Graffitis am Bramfelder - haus der Jugend soll eigenes Graffiti erstellen

Das Bezirksamt wird gebeten, in Absprache mit dem Haus der Jugend Bramfeld zu prüfen, welche Möglichkeiten der Neugestaltung bei der Mauer vor dem Haus der Jugend Bramfeld bestehen.

Die entsprechenden Kosten sind für die Umsetzung zu ermitteln.

Graffiti am Bramfelder Marktplatz muss beseitigt werden

Nach achtzehnmonatiger Bauzeit wurde der umgestaltete Bramfelder Marktplatz im Oktober 2013 offiziell von Thomas Ritzenhoff eingeweiht. Dieser wird für Feste und die Markttage genutzt. Er ist ein sogenanntes Aushängeschild von Bramfeld.

 

Wie viele öffentliche Flächen, wird der Markt durch Graffitis verunstaltet. Im öffentlichen Interesse muss diesem Treiben langfristig entgegengewirkt werden. Eine einfache Reinigung führt häufig zu keiner Verbesserung. Danach ist der Platz häufig direkt erneut beschmiert.

Mit Drucksache 20-3185 teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass Graffitis, Tags und sog. Schmierereien ein gesellschaftlich fundiertes Problem sind, dem nicht allein mit Mitteln der öffentlichen Hand begegnet werden kann. Die Verwaltung strebt keine Maßnahme zur Beseitigung der Schmierereien an.

 

Anwohner/innen haben sich über diese Verschandelung des Marktplatzes durch die Schmierereien beschwert und wünschen sich, dass die Verschmutzung behoben wird.

Aus meiner Sicht müssen solche Schmierereien an derlei relevanten Plätzen verhindert und begegnet werden.

 

Daher hat der Regionalausschuss das Bezirksamt gebeten, in Absprache mit dem Haus der Jugend Bramfeld zu prüfen, welche Möglichkeiten der Neugestaltung bei der Mauer vor dem Haus der Jugend Bramfeld bestehen.

Der Regionalausschuss erhofft sich damit, dass die Schmierereien ausbleiben.

Aus meiner Sicht eine gute Idee, die hoffentlich wirkt.



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