Ecke Heinrich-Helbing-Straße und Maybachstraße: dauerhaften Durchgang ermöglichen

Vor der Kita an der Ecke Heinrich-Helbing-Straße und Maybachstraße befindet sich eine öffentliche Verkehrsfläche die sowohl vom ruhenden Verkehr und Fußgängern gemeinsam genutzt wird.

 

Diese öffentliche Verkehrsfläche ist das Verbindungsstück für Fußgänger zwischen den Gehwegen in der Heinrich-Helbing-Straße und Maybachstraße und wird auch von den Schülerinnen und Schülern der Schule an der Seebek genutzt.

 

Aufgrund einer fehlenden klaren Abgrenzung auf dieser Verkehrsfläche zwischen dem Gehweg und den Parkständen nutzen Fahrzeugführer oftmals die komplette Fläche und parken mit dem Autoheck bis an die Hecke. Der Durchgang wird dadurch versperrt.

 

Dies führt dazu, dass u.a. Rollstuhlfahrer, Personen mit Kinderwagen und Schulkinder mit Fahrrädern, welche u.a. zur Kita oder Schule wollen, umdrehen bzw. auf die Straße ausweichen müssen, weil ein Durchgang nicht möglich ist.

 

Um die Nutzungskonflikte der öffentlichen Verkehrsfläche zu verringern bedarf es einer klaren Abgrenzung der Nutzungsräume.

 

Heute beim Regionalausschuss wurde auf Antrag der CDU beschlossen, dass das Bezirksamt prüfen möge, welche Möglichkeiten bestehen eine Abgrenzung zu ermöglichen.

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Kommentare: 3
  • #1

    wvrekowski@aol.com (Samstag, 07 April 2018 07:00)

    Moin Herr Kappe,
    nochmals vielen Dank für Ihr Engagement. Ich hoffe, dass der Bezirk jetzt mal handelt. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, dass das leidige Thema für uns bald endlich ein Ende hat.

    Gruß
    Wolfgang v. Rekowski



  • #2

    Michael B. (Sonntag, 22 April 2018 01:24)

    Ein Minimum an Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme würde so eine Situation gar nicht erst entstehen lassen. Der Konjunktiv löst aber kein Probleme und ändert keine Menschen.
    Einerseits ist das durchsetzten bestehender Regeln notwendig, andererseits sinnvolle Alternativangebote. Der PKW ist eben nicht immer das optimale Verkehrsmittel in einer Großstadt. Gerade in den 22 Stunden, in denen man den PKW nicht bewegt, macht er vor allem denen Probleme, denen er durch seine Anwesenheit Probleme bereitet.

    @ Lieber Sandro Kappe: Sie sehen doch selbst, daß in einer Großstadt die Schaffung von Parkraum für PKW nicht die Lösung für die Verkehrsprobleme sein kann. Der Raum ist begrenzt, wird sogar immer knapper.
    Stellen Sie sich Hamburg in 2 Jahrzehnten vor. Inzwischen leben über 2 Mio Menschen in der Stadt, davon zeitgemäß immer mehr Singles.
    Glauben sie, dass der Ausbau des PKW-Verkehrs, inkl. Parkplätzen, bis dahin noch sinnvoll möglich ist?
    Ich glaube, dass man in einer Großstadt in Zukunft sehr viel bewusster mit dem knappen Raum umgehen muss. Dazu gehört die bewusste Auswahl des angemessenen Verkehrsmittels. Das kann ein PKW sein, ebenso ein Fahrrad, ÖPNV, Carsharing.
    Nun kommen gerade Sammeltaxis nach Hamburg, eine weitere gute Alternative die gefördert gehört.
    Sie setzen sich ja bisher sehr für den Erhalt von Parkplätzen ein, zukunftsweisender wäre ihr Einsatz für ein fortschrittliches Gesamtverkehrskonzept, dass den Verlust einiger Parkplätze verschmerzen lässt.

  • #3

    Sandro Kappe (Sonntag, 22 April 2018 20:27)

    Wir haben gefordert, dass die Bewohner einen Durchgang haben. Das macht Sinn und ist richtig und wichtig. Ich sehe zu diesem Antrag keine Option!!