Bramfelder See: Abriss des leerstehenden Gebäudes und Standort für einen Imbiss ertüchtigen

Wie auch bereits mit Drucksache 20-6126.1 mitgeteilt, hat der Friedhof keinerlei Verwendung für das Gebäude. Vor vier Jahren wurde das Gebäude begutachtet und als nicht mehr sanierungsfähig eingestuft, da es weder über einen Wasser- noch über einen Stromanschluss verfügt.

Nach mehr als 20 Jahren der Nichtnutzung ist es nunmehr angezeigt das leerstehende Gebäude am Bramfelder See endlich abzureißen und das Gelände zu ertüchtigen.

 

Eine Interessentin möchte ein mobiles Kaffee-Häuschen in Form eines Wohnmobils mit Tresen oder offenen Fenster, Stehtische und evtl. Bänke mit Kaffee-, Kakao-, und Teeverkauf und Gebäck und oder Softgetränke und Eisverkauf anbieten. Im Sommer und Winter soll sieben Tage die Woche geöffnet sein. Die Versorgung soll mit Hilfe der bestehenden Stromversorgung erfolgen.

Der Interessentin ist die Konkurrenz durch den bestehenden Eiswagen und dem anliegenden Café bekannt. Jedoch wird ausreichend Potenzial gesehen.

 

Ich unterstütze diesen Ansatz mit meiner Fraktion. Daher beantragen wir im nächsten Regionalausschuss erstmal einen Abriss.

 

Was meinen Sie dazu?

Am 25.01.2019 erfolgte mit den Verantwortlichen des Ohlsdorfer Friedhofs ein Austausch zum leerstehenden Gebäude am Bramfelder See. Das Gebäude ist im Besitz des Ohlsdorfer Friedhofs und gehört zum Bezirk Nord.

Wie auch bereits mit Drucksache 20-6126.1 mitgeteilt, hat der Friedhof keinerlei Verwendung für das Gebäude. Vor vier Jahren wurde das Gebäude begutachtet und als nicht mehr sanierungsfähig eingestuft, da es weder über einen Wasser- noch über einen Stromanschluss verfügt.

 

Einnahmen generiert der Friedhof lediglich über Gebühren und Zuweisungen für die Grünpflege. Diese können nicht für Erhaltungs- oder Abrissarbeiten für das leerstehende Gebäude am Bramfelder See genutzt werden. Die Friedhofverwaltung hat keine Möglichkeit diesen Schandfleck endlich zu beseitigen.

 

Nach mehr als 20 Jahren der Nichtnutzung ist es nunmehr angezeigt das leerstehende Gebäude am Bramfelder See endlich abzureißen.

Aus der Sicht der Friedhofverwaltung steht einem Abriss nichts im Wege. Sollte es erforderlich sein, könnte auch eine Grundstücksüberschreibung geprüft werden. Die Friedhofverwaltung schätzt die Abrisskosten auf 20.000 Euro.

 

Der Standort könnte nach Abriss für einen mobilen Kaffee-Tee-Kakao-Imbiss genutzt werden. Dafür müsste lediglich eine Bodenplatte hergerichtet werden. Der Friedhof steht dem Konzept positiv gegenüber.

 

Die Interessentin wird ihr Konzept im Rahmen der Regionalausschusssitzung vorstellen.

 

Es soll ein mobiles Kaffee-Häuschen in Form eines Wohnmobils mit Tresen oder offenen Fenster, Stehtische und evtl. Bänke mit Kaffee-, Kakao-, und Teeverkauf und Gebäck und oder Softgetränke und Eisverkauf angeboten werden. Im Sommer und Winter soll sieben Tage die Woche geöffnet sein. Die Versorgung soll mit Hilfe der bestehenden Stromversorgung erfolgen.

 

Der Interessentin ist die Konkurrenz durch den bestehenden Eiswagen und dem anliegenden Café bekannt. Jedoch wird ausreichend Potenzial gesehen.

 

Daher beantrage ich mit meiner Fraktion im nächsten Regionalausschuss, dass das Bezirksamt Wandsbek gebeten wird, den Abriss des leerstehenden Gebäudes am Bramfelder See zusammen mit der Verwaltung des Friedhofs zu koordinieren und zu prüfen, aus welchen Mitteln der Abriss finanziert werden kann. Dabei ist mit der Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes zu prüfen, ob eine entsprechende Förderung für Neugründer für den Abriss gewährt werden kann.

 

 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Hans-Joachim Markert (Freitag, 22 März 2019 19:21)

    Hallo Herr Kappe, die Idee ist grundsätzlich zu begrüßen aber wichtiger wäre aus meiner Sicht, dass es auch eine Toilette dort gibt. Ich beobachte immer wieder das dort Leute in den angrenzenden Gebüschen ihre Notdurft verrichten. Es gibt leider am Bramfelder See keine einzige Toilette �

  • #2

    Henri Maibaum (Freitag, 22 März 2019 22:03)

    Moin Herr Kappe,
    dem Herrn Markert gebe ich in vollem Maße recht.
    Alles Weitere, kenne ich ja aus vorangegangenen Problemen.
    Motto sollte sein, einfach einmal eine Entscheidung treffen in der Politik !!
    Gruß M.M.