Bürgerschaft 2020 - Wahlkreis Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne: Ich bewerbe mich – für eine starke CDU

Auf der CDU-Wahlkreismitgliederversammlung des Wahlkreises Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne am 12.06.19 werde ich kandidieren. Aufgrund meines Wahlergebnisses bei der Bezirksversammlung wurde ich von vielen Mitgliedern aufgefordert zu kandidieren.

 

Ich will die jungen Wähler zur CDU zurückholen und mehr Transparenz sowie vermehrten direkten Kontakt zu den Bürgern herstellen. Nachdem der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Joachim Lenders angekündigt hat, nicht mehr für die Bürgerschaft zu kandidieren, könnte ich, als stellv. Bezirksvorsitzender der Zollgewerkschaft BDZ und somit Mitglied beim ddb Hamburg, eine Rolle als Fachsprecher Öffentlicher Dienst übernehmen. So kann die CDU den Beamten sowie den jungen Wählern ein Angebot machen.

 

Im direkten Kontakt mit den Menschen sehe ich jedoch immer wieder deren Potenzial. Junge Menschen brauchen kein ideologisches Gebilde, sondern wollen wissen: Was, wer, wie und wie kann ich helfen? Diese Fragen werden bisher unzureichend beantwortet. Ich möchte dazu beitragen, junge Menschen in Hamburg wieder für die CDU zu interessieren. Natürlich ohne unser konservatives Profil aufzugeben, das für Beständigkeit, Wohlstand, Sicherheit und Ordnung steht. Das sind universelle Werte, die jeden Bürger ansprechen.

Die Wechselwähler und jungen Menschen, die sich eher zu den Grünen hingezogen fühlen, müssen mit ehrlicher und engagierter Arbeit für Themen der CDU gewonnen werden. Mein Wahlergebnis bei der Bezirksversammlung hat gezeigt, dass ich im Gegensatz zu den anderen Wahlkreisen die jungen Wähler nicht verloren habe. Junge Wähler wählen junge Kandidaten. In den sozialen Medien bin ich, im Gegensatz zu vielen anderen CDU-Abgeordneten, überaus aktiv.

 

Als Zollbeamter, Gewerkschafter und Bezirksabgeordneter für Bramfeld-Süd und Steilshoop, gehe mit Selbstvertrauen in die Wahlkreismitgliederversammlung. Der Wahlkreis 4 Wandsbeks, in dem ich kürzlich mein persönliches Ergebnis fast auf ein Dreifaches steigern konnte, ist hamburgweit der Wahlkreis mit dem geringsten CDU-Verlust (-1,8 Prozent). Alle anderen Wandsbeker Wahlbezirke haben mindestens 7 Prozent verloren. Bramfeld-Nord/Farmsen/Berne sogar 9,1 Prozent. Ich konnte mein persönliches Ergebnis um mehr als 6.600 Stimmen auf 10.504 Stimmen steigern. (22,6 Prozent der Erststimmen, https://www.wahlen-hamburg.de/wahlen.php?site=left/gebiete&wahltyp=6#index.php?site=right/ergebnis&wahl=36&anzeige=0&gebiet=49&idx=0&typ=8&stimme=1&gID=0&gTyp=0&hoch=0&partei=&untertyp=11&flip=1&sitz=0&sitzHoch=0&hideTabsHead=0&mode=liste, bei den letzten Bezirksversammlungswahlen wies dieser üblicherweise von der SPD dominierte Wahlbezirk das geringste Wahlergebnis aller Wandsbeker Wahlbezirke auf, nun weist dieser Wahlbezirk das fünfbeste Wahlergebnis auf)

Nach der überaus erfolgreichen Bezirksversammlungswahl gingen viele CDU-Mitglieder mit der Bitte auf mich zu, für die Bürgerschaft zu kandidieren. Dieser Aufforderung komme ich gerne nach. Am 12.06.19 treffen prognostiziert über 240 Wahlberechtigte ihre Entscheidung über den zukünftigen Kurs der CDU in den vier Stadtteilen Bramfeld, Steilshoop, Farmsen und Berne.

 

Demokratiemüdigkeit oder Politikverdrossenheit kann ich bei den Anwohnern nicht feststellen – im Gegenteil. Das Interesse an Themen wie Spielplatzrenovierungen, Bushaltestellenunterständen, Bau von Fahrradwegen, Graffitientfernung oder Förderung von Jugendeinrichtungen in der direkten Nachbarschaft, ist groß. Meinen Wahlerfolg erkläre ich mir einerseits mit meinem bisherigen politischen Engagement, andererseits mit seinem breit gefächerten Informationsangebot, das die Menschen einbezieht:

-       Alle sechs Monate ein mehrseitiger, gedruckter Infobrief, der eigenhändig in 15.000 Haushalten verteilt wird (auch direkt nach der Wahl habe ich erneut 15.000 Infobriefe über Pfingsten verteilt)

-       Eine Website und Facebook-Seite, bei denen auf Bürgerfeedback eingegangen wird

-       Viele Gespräche von Angesicht zu Angesicht und Telefonate mit Bürgern. Direkter Kontakt und damit Zugang zu den bisher ungehörten Problemen der Bürger ist ein Schlüssel in der Politik.

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Lutz von der Felde (Donnerstag, 13 Juni 2019 17:18)

    … und? Hat's geklappt? Habe gar nichts gehört.

  • #2

    Gaby Weber (Donnerstag, 13 Juni 2019 19:14)

    Wir bedauern es sehr ,dass es mit der Wahl nicht geklappt hat. Für uns wäre Sandro ein Hoffnungsträger gewesen ,der für seine engagierte bürgernahe Arbeit ja schon bei der letzten Wahl viele Stimmen für die CDU geholt hat. Wirklich schade! Vielleicht ist deine Zeit noch nicht gekommen, arbeite bitte weiter so engagiert und kompetent wie bisher.

  • #3

    Jürgen Behrens (Samstag, 15 Juni 2019 12:13)

    Wenn die Informationen über die Umstände der Wahl Ihres Konkurrenten richtig sind, dann ist das schlichtweg ein Skandal und schadet der CDU mehr als das es hilft! Sie sollten hier in Ihren entsprechenden Gremien "auf den Tisch hauen" und Ihren Mitstreitern mal klarmachen, daß genau solche Aktionen zu der Politikver-drossenheit der Bürger im Einzelnen und der CDU im Besonderen führt! Es scheint hier mehr um Posten zu gehen, als um Inhalte.