Drei Schwerverletzte, weil das Bezirksamt Wandsbek nicht mehr in der Lage ist zu handeln! - Was sagen Sie dazu?

"Die Polizei hatte das Bezirksamt Wandsbek bereits im Januar 2017 aufgefordert, durch bauliche Maßnahmen die Wohnstraße sicherer zu machen (Az. 031/8V/0063111/2017). Doch bis heute, fast zweieinhalb Jahre sind vergangen, ist nichts passiert, um in der Wohnstraße Raser auszubremsen. Grund: Geld- und Personalmangel!" (siehe Bild-Artikel)

Es wird wieder deutlich, dass das Bezirksamt unterfinanziert ist und der Bezirksamtsleiter überlastet ist. Jetzt wurden Menschen durch dieses Versagen verletzt. Es wird Zeit, dass sich etwas ändert.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/gefaehrliche-30er-zone-warum-versagt-die-behoerde-62839414.bild.html

Kommentar schreiben

Kommentare: 1
  • #1

    Maren (Dienstag, 25 Juni 2019 20:15)

    Ob die Mitarbeiter des Bezirksamtes dort für Fußgänger und Radfahrer eine Verbesserung bauen, mag ich bezweifeln.
    In der Steilshooper Straße wurde zum Zweck der Verkehrsberuhigung eine überdimensionale Mittelinsel auf die Straße gesetzt, wo sich Autofahrer und Radfahrer eine Spur nun teilen müssen. Als Radfahrer bin ich auf Höhe der Mittelinsel des öfteren knapp überholt worden. Jetzt, wo ich weiter in der Mitte fahre wurde ich von einem LKW mit Anhänger angehupt weil er auf Höhe der Mittelinsel mich anscheinend noch überholen wollte.
    Wäre die mittelinsel dementsprechend kleiner gebaut worden, wären Autofahrer und Radfahrer gut miteinander ausgekommen.
    Aber vielleicht muss erst einen Fahrradfahrer angefahren werden, bis sich hier etwas ändert.
    30 bis 40% der Radfahrer fahren auf dem Fußweg., Da ihnen die Straße zu gefährlich ist.
    Das kann ich gut verstehen.