Senat prüft Realisierung einer Toilette beim Bramfelder See - Was meinen Sie?

Mir fällt noch der Spielplatz Appelhoffweiher ein. Fallen Ihnen noch weitere Standorte ein?

Die Behörde für Umwelt und Energie möchte sich dafür einsetzen, in begrenztem Umfang auch zusätzliche Standorte zu realisieren, wobei bestehende Standorte grundsätzlich auch weiterhin immer wieder kritisch hinterfragt werden.

Kriterien für die Weiterentwicklung der Toiletteninfrastruktur

Für die Entscheidung über konkrete einzelne Standorte für öffentliche Toiletten ist eine Vielzahl von Parametern heranzuziehen. Zu nennen sind insbesondere:

• Nutzungsfrequenz

• Fußgängerströme im näheren Umfeld

• Touristische Bedeutung

• Beeinträchtigung des Stadtbildes und des öffentlichen Raumes

• Haltepunkte öffentlicher Verkehrsmittel

• Entfernung zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette

• Alternativangebote in Kaufhäusern, Gaststätten u.ä.

• Eirisehbarkeit und Wahrnehmbarkeit

• Weitgehende Sicherheit vor Vandalismus und

• Vermeidung von Angsträumen

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Kommentare: 7
  • #1

    Anwohner (Sonntag, 01 September 2019 12:28)

    Ich kann dies nur begrüßen!
    Da ich gerne um den Bramfelder See laufe oder Spaziergang mache fehlt dies.
    Da der Vandalismus manchmal keine Grenzen kennt, kann ich auch verstehen, dass man in solchen Investionen zögerlich wird.

  • #2

    Läufer (Montag, 02 September 2019 10:53)

    Statt dort unsinnig Geld auszugeben und für unkalkulierbare Folgekosten zu sorgen, sollte besser in vernünftige Verkehrsberuhigung im Stadtteil investiert werden!

  • #3

    Steinborn (Dienstag, 03 September 2019 15:56)

    Die Wiederherstellung einer benutzbaren Toilette ist die einzig wirkliche Abhilfe gegen eine weitere Verschmutzung.

  • #4

    Anwohner (Dienstag, 17 September 2019 11:46)

    Ach Herr Kappe, Sie satteln mal wieder ein totgerittenes Pferd! Diese Idee wird von der CDU seit mindestens 20 Jahren immer wieder aufgewärmt.
    Dabei wissen Sie doch genau:
    - es gibt schon lange keine Ver- und Entsorgungsleitungen mehr
    - das Gebäude steht im Bezirk Hamburg-Nord, also außerhalb des Einflusses des Regionalausschusses!

  • #5

    Sandro Kappe (Dienstag, 17 September 2019 17:15)

    Lieber Herr Anwohner,

    erstmal schade, dass Sie nicht Ihren richtigen Namen schreiben wollen.
    Es handelt sich hierbei um keine Idee von mir. Der Senat prüft, auch ohne Antrag von mir, die Einrichtung eines Klohäuschen.

    Vg
    Sandro

    P.S. Toll finde ich, dass Sie den Kampf der CDU mitbekommen haben. Wir kämpfen nämlich für die Interesse der Bürger.

  • #6

    Jürgen Behrens (Dienstag, 17 September 2019 22:09)

    Grundsätzlich ist doch die Wiederaufnahme einer Toiletteneinrichtung für den Bramfelder See, als auch für Friedhofsbesucher zu begrüssen. Auch wenn es Möglichkeiten bei den einzelnen Kapellen auf dem Friedhof gibt.
    Der Bramfelder See ist ein Naherholungsgebiet und es ist schlimm zu sehen, wie verwahrlost es an einzelnen Standorten aussieht. Gerade im Bereich beim Friedhofseingang sind die Grünanlagen derart runtergekommen, die Bänke kaputt, dass es nicht zum Verweilen einlädt. Stattdessen werden die Wege neu mit Sand belegt. Das ist zwar ganz schön, aber eher zweitrangig! Mehr Pragmatismus und vor allem Entscheidungsfreudigkeit, sowohl von Bezirk Wandsbek als auch vom Bezirk Nord sind mal gefragt! Und über die Brücke am Ende des Sees haben wir auch lange nichts gehört !

  • #7

    Sandro Kappe (Mittwoch, 18 September 2019 06:42)

    Die Brücke über den See steht weiterhin im Arbeitsprogramm. Mangels personeller Ressourcen und immer neuen Ideen der Koalition ist leider nicht absehbar, wann eine Umsetzung möglich ist.
    Ich bleibe aber dran.