Wo wird und soll in Bramfeld und Steilshoop gebaut werden? Mehr als 1.400 Wohnungen geplant!

Im Rahmen der Fortschreibung des Wandsbeker Wohnungsbauprogramms hat die Verwaltung die Potentialflächenanalyse des Wohnungsbauprogramms 2019 aktualisiert. Für die Fortschreibung 2020 wurde auch die Wohnungsmarktanalyse von 2014 fortgeschrieben und ins Wohnungsbauprogramm 2020 mit aufgenommen. Im Folgenden finden Sie die Straßen, in denen gebaut wird bzw. gebaut werden soll. Einen Steckbrief können Sie der Anlage entnehmen.

 

·         Buschrosenweg 93 – 95 (32 Wohneinheiten)

·         Am Stühm-Süd (24 Wohneinheiten)

·         Bramfelder Dorfgraben (154 Wohneinheiten)

·         Fabriciusstraße 4 – 8 (82 Wohneinheiten)

·         Hegholt  (100 Wohneinheiten)

·         Ilenkruut (neben Hausnnummer 43) (20 Wohneinheiten)

·         Moosrosenweg ((1.000 Wohneinheiten)

·         Mützendorpsteed (67 Wohneinheiten)

·         Olewisch (Fabriciusstraße 153 – 173) (70 Wohneinheiten)

·         Borchertring 34 -38 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 41 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 56 (offen)

·         Georg-Raloff-Ring 11 (48 Wohneinheiten)

·         Georg-Raloff-Ring 40 (48 Wohneinheiten)

Download
Bezirkliches Wohnungsbauprogramm / Entwurf zur Aktualisierung 2020
WBP2020_GES_allris.pdf
Adobe Acrobat Dokument 20.8 MB

Kommentar schreiben

Kommentare: 6
  • #1

    Sabine (Sonntag, 01 September 2019 12:12)

    "Seit nett zueinander"

    Auch dieser Slogan passt zu der Wohnungsbauverdichtung mit all ihren Facetten.

    Nicht umsonst hat der Hamburger Senat diesen herausgebracht. Denn der Ton wird in HH immer rauher ob im Verkehr oder auf der Straße, selbst in der Nachbarschaft spürt man dieses.

    Es gibt manche Stadtteile wo wesentlich mehr Platz ist als in den schon dicht besiedelten Stadtteilen, vielleicht sollte man dort mal schauen, um die Lage zu entspannen.

  • #2

    Sven Forbes (Sonntag, 01 September 2019 12:46)

    So ist es wenn eine Stadt bei gleichbleibender Fläche von 1.600.000 Einwohner auf über 1.800.000 Einwohner anwächst. Hamburg ist schon längst keine Perle mehr.
    Ich denke da vor allem an die Autofeindlichkeit des Senats.
    Freie und Hansestadt Hamburg sollte in bürgerfeindliche Stadt Hamburg umbenannt werden. Besucher von außerhalb Hamburgs fragen mich schon: "Wie kann man es hier nur aushalten?"

  • #3

    Thomas (Sonntag, 01 September 2019 15:57)

    Keine weiteren Wohnungen mehr in Steilshoop. Es reicht!

  • #4

    Svenja (Montag, 02 September 2019 06:59)

    Viel zu viele Wohnungen. Es reicht doch langsam. Die Straßen- und Parkplatzsituation ist doch schon schlimm genug.
    Muss denn alles betoniert werden, wo noch etwas grün ist?

  • #5

    Helmut Kecskes (Montag, 02 September 2019 10:46)

    Tatsache ist für mich, dass dieser Senat nicht die Interessen der Hamburger/innen vertritt. Er handelt weder sozial ausgewogen, noch im Sinne der Umwelt. Deshalb wollen wir mit "PS für Hamburg" eine andere Richtung auf den Weg bringen ...
    Infos: ps-hanse-hamburg.com

  • #6

    Chris (Montag, 02 September 2019 11:03)

    Vielleicht bauen die Politiker auch mal vor der eigenen Haustür! Aber dafür sind sie zu feige. Ich sag nur "Grünflächen vor Betonflächen"! Der Senat ist eine Schande für die Stadt.