Flohmarkt vom Otto-Parkplatz soll zukünftig auf dem Bramfelder Markt stattfinden. Durch den Neubau musste ein neuer Standort gefunden werden.

Auf dem Parkplatz der Otto Group findet jeden Samstag ein Flohmarkt statt. Durch das geplante Neubauvorhaben wird dieser weichen müssen. Daher hatte der Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne den Bezirksamtsleiter aufgefordert, zusammen mit den Organisatoren neue Flächen zu suchen.

 

Mit Drucksache 21-0154 teilt mir die Verwaltung mit, dass seit 2018 mehrere Gespräche mit dem Veranstalter stattgefunden haben. Der Veranstalter beabsichtigt die Nutzung der Bramfelder Marktfläche. Diese sei grundsätzlich unter Beachtung verschiedener Auflagen (z.B. Erstellung eines Verkehrskonzeptes, Aufstellung einer ausreichenden Anzahl von Toiletten) möglich.

 

Der Veranstalter beabsichtigte die Nutzung der Fläche jeden Samstag. Dieses würde zu einer einseitigen Überbeanspruchung der Fläche führen, da diese neben den Markttagen auch für andere regionale Veranstaltungen genutzt wird, z.B. des BRAKULA, Frühjahrs- und Herbstmarkt usw. Aktuell liegt ein Antrag für zwei Tage in diesem Jahr vor. Eine entsprechende Genehmigung ist beabsichtigt. Die weiteren Planungen des Veranstalters sind nicht bekannt.

 

Was halten Sie von der Idee?

 

Ich finde, dass der Flohmarkt in Bramfeld erhalten werden sollte, da es sich hierbei nicht um einen kommerziellen Flohmarkt handelt. Uns wurde im Regio berichtet, dass die Einnahmen gespendet werden. Aber ich gebe der Verwaltung recht. Jeden Samstag sollte auf den Bramfelder Marktplatz kein Flohmarkt stattfinden - auch andere Veranstaltungen sollten weiterhin möglich sein. Vielleicht ist die Lösung, dass der Flohmarkt zukünftig nur noch jeden zweiten Samstag stattfinden kann. 

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Kommentare: 12
  • #1

    Anwohnerin (Donnerstag, 05 September 2019 00:50)

    Ich persönlich finde, dass dieser Flohmarkt gänzlich weg kann, da ich den Flohmarkt und das Publikum dort nicht sonderlich ansprechend finde. Aber dies ist nur meine Meinung, andere stimmen dieser vielleicht nicht zu.
    Wenn es denn sein muss, dann maximal einmal im Monat, da es einfach zu viele schöne Veranstaltungen auf dem Bramfelder Marktplatz gibt.
    Und warum muss es eigentlich ein Samstag sein? Hier kann der Veranstalter doch flexibler sein und den Flohmarkt auf den Sonntag verlegen. So würden auch mehr mögliche Orte zur Verfügung stehen, z.B. der Edeka Struve Parkplatz oder gleich gegenüber, der Bauhaus Parkplatz. Natürlich sind dies Privatanbieter, aber das ist natürlich eine Frage der Verhandlung und des Wollens.

  • #2

    Sandro Kappe (Donnerstag, 05 September 2019 04:56)

    Ein Flomarkt am Sonntag ist gemäß Hamburger Verordnungen grundsätzlich unzulässig. Daher muss es ein Samstag sein. Somit fallen Bauhaus und Edeka aus.

  • #3

    Anwohnerin (Samstag, 07 September 2019 22:50)

    Tja, dann muss der Veranstalter sich wohl jeden Sonntags-Flohmarkt genehmigen lassen. Wie gesagt, es ist eben eine Frage der Verhandlung und des Wollens.
    #keinottoflohmarktaufdembramfeldermarktplatz

  • #4

    Anwohner (Dienstag, 17 September 2019 11:36)

    wieso ist das "ein nicht kommerzieller Flohmarkt?" Es gibt einen Veranstalter, der Standgebühren erhebt! Mehr Kommerz geht ja wohl nicht.
    Ihre Idee, das auf dem Wochenmarktgelände stattfinden zu lassen, halte ich für Irrsinn. Noch schräger Ihre Idee mit der Dorfplatzpassage (siehe Bramfelder Wochenblatt). Haben Sie darüber mit den Geschäftsinhabern und den Anwohnern gesprochen?

  • #5

    Sandro Kappe (Dienstag, 17 September 2019)

    Lieber Herr Anwohner,

    erneut finde ich schade, dass Sie nicht Ihren richtigen Namen angegeben haben.
    Zu Ihrer Bemerkung kann ich Ihnen mitteilen, dass auch ein Anbieter, der Gebühren erhebt, nicht kommerziell sein kann. Die Gewinne werden nämlich gespendet. Aus diesem Grund wollten wir eine Ersatzfläche, weil wir diesen Einsatz begrüßen.
    Die Geschäftsleute in der Passage wären über ein wenig Belebung froh.

    Mit den besten Grüßen
    Sandro Kappe

  • #6

    Ralph Hitzenberger (Samstag, 28 September 2019 12:11)

    Leben und Leben lassen sollte die Devise sein.Ich muss leider gestehen ,dass ich kein großer Flohmarktgänger bin.Dennoch scheint der genannte FL.Markt starken Zulauf zu haben,wobei ich es schon verwerflich finde, hier von Publikum zu reden, auf das man verzichten kann.Letztlich ist es jedem in diesem Lande möglich, Veranstaltungen auf zu suchen, ( oder auch nicht) ,die einem persönlich genehm sind.
    Mein Fazit....
    Flohmarkt am Samstag ist schwierig ,Sonntag wäre besser.Jeden Sa ist zu viel des Guten. 1-2 mal im Monat sollte allen gerecht werden.Warum dann nicht im neuen schönen Herzen Bramfeld`s auf dem Dorfplatz ?

  • #7

    Kaisen (Samstag, 28 September 2019 17:25)

    na dann "gute Nacht", denn mit diesem Ansinnen entwickelt sich das Bramfelder Zentrum weiter zum Slum-Bezirk. Der Schaden ist gegen ein paar Gebühren-Einnahmen überhaupt nicht aufzuwiegen, Wer's nicht glaubt, kann sich an dem bisherigen Standort schlau machen.

  • #8

    Günter (Samstag, 28 September 2019)

    UNGLAUBLICH, was den Bramfeldern alles zugemutet wird!!!!

  • #9

    Kuhlmann (Samstag, 28 September 2019 21:28)

    Ob das unseren Marktplatz aufwertet? Nicht gerade Bramfelder Marktpkatz Klientel.
    Und wo sollen die Besucher parken ? Parkhaus gegen Gebühr? Da parkt die Mehrheit der Besucher bestimmt nicht. Es wird dann auf Gehwegen und den Kaufland Parkplatz geparkt. Samstagseinkauf nicht mehr möglich. Wollen wir das wirklich?

  • #10

    Thomas (Montag, 30 September 2019 08:57)

    Bitte nicht diesen Ramschflohmarkt auf dem Bramfelder Marktplatz! Der Veranstalter hat leider versäumt, darauf zu achten, dass die Stände ordentlich aufgebaut werden. Schaut euch doch mal den Flohmarkt auf dem Otto-Parkplatz an! Die Gänge sind so eng, dass man kaum durchkommt. Teilweise gibt es keine Tische auf denen die Ware feil geboten wird. Brakula veranstaltet auf dem Marktplatz ebenfalls einen Flohmarkt. Es ist ein Unterschied, wie Tag und Nacht. Überlasst bitte Brakula diese Fläche.

  • #11

    Kaisen (Montag, 30 September 2019 09:55)

    "Die Gänge sind so eng, dass man kaum durchkommt." Das ist das allergeringste Übel. Ganz schlimm ist das Publikum, ein Großteil der Anbieter und deren Hinterlassenschaften!! Deshalb: AUFHÖREN!!!

  • #12

    R.H (Dienstag, 08 Oktober 2019 17:14)

    So ,
    am Samstag habe ich mir einmal die Mühe gemacht und das Objekt der Begierde selbst in Augenschein genommen.Ich muss gestehen, das hat nichts mit Flohmarkt zu tun,rein gar nichts.Ist leider eine völlig desolate Ramsch-Veranstaltung. In sofern kann ich die Kommentare wie ...braucht kein Mensch, nach voll ziehen.