Sozialbehörde schreibt Senioren/innen zur Corona-Impfung an - Anrufe laufen jedoch ins Leere

Mit dem hier abgebildeten Schreiben werden Hamburgs Senioren/innen (Ü 80) aufgefordert, einen Impftermin zu vereinbaren. Viele Betroffene teilten mir mit, dass sie umgehend zum Telefonhörer gegriffen haben nur um in einer stundenlangen Telefonwarteschlange zu landen. Wenn endlich jemand den Anruf entgegennahm, wurde Ihnen sinngemäß mitgeteilt:  "Wir haben keine freien Termine und können auch sonst keine weiteren Auskünfte geben".   

Hilfe anzubieten und diese dann zu verwehren, ist im Umgang mit älteren Mitmenschen unmöglich und nicht zielführend. So entsteht kein Vertrauen, sondern im Gegenteil Misstrauen und Angst. Die Kontaktstellen müssen mehr Personal erhalten und offensichtlich besser geschult werden. 

 

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