Bezirkliche Radverkehrsmaßnahme Haldesdorfer Straße Vorbereitende Baumfällmaßnahmen am 18. Oktober 2021

26 gefällte Bäume werden in der Haldesdorfer Straße nicht nachgepflanzt. Ursprünglich sollten 20 Bäume nicht nachgepflanzt werden. Erneut verliert Bramfeld wieder Bäume.

 

Das Bezirksamt teilt mit:

"Das Bezirksamt Wandsbek plant für die Verbesserung der bezirklichen Radverkehrsinfrastruktur den Umbau der Haldesdorfer Straße zwischen Werner-Otto-Straße und Steilshooper Allee. Zukünftig wird es hier eine komfortable Radverkehrsanlage geben. Die Knotenpunkte Hegholt und Barmwisch erhalten Abbiegespuren für einen optimierten Verkehrsfluss.

Aufgrund der beengten Verhältnisse vor Ort muss der überwiegende Baumbestand auf der gesamten Länge zwischen Werner-Otto-Straße und Steilshooper Allee zugunsten der Radverkehrsinfrastruktur und dem Ausbau der Knotenpunkte am Barmwisch und am Hegholt gefällt werden. Von der Fällung sind 139 Bäume betroffen. Zudem stehen auf der südlichen Straßenseite derzeit Baumgruppen lose gepflanzt und zudem ungeschützt auf unzureichenden und unbefestigten Nebenflächen.

 

Im Zuge der Neuordnung der Nebenflächen werden größere und von den Parkständen abgegrenzte Bauminseln entstehen. Die neuen heimischen Bäume werden in große unterirdische Wurzelräume gesetzt, sodass ein problemloses Anwachsen ermöglicht wird. Es werden 113 Bäume neu gepflanzt.

Im Ergebnis entsteht nach Baufertigstellung eine nachhaltige Straße, die alle Interessen gleichermaßen berücksichtigt.

 

Für die Baumfällarbeiten werden die bestehenden Parkstände abschnittsweise gesperrt und von diesen Nebenflächen aus gearbeitet, sodass eine Sperrung der Fahrbahn vermieden werden kann. Die Einschränkungen während der Fällarbeiten für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie ansässigen Gewerbebetriebe werden dadurch so gering wie möglich gehalten. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt, um Schäden durch herabfallende Äste oder Baumaschinen an den Fahrzeugen vorzubeugen.

 

Die Baumfällarbeiten sind ab Montag, 18.10.2021, vorgesehen."

Weitere Infos unter:

https://www.sandrokappe.de/haldesdorfer

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Kommentare: 19
  • #1

    Beate S. (Mittwoch, 13 Oktober 2021 11:32)

    Sehr schade um die vielen Schattenspender.
    Parallel dazu werden bestimmt jede Menge Parkplätze verschwinden. Wo sollen die Anwohner dann parken? Von den Mitarbeitern der Firmen gar nicht zu reden.
    Und Besucher (beispielsweise Pflegedienste/Bringdienste) haben auch keine Chance mehr regelkonform zu halten.
    Hoffentlich wird es für Fußgänger dann einen übersichtlichen und gefahrlosen Überweg geben.

  • #2

    W. Kreye (Mittwoch, 13 Oktober 2021 13:04)

    was nützen "komfortable", sehr kostspielige Imageprojekte in Form von Radwegen, die wenig frequentiert werden, wenn wichtige Lebensadern (Individualverkehr, Versorgungsverkehr, medizinisch notwendiger Verkehr usw. usw., sowie nicht wieder gut zumachende Pflanzenopfer) für sehr viele Menschen demoliert bzw. behindert werden.

  • #3

    Michael H. (Freitag, 15 Oktober 2021 09:15)

    @ W. Kreye: Dass ist halt die rotgrüne Ideologie zwecks Rückbau in ökosozialistische "Mobilitätswende". Mit welch' abstruser Begeisterung sich kürzlich der grüne Verkehrssenator vor solch' ein "autonom" fahrendes Vehikel stellte, sollte eigentlich jedem Freund der Freiheit die Haare zu Berge stehen lassen... Kommunisten eben...

    Die Leute bekommen DASS, was gewählt wurde. So einfach ist das! Nicht einfacher wird es u.a. für mittelständische Handwerksbetriebe überhaupt noch Mitarbeiter zu finden: Wenn der Kundendienstler täglich vom rotgrünen "Parkraummanagement" verfolgt + mit 200.- € p. Monat weniger in der Tasche nach Hause geht, sucht er sich einen anderen Job.

    Ich bin selbst begeiterter Radfahrer (kein E Bike Krüppel) + fahre im Sommer an der Ostsee meine 4000 KM ab. In DIESER kranken Stadt habe ich mich zum Schluss geweigert, auf diesen neuen lebensgefährichen "Fahrradwegen" herumzueiern. Sowas kann man ganz anders machen. Geht aber mit solchen ideologischen Trotteln schlecht (...).

  • #4

    Michael H. (Samstag, 16 Oktober 2021 09:14)

    Nachtrag: Wieso gehen die Bramfelder gegen den "Abriss" ihres Stadtteils nicht auf die Barrikaden!?!? Wir haben schon vor Jahren versucht, was zu organisieren = Kein Dutzend Leute haben wir gegen diesen ganzen Irrsinn zusammen bekommen! In KEINEM Schweizer Kanton, wäre sowas ohne Referendum auch nur ansatzweise denkbar! Fazit: Die Deutschen sind so blöde wie eh' + jeh'. Uns längst egal, wir sind weg!

    Ja, wir regen uns trotzdem immer noch darüber auf. Was sitzen heutzutage eigentlich für kranke Köpfe in den Behörden, die zwischenzeitlich in ganz HH eine solche wirre Fahrbahnmalerei veranstalten??? Für jeden LKW Fahrer (habe selbst den 2er) der totale Horror + für den Radfahrer eine reale Gefahr. Aber wie man auch so Milliarden Steuergelder versenkt, ist angesichts EZB Geldsozialismus auch schon egal = Scheissegal, denn die Armut + Blödheit für ALLE ist ja das Ziel.

  • #5

    W. Kreye (Samstag, 16 Oktober 2021 10:58)

    @Michael H.: dem kann ich nur zustimmen. Für einen wirkungsvollen Widerstand, der eigentlich wegen div. "Staatsdelikte" überfällig ist, bedarf es allerdings eines Gemisches von einer Menge denkender Bürger, einer Situation in der es sehr vielen schlecht geht und einen ehrlichen Organisator und.... die Medien müssen mitspielen!! Solange gilt: "die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber".

  • #6

    Uwe (Samstag, 16 Oktober 2021 12:33)

    Ja, am besten alle Bäume fällen, einfach weg damit und dann die Wege grün anmalen. Unser Bürgermeister hat ja nun mal gar keinen Plan und lässt sich von den ach so tollen Umweltschützern und Fahrradfahrern die im Senat sitzen durchs Dorf jagen. die neuen Fahrradwege sind eh der blanke Hohn. Jeden Tag wenn ich spazieren gehe und zwar wirklich jeden Tag sehe ich Fahrradfahrer entweder auf dem Bürgersteig oder auf dem schönen neuen Fahrradweg in verkehrter Richtung fahren. Egal ob Drahtesel, E-Bike oder zu zweit auf dem E-Roller, es interessiert niemanden. Sagt man was wird man ignoriert oder angepöbelt. Ein Fahrradfahrer der bewusst auf einem ausgewiesenen Fahrradweg in die falsche Richtung fährt ist kein Deut besser als der Geisterfahrer auf der Autobahn.

  • #7

    Janine Rastede (Samstag, 16 Oktober 2021 12:33)

    Kommentatoren fordern hier mehr Parkplätze. Gleichzeitig wird der Baumverlust beklagt. Vorschlag: Noch etwas weniger Fläche für das Abstellen von privat genutzten Autos einplanen. So lassen sich mehr Bäume pflanzen. - Hoffentlich gibt es bei den geplanten Parkplätzen auch die eine oder andere Ladezone und eine Fläche für eine Carsharing-Station. Wir müssen den Platz effektiv nutzen. Dann bleibt auch mehr Raum für die Fahrzeuge der Handwerker, die sicher auch der grüne Senator nicht verdrgängen will.

  • #8

    Andreas Hertel (Samstag, 16 Oktober 2021 12:42)

    Wenn ich über den Zusammenhang der Haldesdorfer Straße und Hegholt nachdenke, Frage ich mich, ob den neuen Mietern der 145 Wohneinheiten von vornherein die Verpflichtung auferlegt wird, ausschließlich Fahrrad zu fahren. Denn Parkraum wird es wohl nicht mehr geben.
    Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum Fahrradwege direkt an der Straße sein müssen? Es gibt wirklich genug Platz um den Fahrradverkehr separat zu ordnen. Für alle Verkehrsteilnehmer wäre das mehr als angenehm. Leider fehlt logisches Denken und Pragmatismus ab einer gewissen Hierarchiestufe in der Politik.
    (Wenn in einigen Jahren die Herren Tjarks und Kerstan schlussendlich in der Geschlossenen sitzen, können sie ausgiebig darüber nachdenken und benötigen definitiv kein Auto mehr.)

  • #9

    Kurt M. (Samstag, 16 Oktober 2021 13:32)

    sicherlich, denn falls HH tatsächlich zur gewünschten "Fahrradstadt" incl. mittelalterlichen Verhältnissen mutieren sollte, ist es für die Stadt vorbei mit "Pfeffersäcken", anderen Geldbringern und entsprechenden Verdienstmöglichkeiten. Es würde selbst die militante Radfahrfraktion sich die herrlichen Zeiten, ohne Fahrraddiktat herbeisehnen. Ganz sicher!

  • #10

    R.H (Samstag, 16 Oktober 2021 14:55)

    Moin,
    leider ist es in der Tat so das kaum ein Anwohner der Haldesdorfer an einer der sogenannte Info Veranstaltungen ( 2019/20 von der Behörde ) teil genommen hat.
    Ich habe ich lange vor dem Baubeginn in 2019/20 ausführliches Infomaterial mit Internetadresse ( Unterlagen der Verkehrsbehörde Wandsbek) auf eigene Kosten verteilt. Des Weitern steht dort im Bauvorenscheid das die meisten zu fällenden Bäume krank sind. Da ich seit über 50 Jahren Bewohner dieser Straße bin und auch viel mit dem Rad unterwegs bin, kann ich aus meiner Sicht sagen, dieses ist nicht richtig. In einen meiner älteren hier gemacht Aussagen ist dies auch belegt.

    Das ein Radfahrweg grundsätzlich auf die Straße verlegt wird ( wenn es dann sinnvoll ist) finde aus sicherheitstechnischen Gründen durchaus sinnvoll. Was ich aber überhaupt nicht verstehen kann das z.B die Straße Barmwisch auch komplett umgestaltet werden soll. Dort ist vor Jahren ein Fahrradweg auf einer Seite für beide Richtungen gebaut worden. Dafür wurden die angrenzenden Kleingärten um 1,5 m zurück verlegt und die Stadt hat neue Zäune sowie neue Hecke gepflanzt.
    Jetzt ist dieser Radweg , laut Baubehörde zu schmal für beide Richtungen. Schaut man sich das einmal an, wird selbst der Laie erkennen, werden die Anwohner angehalten ihre Hecke und den dazu gehörigen Teil des Gehweges zu pflegen, dass sich der Gehweg um satte 1m vergrößert. Somit wäre es kein Problem den Fahrradweg für beide Richtungen um mindestens einen Meter zu verbreitern. Ich stehe gerne für eine Ortsbesichtigung zur Verfügung! Dieser Fahrradweg wird überwiegend ( morgens und Nachmittags, ansonsten kaum ) von den Schulkindern benutzt die zum oder vom Tunierstieg kommend radeln, Fußgänger gibt es dort kaum. Von der Behörde wird in ihrem Bericht angeführt, dass Barmwisch-Tunierstieg ein Unfallschwerpunkt sei, weil dort die Schulkinder diesen auf dem roten, breiten Fußgängerüberweg queren. Auch dies kann ich so nicht bestätigen. Dort ist Schulgegend und Tempozone 30 und die Schulkinder queren nicht die Kreuzung sondern biegen links zur Schule ab. Sollte der Fahrradweg, so wie zur Zeit geplant, in Richtung Tunierstieg auf die rechte Fahrspur verlegt werden, müssten älter Leute sowie die Jugendlichen eine Hauptstraße zwei mal queren.

    Zum wegfallen vieler Parkplätze in der Haldesdorfer sowie in ganz HH gibt es die klare Aussage der grünen Stadtentwickler
    ........keiner hat das Anrecht auf Parkraum.......
    und da der Hamburger Autofahrer nicht wirklich dem Willen der Planer nachkommt das Auto stehen zu lassen, mus man diesen eben durch harte Bauprojekte dazu zwingen....
    So und nun kann sich jeder seinen Teil denken.......

    Schönes WOE von jemanden mit einem grünen Daumen, von jemanden der die Umwelt schätzt..und um jeden unnötig gefällten Baum trauert und das E-Mobil für die völlig verkehrte Entwicklung hält.

  • #11

    T. S. (Samstag, 16 Oktober 2021 15:54)

    Im Verlauf von Zweirichtungsradwegen geschehen statistisch deutlich mehr Unfälle als auf beidseitig angelegten Radverkehrsanlagen. Daher ist es auch keine "Grüne" Idee von Herrn Tjarks oder Böswilligkeit der Polizei, die Situation im Barmwisch verändern zu wollen. Kenntnisse zur Verkehrsplanung bleiben eben nicht stehen auf dem Stand von 1950. Es gibt eine sehr differenzierte Verkehrsunfallforschung und deren Ergebnisse fließen in bundesweit geltende Planungshandbücher ein. Als Bürger kann ich erwarten, dass sich auch Hamburg dem nicht verschließt. - Übrigens war der Zweirichtungsradweg im Barmwisch schon zu Zeiten seiner Herstellung fachlich nicht haltbar. Es hat danach entsprechend diverse Unfälle im Laufe der Jahre gegeben, bei denen die Polizei sich nochmal fragen sollte, was ihr Anteil als genehmigende Stelle dabei war.

  • #12

    R.H (Samstag, 16 Oktober 2021 16:37)

    Naja,
    der Bürger ,der direkt vor Ort wohnt, hat ,bezüglich der Unfallträchtigkeit da andere Erfahrung machen können. Da sieht es an der Kreuzung Haldesdorfer-Barmwisch schon anders aus. Es wird hier ein Grund vor geschoben um etwas durch zu setzen, was auf anderen doppelseitigen Fahrradstrecken in HH genau so frisch angelegt worden ist. Der Bericht der Baubehörde sagt ( unter Anderem) , das der doppelseitige Radweg zu schmal sei und auf Grund dessen dieser auf die Straße Links/Rechts verlegt werden muss. Des Weiteren gibt ( laut Bericht) die Gesamtbreite des Bürgersteiges ( Radweg/Fußweg) eine Verbreiterung des Radweges nicht her ! Und genau das ist falsch. Einfach einmal den Fachbericht der im Netz ausliegt, lesen. Ansonsten kann ich den gerne zur Verfügung stellen ! Einfach mal vor Ort sich selbst ein Bild machen. Ist immer schön das Leute, die nicht mittelbar dort wohnen , den direkten Anwohnern mitteilen, was Sache ist.

    Noch mal kurz so zur damaligen Verbreiterung des Gehweges/Radweg, diese wurde auch trotz der damaligen Proteste der Anwohner von der Behörde umgesetzt. Und jetzt werden wir durch Ihre Aussage aufgeklärt, das dieser damalige Umbau auch schon jenseits der Legalität war ?

    NA,........DA SAGE ICH NUR......TOLLE WURST

  • #13

    Michael H. (Samstag, 16 Oktober 2021 17:43)

    @ W. Kreye (Samstag, 16 Oktober 2021 10:58)

    Die Medien werden schon deshalb nicht mitspielen, da sie bekanntlich zu über 90% linksgrün besetzt sind. Es war die größte Dummheit der Konservativen, dieses größte Machtinstrument der westl. Demokratien in deren Hände fallen zu lassen. In den USA hat der Mainstream bereits mehr Macht, als alle 17 Nachrichtendienste zusammen. ABER: Jeder US Bürger kennt Unterschied zwischen  CNN + Fox News. In D sind ZDF, NDR, ARD usw. zwischenzeitlich "Zentralorgan" Das blöde Stimmvieh frisst den Mist + wenn es dem einstmals großen (heute linksradikalen) Hamburger "Spiegel" schon gelingt, eine gewählte AT Regierung (Strache Video) zu Fall zu bringen, sollte auch bei der letzten Hamburger Notleuchte das Licht angehen...!

    DAS ist der Kernpunkt der Debatte!

    Und jetzt haben wir endlich den Salat: Eine von der unsäglichen Frau Merkel + ihren Kofferträgern völlig entkernte + am Boden liegende CDU. Hoppla! Oh Wunder! Unsere Warnungen waren ALLE in den Wind geredet + noch recht junge Nachwuchspolitiker, wie der Betreiber dieser Netzseite, dürfen die Suppe nun auslöffeln. Unsere Empfehlung an die Hamburger CDU: Neuanfang, keine Koalitionen mit den Grünen (so dumm war noch nicht mal SPD- Henning Vorscherau), keine Politik a' la "DDR Nationale Front", keine Operettenparlamente a' la Volkskammer usw., usw.... Mehr fällt mir zu dem ganzen Trauerspiel momentan nicht ein. Schönen Sonntag noch...!

  • #14

    Christoph S. (Sonntag, 17 Oktober 2021 00:04)

    Guten Abend,
    Ich komme aus hh bergstedt, und durch verwandten Besuch in der haldesdorfer str. Dort öfter unterwegs und entsetzt das in der heutigen Zeit 140 Bäume für neue radwege gefällt werden sollen.

    Wieso gehen die Bürger bei sowas nicht auf die Barrikaden?
    Wieso organisiert sich kein Widerstand, gerade wenn es Montag mit dem fällen los gehen soll?

    Wieso sind bei den öffentlichen Planungstagen so wenige ortsansässige dabei gewesen?

    Sehr schade wie sich einiges in hh entwickelt.

  • #15

    Michael H. (Sonntag, 17 Oktober 2021 09:37)

    @ Christoph S. (Sonntag, 17 Oktober 2021 00:04)

    Wir hatten es ja immer wieder versucht + schlussendlich resigniert = Es bringt leider nichts mehr! Das Desinteresse der Hamburger an Eigenwohl + an einer Stadt, wie sie einmal war, ist augenscheinlich nicht mehr vorhanden. Es ist ja nicht nur Bramfeld:

    Bitte mal innehalten + schauen: Gestern/ Heute: City, Wandsbeker Marktstraße, Fuhlsbüttler Str. usw.: WAS FÜR EIN ABSTURZ! Der Osten Hamburgs = Ein Niedergang sondergleichen! G20 vor 4 Jahren = Shithole- City von geschmeichelten Linksradikalen abgeraucht, 9/11 vor 20 Jahren: Die Attentäter kamen aus Hamburg, der damalig verantwortliche Innensenator + zukünftige Bundeskanzler = Ein Trauerspiel, dass die Welt an den Abgrund geführt hat!

    Ach ja + Corona 2020: Unsere letzten Abschiedsspaziergänge an der Alster/ Jungfernstieg: Eine Einzelperson stand auf einer Holzkiste + hielt irgendwelche Plakate hoch. Zwei Mannschaftswagen der Polizei rückten an + beendeten dieses augenscheinlich schwerwiegende Vergehen an der "Öffentlichen Sicherheit + Ordnung".......... 2 Wochen später fanden sich an selber Stelle TAUSENDE schreiende "Black Lives Matter" Wirrköpfe + die Hamburger Polizei guckte zu.

    Und bei wem jetzt immer nocht nicht der Groschen gefallen ist, schaut nach Berlin + darf sich auf diesselbe Show in Hamburg gefasst machen:

    https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus234462520/Chaos-in-der-Hauptstadt-Ich-habe-Berlinscham.html

    Mit meinem letzten Kommentar: "Wer die Hauptstadt verliert, verliert das ganze Land", will ich es auch gut sein lassen. Ich hatte hier diesen ganzen Senf nur deshalb ablassen müssen, weil ich mich mal wieder viel zu sehr über diesen ganzen Oberschwachsinn aufregen musste. Sorry... Der Herr Kappe möge ein gnädiges Erbarmen mit mir haben... Sex sell' s...!

  • #16

    R. Kaisen (Sonntag, 17 Oktober 2021 11:18)

    eines zeigt diese Kommentarfunktion des Forums: es gibt jede Menge Diskussionsbedarf und Klärungsbedarf zu wichtigen Punkten und das sollte den Staatsorganen zu Denken geben. Der Frust vieler Bürger steigt angesichts einer sehr einseitig orientierten "Über den Kopf Handlungsweise", die teils mit haarsträubenden Argumenten gerechtfertigt wird. Das führt zur Politikverdrossenheit und Abwendung von den Etablierten nach dem Motto: in dieser Demokratie machen Ideologenverbände und Interessengemeinschaften die Politik. Es trägt wie zu vergangenen rot/grünen Zeiten Niemand die Verantwortung für verschwendete Steuergelder (z. B. Ummodeln kürzlich erstellter Strassen und Radwege ohne Note, trotz sehr verhaltenem Radverkehr)!!

  • #17

    T. S. (Sonntag, 17 Oktober 2021 14:42)

    @ R. H. 16. Oktober/16.37 Uhr:
    Wie kommen Sie darauf, dass ich kein Anwohner sei?
    Wie kommen Sie darauf, dass ich Pläne und Berichte des Umbaus nicht kennen würde?
    Wer keine Argumente hat, braucht Unterstellungen ...
    Ich versuche es noch einmal: Der Zweirichtungsradweg ist aus unterschiedlichen Gründen keine Option. Einen (nämlich die erhöhte Unfallgefahr) hatte ich benannt. Dieser Grund ist so schwerwiegend, dass Heckenschnitt und ggf. Verbreiterung des Radwegs um einige Zentimeter daran keinen Unterschied machen.
    Zu den Unfällen: Als Anwohner haben Sie möglicherweise den Eindruck, sie hätten einen guten Überglick über das Geschehen. Sie können aber nicht rund um die Uhr das Unfallgeschehen auf der gesamten Straße im Blick haben. Daher sind die bei der Polizei gesammelten Unfalldaten die Datenquelle, auf die man sich in solchen Fragen (relativ gut) verlassen kann.

  • #18

    M.Sch. Freitag 22. Oktober 2021 (Freitag, 22 Oktober 2021 11:58)

    @R.H.( Sbd. 16. Oktober 2021/14.55)

    Diesem Kommentar stimme ich unumwunden zu. Es ist ein Unding, dass die vor nicht allzu langer Zeit Instand gesetzte Straßen, wie die Haldesdorfer Straße und der Barmwisch wieder für viel Steuergeld "saniert" werden. Ganz abgesehen davon, dass hier jede Menge Bäume gefällt werden. Dem Versprechen, dass Bäume nachgepflanzt werden sollen, kann ich nicht recht glauben. Wenn überhaupt, dann werden es sicherlich kleine "Mini-Bäumchen" sein, und bis die die Größe der jetzt vorhandenen Bäume haben, werden Jahre vergehen. Da ich direkt am Barmwisch wohne, kann ich genau beobachten, wieviel Passanten und Radfahrer den vorhandenen Radweg/Fußweg benutzen. Es sind sehr wenige! Einen Unfall auf diesem Wege - ich schaue direkt auf die gegenüberliegenden Gärten - habe ich in meiner langen Zeit, in der ich hier wohne - noch nicht erlebt, gelesen und ist mir auch noch nicht zu Ohren gekommen. Dass nun auch noch der kleine Parkstreifen am Anfang des Barmwisch (von der Haldesdorfer Str. aus gesehen) vernichtet wird, ist der Gipfel! Wo sollen Besucher, Handwerker oder auch gehbehinderte Menschen denn parken, wenn sie in eines der Wohnhäuser wollen/müssen? Diesen Grünen? mit ihrem ideologisch verblendeten Aktionismus sollte Einhalt geboten werden. Ich kann hier nur hoffen, dass sich Herr Sandro Kappe vielleicht noch einmal für unseren Stadtteil stark macht. Wenn dass bis zur nächsten Wahl noch so weitergeht, dann Gute Nacht! Was ist bloß aus meiner schönen Stadt geworden??

  • #19

    A. Meyer (Montag, 25 Oktober 2021 19:16)

    Hamburgs Schildbürger (rot/grüner) Senat haben im Bereich Haldesdorfer Strasse ohne Not(!!!!!) eine Verwüstung (s. aktueller Zustand) mit anschließender Betonorgie angerichtet, denn bisher hatten hier alle Platz: Bäume in fantastischer Anzahl, Fußgänger, Autofahrer mit Stellplätzen und sogar die wenigen Radfahrer. Gibt es wirklich keine Kontrollinstanz, die dem Treiben im Anfangsstadium ein Ende setzt und nicht erst wartet bis Kommissionen Steuergeldverschwendung reklamieren?