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3,6 Hektar sollen in Berne entwickelt werden: Jens Wagner vertrat die CDU im Juryverfahren

Am 31. März 2026 fand die Jurysitzung mit Endpräsentation zum Werkstattverfahren „Gemeinschaftliches Wohnen Berne“ statt. Im Mittelpunkt stand die zukünftige Entwicklung eines rund 3,6 Hektar großen genossenschaftlichen Grundstücks der Gartenstadt Hamburg eG im Stadtteil Farmsen-Berne.

Für die CDU war Jens Wagner vor Ort und hat das Verfahren als Jurymitglied aktiv begleitet. Er wirkte an der Bewertung der eingereichten Entwürfe mit und verschaffte sich vor Ort einen umfassenden Eindruck der Planungen. Sein Fazit: Das Projekt bietet die Chance, ein modernes, gemeinschaftlich geprägtes Quartier zu entwickeln, das unterschiedliche Wohnformen, hochwertige Freiräume und ein lebendiges Miteinander verbindet.

Zentrale Fragen des Werkstattverfahrens waren unter anderem, wie genossenschaftliches Wohnen zeitgemäß weiterentwickelt werden kann, wie gemeinschaftliche Nutzungen gestärkt werden und wie gleichzeitig ökologische Qualitäten im Freiraum gesichert werden können. Zudem stellt die städtebauliche Lage besondere Anforderungen: Es gilt, einen sensiblen Übergang zwischen der denkmalgeschützten Gartenstadtstruktur im Westen und den mehrgeschossigen Wohnbauten der 1970er Jahre im Osten zu schaffen.

Jens Wagner zeigte sich überzeugt, dass der ausgewählte Siegerentwurf diesen anspruchsvollen Zielen gerecht wird. Die finale Veröffentlichung durch die Genossenschaft steht noch aus.

Gleichzeitig macht der Einsatz vor Ort deutlich, wie viel Engagement hinter solchen Verfahren steckt. Ehrenamtliche Arbeit bedeutet nicht nur Teilnahme, sondern intensive Vorbereitung, lange Sitzungen und oftmals auch, sich dafür im Alltag freizunehmen. Umso wichtiger ist es, diesen Einsatz sichtbar zu machen.

Ein besonderer Dank gilt daher Jens Wagner, der für die CDU Verantwortung übernommen und sich die Zeit genommen hat, dieses wichtige Verfahren vor Ort zu begleiten. Solches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit – aber entscheidend für eine starke und verlässliche Interessenvertretung im Stadtteil.