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Bramfeld 70- Rodung des Waldes soll weiterhin erfolgen – 138 Bäume sollen gefällt werden – lediglich 53 Bäume vor Ort nachgepflanzt

3 Kommentare

  • Klaus
    Posted 20. Februar 2022 at 13:40

    Werden wir wirklich von den Grünen (mit)regiert? Kaum zu glauben…

  • Uwe
    Posted 13. März 2022 at 09:51

    ja leider ist oftmals nicht drinn was außen draufsteht. und wenn die eigenen grundsätze über bord geworfen werden bleibt eben der eindruck von leerem geschwafel …. 😡

  • Stine
    Posted 21. März 2022 at 23:57

    1. Was haben wir Bramfelder davon, wenn Ersatz für die Bäume, die wegen Bramfeld-70 gefällt werden sollen, nicht im Stadtteil Bramfeld, sondern im Bundesland Schleswig-Holstein gepflanzt werden sollen?

    Möchte man als Privatperson einen oder zwei tatsächlich kranke Bäume auf seinem eigenen Grundstück fällen, dann kommt ein Vertreter des Bez.-Amtes und prüft sehr genau, ob das wirklich erforderlich ist. Mit der schwer errungenen Genehmigung bekommt man oft auch noch die Auflage, “Ersatz”-Bäume zu pflanzen – und zwar auf dem Grundstück! Nicht woanders!

    Es ist schlimm, wie von Bezirksämtern, hier Bez.-Amt Wandsbek, an Baufirmen etc. die Genehmigungen zum Fällen von Bäumen erteilt werden. Diese Prüfungen werden ganz offensichtlich viel weniger genau vor Ort durchgeführt. – Oder vielleicht gar nicht? Oder vielleicht mit offener Hand hinter dem Rücken?

    2. Zahlen Stand 31.12.2020:
    BRAMFELD ist mit 52.704 Einwohnern bei einer Fläche von 10,1 km² einer der bevölkerung-reichsten Stadtteile der Hansestadt Hamburg!
    – – -> VOLKSDORF hat NUR 20.685 Einwohner bei einer Fläche von 11,6 km² !!!
    – – – – – – – – – – – – – – -> Und sooooo viiieeelll Wald !!!
    – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – -> Und auch eine fertige U-Bahn!
    Aber in Volksdorf werden wohl viele derjenigen Politiker wohnen, die unbedingt ihre “wohlverdiente” Ruhe nach getaner Arbeit (!) benötigen.
    In Bramfeld wohnen wohl nur ganz wenige.

    3. Wie soll das denn verkehrstechnisch mit den neuen Wohnblocks Bramfeld 70 werden???

    Es ist seit vielen Jahren schon schwierig, durch die Straße Mützendorpstedt mit dem Auto zu fahren – ganz katastrophal ist es im Mützendorpstedt zwischen Berner Chaussee und Trittauer Amtsweg. Nicht alle Menschen, und schon gar nicht die vielen älteren Bramfelder, können alle Wege mit dem Fahrrad und bei jedem Wetter erledigen!
    Wie soll das mit Bau-Beginn und auch nach Bau-Fertigstellung werden?
    Es werden nicht alle Bewohner einen Tiefgaragen-Platz haben. Doch schon jetzt sind viel zu wenig Parkmöglichkeiten vorhanden.

    Die riesigen Baufahrzeuge werden heftig viel Platz benötigen, um auf das Baugelände zu fahren. Vom Mützendorpstedt aus? Dann kann es dort nur noch zu rigorosen Park-Verbots-Zonen kommen. Aber wo sollen die dortigen Anwohner ihre Pkw abstellen?

    Wie soll das weitergehen, wenn der U-Bahnbau so immens viel Platz benötigen wird? Die ersten Verkehrsbehinderungen am Bramfelder Dorfplatz spüren wir doch schon jetzt! Viele, welche dann die U-Bahn nehmen wollen, werden in den umliegenden Straßen auch nach Parkplätzen suchen.

    Ganz offensichtlich ist noch keiner der Zuständigen aus dem Wandsbeker Bezirksamt durch die engen Straßen Mützendorpstedt, Hildeboldtweg und Trittauer Amtsweg (von der Bramfelder Chaussee bis Mützendorpstedt) mit einem Pkw oder gar Lieferwagen gefahren, um einen Parkplatz zu finden.

    Vom sogenannten “grünen Tisch” scheint ja alles so einfach auszusehen und anscheinend problemlos zu genehmigen zu sein! Nur – GRÜN ist dieser Tisch gewiss nicht!

    Ob mit dem Bau-Vorhaben Bramfeld 70 wirklich alles korrekt zugegangen ist?
    Die betroffenen Anwohner haben doch erst viel, viel, viel zu spät davon erfahren!

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