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Bramfeld: Barrierefrei ist anders: Übergänge an der Baustelle Fahrenkrön / Heukoppel sorgen für massive Probleme

Eine Anwohnerin hat sich in dieser Woche bei mir gemeldet und auf erhebliche Missstände an den Übergängen der Baustellenabsperrung im Bereich Fahrenkrön / Heukoppel hingewiesen. Vor Ort zeigt sich deutlich: Für Menschen mit Einschränkungen ist die Situation kaum zu bewältigen.

Wie auf den Fotos erkennbar, sind die Übergänge an der Absperrung mit deutlichen Kanten und Höhenunterschieden versehen. Wer auf einen Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen angewiesen ist, hat hier große Schwierigkeiten. Teilweise sind die Bordsteine nicht abgesenkt, die provisorischen Durchgänge uneben und durch Schmutz zusätzlich erschwert. Selbst für mobilere Personen ist das Überqueren unangenehm – für mobilitätseingeschränkte Menschen stellt es jedoch ein echtes Hindernis dar.

Hinzu kommt ein weiteres Problem: Der Übergang über den Fahrenkrön ist immer wieder so zugeparkt, dass Betroffene gezwungen sind, quer über die Heukoppel auszuweichen, um auf die andere Straßenseite zu gelangen. Das ist nicht nur umständlich, sondern birgt auch zusätzliche Gefahren.

Ich habe die Hinweise der Anwohnerin aufgenommen und mich umgehend gekümmert. Die zuständige Hamburger Hochbahn AG ist informiert und mit dem Sachverhalt befasst.

Nun bleibt zu hoffen, dass zeitnah nachgebessert wird und eine wirklich barrierearme Lösung geschaffen wird. Gerade während der Bauphase muss sichergestellt sein, dass alle Menschen – unabhängig von ihren körperlichen Voraussetzungen – sicher und ohne unnötige Hürden unterwegs sein können.