Am Bramfelder Dorfplatz gibt es endlich eine spürbare Verbesserung für Anwohnerinnen, Anwohner und insbesondere für die lokalen Gewerbetreibenden: Die eigens errichtete Brücke über die Baugrube wurde geöffnet. Damit wird die Erreichbarkeit deutlich verbessert – ein wichtiges Signal in einer für viele Betriebe herausfordernden Zeit.
CDU wirkt: Einsatz zeigt konkrete Ergebnisse
Nachdem wir uns intensiv dafür eingesetzt haben, dass die Brücke nicht nur gebaut, sondern auch tatsächlich nutzbar wird, kommt nun Bewegung in die Situation. Besonders erfreulich: Auf der Brücke sollen zusätzlich zwei Parkplätze eingerichtet werden. Das erleichtert den Zugang erheblich – gerade für Kundinnen und Kunden, die auf kurze Wege angewiesen sind.
Große Erleichterung vor Ort – besonders bei Fleischer Raff
Die Rückmeldungen aus dem Stadtteil sind eindeutig: Die Erleichterung ist groß. Vor allem der traditionsreiche Betrieb Fleischer Raff profitiert von der besseren Anbindung. In den vergangenen Monaten war das Geschäft durch die Baustelle nur schwer erreichbar – für viele Kunden ein echtes Hindernis.
Dabei ist Fleischer Raff weit mehr als nur ein Geschäft: Seit über 40 Jahren steht der Familienbetrieb am Bramfelder Dorfplatz 19 für echtes Fleischerhandwerk. Hier gibt es handgemachte Qualität statt Massenware – von Roastbeef bis Wurst, mit klarer Herkunft und regionaler Verantwortung.
Die Tiere stammen von ausgewählten Höfen aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie vom Landwirt Herbert Kruse – mit Fokus auf artgerechte Haltung und hochwertige Verarbeitung. Genau das macht den Unterschied und prägt den Charakter dieses Betriebs.
Generationswechsel sichert die Zukunft
Zum 1. April 2025 hat Tobias Orthmann den Betrieb übernommen. Er kennt das Unternehmen bestens: Bereits als Auszubildender begann er hier, legte 2022 seine Meisterprüfung ab und führt den Betrieb nun in die nächste Generation. Karsten Raff bleibt weiterhin mit seiner Erfahrung an Bord.
Wichtiges Signal für den Stadtteil
Die Öffnung der Brücke und die zusätzlichen Parkmöglichkeiten sind ein wichtiger Schritt, um die Belastungen durch die Baustelle zumindest teilweise abzufedern.
Jetzt kommt es darauf an: bewusst vor Ort einkaufen und die lokalen Betriebe unterstützen. Denn sie sind das Rückgrat unseres Stadtteils.
Auch wenn der Standort aktuell noch etwas „versteckt“ hinter der Baustelle liegt – der Weg lohnt sich.

