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Ersatzneubau für Jugendzentrum Farmsen: Planungen laufen – Baubeginn noch offen

Der baulich stark in die Jahre gekommene Anbau des Jugendzentrums Farmsen am Berner Heerweg 187 soll durch einen Ersatzneubau ersetzt werden. Ziel ist es, das Angebot für Kinder und Jugendliche im Stadtteil langfristig zu sichern und moderne Räumlichkeiten zu schaffen.

Der bestehende Anbau wurde bereits im Jahr 1962 errichtet und gilt inzwischen als baulich abgängig. Deshalb ist seit einiger Zeit geplant, den Gebäudeteil durch einen Neubau zu ersetzen.

Finanzierung bereits gesichert

Für das Vorhaben stehen nach aktuellen Angaben insgesamt rund 2,2 Millionen Euro zur Verfügung.

  • 1,3 Millionen Euro stammen aus dem Stadtentwicklungsfonds.
  • Zusätzlich sollen 900.000 Euro aus investiven Mitteln bereitgestellt werden –
    • 350.000 Euro im Jahr 2025
    • 550.000 Euro im Jahr 2026.

Nach derzeitiger Einschätzung sollen diese Mittel für die Umsetzung des Projekts ausreichen.

Planungsleistungen werden derzeit vergeben

Der aktuelle Stand: Die Planungsleistungen für den Ersatzneubau befinden sich derzeit in der Beauftragung. Damit beginnt nun der nächste Schritt in der Vorbereitung des Projekts.

Nach derzeitigem Stand soll die Projektvorbereitung Mitte des Jahres 2026 starten. Erst danach können genauere Aussagen zum Zeitplan gemacht werden.

Bauzeit noch nicht absehbar

Ein konkreter Termin für den Baubeginn oder die Fertigstellung kann derzeit noch nicht genannt werden. Erst wenn die Planungsphase weiter fortgeschritten ist, wird sich zeigen, wann tatsächlich mit den Bauarbeiten begonnen werden kann.

Fest steht jedoch: Der Ersatzneubau ist ein wichtiger Schritt, um das Jugendzentrum Farmsen langfristig zu sichern und zeitgemäße Angebote für junge Menschen im Stadtteil zu ermöglichen.

Quelle: Drucksache: 23-03273