Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2020 vorgesehen.

 

Voraussichtlich betragen die Kosten insgesamt ca. 2,9 Mio €. Im Rahmen der Baumaßnahme Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee entfallen durch die Änderung der Parksituation insgesamt 53 Parkmöglichkeiten.

 

Eine Woche vor Baubeginn sollen die Anwohner per Postwurfsendung informiert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/

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Kommentare: 3
  • #1

    Christopher Lindow (Sonntag, 19 Januar 2020 13:46)

    Schwachsinn, die Maßnahme wird diese beliebte Abkürzungen nur noch mehr zur Rennstrecke machen.

  • #2

    Gerd Maier (Sonntag, 19 Januar 2020 16:34)

    die mitregierende "Radpartei", incl. grüner Folger und willfähriger SPD geben offenbar nicht eher Ruhe in ihren kostspieligen Bemühungen die Stadt volkswirtschaftlich zu ruinieren, bis es deren Wahlvolk am eigenen Leib bemerkt. Es hilft dann weder ein Amsterdam-Ambiente, noch eine Kopenhaben-Kopie, wenn die Wirtschafts- und Zahlungskraft der Bürger nicht mehr vorhanden sein wird und wir uns ausserdem vor Überbevölkerung auf die Füße treten.

  • #3

    Eleonore Heilmann (Montag, 20 Januar 2020 00:11)

    Ein vollkommener Alptraum kommt da auf uns zu, ich war damit ja schon immer mal beim HH Wochenblatt, wo Herr Hertel berichtete. Nun soll eine Rennstrecke entstehen. Furchtbar finde ich die Radstreifen, die für genügend nicht nutzbar sind, Radler sind dann da eh auch weniger, zu dem ich auch gehöre, aber wir hatten schon vor ca. 16 Jahren ein Parkplatzproblem mit Besuchern, da konnte man dann auch mal bei der Fabriciusstraße parken, was ja so schon weniger möglich ist und beim Umbau ganz zu schweigen und unnötig werden wohl auch Bäume weichen. Eine Fahrradstadt sieht ganz anders aus und da müsste Hamburg viel lernen, Menschen auf die Straße zu zwingen, wo Autos nebenher fahren, wie Autofahrer an den fortkommen hindern und keine Parkmöglichkeiten bieten, ist nicht menschlich. In Luft können die sich ja nicht auflösen. Eine Schildbürgerplanung geht hiermit voran mit genügend Schönreden. Es kostet auch sehr viel Geld. Ein Beispiel ist die Steilshooper Straße, wo man sich damit zum Ziel gemacht hat von eingeschränkten Leuten die den Bürgersteig mit Rad benutzen, um überhaupt irgendwo hinzu kommen Knöllchen zu verteilen. Mit Ausgrenzung kommt landet man eher im Chaos.

    Natürlich muss dort in der Fabriciusstraße passieren, aber hätte man diese dazu jahrelang verkommen lassen sollen? Ich glaube nicht, statt dessen, hätten da auch ordentliche Radwege gebaut werden können, denn weiter Richtung Barmbek, gibt es schon lange Radstreifen, dort wird auch mal geparkt, was sich nicht vermeiden lässt, dann muss man als Radler mitten auf die Fahrbahn mit Bussen und LKW´s, ja einfach unverantwortlich und der Fußweg, wo nicht viele Fußgänger, wie in der Stadt unterwegs sind, fast bald wie eine Fußgängerzone so groß. Im Winter waren auch die Radstreifen nie geräumt, das jahrelang. Für alle muss eine Lösung her. Wir brauchen keine zwanzig Radständer, wo kaum Räder abgestellt werden und schon gar nicht gleich an der Straße. Darüber wird aber gar nicht erst nachgedacht, Hauptsache für den sogenannten Otto-Meyer klappt es und der Rest fällt durch.... Ich könnte noch ewig berichten, aber das ist eh nicht erwünscht.