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Gift im Wasser – CDU fordert konsequenten Schutz unserer Gewässer!

Hamburgs Flüsse und Bäche sind keine Giftmülldeponien – doch aktuelle Messergebnisse belegen alarmierende Zustände: In über 20 Hamburger Gewässern wurden im Jahr 2023 Grenzwerte für hochgefährliche Schadstoffe wie Quecksilber, PFOS oder bromierte Diphenylether überschritten. Betroffen sind unter anderem die Alster, die Elbe, die Wandse, die Tarpenbek, die Dove-Elbe, die Este und der Seevekanal. Diese Belastungen gefährden nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch unsere Gesundheit und Lebensqualität.

Die CDU-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft will dem jetzt ein Ende setzen. Mit einem Antrag fordern wir:

  • ein konkretes Maßnahmenprogramm zur Reduktion besonders gefährlicher Substanzen,

  • halbjährliche Berichte über die Messergebnisse,

  • Pilotprojekte zur Schadstoffeliminierung gemeinsam mit Forschung und Umweltverbänden

  • und einen jährlichen Gewässerzustandsbericht für mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit.

Der Senat verweist auf EU-Vorgaben und bestehende Regelungen – doch die Realität spricht eine andere Sprache. Die bisherigen Maßnahmen reichen offensichtlich nicht aus. Besonders besorgniserregend: Die angekündigte Auswertung zu Glyphosat liegt immer noch nicht vor, obwohl sie für 2024 zugesagt war.

Wir sagen klar: Hamburg braucht mehr als Worte – wir brauchen Taten! Sauberes Wasser ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein zentraler Bestandteil unseres Umwelt- und Gesundheitsschutzes. Unsere Gewässer dürfen nicht länger unter die Räder ideenloser Umweltpolitik geraten.

Die CDU-Fraktion handelt – für eine lebenswerte und gesunde Stadt.