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Gute Nachrichten für Bramfeld: Fleischer Raff bald wieder besser erreichbar – Brücke wird geöffnet, Parkplätze kommen

Endlich gibt es positive Entwicklungen für die Gewerbetreibenden am Bramfelder Dorfplatz: Die eigens geschaffene Brücke über die Baugrube soll nach aktuellem Stand Ende der Kalenderwoche 16 geöffnet werden. Damit verbessert sich die Erreichbarkeit deutlich – ein wichtiges Signal für die lokalen Betriebe.

CDU wirkt: Nachdem wir uns dafür eingesetzt haben, dass diese Brücke nicht nur gebaut, sondern auch tatsächlich nutzbar gemacht wird, kommt jetzt Bewegung in die Sache. Besonders erfreulich: Auf der Brücke sollen zusätzlich zwei Parkplätze eingerichtet werden.

Erleichterung bei den Gewerbetreibenden – insbesondere bei Fleischer Raff

Die Rückmeldungen aus dem Stadtteil sind eindeutig: Die Erleichterung ist groß. Vor allem der traditionsreiche Fleischer Raff profitiert von der besseren Anbindung. Der Betrieb war durch die Baustellensituation zuletzt nur schwer erreichbar – für viele Kunden ein echtes Hindernis.

Dabei ist Fleischer Raff weit mehr als nur ein Geschäft:
Seit über 40 Jahren steht der Familienbetrieb am Bramfelder Dorfplatz 19 für echtes Fleischerhandwerk. Hier gibt es keine Massenware, sondern handgemachte Qualität – von Roastbeef bis Wurst, mit nachvollziehbarer Herkunft und regionaler Verantwortung.

Die Tiere stammen von ausgewählten Höfen aus Schleswig-Holstein und Niedersachsen sowie von Landwirt Herbert Kruse – mit Fokus auf artgerechte Haltung und Qualität. Genau das macht den Unterschied.

Generationswechsel sichert die Zukunft

Zum 1. April 2025 hat Tobias Orthmann den Betrieb übernommen. Er ist kein Unbekannter: Bereits als Auszubildender begann er hier, legte 2022 seine Meisterprüfung ab und führt den Betrieb nun in die nächste Generation. Karsten Raff bleibt weiterhin mit seiner Erfahrung an Bord.

Damit ist klar: Dieses Stück Bramfelder Identität bleibt erhalten.

Die Öffnung der Brücke und die neuen Parkmöglichkeiten sind ein wichtiger Schritt, um die Belastungen durch die Baustelle abzufedern.

Jetzt gilt: Gezielt vor Ort einkaufen und unsere lokalen Betriebe unterstützen. Denn sie machen unseren Stadtteil lebendig.

Auch wenn der Standort aktuell noch etwas „versteckt“ hinter den Baustellen liegt – der Weg lohnt sich.