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Hamburg schützen: Eine resiliente Stadt für uns alle

Hamburg steht vor neuen Herausforderungen. Extremwetter, Cyberangriffe, Störungen von Lieferketten oder mögliche Ausfälle kritischer Infrastruktur zeigen: Auch eine starke Metropole ist verwundbar.

Die vergangenen Jahre haben deutlich gemacht, dass Krisen jederzeit eintreten können – und dass staatliche Hilfe in den ersten Stunden nicht überall gleichzeitig sein kann. Deshalb braucht es eine Stadt, die vorbereitet ist. Eine Stadt, die auch im Ausnahmefall handlungsfähig bleibt.

Resilienz bedeutet, Strukturen zu schaffen, die Versorgung, Kommunikation und Sicherheit auch in schwierigen Situationen gewährleisten. Dazu gehören funktionierende Warnsysteme, lokale Anlaufstellen im Notfall, eine abgesicherte Gesundheitsversorgung, stabile Energie- und Versorgungsstrukturen sowie eine Verwaltung, die auch bei Ausfällen arbeitsfähig bleibt.

Gleichzeitig geht es darum, Schutzräume wieder mitzudenken, kritische Infrastruktur zu sichern und das Ehrenamt stärker einzubinden. Denn Sicherheit ist nicht allein Aufgabe des Staates – sie entsteht durch das Zusammenspiel von Behörden, Wirtschaft und Gesellschaft.

Ziel ist eine Stadt, die vorbereitet ist, bevor eine Krise eintritt. Eine Stadt, die vorsorgt statt improvisiert.

Das vollständige Konzept „Hamburg schützen – Resiliente Metropole 2028“ ist nachfolgend eingebettet.

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