Moschee am Schreyerring in Steilshoop: Hat die Suche nach Räumlichkeiten ein Ende?

Die liberale Moschee am Schreyerring 11 sucht schon länger nach neuen Räumlichkeiten.

 

Derzeit ist sie in einem Pavillon am Mittelweg untergebracht.

 

Früher war dort eine Apotheke zu finden. Schon länger ist das Bezirksamt Wandsbek von der Bezirksversammlung aufgefordert, bei der Standortsuche behilflich zu sein.

 

Nun hat das Bezirksamt mitgeteilt, dass die Lösung wohl ganz nahe liegt: Die Moschee kann wohl durch den benachbarten Pavillon am Schreyerring 13 direkt erweitert werden.

 

Dazu finden Gespräche zwischen dem Vermieter Vonovia und dem Verein Muslimische Gemeinschaft Steilshoop e. V. statt.

 

Ich hoffe sehr, dass eine einvernehmliche Lösung erzielt werden kann. Wir brauchen für die muslimische Community liberale Moscheen. Sonst drohen die von teils autokratischen Staaten, teils von extremen Ideologen gesteuerten Anlaufpunkte einige muslimische Brüder und Schwestern zu beeinflussen.

 

Drucksache der Bezirksversammlung Wandsbek: 21-4133

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Kommentare: 2
  • #1

    Michael H. (Freitag, 19 November 2021 10:18)

    "Wir brauchen liberale Moscheen". Wo steht das geschrieben? Und wieso müssen weitere Probleme in Problemstadtteilen installiert werden? "Liberale Moscheen" sind naive + tödliche Träume des linken Spektrums. Der diesbezügliche HH Staatsvertrag ist sofort zu kündigen!!!

    Die sog. "Friedensreligion" hat längst erkannt: Wir sind leichte Opfer! Der HH Verfassungsschutz, dito Innensenator Olaf Scholz, hat seinerzeit dem Treiben in der "Al-Quds-Moschee" zugeschaut. Die Lehre vom 11. September besteht daraus, weiter zuzuschauen. Das Desaster aus dem wahnwitzigen Waffengang in Afghanistan, will augenscheinlich keiner mehr anschauen...

  • #2

    A. Fremm (Mittwoch, 24 November 2021 19:03)

    wir steuern wegen politischer Diletanten auf eine Situation zu, in der die Corona Krise ein Spaziergang gewesen sein wird. Allein was vorsichtig dosiert wegen zweifelhaftem Medienkodex durchsickert sollte Warnung genug sein. Davon sind inzwischen immer mehr Bürger fest überzeugt. Leider trifft es nicht nur die Verursacher.