Eishockey in Hamburg fördern: CDU will Machbarkeitsstudie zum Bau einer neuen Eissporthalle in Farmsen-Berne im Bezirk Wandsbek

Symbolbild
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Wir wollen, dass Eishockey in Hamburg wieder erfolgreich, am besten in der DEL gespielt wird.

 

Von den Hamburg Freezers ging bis zur Abmeldung des Sportbetriebs große Anziehungskraft für den Sport und für die Stadt aus.

 

Nun wollen sich die Zuschauermagneten vom Verein Crocodiles Hamburg ihren Weg an die Spitze erkämpfen.

 

Mittelfristig wollen die derzeit in der dritthöchsten Spielklasse (Oberliga Nord) spielenden Crocodiles in die zweite Liga (DEL2) und natürlich ganz an die Spitze. Wäre es nicht toll, wenn unsere Sportstadt auch wieder im Eishockey erstklassig vertreten wäre?

Doch dafür muss eine neue Spielstätte für die Crocodiles aus dem Stadtteil Farmsen-Berne in Wandsbek her. Am besten natürlich im Ortsteil Farmsen, wo sich die derzeitige Eissporthalle (Eisland Farmsen) befindet.

 

Und genau hier bietet sich ein Standort an: Das durch Altablagerungen kontaminierte Gelände Neusurenland. Wohnungsbau ist hier nach genauer Prüfung nicht möglich, die vollständige Dekontaminierung mit mindestens 191 Mio. EUR zu teuer für die Stadt.

 

Wohnungsbau könnte hingegen auf dem Gelände der derzeitigen Farmsener Eissporthalle geprüft werden. Denn diese ist in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen.

 

Es wäre also ein guter Deal für alle: Die Hamburger könnten eine moderne Eissporthalle erhalten, neue Wohnungen könnten entstehen und durch den Verkauf des Grundstücks der alten Halle könnte die Stadt einen nicht geringen Erlös erzielen.

 

Deswegen hat die CDU den Antrag (22/4089) für eine Machbarkeitsstudie eingereicht.