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Schnee und Eis dürfen Hamburg nicht mehr lahmlegen: CDU zeigt klaren Plan für einen funktionierenden Winterdienst

Der vergangene Winter hat vielen Hamburgerinnen und Hamburgern deutlich vor Augen geführt, was nicht funktioniert: vereiste Straßen, ungeräumte Gehwege, ausgefallene Busse und ein Alltag voller Risiken. Für die CDU ist klar: Das war kein Ausnahmeereignis – sondern das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen. Deshalb hat die CDU einen konkreten Antrag in der Hamburgischen Bürgerschaft eingebracht, mit dem der Winterdienst grundlegend neu aufgestellt werden soll.

Das Problem: Zu wenig Personal, zu wenig Ausrüstung, zu wenig Vorbereitung

Der Wintereinbruch 2025/2026 hat gezeigt, dass Hamburg organisatorisch und personell nicht ausreichend vorbereitet war. Während andere Großstädte schnell wieder handlungsfähig waren, herrschte in Hamburg Stillstand. Straßen blieben tagelang glatt, Wohngebiete wurden kaum geräumt, Geh- und Radwege waren gefährlich.

Ein zentraler Grund:

  • Deutlich weniger Einsatzkräfte im Winterdienst als noch vor einigen Jahren
  • Zu geringe finanzielle Mittel für Personal, Fahrzeuge und Ausrüstung
  • Eine Strategie, die zu stark auf Fremdfirmen setzt – und in der Praxis nicht funktioniert

Die Folgen sind gravierend: Hunderte Glätteunfälle, Verletzte, eingeschränkte Mobilität und wirtschaftliche Schäden.

Die CDU-Lösung: Winterdienst konsequent neu aufstellen

Die CDU macht deutlich: Winterdienst ist keine Kür, sondern staatliche Pflicht. Deshalb fordert sie mit ihrem Antrag klare und umsetzbare Maßnahmen:

  • Deutliche Aufstockung des Personals im Winterdienst
  • Priorität für Hauptverkehrsstraßen, danach konsequente Räumung von Neben- und Wohnstraßen
  • Einbeziehung von Geh- und Radwegen, damit alle Verkehrsteilnehmer sicher unterwegs sind
  • Mehr Budget für Stadtreinigung, Fahrzeuge und moderne Technik
  • Modernisierung des Fuhrparks und bedarfsgerechte Anschaffung weiterer Räumfahrzeuge

Gesundheit geht vor: Streusalz sinnvoll einsetzen

Ein weiterer zentraler Punkt: Das bislang strikte Streusalzverbot auf Nebenflächen hat sich in extremen Wetterlagen als realitätsfern erwiesen. Die CDU fordert daher eine Änderung des Hamburgischen Wegegesetzes, um den Einsatz von Streusalz auch auf Geh- und Radwegen sowie für Privatpersonen zu ermöglichen – wenn die Sicherheit der Menschen es erfordert.

Mehr Transparenz durch digitale Steuerung

Damit Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen können, wo geräumt wird und wo nicht, fordert die CDU zusätzlich:

  • ein digitales Schnee- und Streumonitoring,
  • mehr Transparenz,
  • bessere Koordination der Einsätze.

Klarer Anspruch der CDU

Mit diesem Antrag macht die CDU unmissverständlich klar:
👉 Hamburg braucht einen verlässlichen, leistungsfähigen Winterdienst.
👉 Sparen auf Kosten der Sicherheit darf es nicht geben.
👉 Der Staat muss seiner Verantwortung nachkommen – sichtbar, planbar und konsequent.

Der Winter kommt jedes Jahr. Die CDU sorgt dafür, dass Hamburg darauf endlich wieder vorbereitet ist.