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Stadtgrün in Wandsbek: Spielplatz Haldesdorfer Straße, Kriegerdenkmal „Alter Teich“ und Neuanlage einer Parkanlage an der August-Krogmann-Straße mit Kinderspielplatz sollen umgesetzt werden

Das Bezirksamt Wandsbek verfügt im Bereich Stadtgrün über begrenzte Investitionsmittel und Personalressourcen. Vor diesem Hintergrund wird jährlich ein Arbeitsprogramm erstellt, das festlegt, welche Projekte im jeweiligen Jahr umgesetzt werden können. Die Liste dient als Priorisierung für Maßnahmen an Spielplätzen, Grünanlagen und öffentlichen Freiräumen im gesamten Bezirk.

Hohe Bindung durch laufende Projekte

Für das Jahr 2026 zeigt sich, dass ein großer Teil der verfügbaren Kapazitäten bereits durch laufende Maßnahmen aus den Vorjahren gebunden ist. Insgesamt entfallen rund 313.189 Euro an Personalressourcen auf bereits begonnene Projekte. Damit verbleiben etwa 22.172 Euro für neue Vorhaben im Jahr 2026.

Neue Projekte können daher nur in begrenztem Umfang gestartet werden.

Geplante Maßnahmen im Nordosten

In den Stadtteilen Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne sind im Arbeitsprogramm 2026 nur wenige neue Maßnahmen vorgesehen.

Für Bramfeld ist konkret die Grundinstandsetzung des Spielplatzes Haldesdorfer Straße geplant. Darüber hinaus bestehen Bezüge zu folgenden Projekten:

  • Umsetzung eines alternativen Denkmals am „Alter Teich“
  • Neuanlage einer Parkanlage an der August-Krogmann-Straße in Farmsen-Berne, inklusive Spielplatz

Für Steilshoop sind im aktuellen Programm keine eigenständigen neuen Maßnahmen aufgeführt.

Schwerpunktsetzungen im Bezirk

In anderen Stadtteilen des Bezirks sind mehrere größere Maßnahmen vorgesehen. Dazu zählen unter anderem Projekte in Jenfeld, Rahlstedt, Eilbek oder Hummelsbüttel. Beispiele sind Investitionen in Parkanlagen, Spielplätze sowie klimaorientierte Umgestaltungen von Grünflächen.

Zusätzlich werden zahlreiche bereits begonnene Projekte fortgeführt, etwa im Bereich von Spiel- und Sportflächen, Grünverbindungen oder ökologischen Aufwertungen.

Einordnung

Das Arbeitsprogramm verdeutlicht, dass die verfügbaren Ressourcen im Jahr 2026 stark durch laufende Maßnahmen gebunden sind. Dadurch können neue Projekte nur eingeschränkt berücksichtigt werden.

Vor diesem Hintergrund ergibt sich für die einzelnen Stadtteile eine unterschiedliche Verteilung der Maßnahmen. In den kommenden Jahren wird sich zeigen, wie sich diese im Rahmen zukünftiger Arbeitsprogramme weiterentwickelt.

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