Bäume wurden heute in der Steilshooper Straße gepflanzt – Wie gefällt Ihnen die Überarbeitung der Steilshooper Straße?

Heute konnte man beobachten wie die Bäume gepflanzt worden sind. Endlich. Die Straße nimmt endlich Gestalt an.

 

Wie finden Sie die Überarbeitung der Straße?

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Kommentare: 3
  • #1

    Beckmann (Freitag, 20 April 2018)

    Ich bin sehr unzufrieden mit der Gestaltung der Steilshooper Straße. Es wurden sehr viele Parkplätze weggenommen, die Fußwege Führung auf Höhe 286-294 ist ein Witz. Im Hermann-Buck-Weg wird für die "vielen" 3 achsigen LKW eine sehr eigenwillige Mitttenlinie gemalt. (Wieder 3 Parkplätze weg)Alles für die Sicherheit der LKWs. Und was ist mit der Sicherheit für die Radfahrer? Die überdimensionierte Mittelinsel ist eine Gefährdung für jeden Fahrradfahrer. Hier wird auf Kosten der Gesundheit der Fahrradfahrer für eine Entschleunigung des Verkehrs gesorgt. Das Bezirksamt hat schon eine sehr seltsame Einstellungen zu Verkehrsinseln. Weiter Richtung Alte Wöhr, am Krüßweg, setzen sie eine unsinnige Insel von ca 80*100. Hat das Verkehrsamt zu viel Geld zur Verfügung, dass sie es so unnütz ausgeben?
    Wer kann dieses Bezirksamt Mal wieder einphasen?

  • #2

    Michael B. (Sonntag, 22 April 2018 00:52)

    Ein Segen für alle Radfahrer. Endlich kann man diese Strecke vernünftig fahren.
    @Beckmann: Die beschriebene Gefährdung der Radfahrer entsteht nur durch die Ignoranz und Rücksichtslosigkeit der Autofahrer. Das gleiche Problem findet sch auch in der Gründgensstraße und vielen anderen Orten in Hamburg.

    Wenn man sich mal ansieht, welchen Raum allein ruhende (parkende) PKW in der Stadt einnehmen, ist der Verlust einiger Parkplätze wirklich zu vernachlässigen. Die meisten PKW werden mit einer einzigen Person besetzt, erfordern aber eine Fläche von min. 10 qm. Der Raum reicht bequem für 6 Fahrräder/Personen.
    Insofern sehe ich da nur Krokodilstränen. Lieb gewonnene Gewohnheiten sind nicht automatisch sinnvolle Gewohnheiten.
    Ich verteufele das Auto nicht. Ich bin nur für den sinnvollen Einsatz. Carsharing ist ein sehr guter Ansatz den ich selbst gern nutzte.
    Was dieser Stadt WIRKLICH fehlt ist ein Verkehrskonzept, dass sich an den Bedürfnissen des einzelnen Menschen orientiert bei gleichzeitigem Blick auf die gesamte Bevölkerung. Der knappe Raum wird nicht mehr, muss also sinnvoll und effektiv genutzt werden.
    Meine Ideen in kurzen Worten:
    ÖPNV flächendeckend, bis an den Stadtrand.
    Carsharing fördern, z. B. Durch kostenfreies parken, Abosysteme, Verknüpfung mit ÖPNV.
    Stadtrad ist doch ein großer Erfolg, warum nicht auch Stadtauto?
    Fahhrradrolltreppen im ÖPNV wären ein Segen um größere Strecken ohne PKW bequem zu bewältigen.
    Es gibt noch so viel mehr.... Als den eigen PKW in der Großstadt. Ohne Qualitätsverlust.

  • #3

    Sandro Kappe (Sonntag, 22 April 2018 20:33)

    Grundsätzlich gebe ich recht. Aber es gibt Bewohner, die aufgrund ihres Schichtdienstes auf ihr Auto angewiesen sind. Da fahren in der Woche keine UBahnen und die Busse in der Nacht nur sehr unregelmäßig. Einige Leute brauchen halt ihr Autos für die Arbeit....