Straßenbaumbestand sinkt im Jahr 2020 um 105 Bäume – Bezirksämter mit CDU-Beteiligung schneiden am besten ab - Seit 2015 hat Hamburg 18.394 Bäume verloren

In vier von sieben Bezirken kam es zu mehr Baumfällungen als Neupflanzungen. Erneut können viele Bezirke Hamburgs ihre eigenen Beschlüsse der Bezirksversammlungen zur 1:1 oder 1:1,5 Nachpflanzung von Straßenbäumen nicht einhalten. So wurden in Hamburg im letzten Jahr 105 Straßenbäume trotz vorheriger Beschlüsse nicht nachgepflanzt, obwohl der grüne Umweltsenator im Februar diesen Jahres noch einen Zuwachs von 176 Straßenbäumen verkündete. Als besonders tragisch sticht der rot-grün regierte Bezirk Wandsbek heraus. Hier wurden im vergangenen Jahr 609 Bäume gefällt und lediglich 375 nachgepflanzt. Insgesamt hat Hamburg seit 2015 rund 18.000 Bäume verloren. Positiv hingegen entwickelten sich die Bezirke, in denen die CDU mitregiert. In Hamburg-Mitte und Eimsbüttel lagen die Nachpflanzungen deutlich höher als die Fällungen (plus 93 und 225).

 

Die CDU-Fraktion wird sich weiterhin für Hamburg als begrünte Stadt am Wasser einsetzen und die hohe Lebensqualität in unserer Stadt erhalten. Dazu gehört besonders der Erhalt des Hamburger Stadtgrüns. Dass gerade Bezirke mit grüner Regierungsbeteiligung die eigenen Ziele zu Nachpflanzungen von Straßenbäumen nicht erreichen, ist einfach grotesk und einer verantwortlichen Politik nicht würdig.

 

Pressemitteilung der BUKEA aus Februar: https://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/14886598/2020-02-09-bukea-baumbestand-in-hamburg/

 

Aktuelle Zahlen zu den Straßenbäumen: 22-5236

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