Tierversuche vermeiden und Tierleid mindern – Hamburger Forschungspreis für Alternativen zum Tierversuch verliehen

50.000 Euro gingen an zwei innovative Forschungsansätze an UKE und RKI. Ausgezeichnet wurden Arbeiten von Dr. Sabrina Köcher (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) zu einer neuen Kultivierungsmethode für Tumor-Gewebeschnitte sowie von Dr. Brigitte G. Dorner und Dr. Daniel Stern (Robert Koch-Institut), die ein in vitro-Verfahren für die Diagnostik zur Vergiftungserkrankung Botulismus entwickelt haben.

 

Ein Schritt in die richtige Richtung, wie ich wie ich finde. Seit Jahren fordere ich mit meiner Fraktion, Tierversuche so weit wie möglich zu minimieren beziehungsweise durch Alternativansätze abzulösen. Es ist dringend notwendig, Alternativen für derlei Maßnahmen zu erarbeiten. Hamburg muss zum Innovationsstandort für Forschung ohne Tierversuche werden.

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Illegalen Welpenhandel stoppen! Darauf müssen Sie beim Welpenkauf achten!

Der illegale Welpenhandel floriert.

 

Seit Monaten gibt es eine sehr hohe Nachfrage bei Züchtern – es werden hohe Preise aufgerufen und noch gar nicht geborene Welpen sind oft bereits verkauft.

 

Es gibt zwei erhebliche Probleme:

 

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Appelhoffweiher: Seit Januar sechs verletzte und vier tote Vögel

Am 23.06.2021 wurden mehrere, völlig durchnässte Gänse im Appelhoffweiher beobachtet. Kurz danach wurden bei zwei Feuerwehreinsätzen mehrere Vögel mitgenommen. Das Bezirksamt wurde darüber informiert.

 

Am 03.07. beobachteten Mitglieder des Neuntöter e.V. eine adulte schwache Gans, die nicht mehr aufstehen konnte, sowie einen geschwächten Jungvogel mit hängenden Flügeln. Diese wurden eingefangen und ins Tierheim Süderstraße gebracht. Bei weiteren Kontrollen am selben Tag fanden Anwohner drei tote Graugänse und drei tote Stockenten.

 

Auf meine Anfrage (22-5160) teilt der Senat mit, dass in diesem Jahr sechs verletzte und vier tote Vögel am Appelhoff festgestellt worden sind. Die Untersuchungen des Institutes für Hygiene und Umwelt sind noch nicht abgeschlossen. Alle Vögel wurden negativ auf aviäre Influenza (Geflügelpest) getestet. Da der Verdacht auf Botulismus (Vergiftung) besteht, wurden die Proben zur weiteren Untersuchung an das Friedrich-Loeffler-Institut geschickt.

 

Ich bleibe dran, die Ursache muss unbedingt gefunden werden.

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Appelhoffweiher: Fischsterben in der Seebek – Hamburg Wasser hat Ursache nach eigener Aussage behoben

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen sein könnte, welches in den letzten Jahren regelmäßig auftrat. Ich hatte den Senat mehrfach aufgefordert, endlich das Problem zu ermitteln.

 

Nun teilt das Bezirksamt mit, dass Hamburg Wasser Überläufe im Georg-Raloff-Ring zugemauert habe, um das Einleiten von verschmutzen Wasser zu verhindern. Bei Kanalarbeiten wurde scheinbar verschmutztes Wasser in den Appelhoffweiher eingeleitet. Dies soll nunmehr nicht mehr möglich sein.

 

Hoffen wir, dass das Problem nun endgültig behoben ist und zukünftig keine Fische mehr sterben müssen.

 

Die Mitteilung des Bezirksamtes finden Sie hier.

 

Sollten Sie erneut tote Fische in der Seebek bemerken, sagen Sie mir bitte umgehend Bescheid!

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Tierversuche vermeiden – Tierleid mindern – Hamburg muss endlich Alternativlösungen erarbeiten, um Innovationsstandort für Forschung ohne Tierversuche zu werden

Allein 2019 wurden in Hamburg an insgesamt 186.720 Tieren Versuche durchgeführt. In Hamburg gibt es derzeit sechs aktive Tierversuchseinrichtungen. Gemäß Tierschutzgesetz sollen Kontrollen mindestens alle drei Jahre unter Berücksichtigung möglicher Risiken durchgeführt werden. Zuständig für die Überwachung von Tierversuchseinrichtungen ist in Hamburg die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz (BJV). Seit 2020 wurden insgesamt 15 tierschutzfachliche Kontrollen in Bezug auf Tierversuche in Hamburg durchgeführt. 2022 soll die für das Jahr 2021 angekündigte neue Professur für tierversuchsfreie Forschung endlich eingesetzt werden. So kann Hamburg hoffentlich zu einem innovativen Standort ohne Tierversuche werden.

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Krankhaftes Ansammeln von Tieren : 25 bestätigte Fälle von Animal Hoarding in Hamburg seit 2009: 819 Tiere betroffen

Scott Granneman from St. Louis, MO, USA, CC BY-SA 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons
Scott Granneman from St. Louis, MO, USA, CC BY-SA 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons

Das krankhafte Ansammeln von Tieren ist weltweit ein Thema. Auch in Hamburg gibt es neben einer wahrscheinlich hohen Dunkelziffer seit 2009 ganze 25 Fälle von Animal Hoarding.

 

So wurden in einem Haushalt 41 Hunde festgestellt. In einem anderen Fall waren es 26 Katzen.

 

In beiden Fällen wurden die Tiere ins Tierheim Süderstraße verbracht. Die Besitzer oder Besitzerinnen waren überfordert.

 

Nach einer Anfrage zu den Fakten stellen die CDU-Fraktion und ich nun einen Antrag, um die Situation zu verbessern.

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Gesetzesänderung: Kükentöten wird beendet, Tierversuche werden schärfer kontrolliert

Kürzlich hat der Bundesrat den Gesetzesentwurf der Bundesregierung angenommen.

 

Somit treten im deutschen Tierschutzgesetz zwei bedeutende Änderungen in Kraft:

 

Einerseits findet das massenhafte Töten von männlichen Küken in der Geflügelindustrie ab 2022 ein Ende.

 

Außerdem werden Tierversuche strenger reguliert und kontrolliert, um einen erneuten Skandal wie im LPT-Labor Mienenbüttel im Landkreis Harburg im Oktober 2019 zu verhindern.

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Vermehrt anleinpflichtige Hunde ohne Leine unterwegs – Wo kann ich diese Vergehen melden?

Immer wieder weisen mich Anwohner/Innen darauf hin, dass in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne vermehrt anleinpflichtige Hunde ohne Leine unterwegs sind. Viele Bürger/innen haben Angst, gerade vor großen und aggressiven Hunden, schließlich besteht der Leinenzwang nicht ohne Grund.

 

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Gute Nachricht: Vegetationsinseln für Bramfelder See und Appelhoffweiher – Neue Lebensräume auf dem Wasser

Der Bramfelder See sowie der Appelhoffweiher sollen eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

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Gute Nachricht für alle Geflügelhalter: Stallpflicht in Hamburg wird ab 06.05.21 aufgehoben

Im Kreis Pinneberg wurde die Aufstallungspflicht, die aufgrund der Geflügelpest erlassen worden war, größtenteils bereits seit dem 23.04. aufgehoben.

 

Ich habe beim Senat nachgefragt, warum Hamburg nicht mindestens teilweise nachziehen kann.

 

Nach meinen Fragen hat der Senat offenbar nochmal die Lage evaluiert. Heute wurde per Pressemitteilung mitgeteilt, dass die Aufstallungspflicht in Hamburg zu Donnerstag, den 06.05.21, aufgehoben wird.

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Forderung der CDU: Hunde aus Tierheimen und Therapiehunde in Hamburg von der Steuerpflicht befreien & Tierheim erweitern

Wir – die CDU in Hamburg – sind sehr dankbar für die harte Arbeit des Tierheims HTV in der Süderstraße und natürlich auch des Franziskus-Tierheims. An der Süderstraße sind ständig ca. 1.000 Tiere untergebracht, letzter Stand am 23.04. waren sogar 1.195 Tiere.

 

Wir wollen die Bedingungen für das Tierheim verbessern und fordern die Unterstützung der Stadt beim Ausbau. Dieser Antrag liegt derzeit im Fachausschuss und wird demnächst beraten.

 

Doch auch die Situation der Tiere, insbesondere der Hunde, liegt uns am Herzen. Wir wünschen uns eine schnellere Vermittlung von Tierheimhunden. Erreichen lässt sich dies mit dem Drehen an der Preisschraube.

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Geflügelpest in Hamburg – Geflügel muss weiterhin in den Stall

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass es kaum mehr Freilandeier zu kaufen gibt? Das hat den Grund, dass in zahlreichen Gemeinden die Gefahr der Geflügelpestverbreitung gegeben ist.

 

Die Haltebetriebe müssen daher ihre Hühner und anderes Geflügel im Stall lassen. Die Eier dürfen nach einer Übergangsfrist auch nicht mehr als Freilandeier vermarktet werden.

 

Das ist für die Betriebe wirtschaftlich schwierig und für die Tiere natürlich auch unangenehm. Falls aber der Erreger von einem Wildvogel übertragen wird, müssen alle Tiere des Einzelbetriebs getötet und seuchenkonform vernichtet werden. Ich fragte beim Senat nochmals nach.

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Verkauf von lebenden Tieren auf dem Fischmarkt und Wochenmärkten in Hamburg: CDU stimmt Verbotsantrag zu

Symbolbild
Symbolbild
Für mich steht fest: Lebende Tiere, bei viel Trubel, umringt von Menschentrauben, haben auf Marktpätzen nichts zu suchen.

 

Das ist eine Qual für die Tiere.

 

Ich habe zum Thema „Verkauf von lebenden Tieren auf dem Fischmarkt“ gestern in der Bürgerschaft einen Redebeitrag gehalten.

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Steht nach der Corona-Krise eine Überfüllung der Hamburger Tierheime an? - Tierschutzverein und CDU rechnen mit einer Rückgabewelle

Die Hamburger Tieraufnahmestellen werden sicherlich, wenn die Leute wieder reisen können, überlaufen. Tiere werden dann ggf. von den Haltern ausgesetzt. Viele dieser Tiere werden das Aussetzen nicht überleben, da sie nie in Freiheit gelebt haben. Der Senat muss jetzt die Kapazitäten schnellst möglichst erweitern. Die Tiere dürfen nicht sterben, nur weil einige Besitzer das Interesse verloren haben.

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Invasive Tierarten in Hamburg – Waschbär, Nilgans und Co in Hamburg

In unserer schönen Hansestadt tummeln sich einige Tierarten, die hier vor ein paar Jahren noch nicht anzutreffen waren. Wer hätte gewusst, dass auch der Waschbär in Hamburg ansässig ist?

 

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CDU-Antrag für mehr und bessere Hundeauslaufflächen sowie der effizienteren Ahndung von Verstößen von Hundehaltern wurde bedauerlicherweise abgelehnt!

Trotz erheblicher Mehreinnahmen aus der Hundesteuer und trotz deutlich mehr Hunden ist der Senat nicht gewillt, mehr Hundeauslaufflächen zu schaffen. Der Senat hat sogar eine Auslauffläche abgeschafft. Auch die Waste-Watcher der Stadtreinigung können nicht auf mehr Personal und auf effektiveren Einsatz hoffen. Der CDU-Antrag (Drs. 22/3220) wurde von Rot-Grün ohne Begründung und Alternativvorschlag abgelehnt.

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Illegaler Tierhandel – Wie können Verdachtsfälle gemeldet werden?

Ich habe erneut beim Senat nachgefragt, wie es um die Bekämpfung des illegalen Tierhandels bestellt ist (Drs. 22/3136). Wichtig ist mir nochmal zu betonen, dass, wenn Sie einen Verdacht oder Hinweis auf illegalen Tierhandel haben, melden Sie dies umgehend dem zuständigen Bezirksamt!

 

Der Senat teilt hierzu mit, dass die Meldewege sich in den Bezirken nicht unterscheiden. Die Bürgerinnen und Bürger können Verdachtsfälle telefonisch, per Post oder per E-Mail melden. Die jeweilige Erreichbarkeit ist durch den „Behördenfinder“ oder über die zentrale Telefonnummer „115“ zu ermitteln.

 

Zusätzlich wurde die „Anonyme Meldestelle“ für Hinweise eingerichtet. Kontakt: Behörde für Justiz und Verbraucherschutz, Abteilung V1, „Anonyme Meldestelle“, Billstraße 80, 20539 Hamburg, E-Mail: tier-schutz@justiz.hamburg.de.

 

Nur wenn alle mithelfen, kann illegaler Tierhandel wirksam unterbunden werden.

Illegalen Tierhandel verhindern – Wie arbeiten die Hamburger Behörden? - Verdachtsfälle bitte IMMER melden!

Wie die behördliche Überwachung in Bezug auf Tierschutz- und des Tiergesundheitsrecht organisiert ist und welche Behörde welche Aufgaben übernimmt, habe ich beim Senat erfragt. (Drs. 22/2519) Wichtig sind hier Hinweise. Haben Sie Hinweise auf illegalen Tierhandel, melden Sie dies umgehend dem entsprechenden Bezirksamt. Nur wenn alle mithelfen, kann der Tierhandel verhindert werden.

 

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Geflügelpest breitet sich weiter in Norddeutschland aus: Ende der Stallpflicht in Hamburg nicht in Sicht

Nachdem im Oktober und November 2020 in Norddeutschland Fälle der Geflügelpest (Vogelgrippe des Typs H5N8) auftraten, veranlasste der Senat eine ab dem 13. November 2020 in Kraft getretene Verfügung zur Stallpflicht und dem Verbot Durchführung von Ausstellungen, Märkten und Veranstaltungen ähnlicher Art von Geflügel und Tauben.

 

Wenn Sie einzelne tote Vögel sehen, ist das kein Grund zur Sorge oder zur Behördenmeldung. Diese treten schließlich immer auf. Nur bei einer ungewöhnlichen Häufung von toten Vögeln ist die Meldung bei der Behörde zu empfehlen.

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Hundesteuer steigt um 400.000 Euro, Zahl der Hundehalter um 2.127 angestiegen - Beseitigung des Hundekots wird kaum kontrolliert

Die Hundesteuer ist seit 2018 um 400.000 Euro – von 4,2 Millionen auf 4,6 Millionen Euro – gestiegen. Die Verwendung der Hundesteuer ist nicht zweckgebunden. Die Hundesteuer wird nach dem Gesamtdeckungsprinzip zur Finanzierung sämtlicher öffentlicher Aufgaben verwendet. Derzeit weist Hamburg noch 134 Hundeauslaufflächen aus. 2020 wurden 34,1 Millionen Gassibeutel verteilt. 2,2 Millionen mehr als noch 2019. Dafür hat der Senat 153.549 Euro aufgewendet. Die „Gassibeutel“ sind bei verschiedenen Drogerieketten, auf allen Recyclinghöfen der Stadtreinigung, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gehwegreinigung und bei den in einigen Stadtteilen zusätzlich eingesetzten „Kümmerern“ der Stadtreinigung kostenlos erhältlich. Außerdem können Hamburger Hundehalter per Post „Gassibeutel“ von der Stadtreinigung erhalten, sofern der postalischen Bestellung ein frankierter und adressierter Rückumschlag beiliegt.

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Bitte keine Enten füttern. Es macht die Enten nur krank.

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