Gute Nachricht für alle Geflügelhalter: Stallpflicht in Hamburg wird ab 06.05.21 aufgehoben

Im Kreis Pinneberg wurde die Aufstallungspflicht, die aufgrund der Geflügelpest erlassen worden war, größtenteils bereits seit dem 23.04. aufgehoben.

 

Ich habe beim Senat nachgefragt, warum Hamburg nicht mindestens teilweise nachziehen kann.

 

Nach meinen Fragen hat der Senat offenbar nochmal die Lage evaluiert. Heute wurde per Pressemitteilung mitgeteilt, dass die Aufstallungspflicht in Hamburg zu Donnerstag, den 06.05.21, aufgehoben wird.

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Forderung der CDU: Hunde aus Tierheimen und Therapiehunde in Hamburg von der Steuerpflicht befreien & Tierheim erweitern

Wir – die CDU in Hamburg – sind sehr dankbar für die harte Arbeit des Tierheims HTV in der Süderstraße und natürlich auch des Franziskus-Tierheims. An der Süderstraße sind ständig ca. 1.000 Tiere untergebracht, letzter Stand am 23.04. waren sogar 1.195 Tiere.

 

Wir wollen die Bedingungen für das Tierheim verbessern und fordern die Unterstützung der Stadt beim Ausbau. Dieser Antrag liegt derzeit im Fachausschuss und wird demnächst beraten.

 

Doch auch die Situation der Tiere, insbesondere der Hunde, liegt uns am Herzen. Wir wünschen uns eine schnellere Vermittlung von Tierheimhunden. Erreichen lässt sich dies mit dem Drehen an der Preisschraube.

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Geflügelpest in Hamburg – Geflügel muss weiterhin in den Stall

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass es kaum mehr Freilandeier zu kaufen gibt? Das hat den Grund, dass in zahlreichen Gemeinden die Gefahr der Geflügelpestverbreitung gegeben ist.

 

Die Haltebetriebe müssen daher ihre Hühner und anderes Geflügel im Stall lassen. Die Eier dürfen nach einer Übergangsfrist auch nicht mehr als Freilandeier vermarktet werden.

 

Das ist für die Betriebe wirtschaftlich schwierig und für die Tiere natürlich auch unangenehm. Falls aber der Erreger von einem Wildvogel übertragen wird, müssen alle Tiere des Einzelbetriebs getötet und seuchenkonform vernichtet werden. Ich fragte beim Senat nochmals nach.

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Verkauf von lebenden Tieren auf dem Fischmarkt und Wochenmärkten in Hamburg: CDU stimmt Verbotsantrag zu

Symbolbild
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Für mich steht fest: Lebende Tiere, bei viel Trubel, umringt von Menschentrauben, haben auf Marktpätzen nichts zu suchen.

 

Das ist eine Qual für die Tiere.

 

Ich habe zum Thema „Verkauf von lebenden Tieren auf dem Fischmarkt“ gestern in der Bürgerschaft einen Redebeitrag gehalten.

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Steht nach der Corona-Krise eine Überfüllung der Hamburger Tierheime an? - Tierschutzverein und CDU rechnen mit einer Rückgabewelle

Die Hamburger Tieraufnahmestellen werden sicherlich, wenn die Leute wieder reisen können, überlaufen. Tiere werden dann ggf. von den Haltern ausgesetzt. Viele dieser Tiere werden das Aussetzen nicht überleben, da sie nie in Freiheit gelebt haben. Der Senat muss jetzt die Kapazitäten schnellst möglichst erweitern. Die Tiere dürfen nicht sterben, nur weil einige Besitzer das Interesse verloren haben.

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Invasive Tierarten in Hamburg – Waschbär, Nilgans und Co in Hamburg

In unserer schönen Hansestadt tummeln sich einige Tierarten, die hier vor ein paar Jahren noch nicht anzutreffen waren. Wer hätte gewusst, dass auch der Waschbär in Hamburg ansässig ist?

 

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CDU-Antrag für mehr und bessere Hundeauslaufflächen sowie der effizienteren Ahndung von Verstößen von Hundehaltern wurde bedauerlicherweise abgelehnt!

Trotz erheblicher Mehreinnahmen aus der Hundesteuer und trotz deutlich mehr Hunden ist der Senat nicht gewillt, mehr Hundeauslaufflächen zu schaffen. Der Senat hat sogar eine Auslauffläche abgeschafft. Auch die Waste-Watcher der Stadtreinigung können nicht auf mehr Personal und auf effektiveren Einsatz hoffen. Der CDU-Antrag (Drs. 22/3220) wurde von Rot-Grün ohne Begründung und Alternativvorschlag abgelehnt.

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Illegaler Tierhandel – Wie können Verdachtsfälle gemeldet werden?

Ich habe erneut beim Senat nachgefragt, wie es um die Bekämpfung des illegalen Tierhandels bestellt ist (Drs. 22/3136). Wichtig ist mir nochmal zu betonen, dass, wenn Sie einen Verdacht oder Hinweis auf illegalen Tierhandel haben, melden Sie dies umgehend dem zuständigen Bezirksamt!

 

Der Senat teilt hierzu mit, dass die Meldewege sich in den Bezirken nicht unterscheiden. Die Bürgerinnen und Bürger können Verdachtsfälle telefonisch, per Post oder per E-Mail melden. Die jeweilige Erreichbarkeit ist durch den „Behördenfinder“ oder über die zentrale Telefonnummer „115“ zu ermitteln.

 

Zusätzlich wurde die „Anonyme Meldestelle“ für Hinweise eingerichtet. Kontakt: Behörde für Justiz und Verbraucherschutz, Abteilung V1, „Anonyme Meldestelle“, Billstraße 80, 20539 Hamburg, E-Mail: tier-schutz@justiz.hamburg.de.

 

Nur wenn alle mithelfen, kann illegaler Tierhandel wirksam unterbunden werden.

Illegalen Tierhandel verhindern – Wie arbeiten die Hamburger Behörden? - Verdachtsfälle bitte IMMER melden!

Wie die behördliche Überwachung in Bezug auf Tierschutz- und des Tiergesundheitsrecht organisiert ist und welche Behörde welche Aufgaben übernimmt, habe ich beim Senat erfragt. (Drs. 22/2519) Wichtig sind hier Hinweise. Haben Sie Hinweise auf illegalen Tierhandel, melden Sie dies umgehend dem entsprechenden Bezirksamt. Nur wenn alle mithelfen, kann der Tierhandel verhindert werden.

 

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Geflügelpest breitet sich weiter in Norddeutschland aus: Ende der Stallpflicht in Hamburg nicht in Sicht

Nachdem im Oktober und November 2020 in Norddeutschland Fälle der Geflügelpest (Vogelgrippe des Typs H5N8) auftraten, veranlasste der Senat eine ab dem 13. November 2020 in Kraft getretene Verfügung zur Stallpflicht und dem Verbot Durchführung von Ausstellungen, Märkten und Veranstaltungen ähnlicher Art von Geflügel und Tauben.

 

Wenn Sie einzelne tote Vögel sehen, ist das kein Grund zur Sorge oder zur Behördenmeldung. Diese treten schließlich immer auf. Nur bei einer ungewöhnlichen Häufung von toten Vögeln ist die Meldung bei der Behörde zu empfehlen.

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Hundesteuer steigt um 400.000 Euro, Zahl der Hundehalter um 2.127 angestiegen - Beseitigung des Hundekots wird kaum kontrolliert

Die Hundesteuer ist seit 2018 um 400.000 Euro – von 4,2 Millionen auf 4,6 Millionen Euro – gestiegen. Die Verwendung der Hundesteuer ist nicht zweckgebunden. Die Hundesteuer wird nach dem Gesamtdeckungsprinzip zur Finanzierung sämtlicher öffentlicher Aufgaben verwendet. Derzeit weist Hamburg noch 134 Hundeauslaufflächen aus. 2020 wurden 34,1 Millionen Gassibeutel verteilt. 2,2 Millionen mehr als noch 2019. Dafür hat der Senat 153.549 Euro aufgewendet. Die „Gassibeutel“ sind bei verschiedenen Drogerieketten, auf allen Recyclinghöfen der Stadtreinigung, bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gehwegreinigung und bei den in einigen Stadtteilen zusätzlich eingesetzten „Kümmerern“ der Stadtreinigung kostenlos erhältlich. Außerdem können Hamburger Hundehalter per Post „Gassibeutel“ von der Stadtreinigung erhalten, sofern der postalischen Bestellung ein frankierter und adressierter Rückumschlag beiliegt.

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Bitte keine Enten füttern. Es macht die Enten nur krank.

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