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Viele Beschwerden von SAGA-Mietern in Steilshoop, Bramfeld und Farmsen-Berne: Probleme und fehlende Kommunikation sorgen für Frust

Immer wieder melden sich Mieterinnen und Mieter aus Steilshoop, Bramfeld und Farmsen-Berne mit Sorgen und Problemen rund um ihre Wohnungen und Wohnanlagen bei mir. Dabei geht es unter anderem um lange Wartezeiten bei Reparaturen, Mängel in Wohnungen und Gebäuden, Probleme im Wohnumfeld sowie eine aus Sicht vieler Betroffener unzureichende Kommunikation.

Besonders häufig schildern Mieterinnen und Mieter, dass sie sich mit ihren Anliegen nicht ausreichend ernst genommen fühlen oder lange auf Rückmeldungen warten müssen. Gerade bei Themen, die den Alltag unmittelbar betreffen – etwa Defekte, Sauberkeit, Lärmbelastungen oder Schäden – wünschen sich viele eine schnellere Bearbeitung und mehr Transparenz.

Vor diesem Hintergrund hatte ich einen Austausch mit Bausenatorin Karen Pein. Dabei habe ich die Rückmeldungen und Sorgen aus den Stadtteilen angesprochen. Die SAGA ist der größte Vermieter Hamburgs und eine hundertprozentige Tochter der Stadt Hamburg. Gerade deshalb erwarten viele Mieterinnen und Mieter zu Recht, dass Anliegen ernst genommen, Probleme zeitnah gelöst und Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert werden.

Mir ist wichtig: Wer Mieter bei der SAGA ist und Probleme hat, sollte nicht allein gelassen werden. Deshalb freue ich mich weiterhin über Hinweise aus Steilshoop, Bramfeld und Farmsen-Berne.

Sollten Sie Mieter in Steilshoop, Bramfeld oder Farmsen-Berne der SAGA sein und Probleme haben – melden Sie sich gerne bei mir. Nur wenn Probleme sichtbar werden, können sie auch angegangen werden.

Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass die Anliegen der Mieterinnen und Mieter ernst genommen werden und Verbesserungen dort ankommen, wo sie gebraucht werden.