Die Geschichte Steilshoops – Bramfelds kleiner Bruder

Steilshoop (anfänglich noch Steilshop) wurde erstmals 1350 urkundlich erwähnt, knapp 80 Jahre nach seinem großen Bruder Bramfeld, mit dem es viele historische Gemeinsamkeiten teilt.

 

Verwaltungstechnisch waren beide Dörfer schon lange verbunden, allerdings hatte Steilshoop seinen eigenen Bauernvogt (den späteren Gemeindevorsteher) und einen Dorfkrug.

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Ersatzbau fürs Lehrschwimmbad des BFW Farmsen: Senat kann nicht mal eine Jahreszahl nennen

Symbolbild
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Die Schwimmhalle des damals in öffentlicher Hand gelegenen Berufsförderungswerks Farmsen (BFW) ist für den Stadtteil Farmsen-Berne und angrenzende Stadtteile von elementarer Bedeutung.

 

Sie ist geschlossen und soll demnächst abgerissen werden. Derzeit müssen viele Angebote zum Schwimmenlernen, zur Integrationsförderung, zum Frauen- und Mädchenschwimmen in einem geschützten Raum, zur körperlichen und psychischen Rehabilitation und Therapie, zum Training für Rettungsschwimmer, zur sportlichen Ertüchtigung, zum Schulschwimmen, zum gemeinsamen Bewegen als Vorbeugung für Alterserscheinungen und zur Bekämpfung von Einsamkeit und sozialer Isolation entfallen und können auch nicht alle auf andere Schwimmhallen ausgelagert werden.

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Die „essbare Stadt“ findet immer mehr Anhänger – Pflanzkästen vor dem Alraune-Café und vor dem Campus in Steilshoop

Mit dem Konzept „Essbare Stadt“ freunden sich immer mehr Unternehmer, Vereine und Initiativen an.

 

Das habe ich auch gemerkt, als ich mit einer Forderung an den Senat im Hamburger Abendblatt erwähnt wurde.

 

Es gab viele positive Rückmeldungen.

 

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Der Bezirk Hamburg Mitte führt wieder einen bezirklichen Ordnungsdienst ein – Der Bezirk Wandsbek muss folgen

Die Koalition aus SPD, CDU und FDP in Mitte geht voran und hat die Abschaffung des Ordnungsdienstes jetzt rückgängig gemacht.

 

Ein entsprechender Antrag (Drs. 22-2073) wurde von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte kürzlich verabschiedet.

 

Die neue Einheit soll den Namen „bezirklicher Kontrolldienst (BKD)“ tragen.

 

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HVV im Abo für Schüler und Schülerinnen: Ticket AB für 30 EUR/Monat ab 1.8.21 – Es bleibt noch viel zu tun

Rot-Grün setzt nun eine CDU-Forderung um: Nämlich das 365-EUR-Ticket für Schüler. Ab dem neuen Schuljahr, also ab 1.8.21, kostet das HVV-Monatsticket im Abonnement nur noch 30 EUR.

 

Die Hamburger CDU überlässt jedem Hamburger Bürger die Wahl seines Verkehrsmittels selbst. Wir kritisieren bspw. immer wieder zu wenige Parkplätze bei Neubauprojekten oder Straßensanierungen.

 

Doch ganz klar ist auch: Wir müssen mit Anreizen dafür sorgen, dass mehr Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, mehr Carsharing ermöglicht wird und kurze und mittellange Strecken gefahrlos mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können.

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Senat nimmt den Klimaschutz nicht ernst: Nur 4 % Dachbegrünung, 3 % Fotovoltaik, nur 0,5% Brauchwasseranlagen von 1.018 städtischen Gebäuden

Obwohl viel angekündigt wird, darf gefragt werden, wie ernst Rot-Grün die Anpassungen an den Klimawandel nimmt.

 

Angeblich sei man Spitzenreiter beim Klimaschutz und plant angeblich die Klimaziele sogar zu verschärfen.

 

Doch der Senat besteht den Faktencheck nicht: Seit 2015 arbeitet Rot-Grün mit großen Worten am Klimawandel.

 

Brauchwasserspeicherung, Fotovoltaikanlagen und Dachbegrünung städtischer Gebäude sowie energetische Sanierung stecken jedoch nett ausgedrückt noch in den Kinderschuhen.

 

Der Senat hätte längst mehr erreichen müssen. Wer den Klimaschutz ernst nimmt, muss als Vorbild seine eigenen Hausaufgaben machen.

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Planungsdesaster Zugang Bramfelder Dorfpassage – Fertigstellung laut Senat erst im Herbst

Der Senat rechnet für die Bramfelder Dorfpassage mit einer Fertigstellung erst im Herbst. Ein wahrer Schildbürgerstreich. Seit mehr als zwei Jahren warten alle auf diesen barrierefreien Zugang. Die Trinkwasserleitung wurde bereits verlegt, jedoch dauern die Bauarbeiten noch bis in den Herbst an. Die ansässigen Händler müssen somit die umsatzstarken Sommermonate ein weiteres Mal abschreiben. Insbesondere für den Seppel (Unverpacktladen) ein herber Schlag, da sein Laden aufgrund eines Wasserschadens saniert werden musste. Sein komplettes Erspartes hat er für den Laden aufgewandt. Um zu überleben, ist er bereits auf Spenden angewiesen. Wer helfen will, findet unter https://www.seppels-laden.de/ weitere Informationen.

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Die Geschichte Farmsen-Bernes – ehemaliges Walddorf vor den Toren Hamburgs

Die Orte Farmsen und Berne wurden beide erstmals 1296 urkundlich erwähnt und gehörten beide zu den Hamburger Walddörfern. Farmsen war dabei als Vermerschen eingetragen, abgeleitet von Fridumareshusen oder Fridumaresheim, das auf die Gründung durch einen fränkischen Siedler namens Fridumar verweist. Der Name Berne hingegen ist von der Berner Au, dem hier fließenden Bach, als Baren abgeleitet, und hat die Bedeutung von „Bachlauf“.

 

Im Gegensatz zu Bramfeld und Steilshoop, gehört Farmsen-Berne schon seit dem 16. Jahrhundert zu Hamburg. Bereits 1589 hatte die Stadt sämtliche Hoheitsrechte an Farmsen erworben und es in die Landherrenschaft Walddörfer eingegliedert.

 

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Gutes für die Umwelt und Hamburgs Gewässer tun, und gleichzeitig kostenlos Kayak fahren – Klingt verlockend und ist möglich!

Mein Name ist Caroline Herzberg, ich besuche die 10. Klasse des Gymnasiums Grootmoor und absolviere momentan ein Praktikum bei Sandro Kappe.

 

Nicht nur ihm, sondern auch mir liegt Umweltschutz sehr am Herzen und da diese Aktion zusätzlich in Verbindung mit Freizeit steht, wollte ich Sie gerne darüber Informieren.

 

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Sozialwohnungen für Normal- und Gutverdiener in Steilshoop: Nur noch der westliche Teil der Wohnsiedlung freigestellt

Der Senat hat nun Freistellungsaufträge für Steilshoop teilweise aufgehoben, um Wohnungssuchenden mit Wohnberechtigungsschein bessere Chancen zu bieten.

 

Weiterhin bleibt der westliche Teil der Siedlung nördlich der Gründgensstraße von der Belegungsbindung befreit.

 

Im östlichen Teil dürfen bei einem Auszug der derzeitigen Mieter nur noch Menschen mit Wohnberechtigungsschein, die Hälfte davon mit Dringlichkeitsschein, einziehen.

 

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Appelhoffweiher: Seit Januar sechs verletzte und vier tote Vögel

Am 23.06.2021 wurden mehrere, völlig durchnässte Gänse im Appelhoffweiher beobachtet. Kurz danach wurden bei zwei Feuerwehreinsätzen mehrere Vögel mitgenommen. Das Bezirksamt wurde darüber informiert.

 

Am 03.07. beobachteten Mitglieder des Neuntöter e.V. eine adulte schwache Gans, die nicht mehr aufstehen konnte, sowie einen geschwächten Jungvogel mit hängenden Flügeln. Diese wurden eingefangen und ins Tierheim Süderstraße gebracht. Bei weiteren Kontrollen am selben Tag fanden Anwohner drei tote Graugänse und drei tote Stockenten.

 

Auf meine Anfrage (22-5160) teilt der Senat mit, dass in diesem Jahr sechs verletzte und vier tote Vögel am Appelhoff festgestellt worden sind. Die Untersuchungen des Institutes für Hygiene und Umwelt sind noch nicht abgeschlossen. Alle Vögel wurden negativ auf aviäre Influenza (Geflügelpest) getestet. Da der Verdacht auf Botulismus (Vergiftung) besteht, wurden die Proben zur weiteren Untersuchung an das Friedrich-Loeffler-Institut geschickt.

 

Ich bleibe dran, die Ursache muss unbedingt gefunden werden.

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Städtische Immobilien: Sanierungsziele, um die Klimaziele zu erreichen, werden nach den derzeitigen Planungen scheitern

öffentliches Gebäude, Symbolbild
Symbolbild

Der Senat rühmt sich damit, dass bei den öffentlichen Gebäuden bis 2030 31.400.000 kWh und bis 2050 89.300.000 kWh Endenergie eingespart werden sollen.

 

Auf meine Anfrage muss der Senat zugegeben, dass für 555 von 700 Objekten der Sprinkenhof und von den Hochschulen noch keine konkreten Sanierungsplanungen vorliegen.

 

Die Klimaziele des Senats werden damit nicht erreichbar sein. Der Senat hat bei der Erstellung von konkreten Planungen versagt.

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Basketballplatz in Steilshoop: Korbanlage Vandalismus zum Opfer gefallen – Alraune bemüht sich um Ersatz

Nur noch diese Korbanlage ist vorhanden.
Nur noch diese Korbanlage ist vorhanden.

Auf dem beliebten Basketballplatz des Verkehrsübungsplatzes hinter dem Café Jetzt (betrieben von Alraune) in Steilshoop fehlt neuerdings eine Korbanlage.

 

Leider wüteten hier Vandalen, woraufhin der Korbständer abgebaut werden musste. Alraune versucht mit seinen begrenzten Mitteln Ersatz zu schaffen. Hoffentlich klappt es schnell. Auf Hilfe vom Bezirksamt kann nicht gezählt werden, schließlich soll der Platz ja bald für die Ausbaggerung des U5-Schachtes genutzt werden.

 

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Illegalen Elektrogeräte-Sammlern das Handwerk legen – Sammler am Schwarzen Weg/Steilshoop soll bald kein Problem mehr sein

Seit Jahren steht vor dem Recyclinghof „Schwarzer Weg“ ein Illegalen Elektrogeräte-Sammler, ohne dass der Senat hier etwas unternommen hat.

 

Auf Antrag der CDU wurde das Thema im Umweltausschuss besprochen. Lösungen konnte der Senat nicht darlegen. Auf Anfrage der CDU musste der Senat mitteilen, dass der Sammler auf einer Fläche im Allgemeinen Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg steht (22/4826).

 

Das könnte ihm durch den Eigentümer untersagt werden. Auf eine erneute CDU-Nachfrage wird der Sachverhalt endlich vom Senat geprüft (22/4657), damit hier ein illegales Sammeln nicht mehr möglich ist. Hoffen wir auf eine schnelle Lösung durch den Senat.

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Appelhoffweiher: Fischsterben in der Seebek – Hamburg Wasser hat Ursache nach eigener Aussage behoben

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen sein könnte, welches in den letzten Jahren regelmäßig auftrat. Ich hatte den Senat mehrfach aufgefordert, endlich das Problem zu ermitteln.

 

Nun teilt das Bezirksamt mit, dass Hamburg Wasser Überläufe im Georg-Raloff-Ring zugemauert habe, um das Einleiten von verschmutzen Wasser zu verhindern. Bei Kanalarbeiten wurde scheinbar verschmutztes Wasser in den Appelhoffweiher eingeleitet. Dies soll nunmehr nicht mehr möglich sein.

 

Hoffen wir, dass das Problem nun endgültig behoben ist und zukünftig keine Fische mehr sterben müssen.

 

Die Mitteilung des Bezirksamtes finden Sie hier.

 

Sollten Sie erneut tote Fische in der Seebek bemerken, sagen Sie mir bitte umgehend Bescheid!

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Zebrastreifen in der Fabriciusstraße, Höhe Glindwiese möglich?

Anwohner haben sich einen Zebrastreifen in der Fabriciusstraße auf Höhe der Glindwiese gewünscht.

 

Damit könnte man den Wanderweg ohne Umwege nutzen. Von der Wiese auf Bramfelder Seite aus lässt sich der Verkehr aufgrund der Sicht nach links nur schwer einschätzen. Die Kurve und parkende PKW behindern die Sicht.

 

Ich habe für Sie bei der Polizei nachgefragt. Aus der Sicht der Polizei ist hier kein Zebrastreifen möglich.

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EKZ Steilshoop wurde verkauft – Die Stadt muss die Gunst der Stunde nutzen – Schaffung einer Behörde wäre eine gute Option

Derzeit werden für 23 Dienststellen neue Räumlichkeiten gesucht. Der Senat muss endlich prüfen, ob und welche in Steilshoop angesiedelt werden könnten.

 

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Hamburger Wasserverbrauch steigt – Grüner Senator Kerstan ohne Faktenkenntnis – Stadt muss Vorbild werden: Regenwasser fürs Behörden-WC!

Der spezifische Wasserverbrauch (Privatverbraucher und Kleingewerbe) ist seit 2015 gestiegen. Seit Ende der 2000er-Jahre lag er bei 139 bis 140 Liter pro Person und Tag (Drs. 22/4971). 2018: 145 Liter, 2020: 144 Liter. Trotzdem sprach Umweltsenator Jens Kerstan in der letzten Bürgerschaftssitzung vor der Sommerpause von einem gesunkenen Verbrauch.

 

Auch nachdem ich ihn darauf hingewiesen habe, dass die Zahlen nicht stimmen, wollte er von seiner Meinung nicht Abstand nehmen. Aus seiner Sicht sei der Wasserverbrauch in seiner Amtszeit gesunken. Wenn das Jahr 1980 als Referenz genutzt wird, stimmt das. Wenn wir 2010 oder 2015 (seitdem ist Kerstan Umweltsenator) als Referenz nehmen, ist das falsch. Erneut wird klar, dass die PR-Maschinerie versucht, ein besseres Bild darzustellen als vorliegt.

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HASPA-Geldautomat in Steilshoop: Nun am CDU-Bürgerbüro angebracht

Seit drei Monaten mussten die Steilshooper Bürger und Bürgerinnen auf einen HASPA-Geldautomaten verzichten.

 

Die Filiale an der Gründgensstraße musste wegen „unhaltbarer baulicher Zustände“ und fehlender Kooperationsbereitschaft des Ex-Besitzers Hr. Johansen schließen.

 

Ich stand deshalb monatelang mit der HASPA im Gespräch.

 

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Warum stehen vandalismussensible Müllbehälter an Bus- und Bahnstationen? Praktikantin Frau Herzberg hat nachgefragt

Unsere Praktikantin Caroline Herzberg wollte wissen, warum Müllbehälter an Bus- und Bahnstationen so häufig kaputtgetreten sind. Mit ein oder zwei Fußtritten lässt sich der Unterboden oftmals auftreten. Davon machen offensichtlich einige Personen immer wieder Gebrauch. Ergebnis: Offene Mülleimer, Müll auf dem Boden, der teilweise durch den Wind zusätzlich die Umgebung verschandelt.

 

Caroline hat daher dem Senat eine Anfrage geschrieben (Drs. 22/4784).

 

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Senat hat kein Konzept zum Wassersparen: Keine Statistik, kaum Brauchwassernutzung, nur Ausreden

Behörden und öffentliche Unternehmen nutzen Frischwasser für die Toilettenspülung.

 

In diesem Bereich ist ein erhebliches Einsparungspotenzial vorhanden.

 

Dies kann nur gehoben werden, wenn der aktuelle Verbrauch transparent dargestellt wird. Zudem sollten mehr Brauchwasseranlagen gebaut werden, damit Regenwasser Frischwasser ersetzen kann.

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Neue Zahlen: Defizit an Stadtbäumen seit 2015 wächst auf 18.289 sowie 11,7 ha Wald an. Rot-Grün muss endlich nachpflanzen!

Nach und nach rückt der Senat bisher nicht veröffentlichte Statistiken auf meine Anfragen heraus.

 

Mit den neuen Zahlen meiner Anfrage 22/4992 ergibt sich ein neues Rekorddefizit an Stadtbäumen, das den Erfolgsmeldungen des Senats entgegensteht.

 

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Umweltbehörde meint: Altablagerungsfläche Neusurenland könnte aufgeforstet werden – CDU-Vorschlag umsetzbar

Auf einer Fläche von 46.000 Quadratmetern erstreckt sich die ehemalige Tongrube und Müllhalde für Bauschutt, flüssige und feste Industrieabfälle sowie Hausmüll.

 

Nach Auffassung des Senats sind auf dieser Fläche weder Wohnungsbau, noch eine Eishockeyhalle realisierbar.

 

Die CDU hat daher den Vorschlag gemacht, hier eine Aufforstung vorzunehmen. Schließlich werden in Hamburg seit Jahren mehr Bäume gefällt als nachgepflanzt.

 

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Warum fliegt der Polizeihubschrauber so häufig über Bramfeld und Steilshoop?

Anwohner haben sich bei mir gemeldet und wollten wissen, warum der Polizeihubschrauber in den letzten Tagen so häufig über Bramfeld und Steilshoop flog.

 

Ich habe bei der Polizei nachfragt: Der Hubschrauber wird häufig für die Erstellung eines Verkehrslagebildes eingesetzt.

 

Da bei uns nicht selten Stau ist, fliegt der Hubschrauber nun oft bei uns.

 

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Brakula in Bramfeld: Angedachtes Kino unwahrscheinlicher

Bild: Claus-Joachim Dickow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Bild: Claus-Joachim Dickow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Im Auftrag des Bezirksamts Wandsbek und der damaligen Behörde für Kultur, Sport und Medien wurde im Mai 2010 eine Konzept- und Machbarkeitsstudie „Kulturinsel Bramfeld“ erstellt.

 

Unter anderem sollte ein Stadtteilkino geschaffen werden.

 

Während derzeit das Försterhaus modernisiert wird, sieht es mit einem Kino jedoch schlecht aus.

 

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Kundenzentrum Bramfeld wieder mit einem Behördenbriefkasten

Ein kleiner Nachtrag: Das Bramfelder Kundenzentrum in der Herthastraße hat seit einiger Zeit wieder einen Außenbriefkasten.

 

Letztes Jahr haben sich Philipp Hentschel und ich uns auf Wunsch einer Bürgerin dafür eingesetzt, den durch Vandalismus zerstörten Außenbriefkasten zu erneuern.

 

Das ist nach langen Verzögerungen auch gelungen.

 

Sie finden ihn am Hintereingang des Gebäudes, beim Seniorentreff.

 

Ein Hinweis dazu befindet sich an der Haupteingangstür.

 

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Die Geschichte Bramfelds – Wie alles begann

Bramfeld wurde das erste Mal urkundlich im Jahr 1271 als abgabepflichtiges Dorf gegenüber dem Hamburger Domkapitel erwähnt. Dies war die Zeit der Ostkolonisation als Heinrich der Löwe die Slawen zurückdrängte, die Stadt Lübeck neu gründete und mit der Hanse den Wirtschaftsaufschwung für den Raum Hamburg schaffte.

 

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Günstigere Tageskarten für den HVV: Sommerticket für 4,90 EUR bis 04.08.2021

Ab dem 28.06.21 bis 04.08.21 ist wieder das Sommerticket des HVV verfügbar.

 

Das ist eine Tageskarte für eine Person, die Mo-Fr ab 11 Uhr morgens, am Samstag und Sonntag ganztägig, gilt.

 

Das Ticket kostet 4,90 EUR (Hamburg AB) bzw. 14,90 EUR (Ringe A-F).

 

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Die Impfpriorisierung für das Impfzentrum in den Messehallen ist ab sofort aufgehoben. Das hat der Senat heute Morgen verkündet.

Das heißt: Alle Hamburger und Hamburgerinnen, die bisher keine Schutzimpfung gegen Corona haben, können nun einen Termin vereinbaren.

 

Dies gilt aufgrund der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission für alle Personen ab 18 Jahren.

 

Stand heute Morgen, 09:25 Uhr, ist in der Pressemitteilung des Senats von derzeit 10.000 offenen Impfterminen die Rede.

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Geschäfte in der Bramfelder Dorfpassage wünschen sich eine Überdachung und mehr Grün

Der barrierefreie Zugang zur Bramfelder Dorfpassage wird momentan hergestellt. Die Verwaltung hatte hier maßgeblich zu einer deutlichen Verzögerung des Baubeginns beigetragen.

 

Jahrelang mussten die Geschäfte hier ohne den Publikumsverkehr von der Seite des Marktplatzes auskommen, obwohl ihnen der Zugang zur Dorfpassage zugesagt war. Dies hat zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Auch in der Bauphase ist der Zugang versperrt.

 

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Appelhoffweiher: Tote Fische in der Seebek – Wie ist der aktuelle Stand der Ermittlungen zu den Ursachen?

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen ist.

 

Viele Gerüchte geistern herum. Einige haben gehört, dass die Inhalte von chemischen Toiletten eingeleitet worden seien, andere sprechen von Arsen.

 

Derlei Gerüchte helfen wenig. Daher habe ich erneut beim Senat nachgefragt.

 

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Tierversuche vermeiden – Tierleid mindern – Hamburg muss endlich Alternativlösungen erarbeiten, um Innovationsstandort für Forschung ohne Tierversuche zu werden

Allein 2019 wurden in Hamburg an insgesamt 186.720 Tieren Versuche durchgeführt. In Hamburg gibt es derzeit sechs aktive Tierversuchseinrichtungen. Gemäß Tierschutzgesetz sollen Kontrollen mindestens alle drei Jahre unter Berücksichtigung möglicher Risiken durchgeführt werden. Zuständig für die Überwachung von Tierversuchseinrichtungen ist in Hamburg die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz (BJV). Seit 2020 wurden insgesamt 15 tierschutzfachliche Kontrollen in Bezug auf Tierversuche in Hamburg durchgeführt. 2022 soll die für das Jahr 2021 angekündigte neue Professur für tierversuchsfreie Forschung endlich eingesetzt werden. So kann Hamburg hoffentlich zu einem innovativen Standort ohne Tierversuche werden.

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Warum gehen in Hamburg so viele neu gepflanzte Bäume ein? - Weil der Senat diese unzureichend pflegt und finanziert!

Immer wieder müssen wir mit Bedauern feststellen, dass neu gepflanzte Bäume eingehen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben mir die Frage gestellt, warum dies so häufig bei uns in Hamburg vorkommt. Die Begründung ist ziemlich einfach: Der Senat pflegt unzureichend, da nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die CDU beantragt mit Drucksache 22/4770 in der Bürgerschaft, dass der Senat endlich ermittelt, wie viele Mittel tatsächlich für die Pflege der Straßenbäume erforderlich sind.

 

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Rot-Grüne Koalition plant Verdichtung von Einfamilienhäusern auf Erbbaurechtsgrundstücken

Insbesondere in Gebieten mit hohem Entwicklungspotenzial soll laut Senat aus strategischen Gründen eine Sicherung von vornehmend städtischen Flächen vorgenommen werden, um diese langfristig für das Allgemeinwohl entwickeln zu können. So hat der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksversammlung (BV) Wandsbek in der Presse mitgeteilt, dass man die Nachverdichtungspotenziale in Erbbaurechtsgebieten heben möchte.

 

Die Finanzbehörde arbeitet derzeit gemeinsam mit dem Bezirksamt Wandsbek an der Ausarbeitung einer Handlungsgrundlage, um den Erbbaurechtsnehmerinnen und Erbbaurechtsnehmern zeitnah so weit wie möglich Planungssicherheit zu den Erbbaurechtsverträgen zu geben. Eine entsprechende Analyse wird voraussichtlich bis Ende des zweiten Quartals 2021 vorliegen.

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Nur 4 Prozent der Immobilien der Stadt Hamburg weisen eine Grünbedachung auf – nimmt der Senat den Klimaschutz nicht so ernst, wie er immer suggeriert?

Der Staat und das Bundesland sollten immer mit gutem Beispiel voran gehen. Dies ist in Hamburg leider nicht der Fall.

 

Hier wurden nur 42 von 1.018 Immobilien der Stadt Hamburg mit einer Grünbedachung ausgerüstet.

 

Auch für Neubauten und Sanierung von Gebäuden der Stadt Hamburg wird aus fadenscheinigen Gründen von einer Begrünung abgesehen. Bspw. aufgrund erhöhten Pflegeaufwandes, der Gefahr von Vandalismus und mangelnder Wirtschaftlichkeit.

 

Wenn der Senat den Klimaschutz erst nimmt, muss er endlich so viele eigene Immobilien wie möglich mit einer Grünbedachung ausstatten. Fadenscheinige Ablehnungen darf es dabei nicht mehr geben.

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Krankhaftes Ansammeln von Tieren : 25 bestätigte Fälle von Animal Hoarding in Hamburg seit 2009: 819 Tiere betroffen

Scott Granneman from St. Louis, MO, USA, CC BY-SA 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons
Scott Granneman from St. Louis, MO, USA, CC BY-SA 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons

Das krankhafte Ansammeln von Tieren ist weltweit ein Thema. Auch in Hamburg gibt es neben einer wahrscheinlich hohen Dunkelziffer seit 2009 ganze 25 Fälle von Animal Hoarding.

 

So wurden in einem Haushalt 41 Hunde festgestellt. In einem anderen Fall waren es 26 Katzen.

 

In beiden Fällen wurden die Tiere ins Tierheim Süderstraße verbracht. Die Besitzer oder Besitzerinnen waren überfordert.

 

Nach einer Anfrage zu den Fakten stellen die CDU-Fraktion und ich nun einen Antrag, um die Situation zu verbessern.

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Was wurde aus den Rahmenplanungen Bramfeld aus dem Jahr 2002? Allee und Spielplatz wurden leider nicht umgesetzt – Was wünschen Sie sich?

Im Jahr 2002 hat das Bezirksamt Rahmenplanungen für das Bramfelder Stadtteilzentrum erarbeitet.

 

Durch diesen Plan sollten Impulse gesetzt werden. Der Marktplatz wurde überplant. Max Bahr ist gewichen. Aus Hertie wurde Kaufland.

 

Die Dorfpassage wurde errichtet. Leider wurde die geplante Baumallee an der Bramfelder Chaussee nicht umgesetzt.

 

 

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Grüne in Schleswig: Für die Fällung einer 100 Jahre alten Buche müssten 5.400 junge Bäume nachgepflanzt werden – In Hamburg wird nicht mal 1 zu 1 nachgepflanzt

Wie die Zeitung „Schleswiger Nachrichten“ berichtet, möchten die Grünen in der schleswig-holsteinischen Stadt Schleswig eine neue Baumschutzordnung verabschieden. Im Antrag stellen die Grünen ein Rechenbeispiel auf. Eine alte Buche mit einer Höhe von 25m und einer Kronbreite von 25 Metern produziert 1,712 Kilo Sauerstoff. Um diese Sauerstoffleistung bei einer Fällung zu ersetzen, müssten aus der Sicht der Grünen 5.400 junge Bäume mit einem Kronvolumen von 0,5qm gepflanzt werden.

 

Dieses Rechenbeispiel ist in Hamburg weltfremd. Hier werden derlei Bäume nicht mal 1 zu 1 nachgepflanzt. Seit 2015 wurden mehr als 9.000 gefällte Bäume nicht mal nachgepflanzt. Bspw. sollen die alten Bäume auf dem Bramfelder Dorfplatz weichen. Nach diesem Rechenbeispiel müssten wir allein dafür mehrere Tausend Bäume nachpflanzen.

 

Der Ansatz der Grünen in Schleswig ist nachzollziehbar. Eine 1 zu 1 Nachpflanzung ist nicht ausreichend, da größere Bäume mehr Sauerstoff produzieren als jüngere. Auch Hamburg wird sich damit befassen müssen die Baumschutzordnung anzupassen. Die CDU-Fraktion hat bereits eine Anpassung der Baumschutzordnung in der Bürgerschaft beantragt (Drs. 22-1777). Dies wurde leider von rot-grün ohne Begründung abgelehnt.

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2022 soll auf Antrag der CDU am Appelhoffweiher eine neue Hundeauslauffläche entstehen – altes Pumpwerk wird abgerissen

Der Rückbau des Pumpwerkes soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein, die 600 qm große Fläche wird nach Fertigstellung der Arbeiten in die Grünanlage um den Appelhofweiher integriert werden. Anschließend soll hier eine Hundeauslauffläche entstehen. Endlich bekommen die Hunde eine Spielwiese vor Ort.

 

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Kampagne „Mein Baum – meine Stadt“ durchbricht Spenden-Schallmauer von 1 Mio. € – Marketing-Ausgaben unter Grünen-Leitung nicht abschließend dokumentiert

Die seit knapp 10 Jahren laufende Spendenkampagne hat die Schallmauer von 1 Mio. EUR durchbrochen.

 

Allerdings gibt es hohe Verwaltungskosten und auch das Prozedere hat sich die eine oder andere spendende Person sicher anders vorgestellt.

 

Mehr Transparenz ist hier angezeigt.

 

Auch sollten öffentliche Unternehmen von Spenden absehen.

 

War und ist das Programm trotzdem ein Erfolg? Ja! Die Hamburger und Hamburgerinnen wurden über Straßenbäume sensibilisiert und so konnten die Senate seit 2011 auch erfahren, dass den Bürgern und Bürgerinnen Stadtbäume am Herzen liegen.

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