U5: Haltestellennamen gesucht

HVV teilt mit:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Baugenehmigung für den ersten U5-Abschnitt von Bramfeld in die City Nord hat die HOCHBAHN im September 2021 erhalten. Während die vorbereitenden Maßnahmen bereits laufen, startet unter dem Motto „Die vier ????“ die Suche nach den passenden Haltestellennamen für die City Nord, Nordheimstraße, Steilshoop und Bramfeld. Alle Hamburgerinnen und Hamburger haben es nun in der Hand, wie diese künftig wirklich heißen sollen.

 

Wir freuen uns über Namensvorschläge für die U5-Haltestellen Bramfeld, Steilshoop, Nordheimstraße und City Nord.

Vom 26. Oktober bis 9. November 2021 können Ideen hier eingereicht werden:

 

https://www.schneller-durch-hamburg.de/node/1203#dialoge

 

Schließlich sind Namen von Haltestellen das, woran man sich bei einer U-Bahn-Linie zuerst erinnert. Der Name gibt Orientierung und hat gleichzeitig einen hohen Identifikations- und Wiedererkennungswert. Die U5 ist Hamburgs neue U-Bahn-Linie. Die Hamburgerinnen und Hamburger machen sie mit ihren Haltestellennamen auch zu ihrer eigenen Linie.

 

Verfahren Namenssuche

Die Namensvergabe für die neuen U5-Haltestellen (City Nord/Nordheimstraße, Steilshoop und Bramfeld) erfolgt im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens.

Im ersten Schritt können online Namensvorschläge eingereicht werden. Die HOCHBAHN sammelt diese Vorschläge und prüft sie unter anderem auf diese Kriterien: gute Lesbarkeit, keine Namen von lebenden Personen, Verortung der Haltestellen für Ortskundige und Ortsunkundige und technische Eignung.

 

Anschließend wählt eine Jury aus Vertretern von hvv, Bezirken, Behörden und den Stadtteilen bis zu drei Vorschläge pro Haltestelle aus, die Anfang Dezember in eine öffentliche Abstimmung gehen. In einem zweiten Schritt werden erneut alle Hamburgerinnen und Hamburger aufgefordert, ihre Favoriten auszuwählen. Noch im Dezember sollen dann alle Haltestellennamen für den ersten Abschnitt der U5 feststehen.

 

Die U5 - 1. Bauabschnitt

Der rund 5,8 km lange Bauabschnitt der U5 führt von Bramfeld über Steilshoop und Barmbek-Nord in die City Nord und schließt damit wichtige Lücken im Netz. Hier auf dem ersten Abschnitt bindet die U5 künftig Stadtteile mit mehr als 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern und über 30 000 Arbeitsplätze erstmalig an das Hamburger Schnellbahnnetz an. Nach der Fertigstellung der gesamten U5 werden auf dem Abschnitt von Bramfeld in die City Nord rund 40 000 Fahrgäste pro Tag erwartet. Die Aufnahme des ersten Probebetriebs ist für 2027 vorgesehen.

Diese Linie wird Hamburg – ähnlich wie die U3 vor gut 100 Jahren – nachhaltig verändern. Auch damals stand die Stadt vor der Aufgabe, den Menschen eine zukunftsfähige Mobilität zu ermöglichen. Von dieser wegweisenden Entscheidung profitieren noch heute jeden Tag weit mehr als 300.000 Fahrgäste. Wichtig ist der Blick nach vorn: Mit der Verlängerung der U4 und dem Neubau der U5 legen wir heute den Grundstein für das Hamburg von morgen., damit Hamburg auch für unsere nächsten Generationen weiterhin lebenswert bleibt.

 

Weitere Infos zur U5: schneller-durch-hamburg.de

 

Viel Spaß beim Einreichen Ihrer Vorschläge, wir freuen uns.

 

Viele Grüße

David Claus

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High-Tech putzt – Reinigungsroboter zur Reinigung von Hamburger Grünflächen einsetzen

Erste Müllsaugroboter wurden bereits erfolgreich getestet. Sie sind für kleine Abfallarten konzipiert – hochgiftige Zigarettenstummel, Kronkorken, kleine Plastikteile, Folien und gefährliche Glasscherben werden mittels Künstlicher Intelligenz selbst im hohen Gras erkannt und aufgesaugt. Die KI sorgt auch dafür, dass Insekten und andere erwünschte Dinge nicht entfernt werden. Der Roboter arbeitet selbstständig ohne Aufsicht und verfügt über ein Alarmsystem. Die CDU-Bürgerschaftsfraktion setzt sich dafür ein, dass diese auch in Hamburg testweise eingesetzt werden können - so könnten die Grünflächen besser gereinigt werden.

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Freigabe der Bramfelder Dorfpassage, Freigabe der Fläche durch Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff am 1.11.2021

Das Bezirksamt informiert:

"Nach längerer Bauzeit wird am kommenden Montag, den 1. November 2021, die Bramfelder Dorfpassage am Bramfelder Dorfplatz/Marktplatz zwischen der Herthastraße und dem Bramfelder Dorfplatz von Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff freigegeben.

Die Straßenplanung für die Bramfelder Dorfpassage startete ursprünglich im Jahr 2016. Die Maßnahme wurde in zwei Bauabschnitte eingeteilt. Im Jahr 2019 erfolgten die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts und die Freigabe für die Öffentlichkeit. Mit Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts wird die Gesamtmaßnahme nun vervollständigt."

 

Endlich es wurde auch Zeit.

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Mitglied im neuen Energiewendebeirat – Hamburg muss Vorbild werden

Die CDU ist im Energiewendebeirat Hamburgs dabei. Mein Fraktionskollege und Energieexperte Stephan Gamm und ich als umweltpolitischer Sprecher sind Mitglieder im neuen Energiewendebeirat.

 

Dort sollen aus allen gesellschaftlichen Perspektiven Lösungsansätze für das ökologische Hamburg der Zukunft gefunden werden.

 

Wir werden unser Möglichstes geben, um die Klimaziele schnell, effektiv und sozial mitzugestalten und die Stimme der Mitte deutlich einbringen.

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Strom aus Erneuerbare Energien in Hamburg laut aktuellsten Zahlen marginal produziert

In 2019 sah der erzeugte Energiemix an der Stromversorgung noch nicht nach einer nachhaltigen Energiewende aus.

 

Nur 7 Prozent des in Hamburg erzeugten Stroms stammen aus regenerativen Energien.

 

Vor allem Kohleverstromung wurde betrieben.

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Die Stadt verkauft Gewerbeflächen bei uns – Wird wieder gebaut?

Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat drei Grundstücke zum Verkauf ausgeschrieben. Eins in Bramfeld (Bramfelder Chaussee 331-341 – 912 m²) und zwei in Farmsen (Berner Heerweg I – 1.961 m² und Berner Heerweg II – 2.281 m²). Was hier gebaut werden wird, steht noch nicht fest.

 

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Bericht über das Praktikum vom 04.10. - 08.10.2021 bei Sandro Kappe MdHB

Mein Name ist Winand Seeler, ich bin 12 Jahre alt, gehe in die siebte Klasse des Gymnasiums Buckhorn und interessiere mich bereits seit mehreren Jahren sehr für Politik.

 

Ich erhielt die Möglichkeit, bei Sandro Kappe während eines einwöchigen Praktikums in seinem Bürgerbüro in Steilshoop Erfahrungen zu sammeln und einen Einblick in die Arbeit eines Bürgerschaftsabgeordneten zu erhalten.

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Bramfelder Dorfpassage – Geschäfte vor Ort wollen Maßnahmen zur Verbesserung – Senat lehnt ab

Die Geschäfte vor Ort leiden immer noch an der verfehlten und verzögerten Planung des Durchganges. Der Senat könnte durch die Überdachung der Passage, einer weiteren Begrünung, durch das Aufstellen neuer Bänke oder durch die Ausweitung der Lieferzeiten Abhilfe schaffen. Diese Maßnahmen haben die Geschäfte vor Ort gefordert. Nichts davon soll aus der Sicht des Senats umgesetzt werden. Lediglich die Aufstellung größerer Mülleimer wurde zugesagt. Traurig, wenn man bedenkt, dass die Gewerbetreibenden und Ärzte hier über Jahre im Stich gelassen worden sind. Ein wenig mehr Unterstützung hätten Sie verdient.

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Der Berner Heerweg – Wurden unglaubliche 480.000 Euro umsonst ausgegeben?

Das Bezirksamt hatte bereits den Berner Heerweg für eine Sanierung überplant, woraufhin der Senat Einspruch einlegte. Anstelle von zwei Spuren soll zukünftig nur noch eine angeboten werden. Nun erfolgt eine Abfrage bei den Bürgerinnen und Bürger, was aus deren Sicht umgesetzt werden soll. Wie mein Kollege Richard Seelmaecker und ich in einer Anfrage (22-5891) herausfanden, hat der vom Bezirk überplante Abschnitt von der August-Krogmann-Straße bis zum Neusurenland (exklusive beider Knoten), insgesamt bereits ca. 480.000 Euro gekostet. Geld, was durch eine Änderung umsonst ausgegeben worden wäre. In diesen Kosten sind u. a. die Vermessungs- und Voruntersuchungskosten sowie die Kosten für Projektsteuerung und Planung enthalten. Auch wenn Teile der bereits geleisteten Arbeiten für die weitere Überplanung genutzt werden können, wurde hier dennoch eine Menge Geld verschwendet.

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CDU fordert: Leerstand offensiv entgegentreten! Wohnraumschutzgesetz auch anwenden! Auch Sie können helfen

Wohnraum ist in Hamburg knapp und teuer. Da darf es nicht sein, dass Wohnungen und ganze Häuser dauerhaft leerstehen. Doch genau das ist nicht selten. Mindestens 1.040 Wohnungen stehen leer. Es sind wahrscheinlich viel, viel mehr – Statistiken fehlen größtenteils.

 

Die CDU will durch einen Antrag (22/5958) in der Bürgerschaft durchsetzen, dass Wohnraum auch genutzt wird. Leerstand ist bei dieser Wohnungsnot und den hohen Mietpreisen ein Schlag ins Gesicht der Bürger.

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Abgeordneter führt durchs Rathaus

Aufgrund von Corona konnten nur 10 Bürger und Bürgerinnen teilnehmen. Dennoch eine gelungene Besichtigung.

 

Zum Abschluss hat mein Fraktionsvorsitzender Dennis Thering uns noch sein Büro im Rathaus gezeigt.

 

Eine gelungene Veranstaltung, die ich jetzt regelmäßig wiederholen werde.

 

Die nächsten Veranstaltungen werde ich - wie gehabt - hier auf meiner Website ankündigen. 

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Windernte von Hamburgs eigenen Windkraftanlagen 2020

Hamburg Energie ist der größte Ökostromversorger der Stadt – etwa 150.000 Kunden und Kundinnen werden mit Strom aus regenerativen Energien versorgt.

 

Das städtische Unternehmen, welches 2022 mit Hamburg Wasser fusionieren wird, erzeugt in etwa 80 Anlagen jährlich fast 200.000 Megawattstunden Energie.

 

Die Eigenversorgungsquote liegt bei 68 Prozent, den Rest des Ökostroms kauft das Unternehmen zu. Strom aus Windenergie ist dabei ein bedeutender Faktor.

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Sport in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne – welche Auswirkungen hatte die Corona-Pandemie auf unsere Sportvereine?

Wie der Senat mitteilt (22-5685), sind größere Mitgliederverluste in Hamburger Sportvereinen vielfach erst im zweiten coronabedingten Lockdown (für Sportvereine von November 2020 bis Mai 2021) zum Tragen gekommen. Als Ausgleich sind den Hamburger Sportvereinen verschiedene Programme zur finanziellen Unterstützung angeboten worden. Darüber hinaus plant der Senat Modernisierungen von Sportstätten, so auf der Sportanlage Gropiusring, am Berner Heerweg 190 und am Edwin-Scharff-Ring.

 

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Nicht nur Vorschriften, sondern Anreize schaffen – Mehr Stromspeicher in Hamburg durch attraktive Förderungen

Es reicht nicht möglichst viele Windkraft- und Solaranlagen zu bauen. Es müssen auch Speichermöglichkeiten geschafft werden, damit das Stromnetz im Gleichgewicht bleibt, die Flauten überbrückt werden können und die Solarenergie für die dunkle Jahreszeit "aufbewahrt" werden kann. Die CDU-Fraktion hat daher einen Antrag eingebracht, in dem der Senat aufgefordert wird, ein Förderprogramm für die Anschaffung von Stromspeichern von Privatpersonen aufzulegen. Viele andere Bundesländer machen das seit Jahren. Hamburg bisher nicht.

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Buchpräsentation: Bramfelder Streiflichter. Aus 750 Jahren Dorf und Stadtteil

Anlässlich des 750-jährigen Jubiläums von Bramfeld ist ein mit 300 Abbildungen reich illustriertes, 150-seitiges Buch entstanden: "Bramfelder Streiflichter. Aus 750 Jahren Dorf und Stadtteil"!

 

Das Stadtteilarchiv Bramfeld lädt alle herzlich zur Buchpräsentation am Dienstag, den 19.10.2021 um 18 Uhr in die Heymann-Filiale in der Marktplatzgalerie Bramfeld ein. Weitere Informationen können dem Anhang entnommen werden.

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CDU solidarisiert sich mit Volksinitiative gegen weitere Bodenverdichtung – Hamburg braucht die Naturflächen – Helfen Sie mit

Die Hamburger CDU setzt sich für die Ziele der kürzlich gegründeten „Volksinitiative RETTET HAMBURGS GRÜN – KLIMASCHUTZ JETZT!“ ein.

 

Gemeinsam wollen wir erreichen, dass weder in der inneren noch äußeren Stadt künftig auf Grünflächen, Wald oder Landwirtschaftsflächen, die über einen Hektar groß sind, neu gebaut werden darf.

 

Wir freuen uns über jede (analoge) Unterschrift von Ihnen.

 

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Dichtheitsnachweise: Senat plant keine zeitnahe Umsetzung der eigenen Umweltauflagen

Anwohnerinnen und Anwohner haben mir berichtet, mehr als 3.000 Euro für den Dichtungsnachweis gezahlt zu haben und die Stadt plant die eigenen Umweltauflagen nicht mal zeitnah umzusetzen. Ein Unding und ein Schlag ins Gesicht für jede Bürgerin und jeden Bürger, der die Prüfung bereits durchgeführt hat.

 

Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass für die stadteigenen Immobilien, die bisher nicht geprüft wurden, bei rund 12 % eine Überprüfung für das Jahr 2021 und bei rund 9% für das Jahr 2022 beauftragt wurde. Für rund 71% wurde bisher noch keine Überprüfung beauftragt. Für ca. 8% können keine Angaben gemacht werden.

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Die Post kommt unregelmäßig oder gar nicht? – Was kann man tun?

Immer wieder wird mir von Anwohnerinnen und Anwohnern berichtet, dass dringend erwartete Postsendungen auch nach mehreren Tagen nicht zugestellt werden. Ein Ding der Unmöglichkeit, wie ich finde! Die Post erhebt hohe Portogebühren, ohne am Ende zu liefern?

 

Wenn auch Sie davon betroffen sein sollten, können Sie sich bei der zuständigen Bundesnetzagentur beschweren. Der Link zum Formular finden Sie unter folgendem Link:

 

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/AnfragenBeschwerden/Beschwerde_Post/start.html;jsessionid=CBDF959D5F4EC1FD366AF50B6B320566

 

Nur so können wir alle dafür Sorge tragen, dass unsere Post zukünftig rechtzeitig ankommt.

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Mehr Schutz für Katzen – Katzenschutzverordnung für HH beantragt

Mit der neuen Verordnung soll das Leid der schätzungsweise 10.000 freilebenden Hamburger Katzen gemindert und das weitere Anwachsen der Populationen verhindert werden. Erreichen möchte man dies durch Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von freilebenden und freilaufenden Katzen.

 

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Erste-Hilfe bei Babys und Kleinkindern - Einnahmen plus ein eigenen Anteil an „Hörer helfen Kindern“

Aufgrund der hohen Nachfrage des Präsenzkurses am 27.11.2021 in der BraKula e.V. biete ich den Erste Hilfe Kompaktkurs nun einen Tag später Online an.

Ziel von mir ist es so vielen wie möglich die Chance zu geben, an diesem Spendenkurs teilzunehmen!

In einem kleinen Rahmen werden dann die wichtigsten Themen rund um Baby- und Kleinkinder-Erste-Hilfe erörtert. 

Anmelden könnt ihr euch unter mamastefania.de. Dort wählt ihr unter “Kurs buchen” einfach den entsprechenden Kurs aus.

 

Und das Tollste: Die Anmeldegebühren fließen vollständig an Hörer helfen Kindern.

 

Stefania Utesch
Lehrkraft für Erste Hilfe bei Babys und Kleinkindern

 

0152 248 538 57

 

info@mammastefania.de

 

www.mammastefania.de

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Bezirkliche Radverkehrsmaßnahme Haldesdorfer Straße Vorbereitende Baumfällmaßnahmen am 18. Oktober 2021

26 gefällte Bäume werden in der Haldesdorfer Straße nicht nachgepflanzt. Ursprünglich sollten 20 Bäume nicht nachgepflanzt werden. Erneut verliert Bramfeld wieder Bäume.

 

Das Bezirksamt teilt mit:

"Das Bezirksamt Wandsbek plant für die Verbesserung der bezirklichen Radverkehrsinfrastruktur den Umbau der Haldesdorfer Straße zwischen Werner-Otto-Straße und Steilshooper Allee. Zukünftig wird es hier eine komfortable Radverkehrsanlage geben. Die Knotenpunkte Hegholt und Barmwisch erhalten Abbiegespuren für einen optimierten Verkehrsfluss.

Aufgrund der beengten Verhältnisse vor Ort muss der überwiegende Baumbestand auf der gesamten Länge zwischen Werner-Otto-Straße und Steilshooper Allee zugunsten der Radverkehrsinfrastruktur und dem Ausbau der Knotenpunkte am Barmwisch und am Hegholt gefällt werden. Von der Fällung sind 139 Bäume betroffen. Zudem stehen auf der südlichen Straßenseite derzeit Baumgruppen lose gepflanzt und zudem ungeschützt auf unzureichenden und unbefestigten Nebenflächen.

 

Im Zuge der Neuordnung der Nebenflächen werden größere und von den Parkständen abgegrenzte Bauminseln entstehen. Die neuen heimischen Bäume werden in große unterirdische Wurzelräume gesetzt, sodass ein problemloses Anwachsen ermöglicht wird. Es werden 113 Bäume neu gepflanzt.

Im Ergebnis entsteht nach Baufertigstellung eine nachhaltige Straße, die alle Interessen gleichermaßen berücksichtigt.

 

Für die Baumfällarbeiten werden die bestehenden Parkstände abschnittsweise gesperrt und von diesen Nebenflächen aus gearbeitet, sodass eine Sperrung der Fahrbahn vermieden werden kann. Die Einschränkungen während der Fällarbeiten für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie ansässigen Gewerbebetriebe werden dadurch so gering wie möglich gehalten. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt, um Schäden durch herabfallende Äste oder Baumaschinen an den Fahrzeugen vorzubeugen.

 

Die Baumfällarbeiten sind ab Montag, 18.10.2021, vorgesehen."

Weitere Infos unter:

https://www.sandrokappe.de/haldesdorfer

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Rot-grüner Klimaplan in Hamburg: Keine Solar-Ausbauziele, keine Stromverbrauch-Prognosen

Auch mit der zweiten Fortschreibung des Hamburger Klimaplans (2019) ist es nebulös, wie der Senat die CO2-Einsparungen erreichen will. Während der Stadtstaat Berlin einen „Masterplan Solarcity“ verfolgt, gibt es bei Rot-Grün keine handfesten Erzeugungsquoten oder Leistungszahlen für die künftig anvisierte Erzeugung der einzelnen (regenerativen) Energieträger.

 

Das habe ich mit der Kleinen Anfrage 22/5665 beim Senat erfragt.

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Eishockey in Hamburg – Hamburg Crocodiles müssen noch länger auf neue Halle warten – Machbarkeitsstudie noch nicht beauftragt

Auf Nachfrage beim Senat wurde mittgeteilt, dass noch immer keine Machbarkeitsstudie beauftragt wurde, sondern lediglich Potentialbetrachtungen auf Basis der bestehenden Infrastruktur angestellt wurden, die noch nicht einmal abgeschlossen sind. Ein Trauerspiel. Um auf Bundesliganiveau spielen zu können, ist das Eisland Farmsen mit seinen 2.300 Stehplätzen nicht mehr zeitgemäß. Es braucht eine neue Halle mit einer Kapazität für bis zu 4.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, einer Spielfläche sowie einer zusätzlichen Trainingsfläche zur Jugend- und Nachwuchsförderung. Und das nicht irgendwo in der Stadt, sondern möglichst bei uns im Nord-Osten, dort, wo auch die Fans der Crocodiles wohnen.

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Steilshooper Tanzformation fährt zur WM - Sponsoren werden gesucht

Herzlichen Glückwunsch an den Steilshooper Verein GFG für die Qualifizierung zur WM. Steilshoop fährt zur WM, wer hätte das gedacht. "Topas" - JMC 1. Bundesliga Formation - konnte sich als Viertplatzierte auf dem Turnier in Voerde (NRW) für die Weltmeisterschaften im Dezember in Polen (Nähe Warschau) qualifizieren.

Jetzt fehlen noch Sponsorengelder, damit die Reise ermöglicht werden kann.

Jeder Sponsor ist willkommen.

Weitere Infos unter:

https://www.appelhoffweiher.de/wm/

Fotorechte bei Andreas Hofmann

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Rasende Radfahrer am Appelhoffweiher – Rot-Grün sieht kein Erfordernis für Maßnahmen

Anwohnerinnen und Anwohner haben sich darüber beschwert, dass sowohl am Appelhoffweiher als auch zwischen dem Spielplatz und der Schule gerast wird. Es kam bereits mehrfach zu gefährlichen Situationen. Die Polizei sieht hier keine Möglichkeit zu handeln und empfahl dem Beirat das Aufstellen von Respekt-Schildern. Aus diesem Grund hat der Beirat den zuständigen Regionalausschuss gebeten, das Aufstellen dieser Schilder zu prüfen. Damit sollen die Radfahrerinnen und Radfahrer animiert werden, langsamer zu fahren.

 

In der Sitzung vom 30.09.2021 wurde über die Anbringung von Respekt-Schildern am Appelhoffweiher und am Spielplatz beraten, damit das Bewusstsein für den gegenseitigen Respekt zwischen Spaziergängern und Radfahrern gestärkt wird. Derlei Schilder wurden bereits im Alstertal erfolgreich erprobt. Der Antrag wurde jedoch leider von Rot-Grün abgelehnt, mit der Begründung, dass dies nichts bringen würde. Einfach unglaublich. Warum sollte eine Maßnahme, die im Alstertal funktioniert, nicht auch bei uns funktionieren?

 

Somit müssen wir weiter mit der Problematik leben, dass am Appelhoffweiher gerast wird.

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Stromnetz Hamburg: Schnelle Bearbeitung bei neuen Solaranlagen

Innerhalb einer Woche tauscht das städtische Unternehmen Stromnetz Hamburg den alten Stromzähler gegen einen neuen Zweirichtungszähler aus, wenn dies für eine PV-Anlage erforderlich ist.

 

Mit dieser kurzen Bearbeitungszeit stehen wir in der Hansestadt gut da.

 

In anderen Bundesländern können es auch schon mal drei Monate werden, bis eine neu errichtete Photovoltaikanlage dann auch in Betrieb genommen werden kann.

 

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Ihr Abgeordneter lädt zur Rathausführung ein – Melden Sie sich gerne an – Plätze begrenzt

Das Hamburger Rathaus ist die politische Schaltzentrale der Stadt.

 

Hier tagen die Bürgerschaft und deren Ausschüsse.

 

Es wurde von 1886 bis 1897 errichtet. Überraschend ist, dass es sogar mehr Zimmer hat als der Buckingham Palace.

 

Damit Sie einen Einblick in das so schöne Rathaus erhalten, lade ich Sie zu einer Besichtigung ein.

 

Update 10.10.21: Alle Plätze besetzt.

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Wohnungsbauprogramm 2022 für den Bezirk Wandsbek veröffentlicht – Wo wird gebaut in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne?

Gebaut werden soll in Bramfeld & Steilshoop nach wie vor an folgenden Punkten: Bramfelder Drift, Buschrosenweg 93 -95, Fabriciusstr. 4-8/Bramfelder Chaussee 5 ff., Hegholt, Ilenkruut (neben Hausnummer 43), Moosrosenweg, Mützendorpsteed, Borchertring 34-38, Fritz-Flinte-Ring 41 und 56 sowie am Georg-Raloff-Ring 11 und 40-44.

 

Neu ist, dass das Wohnungspotenzial im Hegholt von 100 auf 145 Wohnungen und im Moosrosenweg von 1.000 auf 1.125 Wohnungen nach oben korrigiert wurde. Ebenfalls verschiebt sich der geplante Baubeginn im Moosrosenweg von 2021 auf 2022 und im Mützendorpsteed von 2020 auf 2021.

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Wissen Sie wie viele Windkraftanlagen in Hamburg zu finden sind?

Das Stadtgebiet von Hamburg ist begrenzt und größtenteils bebaut. Dennoch sind in Hamburg 67 Anlagen in Betrieb. Der Umbau der Energieversorgung hin zu Energiequellen mit deutlich besseren Emissionswerten ist für die Stadt Hamburg essenziell zur Erreichung der gesetzten klimapolitischen Ziele. Neben dem großen Systemwechsel von der Energieerzeugung durch Kohleverbrennung hin zu Gas als Energieträger spielen auch kleinere, dezentrale Elemente eine wichtige Rolle. Die CDU befürwortet daher einen forcierten Aufbau von Fotovoltaikanlagen ebenso, wie die Ausschöpfung der Potenziale von Windenergiekraftanlagen. Den Anfragen kann man entnehmen, dass in Hamburg viele alte Anlagen in Betrieb sind, die erneuert werden könnten und damit mehr Strom produzieren könnten. Wie und wo in Hamburg Windkraftanlagen betrieben werden und welche Planungen der Senat verfolgt, lesen Sie hier.

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Aktuelle Zahlen zur Kinderbetreuung in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne: Corona-Luftfilter Fehlanzeige

In den drei Stadtteilen ist in den letzten acht Monaten eine Kita hinzugekommen – die Kita „Kleine Sterne Farmsen“. Es gibt nun 61 Kitas von 44 Trägern* im Bürgerschaftswahlkreis 12.

 

Es sind derzeit konkret vier Verfahren zum Kita-Neubau und zwei zum Ausbau bekannt.

 

Die Anzahl der betreuten Kinder liegt zum Stichtag 31.03.2021 bei 4.565. Das sind 251 weniger als zum 31.07.2020.** Das Bezirksamt hat derzeit Kenntnis von einem Fall, in dem Eltern bisher keinen Betreuungsplatz finden konnten.

 

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U5: Diese Bauarbeiten stehen nun in Bramfeld an der Heukoppel/Ellernreihe an

Der Abschnitt Ost der U5 ist nun von der Stadt genehmigt worden – die Hochbahn wird demnächst in Bramfeld und Steilshoop bauvorbereitende Arbeiten durchführen.

 

Diese sollen etwa ein bis zwei Jahre anhalten. Straßenbauarbeiten, Kampfmittelsondierungen, Leitungsverlegungen, Baumfällungen und ähnliches ist damit gemeint.

 

Erst danach werden die eigentlichen Tunnel- und Haltestellenbauarbeiten beginnen.

 

Wenn bis dahin die finanzielle Förderung des Bundes gesichert ist. Das ist sie laut mehrerer CDU-Anfragen bisher nicht.

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Gefällter Baum am Spielplatz Appelhoff – Schattenspender fehlt

Anwohnerinnen und Anwohner vermissen den Baum, der am Spielplatz einen angenehmen Schatten warf. Er wurde gefällt und kein Ersatz gepflanzt. Der Regionalausschuss hat in seiner Sitzung am 30.09.2021 einstimmig beschlossen, dass möglichst schnell zwei neue Bäume gepflanzt werden sollen, die dann wieder Schatten spenden können. Hoffentlich werden die Bäume schnell gepflanzt.

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Schöner Infoabend der CDU Bramfeld/Steilshoop im Brakula am Dienstag

Gestern fand erfolgreich der Infoabend der CDU Bramfeld/Steilshoop statt. Wir konnten uns über einen gut gefüllten Saal im Brakula freuen.

 

Zum Miteinanderreden besuchten nicht nur CDU-Mitglieder oder CDU-affine Bürger die Veranstaltung.

 

Auch Anwohner und Anwohnerinnen, die einfach unverbindlich ins Gespräch kommen wollten, waren da – das hat uns besonders gefreut. Wir planen dieses Format zukünftig halbjährlich.

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Blühwiesen im Kreisverkehr – mehr Biodiversität auf Mittelinseln – Rot-Grün hat scheinbar kein Interesse

46 bereits begrünte Kreisverkehre sind recht spärlich mit Pflanzen ausgestattet und bergen daher Potenzial, für das Anlegen von Blühwiesen. Ich habe daher mit meiner Fraktion beantragt, diese zu Blühwiesen umzugestalten.

 

Leider hat Rot-Grün dies abgelehnt.

 

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/76963/bluehwiesen_im_kreisverkehr_mehr_biodiversitaet_auf_mittelinseln.pdf

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Alle Baumfällungen und Nachpflanzungen dokumentieren – Nur so kann überwacht werden, ob jeder gefällte Baum nachgepflanzt wird

Nach langem Kampf konnte ich die Koalition dazu bewegen auch die Fällungen im öffentlichen Grün zukünftig zu dokumentieren. Damit erhalten wir endlich validere Zahlen zum Baumbestand. Jedoch werden weiterhin die Nachpflanzungen und Fällungen auf Bundesimmobilien sowie auf privatem Grund nicht dokumentiert. Letzteres ist wichtig, weil die Fällungen auf Sport- sowie auf Schulflächen als private Fällungen zählen. Durch die fehlende Dokumentation kann niemand überprüfen, ob hier und in welchem Verhältnis eine Nachpflanzung erfolgt.

 

Ich habe daher mit meiner Fraktion beantragt, dass auch die Fällungen auf privatem und auf Bundesimmobilien dokumentiert werden.

 

Offensichtlich möchte die rot-grüne Koalition nicht, dass eine Kontrolle möglich ist und hat daher den Antrag leider abgelehnt.

 

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/76962/alle_baumfaellungen_und_nachpflanzungen_dokumentieren.pdf

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Kleingartenentwicklungsplan – den Kleingartenvereinen Planungssicherheit bis 2040 ermöglichen - Senat will die Karten nicht offenlegen

Wie kürzlich bekannt wurde, muss auch der KGV Diekmoor in Langenhorn dem Wohnungsbau weichen. Um den Kleingärtenvereinen langfristige Planungssicherheit zu ermöglichen, hat die CDU-Bürgerschaftsfraktion den Senat aufgefordert mit einem Kleingartenentwicklungsplan dazulegen, welche Planungen er mit den Kleingärten bis zum Jahr 2040 hegt und damit Planungssicherheit für die Pächter zu ermöglichen. Die schleichende Vernichtung der KGV muss aufhören.

 

Leider hat der Senat den Antrag abgelehnt, was deutlich macht, dass offensichtlich weitere KGV-Flächen schleichend bebauen werden sollen.

 

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/76959/kleingartenentwicklungsplan_den_kleingartenvereinen_planungssicherheit_bis_2040_ermoeglichen.pdf

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Neue Chance für Steilshoop und das EKZ – Weitere Förderung geplant

Das Bezirksamt teilt mit: Bezirksamt und Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen lassen neue Fördermöglichkeiten für die Steilshooper Mitte prüfen. Auch eine Befragung im Stadtteil sei geplant.

 

Die bisherige Gebietsförderung von Steilshoop im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird Ende des Jahres planmäßig beendet. Damit wurden viele Verbesserungen für den Stadtteil auf den Weg gebracht, z. B. die Errichtung des Campus Steilshoop mit der neuen Schule sowie dem sozialen und kulturellen Quartierszentrum, die Erneuerung der Mittelachse und zahlreiche Aufwertungen von Freiflächen im Wohnumfeld.

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U5 Ost: Planfeststellungsbeschluss erteilt

Die Hochbahn teilt mit:

Hamburgs neue U-Bahn-Linie U5 hat eine wichtige Hürde genommen. Die Planfeststellungsbehörde in der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) hat die Planungen der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) für den ersten Abschnitt der U5 von Bramfeld in die City Nord festgestellt. Im Rahmen des seit Sommer 2019 laufenden Planfeststellungsverfahrens prüfte die Behörde die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften in den Planungen und nahm eine Abwägung von privaten und öffentlichen Belangen vor.

 

Mit dem nun vorliegenden Planfeststellungsbeschluss kann die HOCHBAHN die Aufträge für die bauvorbereitenden Maßnahmen erteilen. Die ersten Arbeiten zur Vorbereitung auf die Leitungsverlegungen sollen noch im Oktober beginnen. Den Anfang machen notwendige Baumfällungen und Kampfmittelsondierungen entlang der Strecke der U5 Ost.

 

Der rund 5,8 km lange Bauabschnitt der U5 führt von Bramfeld über Steilshoop und Barmbek-Nord in die City Nord und schließt damit wichtige Lücken im Netz. Hier auf dem ersten Abschnitt bindet die U5 künftig Stadtteile mit mehr als 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern und über 30 000 Arbeitsplätze erstmalig an das Hamburger Schnellbahnnetz an. Nach der Fertigstellung der gesamten U5 werden auf dem Abschnitt von Bramfeld in die City Nord rund 40 000 Fahrgäste pro Tag erwartet. Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,8 Milliarden Euro. Die Aufnahme des ersten Probebetriebs ist für 2027 vorgesehen.

 

Weiterführende Informationen zum erreichten Meilenstein finden Sie hier.

Bei Fragen rund um den ersten Bauabschnitt der U5 von Bramfeld bis in die City Nord melden Sie sich gerne bei unserem Beauftragen, Martin Boneß (martin.boness@hochbahn.de; 040 – 3288 5541) oder besuchen Sie unsere Website www.schneller-durch-hamburg.de.

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Neue Sporthalle für Farmsen-Berne – Fertigstellung 2024 geplant – Viel zu spät für die aktuellen Bedürfnisse

Die Vereine aus Farmsen-Berne leiden bereits unter den fehlenden Hallenzeiten. Durch den Wohnungsbau werden weitere Hallenzeiten erforderlich sein. Derzeit befinden sich die Planungen für eine Sporthalle noch in der Vorplanung beziehungsweise Phase 0 mit Beteiligung der Schulgemeinschaft. Aktuell ist der konkrete Planungsbeginn in 2022, Baubeginn in 2023 und eine Fertigstellung in 2024 vorgesehen. Der Neubau der Sporthalle wird voraussichtlich auf dem nordwestlichen Schulgelände der Grundschule Surenland, Bramfelder Weg 121 lokalisiert sein. Viel zu spät und einfach zu wenig für den durch den Wohnungsbau anstehenden Bevölkerungswachstum. Was meinen Sie?

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Bramfelder Dorfpassage: Fertigstellung Anfang November geplant, Gründe für Verzögerung bekannt

In der 44. Kalenderwoche, d. h. 1. bis 7. November, sollen die Bauarbeiten an der barrierefreien Bramfelder Dorfpassage fertiggestellt sein.

 

Diese Info der Bauleitung gab die Immobilienverwaltung nun an die Pächter (Geschäfte, Arztpraxen) weiter.

 

Der Senat schrieb auf meine Anfrage hin unspezifischer von viertem Quartal dieses Jahres.

 

Die im Schreiben angegebenen Gründe: überraschende Hindernisse wie alte Fundamente und unklar zugeordnete Schächte sowie Lieferschwierigkeiten durch Stromnetz Hamburg.

 

Die am Bau beteiligten Firmen wollen nun stärker zusammenarbeiten und mehr als bisher parallel schaffen.

 

Hoffen wir, dass dieser Termin nun eingehalten werden kann.

 

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