Bramfelder Dorfpassage - Grundstückskäufe wohl bald abgeschlossen

Der Bezirksamtsleiter hat beim Hauptausschuss der Bezirksversammlung mitgeteilt, dass vorletzte Woche ein Gespräch mit den Grundstückeigentümern stattgefunden habe. Die Grundstücksfragen sollen durch drei Verträge geklärt werden. Das Bezirksamt werde in kürze einen Lösungsvorschlag zur Durchwegung unterbreiten. 

Es wird auch langsam Zeit. Seit mehr als 12 Monaten warten wir auf den barrierefreien Durchgang. Hoffen wir, dass die Bauarbeiten schnell beginnen können. Schließlich hat das Bezirksamt nach Aussage von Kaufland eine zeitnahe Herstellung durch neue Auflagen verhindert (siehe). Ich habe beim Bezirksamt nachgefragt, ob und warum sie die Herrichtung verhindert hat. 

Leider habe ich nur folgende nichtssagende Aussage erhalten, die jedoch darauf schließt, dass das Bezirksamt die zeitnahe Herrichtung verzögert hat. 

Die Eigentümer und die Freie und Hansestadt Hamburg/Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) befinden sich noch in den Ankaufsverhandlungen, das Bezirksamt  gibt keine Auskünfte über laufende Verfahren. Allgemein verweist das Bezirksamt  darauf, dass aufgrund der jetzigen Nutzung der Flächen durch die Eigentümer ein Regelungsbedarf besteht.

Nach intensiven Gesprächen des Bezirksamtes wurden die Themen gelöst, soweit dies dem Bezirksamt unter Beachtung der gesetzlichen Spielräume möglich war und Realisierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Der Bau der Dorfpassage wird nach Abschluss der Ankaufverhandlungen erfolgen. Siehe im Übrigen auch Drs. 21-0231.

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Wann soll die Sporthalle am Borchertring 38 stillgelegt bzw. abgerissen werden?

Auf meine Anfrage teilt das Bezirksamt folgendes mit:

Der Abriss der Sporthalle am Borchertring 38 ist zurzeit noch nicht terminiert. Eine Nutzung durch den Vereinssport ist weiterhin möglich, eine entsprechende Mietvereinbarung befindet sich zurzeit in Abstimmung zwischen dem Bezirksamt Wandsbek und SBH | Schulbau Hamburg.

 

Hoffen wir mal, dass die Sporthalle den Steilshooperinnen und Steilshoopern Vereinen noch lange erhalten bleibt.

 

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Regionale Versorgung und Mittelstand stärken - Wochenmärkte weiterentwickeln – Marktzeiten in den späteren Nachmittag und frühen Abend möglich?

Um die Wochenmärkte zu stärken hat die Bezirksversammlung auf Antrag der CDU-Fraktion am 07.11.2019 beschlossen, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob die Öffnungszeiten der Wochenmärkte in den späteren Nachmittag und frühen Abend erweitert werden können. Viele Anwohner haben sich bei mir gemeldet und darum gebeten. Schließlich müssen wir alle arbeiten und können somit die Wochenmärkte vormittags nicht aufsuchen.

Was meinen Sie dazu? Sollte die Öffnungszeiten verlängert werden?

 

Hintergrund

Die Wandsbeker Wochenmärkte leisten einen großen Beitrag in der Versorgung der Bevölkerung, insbesondere mit frischen, regionalen Produkten und solchen aus nachhaltiger Erzeugung. Viele der dort angebotenen Waren gibt es im klassischen Einzelhandel nicht zu erwerben. Zudem sind sie Treffpunkt in den Stadtteilen und Quartieren und tragen so im großen Umfang zur Identifikation mit den Stadtteilen bei. In Teilen haben sie sogar überregionale Bedeutung und ziehen Kundschaft auch aus weiterer Entfernung an.

Dennoch ist die Konkurrenz aus dem Einzelhandel sehr groß und das Kaufverhalten vieler Verbraucher ändert sich auch dadurch, dass mittlerweile in vielen Fällen mehrere Personen eines Haushaltes geregelter Erwerbstätigkeit nachgehen. Daher leiden insbesondere die Wochenmärkte unter der Woche an den Vormittagen zunehmend unter sinkenden Käuferzahlen. Somit sind auch immer weniger Händler bereit, den Vormittag über für Fahrtwege und Personal zu investieren, weil es sich für sie nicht mehr lohnt.

Es braucht bei den sich ändernden Kauf- und Arbeitsverhalten der Bevölkerung auch andere Ideen, die Wochenmärkte auch weiterhin als hoch attraktive Einkaufs- und Begegnungsstätten zu halten und somit auch der nachwachsenden Generation die Vielfalt an vor allem regionalen Produkten ans Herz zu legen. Andere Hamburger Bezirke haben bspw. erfolgreich in den Abendstunden Wochenmärkte etabliert und durch eine angepasste Produktpalette neue Kunden gewonnen. Wandsbek muss hier als größter Hamburger Bezirk aufholen und innovativ vorangehen.

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Trinkwasserspender für Wandsbek – Es werden Standorte geprüft! Welchen Standort würden Sie begrüßen?

 

Die Bürgerschaft fordert den Ausbau der öffentlichen Trinkwasserinfrastruktur für mindestens 100 Wasserspender und eine Standortüberprüfung in den Bezirken vorzunehmen.

Daher hat die Bezirksversammlung gestern geschlossen, dass die Verwaltung gebeten wird, geeignete Standorte für die Aufstellung dieser Trinkwasserspender zu eruieren. Bei der Standortwahl sind besonders die U-/S- und Regionalbahnhöfe, Spielplätze sowie die Wochenmarktflächen zu berücksichtigen.

Ich begrüße die Idee und hoffe, dass auch Standorte in Bramfeld und Steilshoop berücksichtigt werden.

Welchen Standort würden Sie begrüßen?

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CDU setzt Ranger für den Bezirk Wandsbek durch – Bezirksamtsleiter und Finanzsenator müssen jetzt liefern

Am 07.11.2019 hat die Bezirksversammlung Wandsbek auf Antrag der CDU- Fraktion einstimmig drei Ranger oder Rangerinnen für den Bezirk Wandsbek eingefordert. Im größten Hamburger Bezirk mit 12 von hamburgweit 35 Naturschutzgebieten (Duvenstedter Brook, Wohldorfer Wald, Höltigbaum, Stellmoorer Tunneltal, Wittmoor, Rodenbeker Quellental, Hainesch/Iland, Hummelbüttler Moore, Raakmoor, Volksdorfer Teichwiesen, Stapelfelder Moor und das Duvenwischen) sind mehr als 33 Prozent aller Hamburger Naturschutzgebiete beheimatet. Die vorgesehene Verteilung der zehn neuen Stellen für Ranger oder Rangerinnen in ganz Hamburg sollte anhand der Anzahl der Naturschutzgebiete erfolgen. Somit sollten dem Bezirk Wandsbek mindestens drei Rangerstellen zugeteilt werden.

 

Natur- und Umweltschutz liegt uns als CDU sehr am Herzen. Damit die zahlreichen Naturschutzgebiete auch wirklich geschützt werden, wollen wir mindestens drei Rangerinnen und Ranger im Bezirk Wandsbek haben. Dieser Beschluss wurde auch mit den Stimmen der SPD- und der Grünen-Fraktion gefasst. Daher gehe ich davon aus, dass dem Bezirk auch die Stellen zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Andernfalls hätten der Bezirksamtsleiter und der Finanzsenator, der auch SPD-Kreisvorsitzender in Wandsbek ist, auf ganzer Linie versagt. Der größte Bezirk mit den meisten Naturschutzgebieten muss auch die meisten Ranger erhalten. Das sollte auch dem Finanzsenator einleuchten.

 

 Hintergrund

In Hamburg sollen dauerhaft „zehn ganze(n) Stellen für Ranger in den Naturschutzgebieten und dem Biotopverbund“ eingerichtet werden. Ranger oder Rangerinnen haben die Aufgabe, als Mittler oder Mittlerinnen zwischen Mensch und Natur die Besucher oder Besucherinnen der Schutzgebiete vor Ort über Sinn und Zweck von Schutz- und Pflegemaßnahmen zu informieren, Pflege- und Reparaturarbeiten zu übernehmen und Entwicklungen von Beständen geschützter Tier- und Pflanzenarten zu erfassen.

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Leerstehendes Gebäude am Bramfelder See: Toilettennutzung nicht möglich, möglicherweise denkmalgeschützt – Was schlagen Sie vor?

Die Bezirksversammlung hatte entschieden, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob das leerstehenden Gebäude (Drs. 20-7557) geeignet ist, um als Standort für eine öffentliche Toilette zu dienen. Sollte dies nicht der Fall sein, sollten die zuständigen Behörden und nachgeordneten Verwaltungseinheiten einen Abriss veranlassen.

 

Nun teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE)  mit ,dass Vertreterinnen und Vertreter der Stadtreinigung Hamburg (SRH) als zuständige Stelle für den Bau und den Betrieb öffentlicher Toiletten und der BUE das Gebäude gemeinsam mit dem Verantwortlichen der Hamburger Friedhöfe (HF) im Jahr 2017 in Augenschein genommen haben. Aufgrund der schlechten Bausubstanz sowie des Zustands des Siels und der Wasserleitung hält die SRH eine Ertüchtigung des Gebäudes für ökonomisch nicht sinnvoll. Aus Sicht der SRH ist es hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Benutzerfreundlichkeit zielführender, einen geeigneten Standort für eine öffentliche Toilette im Umfeld zu suchen und eine neue Automatiktoilette aufzustellen. Für die dafür erforderlichen Planungen muss zunächst die BUE ein entsprechendes Standortentwicklungskonzept finalisieren und die Finanzierung zusätzlicher Toiletten geklärt werden.

 

Das in der Drucksache angesprochene WC-Häuschen befindet sich auf dem Grundstück und damit im Eigentum von HF. Der Friedhofszaun verläuft leicht innenliegend, so dass dieses Gebäude außerhalb des Friedhofszaunes liegt. Eine Nutzung findet derzeitig und auch perspektivisch nicht statt.

Das Gebäude unterliegt - wie der gesamte Friedhof - dem Denkmalschutz. HF plant zurzeit keinen Abriss des Gebäudes und weist darauf hin, dass vor dem von dritter Seite gewünschten Abriss zunächst eine Genehmigung des Denkmalschutzes eingeholt und Fragen der Finanzierung geklärt werden müssten.  Ergänzend wird darauf hinwiesen, dass sich das in Rede stehende Gebäude im Bezirk Hamburg-Nord befindet.

 

Das Gebäude kann somit nicht ertüchtigt werden. Toiletten sollen an einem anderen Standort entstehen. Aus meiner Sicht stört das Gebäude das Erscheinungsbild vom Bramfelder See und sollte daher abgerissen werden.

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Parksportmaßnahme in Steilshoop soll 2020 gebaut werden

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat am 07.11.2019 beschlossen, dass die bereits beschlossenen Parksportmaßnahme in Steilshoop 2020 umgesetzt werden soll.

Auf Vorschlag meines Fraktionskollegen Philipp Hentschel und auf der Initiative der CDU-Fraktion hatte sich die Bezirksversammlung im Jahr 2017 einstimmig für die Errichtung eines Calisthenics-Parks in Steilshoop entschieden.

Seit Jahren konnte mangels Personals im Bezirksamt keine Umsetzung erfolgen. Nun kann der Bau hoffentlich im Jahr 2020 erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.sandrokappe.de/calisthenics-park/

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Kulturinsel Bramfeld: Wann ist der Baubeginn? Und wann endet der Mietvertrag für das Autohaus?

Mit Drucksache 21-0361 teilt die Verwaltung mit, dass nach jetziger Planung erste Bauleistungen für die Kulturinseln Bramfeld erst ab Anfang 2021 beginnen können.

Ursächlich für den Baubeginn ist die Durchführung des Zuwendungsverfahrens, aus dem sich dessen Komplexität und die damit verbundenen Bearbeitungszeiten ableiten lassen.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass eine vorläufige Zeitplanung vorliege. Die Entwurfsplanung für die Sanierung ist für die 9. KW 2020 geplant, die Freigabe der Bundesmittel für die 19. KW 2020 und die Auftragserteilung in der 3. KW 2021.

Dem Mieter soll das Angebot zur weiteren Nutzung bis längstens 31.10.2020 angeboten werden. Aktuell wird ein Mietvertrag in Absprache mit dem Rechtsamt und der Sprinkenhof GmbH zur Vorlage erarbeitet. Die Verhandlungen mit dem Mieter sollen kurzfristig aufgenommen werden.

Verwunderlich ist, warum der Vertrag mit dem Mieter zum 31.12.2019 gekündigt wird und dennoch der Mietvertrag verlängert werden soll. Warum erfolgte hier überhaupt eine Kündigung? Aus meiner Sicht soll den Wählern suggeriert werden, dass eine schnelle Umsetzung erfolgt. Die Koalition täuscht offensichtlich die Wähler.

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CDU sorgt für Rauch- und Alkoholverbot auf Hamburgs Spielplätzen

Auf Antrag der CDU beschloss die Hamburgische Bürgerschaft ein flächendeckendes und einheitliches Rauch- und Alkoholverbot auf Hamburgs Spielplätzen.

 

Die SPD hatte einen ähnlichen Vorstoß der CDU 2011 noch abgelehnt, jetzt scheint sich deren Meinung geändert zu haben und die Initiative der CDU auf Zustimmung zu stoßen

 

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/auch-alkohol-ist-tabu-rauchverbot-auf-spielplaetzen-65550638.bild.html

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Planfeststellungsverfahren für den Neubau der U-Bahnlinie U5-Ost City Nord bis Bramfeld - Was meinen Sie?

Die Planungen der U5 in Bramfeld und Steilshoop können Sie dem Bild oder bei beigefügten Datei entnehmen.

Von der U5 Ost-Planung sind im Bezirk Wandsbek die Straßenverkehrsflächen im Bereich der Ausgangsbaubauwerke

Notausgang Steilshooper Allee

Haltestelle Steilshoop im Bereich Gründgensstraße und Schreyerring West

Notausgang Gründgensstraße

Notausgang Fabriciusstraße

Haltestelle Bramfelder Dorfplatz im Bereich Bramfelder Chaussee. Bramfelder Dorfplatz und Mützendorpsteed

Buswendeanlage Heukoppel

Notausgang Heukoppel (Zielschacht, Kehr- und Abstellgleis)

betroffen.

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Bezirksamt Wandsbek verhindert zeitnahe Herrichtung der Bramfelder Dorfpassage

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet.

 

Hintergrund ist, dass der Kauf der erforderlichen Grundstücke noch nicht abgeschlossen ist. Nunmehr teilt mir der Eigentümer Kaufland auf meine Anfrage mit, dass das Bezirksamt Wandsbek durch vorher nicht bekannte Anforderungen den Kauf verzögert hat.

Es ist für mich unbeschreiblich, warum das Bezirksamt hier den Kauf und den für die Geschäfte doch so wichtigen Zugang verhindert hat.

Weiter teilt Kaufland mit, dass die Themen durch den Bezirk nun in großen Teilen geklärt wurden. Mit einem Vertragsschluss wird bis Anfang kommenden Jahres gerechnet.

Hoffen wir mal, dass keine weiteren Problemen mehr auftreten und spätestens - wie vom Vermieter der Dorfpassage berichtet (Verweis) - mit einer Herrichtung Anfang des Jahres 2020 zu rechnen ist. 

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Friedhof Ohlsdorf: Durchgangsverkehr verhindert durch Schranke bei Kapelle 9

Ursprünglich wollte der Senat für die Nutzung des Friedhofs Ohlsdorf eine Maut erheben. Nach massiven öffentlichen Druck ist er von diesen Planungen abgerückt. Doch seitdem ist vom Senat nichts mehr zu hören. Daher habe ich die CDU-Bürgerschaftsfraktion gebeten einmal nachzufragen.

Mit Drucksache 21/18644 teilt der Senat mit, dass drei alternative Lösungsansätze geprüft werden: Das zeitweise Schließen der Einfahrten Bramfeld, Seehof und Kornweg, die Einrichtung eines videoüberwachten Systems aus einer Doppelschranke (Ost-West und West-Ost) sowie der Einbau von Aufpflasterungen (Schwellen).

Kriterien für eine Entscheidung seien die wirksame Verhinderung des Durchfahrtsverkehrs, eine wirtschaftliche Betrachtung sowie die Belange der umliegenden Friedhofsgewerbe. Eine Entscheidung über die umzusetzende Variante wird im Lichte der Erkenntnisse aus dem Prüfauftrag getroffen werden.

Es ist unbegreiflich, warum der Senat so lange braucht um die Totenruhe endlich zu gewährleisten. Das zeitweise Schließen der Bramfelder Einfahrten würde zu erheblichen Einbüßen der Gewerbetreibenden in Bramfeld führen und ist daher abzulehnen. Ein videoüberwachtes System ist sicherlich sinnvoll, aber mit erheblichen Kosten verbunden und datenschutzrechtlich bedenklich.

Daher setze ich mich weiterhin für eine Schranke bei der Kapelle 9 (bei der alle Wege an einem Punkt zusammentreffen) ein. Mitarbeiter vom Friedhof, der HVV sowie die umliegenden Friedhofsgewerbe sollen einen Transponder für die Schranke erhalten, damit sie ohne Umwege den Friedhof nutzen können. Auch die Trauergemeinschaften können durch den Zugang des Friedhofsgewerbes den Friedhof auch uneingeschränkt nutzen.

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Beleidigung wegen Infobrief - Hitler-Bärtchen

Ich verteile regelmäßig Infobriefe in Steilshoop und Bramfeld, um die Bürger/innen über aktuelle Themen zu informieren. Dennoch wurde die auf dem Bild zu sehende Botschaft heute in den Briefkasten der CDU-Geschäftsstelle Wandsbek eingeworfen. Über den Tonfall inkl. der Beleidigung und dem meinem Bild aufgemalten Hitler-Bart bin ich zwar nicht schockiert, aber alles andere als erfreut.Gerade vor dem Hintergrund des Inhalts des Infobriefes, weiß ich nicht, was in der Person vorgeht.

 

So eine Reaktion wegen eines Stück Papiers eines ehrenamtlich (!) und neben dem Vollzeitjob arbeitenden Politikers ist überzogen und aufgrund der Beleidigung und des Hitler-Bärtchens auch justiziabel. Ich stehe gegen Hass und Hetze und setze mich für ein besseres Miteinander ein. Einschüchtern lasse ich mich nur durch gute Argumente, nicht durch haltlose Beleidigungen.

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Hallenbad Bramfeld: Bushaltestelle mutwillig zerstört

In der Nacht vom 19. auf den 20.10.2019 wurde die Bushaltestelle vor dem Hallenbad Bramfeld mutwillig zerstört. 

Erschreckend. Wer macht sowas? Unglaublich.

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Bramfelder Dorfpassage: Druck wirkt - Vermieter verspricht Herrichtung des barrierefreien Zugangs Anfang 2020

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet.

Anfang der Woche hat der Vermieter der Bramfelder Dorfpassage die Ladeninhaber darüber informiert, dass der barrierefreie Zugang Anfang 2020 hergerichtet werden soll.

Es hat sich offensichtlich gelohnt den Druck hochzuhalten. Ich werde weiter dran bleiben, damit der Zugang zeitnah errichtet wird.

 

weitere Artikel

https://www.sandrokappe.de/2019/01/24/schildb%C3%BCrgerstreich-an-der-passage-bramfelder-dorfplatz-durchgang-verz%C3%B6gert-sich-weiter/

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EKZ Steilshoop: Druck wirkt

Der ständige Druck der CDU-Fraktion hat gefruchtet. Spätestens im nächsten Jahr wird ein Frauen-Fitnessstudio mit Sauna und Wellnessbereich im EKZ Steilshoop einziehen. Die alten Räumlichkeiten von Rewe bzw. zuletzt ALDI werden dafür genutzt. Damit wird das EKZ endlich wieder aufgewertet. Ein Wellnesstempel für die Steilshooperinnen. Traumschön. Auch sind weitere Reparaturen im EKZ angedacht. Offensichtlich hat Johansen endlich verstanden, was ich mir von ihm wünsche!

 

Was meinen Sie dazu?

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Kulturinsel Bramfeld: Geld steht zur Verfügung – trotzdem Baubeginn frühestens 2021 - Kündigung wurde ausgesprochen – Mieter kann Mietsache jedoch bis längstens

Entgegen allen Planungen soll die Sanierung des Försterhauses erst im Jahr 2021 beginnen. Eine Nutzung steht auch noch nicht fest. Die Kündigung des Mieters erfolgt offensichtlich nur symbolisch -schließlich wurde der Mietvertrag im Grunde bis Ende 2020 verlängert. Rot-Grün hat am 09.05.2019 in der Bezirksversammlung eine schnelle Lösung versprochen. Das ist erkennbar Wählertäuschung, da dieses Versprechen unmittelbar vor der Wahl zur Bezirksversammlung gemacht worden ist. Fünf! Monate nach diesem Beschluss konnte Rot-Grün immer noch keine Nutzung erarbeiten und ob die Mittel ausreichen ist auch fraglich. Es wird endlich Zeit, dass Rot-Grün zum Försterhaus schweigt oder anfängt die Planungen für das Försterhaus zu finalisieren. Die Bramfelderinnen und Bramfelder wollen nicht weiterhin von Rot-Grün hinters Licht geführt werden. Sicherlich wird Rot-Grün vor der Bürgerschaftswahl das Thema erneut aufgreifen und einen Baubeginn versprechen. Da kann ich nur sagen: „Täglich grüßt das Murmeltier“

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Großer Adventsbasar in der Martin Luther King-Kirche - Unterstützung erforderlich

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Rattenbekämpfung: Eigentümer müssen bei Befall handeln- Bei Zuwiderhandlung Geldbuße möglich– Das Institut für Hygiene und Umwelt koordiniert und unterstützt

Im Jahr 2019 wurden hamburgweit 1.398 Rattenmeldungen mitgeteilt.

 

Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) nehme die Rattenmeldungen entgegen, koordiniere gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliere den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gemäß Homepage gebeten, verstärkt von der Meldepflicht Gebrauch zu machen.

 

Im Appelhoffweiher wurden von Anwohnern Ratten gesichert und dem Institut für Hygiene und Umwelt per Telefon gemeldet. Als Antwort erhielt die Anwohnerin, dass man sich selber darum kümmern möge, da das Institut mit dem Personalbestand von drei Beschäftigten für ganz Hamburg nicht alles schaffen könne.

 

Ich habe daher einmal nachfragt, in welchen Fällen eine Koordinierung durch das Institut erfolgt.

Mit Drucksache 21-0175.1 teilt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) mit, dass das HU Rattenbekämpfungsmaßnahmen in den Fällen koordiniert, in denen Befalle öffentlichen Grund oder privaten, hauptsächlich gewerblich genutzten, Grund betrifft, der durch öffentlichen Publikumsverkehr gekennzeichnet ist. Zumeist betrifft das Grundstücke, die durch andere zuständige Institutionen genutzt werden (z.B. durch die Deutsche Bahn, Hamburg Wasser, Supermärkte oder Wohnungsbaugesellschaften).

Es gilt die Verordnung über Rattenbekämpfung in Hamburg vom 30. Juli 1963 (HmbGVBI. 1963 S. 129). Sie regelt die Verpflichtung der Eigentümer von Grundstücken und Gebäuden zu Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Rattenbefall. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen der §§ 2 bis 5 , 7 und 8 dieser Verordnung können auf Grund des § 69 des Bundes-Seuchengesetzes mit Geldbußen geahndet werden.

Das HU wird entsprechend der Verordnung nicht selbst auf Privatgrund tätig. Dort ist i.d.R. der Eigentümer zuständig.

Es kann eine Beratung vor Ort erfolgen, meistens geschieht dies aber am Telefon oder durch Zusendung von Informationsmaterial.

In den häufigsten Fällen wird von Eigentümern eines Privatgrundes eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragt.

Eine Überprüfung von Maßnahmen auf Privatgrund erfolgt nur bei einer vorherigen, schriftlichen Aufforderung zur Bekämpfung im Rahmen einer Fristsetzung.

Bei sonstigen Fragen / Anrufen von Privateigentümern über einen Rattenbefall auf ihrem Grundstück erfolgt keine Kontrolle vor Ort, ob dieser auch bekämpft worden ist.

Bei auf öffentlichen Flächen durch das HU bekämpften Befallen gibt es regelmäßig Nachkontrollen.

 

Aus meiner Sicht muss das Institut für Hygiene und Umwelt mehr kontrollieren. Wer überwacht, ob der Eigentümer wirklich etwas gegen die Ratten macht? So bringen auch die vorgesehenen Bußgelder auch nichts.

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Hausbesuche für Senioren - Wer möchte gerne mithelfen?

Es ist soweit – das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuch für Seniorinnen und Senioren“ am Albertinen- Haus soll zum Jahresende in ganz Hamburg starten –so auch in den Bezirken Bergedorf und Wandsbek!

Wer hat Interesse zu helfen?

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem anliegenden Bild.

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160 Bäumen sollen in Bramfeld für weitere Wohnungen gefällt werden - Benefizkonzert für den Erhalt des ca. 1 Hektar großen Naturbiotops im Brakula

Freitag, 01.11. 2019, 20:00 Uhr

Bebauungsplan Bramfeld 70 – Worum geht es?

In dem zur Bebauung vorgesehenen Biotop wachsen ca. 160 Bäume, die jeden Tag für uns CO2 in Sauerstoff verwandeln.

Seit Jahren nisten hier Mäusebussarde und zahlreiche andere Vögel. Es wurden bis zu fünf in Deutschland geschützte Fledermausarten nachgewiesen. Dieses Gelände ist Heimat für eine vielfältige Tier-, Vogel- und Insektenwelt – und das in unserem Stadtteil, mitten in Hamburg!

Durch das Fällen der Bäume und der Versiegelung des Bodens durch die Tiefgarage, wird es zu einer enormen Verschlechterung der Luft – und damit der Lebensqualität für uns Anwohner kommen.

weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.brakula.de/veranstaltungen/heimspiel/8140-baeume-statt-beton-benefizkonzert-mit-stefan-gwildis/#post-8140

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Bramfelder See: Bekämpfung und Kontrolle der Verbreitung des Eichenprozessionsspinners

Wir können uns noch alle an die Eichenprozessionsspinner am Bramfelder See erinnern. Für den Menschen gefährlich sind die Haare. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus.

Mit Drucksache 21-0316 teilt das Bezirksamt mit, dass im Jahr 2019 18 Bäume am Bramfelder See befallen waren. Neben dem Bramfelder See war der Deelwischredder im Bezirk Wandsbek befallen.

 

Alle festgestellten Nester wurden durch Fachfirmen beseitigt und entsorgt. Mögliche Befallsherde (Eichenbestände) in der Umgebung werden verstärkt kontrolliert.

Es soll eine Nachkontrolle aller befallenen Bäume und der Umgebung erfolgen. Die betroffen Bereiche sollen in den Folgejahren verstärkt kontrolliert werden.

Für die Beseitigung sind Kosten von 24.112,38 € entstanden.

Hoffen wir, dass das "Problem" gelöst ist.

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1. Fußballclub Hellbrook von 1967 e.V.: Grandplatz nicht mehr bespielbar - Bezirksamt sucht Firma für eine Sanierung

Der Platz vom 1.FCH ist nicht mehr bespielbar. Der Grand ist zu sehr beschädigt. Die ersten Spiele mussten bereits abgesagt werden.

Das Bezirksamt ist bereits informiert und versucht zeitnah eine Firma zu finden, die den Platz wieder saniert. Eine Firma hat bereits abgelehnt. Ich bleibe dran. Der 1. FCH muss ja zeitnah wieder den Spielbetrieb aufnehmen können. Auch der Wirt leidet durch die Spielabsagen.

Perspektivisch erhält der 1 FCH einen neuen Kunststoffrasenplatz. Aber so lange kann nicht gewartet werden.

Der 1. FC Hellbrook engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil. Der 1. FC Hellbrook ist im Stadtteil gut vernetzt und kann sagen, wer wo und wann Hilfe anbietet – und sei es die Schuldnerberatung. Auch steht Integration bei Ihnen im Mittelpunkt. Der Verein ist präsent und engagiert sich.

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Sofortfällungen in Bramfeld

Das Bezirksamt ist angehalten den Abgeordneten Sofortfällungen mitzuteilen. Damit Sie auch wissen, warum und wo gefällt wird, möchte ich Sie gerne informieren:

  • Kirsche, StU 63 cm, Braamwisch 2a. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Eberesche, StU 23 cm, Carsten-Reimers-Ring 153. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Eberesche, StU 56 cm, Spoerlweg/Grootmoor 156. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Kirsche, StU 94 cm, Falladabogen ggü. 12. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
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Die Pflicht kommt vor der Kür - Umsetzungen der originären Aufgaben im Klimaschutz - Was meinen Sie?

Keiner kann den Klimawandel alleine stoppen, aber alle können etwas dazu beitragen. Anstatt über dieses Thema nur Sonntagsreden zu halten, wie die Grünen mit ihrer Aktuellen Stunde, ist konkretes Handeln gefragt. Der Bezirk Wandsbek ist längst für eine Reihe von Maßnahmen zuständig, die sich positiv für das Klima auswirken würden. Leider werden diese seit Jahren nicht mehr richtig umgesetzt, weil der rot-grünen Senat nicht genug Mittel zur Verfügung stellt. Neben der Pflege der Wandsbeker Gewässer müssen vor allem die 3.000 Straßenbäume nachgepflanzt werden, die seit der Regierungsübernahme von SPD und Grünen 2011 ohne Ersatz gefällt wurden.

Den Antrag finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1010884

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