Hallenbad Bramfeld: Bushaltestelle mutwillig zerstört

In der Nacht vom 19. auf den 20.10.2019 wurde die Bushaltestelle vor dem Hallenbad Bramfeld mutwillig zerstört. 

Erschreckend. Wer macht sowas? Unglaublich.

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Bramfelder Dorfpassage: Druck wirkt - Vermieter verspricht Herrichtung des barrierefreien Zugangs Anfang 2020

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet.

Anfang der Woche hat der Vermieter der Bramfelder Dorfpassage die Ladeninhaber darüber informiert, dass der barrierefreie Zugang Anfang 2020 hergerichtet werden soll.

Es hat sich offensichtlich gelohnt den Druck hochzuhalten. Ich werde weiter dran bleiben, damit der Zugang zeitnah errichtet wird.

 

weitere Artikel

https://www.sandrokappe.de/2019/01/24/schildb%C3%BCrgerstreich-an-der-passage-bramfelder-dorfplatz-durchgang-verz%C3%B6gert-sich-weiter/

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EKZ Steilshoop: Druck wirkt

Der ständige Druck der CDU-Fraktion hat gefruchtet. Spätestens im nächsten Jahr wird ein Frauen-Fitnessstudio mit Sauna und Wellnessbereich im EKZ Steilshoop einziehen. Die alten Räumlichkeiten von Rewe bzw. zuletzt ALDI werden dafür genutzt. Damit wird das EKZ endlich wieder aufgewertet. Ein Wellnesstempel für die Steilshooperinnen. Traumschön. Auch sind weitere Reparaturen im EKZ angedacht. Offensichtlich hat Johansen endlich verstanden, was ich mir von ihm wünsche!

 

Was meinen Sie dazu?

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Kulturinsel Bramfeld: Geld steht zur Verfügung – trotzdem Baubeginn frühestens 2021 - Kündigung wurde ausgesprochen – Mieter kann Mietsache jedoch bis längstens

Entgegen allen Planungen soll die Sanierung des Försterhauses erst im Jahr 2021 beginnen. Eine Nutzung steht auch noch nicht fest. Die Kündigung des Mieters erfolgt offensichtlich nur symbolisch -schließlich wurde der Mietvertrag im Grunde bis Ende 2020 verlängert. Rot-Grün hat am 09.05.2019 in der Bezirksversammlung eine schnelle Lösung versprochen. Das ist erkennbar Wählertäuschung, da dieses Versprechen unmittelbar vor der Wahl zur Bezirksversammlung gemacht worden ist. Fünf! Monate nach diesem Beschluss konnte Rot-Grün immer noch keine Nutzung erarbeiten und ob die Mittel ausreichen ist auch fraglich. Es wird endlich Zeit, dass Rot-Grün zum Försterhaus schweigt oder anfängt die Planungen für das Försterhaus zu finalisieren. Die Bramfelderinnen und Bramfelder wollen nicht weiterhin von Rot-Grün hinters Licht geführt werden. Sicherlich wird Rot-Grün vor der Bürgerschaftswahl das Thema erneut aufgreifen und einen Baubeginn versprechen. Da kann ich nur sagen: „Täglich grüßt das Murmeltier“

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Großer Adventsbasar in der Martin Luther King-Kirche - Unterstützung erforderlich

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Rattenbekämpfung: Eigentümer müssen bei Befall handeln- Bei Zuwiderhandlung Geldbuße möglich– Das Institut für Hygiene und Umwelt koordiniert und unterstützt

Im Jahr 2019 wurden hamburgweit 1.398 Rattenmeldungen mitgeteilt.

 

Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) nehme die Rattenmeldungen entgegen, koordiniere gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliere den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gemäß Homepage gebeten, verstärkt von der Meldepflicht Gebrauch zu machen.

 

Im Appelhoffweiher wurden von Anwohnern Ratten gesichert und dem Institut für Hygiene und Umwelt per Telefon gemeldet. Als Antwort erhielt die Anwohnerin, dass man sich selber darum kümmern möge, da das Institut mit dem Personalbestand von drei Beschäftigten für ganz Hamburg nicht alles schaffen könne.

 

Ich habe daher einmal nachfragt, in welchen Fällen eine Koordinierung durch das Institut erfolgt.

Mit Drucksache 21-0175.1 teilt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) mit, dass das HU Rattenbekämpfungsmaßnahmen in den Fällen koordiniert, in denen Befalle öffentlichen Grund oder privaten, hauptsächlich gewerblich genutzten, Grund betrifft, der durch öffentlichen Publikumsverkehr gekennzeichnet ist. Zumeist betrifft das Grundstücke, die durch andere zuständige Institutionen genutzt werden (z.B. durch die Deutsche Bahn, Hamburg Wasser, Supermärkte oder Wohnungsbaugesellschaften).

Es gilt die Verordnung über Rattenbekämpfung in Hamburg vom 30. Juli 1963 (HmbGVBI. 1963 S. 129). Sie regelt die Verpflichtung der Eigentümer von Grundstücken und Gebäuden zu Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Rattenbefall. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen der §§ 2 bis 5 , 7 und 8 dieser Verordnung können auf Grund des § 69 des Bundes-Seuchengesetzes mit Geldbußen geahndet werden.

Das HU wird entsprechend der Verordnung nicht selbst auf Privatgrund tätig. Dort ist i.d.R. der Eigentümer zuständig.

Es kann eine Beratung vor Ort erfolgen, meistens geschieht dies aber am Telefon oder durch Zusendung von Informationsmaterial.

In den häufigsten Fällen wird von Eigentümern eines Privatgrundes eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragt.

Eine Überprüfung von Maßnahmen auf Privatgrund erfolgt nur bei einer vorherigen, schriftlichen Aufforderung zur Bekämpfung im Rahmen einer Fristsetzung.

Bei sonstigen Fragen / Anrufen von Privateigentümern über einen Rattenbefall auf ihrem Grundstück erfolgt keine Kontrolle vor Ort, ob dieser auch bekämpft worden ist.

Bei auf öffentlichen Flächen durch das HU bekämpften Befallen gibt es regelmäßig Nachkontrollen.

 

Aus meiner Sicht muss das Institut für Hygiene und Umwelt mehr kontrollieren. Wer überwacht, ob der Eigentümer wirklich etwas gegen die Ratten macht? So bringen auch die vorgesehenen Bußgelder auch nichts.

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Hausbesuche für Senioren - Wer möchte gerne mithelfen?

Es ist soweit – das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuch für Seniorinnen und Senioren“ am Albertinen- Haus soll zum Jahresende in ganz Hamburg starten –so auch in den Bezirken Bergedorf und Wandsbek!

Wer hat Interesse zu helfen?

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem anliegenden Bild.

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160 Bäumen sollen in Bramfeld für weitere Wohnungen gefällt werden - Benefizkonzert für den Erhalt des ca. 1 Hektar großen Naturbiotops im Brakula

Freitag, 01.11. 2019, 20:00 Uhr

Bebauungsplan Bramfeld 70 – Worum geht es?

In dem zur Bebauung vorgesehenen Biotop wachsen ca. 160 Bäume, die jeden Tag für uns CO2 in Sauerstoff verwandeln.

Seit Jahren nisten hier Mäusebussarde und zahlreiche andere Vögel. Es wurden bis zu fünf in Deutschland geschützte Fledermausarten nachgewiesen. Dieses Gelände ist Heimat für eine vielfältige Tier-, Vogel- und Insektenwelt – und das in unserem Stadtteil, mitten in Hamburg!

Durch das Fällen der Bäume und der Versiegelung des Bodens durch die Tiefgarage, wird es zu einer enormen Verschlechterung der Luft – und damit der Lebensqualität für uns Anwohner kommen.

weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.brakula.de/veranstaltungen/heimspiel/8140-baeume-statt-beton-benefizkonzert-mit-stefan-gwildis/#post-8140

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Bramfelder See: Bekämpfung und Kontrolle der Verbreitung des Eichenprozessionsspinners

Wir können uns noch alle an die Eichenprozessionsspinner am Bramfelder See erinnern. Für den Menschen gefährlich sind die Haare. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus.

Mit Drucksache 21-0316 teilt das Bezirksamt mit, dass im Jahr 2019 18 Bäume am Bramfelder See befallen waren. Neben dem Bramfelder See war der Deelwischredder im Bezirk Wandsbek befallen.

 

Alle festgestellten Nester wurden durch Fachfirmen beseitigt und entsorgt. Mögliche Befallsherde (Eichenbestände) in der Umgebung werden verstärkt kontrolliert.

Es soll eine Nachkontrolle aller befallenen Bäume und der Umgebung erfolgen. Die betroffen Bereiche sollen in den Folgejahren verstärkt kontrolliert werden.

Für die Beseitigung sind Kosten von 24.112,38 € entstanden.

Hoffen wir, dass das "Problem" gelöst ist.

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1. Fußballclub Hellbrook von 1967 e.V.: Grandplatz nicht mehr bespielbar - Bezirksamt sucht Firma für eine Sanierung

Der Platz vom 1.FCH ist nicht mehr bespielbar. Der Grand ist zu sehr beschädigt. Die ersten Spiele mussten bereits abgesagt werden.

Das Bezirksamt ist bereits informiert und versucht zeitnah eine Firma zu finden, die den Platz wieder saniert. Eine Firma hat bereits abgelehnt. Ich bleibe dran. Der 1. FCH muss ja zeitnah wieder den Spielbetrieb aufnehmen können. Auch der Wirt leidet durch die Spielabsagen.

Perspektivisch erhält der 1 FCH einen neuen Kunststoffrasenplatz. Aber so lange kann nicht gewartet werden.

Der 1. FC Hellbrook engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil. Der 1. FC Hellbrook ist im Stadtteil gut vernetzt und kann sagen, wer wo und wann Hilfe anbietet – und sei es die Schuldnerberatung. Auch steht Integration bei Ihnen im Mittelpunkt. Der Verein ist präsent und engagiert sich.

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Sofortfällungen in Bramfeld

Das Bezirksamt ist angehalten den Abgeordneten Sofortfällungen mitzuteilen. Damit Sie auch wissen, warum und wo gefällt wird, möchte ich Sie gerne informieren:

  • Kirsche, StU 63 cm, Braamwisch 2a. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Eberesche, StU 23 cm, Carsten-Reimers-Ring 153. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Eberesche, StU 56 cm, Spoerlweg/Grootmoor 156. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Kirsche, StU 94 cm, Falladabogen ggü. 12. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
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Die Pflicht kommt vor der Kür - Umsetzungen der originären Aufgaben im Klimaschutz - Was meinen Sie?

Keiner kann den Klimawandel alleine stoppen, aber alle können etwas dazu beitragen. Anstatt über dieses Thema nur Sonntagsreden zu halten, wie die Grünen mit ihrer Aktuellen Stunde, ist konkretes Handeln gefragt. Der Bezirk Wandsbek ist längst für eine Reihe von Maßnahmen zuständig, die sich positiv für das Klima auswirken würden. Leider werden diese seit Jahren nicht mehr richtig umgesetzt, weil der rot-grünen Senat nicht genug Mittel zur Verfügung stellt. Neben der Pflege der Wandsbeker Gewässer müssen vor allem die 3.000 Straßenbäume nachgepflanzt werden, die seit der Regierungsübernahme von SPD und Grünen 2011 ohne Ersatz gefällt wurden.

Den Antrag finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1010884

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Wandsbeker Klimaschutz-Projektgalerie im Aufbau

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit:

Engagierte Bürgerinnen und Bürger können ihr Projekt für den Klimaschutz im Internet auf der Seite des Bezirksamtes vorstellen

Ob Initiative, Verein, Institution, Unternehmen oder Einzelperson – viele Wandsbekerinnen und Wandsbeker engagieren sich in ihrer Nachbarschaft oder ihrem Stadtteil für den Klimaschutz. Diese Aktivitäten und Projekte werden zukünftig in einer Projektgalerie auf dem Internetauftritt des Bezirksamts Wandsbek sichtbar gemacht. Die guten Beispiele dienen als Vorbilder und sollen zum Mit- und Nachmachen animieren.

Bis Anfang November sammelt das Projektteam von OCF Consulting die Beiträge der Wandsbekerinnen und Wandsbeker über einen Fragebogen. Der Link zum Fragebogen findet sich auf der Internetseite www.hamburg.de/wandsbek/klimaschutz/projektgalerie. Voraussichtlich Mitte November werden die ersten Beiträge online veröffentlicht. Weitere Beiträge können bis Anfang nächsten Jahres eingereicht werden. Es ist geplant, die Projektgalerie auch nach der Fertigstellung des bezirklichen Klimaschutzkonzepts durch das Klimaschutzmanagement fortzuführen. Weitere Informationen zur Projektgalerie finden Sie auf der Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail direkt an das Projektteam unter gutesklimawandsbek@ocfc.de.

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Campus Steilshoop: Nach Fertigstellung beginnen nun letzte Abbrucharbeiten an der alten Schule am See - Was halten Sie davon?

Das Bezirksamt Wandsbek berichtet:

"Nach der Fertigstellung des neuen Campus Steilshoop beginnt nun der Abbruch der letzten alten

Gebäudeteile der Schule am See am Fritz-Flinte-Ring. Dafür wird ab Ende September zunächst die

Baustelle eingerichtet.

Die eigentlichen Abbrucharbeiten beginnen Anfang Oktober 2019 und dauern voraussichtlich bis Juli

2020 an. Der Abbruch erfolgt ausschließlich durch eine speziell qualifizierte Fachfirma, dennoch kann

es im Verlauf der Arbeiten zu baustellentypischem Lärm und Staubentwicklung kommen.

Auftakt der Abbrucharbeiten bilden der fachgerechte Ausbau und die Entsorgung von Schadstoffen im

Innern des Gebäudes. Diese sensiblen Arbeiten werden zusätzlich durch einen dafür besonders

qualifizierten Fachbauleiter und einen Sicherheits- und Gesundheitskoordinator überwacht. Ab etwa

Januar 2020 wird mit dem von außen sichtbarem Teil des Abbruchs begonnen. In dieser Zeit wird es

zeitweise zu verstärktem LKW-Verkehr Bereich Fritz-Flinte-Ring kommen.

Verantwortlich für die Abbrucharbeiten ist Schulbau Hamburg (SBH). Im Anschluss an die

Abbrucharbeiten wird auf dem Grundstück Wohnungsbau und eine Sportfläche entstehen.

Vom Abriss ausgenommen ist das Tier- und Pflanzenhaus Steilshoop. Dieses bleibt dem Stadtteil

erhalten und wird durch Schulbau Hamburg weiterhin mit Strom und Wasser versorgt. Während der

Abbrucharbeiten sind das Tier- und Pflanzenhaus und der DRK-Spielplatz weiterhin über den

Schulparkplatz vom Fritz-Flinte-Ring aus erreichbar."

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Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee auf 30 km/h gesenkt

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee - zwischen Fabriciusstraße und Werner-Otto-Straße für beide Fahrtrichtungen - auf 30 km/h gesenkt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem Bild (Auszug aus den Unterlagen des Regionalausschusses).

Was sagen Sie dazu?

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Graffiti auf dem Bramfelder Markt

Unverbesserliche haben wieder zugeschlagen. Ich habe direkt die Verwaltung gebeten das Graffiti zu entfernen. Hoffentlich wird es bald entfernt.

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Bramfelder Wochenmarkt erzielt erneut einen Gewinn - Wie finden Sie den Wochenmarkt? Was halten Sie von der geplanten Gebührenerhöhung?

Im Jahr 2018 hat der Bramfelder Wochenmarkt gemäß Drucksache 21-0254 einen Gewinn von 19.732,01 € erzielt. Im Gegensatz zu anderen Wandsbeker Wochenmärkten erzielt unser Wochenmarkt jedes Jahr hohe Gewinne. Es zeigt deutlich, dass wir einen funktionierenden Wochenmarkt haben.

Mit Drucksache - 21-0255 teilt die Verwaltung weiterhin mit, dass eine Erhöhung der Standgebühren angedacht ist:

"Seit fast 12 Jahren wird im Bezirk Wandsbek für alle städtischen Wochenmärkte eine Standgebühr in Höhe von € 3,10 pro laufenden Meter erhoben. Dies ist der unterste Wert des Gebührenrahmens, der derzeit von € 3,10 bis € 5,00 pro laufende Frontmeter reicht. Mit der derzeitigen Standgebühr ist der Bezirk Wandsbek auch der Bezirk in Hamburg, der die geringste Gebühr erhebt. Auch auf den Wochenmärkten an Hamburg angrenzenden Umland (z. B. Ahrensburg und Barsbüttel) werden höhere Gebühren verlangt.

...

Daher ist eine zeitnahe Erhöhung der Gebühren unumgänglich. Aus hiesiger Sicht sollte die Gebühr auf € 3,50 pro laufenden Frontmeter angehoben werden. Mit diesem Betrag könnten Reserven geschaffen werden, zumal durch die Umbauten in Volksdorf und demnächst auch in Sasel mit geringeren Einnahmen gerechnet werden muss.

Der Unterzeichner hat mit dem Bezirksobmann, gleichzeitig zuständiger Obmann für die Wochenmärkte Sasel, Wellingsbütttel und Poppenbüttel, sowie mit allen anderen Obleuten der Wochenmärkte im Bezirk Wandsbek Gespräche über die geplante Gebührenerhöhung in der genannten Größe geführt. Die Wochenmärkte in Ohlstedt, Jenfeld und Farmsen haben aufgrund der geringen Größe keine Obleute. Alle Obleute zeigten Verständnis für die Erhöhung und waren auch hinsichtlich der Größenordnung der Erhöhung einverstanden."

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Blühwiesen!? Warum sind sie so wichtig? - Was meinen Sie?

Das Bezirksamt informiert:

Ein dramatischer Rückgang der Fluginsekten ist längst nachgewiesen. Für die biologische Vielfalt ist dies eine ernst zu nehmende Bedrohung. Einer der Hauptgründe - neben dem Einsatz von hochwirksamen Insektiziden - ist der Verlust geeigneter Lebensräume und Futterquellen.

Durch das Insektensterben kommt zu einer „Bestäubungskrise“, die das Nahrungsangebot für Tiere und Menschen dramatisch reduziert.  Auch für viele Vogelarten schwindet mit dem Insektensterben eine Hauptfutterquelle, die Nahrungskette wird unterbrochen.

Eine Blühwiese bietet Lebensraum und Futter für viele Tier- und Pflanzenarten und fördert somit die Artenvielfalt. Durch seltenes Mähen kommen die Pflanzen zur Blüte und Samenreife. Die Insekten zehren von Nektar und Pollen, sie kommen zur Eiablage auf den nicht gemähten Stängeln und Blättern. Der Nachwuchs kann sich dort entwickeln.

Wir alle profitieren also von den Wiesen. Sie tragen nachhaltig zum Erhalt der Nahrungskette - an deren Ende wir stehen - bei.

Der Bezirk Wandsbek hat bereits an 14 Standorten Blühwiesen in unterschiedlicher Größe angelegt.

2018 waren es 10 Standorte mit insgesamt rund 8000 Quadratmetern.

2019 wurden weitere 4 Wiesen mit einer Fläche von etwa 5.250 Quadratmetern realisiert.

Die Standorte sind der Karte auf folgendem Link zu entnehmen:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bluehwiesen/

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Bezirk Wandsbek: Positionskarte für Blühflächen - Bramfeld und Steilshoop sind wie wir wissen auch bedacht worden

Insekten brauchen Pollenspender, so wurden im Herbst 2017 knapp 2,5 Mio. Blumenzwiebeln auf 116 Einzelflächen in 48 Grünanlagen und 16 Straßenbereiche in ganz Wandsbek gepflanzt.
Wer wissen möchte, wo man diese findet, kann dies ganz einfach auf der folgenden Karte einsehen.
 
Gepflanzt wurden zwei Mischungen: Sie bestehen vor allem aus Lerchensporn, Krokus, Hasenglöckchen, Tulpen, Narzissen und Schachbrettblumen. Deren Blühzeitpunkt erstreckt sich je nach Witterung von etwa Februar bis Juni.
 
Bei der Auswahl der Mischungen wurden vor allem Arten ausgewählt, die robust sind und gut verwildern. So soll gewährleistet werden, dass die Flächen auch in den Folgejahren nachhaltig blühen. Fast alle ausgebrachten Arten sind außerdem Pollenspender und fördern so den Erhalt der hiesigen Artenvielfalt, etwa indem sie Bienen und Hummeln als Nahrungsgrundlage dienen.
 

 

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Bramfelder Dorfpassage - Der barrierefreie Durchgang muss endlich ertüchtigt werden!

Immer wenn ich an dem Durchgang vorbei komme, ärgere ich mich tierisch. 

Eigentlich sollte seit neun Monaten ein barrierefreier Durchgang zum Flanieren einladen.

Jetzt stellt sich heraus, dass die erforderlichen Grundstücke immer noch nicht gekauft worden sind und wir sicherlich noch weitere Monate warten müssen.

Einfach unglaublich.

Ich habe nunmehr eine weitere Anfrage an die zuständigen Behörden gestellt. Nur mit Druck kommt man hier weiter. Ich hoffe, dass ich endlich was erreichen kann.

Was meinen Sie zu diesem Vorgang?

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Planlos in den Brexit - Was meinen Sie?

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Flohmarkt vom Otto-Parkplatz soll zukünftig auf dem Bramfelder Markt stattfinden. Durch den Neubau musste ein neuer Standort gefunden werden.

Auf dem Parkplatz der Otto Group findet jeden Samstag ein Flohmarkt statt. Durch das geplante Neubauvorhaben wird dieser weichen müssen. Daher hatte der Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne den Bezirksamtsleiter aufgefordert, zusammen mit den Organisatoren neue Flächen zu suchen.

 

Mit Drucksache 21-0154 teilt mir die Verwaltung mit, dass seit 2018 mehrere Gespräche mit dem Veranstalter stattgefunden haben. Der Veranstalter beabsichtigt die Nutzung der Bramfelder Marktfläche. Diese sei grundsätzlich unter Beachtung verschiedener Auflagen (z.B. Erstellung eines Verkehrskonzeptes, Aufstellung einer ausreichenden Anzahl von Toiletten) möglich.

 

Der Veranstalter beabsichtigte die Nutzung der Fläche jeden Samstag. Dieses würde zu einer einseitigen Überbeanspruchung der Fläche führen, da diese neben den Markttagen auch für andere regionale Veranstaltungen genutzt wird, z.B. des BRAKULA, Frühjahrs- und Herbstmarkt usw. Aktuell liegt ein Antrag für zwei Tage in diesem Jahr vor. Eine entsprechende Genehmigung ist beabsichtigt. Die weiteren Planungen des Veranstalters sind nicht bekannt.

 

Was halten Sie von der Idee?

 

Ich finde, dass der Flohmarkt in Bramfeld erhalten werden sollte, da es sich hierbei nicht um einen kommerziellen Flohmarkt handelt. Uns wurde im Regio berichtet, dass die Einnahmen gespendet werden. Aber ich gebe der Verwaltung recht. Jeden Samstag sollte auf den Bramfelder Marktplatz kein Flohmarkt stattfinden - auch andere Veranstaltungen sollten weiterhin möglich sein. Vielleicht ist die Lösung, dass der Flohmarkt zukünftig nur noch jeden zweiten Samstag stattfinden kann. 

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Gebäude der Bücherhalle Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut?

Das 1971 errichtete Gebäude befindet sich im Eigentum der SAGA. Die weitergehenden Fragestellungen berühren die Geschäftsgeheimnisse der SAGA und können daher nicht beantwortet werden.

Der SAGA sind derzeit keine relevanten Mängel an dem Gebäude der Bücherhalle Bramfeld bekannt.

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Polizei Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut?

Mit Drucksache 21-0055.1 teilt die Verwaltung mit, dass Eigentümerin des Gebäudes die HGV (Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungs-verwaltung) ist und das Gebäude 1983 errichtet wurde.

Der Restbuchwert des Gebäudes beläuft sich zum 31.12.2018 auf rd. 795.000,00 € und wird im Anlagevermögen der HGV geführt.

Es liegen keine wesentlichen Mängel am Gebäude der Polizei Bramfeld vor.

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Gebäude der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut? Wann wird es saniert? Welche Mängel sind bekannt? – Sanierung nicht gepla

Mit Drucksache 21-0055.1 teilt die Verwaltung mit, dass die Eigentümerin die HGV (Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsverwaltung) ist, das Gebäude 1968 errichtet, 1977 erweitert und umgebaut wurde. Der Restbuchwert des Gebäudes beläuft sich zum 31.12.2018 auf rd. 130.000,00 € und wird im Anlagevermögen der HGV geführt.

Der Verwaltung ist bekannt, dass das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr keine Duschen hat. Die Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg bilden eine Solidargemeinschaft aus 86 Freiwilligen Feuerwehren. Vor dem Hintergrund der knappen Ressourcen für das Bauwesen erfolgte 2012 eine Erhebung, in der auch alle arbeitsschutzrechtlichen Defizite in den Feuerwehrhäusern erfasst wurden. Die Ergebnisse wurden in der sog. „Ampelliste“ zusammengefasst, die seither fortgeschrieben wird. Laut Beschluss der Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr werden die Defizite nach Dringlichkeit abgearbeitet. Das Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld wurde mit 3,0 „Maluspunkten“ bewertet und steht den Feuerwehrhäusern mit teilweise 8,0 „Maluspunkten“ in der Rangfolge nach.

Der Landesbereichsführung ist die Raumnot im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld bekannt. Eine Abhilfe wird durch Anmietung von zusätzlichem Raum am Standort geplant und ist avisiert.

Die Verwaltung muss zugeben, dass die perspektivischen Anforderungen, in Bezug auf die geplante U5, an die FF Bramfeld zum jetzigen Zeitpunkt nicht verlässlich dargestellt werden können. Es zeigt deutlich, dass hier etwas passieren muss.

Eine Sanierung der Bramfelder Feuerwache ist aktuell leider nicht geplant. Einfach unglaublich. Die Feuerwehrmänner opfern ihre Freizeit für uns und müssen unter Raumnot dienen.

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