Bramfelder SV plant Quartierssportzentrum für knapp 10 Mio. Euro mit mindestens 150 Azubiwohnungen

Bramfeld wächst. So muss auch das Sportangebot wachsen. Aus diesem Grund plant der Bramfelder SV Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur und möchte ein Quartierssportzentrum neben seinen Kunstrasenplatz in der Ellernreihe bauen. Das Zentrum soll ein Fitness-Studio, eine 2-geschossige Turnhalle sowie mindestens 150 Azubiwohnungen enthalten. Die Wohnungen sollen dem Azubiwerk mietfrei zur Verfügung gestellt werden. Lediglich die Herstellungskosten sind vom Träger zu entrichten.

Insgesamt rechnet der BSV allein für das Sportzentrum ohne Azubiwohnungen mit insgesamt 9 Mio. Euro. Ohne Geld vom Staat kann man derlei Projekte nicht umsetzen. Daher bittet der BSV um Unterstützung von der Bezirksversammlung. Bis 2026 soll der Bau möglichst fertig sein.

Ich habe den Verantwortlichen nach der Vorstellung zu diesem Entwurf gratuliert. Eine wunderbare Idee, die unseren Stadtteil noch attraktiver machen wird. Mit der Umsetzung würden wir eine Sporthalle, Sporträume sowie bezahlbaren Wohnraum für Azubis erhalten. Ich unterstütze das Projekt und werde in der Bezirksversammlung versuchen die Mittel zu generieren.

 

 

Was meinen Sie zu dieser Idee vom BSV?

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Großvorhaben im Bezirk Wandsbek – Warum so viele in Bramfeld und Steilshoop und so wenige in Poppenbüttel?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass seit 2014 in Bramfeld und Steilshoop acht Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert wurden. Hingegen wurde in Poppenbüttel nur ein Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert. Wir brauchen Wohnraum. Aber es muss die Frage gestellt werden, warum immer in Bramfeld und Steilshoop? Wieso müssen die letzten Grünflächen bei uns für Wohnraum genutzt werden? Ich finde, dass man erstmal in anderen Stadtteilen wir Poppenbüttel bauen sollte, bevor bei uns weiter verdichtet wird. Was meinen Sie?

 

Weitere Fakten:

Einwohnerzahl von Bramfeld im Jahr 2011: 50.520

Einwohnerzahl von Bramfeld im Jahr 2019: 52.466

Einwohnerzahl von Steilshoop im Jahr 2011: 19.306

Einwohnerzahl von Steilshoop im Jahr 2019: 19.771

Die Einwohnerzahl von Bramfeld ist innerhalb von acht Jahren um 1.946 und die von Steilshoop um 465 Einwohner gestiegen.

In Bramfeld wurden seit 2014 969 Wohneinheiten gebaut.

In Steilshoop wurden seit 2014 278 Wohneinheiten gebaut.

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Glindwiese: Rattenplage wird bekämpft - Meldung hatte Erfolg

Anwohner haben mir berichtet, dass die Glindwiese eine Rattenplage aufweist. Ich habe mich umgehend an das Institut für Hygiene und Umwelt gewandt. Bei Überprüfungen wurde ein Rattenbefall auf dem Gelände Bramfelder Chaussee 211/213 (Fressnapf) festgestellt. Ebenfalls am Müllstand vom Osterkirchstieg 1 und im Bereich der Glindwiese. Eine Fachfirma wurde beauftragt und hat auch schon Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet. Die Meldung hatte erfolgt. Daher meine Bitte: Melden Sie Ratten sofort dem Institut für Hygiene und Umwelt unter 040 / 428 45 79 80.

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Öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Bramfeld 65 - Bramfelder Spitze

Das Bezirksamt informiert:

Durch den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Bramfeld 65 sollen im Kreuzungsbereich Bramfelder Chaussee/Werner-Otto-Straße die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines markanten Bürogebäudes geschaffen werden. Vorgesehen ist die Errichtung eines bis zu siebengeschossigen Bürogebäudes mit einem Innenhof und zwei Untergeschossen, das nach Süden hin schrittweise auf fünf Geschosse abgestaffelt ist. Der Gebäudekomplex wird straßenparallel zu den Hauptverkehrsstraßen Bramfelder Chaussee und Werner-Otto-Straße errichtet.

Das Bezirksamt Wandsbek legt den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Bramfeld 65 (Bramfelder Spitze) gemäß § 3 Absatz 2 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3635) öffentlich aus. Das Gebiet wird durch die Bramfelder Chaussee im Nordwesten, die Werner-Otto-Straße im Nordosten sowie die Südgrenzen der Flurstücke 2149 und 2150 der Gemarkung Bramfeld begrenzt. (s. beiliegende Karte, Kartengrundlage: ALKIS, Herausgeber Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung)

Die Planzeichnung, die Verordnung mit textlichen Festsetzungen, die Begründung, der Vorhaben- und Erschließungsplan, die umweltrelevanten Informationen, die Fachgutachten sowie die umweltrelevanten Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange werden wie folgt öffentlich ausgelegt:

Wann: Montag, 18.11.2019 bis einschließlich Dienstag, 17.12.2019, montags bis donnerstags zwischen 9 und 16 Uhr und freitags zwischen 9 und 14 Uhr

Wo: Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes Wandsbek, Maurienstraße 3, 22305 Hamburg, 2. Obergeschoss (Flur)

Während der öffentlichen Auslegung können Anregungen zu allen genannten Teilen des Bebauungsplan-Entwurfes bei der genannten Dienststelle schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Die genannten Planunterlagen können im oben genannten Zeitraum auch im Internet unter Verwendung des kostenlosen Online-Dienstes „Bauleitplanung“ auf den Seiten des „HamburgService“ eingesehen werden. Zudem besteht hier die Möglichkeit, direkt Stellungnahmen online abzugeben. Vor der Nutzung ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Der Online-Dienst kann unter folgender Adresse aufgerufen werden: https://bauleitplanung.hamburg.de/

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Durch den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Bramfeld 65 sollen im Kreuzungsbereich Bramfelder Chaussee/Werner-Otto-Straße die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines markanten Bürogebäudes geschaffen werden. Vorgesehen ist die Errichtung eines bis zu siebengeschossigen Bürogebäudes mit einem Innenhof und zwei Untergeschossen, das nach Süden hin schrittweise auf fünf Geschosse abgestaffelt ist. Der Gebäudekomplex wird straßenparallel zu den Hauptverkehrsstraßen Bramfelder Chaussee und Werner-Otto-Straße errichtet.

 

Rückfragen der Medien

Bezirksamt Wandsbek

Pressestelle

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Telefon: (040) 428 81-2067

E-Mail: pressestelle@wandsbek.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/wandsbek/

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Wildplakatieren: Wo kann ich das melden?

Das wilde Plakatieren für Veranstaltungen hat ein nicht mehr akzeptables Ausmaß angenommen. Während früher nur für Veranstaltungen in den Stadtteilen geworben wurde, wird heute primär für große, kommerzielle Veranstaltungen geworben.

Dieses führt nicht nur zu einer zunehmenden Verschandelung der betroffenen Stadtteile (die Plakate werden häufig hinterher nicht entfernt), sondern auch zu einer Wettbewerbsverzerrung gegenüben den Veranstaltern, die sich an die gesetzlichen bzw. vertraglichen Vorgaben / Vereinbarungen halten.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass die Zentralstelle im Bezirksamt Hamburg-Nord zuständig für die Thematik „Wildplakatieren“ (alle Bezirksamtsbereiche) ist. Vorgänge, die dem Bezirksamt Wandsbek zugeleitet werden, werden zuständigkeitshalber dorthin abgegeben. Bürgerinnen und Bürger, Bewohnerinnen und Bewohner, können sich schriftlich, telefonisch oder per E-Mail: wildplakatierung@hamburg-nord.hamburg.de, an das Bezirksamt Hamburg-Nord wenden.

Bitte melden Sie die Verstöße. Nur so können wir dies verhindern.

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Bramfeld 70 – Bramfeld verliert wieder eine grüne Oase und 138 Bäume

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat im Mai 2019 im Eiltempo mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken den Bebauungsplan „Bramfeld 70“ beschlossen.

Dies geschah trotz 36 Einsprüche von Anwohnern, Naturschützern und einer Anwaltskanzlei, auf die der Bezirk bis heute inhaltlich nicht geantwortet hat.

Das knapp 1 Hektar große Naturbiotop zwischen unseren Straßen Hildeboldtweg, Mützendorpsteed, Trittauer Amtsweg und Bramfelder Chaussee würde damit zerstört werden.

Der Bebauungsplan sieht die Errichtung von vier massiven, viergeschossigen Wohnblöcken mit insgesamt 64 Wohnungen. 70% der Gesamtfläche sollen dauerhaft versiegelt werden. Von den 138 Bäumen, die für den Bau gefällt werden sollen, sollen nur lediglich 53 Bäume nachgepflanzt werden. Das Biotop zu vernichten, ist angesichts des heutigen Kampfes um unser Weltklima grotesk. Es müssen Wohnungen gebaut werden, aber warum immer in Bramfeld? Und warum liebe Rot-Grüne Regierung muss man die letzte Oase in Bramfeld bebauen?

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Bebauung Bramfelder Dorfgraben – Wie viele Bäume wurden gefällt? - Was meinen Sie?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass 169 Bäume unterschiedlicher Größe und Qualität auf Privatgrund und weitere fünf Bäume auf öffentlichem Grund gefällt wurden. Hingegen sollen im öffentlichen Bereich nur insgesamt 25 (großkronige) Bäume gepflanzt werden, davon 12 im Bereich der Gewässerfläche und 13 im Bereich der Straßenfläche. Ich finde das zu wenig. Wir reden über Klimawandel und es werden nur so wenige nachgepflanzt.

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Warum ist die Buslinie M17 immer zu spät? 514 Beschwerden sind eingegangen! Pünktlichkeitsquote im August bei nur 77,9 Prozent.

Auf ein Auskunftsersuchen der CDU-Fraktion Nord hat die Verwaltung wie folgt geantwortet:

Grundsätzlich sieht die angestrebte Taktgarantie für Metrobusse einen 10-Minuten Takt vor. Unvorhersehbare Störungen können jedoch dazu führen, dass der geplante Fahrplan und die vorgegebenen Fahrzeugfolgezeiten nicht mehr eingehalten werden können. Während interne Störungen in eigener Zuständigkeit minimiert werden können, kann auf externe Störungen in gemeinsam genutzten Verkehrsräumen nur bedingt Einfluss genommen werden. Beispielsweise ist die Linie 17 derzeit auf ihrem Linienweg von einer Vielzahl von Baustellen insbesondere im Bereich Winterhude und Barmbek betroffen, die wiederholt zu Verspätungen führen – dies ist auch in der Pünktlichkeitsquote und der erhöhten Anzahl an Beschwerden zu erkennen. Schließlich verbleibt auch bei bester Planung ein Restrisiko für unerwartete Verspätungen und Abweichungen.

Es wird sich unter anderem dafür eingesetzt, dass der Busverkehr durch Beschleunigungsmaßnahmen (z. B. Bau von Busspuren, Bevorrechtigung an Ampeln) unabhängiger vom allgemeinen Verkehrsgeschehen wird, damit die geplanten Fahrzeiten und Takte mit hoher Wahrscheinlichkeit eingehalten werden können.

Laut Anfrage sind 514 Beschwerden zur Buslinie eingegangen und die Pünktlichkeitsquote für die Buslinie M17 ist im August bei nur 77,9 Prozent.

 

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Spielhallen in Wandsbek - Was unternimmt das Bezirksamt dagegen?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass der Bezirk Wandsbek 70 Spielhallen aufweist und keine im Jahr 2019 eröffnet worden sind.

Aus meiner Sicht einfach zu viele. Leider kann das Bezirksamt nur begrenzt derlei Eröffnung verhindern.

Im Rahmen von Bebauungsplanverfahren kann die Zulässigkeit von Vergnügungsstätten, zu denen auch Spielhallen gehören, unter Ausnahmenvorbehalt gestellt oder ausgeschlossen werden, sofern dies im konkreten Verfahren aus städtebaulichen Gründen gerechtfertigt ist.

Das Bezirksamt prüft bei Antragstellung die Vorgaben des Hamburgischen Spielhallengesetzes (HmbSpielhG), z.B. das Verbot von Mehrfachkonzessionen, Abstandsgebote zu anderen Spielhallen und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche und achtet in der Folge auf ihre Einhaltung. Sofern keine Versagungsgründe bestehen, hat das Bezirksamt kein Ermessen, sondern ist zur Genehmigung der Spielhallen verpflichtet.

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Bramfelder Dorfpassage - Grundstückskäufe wohl bald abgeschlossen

Der Bezirksamtsleiter hat beim Hauptausschuss der Bezirksversammlung mitgeteilt, dass vorletzte Woche ein Gespräch mit den Grundstückeigentümern stattgefunden habe. Die Grundstücksfragen sollen durch drei Verträge geklärt werden. Das Bezirksamt werde in kürze einen Lösungsvorschlag zur Durchwegung unterbreiten. 

Es wird auch langsam Zeit. Seit mehr als 12 Monaten warten wir auf den barrierefreien Durchgang. Hoffen wir, dass die Bauarbeiten schnell beginnen können. Schließlich hat das Bezirksamt nach Aussage von Kaufland eine zeitnahe Herstellung durch neue Auflagen verhindert (siehe). Ich habe beim Bezirksamt nachgefragt, ob und warum sie die Herrichtung verhindert hat. 

Leider habe ich nur folgende nichtssagende Aussage erhalten, die jedoch darauf schließt, dass das Bezirksamt die zeitnahe Herrichtung verzögert hat. 

Die Eigentümer und die Freie und Hansestadt Hamburg/Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) befinden sich noch in den Ankaufsverhandlungen, das Bezirksamt  gibt keine Auskünfte über laufende Verfahren. Allgemein verweist das Bezirksamt  darauf, dass aufgrund der jetzigen Nutzung der Flächen durch die Eigentümer ein Regelungsbedarf besteht.

Nach intensiven Gesprächen des Bezirksamtes wurden die Themen gelöst, soweit dies dem Bezirksamt unter Beachtung der gesetzlichen Spielräume möglich war und Realisierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Der Bau der Dorfpassage wird nach Abschluss der Ankaufverhandlungen erfolgen. Siehe im Übrigen auch Drs. 21-0231.

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Wann soll die Sporthalle am Borchertring 38 stillgelegt bzw. abgerissen werden?

Auf meine Anfrage teilt das Bezirksamt folgendes mit:

Der Abriss der Sporthalle am Borchertring 38 ist zurzeit noch nicht terminiert. Eine Nutzung durch den Vereinssport ist weiterhin möglich, eine entsprechende Mietvereinbarung befindet sich zurzeit in Abstimmung zwischen dem Bezirksamt Wandsbek und SBH | Schulbau Hamburg.

 

Hoffen wir mal, dass die Sporthalle den Steilshooperinnen und Steilshoopern Vereinen noch lange erhalten bleibt.

 

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Regionale Versorgung und Mittelstand stärken - Wochenmärkte weiterentwickeln – Marktzeiten in den späteren Nachmittag und frühen Abend möglich?

Um die Wochenmärkte zu stärken hat die Bezirksversammlung auf Antrag der CDU-Fraktion am 07.11.2019 beschlossen, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob die Öffnungszeiten der Wochenmärkte in den späteren Nachmittag und frühen Abend erweitert werden können. Viele Anwohner haben sich bei mir gemeldet und darum gebeten. Schließlich müssen wir alle arbeiten und können somit die Wochenmärkte vormittags nicht aufsuchen.

Was meinen Sie dazu? Sollte die Öffnungszeiten verlängert werden?

 

Hintergrund

Die Wandsbeker Wochenmärkte leisten einen großen Beitrag in der Versorgung der Bevölkerung, insbesondere mit frischen, regionalen Produkten und solchen aus nachhaltiger Erzeugung. Viele der dort angebotenen Waren gibt es im klassischen Einzelhandel nicht zu erwerben. Zudem sind sie Treffpunkt in den Stadtteilen und Quartieren und tragen so im großen Umfang zur Identifikation mit den Stadtteilen bei. In Teilen haben sie sogar überregionale Bedeutung und ziehen Kundschaft auch aus weiterer Entfernung an.

Dennoch ist die Konkurrenz aus dem Einzelhandel sehr groß und das Kaufverhalten vieler Verbraucher ändert sich auch dadurch, dass mittlerweile in vielen Fällen mehrere Personen eines Haushaltes geregelter Erwerbstätigkeit nachgehen. Daher leiden insbesondere die Wochenmärkte unter der Woche an den Vormittagen zunehmend unter sinkenden Käuferzahlen. Somit sind auch immer weniger Händler bereit, den Vormittag über für Fahrtwege und Personal zu investieren, weil es sich für sie nicht mehr lohnt.

Es braucht bei den sich ändernden Kauf- und Arbeitsverhalten der Bevölkerung auch andere Ideen, die Wochenmärkte auch weiterhin als hoch attraktive Einkaufs- und Begegnungsstätten zu halten und somit auch der nachwachsenden Generation die Vielfalt an vor allem regionalen Produkten ans Herz zu legen. Andere Hamburger Bezirke haben bspw. erfolgreich in den Abendstunden Wochenmärkte etabliert und durch eine angepasste Produktpalette neue Kunden gewonnen. Wandsbek muss hier als größter Hamburger Bezirk aufholen und innovativ vorangehen.

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Trinkwasserspender für Wandsbek – Es werden Standorte geprüft! Welchen Standort würden Sie begrüßen?

 

Die Bürgerschaft fordert den Ausbau der öffentlichen Trinkwasserinfrastruktur für mindestens 100 Wasserspender und eine Standortüberprüfung in den Bezirken vorzunehmen.

Daher hat die Bezirksversammlung gestern geschlossen, dass die Verwaltung gebeten wird, geeignete Standorte für die Aufstellung dieser Trinkwasserspender zu eruieren. Bei der Standortwahl sind besonders die U-/S- und Regionalbahnhöfe, Spielplätze sowie die Wochenmarktflächen zu berücksichtigen.

Ich begrüße die Idee und hoffe, dass auch Standorte in Bramfeld und Steilshoop berücksichtigt werden.

Welchen Standort würden Sie begrüßen?

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CDU setzt Ranger für den Bezirk Wandsbek durch – Bezirksamtsleiter und Finanzsenator müssen jetzt liefern

Am 07.11.2019 hat die Bezirksversammlung Wandsbek auf Antrag der CDU- Fraktion einstimmig drei Ranger oder Rangerinnen für den Bezirk Wandsbek eingefordert. Im größten Hamburger Bezirk mit 12 von hamburgweit 35 Naturschutzgebieten (Duvenstedter Brook, Wohldorfer Wald, Höltigbaum, Stellmoorer Tunneltal, Wittmoor, Rodenbeker Quellental, Hainesch/Iland, Hummelbüttler Moore, Raakmoor, Volksdorfer Teichwiesen, Stapelfelder Moor und das Duvenwischen) sind mehr als 33 Prozent aller Hamburger Naturschutzgebiete beheimatet. Die vorgesehene Verteilung der zehn neuen Stellen für Ranger oder Rangerinnen in ganz Hamburg sollte anhand der Anzahl der Naturschutzgebiete erfolgen. Somit sollten dem Bezirk Wandsbek mindestens drei Rangerstellen zugeteilt werden.

 

Natur- und Umweltschutz liegt uns als CDU sehr am Herzen. Damit die zahlreichen Naturschutzgebiete auch wirklich geschützt werden, wollen wir mindestens drei Rangerinnen und Ranger im Bezirk Wandsbek haben. Dieser Beschluss wurde auch mit den Stimmen der SPD- und der Grünen-Fraktion gefasst. Daher gehe ich davon aus, dass dem Bezirk auch die Stellen zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Andernfalls hätten der Bezirksamtsleiter und der Finanzsenator, der auch SPD-Kreisvorsitzender in Wandsbek ist, auf ganzer Linie versagt. Der größte Bezirk mit den meisten Naturschutzgebieten muss auch die meisten Ranger erhalten. Das sollte auch dem Finanzsenator einleuchten.

 

 Hintergrund

In Hamburg sollen dauerhaft „zehn ganze(n) Stellen für Ranger in den Naturschutzgebieten und dem Biotopverbund“ eingerichtet werden. Ranger oder Rangerinnen haben die Aufgabe, als Mittler oder Mittlerinnen zwischen Mensch und Natur die Besucher oder Besucherinnen der Schutzgebiete vor Ort über Sinn und Zweck von Schutz- und Pflegemaßnahmen zu informieren, Pflege- und Reparaturarbeiten zu übernehmen und Entwicklungen von Beständen geschützter Tier- und Pflanzenarten zu erfassen.

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Leerstehendes Gebäude am Bramfelder See: Toilettennutzung nicht möglich, möglicherweise denkmalgeschützt – Was schlagen Sie vor?

Die Bezirksversammlung hatte entschieden, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob das leerstehenden Gebäude (Drs. 20-7557) geeignet ist, um als Standort für eine öffentliche Toilette zu dienen. Sollte dies nicht der Fall sein, sollten die zuständigen Behörden und nachgeordneten Verwaltungseinheiten einen Abriss veranlassen.

 

Nun teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE)  mit ,dass Vertreterinnen und Vertreter der Stadtreinigung Hamburg (SRH) als zuständige Stelle für den Bau und den Betrieb öffentlicher Toiletten und der BUE das Gebäude gemeinsam mit dem Verantwortlichen der Hamburger Friedhöfe (HF) im Jahr 2017 in Augenschein genommen haben. Aufgrund der schlechten Bausubstanz sowie des Zustands des Siels und der Wasserleitung hält die SRH eine Ertüchtigung des Gebäudes für ökonomisch nicht sinnvoll. Aus Sicht der SRH ist es hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Benutzerfreundlichkeit zielführender, einen geeigneten Standort für eine öffentliche Toilette im Umfeld zu suchen und eine neue Automatiktoilette aufzustellen. Für die dafür erforderlichen Planungen muss zunächst die BUE ein entsprechendes Standortentwicklungskonzept finalisieren und die Finanzierung zusätzlicher Toiletten geklärt werden.

 

Das in der Drucksache angesprochene WC-Häuschen befindet sich auf dem Grundstück und damit im Eigentum von HF. Der Friedhofszaun verläuft leicht innenliegend, so dass dieses Gebäude außerhalb des Friedhofszaunes liegt. Eine Nutzung findet derzeitig und auch perspektivisch nicht statt.

Das Gebäude unterliegt - wie der gesamte Friedhof - dem Denkmalschutz. HF plant zurzeit keinen Abriss des Gebäudes und weist darauf hin, dass vor dem von dritter Seite gewünschten Abriss zunächst eine Genehmigung des Denkmalschutzes eingeholt und Fragen der Finanzierung geklärt werden müssten.  Ergänzend wird darauf hinwiesen, dass sich das in Rede stehende Gebäude im Bezirk Hamburg-Nord befindet.

 

Das Gebäude kann somit nicht ertüchtigt werden. Toiletten sollen an einem anderen Standort entstehen. Aus meiner Sicht stört das Gebäude das Erscheinungsbild vom Bramfelder See und sollte daher abgerissen werden.

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Parksportmaßnahme in Steilshoop soll 2020 gebaut werden

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat am 07.11.2019 beschlossen, dass die bereits beschlossenen Parksportmaßnahme in Steilshoop 2020 umgesetzt werden soll.

Auf Vorschlag meines Fraktionskollegen Philipp Hentschel und auf der Initiative der CDU-Fraktion hatte sich die Bezirksversammlung im Jahr 2017 einstimmig für die Errichtung eines Calisthenics-Parks in Steilshoop entschieden.

Seit Jahren konnte mangels Personals im Bezirksamt keine Umsetzung erfolgen. Nun kann der Bau hoffentlich im Jahr 2020 erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.sandrokappe.de/calisthenics-park/

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Kulturinsel Bramfeld: Wann ist der Baubeginn? Und wann endet der Mietvertrag für das Autohaus?

Mit Drucksache 21-0361 teilt die Verwaltung mit, dass nach jetziger Planung erste Bauleistungen für die Kulturinseln Bramfeld erst ab Anfang 2021 beginnen können.

Ursächlich für den Baubeginn ist die Durchführung des Zuwendungsverfahrens, aus dem sich dessen Komplexität und die damit verbundenen Bearbeitungszeiten ableiten lassen.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass eine vorläufige Zeitplanung vorliege. Die Entwurfsplanung für die Sanierung ist für die 9. KW 2020 geplant, die Freigabe der Bundesmittel für die 19. KW 2020 und die Auftragserteilung in der 3. KW 2021.

Dem Mieter soll das Angebot zur weiteren Nutzung bis längstens 31.10.2020 angeboten werden. Aktuell wird ein Mietvertrag in Absprache mit dem Rechtsamt und der Sprinkenhof GmbH zur Vorlage erarbeitet. Die Verhandlungen mit dem Mieter sollen kurzfristig aufgenommen werden.

Verwunderlich ist, warum der Vertrag mit dem Mieter zum 31.12.2019 gekündigt wird und dennoch der Mietvertrag verlängert werden soll. Warum erfolgte hier überhaupt eine Kündigung? Aus meiner Sicht soll den Wählern suggeriert werden, dass eine schnelle Umsetzung erfolgt. Die Koalition täuscht offensichtlich die Wähler.

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CDU sorgt für Rauch- und Alkoholverbot auf Hamburgs Spielplätzen

Auf Antrag der CDU beschloss die Hamburgische Bürgerschaft ein flächendeckendes und einheitliches Rauch- und Alkoholverbot auf Hamburgs Spielplätzen.

 

Die SPD hatte einen ähnlichen Vorstoß der CDU 2011 noch abgelehnt, jetzt scheint sich deren Meinung geändert zu haben und die Initiative der CDU auf Zustimmung zu stoßen

 

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/auch-alkohol-ist-tabu-rauchverbot-auf-spielplaetzen-65550638.bild.html

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Planfeststellungsverfahren für den Neubau der U-Bahnlinie U5-Ost City Nord bis Bramfeld - Was meinen Sie?

Die Planungen der U5 in Bramfeld und Steilshoop können Sie dem Bild oder bei beigefügten Datei entnehmen.

Von der U5 Ost-Planung sind im Bezirk Wandsbek die Straßenverkehrsflächen im Bereich der Ausgangsbaubauwerke

Notausgang Steilshooper Allee

Haltestelle Steilshoop im Bereich Gründgensstraße und Schreyerring West

Notausgang Gründgensstraße

Notausgang Fabriciusstraße

Haltestelle Bramfelder Dorfplatz im Bereich Bramfelder Chaussee. Bramfelder Dorfplatz und Mützendorpsteed

Buswendeanlage Heukoppel

Notausgang Heukoppel (Zielschacht, Kehr- und Abstellgleis)

betroffen.

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Bezirksamt Wandsbek verhindert zeitnahe Herrichtung der Bramfelder Dorfpassage

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet.

 

Hintergrund ist, dass der Kauf der erforderlichen Grundstücke noch nicht abgeschlossen ist. Nunmehr teilt mir der Eigentümer Kaufland auf meine Anfrage mit, dass das Bezirksamt Wandsbek durch vorher nicht bekannte Anforderungen den Kauf verzögert hat.

Es ist für mich unbeschreiblich, warum das Bezirksamt hier den Kauf und den für die Geschäfte doch so wichtigen Zugang verhindert hat.

Weiter teilt Kaufland mit, dass die Themen durch den Bezirk nun in großen Teilen geklärt wurden. Mit einem Vertragsschluss wird bis Anfang kommenden Jahres gerechnet.

Hoffen wir mal, dass keine weiteren Problemen mehr auftreten und spätestens - wie vom Vermieter der Dorfpassage berichtet (Verweis) - mit einer Herrichtung Anfang des Jahres 2020 zu rechnen ist. 

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Friedhof Ohlsdorf: Durchgangsverkehr verhindert durch Schranke bei Kapelle 9

Ursprünglich wollte der Senat für die Nutzung des Friedhofs Ohlsdorf eine Maut erheben. Nach massiven öffentlichen Druck ist er von diesen Planungen abgerückt. Doch seitdem ist vom Senat nichts mehr zu hören. Daher habe ich die CDU-Bürgerschaftsfraktion gebeten einmal nachzufragen.

Mit Drucksache 21/18644 teilt der Senat mit, dass drei alternative Lösungsansätze geprüft werden: Das zeitweise Schließen der Einfahrten Bramfeld, Seehof und Kornweg, die Einrichtung eines videoüberwachten Systems aus einer Doppelschranke (Ost-West und West-Ost) sowie der Einbau von Aufpflasterungen (Schwellen).

Kriterien für eine Entscheidung seien die wirksame Verhinderung des Durchfahrtsverkehrs, eine wirtschaftliche Betrachtung sowie die Belange der umliegenden Friedhofsgewerbe. Eine Entscheidung über die umzusetzende Variante wird im Lichte der Erkenntnisse aus dem Prüfauftrag getroffen werden.

Es ist unbegreiflich, warum der Senat so lange braucht um die Totenruhe endlich zu gewährleisten. Das zeitweise Schließen der Bramfelder Einfahrten würde zu erheblichen Einbüßen der Gewerbetreibenden in Bramfeld führen und ist daher abzulehnen. Ein videoüberwachtes System ist sicherlich sinnvoll, aber mit erheblichen Kosten verbunden und datenschutzrechtlich bedenklich.

Daher setze ich mich weiterhin für eine Schranke bei der Kapelle 9 (bei der alle Wege an einem Punkt zusammentreffen) ein. Mitarbeiter vom Friedhof, der HVV sowie die umliegenden Friedhofsgewerbe sollen einen Transponder für die Schranke erhalten, damit sie ohne Umwege den Friedhof nutzen können. Auch die Trauergemeinschaften können durch den Zugang des Friedhofsgewerbes den Friedhof auch uneingeschränkt nutzen.

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Beleidigung wegen Infobrief - Hitler-Bärtchen

Ich verteile regelmäßig Infobriefe in Steilshoop und Bramfeld, um die Bürger/innen über aktuelle Themen zu informieren. Dennoch wurde die auf dem Bild zu sehende Botschaft heute in den Briefkasten der CDU-Geschäftsstelle Wandsbek eingeworfen. Über den Tonfall inkl. der Beleidigung und dem meinem Bild aufgemalten Hitler-Bart bin ich zwar nicht schockiert, aber alles andere als erfreut.Gerade vor dem Hintergrund des Inhalts des Infobriefes, weiß ich nicht, was in der Person vorgeht.

 

So eine Reaktion wegen eines Stück Papiers eines ehrenamtlich (!) und neben dem Vollzeitjob arbeitenden Politikers ist überzogen und aufgrund der Beleidigung und des Hitler-Bärtchens auch justiziabel. Ich stehe gegen Hass und Hetze und setze mich für ein besseres Miteinander ein. Einschüchtern lasse ich mich nur durch gute Argumente, nicht durch haltlose Beleidigungen.

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Hallenbad Bramfeld: Bushaltestelle mutwillig zerstört

In der Nacht vom 19. auf den 20.10.2019 wurde die Bushaltestelle vor dem Hallenbad Bramfeld mutwillig zerstört. 

Erschreckend. Wer macht sowas? Unglaublich.

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Bramfelder Dorfpassage: Druck wirkt - Vermieter verspricht Herrichtung des barrierefreien Zugangs Anfang 2020

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet.

Anfang der Woche hat der Vermieter der Bramfelder Dorfpassage die Ladeninhaber darüber informiert, dass der barrierefreie Zugang Anfang 2020 hergerichtet werden soll.

Es hat sich offensichtlich gelohnt den Druck hochzuhalten. Ich werde weiter dran bleiben, damit der Zugang zeitnah errichtet wird.

 

weitere Artikel

https://www.sandrokappe.de/2019/01/24/schildb%C3%BCrgerstreich-an-der-passage-bramfelder-dorfplatz-durchgang-verz%C3%B6gert-sich-weiter/

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EKZ Steilshoop: Druck wirkt

Der ständige Druck der CDU-Fraktion hat gefruchtet. Spätestens im nächsten Jahr wird ein Frauen-Fitnessstudio mit Sauna und Wellnessbereich im EKZ Steilshoop einziehen. Die alten Räumlichkeiten von Rewe bzw. zuletzt ALDI werden dafür genutzt. Damit wird das EKZ endlich wieder aufgewertet. Ein Wellnesstempel für die Steilshooperinnen. Traumschön. Auch sind weitere Reparaturen im EKZ angedacht. Offensichtlich hat Johansen endlich verstanden, was ich mir von ihm wünsche!

 

Was meinen Sie dazu?

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