Kulturinsel Bramfeld – Realisierung bis Ende 2021 geplant

Der Bramfelder Kulturladen bekommt mit der Kulturinsel zusätzlichen Raum.

 

Mit deren Hilfe soll ein zentraler Ort für kulturelle und soziale Träger in Bramfeld geschaffen werden.

 

Es wird auch Zeit. Wir haben schon lange darauf gewartet.

 

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Geflügelpest in Hamburg – Geflügel muss weiterhin in den Stall

Ist Ihnen schon aufgefallen, dass es kaum mehr Freilandeier zu kaufen gibt? Das hat den Grund, dass in zahlreichen Gemeinden die Gefahr der Geflügelpestverbreitung gegeben ist.

 

Die Haltebetriebe müssen daher ihre Hühner und anderes Geflügel im Stall lassen. Die Eier dürfen nach einer Übergangsfrist auch nicht mehr als Freilandeier vermarktet werden.

 

Das ist für die Betriebe wirtschaftlich schwierig und für die Tiere natürlich auch unangenehm. Falls aber der Erreger von einem Wildvogel übertragen wird, müssen alle Tiere des Einzelbetriebs getötet und seuchenkonform vernichtet werden. Ich fragte beim Senat nochmals nach.

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Aktuelle Corona-Fakten aus dem Bezirk Wandsbek

Wie sieht es vor unserer Haustür in Wandsbek in Bezug auf Corona aus?

 

Nicht gut, schließlich sind wir der größte Bezirk Hamburgs.

 

Ich habe Genaueres beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3836).

 

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Verkauf von lebenden Tieren auf dem Fischmarkt und Wochenmärkten in Hamburg: CDU stimmt Verbotsantrag zu

Symbolbild
Symbolbild
Für mich steht fest: Lebende Tiere, bei viel Trubel, umringt von Menschentrauben, haben auf Marktpätzen nichts zu suchen.

 

Das ist eine Qual für die Tiere.

 

Ich habe zum Thema „Verkauf von lebenden Tieren auf dem Fischmarkt“ gestern in der Bürgerschaft einen Redebeitrag gehalten.

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Brücke am Bramfelder See: derzeit nicht finanziert und nur Nachrückerprojekt, Abstimmung mit Friedhof nötig

Ein Brett statt eine Brücke: Aufnahme von November 2020
Ein Brett statt eine Brücke: Aufnahme von November 2020

2015 wurde die Brücke auf der Westseite des Bramfelder Sees abgebaut.

 

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) schätzte die Sicherheit als nicht mehr gegeben ein, sperrte die Brücke und ließ sie schließlich demontieren.

 

Der LSBG sah trotz Anwohner/innen-Wünschen auch keine Notwendigkeit, eine neue Brücke zu bauen, da der Fußweg, um auf die andere Seite zu gelangen, nicht lang genug sei, um die Herstellungs- und Wartungskosten zu rechtfertigen.

 

Seither setzt sich die CDU-Bezirksfraktion für den Bau einer neuen Brücke ein und konnte erreichen, dass sich die Brücke seit 2017 auf der Warteliste des Fachamts Management des öffentlichen Raums (Stadtgrün) befindet.

 

Diese Warte- bzw. Prioritätenliste ist abhängig von den politischen Beschlüssen der Bezirksversammlung, der Umsetzbarkeit und dem Budget des Bezirks Wandsbek. In den letzten Jahren hat Rot-Grün keine Notwendigkeit gesehen, die Brücke zu finanzieren.

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Zuwachs im persönlichen Umfeld von Hamburgs Behördenleitungen zu beobachten - Gespart wird immer woanders

„Wasser predigen und Wein trinken", lautet seit Jahren das Motto von Hamburgs Senatoren und Staatsräten. Während der ehemalige Bürgermeister Scholz im April 2011 noch vollmundig verkündete, die Stäbe zu verkleinern und dadurch Einsparungen im Behördenapparat zu erzielen, ist seitdem ein stetiger Zuwachs im persönlichen Umfeld von Hamburgs Behördenleitungen zu beobachten.

 

So gab es beispielsweise 2015 in der Justizbehörde noch eine Pressesprecherin, mittlerweile braucht Frau Gallina gleich vier!

 

Und nicht nur, dass sich die Senatoren regelmäßig neue Mitarbeiter, oftmals aufgrund des erforderlichen persönlichen Vertrauensverhältnisses unter Ausschreibungsverzicht, einstellen – diese werden auch zügig befördert oder höhergruppiert.

 

Gerade in Zeiten wie diesen, wo die Haushaltslage extrem angespannt ist und zu befürchten ist, dass aus Kostengründen in den Fachämtern oder Gerichten viele Stellen unbesetzt bleiben werden, ist es umso wichtiger, dass die Behördenleitungen mit ihrer Aufgabenkritik mal im direkten Umfeld beginnen!

CDU-Fraktion hält bspw. eine vernünftige Bezahlung der hochengagierten Ausbilder an den Amtsgerichten oder eine vernünftige personelle Ausstattung mit IT-Kräften für die Einführung der elektronischen Akte in der Justiz doch für wesentlich erforderlicher als vier Pressesprecher und zwei verschiedene Parlamentsreferate mit jeweils drei Mitarbeitern in der Präsidialabteilung der Senatorin Gallina.

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Anfrage an den Senat: Kriminalität in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop

Es ist ein menschliches Phänomen, dass schnell der Satz: „Es wird immer schlimmer hier“ rausrutscht. Das kommt auch daher, dass über Einbruch, Autodiebstahl oder Körperverletzung und weitere Delikte, natürlich zurecht, viele Medien schreiben.

 

Ich habe beim Senat nach den aktuellen Statistiken für Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop nachgefragt (Drs. 22/3630). So können Sie sich Ihr eigenes Bild machen.

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Alte Klamotten für einen guten Zweck – Altkleiderspende für den Secondhandladen der Martin-Luther-King-Kirche in Steilshoop

Auch dieses Jahr haben ich und meine Familie ein paar unserer älteren, aber gut erhaltenden Sachen gespendet. Wenn Sie können, helfen auch Sie mit!

 

 

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Hamburgs Rosskastanien sterben – Esskastanien als Ersatz laut Senat problembehaftet

Kürzlich hat der Umweltsenator Jens Kerstan verlautbart, dass die ca. 6000 Rosskastanien in Hamburg nicht überleben werden, da sie von einer Komplexerkrankung befallen sind, gegen die derzeit nichts ausgerichtet werden kann.

 

Das Abendblatt hat daraufhin Expertenmeinungen vom Pomologen-Verein e. V. veröffentlicht.

 

Denen zufolge wäre der Ersatz der Rosskastanien durch Esskastanien vorteilhaft. Ich habe den Senat dazu befragt (Drs. 22/3657). Dieser betont vor allem die Nachteile von Esskastanien.

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Sat1 war zu Besuch in Steilshoop – Bewohner & Bewohnerinnen äußern Protesthaltung gegen Bauprojekte Steilshoop 11 und 12

Schule am See am Borchertring mittlerweile fast vollständig abgerissen
Schule am See am Borchertring mittlerweile fast vollständig abgerissen

Sat1 war zu Besuch in Steilshoop.

 

Anwohner und Anwohnerinnen haben ihren Protest gegen die Bauprojekte Steilshoop 11 und 12 erläutert.

 

Einige wünschen sich eine Aufwertung des Gebiets statt neue Standardbauten (SAGA-Systembauten) und eine Mischnutzung statt reinen Wohnungsbaus.

 

Unten finden Sie den Link zum Video.

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Erneuerungsarbeiten am Bramfelder See - Spielplatz Eichenlohweg, Wegeachse zwischen Campus Steilshoop und dem Spielplatz sowie Umgestaltung des Reiherplatz

Das Bezirksamt informiert:

 

Das Bezirksamt Wandsbek lässt die Parkwegedecke zwischen dem Spielplatz und dem Campus Steilshoop sowie die kleine Platzfläche am nordöstlichen Ufer des Bramfelder Sees erneuern.

 

Zusätzlich wird der am westlichen Bramfelder See gelegene Spielplatz Eichenlohweg instandgesetzt. Die Maßnahmen am „Reiherplatz“ beginnen am Mittwoch, den 21. April 2021.

 

Baustart an der Wegeachse Campus und dem Spielplatz Eichenlohweg ist Montag, der 3. Mai 2021. Beide Maßnahmen werden voraussichtlich Ende Juni 2021 beendet sein.

 

Durch die aufwendigen Garten-und Landschaftsbauarbeiten ist für die Bauzeit im unmittelbaren Umfeld mit Behinderungen und zeitweiligen Wegesperrungen für den Fußgänger-und Radverkehr zu rechnen. Eine nähere Umleitung wird es in dem Zeitraum nicht geben. Das Bezirksamt bedauert die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten und bittet darum, diesen Bereich weitläufig zu umgehen bzw. zu umfahren.

 

Die Maßnahmen werden zu gleichen Teilen durch Investitionsmittel der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Bezirksamt sowie aus Bundesmitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) finanziert.

Bezirksversammlung beschließt Instandsetzung der Fahrradwege an der Steilshooper Allee

Die Radwege sind dringend sanierungsbedürftig, die Oberfläche ist vielfach uneben und schadhaft. Die Befestigung wechselt mehrfach, oft durch die in den vergangenen Jahren durchgeführten Ausbesserungsarbeiten in den Wurzelbereichen der bestehenden Bäume.

 

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Kleingartensterben geht weiter – Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne bleiben vorerst verschont!

Überall in der Stadt wurden Kleingärten in den vergangenen Jahren für andere Nutzungen, zum Beispiel für den Wohnungsbau und Gewerbeflächen, in Anspruch genommen. Wie kürzlich bekannt wurde, muss auch der KGV Diekmoor in Langenhorn dem Wohnungsbau weichen. Ich habe für Sie beim Senat erfragt, wo in Zukunft weitere Gärten verschwinden werden. Bei uns in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne soll erstmal kein Kleingartenverein weichen, wie der Senat mir versichert hat. Hoffen wir, dass dies so bleibt. Wir brauchen die grünen Lungen.

 

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Es geht doch: Hamburgs neuer Stadtteil Grasbrook erhält 10.000 Bäume

Im neuen Stadtteil Grasbrook beginnen die vorbereitenden Arbeiten, die unter anderem die Fällung von 60 Bäumen beinhalten.

 

Doch dieses Mal gibt es daran keine Kritik von mir.

 

Denn in den nächsten Jahren sollen hier 10.000 Bäume und Gehölze angepflanzt werden – der Inselstadtteil auf der Südseite der Elbe wird ein lebendiges, grünes, tierfreundliches Areal werden.

 

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Schrottautos im Parkhaus des EKZ Steilshoop: CDU-Antrag abgelehnt, übte aber erfolgreich Druck aus

Im Parkhaus des EKZ Steilshoop stehen viele Schrottautos und PKW ohne Kennzeichen, teils mit dicker Staubschicht. Dass das nicht so bleiben kann, ist für den Abgeordneten der Bezirksversammlung Wandsbek, Philipp Hentschel (CDU), völlig klar.

 

Deshalb reichte er im Regionalausschuss einen Antrag ein. Ziel des Antrags: Das Bezirksamt soll zusammen mit dem Eigentümer prüfen, ob die Fahrzeuge eine Gefahr darstellen und das Problem beheben.

 

Zudem soll das Bezirksamt, zusammen mit der Polizei, die Fahrzeuge auf möglichen Diebstahl und illegale Verschrottung prüfen.

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Antrag der CDU: Bauprojekte der SAGA in Steilshoop-Nord ökologisch durchdacht realisieren und damit Steilshoop aufwerten

Ein mehrgeschossiges, ökologisch gebautes Haus in Wilhelmsburg
Ein mehrgeschossiges, ökologisch gebautes Haus in Wilhelmsburg

Mit den Bebauungsplänen Steilshoop 11 und 12 hat die SAGA im Steilshooper Norden vor, neue Wohngebäude zu bauen. Bis zu 500 neue Wohnungen sollen entstehen.

 

Im Borchertring und Fritz-Flinte-Ring sollen nach derzeitigen Planungen SAGA-Systemhäuser entstehen.

 

Doch viele Steilshooper/innen wünschen sich eher eine Aufwertung des Gebiets statt neue Standardbauten.

 

Zugleich müssen wir bei neuen Gebäuden auf die Klimaziele achten und sie möglichst ökologisch bauen. Deshalb haben die CDU-Fraktion und ich einen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht, die Pläne Steilshoop 11 und 12 ökologischer auszurichten.

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Welche Vereine sind in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne ansässig? Hoffentlich bleiben Sie uns auch nach Corona erhalten!

Ob Sport, Kultur oder Umwelt – Vereine leisten vielfältige Aufgaben und unterstützen in bedeutsamer Weise Integration und gesellschaftliche Teilhabe. Ich habe einmal beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3404), welche Vereine es bei uns gibt und diese im Folgenden für Sie zusammengetragen. In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne sind 31 Sportvereine, drei Kulturvereine und neun Umweltvereine.

 

Die Coronakrise bringt viele Vereine an die Belastungsgrenze. Viele Mitglieder sind ausgetreten, was die Vereine an die finanziellen Grenzen bringt. Die Bundesregierung hat einige Rettungspakete für die Vereine eingesetzt. Hoffen wir, dass diese auch bei uns wirken. Wir brauchen bei der steigenden Einwohnerzahl mehr statt weniger Vereine.

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Neues Grundsteuerrecht für Hamburg – Was ist geplant?

Der Senat hat den Gesetzentwurf für ein neues Grundsteuergesetz in die Bürgerschaft eingebracht. Damit macht Hamburg von der im Rahmen der Grundsteuerreform eingeräumten Öffnungsklausel für eigene Länderregelungen Gebrauch. Ziel ist es, dass die stark ansteigende Bodenwertentwicklung nicht auf die Grundsteuer 1:1 durchschlägt und das Wohnen zusätzlich verteuert. Das neue Modell würde ab 2025 gelten. Wir haben uns als Hamburger CDU frühzeitig für die Öffnungsklausel bei der Grundsteuer eingesetzt und eine eigene Landesregelung gefordert, um die Mieten möglichst konstant zu halten.

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CDU fordert „Drive-Impf“ am Impfzentrum der Messehallen – Impftempo erhöhen

Die Impfbereitschaft in Hamburg ist hoch. Alle wollen die Pandemie hinter sich lassen.

 

Doch die Termin-Vergabe und die Abläufe im Impfzentrum an den Messehallen läuft noch nicht rund.

 

Hier müssen Hamburger/innen trotz Termin und pünktlichem Erscheinen teils lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

 

Deswegen schlägt die CDU-Bürgerschaftsfraktion einen Drive-In für das Impfen vor.

 

Unser Antrag 22/3686 wurde eingereicht.

 

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Mobiles Arbeiten bei Beschäftigten der Hamburgischen Verwaltung rechtlich verbindlich umsetzen, wenn der Arbeitsplatz es hergibt – Dies lehnt Rot-Grün ab!

Die Zollverwaltung räumt grundsätzlich seinen Beschäftigten ein, bei denen eine telearbeitsfähige Stelle festgestellt wurde, mindestens zwei Tage pro Woche von zu Hause zu arbeiten.

 

Auch der SPD-Bundesarbeitsminister Heil möchte die gleiche Richtung einschlagen. „Alle Beschäftigten bekommen das Recht, mit ihrem Chef über mobiles Arbeiten zu verhandeln“, sagte Heil der „Bild am Sonntag“.

Das Bundesarbeitsministerium habe eine Studie zum Homeoffice in der Corona-Pandemie in Auftrag gegeben. 87 Prozent der Beschäftigten, die während der Pandemie zu Hause gearbeitet haben, seien „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ gewesen.

Auch die Grünen-Bundestagsabgeordnete Beate Müller-Gemmeke sieht es ähnlich: „Deshalb ist es an der Zeit, dass die Beschäftigten, die mobil arbeiten können und wollen, mit einem Rechtsanspruch gestärkt werden.“

Sowohl SPD und Grüne wollen auf Bundesebene ein verpflichtendes Recht auf mobiles Arbeiten schaffen. Dies soll nicht im Rahmen der Tarifverhandlungen erfolgen, sondern rechtlich geregelt werden.

 

In Hamburg lehnt Rot-Grün die rechtliche Möglichkeit, den Beschäftigten mobiles Arbeiten zu gewähren, wenn eine telearbeitsfähige Stelle festgestellt wurde, ab. Der entsprechende Antrag der CDU-Fraktion (22/489) wurde von Rot-Grün im Haushaltsausschuss am 07.04.2021 dahin abgeändert, dass erstmal Gespräche mit den Gewerkschaften geführt werden sollen. Hier wird auf Zeit gespielt.

Welche Einwände sollten seitens der Gewerkschaften bestehen, allen Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung, die einen geeigneten Arbeitsplatz aufweisen, die Möglichkeit einzuräumen, von zu Hause zu arbeiten? Die heterogene Bundesbehörde die Zollverwaltung macht es vor. Wieso sollte Hamburg es nicht auch hinbekommen?

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Anmeldungen für Museen nicht nur online ermöglichen - Nicht alle Besucher sind online aktiv

Die Museen hatten zwischendurch geöffnet. Jedoch konnte man sich häufig nur im Internet anmelden. Nicht alle Museumsbesucher haben einen Internetzugang. Somit werden viele Besucher ausgeschlossen.

Daher beantrage ich mit meiner Fraktion, dass bei einer erneuten Öffnung neben einer Online-Anmeldung auch eine Anmeldung per Telefon möglich sein muss (Antrag).

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Dorfpassage: Bauarbeiten beginnen. Es wurde auch Zeit!

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Das in die Jahre gekommene Gebäude der Bramfelder Feuerwehr soll nicht saniert oder modernisiert werden

Derzeit ist kein Neubau der Bramfelder Wache geplant. Auch Sanierungen oder Modernisierungen stehen nicht auf der Agenda.

 

Unsere Freiwilligen müssen weiterhin in den beengten Räumen für unsere Sicherheit sorgen. In den Landkreisen von Schleswig-Holstein kann man viele neue und moderne Wachen sehen.

 

Da wird der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren noch wertgeschätzt. Bei uns gibt es nicht mal Räume für das Musikkorps der Freiwilligen Feuerwehr.

 

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Hamburg stellt Nachtfahrten von Bussen und Bahnen bis zum 18. April ein

Der Senat informiert - Was meinen Sie dazu?

 

Als Folge der am 31. März vom Hamburger Senat beschlossenen Ausgangsbeschränkungen werden die Nachtfahrten von Bussen und Bahnen ab der Nacht von Donnerstag, 8. April, auf Freitag, 9. April, zunächst bis zur Nacht vom 17. auf den 18. April weitgehend ausgesetzt. Dies gilt sowohl für das Hamburger Gebiet als auch für die Fahrten in das Umland. Menschen, die aus beruflichen oder anderen zwingenden Gründen während der Nacht auf ein öffentliches Verkehrsangebot angewiesen sind, können mit einem gültigen HVV-Ticket MOIAS im gesamten Stadtgebiet oder Fahrzeuge von ioki Hamburg in deren Hamburger Geschäftsgebiet ohne Zusatzkosten buchen. Taxifahrten können von HVV-Nutzerinnen und -Nutzern zu stark vergünstigten Konditionen gebucht werden.

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Schandfleck am Bramfelder See soll berankt werden!

Das alte Toilettenhaus am Bramfelder See ist seit Jahren nicht nutzbar und soll nun mit Pflanzen berankt werden, damit man den Schandfleck nicht mehr sieht. Wie Sie dem Bild entnehmen können, wurde vor dem Haus ein Bauzaun aufgestellt. Die Arbeiter vor Ort teilten mir auf Nachfrage mit, dass der Zaun mit Pflanzen berankt werden soll.  

 

 

Die Hamburger CDU fordert, ebenso wie die Bezirksversammlungen Wandsbek und Hamburg-Nord, seit Jahren den Abriss dieses Schandfleckes und die Errichtung einer neuen öffentlichen Toilette.

 

 

Nun hat der Druck offensichtlich dazu geführt, dass die Friedhofsverwaltung einen Bauzaun vor dem Gebäude errichten lässt und dieses anschließend beranken lassen möchte. Dann wäre der Schandfleck nicht mehr sichtbar.

 

 

Es bleibt dabei, aus Sicht der Hamburger CDU ist der Abriss dieses nicht mehr zu verwendenden WC-Hauses alternativlos. Gebraucht wird hier vielmehr eine neue öffentliche Toilette für die vielen Besucherinnen und Besucher, auch als Grundlage für ein neues Café am Bramfelder See.

 

Steht nach der Corona-Krise eine Überfüllung der Hamburger Tierheime an? - Tierschutzverein und CDU rechnen mit einer Rückgabewelle

Die Hamburger Tieraufnahmestellen werden sicherlich, wenn die Leute wieder reisen können, überlaufen. Tiere werden dann ggf. von den Haltern ausgesetzt. Viele dieser Tiere werden das Aussetzen nicht überleben, da sie nie in Freiheit gelebt haben. Der Senat muss jetzt die Kapazitäten schnellst möglichst erweitern. Die Tiere dürfen nicht sterben, nur weil einige Besitzer das Interesse verloren haben.

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Die CDU Bramfeld/Steilshoop überreicht liebe Ostergrüße

Franziska Hoppermann

wäre aus unserer Sicht die beste Bundestagsabgeordnete für Wandsbek. Bramfeld und Steilshoop stehen hinter Franziska Hoppermann.

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Frohe Ostern!

Mein Team und ich sowie der Vorstand der CDU Bramfeld/Steilshoop wünschen Ihnen ein schönes Osterfest.

 

Dieses Jahr noch einmal den Corona-Umständen entsprechend, nächstes Jahr hoffentlich wieder im Kreise aller unserer liebsten Menschen.

 

Neuer Wohnraum für Bramfeld – Bebauungsplanverfahren Bramfeld 73 Fabriciusstraße / Bramfelder Chaussee / Unnenland

Entstehen sollen hier Wohnungen mit einem großen Anteil an Familienwohnungen, einem Anteil an öffentlich-gefördertem Wohnungsbau sowie Miet- und Eigentumswohnungen.

 

Hierfür ist jedoch ein neues Planrecht erforderlich. Eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung als online-Format (BOP) soll vom 19. April bis einschließlich 03. Mai 2021 durchgeführt werden.

 

Bei einem nach wie vor wachsendem Bramfeld ist dabei auch der Fokus auf die nötige Infrastruktur zu richten: Mehr Einwohner/innen bedeutet ein erhöhter Bedarf für Kitas, Schulen und ÖPNV.

 

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Bundestagswahl 2021: Bürgerschaft beschließt Erhöhung der Aufwandsentschädigung für Wahlhelfende – Bitte helfen Sie mit!

Am 26.09.2021 wird der neue Bundestag gewählt. Dafür werden Wahlhelfer benötigt. Gerade in Corona-Zeiten wird es immer schwieriger, diese zu finden. Aus diesem Grund hat die Hamburger Bürgerschaft am 24.02.2021 entschieden, für die Bundestagswahl 2021 die Aufwandsentschädigung für Wahlhelfende in angemessener Weise zu erhöhen. Über die genaue Erhöhung wird noch abgestimmt. Die Aufwandsentschädigungen betragen abhängig von der Aufgabe derzeit sonntags zwischen 30 € und 60 € und montags zwischen 100 € und 120 €. Sollten Sie helfen wollen, finden Sie alle Informationen unter https://www.hamburg.de/wahlhelfende/.  

Invasive Tierarten in Hamburg – Waschbär, Nilgans und Co in Hamburg

In unserer schönen Hansestadt tummeln sich einige Tierarten, die hier vor ein paar Jahren noch nicht anzutreffen waren. Wer hätte gewusst, dass auch der Waschbär in Hamburg ansässig ist?

 

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Planung und Bau der neuen U5 – Bau soll wohl erst im Jahr 2022 beginnen

Das Planfeststellungsverfahren ist noch immer nicht abgeschlossen, trotzdem sollen erste Leitungsarbeiten bereits in diesem Jahr beginnen.

 

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Rückblick in das Jahr 2012

Seit Jahren ist die CDU Bramfeld/Steilshoop in Steilshoop aktiv. Auch im Jahr 2012 waren wir beim Stadtteilfest Steilshoop dabei und haben ansprechende Spiele angeboten. 

 

Auf dem Bild ist noch Rolf Danilow zu sehen. Sein Tod ist für seine Angehörigen und die CDU noch immer ein herber Verlust. Er hat mit viel Herzblut für Steilshoop gekämpft. 

 

@ Stephan Schwebs: Vielen Dank für das Bild 

Harscher Rückschnitt von Hecken, Büschen, Sträuchern auf SAGA-Grundstücken – ist es weniger geworden? Was ist Ihr Eindruck?

Für den Grünschnitt auf SAGA-Grundstücken werden ausschließlich Drittfirmen eingesetzt.

 

Anwohner/innen zweifeln an Qualität und Quantität der Beschneidung von Hecken, Büschen und Sträuchern. Zumindest gefühlt ist weniger Grün vorhanden.

 

Senat antwortet, dass ein radikaler Rückschnitt nicht pauschal alle Pflanzen betreffen darf und das Auf-den-Stock-Setzen nicht per se alle fünf Jahre nötig ist. Pflanzt die SAGA alle toten Sträucher nach? Darauf gab es eine ausweichende Antwort.

 

Das Auf-den-Stock-Setzen kann bei einigen Pflanzen im fünf- bis zehnjährigen Turnus notwendig sein, aber sicher nicht jährlich. Bezirksamt und Nabu antworten auch beide, dass ein ganzes Gebiet nicht radikal heruntergeschnitten werden sollte, schon allein aus Gründen des Tierschutzes.

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Wie steht es um die Hamburger Naturschutzgebiete?

Die unter Naturschutz stehende Fläche hat sich hamburgweit auf 9,71% erhöht. Mit der Erweiterung der Naturschutzgebiete Kirchwerder Wiesen und Boberger Niederung soll die Fläche auf 10% anwachsen. Die Einrichtung eines Biosphärengebietes wird geprüft. Erhöht hat sich auch das Budget der Umweltbehörde für die Naturschutzgebiete um mehr als das doppelte auf 3.612.000 €. Im Bezirk Eimsbüttel gibt es keine Naturschutzfläche. Der Bezirk Wandsbek weist mit 2.150ha die größte Fläche in Hamburg auf.

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Coronatest im EKZ Bramfeld

Ich habe mich auf Corona testen lassen, einfach und unkompliziert. Einzige Voraussetzung ist eine Terminvereinbarung im Voraus und ein gültiger Ausweis. Es gibt immer mehr Testzentren in Hamburg, bei uns in Bramfeld bspw. direkt im EKZ, Parkdeck 2.

 

Für Sie nachgefragt: Fabriciusstraße – Anwohnerparken auf Hallenbad-Parkplatz leider nicht möglich

Durch halbachsig auf der Straße parkende Autos ist ein Abschnitt der Fabriciusstraße gefährlich. Durch die gleichzeitig enge Fahrbahn muss sich der entgegenkommende Verkehr hier aktiv ausweichen.

 

Anwohner/innen wissen nicht, wo sie ihre Pkw parken sollen.

 

Deshalb wird hier oft ein Kompromiss zwischen Fahrradweg und Straße gewählt. Es handelt sich um die Strecke zwischen Schwimmbad Bramfeld und Kreuzung Steilshooper Allee.

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Corona-Schutzimpfung: neue Termine – pflegende Angehörige und weitere Gruppen aus Priorität 2 zur Terminbuchung berechtigt

Der Senat informiert: Für die bisher aufgerufenen Personen können weiterhin Termine vergeben werden. Berechtigt für eine Schutzimpfung sind in bestimmten Fällen auch bis zu zwei Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen. Personen im Alter von über 75 Jahren werden dann als nächstes schrittweise aufgerufen. Sie können erst nach Eingang eines entsprechenden Schreibens einen Termin vereinbaren.

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Wochenmarkt in Bramfeld – geänderte Öffnungszeiten!

Wie das Bezirksamt Wandsbek informiert, kommt es von April bis Juni zu geänderten Zeiten der Wochenmärkte, so auch bei uns in Bramfeld.

 

Am Donnerstag, dem 01. April 2021, findet – neben den bereits festgesetzten – der Wochenmarkt in der Herthastraße von 08.00 bis 13.00 Uhr statt.

 

Am Freitag, dem 02. April 2021 (Karfreitag), und Montag, dem 05. April 2021 (Ostermontag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Samstag, dem 01. Mai 2021 (Maifeiertag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Donnerstag, dem 13. Mai 2021 (Himmelfahrt), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Montag, dem 24. Mai 2021 (Pfingstmontag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Alle Termine können auch unter www.hamburg.de/wandsbek/wochenmaerkte/ eingesehen werden.

Immer mehr Flächen werden versiegelt, offensichtlich um Pflegekosten zu sparen! – Bei der Überplanung von Straßen muss auch das Grün im Blick behalten werden!

Vor Jahren wurde die Gründgensstraße überplant. Der Radweg wurde auf die Straße verlegt und der Gehweg mit einer Breite von 2,5 m neu angelegt.

 

Wie man auf dem Bild links oben auf der Grafik sehen kann, wurde neben dem Fußweg und den parkenden Autos noch ein Grünsteifen mit Bäumen geschaffen.

 

Bei den Überplanungen der Fabriciusstraße aber wurde der Fußweg mit einer Breite von deutlich mehr als 4 m einfach komplett versiegelt (großes Bild auf der Grafik).

 

Das Mindestmaß beträgt 2,5 m. Eine Abkehr von dieser Vorgabe erfolgt üblicherweise lediglich bei hochfrequentierten Gehwegen. Neben dem Gehweg und den parkenden Autos wurde kein Grünstreifen entwickelt. Auf diesem hätten sicherlich auch noch einige Bäume Platz finden können.

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