Berufsförderungswerk Farmsen – Wie viele Wohnungen gebaut? Wem gehört das Grundstück jetzt?

Die BFW Berufsförderungswerk Hamburg GmbH besaß das komplette Gelände am Marie-Bautz-Weg 11 - 16.

 

Viele externe Organisationen, wie etwa Behörden, Parteien und (gemeinnützige) Vereine, nutzten die vielfältigen Räumlichkeiten und das Schwimmbad in den letzten Jahren.

 

Aufgrund eines Nachfragerückgangs nach Dienstleitungen der beruflichen Rehabilitation und der seit 2012 anhaltenden Sanierung des BFW mussten nicht-betriebsnotwendige Flächen in den Häusern 11, 13, 15 und 15a des Marie-Bautz-Wegs verkauft werden.

 

Ein Grundstückskaufvertrag mit der Fewa Mobil Verwaltungs GmbH wurde am 09.05.2019 unterzeichnet.

 

Auf meine Anfrage (22/232) teilt die Verwaltung mit, dass die Beteiligung der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) am Konzern der PepKo Perspektiv-Kontor Hamburg GmbH, mitsamt der Tochtergesellschaft BFW Berufsförderungswerk Hamburg GmbH, verkauft wurde.

 

Neuer Eigentümer seit dem 02.01.2020 sind das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e. V. und die akquinet health service GmbH.

 

Seitdem handelt es sich nicht länger um ein öffentliches Unternehmen Hamburgs. Dem Senat liegen deshalb zu Angelegenheiten des Unternehmens keine unmittelbaren eigenen Informationen vor.

 

Auf dem an die Fewa verkauften Gelände sind insgesamt 17 Wohnblöcke entstanden (Anneliese-Tuchel-Weg 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 1, 3, 5, 7, 9 und Marie-Bautz-Weg 6-14). Es wurden auf dem Fewa-Gelände insgesamt 291 Wohnungen genehmigt und gebaut. Die Gebäude sind fünfgeschossig plus Tiefgarage. Weitere Wohnungen sind auf diesem Gelände nicht geplant.

 

Zu der weiteren geplanten Bebauung ist von dem neuen Eigentümer noch ein hochbaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb durchzuführen.

 

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Altes Pumpwerk am Appelhoffweiher wird abgerissen: Was passiert mit dem Grundstück?

Wenn man wissen will, was im eigenen Bezirk passiert, muss man nachfragen. Manchmal auch immer wieder.

Anfang des Jahres hat die CDU-Fraktion die Wandsbeker Verwaltung zum alten Schmutzwasserpumpwerk Olewischtwiet am Appelhoffweiher befragt (Drucksache 21-0776.1).

 

Über eine Kleine Anfrage in der Bürgerschaft (Drucksache 22-00257) bekam ich noch mehr heraus, denn nach wie vor rätselten Anwohner, was es mit der alten Anlage auf sich hat.

 

Das Pumpwerk wurde außer Betrieb genommen, da in der Steilshooper Straße eine Freigefälleleitung installiert wurde. Diese erhöhe die Versorgungssicherheit und sei bei den laufenden Kosten günstiger.

 

Somit ist das Pumpwerk, das vor Jahren noch bis zu 5000 m³ Abwasser täglich in Bewegung setzte, überflüssig geworden und kann abgerissen werden. Dieses Jahr soll der Rückbau stattfinden, die Corona-Pandemie sei kein Verzögerungsgrund, so die Verwaltung.

 

Die Hamburger Stadtentwässerung, der das Grundstück gehört, ist sich über die weitere Nutzung noch unschlüssig, entschieden sei zumindest noch nichts. Ohne eine Änderung des Bebauungsplans wäre laut Verwaltung dort allerdings kein Bau von Wohnungen oder Gewerbeflächen möglich, denn das Flurstück ist als Grünfläche ausgewiesen.

 

Was wünschen Sie sich an dieser Stelle nach dem Abriss?

 

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Wie viele Autos nutzen täglich die Bramfelder Chaussee und die Gründgensstraße?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung Folgendes mit:

 

Für die Bramfelder Chaussee liegen die folgenden durchschnittlichen werktäglichen Verkehrsstärken (DTVw) vor:

 

- Bramfelder Chaussee nördlich Bramfelder Dorfplatz, im Jahr 2017 ca. 43.000 Kfz / 24 h

 

- Bramfelder Chaussee südlich Bramfelder Dorfplatz, im Jahr 2017 ca. 41.000 Kfz / 24 h

 

- Gründgensstraße östlich Schreyerring (West), im Jahr 2012 ca. 6.500 Kfz / 24 h

 

Falls Sie sich für die Verkehrsbelastung anderer Straßen interessieren, finden Sie unter https://www.hamburg.de/bwvi/verkehrsbelastung/ noch weitere Daten.

 

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Welche Einschränkungen werden uns beim U5-Bau erwarten?

Bagger mit Metallzaun davor, im Vordergrund eine Baustellenabsperrung, Text: U5-Baustellen: Diese Straßensperrungen wird es voraussichtlich geben
Bild von Reginal auf Pixabay (Symbolbild)

Ende 2021 soll es laut Hochbahn mit dem Bau des ersten Streckenabschnitts der neuen U-Bahn-Linie U5 losgehen. Und zwar ganz im Osten der Strecke bei uns in Bramfeld und Steilshoop, genauer gesagt: am Bramfelder Dorfplatz und in der Gründgensstraße.

 

Vorerst sind jedoch bauvorbereitende Maßnahmen (Leitungsverlegungen) geplant. Der Bau der zukünftigen Haltestellen soll 2022/23 starten.

 

Dazu wird es Verkehrseinschränkungen geben, wie mir die Verwaltung auf meine Anfrage (Drucksache 22/183) mitgeteilt hat.

 

Baustelleneinrichtungsflächen wird es demnach in Bereichen um die Baugruben hier geben:

 

- Gründgensstraße (zukünftige Haltestelle und Notausgänge)

- Bramfelder Dorfplatz (zukünftige Haltestelle und Notausgänge)

- Fabriciusstraße (zukünftige Notausgänge)

- Heukoppel (zukünftiger Zielschacht und Notausgang)

- Steilshooper Allee (zukünftiger Notausgang)

 

Der Aushub soll zeitnah von den Baustellen entfernt werden und nicht in Bramfeld oder Steilshoop gelagert werden. Für den Bau der Notausgänge in der Steilshooper Allee und Gründgensstraße soll die Aufrechterhaltung beider Fahrtrichtungen gewährleistet werden.

 

Für den Bau des Notausganges Fabriciusstraße soll die gleichnamige Straße als Einbahnstraße eingerichtet werden. Im Bereich des Notausganges Heukoppel ist die Heukoppel für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.

 

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Blutspenden derzeit besonders nötig

Bild mit Blutkonserve und eine Hand von medizinischem Personal in blauem Handschuh, Text: Blutspenden dringend benötigt! Jetzt Termin vereinbaren: blutspende.de
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Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost ruft gesunde und fitte Menschen ab 18 Jahren zum Blutspenden auf.

 

In einigen Regionen Deutschlands reichen die Konserven derzeit nicht mal einen Tag lang.

 

Die Spendenbereitschaft hat leider etwas abgenommen, zudem sind viele Blutspendemobile nicht wie gewohnt im Einsatz. Außerdem finden nun aufgeschobene Operationen statt, die den Blutbedarf erhöhen.

 

 

Auch in Hamburg sind derzeit einige Blutgruppen besorgniserregend knapp.

 

 

 

Bitte schauen Sie auf blutspende.de nach Spendemöglichkeiten in Ihrer Gegend. Vereinbaren Sie unbedingt vorher einen Termin, um die Corona-Abstandsmaßnahmen einhalten zu können, Wartezeiten zu vermeiden und auch wirklich dranzukommen.

 

 

Selbstverständlich ist es auch sinnvoll, Blut bei anderen Institutionen als dem DRK zu spenden.

 

 

Gehen Sie regelmäßig Blut oder Plasma spenden?

 

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Kommt die U5 trotz Corona? – Erfreuliche Antwort vom Senat: Sie soll trotz Corona gebaut werden!

Viele Bürger aus Bramfeld und Steilshoop haben die Sorge, dass die versprochene U5 nach Bramfeld und Steilshoop aufgrund von Corona nicht realisierbar ist. Schließlich hat der Staat nunmehr deutlich weniger Geld zur Verfügung.  

Ich habe direkt beim Senat nachgefragt und als Antwort bekommen, dass der Bau beschlossen ist und trotz Corona realisiert werden soll (Drucksache 22/183). Das ist eine tolle Nachricht und ich verspreche Ihnen, dass ich den Senat beim Wort nehmen werde. Wir haben schon zu lange auf die U-Bahn gewartet. Man kann uns nicht erneut vertrösten.

 

Weitere Informationen zur U5:

Für die Planung des Realisierungsabschnitts Bramfeld – City Nord der U5 wurden bisher 30,6 Mio. EUR ausgegeben. Die Planungen zur neuen U-Bahn-Linie U5 umfassen keine P+R-Anlagen.

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Besuch der katholischen St.-Johannis-Gemeinde in Steilshoop – ein Anker für Hilfsbedürftige

Am 12.05.2020 habe ich den Pater Matthias Rojek in der katholischen St.-Johannis-Gemeinde und am 16.05.2020 habe ich die liebe Gemeindereferentin Frau Kustusz in Steilshoop besucht. Aufgrund von Corona haben wir von einem Bild Abstand genommen. Wie Sie den Bildern entnehmen können, hat die Kirche auch für die Gottesdienste einige Vorbereitungen unternommen.

 

Wir haben uns über die Probleme vor Ort ausgetauscht und wollen uns bei zukünftigen Problemstellungen unkompliziert austauschen.

In Anbetracht der bekannten finanziell angespannten Situation des Erzbistums Hamburg könnten einige Kirchenstandorte in Zukunft nicht mehr weiterbetrieben werden. Es könnte theoretisch auch diese gewachsene Gemeinde treffen. Viele Medien haben bereits darüber berichtet. Eine Entscheidung zu den Schließungen ist noch nicht gefallen und soll erst in etwa fünf Jahren getroffen werden. Aus meiner Sicht ist die Kirchengemeinde für Steilshoop jedoch elementar und sollte unbedingt erhalten werden. Sie ist ein Anker in Steilshoop für die Hilfsbedürftigen. 

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Bramfelder Dorfpassage: Seit 2016 versprochen – Umsetzung wohl erst 2021 – Verwaltung hat versagt

2016 wurden die Pläne zur Herstellung eines barrierefreien Durchweges vom Bramfelder Markt zur Bramfelder Dorfpassage bekannt gegeben. Seit 2017 ist die Behörde nicht in der Lage, die Grundstücke zu erwerben. Anfang 2019 war der Bau des Durchweges versprochen. Bisher konnte erst das erforderliche Grundstück von Kaufland erworben werden. Das andere nötige Grundstück konnte noch nicht erstanden werden, da laut Verwaltung eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen noch nicht abschließend geklärt werden konnte. Die zuständigen Behörden haben auf ganzer Linie versagt. Die Baugenehmigung war an die Herrichtung des Durchweges geknüpft. Der Bauherr hätte aus meiner Sicht erst bauen dürfen, wenn er beide erforderlichen Grundstücke erworben hat. Nach der Fertigstellung der Gebäude in der Bramfelder Dorfpassage ist dies natürlich deutlich schwerer.

Mit Drucksache 21-0787 teilte das Bezirksamt am 23.12.202019 noch mit, dass eine Beurkundung der Kaufverträge zum Jahresbeginn 2020 geplant sei und dass die Aufträge zur Herstellung der Dorfpassage erteilt werden könnten. Nun scheint es, dass der Bau des barrierefreien Weges auch im Jahr 2020 nicht möglich ist (Bürgerschaftsdrucksache 22/167).

Ich habe zu diesem Thema bereits zehn Anfragen an die Verwaltung gerichtet und werde mich so lange dafür einsetzen, bis endlich der zugesagte barrierefreie Durchweg vorhanden ist. 

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Hamburger Verwaltung muss umdenken: zu wenig Homeoffice-Möglichkeiten, nicht krisensicher

Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay (Symbolbild)
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Wohl den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, denen Sicherheitsmaßnahmen ihrer Arbeitgeber in der Corona-Krise zugutekamen. Weitaus nicht alle Berufsgruppen ist dieser Luxus gegeben. Man denke an Friseure/-innen, Müllwerker/innen, Fliesenleger/innen oder Streifenpolizisten/-innen.

 

Doch viele, die sowieso einen Bildschirmarbeitsplatz haben, hätten mit guter Vorbereitung und relativ geringen Investitionen auch sofort von zu Hause arbeiten können. Genau das konnten aber nicht alle.

 

 

Das trifft auch auf tausende Beschäftigte der Hamburger Verwaltung zu, ob Beamte oder Angestellte.

 

Herausgestellt hat sich dies in der Antwort auf eine Kleine Anfrage, die ich in der Bürgerschaft gestellt habe (Drucksache 22/150). Bei 57.500 Beschäftigten weist die Stadt nur 14.976 Notebooks auf.

 

Als Mitarbeiter des Zolls, bei dem auf rund 40.000 Mitarbeiter mehr als 23.000 Notebooks kommen, erscheint mir die Anzahl der Notebooks als deutlich zu gering angesichts der Mitarbeiterzahl.

 

 

Das Problem ist: Computerarbeitsplätze sind nicht standardmäßig mit einem Laptop ausgestattet, der in Krisensituationen wie dieser in die heimische Wohnung mitgenommen werden kann. Zwar wurden im März und April deutlich mehr Notebooks erworben und 18.000 externe Zugänge auf die IT-Systeme der Stadt eingerichtet. Doch viele Beschäftigte mussten weiterhin ins Büro und somit Gefahr tragen, mit SARS-CoV-2 angesteckt zu werden oder unbewusst selbst zum Virenüberträger zu werden.

 

 

Als Fachsprecher für den öffentlichen Dienst in der CDU-Fraktion setze ich mich für die Umsetzung neuer Konzepte in der Verwaltung ein. Dazu haben sich Dennis Thering und ich mit dem dbb Hamburg ausgetauscht. Jeder Bildschirmarbeitsplatz sollte durch einen Laptop ersetzt werden, der durch einen VPN-Tunnel sicher auch mit privatem Internetzugang von überall aus auf die jeweiligen IT-Systeme zugreifen kann.

 

 

Ich möchte eine auch in Krisenzeiten handlungsfähige Verwaltung für Hamburg, die sich modernisiert, attraktiv für Mitarbeiter/innen und Bürger/innen ist und in Deutschland voranschreitet. Wir haben die Chance, Hamburgs Verwaltung besser als andere Bundesländer aufzustellen. Lernen können wir z. B. vom Zoll und von agilen Start-ups.

 

Weiterführender Artikel: Austausch mit dem dbb hamburg

 

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CDU-Fraktion geht voran: Zusammen mit dem dbb Hamburg an der modernsten und effektivsten Verwaltung deutschlandweit arbeiten – Austausch am 12. Mai 2020

Bild mit vier Fäusten, die über einem Tisch zum Fistbumb zusammenkommen, Text wie Überschrift
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Der DBB Beamtenbund und Tarifunion ist immer einen Besuch wert. Zusammen mit meinem Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering habe ich den Vorsitzenden des dbb Hamburg, Rudolf Klüver, besucht.

 

Der CDU-Bürgerschaftsfraktion ist eine funktionierende öffentliche Verwaltung sehr wichtig, daher war es dem Vorsitzenden Dennis Thering ein Anliegen, beim Dialog mit dem dbb Hamburg dabei zu sein.

 

Eine effektive und moderne öffentliche Verwaltung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Hamburg. Die Verwaltung muss daher neu gedacht und aktuellen Entwicklungen angepasst werden.

 

 

 

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50er-Jahre-Museum in Bramfeld in akuter Finanznot

Viele von Ihnen werden es kennen oder schon einmal davon gehört haben: In der Bramfelder Chaussee 282 ist das 50er-Jahre-Museum zu finden. Dieses befindet sich nun in akuter Finanznot. Es bestehen erhebliche Schulden, unter anderem auch Mietschulden.

 

Betrieben wird das Museum vom Verein „Die goldenen Fünfziger Jahre e.V.“, der vom Bezirksamt Wandsbek zugesagte Fördergelder teilweise nicht ausgezahlt bekommt. Aus Sicht des Rechtsamts des Bezirksamts wurden ausgezahlte Fördermittel nicht wirtschaftlich und sparsam und für die erforderlichen Zwecke (bspw. die Mietzahlung) ausgegeben.

  

Obwohl der Betreiber nach Unregelmäßigkeiten mit dem Bezirksamt zusammensaß und ein Plan geschmiedet wurde, hatte sich dieser nicht an die Vereinbarungen gehalten. Nun ist offensichtlich nicht nur das Vertrauen des Amts, das öffentliche Fördermittel sparsam und im Sinne der Öffentlichkeit vergeben muss, nicht mehr vorhanden. Es ist dem Bezirksamt Wandsbek aufgrund der Mietschulden des Vereins auch nicht mehr möglich, weiteres Geld für das 50er-Jahre-Museum auszugeben.

Denn es kann nicht gewährleistet werden, dass Anwohner/innen etwas von den Fördergeldern haben und das Museum tatsächlich besuchen können. Wegen der Mietschulden wird die Kündigung durch den Vermieter nämlich schon vorbereitet. Auch an die Vereinbarungen hinsichtlich der Öffnungszeiten wurde sich seitens des Vereins nicht gehalten.

  

Schön wäre es, das Museum zu erhalten. Ich befinde mich in Gesprächen. Dazu wird sich allerdings der Verein verändern müssen und es braucht privates Engagement von außerhalb. Wenn Ihnen ein solches Museum in Bramfeld am Herzen liegt und Sie Räumlichkeiten anbieten können oder als Sponsor auftreten wollen, melden Sie sich gerne bei mir. 

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Alles Gute zum Muttertag!

Seit nun mehr als 34 Jahren steht meine Mutter an meiner Seite. Danke, Mutti.

 

Du und Vati haben dafür gesorgt, dass ich ein selbstständiger Mensch geworden bin. Ich vertrete die Werte, die ihr mir vermittelt habt.

 

Besonders du hast mir beigebracht, dass ich die Dinge, die ich anfange, auch zu Ende bringe. Hört sich lapidar an, ist es aber nicht.

 

Ebenso entscheidend ist, dass ich nicht meckern, sondern es selbst besser machen sollte – das beherzige ich jeden Tag.

 

Ich bin mit einer großartigen Familie gesegnet, habe einen interessanten Beruf und darf mich für meinen Wahlkreis und nun alle Hamburger engagieren.

 

Mama, du bist die Beste.

 

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Fünf neue Parkbänke-Standorte in Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne gesucht – Vorschläge gewünscht

 

Das Bezirksamt Wandsbek will voraussichtlich im Sommer 2020 zusätzliche neue Parkbänke in den öffentlichen Grünanlagen aufstellen, um zum einen die Aufenthaltsqualität zu verbessern und zum anderen älteren und mobilitätseingeschränkten Bürgern einen Rastplatz bei Spaziergängen in unseren Parkanlagen zu geben.

 

In meinem Wahlbezirk Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne sind

fünf neue Bänke möglich. Haben Sie Wünsche für neue Standorte für Parkbänke? Dann teilen Sie mir diese mit.

 

Voraussetzung:

Es muss sich um eine öffentliche Grünanlage, Grünverbindung.

Kleingartenverein, oder Spielplatz handeln. Die Fläche auf dem die Sitzbank

stehen soll, muss sich im bezirklichen Verwaltungsvermögen Stadtgrün befinden

und es soll kein Ersatz für eine bereits bestehende Bank sein.

 

Anwohner hatten bereits 2018 um eine Bank bei der Hundewiese

beim Edwin-Scharff-Ring gebeten. Siehe auch dazu:

https://www.sandrokappe.de/2018/11/29/hundewiese-edwin-scharff-ring-sitzbänke-schaffen/

Die Bank sollte auf jeden Fall von der Verwaltung aufgestellt

werden.

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Steilshoop: Sozialwohnungen auch für Personen mit höherem Einkommen

Hochhaussiedlung Steilshoop Symbolbild
Bild von myimmo auf Pixabay (Symbolbild)

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) hat beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt, ob die Freistellung von den Einkommensgrenzen weiterhin Sinn für die Großwohnsiedlung Steilshoop ergeben würde. Diese liefe nämlich Ende des Jahres aus.

 

Mit der Drucksache - 21-1259 hat das Bezirksamt geantwortet, dass aus Sicht des Fachamtes Sozialraummanagement (Integrierte Stadtteilentwicklung) eine Verlängerung begrüßt wird.

 

Seit 2014 können auch normalverdienende Personen in die Steilshooper Sozialwohnungen einziehen. Über die Hälfte wurde seither dennoch an Menschen mit Wohnberechtigungsschein vergeben.

 

Die Wohnungsnot trifft geringverdienende oder arbeitslose Menschen natürlich nochmals härter. Doch wie ich hier bereits schrieb, ist der Sozialwohnungsanteil in Steilshoop relativ hoch zu anderen Gebieten. In diesem Stadtteil ist die soziale Durchmischung von Menschen unterschiedlicher Einkommensklassen unterdurchschnittlich ausgeprägt. Das wurde durch das 2019er RISE-Sozialmonitoring festgestellt.

 

Dadurch, dass Wohnungssuchende mit einem Einkommen über der Bemessungsgrenze nach Steilshoop ziehen, soll sich die Situation verbessern. Ich sehe das ebenso.

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U5 in Steilshoop und Bramfeld: Strecke steht fest

Seit Jahren warten die Steilshooper und Bramfelder Bürger/innen auf den U5-Bau. Mit der Linie würde mehr umweltfreundliche Mobilität geschaffen – man käme schneller in die Mitte der Stadt, schneller zur Arbeit und schneller wieder nach Hause.

 

Mit der Drucksache - 21-1360 der Bezirksversammlung Wandsbek erhalten wir Einblick in die aktuellen Änderungen des Flächennutzungsplanes.

 

So wissen wir jetzt, dass die alte Strecke bebaut werden kann und die neue Strecke feststeht. Die ursprünglich geplanten P+R-Stellen in Steilshoop und Bramfeld sollen entfallen, da nicht genügend Platz vorhanden wäre.

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Eigenheimprogramm Hamburgs: Förderung des Wohneigentums

Eigenheim
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Ich wusste es noch nicht und teile die Information deshalb gerne mit Ihnen: Die Stadt Hamburg will den Erwerb privaten Wohneigentumes fördern und bietet städtische Grundstücke unter sozialen Gesichtspunkten für interessierte, bauwillige Bürger/innen an. Sie können das Angebot und die Konditionen unter www.eigenheimprogramm.de in Erfahrung bringen.

 

Bevorteilt in der Vergabe sind Alleinerziehende und Ehepartner/Lebenspartner mit minderjährigen Kindern.

 

Auch bei körperlicher Behinderung oder pflegebedürftigen Haushaltsmitgliedern kommt man schneller an die Reihe.

 

Beauftragt mit dem Vergabeverfahren an Bauwillige ist die Wentzel Dr. Immobilienmanagement GmbH – wundern Sie sich nicht, warum Sie nicht auf einer behördlichen Webseite landen. Behalten Sie das Angebot im Hinterkopf, falls Sie selbst planen, ein Grundstück zu erwerben und ein Haus zu bauen.  

 

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Bürgerschaftssitzung 4 in dieser Legislatur: Meine zweite Teilnahme

Es ist immer noch seltsam, dass wir Politiker der Bürgerschaft im Großen Festsaal des Rathauses Platz nehmen. Und zwar an einzelnen Tischen, mit großem Abstand zueinander. Es ist sogar erst meine zweite Sitzung, obwohl es die vierte Sitzung der Legislaturperiode ist: Alle Fraktionen haben nicht die volle Fraktionsstärke zu den Sitzungen geschickt, um die Ansteckungsgefahr und deren eventuelle Auswirkungen zu minimieren.

 

Vor der Sitzung war ich noch im HSV-Fanshop, um den Verein, der derzeit auch finanziell zu kämpfen hat, zu unterstützen und mir eine HSV-Maske zu kaufen.

 

Inhaltlich ging es heute vor allem – wie könnte es anders sein – um die gegenwärtigen sowie zukünftigen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Meine Fraktion stellte dazu ein Konzept vor, das Hamburg aus der Wirtschaftskrise führen könnte. Meine Kollegin Silke Seif setzte sich für schnellstmögliche Schulöffnungen ein. Allein schon, weil die Eltern an den Grenzen der Belastbarkeit angekommen sind. Im Zweifel müsste der Unterricht in Turnhallen stattfinden, um die Abstandsregeln zu gewährleisten.

 

Gefreut hat mich, dass sich viele einig sind, dass die Bezirksversammlungen Unterstützung erhalten müssen, um weiterhin Sitzungen abhalten zu können und diese live im Internet streamen werden. In Wandsbek ist dies in Teilen, wie ich es gefordert habe, schon der Fall.

 

 

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Guten-Morgen-Lauf um den Ohlsdorfer Friedhof

Früh laufen gehen tut gut. Einmal um den Ohlsdorfer Friedhof. Entspannung pur. Der Bramfelder See ist einfach wunderbar. Der kleine Bramfelder See hat wieder einen Tiefstand. Im Sonnentauweg hat ein Auto lichterloh gebrannt. Feuerwehr war bereits zum Löschen vor Ort. Was man nicht alles so früh sieht...

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Ein großes DANKE an die Belegschaft des Wertstoffhofes „Schwarzer Weg“ – „Café amorebelle“ aus Bramfeld beteiligt sich

Ein großes DANKE an die Belegschaft des Wertstoffhofes „Schwarzer Weg“ – „Café amorebelle“ aus Bramfeld beteiligt sich – Auch in Corona-Zeiten sind im Gegensatz zu allen anderen Großstädten ALLE Wertstoffhöfe geöffnet

Zusammen mit dem Bezirksabgeordneten Philipp Hentschel habe ich mich ganz herzlich bei der Belegschaft des Wertstoffhofs „Schwarzer Weg“ in Steilshoop bedankt. Heute haben wir uns vor Ort mit einigen Mitarbeitern/-innen ausgetauscht und leckere Cupcakes als Dankeschön überreicht. Der ständige und stetige Einsatz der Männer und Frauen vom Wertstoffhof ist bewundernswert.

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Teilung der Grundschule An der Seebek 

Dem Verordnungsentwurf der Stadt Hamburg ist zu entnehmen, dass die  Grundschule An der Seebek an den nachfolgenden Schulstandorten in zwei eigenständige Grundschulen geteilt werden soll:

(1) Heinrich-Helbing-Straße 50, 22177 Hamburg und

(2) Fabriciusstraße 150, 22177 Hamburg.

 

Ich begrüße die Entscheidung. So kann die wachsende Schülerzahl besser bewältigt werden. Schließlich sollen in der Nähe neue Quartiere entstehen (vor dem Otto-Versand mit mehr als 1.000 Wohneinheiten und in der Nähe der Heinrich-Helbing-Straße). Mit einer wachsenden Schülerzahl ist bei beiden Standorten zu rechnen. 

 

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Neubau von Sporthallen in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Die Stadt Hamburg bietet einen neuen Service für Sportvereine an: Unter www.schulbau.hamburg/schulsporthallen  lassen sich in Zukunft bezirksgenau alle Entwicklungen beim Schulsporthallenbau bis 2027 nachvollziehen. Feldgenau berichtet die Stadt dort über geplante Neubauten, Erweiterungen und auch Abrisse. So haben gerade die Sportvereine frühzeitig die Möglichkeit, ihre Bedarfe zu planen.

 

Weitere Infos hier: http://www.schulbau.hamburg/newsarchiv-schulbau/13871920/sportservice-hallenentwicklung/

In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne sollen folgende Neubauten erfolgen:

  • Schule an der Seebek Heinrich‐Helbing‐Straße 50 Neubau im Jahr 2020
  • Schule Fahrenkrön Fahrenkrön 115 Neubau   im Jahr 2022
  •  Schule Surenland Bramfelder Weg 121 Neubau im Jahr 2023

 

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Herrenlose Fahrzeuge melden

Sollten Sie ein Fahrzeug sehen, das ohne Kennzeichen oder mit abgekratzem Siegel auf öffentlichem Straßenland abgestellt wurde, melden Sie dies bitte unserem Ordnungs- und Verkehrsdienst: 

mr13-anliegen@wandsbek.hamburg.de

Anwohner haben mir berichtet, dass seit etwa einem Jahr ein Motorrad ohne Kennzeichen in der Fabriciusstraße 250 ( Gegenüber von Smart) steht.  Ich habe es direkt gemeldet und das Bezirksamt hat sofort gehandelt und einen entsprechenden Aufkleber angebracht.

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Koalitionsausschuss beschließt weitere Hilfen

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Mein monatlicher digitaler Infobrief wartet auf Sie

Etwa einmal im Monat versende ich meinen digitalen Infobrief (Newsletter) per E-Mail an alle Personen, die sich eintragen. Die Themen spiegeln aktuelle Entwicklungen in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop wider. Mein Team und ich veröffentlichen viele Informationen, die lokale Medien nicht aufgreifen.

 

Neben den lokalen Nachrichten erhalten Sie Einblicke in die Politik Wandsbeks sowie der Hamburgischen Bürgerschaft. Auch hilfreiche Hinweise für Veranstaltungen oder andere Tipps können enthalten sein.

 

Damit Sie den Infobrief monatlich erhalten können, bitte ich Sie, sich dafür anzumelden. Natürlich ist er kostenlos und Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

 

Bitte nutzen Sie folgenden Link auf meine Website und melden Sie sich an: https://www.sandrokappe.de/infobrief

 

Dann wird Ihnen eine Bestätigungsmail zugeschickt, dort klicken Sie bitte auf den Bestätigungslink.

Voilà, Ihr kostenloses Abonnement meines digitalen Infobriefs ist fertig.

 

Falls Sie sich entscheiden, sich nicht anzumelden, brauchen Sie nichts weiter zu tun.

 

Bleiben Sie gesund

 

Mit den besten Grüßen,

Ihr Sandro Kappe, MdHB

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Bezirksversammlung wird bald ein Livestream anbieten – meine Forderung seit 2015 – Kommunalpolitik endlich für alle Bürger/innen transparent

Bezirksversammlung wird bald ein Livestream anbieten – meine Forderung seit 2015 – Kommunalpolitik endlich für alle Bürger/innen transparent

 

Im Zuge der Corona-Krise werden einige Dinge einfach umgesetzt, die zuvor kategorisch abgelehnt wurden. Hohe Kosten und Datenschutzbedenken standen vor fünf Jahren angeblich der Live-Übertragung der Wandsbeker Bezirksversammlung im Weg.

 

Mein damaliger Antrag und die Ablehnungsbegründung sind unter folgendem Link nachzulesen:

 

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1002783#searchword

 

Nun zeigt sich: Wenn man etwas wirklich will, kann man es auch durchsetzen. Insbesondere, da ja auch die Bürgerschaftssitzungen live gestreamt werden. Mit Hochdruck wird nun an der Erfüllung des Datenschutzes und der technischen Umsetzung gearbeitet. Interessierte Bürger/innen, die aufgrund der Corona-Verordnung nicht vor Ort dabei sein können, sind demnächst durch den Livestream involviert.

 

Sogar Anregungen zu Tagesordnungspunkten von Bürgern/-innen sollen ermöglicht werden, die bei den Abgeordneten dann auch Beachtung finden.

 

Das ist ein Gewinn für unsere Demokratie im Kleinen. Politik muss transparent und bürgernah sein. Auch wenn es anfangs technisch noch hapern sollte – ich freue mich, dass mein Antrag doch noch realisiert wird.

 

Schauen Sie doch rein! Geplant ist der erste Livestream der Bezirksversammlung Wandsbek für den 30.04., am 20.04. könnte schon ein Test stattfinden.

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Frohe Ostern

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Konzentration auf das Bürgerschaftsmandat – Rücktritt aus Bezirksversammlung Wandsbek

 

Seit 2011 war ich Mitglied im Regionalausschuss für meinen Wahlkreis Bramfeld, Steilshoop, Farmsen & Berne. Vom Jahr 2014 an bis dato durfte ich mich als Bezirksabgeordneter für Wandsbek beweisen. Seit 27.03.2020 ist mit beidem Schluss.

Schließlich wurde ich per Direktmandat in die Bürgerschaft gewählt und vertrete die Interessen unseres Wahlkreises nun dort. Mit der Arbeit in der Bürgerschaft (und zwei Fachsprecherposten) sowie ehrenamtlicher Arbeit (z. B. Stadtteilbeirat Appelhoff, Zollgewerkschaft BDZ) bin ich ausgelastet.

 

Natürlich wird mir der direkte Kontakt mit den Bürgern/-innen im Wahlkreis erhalten bleiben. Das ist mir sehr wichtig. Politiker sollten nicht spekulieren, was die Bürger/innen bewegt, sondern sie einfach fragen. Es bleibt dabei: Wenn Sie ein Problem haben, melden Sie sich gerne bei mir.

 

Meinem geschätzten Nachfolger in der Wandsbeker Bezirksversammlung – Philipp Hentschel – wünsche ich viel Glück und freue mich auf seine Arbeit für die CDU. Wir werden zusammen für unseren Wahlkreis kämpfen. Darauf können Sie sich verlassen.

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Osterfeuer nur im privaten Garten und im engen Familienkreis erlaubt - Öffentliche Osterfeuer sind in ganz Hamburg grundsätzlich untersagt

Sie konnten es sich bestimmt schon denken: Das traditionelle Bramfelder Osterfeuer fällt leider aus.

 

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

Erlaubt sind lediglich Osterfeuer im privaten Garten und im engen Familienkreis, das heißt nur mit den Personen, die in demselben Haushalt leben. Wenn dazu Teilnehmer von außerhalb des Haushaltes geladen sind, handelt es sich um eine verbotene Feierlichkeit.

Grundlage für diese Regelung ist die Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 2. April 2020 (https://www.hamburg.de/verordnung/). Verstöße gegen die Verordnung werden als Ordnungswidrigkeiten geahndet. Die Durchführung von Osterfeuern im öffentlichen Raum werden für Veranstalter mit einem Regelsatz von 1.000 Euro und für Teilnehmer von 150 Euro geahndet. Im Fall einer nicht-öffentlichen Osterfeier ergibt sich für die Inhaberin oder den Inhaber der Wohnung beziehungsweise des nicht öffentlichen Ortes, ein Regelsatz von 150 Euro bis 500 Euro.

Weitere Informationen und Erläuterungen zum Thema Ostern finden Sie unter https://www.hamburg.de/coronavirus/ostern-2020/

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Blutspende ist wichtig - Gehen Sie, wenn möglich, spenden

stayhome gilt weiterhin, aber Blut zu spenden, ist ebenso wichtig. Natürlich mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.

Kürzlich hat das DRK dazu aufgerufen, im Norden weiterhin Blut zu spenden, damit kein Engpass entsteht.

Ich habe mich heute Nachmittag piksen lassen und freue mich über jede Person, die es mir gleichtut. Gerade angesichts der Corona-Krise sollten genügend Blutreserven bereitstehen, damit sich kein weiteres Problem ergibt.

Wenn Sie gesund sind und einen Moment Zeit haben, können Sie evtl. ein Leben retten. Wichtig: Informieren Sie sich vorher z. B. auf blutspende.de und machen Sie einen Termin aus.

 

 

Gehen Sie schon regelmäßig Blut spenden? 

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Trauer: Karin Gellers ist im Alter von 77 Jahren an Krebs gestorben – immer mit Herzblut engagiert

Ich trauere um Karin Gellers, geborene Elten. Sie ist im Alter von 77 Jahren an Krebs gestorben. Im Januar hatte sich ihr Zustand eigentlich schon gebessert. Doch wir alle wissen, dass Krebs tückisch ist.

 

Auf der letzten größeren Veranstaltung, bei der ich sie gesehen habe – dem CDU-Grünkohlessen – strahlte Karin noch Freude und Elan aus.

 

In der Zeit danach ließ ihre Kraft jedoch merklich nach. Nach einer MRT bewahrheiteten sich die schlimmsten Vermutungen. Die Ärzte konnten sie nicht mehr retten, so sehr sie es auch gewollt hätten.  

 

Sie ist in der Nacht zum 06.04. im Krankenhaus verstorben. Leider konnte ich sie aufgrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr im Krankenhaus besuchen, was mich noch trauriger stimmt. Der persönliche Abschied blieb mir verwehrt.

 

Karin war 48 Jahre mit ihrem Mann Adolf Gellers verheiratet. Beide waren bis vor kurzem noch im Ortsverband der CDU in Farmsen-Berne aktiv.

 

Familie Gellers und insbesondere Karin musste immer kämpfen. Sie hat sich 46 Jahre lang um ihren geliebten Sohn Björn, der im Rollstuhl sitzt, gekümmert und ihren Beruf sowie ihre alte Heimat Bad Oldesloe für ihn aufgegeben.

 

Vor einem Jahr hat sie neben Björn auch liebevoll ihren damals erkrankten Mann gepflegt. Trotzdem hat wohl niemand je ein klagendes Wort von ihr gehört. Vielmehr hat sie das Leben dennoch zu genießen gewusst.

 

Karin war für die Menschen da und hat sich engagiert. Wir brauchen mehr aktive Bürger/innen wie sie.

 

Liebe Karin, du bleibst in Erinnerung. 

 

 

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Seekamp: Begrenzer wurden aufgestellt

Im Seekamp wurden endlich die Begrenzer auf dem Gehweg angebracht.

Die Fußgänger konnten den Gehweg häufig nicht mehr nutzen, da die Autofahrer den Gehweg als Ausweichstrecke genutzt haben.

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Zahl der Intensivbetten je 100.000 Einwohner

Die CDU informiert:

Auch unser Gesundheitssystem ist nicht vor Überlastung geschützt, aber im Vergleich sind wir am besten aufgestellt. Deutschland hat die höchste Pro-Kopf-Anzahl von Intensivbetten. Und wir arbeiten weiter an der Erhöhung der Anzahl von Intensivbetten, um die Krankenhäuser auf eine steigende Zahl von #Corona-Patienten vorzubereiten und alle Erkrankten bestmöglich zu versorgen.

Nach wie vor gilt: Im Kampf gegen Corona kommt es entscheidend darauf an, die Menschen, die für uns im Gesundheitssystem arbeiten und sich um unsere Kranken kümmern, nicht zu überlasten. Deshalb: #wirbleibenzuhause

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Steilshoop: Gute Arbeit wirkt - Calisthenics-Park im Appelhoff wird gebaut

Seit 2016 kämpfe ich für einen Calisthenics-Park im Quartier Appelhoff.

 

Das bedeutet: Sportgeräte für jede Person, die möchte, zugänglich machen. Ohne Anmeldung, kostenfrei, an der frischen Luft, zu jeder Zeit.

 

Damit soll die körperliche Ertüchtigung gefördert werden, aber dadurch entstehen auch zufällige Kontakte im Quartier. Das wiederum stärkt den Zusammenhalt und das Verständnis füreinander.

 

In einem Calisthenics-Park sind Geräte installiert, die zu Eigengewichtskraftübungen genutzt werden, aber auch zum Koordinations- und Gleichgewichtstraining einladen.

 

Immer wieder ist das Calisthenics-Projekt an den Planungskosten gescheitert. Andere Vorhaben waren bisher (wirklich und vermeintlich) wichtiger.

I

n diesem Jahr aber wurde der Calisthenics-Park im Appelhoff, auf dem Dschungelplatz, in das Arbeitsprogramm Stadtgrün aufgenommen und kann somit gebaut werden.

 

Ein langwierig errungener, aber toller Erfolg. Ich freue mich auf begeisterte Freizeitsportler/innen und blutige Anfänger/innen, die einfach loslegen wollen. Steilshoop wird weiter aufgewertet – ein schöner Erfolg.

 

Was habe ich in den Jahren unternommen?

 

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Bushaltestellen Haldesdorfer Straße weisen keinen Fahrgastunterstand auf – Richtung Otto soll im Jahr 2021 einen Unterstand erhalten

Die beiden Bushaltestellen Haldesdorfer Straße weisen keinen Fahrgastunterstand (FGU) auf. Die Anwohner müssen, wenn sie auf den Bus warten, häufig im Regen stehen. Das sollte sich zeitig ändern.

Ich habe bei der Verwaltung nachgefragt und folgende in kursiv aufgeführte Antwort erhalten:

 

Richtungshaltestelle Haldesdorfer Straße in Richtung Wandsbek Markt

Die Richtungshaltestelle Haldesdorfer Straße in Richtung Wandsbek Markt wurde als gewünschter Standort bereits geprüft. Die Prüfung hat ergeben, dass die Platzverhältnisse im öffentlichen Gehwegbereich das Errichten eines FGUs nicht zulassen. Auch ein FGU ohne Seitenwände ist hier aus diesem Grund nicht realisierbar, da das Dach des Unterstandes mit dem Bus kollidieren würde.

Die Möglichkeit zur Einrichtung eines FGU in Richtung Wandsbek Markt würde sich im Rahmen einer etwaigen zukünftigen Grundinstandsetzung der Werner-Otto-Straße ergeben. Bei solchen Maßnahmen sind die Bushaltestellen nach Möglichkeit barrierefrei auszubauen. Die Straßenbaulastträger sind dabei grundsätzlich bestrebt, auch die Voraussetzungen für die Installation eines FGUs zu schaffen.

 

Haltestelle in Richtung Otto-Versand

Für die Haltestelle in Gegenrichtung (stadtauswärts) konnte trotz ebenfalls beengter Platzverhältnisse zusammen mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde ein Standort für einen FGU gefunden werden. Dieser wird im Bauprogramm für das Jahr 2021 mit eingeplant.

 

Fazit:

Es ist zu begrüßen, dass die Bushaltestelle Richtung Otto-Versand im Jahr 2021 einen Unterstand erhalten soll. Es wird auch Zeit. Die Anwohner mussten jahrelang im Regen auf den Bus warten.

 

Bei der Haltestelle in Richtung Wandsbek Markt ist der Platz wirklich sehr begrenzt. Auch ein Unterstand ohne Seitenwände wäre nicht realisierbar. Hier ist auf die Sanierung der Werner-Otto-Straße zu warten. In diesem Rahmen muss auch eine Haltestelle hergerichtet werden. Ich werde darauf achten.

 

Sollten Ihnen noch Bushaltestellen ohne Unterstand bekannt sein, melden Sie sich gerne bei mir. Dann müssen wir hier beim HVV nachfragen.

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Bramfelder Sportverein: Von Schimmel befallene Umkleidekabinen werden endlich saniert

In der Ellernreihe hat der Bramfelder Sportverein (BSV) vor einigen Jahren einen neuen Kunstrasenplatz sowie neue Umkleidekabinen erhalten.

Leider gab es in den neuen Umkleidekabinen des BSV einen Wasserschaden. Daraufhin hatte sich Schimmel gebildet.

Seit Herbst letzten Jahres weiß das Bezirksamt Hamburg Bescheid und wurde mit der Schadensbeseitigung beauftragt. Die Nutzung der Umkleiden war in den letzten Monaten nicht mehr möglich.

 

Nun hat sich das Bezirksamt endlich der Sache angenommen und die Kabinen werden saniert.

 

Hoffen wir, dass den Sportlern die Umkleidekabinen nach der Corona-Krise wieder schimmelfrei zur Verfügung stehen.

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Fabriciusstraße: 30-km/h-Zone vor der Schule

Anwohner haben mir mitgeteilt, dass in der 30-km/h-Zone vor der Schule in der Fabriciusstraße kein Aufhebungsschild für diese Geschwindigkeit aufgestellt ist.  

 

Man wisse nicht, wann die 30-km/h-Zone vorbei ist. Ich habe selbst nachgeschaut und festgestellt, dass das 30-km/h-Schild die Länge angibt. Nämlich 180 Meter. Somit muss die Zone nicht mit einem extra Schild aufgelöst werden.

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Steuerverschwendung in der Heukoppel – Ein Teil wird im April saniert und im nächsten Jahr wieder aufgerissen.

Nächstes Jahr wird der Abschnitt von der Einmündung Jahnkeweg bis zur Einmündung Ellernreihe wegen des Baus der neuen U-Bahn 5 aufgerissen. Hier soll der Zielschacht der U5 entstehen. 

 

Ursprünglich wollte das Bezirksamt die Heukoppel von der Einmündung Fahrenkrönstieg bis zur Einmündung Ellernreihe sanieren. Nachdem Anwohner mich darüber informiert haben, habe ich beim Bezirksamt nachgefragt, warum hier eine Sanierung erfolgen soll, wenn doch im nächsten Jahr hier der U5-Zielschacht gebaut  und alles wieder aufgerissen werden muss.

 

Nachdem sich Wochenblatt und Bild auch noch eingeschaltet haben, hat das Bezirksamt die Pläne etwas angepasst. Nun sollte die  Heukoppel von der Einmündung Fahrenkrönstieg bis kurz hinter die Einmündung in den Höhnkoppelort saniert werden. Somit sollte ein Teil der Strecke ausgespart werden.

 

Entgegen der Ankündigung des Bezirksamtes wurde die Heukoppel in dieser Woche von der Einmündung Ellernreihe saniert. Somit wird nichts ausgespart, obwohl im nächsten Jahr die Straße wieder aufgerissen wird. Es handelt sich um eine Steuerverschwendung. Unglaublich. Offensichtlich hat das Bezirksamt die zuständige Firma nicht entsprechend informiert. Wir können nur hoffen, dass sowas nicht mehr vorkommt und es an der Überlastung der Verwaltung aufgrund von Corona lag.

 

In Corona-Zeiten hat die Verwaltung gerade andere Probleme. Daher sehe ich derzeit von einer Anfrage an den Senat ab. Aber sowas geht einfach nicht. Darüber wird noch zu sprechen sein.

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Nord-Steilshoop: Wie viele Wohnungen & Kitaplätze sollen kommen?

Die Bauvorhaben Steilshoop 11 und 12 sind nicht mehr aufzuhalten. Doch genaue Informationen sind rar gesät.

Daher habe ich für Sie beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt (Drucksache 21-1235).

Geplant sind „ca. 400 – 500 Wohnungen“. Wie diese auf den jeweiligen Baufeldern verteilt werden, steht zurzeit noch nicht fest.

An Kindergartenplätzen nimmt der Bezirk einen Bedarf für „etwa 50 Kinder“ für das Baugebiet Steilshoop 11 an. Für Steilshoop 12 wird mit „etwa 75 Kindern“ gerechnet. Wir sprechen also von 125 Kitaplätzen. Frühzeitig sei die zuständige Fachbehörde ins Boot geholt worden, um Plätze für Kindertagesstätten seriös abschätzen zu können. 

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Steilshoop: Wann zieht das Tierhaus um? Wo soll der Neubau entstehen?

Im Rahmen des Bebauungsplans Steilshoop 12 muss das Tierhaus der Alraune gGmbH im Fritz-Flinte-Ring umziehen.

Ich habe die Verwaltung gefragt, wie der aktuelle Stand ist (Drucksache 21-1235).

Demnach hat das Bezirksamt Wandsbek „vom Projektträger noch keinen Terminplan vorgelegt“ bekommen.

Um die Finanzierung auch aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung realisieren zu können (Bundesmittel), müsse der Neubau bis zum 31.12.2021 erfolgen, so das Bezirksamt. Ich habe beim Träger bereits nachgefragt. Man arbeitet mit Hochdruck an der Erarbeitung eines Planes.

Der neue Standort wird „eine Fläche nördlich der Metallwerkstatt der Produktionsschule Fritz-Flinte-Ring 41 a + b“, gleich neben den Dauerkleingärten. 

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1. F. C. Hellbrook aus Steilshoop: Berechtigte Zukunftsängste?

Der Sportplatz vom 1. F.C. Hellbrook wird verlagert und neugebaut. So sieht es das Bebauungsplanverfahren „Steilshoop 12“ vor.

Ich fragte bei der Verwaltung nach der Sachlage (Drucksache 21-1235).

Es sind ein neuer Kunststoffrasen, ein neues Vereinsheim, ein neues Umkleidehaus, neue Zaunanlagen sowie eine Flutlichtanlage geplant.

Laut Bezirksamt Wandsbek kann „der Baubeginn des Sportplatzes frühestens mit vorliegender Genehmigung nach Erreichen der Vorweggenehmigungsreife gemäß § 33 BauGB des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes Steilshoop 12 erfolgen.“

Ob der Zeitplan funktionieren wird, wissen wir also immer noch nicht. Leider ist dem Bezirk auch nichts zur Finanzierung bekannt.

Für mich ist das nicht nachvollziehbar.

Die Verwaltung sollte schnellstmöglich die Finanzierung der neuen Vereinsinfrastruktur sicherstellen. Und das sage ich nicht nur als Sympathisant des Vereins. Schließlich leistet der 1. F. C. Hellbrook wertvolle Sozialarbeit.

Hier erfahren Sie mehr zum Verein: http://www.fc-hellbrook-ev.de

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