Senat prüft Realisierung einer Toilette beim Bramfelder See - Was meinen Sie?

Mir fällt noch der Spielplatz Appelhoffweiher ein. Fallen Ihnen noch weitere Standorte ein?

Die Behörde für Umwelt und Energie möchte sich dafür einsetzen, in begrenztem Umfang auch zusätzliche Standorte zu realisieren, wobei bestehende Standorte grundsätzlich auch weiterhin immer wieder kritisch hinterfragt werden.

Kriterien für die Weiterentwicklung der Toiletteninfrastruktur

Für die Entscheidung über konkrete einzelne Standorte für öffentliche Toiletten ist eine Vielzahl von Parametern heranzuziehen. Zu nennen sind insbesondere:

• Nutzungsfrequenz

• Fußgängerströme im näheren Umfeld

• Touristische Bedeutung

• Beeinträchtigung des Stadtbildes und des öffentlichen Raumes

• Haltepunkte öffentlicher Verkehrsmittel

• Entfernung zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette

• Alternativangebote in Kaufhäusern, Gaststätten u.ä.

• Eirisehbarkeit und Wahrnehmbarkeit

• Weitgehende Sicherheit vor Vandalismus und

• Vermeidung von Angsträumen

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Seit 2012 hat die Zahl der Hunde in Hamburg um 40 Prozent zugenommen. Auslaufflächen bleiben gleich

2018 gab es rund 85.000 Hunde und fast 51.000 Hundehalter. Im Jahr 2012 waren es noch etwa 60.000 Hunde. 

Die Hundesteuer ist auf etwa vier Millionen gestiegen. 

Immer mehr Hamburger haben einen Hund. Die Anzahl der Hundeausweichflächen ist gleich geblieben. Es wird somit immer enger in Hamburg.

Was meinen Sie dazu?

 

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2. Oktoberfest des CDU-Kreisverbandes Wandsbek am 27. September 2019 -Die CDU kann feiern - Kommen Sie gerne vorbei

Im Preis von 26 Euro pro Person sind zünftige Speisen und eine Mass Bier/alkoholfreies Getränk inklusive. Eine Live-Band wird für die passende Oktoberfest-Stimmung an diesem Abend sorgen.

Einlass ab 18:30 Uhr • Beginn 19:00 Uhr

 

Anmeldung bitte bis zum 18.09.2019 per E-Mail:
info@dennis-thering.de oder unter 0174 / 9570266

 

Ort: Poppelbüttler Weg 88, Hamburg

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EKZ Steilshoop: 2019 und 2018 wurden 273 Mängel gemeldet – Bezirksamt muss endlich konsequent durchgreifen – 2019 nur drei Begehungen durch das Bezirksamt

Der Schandfleck von Steilshoop das Einkaufszentrum weist wie man täglich sehen kann viele offensichtliche Mängel auf. Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass durch verschiedene Institutionen, Einzelpersonen und aus der Bezirksversammlung in den Jahren 2018 und 2019 273 Mängel gemeldet worden sind. 273 Mängel.

 

Aus meiner Sicht muss endlich der Leitfaden „Verwahrloste Immobilien“ zum Einsatz von Rechtsinstrumenten beim Umgang mit verwahrlosten Immobilien – „Schrottimmobilien“ vom BMUB angewandt werden. Man hat lange genug mit dem Eigentümer geredet. Das Bezirksamt meint, dass es alle rechtlich zulässigen Möglichkeiten ausschöpft. In Anbetracht der Tatsache, dass das Bezirksamt im Jahr 2019 lediglich drei Begehungen durchgeführt hat, ist diese Aussage zu bezweifeln. Würde man konsequent durchgreifen, wäre man vom Bezirksamt regelmäßig vor Ort und würde durchgreifen. Auch würde man die Mängel nicht von außen prüfen (siehe Verlinkung).

 

Welche Maßnahmen sind gemäß Leitfaden möglich:

 

1.) Instandhaltungsmaßnahmen 

Soweit Instandhaltungsmaßnahmen nicht möglich sind, kann im Einzelfall die Beseitigung der baulichen Anlagen angeordnet werden. Die im Einzelfall zu treffenden Maßnahmen müssen inhaltlich bestimmt sein und den Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit genügen.

Spezialermächtigung: Nur die Hamburgische Bauordnung sieht eine Spezialermächtigung in § 76 Abs. 2 Nr. 1 HBauO vor. 

 

 2.) Wohnungsaufsichtsrechtliche Eingriffsbefugnisse

Ziel der Wohnungsaufsicht ist die Gewährleistung von Mindeststandards der Ausstattung und die Beseitigung von Missständen an Wohnraum, um die ordnungsgemäße Nutzung von Wohngebäuden, Wohnungen und Wohnräumen sowie den dazugehörigen Nebengebäuden und Außenanlagen sicherzustellen.

 

Spezielle Wohnungsaufsichtsgesetze liegen allein in den vier Ländern Berlin, Hamburg, Hessen und NordrheinWestfalen vor (vgl. Tabelle 2). Das Wohnungsaufsichtsrecht ist konzipiert als ein Gesetz der Daseinsvorsorge mit ordnungsrechtlichen Elementen. Es ist auf die Einhaltung baulicher, technischer und hygienischer Mindeststandards ausgerichtet 

 

2.) 

Quelle: 21-0072

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Auslegung Planfeststellungsunterlagen U5 Ost - Planungen zur U5 Ost abgeschlossen - Planungsunterlagen online

Auslegung Planfeststellungsunterlagen U5 Ost - Planungen zur U5 Ost abgeschlossen - Planungsunterlagen online: https://www.hamburg.de/bwvi/np-aktuelle-planfeststellungsverfahren/

 

Orte und Termine für die Auslegung finden Sie unter mehr lesen.

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"Stand Up Paddelings" (SUP) ist auf dem Appelhoffweiher möglich – Aber bitte den Optimisten (Kindersegeln) ausreichend Platz einräumen – Was meinen Sie dazu?

Stand Up Paddling (SUP), auch Stehpaddeln genannt, ist eine Wassersportart, bei der ein Sportler aufrecht auf einem schwimmfähigen Board (SUP-Board) steht und mit einem Stechpaddel paddelt.

 

Viele Bewohner aus Bramfeld und Steilshoop gehen dieser Sportart nach und haben die Frage aufgeworfen, ob und wo im Bezirk Wandsbek das eigene SUP genutzt werden kann.

 

Ich habe beim Bezirksamt nachgefragt. Laut der Verwaltung ist bspw. eine Nutzung des Rückhaltebeckens am Appelhoffweiher möglich – soweit keine Gefahren von biologischen, chemischen oder physischen Eigenschaften oder Zuständen des Gewässers ausgehen, oder dieses solchen ausgesetzt werden.

 

Aber bitte lassen Sie den Kindern den Vortritt. Wenn die Optimisten das Wasser nutzen, sollte man Ihnen auch den Platz geben. Schließen lernen hier Kinder das Segeln.

 

Welche weiteren Gewässer im Bezirk genutzt werden können, bemisst sich nach Auskunft des Bezirksamtes nach folgenden Kriterien:

Die Eignung eines Gewässers für das Stehpaddeln setzt insbesondere voraus, dass diese Benutzung fallweise mit den Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie und einem ggf. bestehenden Biotopschutz für das Gewässer einschließlich Ufer und Vegetation vereinbar ist. Im Übrigen dürfen keine Gefahren von biologischen, chemischen oder physischen Eigenschaften oder Zuständen des Gewässers ausgehen, oder dieses solchen ausgesetzt werden. Als grundsätzlich geeignet erscheinen unter Beachtung der o.g. Anforderungen solche Gewässer, die auch im Übrigen etwa mit vorhandenen genehmigten Bootsstegen für eine Befahrung vorgesehen sind.

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13.000 neue Stellen in der Pflege - Ich finde Jens Spahn macht einen guten Job

Ich finde Jens Spahn macht das richtig gut! Er macht die Pflege zu einer Priorität: Neben der Schaffung neuer Stellen hat er die Vergütung von Pflegekräften verbessert, die Ausbildung attraktiver gestaltet und die Zuwanderung von Pflegefachkräften erleichtert.

 

Was meinen Sie?

 

https://www.jens-spahn.de/pflege-strategie

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Hochhausbrand wie in London auch in Wandsbek möglich? Verwaltung sagt, dass mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden

Nach dem Hochhausbrand in London im Jahr 2017 hatten die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die Feuerwehr Hamburg vereinbart, dass die Fassadendämmungen aller Hochhäuser in Hamburg zu überprüfen wären, ob wie in London brennbare Fassadenmaterialien verwendet worden sind.

Im letzten Jahr war die Prüfung für Wandsbek noch nicht abgeschlossen. Daher habe ich nachgefragt, ob alle 67 Hochhäuser im Bezirk Wandsbek überprüft worden sind. Nach Auskunft der Verwaltung konnten mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden. So sollte so ein Unheil wie in London bei uns in Wandsbek nicht möglich sein.

 

Nach den Angaben der Eigentümer wiesen insgesamt drei Hochhäuser in Wandsbek brennbare Fassadenmaterialien auf. Bei zwei Hochhäusern handelt es sich jeweils um eine 5 cm starke Polystyroldämmung, die als Sandwichelement ohne Luftspalt zwischen aufgehenden Betonschalen eingebracht wurde. Aufgrund der realisierten Bauweise kann es jedoch zu keinem flächenhaften Brandüberschlag in der Fassade kommen, sodass die beiden Hochhausfassaden als unbedenklich eingestuft werden konnten. Bei einem weiteren Hochhaus, bei dem brennbare Fassadenmaterialien verbaut worden waren, wurde inzwischen eine Fassadensanierung mit ausschließlich nichtbrennbaren Fassadenmaterialien vorgenommen.

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Bezirksamt Mitte öffnet nun auch am Sonnabend - So können wir endlich auch am Wochenende bspw. unseren Personalausweis verlängern

Vom 7. September an hat das Bezirksamt an der Straße Caffamacherreihe auch sonnabends von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Es handelt sich um einen Piloten bis Ende Mai 2020.

Rund 20 Mitarbeiter werden jeden Sonnabend im Einsatz sein. Aus allen 15 Hamburger Kundenzentren werden Mitarbeiter dafür abgestellt. Für diesen Einsatz erhalten die Mitarbeiter eine Extra-Vergütung.

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Geplante U5-Station Bramfeld: Unterirdische Fahrradstation wird vom Senat ablehnt – Wo sollen die Fahrräder bei der Station parken?

Ich habe mit meiner Fraktion die Planungen von einer unterirdischen Fahrradstation gefordert. Dies wird von der zuständigen Behörde mit folgender Begründung abgelehnt (Drucksache 21-0018.1):

„Die wesentlichen Planungsvorgaben ergeben sich aus dem Bike+Ride-Entwicklungskonzept, das für Schnellbahnhaltestellen wie die geplante U5-Station Bramfeld ein differenziertes Angebot aus überdachten und frei stehenden Fahrradabstellplätzen sowie Mietplätzen vorsieht. Eine Fahrradstation entspricht nicht diesen Planungsvorgaben.“

 

In Konkurrenz werden die Fahrradstellplätze, die Parkplätze, die Taxi-Stände und die Mietwagen stehen. Nach den derzeitigen Planungen wird kein Teilnehmer ausreichend berücksichtigt werden können. Das Ziel die Anwohner von anderen Verkehrsmitteln auf die U-Bahn umzuleiten wird daher nicht realisiert werden können.

Die Stadt Münster stand vor 10 Jahren vor derselben Problematik. Am Hauptbahnhof sollte eine Radstation für die Fahrräder entstehen. Der Platz war wie auch bei der U-Bahn-Station Bramfeld begrenzt. Aus diesem Grund wurde eine unterirdische Radstation realisiert (siehe Bild).

Es ist aus meiner Sicht absehbar, dass nach Fertigstellung der U-Bahnstation nicht ausreichend Fahrradstellplätze zur Verfügung stehen werden.

Was meinen Sie dazu?

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Herr Kappe, waren Sie schon Opfer von Gewalt, weil Sie Politiker sind?

Nach dem Mordfall Walter Lübcke wurde ich gefragt, ob ich auch bereits angegriffen oder bedroht worden bin. Dazu kann ich Ihnen mitteilen, dass es immer wieder vorkommt, dass man an Infoständen zutiefst beleidigt wird. Bei den Infoständen wurde mir bisher jedoch keine Gewalt angedroht.

 

Hingegen musste ich beim Infobrief verteilen eine Situation erleben, die man bedrohlich einstufen muss. Als ich vor einem Mehrfamilienhaus im Reembusch stand und gerade die Briefkästen bestückt habe, wurde ich von einem Anwohner gefragt, was ich hier verteile. Nachdem ich ihm mitgeteilt habe, dass ich als Politiker über meine Arbeit informieren möchte, ist die Stimmung schlagartig umgeschlagen. Der Anwohner hat mich angeschrien und sich direkt vor mir aufgebaut. Ob wir Politiker nach der letzten Wahl immer noch nicht verstanden haben. Ich solle sofort das Grundstück verlassen. Ansonsten werde er mir eine Möhre in den Po schieben. Alle Politiker seien doch arbeitslos oder Studenten. Nachdem ich ihm mitgeteilt habe, dass ich Zöllner bin, wurde er noch ausfallender und stellte sich unmittelbar vor mir auf. Ein Austausch war nicht möglich, daher habe ich umgehend das Grundstück verlassen. Für mich war es eine erschreckende Situation. Man möchte als ehrenamtlicher Politiker informieren und wird so aggressiv angegangen.

Ansonsten kann ich nur berichten, dass die Anwohner an Infoständen und vor den eigenen Haustüren sehr freundlich sind.

Eins kann ich Ihnen versprechen, ich werde auch trotz dieses Erlebnisses weiter über meine Arbeit informieren. Davon lass ich mich nicht entmutigen. 

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Neue App der Stadtreinigung hilft bei Müllvermeidung – Zero-Waste-Map . Und das ganz ohne Verzicht

Der Senat informiert:

Immer mehr Menschen möchten ihren Alltag nachhaltiger gestalten, klimafreundlicher konsumieren, auf unnötige Verpackungen und besonders auf überflüssiges Plastik verzichten. Dieser Trend hat einen Namen: Zero Waste. Eine neue App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) hilft, dem Ziel einer abfallarmen Lebensführung ein wenig näher zu kommen. Und das ganz ohne Verzicht. Nutzerinnen und Nutzer aber auch Einzelhandelsgeschäfte können neue abfallarme Angebote direkt und kostenlos in der Zero-Waste-Map bekannt machen.

Die neue und für Hamburg / Deutschland in dieser Form bisher einzigartige kostenlose und werbefreie App (IOS und ANDROID), hilft Hamburgerinnen und Hamburgern dabei, sogenannte Zero-Waste-Hotspots in ihrer Umgebung zu finden und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, auch eigene Tipps und Vorschläge aktiv zu ergänzen. Zu den Zero-Waste-Hotspots zählen u. a. Geschäfte und Cafés, die auf klimafreundlichen Konsum Wert legen sowie auf vermeidbare Verpackungen verzichten. Es handelt sich aber nicht nur um Orte, an denen wenig oder überhaupt kein Müll produziert wird. Nachhaltige Gastronomie, Vintage-Stores, Repair-Cafés, Gebrauchtwarenkaufhäuser wie STILBRUCH und Recyclinghöfe gehören ebenso zu den Hotspots.

 

Das sind die Kriterien für die Zero-Waste-Hotspots:

 

Neu kaufen, Essen und Trinken

Neuprodukte und Lebensmittel werden hier müllvermeidend bezogen, hergestellt, verarbeitet und dem Kunden angeboten.

 

Gebraucht kaufen, Tauschen, Leihen

Funktionsfähige Produkte werden hier erneut verkauft, getauscht oder verschenkt.

 

Transportieren und to go

Empfindliche, zubereitete, flüssige oder kleinteilige Produkte können hier per Mehrweg transportiert oder außerhalb des Zero-Waste-Hotspots konsumiert werden. Wer beim Transport von Alltagswaren künftig auf Einweg verzichten will, sollte hierherkommen. Zero-Waste-Hotspots fallen immer dann in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte erfüllen:

 

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, Take-away-Speisen im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, heiße Getränke im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, viele empfindliche/frische Lebensmittelware im Mehrwegbehälter mit nach Hause zu nehmen.

• Der Zero-Waste Hotspot ermöglicht seinen Kunden Mehrwegflaschen gratis nachzufüllen.

• In dem Zero-Waste-Hotspot wird komplett auf Plastiktüten verzichtet und es werden stattdessen Mehrweg-Transporttaschen angeboten.

 

Reparieren

Defekte Gegenstände können hier repariert werden. Wer ein defektes Produkt hat, das ansonsten gerne genutzt wird, sollte diese Zero-Waste-Hotspots nutzen. Zero-Waste-Hotspots fallen insbesondere in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot werden Gegenstände kostenfrei oder gegen Kostenerstattung repariert.

• In dem Zero-Waste-Hotspot kann man defekte Gegenstände selbst reparieren oder dies erlernen.

 

Wiederverwerten

Nach dem Konsum können Produktreste hier einem Verwertungskreislauf zugeführt werden. Wer nicht erneut nutzbare Reste hat, sollte dies hier in den Kreislauf zurückführen. Zero-Waste-Hotspots gehören in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man verwertbare Abfälle und Überreste entsorgen, um sie dem Recycling zuzuführen.

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man Überreste direkt selbst verwerten (Urban Garden, Nähwerkstatt o. ä.).

 

Hier die Links zur Zero-Waste-Map:

 

Apple: https://apps.apple.com/de/app/zero-waste-map/id1455862884

 

Der Senat informiert:

Immer mehr Menschen möchten ihren Alltag nachhaltiger gestalten, klimafreundlicher konsumieren, auf unnötige Verpackungen und besonders auf überflüssiges Plastik verzichten. Dieser Trend hat einen Namen: Zero Waste. Eine neue App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) hilft, dem Ziel einer abfallarmen Lebensführung ein wenig näher zu kommen. Und das ganz ohne Verzicht. Nutzerinnen und Nutzer aber auch Einzelhandelsgeschäfte können neue abfallarme Angebote direkt und kostenlos in der Zero-Waste-Map bekannt machen.

Die neue und für Hamburg / Deutschland in dieser Form bisher einzigartige kostenlose und werbefreie App (IOS und ANDROID), hilft Hamburgerinnen und Hamburgern dabei, sogenannte Zero-Waste-Hotspots in ihrer Umgebung zu finden und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, auch eigene Tipps und Vorschläge aktiv zu ergänzen. Zu den Zero-Waste-Hotspots zählen u. a. Geschäfte und Cafés, die auf klimafreundlichen Konsum Wert legen sowie auf vermeidbare Verpackungen verzichten. Es handelt sich aber nicht nur um Orte, an denen wenig oder überhaupt kein Müll produziert wird. Nachhaltige Gastronomie, Vintage-Stores, Repair-Cafés, Gebrauchtwarenkaufhäuser wie STILBRUCH und Recyclinghöfe gehören ebenso zu den Hotspots.

 

Das sind die Kriterien für die Zero-Waste-Hotspots:

 

Neu kaufen, Essen und Trinken

Neuprodukte und Lebensmittel werden hier müllvermeidend bezogen, hergestellt, verarbeitet und dem Kunden angeboten.

 

Gebraucht kaufen, Tauschen, Leihen

Funktionsfähige Produkte werden hier erneut verkauft, getauscht oder verschenkt.

 

Transportieren und to go

Empfindliche, zubereitete, flüssige oder kleinteilige Produkte können hier per Mehrweg transportiert oder außerhalb des Zero-Waste-Hotspots konsumiert werden. Wer beim Transport von Alltagswaren künftig auf Einweg verzichten will, sollte hierherkommen. Zero-Waste-Hotspots fallen immer dann in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte erfüllen:

 

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, Take-away-Speisen im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, heiße Getränke im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, viele empfindliche/frische Lebensmittelware im Mehrwegbehälter mit nach Hause zu nehmen.

• Der Zero-Waste Hotspot ermöglicht seinen Kunden Mehrwegflaschen gratis nachzufüllen.

• In dem Zero-Waste-Hotspot wird komplett auf Plastiktüten verzichtet und es werden stattdessen Mehrweg-Transporttaschen angeboten.

 

Reparieren

Defekte Gegenstände können hier repariert werden. Wer ein defektes Produkt hat, das ansonsten gerne genutzt wird, sollte diese Zero-Waste-Hotspots nutzen. Zero-Waste-Hotspots fallen insbesondere in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot werden Gegenstände kostenfrei oder gegen Kostenerstattung repariert.

• In dem Zero-Waste-Hotspot kann man defekte Gegenstände selbst reparieren oder dies erlernen.

 

Wiederverwerten

Nach dem Konsum können Produktreste hier einem Verwertungskreislauf zugeführt werden. Wer nicht erneut nutzbare Reste hat, sollte dies hier in den Kreislauf zurückführen. Zero-Waste-Hotspots gehören in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man verwertbare Abfälle und Überreste entsorgen, um sie dem Recycling zuzuführen.

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man Überreste direkt selbst verwerten (Urban Garden, Nähwerkstatt o. ä.).

 

Hier die Links zur Zero-Waste-Map:

 

Apple: https://apps.apple.com/de/app/zero-waste-map/id1455862884

 

GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havashamburg.zerowastemap

Der Senat informiert:

Immer mehr Menschen möchten ihren Alltag nachhaltiger gestalten, klimafreundlicher konsumieren, auf unnötige Verpackungen und besonders auf überflüssiges Plastik verzichten. Dieser Trend hat einen Namen: Zero Waste. Eine neue App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) hilft, dem Ziel einer abfallarmen Lebensführung ein wenig näher zu kommen. Und das ganz ohne Verzicht. Nutzerinnen und Nutzer aber auch Einzelhandelsgeschäfte können neue abfallarme Angebote direkt und kostenlos in der Zero-Waste-Map bekannt machen.

Die neue und für Hamburg / Deutschland in dieser Form bisher einzigartige kostenlose und werbefreie App (IOS und ANDROID), hilft Hamburgerinnen und Hamburgern dabei, sogenannte Zero-Waste-Hotspots in ihrer Umgebung zu finden und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, auch eigene Tipps und Vorschläge aktiv zu ergänzen. Zu den Zero-Waste-Hotspots zählen u. a. Geschäfte und Cafés, die auf klimafreundlichen Konsum Wert legen sowie auf vermeidbare Verpackungen verzichten. Es handelt sich aber nicht nur um Orte, an denen wenig oder überhaupt kein Müll produziert wird. Nachhaltige Gastronomie, Vintage-Stores, Repair-Cafés, Gebrauchtwarenkaufhäuser wie STILBRUCH und Recyclinghöfe gehören ebenso zu den Hotspots.

 

Das sind die Kriterien für die Zero-Waste-Hotspots:

 

Neu kaufen, Essen und Trinken

Neuprodukte und Lebensmittel werden hier müllvermeidend bezogen, hergestellt, verarbeitet und dem Kunden angeboten.

 

Gebraucht kaufen, Tauschen, Leihen

Funktionsfähige Produkte werden hier erneut verkauft, getauscht oder verschenkt.

 

Transportieren und to go

Empfindliche, zubereitete, flüssige oder kleinteilige Produkte können hier per Mehrweg transportiert oder außerhalb des Zero-Waste-Hotspots konsumiert werden. Wer beim Transport von Alltagswaren künftig auf Einweg verzichten will, sollte hierherkommen. Zero-Waste-Hotspots fallen immer dann in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte erfüllen:

 

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, Take-away-Speisen im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, heiße Getränke im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, viele empfindliche/frische Lebensmittelware im Mehrwegbehälter mit nach Hause zu nehmen.

• Der Zero-Waste Hotspot ermöglicht seinen Kunden Mehrwegflaschen gratis nachzufüllen.

• In dem Zero-Waste-Hotspot wird komplett auf Plastiktüten verzichtet und es werden stattdessen Mehrweg-Transporttaschen angeboten.

 

Reparieren

Defekte Gegenstände können hier repariert werden. Wer ein defektes Produkt hat, das ansonsten gerne genutzt wird, sollte diese Zero-Waste-Hotspots nutzen. Zero-Waste-Hotspots fallen insbesondere in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot werden Gegenstände kostenfrei oder gegen Kostenerstattung repariert.

• In dem Zero-Waste-Hotspot kann man defekte Gegenstände selbst reparieren oder dies erlernen.

 

Wiederverwerten

Nach dem Konsum können Produktreste hier einem Verwertungskreislauf zugeführt werden. Wer nicht erneut nutzbare Reste hat, sollte dies hier in den Kreislauf zurückführen. Zero-Waste-Hotspots gehören in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man verwertbare Abfälle und Überreste entsorgen, um sie dem Recycling zuzuführen.

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man Überreste direkt selbst verwerten (Urban Garden, Nähwerkstatt o. ä.).

 

Hier die Links zur Zero-Waste-Map:

 

Apple: https://apps.apple.com/de/app/zero-waste-map/id1455862884

 

GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havashamburg.zerowastemap

GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havashamburg.zerowastemap

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Beim EKZ hat sich trotz Druck der Politik nichts verbessert - Bezirksamt meint die bisher gebotenen Schritte ergriffen zu haben. Was meinen Sie?

Mit Drucksache 20-4542 (Regionalausschuss vom 06.07.2017) wurde auf Antrag der CDU-Fraktion beschlossen, dass ein runder Tisch zum EKZ Steilshoop einzurichten sei. Es sollten die Möglichkeiten diskutiert werden, um den IST-Zustand des EKZ Steilshoop zu verbessern. Der Eigentümer wollte/sollte ein Revitalisiergskonzept vorlegen.

Auf meine Anfrage teilt das Bezirksamt mit (Drucksache 21-0052), dass der dänische Eigentümer immer noch kein Konzept vorgelegt hat. 

 

Austausch Bezirksamt mit dem Eigentümer vor 8 Monaten

Zuletzt fand am 11. November 2018 ein Termin zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirksamtes und Vertreterinnen und Vertretern des Eigentümers statt. Also vor mehr als acht Monaten fand der letzte Termin statt. Acht Monate lang hat das Bezirksamt keinerlei Versuche unternommen die Zustände zu verbessern. 

 

Kontrolle, ob die festgestellten Mängel behoben worden sind, erfolgte bisher nicht

Seitens des Eigentümers seien die brandschutztechnischen Mängel behoben; für weitere Mängel wurde der Eigentümer zur Beseitigung aufgefordert. Eine Überprüfung erfolgte bisher nicht. Das Bezirksamt teilt mit, dass eine erneute Ortsbesichtigung durchgeführt werden soll, um die Behebung der brandschutztechnischen Mängel zu überwachen. Offensichtlich war das Bezirksamt bisher nicht in der Lage vor Ort zu kontrollieren.

 

Verlängerung des Mietvertrages bis 2024 - pro Jahr knapp 50.000 Euro für den Eigentümer vom EKZ

Erschreckenderweise wurde sogar der Mietvertrag für den ASD vom Bezirksamt Wandsbek ohne weitere Anpassungen bis zum 30.06.2024 verlängert. Das Bezirksamt Wandsbek zahlt eine jährliche Grundmiete in Höhe von 45.494,40 Euro. Fast 50.000 Euro für einen Eigentümer, der sein Einkaufszentrum herunterkommen lässt. Damit bekommt der Eigentümer weiter Steuergelder vom Staat. Einfach unglaublich.

 

Bezirksamt meint, dass die bisher gebotenen Schritte ergriffen wurden

Eigentlich müsste das Bezirksamt endlich konsequent durchgreifen. Doch auf meine Frage, ob das Bezirksamt den Leitfaden unter dem Titel „Verwahrloste Immobilien“ zum Einsatz von Rechtsinstrumenten beim Umgang mit verwahrlosten Immobilien – „Schrottimmobilien“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit anwenden will, wurde mir vom Bezirksamt mitgeteilt:

"Hinsichtlich des EKZ Steilshoop hat die Verwaltung unter Berücksichtigung von Recht und Gesetz, sowie der erforderlichen Verhältnismäßigkeit des Verwaltungshandelns die bisher gebotenen Schritte ergriffen."

 

Fazit

Aus meiner Sicht wurden vom Bezirksamt nicht die gebotenen Schritte ergriffen. Das Bezirksamt schafft es nicht mal die Behebung der festgestellten Mängel zu überprüfen, zahlt weiter Miete an den Eigentümer und steht immer noch nicht im ständigen Austausch. So kann es nicht weiter gehen. Der Eigentümer tanzt dem Bezirksamt auf der Nase herum. Ich werde den Druck so lange aufrecht erhalten, bis das Bezirksamt endlich KONSEQUENT handelt.

 

Was meinen Sie: Hat das Bezirksamt "die gebotenen Schritte ergriffen" ergriffen?

 

Hinweis: Wie ich bereits berichtet habe, wies das EKZ Steilshoop ein Schwimmbad auf. Es wäre zu begrüßen, wenn dies auch ertüchtigt werden könnte. Dann hätten viele Steilshooperinnen und Steilshooper die Chance schwimmen zu lernen.

https://www.sandrokappe.de/2019/06/19/ekz-steilshoop-schwimmbad-vorhanden-wer-hat-es-einmal-genutzt-wisst-ihr-wozu-es-derzeit-genutzt-wird-gibt-es-bilder/

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Wo können Wohnwagen in Wandsbek parken? - Nirgendwo. Sie müssen die öffentlichen Stellplätze nutzen.

Anwohner beschweren sich immer wieder bei mir über die Wohnwagen, welche öffentliche KFZ-Stellplätze belegen.

Eigentümer von Wohnwagen hingegen meinen, dass es in Wandsbek keinen Wohnwagenstellplatz gibt und sie somit keine Alternative haben. Dies bestätigt nunmehr der Senat auf eine Bürgerschaftsanfrage. Wandsbek weist keine Wohnwagenstellplätze auf.

Was meinen Sie dazu?

 

Wie ist die rechtliche Grundlage?

Wohnmobile und Wohnwagen als zugelassene Fahrzeuge können auf öffentlichen Parkständen abgestellt werden. Für Wohnwagen als Anhänger gilt die Einschränkung, dass diese auf öffentlichen Parkständen gemäß § 12 Absatz 3b StVO nicht länger als 14 Tage abgestellt werden dürfen. 

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Fußgängerweg in der Fabriciusstraße wurde endlich saniert

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Die Stadtteile Bramfeld und Berne werden auf Initiative der CDU konsequent von Graffitis befreit

Wer kennt die Graffitis in den Straßen Pezolddamm, Karlshöhe, Berner Chaussee, August-Krogmann-Straße und Berner Allee nicht. So gut wie alle Straßenschilder sind flächendeckend mit Graffitis beschmiert. 

Auch der Bramfelder Marktplatz wird häufig beschmiert.

Dies hat nun ein Ende.

Auf Initiative der CDU wurden 15.000 zur dauerhaften Beseitigung zur Verfügung gestellt. Das Bezirksamt hat die Entfernung nun beauftragt.  So werden endlich die Graffitis entfernt. (Drucksache 21-0019 )

Sollten Sie neue Grafftis feststellen, sagen Sie bitte umgehend bescheid. Dann versuche ich mich zu kümmern. Die Zuständigkeit ist nämlich nicht so einfach geregelt:

Für die Wegeausstattung und Grünflächen ist das Fachamt Management des öffentlichen Raums des BA zuständig, für Lichtmasten die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH, für Strom- und Telekommunikationskästen der jeweilige Versorger, für Postkästen die Deutsche Post AG, für Bauwerke der entsprechende Eigentümer oder Verwalter, für Mülleimer die Stadtreinigung Hamburg.

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Fußballturnier vom 1.FC Hellbrook - Integrationsverein

Heute bin ich beim Fußballturnier vom Steilshooper Verein 1.FC Hellbrook. Mein guter Kumpel Franz hat mich dazu eingeladen. Danke nochmal dafür. Dieser Einladung bin ich gerne gefolgt, da der Verein überzeugende Sozialarbeit leistet. Der 1. FC Hellbrook engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil. Der 1. FC Hellbrook ist im Stadtteil gut vernetzt und kann sagen, wer wo und wann Hilfe anbietet – und sei es die Schuldnerberatung. Auch steht Integration bei Ihnen im Mittelpunkt. Der Verein ist präsent und engagiert sich.

Die Jugend des Vereins war sogar mal so erfolgreich, dass die großen zwei St. Pauli und der HSV die eigenen Spieler abwerben wollten, da der 1.F.C. reihenweise die Titel abgeräumt hat. Man sieht: Es kommt nicht immer auf das Geld an, sondern auf die Leidenschaft und die funktioniert beim 1.FC.

Wer noch einen Fußballverein für sich oder die Kinder sucht, meldet sich gerne beim 1.F.C. H.

Danke auch an die Wohnungsgenossenschaft DHU, die wichtigster Sponsor ist. Die wissen halt, wer gut arbeitet.

Mein Kumpel Jagger war auch da. Nach den Therapien sieht er immer noch richtig gut aus. 

Schön zu sehen, dass es ihn wieder gut geht.

 

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Parken im Leeschenblick nicht mehr möglich - Polizei zettelt konsequent ab - Parkbuchten werden geprüft

Anwohner haben mir mitgeteilt, dass die Polizei seit einigen Monaten im Leeschenblick konsequent abzettelt. Ich habe bei der Polizei nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

Wer ein Fahrzeug führt, darf links von der durchgehenden Fahrbahnbegrenzungslinie nicht halten oder parken, wenn rechts ein Seitenstreifen oder Sonderweg vorhanden ist (§ 41 StVO). So ist das Parken im Leeschenblick nicht möglich.

Vor einigen Monaten erfolgte im Leeschenblick ein schwerer Unfall mit einem Radfahrer. Durch einen parkenden LKW konnte der PKW-Fahrer den Radfahrer nicht sehen und erwischte den Radfahrer schwer. Um derlei Unfälle zukünftig auszuschließen zettelt die Polizei nunmehr konsequent ab.

Der Polizei ist die angespannte Parkproblematik bekannt. Daher prüft die Polizei, ob Parkbuchten auf einer Seite im Leeschenblick hergestellt werden können. Dafür würde ledig der Radfahrstreifen verlegt und die Straße verengt werden.

 

Die Idee Parkbuchten einzurichten finde ich gut und werde ich unterstützen.

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Was ist das für eine Einrichtung neben dem Hallenbad Bramfeld?

 

 

Es handelt sich um das Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau mit Naturerlebnispark! Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben, erhalten eine weitere Chance und Schulklassen lernen die Natur kennen.

 

Das Zentrum wird von der Alraune gGmbH betrieben. Alraune setzt sich als Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungsträger für Projekte zur Verknüpfung von Quartiersentwicklung und Bildungs-, Ausbildungs- wie Arbeitsmarktpolitik ein. Am Standort in der Fabriciusstraße werden Gärtnerin bzw. Gärtner im Garten- und Landschaftsbau ausgebildet. Drei feste Ausbilder bilden bis zu 20 Anwärter im Rahmen von Bildungsgutscheinen aus (Qualifizierung im Garten- und Landschaftsbau - u.a. die Umschulung zum Gärtner in dieser Fachrichtung). Es handelt sich um Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben oder die bereits seit längerem erfolglos einen Ausbildungsplatz suchen. Schön, dass Ihnen eine Chance gegeben wird. Gelehrt wird draußen und drinnen.

 

Des Weiteren sind im Rahmen der sozialen Teilhabe Mitarbeiter/Innen beschäftigt Grundschulklassen auf einem Naturerlebnispfad zu begleiten sowie diesen zu pflegen und zu erhalten. Die Nutzung ist für die Klassen nach Anmeldung kostenlos. Lediglich die Verpflegung wie das Stockbrot sind von den Kindern zu tragen.

Auf dem Pfad können die Kinder selber Honig herstellen und aus dem Wachs bspw. Kerzen eigenhändig herstellen. Dafür bekommen die Kinder ihren eigenen Imkeranzug. Mehr als acht Bienenvölker laden die Kinder zum Kennenlernen ein. Einige Schulklassen haben bereits Bienenpatenschaften übernommen.

 

Des Weiteren kann man auf dem Naturpfad die Streuobstwiese mit Insektenhotel kennenlernen, Boote aus Naturmaterial bauen und im Fluss einsetzen, Stockbrot machen, durch Schlamm laufen, über Seile klettern, die Stille mit Liegestühlen erleben und und. Kurzgesagt erlebt man hier Natur in Hamburg. Kinder sollen die Natur wieder erleben und genießen.

Weitere Informationen zum Pfad finden Sie unter:

http://www.naturerlebnispfad-alraune.de/

 

Einfach schön, dass wir bei uns so eine so tolle Einrichtung haben, die Interessenten eine weitere Chance gibt und die Kindern die Natur näher bringt.

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Der Sommer macht Pause, die Sommerferien nicht: Es gibt noch freie Plätze bei Ferienpass-Angeboten!

Der Senat informiert:

Auch in der zweiten Ferienhälfte garantiert der Ferienpass jede Menge Ferienspaß und bietet ein spannendes Jubiläums-Gewinnspiel

Bis zum 7. August warten noch viele Abenteuer auf Kinder und Jugendliche, die die Sommerferien in Hamburg verbringen. Eine Übersicht der Angebote mit freien Plätzen gibt es unter www.hamburg.de/ferienpass.

Eine Anfrage bei den Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern des Hamburger Ferienpasses zeigt: Zwischen dem 15. Juli und dem 7. August gibt es in fast allen Themenbereichen (Kultur, Musik und Theater, Natur und Umwelt, Spiel, Sport und Abenteuer, Technik und Experimente) noch die Möglichkeit, an Kursen teilzunehmen.

Bei manchen Angeboten war die Nachfrage so groß, dass die Veranstalter Kapazitäten aufstockten oder Zusatztermine ermöglichten. Bei anderen Angeboten – vor allem bei denen, die auf dem Wasser stattfinden – zögern viele aufgrund der Wetterlage mit der Entscheidung, sich anzumelden. Dabei wissen doch richtige Hamburger Jungs und Deerns: Es gibt kein falsches Wetter, es gibt nur falsche Kleidung!

So wünscht sich der Schulsportverein der GSM viele Jungen und Mädchen, die Lust auf ein Paddelabenteuer auf Alster und Bille haben und verspricht, dass es bei allzu schlechtem Wetter ein Alternativprogramm geben wird. Die Segelvereinigung Sinstorf freut sich über Mädchen, die Lust haben, segeln zu lernen, und im Goldbekhaus wird Stand Up Paddeling für Groß und Klein angeboten. Wer lieber ins Wasser geht oder erst mal mit dem Erlangen des Bronze-Schwimmabzeichens die Voraussetzungen dafür schaffen muss, aufs Wasser zu gehen, findet noch freie Schwimmkurse. Bei einigen Inline-Skating, Sport-, Fußball-

oder Tenniscamps werden ebenfalls noch Kapazitäten gemeldet.

Neben den Sportbegeisterten kommen auch die kreativen Köpfe auf ihre Kosten: Beim Bemalen von Glas oder Keramik, beim Gestalten mit Speckstein oder mit Perlen, beim Nähen sowie beim Kochen und Backen gibt es noch freie Plätze. Oder vielleicht doch lieber bei Zirkus-, Theater- und Musical-Workshops auf die Bretter, die die Welt bedeuten, springen oder hinter die Kulissen der NDR-Fernsehstudios gucken? Harry Potter treffen, den Specht entdecken, Schach oder Englisch lernen? Einmal nach China reisen oder das Eismeer erforschen, ohne Hamburg zu verlassen? Alles das ist mit dem Ferienpass möglich!

Eine Übersicht der Angebote mit freien Plätzen gibt es im Internet unter www.hamburg.de/ferienpass. Hier finden sich auch praktische Übersichten mit Ferienangeboten für Regentage, für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren sowie über kostenlose bzw. im Rahmen der Teilhabe ermäßigte Angebote.

Der Hamburger Ferienpass erschien 1969 zum ersten Mal, feiert dieses Jahr also seinen 50. Geburtstag! Dazu gibt es ein großes Gewinnspiel: 50 Jahre Hamburger Ferienpass heißt nämlich, dass auch schon die in Hamburg aufgewachsenen Eltern der heutigen Kinder und Jugendlichen tolle Erlebnisse mit dem Ferienpass hatten. Das JIZ ist gespannt, woran sie sich wohl erinnern: An die vielen, vielen Stufen bei der Turmbesteigung des Michels? Das Sternenmeer im Planetarium? Antje, Hagenbecks berühmtes Walross? Die Bullerberge in Planten un Blomen?

Und was sind die schönsten Hamburg-Erlebnisse der heutigen Kinder und Jugendlichen? Sie sind aufgefordert, alleine oder gemeinsam mit den Eltern ihre Ferienpass-Erlebnisse zu malen, zu zeichnen, zu basteln, zu erzählen oder zu filmen. Unter allen Einsendungen werden tolle Preise verlost, und die schönsten Werke werden nach den Sommerferien im JIZ-Infoladen im Dammtorwall 1 ausgestellt.

Der Ferienpass ist kostenlos erhältlich in den Jugendämtern, Kundenzentren, Öffentlichen Bücherhallen, allen Hamburger Filialen von Budnikowsky und allen Filialen der Buchhandlung Heymann. Er kann außerdem abgeholt werden im

JIZ-Infoladen

Dammtorwall 1

Ferienöffnungszeiten bis 2.8.: montags – freitags 12 Uhr – 15 Uhr

Reguläre Öffnungszeiten: montags – donnerstags 12.30 Uhr – 17.00 Uhr / freitags 12.30 Uhr – 16.30 Uhr

Ein Download ist unter www.hamburg.de/ferienpass möglich.

Rückfragen der Medien

Jugendinformationszentrum

Sabine Homann Engel

Telefon: 040 42823 - 4830

E-Mail: ferien@bsb.hamburg.de

Behörde für Schule und Berufsbildung

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Der erste Abschnitt der U5 im Osten zwischen Bramfeld und City Nord mit einer Länge von 5,8 Kilometern wird rund 1,8 Milliarden Euro kosten

Der erste Abschnitt der U5 im Osten zwischen Bramfeld und City Nord mit einer Länge von 5,8 Kilometern wird rund 1,8 Milliarden Euro kosten.

Hamburg ist auf massive Bundeszuschüsse angewiesen, muss aber wohl etwa die Hälfte der Kosten selbst tragen.

Der Bau des Ostteils soll laut Hochbahn Ende 2021 beginnen.

Der erste Abschnitt City Nord bis Sengelmannstraße soll 2027 fertig sein. Da die U5 vollautomatisch fahren soll, wird es dort für ein bis zwei Jahre einen Probebetrieb geben. Ende der 20er

soll die U5 erstmals auf einem kleinen Teilstück verkehren, danach werden Steilshoop und schließlich Bramfeld angeschlossen.

  

Was meinen Sie, kommt die U5 nach Steilshoop/Bramfeld?

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Kleiner Bramfelder See weist kaum noch Wasser auf - Verschlammung ist der Grund - Bezirksamt ignoriert CDU-Antrag der Entschlammung

Nur wenige hundert Meter vom Bramfelder See entfernt, wird der kleine Bramfelder See nicht weniger genutzt als der große. Bereits im Jahr 2014 hat der NABU, Ortsverband Bramfeld, Ohlsdorf & Barmbek, die Absenkung und die Verschlammung des kleinen Bramfelder Sees gerügt. Aus der Sicht des NABU erfolgt die Verschlammung durch die Einleitung des Wassers von den Straßen sowie des Laubes von den umliegenden Bäumen. Der NABU ging bereits im Jahr 2014 von Entschlammungskosten von bis zu einer Million Euro aus. Passiert ist bisher nichts.

 

Im Jahr 2016 habe ich mit meiner Fraktion eine Entschlammung beantragt.

Das Bezirksamt wollte zeitnah handeln. Offensichtlich fehlt es an Personal und finanziellen Mitteln.

Bis heute ist nicht passiert. Daher müssen jetzt viele Fische sterben. Ich werde weiterhin für die Entschlammung kämpfen. Traurig finde ich, dass man seit Jahren für eine Verbesserung gekämpft hat und sich nichts verbessert hat. Allen ist klar, dass etwas passieren muss, aber es passiert nichts!

https://www.sandrokappe.de/2016/07/21/kleiner-bramfelder-see-vor-dem-umkippen/

 

Meine Aktivitäten:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1005748#searchword 

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1005231#searchword 

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Steilshoop soll Schule mit Sporthalle verlieren, obwohl nicht alle Schüler in Steilshoop beschult werden können – Was sagen Sie dazu? Sollte die Schule im Borch

In ganz Hamburg werden neue Schulen gebaut? Nein, in Steilshoop soll sogar die Schule Borchertring mit Sporthalle abgerissen werden. Warum sollte das Schulgebäude am Borchertring abgerissen werden, wenn allein in unserer Region auf absehbare Zeit 115 Klassen zusätzlich beschult werden müssen (siehe Schulentwicklungsplan)? Das ist Geldverschwendung. Das Geld könnte sinnvoller genutzt werden, z. B. für mehr Lehrer, Sozialpädagogen, bessere und zusätzliche PC-Ausstattung.

Es werden derzeit mind. 39 Klassen (6,5 Züge * 6 Jahrgänge) aus Steilshoop an weiterführende Schulen in anderen Stadtteilen beschult, ohne dass es pädagogisch sinnvoll ist. Auch der Campus kann diese Klassen nicht alle aufnehmen.

Was meinen Sie, warum man gerade in Steilshoop eine Schule abreißen will, obwohl hamburgweit 39 Schulen neu gebaut werden?

 

https://www.abendblatt.de/hamburg/article226376585/So-werden-Hamburgs-Schulen-der-Zukunft-gebaut.html

Hamburg baut 39 neue Schulen

 

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Trinkwasser langfristig sichern - Neues Wasserschutzgebiet in Eidelstedt/Stellingen ausgewiesen

Der Senat informiert:

"Trinkwasser ist und bleibt das Lebensmittel Nr. 1. Es ist ein lebensnotwendiges, aber auch begrenztes Gut. In Hamburg wird das Trinkwasser vollständig aus Grundwasser gewonnen. Um die Qualität auch langfristig zu sichern, hat der Senat heute ein weiteres Wasserschutzgebiet ausgewiesen.

 

Für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt ist es selbstverständlich, dass klares und einwandfreies Trinkwasser aus dem Hahn kommt. Damit dieses auch so bleibt, will der Senat das Grundwasser für die Trinkwassergewinnung besonders schützen und hat heute die Festsetzung des Wasserschutzgebiets Eidelstedt/Stellingen beschlossen. Die dazugehörige Verordnung tritt am 1. November in Kraft. Das Wasserschutzgebiet Eidelstedt/Stellingen ist das sechste Wasserschutzgebiet, das Hamburg seit 1990 ausgewiesen hat. Es ist rund neun Quadratkilometer groß. Damit sind rund 13 Prozent der Fläche Hamburgs jetzt Wasserschutzgebiete.

 

Nathalie Leroy, Geschäftsführerin Hamburg Wasser: „Wir begrüßen die Ausweisung des neuen Wasserschutzgebietes sehr. Es unterstreicht die besondere Bedeutung der öffentlichen Wasserversorgung und hilft, das Grundwasser noch besser als bisher zu schützen. Wir betreiben in dem Gebiet sechs Brunnen für das Wasserwerk Stellingen, die zwischen 51 und 106 Meter tief sind. Das Grundwasser im Einzugsgebiet der Brunnen ist nicht ausreichend durch darüber liegende Deckschichten geschützt, deshalb ist das neue Wasserschutzgebiet von großer Bedeutung."

Hintergrund: Hamburg Wasser förderte zuletzt jährlich mehr als 120 Mio. Kubikmeter Grundwasser mit steigender Tendenz. Dabei werden bis heute über 60 Prozent der Gesamtentnahme durch die zwölf Wasserwerke in Hamburg bereitgestellt, etwas mehr als ein Viertel kommt aus den vier Wasserwerken in Schleswig-Holstein und etwa 13 Prozent werden im Wasserwerk Nordheide in Niedersachsen gefördert. Das Grundwasser wird in allen Werken mit einfachen Aufbereitungsverfahren (Enteisenung, Entmanganung, Entsäuerung) behandelt und anschließend in das rund 5.300 Kilometer lange Rohrleitungsnetz zur Verteilung des Trinkwassers an die Haushalte eingespeist. Derzeit werden rd. 2,1 Mio. Menschen im Versorgungsgebiet von Hamburg Wasser versorgt. Insbesondere durch den Bevölkerungszuwachs ist mit steigendem Bedarf zu rechnen. 2018 gab es durch Hitze und Trockenheit einen deutlich höheren Wasserverbrauch als 2017. Der Grundwasserspiegel war stellenweise deutlich abgesunken, bewegte sich aber noch im normalen Schwankungsbereich. Ziel von Senat und Hamburg Wasser ist es, die Trinkwasserversorgung Hamburgs trotz des steigenden Bedarfs langfristig zu sichern. Die Bürgerinnen und Bürger sollen stets durch Trinkwasser in bester Qualität versorgt werden. Dies wird erreicht durch einen sparsamen Umgang mit Trinkwasser, eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung und den Schutz des Grundwassers. Durch das neue Wasserschutzgebiet ist ein weiterer Schritt gemacht, um Hamburgs Grundwasserressourcen zu erhalten. Als 7. und letztes Wasserschutzgebiet soll noch ein rund 10 Quadratkilometer großes Areal in Stellingen ausgewiesen werden.

Weitere Informationen im Internet unter: www.hamburg.de/wasserschutzgebiete

und www.hamburgwasser.de/privatkunden/themen/wasserschutzgebiete/"

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