Appelhoffweiher: Freiwillige Feuerwehr Barmbek gekündigt und nicht mehr im Einsatz – Wie sieht die Zukunft am Standort aus?

Auf Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

 

Für den vom Vermieter gekündigten Standort im Schwarzen Weg 3, 22309 gibt es für die freiwillige Feuerwehr Barmbek einen Ersatzstandort in der Holzmühlenstraße, der genutzt werden kann, bis eine endgültige neue Lösung gefunden ist.

Auf dem Gelände im Schwarzen Weg 3 befand sich ein Gebäude mit: Aufenthalts- und Unterrichtsraum, Büro der Wehrführung, Umkleideraum, Küche, Sanitärräumen, Fahrzeugremise auf einer Gesamtnutzfläche von 488 m².

Auf dem Gelände Schwarzer Weg 3 wurden zwei Löschfahrzeuge mit entsprechendem Gerät und ein Schlauchwagen vorgehalten.

Eine Verlängerung des Mietvertrages über das Jahresende hinaus konnte trotz aller Bemühungen mit dem Vermieter nicht vereinbart werden. Der Vermieter, die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH, hat als Kündigungsgrund Eigenbedarf angegeben, um das Gebäude für Ausbildungszwecke zu nutzen.

Die Sicherung eines Standorts für einen möglichen Neubau in unmittelbarer Nähe des bisherigen Objektes wird derzeit unter Beteiligung der Sprinkenhof GmbH betrieben.

Die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren kompensieren den Ausfall der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek. Ab 1. April 2020 wird der neue Interimsstandort in das Einsatzleitsystem eingebunden und in der Alarmfolge entsprechend berücksichtigt.

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Wie lange braucht das Bezirksamt für Bauanträge?

Auf Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

In den Stadtteilen Bramfeld, Farmsen-Berne, Steilshoop wurden im Jahr 2019 155 Bauanträge gestellt.

Durchschnittliche Gesamtverfahrensdauer über alle Bauvorhaben nach § 61 HBauO betrug im Jahr 2019 unglaubliche 117,5 Tage (** von Eingang des Antrages bis Bescheid)

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Wie kann man mich beim Wahlkampf unterstützen?

Über die Kandidatenliste für die Bürgerschaft entscheiden alle Bewohner aus Farmsen-Berne-Steilshoop-Bramfeld. Einige Unterstützer von mir haben den anliegenden Flyer von Jenny per WhatsApp an Freunde, Bekannte oder Verwandte weitergeleitet, in den WhatsApp-Status gestellt, per Facebook geteilt oder ihren Namen hinzugefügt und ausgedruckt den Nachbarn weitergereicht. Mir würde es helfen, wenn so viele wie möglich diesem Beispiel folgen könnten. Sollten Sie den Flyer ausdrucken wollen, dann schreiben Sie bitte Ihren Namen drauf, damit die Nachbarn wissen, wer diesen Zettel eingeworfen hat. Eine entsprechende Word-Vorlage habe ich beigefügt.

 

Sie haben es in der Hand

Die Wähler entscheiden darüber, wer für sie in der Bürgerschaft arbeiten soll und welche Themen angegangen werden sollen. Sie haben es damit in der Hand, einen Politikwechsel in Ihrem Stadtteil anzustoßen. Sie haben es in der Hand zu bestimmen, welcher Politikstil bei uns geprägt werden soll.

Mit Ihrer Unterstützung will ich einen Politikstil prägen, der sich gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren für neue Lösungen einsetzt. Der zuhört, der ernst nimmt, der die Meinungen sowie Initiativen wertschätzt und der über aktuelle Themen aus den Stadtteilen weiterhin informiert.

 

Ich freue mich darauf, mich mit Ihrer Unterstützung in Zukunft noch stärker für Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop engagieren zu können und positive Veränderungen anzustoßen. Schon jetzt danke ich Ihnen herzlich für Ihre Hilfe dabei!

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Wie viele Besucher schauen sich pro Monat die Seite sandrokappe.de an?

In den letzten 30 Tagen haben unglaubliche 3.260 Besucher meine Seite sandrokappe.de aufgesucht.

Ein unglaublicher Erfolg. Das hätte ich nie zu träumen gehofft. Offensichtlich kommen meine Berichte bei den Bramfeldern, Steilshooper, Berner und Farmsener gut an.

Ich werde weiter so transparent berichten. Versprochen.

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Bramfelder SV: Geplantes Neubauprojekt auf der nicht genutzten Fläche nördlich des Kunstrasenplatzes ist erstmal gescheitert – Bau erst ab 2030 möglich

 

Der Mitgliederzeitung vom Bramfelder Sportverein ist zu entnehmen, dass ein Neubau eines Vereinshauses in der Ellernreihe geplant ist. Es soll eine neue Sporthalle mit Studentenwohnungen und Fitnessstudio entstehen.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung nunmehr mit, dass die derzeit durch den Bramfelder SV nicht genutzten Flächen nördlich des Kunstrasenplatzes ab ca. 2022 für voraussichtlich sieben bis acht Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche für den Bau der U5 Ost benötigt werden. Eine Alternative ist für die Hochbahn nicht ersichtlich. Somit kann der geplante Bau erst ab 2030 erfolgen.

 

Fraglich ist, ob die erstellten Planungen dann noch zielführend sind oder ob man dann nochmal neu planen muss. Vielleicht sollte man eher das bestehende Clubhaus in der Ellernreihe überplanen, bevor hier bis zum Jahr 2030 gewartet wird. 

 

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Warum möchte ich in die Bürgerschaft?

Ich habe in den letzten Jahren viele Themen im Bezirksamt angestoßen. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass die Entscheidungen nicht in der Bezirksversammlung, sondern in der Bürgerschaft getroffen werden.

In der Bürgerschaft möchte ich dafür kämpfen, dass

  • das Bezirksamt mit ausreichend finanziellen Mittel ausgestattet wird
  • der Nahverkehr verbessert wird
  • endlich alle gefällten Straßenbäume nachgepflanzt werden (knapp 10.000 allein in Wandsbek)
  • die Jugendeinrichtungen ausreichend ausgestattet werden und
  • der Ordnungsdienst wieder eingeführt wird.

 Ich will mit dem gleichen Elan wie derzeit in der Bezirksversammlung auch im Rathaus „aufräumen“. 

Sie haben es in der Hand.

Die Wähler entscheiden darüber, wer für sie in der Bürgerschaft arbeiten soll und welche Themen angegangen werden sollen. Sie haben es damit in der Hand, einen Politikwechsel in Ihrem Stadtteil anzustoßen. Sie haben es in der Hand zu bestimmen, welcher Politikstil bei uns geprägt werden soll.

Mit Ihrer Unterstützung will ich einen Politikstil prägen, der sich gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren für neue Lösungen einsetzt. Der zuhört, der ernst nimmt, der die Meinungen sowie Initiativen wertschätzt und der über aktuelle Themen aus den Stadtteilen weiterhin informiert.

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Bramfeld: Sturmschäden durch Sabine

Sturmschaden bei uns in Bramfeld. Ein Baum ist umgekippt. Ecke Owiesenstraße/Fabriciusstraße gegenüber vom Neubau der Gartenstadt. Es handelt sich um das leerstehende Grundstück der Stadt.

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Bild von der Seehofallee - vor mehr als 40 Jahren - damals gab es noch viel Grün

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Schule am See soll Wohnungsbau weichen - Hier sollen bis zu 500 Wohnungen von der Saga entstehen

Es wird ein Quadratmeterpreis von 8 Euro angepeilt. Insbesondere Familien sollen hier eine Wohnung finden. Was meinen Sie dazu?

 

Die Verwaltung teilt folgendes mit:

Nach der Fertigstellung des neuen Campus Steilshoop beginnt nun der Abbruch der letzten alten Gebäudeteile der Schule am See am Fritz-Flinte-Ring.

Die eigentlichen Abbrucharbeiten begannen Anfang Oktober 2019 und dauern voraussichtlich bis Juli 2020 an. Der Abbruch erfolgt ausschließlich durch eine speziell qualifizierte Fachfirma, dennoch kann es im Verlauf der Arbeiten zu baustellentypischem Lärm und Staubentwicklung kommen.

Auftakt der Abbrucharbeiten bilden der fachgerechte Ausbau und die Entsorgung von Schadstoffen im Innern des Gebäudes. Diese sensiblen Arbeiten werden zusätzlich durch einen dafür besonders qualifizierten Fachbauleiter und einen Sicherheits- und Gesundheitskoordinator überwacht. Ab etwa Januar 2020 wird mit dem von außen sichtbarem Teil des Abbruchs begonnen. In dieser Zeit wird es zeitweise zu verstärktem LKW-Verkehr Bereich Fritz-Flinte-Ring kommen.

Verantwortlich für die Abbrucharbeiten ist Schulbau Hamburg (SBH). Im Anschluss an die Abbrucharbeiten wird auf dem Grundstück Wohnungsbau und eine Sportfläche entstehen.

Vom Abriss ausgenommen ist das Tier- und Pflanzenhaus Steilshoop. Dieses bleibt dem Stadtteil erhalten und wird durch Schulbau Hamburg weiterhin mit Strom und Wasser versorgt. Während der Abbrucharbeiten sind das Tier- und Pflanzenhaus und der DRK-Spielplatz weiterhin über den Schulparkplatz vom Fritz-Flinte-Ring aus erreichbar.

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Wie viele und welche Fahrzeuge nutzen die Fabriciusstraße in Höhe Friedhof? - Was meinen Sie?

Eine Aufzeichnung hat ergeben, dass am 19.12.2019 am meisten Fahrzeuge die Fabriciusstraße in Richtung Fritz-Reuter-Straße genutzt haben. An diesem Tag haben

  • 1.450 PKW
  • 380 Transporter
  • 30 LKW und
  • drei Lastzüge

die Fabriciusstraße genutzt. Es stellt sich die Frage, wie die Lastzüge durchgekommen sind, aber muss ja irgendwie.

Die höchste Geschwindigkeit war 51 km/h.

Unglaublich wie viele Fahrzeuge die Fabriciusstraße pro Tag nutzen.

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Wie viele Autos fahren maximal pro Stunde durch den Seekamp?

Anwohner des Seekamps haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen. Hintergrund ist, dass viele Autofahrer den Seekamp als Ausweichstrecke nutzen.

Der gemessene Höchstwert an PKW pro Stunde waren unglaubliche 300 Autos von der Bramfelder Chaussee in Richtung Fabriciusstraße. Unglaublich 300 Autos in eine Richtung pro Stunde. Durch den Gegenverkehr weichen viele Autofahrer auf die Bürgersteige aus und gefährden die Fußgänger. Aus diesem Grund plant die Polizei die Anbringung von Metallstangen.

Die gemessene Spitzengeschwindigkeit war mehr als 60 km/h. Da stellt sich wirklich die Frage, wie man in dieser kleinen Straße so schnell fahren kann.

Ich bin der Polizei dankbar, dass sie so schnell gehandelt hat und erste Maßnahmen eingeleitet hat.

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Im Jahr 2021 wird der Stadtteil Bramfeld 750 Jahre - Großes Fest in Planung - Was würden Sie sich wünschen?

Die erste urkundliche Erwähnung Bramfelds stammt aus dem Jahr 1271. Somit feiern wir im nächsten Jahr den 750. Geburtstag. Die Planungen für das Fest haben bereits begonnen. Letzte Woche haben sich Vereine, Institutionen, Firmen etc. im Brakula zu den Planungen getroffen.

Die ersten Planungen sehen eine Festwoche vor. Wie es aussieht soll das Sommerfest vor den großen Sommerferien stattfinden.

Was für Ideen haben Sie für das Fest? Was wünschen Sie sich? Wo würden Sie das Fest abhalten?

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Gutsteich Farmsen soll entschlammt werden - Welches Gewässer sollte noch entschlammt werden?

Immer wieder klagen Bürger darüber, dass die Wandsbeker Gewässer verschlammen. Das führt häufig dazu, dass die Fische sterben und das Gewässer anfängt faulig zu riechen. 

Mindestens alle 20 Jahre sollten daher die Gewässer entschlammt werden. Leider ist das Bezirksamt unterfinanziert. Regelmäßige Entschlammungen sind daher nicht möglich.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass bei mir im Wahlkreis der Gutsteich Farmsen als nächstes ausgebaggert werden soll. Ein Umsetzungstermin kann leider noch nicht benannt werden.

Aus meiner Sicht müsste auch der kleine Bramfelder See endlich entschlammt werden. Welche weiteren Gewässer sollten aus Ihrer Sicht entschlammt werden?

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Kennenlern-Abend ein voller Erfolg

Heute habe ich meinen Kennenlern-Abend im Brakula veranstaltet. Ich war über die Resonanz selber überrascht. Die Stühle im Raum haben nicht gereicht. Ich musste noch Stühle holen. Ein gelungener Abend. Die Anwohner haben sich gewünscht, dass ich diese Veranstaltung wiederhole. Das Format werde ich wohl regelmäßig ausrichten. Die Leute haben sich gefreut über die aktuellen Themen persönlich informiert zu werden.

Danach habe ich noch mit Chisti Ni über das 750 Jahr Fest gesprochen. Ein gelungener Abend.

Hinweis:

Die Gesichter der Teilnehmer habe ich schwarz gemacht, weil ich finde, dass die Gesichter Privatsphäre sind.

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Kontaminierte Gelände am ehemaligen Post-Sportplatz am Neusurenland: Was kann hier entstehen? Welche Maßnahmen sind möglich?

Der Senat hatte im Jahr 2018 einem Vertrag mit der Gartenstadt Farmsen eG zum kontaminierten Gelände am ehemaligen Post-Sportplatz am Neusurenland zugestimmt, der den Weg für Nachverdichtung und Altlastensanierung im Stadtteil freimachen sollte. Rund 800 Wohneinheiten sollten auf diesem Wege am Neusurenland realisiert werden. 

 

 

Mit Drucksache 21/19617 teilt die Verwaltung folgendes mit:

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) wurden verschiedene Sanierungsvarianten mit dem Ergebnis untersucht, dass eine Sanierung technisch machbar ist. Dabei unterscheiden sich allerdings Aufwand und Ausführungsrisiken der Varianten deutlich voneinander. Eine Sanierungsnotwendigkeit der Altablagerung bei Beibehaltung der gegenwärtigen Nutzung ergibt sich jedoch nicht. Die folgenden vier möglichen Szenarien zur Sanierung der Altablagerung Neusurenland wurden im Rahmen der Studie geprüft, um dieser Fläche eine neue Nutzung zuzuführen:

 

Szenario

Maßnahme

Sanierungsdauer

Kosten in EUR, netto

1

Komplettaushub des Deponats mit dem Ziel der Wohnbebauung auf der gesamten Fläche der Altablagerung

12,2 Jahre

ca. 191 Mio.

2

Teilbebauung des östlichen Teils (derzeitige Rasensportplätze)/Beibehaltung der Sportnutzung (derzeitige Schulsportplätze und BMX-Bahn)

6,9 Jahre

ca. 76 Mio.

3

Teilbebauung des östlichen Teils (derzeitige Rasensportplätze plus BMX-Bahn)/Beibehaltung der Sportnutzung (derzeitige Schulsportplätze)

9,4 Jahre

ca. 130 Mio

4

Nutzung der gesamten Fläche als Sport- und Freizeitgelände/Grünnutzung im östlichen Teil (derzeitige Rasensportplätze) ohne komplette Entfernung des Deponats, nur Abtrag der Oberfläche

1,7 Jahre

ca. 3 Mio.

 

Ein Komplettaushub ist somit vom Tisch. Das ist einfach nicht finanzierbar. Es wird wohl auf eine Nutzung der gesamten Fläche als Sport- und Freizeitfläche hinauslaufen. Einige Sportvereine haben sich bereits in Stellung gebracht.

 

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Wie viele Hundehalter gibt es in Hamburg? Wie viele Einnahmen werden erzielt?

Mit Drucksache 21/19549 teilt die Verwaltung mit, dass derzeit für 52.414 Hundehalter Steuerkonten geführt werden. Die Einnahmen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) aus der Hundesteuer im Jahr 2019 betrugen 4.359.973,41 Euro.

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Bramfelder Dorfpassage barrierefreier Durchgang: Kaufvertrag soll noch in diesem Monat unterschrieben werden

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet. Ursächlich ist, dass noch nicht alle Grundstücke für die Herrichtung erworben werden konnten.

Seit Monaten kämpfe ich für einen barrierefreien Durchgang. 

Nun teilt mir Kaufland auf meine Anfrage folgendes mit:

"Es wurde bereits ein Notariat für die Beurkundung des Kaufvertrages bestellt. Wir gehen davon aus, dass der Kauf im Laufe dieses Monats abgeschlossen werden kann."

Ich freue mich, dass der Kauf nunmehr endlich abgeschlossen werden kann. Jetzt muss die Herrichtung schnell erfolgen. Wir haben lange genug gewartet.

 

Weitere Informationen:

https://www.sandrokappe.de/2019/03/28/bramfelder-dorfpassage-fehlende-einigung-mit-kaufland-bez%C3%BCglich-des-grundst%C3%BCcks-f%C3%BChrt-zu-den-verz%C3%B6gerungen-verwaltung-muss-den-druck-erh%C3%B6hen/

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Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern. Vor dem Wahllokal wird von der Mutter des CDU-Abgeordneten Kreuzmann dazu aufgefordert NICHT Sandro Kappe zu wählen

Ich habe eine ungewöhnliche Bitte an meine Unterstützer und Unterstützerinnen: Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern. Vor dem Wahllokal wird von der Mutter des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Kreuzmann dazu aufgefordert NICHT Sandro Kappe zu wählen.

 

Lange habe ich überlegt, ob ich mich dazu äußere. Doch nach den Zeitungsartikeln in der Bild-Zeitung sowie in der Bramfelder Rundschau mehrten sich die Rückmeldungen von Betroffenen erheblich.

Vor dem Wahllokal, dem Kundenzentrum Bramfeld, steht an den Markttagen die Mutter vom CDU-Bürgerschaftskandidaten Thomas Kreuzmann mit einem Infostand und fordert nach Aussage von vielen Betroffenen und von Mitgliedern anderer Parteien, die auch Infostände auf dem Markt abgehalten haben, die Leute aktiv auf NICHT Sandro Kappe zu wählen. Unter anderem erzählt sie, dass ich Informationen einfach nur weiterleite, ich nur lüge, man mir nicht glauben könne, man mit mir nicht sprechen solle und noch viele Dinge unter der Gürtellinie.

Offenbar hat die Familie Kreuzmann Angst, dass ich mehr Stimmen als Thomas Kreuzmann erhalte und statt seiner in die Bürgerschaft einziehe. Viele erboste Bürger haben sich bereits bei mir, der CDU, einigen Zeitungen und sogar dem Wahllokal beschwert. Doch Frau Kreuzmann lässt sich von niemanden bremsen.

 

Ich werde mich auf dieses Niveau nicht herablassen und Sie weiter informieren. Ich mache den Wählern ein Angebot, welches sie annehmen können. Das erwarte ich auch von meinen Konkurrenten, insbesondere, wenn sie in derselben Partei sind. So etwas gehört sich einfach nicht. Wo sollen wir Fairplay in der Gesellschaft stärken und etablieren, wenn wir nicht in der Politik anfangen?

 

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Bramfelder Dorfpassage: Warum findet man hier keine Mülleimer?

Ich habe die Verwaltung gefragt und folgende Antwort erhalten:

Die Fläche der Bramfelder Dorfpassage ist noch nicht öffentliches Eigentum und entsprechend

nicht öffentlich gewidmet. Eine Aufstellung von Mülleimern durch die Stadtreinigung Hamburg kann erst nach Widmung erfolgen. 

 

Unglaublich, was hier passiert. Der barrierefreie Zugang zum Dorfplatz ist immer noch nicht fertig. Mülleimer findet man auch nicht. So ist es auch verständlich, dass immer noch nicht alle Immobilien vermietet sind. Die Verwaltung muss endlich ihre Hausaufgaben machen.

Was meinen Sie?

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Coca-Cola-Niederlassung in Bramfeld schließt - Einige Parteien werden sich sicherlich freuen - Kann man hier doch wieder tausende Wohnungen bauen

Die Hamburger Coca-Cola-Niederlassung in Bramfeld wird Ende September geschlossen. 2018 waren aus dem Lager in Bramfeld 2,3 Millionen Kisten an Handelspartner transportiert worden.

Es handelt sich um ein riesiges Gelände. Gegenüber von Otto sollen in den nächsten Jahren mehr als 1.100 Wohnungen entstehen. Sicherlich freuen sich einige Parteien. Schließlich kann man auch auf diesem Gelände mehr als 1.000 Wohnungen bauen. Ich finde wir brauchen auch in Bramfeld starke Wirtschaftsunternehmen und Jobs vor Ort. Jeder Verlust von Arbeitsplätzen ist daher zu bedauern.

https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article228279681/Coca-Cola-schliesst-Standort-in-Hamburg-85-Jobs-betroffen.html?fbclid=IwAR3wPIhnLyigGbnS0fQa8Wtb-NtwFQ8_N2Cg4TzOTwaOrNi2hdoF1F_pqKo

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CDU wirkt: Kontaktschilder für die Spielplätze – Bürger sollen nunmehr Schäden zeitnah melden können - Wie finden Sie das?

In der Arbeitsgruppe BOD hatte die CDU-Fraktion Wandsbek Kontaktschilder für Spielplätze gefordert. Nun wird die Forderung vom Bezirksamt umgesetzt. Auf Anfrage der CDU-Fraktion teilt das Bezirksamt folgendes mit (21-0606):

Die Spielplätze des Bezirksamtes sind seit jeher mit Schildern ausgestattet, jedoch ohne Kontaktdaten. Diese bewährten großformatigen Schilder werden nun ergänzt um Kontaktdaten (E-Mail-Adresse der Grünaufsicht), so dass eine direkte Kontaktaufnahme gewährleistet ist (z.B. Spielplatz Im Wiesengrund). Die bestehenden Schilder werden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen bei Neuanlage von Spielplätzen oder Erneuerung abgängiger Schilder durch das neue Format ersetzt.

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EKZ Steilshoop – HASPA zieht aus und Bezirksamt kontrolliert offensichtlich unzureichend – Kontrollen im Oktober haben nicht die Ergebnisse gebracht wie bei der

Wie bereits berichtet wird die letzte Bank-Filiale in Steilshoop Ende des Jahres ausziehen. Ursächlich ist der erhebliche Sanierungsstau des EKZ. Das wollte die HASPA den Kunden nicht mehr zumuten.

Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass Johansen endlich saniert. Aus meiner Sicht muss das Bezirksamt regelmäßig kontrollieren und den Austausch suchen, damit Johansen endlich handelt.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass seit zwei Jahren kein Austausch mehr zwischen Bezirksamt und EKZ-Besitzer erfolgte. Der letzte Austausch erfolgte auf meinen Antrag. Auch wurden bei der Großkontrolle im November baurechtliche Mängel festgestellt, wie etwa Änderungen in den Grundrissen und baurechtliche Änderungen ohne Bauantrag. Flucht- und Rettungspläne passten nicht zu den örtlichen Gegebenheiten. Einzelne Räume wurden ungenehmigt umgenutzt, im Schreyerring 8 waren es zwei Büros im 2. Obergeschoss, im Schreyerring 46 war es eine Nutzungseinheit.

Auf meine Anfrage teilt das Bezirksamt mit, dass auch im Oktober eine Kontrolle erfolgte. Es stellt sich die Frage, warum nicht bereits bei dieser Kontrolle die doch gravierenden Mängel aufgefallen sind? 

Offensichtlich ist das Bezirksamt nicht in der Lage die Mängel aufzudecken. Bereits im März 2019 musste das Bezirksamt einräumen, dass eine Prüfung lediglich von außen erfolgte. So kann man auch keine Mängel aufdecken. 

 

Es wird Zeit, dass das Bezirksamt endlich handelt und richtig kontrolliert. Die angekündigten Kontrollaktivitäten vom Finanzsenator Dressel laufen offensichtlich ins Leere bzw. finden nicht statt. Vielleicht sollte Dressel dafür das Bezirksamt endlich mit ausreichend Personal ausstatten. 

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Zertifikat der Weltzollorganisation erhalten

Mal etwas persönliches.

Ich habe heute mit meinem Team von der Präsidentin der Generalzolldirektion das Zertifikat der Weltzollorganisation für mein Projekt „ZELOS“ erhalten. Zukünftig können die Wirtschaftsbeteiligten Ihre Unterlagen für die Abfertigung einfach medienbruchfrei per Zollsystem schicken. Bisher mussten die Unterlagen umständlich per E-Mail oder per Boten übermittelt werden. Die Abfertigung wurde verzögert. Mit ZELOS wird die Abfertigung beschleunigt, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft – insbesondere vom Hamburger Hafen – gestärkt wird. Auch werden bundesweit etwa fünf Millionen Ausdrucke eingespart.

Hintergrund:

Auch in diesem Jahr hat die Weltzollorganisation (WZO) aus Anlass des internationalen Weltzolltages mit dem Motto „Customs fostering sustainability for people, prosperity and the planet“ Zertifikate für besondere Verdienste an Angehörige der Zollverwaltung der Mitgliedstatten vergeben.

https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Sonstiges/2019/y82_zollabfertigung_digitalisiert.html

 

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Polizei muss auch bei Verdachtsfällen zu unrechtmäßigen Baumfällungen handeln – Polizei sollte für Sicherheit sorgen. Der bezirkliche Ordnungsdienst für Ordnung

Auf meine Anfrage teilt die Polizei mit, dass sie am Wochenende, wenn das Bezirksamt nicht besetzt ist, auch Verdachtsfälle zu unrechtmäßigen Baumfällungen prüfen muss. Das kann nicht die Aufgabe der Polizei sein. Die Polizei ist bereits überlastet. Wir brauchen endlich wieder einen Ordnungsdienst, der rund um die Uhr, also auch am Wochenende, für Ordnung sorgt. Wir müssen die Polizei entlasten, damit diese sich um die Sicherheit kümmern kann.

Was meinen Sie?

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Die letzte Bank-Filiale, die HASPA, schließt in diesem Jahr in Steilshoop – Unhaltbare Zustände des EKZ sind nicht mehr tragbar

Die letzte Bank-Filiale in Steilshoop ist die HASPA. Sie wird von vielen Steilshooperinnen und Steilshoopern werktags genutzt. Nun hat die HASPA entschieden den Standort in diesem Jahr zu schließen und die Mitarbeiter in umliegende Filialen zu versetzen.

Die Haspa wollte weder Ihren Kunden noch den Beschäftigen die unhaltbaren Zustände zumuten.

Die Immobilie ist seit Jahren unattraktiv und verkommt immer mehr. Wasserschäden, Ungeziefer, Vermüllung, gefährliche „Rutschpartien“ bei und nach Regen auf den Fußwegen und ähnliches mehr. Durch bauliche Mängel war die Nutzung der gemieteten Räumlichkeiten zeitweise eingeschränkt, die Filiale musste sogar sechs Wochen lang geschlossen werden. Die Zustände wurden wiederholt von zahlreichen Betroffenen – auch von der Haspa – gegenüber dem Eigentümer angesprochen, ohne dass sich etwas getan hat. Seit Jahren hat das EKZ einen schlechten Ruf und wird ausschließlich mit negativen Schlagzeilen in den Medien genannt (Abendblatt: "Dänischer Eigentümer des EKZ Steilshoop lehnt alles ab, was es attraktiver machen könnte. " Mopo: „Schrott-EKZ“, Bild: „Skandal-EKZ“). Die Haspa gehört hier zu den letzten verbliebenen Gewerbemietern.

Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass das EKZ saniert wird. Doch Johansen unternimmt einfach nichts. Finanzsenator Dressel hatte versprochen den Druck zu erhöhen. Passiert ist nichts. So langsam müssen wir tatsächlich über einen Kauf durch die Stadt reden. Ansonsten kippt der Stadtteil noch komplett. Ich werde weiterhin für Steilshoop kämpfen.

 

Erschreckend ist auch, was die Verwaltung auf meine Anfrage zum EKZ Steilshoop mitteilt. Bei der Kontrolle des EKZ im November wurden baurechtliche Mängel festgestellt, wie etwa Änderungen in den Grundrissen und baurechtliche Änderungen ohne Bauantrag. Flucht- und Rettungspläne passten nicht zu den örtlichen Gegebenheiten. Einfach grausam, was Johansen hier abliefert. (siehe https://www.sandrokappe.de/razzia-ekz/) Da ist es traurigerweise verständlich, dass die HASPA da nicht mitmachen möchte.

 

Leider gibt es in Steilshoop auch keine Alternativfläche in dieser Größe. Das Bezirksamt mietet auch knapp 500qm im EKZ Steilshoop. Seit Jahren fordere ich das Bezirksamt auf Alternativflächen zu suchen. Immer wieder wird mir mitgeteilt, dass zentral in Steilshoop keine Alternativflächen in dieser Größe frei sind.

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Gebäudekomplex am EKZ Steilshoop (Schreyerring): Razzia gegen Sozialbetrug im November 2019 – Was wurde festgestellt?

Auf meine Anfrage (21-0782.1) teilt die Verwaltung folgendes mit:

Es gab aus unterschiedlichen Quellen (z. B. anonyme Hinweise von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie anderen Bürgerinnen und Bürgern, Jobcenter team.arbeit.hamburg. sowie aus den Medien) verschiedene Hinweise auf schlechte Wohnverhältnisse, Probleme mit dem Vermieter bzw. der Verwaltung, baurechtliche Probleme und zweifelhafte Arbeitsverhältnisse. Diese Hinweise haben sich bestätigt. Es wurden baurechtliche Mängel festgestellt, wie etwa Änderungen in den Grundrissen und baurechtliche Änderungen ohne Bauantrag. Flucht- und Rettungspläne passten nicht zu den örtlichen Gegebenheiten. Einzelne Räume wurden ungenehmigt umgenutzt, im Schreyerring 8 waren es zwei Büros im 2. Obergeschoss, im Schreyerring 46 war es eine Nutzungseinheit. Es wurden zum Teil sehr beengte Wohnverhältnisse festgestellt.

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Mitarbeiter des Bezirksamtes Wandsbeks für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar machen

Bürgerinnen und Bürger beschweren sich regelmäßig, dass das Bezirksamt nicht sichtbar ist. Man kann vor Ort keine Tätigkeit des Bezirksamtes ausmachen und somit auch niemanden persönlich vor Ort ansprechen.

Ich fordere mit meiner Fraktion bei der nächsten Bezirksversammlung, dass die Außenmitarbeiter des Bezirksamtes Wandsbek bei Außenterminen verpflichtend Westen vom Bezirksamt Wandsbek zur Sichtbarkeit zu tragen haben, damit die Bürgerinnen und Bürger die Mitarbeiter bei Problemen direkt ansprechen können.

Ich möchte, dass die Bürger die Mitarbeiter des Bezirksamtes direkt vor Ort ansprechen können.

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Bezirk Wandsbek lebenswerter machen: CDU-Fraktion Wandsbek fordert, dass die 10.000 nicht nachgepflanzten Bäume aufgeforstet werden

Seit 2010 wurden 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht.

 

Wir benötigen die nicht nachgepflanzten Bäume, damit für den Menschen schädliche Abgase absorbiert werden, das städtische Mikroklima durch Wasserspeicherung und Beschattung erhalten bleibt bzw. verbessert wird und für die Sauerstoffproduktion. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität der Wandsbeker von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

 

In Anbetracht des begrenzten Raums im Bezirk Wandsbek ist es angezeigt neue Wege zu beschreiten. Im Bezirk Mitte hat sich die Koalition aus CDU, FDP und SPD darauf verständigt eine 17 Hektar große Fläche nahe dem Öjendorfer Park aufzuforsten. Dieser Ansatz sollte auch im Bezirk Wandsbek verfolgt werden.

 

Etwa 400 Bäume können je nach Baumart und Nutzung pro Hektar nachgepflanzt werden. Um das seit 2010 vorliegende Defizit von 10.000 Bäumen zu beheben, sind somit 25 Hektar aufzuforsten.

Ich fordere daher mit einer Fraktion in der Bezirksversammlung, dass das Bezirksamt prüfen möge, welche Flächen im Bezirk Wandsbek ökologisch sinnvoll aufgeforstet werden können. Priorität sollten hierbei Flächen haben, die derzeit keinen oder nur einen sehr geringen ökologischen Wert haben.

Wir reden seit fünf Jahren über das Thema. Passiert ist bisher nichts. Daher wird es Zeit, dass endlich etwas passiert!

 

Was meinen Sie zu diesem Vorschlag?

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Danke sagen: CDU-Faktion Wandsbek fordert für aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Wandsbek kostenfreie Parkmöglichkeiten

Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden der Freiwilligen Feuerwehren befinden sich häufig in Rufbereitschaft und müssen oftmals unvermittelt schnellstmöglich zu ihren Kraftfahrzeugen, um zum Gerätehaus zu gelangen. Jede Verzögerung kann Menschenleben kosten und großen Schaden verursachen. Damit die Einsatzkräfte zu jeder Zeit schnell zu ihren Kraftfahrzeugen gelangen können, fordere ich mit meiner Fraktion bei der nächsten Bezirksversammlung, dass die Einsatzkräfte auf freien, öffentlichen Standard-Pkw-Parkplätzen des Bezirkes Wandsbek jederzeit kostenlos parken dürfen.

Die Feuerwehrfrauen und –männer der Freiwilligen Feuerwehren leisten seit Jahren herausragende ehrenamtliche Arbeit. Die Politik sollte diese Arbeit, wo immer es möglich ist, unterstützen. Es ist eine Wertschätzung gegenüber des Ehrenamtes Feuerwehr.

 

Ein Beispiel von einem Kameraden aus Bramfeld:

Ich gehe an der Bramfelder Chaussee am Nachmittag essen. Derzeit suche ich mir dafür einen kostenfreien Parkplatz, der jedoch weit entfernt ist. Im Alarmfall muss ich somit weite Strecken zurücklegen, um meinen Wagen zu erreichen.

Hätten ich einen kostenpflichtigen Parkplatz in der Nähe des Restaurants genutzt, hätte ich für den Einsatz kostbare Zeit gespart, die im Notfall entscheidend sein kann.

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Fabriciusstraße: Kampfhund beißt Kind (9) ins Gesicht

Bei uns in der Fabriciusstraße. Einfach unglaublich. Hoffentlich finden Sie die Besitzerin. Sollten Sie etwas gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei!

 

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hundebesitzerin-fluechtet-kampfhund-beisst-ben-9-ins-gesicht-67393048.bild.html

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Bauvorhaben Bramfelder Dorfgraben: Wann erfolgt Anschluss an die Bramfelder Chaussee?

Die meisten Wohnungen beim Bramfelder Dorfgraben sind nunmehr bewohnt. Leider können die Anwohner ihre Wohnungen derzeit lediglich von der Fabriciusstraße erreichen. Ein Zugang zur Bramfelder Chaussee ist bisher nicht umgesetzt.

Auf meine Anfrage (siehe Link) teilt die Verwaltung folgendes mit:

Ein Zugang (Gehweg) nördlich der ausgewiesenen ÖPNV-Trasse wird zusammen mit dem geplanten Kreisverkehr Fabriciusstraße/ Leeschenblick in 2020 gebaut werden, um von den Synergieeffekten einer gemeinsamen Ausschreibung und Bauleitung sowie eines einheitlichen Verkehrs-/ Baulogistikkonzeptes zu profitieren.

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Ehrenmal am kleinen Bramfelder See wurde auf Antrag der CDU gereinigt

Unverbesserliche hatten das Ehrenmal am kleinen Bramfelder See mutwillig beschmiert. Aus diesem Grund habe ich mit meiner Fraktion eine Reinigung beantragt (siehe Link). Diese wurde nunmehr vorgenommen. Danke an die Verwaltung für die schnelle Reinigung.

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Leeschenblick: Parken soll zukünftig ausgeschlossen werden – Vorschlag der Verwaltung 16 Parkplätze zu errichten wurde abgelehnt

Aufgrund eines Unfalles im Leeschenblick hat das Bezirksamt Wandsbek zusammen mit der Polizei eine Überplanung des Leeschenblicks vorgenommen.

Bisher weist die Straße auf der linken und rechten Spur einen Radweg auf (siehe Bild). Daneben parken häufig PKWs. PKWs, die daran vorbeifahren, können die Radfahrer durch die parkenden Autos häufig unzureichend sehen. Dadurch ist der o.g. Unfall passiert.

Um die Sicht auf die Fahrradfahrer zu verbessern, hat das Bezirksamt und die Polizei den Vorschlag gemacht, dass die Parkplätze der Autos am Rand angeordnet werden und der Radweg links und rechts zwischen den Parkplätzen und der Fahrbahn angelegt wird. Eine derartige Umsetzung erfolgte bereits in der Gründgenstraße. Somit hätte man auch weiteren Parkraum, insbesondere für das Baugebiet am Bramfelder Dorfgraben geschaffen, die festgestellten Verkehrsordnungswidrigkeiten im ruhenden Verkehr wirksam entgegengetreten, sowie insbesondere die Verkehrssicherheit erhöht. Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne hat in seiner Sitzung am 21.11.2019 mehrheitlich nach einem Referentenvortrag diesen Vorschlag mit den Stimmen der SPD-Fraktion, der Fraktion Die Grünen, der CDU-Fraktion und der AfD-Fraktion, bei Gegenstimmen der Fraktion Die Linke und der FDP-Fraktion unterstützt.

Nun hat der ADFC von der Maßnahme erfahren und einen neuen Vorschlag unterbreitet. Dieser sieht vor, dass die Fahrradstreifen links und rechts deutlich verbreitet werden, damit nur noch zwei Autos den Leeschenblick nutzen können. Parken soll somit ausgeschlossen sein. Dieser Vorschlag wurde nun im Regionalausschuss am 16.01.2020 mit den Stimmen von SPD, Grüne und Linke beschlossen. Somit werden zukünftig keine Autos mehr im Leeschenblick parken können.

Die Polizei führte aus, dass im Bramfelder Dorfgraben etwa 60 Parkplätze für knapp 200 Autohalter entstanden sind. Es bleibt die Frage, wo die Anwohner parken sollen? Auch ist unverständlich, warum der Radstreifen hier deutlich verbreitert wird, wenn er doch auf der Gründgenstraße wieder schmaler wird. Würde man die Argumentation vom ADFC, der SPD und den Grünen weiterführen, müssten auch die Parkplätze in der Gründgegenstraße neben dem Radweg für einen breiteren Fahrradstreifen weichen.

Damit man mich nicht falsch versteht. Ich fahre täglich mit dem Fahrrad. Mich sieht man überall damit fahren. Dennoch finde ich es nicht gut, wenn die einzelnen Verkehrsteilnehmer gegeneinander ausgespielt werden.

Wir als CDU haben uns für den Vorschlag der Verwaltung ausgesprochen, der sicher ist und weitere Parkplätze für die Anwohner insbesondere des Bramfelder Dorfgraben ermöglicht hätte. Leider konnten wir uns gegen die Stimm-Mehrheit von Rot-Grün nicht durchsetzen.

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Kandidatenvideo von mir: Warum möchte ich in die Bürgerschaft - war ganz schön nervös! Mein Ziel ist, dass unsere Grünflächen erhalten bleiben!

Kandidatenvideo von mir: Warum möchte ich in die Bürgerschaft - war ganz schön nervös! Mein Ziel ist, dass unsere Grünflächen erhalten bleiben! - Was meinen Sie?

https://kandidatencheck.ndr.de/?kandidat=7537&name=Kappe&partei=cdu&wahlkreis=12&fbclid=IwAR3_HF02PdKoGFZ3wSVRXsjM_kBYX0QwKlVmUNZtZGrBmozTV7g4LY9OK1o

Alle Kandidaten/Innen der Bürgerschaftswahl konnten beim NDR ein Video machen. Alle hatten zwei Minuten. Alle die selben Fragen. Nur eine Chance. Kein Schnitt möglich.

Ich muss zugeben, dass ich sehr nervös war. Sicherlich hätte ich einiges besser machen können. Aber ich hoffe, dass meine Ziele klar werden.

Ich möchte, dass alle gefällten und nicht nachgepflanzten Bäume mindestens 1 zu 1 nachgepflanzt werden. Allein im Bezirk Wandsbek wurden unglaubliche 10.000 Bäume nicht nachgepflanzt. Weiterhin möchte ich, dass unsere letzten Grünflächen vom Baumboom verschont werden. Wir brauchen Wohnraum. Aber es muss die Frage gestellt werden, warum immer bei uns? Wieso müssen die letzten Grünflächen bei uns für Wohnraum genutzt werden? Ich finde, dass man erstmal in anderen Stadtteilen wie Poppenbüttel bauen sollte, bevor bei uns weiter verdichtet wird.

Hinweis:

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass seit 2014 in Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop 16 Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert wurden. Hingegen wurde in Poppenbüttel nur ein Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert.

 

 

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Steilshoop: Nach Brandanschlag auf Polizeiwagen ist die Polizei ständig präsent – Wie finden Sie das?

Einige Bewohner behaupten zu wissen, wer die Täter sind, finden aber die ausgelobte Belohnung zu gering. Bitte helfen Sie bei der Aufklärung! Ich freue mich immer, wenn mein Aufruf geteilt und weitergeleitet wird. Vielen Dank dafür! 

 

Silvester haben Unverbesserliche einen Streifenwagen der Polizei mit Hilfe eines Böllers angezündet. Die Polizei hat sich entschieden dieses Verhalten nicht hinzunehmen. Das zuständige PK 36 hat temporär zusätzliche Einheiten für Steilshoop erhalten, um den Brandstiftern zu signalisieren, dass die Staatsmacht vor derlei Unverbesserlichen nicht zurückschreckt! So fahren regelmäßig Streifenwagen durch Steilshoop und Polizisten gehen Streife. Falschparker, die auf dem Markt parken werden konsequent abgezettelt. 

Ich begrüße die Entscheidung. Hoffentlich können die zusätzlichen Kräfte längerfristig in Steilshoop eingesetzt werden. Die Polizei darf keinen Millimeter vor diesen Unverbesserlichen zurückschrecken. Eigentlich müsste aus meiner Sicht das PK36 nach Steilshoop verlegt werden!

 

In Steilshoop wird erzählt, dass viele wissen, wer die Täter sind. Jedoch möchte man es in Anbetracht der geringen Belohnung der Polizei in Höhe von 2.500 Euro nicht äußern. Ich muss sagen, dass ich erschüttert bin. Es geht hier nicht um Geld. Es geht darum Leuten, die Grenzen überschritten haben, zu belangen. Wo landen wir hier, wenn Leute nur für ausreichend Geld zur Aufklärung beitragen? Das nächste Mal wird bei diesen Leuten eingebrochen und die Zeugen sagen: Ja, ich habe gesehen, wer es war, aber ohne Belohnung sage ich nichts! Das geht nicht. Ich rufe alle auf Informationen zum Tathergang der Polizei mitzuteilen.

 

Was meinen Sie?

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Fachamt Management des öffentlichen Raumes Maßnahmenspeicher Straße 2020 - Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne

1 Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit

Anderheitsallee

Abschnitt: von Bramfelder Chaussee bis Hohnerkamp

Beschreibung Baumnasen

Verursacher: Bäume in Gehwegen

 

2 Erschließungen

Olewischtwiet (B-Plan Bramfeld 37 / Steilshoop 4)

Beschreibung: Neubau der Erschließungsstraße

Verursacher: Investor

 

ÖRV Bramfelder Chaussee

Abschnitt: Haus Nr. 477-481

Beschreibung: Neubau eines Mehrfamilienhauses (15 WE)

Verursacher: Investor

 

ÖRV Farmsener Landstraße

Abschnitt: Haus Nr. 46

Beschreibung: Wohnerschließung

Verursacher: Investor

 

ÖRV Kuhkoppel

Abschnitt: Haus Nr. 24

Beschreibung: Erweiterung der Freiwilligen Feuerwehr Berne

Verursacher: Berne

 

ÖRV Steilshoop-Nord

Abschnitt: Fritz-Flinte-Ring, Gropiusring, Erich-Ziegel-Ring

Beschreibung: Wohnungsbau

Verursacher: Investor/ Saga

 

Weitere Maßnahmen sind dem folgenden Link zu entnehmen:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011509

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Dach vom Försterhaus beim Brakula muss zeitnah saniert werden

Das Bezirksamt informiert:

Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung des Försterhauses in Bramfeld, besteht die Notwendigkeit, das marode Dach des Försterhauses durch eine Notabdeckung, bis zum eigentlichen Sanierungsstart (Anfang 2021), zu sichern. Aktuell ist die Dachhaut des Försterhauses wasserdurchlässig. Als Folge ist bereits Feuchtigkeit bis ins Erdgeschoss gelangt. Gemäß dem vorliegenden Angebot ist zur Sicherung des Daches Nachfolgendes umzusetzen. Die Kosten für die durchgeführten Arbeiten belaufen sich auf 3.938,04 € brutto und wurden von der Bezirksversammlung am 15.01.2020 genehmigt.

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EKZ Steilshoop - Lärmbelästigung durch Anlieferung in der Nacht - Was kann man dagegen tun?

Anwohner haben sich bei mir beschwert, dass beim EKZ Steilshoop in der Nacht zwischen 2 und 3 Uhr die Anlieferung erfolgt und diese durch extreme Geräusche die Nachtruhe stört.

Ich habe mich an die Polizei gewandt und folgende Antwort erhalten:

Einschlägig ist hier das Hamburgische Lärmschutzgesetz HmbLärmSchG.

Demnach stellen u.a. erhebliche Lärmbelästigungen durch Arbeiten (z.B. beständiges - manuelles - Hämmern, Sägen, Klopfen bei Renovierungs- oder Umbauarbeiten) an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20 bis 7 Uhr in Gebieten, in denen das Wohnen nach planungsrechtlichen Vorschriften zulässig ist, eine Ordnungswidrigkeit dar. Zur Verfolgung ist die Polizei zuständig. Somit reicht ein Anruf bei der zuständigen Dienststelle.

Bitte rufen Sie bei derlei Problemen die Polizei!

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Wann soll der Kreisverkehr in der Fabriciusstraße, Ecke Leeschenblick gebaut werden?

Das Bezirksamt informiert: Die Maßnahme befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der voraussichtliche Baubeginn ist im Frühjahr 2020. Die derzeitigen Planungen sehen im Baufeld im Rahmen von Einbahnstraßenregelungen weiterhin Fahrbeziehungen vor. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Bauzeit voraussichtlich bis Dezember 2020 vorgesehen.

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Planungsmaßnahme Fabriciusstraße zwischen der Steilshooper Allee und der Anderheitsallee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Planungsmaßnahme zwischen der Steilshooper Allee und der Anderheitsallee ist unterteilt in eine bezirkliche Radverkehrsmaßnahme zwischen der Steilshooper Allee und dem Kreisverkehr Ecke Leeschenblick sowie in einem Veloroutenabschnitt der Veloroute 5 zwischen dem Kreisverkehr Ecke Leeschenblick und der Anderheitsallee. Die Planungen für die o.g. Abschnitte zwischen der Steilshooper Allee sowie der Anderheitsallee beginnen jeweils voraussichtlich im Frühjahr 2020 bzw. werden fortgesetzt.

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