„Hamburg-räumt-auf-Aktion Herbstputz 2020“ - wir waren dabei

Bei der Aktion „Hamburg räumt auf“ lassen mein Team und ich uns natürlich nicht zweimal bitten.

Wir waren gestern, am „World Cleanup Day“ u. a. am Rückhaltebecken Appelhoffweiher in Steilshoop unterwegs.

 

Selbst bei auf den ersten Blick sauberen Plätzen findet sich jede Menge Müll. Von Bierflasche über Bonbonpapier, Trinkpäckchen, Scherben, Kronkorken, Kaugummipapier usw. All das hat in unserer Stadtnatur nichts verloren.

 

Vielen Dank an die tausenden Hamburger/innen, die im Aktionszeitraum (geht bis morgen) wieder unterwegs waren und einfach angepackt haben.

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Bau der U5 auch in Corona-Zeiten? – Bekommen wir endlich unsere U-Bahn?

Die Planungen für den Neubau der U-Bahn-Linie U5 im Abschnitt Bramfeld – Steilshoop – Sengelmannstaße – City Nord sind abgeschlossen, das Planfeststellungsverfahren steht kurz vor dem Abschluss.

 

Viele Bürger fragen sich jedoch, ob die Corona-Pandemie nicht doch Einfluss auf den Beginn der Bauarbeiten nehmen wird.

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Zusätzliche Baustelle in der Fabriciusstraße vom 21.09. bis 02.10. – Straße wird instandgesetzt / Vollsperrungen beachten!

Anlieger müssen derzeit tapfer sein: In der Fabriciusstraße, die sich bereits durch Baustellen von der Steilshooper Allee bis zur Richeystraße auszeichnet, wird ab Montag ein neuer Bauabschnitt begonnen.

 

Auf ca. 960 Metern wird dann die Asphaltdecke instandgesetzt. Der neue Abschnitt zieht sich von der Einfahrt Bramfelder Chaussee bis zum Teerosenweg.

 

Es wird pro Bauphase eine Straßenseite voll gesperrt.

 

1. Bauphase: voraussichtlich von Mittwoch, den 23.09.20 18:00 Uhr bis Freitag, den 25.09.20 18:00 Uhr / Sperrung der östlichen Fahrbeinseite (stadtauswärts)

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Strandbad Farmsen – neue Heimat für die DLRG?

Nachdem die Verhandlungen der DLRG mit der Stadt Hamburg über die Nutzung des Grundstückes an der Fabriciusstraße neben Metalltechnik Wilm gescheitert sind, rückt nun das Strandbad Farmsen in den Blick der Wasserretter. (Einzelheiten zur Fabriciusstraße finden sie hier)

 

Die DLRG sucht seit einigen Jahren neue Räumlichkeiten für Schulungen und gegebenenfalls auch die Unterbringung von Booten.

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Zufrieden im Amt? – Umfrage in den Kundenzentren der Hamburger Bezirksämter

Der Senat teilt mit, dass ab dem 14. September alle Bürger/innen in den Kundenzentren der Hamburger Bezirksämter mitteilen können, wie zufrieden sie mit dem Service waren.

 

Die Befragung wird in der neuen Auflage erstmals in allen 19 Kundenzentren mithilfe von Tablets und der Verwendung von QR-Codes ausschließlich digital durchgeführt und auf zwölf Monate ausgeweitet.

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CDU-Fraktion wünscht sich eine öffentliche Toilette am Bramfelder See u.a. als Voraussetzung für ein Café

Der Bramfelder See ist als Naherholungsgebiet bei den Steilshoopern und Bramfeldern überaus beliebt, gerade bei schönem Wetter sieht man hier viele Menschen flanieren.

 

Auch ich lasse hier gerne mal die Seele baumeln und entspanne bei einem gemütlichen Spaziergang.

 

Dabei ist mir oft zu Ohren gekommen, dass sich viele Anwohner über ein neues Toilettenhaus freuen würden, da das alte seit Jahren inaktiv ist.

 

Konsequenterweise hat die CDU-Fraktion Wandsbek daher eben jenes neue Toilettenhaus beantragt.

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Erhöhung der Gebühr für Grundwasserentnahmen

Der Senat teilt der Bürgerschaft Folgendes mit:

 

Im Jahre 2013 wurde durch die Bürgerschaft eine jährliche Erhöhung der Grundwassergebühren um drei Prozent beschlossen. Dies erfolgte durch die Änderung des Gesetzes über die Erhebung einer Gebühr für Grundwasserentnahmen.

 

Auf dieser Grundlage erfolgte die letzte Änderung am 17. Dezember 2018. Sie beinhaltete eine lineare Anhebung der Gebührensätze für die Jahre 2019 und 2020 um jeweils 3%.

 

Die o.g. Beschlüsse der Bürgerschaft werden nun auch für die Jahre 2021 und 2022 umgesetzt. Durch die moderate Erhöhung der Gebühr soll weiterhin ein Anreiz zum sparsamen Umgang mit der Ressource Grundwasser gesetzt werden.

 

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Grundstückvergabe an der Fabriciusstraße – neue Pläne nach DLRG Absage!

Das Grundstück in der Fabriciusstraße direkt neben Metalltechnik Wilm, sollte an die DLRG gehen. Die hat jedoch aufgrund der zu erwartenden Kosten abgesagt. (für mehr Information dazu: hier klicken)

 

In einer Anfrage an den Senat (Drucksache 22/1244) teilt dieser nun mit, dass das 1,147 qm große Grundstück auf Bitten des Bezirksamts Wandsbek nun nicht erneut vergeben werden soll.

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750 Jahre Bramfeld – großes Jubiläum 2021 in Planung

Bei der Stadtteilkonferenz Bramfeld am 07.09.2020 war sie bereits Thema, die im nächsten Jahr bevorstehende Feier zum 750-jährigen Bestehens Bramfelds.

 

Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren, das Gros der Feierlichkeiten soll sich dabei auf eine Festwoche vom 11. bis zum 13.06 konzentrieren.

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Stadtteildialog Bramfeld 2020 – Demokratie leben!

Die Demokratie stärken, dieser Aufgabe hat sich der Stadtteildialog Bramfeld verschrieben.

 

Entstehen soll hier ein offener Dialog, aus dem Ideen und Konzepte für demokratische Teilhabe hervorgehen sollen.

 

Werden Sie sich beteiligen?

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Warum sind die Gassibeutel nicht aus Bioplastik?

Oftmals stellte sich mir bereits die Frage, warum die in Hamburg verwendeten Gassibeutel aus Plastik bestehen, wenn doch beständig auf dessen Schädlichkeit hingewiesen wird. Eine Nachfrage beim Senat (Drucksache 22/1236) ergab, dass diese zumindest aus 60% recyceltem Plastik hergestellt werden.

 

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Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße: Endlich einen sicheren Schulweg schaffen

Es wird Zeit, dass endlich eine Beleuchtung an der Seebek zwsichen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße geschaffen wird. Dieser Weg wird als Schulweg genutzt. Unsere Kinder müssen sicher zur Schule kommen.

Jetzt hat die Mopo das Thema aufgenommen.

https://www.mopo.de/hamburg/angst-vor-ueberfaellen-anwohner-fordern-beleuchtung-fuer-grusel-weg-37272846

 

Weitere Info finden Sie unter:

https://www.sandrokappe.de/schulwegseebeklaternen/

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Fünf Neue Parkbänke für Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

Am 27.08.20 wurde im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne noch einmal über die Aufstellung von fünf neuen Parkbänken beraten.

 

Zur Auswahl standen zehn Bänke an sieben verschiedenen Standorten. Letztendlich entschied sich der Ausschuss für vier Standorte.

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Stromnetz HH in Bramfeld – Elektrizität für Hamburg und ein neues Parkhaus

Die Stromnetz Hamburg GmbH ist ein wichtiger Arbeitgeber in Bramfeld und essenziell für die Infrastruktur Hamburgs.

 

Hier arbeiten ca. 1.300 Mitarbeiter/innen an der Stromversorgung der Hansestadt.

 

Auf einem firmeneigenen Grundstück soll nun ein Parkhaus entstehen.

 

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Fabriciusstraße/Leeschenblick/Am Dorfgraben - Kreisverkehr endlich fertig gestellt

 

Der Kreisverkehr Fabriciusstraße/Leeschenblick/Am Dorfgraben wurde endlich fertig gestellt. Was sagen Sie zu dem neuen Kreisverkehr?

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Wohnungen im Besitz der SAGA in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Die SAGA als städtische Wohnungsbaugenossenschaft dürfte jedem Hamburger ein Begriff sein. Auch in meinem Wahlkreis ist sie einer der größten Vermieter.

 

Eine Nachfrage beim Senat (Drucksache 22/944) ergab, dass sie hier über einen Gesamtbestand von 10.989 Wohneinheiten verfügt, von der 1-Zimmer- bis zur 7-Zimmerwohnung. Bei einem Gesamtbestand von 54.954 Wohnungen ein nicht unerheblicher Anteil.

 

In Bramfeld verfügt sie über 6.774 von 28.590, in Farmsen-Berne über 2.275 von 17.451 und in Steilshoop über 1.940 von 8.913 Wohnungen.

 

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Dynamische Bevölkerungsentwicklung in unserem Wahlkreis

Wussten Sie das allein im Jahr 2019 Bramfeld 4.762 zugezogene Neubürger bei einer Gesamtpopulation von 52.749 Einwohnern verzeichnet hat?

 

Steilshoop verzeichnete 1.786 neue Mitbürger im Jahr 2019 bei einer Bevölkerungsdichte von insgesamt 19.941 Einwohnern.

 

Farmsen-Berne hingegen gewann 3.403 Einwohner hinzu bei einer Gesamtbevölkerung von 35.454.

 

Nicht immer kamen die neuen Nachbarn von weit entfernt, mit eingerechnet wurde hierbei auch die Binnenwanderung in unserem Wahlkreis. Darüber hinaus kam der ein oder andere aus anderen Stadtteilen bzw. dem Umland von Hamburg.

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Ist Hamburgs Trinkwasserversorgung gesichert? – stetig steigender Verbrauch

Hamburg leidet unter der Hitze: gerade haben wir die längste Aufeinanderfolge von Tagen über 30 Grad erlebt und die zweitgrößte Hitzewelle aller Zeiten.

 

Der August ist bisher der wärmste Monat und 2020 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung.

 

Mit 79 Litern je Quadratmeter ist die Niederschlagsmenge in diesem Frühjahr die geringste in den letzten zehn Jahren gewesen. Damit stellt sich die Frage, ob die Trinkwasserversorgung unserer Stadt gesichert ist und dies auch in Zukunft bleiben wird.

 

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Einstieg vorne und Fahrkartenkauf wieder möglich: Alle HVV-Busse mit Trennscheiben ausgestattet

In den letzten Monaten haben mich viele Nachrichten von Nutzern & Nutzerinnen der öffentlichen Verkehrsmittel erreicht:

 

Sie fanden es schlecht gelöst, dass man in Bussen keine Fahrkarten mehr kaufen konnte und so zum Nichtfahren oder zum Schwarzfahren verdammt war.

 

Nicht jede/r hat eine Verkaufsstelle in nächster Nähe und nicht jede/r will oder kann die HVV-App benutzen.

 

Zwar galt die Ausnahmeregelung, dass man bei nächster Möglichkeit eine Fahrkarte nachlösen durfte, doch oft bot sich die Möglichkeit nicht an. Fahrkartenautomaten wachsen ja nicht auf Bäumen.

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Druck der CDU-Fraktion wirkt – „Hamburg räumt auf“ wird vom 18. bis 21. September 2020 nachgeholt

22 Jahre hintereinander hat die große Müllsammelaktion „Hamburg räumt auf“ stattgefunden.

 

Corona-bedingt fiel das beliebte Aufräumen im März dieses Jahres leider aus.

 

Die CDU Hamburg drängte in einem Antrag im Juni darauf, das Bürgerbeteiligungsevent im Herbst nachzuholen.

 

Der Antrag (22/490) wurde in den Umweltausschuss der Bürgerschaft überwiesen. Dieser tagt erst am 03.09.2020. Still und heimlich wurde von Rot-Grün schon in dieser Woche eine Ersatzveranstaltung veröffentlicht.

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Bramfeld: Zwei Teiche westlich & östlich der Heidstücken nicht öffentlich zugänglich – 10,3 Hektar Erholungsfläche in Privathand

Wiederholt haben mich Anwohner/innen angesprochen, inwieweit die Teiche zwischen dem Friedhof Bramfeld und den Straßen Reembusch, Im Soll, Heidstücken und Fahrenkrön der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden können. (Es lässt sich auch von einem See, unterteilt in Nord- und Südhälfte sprechen.)

 

Mitten in Bramfeld gelegen, könnten die beiden Teiche für die Anwohner/innen einen willkommenen Rückzugs- und Erholungsraum darstellen.

 

Das Interesse ist groß, zumal laut Planungsrecht für die Fläche, auf der die Teiche liegen, ein Erholungsgebiet vorgesehen ist. Derzeit aber sind beide Teiche mit hohen Zäunen, Stacheldraht und Verbotsschildern umgeben.

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Neugestaltung des Ostpreußenplatzes abgeschlossen – Wie finden Sie den überplanten Platz mit vielen Fahrradstellplätzen?

Viele Bramfelder nutzen die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt, um in die Stadt zu gelangen.

 

Nun wurde der Vorplatz endlich umgestaltet.

 

Ich habe einmal nachgeschaut. 2016 sollte der Bau bereits beginnen. Schön, dass es endlich geklappt hat.

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Fassadenbegrünung am Netto-Markt in der Steilshooper Allee/Steilshoop

Es sind oft die kleinen Dinge, die Veränderungen anregen. Theorie nützt nicht viel, wenn sie nicht umgesetzt wird. In Steilshoop habe ich kürzlich eine grüne Wand vor dem Netto-Markt in der Steilshooper Allee gefunden.

 

Das ist keine Werbung für diesen Supermarkt, sondern ein lokales Beispiel. Ich wünsche mir Fassaden- und Dachbegrünung, wo immer sie sinnvoll und möglich ist. Diese Maßnahme kühlt die Luft ab, filtert Feinstaub und bietet Insekten, Vögeln und anderen Tieren Nahrung und Unterschlupf.

 

In diesem Beispiel wird zugleich Energie für Kühlung wie auch Heizung und Instandhaltungsaufwand eingespart. Es lohnt sich also nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch.

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Kleiner Bramfelder See ausgetrocknet

So sieht derzeit der Kleine Bramfelder See aus. Die Fotos habe ich am Sonntag, den 16.08.2020, aufgenommen. Erschreckend. Insbesondere, wenn man an die Auswirkungen für die Tierwelt denkt.

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Wie werden die Textilien der Altkleidersammlung von der Stadtreinigung genutzt?

120 Altkleidercontainer über die Stadt verteilt, wies die Stadtreinigung vor kurzem noch auf. Bis Ende August sollen alle abgebaut werden.

 

Es lohnt sich wirtschaftlich nicht mehr, da die Qualität der billigen Fast-Fashion zu niedrig für gute Wiederverkaufserlöse ist. Zudem ist der Markt in der Corona-Krise mehr als gesättigt – viele Haushalte haben in der Zeit der Kontaktbeschränkungen zuhause klar Schiff gemacht und ordentlich aussortiert.

 

Leider findet sich auch immer mehr Abfall in den Containern. Nicht nur in denen der Stadtreinigung, sondern auch in denen des DRK.

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Steht die ehemalige Tankstelle in der Bramfelder Chaussee unter Denkmalschutz?

Wer die Bramfelder Chaussee regelmäßig befährt, kennt vermutlich das markante Gebäude gegenüber der Einfahrt zum EKZ Bramfeld. Anwohner fragten mich, ob die Tankstelle wirklich unter Denkmal stehen würde und warum.

 

Eine Nachfrage beim Senat (Drucksache 22/860) ergab, dass die in der Bramfelder Chaussee 219 befindliche ehemalige Tankstelle unter Denkmalschutz steht.

 

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Neuer Vorstand im CDU-Ortsverband Bramfeld-Steilshoop: Kappe, Hentschel, Mann

Gestern stand neben meiner Büroeröffnung auch die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Bramfeld-Steilshoop an.

 

Dies war nötig, da der Ortsvorsitzende Thomas Kreuzmann und seine Stellvertreter/innen Fred Kreuzmann und Alexandra Klecha zum 31.07.20 zurückgetreten waren.

 

In einem Veranstaltungssaal in der Gründgensstraße in Steilshoop trafen sich 21 wahlberechtigte Mitglieder des Ortsverbandes, Kreis- & Bürgerschaftsfraktionsvorsitzender Dennis Thering sowie der stellv. Vorsitzende des Ortsverbandes Farmsen-Berne Sven Gerber.

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Mein Bürgerbüro in Steilshoop habe ich heute eröffnet

Zusammen mit dem CDU-Bürgerschaftsfraktionsvorsitzenden Dennis Thering, dem CDU-Bezirksabgeordneten Philipp Hentschel, dem stellv. Vorsitzenden des Ortsverbandes Farmsen-Berne Sven Gerber sowie Sandra Hentschel habe ich heute mein Bürgerbüro im Herzen von Steilshoop – im Schreyerring 41 – offiziell eröffnet.

 

Es ist in Sichtweite zum viel kritisierten EKZ Steilshoop. So kann ich die Zustände live beobachten und entsprechend handeln. 😊

 

So hart die Realität manchmal sein mag – man darf ihr nicht ausweichen. Mein Wahlspruch „Nichts wird von alleine gut“ passt zu Steilshoop. Mit dem Stadtteil sind Probleme wie eine hohe Erwerbslosen- und Armutsquote verbunden. Schwarzmalerei und Vorurteile sind jedoch fehl am Platz. Gerade in Steilshoop muss man Gesicht zeigen und mit den vielen dort lebenden, engagierten Menschen zusammenarbeiten. Nur gemeinsam erreichen wir mehr Lebensqualität für alle.

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Kundenzentrum Bramfeld (Herthastraße): ständig neue Öffnungszeiten; lange Wartezeiten bei der häufigsten Dienstleistung, keine Schließung geplant

Um unangenehmen Überraschungen vorzubeugen, muss in Bezug auf das Kundenzentrum Bramfeld regelmäßig nachgefragt werden. Eine Schließung ist nicht angedacht. Dies und andere Fakten habe ich durch meine parlamentarische Anfrage 22/884 erfragt.

 

 

Öffnungszeiten-Wirrwarr

 

Natürlich gibt es diverse Umstände, die die Anpassung von Öffnungszeiten erforderlich machen. Doch dreimal seit Anfang 2018 erscheint mir etwas viel. Vielfach werden ältere Leute, die nicht über Sofortinformationen aus dem Internet verfügen, nicht bedacht. Diese stehen dann unter Umständen vor verschlossener Tür.

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Hundekotsünder statistisch kaum erfasst. Wir brauchen einen starken Ordnungsdienst!

Hunde sind neben Katzen des Hamburgers liebstes Haustier. Unstrittig gibt es jedoch auch Hundehalter/innen, die den Umgang mit ihrem Hund noch lernen müssen.

 

Das gilt insbesondere für die Hinterlassenschaften der tierischen Familienmitglieder. Deswegen habe ich noch einmal beim Senat nachgefragt*, wie es um Hundekotsünder, die Abgabe der Gassibeutel und die Steuereinnahmen aussieht.

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Neue Baumstandorte in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Endlich ein Schritt in die richtige Richtung, 700 neue Bäume für Wandsbek, 102 davon allein für unseren Wahlkreis!

 

Gute Arbeit wirkt! Aufgrund des permanenten Druckes der CDU werden in der nächsten Pflanzsaison nun wandsbekweit 700 neue Straßenbäume gepflanzt. Auf Bramfeld entfallen dabei 26, auf Farmsen-Berne 43 und auf Steilshoop 33 neue Bäume.

 

Siehe dazu auch: https://www.sandrokappe.de/baumoffensive/

 

Die Baumstandorte finden Sie unter “mehr lesen”.

 

Die folgenden Tabellen weisen die neuen Standorte aus:

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Hinter den Kulissen des Hallenbads Bramfeld: Sanierungsarbeiten fertig, Corona-Sicherheit gewährleistet, Öffnung 10.08.

Das große Becken mit 1,5 Mio. Liter Wasserkapazität
Das große Becken mit 1,5 Mio. Liter Wasserkapazität

Ich besuchte in dieser Woche das Hallenbad Bramfeld der Bäderland. Pressesprecher Michael Dietel und Abteilungsleiter Manfred Küchenhoff zeigten mir in einer interessanten Tour die Funktionsweise des Schwimmbads, den Ablauf in Corona-Zeiten und die Ergebnisse der jüngst abgeschlossenen Instandhaltungsarbeiten.

 

Das Hallenbad bietet zwei Becken. Im großen befinden sich gigantische 1,5 Millionen Liter Wasser. Im kleineren Becken finden 0,5 Millionen Liter Wasser Platz.

 

Eröffnet hat das Bad vor fast 47 Jahren am 15.12.1973. Ergänzt wurde 1989 die Rutsche, die 2008 saniert wurde. 1998 wurde der Umkleidebereich erneuert und die Einlasshalle 2012 saniert.

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Geplantes Schrankensystem am Friedhof Ohlsdorf –Friedhofsbesucher können auch weiterhin barrierefrei die Gräber ihrer Angehörigen besuchen – Was meinen Sie?

In der Antwort auf meine Schriftliche Kleine Anfrage, Drs. 22/421, teilt der Senat mit, dass der Durchgangsverkehr im Friedhof Ohlsdorf ab Herbst 2020 mit einer Schranke, die rund 448.000 Euro kosten wird, eingeschränkt werden soll. Weitere Einschränkungen soll es nach Angaben des Senats nicht geben.

Nun teilt der Senat (22/885) folgendes mit:

Trauerfeiergästen wird es unabhängig von der gewählten Einfahrt zum Friedhof weiterhin möglich sein, mit dem Auto durch den Friedhof zur jeweiligen Kapelle/Trauerhalle zu fahren. Friedhofsbesucherinnen und Friedhofsbesuchern wird es weiterhin möglich sein, mit dem Auto auf den Friedhof zu fahren.

Das Schrankensystem wird in der Mittelallee Höhe Ida-Ehre-Allee installiert. Die Friedhofseinfahrten bleiben frei von Schranken. Jeder derzeit mit Kraftfahrzeugen erreichbare Straßenabschnitt wird auch künftig erreichbar bleiben. Besucherinnen und Besucher von Grabstätten oder anderen Einrichtungen müssen die entsprechende Zufahrt wählen, da sie das Schrankensystem in der Mitte des Friedhofs nicht passieren können.

Das Schrankensystem wird so ausgestattet, dass Personen, Gewerbe und Institutionen mit der nötigen Erlaubnis die Schranken mit einem Chip oder Schlüssel öffnen können. Personen mit einer nachgewiesenen Gehbehinderung gehören auch zu dieser Gruppe.

Besucherinnen und Besucher von Trauerfeiern können über eine Gegensprechstelle die Öffnung der Schranken erwirken. Für Busse wird eine Lichtschranke installiert.

Das Schrankensystem wird voraussichtlich im 4. Quartal 2020 installiert.

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Potenzielle Gefahrenstelle am Fußgängerüberweg in der Fabriciusstraße Höhe Bramfelder See? – Nachfrage bei der Polizei

Durch Hinweise von Anwohnern wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass der Fußgängerüberweg vom Bramfelder See kommend über die Fabriciusstraße als Gefahrenstelle angesehen wird. Hintergrund ist, dass die Autofahrer nicht rechtzeitig reagieren können, wenn Fahrradfahrer den Fußgängerüberweg nutzen, ohne vorher abzusteigen. Die hochgewachsenen Büsche verdecken Ihnen die Sicht.

 

Als möglichen Lösungsansatz schlagen die Anwohner einen Bügel vor, der die Radfahrer zwingen würde, ihre Geschwindigkeit zu verlangsamen.

 

Eine Nachfrage bei der Straßenverkehrsbehörde des Polizeikommissariat 36 ergab, was vielen von Ihnen bereits bekannt sein dürfte: Als Fahrradfahrer hat man beim Überqueren von Fußgängerüberwegen nur dann Vorrang gegenüber dem Fließverkehr, wenn man vom Fahrrad absteigt. Denn gemäß §26 StVO gewährt der Fußgängerüberweg nur den zu Fuß gehenden, sowie Fahrenden von Krankenfahrstühlen oder Rollstühlen Vorrang.

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Hamburg verliert gesichert mindestens 5.554 Bäume unter Rot-Grün – ist das grüne Politik?

Von Bündnis90/Die Grünen haben die meisten Menschen eine Meinung und ein Bild im Kopf. Wie man das bewertet, ist eine andere Sache.

 

Doch nicht wenige Bürger/innen dürften bei der grünen Partei an Idealisten denken, die die Natur zurück in die Stadt holen wollen.

 

An Baumumarmer und Baumfestketter, die sich gegen landraubende Bagger zur Wehr setzen.

 

 

In Hamburg zumindest sieht die Realität anders aus. Auch in dieser Stadt müssten doch die Grünen das große Symbol der Natur – den Baum – schützen und eher vermehren als dezimieren. Letztlich ist das der Wahlauftrag der Wähler/innen. Doch ganz offensichtlich geht es nicht ohne den oppositionellen Druck der Partei, die sich für den Erhalt der Schöpfung einsetzt.

 

Nach den Antworten der Großen Anfrage (22/339) und der Kleinen Anfrage (22/813) zum Thema habe ich Folgendes mitzuteilen:

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Sie haben ein Projekt oder eine Idee für die Allgemeinheit – Die Umweltstiftung könnte unterstützen: Wie? Was? Wo?

Liebe Anwohner/innen, Verbände, Institutionen,

 

ich möchte Sie auf die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) aufmerksam machen.

 

Die Hamburger Bürgerschaft hat mich in deren Vergaberat gewählt. Hier können Mittel für diverse Projekte beantragt werden.

 

Kennen Sie „BINGO – Die Umweltlotterie“ aus dem NDR? Um die Überschüsse dieses Glücksspiels geht es vor allem, neben den Erträgen aus der Vermögensverwaltung.

 

Mir geht es darum, auf die Möglichkeit der Förderung hinzuweisen. Im Wahlkreis sind einige Vereine und Verbände vertreten, die sich vielleicht noch keine Gedanken über diese Art der Finanzierung gemacht haben bzw. bisher lediglich beim Finanzausschuss der Bezirksversammlung Mittel beantragt haben.

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Bramfeld 70: Benefizkonzert gegen Kahlschlag in Bramfeld am 15.08.

In Bramfeld geht die Auseinandersetzung zwischen der Bürgerinitiative Bramfeld 70 und der FeWa Mobil Verwaltungs GmbH weiter.

 

Die Anwohner/innen wollen das etwa 10.000 m² große Biotop erhalten, das sich zwischen Bramfelder Chaussee, Hildeboldtweg, Trittauer Amtsweg und Mützendorpsteed in Form eines kleinen Wäldchens erstreckt.

 

Die Immobiliengesellschaft will dort viergeschossige Wohngebäude mit Tiefgaragen bauen. Bagger, Bauarbeiter und Baumfäller waren am 27. Februar 2020 schon bereit, das schöne Stück Natur dem Erdboden gleich zu machen. Durch einen Eilantrag wurden die Arbeiten in letzter Minute gestoppt. Nun liegt der Fall vor Gericht.

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Wie steht es um die Hunde in Hamburg? – Anzahl der Steuerkonten um 2.656 gestiegen – CDU fordert weitere Hundewiese in Bramfeld – 34 Mio. Gassibeutel verteilt

Im Jahr 2018 hat die Stadt Hamburg 4,2 Millionen Euro und im Jahr 2019 rund 4,4 Millionen Euro über die Hundesteuer eingenommen.

 

Mit Drucksache 22/821 teilt der Senat mit, dass in der Hamburger Steuerschätzung vom Mai 2020 Einnahmen aus der Hundesteuer in Höhe von 4 Mio. EUR für das Jahr 2020 prognostiziert wurden.

 

Die letzte Erhöhung der Hundesteuer erfolgte im Jahr 1995. Eine Erhöhung ist laut Senat nicht vorgesehen.

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Update zum Durchgang zur Bramfelder Dorfpassage: Einigung soll kurz bevorstehen

Seit 2016 gibt es den offiziell bekanntgegebenen Plan, einen barrierefreien Durchgang vom Bramfelder Markt zur Bramfelder Dorfpassage zu bauen.

 

Fertig ist er immer noch nicht. Nun kommt offenbar endlich Bewegung ins Spiel. Ich habe erneut nachgefragt, da der Zustand nicht mehr tragbar ist. So lange schon sprechen wir davon und passiert ist bisher nichts.

 

Laut Senatsantwort auf meine aktuelle Anfrage (22/822) wird der noch fehlende Kaufvertrag derzeit final abgestimmt.

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Kleiner Bramfelder See: Niedrigwasser, Verschlammung, Vermüllung – Wann tut das Bezirksamt endlich etwas?!

Seit Jahren machen ich und die CDU-Fraktion für Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop im Gesamten auf den bedenklichen ökologischen Zustand des Kleinen Bramfelder Sees aufmerksam (auch „Alter Teich“ genannt).

 

Der Teich ist genauso zum Entspannen und Sport treiben geeignet wie der große Bruder, der Bramfelder See, der ihn durch die Seebek verbindet. Deshalb machen sich Anwohner/innen auch verstärkt Sorgen.

 

Mir wurde auch von einem geringeren Tierbestand berichtet, so sollen sich in 2020 weniger Amphibien sichten lassen als zuvor. Durch Verschlammung und Vermüllung ist nicht nur die Tierwelt in Gefahr, sondern auch die Funktion als Rückhalte- und Auffangbecken bei Starkregenereignissen.

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