Steilshoop: Gute Arbeit wirkt - Calisthenics-Park im Appelhoff wird gebaut

Seit 2016 kämpfe ich für einen Calisthenics-Park im Quartier Appelhoff.

Das bedeutet: Sportgeräte für jede Person, die möchte, zugänglich machen. Ohne Anmeldung, kostenfrei, an der frischen Luft, zu jeder Zeit. Damit soll die körperliche Ertüchtigung gefördert werden, aber dadurch entstehen auch zufällige Kontakte im Quartier. Das wiederum stärkt den Zusammenhalt und das Verständnis füreinander.

 

In einem Calisthenics-Park sind Geräte installiert, die zu Eigengewichtskraftübungen genutzt werden, aber auch zum Koordinations- und Gleichgewichtstraining einladen.

Immer wieder ist das Calisthenics-Projekt an den Planungskosten gescheitert. Andere Vorhaben waren bisher (wirklich und vermeintlich) wichtiger.

In diesem Jahr aber wurde der Calisthenics-Park im Appelhoff, auf dem Dschungelplatz, in das Arbeitsprogramm Stadtgrün aufgenommen und kann somit gebaut werden. Ein langwierig errungener, aber toller Erfolg. Ich freue mich auf begeisterte Freizeitsportler/innen und blutige Anfänger/innen, die einfach loslegen wollen. Steilshoop wird weiter aufgewertet – ein schöner Erfolg.

 

Was habe ich in den Jahren unternommen?

 

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Bushaltestellen Haldesdorfer Straße weisen keinen Fahrgastunterstand auf – Richtung Otto soll im Jahr 2021 einen Unterstand erhalten

Die beiden Bushaltestellen Haldesdorfer Straße weisen keinen Fahrgastunterstand (FGU) auf. Die Anwohner müssen, wenn sie auf den Bus warten, häufig im Regen stehen. Das sollte sich zeitig ändern.

Ich habe bei der Verwaltung nachgefragt und folgende in kursiv aufgeführte Antwort erhalten:

 

Richtungshaltestelle Haldesdorfer Straße in Richtung Wandsbek Markt

Die Richtungshaltestelle Haldesdorfer Straße in Richtung Wandsbek Markt wurde als gewünschter Standort bereits geprüft. Die Prüfung hat ergeben, dass die Platzverhältnisse im öffentlichen Gehwegbereich das Errichten eines FGUs nicht zulassen. Auch ein FGU ohne Seitenwände ist hier aus diesem Grund nicht realisierbar, da das Dach des Unterstandes mit dem Bus kollidieren würde.

Die Möglichkeit zur Einrichtung eines FGU in Richtung Wandsbek Markt würde sich im Rahmen einer etwaigen zukünftigen Grundinstandsetzung der Werner-Otto-Straße ergeben. Bei solchen Maßnahmen sind die Bushaltestellen nach Möglichkeit barrierefrei auszubauen. Die Straßenbaulastträger sind dabei grundsätzlich bestrebt, auch die Voraussetzungen für die Installation eines FGUs zu schaffen.

 

Haltestelle in Richtung Otto-Versand

Für die Haltestelle in Gegenrichtung (stadtauswärts) konnte trotz ebenfalls beengter Platzverhältnisse zusammen mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde ein Standort für einen FGU gefunden werden. Dieser wird im Bauprogramm für das Jahr 2021 mit eingeplant.

 

Fazit:

Es ist zu begrüßen, dass die Bushaltestelle Richtung Otto-Versand im Jahr 2021 einen Unterstand erhalten soll. Es wird auch Zeit. Die Anwohner mussten jahrelang im Regen auf den Bus warten.

 

Bei der Haltestelle in Richtung Wandsbek Markt ist der Platz wirklich sehr begrenzt. Auch ein Unterstand ohne Seitenwände wäre nicht realisierbar. Hier ist auf die Sanierung der Werner-Otto-Straße zu warten. In diesem Rahmen muss auch eine Haltestelle hergerichtet werden. Ich werde darauf achten.

 

Sollten Ihnen noch Bushaltestellen ohne Unterstand bekannt sein, melden Sie sich gerne bei mir. Dann müssen wir hier beim HVV nachfragen.

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Bramfelder Sportverein: Von Schimmel befallene Umkleidekabinen werden endlich saniert

In der Ellernreihe hat der Bramfelder Sportverein (BSV) vor einigen Jahren einen neuen Kunstrasenplatz sowie neue Umkleidekabinen erhalten.

Leider gab es in den neuen Umkleidekabinen des BSV einen Wasserschaden. Daraufhin hatte sich Schimmel gebildet.

Seit Herbst letzten Jahres weiß das Bezirksamt Hamburg Bescheid und wurde mit der Schadensbeseitigung beauftragt. Die Nutzung der Umkleiden war in den letzten Monaten nicht mehr möglich.

 

Nun hat sich das Bezirksamt endlich der Sache angenommen und die Kabinen werden saniert.

 

Hoffen wir, dass den Sportlern die Umkleidekabinen nach der Corona-Krise wieder schimmelfrei zur Verfügung stehen.

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Fabriciusstraße: 30-km/h-Zone vor der Schule

Anwohner haben mir mitgeteilt, dass in der 30-km/h-Zone vor der Schule in der Fabriciusstraße kein Aufhebungsschild für diese Geschwindigkeit aufgestellt ist.  

 

Man wisse nicht, wann die 30-km/h-Zone vorbei ist. Ich habe selbst nachgeschaut und festgestellt, dass das 30-km/h-Schild die Länge angibt. Nämlich 180 Meter. Somit muss die Zone nicht mit einem extra Schild aufgelöst werden.

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Steuerverschwendung in der Heukoppel – Ein Teil wird im April saniert und im nächsten Jahr wieder aufgerissen.

Nächstes Jahr wird der Abschnitt von der Einmündung Jahnkeweg bis zur Einmündung Ellernreihe wegen des Baus der neuen U-Bahn 5 aufgerissen. Hier soll der Zielschacht der U5 entstehen. 

 

Ursprünglich wollte das Bezirksamt die Heukoppel von der Einmündung Fahrenkrönstieg bis zur Einmündung Ellernreihe sanieren. Nachdem Anwohner mich darüber informiert haben, habe ich beim Bezirksamt nachgefragt, warum hier eine Sanierung erfolgen soll, wenn doch im nächsten Jahr hier der U5-Zielschacht gebaut  und alles wieder aufgerissen werden muss.

 

Nachdem sich Wochenblatt und Bild auch noch eingeschaltet haben, hat das Bezirksamt die Pläne etwas angepasst. Nun sollte die  Heukoppel von der Einmündung Fahrenkrönstieg bis kurz hinter die Einmündung in den Höhnkoppelort saniert werden. Somit sollte ein Teil der Strecke ausgespart werden.

 

Entgegen der Ankündigung des Bezirksamtes wurde die Heukoppel in dieser Woche von der Einmündung Ellernreihe saniert. Somit wird nichts ausgespart, obwohl im nächsten Jahr die Straße wieder aufgerissen wird. Es handelt sich um eine Steuerverschwendung. Unglaublich. Offensichtlich hat das Bezirksamt die zuständige Firma nicht entsprechend informiert. Wir können nur hoffen, dass sowas nicht mehr vorkommt und es an der Überlastung der Verwaltung aufgrund von Corona lag.

 

In Corona-Zeiten hat die Verwaltung gerade andere Probleme. Daher sehe ich derzeit von einer Anfrage an den Senat ab. Aber sowas geht einfach nicht. Darüber wird noch zu sprechen sein.

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Nord-Steilshoop: Wie viele Wohnungen & Kitaplätze sollen kommen?

Die Bauvorhaben Steilshoop 11 und 12 sind nicht mehr aufzuhalten. Doch genaue Informationen sind rar gesät.

Daher habe ich für Sie beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt (Drucksache 21-1235).

Geplant sind „ca. 400 – 500 Wohnungen“. Wie diese auf den jeweiligen Baufeldern verteilt werden, steht zurzeit noch nicht fest.

An Kindergartenplätzen nimmt der Bezirk einen Bedarf für „etwa 50 Kinder“ für das Baugebiet Steilshoop 11 an. Für Steilshoop 12 wird mit „etwa 75 Kindern“ gerechnet. Wir sprechen also von 125 Kitaplätzen. Frühzeitig sei die zuständige Fachbehörde ins Boot geholt worden, um Plätze für Kindertagesstätten seriös abschätzen zu können. 

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Steilshoop: Wann zieht das Tierhaus um? Wo soll der Neubau entstehen?

Im Rahmen des Bebauungsplans Steilshoop 12 muss das Tierhaus der Alraune gGmbH im Fritz-Flinte-Ring umziehen.

Ich habe die Verwaltung gefragt, wie der aktuelle Stand ist (Drucksache 21-1235).

Demnach hat das Bezirksamt Wandsbek „vom Projektträger noch keinen Terminplan vorgelegt“ bekommen.

Um die Finanzierung auch aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung realisieren zu können (Bundesmittel), müsse der Neubau bis zum 31.12.2021 erfolgen, so das Bezirksamt. Ich habe beim Träger bereits nachgefragt. Man arbeitet mit Hochdruck an der Erarbeitung eines Planes.

Der neue Standort wird „eine Fläche nördlich der Metallwerkstatt der Produktionsschule Fritz-Flinte-Ring 41 a + b“, gleich neben den Dauerkleingärten. 

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1. F. C. Hellbrook aus Steilshoop: Berechtigte Zukunftsängste?

Der Sportplatz vom 1. F.C. Hellbrook wird verlagert und neugebaut. So sieht es das Bebauungsplanverfahren „Steilshoop 12“ vor.

Ich fragte bei der Verwaltung nach der Sachlage (Drucksache 21-1235).

Es sind ein neuer Kunststoffrasen, ein neues Vereinsheim, ein neues Umkleidehaus, neue Zaunanlagen sowie eine Flutlichtanlage geplant.

Laut Bezirksamt Wandsbek kann „der Baubeginn des Sportplatzes frühestens mit vorliegender Genehmigung nach Erreichen der Vorweggenehmigungsreife gemäß § 33 BauGB des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes Steilshoop 12 erfolgen.“

Ob der Zeitplan funktionieren wird, wissen wir also immer noch nicht. Leider ist dem Bezirk auch nichts zur Finanzierung bekannt.

Für mich ist das nicht nachvollziehbar.

Die Verwaltung sollte schnellstmöglich die Finanzierung der neuen Vereinsinfrastruktur sicherstellen. Und das sage ich nicht nur als Sympathisant des Vereins. Schließlich leistet der 1. F. C. Hellbrook wertvolle Sozialarbeit.

Hier erfahren Sie mehr zum Verein: http://www.fc-hellbrook-ev.de

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Schildbürgerstreich: Bauarbeiten in der Heukoppel, ab Montag, den 30.03 bis 10.04.2020 - in einem Jahr nochmal aufgerissen

Die Bauarbeiten sind offensichtlich ein Schildbürgerstreich. Der vorgesehene Abschnitt der Heukoppel soll ab nächster Woche saniert werden, obwohl die Stadt genau in diesem Abschnitt ab Ende nächsten Jahres plant alles wieder für den U5-Zielschacht aufzureißen.

 

Hier werden wieder Steuergelder verbrannt ohne Sinn und Verstand. Anwohner haben beim Bezirksamt nachgefragt. Geantwortet wurde Ihnen, dass man über den geplanten U-Bahn-Schacht bescheid wüsste. Aber die Maßnahme sei halt beschlossen. Das könne man jetzt nicht mehr ändern.

 

Einfach unglaublich. Ich habe mich umgehend an den zuständigen Dezernenten gewandt und ihn gebeten die Baustelle zu verlegen. Viele andere Straßen könnten Sanierungsmaßnahmen gebrauchen, aber doch keine Straße, die in einem Jahr wieder aufgerissen wird.

 

Weitere Informationen zum Bau des U5-Zielschachtes finden Sie unter:

https://www.abendblatt.de/hamburg/article228485911/u5-baugrube-bramfeld-hamburg-verkehr.html?fbclid=IwAR1czz1mltl73yQYGa8lIY7LEEC70FyrJq8WXlsIhCl3ryRaYmsuwnHdaz8

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Veloroutenausbau im Bezirk Wandsbek Kreisverkehr Fabriciusstraße/Leeschenblick – ab 30. März bis Dezember 2020

Bei den angekündigten Arbeiten Fabriciusstraße/Leeschenblick handelt es sich um die Herstellung des neuen Kreisels für die Anschließung des neuen Baugebietes Am Dorfgraben.

 

Der Leeschenblick wird in ab der Straße Sonnentauweg in Richtung Fabriciusstraße in einigen Bauphasen zur Einbahnstraße. Dieses wird in den ersten 10 Wochen der Bauzeit zum Beispiel der Fall sein.

Zeitweise wird die Straße Leeschenblick auch komplett gesperrt. Hier wird aber noch separat eine Ankündigung erfolgen.

 

Wie sie den bereits aufgestellten Großtafeln entnehmen können, wird die Fabriciusstraße zur Sackgasse, da für den Umbau des Kreisels stets eine Fahrspur gesperrt wird.

Daraus resultierend wird die Fabriciusstraße zur Einbahnstraße in Richtung Steilshooper Allee.

 

Die Straße Sonntauweg und Bramfelder Redder werden nicht als Umleitungsstrecke ausgeschildert.

Im Gegenteil, um die dortigen Anwohner zu schützen, werden die Straßen zu Sackgassen umgestaltet ( Sperrung der Ein- und Ausfahrt mittels einer doppelten Bakenreihe in Höhe Bramfelder Redder/Fabriciusstraße ).

Diese Maßnahme hat sich bei der letzten Baumaßnahme in der Fabriciusstraße bewährt.

 

Das Bezirksamt berichtet:

Neu- und Umbau der Veloroute 5 am Kreuzungsbereich Fabriciusstraße / Leeschenblick / Am Dorfgraben

Im Zuge der Umsetzung des Veloroutenprogramms der Freien und Hansestadt Hamburg plant das Bezirksamt Wandsbek den Neu- und Umbau des Kreuzungsbereichs Fabriciusstraße, Leschenblick, Am Dorfgraben. Der Abschnitt gehört zur Veloroute 5, die aus dem Zentrum der Stadt auf einer Länge von fast 23 Kilometern in den Nordosten Hamburgs führt. Ziel des Ausbaus ist die Schaffung attraktiver und sicherer Radverkehrsanlagen im Rahmen der Umsetzung des Bündnisses für den Radverkehr.

 

Die Bauarbeiten sollen am 30. März 2020 beginnen. Das Bauende ist für Dezember 2020 angesetzt.

Die Fahrbahn und die Nebenflächen werden neugestaltet und die Radverkehrsführung durch Herstellung eines Kreisverkehrs mit Anschluss der Straße Am Dorfgraben optimiert. Darüber hinaus werden die Straßenentwässerung erneuert sowie die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut.

 

Während der Bauzeit wird der östliche Teil des Leeschenblick über den Kreuzungsbereich hinaus bis in die südliche Fabriciusstraße zu einer Einbahnstraße. Die Fabriciusstraße wird ab der Kindertagesstätte bis über die Kreuzung mit dem Baugebiet Am Dorfgraben zu einer Einbahnstraße mit Fahrtrichtung Steilshooper Allee. Für Fußgänger und Radfahrer werden Möglichkeiten geschaffen, den Baustellenbereich zu passieren.

 

Detaillierte Informationen zum konkreten Bauablauf, den verkehrlichen Regelungen sowie den Auswirkungen auf den Busverkehr sind unter

www.hamburg.de/wandsbek/strassenbaustellen/

 

für alle Interessierten aufbereitet und werden während des gesamten Bauablaufs aktuell gehalten.

Das Bezirksamt Wandsbek und die bauausführenden Firmen setzen alles daran, die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauzeit für die Anwohnerinnen und Anwohner und die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

 

Weiterführende Links:

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/300372/velorouten/

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/426674/veloroute-5/

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/5345604/buendnis-radverkehr/

http://suche.transparenz.hamburg.de

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Baum-Statistik 2019 im Bezirk Wandsbek: 181 gefällte Bäume im Bereich Stadtgrün wurden nichtnachgepflanzt – seit 2010 unglaubliche 9.579

Wir benötigen Stadtbäume, damit CO2 absorbiert, Sauerstoff produziert und das städtische Mikroklima durch Verdunstung und Beschattung verbessert wird. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität und das Stadtklima von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Wir brauchen die Bäume in der Stadt.

 

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass im Jahr 2019 783 Bäume in Grünanlagen und an Straßen gefällt worden sind. Hingegen wurden nur 602 Bäume nachgepflanzt. Somit wurden 181 gefällte Bäume im Bereich des Stadtgrüns (Straßenbäume und Bäume in Grünanlagen) nicht nachgepflanzt.

Seit Jahren fordere ich, dass jeder gefällte Baum im Bereich Stadtgrün mindestens 1 zu 1 nachgepflanzt wird. Die rot-grüne Koalition im Bezirk Wandsbek wollte diese Forderung leider nicht mittragen.

 

 

Seit 2010 regiert Rot-Grün im Bezirk Wandsbek. Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit (21-0679), dass seit 2010 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt wurden (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein unglaubliches Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht. Bevor wir in Hamburg über einen Klimaplan reden und Dachbegrünung etc. umsetzen, sollten wir erstmal die gefällten und nicht nachgepflanzten Bäume ersetzen – nach dem Motto: Die Pflicht kommt vor der Kür.

 

Nachdem ich seit Jahren die rot-grüne Koalition unter Druck setze und mir immer erwidert worden ist, dass es keine Baumstandorte gebe, wurde in der Vorbesprechung der Umwelt-Fachsprecher beschlossen, dass man in diesem Jahr zum ersten Mal handfeste Maßnahmen ergriffen möchte. Die Nachpflanzung im Jahr 2020 nimmt mehr Geschwindigkeit auf. 400 Straßenbäume sollen zusätzlich gepflanzt werden. Somit sollten im Jahr 2020 erstmals seit 2010 im Bezirk Wandsbek mehr Bäume nachgepflanzt als gefällt werden. Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. 

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Bild aus dem Bundestagswahlkampf 2013 am EKZ Steilshoop

Bild aus dem Bundestagswahlkampf 2013 am EKZ Steilshoop mit Philipp Hentschel (blaues Shirt), Frank Schira (neben Philipp) und Rolf Danilow (ganz links). Rolf hat immer für Steilshoop gekämpft. Er war der CDU-Kümmerer vor Ort. Leider ist er im Jahr 2014 viel zu früh gestorben. Rolf wir haben dich nicht vergessen. Deine Person und dein Einsatz fehlen in Steilshoop.

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Wie geht es mit den Bebauungsplan-Entwürfen Steilshoop 11 (Borchertring) und Steilshoop 12 (Fritz-Flinte-Ring) weiter? Weiterplanung ohne Beteiligung?

Das Bezirksamt hat die, für den 23. März 2020 angekündigte, öffentliche Plandiskussion u. a. über die Bebauungsplan-Entwürfe Steilshoop 11 (Borchertring) und Steilshoop 12 (Fritz-Flinte-Ring) aufgrund der COVID-19-Pandemie (Coronavirus) verständlicherweise abgesagt.

 

Auf meine Nachfrage hin, teilte mir das Bezirksamt mit, dass ein Nachholtermin zu gegebener Zeit in Abstimmung mit den politischen Gremien entsprechend neu bekannt gemacht wird.

 

 

Erst nach einer öffentlichen Plan-Diskussion wird der zuständige Ausschuss mit der Zustimmung zur Fortführung des Verfahrens befasst.

 

 Fazit: Die weiteren Planungen ruhen, bis eine Vorstellung im Stadtteil erfolgte.

 

 

 

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Bitte sehen Sie von der Nutzung der Spielplätze ab - ansonsten drohen Bußgelder! – Aufgrund von Unverbesserlichen müssen sogar Spielgeräte abgebaut werden!

In Wandsbek werden seit heute Morgen alle 124 öffentlichen Spielplätze mit jeweils zwei Hinweisschildern (insgesamt 600) und Absperrband versehen. Umzäunte Spiel- und Sportplätze werden mit Kabelbindern gesichert, sogar einzelne Sportgeräte mit Bauzaun gesichert. Zusätzlich prüft das Bezirksamt einzelne Baugeräte vorübergehend abzubauen, da Unverbesserliche die Absperrbänder einfach weggerissen haben. Dieser Einsatz erfordert viele Mitarbeiter/innen des Ordnungsdienstes, der derzeit sowieso überlastet ist.

 

Und warum? Weil einige Bürger/innen noch nicht sensibel genug auf das Problem reagieren. Bußgeldverfahren laufen bereits.

 

Dabei ist das, was der gesunde Menschenverstand zu diesen Zeiten erfordert, äußerst einfach: Soziale Kontakte meiden, Menschen auf Abstand begegnen, möglichst zu Hause bleiben.

Wer sagt, er gehöre nicht zur Risikogruppe:

1. Sie können nicht wissen, ob dieser neuartige Virus bei Ihnen unbemerkt vorüberzieht, nur Symptome einer leichten Erkältung aufweist oder tatsächlich schwere Folgen haben wird.

2. Sie oder Ihre Kinder könnten schon unbemerkt angesteckt sein und den Virus weitertragen. Es geht nicht nur um Selbstschutz, sondern auch um den Schutz der Anderen.

Panik ist völlig fehl am Platz. Doch nun ist solidarisches Handeln gefragt. Wir alle müssen uns nun an die Regeln halten.

 

Vielen Dank an die Ordnungshüter/innen, an die Supermarktkassierer/innen, an die Müllwerker/innen und alle anderen, die unser System am Laufen halten.

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Bramfelder See - neue Herrichtung

Das Bezirksamt Wandsbek will den Platz am Bramfelder See neu herrichten. Es soll ein Holzpodest zum Verweilen, Erholen und Entspannen entstehen. 

 

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Radweg auf der Straße: Wie sollte eine Umsetzung erfolgen?

 

 

Liebe rot-grüne Regierung, wenn ihr schon Radwege auf die Straße verlegen wollt, dann bitte auch ordentlich. Die deutlich ärmere Stadt Berlin macht es vor. Hier wird der Radweg farblich abgegrenzt. Auch könnte man wie in anderen Städten auch den Radwege etwas erhöhen. So können die Autos den Radweg nicht nutzen.

Was meinen Sie dazu?

 

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Spielplatzoffensive des Bezirk Wandsbek – Welche Spielplätze sollen saniert werden?

Spielplatz Walddörfer Straße ggü. Nr. 389 in Farmsen

Hier erfolgt eine Grundinstandsetzung. 

 

Spielplatz Haldesdorferstraße/Ecke Bramfelder Chaussee – gegenüber von Edeka

Dieser soll perspektivisch (in einigen Jahren) zu einem Skater Platz umgebaut werden. Insbesondere Jugendliche sollen hier Möglichkeiten für die Freizeitaktivitäten finden.

 

Spielplatz Stockrosenweg

Dieser soll in den nächsten Jahren für Kinder unter 12 Jahre ertüchtigt werden.

 

Spielplätze Barmwisch und Tegelweg

Beide sollen in den nächsten Monaten einige neue Geräte bekommen.

 

Spielplätze Eichenlohweg sowie Borchertring

 

Diese sollen auch einige neue Geräte bekommen.

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Gute Arbeit wirkt: In diesem Jahr werden 400 ZUSÄTZLICHE Bäume im Bezirk Wandsbek gepflanzt. Es handelt sich richtiggehend um eine Baumoffensive.

In Corona-Zeiten mal eine gute Nachricht: Nachdem ich seit Jahren die rot-grüne Koalition unter Druck setze, werden in diesem Jahr zum ersten Mal handfeste Maßnahmen ergriffen. Schließlich gilt es, das Baumdefizit von knapp 10.000 Bäume in Wandsbek schnellstmöglich zu beheben. Die Nachpflanzung im Jahr 2020 nimmt mehr Geschwindigkeit auf.

Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. 

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Corona-Virus: Jetzt Solidarität mit den Risikogruppen zeigen

Das öffentliche Leben steht aufgrund des Corona-Virus immer mehr still. Das ist notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das Gesundheitssystem ist nicht dazu ausgelegt, hunderttausende Erkrankte gleichzeitig zu versorgen. Die besonderen Risikogruppen sind Vorerkrankte und ältere Mitbürger/innen. Diese sollten sich dem Risiko so wenig wie möglich aussetzen. Zugleich sind panische Reaktionen zu vermeiden: Hamsterkäufe sind alles andere als sozial.

Es gilt nun, Solidarität zu zeigen. Zum Beispiel in der eigenen Nachbarschaft. Wenn Sie nicht zu den Risikogruppen gehören und nicht angesteckt sind, können Sie durch einfache Nachbarschaftshilfe einen Beitrag zum Zusammenhalt leisten. Machen Sie die betreffenden Nachbarn/-innen auf Ihr Hilfsangebot aufmerksam. Bspw. durch einen Aushang im Hausflur. Einen Entwurf zum individuell anpassen finden Sie direkt hier zum kostenfreien Download.

Haben Sie noch weitere Ideen bzw. schließen Sie sich der Solidaritätswelle an?

 

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Kinderbetreuung trotz Corona

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Ich trauere um die Steilshooper Ikone Jagger (Jürgen)

Ich trauere um die Steilshooper Ikone Jagger (Jürgen).

Jagger ist in der Fabriciusstraße – Höhe Richeystraße – aufgewachsen und war ein typischer Malocher. Seit 1987 hat er bei der Stadtreinigung gearbeitet. Vorher war er noch im Straßenbau und als Maurer tätig. Er war ein Mann, der wirklich anpacken konnte.

Mit sieben Jahren ist er zum Boxen gekommen. In der Jugend ist er 12x Hamburger Meister, 1x Norddeutscher Meister und 1x Deutscher Vizemeister geworden. Im Alter von 17 wollte niemand mehr gegen ihn boxen, daher hat er damals seine Boxhandschuhe an den Nagel gehängt.

Danach ist er zum Fußball gewechselt und wurde Mittelstürmer. Angefangen bei der Haldesdorfer Kneipenmannschaft, über zehn Jahre Farmsen und zwei Spielzeiten beim SV Barmbek, wechselte er anschließend zu seinem Herzensverein 1. FC Hellbrook. Aufgrund von Rückenproblemen musste er 2014 mit dem Kicken aufhören.

2015 erlitt Jagger zwei Schlaganfälle, die der harte Hund überstanden hat. Im Juni 2017 wurde bei ihm Magenkrebs festgestellt. Fast drei Jahre konnte er dem Krebs entgegentreten. Am Ende aber war sein ganzer Körper befallen. Der Bär, der einmal stattliche 106 Kilo auf die Waage gebracht hatte, wog am Ende nur noch 65 kg.

Ich bin froh, dass ich ihn nochmal vor seinem Tod aufsuchen konnte und mich von ihm verabschieden konnte. Ich habe Jagger als einen ehrlichen und verlässlichen Kumpel kennengelernt. Jeder, der ihn das erste Mal mit seinen ganzen Tattoos gesehen hat, hatte erstmal Respekt und vielleicht sogar Angst vor ihn. Doch er war ein herzensguter Mensch.

Er hätte gerne noch ein paar Jahre auf dem Erdenrund zugebracht. Schön zu hören von ihm war aber, dass er ein erfülltes Leben gehabt hatte.

Eine kleine Anekdote wird mir im Gedächtnis bleiben: Jagger ältester Bruder ist schon vor 29 Jahren verstorben. Kurz vor seinem Tod hat dieser einen Fünfer im Lotto getippt (11.000 Mark Gewinn). Vor einigen Wochen tippte auch Jagger einen Fünfer im Lotto (3.000 Euro). Was für ein Zufall, leider hatten beide nicht allzu viel Freude mit dem Gewinn.

Am 4. Mai wäre Jagger 60 Jahre alt geworden. Ich werde ihn vermissen und viele andere ganz sicher auch. Gute Reise, Jagger!

 

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Sporthalle Steilshoop ist aus der Sicht der zuständigen Behörde „in einem befriedigenden Gebäudezustand“ – Es bleibt die Frage, ob die Verwaltung mal vor Ort wa

In Steilshoop wurde der Campus neugebaut. Daneben steht weiterhin der Schandfleck "die Sporthalle Steilshoop". Es bleibt fraglich, warum diese nicht auch gleich komplett saniert wurde.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

"Die Sporthalle befindet sich im Eigentum des Sondervermögens Schulimmobilien und wird

durch SBH | Schulbau Hamburg bewirtschaftet. Die Halle befindet sich in einem befriedigenden

Gebäudezustand und wird durch laufende Instandhaltung auch in diesem Zustand gehalten.

Das große Hallendach wurde bereits saniert, eine Sanierung der weiteren Dächer ist geplant

und wird Zug um Zug durchgeführt. Aktuell werden einige im Rahmen einer

Brandschutzbegehung festgestellte Mängel beseitigt. Weitere Maßnahmen zur Aufwertung

befinden sich zurzeit in Prüfung.“

 

Was meinen Sie? Ist die Halle in einem befriedigenden Gebäudezustand? Ich finde das Bild sagt alles.

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Sanierung der Fabriciusstraße, Abschnitt Richeystraße bis Steilshooper Allee – Wann sollen die Sanierungen endlich beginnen? 55 Parkplätze werden verschwinden

Seit 2017 plant das Bezirksamt die Sanierungsarbeiten der Fabriciusstraße, Abschnitt Richeystraße bis Steilshooper Allee. Passiert ist bisher nichts. Nun teilt das Bezirksamt auf meine Anfrage mit, dass die Bauarbeiten im April 2020 beginnen sollen. Dem Bezirksamt Wandsbek ist auch bekannt, dass die Bramfelder Chaussee ab 02.03.2020 für acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert wird.

 

Auf meine Frage, wieso diese Baumaßnahmen gleichzeitig erfolgen, wurde mir folgendes mitgeteilt:

Die Baumaßnahme Fabriciusstraße wurde von der Behörde für Inneres und Sport (PK 36), unter Beteiligung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (Dienststelle KOST), unter der Bedingung der grundsätzlichen Aufrechterhaltung beider Fahrtrichtungen (Breite 6,50 m), auch während der Baumaßnahme von Vattenfall in der Bramfelder Chaussee, autorisiert.

Während der Anpassungsarbeiten der Bushaltestellen (an Wochenenden) ist ein Blockverkehr notwendig, geregelt abhängig vom Verkehrsaufkommen auch mit einer Bau-Lichtsignalanlage. Aufgrund dieser Koordinierung sind keine Ausweichstrecken vorgesehen.

 

Es ist einfach unglaublich, dass man uns zwei wichtige Straßen gleichzeitig einschränkt, dass wird definitiv zu einem Verkehrsinfarkt führen.

 

Wie viele Parkplätze werden entfallen?

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

 

Weitere Anfragen dazu:

Fabriciusstraße: unterschiedliche Zahlen der vernichteten Parkplätze Drucksache - 20-4993 aus dem Jahr 2017

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1007358#searchword

Baumaßnahme Bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen Drucksache - 20-6309 vom  20.09.2018

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008868#searchword

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Gewerbe- und Grünflächen am Schwarzen Weg, Wohnungsbau am Borchertring, Wohnungsbau und Neuordnung von Sport- und Gemeinbedarfsflächen am Fritz-Flinte-Ring

Das Bezirksamt informiert: 

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über die Bebauungsplan- Entwürfe Steilshoop 11 (Wohnungsbau am Borchertring), Steilshoop 12 (Wohnungsbau und Neuordnung von Sport- und Gemeinbedarfsflächen am Fritz-Flinte-Ring), sowie zum Bebauungsplan-Änderungsverfahren Steilshoop 3 (Gewerbe- und Grünflächen am Schwarzen Weg) ein.

 

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 23. März 2020, um 18 Uhr im Campus Steilshoop, Gropiusring 43 a, 22309 Hamburg statt.

 

Durch die Bebauungspläne Steilshoop 11 sowie Steilshoop 12 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neugestaltung des nördlichen Siedlungsrandes Steilshoops geschaffen werden. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA verfolgt hier das Ziel, auf insgesamt drei Baufeldern nördlich der Großwohnsiedlung preisgünstigen freifinanzierten Wohnungsneubau mit insgesamt ca. 400 bis 500 Wohneinheiten zu realisieren. Damit kann ein wichtiger Beitrag für die Versorgung breiter Schichten der Bevölkerung mit preisgünstigem Wohnraum geleistet werden. Grundlage für die beiden Bebauungsplanverfahren ist das Ergebnis des 2019 durchgeführten städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs.

 

Durch die Änderung des Bebauungsplanes Steilshoop 3 sollen zusätzliche Gewerbe- und Grünflächen planungsrechtlich gesichert werden. Im geltenden Bebauungsplan Steilshoop 3 von 1969 ist unter anderem am Gewerbegebiet am Schwarzen Weg eine Schnellbahntrasse festgesetzt worden. Im Zuge des laufenden fachrechtlichen Planfeststellungsverfahrens zur neuen U-Bahnlinie U5 wird darauf nicht mehr zurückgegriffen. Die Flächen werden demnach als U-Bahntrasse nicht mehr benötigt und sollen entsprechend der überwiegend gewerblichen Nutzungen im Umfeld sowie als Teil einer bestehenden Grünanlage planungsrechtlich gesichert werden.

Anschauungsmaterial kann von Montag, den 16. März bis Freitag, den 20. März 2020, von 9 bis 16 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Obergeschoss, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 23. März 2020 ab 17:30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

 Rückfragen der Medien

Bezirksamt Wandsbek

Pressestelle

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Telefon: (040) 428 81-2067

E-Mail: pressestelle@wandsbek.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/wandsbek/

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Anti-Gewalt-Projekt dauerhaft fördern! Bisher muss jedes Jahr neu beantragt werden. Fachbehörde will nicht mitspielen. – Was meinen Sie?

Stop-Partnergewalt: Alle Parteien der Bezirksversammlung sind sich einig: Anti-Gewalt-Projekt dauerhaft fördern! Bisher muss jedes Jahr neu beantragt werden. Fachbehörde will nicht mitspielen. – Was meinen Sie?

Kennen Sie das StoP-Projekt? „StoP“ bedeutet „Stadtteile ohne Partnergewalt“ und ist eine Initiative, die in vielen deutschen Städten mit konkreter Sozialarbeit Gewalt in Partnerschaften bekämpft. Seit 2010 ist die Initiative auch in Steilshoop präsent und leistet wertvolle Arbeit. Finanziert wird „StoP“ in Steilshoop durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und den Bezirk Wandsbek.

Schon längere Zeit fordern alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek eine Verstetigung der Finanzierung von der BASFI. Auf meine Anfrage zur Forderung der festen Einplanung der Zahlungen an „StoP“ bekam ich jedoch nur eine unkonkrete Antwort. „Für den Doppelhaushalt 2019/2020 sind […] 20.000 Euro pro Haushaltsjahr […] zur Verfügung gestellt worden“, hieß es in der Antwort.

Auf die Frage wurde nicht direkt eingegangen. Ich finde, dass dies nicht sein kann. Das StoP-Projekt ist garantiert günstiger als die Folgekosten von häuslichen Gewalttaten, die damit aktiv verhindert oder gestoppt werden. In Geld ist auch gar nicht auszudrücken, wenn Menschen Gewalt erspart bleibt.

 

Das Land Hamburg sollte sich freuen, dass für diese relativ geringe Summe etwas so Wichtiges auf die Beine gestellt wird. Eine Zusage zu einer dauerhaften Finanzierung würde dem Projekt in Steilshoop Sicherheit bringen. Sozialarbeit, die Perspektiven schafft, muss auch selbst eine Perspektive haben. Ich bleibe für Sie am Drücker. Was sagen Sie zur Problematik der Finanzierung? Sollte das Projekt dauerfinanziert werden?

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Fraktionsvorsitzender: Ich unterstütze Dennis Thering. Was meinen Sie?

Mein geschätzter CDU-Kreisvorsitzender Dennis Thering hat in seinem Wahlkreis Alstertal-Walddörfer die hamburgweit besten CDU-Ergebnisse der Bürgerschaftswahl 2020 erzielt. Nicht nur aufgrund des Vertrauens der Wähler/innen (über 53.500 Stimmen), sondern auch seiner kommunikativen Art, seines gesellschaftlichen Engagements, seiner Vernetzung und grundsätzlich positiven Grundeinstellung halte ich eine tragende Rolle für Dennis für eine sehr gute Idee. Deshalb unterstütze ich seine Kandidatur zum Vorsitzenden der CDU-Bürgerschaftsfraktion.

Dennis hat mich des Öfteren ermutigt und mir unter die Arme gegriffen. In meinen Augen ist er zu diesem Zeitpunkt, an dem wir Veränderungen in der Partei einleiten müssen, die bestmögliche Wahl. Unsere Partei muss für die Bürger/innen wieder eine feste Option werden. Wir sind eine Volkspartei und müssen das verstärkt vermitteln. Mit Dennis Thering als Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion wäre der erste Schritt dahin getan. 

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Bramfelder Chaussee 217: Einfahrt vergrößern - Rot-Grün lehnt trotz Unterstützung der Polizei ab - Unglaublich

Viele Kunden des Bramfelder Hofes (Bramfelder Chaussee 217) klagen darüber, dass die Einfahrt zu schmal geplant ist.

Immer wieder fahren die Kunden über den erhöhten Bordstein.

Die CDU Fraktion hat daher im heutigen Regionalausschuss eine Verbreiterung der Auffahrt beantragt. Die Polizei hat diesen Wunsch geprüft und als sinnvoll erachtet. 

Leider wurde der Antrag ohne Begründung von der Rot-Grünen Koalition abgelehnt. Offensichtlich sind der Koalition die Anliegen der Bewohner, die sogar von der Polizei gestützt werden, nicht wichtig. Einfach traurig.

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Bramfeld 70 erstmal gerettet - Anwohner konnten die Fällung von mehr als 130 Bäumen mitten in Bramfeld stoppen

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat im Mai 2019 im Eiltempo mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken den Bebauungsplan „Bramfeld 70“ beschlossen.

Das knapp 1 Hektar große unberührte Naturbiotop zwischen den Straßen Mützendorpsteed und Bramfelder Ch. würde damit komplett zerstört werden. Der Bebauungsplan sieht die Errichtung von vier massiven, viergeschossigen Wohnblöcken mit insgesamt 64 Wohnungen vor. 70% der Gesamtfläche sollen dauerhaft versiegelt werden. Von den 138 Bäumen, die für den Bau gefällt werden sollen, sollen nur lediglich 53 Bäume nachgepflanzt werden.

 

Direkt am Montag nach der Bürgerschaftswahl wollte eine Firma die Bäume auf dem Gelände absägen. Die Initiative Bramfeld 70 hat sich der Firma in den Weg gestellt und sofort Beschwerde beim Gericht eingelegt. Das Gericht hat schnell festgestellt, dass das rot-grüne Bezirksamt unrechtmäßig gehandelt hat. Das Bezirksamt versucht nun mit Hochdruck die Fehler zu heilen. Jedoch können die Bäume erstmal außerhalb der Fällzeiten grundsätzlich nicht gefällt werden. Für den Erhalt der Bäume und der Oasen benötigt die Initiative eine finanzielle Unterstützung. Die Anwälte sind teuer. Ich habe daher 100 Euro der Ini gespendet. Jeder Euro zählt.

 

Die Kontodaten bei der Sparkasse Holstein lauten:

Bürgerinitiative Bramfeld 70 e.V.

IBAN: DE78 2135 2240 0179 2263 29

Stichwort: Bäume statt Beton - Kein Bramfeld 70

 

Alle Spenden werden ausschließlich zum Erhalt des Biotops eingesetzt und werden für anfallende Gerichts- und Anwaltskosten dringend benötigt.

Da der Verein trotz Klimakatastrophe nicht als gemeinnützig anerkannt ist, können Spenden steuerlich nicht abgesetzt werden. Wer nicht finanziell helfen kann, jedoch mit anpacken möchte, schreibt bitte an keinbramfeld70@gmx.de

 

Es muss nicht jede Grünfläche bebaut werden. Wir brauchen Grünflächen. Es müssen Wohnungen gebaut werden, aber warum immer in Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop? Und warum liebe rot-grüne Regierung, muss man eine der letzten Oasen in unserem Wahlkreis bebaut werden? Ich finde es reicht. Bei uns wurde genug gebaut. Jetzt müssen erstmal andere Stadtteile ihren Beitrag leisten. Was ist bspw. mit Bergstedt oder Poppenbüttel? Was meinen Sie dazu?

 

https://www.abendblatt.de/hamburg/article228559901/Bramfelder-Wald-Chaussee-Hamburg-Rodung-Wohnungen-Anwohner-Protest-Blockade-Baugenehmigung-Muetzendorpsteed.html

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Baustellenchaos: Barmwisch, Bramfelder und Fabriciusstraße

In Bramfeld steht ein Verkehrsinfarkt an. Ab Montag wird die Bramfelder Chaussee ab Ecke Fabriciusstraße bis etwa Bauhaus über acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert. Fernwärme für Steilshoop wird verlegt. Gleichzeitig sollen die Bauarbeiten in der Fabriciusstraße von Richeystraße bis Steilshooper Allee erfolgen. Auch wird vom 02.03 bis 15.03.2020 der Barmwisch gesperrt. Es stellt sich die Frage, wer hat sowas koordiniert bzw. nicht koordiniert.🙄 Einfach unglaublich.

Nach dem der Streckenabschnitt in der Brami fertig ist, soll die Brami von Bauhaus bis Owiesenwiese von vier auf zwei Spuren reduziert werden. Anschließend soll die Fernwärme durch die Owiesenstraße nach Steilshoop gelegt werden.

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Es hat geklappt. Vielen vielen Dank.

Jetzt sind endlich alle Wahllokale ausgezählt. Ich möchte mich bei allen Unterstützern bedanken. Es hat gereicht. Es wurde ausgezählt. Ich habe mehr als 13.800 Stimmen geholt und somit die meisten von der CDU geholt. Ich darf nunmehr für Sie in der Bürgerschaft wirken. Ich gehe mit viel Demut in die Aufgabe. Ich möchte weiterhin für Ihre Anliegen zur Verfügung stehen. Wenn was ist, melden Sie sich gerne auch weiterhin bei mir.

Das Ergebnis finden Sie unter:

https://www.wahlen-hamburg.de/wahlen.php?site=left/gebiete&wahl=43#index.php?site=right/ergebnis&wahl=43&gebiet=76&typ=8&stimme=1

 

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Nun ist die Wahl vorbei. Ich habe meine Plakate bereits alle abgebaut.

Nun ist die Wahl vorbei. Ich habe meine Plakate bereits alle abgebaut.

Ach ja – ich hatte ja auch keine auf der Straße😎 Andere werden wohl Nachtschichten einlegen müssen.

Ich bedanke mich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern für deren Hilfe. Vielen Dank. Das ist nicht selbstverständlich. Wenn was ist, immer gerne melden. Ich versuche mich zu kümmern.

Ich bin froh, dass der Wahlkampf endlich vorbei ist. War wirklich anstregend. Ich habe versucht allen Bramfeldern, Steilshooper, Farmsener und Bernern ein Angebot zu machen. Morgen werden die Erststimmen ausgezählt, dann wird sich zeigen, ob die Anwohner/Innen mein Angebot angenommen haben.

Schönen Abend noch allerseits.

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Appelhoffweiher: Freiwillige Feuerwehr Barmbek gekündigt und nicht mehr im Einsatz – Wie sieht die Zukunft am Standort aus?

Auf Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

 

Für den vom Vermieter gekündigten Standort im Schwarzen Weg 3, 22309 gibt es für die freiwillige Feuerwehr Barmbek einen Ersatzstandort in der Holzmühlenstraße, der genutzt werden kann, bis eine endgültige neue Lösung gefunden ist.

Auf dem Gelände im Schwarzen Weg 3 befand sich ein Gebäude mit: Aufenthalts- und Unterrichtsraum, Büro der Wehrführung, Umkleideraum, Küche, Sanitärräumen, Fahrzeugremise auf einer Gesamtnutzfläche von 488 m².

Auf dem Gelände Schwarzer Weg 3 wurden zwei Löschfahrzeuge mit entsprechendem Gerät und ein Schlauchwagen vorgehalten.

Eine Verlängerung des Mietvertrages über das Jahresende hinaus konnte trotz aller Bemühungen mit dem Vermieter nicht vereinbart werden. Der Vermieter, die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH, hat als Kündigungsgrund Eigenbedarf angegeben, um das Gebäude für Ausbildungszwecke zu nutzen.

Die Sicherung eines Standorts für einen möglichen Neubau in unmittelbarer Nähe des bisherigen Objektes wird derzeit unter Beteiligung der Sprinkenhof GmbH betrieben.

Die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren kompensieren den Ausfall der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek. Ab 1. April 2020 wird der neue Interimsstandort in das Einsatzleitsystem eingebunden und in der Alarmfolge entsprechend berücksichtigt.

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Wie lange braucht das Bezirksamt für Bauanträge?

Auf Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

In den Stadtteilen Bramfeld, Farmsen-Berne, Steilshoop wurden im Jahr 2019 155 Bauanträge gestellt.

Durchschnittliche Gesamtverfahrensdauer über alle Bauvorhaben nach § 61 HBauO betrug im Jahr 2019 unglaubliche 117,5 Tage (** von Eingang des Antrages bis Bescheid)

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Wie kann man mich beim Wahlkampf unterstützen?

Über die Kandidatenliste für die Bürgerschaft entscheiden alle Bewohner aus Farmsen-Berne-Steilshoop-Bramfeld. Einige Unterstützer von mir haben den anliegenden Flyer von Jenny per WhatsApp an Freunde, Bekannte oder Verwandte weitergeleitet, in den WhatsApp-Status gestellt, per Facebook geteilt oder ihren Namen hinzugefügt und ausgedruckt den Nachbarn weitergereicht. Mir würde es helfen, wenn so viele wie möglich diesem Beispiel folgen könnten. Sollten Sie den Flyer ausdrucken wollen, dann schreiben Sie bitte Ihren Namen drauf, damit die Nachbarn wissen, wer diesen Zettel eingeworfen hat. Eine entsprechende Word-Vorlage habe ich beigefügt.

 

Sie haben es in der Hand

Die Wähler entscheiden darüber, wer für sie in der Bürgerschaft arbeiten soll und welche Themen angegangen werden sollen. Sie haben es damit in der Hand, einen Politikwechsel in Ihrem Stadtteil anzustoßen. Sie haben es in der Hand zu bestimmen, welcher Politikstil bei uns geprägt werden soll.

Mit Ihrer Unterstützung will ich einen Politikstil prägen, der sich gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren für neue Lösungen einsetzt. Der zuhört, der ernst nimmt, der die Meinungen sowie Initiativen wertschätzt und der über aktuelle Themen aus den Stadtteilen weiterhin informiert.

 

Ich freue mich darauf, mich mit Ihrer Unterstützung in Zukunft noch stärker für Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop engagieren zu können und positive Veränderungen anzustoßen. Schon jetzt danke ich Ihnen herzlich für Ihre Hilfe dabei!

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Wie viele Besucher schauen sich pro Monat die Seite sandrokappe.de an?

In den letzten 30 Tagen haben unglaubliche 3.260 Besucher meine Seite sandrokappe.de aufgesucht.

Ein unglaublicher Erfolg. Das hätte ich nie zu träumen gehofft. Offensichtlich kommen meine Berichte bei den Bramfeldern, Steilshooper, Berner und Farmsener gut an.

Ich werde weiter so transparent berichten. Versprochen.

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Bramfelder SV: Geplantes Neubauprojekt auf der nicht genutzten Fläche nördlich des Kunstrasenplatzes ist erstmal gescheitert – Bau erst ab 2030 möglich

 

Der Mitgliederzeitung vom Bramfelder Sportverein ist zu entnehmen, dass ein Neubau eines Vereinshauses in der Ellernreihe geplant ist. Es soll eine neue Sporthalle mit Studentenwohnungen und Fitnessstudio entstehen.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung nunmehr mit, dass die derzeit durch den Bramfelder SV nicht genutzten Flächen nördlich des Kunstrasenplatzes ab ca. 2022 für voraussichtlich sieben bis acht Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche für den Bau der U5 Ost benötigt werden. Eine Alternative ist für die Hochbahn nicht ersichtlich. Somit kann der geplante Bau erst ab 2030 erfolgen.

 

Fraglich ist, ob die erstellten Planungen dann noch zielführend sind oder ob man dann nochmal neu planen muss. Vielleicht sollte man eher das bestehende Clubhaus in der Ellernreihe überplanen, bevor hier bis zum Jahr 2030 gewartet wird. 

 

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Warum möchte ich in die Bürgerschaft?

Ich habe in den letzten Jahren viele Themen im Bezirksamt angestoßen. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass die Entscheidungen nicht in der Bezirksversammlung, sondern in der Bürgerschaft getroffen werden.

In der Bürgerschaft möchte ich dafür kämpfen, dass

  • das Bezirksamt mit ausreichend finanziellen Mittel ausgestattet wird
  • der Nahverkehr verbessert wird
  • endlich alle gefällten Straßenbäume nachgepflanzt werden (knapp 10.000 allein in Wandsbek)
  • die Jugendeinrichtungen ausreichend ausgestattet werden und
  • der Ordnungsdienst wieder eingeführt wird.

 Ich will mit dem gleichen Elan wie derzeit in der Bezirksversammlung auch im Rathaus „aufräumen“. 

Sie haben es in der Hand.

Die Wähler entscheiden darüber, wer für sie in der Bürgerschaft arbeiten soll und welche Themen angegangen werden sollen. Sie haben es damit in der Hand, einen Politikwechsel in Ihrem Stadtteil anzustoßen. Sie haben es in der Hand zu bestimmen, welcher Politikstil bei uns geprägt werden soll.

Mit Ihrer Unterstützung will ich einen Politikstil prägen, der sich gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren für neue Lösungen einsetzt. Der zuhört, der ernst nimmt, der die Meinungen sowie Initiativen wertschätzt und der über aktuelle Themen aus den Stadtteilen weiterhin informiert.

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Bramfeld: Sturmschäden durch Sabine

Sturmschaden bei uns in Bramfeld. Ein Baum ist umgekippt. Ecke Owiesenstraße/Fabriciusstraße gegenüber vom Neubau der Gartenstadt. Es handelt sich um das leerstehende Grundstück der Stadt.

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Bild von der Seehofallee - vor mehr als 40 Jahren - damals gab es noch viel Grün

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Schule am See soll Wohnungsbau weichen - Hier sollen bis zu 500 Wohnungen von der Saga entstehen

Es wird ein Quadratmeterpreis von 8 Euro angepeilt. Insbesondere Familien sollen hier eine Wohnung finden. Was meinen Sie dazu?

 

Die Verwaltung teilt folgendes mit:

Nach der Fertigstellung des neuen Campus Steilshoop beginnt nun der Abbruch der letzten alten Gebäudeteile der Schule am See am Fritz-Flinte-Ring.

Die eigentlichen Abbrucharbeiten begannen Anfang Oktober 2019 und dauern voraussichtlich bis Juli 2020 an. Der Abbruch erfolgt ausschließlich durch eine speziell qualifizierte Fachfirma, dennoch kann es im Verlauf der Arbeiten zu baustellentypischem Lärm und Staubentwicklung kommen.

Auftakt der Abbrucharbeiten bilden der fachgerechte Ausbau und die Entsorgung von Schadstoffen im Innern des Gebäudes. Diese sensiblen Arbeiten werden zusätzlich durch einen dafür besonders qualifizierten Fachbauleiter und einen Sicherheits- und Gesundheitskoordinator überwacht. Ab etwa Januar 2020 wird mit dem von außen sichtbarem Teil des Abbruchs begonnen. In dieser Zeit wird es zeitweise zu verstärktem LKW-Verkehr Bereich Fritz-Flinte-Ring kommen.

Verantwortlich für die Abbrucharbeiten ist Schulbau Hamburg (SBH). Im Anschluss an die Abbrucharbeiten wird auf dem Grundstück Wohnungsbau und eine Sportfläche entstehen.

Vom Abriss ausgenommen ist das Tier- und Pflanzenhaus Steilshoop. Dieses bleibt dem Stadtteil erhalten und wird durch Schulbau Hamburg weiterhin mit Strom und Wasser versorgt. Während der Abbrucharbeiten sind das Tier- und Pflanzenhaus und der DRK-Spielplatz weiterhin über den Schulparkplatz vom Fritz-Flinte-Ring aus erreichbar.

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