Gebäudekomplex am EKZ Steilshoop (Schreyerring): Razzia gegen Sozialbetrug im November 2019 – Was wurde festgestellt?

Auf meine Anfrage (21-0782.1) teilt die Verwaltung folgendes mit:

Es gab aus unterschiedlichen Quellen (z. B. anonyme Hinweise von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie anderen Bürgerinnen und Bürgern, Jobcenter team.arbeit.hamburg. sowie aus den Medien) verschiedene Hinweise auf schlechte Wohnverhältnisse, Probleme mit dem Vermieter bzw. der Verwaltung, baurechtliche Probleme und zweifelhafte Arbeitsverhältnisse. Diese Hinweise haben sich bestätigt. Es wurden baurechtliche Mängel festgestellt, wie etwa Änderungen in den Grundrissen und baurechtliche Änderungen ohne Bauantrag. Flucht- und Rettungspläne passten nicht zu den örtlichen Gegebenheiten. Einzelne Räume wurden ungenehmigt umgenutzt, im Schreyerring 8 waren es zwei Büros im 2. Obergeschoss, im Schreyerring 46 war es eine Nutzungseinheit. Es wurden zum Teil sehr beengte Wohnverhältnisse festgestellt.

mehr lesen 0 Kommentare

Mitarbeiter des Bezirksamtes Wandsbeks für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar machen

Bürgerinnen und Bürger beschweren sich regelmäßig, dass das Bezirksamt nicht sichtbar ist. Man kann vor Ort keine Tätigkeit des Bezirksamtes ausmachen und somit auch niemanden persönlich vor Ort ansprechen.

Ich fordere mit meiner Fraktion bei der nächsten Bezirksversammlung, dass die Außenmitarbeiter des Bezirksamtes Wandsbek bei Außenterminen verpflichtend Westen vom Bezirksamt Wandsbek zur Sichtbarkeit zu tragen haben, damit die Bürgerinnen und Bürger die Mitarbeiter bei Problemen direkt ansprechen können.

Ich möchte, dass die Bürger die Mitarbeiter des Bezirksamtes direkt vor Ort ansprechen können.

0 Kommentare

Bezirk Wandsbek lebenswerter machen: CDU-Fraktion Wandsbek fordert, dass die 10.000 nicht nachgepflanzten Bäume aufgeforstet werden

Seit 2010 wurden 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht.

 

Wir benötigen die nicht nachgepflanzten Bäume, damit für den Menschen schädliche Abgase absorbiert werden, das städtische Mikroklima durch Wasserspeicherung und Beschattung erhalten bleibt bzw. verbessert wird und für die Sauerstoffproduktion. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität der Wandsbeker von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

 

In Anbetracht des begrenzten Raums im Bezirk Wandsbek ist es angezeigt neue Wege zu beschreiten. Im Bezirk Mitte hat sich die Koalition aus CDU, FDP und SPD darauf verständigt eine 17 Hektar große Fläche nahe dem Öjendorfer Park aufzuforsten. Dieser Ansatz sollte auch im Bezirk Wandsbek verfolgt werden.

 

Etwa 400 Bäume können je nach Baumart und Nutzung pro Hektar nachgepflanzt werden. Um das seit 2010 vorliegende Defizit von 10.000 Bäumen zu beheben, sind somit 25 Hektar aufzuforsten.

Ich fordere daher mit einer Fraktion in der Bezirksversammlung, dass das Bezirksamt prüfen möge, welche Flächen im Bezirk Wandsbek ökologisch sinnvoll aufgeforstet werden können. Priorität sollten hierbei Flächen haben, die derzeit keinen oder nur einen sehr geringen ökologischen Wert haben.

Wir reden seit fünf Jahren über das Thema. Passiert ist bisher nichts. Daher wird es Zeit, dass endlich etwas passiert!

 

Was meinen Sie zu diesem Vorschlag?

0 Kommentare

Danke sagen: CDU-Faktion Wandsbek fordert für aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Wandsbek kostenfreie Parkmöglichkeiten

Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden der Freiwilligen Feuerwehren befinden sich häufig in Rufbereitschaft und müssen oftmals unvermittelt schnellstmöglich zu ihren Kraftfahrzeugen, um zum Gerätehaus zu gelangen. Jede Verzögerung kann Menschenleben kosten und großen Schaden verursachen. Damit die Einsatzkräfte zu jeder Zeit schnell zu ihren Kraftfahrzeugen gelangen können, fordere ich mit meiner Fraktion bei der nächsten Bezirksversammlung, dass die Einsatzkräfte auf freien, öffentlichen Standard-Pkw-Parkplätzen des Bezirkes Wandsbek jederzeit kostenlos parken dürfen.

Die Feuerwehrfrauen und –männer der Freiwilligen Feuerwehren leisten seit Jahren herausragende ehrenamtliche Arbeit. Die Politik sollte diese Arbeit, wo immer es möglich ist, unterstützen. Es ist eine Wertschätzung gegenüber des Ehrenamtes Feuerwehr.

 

Ein Beispiel von einem Kameraden aus Bramfeld:

Ich gehe an der Bramfelder Chaussee am Nachmittag essen. Derzeit suche ich mir dafür einen kostenfreien Parkplatz, der jedoch weit entfernt ist. Im Alarmfall muss ich somit weite Strecken zurücklegen, um meinen Wagen zu erreichen.

Hätten ich einen kostenpflichtigen Parkplatz in der Nähe des Restaurants genutzt, hätte ich für den Einsatz kostbare Zeit gespart, die im Notfall entscheidend sein kann.

0 Kommentare

Fabriciusstraße: Kampfhund beißt Kind (9) ins Gesicht

Bei uns in der Fabriciusstraße. Einfach unglaublich. Hoffentlich finden Sie die Besitzerin. Sollten Sie etwas gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei!

 

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hundebesitzerin-fluechtet-kampfhund-beisst-ben-9-ins-gesicht-67393048.bild.html

0 Kommentare

Bauvorhaben Bramfelder Dorfgraben: Wann erfolgt Anschluss an die Bramfelder Chaussee?

Die meisten Wohnungen beim Bramfelder Dorfgraben sind nunmehr bewohnt. Leider können die Anwohner ihre Wohnungen derzeit lediglich von der Fabriciusstraße erreichen. Ein Zugang zur Bramfelder Chaussee ist bisher nicht umgesetzt.

Auf meine Anfrage (siehe Link) teilt die Verwaltung folgendes mit:

Ein Zugang (Gehweg) nördlich der ausgewiesenen ÖPNV-Trasse wird zusammen mit dem geplanten Kreisverkehr Fabriciusstraße/ Leeschenblick in 2020 gebaut werden, um von den Synergieeffekten einer gemeinsamen Ausschreibung und Bauleitung sowie eines einheitlichen Verkehrs-/ Baulogistikkonzeptes zu profitieren.

mehr lesen 1 Kommentare

Ehrenmal am kleinen Bramfelder See wurde auf Antrag der CDU gereinigt

Unverbesserliche hatten das Ehrenmal am kleinen Bramfelder See mutwillig beschmiert. Aus diesem Grund habe ich mit meiner Fraktion eine Reinigung beantragt (siehe Link). Diese wurde nunmehr vorgenommen. Danke an die Verwaltung für die schnelle Reinigung.

2 Kommentare

Leeschenblick: Parken soll zukünftig ausgeschlossen werden – Vorschlag der Verwaltung 16 Parkplätze zu errichten wurde abgelehnt

Aufgrund eines Unfalles im Leeschenblick hat das Bezirksamt Wandsbek zusammen mit der Polizei eine Überplanung des Leeschenblicks vorgenommen.

Bisher weist die Straße auf der linken und rechten Spur einen Radweg auf (siehe Bild). Daneben parken häufig PKWs. PKWs, die daran vorbeifahren, können die Radfahrer durch die parkenden Autos häufig unzureichend sehen. Dadurch ist der o.g. Unfall passiert.

Um die Sicht auf die Fahrradfahrer zu verbessern, hat das Bezirksamt und die Polizei den Vorschlag gemacht, dass die Parkplätze der Autos am Rand angeordnet werden und der Radweg links und rechts zwischen den Parkplätzen und der Fahrbahn angelegt wird. Eine derartige Umsetzung erfolgte bereits in der Gründgenstraße. Somit hätte man auch weiteren Parkraum, insbesondere für das Baugebiet am Bramfelder Dorfgraben geschaffen, die festgestellten Verkehrsordnungswidrigkeiten im ruhenden Verkehr wirksam entgegengetreten, sowie insbesondere die Verkehrssicherheit erhöht. Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne hat in seiner Sitzung am 21.11.2019 mehrheitlich nach einem Referentenvortrag diesen Vorschlag mit den Stimmen der SPD-Fraktion, der Fraktion Die Grünen, der CDU-Fraktion und der AfD-Fraktion, bei Gegenstimmen der Fraktion Die Linke und der FDP-Fraktion unterstützt.

Nun hat der ADFC von der Maßnahme erfahren und einen neuen Vorschlag unterbreitet. Dieser sieht vor, dass die Fahrradstreifen links und rechts deutlich verbreitet werden, damit nur noch zwei Autos den Leeschenblick nutzen können. Parken soll somit ausgeschlossen sein. Dieser Vorschlag wurde nun im Regionalausschuss am 16.01.2020 mit den Stimmen von SPD, Grüne und Linke beschlossen. Somit werden zukünftig keine Autos mehr im Leeschenblick parken können.

Die Polizei führte aus, dass im Bramfelder Dorfgraben etwa 60 Parkplätze für knapp 200 Autohalter entstanden sind. Es bleibt die Frage, wo die Anwohner parken sollen? Auch ist unverständlich, warum der Radstreifen hier deutlich verbreitert wird, wenn er doch auf der Gründgenstraße wieder schmaler wird. Würde man die Argumentation vom ADFC, der SPD und den Grünen weiterführen, müssten auch die Parkplätze in der Gründgegenstraße neben dem Radweg für einen breiteren Fahrradstreifen weichen.

Damit man mich nicht falsch versteht. Ich fahre täglich mit dem Fahrrad. Mich sieht man überall damit fahren. Dennoch finde ich es nicht gut, wenn die einzelnen Verkehrsteilnehmer gegeneinander ausgespielt werden.

Wir als CDU haben uns für den Vorschlag der Verwaltung ausgesprochen, der sicher ist und weitere Parkplätze für die Anwohner insbesondere des Bramfelder Dorfgraben ermöglicht hätte. Leider konnten wir uns gegen die Stimm-Mehrheit von Rot-Grün nicht durchsetzen.

3 Kommentare

Kandidatenvideo von mir: Warum möchte ich in die Bürgerschaft - war ganz schön nervös! Mein Ziel ist, dass unsere Grünflächen erhalten bleiben!

Kandidatenvideo von mir: Warum möchte ich in die Bürgerschaft - war ganz schön nervös! Mein Ziel ist, dass unsere Grünflächen erhalten bleiben! - Was meinen Sie?

https://kandidatencheck.ndr.de/?kandidat=7537&name=Kappe&partei=cdu&wahlkreis=12&fbclid=IwAR3_HF02PdKoGFZ3wSVRXsjM_kBYX0QwKlVmUNZtZGrBmozTV7g4LY9OK1o

Alle Kandidaten/Innen der Bürgerschaftswahl konnten beim NDR ein Video machen. Alle hatten zwei Minuten. Alle die selben Fragen. Nur eine Chance. Kein Schnitt möglich.

Ich muss zugeben, dass ich sehr nervös war. Sicherlich hätte ich einiges besser machen können. Aber ich hoffe, dass meine Ziele klar werden.

Ich möchte, dass alle gefällten und nicht nachgepflanzten Bäume mindestens 1 zu 1 nachgepflanzt werden. Allein im Bezirk Wandsbek wurden unglaubliche 10.000 Bäume nicht nachgepflanzt. Weiterhin möchte ich, dass unsere letzten Grünflächen vom Baumboom verschont werden. Wir brauchen Wohnraum. Aber es muss die Frage gestellt werden, warum immer bei uns? Wieso müssen die letzten Grünflächen bei uns für Wohnraum genutzt werden? Ich finde, dass man erstmal in anderen Stadtteilen wie Poppenbüttel bauen sollte, bevor bei uns weiter verdichtet wird.

Hinweis:

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass seit 2014 in Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop 16 Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert wurden. Hingegen wurde in Poppenbüttel nur ein Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert.

 

 

4 Kommentare

Steilshoop: Nach Brandanschlag auf Polizeiwagen ist die Polizei ständig präsent – Wie finden Sie das?

Einige Bewohner behaupten zu wissen, wer die Täter sind, finden aber die ausgelobte Belohnung zu gering. Bitte helfen Sie bei der Aufklärung! Ich freue mich immer, wenn mein Aufruf geteilt und weitergeleitet wird. Vielen Dank dafür! 

 

Silvester haben Unverbesserliche einen Streifenwagen der Polizei mit Hilfe eines Böllers angezündet. Die Polizei hat sich entschieden dieses Verhalten nicht hinzunehmen. Das zuständige PK 36 hat temporär zusätzliche Einheiten für Steilshoop erhalten, um den Brandstiftern zu signalisieren, dass die Staatsmacht vor derlei Unverbesserlichen nicht zurückschreckt! So fahren regelmäßig Streifenwagen durch Steilshoop und Polizisten gehen Streife. Falschparker, die auf dem Markt parken werden konsequent abgezettelt. 

Ich begrüße die Entscheidung. Hoffentlich können die zusätzlichen Kräfte längerfristig in Steilshoop eingesetzt werden. Die Polizei darf keinen Millimeter vor diesen Unverbesserlichen zurückschrecken. Eigentlich müsste aus meiner Sicht das PK36 nach Steilshoop verlegt werden!

 

In Steilshoop wird erzählt, dass viele wissen, wer die Täter sind. Jedoch möchte man es in Anbetracht der geringen Belohnung der Polizei in Höhe von 2.500 Euro nicht äußern. Ich muss sagen, dass ich erschüttert bin. Es geht hier nicht um Geld. Es geht darum Leuten, die Grenzen überschritten haben, zu belangen. Wo landen wir hier, wenn Leute nur für ausreichend Geld zur Aufklärung beitragen? Das nächste Mal wird bei diesen Leuten eingebrochen und die Zeugen sagen: Ja, ich habe gesehen, wer es war, aber ohne Belohnung sage ich nichts! Das geht nicht. Ich rufe alle auf Informationen zum Tathergang der Polizei mitzuteilen.

 

Was meinen Sie?

6 Kommentare

Fachamt Management des öffentlichen Raumes Maßnahmenspeicher Straße 2020 - Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne

1 Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit

Anderheitsallee

Abschnitt: von Bramfelder Chaussee bis Hohnerkamp

Beschreibung Baumnasen

Verursacher: Bäume in Gehwegen

 

2 Erschließungen

Olewischtwiet (B-Plan Bramfeld 37 / Steilshoop 4)

Beschreibung: Neubau der Erschließungsstraße

Verursacher: Investor

 

ÖRV Bramfelder Chaussee

Abschnitt: Haus Nr. 477-481

Beschreibung: Neubau eines Mehrfamilienhauses (15 WE)

Verursacher: Investor

 

ÖRV Farmsener Landstraße

Abschnitt: Haus Nr. 46

Beschreibung: Wohnerschließung

Verursacher: Investor

 

ÖRV Kuhkoppel

Abschnitt: Haus Nr. 24

Beschreibung: Erweiterung der Freiwilligen Feuerwehr Berne

Verursacher: Berne

 

ÖRV Steilshoop-Nord

Abschnitt: Fritz-Flinte-Ring, Gropiusring, Erich-Ziegel-Ring

Beschreibung: Wohnungsbau

Verursacher: Investor/ Saga

 

Weitere Maßnahmen sind dem folgenden Link zu entnehmen:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011509

0 Kommentare

Dach vom Försterhaus beim Brakula muss zeitnah saniert werden

Das Bezirksamt informiert:

Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung des Försterhauses in Bramfeld, besteht die Notwendigkeit, das marode Dach des Försterhauses durch eine Notabdeckung, bis zum eigentlichen Sanierungsstart (Anfang 2021), zu sichern. Aktuell ist die Dachhaut des Försterhauses wasserdurchlässig. Als Folge ist bereits Feuchtigkeit bis ins Erdgeschoss gelangt. Gemäß dem vorliegenden Angebot ist zur Sicherung des Daches Nachfolgendes umzusetzen. Die Kosten für die durchgeführten Arbeiten belaufen sich auf 3.938,04 € brutto und wurden von der Bezirksversammlung am 15.01.2020 genehmigt.

0 Kommentare

EKZ Steilshoop - Lärmbelästigung durch Anlieferung in der Nacht - Was kann man dagegen tun?

Anwohner haben sich bei mir beschwert, dass beim EKZ Steilshoop in der Nacht zwischen 2 und 3 Uhr die Anlieferung erfolgt und diese durch extreme Geräusche die Nachtruhe stört.

Ich habe mich an die Polizei gewandt und folgende Antwort erhalten:

Einschlägig ist hier das Hamburgische Lärmschutzgesetz HmbLärmSchG.

Demnach stellen u.a. erhebliche Lärmbelästigungen durch Arbeiten (z.B. beständiges - manuelles - Hämmern, Sägen, Klopfen bei Renovierungs- oder Umbauarbeiten) an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20 bis 7 Uhr in Gebieten, in denen das Wohnen nach planungsrechtlichen Vorschriften zulässig ist, eine Ordnungswidrigkeit dar. Zur Verfolgung ist die Polizei zuständig. Somit reicht ein Anruf bei der zuständigen Dienststelle.

Bitte rufen Sie bei derlei Problemen die Polizei!

3 Kommentare

Wann soll der Kreisverkehr in der Fabriciusstraße, Ecke Leeschenblick gebaut werden?

Das Bezirksamt informiert: Die Maßnahme befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der voraussichtliche Baubeginn ist im Frühjahr 2020. Die derzeitigen Planungen sehen im Baufeld im Rahmen von Einbahnstraßenregelungen weiterhin Fahrbeziehungen vor. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Bauzeit voraussichtlich bis Dezember 2020 vorgesehen.

0 Kommentare

Planungsmaßnahme Fabriciusstraße zwischen der Steilshooper Allee und der Anderheitsallee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Planungsmaßnahme zwischen der Steilshooper Allee und der Anderheitsallee ist unterteilt in eine bezirkliche Radverkehrsmaßnahme zwischen der Steilshooper Allee und dem Kreisverkehr Ecke Leeschenblick sowie in einem Veloroutenabschnitt der Veloroute 5 zwischen dem Kreisverkehr Ecke Leeschenblick und der Anderheitsallee. Die Planungen für die o.g. Abschnitte zwischen der Steilshooper Allee sowie der Anderheitsallee beginnen jeweils voraussichtlich im Frühjahr 2020 bzw. werden fortgesetzt.

2 Kommentare

Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2020 vorgesehen. Voraussichtlich betragen die Kosten insgesamt ca. 2,9 Mio €. Im Rahmen der Baumaßnahme Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee entfallen durch die Änderung der Parksituation insgesamt 53 Parkmöglichkeiten.

Eine Woche vor Baubeginn sollen die Anwohner per Postwurfsendung informiert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/

3 Kommentare

Kontaminierte Gelände am ehemaligen Post-Sportplatz am Neusurenland kann nicht bebaut werden

Die Gartenstadt Farmsen eG Mieter- und Wohnungsbaugenossenschaft (MGF) hat auf der Stadtteilkonferenz mitgeteilt, dass die angedachte Sanierung der Fläche nicht realisierbar ist. Die Kosten allein für den Aushub werden mit etwa 190 Mio. Euro geschätzt. 

Ursprünglich sollten auf dem Grundstück neue Wohnungen entstehen. Der Finanzsenator Dressel hatte eine Lösung angekündigt. Ich finde es traurig, dass das Grundstück nicht ertüchtigt werden kann. Hier hätte man mal ohne Vernichtung von Grünflächen Wohnungen bauen können.

Siehe https://www.wuzonline.de/2018/05/nachverdichtung-und-altlastensanierung-in-farmsen/

2 Kommentare

Bürgerschaftswahl: Wie finden Sie es, dass ich auf das Aufstellen von Plakaten verzichte?

Wie Sie den unzähligen Plakaten auf den Straßen entnehmen können, hat der Wahlkampf für die Bürgerschaftswahl 2020 begonnen. Man sieht sie zu hunderten, wenn nicht sogar zu tausenden auf den Straßen, die Wahlplakate der Kandidaten für die Bürgerschaft sowie der Parteien. Sie sollen den Wählern bei der Entscheidung helfen.

 

Aber was bringen Plakate wirklich? Sie behindern die Sicht, verschandeln den öffentlichen Raum und sie sind umweltschädlich. Eine Alternative könnten Papierplakate sein – wie sie von der Partei „Die Grünen“ genutzt werden. Aber auch diese sind durch die Beschichtung nicht 100 % recyclebar. Auch werden teilweise sogar noch Bäume verletzt. Daher habe ich mich bewusst gegen das Aufstellen von Plakaten entschieden. Ich will Sie durch meine politische Arbeit überzeugen und nicht durch Slogans und lächelnde Gesichter. Parteiintern konnte ich mich leider mit meiner Meinung nicht durchsetzen. So werden Sie auch in diesem Wahlkampf viele CDU-Plakate auf den Straßen sehen. Es ist ein hohes Risiko neue Wege zu gehen. Sollte ich mit dem Ansatz im Wahlkampf scheitern, wird man sicherlich sagen: „Sandro, hättest du mal…“. Das ist mir bewusst, doch ich traue mir zu, Sie auch ohne Plakate von meiner politischen Arbeit zu überzeugen. Sollte ich auch ohne Plakate gewählt werden, werden hoffentlich auch andere Kandidaten zukünftig auf Plakate verzichten. Was meinen Sie dazu, dass ich bewusst auf Wahlplakate verzichte?

 

Des Weiteren möchte ich Sie fragen, was ich im Wahlkampf anbieten sollte? Von Anwohnern wurde ich gebeten, einen „Kennenlernabend“ zu machen. Daher habe ich im Brakula den Raum gegenüber vom Vistro am 05.02.2020, um 18:30 Uhr zum Kennenlernen gemietet.

Haben Sie noch Ideen für den Wahlkampf oder wollen Sie gerne unterstützen, melden Sie sich gerne bei mir. Sie würden mir bereits helfen, wenn Sie Nachbarn, Freunde und bekannt ansprechen und bitten mir Ihre Stimmen zu geben.

7 Kommentare

Fabriciusstraße: Otto Office zieht in die alte HASPA Filiale ein und ein Geldautomat bleibt bestehen

Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Firma Otto Office in die alte HASPA-Filiale in die Fabriciusstraße einzieht. Otto Office belegt bereits den hinteren Bereich des Gebäudes. 

Die HASPA wird auch weiterhin einen Auszahlungsautomaten vor Ort anbieten, damit die Leute auch zukünftig ihr Geld vor Ort abheben können.

0 Kommentare

Martin Luther King Kirche Steilshoop erhält neue Pastorin - eigentlich sollte Steilshoop keine weitere Stelle erhalten

Martin Luther King Kirche Steilshoop (MLK) erhält neue Pastorin – Steilshoop ohne MLK nicht denkbar – Gemeinde und andere Pastoren haben für diese Stelle gekämpft, eigentlich sollte Steilshoop keine neue Stelle bekommen

 

Auf Einladung des Pastors Andreas Holzbauer durfte ich heute mit Carsten Heeder Begrüßungsworte beim Einführungsgottesdienst an die neue Pastorin Stefanie Schulten richten. Wie man den Bildern entnehmen kann, war die Kirche bis zum letzten Platz gefüllt. Ein Steilshoop ohne die MLK ist nicht denkbar. So wie eine MLK ohne Steilshoop nicht. Die Gemeinde leistet überragende Arbeit vor Ort und die Kirche ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern eine Begegnungsstätte des Stadtteiles. Ich bin dankbar, dass eine neue Stelle nach dem Abgang vom alten Pastor Sönke Ulrich geschaffen werden konnte, was absolut nicht selbstverständlich ist. Dieser wurde fast genau vor einem Jahr verabschiedet.

 

Die Pröpstin Isa Lübbers führte aus, dass pro 2.600 Mitglieder eine Pfarrstelle eingerichtet wird. Die Region Bramfeld und Steilshoop weist 16.133 Mitglieder auf. Somit stehen der Region 6,2 Pfarrstellen zur Verfügung. Nach dem Ruhestand von Sönke Ulrich wies die Region bereits sechs Pfarrstellen auf, somit hätte die Stelle von Sönke Ulrich nicht nachbesetzt werden können.

Die MLK-Gemeinde und die anderen Pastoren wollten das nicht hinnehmen und haben gekämpft. Hintergrund ist, dass die Gemeinde für alle Einwohner in Steilshoop zuständig ist und Steilshoop eine starke MLK benötigt. Nach massivem Druck konnte erreicht werden, dass eine halbe Stelle für fünf Jahre eingerichtet und ausgeschrieben werden konnte.

Beworben und gewonnen hat Frau Stefanie Schulten. Sie ist in Berlin geboren. Hat zwei Kinder und will in Steilshoop neue Wege gehen. Wohnhaft ist sie im Schreyerring und kann aus ihrer zehnten Etage weit schauen. Genau das hat sie auch vor. Sie will weite Wege gehen und positiv in die Zukunft schauen.

 

Ich bin so froh, dass die Stelle nachbesetzt werden konnte. Steilshoop ist ohne die MLK nicht denkbar. Die Gemeinde tut so viel für die Bewohner -auch wenn sie nicht Mitglieder sind und die ganze Arbeit kann nicht nur auf den Schultern von Andreas Holzbauer lasten. 

mehr lesen 0 Kommentare

Steilshoop: Vonovia kämpft für Moschee und vermietet nicht an Wettanbieter – Was meinen Sie zu Vonovia?

Am 07.01.2020 habe ich mich mit Vertretern von Vonovia zum Stadtteil Steilshoop ausgetauscht. Vonovia hat etwa 2.100 Wohneinheiten in Steilshoop. Leerstand ist kein Thema im Bestand. Wenn eine Wohnung frei wird, wird diese zeitnah nachbesetzt. Die Nachfrage ist hoch. Die durchschnittliche Miete beträgt nicht mal sieben Euro pro qm. Ziel ist es alle Gebäude in Steilshoop zu sanieren. Größtenteils ist dies bereits erfolgt.

Der Regionalausschuss hat beschlossen, dass für die Moschee im Schreyerring ein neuer Standort gefunden werden soll. Nach Ansicht der Vonovia-Vertreter ist die Moschee in Steilshoop ein wichtiger Akteur, der unterstützt werden sollte. Schließlich wird hier wichtige Integrationsarbeit geleistet und der Austausch gefördert. Aus diesem Grund sucht Vonovia aktiv im Bestand nach einem neuen Standort für die Moschee. Ich persönlich war darüber positiv überrascht, dass die Vonovia so aktiv hilft. Schließlich hat die Firma dadurch keinen wirtschaftlichen Vorteil.

In diesem Zusammenhang wurde mir auch mitgeteilt, dass Vonovia entgegen der öffentlichen Meinung nicht alle Anfragen annimmt. So werden Anfragen von Wettanbietern und weiteren Shisa-Bars negativ beschieden, da diese keine positive Aspekte für den Stadtteil zur Folge haben. Und wenn man so schaut. In den Vonovia Ladenzeilen sind keine Wettbüros. Offensichtlich verzichtet Vonovia auf derlei Mieter. Finde ich wirklich gut.

 

Was meinen Sie zu Vonovia?

1 Kommentare

Bezirk Wandsbek: Fast jede zweite Sozialwohnung ist in Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne – Im Norden von Wandsbek sollten mehr Sozialwohnungen entstehen!

Auf meine Anfrage (21-0753) teilt die Verwaltung mit, dass 3.382 der 7.959 Sozialwohnung des Bezirkes Wandsbek in Bramfeld, Steilshoop sowie Farmsen-Berne sind. Sozialwohnungen sind wichtig, damit auch Einwohner mit geringem Einkommen auf dem Wohnungsmarkt eine Chance haben. Aber offensichtlich sollen derlei Wohnungen nicht im Norden von Wandsbek angesiedelt werden. Beispielsweise weist der Stadtteil Wellingsbüttel lediglich drei Wohnungen auf. Der Stadtteil Duvenstedt nur 33.

Die Stadtteile Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne weisen 23,89 Prozent aller Einwohner des Bezirk Wandsbek auf. Hingegen wurden bei uns knapp 43 Prozent aller Sozialwohnungen gebaut.

Mein Vorschlag: Es wird Zeit, dass auch im Norden von Wandsbek mehr Sozialwohnungen gebaut werden. Damit hätten wir endlich mehr Sozialwohnungen in Wandsbek und die Verteilung würde gerecht erfolgen.

 

Was meinen Sie dazu?

4 Kommentare

Rekordtilgung: Hamburg hat 2019 über 1,1 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten zurückgeführt

Der Senat informiert:

Die Stadt Hamburg hat im vergangenen Jahr Schulden im Kernhaushalt in Höhe von 650 Millionen Euro netto getilgt, obwohl ursprünglich im Haushaltsplan lediglich 393 Millionen Euro für die Schuldentilgung vorgesehen waren. Damit wurde sogar die bislang höchste Nettotilgung von rund 640 Millionen Euro aus dem Jahr 2017 übertroffen. Der Schuldenstand der FHH 2019 reduziert sich auf rund 23,27 Milliarden Euro. Dieser ist damit rund 300 Millionen Euro niedriger als der Schuldenstand zum Ende des Jahres 2010. Durch die Begleichung bestehender Verbindlichkeiten gegenüber der HSH Finanzfonds AöR in Höhe von 450 Millionen Euro hat die FHH zudem dafür gesorgt, dass mittelbare Schulden aus der sogenannten Sunrise-Garantie zur Unterstützung der ehemaligen HSH Nordbank AG ohne eine zusätzliche Kreditaufnahme weiter reduziert wurden. Insgesamt hat Hamburg 2019 somit Schulden in Höhe von 1,1 Milliarden Euro abgebaut.

2 Kommentare

Senat spart am Schulessen - Seit 2012 kalkuliert der Senat mit 3,50 Euro - das reicht nicht aus

Mitteilung der CDU-Fraktion:

Der rot-grüne Senat zeigt sich Medienberichten zufolge auch nach längeren Gesprächen mit den Trägern des Schulessens nicht einsichtig, die steigenden Kosten für Lebensmittel und Lohn zu akzeptieren und lässt die Caterer auf den höheren Kosten sitzen. Die Folge wird - wenn vom Senat nicht zeitnah gehandelt wird - eine mangelnde Qualität und Frische des Schulessens sein. Die CDU-Fraktion fordert den Senat daher auf, alternative Finanzierungsmethoden zu prüfen, beispielsweise durch den Bund. 

 

Was meinen Sie dazu?

2 Kommentare

Richtiger Weihnachtsmarkt kommt 2020 nach Bramfeld: CDU wirkt - vom 21.11 bis 28.12.2020

 

Seit Jahren kämpfe ich für einen richtigen Weihnachtsmarkt in Bramfeld (siehe). Zuerst waren die Marktbeschicker noch ablehnend. Nun teilt die Verwaltung mit, dass meine Forderung umgesetzt worden ist. Die ursprünglich vorgebrachten Platzprobleme konnten mittels Modell ausgeräumt werden.

Der Weihnachtsmarkt findet vom 21.11.2020 (Beginn des Aufbaus) bis zum 28.12.2020 (Ende des Abbaus) statt.

Der Aufbau des Weihnachtsmarktes orientiert sich an der Stellprobe auf dem Modell (siehe Bild). Das Modell wurde vom EKZ Bramfeld erstellt, um die Bedenken auszuräumen.

Ich freue mich auf einen richtigen Weihnachtsmarkt bei uns in Bramfeld. Es zeigt sich wieder, dass es sich lohnt für eine Sache zu kämpfen.

Was meinen Sie dazu?

 

Weitere Informationen dazu:

https://www.sandrokappe.de/2019/06/25/bramfelder-marktplatz-veranstalter-planen-gr%C3%B6%C3%9Ften-wandsbeker-weihnachtsmarkt-bezirksamtsleiter-verhindert-planungen/

5 Kommentare

Silvesternacht: Streifenwagen brennt in Steilshoop

In der Nacht haben Unverbesserliche einen Streifenwagen in Steilshoop angezündet. Einfach unglaublich. Warum macht man sowas?

 

Dennoch wünsche ich allen frohes Neues Jahr und liebe Unverbesserliche bitte denkt nach. Sowas macht man nicht!!

12 Kommentare

Sanierung der Farmsener Sportstätten: Wann geht es los?

Das Bezirksamt hatte sich erfolgreich um Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ beworben, um verschiedene Sportstätten in Farmsen (u.a. Ersatz des Farmsener TV-Gebäudes und Lehrschwimmbecken auf dem BFW-Gelände) zu sanieren oder neu zu errichten.

Am 8. Oktober 2019 fand in Berlin ein Koordinierungsgespräch mit dem Bund statt. Nunmehr prüft das Bundesministerium die Unterlagen. Die Verwaltung wurde von der CDU in der letzten Sitzung des Ausschusses Soziales zum aktuellen Stand befragt.

Nach Aussage des Bezirksamtes liegen noch keine neuen Informationen vor.

Wir bleiben dran und hoffen, dass es bald losgehen kann.

0 Kommentare

Fabriciusstieg: Städtisches Grundstück soll 2020 verkauft und bebaut werden.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass das Grundstück Anfang 2020 ausgeschrieben wird. Die Ausschreibung wird auf der Internetseite des Landesbetriebs Immobilienmanagement und Grundvermögen (www.immobilien-lig.hamburg.de/immobilienangebote) veröffentlicht.

Am 2. Mai 2019 wurde ein Vorbescheid zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit ca. drei Wohnungen erteilt.

0 Kommentare

CDU wirkt: Frohe Weihnachtsnachricht - Dorfpassage soll 2020 barrierefrei werden - Mein Einsatz hat sich ausgezahlt!

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

"Es konnte zwischen allen

Grundeigentümern Einvernehmen erzielt werden. Die Kaufverträge sind derzeit in der

abschließenden Abstimmung zwischen den Grundeigentümern und dem Landesbetrieb

Immobilienmanagement und Grundvermögen. Eine Beurkundung der Kaufverträge ist so zum

Jahresbeginn 2020 geplant, dass die Aufträge zur Herstellung der Dorfpassage erteilt werden

können."

 

Ich wünsche allen ein frohes und gesegnetes Fest. Genießen Sie die Zeit!

0 Kommentare

Verschmutzte und nicht mehr lesbare Straßenschilder melden

Bei uns  sind einige Schilder insbesondere Straßenschilder kaum noch lesbar. Ich melde diese regelmäßig. Aber umso mehr Leute sich melden, umso höher werden die Anliegen priorisiert. Daher meine Bitte: Melden Sie bitte verdreckte Straßenschilder mittels Meldemichel.

Einfach https://www.hamburg.de/melde-michel aufrufen und

dann die Straße auswählen sowie ein Bild hochladen.

Damit unsere Nachbarschaft weiterhin schön bleibt.

4 Kommentare

Wieder Graffitis im Quartier Appelhoff - Bezirksamt wurde bereits informiert!

Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass die Graffitis sofort entfernt werden. Ich konnte in der Bezirksversammlung Wandsbek erreichen, dass ein Fonds eingerichtet wird, aus dem die Beseitigung bezahlt wird. 

Erneut haben Unverbesserliche das Quartier Appelhoff aufgesucht und wieder das Quartier verschandelt. Ich habe alle Graffitis fotografiert und die Bilder dem Bezirksamt Wandsbek mit der Bitte der Beseitigung übermittelt. Wenn man Graffitis nicht sofort beseitigt, entstehen weitere. Auch sollen die Ersteller merken, dass deren Beschädigung sofort behoben wird. Sollten Sie Graffitis im öffentlichen Raum feststellen, melden Sie diese bitte sofort dem Bezirksamt oder mir. Nur zusammen können wir dafür sorgen, dass es bei uns schön bleibt. 

Was meinen Sie?

0 Kommentare

Hamburg Wasser: Wofür wird das Gebäude am Appelhoffweiher genutzt?

Bei diesem Bauwerk handelt es sich um ein Schmutzwasserpumpwerk (P082). Bis 2017 diente es dazu, täglich bis zu 5.000 m³ häusliches Abwasser zu transportieren.

Mit dem Bau eines neuen Freigefälleschmutzwassersieles in der Steilshooper Straße konnte das Pumpwerk 082 "Olewischtwiet" in 2017 außer Betrieb gehen. Das Pumpwerk und die zugehörigen Anlagenteile werden zukünftig nicht mehr benötigt. 2018 liefen die Planungen für den Rückbau der Anlage. Im Herbst 2019 wurde mit dem Rückbau der Anlage begonnen.Was mit dem Grundstück nach dem Rückbau geplant ist, ist bisher noch nicht bekannt. Haben Sie einen Vorschlag, was man mit dem Grundstück machen sollte/könnte?

1 Kommentare

Appelhoffweiher: Wann wird die Sperre entfernt?

Am 06.07.2019 kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei aufgrund eines

Ölfilms auf dem Appelhoffweiher. Die Berufspolizei war mit dem Umweltdienst vor Ort und hat das Wasser mit Sperren abgesichert. Die Sperre wurde immer noch nicht entfernt.

Das Bezirksamt teilt auf meine Nachfrage mit, dass eine Entfernung vorgesehen ist, sobald es die Kapazitäten der beauftragten Rahmenvertragsfirma zulassen. Hoffentlich hat die Firma bald Kapazitäten.

0 Kommentare

Kontrolle bei den Wohnhäuser des EKZ Steilshoop: Was wurde festgestellt?

Nachdem ich mittels Anfragen und Anträgen regelmäßig Druck gemacht habe, wurde nunmehr endlich in den Wohnhäusern vom EKZ Steilshoop kontrolliert. Und wie erwartet wurden einige Missstände aufgedeckt. Ich fordere die Verwaltung auf den Druck auf den Eigentümer weiterhin hoch zu halten, damit die Missstände endlich behoben werden. Was meinen Sie?

 

Der Senat teilt folgendes mit:

"Bei einem behördenübergreifenden Einsatz in einem Gebäudekomplex am Schreyerring wurden Hinweise auf missbräuchliche Strukturen vor Ort überprüft. Ziel der Aktionstage ist es, Missstände aufzudecken sowie bedenklichen Arbeits- und Wohnverhältnissen nachzuspüren.

Im Rahmen der Überprüfung wurden in 80 Wohneinheiten Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geführt. Darin konkretisierten sich die Hinweise auf ausbeuterische Strukturen, die nun Gegenstand weiterer Ermittlungen sein werden.

Die Behördenmitarbeiter dokumentierten darüber hinaus beengte und zum Teil prekäre Lebensverhältnisse, einen Schimmel- und Schädlingsbefall in einzelnen Einheiten und stellten unter anderem die unzulässige Nutzung von gewerblichen Flächen als Wohnraum fest. Das Gebäude befindet sich in einem Zustand, der nach den vor Ort gewonnenen Erkenntnissen nicht der Genehmigungslage entspricht. Hieraus werden sich im Nachgang weitere Prüfungen und Veranlassungen der zuständigen Dienststellen des am Aktionstag beteiligten Bezirks Hamburg-Wandsbek ergeben.

In der weiteren Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse werden die vor Ort aufgenommenen Beschwerden der Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigt. Auch bei nicht angetroffenen Bedarfsgemeinschaften wird das Jobcenter den Kontakt suchen.

Mehr zum dem Format der Aktionstage, den zurückliegenden Einsätzen und den beteiligten Dienststellen unter https://www.hamburg.de/aktionstage/

Seinen Ausgang nimmt das Format in Hinweisen auf organisierten Missbrauch von Sozialleistungen - zum Beispiel beim Wohngeld. Im Verdacht steht: die Notlage von Menschen wurde ausgenutzt. Besonders häufig Ziel von Ausbeutung sind Menschen osteuropäischer Herkunft, die auch in dem heute überprüften Objekt zahlenmäßig stark vertreten sind."

1 Kommentare

Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld ein voller Erfolg

Am 07.12.2019 fand das alljährliche Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld in der Thomas Mann Kirche statt. Das kostenlose Konzert war bis zum letzten Platz ausgebucht. Die Besucher haben sich auf die Weihnachtstage eingestimmt. Ein Eintrittspreis wurde nicht erhoben. Lediglich eine Spende war möglich.

Vielen Dank an Feuerwehrorchester Hamburg für diesen tollen Auftritt. Ich bin dankbar, dass wir dieses tolle Orchester in Bramfeld haben.

Sollten Sie auch beim Orchester mitspielen wollen, melden Sie sich gerne unter:

https://www.bramfelder-blasorchester.de/Kontakte/

1 Kommentare

CDU wirkt: Friedhof Ohlsdorf: Durchgangsverkehr wird durch Schranke verhindert - Trauergäste sollen nicht eingeschränkt werden

Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass der Durchgangsverkehr beim Ohlsdorfer Friedhof verhindert wird. Etwa 5.000 KFZ nutzen täglich den Friedhof und stören die Totenruhe. Nun teilt die Behörde mit, dass meiner Forderung entsprochen wird. Der Friedhof erhält eine Schranke, um den Durchgangsverkehr zu verhindern. Durch eine elektronische Rufbereitschaft werden die Trauergäste nicht eingeschränkt, da die Schranke für diese geöffnet wird. Es soll lediglich der Durchgangsverkehr verhindert werden.

Ursprünglich wollte der Senat für die Nutzung des Friedhofs Ohlsdorf eine Maut erheben. Nach massiven öffentlichen Druck ist er von diesen Planungen abgerückt. Doch seitdem ist vom Senat nichts mehr zu hören. Daher hatte ich die CDU-Bürgerschaftsfraktion gebeten einmal nachzufragen.

Mit Drucksache 21/18644 teilt der Senat mit, dass drei alternative Lösungsansätze geprüft werden: Das zeitweise Schließen der Einfahrten Bramfeld, Seehof und Kornweg, die Einrichtung eines videoüberwachten Systems aus einer Doppelschranke (Ost-West und West-Ost) sowie der Einbau von Aufpflasterungen (Schwellen).

Kriterien für eine Entscheidung seien die wirksame Verhinderung des Durchfahrtsverkehrs, eine wirtschaftliche Betrachtung sowie die Belange der umliegenden Friedhofsgewerbe. Eine Entscheidung über die umzusetzende Variante wird im Lichte der Erkenntnisse aus dem Prüfauftrag getroffen werden.

https://www.sandrokappe.de/2019/10/24/friedhof-ohlsdorf-durchgangsverkehr-verhindert-durch-schranke-bei-kapelle-9/

 

https://www.mopo.de/hamburg/autos-raus--hamburgs-groesster-friedhof-bekommt-eine-schranke-33643018

7 Kommentare

CDU wirkt: Bramfeld erhält im Jahr 2020 endlich einen richtigen Weihnachtsmarkt! Forderung der CDU wurde endlich umgesetzt. Was meinen Sie?

Seit Jahren kämpfe ich für einen richtigen Weihnachtsmarkt in Bramfeld. Nach etlichen Anträgen und Anfragen meinerseits konnte endlich eine Lösung mit den Marktbeschickern erzielt werden, die bisher weiterhin die Fläche des Marktplatzes komplett nutzen wollten. Im Jahr 2020 wird Bramfeld einen richtigen Weihnachtsmarkt erhalten. Neben den Marktbeschickern wird es dann auch einen richtigen Weihnachtsmarkt geben. Mich freut es, dass die Arbeit gefruchtet hat.

Bisher hatte der Bezirksamtsleiter eine schnelle Umsetzung verhindern. Siehe dazu:

https://www.sandrokappe.de/2019/06/25/bramfelder-marktplatz-veranstalter-planen-gr%C3%B6%C3%9Ften-wandsbeker-weihnachtsmarkt-bezirksamtsleiter-verhindert-planungen/

9 Kommentare

Newsletter Bezirksamt Wandsbek Jahresende 2019

mehr lesen 0 Kommentare

Vermehrt Knaller – Schlaf wird gestört – Bitte Vorgänge der Polizei melden - Was meinen Sie zu diesem Thema?

Immer wieder hören wir in den Abendstunden oder in der Nacht explodierende Knaller (nicht kurz vor und nicht kurz nach Silvester) . In Bramfeld Nord kann man derlei Geräusche im Grunde jeden Tag im Jahr hören. Anwohner haben das im Folgenden aufgeführte Protokoll erstellt.

Ich habe mich an die Polizei gewandt und folgende Antwort erhalten:

Die Polizei unterscheidet zwischen Silvesterknallern und Sprengkörpern. Zünden Leute Silvesterknaller ist das eine Ordnungswidrigkeit. Das Zünden von Sprengkörpern sog. Polenböller ist hingegen eine Straftat und wird intensiv verfolgt. Die Polizei hat nur die Problematik zu spät vor Ort zu sein und bei einer Gruppe festzustellen, wer es war.

 

Die Polizei bittet alle Anwohner derlei Vorfälle, die nicht kurz vor und nicht kurz nach Silvester sind, zu melden. Nur so wird die Thematik priorisiert. Beim Anruf sollen Sie möglichst auch mitteilen, ob aus Ihrer Sicht ein Sprengkörper oder ein Silvesterknaller gezündet worden ist. Sollten Sie Hinweise zum Verursacher haben, teilen Sie dies auch direkt mit. Nur so kann die Polizei dagegen vorgehen.

Bitte auch Nachbarn und Freunde bitten, dass diese bei Knallkörpern die Polizei anrufen. Nach Aussage der Polizei ist ein „Knallkörperproblem“ in Bramfeld-Nord bisher nicht bekannt.

 

 

 

Tag

Datum

Uhrzeit

Art

Freitag

01.11.2019

ab 18:00

Mehrfaches Knallen ab Einbruch Dunkelheit

Samstag

02.11.2019

ab 18:00

Mehrfaches Knallen ab Einbruch Dunkelheit

Samstag

16.11.2019

23:31

Knall (2x)

Sonntag

17.11.2019

01:15

Batterie

Sonntag

17.11.2019

20:10

Schwere Detonation / danach weiterer Knall

Freitag

22.11.2019

22:51

Knall

Freitag

22.11.2019

23:05

Knall

Samstag

23.11.2019

ab ca. 20:00

Ca. 1 Stunde Feuerwerk mit nur sehr kurzen Unterbrechungen

Donnerstag

28.11.2019

ab ca. 20:00

vereinzelte Knalle

Freitag

29.11.2019

ab ca. 20:00

vereinzelte Knalle

Samstag

30.11.2019

ab ca. 18:00

in Abständen immer wieder Feuerwerk und einzelne Knaller
Sichtbar Richtung Sportplatz 2x

Samstag

30.11.2019

22:45

großer Knall

Sonntag

01.12.2019

00:00

Feuerwerk

Mittwoch

04.12.2019

20:05

Schwere Detonation (Licht sichtbar Richtung Sportplatz)

Mittwoch

04.12.2019

ab 20:00

vereinzelte Knalle

Donnerstag

05.12.2019

18:50

Knall

Freitag

06.12.2019

22:31

Knall

Freitag

06.12.2019

22:52

Knall

Freitag

06.12.2019

23:10

Knall

Samstag

07.12.2019

00:05

Knall

Samstag

07.12.2019

ab ca. 19 Uhr

mehrfach Knalle

Samstag

07.12.2019

23:11

Knall

Samstag

07.12.2019

23:34

Knall

Sonntag

08.12.2019

20:03

Detonation

Montag

09.12.2019

01:03

Knall

Montag

09.12.2019

01:04

Knall

Montag

09.12.2019

01:15

Knall

Freitag

13.12.2019

20:02

Knall

Samstag

14.12.2019

00:33

Detonation

Samstag

14.12.2019

13:46

Knall

Samstag

14.12.2019

15:14

Knall

Samstag

14.12.2019

ab. ca. 18 :00

mehrfach Knalle in unterschiedlicher Lautstärke

Samstag

14.12.2019

23:24

Knall

Samstag

14.12.2019

23:25

Knall

Samstag

14.12.2019

23:26

Knall (sichtbar hinter Simeonkirche / 2 Personen auf Fussweg hinter Simenonkirche Richtung Am Stühm-Süd)

9 Kommentare

Resonanz meiner Homepage und meiner Facebook-Seite unbeschreiblich hoch

Seit mehr als fünf Jahren informiere ich mittels Facebook und per Homepage über aktuelle Themen aus Bramfeld und Steilshoop. Allein in den letzten vier Wochen waren knapp 1.700 unterschiedliche Besucher auf meiner Homepage und knapp 2.200 Besucher haben einen Facebook-Beitrag von mir gelesen. Offensichtlich werden beide Medien angenommen.

Ich bin von der überragenden Resonanz begeistert. Das hätte ich mir nicht erträumen lassen. Mein Versprechen ist, dass ich weiter machen und Sie regelmäßig und umfangreich informieren werde. Ich werde mich weiter kümmern.

mehr lesen 1 Kommentare

Unglaubliche gefällte 9.579 Bäume wurden seit 2010 auf öffentlichem Grund nicht nachgepflanzt – CDU fordert, dass jeder gefällte Baum nachgepflanzt wird

Seit 2010 regiert Rot-Grün im Bezirk Wandsbek. Die grüne Partei stand einmal dafür, dass sie für Umweltschutz eingetreten ist. In Wandsbek ist dies offensichtlich nicht der Fall.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit (21-0679), dass seit 2010 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt wurden (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein unglaubliches Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht. Bevor wir in Hamburg über einen Klimaplan reden und Dachbegrünung etc. umsetzen, sollten wir erstmal die gefällten und nicht nachgepflanzten Bäume ersetzen.

Wir als CDU wollen das nicht mehr hinnehmen und beantragen in der nächsten Bezirksversammlung, dass alle gefällten Bäume 1 zu 1 nachzupflanzen sind (21-0738).

Gemäß Drucksache 21-0362 weist der Bezirk Wandsbek noch 500 offene Straßenbaumstandorte auf. Diese sind zeitnah zu bepflanzen, damit der Bezirk Wandsbek endlich die nicht nachgepflanzten Bäume ertüchtigt, um einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Gesunderhaltung der Bevölkerung zu liefern.

 

Perspektivisch könnten die Mittel für die Nachpflanzungen aus einem lokalen Baumfonds finanziert werden. Dieser könnte durch die Ausgleichszahlungen bei privaten Fällungen gespeist werden. Allein in den Jahren 2018 und 2019 betrugen die Ausgleichzahlungen mehr als 1,6 Millionen Euro. Mit Hilfe des lokalen Baumfonds könnte zeitnah das entstandene Baumdefizit behoben und zukünftig jeder Baum 1 zu 1 nachgepflanzt werden.

7 Kommentare

Rot-Grün will 30 km/h Zone in der Bramfelder Chaussee und in der Steilshooper Allee – Was sagen Sie dazu?

In der nächsten Bezirksversammlung beantragt die rot-grüne Koalition die Prüfung einer 30 km/h Zone in der Steilshooper Allee sowie in der Bramfelder Chaussee (21-0742). Bevor man die Hauptschlagadern von Bramfeld und Steilshoop auf 30 km/h senkt, sollte man erstmal mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Ansonsten erfolgt eine Politik von oben - ohne transparente Mitbestimmung. Diesen Stil lehne ich ab. Was meinen Sie dazu?

21 Kommentare

Graffitibeseitigung in Bramfeld es geht voran – Wenn Sie Graffitis auf öffentlichen Flächen sehen, bitte bescheid geben!

Auf Antrag der CDU wurde ein Sonderfonds zur Beseitigung von Graffiti eingeführt. Mit Hilfe des Fons wurden folgende Graffitis in Bramfeld entfernt:

  • Bramfelder Markt: Schilder, Pfosten, Bänke, Fahrradständer, Absperrpfosten
  • Bramfelder Markt: Lichtmasten, Basketballpfosten, Bänke, Steinkanten, Böden
  • Karlshöhe; August-Krogmann-Straße etc.: Verkehrszeichen, Fußgängerschutzgitter, Laternenmasten
  • Bramfelder Marktplatz: Bänke, Flächen

 

Quelle: Drucksache 20-7279 / 7109 und 20-7279 / 7064

1 Kommentare

Das interdisziplinäres Stadtteilgesundheitszentrum soll nicht nach Steilshoop kommen. Rot-Grün will ohne Begründung eine Einrichtung in Jenfeld

Die CDU-Fraktion hat beim Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne die Prüfung eines interdisziplinäres Stadtteilgesundheitszentrum in Farmsen und Steilshoop gefordert 21-0658). Hintergrund ist, dass hier die größten Defizite vorliegt. Nun hat Rot-Grün entschieden, dass das Zentrum in Jenfeld angesiedelt werden soll. Die Entscheidung erfolgt ohne Begründung (21-0747). In der Sitzung sagten uns die Abgeordneten von Rot-Grün noch zu, dass der Stadtteil mit dem größten Bedarf das Zentrum erhalten soll. Nun ist es Jenfeld geworden. Ich persönlich bin sauer. Wieso sollte der Stadtteil, der es am nötigsten hat, kein Zentrum erhalten?

 

Warum wollten wir eine Einrichtung in Steilshoop?

Laut Morbiditätsatlas Hamburg schienen die Quartiere der Region Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne schon 2013 in Teilen bereits auffällig gewesen zu sein. Die Patientenentitäten/Bevölkerung überstieg in allen vier Stadtteilen dieser Region das Hamburger Mittel. Die Krankheitsdichten lagen danach hoch oder am oberen Rand. Die Krankheitslast (gem. Tab. 13, Seite 39 des Morbiditätsatlas Hamburg) war in Bramfeld mit 10 und in Farmsen-Berne sogar mit 11 Punkten (von max. 12) sehr hoch. Dafür wies Steilshoop die höchsten Prävalenzraten der Depressionen aus.

 

Am 19.11.19 berichtet das Hamburger Abendblatt, dass sich die Hausarzt-Versorgung in den 4 Quartieren der Region seit 2013 verschlechtert hat. In Steilshoop kommen auf einen Hausarzt 2.817 Einwohner (ein Anstieg von 1,4% seit 2013), in Bramfeld kommen 1.721 Einwohner/Hausarzt (+8,6% zu 2013) und in Farmsen-Berne sind es 1.954 Einwohner pro Hausarzt (+19,2% seit 2013).

 

Fast zeitgleich weist die Pressestelle des Senats am 15.11.19 daraufhin, dass der Senat sieben Lokale Gesundheitszentren in Quartieren mit besonderem sozialem Unterstützungsbedarf fördern wird, um gleiche Gesundheitschancen für Patientinnen und Patienten in Hamburg zu schaffen.

Was sagen Sie dazu?

 

3 Kommentare

Weihnachtskonzert in Bramfeld

Ein tolles Weihnachtskonzert in Bramfeld. Am 07.12.2019 werde ich für die Getränke zuständig sein. Kommen Sie gerne vorbei.

 

0 Kommentare

Neuen Standort für die liberale Moschee in Steilshoop finden

Mit den Stimmen aller Fraktion, sogar der AfD, wurde auf Antrag der CDU-Fraktion im Regionalaussschuss beschlossen, dass das Bezirksamt Wandsbek für die liberale Steilshooper Gemeinde einen neuen Standort in Steilshoop suchen möge. Die fundamentalistischen Gemeinden bekommen Geld aus Saudi-Arabien und der Türkei. Die liberalen Gemeinden, die dieses Geld nicht annehmen wollen, sind auf jeden Cent angewiesen. Daher MUSS hier der Staat helfen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die liberalen Gemeinden nicht überleben.

 

Hintergrund

Die Moschee Camii ist im Schreyerring in Steilshoop untergebracht. In den alten Räumen der Apotheke versucht die Gemeinde für die Muslime in Steilshoop da zu sein und einen zentralen Anlaufpunkt anzubieten. Weitergehend setzt sich die Gemeinde für das interkulturelle Miteinander im Stadtteil ein, nimmt an Veranstaltungen des Netzwerkes Steilshoop teil und beschäftigt sich intensiv mit Aufklärungsarbeit. Die Steilshooper Moschee/Camii ist eine offene und liberale Gemeinde. Regelmäßig veranstaltet die Gemeinde mit der evangelischen und der katholischen Kirche einen Friedensgottesdienst. Alle drei Religionen feiern zusammen. Das nennt man ein tolerantes und offenes miteinander. 

Der bisherige Standort steht laut Vonovia aufgrund baulicher Veränderungen zur Diskussion. Es ist angezeigt einen Alternativstandort in Steilshoop für die Gemeinde zu finden. 

7 Kommentare

Tierhaus Steilshoop – Was ist geplant?

Das Tierhaus Steilshoop wird neugebaut und in einen Kindergarten integriert. Die Kinder sollen so den Umgang mit Tieren lernen. Ein wirklich überzeugendes Konzept.

Der aktuelle Standort des Tierhauses bleibt dem Stadtteil solange erhalten bis der Neubau fertig ist und wird durch Schulbau Hamburg weiterhin mit Strom und Wasser versorgt. Während der Abbrucharbeiten sind das Tier- und Pflanzenhaus und der DRK-Spielplatz weiterhin über den Schulparkplatz vom Fritz-Flinte-Ring aus erreichbar.

2 Kommentare

Gute Nachricht: Spielplatz Gropiusring und Sportanlage Gropiusring sollen erneuert werden

Der Spielplatz Gropiusring in der Mittelachse neben der Holzhütte des Straßensozialarbeiters soll saniert werden. Auch die Sportanlage Gropiusring mit der Leichtathletikanlage soll erneuert werden. Dies ist aufgrund des Zustandes auch zwingend erforderlich. In diesem Zuge soll die Nutzung auch für Freizeitsportler ermöglicht werden. Hintergrund ist, dass die Anlage wenig genutzt wird. 

0 Kommentare

Steilshoop: Schule am Borchertring– Neubau von Wohnungen – Wie finden Sie das?

Die Schule am Borchertring soll Wohnungsneubau weichen. Die SAGA plant 400 bis 500 Wohnungen für 8 Euro. Durch die geschlossene Blockrandbebauung soll viel Grünraum erhalten bleiben. Es sollen Hochpunkte bis zu sieben Stockwerke entstehen. Auch ist eine Tiefgarage geplant. Im ersten Stock der Tiefgarage ist eine soziale Nutzung vorgesehen.

6 Kommentare

Grünpatenschaft im Quartier Appelhoff wird gefördert

Das Bezirksamt fördert Privatpersonen, die öffentliche Grünflächen pflegen. So wird nunmehr auch ein Projekt im Quartier Appelhoff gefördert.

In der Steilshooper Straße 293 pflegt Frau Ehlers von der Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll Zentrum für Seelische Gesundheit Steilshoop ca. 46 m². U.a. für die Anschaffungskosten für die Naturstauden-Blühwiesen-Flächen und Pflanzen von 460 Stück Wild-Stauden und Blumenzwiebeln auf öffentlichem Grün wird ihr ein Förderbetrag von 1.000 € brutto zur Verfügung gestellt.

Eine tolle Sache. Einen großen Dank an Frau Ehlers für das Engagement. Wenn Sie ähnliches planen, melden Sie sich gerne.

0 Kommentare

Haldesdorfer Straße soll überplant werden – Umsetzung soll ab 2021 erfolgen

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

"Als wichtige Verbindung für den Radverkehr und Teil des im Radverkehrskonzept des Bezirks genannten „Korridor B“ soll die Haldesdorfer Straße für den Radverkehr ertüchtigt werden. Es sind dazu Radfahrstreifen geplant. Die Planungen berücksichtigen außerdem eine ausreichende Begrünung des Straßenabschnitts sowie die Herstellung geeigneter Parkstände. Es wird zurzeit das von der Otto-Group in Auftrag gegebene Verkehrsgutachten abgewartet, das die Abwicklung der zusätzlichen Verkehrsströme als Folge der auf dem Gelände der Otto-Group geplanten Herstellung der Parkpaletten für rd. 1.000 PKW’s untersucht. Die daraus resultierenden zusätzlichen Verkehrsmengen über Hegholt/Haldesdorfer Str. sollen in ausreichendem Maße berücksichtigt. Zudem soll der Knotenpunktbereich Carl-Bremer-Ring/Haldesdorfer Str./Barmwisch ebenfalls ertüchtigt werden, da es hier in den morgendlichen und abendlichen Spitzenstunden zu erheblichen Rückstauungen kommt. Sobald die entsprechenden verkehrstechnischen Untersuchungen vorliegen und bewertet sind, erfolgt die 2.Verschickung der Planungen ab April 2020. Die Umsetzung der Maßnahme wird ab 2021 avisiert."

5 Kommentare

Stolperfallen werden vom Bezirksamt nicht zeitnah behoben – Welche Gehweg-Schäden müssten aus Ihrer Sicht sofort behoben werden?

Holper - stolper - hingefallen: Mit der Qualität der Gehwege in Wandsbek steht es nicht zum Besten. Im Jahr 2016 hat das Bezirksamt ein „Programm für Nebenflächen“ angekündigt.

Auch im Jahr 2019 wurden wieder viele Schilder mit der Warnung „Achtung Stolpergefahr“ aufgestellt. Auf meine Anfrage muss das Bezirksamt mitteilen, dass die vom Senat zur Verfügung gestellten Mittel nicht für die Behebung aller Stolperfallen ausreichen.

Das Nebenflächen-Programm 2016 zwischen Edwin-Scharff-Ring und Fritz-Flinte-Ring konnte aufgrund der zu Verfügung gestellten Finanzmittel nicht vollständig abgeschlossen werden, es fehlt noch der südliche Bereich zwischen der Mittelachse West und der Gründgenstraße.

Was meinen Sie zu unseren Gehwegen?

2 Kommentare

U5-Bau in Bramfeld: Erweiterungsplan bis Karlshöhe. BSV Gelände sowie Übungsplatz in Steilshoop sollen als Baustelleneinrichtungsfläche genutzt werden-

Auf meine Anfrage (21-0368.1) teilt die Hochbahn folgendes mit:

Die derzeit durch den Bramfelder SV nicht genutzten Flächen nördlich des Kunstrasenplatzes sind ab ca. 2022 für mehrere Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche vorgesehen. Somit kann laut Hochbahn in den nächsten Jahren da vom BSV nichts gebaut werden.

Der Zielschacht wird in der Heukoppel gebaut. Gemäß Bau- und Kostenunterlage der Hochbahn wird mit Baukosten in Höhe von ca. 12 Mio. Euro für die Erstellung des Zielschachts in der Heukoppel gerechnet.

Die U-Bahn-Linie U5 soll vollautomatisch ohne Fahrpersonal betrieben werden. Dies umfasst auch alle erforderlichen Kupplungsvorgänge. Für einen ausreichend zuverlässigen und störungsfreien automatischen Kupplungsvorgang sind nicht-gekrümmte Gleisanlagen erforderlich.

Nördlich und südlich der Straße Heukoppel muss je ein privates Grundstück bauzeitlich sowie in einem Fall auch dauerhaft ober- und unterirdisch für den Bau und die Anlagen des Zielschachtes in Anspruch genommen werden.

Die Fläche des Verkehrsübungsplatzes in Steilshoop beim JETZT ist laut Planfeststellungsunterlage ab ca. 2022 für mehrere Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche vorgesehen. Darüber hinaus wird in Teilen der Tunnel der U-Bahn-Linie U5 unterhalb dieser Fläche verlaufen.

Der Flächennutzungsplan der FHH sieht die Option einer Schnellbahnstrecke zwischen Bramfeld und Karlshöhe mit Endhaltestelle im Bereich südlich des Aprikosenwegs vor. Diese Ausbauoption ist mit der aktuellen Planung der U5 Ost bis Bramfeld Dorfplatz grundsätzlich vereinbar.

2 Kommentare

Politik trifft Pflege - Farmsen 03.12.2019

Der fleißigste Bundesminister Jens Spahn kommt nach Farmsen und diskutiert mit dem fleißigsten Abgeordneter der Hamburger Bürgerschaft Dennis Thering. Kommen Sie gerne vorab.

3 Kommentare

Fabriciusstraße: Warum wurden unreflektierte Baumstümpfe aufgestellt?

Das Bezirksamt antwortet wie folgt:

Das Bezirksamt hat im Rahmen der Straßenunterhaltung die Nebenflächen entlang der Fabriciustraße saniert. Im Zuge dieser Maßnahme wurden zum Schutz der Baumstandorte Eichenspaltpfähle gesetzt. Diese Maßnahme wurde mit der zuständigen Dienststelle der Behörde für Inneres und Sport abgestimmt. Insgesamt wurden 59 Eichenspaltpfähle gesetzt, die Standorte sind so gewählt, dass die Wurzelbereiche der Bäume geschützt werden. Es sind keine angeordneten Parkstände betroffen und somit entfallen auch keine Parkstände. Die Eichenspaltpfähle stehen nicht im Verkehrsraum und stellen somit auch kein Hindernis für den Motorisierten Individualverkehr dar, ein Kenntlichmachen durch Reflektoren ist deshalb nicht erforderlich.

0 Kommentare

Großvorhaben im Bezirk Wandsbek – Warum so viele in Bramfeld und Steilshoop und so wenige in Poppenbüttel?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass seit 2014 in Bramfeld und Steilshoop acht Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert wurden. Hingegen wurde in Poppenbüttel nur ein Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert. Wir brauchen Wohnraum. Aber es muss die Frage gestellt werden, warum immer in Bramfeld und Steilshoop? Wieso müssen die letzten Grünflächen bei uns für Wohnraum genutzt werden? Ich finde, dass man erstmal in anderen Stadtteilen wir Poppenbüttel bauen sollte, bevor bei uns weiter verdichtet wird. Was meinen Sie?

 

Weitere Fakten:

Einwohnerzahl von Bramfeld im Jahr 2011: 50.520

Einwohnerzahl von Bramfeld im Jahr 2019: 52.466

Einwohnerzahl von Steilshoop im Jahr 2011: 19.306

Einwohnerzahl von Steilshoop im Jahr 2019: 19.771

Die Einwohnerzahl von Bramfeld ist innerhalb von acht Jahren um 1.946 und die von Steilshoop um 465 Einwohner gestiegen.

In Bramfeld wurden seit 2014 969 Wohneinheiten gebaut.

In Steilshoop wurden seit 2014 278 Wohneinheiten gebaut.

7 Kommentare

Glindwiese: Rattenplage wird bekämpft - Meldung hatte Erfolg

Anwohner haben mir berichtet, dass die Glindwiese eine Rattenplage aufweist. Ich habe mich umgehend an das Institut für Hygiene und Umwelt gewandt. Bei Überprüfungen wurde ein Rattenbefall auf dem Gelände Bramfelder Chaussee 211/213 (Fressnapf) festgestellt. Ebenfalls am Müllstand vom Osterkirchstieg 1 und im Bereich der Glindwiese. Eine Fachfirma wurde beauftragt und hat auch schon Bekämpfungsmaßnahmen eingeleitet. Die Meldung hatte erfolgt. Daher meine Bitte: Melden Sie Ratten sofort dem Institut für Hygiene und Umwelt unter 040 / 428 45 79 80.

2 Kommentare

Öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs Bramfeld 65 - Bramfelder Spitze

Das Bezirksamt informiert:

Durch den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Bramfeld 65 sollen im Kreuzungsbereich Bramfelder Chaussee/Werner-Otto-Straße die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines markanten Bürogebäudes geschaffen werden. Vorgesehen ist die Errichtung eines bis zu siebengeschossigen Bürogebäudes mit einem Innenhof und zwei Untergeschossen, das nach Süden hin schrittweise auf fünf Geschosse abgestaffelt ist. Der Gebäudekomplex wird straßenparallel zu den Hauptverkehrsstraßen Bramfelder Chaussee und Werner-Otto-Straße errichtet.

Das Bezirksamt Wandsbek legt den Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans Bramfeld 65 (Bramfelder Spitze) gemäß § 3 Absatz 2 des Baugesetzbuchs (BauGB) in der Fassung vom 3. November 2017 (BGBl. I S. 3635) öffentlich aus. Das Gebiet wird durch die Bramfelder Chaussee im Nordwesten, die Werner-Otto-Straße im Nordosten sowie die Südgrenzen der Flurstücke 2149 und 2150 der Gemarkung Bramfeld begrenzt. (s. beiliegende Karte, Kartengrundlage: ALKIS, Herausgeber Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung)

Die Planzeichnung, die Verordnung mit textlichen Festsetzungen, die Begründung, der Vorhaben- und Erschließungsplan, die umweltrelevanten Informationen, die Fachgutachten sowie die umweltrelevanten Stellungnahmen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange werden wie folgt öffentlich ausgelegt:

Wann: Montag, 18.11.2019 bis einschließlich Dienstag, 17.12.2019, montags bis donnerstags zwischen 9 und 16 Uhr und freitags zwischen 9 und 14 Uhr

Wo: Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung des Bezirksamtes Wandsbek, Maurienstraße 3, 22305 Hamburg, 2. Obergeschoss (Flur)

Während der öffentlichen Auslegung können Anregungen zu allen genannten Teilen des Bebauungsplan-Entwurfes bei der genannten Dienststelle schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.

Die genannten Planunterlagen können im oben genannten Zeitraum auch im Internet unter Verwendung des kostenlosen Online-Dienstes „Bauleitplanung“ auf den Seiten des „HamburgService“ eingesehen werden. Zudem besteht hier die Möglichkeit, direkt Stellungnahmen online abzugeben. Vor der Nutzung ist eine kostenlose Registrierung erforderlich. Der Online-Dienst kann unter folgender Adresse aufgerufen werden: https://bauleitplanung.hamburg.de/

Stellungnahmen können während der Auslegungsfrist abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

Durch den vorhabenbezogenen Bebauungsplan Bramfeld 65 sollen im Kreuzungsbereich Bramfelder Chaussee/Werner-Otto-Straße die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Neubau eines markanten Bürogebäudes geschaffen werden. Vorgesehen ist die Errichtung eines bis zu siebengeschossigen Bürogebäudes mit einem Innenhof und zwei Untergeschossen, das nach Süden hin schrittweise auf fünf Geschosse abgestaffelt ist. Der Gebäudekomplex wird straßenparallel zu den Hauptverkehrsstraßen Bramfelder Chaussee und Werner-Otto-Straße errichtet.

 

Rückfragen der Medien

Bezirksamt Wandsbek

Pressestelle

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Telefon: (040) 428 81-2067

E-Mail: pressestelle@wandsbek.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/wandsbek/

0 Kommentare

Wildplakatieren: Wo kann ich das melden?

Das wilde Plakatieren für Veranstaltungen hat ein nicht mehr akzeptables Ausmaß angenommen. Während früher nur für Veranstaltungen in den Stadtteilen geworben wurde, wird heute primär für große, kommerzielle Veranstaltungen geworben.

Dieses führt nicht nur zu einer zunehmenden Verschandelung der betroffenen Stadtteile (die Plakate werden häufig hinterher nicht entfernt), sondern auch zu einer Wettbewerbsverzerrung gegenüben den Veranstaltern, die sich an die gesetzlichen bzw. vertraglichen Vorgaben / Vereinbarungen halten.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass die Zentralstelle im Bezirksamt Hamburg-Nord zuständig für die Thematik „Wildplakatieren“ (alle Bezirksamtsbereiche) ist. Vorgänge, die dem Bezirksamt Wandsbek zugeleitet werden, werden zuständigkeitshalber dorthin abgegeben. Bürgerinnen und Bürger, Bewohnerinnen und Bewohner, können sich schriftlich, telefonisch oder per E-Mail: wildplakatierung@hamburg-nord.hamburg.de, an das Bezirksamt Hamburg-Nord wenden.

Bitte melden Sie die Verstöße. Nur so können wir dies verhindern.

2 Kommentare

Bramfeld 70 – Bramfeld verliert wieder eine grüne Oase und 138 Bäume

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat im Mai 2019 im Eiltempo mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken den Bebauungsplan „Bramfeld 70“ beschlossen.

Dies geschah trotz 36 Einsprüche von Anwohnern, Naturschützern und einer Anwaltskanzlei, auf die der Bezirk bis heute inhaltlich nicht geantwortet hat.

Das knapp 1 Hektar große Naturbiotop zwischen unseren Straßen Hildeboldtweg, Mützendorpsteed, Trittauer Amtsweg und Bramfelder Chaussee würde damit zerstört werden.

Der Bebauungsplan sieht die Errichtung von vier massiven, viergeschossigen Wohnblöcken mit insgesamt 64 Wohnungen. 70% der Gesamtfläche sollen dauerhaft versiegelt werden. Von den 138 Bäumen, die für den Bau gefällt werden sollen, sollen nur lediglich 53 Bäume nachgepflanzt werden. Das Biotop zu vernichten, ist angesichts des heutigen Kampfes um unser Weltklima grotesk. Es müssen Wohnungen gebaut werden, aber warum immer in Bramfeld? Und warum liebe Rot-Grüne Regierung muss man die letzte Oase in Bramfeld bebauen?

4 Kommentare

Bebauung Bramfelder Dorfgraben – Wie viele Bäume wurden gefällt? - Was meinen Sie?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass 169 Bäume unterschiedlicher Größe und Qualität auf Privatgrund und weitere fünf Bäume auf öffentlichem Grund gefällt wurden. Hingegen sollen im öffentlichen Bereich nur insgesamt 25 (großkronige) Bäume gepflanzt werden, davon 12 im Bereich der Gewässerfläche und 13 im Bereich der Straßenfläche. Ich finde das zu wenig. Wir reden über Klimawandel und es werden nur so wenige nachgepflanzt.

2 Kommentare

Warum ist die Buslinie M17 immer zu spät? 514 Beschwerden sind eingegangen! Pünktlichkeitsquote im August bei nur 77,9 Prozent.

Auf ein Auskunftsersuchen der CDU-Fraktion Nord hat die Verwaltung wie folgt geantwortet:

Grundsätzlich sieht die angestrebte Taktgarantie für Metrobusse einen 10-Minuten Takt vor. Unvorhersehbare Störungen können jedoch dazu führen, dass der geplante Fahrplan und die vorgegebenen Fahrzeugfolgezeiten nicht mehr eingehalten werden können. Während interne Störungen in eigener Zuständigkeit minimiert werden können, kann auf externe Störungen in gemeinsam genutzten Verkehrsräumen nur bedingt Einfluss genommen werden. Beispielsweise ist die Linie 17 derzeit auf ihrem Linienweg von einer Vielzahl von Baustellen insbesondere im Bereich Winterhude und Barmbek betroffen, die wiederholt zu Verspätungen führen – dies ist auch in der Pünktlichkeitsquote und der erhöhten Anzahl an Beschwerden zu erkennen. Schließlich verbleibt auch bei bester Planung ein Restrisiko für unerwartete Verspätungen und Abweichungen.

Es wird sich unter anderem dafür eingesetzt, dass der Busverkehr durch Beschleunigungsmaßnahmen (z. B. Bau von Busspuren, Bevorrechtigung an Ampeln) unabhängiger vom allgemeinen Verkehrsgeschehen wird, damit die geplanten Fahrzeiten und Takte mit hoher Wahrscheinlichkeit eingehalten werden können.

Laut Anfrage sind 514 Beschwerden zur Buslinie eingegangen und die Pünktlichkeitsquote für die Buslinie M17 ist im August bei nur 77,9 Prozent.

 

1 Kommentare

Spielhallen in Wandsbek - Was unternimmt das Bezirksamt dagegen?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass der Bezirk Wandsbek 70 Spielhallen aufweist und keine im Jahr 2019 eröffnet worden sind.

Aus meiner Sicht einfach zu viele. Leider kann das Bezirksamt nur begrenzt derlei Eröffnung verhindern.

Im Rahmen von Bebauungsplanverfahren kann die Zulässigkeit von Vergnügungsstätten, zu denen auch Spielhallen gehören, unter Ausnahmenvorbehalt gestellt oder ausgeschlossen werden, sofern dies im konkreten Verfahren aus städtebaulichen Gründen gerechtfertigt ist.

Das Bezirksamt prüft bei Antragstellung die Vorgaben des Hamburgischen Spielhallengesetzes (HmbSpielhG), z.B. das Verbot von Mehrfachkonzessionen, Abstandsgebote zu anderen Spielhallen und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche und achtet in der Folge auf ihre Einhaltung. Sofern keine Versagungsgründe bestehen, hat das Bezirksamt kein Ermessen, sondern ist zur Genehmigung der Spielhallen verpflichtet.

1 Kommentare

Bramfelder Dorfpassage - Grundstückskäufe wohl bald abgeschlossen

Der Bezirksamtsleiter hat beim Hauptausschuss der Bezirksversammlung mitgeteilt, dass vorletzte Woche ein Gespräch mit den Grundstückeigentümern stattgefunden habe. Die Grundstücksfragen sollen durch drei Verträge geklärt werden. Das Bezirksamt werde in kürze einen Lösungsvorschlag zur Durchwegung unterbreiten. 

Es wird auch langsam Zeit. Seit mehr als 12 Monaten warten wir auf den barrierefreien Durchgang. Hoffen wir, dass die Bauarbeiten schnell beginnen können. Schließlich hat das Bezirksamt nach Aussage von Kaufland eine zeitnahe Herstellung durch neue Auflagen verhindert (siehe). Ich habe beim Bezirksamt nachgefragt, ob und warum sie die Herrichtung verhindert hat. 

Leider habe ich nur folgende nichtssagende Aussage erhalten, die jedoch darauf schließt, dass das Bezirksamt die zeitnahe Herrichtung verzögert hat. 

Die Eigentümer und die Freie und Hansestadt Hamburg/Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) befinden sich noch in den Ankaufsverhandlungen, das Bezirksamt  gibt keine Auskünfte über laufende Verfahren. Allgemein verweist das Bezirksamt  darauf, dass aufgrund der jetzigen Nutzung der Flächen durch die Eigentümer ein Regelungsbedarf besteht.

Nach intensiven Gesprächen des Bezirksamtes wurden die Themen gelöst, soweit dies dem Bezirksamt unter Beachtung der gesetzlichen Spielräume möglich war und Realisierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Der Bau der Dorfpassage wird nach Abschluss der Ankaufverhandlungen erfolgen. Siehe im Übrigen auch Drs. 21-0231.

0 Kommentare

Wann soll die Sporthalle am Borchertring 38 stillgelegt bzw. abgerissen werden?

Auf meine Anfrage teilt das Bezirksamt folgendes mit:

Der Abriss der Sporthalle am Borchertring 38 ist zurzeit noch nicht terminiert. Eine Nutzung durch den Vereinssport ist weiterhin möglich, eine entsprechende Mietvereinbarung befindet sich zurzeit in Abstimmung zwischen dem Bezirksamt Wandsbek und SBH | Schulbau Hamburg.

 

Hoffen wir mal, dass die Sporthalle den Steilshooperinnen und Steilshoopern Vereinen noch lange erhalten bleibt.

 

1 Kommentare

Regionale Versorgung und Mittelstand stärken - Wochenmärkte weiterentwickeln – Marktzeiten in den späteren Nachmittag und frühen Abend möglich?

Um die Wochenmärkte zu stärken hat die Bezirksversammlung auf Antrag der CDU-Fraktion am 07.11.2019 beschlossen, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob die Öffnungszeiten der Wochenmärkte in den späteren Nachmittag und frühen Abend erweitert werden können. Viele Anwohner haben sich bei mir gemeldet und darum gebeten. Schließlich müssen wir alle arbeiten und können somit die Wochenmärkte vormittags nicht aufsuchen.

Was meinen Sie dazu? Sollte die Öffnungszeiten verlängert werden?

 

Hintergrund

Die Wandsbeker Wochenmärkte leisten einen großen Beitrag in der Versorgung der Bevölkerung, insbesondere mit frischen, regionalen Produkten und solchen aus nachhaltiger Erzeugung. Viele der dort angebotenen Waren gibt es im klassischen Einzelhandel nicht zu erwerben. Zudem sind sie Treffpunkt in den Stadtteilen und Quartieren und tragen so im großen Umfang zur Identifikation mit den Stadtteilen bei. In Teilen haben sie sogar überregionale Bedeutung und ziehen Kundschaft auch aus weiterer Entfernung an.

Dennoch ist die Konkurrenz aus dem Einzelhandel sehr groß und das Kaufverhalten vieler Verbraucher ändert sich auch dadurch, dass mittlerweile in vielen Fällen mehrere Personen eines Haushaltes geregelter Erwerbstätigkeit nachgehen. Daher leiden insbesondere die Wochenmärkte unter der Woche an den Vormittagen zunehmend unter sinkenden Käuferzahlen. Somit sind auch immer weniger Händler bereit, den Vormittag über für Fahrtwege und Personal zu investieren, weil es sich für sie nicht mehr lohnt.

Es braucht bei den sich ändernden Kauf- und Arbeitsverhalten der Bevölkerung auch andere Ideen, die Wochenmärkte auch weiterhin als hoch attraktive Einkaufs- und Begegnungsstätten zu halten und somit auch der nachwachsenden Generation die Vielfalt an vor allem regionalen Produkten ans Herz zu legen. Andere Hamburger Bezirke haben bspw. erfolgreich in den Abendstunden Wochenmärkte etabliert und durch eine angepasste Produktpalette neue Kunden gewonnen. Wandsbek muss hier als größter Hamburger Bezirk aufholen und innovativ vorangehen.

4 Kommentare

Trinkwasserspender für Wandsbek – Es werden Standorte geprüft! Welchen Standort würden Sie begrüßen?

 

Die Bürgerschaft fordert den Ausbau der öffentlichen Trinkwasserinfrastruktur für mindestens 100 Wasserspender und eine Standortüberprüfung in den Bezirken vorzunehmen.

Daher hat die Bezirksversammlung gestern geschlossen, dass die Verwaltung gebeten wird, geeignete Standorte für die Aufstellung dieser Trinkwasserspender zu eruieren. Bei der Standortwahl sind besonders die U-/S- und Regionalbahnhöfe, Spielplätze sowie die Wochenmarktflächen zu berücksichtigen.

Ich begrüße die Idee und hoffe, dass auch Standorte in Bramfeld und Steilshoop berücksichtigt werden.

Welchen Standort würden Sie begrüßen?

0 Kommentare

CDU setzt Ranger für den Bezirk Wandsbek durch – Bezirksamtsleiter und Finanzsenator müssen jetzt liefern

Am 07.11.2019 hat die Bezirksversammlung Wandsbek auf Antrag der CDU- Fraktion einstimmig drei Ranger oder Rangerinnen für den Bezirk Wandsbek eingefordert. Im größten Hamburger Bezirk mit 12 von hamburgweit 35 Naturschutzgebieten (Duvenstedter Brook, Wohldorfer Wald, Höltigbaum, Stellmoorer Tunneltal, Wittmoor, Rodenbeker Quellental, Hainesch/Iland, Hummelbüttler Moore, Raakmoor, Volksdorfer Teichwiesen, Stapelfelder Moor und das Duvenwischen) sind mehr als 33 Prozent aller Hamburger Naturschutzgebiete beheimatet. Die vorgesehene Verteilung der zehn neuen Stellen für Ranger oder Rangerinnen in ganz Hamburg sollte anhand der Anzahl der Naturschutzgebiete erfolgen. Somit sollten dem Bezirk Wandsbek mindestens drei Rangerstellen zugeteilt werden.

 

Natur- und Umweltschutz liegt uns als CDU sehr am Herzen. Damit die zahlreichen Naturschutzgebiete auch wirklich geschützt werden, wollen wir mindestens drei Rangerinnen und Ranger im Bezirk Wandsbek haben. Dieser Beschluss wurde auch mit den Stimmen der SPD- und der Grünen-Fraktion gefasst. Daher gehe ich davon aus, dass dem Bezirk auch die Stellen zeitnah zur Verfügung gestellt werden. Andernfalls hätten der Bezirksamtsleiter und der Finanzsenator, der auch SPD-Kreisvorsitzender in Wandsbek ist, auf ganzer Linie versagt. Der größte Bezirk mit den meisten Naturschutzgebieten muss auch die meisten Ranger erhalten. Das sollte auch dem Finanzsenator einleuchten.

 

 Hintergrund

In Hamburg sollen dauerhaft „zehn ganze(n) Stellen für Ranger in den Naturschutzgebieten und dem Biotopverbund“ eingerichtet werden. Ranger oder Rangerinnen haben die Aufgabe, als Mittler oder Mittlerinnen zwischen Mensch und Natur die Besucher oder Besucherinnen der Schutzgebiete vor Ort über Sinn und Zweck von Schutz- und Pflegemaßnahmen zu informieren, Pflege- und Reparaturarbeiten zu übernehmen und Entwicklungen von Beständen geschützter Tier- und Pflanzenarten zu erfassen.

0 Kommentare

Leerstehendes Gebäude am Bramfelder See: Toilettennutzung nicht möglich, möglicherweise denkmalgeschützt – Was schlagen Sie vor?

Die Bezirksversammlung hatte entschieden, dass das Bezirksamt prüfen möge, ob das leerstehenden Gebäude (Drs. 20-7557) geeignet ist, um als Standort für eine öffentliche Toilette zu dienen. Sollte dies nicht der Fall sein, sollten die zuständigen Behörden und nachgeordneten Verwaltungseinheiten einen Abriss veranlassen.

 

Nun teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE)  mit ,dass Vertreterinnen und Vertreter der Stadtreinigung Hamburg (SRH) als zuständige Stelle für den Bau und den Betrieb öffentlicher Toiletten und der BUE das Gebäude gemeinsam mit dem Verantwortlichen der Hamburger Friedhöfe (HF) im Jahr 2017 in Augenschein genommen haben. Aufgrund der schlechten Bausubstanz sowie des Zustands des Siels und der Wasserleitung hält die SRH eine Ertüchtigung des Gebäudes für ökonomisch nicht sinnvoll. Aus Sicht der SRH ist es hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und der Benutzerfreundlichkeit zielführender, einen geeigneten Standort für eine öffentliche Toilette im Umfeld zu suchen und eine neue Automatiktoilette aufzustellen. Für die dafür erforderlichen Planungen muss zunächst die BUE ein entsprechendes Standortentwicklungskonzept finalisieren und die Finanzierung zusätzlicher Toiletten geklärt werden.

 

Das in der Drucksache angesprochene WC-Häuschen befindet sich auf dem Grundstück und damit im Eigentum von HF. Der Friedhofszaun verläuft leicht innenliegend, so dass dieses Gebäude außerhalb des Friedhofszaunes liegt. Eine Nutzung findet derzeitig und auch perspektivisch nicht statt.

Das Gebäude unterliegt - wie der gesamte Friedhof - dem Denkmalschutz. HF plant zurzeit keinen Abriss des Gebäudes und weist darauf hin, dass vor dem von dritter Seite gewünschten Abriss zunächst eine Genehmigung des Denkmalschutzes eingeholt und Fragen der Finanzierung geklärt werden müssten.  Ergänzend wird darauf hinwiesen, dass sich das in Rede stehende Gebäude im Bezirk Hamburg-Nord befindet.

 

Das Gebäude kann somit nicht ertüchtigt werden. Toiletten sollen an einem anderen Standort entstehen. Aus meiner Sicht stört das Gebäude das Erscheinungsbild vom Bramfelder See und sollte daher abgerissen werden.

0 Kommentare

Parksportmaßnahme in Steilshoop soll 2020 gebaut werden

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat am 07.11.2019 beschlossen, dass die bereits beschlossenen Parksportmaßnahme in Steilshoop 2020 umgesetzt werden soll.

Auf Vorschlag meines Fraktionskollegen Philipp Hentschel und auf der Initiative der CDU-Fraktion hatte sich die Bezirksversammlung im Jahr 2017 einstimmig für die Errichtung eines Calisthenics-Parks in Steilshoop entschieden.

Seit Jahren konnte mangels Personals im Bezirksamt keine Umsetzung erfolgen. Nun kann der Bau hoffentlich im Jahr 2020 erfolgen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.sandrokappe.de/calisthenics-park/

0 Kommentare

Kulturinsel Bramfeld: Wann ist der Baubeginn? Und wann endet der Mietvertrag für das Autohaus?

Mit Drucksache 21-0361 teilt die Verwaltung mit, dass nach jetziger Planung erste Bauleistungen für die Kulturinseln Bramfeld erst ab Anfang 2021 beginnen können.

Ursächlich für den Baubeginn ist die Durchführung des Zuwendungsverfahrens, aus dem sich dessen Komplexität und die damit verbundenen Bearbeitungszeiten ableiten lassen.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass eine vorläufige Zeitplanung vorliege. Die Entwurfsplanung für die Sanierung ist für die 9. KW 2020 geplant, die Freigabe der Bundesmittel für die 19. KW 2020 und die Auftragserteilung in der 3. KW 2021.

Dem Mieter soll das Angebot zur weiteren Nutzung bis längstens 31.10.2020 angeboten werden. Aktuell wird ein Mietvertrag in Absprache mit dem Rechtsamt und der Sprinkenhof GmbH zur Vorlage erarbeitet. Die Verhandlungen mit dem Mieter sollen kurzfristig aufgenommen werden.

Verwunderlich ist, warum der Vertrag mit dem Mieter zum 31.12.2019 gekündigt wird und dennoch der Mietvertrag verlängert werden soll. Warum erfolgte hier überhaupt eine Kündigung? Aus meiner Sicht soll den Wählern suggeriert werden, dass eine schnelle Umsetzung erfolgt. Die Koalition täuscht offensichtlich die Wähler.

1 Kommentare

CDU sorgt für Rauch- und Alkoholverbot auf Hamburgs Spielplätzen

Auf Antrag der CDU beschloss die Hamburgische Bürgerschaft ein flächendeckendes und einheitliches Rauch- und Alkoholverbot auf Hamburgs Spielplätzen.

 

Die SPD hatte einen ähnlichen Vorstoß der CDU 2011 noch abgelehnt, jetzt scheint sich deren Meinung geändert zu haben und die Initiative der CDU auf Zustimmung zu stoßen

 

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/auch-alkohol-ist-tabu-rauchverbot-auf-spielplaetzen-65550638.bild.html

3 Kommentare

Planfeststellungsverfahren für den Neubau der U-Bahnlinie U5-Ost City Nord bis Bramfeld - Was meinen Sie?

Die Planungen der U5 in Bramfeld und Steilshoop können Sie dem Bild oder bei beigefügten Datei entnehmen.

Von der U5 Ost-Planung sind im Bezirk Wandsbek die Straßenverkehrsflächen im Bereich der Ausgangsbaubauwerke

Notausgang Steilshooper Allee

Haltestelle Steilshoop im Bereich Gründgensstraße und Schreyerring West

Notausgang Gründgensstraße

Notausgang Fabriciusstraße

Haltestelle Bramfelder Dorfplatz im Bereich Bramfelder Chaussee. Bramfelder Dorfplatz und Mützendorpsteed

Buswendeanlage Heukoppel

Notausgang Heukoppel (Zielschacht, Kehr- und Abstellgleis)

betroffen.

mehr lesen 1 Kommentare

Bezirksamt Wandsbek verhindert zeitnahe Herrichtung der Bramfelder Dorfpassage

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet.

 

Hintergrund ist, dass der Kauf der erforderlichen Grundstücke noch nicht abgeschlossen ist. Nunmehr teilt mir der Eigentümer Kaufland auf meine Anfrage mit, dass das Bezirksamt Wandsbek durch vorher nicht bekannte Anforderungen den Kauf verzögert hat.

Es ist für mich unbeschreiblich, warum das Bezirksamt hier den Kauf und den für die Geschäfte doch so wichtigen Zugang verhindert hat.

Weiter teilt Kaufland mit, dass die Themen durch den Bezirk nun in großen Teilen geklärt wurden. Mit einem Vertragsschluss wird bis Anfang kommenden Jahres gerechnet.

Hoffen wir mal, dass keine weiteren Problemen mehr auftreten und spätestens - wie vom Vermieter der Dorfpassage berichtet (Verweis) - mit einer Herrichtung Anfang des Jahres 2020 zu rechnen ist. 

1 Kommentare

Friedhof Ohlsdorf: Durchgangsverkehr verhindert durch Schranke bei Kapelle 9

Ursprünglich wollte der Senat für die Nutzung des Friedhofs Ohlsdorf eine Maut erheben. Nach massiven öffentlichen Druck ist er von diesen Planungen abgerückt. Doch seitdem ist vom Senat nichts mehr zu hören. Daher habe ich die CDU-Bürgerschaftsfraktion gebeten einmal nachzufragen.

Mit Drucksache 21/18644 teilt der Senat mit, dass drei alternative Lösungsansätze geprüft werden: Das zeitweise Schließen der Einfahrten Bramfeld, Seehof und Kornweg, die Einrichtung eines videoüberwachten Systems aus einer Doppelschranke (Ost-West und West-Ost) sowie der Einbau von Aufpflasterungen (Schwellen).

Kriterien für eine Entscheidung seien die wirksame Verhinderung des Durchfahrtsverkehrs, eine wirtschaftliche Betrachtung sowie die Belange der umliegenden Friedhofsgewerbe. Eine Entscheidung über die umzusetzende Variante wird im Lichte der Erkenntnisse aus dem Prüfauftrag getroffen werden.

Es ist unbegreiflich, warum der Senat so lange braucht um die Totenruhe endlich zu gewährleisten. Das zeitweise Schließen der Bramfelder Einfahrten würde zu erheblichen Einbüßen der Gewerbetreibenden in Bramfeld führen und ist daher abzulehnen. Ein videoüberwachtes System ist sicherlich sinnvoll, aber mit erheblichen Kosten verbunden und datenschutzrechtlich bedenklich.

Daher setze ich mich weiterhin für eine Schranke bei der Kapelle 9 (bei der alle Wege an einem Punkt zusammentreffen) ein. Mitarbeiter vom Friedhof, der HVV sowie die umliegenden Friedhofsgewerbe sollen einen Transponder für die Schranke erhalten, damit sie ohne Umwege den Friedhof nutzen können. Auch die Trauergemeinschaften können durch den Zugang des Friedhofsgewerbes den Friedhof auch uneingeschränkt nutzen.

4 Kommentare

Beleidigung wegen Infobrief - Hitler-Bärtchen

Ich verteile regelmäßig Infobriefe in Steilshoop und Bramfeld, um die Bürger/innen über aktuelle Themen zu informieren. Dennoch wurde die auf dem Bild zu sehende Botschaft heute in den Briefkasten der CDU-Geschäftsstelle Wandsbek eingeworfen. Über den Tonfall inkl. der Beleidigung und dem meinem Bild aufgemalten Hitler-Bart bin ich zwar nicht schockiert, aber alles andere als erfreut.Gerade vor dem Hintergrund des Inhalts des Infobriefes, weiß ich nicht, was in der Person vorgeht.

 

So eine Reaktion wegen eines Stück Papiers eines ehrenamtlich (!) und neben dem Vollzeitjob arbeitenden Politikers ist überzogen und aufgrund der Beleidigung und des Hitler-Bärtchens auch justiziabel. Ich stehe gegen Hass und Hetze und setze mich für ein besseres Miteinander ein. Einschüchtern lasse ich mich nur durch gute Argumente, nicht durch haltlose Beleidigungen.

6 Kommentare

Hallenbad Bramfeld: Bushaltestelle mutwillig zerstört

In der Nacht vom 19. auf den 20.10.2019 wurde die Bushaltestelle vor dem Hallenbad Bramfeld mutwillig zerstört. 

Erschreckend. Wer macht sowas? Unglaublich.

3 Kommentare

Bramfelder Dorfpassage: Druck wirkt - Vermieter verspricht Herrichtung des barrierefreien Zugangs Anfang 2020

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet.

Anfang der Woche hat der Vermieter der Bramfelder Dorfpassage die Ladeninhaber darüber informiert, dass der barrierefreie Zugang Anfang 2020 hergerichtet werden soll.

Es hat sich offensichtlich gelohnt den Druck hochzuhalten. Ich werde weiter dran bleiben, damit der Zugang zeitnah errichtet wird.

 

weitere Artikel

https://www.sandrokappe.de/2019/01/24/schildb%C3%BCrgerstreich-an-der-passage-bramfelder-dorfplatz-durchgang-verz%C3%B6gert-sich-weiter/

0 Kommentare

EKZ Steilshoop: Druck wirkt

Der ständige Druck der CDU-Fraktion hat gefruchtet. Spätestens im nächsten Jahr wird ein Frauen-Fitnessstudio mit Sauna und Wellnessbereich im EKZ Steilshoop einziehen. Die alten Räumlichkeiten von Rewe bzw. zuletzt ALDI werden dafür genutzt. Damit wird das EKZ endlich wieder aufgewertet. Ein Wellnesstempel für die Steilshooperinnen. Traumschön. Auch sind weitere Reparaturen im EKZ angedacht. Offensichtlich hat Johansen endlich verstanden, was ich mir von ihm wünsche!

 

Was meinen Sie dazu?

3 Kommentare

Kulturinsel Bramfeld: Geld steht zur Verfügung – trotzdem Baubeginn frühestens 2021 - Kündigung wurde ausgesprochen – Mieter kann Mietsache jedoch bis längstens

Entgegen allen Planungen soll die Sanierung des Försterhauses erst im Jahr 2021 beginnen. Eine Nutzung steht auch noch nicht fest. Die Kündigung des Mieters erfolgt offensichtlich nur symbolisch -schließlich wurde der Mietvertrag im Grunde bis Ende 2020 verlängert. Rot-Grün hat am 09.05.2019 in der Bezirksversammlung eine schnelle Lösung versprochen. Das ist erkennbar Wählertäuschung, da dieses Versprechen unmittelbar vor der Wahl zur Bezirksversammlung gemacht worden ist. Fünf! Monate nach diesem Beschluss konnte Rot-Grün immer noch keine Nutzung erarbeiten und ob die Mittel ausreichen ist auch fraglich. Es wird endlich Zeit, dass Rot-Grün zum Försterhaus schweigt oder anfängt die Planungen für das Försterhaus zu finalisieren. Die Bramfelderinnen und Bramfelder wollen nicht weiterhin von Rot-Grün hinters Licht geführt werden. Sicherlich wird Rot-Grün vor der Bürgerschaftswahl das Thema erneut aufgreifen und einen Baubeginn versprechen. Da kann ich nur sagen: „Täglich grüßt das Murmeltier“

mehr lesen 1 Kommentare

Großer Adventsbasar in der Martin Luther King-Kirche - Unterstützung erforderlich

mehr lesen 0 Kommentare

Rattenbekämpfung: Eigentümer müssen bei Befall handeln- Bei Zuwiderhandlung Geldbuße möglich– Das Institut für Hygiene und Umwelt koordiniert und unterstützt

Im Jahr 2019 wurden hamburgweit 1.398 Rattenmeldungen mitgeteilt.

 

Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) nehme die Rattenmeldungen entgegen, koordiniere gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliere den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gemäß Homepage gebeten, verstärkt von der Meldepflicht Gebrauch zu machen.

 

Im Appelhoffweiher wurden von Anwohnern Ratten gesichert und dem Institut für Hygiene und Umwelt per Telefon gemeldet. Als Antwort erhielt die Anwohnerin, dass man sich selber darum kümmern möge, da das Institut mit dem Personalbestand von drei Beschäftigten für ganz Hamburg nicht alles schaffen könne.

 

Ich habe daher einmal nachfragt, in welchen Fällen eine Koordinierung durch das Institut erfolgt.

Mit Drucksache 21-0175.1 teilt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) mit, dass das HU Rattenbekämpfungsmaßnahmen in den Fällen koordiniert, in denen Befalle öffentlichen Grund oder privaten, hauptsächlich gewerblich genutzten, Grund betrifft, der durch öffentlichen Publikumsverkehr gekennzeichnet ist. Zumeist betrifft das Grundstücke, die durch andere zuständige Institutionen genutzt werden (z.B. durch die Deutsche Bahn, Hamburg Wasser, Supermärkte oder Wohnungsbaugesellschaften).

Es gilt die Verordnung über Rattenbekämpfung in Hamburg vom 30. Juli 1963 (HmbGVBI. 1963 S. 129). Sie regelt die Verpflichtung der Eigentümer von Grundstücken und Gebäuden zu Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Rattenbefall. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen der §§ 2 bis 5 , 7 und 8 dieser Verordnung können auf Grund des § 69 des Bundes-Seuchengesetzes mit Geldbußen geahndet werden.

Das HU wird entsprechend der Verordnung nicht selbst auf Privatgrund tätig. Dort ist i.d.R. der Eigentümer zuständig.

Es kann eine Beratung vor Ort erfolgen, meistens geschieht dies aber am Telefon oder durch Zusendung von Informationsmaterial.

In den häufigsten Fällen wird von Eigentümern eines Privatgrundes eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragt.

Eine Überprüfung von Maßnahmen auf Privatgrund erfolgt nur bei einer vorherigen, schriftlichen Aufforderung zur Bekämpfung im Rahmen einer Fristsetzung.

Bei sonstigen Fragen / Anrufen von Privateigentümern über einen Rattenbefall auf ihrem Grundstück erfolgt keine Kontrolle vor Ort, ob dieser auch bekämpft worden ist.

Bei auf öffentlichen Flächen durch das HU bekämpften Befallen gibt es regelmäßig Nachkontrollen.

 

Aus meiner Sicht muss das Institut für Hygiene und Umwelt mehr kontrollieren. Wer überwacht, ob der Eigentümer wirklich etwas gegen die Ratten macht? So bringen auch die vorgesehenen Bußgelder auch nichts.

5 Kommentare

Hausbesuche für Senioren - Wer möchte gerne mithelfen?

Es ist soweit – das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuch für Seniorinnen und Senioren“ am Albertinen- Haus soll zum Jahresende in ganz Hamburg starten –so auch in den Bezirken Bergedorf und Wandsbek!

Wer hat Interesse zu helfen?

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem anliegenden Bild.

3 Kommentare

160 Bäumen sollen in Bramfeld für weitere Wohnungen gefällt werden - Benefizkonzert für den Erhalt des ca. 1 Hektar großen Naturbiotops im Brakula

Freitag, 01.11. 2019, 20:00 Uhr

Bebauungsplan Bramfeld 70 – Worum geht es?

In dem zur Bebauung vorgesehenen Biotop wachsen ca. 160 Bäume, die jeden Tag für uns CO2 in Sauerstoff verwandeln.

Seit Jahren nisten hier Mäusebussarde und zahlreiche andere Vögel. Es wurden bis zu fünf in Deutschland geschützte Fledermausarten nachgewiesen. Dieses Gelände ist Heimat für eine vielfältige Tier-, Vogel- und Insektenwelt – und das in unserem Stadtteil, mitten in Hamburg!

Durch das Fällen der Bäume und der Versiegelung des Bodens durch die Tiefgarage, wird es zu einer enormen Verschlechterung der Luft – und damit der Lebensqualität für uns Anwohner kommen.

weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.brakula.de/veranstaltungen/heimspiel/8140-baeume-statt-beton-benefizkonzert-mit-stefan-gwildis/#post-8140

11 Kommentare

Bramfelder See: Bekämpfung und Kontrolle der Verbreitung des Eichenprozessionsspinners

Wir können uns noch alle an die Eichenprozessionsspinner am Bramfelder See erinnern. Für den Menschen gefährlich sind die Haare. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus.

Mit Drucksache 21-0316 teilt das Bezirksamt mit, dass im Jahr 2019 18 Bäume am Bramfelder See befallen waren. Neben dem Bramfelder See war der Deelwischredder im Bezirk Wandsbek befallen.

 

Alle festgestellten Nester wurden durch Fachfirmen beseitigt und entsorgt. Mögliche Befallsherde (Eichenbestände) in der Umgebung werden verstärkt kontrolliert.

Es soll eine Nachkontrolle aller befallenen Bäume und der Umgebung erfolgen. Die betroffen Bereiche sollen in den Folgejahren verstärkt kontrolliert werden.

Für die Beseitigung sind Kosten von 24.112,38 € entstanden.

Hoffen wir, dass das "Problem" gelöst ist.

0 Kommentare

1. Fußballclub Hellbrook von 1967 e.V.: Grandplatz nicht mehr bespielbar - Bezirksamt sucht Firma für eine Sanierung

Der Platz vom 1.FCH ist nicht mehr bespielbar. Der Grand ist zu sehr beschädigt. Die ersten Spiele mussten bereits abgesagt werden.

Das Bezirksamt ist bereits informiert und versucht zeitnah eine Firma zu finden, die den Platz wieder saniert. Eine Firma hat bereits abgelehnt. Ich bleibe dran. Der 1. FCH muss ja zeitnah wieder den Spielbetrieb aufnehmen können. Auch der Wirt leidet durch die Spielabsagen.

Perspektivisch erhält der 1 FCH einen neuen Kunststoffrasenplatz. Aber so lange kann nicht gewartet werden.

Der 1. FC Hellbrook engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil. Der 1. FC Hellbrook ist im Stadtteil gut vernetzt und kann sagen, wer wo und wann Hilfe anbietet – und sei es die Schuldnerberatung. Auch steht Integration bei Ihnen im Mittelpunkt. Der Verein ist präsent und engagiert sich.

mehr lesen 0 Kommentare

Sofortfällungen in Bramfeld

Das Bezirksamt ist angehalten den Abgeordneten Sofortfällungen mitzuteilen. Damit Sie auch wissen, warum und wo gefällt wird, möchte ich Sie gerne informieren:

  • Kirsche, StU 63 cm, Braamwisch 2a. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Eberesche, StU 23 cm, Carsten-Reimers-Ring 153. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Eberesche, StU 56 cm, Spoerlweg/Grootmoor 156. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Kirsche, StU 94 cm, Falladabogen ggü. 12. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
1 Kommentare

Die Pflicht kommt vor der Kür - Umsetzungen der originären Aufgaben im Klimaschutz - Was meinen Sie?

Keiner kann den Klimawandel alleine stoppen, aber alle können etwas dazu beitragen. Anstatt über dieses Thema nur Sonntagsreden zu halten, wie die Grünen mit ihrer Aktuellen Stunde, ist konkretes Handeln gefragt. Der Bezirk Wandsbek ist längst für eine Reihe von Maßnahmen zuständig, die sich positiv für das Klima auswirken würden. Leider werden diese seit Jahren nicht mehr richtig umgesetzt, weil der rot-grünen Senat nicht genug Mittel zur Verfügung stellt. Neben der Pflege der Wandsbeker Gewässer müssen vor allem die 3.000 Straßenbäume nachgepflanzt werden, die seit der Regierungsübernahme von SPD und Grünen 2011 ohne Ersatz gefällt wurden.

Den Antrag finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1010884

3 Kommentare

Wandsbeker Klimaschutz-Projektgalerie im Aufbau

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit:

Engagierte Bürgerinnen und Bürger können ihr Projekt für den Klimaschutz im Internet auf der Seite des Bezirksamtes vorstellen

Ob Initiative, Verein, Institution, Unternehmen oder Einzelperson – viele Wandsbekerinnen und Wandsbeker engagieren sich in ihrer Nachbarschaft oder ihrem Stadtteil für den Klimaschutz. Diese Aktivitäten und Projekte werden zukünftig in einer Projektgalerie auf dem Internetauftritt des Bezirksamts Wandsbek sichtbar gemacht. Die guten Beispiele dienen als Vorbilder und sollen zum Mit- und Nachmachen animieren.

Bis Anfang November sammelt das Projektteam von OCF Consulting die Beiträge der Wandsbekerinnen und Wandsbeker über einen Fragebogen. Der Link zum Fragebogen findet sich auf der Internetseite www.hamburg.de/wandsbek/klimaschutz/projektgalerie. Voraussichtlich Mitte November werden die ersten Beiträge online veröffentlicht. Weitere Beiträge können bis Anfang nächsten Jahres eingereicht werden. Es ist geplant, die Projektgalerie auch nach der Fertigstellung des bezirklichen Klimaschutzkonzepts durch das Klimaschutzmanagement fortzuführen. Weitere Informationen zur Projektgalerie finden Sie auf der Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail direkt an das Projektteam unter gutesklimawandsbek@ocfc.de.

0 Kommentare

Campus Steilshoop: Nach Fertigstellung beginnen nun letzte Abbrucharbeiten an der alten Schule am See - Was halten Sie davon?

Das Bezirksamt Wandsbek berichtet:

"Nach der Fertigstellung des neuen Campus Steilshoop beginnt nun der Abbruch der letzten alten

Gebäudeteile der Schule am See am Fritz-Flinte-Ring. Dafür wird ab Ende September zunächst die

Baustelle eingerichtet.

Die eigentlichen Abbrucharbeiten beginnen Anfang Oktober 2019 und dauern voraussichtlich bis Juli

2020 an. Der Abbruch erfolgt ausschließlich durch eine speziell qualifizierte Fachfirma, dennoch kann

es im Verlauf der Arbeiten zu baustellentypischem Lärm und Staubentwicklung kommen.

Auftakt der Abbrucharbeiten bilden der fachgerechte Ausbau und die Entsorgung von Schadstoffen im

Innern des Gebäudes. Diese sensiblen Arbeiten werden zusätzlich durch einen dafür besonders

qualifizierten Fachbauleiter und einen Sicherheits- und Gesundheitskoordinator überwacht. Ab etwa

Januar 2020 wird mit dem von außen sichtbarem Teil des Abbruchs begonnen. In dieser Zeit wird es

zeitweise zu verstärktem LKW-Verkehr Bereich Fritz-Flinte-Ring kommen.

Verantwortlich für die Abbrucharbeiten ist Schulbau Hamburg (SBH). Im Anschluss an die

Abbrucharbeiten wird auf dem Grundstück Wohnungsbau und eine Sportfläche entstehen.

Vom Abriss ausgenommen ist das Tier- und Pflanzenhaus Steilshoop. Dieses bleibt dem Stadtteil

erhalten und wird durch Schulbau Hamburg weiterhin mit Strom und Wasser versorgt. Während der

Abbrucharbeiten sind das Tier- und Pflanzenhaus und der DRK-Spielplatz weiterhin über den

Schulparkplatz vom Fritz-Flinte-Ring aus erreichbar."

0 Kommentare

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee auf 30 km/h gesenkt

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee - zwischen Fabriciusstraße und Werner-Otto-Straße für beide Fahrtrichtungen - auf 30 km/h gesenkt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem Bild (Auszug aus den Unterlagen des Regionalausschusses).

Was sagen Sie dazu?

7 Kommentare

Graffiti auf dem Bramfelder Markt

Unverbesserliche haben wieder zugeschlagen. Ich habe direkt die Verwaltung gebeten das Graffiti zu entfernen. Hoffentlich wird es bald entfernt.

1 Kommentare

Bramfelder Wochenmarkt erzielt erneut einen Gewinn - Wie finden Sie den Wochenmarkt? Was halten Sie von der geplanten Gebührenerhöhung?

Im Jahr 2018 hat der Bramfelder Wochenmarkt gemäß Drucksache 21-0254 einen Gewinn von 19.732,01 € erzielt. Im Gegensatz zu anderen Wandsbeker Wochenmärkten erzielt unser Wochenmarkt jedes Jahr hohe Gewinne. Es zeigt deutlich, dass wir einen funktionierenden Wochenmarkt haben.

Mit Drucksache - 21-0255 teilt die Verwaltung weiterhin mit, dass eine Erhöhung der Standgebühren angedacht ist:

"Seit fast 12 Jahren wird im Bezirk Wandsbek für alle städtischen Wochenmärkte eine Standgebühr in Höhe von € 3,10 pro laufenden Meter erhoben. Dies ist der unterste Wert des Gebührenrahmens, der derzeit von € 3,10 bis € 5,00 pro laufende Frontmeter reicht. Mit der derzeitigen Standgebühr ist der Bezirk Wandsbek auch der Bezirk in Hamburg, der die geringste Gebühr erhebt. Auch auf den Wochenmärkten an Hamburg angrenzenden Umland (z. B. Ahrensburg und Barsbüttel) werden höhere Gebühren verlangt.

...

Daher ist eine zeitnahe Erhöhung der Gebühren unumgänglich. Aus hiesiger Sicht sollte die Gebühr auf € 3,50 pro laufenden Frontmeter angehoben werden. Mit diesem Betrag könnten Reserven geschaffen werden, zumal durch die Umbauten in Volksdorf und demnächst auch in Sasel mit geringeren Einnahmen gerechnet werden muss.

Der Unterzeichner hat mit dem Bezirksobmann, gleichzeitig zuständiger Obmann für die Wochenmärkte Sasel, Wellingsbütttel und Poppenbüttel, sowie mit allen anderen Obleuten der Wochenmärkte im Bezirk Wandsbek Gespräche über die geplante Gebührenerhöhung in der genannten Größe geführt. Die Wochenmärkte in Ohlstedt, Jenfeld und Farmsen haben aufgrund der geringen Größe keine Obleute. Alle Obleute zeigten Verständnis für die Erhöhung und waren auch hinsichtlich der Größenordnung der Erhöhung einverstanden."

2 Kommentare

Blühwiesen!? Warum sind sie so wichtig? - Was meinen Sie?

Das Bezirksamt informiert:

Ein dramatischer Rückgang der Fluginsekten ist längst nachgewiesen. Für die biologische Vielfalt ist dies eine ernst zu nehmende Bedrohung. Einer der Hauptgründe - neben dem Einsatz von hochwirksamen Insektiziden - ist der Verlust geeigneter Lebensräume und Futterquellen.

Durch das Insektensterben kommt zu einer „Bestäubungskrise“, die das Nahrungsangebot für Tiere und Menschen dramatisch reduziert.  Auch für viele Vogelarten schwindet mit dem Insektensterben eine Hauptfutterquelle, die Nahrungskette wird unterbrochen.

Eine Blühwiese bietet Lebensraum und Futter für viele Tier- und Pflanzenarten und fördert somit die Artenvielfalt. Durch seltenes Mähen kommen die Pflanzen zur Blüte und Samenreife. Die Insekten zehren von Nektar und Pollen, sie kommen zur Eiablage auf den nicht gemähten Stängeln und Blättern. Der Nachwuchs kann sich dort entwickeln.

Wir alle profitieren also von den Wiesen. Sie tragen nachhaltig zum Erhalt der Nahrungskette - an deren Ende wir stehen - bei.

Der Bezirk Wandsbek hat bereits an 14 Standorten Blühwiesen in unterschiedlicher Größe angelegt.

2018 waren es 10 Standorte mit insgesamt rund 8000 Quadratmetern.

2019 wurden weitere 4 Wiesen mit einer Fläche von etwa 5.250 Quadratmetern realisiert.

Die Standorte sind der Karte auf folgendem Link zu entnehmen:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bluehwiesen/

5 Kommentare

Bezirk Wandsbek: Positionskarte für Blühflächen - Bramfeld und Steilshoop sind wie wir wissen auch bedacht worden

Insekten brauchen Pollenspender, so wurden im Herbst 2017 knapp 2,5 Mio. Blumenzwiebeln auf 116 Einzelflächen in 48 Grünanlagen und 16 Straßenbereiche in ganz Wandsbek gepflanzt.
Wer wissen möchte, wo man diese findet, kann dies ganz einfach auf der folgenden Karte einsehen.
 
Gepflanzt wurden zwei Mischungen: Sie bestehen vor allem aus Lerchensporn, Krokus, Hasenglöckchen, Tulpen, Narzissen und Schachbrettblumen. Deren Blühzeitpunkt erstreckt sich je nach Witterung von etwa Februar bis Juni.
 
Bei der Auswahl der Mischungen wurden vor allem Arten ausgewählt, die robust sind und gut verwildern. So soll gewährleistet werden, dass die Flächen auch in den Folgejahren nachhaltig blühen. Fast alle ausgebrachten Arten sind außerdem Pollenspender und fördern so den Erhalt der hiesigen Artenvielfalt, etwa indem sie Bienen und Hummeln als Nahrungsgrundlage dienen.
 

 

1 Kommentare

Bramfelder Dorfpassage - Der barrierefreie Durchgang muss endlich ertüchtigt werden!

Immer wenn ich an dem Durchgang vorbei komme, ärgere ich mich tierisch. 

Eigentlich sollte seit neun Monaten ein barrierefreier Durchgang zum Flanieren einladen.

Jetzt stellt sich heraus, dass die erforderlichen Grundstücke immer noch nicht gekauft worden sind und wir sicherlich noch weitere Monate warten müssen.

Einfach unglaublich.

Ich habe nunmehr eine weitere Anfrage an die zuständigen Behörden gestellt. Nur mit Druck kommt man hier weiter. Ich hoffe, dass ich endlich was erreichen kann.

Was meinen Sie zu diesem Vorgang?

3 Kommentare

Planlos in den Brexit - Was meinen Sie?

0 Kommentare

Flohmarkt vom Otto-Parkplatz soll zukünftig auf dem Bramfelder Markt stattfinden. Durch den Neubau musste ein neuer Standort gefunden werden.

Auf dem Parkplatz der Otto Group findet jeden Samstag ein Flohmarkt statt. Durch das geplante Neubauvorhaben wird dieser weichen müssen. Daher hatte der Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne den Bezirksamtsleiter aufgefordert, zusammen mit den Organisatoren neue Flächen zu suchen.

 

Mit Drucksache 21-0154 teilt mir die Verwaltung mit, dass seit 2018 mehrere Gespräche mit dem Veranstalter stattgefunden haben. Der Veranstalter beabsichtigt die Nutzung der Bramfelder Marktfläche. Diese sei grundsätzlich unter Beachtung verschiedener Auflagen (z.B. Erstellung eines Verkehrskonzeptes, Aufstellung einer ausreichenden Anzahl von Toiletten) möglich.

 

Der Veranstalter beabsichtigte die Nutzung der Fläche jeden Samstag. Dieses würde zu einer einseitigen Überbeanspruchung der Fläche führen, da diese neben den Markttagen auch für andere regionale Veranstaltungen genutzt wird, z.B. des BRAKULA, Frühjahrs- und Herbstmarkt usw. Aktuell liegt ein Antrag für zwei Tage in diesem Jahr vor. Eine entsprechende Genehmigung ist beabsichtigt. Die weiteren Planungen des Veranstalters sind nicht bekannt.

 

Was halten Sie von der Idee?

 

Ich finde, dass der Flohmarkt in Bramfeld erhalten werden sollte, da es sich hierbei nicht um einen kommerziellen Flohmarkt handelt. Uns wurde im Regio berichtet, dass die Einnahmen gespendet werden. Aber ich gebe der Verwaltung recht. Jeden Samstag sollte auf den Bramfelder Marktplatz kein Flohmarkt stattfinden - auch andere Veranstaltungen sollten weiterhin möglich sein. Vielleicht ist die Lösung, dass der Flohmarkt zukünftig nur noch jeden zweiten Samstag stattfinden kann. 

12 Kommentare

Gebäude der Bücherhalle Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut?

Das 1971 errichtete Gebäude befindet sich im Eigentum der SAGA. Die weitergehenden Fragestellungen berühren die Geschäftsgeheimnisse der SAGA und können daher nicht beantwortet werden.

Der SAGA sind derzeit keine relevanten Mängel an dem Gebäude der Bücherhalle Bramfeld bekannt.

0 Kommentare

Polizei Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut?

Mit Drucksache 21-0055.1 teilt die Verwaltung mit, dass Eigentümerin des Gebäudes die HGV (Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungs-verwaltung) ist und das Gebäude 1983 errichtet wurde.

Der Restbuchwert des Gebäudes beläuft sich zum 31.12.2018 auf rd. 795.000,00 € und wird im Anlagevermögen der HGV geführt.

Es liegen keine wesentlichen Mängel am Gebäude der Polizei Bramfeld vor.

0 Kommentare


TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Download
Alle Standorte in Wandsbek
OeRUStandorte.pdf
Adobe Acrobat Dokument 55.9 KB

Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.


Straßenbaumersatzpflanzungen 2016/2017 - in Bramfeld und Steilshoop

22.05.2016

Das Fachamt Management des öffentlichen Raumes stellt jährlich auf Grundlage der lllisten eine Liste der vorgesehenen Nachpflanzungen auf. Die im Folgenden aufgeführte Liste ist ein Zusatz zu der bereits im September 2015 vorgelegten Nachpflanzliste. Insgesamt werden 300 Straßenume in der Pflanzsaison 2016/2017 gepflanzt.

 

Am Stühm-Süd 33-  Quercus robur (Stiel-Eiche)

Arnikastieg 45 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Bargackerdamm 2 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Berner Chaussee 49 Tilia vulgaris Pallida (Kaiserlinde)

Bräsigweg g3 Tilia platy Örebro (Sommerlinde)

Haselnußweg 18 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Heidstücken g30b Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 5 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 11 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)

Wiedehopfstieg Wichelkamp 8 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Wiedehopfstieg 2 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)

 

Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Stolperfallen

15.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne schicken Sie mir Ihre Meldungen. Melden Sie sich einfach bei mir!


Anzahl der Einbrüche steigt!

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam!


Finanzbehörde lässt Grundstück in Bramfeld vermüllen – Ich fordere die Erbauung eines Einfamilienhauses!

07.05.2016

Das Grundstück zwischen Fabriciusstieg 2 und Mönchskamp 10 (in der Nähe vom EKZ Bramfeld) gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. In der Vergangenheit wurde das Grundstück verpachtet. Nach Ende der Erbpacht wurde das darauf stehende kleine Haus entfernt. Seit dem ist das Grundstück ungenutzt und vermüllt. Nach meiner Anfrage (Drucksache 20-2397.1) wurde eine Reinigung des Geländes vorgenommen. Doch nach kurzer Zeit war das Gelände erneut vermüllt.

 

In Hamburg werden regelmäßig Grünflächen für den Wohnungsbau geopfert. Einfamilienhäuser werden kaum noch gebaut. Der Mittelstand ist gezwungen an den Rand von Hamburg zu ziehen, um ein Haus erwerben zu können, da in der Stadt meist nur noch Mehrfamilienhäuser gebaut werden.

 

Um die Vermüllung des Grundstückes sowie eine damit einhergehende Gefahr von Ratten, zu verhindern und um in Bramfeld wieder adäquaten Wohnraum für den Mittelstand zu schaffen, habe ich bei der Finanzbehörde nachgefragt, ob die Möglichkeit besteht, das Grundstück zur Erbauung eines Einfamilienhauses erneut zu verpachten.

Bevor Grünflächen vernichtet werden, sind die vorhandenen Potenziale zu nutzen!


Erhebliche Schwachstellen beim Fahrradkonzept

05.05.2016

Das Konzept sieht vor, dass Parkplätze ersatzlos abgebaut werden, die Baumnachpflanzung im Randgebieten möglich ist, Personalbedarf nur bis 2020 vorgesehen ist und dass teure Zählsäulen gebaut werden sollen.

 

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Dieses und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

 

Folgende Schwachstellen weist der Entwurf auf:

1.)    Nachpflanzung der Bäume wird im Konzept nicht geregelt

Das Konzept besagt, dass bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes es erforderlich werden kann, dass in besonderen Fällen auch Bäume gefällt werden müssen. Wo das Fällen von Bäumen nicht zu vermeiden ist, soll der Verlust durch Neu- bzw. Ersatzpflanzungen ausgeglichen werden. Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen sollen geeignete Standorte für Baumpflanzungen deshalb soweit möglich bereits in der Planungsphase nachgewiesen werden.

 

Einschätzung

Es wird lediglich von einer Nachpflanzung gesprochen. Hingegen wird nicht beschrieben, wo die Nachpflanzung zu erfolgen hat. Eine Nachpflanzung am Stadtrand ist daher möglich.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen erfolgt innerhalb von einem Radius von 2 km eine Ersatzpflanzung. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend zu bepflanzen.

 

2.)    Parkplätze werden nicht ersetzt

Bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes kann es erforderlich werden, dass

Parkplätze für den Kraftfahrzeugverkehr reduziert werden. Ersatzmaßnahmen sind nicht vorgesehen.

 

Einschätzung

Insbesondere für das Gewerbe sind Parkplätze überlebenswichtig. Eine weitere Reduzierung kann ganze Firmen in den Bankrott führen.

 

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Innerhalb eines Radius von 2 km ist ein Ersatzparkplatz herzurichten. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend einzurichten.

 

3.)    Einrichtung von festen Zählsäulen

In Hamburg soll an wichtigen Radverkehrsachsen in jedem Bezirk eine automatische

Dauerzählstelle eingerichtet werden, die das Radverkehrsaufkommen in Echtzeit tages- und

jahresbezogen anzeigt.

 

Einschätzung

Es werden teure und unflexible Zählsäulen aufgestellt, die erhebliche Kosten verursachen. Die Mittel könnten stattdessen für den Ausbau und die Sanierung der Radverkehrswege verwendet werden. Eine Alternative könnten mobile Zählsäulen sein. Diese Variante wurde von der Wirtschaftsbehörde bisher nicht geprüft.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Ziel muss es sein so viele Radwege wie möglich zu sanieren. Daher sind die Kosten für weitere Maßnahmen zu reduzieren. Daher ist vor der Errichtung von festen Zählsäulen die Nutzung von mobilen Zählsäulen zu prüfen. Nach der Prüfung sind die Bezirksversammlungen über die Erkenntnisse zu informieren. Erst nach der Informierung sind weitere feste Zählsäulen zu erstellen.

 

4.)    Weiteres Personal über 2020 für die Bezirksämter

Der Senat stellt den Bezirksämtern 30 Millionen Euro für die Herrichtung der Velorouten zur Verfügung. Auch der personelle Mehrbedarf soll damit beglichen. Jedoch stehen die Mittel lediglich bis 2020 zur Verfügung. Anschließend müssen die Bezirksämter das zusätzliche Personal wieder abbauen. Das aufgebaute personelle Knowhow muss die Behörde verlassen oder innerhalb der Behörde auf freie Posten wechseln.

 

Einschätzung

In Anbetracht der sanierungsbedürftigen Straßen ist weiteres Personal in den Bezirksämtern angezeigt. Andernfalls verfallen die Straßen weiter.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Der Personalbestand wird auch nach dem Jahr 2020 in den Bezirksämtern aufrecht erhalten.

 

 

Die Vertreter der Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation wollten keinerlei Forderung aufnehmen. Sie wiesen daraufhin, dass die Forderungen in eine Stellungnahme aufzunehmen sind.

Download
Entwurf-BuendnisfuerdenRadverkehr.pdf
Adobe Acrobat Dokument 431.7 KB
Download
TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB

Bürgerbeteiligung gefragt: CDU-Fraktion Wandsbek will mehr Nachtabschaltungen von Ampeln

07.04.2016

Die CDU-Fraktion will durch das Abschalten von bestimmten Ampelanlagen in der Nacht den Verkehrsfluss verbessern und die Emissionswerte senken. Bürger/innen werden gebeten, Vorschläge für aus ihrer Sicht passende Ampelanlagen mitzuteilen.

 

Nachts an einer einsamen Ampel stehen

Zahlreiche Autofahrer/innen kennen das Problem: Auf einer menschenleeren Straße müssen sie während der Rotphase an einer Ampel stehen. Weder Fußgänger, noch Radfahrer oder andere Autos weit und breit zu sehen – dennoch müssen bis zum Umschalten auf Grün bis zu zwei Minuten vergehen.

Dies führt nicht nur zu Unmut bei den Autofahrern, sondern auch bei Anliegern. Zudem wird die Umwelt sinnlos geschädigt. Durch das unnötige Halten entstehen zusätzliche Emissionen in Form von Abgasen und Lärm.

Abschalten der Ampelanlagen in der Nacht

Durch das Abschalten von Ampelanlagen in der Zeit von 23 bis 5 Uhr kann unnötiges Stoppen von Fahrzeugen reduziert werden, was wiederum direkte Auswirkungen auf die Emissionswerte hat. Die Nachtabschaltung von nur 126 Ampelanlagen im Bezirk Wandsbek ist nicht ausreichend – hier ist deutlich Ausbaubedarf.

 

Meldung an die CDU-Fraktion Wandsbek

Die CDU-Fraktion bezweifelt die Aussage der zuständigen Behörde, dass alle möglichen Ampelanlagen in der Nacht abgeschaltet werden und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Die von den Bürgern/-innen genannten Ampelanlagen werden von der Fraktion anhand der Bewertungskriterien sondiert und anschließend mit dem meldenden Bürger besprochen. Sind die Kriterien eingehalten, wird die CDU-Fraktion die zuständige Behörde bitten, die Ampelanlage zur Nachtabschaltung zu prüfen. Falls die Behörde jeweils eine andere Sichtweise vertritt, soll dies mit Fakten untermauert begründet werden.

 

Vorschläge werden unter den folgenden Kontaktdaten entgegengenommen:

CDU Bezirksfraktion Wandsbek

Wandsbeker Königstraße 66
22041 Hamburg

 

Telefon: 040 - 68 37 15
Fax: 040 – 68 26 86 78
E-Mail: info@cdu-fraktion-wandsbek.de


Transparenzportal von Hamburg zeigt derzeit nur Behindertenparkplätze von der Innenstadt an – CDU-Wandsbek macht Verwaltung darauf aufmerksam

05.04.2016

Bei der Internetseite Geoportal Hamburg handelt es sich um ein Transparenzportal der Stadt Hamburg. Auf dem Link http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html finden Hamburgerinnen und Hamburger unter anderen Angaben zur Bevölkerungstruktur, zu Wahlen, zur Infrastruktur etc. Auch sollen die Behindertenparkplätze aufgezeigt werden. Jedoch nicht für den Bezirk Wandsbek.

 

Hintergrund

Ziel der Inklusion ist nicht eine "Normalisierung" von Behinderung in der öffentlichen Wahrnehmung. Vielmehr bedeutet der Begriff Inklusion auch, dass Behinderungen als eine Bereicherung verstanden werden kann, da andere Begabungen dadurch verstärkt werden. Die Gesellschaft ist heterogen. Ziel muss es sein die Bedürfnisse aller Menschen zu betrachten und zu achten, anstatt Ausgrenzung als Normalität zu kultivieren.

In der heutigen Gesellschaft ist dieser Gedanke bisher kaum verankert. Es müssen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Die CDU-Fraktion Wandsbek begrüßt daher ausdrücklich die Initiative der Stadt Hamburg mit Hilfe des Geoportals Hamburg (http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html) den Mitmenschen mit Behinderung die Behindertenstellplätze insbesondere im Bereich Mitte anzuzeigen.

Im Bezirk Wandsbek werden derzeit jedoch keine Behindertenparkplätze angezeigt.

 

Erhebung derzeit nur für die Innenstadt

Mit der Drucksache 20-2411.1 teilt die Behörde für Inneres und Sport mit, dass die Zuständigkeit für die Pflege der in Rede stehenden Daten bisher nicht bekannt ist.

In der Vergangenheit haben die jeweiligen Polizeidirektionen die Meldungen zu den Parkplätzen den Verkehrsdirektionen übermitteln.

Seit 2014 kontrolliert der Landesbetrieb Verkehr mit seiner Abteilung Parkraum-Management den Parkraum – jedoch primär nur für den innerstädtischen Bereich.

 

Hamburgweite Umsetzung geplant

Offensichtlich hat die Verwaltung den Fehler eingesehen und will im 2. Quartal 2016 die Aufnahme aller Hamburger Behindertenparkplätze ins Geo-Portal vorsehen.

 

 

Ich begrüße die Absicht der Verwaltung alle Behindertenparkplätze hamburgweit zu veröffentlichen. Nur so kann eine Ausgrenzung verhindert werden. Des Weiteren müssen alle Bezirke gleich dargestellt werden. Wandsbeker sind keine Bewohner zweiter Klasse. Wenn in der Innenstadt die Behindertenparkplätze angezeigt werden, sind die in Wandsbek auch anzuzeigen.


Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

31.03.2016

Auf der Sitzung des Regionalauschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 31.03.2016 wurden die im Folgenden aufgeführten U-Bahn Pläne vorgestellt. Hierbei handelt sich um das Grobkonzept. Das Feinkonzept wird zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern erstellt.

 

Hamburg wachsende Stadt

Hamburg ist eine wachsende Stadt. Daher muss die Infrastruktur entsprecht angepasst werden. Insbesondere die Erschließung mittels U-Bahn soll vorangetrieben werden.

 

Konzeptstudie

Es wurde eine Konzeptstudie erstellt. Diese sieht eine neue U-Bahnlinie von Bramfeld über Siemersplatz nach Osdorfer Born vor.

 

Machbarkeitsuntersuchung

Seit ein paar Wochen liegt für die Strecke von Bramfeld in die City Nord eine Machbarkeitsstudie vor. Die Strecke ist ohne Einschränkungen möglich. Die Strecke soll von Bramfeld über Steilshoop, Hartzloh, Rübenkamp zur Sengelmannstraße verlaufen.

In Steilshoop sind folgende Haltestellen-Varianten möglich: Schreyerring oder Gründgensstraße. Vom HHV wird die Haltestelle Schreyerring priorisiert. Hintergrund ist die zentrale Lage in Steilshoop.

In Bramfeld wird die Haltestelle Bramfelder Dorfplatz präferiert. Die Haltestelle wäre an der Post. Die Linie würde über den Leeschenblick führen. Hintergrund ist, dass mit dieser Umsetzung am meisten Einwohner erreicht werden und dass eine unmittelbare Anbindung zu den Buslinien ermöglicht werden kann. Die Erstellung von Parkhäusern ist in Bramfeld nicht geplant. Die U5 soll komplett unterirdisch verlaufen.

Das Vorhaben wird erst endgültig umgesetzt, wenn die Bauleistungen vergeben worden sind. Bis zu diesem Zeitpunkt kann das Projekt immer noch aufgegeben werden. Dies ist nicht geplant, aber die Bürgerinnen und Bürger von Bramfeld und Steilshoop haben sich leider schon zu häufig über eine schienengebundene Anschließung gefreut.

Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung

Die Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung sollen im Sommer 2016 beginnen. Maßgeblich für den Erfolg der U-Bahn-Netzerweiterung ist laut HVV das Einbinden der Hamburgerinnen und Hamburger über die Planungen und den Bau hinweg. Eine Bürgerbeteiligung ist im Sommer geplant.

 

Weitere Maßnahmen

Nach den Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung schließen sich ein Planfeststellungsverfahren, die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistung sowie die Bauphase an.

 

Bauphase

2021 könnte der Bau beginnen. Etwa sechs Jahren wären für den Bau erforderlich. Die Bohrung soll in Alsterdorf beginnen und nach Bramfeld führen. Es ist eine Tunnelröhre mit zwei Gleisen geplant. An den Haltestellen werden offene Baugruben angelegt.

 

 

Ich werde Sie über die weiteren Termine bezüglich der U5-Planungen informieren.

Download
Präsentation U5
Präsentation U5.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.5 MB

SCHLIESSUNG DES KUNDENZENTRUMS BRAMFELD VOM 18.07. BIS 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

 

 

Als erneute Begründung gibt das Bezirksamt an, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

 

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Optimierung der Bramfelder Chaussee dringend geboten

08.03.2016

 

Navigationsgeräte weisen an die Bramfelder Chaussee grenzende Wohnstraßen als Ausweichstrecke aus. Die Lärm- und Abgasbelastung ist für die Anwohner/innen unerträglich. Auf Antrag der CDU sollen die Emissionswerte ermittelt werden – als Grundlage, um den Verkehr einzuschränken. Zudem soll die Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee gesteigert werden, um Staus zu verhindern. Die Bramfelder Chaussee müsste immer so staufrei wie auf dem Bild sichtbar sein.

 

Bramfelder Chaussee überlastet

Die Bramfelder Chaussee wird tagtäglich von mehr als 40.000 Kraftfahrzeugen genutzt. Sie verbindet die Außenstadtteile mit der Innenstadt. Insbesondere Pendler nutzen die Straße. In der Rushhour staut es sich regelmäßig, was die Emissionswerte deutlich ansteigen lässt. Ein fließender Verkehr ist immer mit geringeren Abgas- und Lärmemissionen verbunden. Diese Straße ist somit ein Negativbeispiel.

 

Wohnstraßen als Ausweichstrecke genutzt

Als Folge nutzen viele Autofahrer Ausweichstrecken, um den Stau zu umfahren. Navigationsgeräte weisen als Ausweichstrecken Wohnstraßen aus. Die Belastung für die dortigen Anwohnerinnen und Anwohner steigt. Bereits vorgenommene Maßnahmen wie die Reduzierung der Geschwindigkeit konnten bisher keine Erfolge erzielen. Aufgrund des Staus „lohnen“ sich diese Ausweichstraßen weiterhin.

 

Gesetzliche Grundlage auf Seite der CDU

In Hamburg wurde im Jahre 1983 ein Konzept zur Verlangsamung des Verkehrs in Wohngebieten entwickelt. Das Konzept sah die Einrichtung von Tempo-30-Zonen abseits eines vorab festgelegten Straßennetzes von übergeordneter Bedeutung (Vorbehaltsnetz) vor. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes wurde noch vor der bundesweiten zum 01.03.1985 erlassenen „Verordnung über versuchsweise Einführung einer Zonen-Geschwindigkeits-Beschränkung (Zonengeschwindigkeits-Verordnung)“ begonnen.

Die Auswahl geeigneter Gebiete nach dem „Hamburger Konzept“ oblag den kommunalen Gremien der Bezirke und Ortsämter in Zusammenarbeit mit den örtlichen Straßenverkehrsbehörden. 1984 wurde das Konzept durch entsprechende kommunalpolitische Beschlüsse in allen Bezirken umgesetzt. Die Anordnung und Art der Beschilderung erfolgte gemäß der Anordnung der örtlichen Straßenverkehrsbehörden nach § 45 (1c) der StVO.

 

Die jeweils einzuhaltenden Immissionsrichtwerte (IRW) sind nach dem Schutzanspruch der Nachbarschaft gestaffelt. Der Schutzanspruch eines Immissionsortes ergibt sich z. B. durch Ausweisungen in einem Bebauungsplan oder Flächennutzungsplan.

Die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel betragen für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden für reine Wohngebiete 50 dB(A) von 6 Uhr bis 22 Uhr und 35 db(A) von 22 Uhr bis 6 Uhr.

 

Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße

Die Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße wurden auch nach § 45 (1c) der StVO als Tempo-30-Zonen ausgewiesen. Die Verringerung des Tempos soll die Immissionswerte und das Fahraufkommen senken.

 

Fraglich ist, ob diese Werte bei den genannten Straßen aufgrund des gestiegenen Fahrzeugaufkommens noch eingehalten werden. Aus diesem Grund hat die CDU in den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne den Antrag eingebracht, die Emissionswerte in den Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße zu ermitteln. Sollten diese nicht eingehalten werden, sind aus meiner Sicht, Maßnahmen zu ergreifen, den Verkehr in den Wohnstraßen drastisch zu senken. Wohnstraßen sollten Wohnstraßen bleiben und keine Hauptstraßen. Niemand möchte in seiner Wohnstraße ständig unter Verkehrslärm leiden und kaum die Wohnung lüften können.

 

Ursache sind die Staus in der Bramfelder Chaussee

Für mich sind die ständigen Staus in der Bramfelder Chaussee ursächlich für das erhöhte Verkehrsaufkommen in den an die Bramfelder Chaussee grenzenden Wohnstraßen. Die in den Straßen vorgenommenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie Einrichtung einer Tempo-30-Zone und die Aufstellung von Hindernissen, die den Verkehr auf eine Straßenseite einschränken, können erst zum Erfolg führen, wenn die Staugefahr der Bramfelder Chaussee deutlich gesenkt wird. Erst dann werden verkehrsberuhigte Ausweichstrecken für die Autofahrer keine Alternative mehr ergeben.

 

Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee steigern

Aufgrund des überlasteten HVV wird sich der Individualverkehr auf der Bramfelder Chaussee nicht signifikant senken lassen. Gebührenpflichtige Parkhäuser verstärken diesen Trend. Daher ist aus meiner Sicht eine Leistungssteigerung der Bramfelder Chaussee ohne Ausbau der Fahrbahnen erforderlich. Staus erhöhen die Abgaswerte sowie die Lärmbelästigung. Insbesondere die Bramfelder sind die Leidtragenden. Eine Maßnahme könnte die weitere Optimierung der Ampelanlagen sein.

 

Entsprechend hat die CDU eine Anfrage an die zuständige Behörde gestellt. Die Behörde wird gebeten, die getroffenen Maßnahmen zur Optimierung der Bramfelder Chaussee sowie weitere leistungssteigernde Maßnahmen zu benennen.

Wir können die aktuelle Situation nicht hinnehmen. Es müssen Lösungen erarbeitet werden. Wer, wenn nicht die zuständige Behörde, ist in der Pflicht, endlich Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und umzusetzen."


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

06.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf meine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin für den Erhalt des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ einsetzen.


SANIERUNG DER STEILSHOOPER ALLEE IM JAHR 2017 VORGESEHEN

03.03.2016

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Ausbau der Buslinien nach Bramfeld und Steilshoop lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

Ich werde mich auch weiterhin für einen Ausbau der Taktung der Busse nach Bramfeld und Steilshoop einsetzen.


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

 

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

 

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. Der Versuch der CDU-Fraktion, die Maßnahme in den grünen Bereich zu ändern, wurde von der Koalition aus SPD und Grünen abgelehnt.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin mit meiner Fraktion für eine zeitnahe Umsetzung der Seglerrampe einsetzen. Trotz unserer Intervention konnten wir die Koalition nicht von einer raschen Realisierung überzeugen. Spätestens im Jahr 2017 muss die Rampe gebaut werden. Dafür werde ich mich einsetzen.


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

16.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Effektive Bearbeiter/innen in Bramfeld

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellte sich nach Berechnung Sandro Kappes (CDU) heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt.

 

 

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. Meiner Meinung nach kann es deswegen keine Überlegung wert sein, gerade dieses KUZ zu schließen. Nicht jetzt und – auch aufgrund der wachsenen Einwohnerzahl – nicht zukünftig.


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

30.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als falsch heraus!

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Gute Nachricht für den Standort Bramfeld: technisches Kompetenzzentrums in Bramfeld auf dem Betriebshof der Stromnetz Hamburg GmbH wird gestärkt

27.01.2016

Die Bürgerschaft hat sich dafür ausgesprochen, dass die Ausbildung für technische Berufe am Standort Moosrosenweg in Bramfeld langfristig gesichert wird. Der Standort weist derzeit eine geringe Flächeneffizienz auf, was hohe Betriebskosten zur Folge hat. Daher sollen Kapazitäten für mindestens 100 weitere Auszubildende geschaffen werden. Die Auszubildenden sollen den Bedarf an Fachkräften der Stromnetz Hamburg GmbH, der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH und später der Wärme Hamburg GmbH decken.

Ich begrüße den Ausbau des Kompetenzzentrums ausdrücklich. Nur ein Stadtteil mit ausreichend Arbeitsplätzen ist ein attraktiver Stadtteil. Stadtteile ohne Arbeitsplätze verkommen schnell zu Schlafstätten ohne kulturelle Identität. 


Baumfällung in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

Ich sehe es als meine Aufgabe an Sie über die Baumfällarbeiten in Bramfeld und Steilshoop zu informieren. Wir leben hier und möchten uns wohl fühlen. Daher sollten wir auch wissen, welche Maßnahmen angedacht sind und warum. Daher habe ich eine Liste mit den Maßnahmen aus Bramfeld und Steilshoop erstellt. Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt.  Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.  

 

Die gesamte Liste des Bezirks Wandsbek finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

 

Download
Fällung in Parkanlagen
Faellungen_in_parkanlagen.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB
Download
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
Adobe Acrobat Dokument 1.2 MB

Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Ich werde mich für eine Sanierung einsetzen.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Bramfeld und Steilshoop

11.01.2016

 

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zu den Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop.

In Anbetracht der politischen Ereignisse ist ein Integrationskonzept unablässig. Die Erstellung und die Umsetzung des Konzeptes muss zeitnah erfolgen.

 

Bramfeld

 

Fläche: 1007 Hektar

Einwohnerzahl: 50.837 Einwohner

Migrationshintergrund: 12.200 (24 %)

Haushalte: 29.052 (52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 7.172 (38,9% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 11.300

 

 

Im ca. 1007 Hektar großen Bramfeld leben 50.837 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 50 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Bramfeld leben rund 12.200 (24 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede vierte Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich aus dem östlichen Mitteleuropa, Zentralasien und der Türkei.

In Bramfeld werden insgesamt 29.052 Haushalte gezählt, 52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder. In rund 27,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Bramfeld leben 7.172 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren,38,9% davon haben einen Migrationshintergrund. Nach Aussage des Statistikamtes Nord Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 8 gehört der Stadtteil Bramfeld zu den 6 Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten.

 

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 


Abriss des Fundaments bei der Brücke Bramfelder See – Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

05.01.2016

Ein Bramfelder Bürger wollte einen Verein zur Wiederherstellung der Brücke Bramfelder See gründen. Nach der Anfrage beim Bezirksamt, ob eine Wiederherstellung durch einen Verein möglich ist, wurde das verwendbare Fundament der alten Brücke vom Bezirksamt Wandsbek entfernt, wodurch sich die Kosten weiter erhöhen. Böse Zungen könnten behaupten, das Bezirksamt Wandsbek wollte dem Bürger Steine in dem Weg legen. Der Verein sucht nunmehr solvente Förderer. Sollten keine gefunden werden, wird voraussichtlich von der Gründung abgesehen.

 

Warum wünschen Anwohner die Brücke?

Die Brücke ermöglicht eine erweiterte Nutzungsmöglichkeit des Sees durch die Variierung der bei Spaziergängen gelaufenen Strecken. Die Bewohnerinnen und Bewohner der westlichen Seite des Sees können - wenn sie keine ganze Runde schaffen - zumindest einen kleinen Rundgang gehen. Dies ist insbesondere für viele Seniorinnen und Senioren eine Motivation, das Haus zu verlassen, Natur zu erleben und so aktiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Ohne Brücke bleibt hier nur die Möglichkeit, auf der einen Seite des Sees geradeaus und dieselbe Strecke wieder zurück zu laufen.

 

Bezirksamt fordert Wiederherstellung

Mit dem Beschluss der Drucksache 20-0859 vom 26.02.2015 hat die Bezirksversammlung Wandsbek interfraktionell entschieden, dass die Brücke über den Bramfelder See wiederherzustellen ist.

 

Ablehnung durch BWVI

Mit der Drucksache 20-1775 teilt der Eigentümer der Brücke - die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) - mit, dass es auch aus der Sichtweise von Anwohnern heraus, bei der großen Längenausdehnung des Sees, kein wirkliches Argument sei, dass die letzten Meter einen Unterschied machen würden. Das Restbauwerk soll daher entfernt und keine neue Brücke gebaut werden.

Für das Bezirksamt Wandsbek ist die Ausführung der BWVI bindend. Daher sollte  mittelfristig der vollständige Rückbau der Brücke vorgesehen werden.

 

SPD-Fraktion für Erhalt der Brücke

Auf der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 08.10.2015 bekundet der Fachsprecher der SPD, Carsten Heeder, sein Bedauern über die Entscheidung der BWVI. (https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/ri/___tmp/tmp/4597781-136342353002/342353002/01054425/25.pdf) Nunmehr könnte nur eine Wiederherstellung durch das Bezirksamt Wandsbek erfolgen. Seiner Aussage nach werden Kosten in Höhe von 150.000 Euro erwartet. Dazu schlägt er eine Pressemitteilung vor, in der eine Brücke befürwortet und entsprechende Lösungen gesucht werden.

 

Alternative durch privaten Verein

Am 11.11.2015 habe ich mich mit Herrn Maibaum getroffen. Dieser wollte einen Förderverein zur Wiederherstellung der Bramfelder Brücke gründen. Die HASPA hatte bereits die Unterstützung zugesichert. Vor der Gründung eines derartigen Vereins haben Herr Maibaum und ich entschieden, dass wir beim Bezirksamt Wandsbek erfragen, ob die Errichtung der Brücke durch eine private Initiative möglich ist. Als Bezirksabgeordneter habe ich am 16.11.2015 eine entspreche Anfrage an das Bezirksamt Wandsbek gerichtet. Parallel hat Herr Maibaum ein Angebot bei einer Zimmerei für die Herstellung der Brücke eingeholt. Der Zimmerer war persönlich mit Herrn Maibaum vor Ort. Das Angebot sollte sich lediglich auf die Errichtung der Brücke beziehen. Das vorhandene Fundament wurde vom Handwerker begutachtet und als ausreichend befunden. Aus seiner Sicht müsse dieses nicht ersetzt werden.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte am 15.12.2015 mit Drucksache 20-1995.1 mit, dass durch einen Verein eine Übernahme der Kosten erfolgen kann. Dieses bedarf lediglich einer vertraglichen Regelung.

 

Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

In der Zwischenzeit wurden vom Bezirksamt Wandsbek Fakten geschaffen, und das für die Wiederherstellung einer neuen Brücke nutzbare Fundament entfernt.

Das von der Zimmerei ursprünglich abgegebene Angebot über 40.000 Euro ist somit nicht zu halten.

Man könnte fast annehmen, dass das Bezirksamt Wandsbek, nach Eingang meiner Anfrage, die von der BWVI empfohlene Maßnahme zeitnah durchgeführt hat, um einem möglichen Förderverein Steine in den Weg zu legen.

Unverständlich ist, warum diese Maßnahme ohne Rücksprache mit den entsprechenden Ausschüssen erfolgte. Alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek haben die Wiederherstellung der Brücke als wünschenswert erachtet. Im Regionalausschuss wurden Lösungsansätze diskutiert. Dennoch wurde eine mögliche Grundlage für eine neue Brücke zerstört.

Ein Bürger, der im Interesse vieler weiterer Bürgerinnen und Bürger gehandelt und Eigeninitiative gezeigt hat, wird vom Bezirksamt ausgebremst.

 

Vereinsgründung von Unterstützung abhängig

Die Kosten in Höhe von 40.000 Euro für die Wiederherstellung der Brücke und die erforderlichen Zusatzkosten für das Fundament können von einem möglichen Verein nicht ohne solvente Förderer getragen werden. Daher habe ich mich mit dem Initiator Maibaum darauf verständigt, dass eine Vereinsgründung nur in Betracht kommt, wenn ausreichend solvente Förderer gefunden werden. Herr Maibaum wird bei der HASPA erfragen, welche finanzielle Unterstützung möglich ist. Zudem wird er den Kontakt zu weiteren örtlichen Unternehmen aufnehmen.

 

Wer einen möglichen Verein zur Wiederherstellung der Brücke unterstützen möchte oder eine Stiftung oder ein Unternehmen kennt, welches derartige Projekte fördert, möge sich bei Herrn Maibaum unter folgender E-Mail Adresse melden: brueckebramfeldersee@gmail.com. So einfach möchte Herr Maibaum nicht aufgeben.


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen.

 

Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.


U5-Anbindung nach Bramfeld/Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

Ich begrüße die Beschleunigung des Projektes und hoffe, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.


Der Fahrweg zur U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt ist für Bramfelder und Steilshooper nicht gesichert.

13.12.2015

Viele Bramfelder und Steilshooper nutzen die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt um mit der U1 oder U3 in die Stadt zu fahren. Wer nicht auf die Buslinie 8 angewiesen sein möchte, nutzt das Fahrrad.

Wie das Bezirksamt Wandsbek auf meine Anfrage antwortet, müssen die Radfahrenden in einigen Abschnitten die Fahrbahn nutzen.

Die Lesserstraße ist eine vielbefahrende Straße. Eine Benutzung der Fahrbahn ist somit ein gefährliches Unterfangen. In den letzten fünf Jahren haben sich insgesamt 303 Verkehrsunfälle ereignet.

 

Ich werde versuchen, dass die komplette Lesserstraße einen Fahrradweg erhält.


Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

02.12.2015

 

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.

Ich werde versuchen herauszufinden, warum die Entscheidung gefallen ist.


Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek

07.11.2015

Am 05.11.2015 wurde das Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek vorgestellt. Das Konzept kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

http://workupload.com/file/F2bnqGbf 


Abschaltung des Online-Wegewartes der Bezirksämter wird nicht kommuniziert!!!

05.11.2015

Mit der Drucksache 20-1862 hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die Abschaltung des Online-Wegewartes durch das Bezirksamt Wandsbek nicht kommuniziert worden ist. Nur das Bezirksamt Altona hat einen entsprechenden Verweis aufgenommen. Bewohnerinnen und Bewohner wundern sich, dass die bekannte Homepage nicht mehr erreichbar ist. Ein Verweis auf den Melde-Michel wäre hilfreich. Eine unmögliche Kommunikationsstrategie des Senates und der Bezirksämter. Das Bezirksamt Wandsbek sollte sich zukünftig am Beispiel des Bezirksamtes Altona orientieren.

Die Adresse des Melde-Michel lautet http://www.hamburg.de/melde-michel/.


Feuerwerk beim Eventanbieter „LeRoyal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

25.09.2015

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Pläne der U-5

24.09.2015

Herr Gerdau (BWVI) und Herr Schenk (Hochbahn) berichten dem Ausschuss Wirtschaft und Verkehr die U5-Pläne.

Herr Gerdau führt aus, dass Hamburg wächst. 6.000 Wohnungen werden jedes Jahr gebaut. Der ÖPNV ist teilweise an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Eine Anpassung des U-Bahnsystems ist unausweichlich.


Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Neben den begonnen S-Bahn-Maßnahmen werden Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Die Gesamtstrecke wird 30 km lang sein. Herr Schenk von der Hochbahn wies daraufhin, dass eine Erweiterung der derzeitigen Pläne aufgrund der Kapazitäten in den nächsten Jahren illusorisch ist.

Das U5-Projekt ist eines der wichtigsten Projekte in Hamburg. Man möchte einen leistungsfähigen und attraktiven Nachverkehr etablieren.

Weltweit werden die Metrosysteme ausgebaut. Hamburg hat im Vergleich mit vielen europäischen Metropolen Nachholbedarf. Ein kontinuierlicher Ausbau des U-Bahn-Netzes ist geplant.Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz.


Die Großwohnsiedlungen der 60iger Jahren wie Steilshoop und Osdorfer Born wurden nicht an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Buslinien gelangen an die Grenzen.Man möchte die Stadtquartiere sozial aufwerten.


Es ist ein oberflächenschonender Bau geplant. Dadurch sind die Geräusche geringer.


Die Konzeptphase und die Machbarkeitsstudie von der Strecke Bramfeld zur City Nord sind abgeschlossen. Die Entwurfsplanung soll zeitnah beginnen.

Die Strecke von Bramfeld in die City Nord umfasst 6 km. Es werden 30.000 Einwohner neu erschlossen. Es sind  5 oder 6 Haltestellen geplant.

Für die Endhaltestelle in Bramfeld sind zwei Varianten im Gespräch. Die Haltestelle Dorfplatz oder Bramfelder Chaussee sind möglich. Abhängig ist die Entscheidung von der Streckenführung. Diese wird in der Planungsphase festgelegt.

 

In Steilshoop sind eine oder zwei Haltestelle möglich. Auch hier ist die Entscheidung von der Strecke anhängig. Die Streckenführung ist über Schreyerring oder Gründgenstraße möglich.

Die Bauphase ist von 2021 bis 2026 geplant. Die Baumaßnahmen sollen von der City Nord nach Bramfeld erfolgen. Teilstrecken sollen aufgrund der Kosten nicht eröffnet werden. Erst bei Fertigstellung der gesamten Strecke ist eine Freigabe angedacht. 


Kirchenkreisrat empfiehlt Schließung des Standortes Thomaskirche in Bramfeld-Hellbrook

20.09.2015

Pröpstin Isa Lübbers und Pastorin Ilsabe Stolt aus der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis informierten am Sonntag, den 20. September, direkt im Anschluss an den Gottesdienst die Mitglieder der Thomaskirche über die Entwicklung in der Kirche. Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche sind drastisch gesunken. In den letzten 15 Jahren sind die Pfarr- und Mitarbeiter/innen-Stellen deshalb bereits stark abgebaut worden, der Gebäudebestand hingegen ist weitgehend unberührt geblieben.

Alle Kirchen und Gemeindehäuser der 116 Gemeinden im Hamburger Osten sind untersucht worden, um zu beurteilen, welche Gebäudekosten in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommen und ob die Mittel dafür reichen. Der Kirchenkreisrat empfiehlt den Gemeinden einen „Rückbau“ von mindestens 35% der Kirchen und Gemeindehäuser bis 2025. Nach der Beurteilung der Mitgliederstruktur sowie der Bausubstanz empfiehlt in Abhängigkeit der Kirchen Martin-Luther-King-Kirche, der Simeonkirche sowie der Osterkirche der Kirchenkreisrat die Schließung des Standortes der Thomaskirche.

 

Die Thomaskirche ist in der Haldesdorfer Straße 26 in der Nähe der U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt beheimatet. Ihr imposanter Turm ist bereits von Weitem zu erkennen. Die Gemeinde wurde 1957 gegründet und weist derzeit fast 3.000 Mitglieder auf. 1966 wurde die heutige Kirche mit ihren Gemeindehäusern errichtet. Das in die Jahre gekommene Kirchengebäude bedarf einiger Renovierungsarbeiten. So schimmelt die Orgel vor sich her und das Dach ist zu renovieren.

Die Kirchensteuer wird anteilig anhand der Anzahl der Mitglieder an die Gemeinden verteilt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die Arbeit vor Ort sowie die Erhaltungsmaßnahmen getragen werden. Bei größeren Maßnahmen können die Gemeinden einen Zuschuss beim Kirchenkreisrat stellen. Die finanziellen Mittel dieses Rates sind begrenzt. Daher muss langfristig geplant werden, welche Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll und welche nicht mehr sinnvoll sind. Daher wurde ein Arbeitskreis gebildet, der prüft, welche Gemeinden eine Zukunft haben und welche nicht. Dabei wurden der Zustand der jeweiligen Gebäude, die Mitgliederstruktur und die Kirchenstruktur in der Nähe betrachtet.

In Anbetracht eines gravierenden Mitgliederschwundes von mehr als 45 Prozent in den letzten 20 Jahren empfiehlt der Kirchenkreisrat dem Kirchenparlament einen Drittel aller 116 Gemeinden im Hamburger Osten keinen Zuschuss mehr zu gewähren. Auch die Thomas-Kirche in Bramfeld soll zukünftig keine Zuschüsse vom Kirchenkreisrat erhalten. Den betroffenen Kirchen ist es mit den zugewiesenen Mitteln freigestellt die Gebäude weiter zu betreiben. Daher kann auch kein Schließungstermin benannt werden.

Die Thomas-Kirche müsste, um zukünftig Baumängel entsprechend zu behandeln, in jedem Jahr 45.000 Euro zurücklegen. Mit den derzeitigen Zuweisungen kann diese Rücklage, ohne die Senioren- oder Jugendarbeit einzustellen, nicht geleistet werden. Allein die 10.000 Euro für Heizkosten und die 4.000 Euro für Stromkosten sind ein großer Posten im Etat.

Der Gemeinderat der Thomas-Kirche hat sich trotz der erschreckenden Nachricht des Kirchenrates entschieden die Kirche so lange wie möglich zu erhalten und für einen Erhalt auch ohne Unterstützung zu kämpfen. Dabei sollen alle Möglichkeiten, wie auch die Verlegung des Gottesdienstes in den Wintermonaten in den Gemeindesaal um Heizkosten zu sparen, in Betracht gezogen werden. Pastor Bollmann sprach im Namen des Gemeinderates die Worte: „Kirche ist dazu da, Heimat zu stiften.“

Die finanziellen Belastungen werden die Kirche vor eine große Herausforderung stellen. Doch wurde bereits vor Jahren eine Stiftung gegründet, die doch dürftigen Zuweisungen zu kompensieren. Es ist nun an der Zeit, dass weitere Stifter gefunden werden und dabei helfen diese doch so einzigartige Kirche zu erhalten.

Das im nächsten Jahr stattfindende 50jährige Jubiläum des Gebäudes Thomas-Kirche wird von der Gemeinde in  Anbetracht der doch schwierigen Situation nicht gefeiert, da es nichts zu feiern gibt. Erst im Jahr 2017 soll das 60 jährige Bestehen der Gemeinde ausgiebig gefeiert werden. Alle sind sich einig: Auch wenn das Gebäude veräußert werden sollte, wird hingegen die Gemeinde weiter bestehen. Ein Anker vor Ort mit einem sehr engagierten Pastor, der entgegen dem Trend einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. 

Ich bin selber Mitglied in der Thomas-Kirche und weiß, welche Erfolge erzielt worden sind. Daher bin ich gegen die Schließung. Die Ursache der Diskussion ist der Mitgliederschwund. Der Kirchenkreisrat möge lieber Mitgliedgewinnungskonzepte erstellen und damit die Ursache bekämpfen, anstatt den Schwund durch das Verlassen der Fläche weiter anzufeuern.

Es sind nunmehr einige dicke Bretter zu bohren. Doch ich werde mich dafür einsetzen, dass die Thomas-Kirche an diesem Standort weiter bestehen kann.

Beispielsweise möchte ich das Gespräch mit den Hamburgern CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke (Wahlbezirk Wandsbek) und Rüdiger Kruse (Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages) suchen. Vielleicht können auch Fördermittel vom Bund beantragt werden.


Unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns

 


04.09.2015

Das Straßenbegleitgrün in den Straßen Fritz-Reuter-Straße, Bräsigweg, Seehofsallee,  Havermannstieg und  Seekamp wird vom Bezirksamt Wandsbek nur noch unzureichend gepflegt. Die CDU-Fraktion wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebeten eine zeitnahe Pflege herbeizuführen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde am 26.03.2015 (!) vom Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne beschlossen, dass die Verwaltung die Pflege der genannten Straßen übernehmen möge.

Nach nunmehr 5 Monaten hat die Verwaltung dem Regionalausschuss mitgeteilt, dass die Pflege des Straßengrüns in den aufgeführten Straßen im Rahmen der allgemeinen Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Eine vorzeitige Pflege ist nicht geplant.

 

Straßenbegleitgrün muss in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten und gepflegt werden, um einer Verwilderung vorzubeugen und Sicherheitsrisiken auszuschließen. Mangels finanzieller Mittel kann das Bezirksamt Wandsbek lediglich Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege regelmäßig pflegen.


Aus meiner Sicht müssen die finanziellen Mittel für die Pflege des Straßenbegleitgrüns erhöht werden. Ansonsten bestehen Sicherheitsrisiken und die Stadtteile sehen vernachlässigt aus. Ich werde mich für eine verbesserte finanzielle Ausstattung einsetzen.


Sicherer Schulweg für Grundschüler

04.09.2015

Die Schulbehörde hat im Jahr 2010 beschlossen, dass die beiden Grundschulen Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zusammengeführt werden. Nun wurde entschieden, dass ab dem Schuljahr 2016/17 der Unterricht nur noch am Standort Hegholt stattfinden wird. Der Grundschulstandort Bramfelder Dorfplatz wird aufgegeben. Zukünftig wird dieser Standort nur noch von der Gesamtschule Bramfeld genutzt.

Die Entfernung der beiden Standorte beträgt zwar nur 1,1 Kilometer, doch trennen die beiden Schulen die viel befahrene Straße Steilshooper Allee und ungepflegte Wege.


Ein besorgter Bürger hat sich mit der Frage, ob das zwischen Heukoppel und Steilshooper Allee stark bewachsene Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten werden könnte, um die Sichtmöglichkeiten für Schüler und Autofahrer zu verbessern, an das Bezirksamt Wandsbek gewendet.

Auf der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne, am Donnerstag, den 10.09.2015 wird dieses Thema besprochen werden.

 

Ich werde bei der Sitzung des Regionalausschusses die regelmäßige Pflege des Straßenbegleitgrüns fordern. Auf die Drucksache 20-1592 zur Pflege des Straßenbegleitgrüns u.a. in der Fritz-Reuter-Straße hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die allgemeine Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Vorrang haben Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege. Danach ist auch dieser Schulweg vorrangig und regelmäßig zu pflegen.


Freigabe des gegengerichteten Radverkehrs im Maimoorweg


04.09.2015

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne darüber unterrichtet, dass der gegengerichtete Radverkehr im Maimoorweg nunmehr freigegeben wird. Radfahrer können nunmehr im Maimoorweg auch den linken Radfahrstreifen nutzen, ohne dass ein Bußgeld der Polizei droht.


Sanierung des Bramfelder Marktplatzes ist ein voller Erfolg - Wochenmarkt weist Kostendeckungsgrad von 141 Prozent auf

30.08.2015

Jeden Dienstag und Freitag nutzen die Bramfelder Ihren Wochenmarkt zum Einkaufen. Viele Waren laden zum Einkauf ein. Das Bezirksamt Wandsbek hat den Bezirksabgeordneten die Evaluation der Wandsbeker Wochenmärkte mitgeteilt. Mit einem Überschuss von 34.000 Euro und einem Kostendeckungsgrad von 141,54 Prozent ist der Bramfelder Wochenmarkt einer der erfolgreichsten im Bezirk Wandsbek. Dagegen wiesen die Wochenmärkte Sasel (94,48%), Poppenbüttel (85,68%), Ohlstedt (63,89%) und Farmsen (16,53%) einen negativen Deckungsgrad auf. Somit werden die vom Bramfelder Wochenmarkt erzielten Überschüsse zur Quersubventionierung der anderen Wochenmärkte genutzt. Mit den Wochenmärkten hat der Bezirk Wandsbek 53.855,61 Euro im Jahr 2014 eingenommen. Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr am 03.09.2015, im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg werden die Zahlen diskutiert.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Sanierung des Bramfelder Marktplatzes eine richtige Entscheidung war. 


Gute Nachricht: Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

10.08.2015

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen werde und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

 

Auf meine Nachfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ nunmehr dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist zu begrüßen. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für Steilshoop und Bramfeld.

 

Die von der Stadtreinigung ursprüngliche beschriebene Begründung für die Schließung, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ aufgrund seiner kleinen Fläche und eines überholten Logistikkonzepts den Ansprüchen an einen modernen Recyclinghof mit schneller Abfertigung und umfangreichen Entsorgungsangebot nicht mehr gerecht werde und  eine Annahme auch gewerblicher Abfälle auf diesem Recyclinghof nicht möglich, trifft auch heute noch zu. Dennoch ist die Entscheidung, die Schließung zurückzunehmen konsequent und richtig.

 

Ein Recycling- bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes, verbrauchernahes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wäre der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen worden, hätte die Gefahr bestanden, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstanden wäre.

  

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit hätte möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative gedient. Mit der Entscheidung den Recyclinghof zu erhalten, ist diese Gefahr gebannt.


Umgestaltung des Ostpreußenplatzes (U-Bahn-Station Wandsbek Gartenstadt)

10.07.2015

Die Planungen für die Umgestaltung des Ostpreußenplatzes haben begonnen. Die bisherige Planung berücksichtigt ausreichende Fahrradabstellplätze in Verbindung mit der Einrichtung einer StadtRad-Station, der Einrichtung eines Switchh-Punktes und der Schaffung zusätzlicher öffentlicher Parkplätze unter Berücksichtigung des derzeitigen Bus- und Taxiverkehrs.

Die U-Bahn-Station wird täglich von vielen Bramfeldern und Steilshoopern genutzt. Der Umbau ist zu begrüßen und war dringend notwendig.

Zusammen mit meinen Fraktionskollegen werde ich den Umbau begleiten. Sollten Sie an der Informationsveranstaltung der Umbaupläne am 01. Juli 2015 nicht teilgenommen haben, können Sie mir Ihre Ideen und Wünsche gerne mitteilen.

Download
Umgestaltungspläne des Ostpreußenplatz
Ostpreußenplatz.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.2 MB

Kundenzentrum Bramfeld - Vorübergehende Schließung 

09.07.2015

Vom 13.7 bis 07.08.2015 wird das Kundenzentrum Bramfeld geschlossen. 

 

Das Bezirksamt hat dem Hauptausschuss am 27. April als Tischvorlage umfangreiche Änderungen für die Kundenzentren während der Sommerzeit vorgelegt. Über die Sommermonate sind die Kundenzentren aus Urlaubsgründen nur mit etwa 50% der Mitarbeitenden besetzt. Deshalb hat das Bezirksamt vorgeschlagen, das Personal flexibler einzusetzen. Unter anderem ist dabei vorgesehen, das Kundenzentrum Bramfeld für vier Wochen komplett zu schließen.

 

Kundenzentren haben in Hamburg seit der Verwaltungsreform 2006 eine neue, stärkere Funktion als nur die Erstellung von amtlichen Dokumenten. Die Abschaffung der Ortsämter in der Einheitskommune Hamburg als Ansprechpartner vor Ort der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen sollte zu einem Teil durch die flächendeckende Einrichtung von Kundenzentren kompensiert werden. Diese Aufgabe der Kundenzentren als Präsenz vor Ort von Verwaltung und Identifikation der Stadtteile und Regionen wird immer wieder in den rein monetär getroffenen Entscheidungen vergessen.

Offensichtlich wird durch die Schließung des Kundenzentrums Bramfeld die Gegenwehr der Bürgerinnen und Bürger getestet. Sollten keine Probleme durch die Schließung festgestellt werden, wird mit Sicherheit die Schließung in einem absehbaren Zeitraum umgesetzt. Ich werde auch weiterhin versuchen, eine Schließung des Kundenzentrums Bramfeld zu verhindern.

 

Helfen Sie mir dabei! Sollten Sie Probleme feststellen, teilen Sie mir diese mit! Ich werde diese entsprechend weiterleiten und den Druck auf den Bezirksamtsleiter erhöhen.


Verlegung der Wandsbeker Finanzämter in die Innenstadt

20.06.2015

Die Finanzbehörde wird die Finanzämter Bergedorf, Oberalster, Wandsbek (Schloßstraße 107) und das Finanzamt für Großunternehmen (Amsinckstraße 40)  an einem neuen Standort in der Nordkanalstraße 22/24 zusammenführen.

Die Bezirksversammlung hat sich geschlossen gegen die Verlegung ausgesprochen. Doch leider entscheidet ausschließlich der Senat über den Standort. Die Einwürfe der Bezirksversammlung Wandsbek blieben unberücksichtigt. 

 

Die bestehenden Kontaktstellen bleiben erstmal bestehen. Einfache Fragen können dort geklärt werden. Bei qualifizierten Anfragen müssen die Bürgerinnen und Bürger zukünftig nach Hammerbrook fahren.

Erneut gehen in Wandsbek weitere Arbeitsplätze verloren. Der Bezirk Wandsbek wird immer mehr zu einem sogenannten "Schlafbezirk". 

Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der o.g. Finanzämter müssen nunmehr einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Die Verlagerung der Arbeitsplätze aus Wandsbek muss gestoppt werden. Der Senat muss dafür sorgen, dass auch Behörden nach Wandsbek verlagert werden. Beispielsweise würde eine große Behörde den Stadtteil Steilshoop erheblich aufwerten.

 


Was tun bei verschmutzen Ecken?

05.06.2015

Im Bezirk Wandsbek leben 417.225 Menschen(Stand: 31.12.2013). Diesen stehen insgesamt 151 Depotcontainerstandorte zur Nutzung zur Verfügung. Das heißt, einen Depotcontainerstandort teilen sich rechnerisch 2.763 Einwohner.

411 Papiercontainer (1.015 Einwohner pro Container) und 365 Altglascontainer (3.429 Einwohner pro Container) weist der Bezirk auf.

Die Anzahl der Depotcontainerstandplätze ist in den vergangenen zwei Jahren im Bezirk Wandsbek von 142 im Jahr 2012 auf 151 im Jahr 2014 gestiegen.

 

Sie haben schmutzige Ecken entdeckt? Teilen Sie es der Stadtreinigung mit! Die Hotline "Saubere Stadt" nimmt Ihre Meldungen entgegen und kümmert sich darum.

Rufen Sie einfach an: Tel 2576 1111. 

Pflege des Straßenbegleitgrüns


06.02.2015

Für die Pflege des Straßenbegleitgrüns an Wandsbeker Haupt- und Bezirksstraßen ist das Bezirksamt Wandsbek zuständig.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte den Bezirksabgeordneten mit, dass mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und der personellen Ausstattung des Amtes für die Pflege des Straßenbegleitgrüns ein planvolles Handeln nur durch strenge Prioritätensetzung möglich sei, d.h. in der Regel ein Rasen- und ein Gehölzschnitt pro Jahr. Hinzu kommen Verkehrssicherungsmaßnahmen, das Freischneiden von Lichtzeichenanlagen, Sichtdreiecke, Ein- und Ausfahrten sowie die Schulwegsicherung. Darüber hinaus sind nur noch gezielte, bedarfsgesteuerte Schwerpunkteinsätze im Rahmen der Erhaltung der Verkehrssicherheit möglich.

Wenn Straßenbegleitgrün einer unmittelbaren Pflege bedarf, kann dieses dem Bezirksamt Wandsbek gemeldet werden, damit eine zeitnahe Pflege vorgenommen werden kann. Die Meldung kann auch über meine Person erfolgen. Schreiben Sie mich einfach an.

 

Dieser Zustand ist nicht tragbar. Doch leider weist der Senat den Bezirksämtern nicht mehr Gelder zu! Als Opposition haben wir geringe Möglichkeiten eine Änderung herbeizuführen. Dennoch sind wir immer wieder dabei auf das Problem hinzuweisen. Erst wenn sich ausreichend Bürger beschweren, wird sich der Senat bewegen müssen.