Steilshoop: Gute Arbeit wirkt - Calisthenics-Park im Appelhoff wird gebaut

Seit 2016 kämpfe ich für einen Calisthenics-Park im Quartier Appelhoff.

Das bedeutet: Sportgeräte für jede Person, die möchte, zugänglich machen. Ohne Anmeldung, kostenfrei, an der frischen Luft, zu jeder Zeit. Damit soll die körperliche Ertüchtigung gefördert werden, aber dadurch entstehen auch zufällige Kontakte im Quartier. Das wiederum stärkt den Zusammenhalt und das Verständnis füreinander.

 

In einem Calisthenics-Park sind Geräte installiert, die zu Eigengewichtskraftübungen genutzt werden, aber auch zum Koordinations- und Gleichgewichtstraining einladen.

Immer wieder ist das Calisthenics-Projekt an den Planungskosten gescheitert. Andere Vorhaben waren bisher (wirklich und vermeintlich) wichtiger.

In diesem Jahr aber wurde der Calisthenics-Park im Appelhoff, auf dem Dschungelplatz, in das Arbeitsprogramm Stadtgrün aufgenommen und kann somit gebaut werden. Ein langwierig errungener, aber toller Erfolg. Ich freue mich auf begeisterte Freizeitsportler/innen und blutige Anfänger/innen, die einfach loslegen wollen. Steilshoop wird weiter aufgewertet – ein schöner Erfolg.

 

Was habe ich in den Jahren unternommen?

 

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Bushaltestellen Haldesdorfer Straße weisen keinen Fahrgastunterstand auf – Richtung Otto soll im Jahr 2021 einen Unterstand erhalten

Die beiden Bushaltestellen Haldesdorfer Straße weisen keinen Fahrgastunterstand (FGU) auf. Die Anwohner müssen, wenn sie auf den Bus warten, häufig im Regen stehen. Das sollte sich zeitig ändern.

Ich habe bei der Verwaltung nachgefragt und folgende in kursiv aufgeführte Antwort erhalten:

 

Richtungshaltestelle Haldesdorfer Straße in Richtung Wandsbek Markt

Die Richtungshaltestelle Haldesdorfer Straße in Richtung Wandsbek Markt wurde als gewünschter Standort bereits geprüft. Die Prüfung hat ergeben, dass die Platzverhältnisse im öffentlichen Gehwegbereich das Errichten eines FGUs nicht zulassen. Auch ein FGU ohne Seitenwände ist hier aus diesem Grund nicht realisierbar, da das Dach des Unterstandes mit dem Bus kollidieren würde.

Die Möglichkeit zur Einrichtung eines FGU in Richtung Wandsbek Markt würde sich im Rahmen einer etwaigen zukünftigen Grundinstandsetzung der Werner-Otto-Straße ergeben. Bei solchen Maßnahmen sind die Bushaltestellen nach Möglichkeit barrierefrei auszubauen. Die Straßenbaulastträger sind dabei grundsätzlich bestrebt, auch die Voraussetzungen für die Installation eines FGUs zu schaffen.

 

Haltestelle in Richtung Otto-Versand

Für die Haltestelle in Gegenrichtung (stadtauswärts) konnte trotz ebenfalls beengter Platzverhältnisse zusammen mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde ein Standort für einen FGU gefunden werden. Dieser wird im Bauprogramm für das Jahr 2021 mit eingeplant.

 

Fazit:

Es ist zu begrüßen, dass die Bushaltestelle Richtung Otto-Versand im Jahr 2021 einen Unterstand erhalten soll. Es wird auch Zeit. Die Anwohner mussten jahrelang im Regen auf den Bus warten.

 

Bei der Haltestelle in Richtung Wandsbek Markt ist der Platz wirklich sehr begrenzt. Auch ein Unterstand ohne Seitenwände wäre nicht realisierbar. Hier ist auf die Sanierung der Werner-Otto-Straße zu warten. In diesem Rahmen muss auch eine Haltestelle hergerichtet werden. Ich werde darauf achten.

 

Sollten Ihnen noch Bushaltestellen ohne Unterstand bekannt sein, melden Sie sich gerne bei mir. Dann müssen wir hier beim HVV nachfragen.

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Bramfelder Sportverein: Von Schimmel befallene Umkleidekabinen werden endlich saniert

In der Ellernreihe hat der Bramfelder Sportverein (BSV) vor einigen Jahren einen neuen Kunstrasenplatz sowie neue Umkleidekabinen erhalten.

Leider gab es in den neuen Umkleidekabinen des BSV einen Wasserschaden. Daraufhin hatte sich Schimmel gebildet.

Seit Herbst letzten Jahres weiß das Bezirksamt Hamburg Bescheid und wurde mit der Schadensbeseitigung beauftragt. Die Nutzung der Umkleiden war in den letzten Monaten nicht mehr möglich.

 

Nun hat sich das Bezirksamt endlich der Sache angenommen und die Kabinen werden saniert.

 

Hoffen wir, dass den Sportlern die Umkleidekabinen nach der Corona-Krise wieder schimmelfrei zur Verfügung stehen.

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Fabriciusstraße: 30-km/h-Zone vor der Schule

Anwohner haben mir mitgeteilt, dass in der 30-km/h-Zone vor der Schule in der Fabriciusstraße kein Aufhebungsschild für diese Geschwindigkeit aufgestellt ist.  

 

Man wisse nicht, wann die 30-km/h-Zone vorbei ist. Ich habe selbst nachgeschaut und festgestellt, dass das 30-km/h-Schild die Länge angibt. Nämlich 180 Meter. Somit muss die Zone nicht mit einem extra Schild aufgelöst werden.

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Steuerverschwendung in der Heukoppel – Ein Teil wird im April saniert und im nächsten Jahr wieder aufgerissen.

Nächstes Jahr wird der Abschnitt von der Einmündung Jahnkeweg bis zur Einmündung Ellernreihe wegen des Baus der neuen U-Bahn 5 aufgerissen. Hier soll der Zielschacht der U5 entstehen. 

 

Ursprünglich wollte das Bezirksamt die Heukoppel von der Einmündung Fahrenkrönstieg bis zur Einmündung Ellernreihe sanieren. Nachdem Anwohner mich darüber informiert haben, habe ich beim Bezirksamt nachgefragt, warum hier eine Sanierung erfolgen soll, wenn doch im nächsten Jahr hier der U5-Zielschacht gebaut  und alles wieder aufgerissen werden muss.

 

Nachdem sich Wochenblatt und Bild auch noch eingeschaltet haben, hat das Bezirksamt die Pläne etwas angepasst. Nun sollte die  Heukoppel von der Einmündung Fahrenkrönstieg bis kurz hinter die Einmündung in den Höhnkoppelort saniert werden. Somit sollte ein Teil der Strecke ausgespart werden.

 

Entgegen der Ankündigung des Bezirksamtes wurde die Heukoppel in dieser Woche von der Einmündung Ellernreihe saniert. Somit wird nichts ausgespart, obwohl im nächsten Jahr die Straße wieder aufgerissen wird. Es handelt sich um eine Steuerverschwendung. Unglaublich. Offensichtlich hat das Bezirksamt die zuständige Firma nicht entsprechend informiert. Wir können nur hoffen, dass sowas nicht mehr vorkommt und es an der Überlastung der Verwaltung aufgrund von Corona lag.

 

In Corona-Zeiten hat die Verwaltung gerade andere Probleme. Daher sehe ich derzeit von einer Anfrage an den Senat ab. Aber sowas geht einfach nicht. Darüber wird noch zu sprechen sein.

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Nord-Steilshoop: Wie viele Wohnungen & Kitaplätze sollen kommen?

Die Bauvorhaben Steilshoop 11 und 12 sind nicht mehr aufzuhalten. Doch genaue Informationen sind rar gesät.

Daher habe ich für Sie beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt (Drucksache 21-1235).

Geplant sind „ca. 400 – 500 Wohnungen“. Wie diese auf den jeweiligen Baufeldern verteilt werden, steht zurzeit noch nicht fest.

An Kindergartenplätzen nimmt der Bezirk einen Bedarf für „etwa 50 Kinder“ für das Baugebiet Steilshoop 11 an. Für Steilshoop 12 wird mit „etwa 75 Kindern“ gerechnet. Wir sprechen also von 125 Kitaplätzen. Frühzeitig sei die zuständige Fachbehörde ins Boot geholt worden, um Plätze für Kindertagesstätten seriös abschätzen zu können. 

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Steilshoop: Wann zieht das Tierhaus um? Wo soll der Neubau entstehen?

Im Rahmen des Bebauungsplans Steilshoop 12 muss das Tierhaus der Alraune gGmbH im Fritz-Flinte-Ring umziehen.

Ich habe die Verwaltung gefragt, wie der aktuelle Stand ist (Drucksache 21-1235).

Demnach hat das Bezirksamt Wandsbek „vom Projektträger noch keinen Terminplan vorgelegt“ bekommen.

Um die Finanzierung auch aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung realisieren zu können (Bundesmittel), müsse der Neubau bis zum 31.12.2021 erfolgen, so das Bezirksamt. Ich habe beim Träger bereits nachgefragt. Man arbeitet mit Hochdruck an der Erarbeitung eines Planes.

Der neue Standort wird „eine Fläche nördlich der Metallwerkstatt der Produktionsschule Fritz-Flinte-Ring 41 a + b“, gleich neben den Dauerkleingärten. 

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1. F. C. Hellbrook aus Steilshoop: Berechtigte Zukunftsängste?

Der Sportplatz vom 1. F.C. Hellbrook wird verlagert und neugebaut. So sieht es das Bebauungsplanverfahren „Steilshoop 12“ vor.

Ich fragte bei der Verwaltung nach der Sachlage (Drucksache 21-1235).

Es sind ein neuer Kunststoffrasen, ein neues Vereinsheim, ein neues Umkleidehaus, neue Zaunanlagen sowie eine Flutlichtanlage geplant.

Laut Bezirksamt Wandsbek kann „der Baubeginn des Sportplatzes frühestens mit vorliegender Genehmigung nach Erreichen der Vorweggenehmigungsreife gemäß § 33 BauGB des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes Steilshoop 12 erfolgen.“

Ob der Zeitplan funktionieren wird, wissen wir also immer noch nicht. Leider ist dem Bezirk auch nichts zur Finanzierung bekannt.

Für mich ist das nicht nachvollziehbar.

Die Verwaltung sollte schnellstmöglich die Finanzierung der neuen Vereinsinfrastruktur sicherstellen. Und das sage ich nicht nur als Sympathisant des Vereins. Schließlich leistet der 1. F. C. Hellbrook wertvolle Sozialarbeit.

Hier erfahren Sie mehr zum Verein: http://www.fc-hellbrook-ev.de

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Schildbürgerstreich: Bauarbeiten in der Heukoppel, ab Montag, den 30.03 bis 10.04.2020 - in einem Jahr nochmal aufgerissen

Die Bauarbeiten sind offensichtlich ein Schildbürgerstreich. Der vorgesehene Abschnitt der Heukoppel soll ab nächster Woche saniert werden, obwohl die Stadt genau in diesem Abschnitt ab Ende nächsten Jahres plant alles wieder für den U5-Zielschacht aufzureißen.

 

Hier werden wieder Steuergelder verbrannt ohne Sinn und Verstand. Anwohner haben beim Bezirksamt nachgefragt. Geantwortet wurde Ihnen, dass man über den geplanten U-Bahn-Schacht bescheid wüsste. Aber die Maßnahme sei halt beschlossen. Das könne man jetzt nicht mehr ändern.

 

Einfach unglaublich. Ich habe mich umgehend an den zuständigen Dezernenten gewandt und ihn gebeten die Baustelle zu verlegen. Viele andere Straßen könnten Sanierungsmaßnahmen gebrauchen, aber doch keine Straße, die in einem Jahr wieder aufgerissen wird.

 

Weitere Informationen zum Bau des U5-Zielschachtes finden Sie unter:

https://www.abendblatt.de/hamburg/article228485911/u5-baugrube-bramfeld-hamburg-verkehr.html?fbclid=IwAR1czz1mltl73yQYGa8lIY7LEEC70FyrJq8WXlsIhCl3ryRaYmsuwnHdaz8

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Veloroutenausbau im Bezirk Wandsbek Kreisverkehr Fabriciusstraße/Leeschenblick – ab 30. März bis Dezember 2020

Bei den angekündigten Arbeiten Fabriciusstraße/Leeschenblick handelt es sich um die Herstellung des neuen Kreisels für die Anschließung des neuen Baugebietes Am Dorfgraben.

 

Der Leeschenblick wird in ab der Straße Sonnentauweg in Richtung Fabriciusstraße in einigen Bauphasen zur Einbahnstraße. Dieses wird in den ersten 10 Wochen der Bauzeit zum Beispiel der Fall sein.

Zeitweise wird die Straße Leeschenblick auch komplett gesperrt. Hier wird aber noch separat eine Ankündigung erfolgen.

 

Wie sie den bereits aufgestellten Großtafeln entnehmen können, wird die Fabriciusstraße zur Sackgasse, da für den Umbau des Kreisels stets eine Fahrspur gesperrt wird.

Daraus resultierend wird die Fabriciusstraße zur Einbahnstraße in Richtung Steilshooper Allee.

 

Die Straße Sonntauweg und Bramfelder Redder werden nicht als Umleitungsstrecke ausgeschildert.

Im Gegenteil, um die dortigen Anwohner zu schützen, werden die Straßen zu Sackgassen umgestaltet ( Sperrung der Ein- und Ausfahrt mittels einer doppelten Bakenreihe in Höhe Bramfelder Redder/Fabriciusstraße ).

Diese Maßnahme hat sich bei der letzten Baumaßnahme in der Fabriciusstraße bewährt.

 

Das Bezirksamt berichtet:

Neu- und Umbau der Veloroute 5 am Kreuzungsbereich Fabriciusstraße / Leeschenblick / Am Dorfgraben

Im Zuge der Umsetzung des Veloroutenprogramms der Freien und Hansestadt Hamburg plant das Bezirksamt Wandsbek den Neu- und Umbau des Kreuzungsbereichs Fabriciusstraße, Leschenblick, Am Dorfgraben. Der Abschnitt gehört zur Veloroute 5, die aus dem Zentrum der Stadt auf einer Länge von fast 23 Kilometern in den Nordosten Hamburgs führt. Ziel des Ausbaus ist die Schaffung attraktiver und sicherer Radverkehrsanlagen im Rahmen der Umsetzung des Bündnisses für den Radverkehr.

 

Die Bauarbeiten sollen am 30. März 2020 beginnen. Das Bauende ist für Dezember 2020 angesetzt.

Die Fahrbahn und die Nebenflächen werden neugestaltet und die Radverkehrsführung durch Herstellung eines Kreisverkehrs mit Anschluss der Straße Am Dorfgraben optimiert. Darüber hinaus werden die Straßenentwässerung erneuert sowie die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut.

 

Während der Bauzeit wird der östliche Teil des Leeschenblick über den Kreuzungsbereich hinaus bis in die südliche Fabriciusstraße zu einer Einbahnstraße. Die Fabriciusstraße wird ab der Kindertagesstätte bis über die Kreuzung mit dem Baugebiet Am Dorfgraben zu einer Einbahnstraße mit Fahrtrichtung Steilshooper Allee. Für Fußgänger und Radfahrer werden Möglichkeiten geschaffen, den Baustellenbereich zu passieren.

 

Detaillierte Informationen zum konkreten Bauablauf, den verkehrlichen Regelungen sowie den Auswirkungen auf den Busverkehr sind unter

www.hamburg.de/wandsbek/strassenbaustellen/

 

für alle Interessierten aufbereitet und werden während des gesamten Bauablaufs aktuell gehalten.

Das Bezirksamt Wandsbek und die bauausführenden Firmen setzen alles daran, die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauzeit für die Anwohnerinnen und Anwohner und die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

 

Weiterführende Links:

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/300372/velorouten/

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/426674/veloroute-5/

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/5345604/buendnis-radverkehr/

http://suche.transparenz.hamburg.de

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Baum-Statistik 2019 im Bezirk Wandsbek: 181 gefällte Bäume im Bereich Stadtgrün wurden nichtnachgepflanzt – seit 2010 unglaubliche 9.579

Wir benötigen Stadtbäume, damit CO2 absorbiert, Sauerstoff produziert und das städtische Mikroklima durch Verdunstung und Beschattung verbessert wird. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität und das Stadtklima von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Wir brauchen die Bäume in der Stadt.

 

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass im Jahr 2019 783 Bäume in Grünanlagen und an Straßen gefällt worden sind. Hingegen wurden nur 602 Bäume nachgepflanzt. Somit wurden 181 gefällte Bäume im Bereich des Stadtgrüns (Straßenbäume und Bäume in Grünanlagen) nicht nachgepflanzt.

Seit Jahren fordere ich, dass jeder gefällte Baum im Bereich Stadtgrün mindestens 1 zu 1 nachgepflanzt wird. Die rot-grüne Koalition im Bezirk Wandsbek wollte diese Forderung leider nicht mittragen.

 

 

Seit 2010 regiert Rot-Grün im Bezirk Wandsbek. Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit (21-0679), dass seit 2010 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt wurden (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein unglaubliches Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht. Bevor wir in Hamburg über einen Klimaplan reden und Dachbegrünung etc. umsetzen, sollten wir erstmal die gefällten und nicht nachgepflanzten Bäume ersetzen – nach dem Motto: Die Pflicht kommt vor der Kür.

 

Nachdem ich seit Jahren die rot-grüne Koalition unter Druck setze und mir immer erwidert worden ist, dass es keine Baumstandorte gebe, wurde in der Vorbesprechung der Umwelt-Fachsprecher beschlossen, dass man in diesem Jahr zum ersten Mal handfeste Maßnahmen ergriffen möchte. Die Nachpflanzung im Jahr 2020 nimmt mehr Geschwindigkeit auf. 400 Straßenbäume sollen zusätzlich gepflanzt werden. Somit sollten im Jahr 2020 erstmals seit 2010 im Bezirk Wandsbek mehr Bäume nachgepflanzt als gefällt werden. Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. 

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Bild aus dem Bundestagswahlkampf 2013 am EKZ Steilshoop

Bild aus dem Bundestagswahlkampf 2013 am EKZ Steilshoop mit Philipp Hentschel (blaues Shirt), Frank Schira (neben Philipp) und Rolf Danilow (ganz links). Rolf hat immer für Steilshoop gekämpft. Er war der CDU-Kümmerer vor Ort. Leider ist er im Jahr 2014 viel zu früh gestorben. Rolf wir haben dich nicht vergessen. Deine Person und dein Einsatz fehlen in Steilshoop.

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Wie geht es mit den Bebauungsplan-Entwürfen Steilshoop 11 (Borchertring) und Steilshoop 12 (Fritz-Flinte-Ring) weiter? Weiterplanung ohne Beteiligung?

Das Bezirksamt hat die, für den 23. März 2020 angekündigte, öffentliche Plandiskussion u. a. über die Bebauungsplan-Entwürfe Steilshoop 11 (Borchertring) und Steilshoop 12 (Fritz-Flinte-Ring) aufgrund der COVID-19-Pandemie (Coronavirus) verständlicherweise abgesagt.

 

Auf meine Nachfrage hin, teilte mir das Bezirksamt mit, dass ein Nachholtermin zu gegebener Zeit in Abstimmung mit den politischen Gremien entsprechend neu bekannt gemacht wird.

 

 

Erst nach einer öffentlichen Plan-Diskussion wird der zuständige Ausschuss mit der Zustimmung zur Fortführung des Verfahrens befasst.

 

 Fazit: Die weiteren Planungen ruhen, bis eine Vorstellung im Stadtteil erfolgte.

 

 

 

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Bitte sehen Sie von der Nutzung der Spielplätze ab - ansonsten drohen Bußgelder! – Aufgrund von Unverbesserlichen müssen sogar Spielgeräte abgebaut werden!

In Wandsbek werden seit heute Morgen alle 124 öffentlichen Spielplätze mit jeweils zwei Hinweisschildern (insgesamt 600) und Absperrband versehen. Umzäunte Spiel- und Sportplätze werden mit Kabelbindern gesichert, sogar einzelne Sportgeräte mit Bauzaun gesichert. Zusätzlich prüft das Bezirksamt einzelne Baugeräte vorübergehend abzubauen, da Unverbesserliche die Absperrbänder einfach weggerissen haben. Dieser Einsatz erfordert viele Mitarbeiter/innen des Ordnungsdienstes, der derzeit sowieso überlastet ist.

 

Und warum? Weil einige Bürger/innen noch nicht sensibel genug auf das Problem reagieren. Bußgeldverfahren laufen bereits.

 

Dabei ist das, was der gesunde Menschenverstand zu diesen Zeiten erfordert, äußerst einfach: Soziale Kontakte meiden, Menschen auf Abstand begegnen, möglichst zu Hause bleiben.

Wer sagt, er gehöre nicht zur Risikogruppe:

1. Sie können nicht wissen, ob dieser neuartige Virus bei Ihnen unbemerkt vorüberzieht, nur Symptome einer leichten Erkältung aufweist oder tatsächlich schwere Folgen haben wird.

2. Sie oder Ihre Kinder könnten schon unbemerkt angesteckt sein und den Virus weitertragen. Es geht nicht nur um Selbstschutz, sondern auch um den Schutz der Anderen.

Panik ist völlig fehl am Platz. Doch nun ist solidarisches Handeln gefragt. Wir alle müssen uns nun an die Regeln halten.

 

Vielen Dank an die Ordnungshüter/innen, an die Supermarktkassierer/innen, an die Müllwerker/innen und alle anderen, die unser System am Laufen halten.

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Bramfelder See - neue Herrichtung

Das Bezirksamt Wandsbek will den Platz am Bramfelder See neu herrichten. Es soll ein Holzpodest zum Verweilen, Erholen und Entspannen entstehen. 

 

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Radweg auf der Straße: Wie sollte eine Umsetzung erfolgen?

 

 

Liebe rot-grüne Regierung, wenn ihr schon Radwege auf die Straße verlegen wollt, dann bitte auch ordentlich. Die deutlich ärmere Stadt Berlin macht es vor. Hier wird der Radweg farblich abgegrenzt. Auch könnte man wie in anderen Städten auch den Radwege etwas erhöhen. So können die Autos den Radweg nicht nutzen.

Was meinen Sie dazu?

 

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Spielplatzoffensive des Bezirk Wandsbek – Welche Spielplätze sollen saniert werden?

Spielplatz Walddörfer Straße ggü. Nr. 389 in Farmsen

Hier erfolgt eine Grundinstandsetzung. 

 

Spielplatz Haldesdorferstraße/Ecke Bramfelder Chaussee – gegenüber von Edeka

Dieser soll perspektivisch (in einigen Jahren) zu einem Skater Platz umgebaut werden. Insbesondere Jugendliche sollen hier Möglichkeiten für die Freizeitaktivitäten finden.

 

Spielplatz Stockrosenweg

Dieser soll in den nächsten Jahren für Kinder unter 12 Jahre ertüchtigt werden.

 

Spielplätze Barmwisch und Tegelweg

Beide sollen in den nächsten Monaten einige neue Geräte bekommen.

 

Spielplätze Eichenlohweg sowie Borchertring

 

Diese sollen auch einige neue Geräte bekommen.

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Gute Arbeit wirkt: In diesem Jahr werden 400 ZUSÄTZLICHE Bäume im Bezirk Wandsbek gepflanzt. Es handelt sich richtiggehend um eine Baumoffensive.

In Corona-Zeiten mal eine gute Nachricht: Nachdem ich seit Jahren die rot-grüne Koalition unter Druck setze, werden in diesem Jahr zum ersten Mal handfeste Maßnahmen ergriffen. Schließlich gilt es, das Baumdefizit von knapp 10.000 Bäume in Wandsbek schnellstmöglich zu beheben. Die Nachpflanzung im Jahr 2020 nimmt mehr Geschwindigkeit auf.

Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. 

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Corona-Virus: Jetzt Solidarität mit den Risikogruppen zeigen

Das öffentliche Leben steht aufgrund des Corona-Virus immer mehr still. Das ist notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das Gesundheitssystem ist nicht dazu ausgelegt, hunderttausende Erkrankte gleichzeitig zu versorgen. Die besonderen Risikogruppen sind Vorerkrankte und ältere Mitbürger/innen. Diese sollten sich dem Risiko so wenig wie möglich aussetzen. Zugleich sind panische Reaktionen zu vermeiden: Hamsterkäufe sind alles andere als sozial.

Es gilt nun, Solidarität zu zeigen. Zum Beispiel in der eigenen Nachbarschaft. Wenn Sie nicht zu den Risikogruppen gehören und nicht angesteckt sind, können Sie durch einfache Nachbarschaftshilfe einen Beitrag zum Zusammenhalt leisten. Machen Sie die betreffenden Nachbarn/-innen auf Ihr Hilfsangebot aufmerksam. Bspw. durch einen Aushang im Hausflur. Einen Entwurf zum individuell anpassen finden Sie direkt hier zum kostenfreien Download.

Haben Sie noch weitere Ideen bzw. schließen Sie sich der Solidaritätswelle an?

 

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Kinderbetreuung trotz Corona

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Ich trauere um die Steilshooper Ikone Jagger (Jürgen)

Ich trauere um die Steilshooper Ikone Jagger (Jürgen).

Jagger ist in der Fabriciusstraße – Höhe Richeystraße – aufgewachsen und war ein typischer Malocher. Seit 1987 hat er bei der Stadtreinigung gearbeitet. Vorher war er noch im Straßenbau und als Maurer tätig. Er war ein Mann, der wirklich anpacken konnte.

Mit sieben Jahren ist er zum Boxen gekommen. In der Jugend ist er 12x Hamburger Meister, 1x Norddeutscher Meister und 1x Deutscher Vizemeister geworden. Im Alter von 17 wollte niemand mehr gegen ihn boxen, daher hat er damals seine Boxhandschuhe an den Nagel gehängt.

Danach ist er zum Fußball gewechselt und wurde Mittelstürmer. Angefangen bei der Haldesdorfer Kneipenmannschaft, über zehn Jahre Farmsen und zwei Spielzeiten beim SV Barmbek, wechselte er anschließend zu seinem Herzensverein 1. FC Hellbrook. Aufgrund von Rückenproblemen musste er 2014 mit dem Kicken aufhören.

2015 erlitt Jagger zwei Schlaganfälle, die der harte Hund überstanden hat. Im Juni 2017 wurde bei ihm Magenkrebs festgestellt. Fast drei Jahre konnte er dem Krebs entgegentreten. Am Ende aber war sein ganzer Körper befallen. Der Bär, der einmal stattliche 106 Kilo auf die Waage gebracht hatte, wog am Ende nur noch 65 kg.

Ich bin froh, dass ich ihn nochmal vor seinem Tod aufsuchen konnte und mich von ihm verabschieden konnte. Ich habe Jagger als einen ehrlichen und verlässlichen Kumpel kennengelernt. Jeder, der ihn das erste Mal mit seinen ganzen Tattoos gesehen hat, hatte erstmal Respekt und vielleicht sogar Angst vor ihn. Doch er war ein herzensguter Mensch.

Er hätte gerne noch ein paar Jahre auf dem Erdenrund zugebracht. Schön zu hören von ihm war aber, dass er ein erfülltes Leben gehabt hatte.

Eine kleine Anekdote wird mir im Gedächtnis bleiben: Jagger ältester Bruder ist schon vor 29 Jahren verstorben. Kurz vor seinem Tod hat dieser einen Fünfer im Lotto getippt (11.000 Mark Gewinn). Vor einigen Wochen tippte auch Jagger einen Fünfer im Lotto (3.000 Euro). Was für ein Zufall, leider hatten beide nicht allzu viel Freude mit dem Gewinn.

Am 4. Mai wäre Jagger 60 Jahre alt geworden. Ich werde ihn vermissen und viele andere ganz sicher auch. Gute Reise, Jagger!

 

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Sporthalle Steilshoop ist aus der Sicht der zuständigen Behörde „in einem befriedigenden Gebäudezustand“ – Es bleibt die Frage, ob die Verwaltung mal vor Ort wa

In Steilshoop wurde der Campus neugebaut. Daneben steht weiterhin der Schandfleck "die Sporthalle Steilshoop". Es bleibt fraglich, warum diese nicht auch gleich komplett saniert wurde.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

"Die Sporthalle befindet sich im Eigentum des Sondervermögens Schulimmobilien und wird

durch SBH | Schulbau Hamburg bewirtschaftet. Die Halle befindet sich in einem befriedigenden

Gebäudezustand und wird durch laufende Instandhaltung auch in diesem Zustand gehalten.

Das große Hallendach wurde bereits saniert, eine Sanierung der weiteren Dächer ist geplant

und wird Zug um Zug durchgeführt. Aktuell werden einige im Rahmen einer

Brandschutzbegehung festgestellte Mängel beseitigt. Weitere Maßnahmen zur Aufwertung

befinden sich zurzeit in Prüfung.“

 

Was meinen Sie? Ist die Halle in einem befriedigenden Gebäudezustand? Ich finde das Bild sagt alles.

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Sanierung der Fabriciusstraße, Abschnitt Richeystraße bis Steilshooper Allee – Wann sollen die Sanierungen endlich beginnen? 55 Parkplätze werden verschwinden

Seit 2017 plant das Bezirksamt die Sanierungsarbeiten der Fabriciusstraße, Abschnitt Richeystraße bis Steilshooper Allee. Passiert ist bisher nichts. Nun teilt das Bezirksamt auf meine Anfrage mit, dass die Bauarbeiten im April 2020 beginnen sollen. Dem Bezirksamt Wandsbek ist auch bekannt, dass die Bramfelder Chaussee ab 02.03.2020 für acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert wird.

 

Auf meine Frage, wieso diese Baumaßnahmen gleichzeitig erfolgen, wurde mir folgendes mitgeteilt:

Die Baumaßnahme Fabriciusstraße wurde von der Behörde für Inneres und Sport (PK 36), unter Beteiligung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (Dienststelle KOST), unter der Bedingung der grundsätzlichen Aufrechterhaltung beider Fahrtrichtungen (Breite 6,50 m), auch während der Baumaßnahme von Vattenfall in der Bramfelder Chaussee, autorisiert.

Während der Anpassungsarbeiten der Bushaltestellen (an Wochenenden) ist ein Blockverkehr notwendig, geregelt abhängig vom Verkehrsaufkommen auch mit einer Bau-Lichtsignalanlage. Aufgrund dieser Koordinierung sind keine Ausweichstrecken vorgesehen.

 

Es ist einfach unglaublich, dass man uns zwei wichtige Straßen gleichzeitig einschränkt, dass wird definitiv zu einem Verkehrsinfarkt führen.

 

Wie viele Parkplätze werden entfallen?

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

 

Weitere Anfragen dazu:

Fabriciusstraße: unterschiedliche Zahlen der vernichteten Parkplätze Drucksache - 20-4993 aus dem Jahr 2017

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1007358#searchword

Baumaßnahme Bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen Drucksache - 20-6309 vom  20.09.2018

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008868#searchword

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Gewerbe- und Grünflächen am Schwarzen Weg, Wohnungsbau am Borchertring, Wohnungsbau und Neuordnung von Sport- und Gemeinbedarfsflächen am Fritz-Flinte-Ring

Das Bezirksamt informiert: 

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über die Bebauungsplan- Entwürfe Steilshoop 11 (Wohnungsbau am Borchertring), Steilshoop 12 (Wohnungsbau und Neuordnung von Sport- und Gemeinbedarfsflächen am Fritz-Flinte-Ring), sowie zum Bebauungsplan-Änderungsverfahren Steilshoop 3 (Gewerbe- und Grünflächen am Schwarzen Weg) ein.

 

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 23. März 2020, um 18 Uhr im Campus Steilshoop, Gropiusring 43 a, 22309 Hamburg statt.

 

Durch die Bebauungspläne Steilshoop 11 sowie Steilshoop 12 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neugestaltung des nördlichen Siedlungsrandes Steilshoops geschaffen werden. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA verfolgt hier das Ziel, auf insgesamt drei Baufeldern nördlich der Großwohnsiedlung preisgünstigen freifinanzierten Wohnungsneubau mit insgesamt ca. 400 bis 500 Wohneinheiten zu realisieren. Damit kann ein wichtiger Beitrag für die Versorgung breiter Schichten der Bevölkerung mit preisgünstigem Wohnraum geleistet werden. Grundlage für die beiden Bebauungsplanverfahren ist das Ergebnis des 2019 durchgeführten städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs.

 

Durch die Änderung des Bebauungsplanes Steilshoop 3 sollen zusätzliche Gewerbe- und Grünflächen planungsrechtlich gesichert werden. Im geltenden Bebauungsplan Steilshoop 3 von 1969 ist unter anderem am Gewerbegebiet am Schwarzen Weg eine Schnellbahntrasse festgesetzt worden. Im Zuge des laufenden fachrechtlichen Planfeststellungsverfahrens zur neuen U-Bahnlinie U5 wird darauf nicht mehr zurückgegriffen. Die Flächen werden demnach als U-Bahntrasse nicht mehr benötigt und sollen entsprechend der überwiegend gewerblichen Nutzungen im Umfeld sowie als Teil einer bestehenden Grünanlage planungsrechtlich gesichert werden.

Anschauungsmaterial kann von Montag, den 16. März bis Freitag, den 20. März 2020, von 9 bis 16 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Obergeschoss, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 23. März 2020 ab 17:30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

 Rückfragen der Medien

Bezirksamt Wandsbek

Pressestelle

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Telefon: (040) 428 81-2067

E-Mail: pressestelle@wandsbek.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/wandsbek/

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Anti-Gewalt-Projekt dauerhaft fördern! Bisher muss jedes Jahr neu beantragt werden. Fachbehörde will nicht mitspielen. – Was meinen Sie?

Stop-Partnergewalt: Alle Parteien der Bezirksversammlung sind sich einig: Anti-Gewalt-Projekt dauerhaft fördern! Bisher muss jedes Jahr neu beantragt werden. Fachbehörde will nicht mitspielen. – Was meinen Sie?

Kennen Sie das StoP-Projekt? „StoP“ bedeutet „Stadtteile ohne Partnergewalt“ und ist eine Initiative, die in vielen deutschen Städten mit konkreter Sozialarbeit Gewalt in Partnerschaften bekämpft. Seit 2010 ist die Initiative auch in Steilshoop präsent und leistet wertvolle Arbeit. Finanziert wird „StoP“ in Steilshoop durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und den Bezirk Wandsbek.

Schon längere Zeit fordern alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek eine Verstetigung der Finanzierung von der BASFI. Auf meine Anfrage zur Forderung der festen Einplanung der Zahlungen an „StoP“ bekam ich jedoch nur eine unkonkrete Antwort. „Für den Doppelhaushalt 2019/2020 sind […] 20.000 Euro pro Haushaltsjahr […] zur Verfügung gestellt worden“, hieß es in der Antwort.

Auf die Frage wurde nicht direkt eingegangen. Ich finde, dass dies nicht sein kann. Das StoP-Projekt ist garantiert günstiger als die Folgekosten von häuslichen Gewalttaten, die damit aktiv verhindert oder gestoppt werden. In Geld ist auch gar nicht auszudrücken, wenn Menschen Gewalt erspart bleibt.

 

Das Land Hamburg sollte sich freuen, dass für diese relativ geringe Summe etwas so Wichtiges auf die Beine gestellt wird. Eine Zusage zu einer dauerhaften Finanzierung würde dem Projekt in Steilshoop Sicherheit bringen. Sozialarbeit, die Perspektiven schafft, muss auch selbst eine Perspektive haben. Ich bleibe für Sie am Drücker. Was sagen Sie zur Problematik der Finanzierung? Sollte das Projekt dauerfinanziert werden?

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Fraktionsvorsitzender: Ich unterstütze Dennis Thering. Was meinen Sie?

Mein geschätzter CDU-Kreisvorsitzender Dennis Thering hat in seinem Wahlkreis Alstertal-Walddörfer die hamburgweit besten CDU-Ergebnisse der Bürgerschaftswahl 2020 erzielt. Nicht nur aufgrund des Vertrauens der Wähler/innen (über 53.500 Stimmen), sondern auch seiner kommunikativen Art, seines gesellschaftlichen Engagements, seiner Vernetzung und grundsätzlich positiven Grundeinstellung halte ich eine tragende Rolle für Dennis für eine sehr gute Idee. Deshalb unterstütze ich seine Kandidatur zum Vorsitzenden der CDU-Bürgerschaftsfraktion.

Dennis hat mich des Öfteren ermutigt und mir unter die Arme gegriffen. In meinen Augen ist er zu diesem Zeitpunkt, an dem wir Veränderungen in der Partei einleiten müssen, die bestmögliche Wahl. Unsere Partei muss für die Bürger/innen wieder eine feste Option werden. Wir sind eine Volkspartei und müssen das verstärkt vermitteln. Mit Dennis Thering als Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion wäre der erste Schritt dahin getan. 

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Bramfelder Chaussee 217: Einfahrt vergrößern - Rot-Grün lehnt trotz Unterstützung der Polizei ab - Unglaublich

Viele Kunden des Bramfelder Hofes (Bramfelder Chaussee 217) klagen darüber, dass die Einfahrt zu schmal geplant ist.

Immer wieder fahren die Kunden über den erhöhten Bordstein.

Die CDU Fraktion hat daher im heutigen Regionalausschuss eine Verbreiterung der Auffahrt beantragt. Die Polizei hat diesen Wunsch geprüft und als sinnvoll erachtet. 

Leider wurde der Antrag ohne Begründung von der Rot-Grünen Koalition abgelehnt. Offensichtlich sind der Koalition die Anliegen der Bewohner, die sogar von der Polizei gestützt werden, nicht wichtig. Einfach traurig.

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Bramfeld 70 erstmal gerettet - Anwohner konnten die Fällung von mehr als 130 Bäumen mitten in Bramfeld stoppen

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat im Mai 2019 im Eiltempo mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken den Bebauungsplan „Bramfeld 70“ beschlossen.

Das knapp 1 Hektar große unberührte Naturbiotop zwischen den Straßen Mützendorpsteed und Bramfelder Ch. würde damit komplett zerstört werden. Der Bebauungsplan sieht die Errichtung von vier massiven, viergeschossigen Wohnblöcken mit insgesamt 64 Wohnungen vor. 70% der Gesamtfläche sollen dauerhaft versiegelt werden. Von den 138 Bäumen, die für den Bau gefällt werden sollen, sollen nur lediglich 53 Bäume nachgepflanzt werden.

 

Direkt am Montag nach der Bürgerschaftswahl wollte eine Firma die Bäume auf dem Gelände absägen. Die Initiative Bramfeld 70 hat sich der Firma in den Weg gestellt und sofort Beschwerde beim Gericht eingelegt. Das Gericht hat schnell festgestellt, dass das rot-grüne Bezirksamt unrechtmäßig gehandelt hat. Das Bezirksamt versucht nun mit Hochdruck die Fehler zu heilen. Jedoch können die Bäume erstmal außerhalb der Fällzeiten grundsätzlich nicht gefällt werden. Für den Erhalt der Bäume und der Oasen benötigt die Initiative eine finanzielle Unterstützung. Die Anwälte sind teuer. Ich habe daher 100 Euro der Ini gespendet. Jeder Euro zählt.

 

Die Kontodaten bei der Sparkasse Holstein lauten:

Bürgerinitiative Bramfeld 70 e.V.

IBAN: DE78 2135 2240 0179 2263 29

Stichwort: Bäume statt Beton - Kein Bramfeld 70

 

Alle Spenden werden ausschließlich zum Erhalt des Biotops eingesetzt und werden für anfallende Gerichts- und Anwaltskosten dringend benötigt.

Da der Verein trotz Klimakatastrophe nicht als gemeinnützig anerkannt ist, können Spenden steuerlich nicht abgesetzt werden. Wer nicht finanziell helfen kann, jedoch mit anpacken möchte, schreibt bitte an keinbramfeld70@gmx.de

 

Es muss nicht jede Grünfläche bebaut werden. Wir brauchen Grünflächen. Es müssen Wohnungen gebaut werden, aber warum immer in Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop? Und warum liebe rot-grüne Regierung, muss man eine der letzten Oasen in unserem Wahlkreis bebaut werden? Ich finde es reicht. Bei uns wurde genug gebaut. Jetzt müssen erstmal andere Stadtteile ihren Beitrag leisten. Was ist bspw. mit Bergstedt oder Poppenbüttel? Was meinen Sie dazu?

 

https://www.abendblatt.de/hamburg/article228559901/Bramfelder-Wald-Chaussee-Hamburg-Rodung-Wohnungen-Anwohner-Protest-Blockade-Baugenehmigung-Muetzendorpsteed.html

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Baustellenchaos: Barmwisch, Bramfelder und Fabriciusstraße

In Bramfeld steht ein Verkehrsinfarkt an. Ab Montag wird die Bramfelder Chaussee ab Ecke Fabriciusstraße bis etwa Bauhaus über acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert. Fernwärme für Steilshoop wird verlegt. Gleichzeitig sollen die Bauarbeiten in der Fabriciusstraße von Richeystraße bis Steilshooper Allee erfolgen. Auch wird vom 02.03 bis 15.03.2020 der Barmwisch gesperrt. Es stellt sich die Frage, wer hat sowas koordiniert bzw. nicht koordiniert.🙄 Einfach unglaublich.

Nach dem der Streckenabschnitt in der Brami fertig ist, soll die Brami von Bauhaus bis Owiesenwiese von vier auf zwei Spuren reduziert werden. Anschließend soll die Fernwärme durch die Owiesenstraße nach Steilshoop gelegt werden.

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Es hat geklappt. Vielen vielen Dank.

Jetzt sind endlich alle Wahllokale ausgezählt. Ich möchte mich bei allen Unterstützern bedanken. Es hat gereicht. Es wurde ausgezählt. Ich habe mehr als 13.800 Stimmen geholt und somit die meisten von der CDU geholt. Ich darf nunmehr für Sie in der Bürgerschaft wirken. Ich gehe mit viel Demut in die Aufgabe. Ich möchte weiterhin für Ihre Anliegen zur Verfügung stehen. Wenn was ist, melden Sie sich gerne auch weiterhin bei mir.

Das Ergebnis finden Sie unter:

https://www.wahlen-hamburg.de/wahlen.php?site=left/gebiete&wahl=43#index.php?site=right/ergebnis&wahl=43&gebiet=76&typ=8&stimme=1

 

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Nun ist die Wahl vorbei. Ich habe meine Plakate bereits alle abgebaut.

Nun ist die Wahl vorbei. Ich habe meine Plakate bereits alle abgebaut.

Ach ja – ich hatte ja auch keine auf der Straße😎 Andere werden wohl Nachtschichten einlegen müssen.

Ich bedanke mich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern für deren Hilfe. Vielen Dank. Das ist nicht selbstverständlich. Wenn was ist, immer gerne melden. Ich versuche mich zu kümmern.

Ich bin froh, dass der Wahlkampf endlich vorbei ist. War wirklich anstregend. Ich habe versucht allen Bramfeldern, Steilshooper, Farmsener und Bernern ein Angebot zu machen. Morgen werden die Erststimmen ausgezählt, dann wird sich zeigen, ob die Anwohner/Innen mein Angebot angenommen haben.

Schönen Abend noch allerseits.

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Appelhoffweiher: Freiwillige Feuerwehr Barmbek gekündigt und nicht mehr im Einsatz – Wie sieht die Zukunft am Standort aus?

Auf Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

 

Für den vom Vermieter gekündigten Standort im Schwarzen Weg 3, 22309 gibt es für die freiwillige Feuerwehr Barmbek einen Ersatzstandort in der Holzmühlenstraße, der genutzt werden kann, bis eine endgültige neue Lösung gefunden ist.

Auf dem Gelände im Schwarzen Weg 3 befand sich ein Gebäude mit: Aufenthalts- und Unterrichtsraum, Büro der Wehrführung, Umkleideraum, Küche, Sanitärräumen, Fahrzeugremise auf einer Gesamtnutzfläche von 488 m².

Auf dem Gelände Schwarzer Weg 3 wurden zwei Löschfahrzeuge mit entsprechendem Gerät und ein Schlauchwagen vorgehalten.

Eine Verlängerung des Mietvertrages über das Jahresende hinaus konnte trotz aller Bemühungen mit dem Vermieter nicht vereinbart werden. Der Vermieter, die Ausbildungszentrum-Bau in Hamburg GmbH, hat als Kündigungsgrund Eigenbedarf angegeben, um das Gebäude für Ausbildungszwecke zu nutzen.

Die Sicherung eines Standorts für einen möglichen Neubau in unmittelbarer Nähe des bisherigen Objektes wird derzeit unter Beteiligung der Sprinkenhof GmbH betrieben.

Die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren kompensieren den Ausfall der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek. Ab 1. April 2020 wird der neue Interimsstandort in das Einsatzleitsystem eingebunden und in der Alarmfolge entsprechend berücksichtigt.

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Wie lange braucht das Bezirksamt für Bauanträge?

Auf Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

In den Stadtteilen Bramfeld, Farmsen-Berne, Steilshoop wurden im Jahr 2019 155 Bauanträge gestellt.

Durchschnittliche Gesamtverfahrensdauer über alle Bauvorhaben nach § 61 HBauO betrug im Jahr 2019 unglaubliche 117,5 Tage (** von Eingang des Antrages bis Bescheid)

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Wie kann man mich beim Wahlkampf unterstützen?

Über die Kandidatenliste für die Bürgerschaft entscheiden alle Bewohner aus Farmsen-Berne-Steilshoop-Bramfeld. Einige Unterstützer von mir haben den anliegenden Flyer von Jenny per WhatsApp an Freunde, Bekannte oder Verwandte weitergeleitet, in den WhatsApp-Status gestellt, per Facebook geteilt oder ihren Namen hinzugefügt und ausgedruckt den Nachbarn weitergereicht. Mir würde es helfen, wenn so viele wie möglich diesem Beispiel folgen könnten. Sollten Sie den Flyer ausdrucken wollen, dann schreiben Sie bitte Ihren Namen drauf, damit die Nachbarn wissen, wer diesen Zettel eingeworfen hat. Eine entsprechende Word-Vorlage habe ich beigefügt.

 

Sie haben es in der Hand

Die Wähler entscheiden darüber, wer für sie in der Bürgerschaft arbeiten soll und welche Themen angegangen werden sollen. Sie haben es damit in der Hand, einen Politikwechsel in Ihrem Stadtteil anzustoßen. Sie haben es in der Hand zu bestimmen, welcher Politikstil bei uns geprägt werden soll.

Mit Ihrer Unterstützung will ich einen Politikstil prägen, der sich gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren für neue Lösungen einsetzt. Der zuhört, der ernst nimmt, der die Meinungen sowie Initiativen wertschätzt und der über aktuelle Themen aus den Stadtteilen weiterhin informiert.

 

Ich freue mich darauf, mich mit Ihrer Unterstützung in Zukunft noch stärker für Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop engagieren zu können und positive Veränderungen anzustoßen. Schon jetzt danke ich Ihnen herzlich für Ihre Hilfe dabei!

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Wie viele Besucher schauen sich pro Monat die Seite sandrokappe.de an?

In den letzten 30 Tagen haben unglaubliche 3.260 Besucher meine Seite sandrokappe.de aufgesucht.

Ein unglaublicher Erfolg. Das hätte ich nie zu träumen gehofft. Offensichtlich kommen meine Berichte bei den Bramfeldern, Steilshooper, Berner und Farmsener gut an.

Ich werde weiter so transparent berichten. Versprochen.

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Bramfelder SV: Geplantes Neubauprojekt auf der nicht genutzten Fläche nördlich des Kunstrasenplatzes ist erstmal gescheitert – Bau erst ab 2030 möglich

 

Der Mitgliederzeitung vom Bramfelder Sportverein ist zu entnehmen, dass ein Neubau eines Vereinshauses in der Ellernreihe geplant ist. Es soll eine neue Sporthalle mit Studentenwohnungen und Fitnessstudio entstehen.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung nunmehr mit, dass die derzeit durch den Bramfelder SV nicht genutzten Flächen nördlich des Kunstrasenplatzes ab ca. 2022 für voraussichtlich sieben bis acht Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche für den Bau der U5 Ost benötigt werden. Eine Alternative ist für die Hochbahn nicht ersichtlich. Somit kann der geplante Bau erst ab 2030 erfolgen.

 

Fraglich ist, ob die erstellten Planungen dann noch zielführend sind oder ob man dann nochmal neu planen muss. Vielleicht sollte man eher das bestehende Clubhaus in der Ellernreihe überplanen, bevor hier bis zum Jahr 2030 gewartet wird. 

 

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Warum möchte ich in die Bürgerschaft?

Ich habe in den letzten Jahren viele Themen im Bezirksamt angestoßen. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass die Entscheidungen nicht in der Bezirksversammlung, sondern in der Bürgerschaft getroffen werden.

In der Bürgerschaft möchte ich dafür kämpfen, dass

  • das Bezirksamt mit ausreichend finanziellen Mittel ausgestattet wird
  • der Nahverkehr verbessert wird
  • endlich alle gefällten Straßenbäume nachgepflanzt werden (knapp 10.000 allein in Wandsbek)
  • die Jugendeinrichtungen ausreichend ausgestattet werden und
  • der Ordnungsdienst wieder eingeführt wird.

 Ich will mit dem gleichen Elan wie derzeit in der Bezirksversammlung auch im Rathaus „aufräumen“. 

Sie haben es in der Hand.

Die Wähler entscheiden darüber, wer für sie in der Bürgerschaft arbeiten soll und welche Themen angegangen werden sollen. Sie haben es damit in der Hand, einen Politikwechsel in Ihrem Stadtteil anzustoßen. Sie haben es in der Hand zu bestimmen, welcher Politikstil bei uns geprägt werden soll.

Mit Ihrer Unterstützung will ich einen Politikstil prägen, der sich gemeinsam mit allen betroffenen Akteuren für neue Lösungen einsetzt. Der zuhört, der ernst nimmt, der die Meinungen sowie Initiativen wertschätzt und der über aktuelle Themen aus den Stadtteilen weiterhin informiert.

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Bramfeld: Sturmschäden durch Sabine

Sturmschaden bei uns in Bramfeld. Ein Baum ist umgekippt. Ecke Owiesenstraße/Fabriciusstraße gegenüber vom Neubau der Gartenstadt. Es handelt sich um das leerstehende Grundstück der Stadt.

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Bild von der Seehofallee - vor mehr als 40 Jahren - damals gab es noch viel Grün

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Schule am See soll Wohnungsbau weichen - Hier sollen bis zu 500 Wohnungen von der Saga entstehen

Es wird ein Quadratmeterpreis von 8 Euro angepeilt. Insbesondere Familien sollen hier eine Wohnung finden. Was meinen Sie dazu?

 

Die Verwaltung teilt folgendes mit:

Nach der Fertigstellung des neuen Campus Steilshoop beginnt nun der Abbruch der letzten alten Gebäudeteile der Schule am See am Fritz-Flinte-Ring.

Die eigentlichen Abbrucharbeiten begannen Anfang Oktober 2019 und dauern voraussichtlich bis Juli 2020 an. Der Abbruch erfolgt ausschließlich durch eine speziell qualifizierte Fachfirma, dennoch kann es im Verlauf der Arbeiten zu baustellentypischem Lärm und Staubentwicklung kommen.

Auftakt der Abbrucharbeiten bilden der fachgerechte Ausbau und die Entsorgung von Schadstoffen im Innern des Gebäudes. Diese sensiblen Arbeiten werden zusätzlich durch einen dafür besonders qualifizierten Fachbauleiter und einen Sicherheits- und Gesundheitskoordinator überwacht. Ab etwa Januar 2020 wird mit dem von außen sichtbarem Teil des Abbruchs begonnen. In dieser Zeit wird es zeitweise zu verstärktem LKW-Verkehr Bereich Fritz-Flinte-Ring kommen.

Verantwortlich für die Abbrucharbeiten ist Schulbau Hamburg (SBH). Im Anschluss an die Abbrucharbeiten wird auf dem Grundstück Wohnungsbau und eine Sportfläche entstehen.

Vom Abriss ausgenommen ist das Tier- und Pflanzenhaus Steilshoop. Dieses bleibt dem Stadtteil erhalten und wird durch Schulbau Hamburg weiterhin mit Strom und Wasser versorgt. Während der Abbrucharbeiten sind das Tier- und Pflanzenhaus und der DRK-Spielplatz weiterhin über den Schulparkplatz vom Fritz-Flinte-Ring aus erreichbar.

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Wie viele und welche Fahrzeuge nutzen die Fabriciusstraße in Höhe Friedhof? - Was meinen Sie?

Eine Aufzeichnung hat ergeben, dass am 19.12.2019 am meisten Fahrzeuge die Fabriciusstraße in Richtung Fritz-Reuter-Straße genutzt haben. An diesem Tag haben

  • 1.450 PKW
  • 380 Transporter
  • 30 LKW und
  • drei Lastzüge

die Fabriciusstraße genutzt. Es stellt sich die Frage, wie die Lastzüge durchgekommen sind, aber muss ja irgendwie.

Die höchste Geschwindigkeit war 51 km/h.

Unglaublich wie viele Fahrzeuge die Fabriciusstraße pro Tag nutzen.

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Wie viele Autos fahren maximal pro Stunde durch den Seekamp?

Anwohner des Seekamps haben sich zu einer Initiative zusammengeschlossen. Hintergrund ist, dass viele Autofahrer den Seekamp als Ausweichstrecke nutzen.

Der gemessene Höchstwert an PKW pro Stunde waren unglaubliche 300 Autos von der Bramfelder Chaussee in Richtung Fabriciusstraße. Unglaublich 300 Autos in eine Richtung pro Stunde. Durch den Gegenverkehr weichen viele Autofahrer auf die Bürgersteige aus und gefährden die Fußgänger. Aus diesem Grund plant die Polizei die Anbringung von Metallstangen.

Die gemessene Spitzengeschwindigkeit war mehr als 60 km/h. Da stellt sich wirklich die Frage, wie man in dieser kleinen Straße so schnell fahren kann.

Ich bin der Polizei dankbar, dass sie so schnell gehandelt hat und erste Maßnahmen eingeleitet hat.

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Im Jahr 2021 wird der Stadtteil Bramfeld 750 Jahre - Großes Fest in Planung - Was würden Sie sich wünschen?

Die erste urkundliche Erwähnung Bramfelds stammt aus dem Jahr 1271. Somit feiern wir im nächsten Jahr den 750. Geburtstag. Die Planungen für das Fest haben bereits begonnen. Letzte Woche haben sich Vereine, Institutionen, Firmen etc. im Brakula zu den Planungen getroffen.

Die ersten Planungen sehen eine Festwoche vor. Wie es aussieht soll das Sommerfest vor den großen Sommerferien stattfinden.

Was für Ideen haben Sie für das Fest? Was wünschen Sie sich? Wo würden Sie das Fest abhalten?

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Gutsteich Farmsen soll entschlammt werden - Welches Gewässer sollte noch entschlammt werden?

Immer wieder klagen Bürger darüber, dass die Wandsbeker Gewässer verschlammen. Das führt häufig dazu, dass die Fische sterben und das Gewässer anfängt faulig zu riechen. 

Mindestens alle 20 Jahre sollten daher die Gewässer entschlammt werden. Leider ist das Bezirksamt unterfinanziert. Regelmäßige Entschlammungen sind daher nicht möglich.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass bei mir im Wahlkreis der Gutsteich Farmsen als nächstes ausgebaggert werden soll. Ein Umsetzungstermin kann leider noch nicht benannt werden.

Aus meiner Sicht müsste auch der kleine Bramfelder See endlich entschlammt werden. Welche weiteren Gewässer sollten aus Ihrer Sicht entschlammt werden?

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Kennenlern-Abend ein voller Erfolg

Heute habe ich meinen Kennenlern-Abend im Brakula veranstaltet. Ich war über die Resonanz selber überrascht. Die Stühle im Raum haben nicht gereicht. Ich musste noch Stühle holen. Ein gelungener Abend. Die Anwohner haben sich gewünscht, dass ich diese Veranstaltung wiederhole. Das Format werde ich wohl regelmäßig ausrichten. Die Leute haben sich gefreut über die aktuellen Themen persönlich informiert zu werden.

Danach habe ich noch mit Chisti Ni über das 750 Jahr Fest gesprochen. Ein gelungener Abend.

Hinweis:

Die Gesichter der Teilnehmer habe ich schwarz gemacht, weil ich finde, dass die Gesichter Privatsphäre sind.

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Kontaminierte Gelände am ehemaligen Post-Sportplatz am Neusurenland: Was kann hier entstehen? Welche Maßnahmen sind möglich?

Der Senat hatte im Jahr 2018 einem Vertrag mit der Gartenstadt Farmsen eG zum kontaminierten Gelände am ehemaligen Post-Sportplatz am Neusurenland zugestimmt, der den Weg für Nachverdichtung und Altlastensanierung im Stadtteil freimachen sollte. Rund 800 Wohneinheiten sollten auf diesem Wege am Neusurenland realisiert werden. 

 

 

Mit Drucksache 21/19617 teilt die Verwaltung folgendes mit:

Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) wurden verschiedene Sanierungsvarianten mit dem Ergebnis untersucht, dass eine Sanierung technisch machbar ist. Dabei unterscheiden sich allerdings Aufwand und Ausführungsrisiken der Varianten deutlich voneinander. Eine Sanierungsnotwendigkeit der Altablagerung bei Beibehaltung der gegenwärtigen Nutzung ergibt sich jedoch nicht. Die folgenden vier möglichen Szenarien zur Sanierung der Altablagerung Neusurenland wurden im Rahmen der Studie geprüft, um dieser Fläche eine neue Nutzung zuzuführen:

 

Szenario

Maßnahme

Sanierungsdauer

Kosten in EUR, netto

1

Komplettaushub des Deponats mit dem Ziel der Wohnbebauung auf der gesamten Fläche der Altablagerung

12,2 Jahre

ca. 191 Mio.

2

Teilbebauung des östlichen Teils (derzeitige Rasensportplätze)/Beibehaltung der Sportnutzung (derzeitige Schulsportplätze und BMX-Bahn)

6,9 Jahre

ca. 76 Mio.

3

Teilbebauung des östlichen Teils (derzeitige Rasensportplätze plus BMX-Bahn)/Beibehaltung der Sportnutzung (derzeitige Schulsportplätze)

9,4 Jahre

ca. 130 Mio

4

Nutzung der gesamten Fläche als Sport- und Freizeitgelände/Grünnutzung im östlichen Teil (derzeitige Rasensportplätze) ohne komplette Entfernung des Deponats, nur Abtrag der Oberfläche

1,7 Jahre

ca. 3 Mio.

 

Ein Komplettaushub ist somit vom Tisch. Das ist einfach nicht finanzierbar. Es wird wohl auf eine Nutzung der gesamten Fläche als Sport- und Freizeitfläche hinauslaufen. Einige Sportvereine haben sich bereits in Stellung gebracht.

 

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Wie viele Hundehalter gibt es in Hamburg? Wie viele Einnahmen werden erzielt?

Mit Drucksache 21/19549 teilt die Verwaltung mit, dass derzeit für 52.414 Hundehalter Steuerkonten geführt werden. Die Einnahmen der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) aus der Hundesteuer im Jahr 2019 betrugen 4.359.973,41 Euro.

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Bramfelder Dorfpassage barrierefreier Durchgang: Kaufvertrag soll noch in diesem Monat unterschrieben werden

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet. Ursächlich ist, dass noch nicht alle Grundstücke für die Herrichtung erworben werden konnten.

Seit Monaten kämpfe ich für einen barrierefreien Durchgang. 

Nun teilt mir Kaufland auf meine Anfrage folgendes mit:

"Es wurde bereits ein Notariat für die Beurkundung des Kaufvertrages bestellt. Wir gehen davon aus, dass der Kauf im Laufe dieses Monats abgeschlossen werden kann."

Ich freue mich, dass der Kauf nunmehr endlich abgeschlossen werden kann. Jetzt muss die Herrichtung schnell erfolgen. Wir haben lange genug gewartet.

 

Weitere Informationen:

https://www.sandrokappe.de/2019/03/28/bramfelder-dorfpassage-fehlende-einigung-mit-kaufland-bez%C3%BCglich-des-grundst%C3%BCcks-f%C3%BChrt-zu-den-verz%C3%B6gerungen-verwaltung-muss-den-druck-erh%C3%B6hen/

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Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern. Vor dem Wahllokal wird von der Mutter des CDU-Abgeordneten Kreuzmann dazu aufgefordert NICHT Sandro Kappe zu wählen

Ich habe eine ungewöhnliche Bitte an meine Unterstützer und Unterstützerinnen: Lassen Sie sich bitte nicht einschüchtern. Vor dem Wahllokal wird von der Mutter des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Kreuzmann dazu aufgefordert NICHT Sandro Kappe zu wählen.

 

Lange habe ich überlegt, ob ich mich dazu äußere. Doch nach den Zeitungsartikeln in der Bild-Zeitung sowie in der Bramfelder Rundschau mehrten sich die Rückmeldungen von Betroffenen erheblich.

Vor dem Wahllokal, dem Kundenzentrum Bramfeld, steht an den Markttagen die Mutter vom CDU-Bürgerschaftskandidaten Thomas Kreuzmann mit einem Infostand und fordert nach Aussage von vielen Betroffenen und von Mitgliedern anderer Parteien, die auch Infostände auf dem Markt abgehalten haben, die Leute aktiv auf NICHT Sandro Kappe zu wählen. Unter anderem erzählt sie, dass ich Informationen einfach nur weiterleite, ich nur lüge, man mir nicht glauben könne, man mit mir nicht sprechen solle und noch viele Dinge unter der Gürtellinie.

Offenbar hat die Familie Kreuzmann Angst, dass ich mehr Stimmen als Thomas Kreuzmann erhalte und statt seiner in die Bürgerschaft einziehe. Viele erboste Bürger haben sich bereits bei mir, der CDU, einigen Zeitungen und sogar dem Wahllokal beschwert. Doch Frau Kreuzmann lässt sich von niemanden bremsen.

 

Ich werde mich auf dieses Niveau nicht herablassen und Sie weiter informieren. Ich mache den Wählern ein Angebot, welches sie annehmen können. Das erwarte ich auch von meinen Konkurrenten, insbesondere, wenn sie in derselben Partei sind. So etwas gehört sich einfach nicht. Wo sollen wir Fairplay in der Gesellschaft stärken und etablieren, wenn wir nicht in der Politik anfangen?

 

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Bramfelder Dorfpassage: Warum findet man hier keine Mülleimer?

Ich habe die Verwaltung gefragt und folgende Antwort erhalten:

Die Fläche der Bramfelder Dorfpassage ist noch nicht öffentliches Eigentum und entsprechend

nicht öffentlich gewidmet. Eine Aufstellung von Mülleimern durch die Stadtreinigung Hamburg kann erst nach Widmung erfolgen. 

 

Unglaublich, was hier passiert. Der barrierefreie Zugang zum Dorfplatz ist immer noch nicht fertig. Mülleimer findet man auch nicht. So ist es auch verständlich, dass immer noch nicht alle Immobilien vermietet sind. Die Verwaltung muss endlich ihre Hausaufgaben machen.

Was meinen Sie?

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Coca-Cola-Niederlassung in Bramfeld schließt - Einige Parteien werden sich sicherlich freuen - Kann man hier doch wieder tausende Wohnungen bauen

Die Hamburger Coca-Cola-Niederlassung in Bramfeld wird Ende September geschlossen. 2018 waren aus dem Lager in Bramfeld 2,3 Millionen Kisten an Handelspartner transportiert worden.

Es handelt sich um ein riesiges Gelände. Gegenüber von Otto sollen in den nächsten Jahren mehr als 1.100 Wohnungen entstehen. Sicherlich freuen sich einige Parteien. Schließlich kann man auch auf diesem Gelände mehr als 1.000 Wohnungen bauen. Ich finde wir brauchen auch in Bramfeld starke Wirtschaftsunternehmen und Jobs vor Ort. Jeder Verlust von Arbeitsplätzen ist daher zu bedauern.

https://www.abendblatt.de/wirtschaft/article228279681/Coca-Cola-schliesst-Standort-in-Hamburg-85-Jobs-betroffen.html?fbclid=IwAR3wPIhnLyigGbnS0fQa8Wtb-NtwFQ8_N2Cg4TzOTwaOrNi2hdoF1F_pqKo

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CDU wirkt: Kontaktschilder für die Spielplätze – Bürger sollen nunmehr Schäden zeitnah melden können - Wie finden Sie das?

In der Arbeitsgruppe BOD hatte die CDU-Fraktion Wandsbek Kontaktschilder für Spielplätze gefordert. Nun wird die Forderung vom Bezirksamt umgesetzt. Auf Anfrage der CDU-Fraktion teilt das Bezirksamt folgendes mit (21-0606):

Die Spielplätze des Bezirksamtes sind seit jeher mit Schildern ausgestattet, jedoch ohne Kontaktdaten. Diese bewährten großformatigen Schilder werden nun ergänzt um Kontaktdaten (E-Mail-Adresse der Grünaufsicht), so dass eine direkte Kontaktaufnahme gewährleistet ist (z.B. Spielplatz Im Wiesengrund). Die bestehenden Schilder werden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Ressourcen bei Neuanlage von Spielplätzen oder Erneuerung abgängiger Schilder durch das neue Format ersetzt.

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EKZ Steilshoop – HASPA zieht aus und Bezirksamt kontrolliert offensichtlich unzureichend – Kontrollen im Oktober haben nicht die Ergebnisse gebracht wie bei der

Wie bereits berichtet wird die letzte Bank-Filiale in Steilshoop Ende des Jahres ausziehen. Ursächlich ist der erhebliche Sanierungsstau des EKZ. Das wollte die HASPA den Kunden nicht mehr zumuten.

Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass Johansen endlich saniert. Aus meiner Sicht muss das Bezirksamt regelmäßig kontrollieren und den Austausch suchen, damit Johansen endlich handelt.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass seit zwei Jahren kein Austausch mehr zwischen Bezirksamt und EKZ-Besitzer erfolgte. Der letzte Austausch erfolgte auf meinen Antrag. Auch wurden bei der Großkontrolle im November baurechtliche Mängel festgestellt, wie etwa Änderungen in den Grundrissen und baurechtliche Änderungen ohne Bauantrag. Flucht- und Rettungspläne passten nicht zu den örtlichen Gegebenheiten. Einzelne Räume wurden ungenehmigt umgenutzt, im Schreyerring 8 waren es zwei Büros im 2. Obergeschoss, im Schreyerring 46 war es eine Nutzungseinheit.

Auf meine Anfrage teilt das Bezirksamt mit, dass auch im Oktober eine Kontrolle erfolgte. Es stellt sich die Frage, warum nicht bereits bei dieser Kontrolle die doch gravierenden Mängel aufgefallen sind? 

Offensichtlich ist das Bezirksamt nicht in der Lage die Mängel aufzudecken. Bereits im März 2019 musste das Bezirksamt einräumen, dass eine Prüfung lediglich von außen erfolgte. So kann man auch keine Mängel aufdecken. 

 

Es wird Zeit, dass das Bezirksamt endlich handelt und richtig kontrolliert. Die angekündigten Kontrollaktivitäten vom Finanzsenator Dressel laufen offensichtlich ins Leere bzw. finden nicht statt. Vielleicht sollte Dressel dafür das Bezirksamt endlich mit ausreichend Personal ausstatten. 

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Zertifikat der Weltzollorganisation erhalten

Mal etwas persönliches.

Ich habe heute mit meinem Team von der Präsidentin der Generalzolldirektion das Zertifikat der Weltzollorganisation für mein Projekt „ZELOS“ erhalten. Zukünftig können die Wirtschaftsbeteiligten Ihre Unterlagen für die Abfertigung einfach medienbruchfrei per Zollsystem schicken. Bisher mussten die Unterlagen umständlich per E-Mail oder per Boten übermittelt werden. Die Abfertigung wurde verzögert. Mit ZELOS wird die Abfertigung beschleunigt, wodurch die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft – insbesondere vom Hamburger Hafen – gestärkt wird. Auch werden bundesweit etwa fünf Millionen Ausdrucke eingespart.

Hintergrund:

Auch in diesem Jahr hat die Weltzollorganisation (WZO) aus Anlass des internationalen Weltzolltages mit dem Motto „Customs fostering sustainability for people, prosperity and the planet“ Zertifikate für besondere Verdienste an Angehörige der Zollverwaltung der Mitgliedstatten vergeben.

https://www.zoll.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/Sonstiges/2019/y82_zollabfertigung_digitalisiert.html

 

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Polizei muss auch bei Verdachtsfällen zu unrechtmäßigen Baumfällungen handeln – Polizei sollte für Sicherheit sorgen. Der bezirkliche Ordnungsdienst für Ordnung

Auf meine Anfrage teilt die Polizei mit, dass sie am Wochenende, wenn das Bezirksamt nicht besetzt ist, auch Verdachtsfälle zu unrechtmäßigen Baumfällungen prüfen muss. Das kann nicht die Aufgabe der Polizei sein. Die Polizei ist bereits überlastet. Wir brauchen endlich wieder einen Ordnungsdienst, der rund um die Uhr, also auch am Wochenende, für Ordnung sorgt. Wir müssen die Polizei entlasten, damit diese sich um die Sicherheit kümmern kann.

Was meinen Sie?

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Die letzte Bank-Filiale, die HASPA, schließt in diesem Jahr in Steilshoop – Unhaltbare Zustände des EKZ sind nicht mehr tragbar

Die letzte Bank-Filiale in Steilshoop ist die HASPA. Sie wird von vielen Steilshooperinnen und Steilshoopern werktags genutzt. Nun hat die HASPA entschieden den Standort in diesem Jahr zu schließen und die Mitarbeiter in umliegende Filialen zu versetzen.

Die Haspa wollte weder Ihren Kunden noch den Beschäftigen die unhaltbaren Zustände zumuten.

Die Immobilie ist seit Jahren unattraktiv und verkommt immer mehr. Wasserschäden, Ungeziefer, Vermüllung, gefährliche „Rutschpartien“ bei und nach Regen auf den Fußwegen und ähnliches mehr. Durch bauliche Mängel war die Nutzung der gemieteten Räumlichkeiten zeitweise eingeschränkt, die Filiale musste sogar sechs Wochen lang geschlossen werden. Die Zustände wurden wiederholt von zahlreichen Betroffenen – auch von der Haspa – gegenüber dem Eigentümer angesprochen, ohne dass sich etwas getan hat. Seit Jahren hat das EKZ einen schlechten Ruf und wird ausschließlich mit negativen Schlagzeilen in den Medien genannt (Abendblatt: "Dänischer Eigentümer des EKZ Steilshoop lehnt alles ab, was es attraktiver machen könnte. " Mopo: „Schrott-EKZ“, Bild: „Skandal-EKZ“). Die Haspa gehört hier zu den letzten verbliebenen Gewerbemietern.

Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass das EKZ saniert wird. Doch Johansen unternimmt einfach nichts. Finanzsenator Dressel hatte versprochen den Druck zu erhöhen. Passiert ist nichts. So langsam müssen wir tatsächlich über einen Kauf durch die Stadt reden. Ansonsten kippt der Stadtteil noch komplett. Ich werde weiterhin für Steilshoop kämpfen.

 

Erschreckend ist auch, was die Verwaltung auf meine Anfrage zum EKZ Steilshoop mitteilt. Bei der Kontrolle des EKZ im November wurden baurechtliche Mängel festgestellt, wie etwa Änderungen in den Grundrissen und baurechtliche Änderungen ohne Bauantrag. Flucht- und Rettungspläne passten nicht zu den örtlichen Gegebenheiten. Einfach grausam, was Johansen hier abliefert. (siehe https://www.sandrokappe.de/razzia-ekz/) Da ist es traurigerweise verständlich, dass die HASPA da nicht mitmachen möchte.

 

Leider gibt es in Steilshoop auch keine Alternativfläche in dieser Größe. Das Bezirksamt mietet auch knapp 500qm im EKZ Steilshoop. Seit Jahren fordere ich das Bezirksamt auf Alternativflächen zu suchen. Immer wieder wird mir mitgeteilt, dass zentral in Steilshoop keine Alternativflächen in dieser Größe frei sind.

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Gebäudekomplex am EKZ Steilshoop (Schreyerring): Razzia gegen Sozialbetrug im November 2019 – Was wurde festgestellt?

Auf meine Anfrage (21-0782.1) teilt die Verwaltung folgendes mit:

Es gab aus unterschiedlichen Quellen (z. B. anonyme Hinweise von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie anderen Bürgerinnen und Bürgern, Jobcenter team.arbeit.hamburg. sowie aus den Medien) verschiedene Hinweise auf schlechte Wohnverhältnisse, Probleme mit dem Vermieter bzw. der Verwaltung, baurechtliche Probleme und zweifelhafte Arbeitsverhältnisse. Diese Hinweise haben sich bestätigt. Es wurden baurechtliche Mängel festgestellt, wie etwa Änderungen in den Grundrissen und baurechtliche Änderungen ohne Bauantrag. Flucht- und Rettungspläne passten nicht zu den örtlichen Gegebenheiten. Einzelne Räume wurden ungenehmigt umgenutzt, im Schreyerring 8 waren es zwei Büros im 2. Obergeschoss, im Schreyerring 46 war es eine Nutzungseinheit. Es wurden zum Teil sehr beengte Wohnverhältnisse festgestellt.

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Mitarbeiter des Bezirksamtes Wandsbeks für die Bürgerinnen und Bürger sichtbar machen

Bürgerinnen und Bürger beschweren sich regelmäßig, dass das Bezirksamt nicht sichtbar ist. Man kann vor Ort keine Tätigkeit des Bezirksamtes ausmachen und somit auch niemanden persönlich vor Ort ansprechen.

Ich fordere mit meiner Fraktion bei der nächsten Bezirksversammlung, dass die Außenmitarbeiter des Bezirksamtes Wandsbek bei Außenterminen verpflichtend Westen vom Bezirksamt Wandsbek zur Sichtbarkeit zu tragen haben, damit die Bürgerinnen und Bürger die Mitarbeiter bei Problemen direkt ansprechen können.

Ich möchte, dass die Bürger die Mitarbeiter des Bezirksamtes direkt vor Ort ansprechen können.

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Bezirk Wandsbek lebenswerter machen: CDU-Fraktion Wandsbek fordert, dass die 10.000 nicht nachgepflanzten Bäume aufgeforstet werden

Seit 2010 wurden 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht.

 

Wir benötigen die nicht nachgepflanzten Bäume, damit für den Menschen schädliche Abgase absorbiert werden, das städtische Mikroklima durch Wasserspeicherung und Beschattung erhalten bleibt bzw. verbessert wird und für die Sauerstoffproduktion. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität der Wandsbeker von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

 

In Anbetracht des begrenzten Raums im Bezirk Wandsbek ist es angezeigt neue Wege zu beschreiten. Im Bezirk Mitte hat sich die Koalition aus CDU, FDP und SPD darauf verständigt eine 17 Hektar große Fläche nahe dem Öjendorfer Park aufzuforsten. Dieser Ansatz sollte auch im Bezirk Wandsbek verfolgt werden.

 

Etwa 400 Bäume können je nach Baumart und Nutzung pro Hektar nachgepflanzt werden. Um das seit 2010 vorliegende Defizit von 10.000 Bäumen zu beheben, sind somit 25 Hektar aufzuforsten.

Ich fordere daher mit einer Fraktion in der Bezirksversammlung, dass das Bezirksamt prüfen möge, welche Flächen im Bezirk Wandsbek ökologisch sinnvoll aufgeforstet werden können. Priorität sollten hierbei Flächen haben, die derzeit keinen oder nur einen sehr geringen ökologischen Wert haben.

Wir reden seit fünf Jahren über das Thema. Passiert ist bisher nichts. Daher wird es Zeit, dass endlich etwas passiert!

 

Was meinen Sie zu diesem Vorschlag?

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Danke sagen: CDU-Faktion Wandsbek fordert für aktive Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren im Bezirk Wandsbek kostenfreie Parkmöglichkeiten

Die Feuerwehrkameradinnen und -kameraden der Freiwilligen Feuerwehren befinden sich häufig in Rufbereitschaft und müssen oftmals unvermittelt schnellstmöglich zu ihren Kraftfahrzeugen, um zum Gerätehaus zu gelangen. Jede Verzögerung kann Menschenleben kosten und großen Schaden verursachen. Damit die Einsatzkräfte zu jeder Zeit schnell zu ihren Kraftfahrzeugen gelangen können, fordere ich mit meiner Fraktion bei der nächsten Bezirksversammlung, dass die Einsatzkräfte auf freien, öffentlichen Standard-Pkw-Parkplätzen des Bezirkes Wandsbek jederzeit kostenlos parken dürfen.

Die Feuerwehrfrauen und –männer der Freiwilligen Feuerwehren leisten seit Jahren herausragende ehrenamtliche Arbeit. Die Politik sollte diese Arbeit, wo immer es möglich ist, unterstützen. Es ist eine Wertschätzung gegenüber des Ehrenamtes Feuerwehr.

 

Ein Beispiel von einem Kameraden aus Bramfeld:

Ich gehe an der Bramfelder Chaussee am Nachmittag essen. Derzeit suche ich mir dafür einen kostenfreien Parkplatz, der jedoch weit entfernt ist. Im Alarmfall muss ich somit weite Strecken zurücklegen, um meinen Wagen zu erreichen.

Hätten ich einen kostenpflichtigen Parkplatz in der Nähe des Restaurants genutzt, hätte ich für den Einsatz kostbare Zeit gespart, die im Notfall entscheidend sein kann.

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Fabriciusstraße: Kampfhund beißt Kind (9) ins Gesicht

Bei uns in der Fabriciusstraße. Einfach unglaublich. Hoffentlich finden Sie die Besitzerin. Sollten Sie etwas gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei!

 

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hundebesitzerin-fluechtet-kampfhund-beisst-ben-9-ins-gesicht-67393048.bild.html

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Bauvorhaben Bramfelder Dorfgraben: Wann erfolgt Anschluss an die Bramfelder Chaussee?

Die meisten Wohnungen beim Bramfelder Dorfgraben sind nunmehr bewohnt. Leider können die Anwohner ihre Wohnungen derzeit lediglich von der Fabriciusstraße erreichen. Ein Zugang zur Bramfelder Chaussee ist bisher nicht umgesetzt.

Auf meine Anfrage (siehe Link) teilt die Verwaltung folgendes mit:

Ein Zugang (Gehweg) nördlich der ausgewiesenen ÖPNV-Trasse wird zusammen mit dem geplanten Kreisverkehr Fabriciusstraße/ Leeschenblick in 2020 gebaut werden, um von den Synergieeffekten einer gemeinsamen Ausschreibung und Bauleitung sowie eines einheitlichen Verkehrs-/ Baulogistikkonzeptes zu profitieren.

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Ehrenmal am kleinen Bramfelder See wurde auf Antrag der CDU gereinigt

Unverbesserliche hatten das Ehrenmal am kleinen Bramfelder See mutwillig beschmiert. Aus diesem Grund habe ich mit meiner Fraktion eine Reinigung beantragt (siehe Link). Diese wurde nunmehr vorgenommen. Danke an die Verwaltung für die schnelle Reinigung.

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Leeschenblick: Parken soll zukünftig ausgeschlossen werden – Vorschlag der Verwaltung 16 Parkplätze zu errichten wurde abgelehnt

Aufgrund eines Unfalles im Leeschenblick hat das Bezirksamt Wandsbek zusammen mit der Polizei eine Überplanung des Leeschenblicks vorgenommen.

Bisher weist die Straße auf der linken und rechten Spur einen Radweg auf (siehe Bild). Daneben parken häufig PKWs. PKWs, die daran vorbeifahren, können die Radfahrer durch die parkenden Autos häufig unzureichend sehen. Dadurch ist der o.g. Unfall passiert.

Um die Sicht auf die Fahrradfahrer zu verbessern, hat das Bezirksamt und die Polizei den Vorschlag gemacht, dass die Parkplätze der Autos am Rand angeordnet werden und der Radweg links und rechts zwischen den Parkplätzen und der Fahrbahn angelegt wird. Eine derartige Umsetzung erfolgte bereits in der Gründgenstraße. Somit hätte man auch weiteren Parkraum, insbesondere für das Baugebiet am Bramfelder Dorfgraben geschaffen, die festgestellten Verkehrsordnungswidrigkeiten im ruhenden Verkehr wirksam entgegengetreten, sowie insbesondere die Verkehrssicherheit erhöht. Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne hat in seiner Sitzung am 21.11.2019 mehrheitlich nach einem Referentenvortrag diesen Vorschlag mit den Stimmen der SPD-Fraktion, der Fraktion Die Grünen, der CDU-Fraktion und der AfD-Fraktion, bei Gegenstimmen der Fraktion Die Linke und der FDP-Fraktion unterstützt.

Nun hat der ADFC von der Maßnahme erfahren und einen neuen Vorschlag unterbreitet. Dieser sieht vor, dass die Fahrradstreifen links und rechts deutlich verbreitet werden, damit nur noch zwei Autos den Leeschenblick nutzen können. Parken soll somit ausgeschlossen sein. Dieser Vorschlag wurde nun im Regionalausschuss am 16.01.2020 mit den Stimmen von SPD, Grüne und Linke beschlossen. Somit werden zukünftig keine Autos mehr im Leeschenblick parken können.

Die Polizei führte aus, dass im Bramfelder Dorfgraben etwa 60 Parkplätze für knapp 200 Autohalter entstanden sind. Es bleibt die Frage, wo die Anwohner parken sollen? Auch ist unverständlich, warum der Radstreifen hier deutlich verbreitert wird, wenn er doch auf der Gründgenstraße wieder schmaler wird. Würde man die Argumentation vom ADFC, der SPD und den Grünen weiterführen, müssten auch die Parkplätze in der Gründgegenstraße neben dem Radweg für einen breiteren Fahrradstreifen weichen.

Damit man mich nicht falsch versteht. Ich fahre täglich mit dem Fahrrad. Mich sieht man überall damit fahren. Dennoch finde ich es nicht gut, wenn die einzelnen Verkehrsteilnehmer gegeneinander ausgespielt werden.

Wir als CDU haben uns für den Vorschlag der Verwaltung ausgesprochen, der sicher ist und weitere Parkplätze für die Anwohner insbesondere des Bramfelder Dorfgraben ermöglicht hätte. Leider konnten wir uns gegen die Stimm-Mehrheit von Rot-Grün nicht durchsetzen.

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Kandidatenvideo von mir: Warum möchte ich in die Bürgerschaft - war ganz schön nervös! Mein Ziel ist, dass unsere Grünflächen erhalten bleiben!

Kandidatenvideo von mir: Warum möchte ich in die Bürgerschaft - war ganz schön nervös! Mein Ziel ist, dass unsere Grünflächen erhalten bleiben! - Was meinen Sie?

https://kandidatencheck.ndr.de/?kandidat=7537&name=Kappe&partei=cdu&wahlkreis=12&fbclid=IwAR3_HF02PdKoGFZ3wSVRXsjM_kBYX0QwKlVmUNZtZGrBmozTV7g4LY9OK1o

Alle Kandidaten/Innen der Bürgerschaftswahl konnten beim NDR ein Video machen. Alle hatten zwei Minuten. Alle die selben Fragen. Nur eine Chance. Kein Schnitt möglich.

Ich muss zugeben, dass ich sehr nervös war. Sicherlich hätte ich einiges besser machen können. Aber ich hoffe, dass meine Ziele klar werden.

Ich möchte, dass alle gefällten und nicht nachgepflanzten Bäume mindestens 1 zu 1 nachgepflanzt werden. Allein im Bezirk Wandsbek wurden unglaubliche 10.000 Bäume nicht nachgepflanzt. Weiterhin möchte ich, dass unsere letzten Grünflächen vom Baumboom verschont werden. Wir brauchen Wohnraum. Aber es muss die Frage gestellt werden, warum immer bei uns? Wieso müssen die letzten Grünflächen bei uns für Wohnraum genutzt werden? Ich finde, dass man erstmal in anderen Stadtteilen wie Poppenbüttel bauen sollte, bevor bei uns weiter verdichtet wird.

Hinweis:

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass seit 2014 in Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop 16 Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert wurden. Hingegen wurde in Poppenbüttel nur ein Bauvorhaben mit mehr als 60 Wohneinheiten realisiert.

 

 

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Steilshoop: Nach Brandanschlag auf Polizeiwagen ist die Polizei ständig präsent – Wie finden Sie das?

Einige Bewohner behaupten zu wissen, wer die Täter sind, finden aber die ausgelobte Belohnung zu gering. Bitte helfen Sie bei der Aufklärung! Ich freue mich immer, wenn mein Aufruf geteilt und weitergeleitet wird. Vielen Dank dafür! 

 

Silvester haben Unverbesserliche einen Streifenwagen der Polizei mit Hilfe eines Böllers angezündet. Die Polizei hat sich entschieden dieses Verhalten nicht hinzunehmen. Das zuständige PK 36 hat temporär zusätzliche Einheiten für Steilshoop erhalten, um den Brandstiftern zu signalisieren, dass die Staatsmacht vor derlei Unverbesserlichen nicht zurückschreckt! So fahren regelmäßig Streifenwagen durch Steilshoop und Polizisten gehen Streife. Falschparker, die auf dem Markt parken werden konsequent abgezettelt. 

Ich begrüße die Entscheidung. Hoffentlich können die zusätzlichen Kräfte längerfristig in Steilshoop eingesetzt werden. Die Polizei darf keinen Millimeter vor diesen Unverbesserlichen zurückschrecken. Eigentlich müsste aus meiner Sicht das PK36 nach Steilshoop verlegt werden!

 

In Steilshoop wird erzählt, dass viele wissen, wer die Täter sind. Jedoch möchte man es in Anbetracht der geringen Belohnung der Polizei in Höhe von 2.500 Euro nicht äußern. Ich muss sagen, dass ich erschüttert bin. Es geht hier nicht um Geld. Es geht darum Leuten, die Grenzen überschritten haben, zu belangen. Wo landen wir hier, wenn Leute nur für ausreichend Geld zur Aufklärung beitragen? Das nächste Mal wird bei diesen Leuten eingebrochen und die Zeugen sagen: Ja, ich habe gesehen, wer es war, aber ohne Belohnung sage ich nichts! Das geht nicht. Ich rufe alle auf Informationen zum Tathergang der Polizei mitzuteilen.

 

Was meinen Sie?

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Fachamt Management des öffentlichen Raumes Maßnahmenspeicher Straße 2020 - Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne

1 Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit

Anderheitsallee

Abschnitt: von Bramfelder Chaussee bis Hohnerkamp

Beschreibung Baumnasen

Verursacher: Bäume in Gehwegen

 

2 Erschließungen

Olewischtwiet (B-Plan Bramfeld 37 / Steilshoop 4)

Beschreibung: Neubau der Erschließungsstraße

Verursacher: Investor

 

ÖRV Bramfelder Chaussee

Abschnitt: Haus Nr. 477-481

Beschreibung: Neubau eines Mehrfamilienhauses (15 WE)

Verursacher: Investor

 

ÖRV Farmsener Landstraße

Abschnitt: Haus Nr. 46

Beschreibung: Wohnerschließung

Verursacher: Investor

 

ÖRV Kuhkoppel

Abschnitt: Haus Nr. 24

Beschreibung: Erweiterung der Freiwilligen Feuerwehr Berne

Verursacher: Berne

 

ÖRV Steilshoop-Nord

Abschnitt: Fritz-Flinte-Ring, Gropiusring, Erich-Ziegel-Ring

Beschreibung: Wohnungsbau

Verursacher: Investor/ Saga

 

Weitere Maßnahmen sind dem folgenden Link zu entnehmen:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1011509

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Dach vom Försterhaus beim Brakula muss zeitnah saniert werden

Das Bezirksamt informiert:

Im Zuge der denkmalgerechten Sanierung des Försterhauses in Bramfeld, besteht die Notwendigkeit, das marode Dach des Försterhauses durch eine Notabdeckung, bis zum eigentlichen Sanierungsstart (Anfang 2021), zu sichern. Aktuell ist die Dachhaut des Försterhauses wasserdurchlässig. Als Folge ist bereits Feuchtigkeit bis ins Erdgeschoss gelangt. Gemäß dem vorliegenden Angebot ist zur Sicherung des Daches Nachfolgendes umzusetzen. Die Kosten für die durchgeführten Arbeiten belaufen sich auf 3.938,04 € brutto und wurden von der Bezirksversammlung am 15.01.2020 genehmigt.

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EKZ Steilshoop - Lärmbelästigung durch Anlieferung in der Nacht - Was kann man dagegen tun?

Anwohner haben sich bei mir beschwert, dass beim EKZ Steilshoop in der Nacht zwischen 2 und 3 Uhr die Anlieferung erfolgt und diese durch extreme Geräusche die Nachtruhe stört.

Ich habe mich an die Polizei gewandt und folgende Antwort erhalten:

Einschlägig ist hier das Hamburgische Lärmschutzgesetz HmbLärmSchG.

Demnach stellen u.a. erhebliche Lärmbelästigungen durch Arbeiten (z.B. beständiges - manuelles - Hämmern, Sägen, Klopfen bei Renovierungs- oder Umbauarbeiten) an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen von 20 bis 7 Uhr in Gebieten, in denen das Wohnen nach planungsrechtlichen Vorschriften zulässig ist, eine Ordnungswidrigkeit dar. Zur Verfolgung ist die Polizei zuständig. Somit reicht ein Anruf bei der zuständigen Dienststelle.

Bitte rufen Sie bei derlei Problemen die Polizei!

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Wann soll der Kreisverkehr in der Fabriciusstraße, Ecke Leeschenblick gebaut werden?

Das Bezirksamt informiert: Die Maßnahme befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der voraussichtliche Baubeginn ist im Frühjahr 2020. Die derzeitigen Planungen sehen im Baufeld im Rahmen von Einbahnstraßenregelungen weiterhin Fahrbeziehungen vor. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist die Bauzeit voraussichtlich bis Dezember 2020 vorgesehen.

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Planungsmaßnahme Fabriciusstraße zwischen der Steilshooper Allee und der Anderheitsallee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Planungsmaßnahme zwischen der Steilshooper Allee und der Anderheitsallee ist unterteilt in eine bezirkliche Radverkehrsmaßnahme zwischen der Steilshooper Allee und dem Kreisverkehr Ecke Leeschenblick sowie in einem Veloroutenabschnitt der Veloroute 5 zwischen dem Kreisverkehr Ecke Leeschenblick und der Anderheitsallee. Die Planungen für die o.g. Abschnitte zwischen der Steilshooper Allee sowie der Anderheitsallee beginnen jeweils voraussichtlich im Frühjahr 2020 bzw. werden fortgesetzt.

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Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee: Wann geht es los?

Das Bezirksamt informiert: Die Baumaßnahmen für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee befindet sich derzeit in der Ausschreibung. Der Baubeginn ist im Frühjahr 2020 vorgesehen. Voraussichtlich betragen die Kosten insgesamt ca. 2,9 Mio €. Im Rahmen der Baumaßnahme Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee entfallen durch die Änderung der Parksituation insgesamt 53 Parkmöglichkeiten.

Eine Woche vor Baubeginn sollen die Anwohner per Postwurfsendung informiert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bezirkliche-radverkehrsmassnahmen/12643312/bezirkliche-radverkehrsmassnahme-fabriciusstrasse/

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Kontaminierte Gelände am ehemaligen Post-Sportplatz am Neusurenland kann nicht bebaut werden

Die Gartenstadt Farmsen eG Mieter- und Wohnungsbaugenossenschaft (MGF) hat auf der Stadtteilkonferenz mitgeteilt, dass die angedachte Sanierung der Fläche nicht realisierbar ist. Die Kosten allein für den Aushub werden mit etwa 190 Mio. Euro geschätzt. 

Ursprünglich sollten auf dem Grundstück neue Wohnungen entstehen. Der Finanzsenator Dressel hatte eine Lösung angekündigt. Ich finde es traurig, dass das Grundstück nicht ertüchtigt werden kann. Hier hätte man mal ohne Vernichtung von Grünflächen Wohnungen bauen können.

Siehe https://www.wuzonline.de/2018/05/nachverdichtung-und-altlastensanierung-in-farmsen/

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Bürgerschaftswahl: Wie finden Sie es, dass ich auf das Aufstellen von Plakaten verzichte?

Wie Sie den unzähligen Plakaten auf den Straßen entnehmen können, hat der Wahlkampf für die Bürgerschaftswahl 2020 begonnen. Man sieht sie zu hunderten, wenn nicht sogar zu tausenden auf den Straßen, die Wahlplakate der Kandidaten für die Bürgerschaft sowie der Parteien. Sie sollen den Wählern bei der Entscheidung helfen.

 

Aber was bringen Plakate wirklich? Sie behindern die Sicht, verschandeln den öffentlichen Raum und sie sind umweltschädlich. Eine Alternative könnten Papierplakate sein – wie sie von der Partei „Die Grünen“ genutzt werden. Aber auch diese sind durch die Beschichtung nicht 100 % recyclebar. Auch werden teilweise sogar noch Bäume verletzt. Daher habe ich mich bewusst gegen das Aufstellen von Plakaten entschieden. Ich will Sie durch meine politische Arbeit überzeugen und nicht durch Slogans und lächelnde Gesichter. Parteiintern konnte ich mich leider mit meiner Meinung nicht durchsetzen. So werden Sie auch in diesem Wahlkampf viele CDU-Plakate auf den Straßen sehen. Es ist ein hohes Risiko neue Wege zu gehen. Sollte ich mit dem Ansatz im Wahlkampf scheitern, wird man sicherlich sagen: „Sandro, hättest du mal…“. Das ist mir bewusst, doch ich traue mir zu, Sie auch ohne Plakate von meiner politischen Arbeit zu überzeugen. Sollte ich auch ohne Plakate gewählt werden, werden hoffentlich auch andere Kandidaten zukünftig auf Plakate verzichten. Was meinen Sie dazu, dass ich bewusst auf Wahlplakate verzichte?

 

Des Weiteren möchte ich Sie fragen, was ich im Wahlkampf anbieten sollte? Von Anwohnern wurde ich gebeten, einen „Kennenlernabend“ zu machen. Daher habe ich im Brakula den Raum gegenüber vom Vistro am 05.02.2020, um 18:30 Uhr zum Kennenlernen gemietet.

Haben Sie noch Ideen für den Wahlkampf oder wollen Sie gerne unterstützen, melden Sie sich gerne bei mir. Sie würden mir bereits helfen, wenn Sie Nachbarn, Freunde und bekannt ansprechen und bitten mir Ihre Stimmen zu geben.

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Fabriciusstraße: Otto Office zieht in die alte HASPA Filiale ein und ein Geldautomat bleibt bestehen

Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass die Firma Otto Office in die alte HASPA-Filiale in die Fabriciusstraße einzieht. Otto Office belegt bereits den hinteren Bereich des Gebäudes. 

Die HASPA wird auch weiterhin einen Auszahlungsautomaten vor Ort anbieten, damit die Leute auch zukünftig ihr Geld vor Ort abheben können.

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Martin Luther King Kirche Steilshoop erhält neue Pastorin - eigentlich sollte Steilshoop keine weitere Stelle erhalten

Martin Luther King Kirche Steilshoop (MLK) erhält neue Pastorin – Steilshoop ohne MLK nicht denkbar – Gemeinde und andere Pastoren haben für diese Stelle gekämpft, eigentlich sollte Steilshoop keine neue Stelle bekommen

 

Auf Einladung des Pastors Andreas Holzbauer durfte ich heute mit Carsten Heeder Begrüßungsworte beim Einführungsgottesdienst an die neue Pastorin Stefanie Schulten richten. Wie man den Bildern entnehmen kann, war die Kirche bis zum letzten Platz gefüllt. Ein Steilshoop ohne die MLK ist nicht denkbar. So wie eine MLK ohne Steilshoop nicht. Die Gemeinde leistet überragende Arbeit vor Ort und die Kirche ist nicht nur ein Gotteshaus, sondern eine Begegnungsstätte des Stadtteiles. Ich bin dankbar, dass eine neue Stelle nach dem Abgang vom alten Pastor Sönke Ulrich geschaffen werden konnte, was absolut nicht selbstverständlich ist. Dieser wurde fast genau vor einem Jahr verabschiedet.

 

Die Pröpstin Isa Lübbers führte aus, dass pro 2.600 Mitglieder eine Pfarrstelle eingerichtet wird. Die Region Bramfeld und Steilshoop weist 16.133 Mitglieder auf. Somit stehen der Region 6,2 Pfarrstellen zur Verfügung. Nach dem Ruhestand von Sönke Ulrich wies die Region bereits sechs Pfarrstellen auf, somit hätte die Stelle von Sönke Ulrich nicht nachbesetzt werden können.

Die MLK-Gemeinde und die anderen Pastoren wollten das nicht hinnehmen und haben gekämpft. Hintergrund ist, dass die Gemeinde für alle Einwohner in Steilshoop zuständig ist und Steilshoop eine starke MLK benötigt. Nach massivem Druck konnte erreicht werden, dass eine halbe Stelle für fünf Jahre eingerichtet und ausgeschrieben werden konnte.

Beworben und gewonnen hat Frau Stefanie Schulten. Sie ist in Berlin geboren. Hat zwei Kinder und will in Steilshoop neue Wege gehen. Wohnhaft ist sie im Schreyerring und kann aus ihrer zehnten Etage weit schauen. Genau das hat sie auch vor. Sie will weite Wege gehen und positiv in die Zukunft schauen.

 

Ich bin so froh, dass die Stelle nachbesetzt werden konnte. Steilshoop ist ohne die MLK nicht denkbar. Die Gemeinde tut so viel für die Bewohner -auch wenn sie nicht Mitglieder sind und die ganze Arbeit kann nicht nur auf den Schultern von Andreas Holzbauer lasten. 

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Steilshoop: Vonovia kämpft für Moschee und vermietet nicht an Wettanbieter – Was meinen Sie zu Vonovia?

Am 07.01.2020 habe ich mich mit Vertretern von Vonovia zum Stadtteil Steilshoop ausgetauscht. Vonovia hat etwa 2.100 Wohneinheiten in Steilshoop. Leerstand ist kein Thema im Bestand. Wenn eine Wohnung frei wird, wird diese zeitnah nachbesetzt. Die Nachfrage ist hoch. Die durchschnittliche Miete beträgt nicht mal sieben Euro pro qm. Ziel ist es alle Gebäude in Steilshoop zu sanieren. Größtenteils ist dies bereits erfolgt.

Der Regionalausschuss hat beschlossen, dass für die Moschee im Schreyerring ein neuer Standort gefunden werden soll. Nach Ansicht der Vonovia-Vertreter ist die Moschee in Steilshoop ein wichtiger Akteur, der unterstützt werden sollte. Schließlich wird hier wichtige Integrationsarbeit geleistet und der Austausch gefördert. Aus diesem Grund sucht Vonovia aktiv im Bestand nach einem neuen Standort für die Moschee. Ich persönlich war darüber positiv überrascht, dass die Vonovia so aktiv hilft. Schließlich hat die Firma dadurch keinen wirtschaftlichen Vorteil.

In diesem Zusammenhang wurde mir auch mitgeteilt, dass Vonovia entgegen der öffentlichen Meinung nicht alle Anfragen annimmt. So werden Anfragen von Wettanbietern und weiteren Shisa-Bars negativ beschieden, da diese keine positive Aspekte für den Stadtteil zur Folge haben. Und wenn man so schaut. In den Vonovia Ladenzeilen sind keine Wettbüros. Offensichtlich verzichtet Vonovia auf derlei Mieter. Finde ich wirklich gut.

 

Was meinen Sie zu Vonovia?

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Bezirk Wandsbek: Fast jede zweite Sozialwohnung ist in Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne – Im Norden von Wandsbek sollten mehr Sozialwohnungen entstehen!

Auf meine Anfrage (21-0753) teilt die Verwaltung mit, dass 3.382 der 7.959 Sozialwohnung des Bezirkes Wandsbek in Bramfeld, Steilshoop sowie Farmsen-Berne sind. Sozialwohnungen sind wichtig, damit auch Einwohner mit geringem Einkommen auf dem Wohnungsmarkt eine Chance haben. Aber offensichtlich sollen derlei Wohnungen nicht im Norden von Wandsbek angesiedelt werden. Beispielsweise weist der Stadtteil Wellingsbüttel lediglich drei Wohnungen auf. Der Stadtteil Duvenstedt nur 33.

Die Stadtteile Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne weisen 23,89 Prozent aller Einwohner des Bezirk Wandsbek auf. Hingegen wurden bei uns knapp 43 Prozent aller Sozialwohnungen gebaut.

Mein Vorschlag: Es wird Zeit, dass auch im Norden von Wandsbek mehr Sozialwohnungen gebaut werden. Damit hätten wir endlich mehr Sozialwohnungen in Wandsbek und die Verteilung würde gerecht erfolgen.

 

Was meinen Sie dazu?

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Rekordtilgung: Hamburg hat 2019 über 1,1 Milliarden Euro an Verbindlichkeiten zurückgeführt

Der Senat informiert:

Die Stadt Hamburg hat im vergangenen Jahr Schulden im Kernhaushalt in Höhe von 650 Millionen Euro netto getilgt, obwohl ursprünglich im Haushaltsplan lediglich 393 Millionen Euro für die Schuldentilgung vorgesehen waren. Damit wurde sogar die bislang höchste Nettotilgung von rund 640 Millionen Euro aus dem Jahr 2017 übertroffen. Der Schuldenstand der FHH 2019 reduziert sich auf rund 23,27 Milliarden Euro. Dieser ist damit rund 300 Millionen Euro niedriger als der Schuldenstand zum Ende des Jahres 2010. Durch die Begleichung bestehender Verbindlichkeiten gegenüber der HSH Finanzfonds AöR in Höhe von 450 Millionen Euro hat die FHH zudem dafür gesorgt, dass mittelbare Schulden aus der sogenannten Sunrise-Garantie zur Unterstützung der ehemaligen HSH Nordbank AG ohne eine zusätzliche Kreditaufnahme weiter reduziert wurden. Insgesamt hat Hamburg 2019 somit Schulden in Höhe von 1,1 Milliarden Euro abgebaut.

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Senat spart am Schulessen - Seit 2012 kalkuliert der Senat mit 3,50 Euro - das reicht nicht aus

Mitteilung der CDU-Fraktion:

Der rot-grüne Senat zeigt sich Medienberichten zufolge auch nach längeren Gesprächen mit den Trägern des Schulessens nicht einsichtig, die steigenden Kosten für Lebensmittel und Lohn zu akzeptieren und lässt die Caterer auf den höheren Kosten sitzen. Die Folge wird - wenn vom Senat nicht zeitnah gehandelt wird - eine mangelnde Qualität und Frische des Schulessens sein. Die CDU-Fraktion fordert den Senat daher auf, alternative Finanzierungsmethoden zu prüfen, beispielsweise durch den Bund. 

 

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Richtiger Weihnachtsmarkt kommt 2020 nach Bramfeld: CDU wirkt - vom 21.11 bis 28.12.2020

 

Seit Jahren kämpfe ich für einen richtigen Weihnachtsmarkt in Bramfeld (siehe). Zuerst waren die Marktbeschicker noch ablehnend. Nun teilt die Verwaltung mit, dass meine Forderung umgesetzt worden ist. Die ursprünglich vorgebrachten Platzprobleme konnten mittels Modell ausgeräumt werden.

Der Weihnachtsmarkt findet vom 21.11.2020 (Beginn des Aufbaus) bis zum 28.12.2020 (Ende des Abbaus) statt.

Der Aufbau des Weihnachtsmarktes orientiert sich an der Stellprobe auf dem Modell (siehe Bild). Das Modell wurde vom EKZ Bramfeld erstellt, um die Bedenken auszuräumen.

Ich freue mich auf einen richtigen Weihnachtsmarkt bei uns in Bramfeld. Es zeigt sich wieder, dass es sich lohnt für eine Sache zu kämpfen.

Was meinen Sie dazu?

 

Weitere Informationen dazu:

https://www.sandrokappe.de/2019/06/25/bramfelder-marktplatz-veranstalter-planen-gr%C3%B6%C3%9Ften-wandsbeker-weihnachtsmarkt-bezirksamtsleiter-verhindert-planungen/

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Silvesternacht: Streifenwagen brennt in Steilshoop

In der Nacht haben Unverbesserliche einen Streifenwagen in Steilshoop angezündet. Einfach unglaublich. Warum macht man sowas?

 

Dennoch wünsche ich allen frohes Neues Jahr und liebe Unverbesserliche bitte denkt nach. Sowas macht man nicht!!

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Sanierung der Farmsener Sportstätten: Wann geht es los?

Das Bezirksamt hatte sich erfolgreich um Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“ beworben, um verschiedene Sportstätten in Farmsen (u.a. Ersatz des Farmsener TV-Gebäudes und Lehrschwimmbecken auf dem BFW-Gelände) zu sanieren oder neu zu errichten.

Am 8. Oktober 2019 fand in Berlin ein Koordinierungsgespräch mit dem Bund statt. Nunmehr prüft das Bundesministerium die Unterlagen. Die Verwaltung wurde von der CDU in der letzten Sitzung des Ausschusses Soziales zum aktuellen Stand befragt.

Nach Aussage des Bezirksamtes liegen noch keine neuen Informationen vor.

Wir bleiben dran und hoffen, dass es bald losgehen kann.

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Fabriciusstieg: Städtisches Grundstück soll 2020 verkauft und bebaut werden.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass das Grundstück Anfang 2020 ausgeschrieben wird. Die Ausschreibung wird auf der Internetseite des Landesbetriebs Immobilienmanagement und Grundvermögen (www.immobilien-lig.hamburg.de/immobilienangebote) veröffentlicht.

Am 2. Mai 2019 wurde ein Vorbescheid zur Errichtung eines Mehrfamilienhauses mit ca. drei Wohnungen erteilt.

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CDU wirkt: Frohe Weihnachtsnachricht - Dorfpassage soll 2020 barrierefrei werden - Mein Einsatz hat sich ausgezahlt!

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

"Es konnte zwischen allen

Grundeigentümern Einvernehmen erzielt werden. Die Kaufverträge sind derzeit in der

abschließenden Abstimmung zwischen den Grundeigentümern und dem Landesbetrieb

Immobilienmanagement und Grundvermögen. Eine Beurkundung der Kaufverträge ist so zum

Jahresbeginn 2020 geplant, dass die Aufträge zur Herstellung der Dorfpassage erteilt werden

können."

 

Ich wünsche allen ein frohes und gesegnetes Fest. Genießen Sie die Zeit!

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Verschmutzte und nicht mehr lesbare Straßenschilder melden

Bei uns  sind einige Schilder insbesondere Straßenschilder kaum noch lesbar. Ich melde diese regelmäßig. Aber umso mehr Leute sich melden, umso höher werden die Anliegen priorisiert. Daher meine Bitte: Melden Sie bitte verdreckte Straßenschilder mittels Meldemichel.

Einfach https://www.hamburg.de/melde-michel aufrufen und

dann die Straße auswählen sowie ein Bild hochladen.

Damit unsere Nachbarschaft weiterhin schön bleibt.

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Wieder Graffitis im Quartier Appelhoff - Bezirksamt wurde bereits informiert!

Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass die Graffitis sofort entfernt werden. Ich konnte in der Bezirksversammlung Wandsbek erreichen, dass ein Fonds eingerichtet wird, aus dem die Beseitigung bezahlt wird. 

Erneut haben Unverbesserliche das Quartier Appelhoff aufgesucht und wieder das Quartier verschandelt. Ich habe alle Graffitis fotografiert und die Bilder dem Bezirksamt Wandsbek mit der Bitte der Beseitigung übermittelt. Wenn man Graffitis nicht sofort beseitigt, entstehen weitere. Auch sollen die Ersteller merken, dass deren Beschädigung sofort behoben wird. Sollten Sie Graffitis im öffentlichen Raum feststellen, melden Sie diese bitte sofort dem Bezirksamt oder mir. Nur zusammen können wir dafür sorgen, dass es bei uns schön bleibt. 

Was meinen Sie?

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Hamburg Wasser: Wofür wird das Gebäude am Appelhoffweiher genutzt?

Bei diesem Bauwerk handelt es sich um ein Schmutzwasserpumpwerk (P082). Bis 2017 diente es dazu, täglich bis zu 5.000 m³ häusliches Abwasser zu transportieren.

Mit dem Bau eines neuen Freigefälleschmutzwassersieles in der Steilshooper Straße konnte das Pumpwerk 082 "Olewischtwiet" in 2017 außer Betrieb gehen. Das Pumpwerk und die zugehörigen Anlagenteile werden zukünftig nicht mehr benötigt. 2018 liefen die Planungen für den Rückbau der Anlage. Im Herbst 2019 wurde mit dem Rückbau der Anlage begonnen.Was mit dem Grundstück nach dem Rückbau geplant ist, ist bisher noch nicht bekannt. Haben Sie einen Vorschlag, was man mit dem Grundstück machen sollte/könnte?

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Appelhoffweiher: Wann wird die Sperre entfernt?

Am 06.07.2019 kam es zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei aufgrund eines

Ölfilms auf dem Appelhoffweiher. Die Berufspolizei war mit dem Umweltdienst vor Ort und hat das Wasser mit Sperren abgesichert. Die Sperre wurde immer noch nicht entfernt.

Das Bezirksamt teilt auf meine Nachfrage mit, dass eine Entfernung vorgesehen ist, sobald es die Kapazitäten der beauftragten Rahmenvertragsfirma zulassen. Hoffentlich hat die Firma bald Kapazitäten.

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Kontrolle bei den Wohnhäuser des EKZ Steilshoop: Was wurde festgestellt?

Nachdem ich mittels Anfragen und Anträgen regelmäßig Druck gemacht habe, wurde nunmehr endlich in den Wohnhäusern vom EKZ Steilshoop kontrolliert. Und wie erwartet wurden einige Missstände aufgedeckt. Ich fordere die Verwaltung auf den Druck auf den Eigentümer weiterhin hoch zu halten, damit die Missstände endlich behoben werden. Was meinen Sie?

 

Der Senat teilt folgendes mit:

"Bei einem behördenübergreifenden Einsatz in einem Gebäudekomplex am Schreyerring wurden Hinweise auf missbräuchliche Strukturen vor Ort überprüft. Ziel der Aktionstage ist es, Missstände aufzudecken sowie bedenklichen Arbeits- und Wohnverhältnissen nachzuspüren.

Im Rahmen der Überprüfung wurden in 80 Wohneinheiten Gespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern geführt. Darin konkretisierten sich die Hinweise auf ausbeuterische Strukturen, die nun Gegenstand weiterer Ermittlungen sein werden.

Die Behördenmitarbeiter dokumentierten darüber hinaus beengte und zum Teil prekäre Lebensverhältnisse, einen Schimmel- und Schädlingsbefall in einzelnen Einheiten und stellten unter anderem die unzulässige Nutzung von gewerblichen Flächen als Wohnraum fest. Das Gebäude befindet sich in einem Zustand, der nach den vor Ort gewonnenen Erkenntnissen nicht der Genehmigungslage entspricht. Hieraus werden sich im Nachgang weitere Prüfungen und Veranlassungen der zuständigen Dienststellen des am Aktionstag beteiligten Bezirks Hamburg-Wandsbek ergeben.

In der weiteren Auswertung der gewonnenen Erkenntnisse werden die vor Ort aufgenommenen Beschwerden der Bewohnerinnen und Bewohner berücksichtigt. Auch bei nicht angetroffenen Bedarfsgemeinschaften wird das Jobcenter den Kontakt suchen.

Mehr zum dem Format der Aktionstage, den zurückliegenden Einsätzen und den beteiligten Dienststellen unter https://www.hamburg.de/aktionstage/

Seinen Ausgang nimmt das Format in Hinweisen auf organisierten Missbrauch von Sozialleistungen - zum Beispiel beim Wohngeld. Im Verdacht steht: die Notlage von Menschen wurde ausgenutzt. Besonders häufig Ziel von Ausbeutung sind Menschen osteuropäischer Herkunft, die auch in dem heute überprüften Objekt zahlenmäßig stark vertreten sind."

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Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld ein voller Erfolg

Am 07.12.2019 fand das alljährliche Konzert des Musikkorps der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld in der Thomas Mann Kirche statt. Das kostenlose Konzert war bis zum letzten Platz ausgebucht. Die Besucher haben sich auf die Weihnachtstage eingestimmt. Ein Eintrittspreis wurde nicht erhoben. Lediglich eine Spende war möglich.

Vielen Dank an Feuerwehrorchester Hamburg für diesen tollen Auftritt. Ich bin dankbar, dass wir dieses tolle Orchester in Bramfeld haben.

Sollten Sie auch beim Orchester mitspielen wollen, melden Sie sich gerne unter:

https://www.bramfelder-blasorchester.de/Kontakte/

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CDU wirkt: Friedhof Ohlsdorf: Durchgangsverkehr wird durch Schranke verhindert - Trauergäste sollen nicht eingeschränkt werden

Seit Jahren kämpfe ich dafür, dass der Durchgangsverkehr beim Ohlsdorfer Friedhof verhindert wird. Etwa 5.000 KFZ nutzen täglich den Friedhof und stören die Totenruhe. Nun teilt die Behörde mit, dass meiner Forderung entsprochen wird. Der Friedhof erhält eine Schranke, um den Durchgangsverkehr zu verhindern. Durch eine elektronische Rufbereitschaft werden die Trauergäste nicht eingeschränkt, da die Schranke für diese geöffnet wird. Es soll lediglich der Durchgangsverkehr verhindert werden.

Ursprünglich wollte der Senat für die Nutzung des Friedhofs Ohlsdorf eine Maut erheben. Nach massiven öffentlichen Druck ist er von diesen Planungen abgerückt. Doch seitdem ist vom Senat nichts mehr zu hören. Daher hatte ich die CDU-Bürgerschaftsfraktion gebeten einmal nachzufragen.

Mit Drucksache 21/18644 teilt der Senat mit, dass drei alternative Lösungsansätze geprüft werden: Das zeitweise Schließen der Einfahrten Bramfeld, Seehof und Kornweg, die Einrichtung eines videoüberwachten Systems aus einer Doppelschranke (Ost-West und West-Ost) sowie der Einbau von Aufpflasterungen (Schwellen).

Kriterien für eine Entscheidung seien die wirksame Verhinderung des Durchfahrtsverkehrs, eine wirtschaftliche Betrachtung sowie die Belange der umliegenden Friedhofsgewerbe. Eine Entscheidung über die umzusetzende Variante wird im Lichte der Erkenntnisse aus dem Prüfauftrag getroffen werden.

https://www.sandrokappe.de/2019/10/24/friedhof-ohlsdorf-durchgangsverkehr-verhindert-durch-schranke-bei-kapelle-9/

 

https://www.mopo.de/hamburg/autos-raus--hamburgs-groesster-friedhof-bekommt-eine-schranke-33643018

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CDU wirkt: Bramfeld erhält im Jahr 2020 endlich einen richtigen Weihnachtsmarkt! Forderung der CDU wurde endlich umgesetzt. Was meinen Sie?

Seit Jahren kämpfe ich für einen richtigen Weihnachtsmarkt in Bramfeld. Nach etlichen Anträgen und Anfragen meinerseits konnte endlich eine Lösung mit den Marktbeschickern erzielt werden, die bisher weiterhin die Fläche des Marktplatzes komplett nutzen wollten. Im Jahr 2020 wird Bramfeld einen richtigen Weihnachtsmarkt erhalten. Neben den Marktbeschickern wird es dann auch einen richtigen Weihnachtsmarkt geben. Mich freut es, dass die Arbeit gefruchtet hat.

Bisher hatte der Bezirksamtsleiter eine schnelle Umsetzung verhindern. Siehe dazu:

https://www.sandrokappe.de/2019/06/25/bramfelder-marktplatz-veranstalter-planen-gr%C3%B6%C3%9Ften-wandsbeker-weihnachtsmarkt-bezirksamtsleiter-verhindert-planungen/

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Newsletter Bezirksamt Wandsbek Jahresende 2019

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Vermehrt Knaller – Schlaf wird gestört – Bitte Vorgänge der Polizei melden - Was meinen Sie zu diesem Thema?

Immer wieder hören wir in den Abendstunden oder in der Nacht explodierende Knaller (nicht kurz vor und nicht kurz nach Silvester) . In Bramfeld Nord kann man derlei Geräusche im Grunde jeden Tag im Jahr hören. Anwohner haben das im Folgenden aufgeführte Protokoll erstellt.

Ich habe mich an die Polizei gewandt und folgende Antwort erhalten:

Die Polizei unterscheidet zwischen Silvesterknallern und Sprengkörpern. Zünden Leute Silvesterknaller ist das eine Ordnungswidrigkeit. Das Zünden von Sprengkörpern sog. Polenböller ist hingegen eine Straftat und wird intensiv verfolgt. Die Polizei hat nur die Problematik zu spät vor Ort zu sein und bei einer Gruppe festzustellen, wer es war.

 

Die Polizei bittet alle Anwohner derlei Vorfälle, die nicht kurz vor und nicht kurz nach Silvester sind, zu melden. Nur so wird die Thematik priorisiert. Beim Anruf sollen Sie möglichst auch mitteilen, ob aus Ihrer Sicht ein Sprengkörper oder ein Silvesterknaller gezündet worden ist. Sollten Sie Hinweise zum Verursacher haben, teilen Sie dies auch direkt mit. Nur so kann die Polizei dagegen vorgehen.

Bitte auch Nachbarn und Freunde bitten, dass diese bei Knallkörpern die Polizei anrufen. Nach Aussage der Polizei ist ein „Knallkörperproblem“ in Bramfeld-Nord bisher nicht bekannt.

 

 

 

Tag

Datum

Uhrzeit

Art

Freitag

01.11.2019

ab 18:00

Mehrfaches Knallen ab Einbruch Dunkelheit

Samstag

02.11.2019

ab 18:00

Mehrfaches Knallen ab Einbruch Dunkelheit

Samstag

16.11.2019

23:31

Knall (2x)

Sonntag

17.11.2019

01:15

Batterie

Sonntag

17.11.2019

20:10

Schwere Detonation / danach weiterer Knall

Freitag

22.11.2019

22:51

Knall

Freitag

22.11.2019

23:05

Knall

Samstag

23.11.2019

ab ca. 20:00

Ca. 1 Stunde Feuerwerk mit nur sehr kurzen Unterbrechungen

Donnerstag

28.11.2019

ab ca. 20:00

vereinzelte Knalle

Freitag

29.11.2019

ab ca. 20:00

vereinzelte Knalle

Samstag

30.11.2019

ab ca. 18:00

in Abständen immer wieder Feuerwerk und einzelne Knaller
Sichtbar Richtung Sportplatz 2x

Samstag

30.11.2019

22:45

großer Knall

Sonntag

01.12.2019

00:00

Feuerwerk

Mittwoch

04.12.2019

20:05

Schwere Detonation (Licht sichtbar Richtung Sportplatz)

Mittwoch

04.12.2019

ab 20:00

vereinzelte Knalle

Donnerstag

05.12.2019

18:50

Knall

Freitag

06.12.2019

22:31

Knall

Freitag

06.12.2019

22:52

Knall

Freitag

06.12.2019

23:10

Knall

Samstag

07.12.2019

00:05

Knall

Samstag

07.12.2019

ab ca. 19 Uhr

mehrfach Knalle

Samstag

07.12.2019

23:11

Knall

Samstag

07.12.2019

23:34

Knall

Sonntag

08.12.2019

20:03

Detonation

Montag

09.12.2019

01:03

Knall

Montag

09.12.2019

01:04

Knall

Montag

09.12.2019

01:15

Knall

Freitag

13.12.2019

20:02

Knall

Samstag

14.12.2019

00:33

Detonation

Samstag

14.12.2019

13:46

Knall

Samstag

14.12.2019

15:14

Knall

Samstag

14.12.2019

ab. ca. 18 :00

mehrfach Knalle in unterschiedlicher Lautstärke

Samstag

14.12.2019

23:24

Knall

Samstag

14.12.2019

23:25

Knall

Samstag

14.12.2019

23:26

Knall (sichtbar hinter Simeonkirche / 2 Personen auf Fussweg hinter Simenonkirche Richtung Am Stühm-Süd)

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Resonanz meiner Homepage und meiner Facebook-Seite unbeschreiblich hoch

Seit mehr als fünf Jahren informiere ich mittels Facebook und per Homepage über aktuelle Themen aus Bramfeld und Steilshoop. Allein in den letzten vier Wochen waren knapp 1.700 unterschiedliche Besucher auf meiner Homepage und knapp 2.200 Besucher haben einen Facebook-Beitrag von mir gelesen. Offensichtlich werden beide Medien angenommen.

Ich bin von der überragenden Resonanz begeistert. Das hätte ich mir nicht erträumen lassen. Mein Versprechen ist, dass ich weiter machen und Sie regelmäßig und umfangreich informieren werde. Ich werde mich weiter kümmern.

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Unglaubliche gefällte 9.579 Bäume wurden seit 2010 auf öffentlichem Grund nicht nachgepflanzt – CDU fordert, dass jeder gefällte Baum nachgepflanzt wird

Seit 2010 regiert Rot-Grün im Bezirk Wandsbek. Die grüne Partei stand einmal dafür, dass sie für Umweltschutz eingetreten ist. In Wandsbek ist dies offensichtlich nicht der Fall.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit (21-0679), dass seit 2010 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt wurden (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein unglaubliches Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht. Bevor wir in Hamburg über einen Klimaplan reden und Dachbegrünung etc. umsetzen, sollten wir erstmal die gefällten und nicht nachgepflanzten Bäume ersetzen.

Wir als CDU wollen das nicht mehr hinnehmen und beantragen in der nächsten Bezirksversammlung, dass alle gefällten Bäume 1 zu 1 nachzupflanzen sind (21-0738).

Gemäß Drucksache 21-0362 weist der Bezirk Wandsbek noch 500 offene Straßenbaumstandorte auf. Diese sind zeitnah zu bepflanzen, damit der Bezirk Wandsbek endlich die nicht nachgepflanzten Bäume ertüchtigt, um einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Gesunderhaltung der Bevölkerung zu liefern.

 

Perspektivisch könnten die Mittel für die Nachpflanzungen aus einem lokalen Baumfonds finanziert werden. Dieser könnte durch die Ausgleichszahlungen bei privaten Fällungen gespeist werden. Allein in den Jahren 2018 und 2019 betrugen die Ausgleichzahlungen mehr als 1,6 Millionen Euro. Mit Hilfe des lokalen Baumfonds könnte zeitnah das entstandene Baumdefizit behoben und zukünftig jeder Baum 1 zu 1 nachgepflanzt werden.

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Rot-Grün will 30 km/h Zone in der Bramfelder Chaussee und in der Steilshooper Allee – Was sagen Sie dazu?

In der nächsten Bezirksversammlung beantragt die rot-grüne Koalition die Prüfung einer 30 km/h Zone in der Steilshooper Allee sowie in der Bramfelder Chaussee (21-0742). Bevor man die Hauptschlagadern von Bramfeld und Steilshoop auf 30 km/h senkt, sollte man erstmal mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch kommen. Ansonsten erfolgt eine Politik von oben - ohne transparente Mitbestimmung. Diesen Stil lehne ich ab. Was meinen Sie dazu?

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Graffitibeseitigung in Bramfeld es geht voran – Wenn Sie Graffitis auf öffentlichen Flächen sehen, bitte bescheid geben!

Auf Antrag der CDU wurde ein Sonderfonds zur Beseitigung von Graffiti eingeführt. Mit Hilfe des Fons wurden folgende Graffitis in Bramfeld entfernt:

  • Bramfelder Markt: Schilder, Pfosten, Bänke, Fahrradständer, Absperrpfosten
  • Bramfelder Markt: Lichtmasten, Basketballpfosten, Bänke, Steinkanten, Böden
  • Karlshöhe; August-Krogmann-Straße etc.: Verkehrszeichen, Fußgängerschutzgitter, Laternenmasten
  • Bramfelder Marktplatz: Bänke, Flächen

 

Quelle: Drucksache 20-7279 / 7109 und 20-7279 / 7064

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Das interdisziplinäres Stadtteilgesundheitszentrum soll nicht nach Steilshoop kommen. Rot-Grün will ohne Begründung eine Einrichtung in Jenfeld

Die CDU-Fraktion hat beim Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne die Prüfung eines interdisziplinäres Stadtteilgesundheitszentrum in Farmsen und Steilshoop gefordert 21-0658). Hintergrund ist, dass hier die größten Defizite vorliegt. Nun hat Rot-Grün entschieden, dass das Zentrum in Jenfeld angesiedelt werden soll. Die Entscheidung erfolgt ohne Begründung (21-0747). In der Sitzung sagten uns die Abgeordneten von Rot-Grün noch zu, dass der Stadtteil mit dem größten Bedarf das Zentrum erhalten soll. Nun ist es Jenfeld geworden. Ich persönlich bin sauer. Wieso sollte der Stadtteil, der es am nötigsten hat, kein Zentrum erhalten?

 

Warum wollten wir eine Einrichtung in Steilshoop?

Laut Morbiditätsatlas Hamburg schienen die Quartiere der Region Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne schon 2013 in Teilen bereits auffällig gewesen zu sein. Die Patientenentitäten/Bevölkerung überstieg in allen vier Stadtteilen dieser Region das Hamburger Mittel. Die Krankheitsdichten lagen danach hoch oder am oberen Rand. Die Krankheitslast (gem. Tab. 13, Seite 39 des Morbiditätsatlas Hamburg) war in Bramfeld mit 10 und in Farmsen-Berne sogar mit 11 Punkten (von max. 12) sehr hoch. Dafür wies Steilshoop die höchsten Prävalenzraten der Depressionen aus.

 

Am 19.11.19 berichtet das Hamburger Abendblatt, dass sich die Hausarzt-Versorgung in den 4 Quartieren der Region seit 2013 verschlechtert hat. In Steilshoop kommen auf einen Hausarzt 2.817 Einwohner (ein Anstieg von 1,4% seit 2013), in Bramfeld kommen 1.721 Einwohner/Hausarzt (+8,6% zu 2013) und in Farmsen-Berne sind es 1.954 Einwohner pro Hausarzt (+19,2% seit 2013).

 

Fast zeitgleich weist die Pressestelle des Senats am 15.11.19 daraufhin, dass der Senat sieben Lokale Gesundheitszentren in Quartieren mit besonderem sozialem Unterstützungsbedarf fördern wird, um gleiche Gesundheitschancen für Patientinnen und Patienten in Hamburg zu schaffen.

Was sagen Sie dazu?

 

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TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Download
Alle Standorte in Wandsbek
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Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.


Straßenbaumersatzpflanzungen 2016/2017 - in Bramfeld und Steilshoop

22.05.2016

Das Fachamt Management des öffentlichen Raumes stellt jährlich auf Grundlage der lllisten eine Liste der vorgesehenen Nachpflanzungen auf. Die im Folgenden aufgeführte Liste ist ein Zusatz zu der bereits im September 2015 vorgelegten Nachpflanzliste. Insgesamt werden 300 Straßenume in der Pflanzsaison 2016/2017 gepflanzt.

 

Am Stühm-Süd 33-  Quercus robur (Stiel-Eiche)

Arnikastieg 45 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Bargackerdamm 2 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Berner Chaussee 49 Tilia vulgaris Pallida (Kaiserlinde)

Bräsigweg g3 Tilia platy Örebro (Sommerlinde)

Haselnußweg 18 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Heidstücken g30b Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 5 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 11 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)

Wiedehopfstieg Wichelkamp 8 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Wiedehopfstieg 2 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)

 

Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Stolperfallen

15.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne schicken Sie mir Ihre Meldungen. Melden Sie sich einfach bei mir!


Anzahl der Einbrüche steigt!

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam!


Finanzbehörde lässt Grundstück in Bramfeld vermüllen – Ich fordere die Erbauung eines Einfamilienhauses!

07.05.2016

Das Grundstück zwischen Fabriciusstieg 2 und Mönchskamp 10 (in der Nähe vom EKZ Bramfeld) gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. In der Vergangenheit wurde das Grundstück verpachtet. Nach Ende der Erbpacht wurde das darauf stehende kleine Haus entfernt. Seit dem ist das Grundstück ungenutzt und vermüllt. Nach meiner Anfrage (Drucksache 20-2397.1) wurde eine Reinigung des Geländes vorgenommen. Doch nach kurzer Zeit war das Gelände erneut vermüllt.

 

In Hamburg werden regelmäßig Grünflächen für den Wohnungsbau geopfert. Einfamilienhäuser werden kaum noch gebaut. Der Mittelstand ist gezwungen an den Rand von Hamburg zu ziehen, um ein Haus erwerben zu können, da in der Stadt meist nur noch Mehrfamilienhäuser gebaut werden.

 

Um die Vermüllung des Grundstückes sowie eine damit einhergehende Gefahr von Ratten, zu verhindern und um in Bramfeld wieder adäquaten Wohnraum für den Mittelstand zu schaffen, habe ich bei der Finanzbehörde nachgefragt, ob die Möglichkeit besteht, das Grundstück zur Erbauung eines Einfamilienhauses erneut zu verpachten.

Bevor Grünflächen vernichtet werden, sind die vorhandenen Potenziale zu nutzen!


Erhebliche Schwachstellen beim Fahrradkonzept

05.05.2016

Das Konzept sieht vor, dass Parkplätze ersatzlos abgebaut werden, die Baumnachpflanzung im Randgebieten möglich ist, Personalbedarf nur bis 2020 vorgesehen ist und dass teure Zählsäulen gebaut werden sollen.

 

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Dieses und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

 

Folgende Schwachstellen weist der Entwurf auf:

1.)    Nachpflanzung der Bäume wird im Konzept nicht geregelt

Das Konzept besagt, dass bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes es erforderlich werden kann, dass in besonderen Fällen auch Bäume gefällt werden müssen. Wo das Fällen von Bäumen nicht zu vermeiden ist, soll der Verlust durch Neu- bzw. Ersatzpflanzungen ausgeglichen werden. Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen sollen geeignete Standorte für Baumpflanzungen deshalb soweit möglich bereits in der Planungsphase nachgewiesen werden.

 

Einschätzung

Es wird lediglich von einer Nachpflanzung gesprochen. Hingegen wird nicht beschrieben, wo die Nachpflanzung zu erfolgen hat. Eine Nachpflanzung am Stadtrand ist daher möglich.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen erfolgt innerhalb von einem Radius von 2 km eine Ersatzpflanzung. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend zu bepflanzen.

 

2.)    Parkplätze werden nicht ersetzt

Bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes kann es erforderlich werden, dass

Parkplätze für den Kraftfahrzeugverkehr reduziert werden. Ersatzmaßnahmen sind nicht vorgesehen.

 

Einschätzung

Insbesondere für das Gewerbe sind Parkplätze überlebenswichtig. Eine weitere Reduzierung kann ganze Firmen in den Bankrott führen.

 

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Innerhalb eines Radius von 2 km ist ein Ersatzparkplatz herzurichten. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend einzurichten.

 

3.)    Einrichtung von festen Zählsäulen

In Hamburg soll an wichtigen Radverkehrsachsen in jedem Bezirk eine automatische

Dauerzählstelle eingerichtet werden, die das Radverkehrsaufkommen in Echtzeit tages- und

jahresbezogen anzeigt.

 

Einschätzung

Es werden teure und unflexible Zählsäulen aufgestellt, die erhebliche Kosten verursachen. Die Mittel könnten stattdessen für den Ausbau und die Sanierung der Radverkehrswege verwendet werden. Eine Alternative könnten mobile Zählsäulen sein. Diese Variante wurde von der Wirtschaftsbehörde bisher nicht geprüft.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Ziel muss es sein so viele Radwege wie möglich zu sanieren. Daher sind die Kosten für weitere Maßnahmen zu reduzieren. Daher ist vor der Errichtung von festen Zählsäulen die Nutzung von mobilen Zählsäulen zu prüfen. Nach der Prüfung sind die Bezirksversammlungen über die Erkenntnisse zu informieren. Erst nach der Informierung sind weitere feste Zählsäulen zu erstellen.

 

4.)    Weiteres Personal über 2020 für die Bezirksämter

Der Senat stellt den Bezirksämtern 30 Millionen Euro für die Herrichtung der Velorouten zur Verfügung. Auch der personelle Mehrbedarf soll damit beglichen. Jedoch stehen die Mittel lediglich bis 2020 zur Verfügung. Anschließend müssen die Bezirksämter das zusätzliche Personal wieder abbauen. Das aufgebaute personelle Knowhow muss die Behörde verlassen oder innerhalb der Behörde auf freie Posten wechseln.

 

Einschätzung

In Anbetracht der sanierungsbedürftigen Straßen ist weiteres Personal in den Bezirksämtern angezeigt. Andernfalls verfallen die Straßen weiter.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Der Personalbestand wird auch nach dem Jahr 2020 in den Bezirksämtern aufrecht erhalten.

 

 

Die Vertreter der Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation wollten keinerlei Forderung aufnehmen. Sie wiesen daraufhin, dass die Forderungen in eine Stellungnahme aufzunehmen sind.

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TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
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Bürgerbeteiligung gefragt: CDU-Fraktion Wandsbek will mehr Nachtabschaltungen von Ampeln

07.04.2016

Die CDU-Fraktion will durch das Abschalten von bestimmten Ampelanlagen in der Nacht den Verkehrsfluss verbessern und die Emissionswerte senken. Bürger/innen werden gebeten, Vorschläge für aus ihrer Sicht passende Ampelanlagen mitzuteilen.

 

Nachts an einer einsamen Ampel stehen

Zahlreiche Autofahrer/innen kennen das Problem: Auf einer menschenleeren Straße müssen sie während der Rotphase an einer Ampel stehen. Weder Fußgänger, noch Radfahrer oder andere Autos weit und breit zu sehen – dennoch müssen bis zum Umschalten auf Grün bis zu zwei Minuten vergehen.

Dies führt nicht nur zu Unmut bei den Autofahrern, sondern auch bei Anliegern. Zudem wird die Umwelt sinnlos geschädigt. Durch das unnötige Halten entstehen zusätzliche Emissionen in Form von Abgasen und Lärm.

Abschalten der Ampelanlagen in der Nacht

Durch das Abschalten von Ampelanlagen in der Zeit von 23 bis 5 Uhr kann unnötiges Stoppen von Fahrzeugen reduziert werden, was wiederum direkte Auswirkungen auf die Emissionswerte hat. Die Nachtabschaltung von nur 126 Ampelanlagen im Bezirk Wandsbek ist nicht ausreichend – hier ist deutlich Ausbaubedarf.

 

Meldung an die CDU-Fraktion Wandsbek

Die CDU-Fraktion bezweifelt die Aussage der zuständigen Behörde, dass alle möglichen Ampelanlagen in der Nacht abgeschaltet werden und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Die von den Bürgern/-innen genannten Ampelanlagen werden von der Fraktion anhand der Bewertungskriterien sondiert und anschließend mit dem meldenden Bürger besprochen. Sind die Kriterien eingehalten, wird die CDU-Fraktion die zuständige Behörde bitten, die Ampelanlage zur Nachtabschaltung zu prüfen. Falls die Behörde jeweils eine andere Sichtweise vertritt, soll dies mit Fakten untermauert begründet werden.

 

Vorschläge werden unter den folgenden Kontaktdaten entgegengenommen:

CDU Bezirksfraktion Wandsbek

Wandsbeker Königstraße 66
22041 Hamburg

 

Telefon: 040 - 68 37 15
Fax: 040 – 68 26 86 78
E-Mail: info@cdu-fraktion-wandsbek.de


Transparenzportal von Hamburg zeigt derzeit nur Behindertenparkplätze von der Innenstadt an – CDU-Wandsbek macht Verwaltung darauf aufmerksam

05.04.2016

Bei der Internetseite Geoportal Hamburg handelt es sich um ein Transparenzportal der Stadt Hamburg. Auf dem Link http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html finden Hamburgerinnen und Hamburger unter anderen Angaben zur Bevölkerungstruktur, zu Wahlen, zur Infrastruktur etc. Auch sollen die Behindertenparkplätze aufgezeigt werden. Jedoch nicht für den Bezirk Wandsbek.

 

Hintergrund

Ziel der Inklusion ist nicht eine "Normalisierung" von Behinderung in der öffentlichen Wahrnehmung. Vielmehr bedeutet der Begriff Inklusion auch, dass Behinderungen als eine Bereicherung verstanden werden kann, da andere Begabungen dadurch verstärkt werden. Die Gesellschaft ist heterogen. Ziel muss es sein die Bedürfnisse aller Menschen zu betrachten und zu achten, anstatt Ausgrenzung als Normalität zu kultivieren.

In der heutigen Gesellschaft ist dieser Gedanke bisher kaum verankert. Es müssen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Die CDU-Fraktion Wandsbek begrüßt daher ausdrücklich die Initiative der Stadt Hamburg mit Hilfe des Geoportals Hamburg (http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html) den Mitmenschen mit Behinderung die Behindertenstellplätze insbesondere im Bereich Mitte anzuzeigen.

Im Bezirk Wandsbek werden derzeit jedoch keine Behindertenparkplätze angezeigt.

 

Erhebung derzeit nur für die Innenstadt

Mit der Drucksache 20-2411.1 teilt die Behörde für Inneres und Sport mit, dass die Zuständigkeit für die Pflege der in Rede stehenden Daten bisher nicht bekannt ist.

In der Vergangenheit haben die jeweiligen Polizeidirektionen die Meldungen zu den Parkplätzen den Verkehrsdirektionen übermitteln.

Seit 2014 kontrolliert der Landesbetrieb Verkehr mit seiner Abteilung Parkraum-Management den Parkraum – jedoch primär nur für den innerstädtischen Bereich.

 

Hamburgweite Umsetzung geplant

Offensichtlich hat die Verwaltung den Fehler eingesehen und will im 2. Quartal 2016 die Aufnahme aller Hamburger Behindertenparkplätze ins Geo-Portal vorsehen.

 

 

Ich begrüße die Absicht der Verwaltung alle Behindertenparkplätze hamburgweit zu veröffentlichen. Nur so kann eine Ausgrenzung verhindert werden. Des Weiteren müssen alle Bezirke gleich dargestellt werden. Wandsbeker sind keine Bewohner zweiter Klasse. Wenn in der Innenstadt die Behindertenparkplätze angezeigt werden, sind die in Wandsbek auch anzuzeigen.


Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

31.03.2016

Auf der Sitzung des Regionalauschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 31.03.2016 wurden die im Folgenden aufgeführten U-Bahn Pläne vorgestellt. Hierbei handelt sich um das Grobkonzept. Das Feinkonzept wird zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern erstellt.

 

Hamburg wachsende Stadt

Hamburg ist eine wachsende Stadt. Daher muss die Infrastruktur entsprecht angepasst werden. Insbesondere die Erschließung mittels U-Bahn soll vorangetrieben werden.

 

Konzeptstudie

Es wurde eine Konzeptstudie erstellt. Diese sieht eine neue U-Bahnlinie von Bramfeld über Siemersplatz nach Osdorfer Born vor.

 

Machbarkeitsuntersuchung

Seit ein paar Wochen liegt für die Strecke von Bramfeld in die City Nord eine Machbarkeitsstudie vor. Die Strecke ist ohne Einschränkungen möglich. Die Strecke soll von Bramfeld über Steilshoop, Hartzloh, Rübenkamp zur Sengelmannstraße verlaufen.

In Steilshoop sind folgende Haltestellen-Varianten möglich: Schreyerring oder Gründgensstraße. Vom HHV wird die Haltestelle Schreyerring priorisiert. Hintergrund ist die zentrale Lage in Steilshoop.

In Bramfeld wird die Haltestelle Bramfelder Dorfplatz präferiert. Die Haltestelle wäre an der Post. Die Linie würde über den Leeschenblick führen. Hintergrund ist, dass mit dieser Umsetzung am meisten Einwohner erreicht werden und dass eine unmittelbare Anbindung zu den Buslinien ermöglicht werden kann. Die Erstellung von Parkhäusern ist in Bramfeld nicht geplant. Die U5 soll komplett unterirdisch verlaufen.

Das Vorhaben wird erst endgültig umgesetzt, wenn die Bauleistungen vergeben worden sind. Bis zu diesem Zeitpunkt kann das Projekt immer noch aufgegeben werden. Dies ist nicht geplant, aber die Bürgerinnen und Bürger von Bramfeld und Steilshoop haben sich leider schon zu häufig über eine schienengebundene Anschließung gefreut.

Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung

Die Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung sollen im Sommer 2016 beginnen. Maßgeblich für den Erfolg der U-Bahn-Netzerweiterung ist laut HVV das Einbinden der Hamburgerinnen und Hamburger über die Planungen und den Bau hinweg. Eine Bürgerbeteiligung ist im Sommer geplant.

 

Weitere Maßnahmen

Nach den Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung schließen sich ein Planfeststellungsverfahren, die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistung sowie die Bauphase an.

 

Bauphase

2021 könnte der Bau beginnen. Etwa sechs Jahren wären für den Bau erforderlich. Die Bohrung soll in Alsterdorf beginnen und nach Bramfeld führen. Es ist eine Tunnelröhre mit zwei Gleisen geplant. An den Haltestellen werden offene Baugruben angelegt.

 

 

Ich werde Sie über die weiteren Termine bezüglich der U5-Planungen informieren.

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SCHLIESSUNG DES KUNDENZENTRUMS BRAMFELD VOM 18.07. BIS 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

 

 

Als erneute Begründung gibt das Bezirksamt an, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

 

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Optimierung der Bramfelder Chaussee dringend geboten

08.03.2016

 

Navigationsgeräte weisen an die Bramfelder Chaussee grenzende Wohnstraßen als Ausweichstrecke aus. Die Lärm- und Abgasbelastung ist für die Anwohner/innen unerträglich. Auf Antrag der CDU sollen die Emissionswerte ermittelt werden – als Grundlage, um den Verkehr einzuschränken. Zudem soll die Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee gesteigert werden, um Staus zu verhindern. Die Bramfelder Chaussee müsste immer so staufrei wie auf dem Bild sichtbar sein.

 

Bramfelder Chaussee überlastet

Die Bramfelder Chaussee wird tagtäglich von mehr als 40.000 Kraftfahrzeugen genutzt. Sie verbindet die Außenstadtteile mit der Innenstadt. Insbesondere Pendler nutzen die Straße. In der Rushhour staut es sich regelmäßig, was die Emissionswerte deutlich ansteigen lässt. Ein fließender Verkehr ist immer mit geringeren Abgas- und Lärmemissionen verbunden. Diese Straße ist somit ein Negativbeispiel.

 

Wohnstraßen als Ausweichstrecke genutzt

Als Folge nutzen viele Autofahrer Ausweichstrecken, um den Stau zu umfahren. Navigationsgeräte weisen als Ausweichstrecken Wohnstraßen aus. Die Belastung für die dortigen Anwohnerinnen und Anwohner steigt. Bereits vorgenommene Maßnahmen wie die Reduzierung der Geschwindigkeit konnten bisher keine Erfolge erzielen. Aufgrund des Staus „lohnen“ sich diese Ausweichstraßen weiterhin.

 

Gesetzliche Grundlage auf Seite der CDU

In Hamburg wurde im Jahre 1983 ein Konzept zur Verlangsamung des Verkehrs in Wohngebieten entwickelt. Das Konzept sah die Einrichtung von Tempo-30-Zonen abseits eines vorab festgelegten Straßennetzes von übergeordneter Bedeutung (Vorbehaltsnetz) vor. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes wurde noch vor der bundesweiten zum 01.03.1985 erlassenen „Verordnung über versuchsweise Einführung einer Zonen-Geschwindigkeits-Beschränkung (Zonengeschwindigkeits-Verordnung)“ begonnen.

Die Auswahl geeigneter Gebiete nach dem „Hamburger Konzept“ oblag den kommunalen Gremien der Bezirke und Ortsämter in Zusammenarbeit mit den örtlichen Straßenverkehrsbehörden. 1984 wurde das Konzept durch entsprechende kommunalpolitische Beschlüsse in allen Bezirken umgesetzt. Die Anordnung und Art der Beschilderung erfolgte gemäß der Anordnung der örtlichen Straßenverkehrsbehörden nach § 45 (1c) der StVO.

 

Die jeweils einzuhaltenden Immissionsrichtwerte (IRW) sind nach dem Schutzanspruch der Nachbarschaft gestaffelt. Der Schutzanspruch eines Immissionsortes ergibt sich z. B. durch Ausweisungen in einem Bebauungsplan oder Flächennutzungsplan.

Die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel betragen für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden für reine Wohngebiete 50 dB(A) von 6 Uhr bis 22 Uhr und 35 db(A) von 22 Uhr bis 6 Uhr.

 

Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße

Die Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße wurden auch nach § 45 (1c) der StVO als Tempo-30-Zonen ausgewiesen. Die Verringerung des Tempos soll die Immissionswerte und das Fahraufkommen senken.

 

Fraglich ist, ob diese Werte bei den genannten Straßen aufgrund des gestiegenen Fahrzeugaufkommens noch eingehalten werden. Aus diesem Grund hat die CDU in den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne den Antrag eingebracht, die Emissionswerte in den Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße zu ermitteln. Sollten diese nicht eingehalten werden, sind aus meiner Sicht, Maßnahmen zu ergreifen, den Verkehr in den Wohnstraßen drastisch zu senken. Wohnstraßen sollten Wohnstraßen bleiben und keine Hauptstraßen. Niemand möchte in seiner Wohnstraße ständig unter Verkehrslärm leiden und kaum die Wohnung lüften können.

 

Ursache sind die Staus in der Bramfelder Chaussee

Für mich sind die ständigen Staus in der Bramfelder Chaussee ursächlich für das erhöhte Verkehrsaufkommen in den an die Bramfelder Chaussee grenzenden Wohnstraßen. Die in den Straßen vorgenommenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie Einrichtung einer Tempo-30-Zone und die Aufstellung von Hindernissen, die den Verkehr auf eine Straßenseite einschränken, können erst zum Erfolg führen, wenn die Staugefahr der Bramfelder Chaussee deutlich gesenkt wird. Erst dann werden verkehrsberuhigte Ausweichstrecken für die Autofahrer keine Alternative mehr ergeben.

 

Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee steigern

Aufgrund des überlasteten HVV wird sich der Individualverkehr auf der Bramfelder Chaussee nicht signifikant senken lassen. Gebührenpflichtige Parkhäuser verstärken diesen Trend. Daher ist aus meiner Sicht eine Leistungssteigerung der Bramfelder Chaussee ohne Ausbau der Fahrbahnen erforderlich. Staus erhöhen die Abgaswerte sowie die Lärmbelästigung. Insbesondere die Bramfelder sind die Leidtragenden. Eine Maßnahme könnte die weitere Optimierung der Ampelanlagen sein.

 

Entsprechend hat die CDU eine Anfrage an die zuständige Behörde gestellt. Die Behörde wird gebeten, die getroffenen Maßnahmen zur Optimierung der Bramfelder Chaussee sowie weitere leistungssteigernde Maßnahmen zu benennen.

Wir können die aktuelle Situation nicht hinnehmen. Es müssen Lösungen erarbeitet werden. Wer, wenn nicht die zuständige Behörde, ist in der Pflicht, endlich Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und umzusetzen."


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

06.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf meine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin für den Erhalt des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ einsetzen.


SANIERUNG DER STEILSHOOPER ALLEE IM JAHR 2017 VORGESEHEN

03.03.2016

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Ausbau der Buslinien nach Bramfeld und Steilshoop lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

Ich werde mich auch weiterhin für einen Ausbau der Taktung der Busse nach Bramfeld und Steilshoop einsetzen.


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

 

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

 

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. Der Versuch der CDU-Fraktion, die Maßnahme in den grünen Bereich zu ändern, wurde von der Koalition aus SPD und Grünen abgelehnt.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin mit meiner Fraktion für eine zeitnahe Umsetzung der Seglerrampe einsetzen. Trotz unserer Intervention konnten wir die Koalition nicht von einer raschen Realisierung überzeugen. Spätestens im Jahr 2017 muss die Rampe gebaut werden. Dafür werde ich mich einsetzen.


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

16.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Effektive Bearbeiter/innen in Bramfeld

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellte sich nach Berechnung Sandro Kappes (CDU) heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt.

 

 

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. Meiner Meinung nach kann es deswegen keine Überlegung wert sein, gerade dieses KUZ zu schließen. Nicht jetzt und – auch aufgrund der wachsenen Einwohnerzahl – nicht zukünftig.


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

30.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als falsch heraus!

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Gute Nachricht für den Standort Bramfeld: technisches Kompetenzzentrums in Bramfeld auf dem Betriebshof der Stromnetz Hamburg GmbH wird gestärkt

27.01.2016

Die Bürgerschaft hat sich dafür ausgesprochen, dass die Ausbildung für technische Berufe am Standort Moosrosenweg in Bramfeld langfristig gesichert wird. Der Standort weist derzeit eine geringe Flächeneffizienz auf, was hohe Betriebskosten zur Folge hat. Daher sollen Kapazitäten für mindestens 100 weitere Auszubildende geschaffen werden. Die Auszubildenden sollen den Bedarf an Fachkräften der Stromnetz Hamburg GmbH, der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH und später der Wärme Hamburg GmbH decken.

Ich begrüße den Ausbau des Kompetenzzentrums ausdrücklich. Nur ein Stadtteil mit ausreichend Arbeitsplätzen ist ein attraktiver Stadtteil. Stadtteile ohne Arbeitsplätze verkommen schnell zu Schlafstätten ohne kulturelle Identität. 


Baumfällung in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

Ich sehe es als meine Aufgabe an Sie über die Baumfällarbeiten in Bramfeld und Steilshoop zu informieren. Wir leben hier und möchten uns wohl fühlen. Daher sollten wir auch wissen, welche Maßnahmen angedacht sind und warum. Daher habe ich eine Liste mit den Maßnahmen aus Bramfeld und Steilshoop erstellt. Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt.  Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.  

 

Die gesamte Liste des Bezirks Wandsbek finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

 

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Fällung in Parkanlagen
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Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
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Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Ich werde mich für eine Sanierung einsetzen.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Bramfeld und Steilshoop

11.01.2016

 

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zu den Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop.

In Anbetracht der politischen Ereignisse ist ein Integrationskonzept unablässig. Die Erstellung und die Umsetzung des Konzeptes muss zeitnah erfolgen.

 

Bramfeld

 

Fläche: 1007 Hektar

Einwohnerzahl: 50.837 Einwohner

Migrationshintergrund: 12.200 (24 %)

Haushalte: 29.052 (52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 7.172 (38,9% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 11.300

 

 

Im ca. 1007 Hektar großen Bramfeld leben 50.837 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 50 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Bramfeld leben rund 12.200 (24 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede vierte Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich aus dem östlichen Mitteleuropa, Zentralasien und der Türkei.

In Bramfeld werden insgesamt 29.052 Haushalte gezählt, 52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder. In rund 27,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Bramfeld leben 7.172 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren,38,9% davon haben einen Migrationshintergrund. Nach Aussage des Statistikamtes Nord Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 8 gehört der Stadtteil Bramfeld zu den 6 Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten.

 

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 


Abriss des Fundaments bei der Brücke Bramfelder See – Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

05.01.2016

Ein Bramfelder Bürger wollte einen Verein zur Wiederherstellung der Brücke Bramfelder See gründen. Nach der Anfrage beim Bezirksamt, ob eine Wiederherstellung durch einen Verein möglich ist, wurde das verwendbare Fundament der alten Brücke vom Bezirksamt Wandsbek entfernt, wodurch sich die Kosten weiter erhöhen. Böse Zungen könnten behaupten, das Bezirksamt Wandsbek wollte dem Bürger Steine in dem Weg legen. Der Verein sucht nunmehr solvente Förderer. Sollten keine gefunden werden, wird voraussichtlich von der Gründung abgesehen.

 

Warum wünschen Anwohner die Brücke?

Die Brücke ermöglicht eine erweiterte Nutzungsmöglichkeit des Sees durch die Variierung der bei Spaziergängen gelaufenen Strecken. Die Bewohnerinnen und Bewohner der westlichen Seite des Sees können - wenn sie keine ganze Runde schaffen - zumindest einen kleinen Rundgang gehen. Dies ist insbesondere für viele Seniorinnen und Senioren eine Motivation, das Haus zu verlassen, Natur zu erleben und so aktiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Ohne Brücke bleibt hier nur die Möglichkeit, auf der einen Seite des Sees geradeaus und dieselbe Strecke wieder zurück zu laufen.

 

Bezirksamt fordert Wiederherstellung

Mit dem Beschluss der Drucksache 20-0859 vom 26.02.2015 hat die Bezirksversammlung Wandsbek interfraktionell entschieden, dass die Brücke über den Bramfelder See wiederherzustellen ist.

 

Ablehnung durch BWVI

Mit der Drucksache 20-1775 teilt der Eigentümer der Brücke - die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) - mit, dass es auch aus der Sichtweise von Anwohnern heraus, bei der großen Längenausdehnung des Sees, kein wirkliches Argument sei, dass die letzten Meter einen Unterschied machen würden. Das Restbauwerk soll daher entfernt und keine neue Brücke gebaut werden.

Für das Bezirksamt Wandsbek ist die Ausführung der BWVI bindend. Daher sollte  mittelfristig der vollständige Rückbau der Brücke vorgesehen werden.

 

SPD-Fraktion für Erhalt der Brücke

Auf der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 08.10.2015 bekundet der Fachsprecher der SPD, Carsten Heeder, sein Bedauern über die Entscheidung der BWVI. (https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/ri/___tmp/tmp/4597781-136342353002/342353002/01054425/25.pdf) Nunmehr könnte nur eine Wiederherstellung durch das Bezirksamt Wandsbek erfolgen. Seiner Aussage nach werden Kosten in Höhe von 150.000 Euro erwartet. Dazu schlägt er eine Pressemitteilung vor, in der eine Brücke befürwortet und entsprechende Lösungen gesucht werden.

 

Alternative durch privaten Verein

Am 11.11.2015 habe ich mich mit Herrn Maibaum getroffen. Dieser wollte einen Förderverein zur Wiederherstellung der Bramfelder Brücke gründen. Die HASPA hatte bereits die Unterstützung zugesichert. Vor der Gründung eines derartigen Vereins haben Herr Maibaum und ich entschieden, dass wir beim Bezirksamt Wandsbek erfragen, ob die Errichtung der Brücke durch eine private Initiative möglich ist. Als Bezirksabgeordneter habe ich am 16.11.2015 eine entspreche Anfrage an das Bezirksamt Wandsbek gerichtet. Parallel hat Herr Maibaum ein Angebot bei einer Zimmerei für die Herstellung der Brücke eingeholt. Der Zimmerer war persönlich mit Herrn Maibaum vor Ort. Das Angebot sollte sich lediglich auf die Errichtung der Brücke beziehen. Das vorhandene Fundament wurde vom Handwerker begutachtet und als ausreichend befunden. Aus seiner Sicht müsse dieses nicht ersetzt werden.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte am 15.12.2015 mit Drucksache 20-1995.1 mit, dass durch einen Verein eine Übernahme der Kosten erfolgen kann. Dieses bedarf lediglich einer vertraglichen Regelung.

 

Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

In der Zwischenzeit wurden vom Bezirksamt Wandsbek Fakten geschaffen, und das für die Wiederherstellung einer neuen Brücke nutzbare Fundament entfernt.

Das von der Zimmerei ursprünglich abgegebene Angebot über 40.000 Euro ist somit nicht zu halten.

Man könnte fast annehmen, dass das Bezirksamt Wandsbek, nach Eingang meiner Anfrage, die von der BWVI empfohlene Maßnahme zeitnah durchgeführt hat, um einem möglichen Förderverein Steine in den Weg zu legen.

Unverständlich ist, warum diese Maßnahme ohne Rücksprache mit den entsprechenden Ausschüssen erfolgte. Alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek haben die Wiederherstellung der Brücke als wünschenswert erachtet. Im Regionalausschuss wurden Lösungsansätze diskutiert. Dennoch wurde eine mögliche Grundlage für eine neue Brücke zerstört.

Ein Bürger, der im Interesse vieler weiterer Bürgerinnen und Bürger gehandelt und Eigeninitiative gezeigt hat, wird vom Bezirksamt ausgebremst.

 

Vereinsgründung von Unterstützung abhängig

Die Kosten in Höhe von 40.000 Euro für die Wiederherstellung der Brücke und die erforderlichen Zusatzkosten für das Fundament können von einem möglichen Verein nicht ohne solvente Förderer getragen werden. Daher habe ich mich mit dem Initiator Maibaum darauf verständigt, dass eine Vereinsgründung nur in Betracht kommt, wenn ausreichend solvente Förderer gefunden werden. Herr Maibaum wird bei der HASPA erfragen, welche finanzielle Unterstützung möglich ist. Zudem wird er den Kontakt zu weiteren örtlichen Unternehmen aufnehmen.

 

Wer einen möglichen Verein zur Wiederherstellung der Brücke unterstützen möchte oder eine Stiftung oder ein Unternehmen kennt, welches derartige Projekte fördert, möge sich bei Herrn Maibaum unter folgender E-Mail Adresse melden: brueckebramfeldersee@gmail.com. So einfach möchte Herr Maibaum nicht aufgeben.


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen.

 

Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.


U5-Anbindung nach Bramfeld/Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

Ich begrüße die Beschleunigung des Projektes und hoffe, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.


Der Fahrweg zur U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt ist für Bramfelder und Steilshooper nicht gesichert.

13.12.2015

Viele Bramfelder und Steilshooper nutzen die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt um mit der U1 oder U3 in die Stadt zu fahren. Wer nicht auf die Buslinie 8 angewiesen sein möchte, nutzt das Fahrrad.

Wie das Bezirksamt Wandsbek auf meine Anfrage antwortet, müssen die Radfahrenden in einigen Abschnitten die Fahrbahn nutzen.

Die Lesserstraße ist eine vielbefahrende Straße. Eine Benutzung der Fahrbahn ist somit ein gefährliches Unterfangen. In den letzten fünf Jahren haben sich insgesamt 303 Verkehrsunfälle ereignet.

 

Ich werde versuchen, dass die komplette Lesserstraße einen Fahrradweg erhält.


Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

02.12.2015

 

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.

Ich werde versuchen herauszufinden, warum die Entscheidung gefallen ist.


Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek

07.11.2015

Am 05.11.2015 wurde das Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek vorgestellt. Das Konzept kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

http://workupload.com/file/F2bnqGbf 


Abschaltung des Online-Wegewartes der Bezirksämter wird nicht kommuniziert!!!

05.11.2015

Mit der Drucksache 20-1862 hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die Abschaltung des Online-Wegewartes durch das Bezirksamt Wandsbek nicht kommuniziert worden ist. Nur das Bezirksamt Altona hat einen entsprechenden Verweis aufgenommen. Bewohnerinnen und Bewohner wundern sich, dass die bekannte Homepage nicht mehr erreichbar ist. Ein Verweis auf den Melde-Michel wäre hilfreich. Eine unmögliche Kommunikationsstrategie des Senates und der Bezirksämter. Das Bezirksamt Wandsbek sollte sich zukünftig am Beispiel des Bezirksamtes Altona orientieren.

Die Adresse des Melde-Michel lautet http://www.hamburg.de/melde-michel/.


Feuerwerk beim Eventanbieter „LeRoyal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

25.09.2015

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Pläne der U-5

24.09.2015

Herr Gerdau (BWVI) und Herr Schenk (Hochbahn) berichten dem Ausschuss Wirtschaft und Verkehr die U5-Pläne.

Herr Gerdau führt aus, dass Hamburg wächst. 6.000 Wohnungen werden jedes Jahr gebaut. Der ÖPNV ist teilweise an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Eine Anpassung des U-Bahnsystems ist unausweichlich.


Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Neben den begonnen S-Bahn-Maßnahmen werden Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Die Gesamtstrecke wird 30 km lang sein. Herr Schenk von der Hochbahn wies daraufhin, dass eine Erweiterung der derzeitigen Pläne aufgrund der Kapazitäten in den nächsten Jahren illusorisch ist.

Das U5-Projekt ist eines der wichtigsten Projekte in Hamburg. Man möchte einen leistungsfähigen und attraktiven Nachverkehr etablieren.

Weltweit werden die Metrosysteme ausgebaut. Hamburg hat im Vergleich mit vielen europäischen Metropolen Nachholbedarf. Ein kontinuierlicher Ausbau des U-Bahn-Netzes ist geplant.Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz.


Die Großwohnsiedlungen der 60iger Jahren wie Steilshoop und Osdorfer Born wurden nicht an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Buslinien gelangen an die Grenzen.Man möchte die Stadtquartiere sozial aufwerten.


Es ist ein oberflächenschonender Bau geplant. Dadurch sind die Geräusche geringer.


Die Konzeptphase und die Machbarkeitsstudie von der Strecke Bramfeld zur City Nord sind abgeschlossen. Die Entwurfsplanung soll zeitnah beginnen.

Die Strecke von Bramfeld in die City Nord umfasst 6 km. Es werden 30.000 Einwohner neu erschlossen. Es sind  5 oder 6 Haltestellen geplant.

Für die Endhaltestelle in Bramfeld sind zwei Varianten im Gespräch. Die Haltestelle Dorfplatz oder Bramfelder Chaussee sind möglich. Abhängig ist die Entscheidung von der Streckenführung. Diese wird in der Planungsphase festgelegt.

 

In Steilshoop sind eine oder zwei Haltestelle möglich. Auch hier ist die Entscheidung von der Strecke anhängig. Die Streckenführung ist über Schreyerring oder Gründgenstraße möglich.

Die Bauphase ist von 2021 bis 2026 geplant. Die Baumaßnahmen sollen von der City Nord nach Bramfeld erfolgen. Teilstrecken sollen aufgrund der Kosten nicht eröffnet werden. Erst bei Fertigstellung der gesamten Strecke ist eine Freigabe angedacht. 


Kirchenkreisrat empfiehlt Schließung des Standortes Thomaskirche in Bramfeld-Hellbrook

20.09.2015

Pröpstin Isa Lübbers und Pastorin Ilsabe Stolt aus der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis informierten am Sonntag, den 20. September, direkt im Anschluss an den Gottesdienst die Mitglieder der Thomaskirche über die Entwicklung in der Kirche. Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche sind drastisch gesunken. In den letzten 15 Jahren sind die Pfarr- und Mitarbeiter/innen-Stellen deshalb bereits stark abgebaut worden, der Gebäudebestand hingegen ist weitgehend unberührt geblieben.

Alle Kirchen und Gemeindehäuser der 116 Gemeinden im Hamburger Osten sind untersucht worden, um zu beurteilen, welche Gebäudekosten in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommen und ob die Mittel dafür reichen. Der Kirchenkreisrat empfiehlt den Gemeinden einen „Rückbau“ von mindestens 35% der Kirchen und Gemeindehäuser bis 2025. Nach der Beurteilung der Mitgliederstruktur sowie der Bausubstanz empfiehlt in Abhängigkeit der Kirchen Martin-Luther-King-Kirche, der Simeonkirche sowie der Osterkirche der Kirchenkreisrat die Schließung des Standortes der Thomaskirche.

 

Die Thomaskirche ist in der Haldesdorfer Straße 26 in der Nähe der U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt beheimatet. Ihr imposanter Turm ist bereits von Weitem zu erkennen. Die Gemeinde wurde 1957 gegründet und weist derzeit fast 3.000 Mitglieder auf. 1966 wurde die heutige Kirche mit ihren Gemeindehäusern errichtet. Das in die Jahre gekommene Kirchengebäude bedarf einiger Renovierungsarbeiten. So schimmelt die Orgel vor sich her und das Dach ist zu renovieren.

Die Kirchensteuer wird anteilig anhand der Anzahl der Mitglieder an die Gemeinden verteilt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die Arbeit vor Ort sowie die Erhaltungsmaßnahmen getragen werden. Bei größeren Maßnahmen können die Gemeinden einen Zuschuss beim Kirchenkreisrat stellen. Die finanziellen Mittel dieses Rates sind begrenzt. Daher muss langfristig geplant werden, welche Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll und welche nicht mehr sinnvoll sind. Daher wurde ein Arbeitskreis gebildet, der prüft, welche Gemeinden eine Zukunft haben und welche nicht. Dabei wurden der Zustand der jeweiligen Gebäude, die Mitgliederstruktur und die Kirchenstruktur in der Nähe betrachtet.

In Anbetracht eines gravierenden Mitgliederschwundes von mehr als 45 Prozent in den letzten 20 Jahren empfiehlt der Kirchenkreisrat dem Kirchenparlament einen Drittel aller 116 Gemeinden im Hamburger Osten keinen Zuschuss mehr zu gewähren. Auch die Thomas-Kirche in Bramfeld soll zukünftig keine Zuschüsse vom Kirchenkreisrat erhalten. Den betroffenen Kirchen ist es mit den zugewiesenen Mitteln freigestellt die Gebäude weiter zu betreiben. Daher kann auch kein Schließungstermin benannt werden.

Die Thomas-Kirche müsste, um zukünftig Baumängel entsprechend zu behandeln, in jedem Jahr 45.000 Euro zurücklegen. Mit den derzeitigen Zuweisungen kann diese Rücklage, ohne die Senioren- oder Jugendarbeit einzustellen, nicht geleistet werden. Allein die 10.000 Euro für Heizkosten und die 4.000 Euro für Stromkosten sind ein großer Posten im Etat.

Der Gemeinderat der Thomas-Kirche hat sich trotz der erschreckenden Nachricht des Kirchenrates entschieden die Kirche so lange wie möglich zu erhalten und für einen Erhalt auch ohne Unterstützung zu kämpfen. Dabei sollen alle Möglichkeiten, wie auch die Verlegung des Gottesdienstes in den Wintermonaten in den Gemeindesaal um Heizkosten zu sparen, in Betracht gezogen werden. Pastor Bollmann sprach im Namen des Gemeinderates die Worte: „Kirche ist dazu da, Heimat zu stiften.“

Die finanziellen Belastungen werden die Kirche vor eine große Herausforderung stellen. Doch wurde bereits vor Jahren eine Stiftung gegründet, die doch dürftigen Zuweisungen zu kompensieren. Es ist nun an der Zeit, dass weitere Stifter gefunden werden und dabei helfen diese doch so einzigartige Kirche zu erhalten.

Das im nächsten Jahr stattfindende 50jährige Jubiläum des Gebäudes Thomas-Kirche wird von der Gemeinde in  Anbetracht der doch schwierigen Situation nicht gefeiert, da es nichts zu feiern gibt. Erst im Jahr 2017 soll das 60 jährige Bestehen der Gemeinde ausgiebig gefeiert werden. Alle sind sich einig: Auch wenn das Gebäude veräußert werden sollte, wird hingegen die Gemeinde weiter bestehen. Ein Anker vor Ort mit einem sehr engagierten Pastor, der entgegen dem Trend einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. 

Ich bin selber Mitglied in der Thomas-Kirche und weiß, welche Erfolge erzielt worden sind. Daher bin ich gegen die Schließung. Die Ursache der Diskussion ist der Mitgliederschwund. Der Kirchenkreisrat möge lieber Mitgliedgewinnungskonzepte erstellen und damit die Ursache bekämpfen, anstatt den Schwund durch das Verlassen der Fläche weiter anzufeuern.

Es sind nunmehr einige dicke Bretter zu bohren. Doch ich werde mich dafür einsetzen, dass die Thomas-Kirche an diesem Standort weiter bestehen kann.

Beispielsweise möchte ich das Gespräch mit den Hamburgern CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke (Wahlbezirk Wandsbek) und Rüdiger Kruse (Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages) suchen. Vielleicht können auch Fördermittel vom Bund beantragt werden.


Unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns

 


04.09.2015

Das Straßenbegleitgrün in den Straßen Fritz-Reuter-Straße, Bräsigweg, Seehofsallee,  Havermannstieg und  Seekamp wird vom Bezirksamt Wandsbek nur noch unzureichend gepflegt. Die CDU-Fraktion wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebeten eine zeitnahe Pflege herbeizuführen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde am 26.03.2015 (!) vom Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne beschlossen, dass die Verwaltung die Pflege der genannten Straßen übernehmen möge.

Nach nunmehr 5 Monaten hat die Verwaltung dem Regionalausschuss mitgeteilt, dass die Pflege des Straßengrüns in den aufgeführten Straßen im Rahmen der allgemeinen Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Eine vorzeitige Pflege ist nicht geplant.

 

Straßenbegleitgrün muss in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten und gepflegt werden, um einer Verwilderung vorzubeugen und Sicherheitsrisiken auszuschließen. Mangels finanzieller Mittel kann das Bezirksamt Wandsbek lediglich Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege regelmäßig pflegen.


Aus meiner Sicht müssen die finanziellen Mittel für die Pflege des Straßenbegleitgrüns erhöht werden. Ansonsten bestehen Sicherheitsrisiken und die Stadtteile sehen vernachlässigt aus. Ich werde mich für eine verbesserte finanzielle Ausstattung einsetzen.


Sicherer Schulweg für Grundschüler

04.09.2015

Die Schulbehörde hat im Jahr 2010 beschlossen, dass die beiden Grundschulen Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zusammengeführt werden. Nun wurde entschieden, dass ab dem Schuljahr 2016/17 der Unterricht nur noch am Standort Hegholt stattfinden wird. Der Grundschulstandort Bramfelder Dorfplatz wird aufgegeben. Zukünftig wird dieser Standort nur noch von der Gesamtschule Bramfeld genutzt.

Die Entfernung der beiden Standorte beträgt zwar nur 1,1 Kilometer, doch trennen die beiden Schulen die viel befahrene Straße Steilshooper Allee und ungepflegte Wege.


Ein besorgter Bürger hat sich mit der Frage, ob das zwischen Heukoppel und Steilshooper Allee stark bewachsene Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten werden könnte, um die Sichtmöglichkeiten für Schüler und Autofahrer zu verbessern, an das Bezirksamt Wandsbek gewendet.

Auf der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne, am Donnerstag, den 10.09.2015 wird dieses Thema besprochen werden.

 

Ich werde bei der Sitzung des Regionalausschusses die regelmäßige Pflege des Straßenbegleitgrüns fordern. Auf die Drucksache 20-1592 zur Pflege des Straßenbegleitgrüns u.a. in der Fritz-Reuter-Straße hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die allgemeine Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Vorrang haben Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege. Danach ist auch dieser Schulweg vorrangig und regelmäßig zu pflegen.


Freigabe des gegengerichteten Radverkehrs im Maimoorweg


04.09.2015

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne darüber unterrichtet, dass der gegengerichtete Radverkehr im Maimoorweg nunmehr freigegeben wird. Radfahrer können nunmehr im Maimoorweg auch den linken Radfahrstreifen nutzen, ohne dass ein Bußgeld der Polizei droht.


Sanierung des Bramfelder Marktplatzes ist ein voller Erfolg - Wochenmarkt weist Kostendeckungsgrad von 141 Prozent auf

30.08.2015

Jeden Dienstag und Freitag nutzen die Bramfelder Ihren Wochenmarkt zum Einkaufen. Viele Waren laden zum Einkauf ein. Das Bezirksamt Wandsbek hat den Bezirksabgeordneten die Evaluation der Wandsbeker Wochenmärkte mitgeteilt. Mit einem Überschuss von 34.000 Euro und einem Kostendeckungsgrad von 141,54 Prozent ist der Bramfelder Wochenmarkt einer der erfolgreichsten im Bezirk Wandsbek. Dagegen wiesen die Wochenmärkte Sasel (94,48%), Poppenbüttel (85,68%), Ohlstedt (63,89%) und Farmsen (16,53%) einen negativen Deckungsgrad auf. Somit werden die vom Bramfelder Wochenmarkt erzielten Überschüsse zur Quersubventionierung der anderen Wochenmärkte genutzt. Mit den Wochenmärkten hat der Bezirk Wandsbek 53.855,61 Euro im Jahr 2014 eingenommen. Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr am 03.09.2015, im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg werden die Zahlen diskutiert.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Sanierung des Bramfelder Marktplatzes eine richtige Entscheidung war. 


Gute Nachricht: Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

10.08.2015

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen werde und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

 

Auf meine Nachfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ nunmehr dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist zu begrüßen. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für Steilshoop und Bramfeld.

 

Die von der Stadtreinigung ursprüngliche beschriebene Begründung für die Schließung, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ aufgrund seiner kleinen Fläche und eines überholten Logistikkonzepts den Ansprüchen an einen modernen Recyclinghof mit schneller Abfertigung und umfangreichen Entsorgungsangebot nicht mehr gerecht werde und  eine Annahme auch gewerblicher Abfälle auf diesem Recyclinghof nicht möglich, trifft auch heute noch zu. Dennoch ist die Entscheidung, die Schließung zurückzunehmen konsequent und richtig.

 

Ein Recycling- bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes, verbrauchernahes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wäre der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen worden, hätte die Gefahr bestanden, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstanden wäre.

  

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit hätte möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative gedient. Mit der Entscheidung den Recyclinghof zu erhalten, ist diese Gefahr gebannt.


Umgestaltung des Ostpreußenplatzes (U-Bahn-Station Wandsbek Gartenstadt)

10.07.2015

Die Planungen für die Umgestaltung des Ostpreußenplatzes haben begonnen. Die bisherige Planung berücksichtigt ausreichende Fahrradabstellplätze in Verbindung mit der Einrichtung einer StadtRad-Station, der Einrichtung eines Switchh-Punktes und der Schaffung zusätzlicher öffentlicher Parkplätze unter Berücksichtigung des derzeitigen Bus- und Taxiverkehrs.

Die U-Bahn-Station wird täglich von vielen Bramfeldern und Steilshoopern genutzt. Der Umbau ist zu begrüßen und war dringend notwendig.

Zusammen mit meinen Fraktionskollegen werde ich den Umbau begleiten. Sollten Sie an der Informationsveranstaltung der Umbaupläne am 01. Juli 2015 nicht teilgenommen haben, können Sie mir Ihre Ideen und Wünsche gerne mitteilen.

Download
Umgestaltungspläne des Ostpreußenplatz
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Kundenzentrum Bramfeld - Vorübergehende Schließung 

09.07.2015

Vom 13.7 bis 07.08.2015 wird das Kundenzentrum Bramfeld geschlossen. 

 

Das Bezirksamt hat dem Hauptausschuss am 27. April als Tischvorlage umfangreiche Änderungen für die Kundenzentren während der Sommerzeit vorgelegt. Über die Sommermonate sind die Kundenzentren aus Urlaubsgründen nur mit etwa 50% der Mitarbeitenden besetzt. Deshalb hat das Bezirksamt vorgeschlagen, das Personal flexibler einzusetzen. Unter anderem ist dabei vorgesehen, das Kundenzentrum Bramfeld für vier Wochen komplett zu schließen.

 

Kundenzentren haben in Hamburg seit der Verwaltungsreform 2006 eine neue, stärkere Funktion als nur die Erstellung von amtlichen Dokumenten. Die Abschaffung der Ortsämter in der Einheitskommune Hamburg als Ansprechpartner vor Ort der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen sollte zu einem Teil durch die flächendeckende Einrichtung von Kundenzentren kompensiert werden. Diese Aufgabe der Kundenzentren als Präsenz vor Ort von Verwaltung und Identifikation der Stadtteile und Regionen wird immer wieder in den rein monetär getroffenen Entscheidungen vergessen.

Offensichtlich wird durch die Schließung des Kundenzentrums Bramfeld die Gegenwehr der Bürgerinnen und Bürger getestet. Sollten keine Probleme durch die Schließung festgestellt werden, wird mit Sicherheit die Schließung in einem absehbaren Zeitraum umgesetzt. Ich werde auch weiterhin versuchen, eine Schließung des Kundenzentrums Bramfeld zu verhindern.

 

Helfen Sie mir dabei! Sollten Sie Probleme feststellen, teilen Sie mir diese mit! Ich werde diese entsprechend weiterleiten und den Druck auf den Bezirksamtsleiter erhöhen.


Verlegung der Wandsbeker Finanzämter in die Innenstadt

20.06.2015

Die Finanzbehörde wird die Finanzämter Bergedorf, Oberalster, Wandsbek (Schloßstraße 107) und das Finanzamt für Großunternehmen (Amsinckstraße 40)  an einem neuen Standort in der Nordkanalstraße 22/24 zusammenführen.

Die Bezirksversammlung hat sich geschlossen gegen die Verlegung ausgesprochen. Doch leider entscheidet ausschließlich der Senat über den Standort. Die Einwürfe der Bezirksversammlung Wandsbek blieben unberücksichtigt. 

 

Die bestehenden Kontaktstellen bleiben erstmal bestehen. Einfache Fragen können dort geklärt werden. Bei qualifizierten Anfragen müssen die Bürgerinnen und Bürger zukünftig nach Hammerbrook fahren.

Erneut gehen in Wandsbek weitere Arbeitsplätze verloren. Der Bezirk Wandsbek wird immer mehr zu einem sogenannten "Schlafbezirk". 

Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der o.g. Finanzämter müssen nunmehr einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Die Verlagerung der Arbeitsplätze aus Wandsbek muss gestoppt werden. Der Senat muss dafür sorgen, dass auch Behörden nach Wandsbek verlagert werden. Beispielsweise würde eine große Behörde den Stadtteil Steilshoop erheblich aufwerten.

 


Was tun bei verschmutzen Ecken?

05.06.2015

Im Bezirk Wandsbek leben 417.225 Menschen(Stand: 31.12.2013). Diesen stehen insgesamt 151 Depotcontainerstandorte zur Nutzung zur Verfügung. Das heißt, einen Depotcontainerstandort teilen sich rechnerisch 2.763 Einwohner.

411 Papiercontainer (1.015 Einwohner pro Container) und 365 Altglascontainer (3.429 Einwohner pro Container) weist der Bezirk auf.

Die Anzahl der Depotcontainerstandplätze ist in den vergangenen zwei Jahren im Bezirk Wandsbek von 142 im Jahr 2012 auf 151 im Jahr 2014 gestiegen.

 

Sie haben schmutzige Ecken entdeckt? Teilen Sie es der Stadtreinigung mit! Die Hotline "Saubere Stadt" nimmt Ihre Meldungen entgegen und kümmert sich darum.

Rufen Sie einfach an: Tel 2576 1111. 

Pflege des Straßenbegleitgrüns


06.02.2015

Für die Pflege des Straßenbegleitgrüns an Wandsbeker Haupt- und Bezirksstraßen ist das Bezirksamt Wandsbek zuständig.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte den Bezirksabgeordneten mit, dass mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und der personellen Ausstattung des Amtes für die Pflege des Straßenbegleitgrüns ein planvolles Handeln nur durch strenge Prioritätensetzung möglich sei, d.h. in der Regel ein Rasen- und ein Gehölzschnitt pro Jahr. Hinzu kommen Verkehrssicherungsmaßnahmen, das Freischneiden von Lichtzeichenanlagen, Sichtdreiecke, Ein- und Ausfahrten sowie die Schulwegsicherung. Darüber hinaus sind nur noch gezielte, bedarfsgesteuerte Schwerpunkteinsätze im Rahmen der Erhaltung der Verkehrssicherheit möglich.

Wenn Straßenbegleitgrün einer unmittelbaren Pflege bedarf, kann dieses dem Bezirksamt Wandsbek gemeldet werden, damit eine zeitnahe Pflege vorgenommen werden kann. Die Meldung kann auch über meine Person erfolgen. Schreiben Sie mich einfach an.

 

Dieser Zustand ist nicht tragbar. Doch leider weist der Senat den Bezirksämtern nicht mehr Gelder zu! Als Opposition haben wir geringe Möglichkeiten eine Änderung herbeizuführen. Dennoch sind wir immer wieder dabei auf das Problem hinzuweisen. Erst wenn sich ausreichend Bürger beschweren, wird sich der Senat bewegen müssen.