Sport in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne – welche Auswirkungen hatte die Corona-Pandemie auf unsere Sportvereine?

Wie der Senat mitteilt (22-5685), sind größere Mitgliederverluste in Hamburger Sportvereinen vielfach erst im zweiten coronabedingten Lockdown (für Sportvereine von November 2020 bis Mai 2021) zum Tragen gekommen. Als Ausgleich sind den Hamburger Sportvereinen verschiedene Programme zur finanziellen Unterstützung angeboten worden. Darüber hinaus plant der Senat Modernisierungen von Sportstätten, so auf der Sportanlage Gropiusring, am Berner Heerweg 190 und am Edwin-Scharff-Ring.

 

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Nicht nur Vorschriften, sondern Anreize schaffen – Mehr Stromspeicher in Hamburg durch attraktive Förderungen

Es reicht nicht möglichst viele Windkraft- und Solaranlagen zu bauen. Es müssen auch Speichermöglichkeiten geschafft werden, damit das Stromnetz im Gleichgewicht bleibt, die Flauten überbrückt werden können und die Solarenergie für die dunkle Jahreszeit "aufbewahrt" werden kann. Die CDU-Fraktion hat daher einen Antrag eingebracht, in dem der Senat aufgefordert wird, ein Förderprogramm für die Anschaffung von Stromspeichern von Privatpersonen aufzulegen. Viele andere Bundesländer machen das seit Jahren. Hamburg bisher nicht.

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Buchpräsentation: Bramfelder Streiflichter. Aus 750 Jahren Dorf und Stadtteil

Anlässlich des 750-jährigen Jubiläums von Bramfeld ist ein mit 300 Abbildungen reich illustriertes, 150-seitiges Buch entstanden: "Bramfelder Streiflichter. Aus 750 Jahren Dorf und Stadtteil"!

 

Das Stadtteilarchiv Bramfeld lädt alle herzlich zur Buchpräsentation am Dienstag, den 19.10.2021 um 18 Uhr in die Heymann-Filiale in der Marktplatzgalerie Bramfeld ein. Weitere Informationen können dem Anhang entnommen werden.

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CDU solidarisiert sich mit Volksinitiative gegen weitere Bodenverdichtung – Hamburg braucht die Naturflächen – Helfen Sie mit

Die Hamburger CDU setzt sich für die Ziele der kürzlich gegründeten „Volksinitiative RETTET HAMBURGS GRÜN – KLIMASCHUTZ JETZT!“ ein.

 

Gemeinsam wollen wir erreichen, dass weder in der inneren noch äußeren Stadt künftig auf Grünflächen, Wald oder Landwirtschaftsflächen, die über einen Hektar groß sind, neu gebaut werden darf.

 

Wir freuen uns über jede (analoge) Unterschrift von Ihnen.

 

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Dichtheitsnachweise: Senat plant keine zeitnahe Umsetzung der eigenen Umweltauflagen

Anwohnerinnen und Anwohner haben mir berichtet, mehr als 3.000 Euro für den Dichtungsnachweis gezahlt zu haben und die Stadt plant die eigenen Umweltauflagen nicht mal zeitnah umzusetzen. Ein Unding und ein Schlag ins Gesicht für jede Bürgerin und jeden Bürger, der die Prüfung bereits durchgeführt hat.

 

Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass für die stadteigenen Immobilien, die bisher nicht geprüft wurden, bei rund 12 % eine Überprüfung für das Jahr 2021 und bei rund 9% für das Jahr 2022 beauftragt wurde. Für rund 71% wurde bisher noch keine Überprüfung beauftragt. Für ca. 8% können keine Angaben gemacht werden.

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Die Post kommt unregelmäßig oder gar nicht? – Was kann man tun?

Immer wieder wird mir von Anwohnerinnen und Anwohnern berichtet, dass dringend erwartete Postsendungen auch nach mehreren Tagen nicht zugestellt werden. Ein Ding der Unmöglichkeit, wie ich finde! Die Post erhebt hohe Portogebühren, ohne am Ende zu liefern?

 

Wenn auch Sie davon betroffen sein sollten, können Sie sich bei der zuständigen Bundesnetzagentur beschweren. Der Link zum Formular finden Sie unter folgendem Link:

 

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Vportal/AnfragenBeschwerden/Beschwerde_Post/start.html;jsessionid=CBDF959D5F4EC1FD366AF50B6B320566

 

Nur so können wir alle dafür Sorge tragen, dass unsere Post zukünftig rechtzeitig ankommt.

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Mehr Schutz für Katzen – Katzenschutzverordnung für HH beantragt

Mit der neuen Verordnung soll das Leid der schätzungsweise 10.000 freilebenden Hamburger Katzen gemindert und das weitere Anwachsen der Populationen verhindert werden. Erreichen möchte man dies durch Kastration, Kennzeichnung und Registrierung von freilebenden und freilaufenden Katzen.

 

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Erste-Hilfe bei Babys und Kleinkindern - Einnahmen plus ein eigenen Anteil an „Hörer helfen Kindern“

Ein Beitrag für eine gute Sache und weil erste Hilfe-Kurse für Kinder so wichtig sind:

 

 

Am 27.11.2021 gebe ich einen Kurs in der BraKula e.V. Dieser Kurs ist besonders, da ich die Einnahmen plus ein eigenen Anteil an „Hörer helfen Kindern“ spenden werde.

Da die Anzahl der Teilnehmer bis auf 10 Personen begrenzt sind, ich aber jeden die Möglichkeit geben möchte daran teilzunehmen, habe ich mir gedacht, zusätzlich einen Onlinekurs anzubieten.

Sofern natürlich die Nachfrage das hergibt.

 

Stefania Utesch
Lehrkraft für Erste Hilfe bei Babys und Kleinkindern

 

0152 248 538 57

 

info@mammastefania.de

 

www.mammastefania.de

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Bezirkliche Radverkehrsmaßnahme Haldesdorfer Straße Vorbereitende Baumfällmaßnahmen am 18. Oktober 2021

26 gefällte Bäume werden in der Haldesdorfer Straße nicht nachgepflanzt. Ursprünglich sollten 20 Bäume nicht nachgepflanzt werden. Erneut verliert Bramfeld wieder Bäume.

 

Das Bezirksamt teilt mit:

"Das Bezirksamt Wandsbek plant für die Verbesserung der bezirklichen Radverkehrsinfrastruktur den Umbau der Haldesdorfer Straße zwischen Werner-Otto-Straße und Steilshooper Allee. Zukünftig wird es hier eine komfortable Radverkehrsanlage geben. Die Knotenpunkte Hegholt und Barmwisch erhalten Abbiegespuren für einen optimierten Verkehrsfluss.

Aufgrund der beengten Verhältnisse vor Ort muss der überwiegende Baumbestand auf der gesamten Länge zwischen Werner-Otto-Straße und Steilshooper Allee zugunsten der Radverkehrsinfrastruktur und dem Ausbau der Knotenpunkte am Barmwisch und am Hegholt gefällt werden. Von der Fällung sind 139 Bäume betroffen. Zudem stehen auf der südlichen Straßenseite derzeit Baumgruppen lose gepflanzt und zudem ungeschützt auf unzureichenden und unbefestigten Nebenflächen.

 

Im Zuge der Neuordnung der Nebenflächen werden größere und von den Parkständen abgegrenzte Bauminseln entstehen. Die neuen heimischen Bäume werden in große unterirdische Wurzelräume gesetzt, sodass ein problemloses Anwachsen ermöglicht wird. Es werden 113 Bäume neu gepflanzt.

Im Ergebnis entsteht nach Baufertigstellung eine nachhaltige Straße, die alle Interessen gleichermaßen berücksichtigt.

 

Für die Baumfällarbeiten werden die bestehenden Parkstände abschnittsweise gesperrt und von diesen Nebenflächen aus gearbeitet, sodass eine Sperrung der Fahrbahn vermieden werden kann. Die Einschränkungen während der Fällarbeiten für die Anwohnerinnen und Anwohner sowie ansässigen Gewerbebetriebe werden dadurch so gering wie möglich gehalten. Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt, um Schäden durch herabfallende Äste oder Baumaschinen an den Fahrzeugen vorzubeugen.

 

Die Baumfällarbeiten sind ab Montag, 18.10.2021, vorgesehen."

Weitere Infos unter:

https://www.sandrokappe.de/haldesdorfer

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Rot-grüner Klimaplan in Hamburg: Keine Solar-Ausbauziele, keine Stromverbrauch-Prognosen

Auch mit der zweiten Fortschreibung des Hamburger Klimaplans (2019) ist es nebulös, wie der Senat die CO2-Einsparungen erreichen will. Während der Stadtstaat Berlin einen „Masterplan Solarcity“ verfolgt, gibt es bei Rot-Grün keine handfesten Erzeugungsquoten oder Leistungszahlen für die künftig anvisierte Erzeugung der einzelnen (regenerativen) Energieträger.

 

Das habe ich mit der Kleinen Anfrage 22/5665 beim Senat erfragt.

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Eishockey in Hamburg – Hamburg Crocodiles müssen noch länger auf neue Halle warten – Machbarkeitsstudie noch nicht beauftragt

Auf Nachfrage beim Senat wurde mittgeteilt, dass noch immer keine Machbarkeitsstudie beauftragt wurde, sondern lediglich Potentialbetrachtungen auf Basis der bestehenden Infrastruktur angestellt wurden, die noch nicht einmal abgeschlossen sind. Ein Trauerspiel. Um auf Bundesliganiveau spielen zu können, ist das Eisland Farmsen mit seinen 2.300 Stehplätzen nicht mehr zeitgemäß. Es braucht eine neue Halle mit einer Kapazität für bis zu 4.000 Zuschauerinnen und Zuschauer, einer Spielfläche sowie einer zusätzlichen Trainingsfläche zur Jugend- und Nachwuchsförderung. Und das nicht irgendwo in der Stadt, sondern möglichst bei uns im Nord-Osten, dort, wo auch die Fans der Crocodiles wohnen.

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Steilshooper Tanzformation fährt zur WM - Sponsoren werden gesucht

Herzlichen Glückwunsch an den Steilshooper Verein GFG für die Qualifizierung zur WM. Steilshoop fährt zur WM, wer hätte das gedacht. "Topas" - JMC 1. Bundesliga Formation - konnte sich als Viertplatzierte auf dem Turnier in Voerde (NRW) für die Weltmeisterschaften im Dezember in Polen (Nähe Warschau) qualifizieren.

Jetzt fehlen noch Sponsorengelder, damit die Reise ermöglicht werden kann.

Jeder Sponsor ist willkommen.

Weitere Infos unter:

https://www.appelhoffweiher.de/wm/

Fotorechte bei Andreas Hofmann

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Rasende Radfahrer am Appelhoffweiher – Rot-Grün sieht kein Erfordernis für Maßnahmen

Anwohnerinnen und Anwohner haben sich darüber beschwert, dass sowohl am Appelhoffweiher als auch zwischen dem Spielplatz und der Schule gerast wird. Es kam bereits mehrfach zu gefährlichen Situationen. Die Polizei sieht hier keine Möglichkeit zu handeln und empfahl dem Beirat das Aufstellen von Respekt-Schildern. Aus diesem Grund hat der Beirat den zuständigen Regionalausschuss gebeten, das Aufstellen dieser Schilder zu prüfen. Damit sollen die Radfahrerinnen und Radfahrer animiert werden, langsamer zu fahren.

 

In der Sitzung vom 30.09.2021 wurde über die Anbringung von Respekt-Schildern am Appelhoffweiher und am Spielplatz beraten, damit das Bewusstsein für den gegenseitigen Respekt zwischen Spaziergängern und Radfahrern gestärkt wird. Derlei Schilder wurden bereits im Alstertal erfolgreich erprobt. Der Antrag wurde jedoch leider von Rot-Grün abgelehnt, mit der Begründung, dass dies nichts bringen würde. Einfach unglaublich. Warum sollte eine Maßnahme, die im Alstertal funktioniert, nicht auch bei uns funktionieren?

 

Somit müssen wir weiter mit der Problematik leben, dass am Appelhoffweiher gerast wird.

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Stromnetz Hamburg: Schnelle Bearbeitung bei neuen Solaranlagen

Innerhalb einer Woche tauscht das städtische Unternehmen Stromnetz Hamburg den alten Stromzähler gegen einen neuen Zweirichtungszähler aus, wenn dies für eine PV-Anlage erforderlich ist.

 

Mit dieser kurzen Bearbeitungszeit stehen wir in der Hansestadt gut da.

 

In anderen Bundesländern können es auch schon mal drei Monate werden, bis eine neu errichtete Photovoltaikanlage dann auch in Betrieb genommen werden kann.

 

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Ihr Abgeordneter lädt zur Rathausführung ein – Melden Sie sich gerne an – Plätze begrenzt

Das Hamburger Rathaus ist die politische Schaltzentrale der Stadt.

 

Hier tagen die Bürgerschaft und deren Ausschüsse.

 

Es wurde von 1886 bis 1897 errichtet. Überraschend ist, dass es sogar mehr Zimmer hat als der Buckingham Palace.

 

Damit Sie einen Einblick in das so schöne Rathaus erhalten, lade ich Sie zu einer Besichtigung ein.

 

Update 10.10.21: Alle Plätze besetzt.

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Wohnungsbauprogramm 2022 für den Bezirk Wandsbek veröffentlicht – Wo wird gebaut in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne?

Gebaut werden soll in Bramfeld & Steilshoop nach wie vor an folgenden Punkten: Bramfelder Drift, Buschrosenweg 93 -95, Fabriciusstr. 4-8/Bramfelder Chaussee 5 ff., Hegholt, Ilenkruut (neben Hausnummer 43), Moosrosenweg, Mützendorpsteed, Borchertring 34-38, Fritz-Flinte-Ring 41 und 56 sowie am Georg-Raloff-Ring 11 und 40-44.

 

Neu ist, dass das Wohnungspotenzial im Hegholt von 100 auf 145 Wohnungen und im Moosrosenweg von 1.000 auf 1.125 Wohnungen nach oben korrigiert wurde. Ebenfalls verschiebt sich der geplante Baubeginn im Moosrosenweg von 2021 auf 2022 und im Mützendorpsteed von 2020 auf 2021.

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Wissen Sie wie viele Windkraftanlagen in Hamburg zu finden sind?

Das Stadtgebiet von Hamburg ist begrenzt und größtenteils bebaut. Dennoch sind in Hamburg 67 Anlagen in Betrieb. Der Umbau der Energieversorgung hin zu Energiequellen mit deutlich besseren Emissionswerten ist für die Stadt Hamburg essenziell zur Erreichung der gesetzten klimapolitischen Ziele. Neben dem großen Systemwechsel von der Energieerzeugung durch Kohleverbrennung hin zu Gas als Energieträger spielen auch kleinere, dezentrale Elemente eine wichtige Rolle. Die CDU befürwortet daher einen forcierten Aufbau von Fotovoltaikanlagen ebenso, wie die Ausschöpfung der Potenziale von Windenergiekraftanlagen. Den Anfragen kann man entnehmen, dass in Hamburg viele alte Anlagen in Betrieb sind, die erneuert werden könnten und damit mehr Strom produzieren könnten. Wie und wo in Hamburg Windkraftanlagen betrieben werden und welche Planungen der Senat verfolgt, lesen Sie hier.

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Aktuelle Zahlen zur Kinderbetreuung in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne: Corona-Luftfilter Fehlanzeige

In den drei Stadtteilen ist in den letzten acht Monaten eine Kita hinzugekommen – die Kita „Kleine Sterne Farmsen“. Es gibt nun 61 Kitas von 44 Trägern* im Bürgerschaftswahlkreis 12.

 

Es sind derzeit konkret vier Verfahren zum Kita-Neubau und zwei zum Ausbau bekannt.

 

Die Anzahl der betreuten Kinder liegt zum Stichtag 31.03.2021 bei 4.565. Das sind 251 weniger als zum 31.07.2020.** Das Bezirksamt hat derzeit Kenntnis von einem Fall, in dem Eltern bisher keinen Betreuungsplatz finden konnten.

 

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U5: Diese Bauarbeiten stehen nun in Bramfeld an der Heukoppel/Ellernreihe an

Der Abschnitt Ost der U5 ist nun von der Stadt genehmigt worden – die Hochbahn wird demnächst in Bramfeld und Steilshoop bauvorbereitende Arbeiten durchführen.

 

Diese sollen etwa ein bis zwei Jahre anhalten. Straßenbauarbeiten, Kampfmittelsondierungen, Leitungsverlegungen, Baumfällungen und ähnliches ist damit gemeint.

 

Erst danach werden die eigentlichen Tunnel- und Haltestellenbauarbeiten beginnen.

 

Wenn bis dahin die finanzielle Förderung des Bundes gesichert ist. Das ist sie laut mehrerer CDU-Anfragen bisher nicht.

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Gefällter Baum am Spielplatz Appelhoff – Schattenspender fehlt

Anwohnerinnen und Anwohner vermissen den Baum, der am Spielplatz einen angenehmen Schatten warf. Er wurde gefällt und kein Ersatz gepflanzt. Der Regionalausschuss hat in seiner Sitzung am 30.09.2021 einstimmig beschlossen, dass möglichst schnell zwei neue Bäume gepflanzt werden sollen, die dann wieder Schatten spenden können. Hoffentlich werden die Bäume schnell gepflanzt.

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Schöner Infoabend der CDU Bramfeld/Steilshoop im Brakula am Dienstag

Gestern fand erfolgreich der Infoabend der CDU Bramfeld/Steilshoop statt. Wir konnten uns über einen gut gefüllten Saal im Brakula freuen.

 

Zum Miteinanderreden besuchten nicht nur CDU-Mitglieder oder CDU-affine Bürger die Veranstaltung.

 

Auch Anwohner und Anwohnerinnen, die einfach unverbindlich ins Gespräch kommen wollten, waren da – das hat uns besonders gefreut. Wir planen dieses Format zukünftig halbjährlich.

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Blühwiesen im Kreisverkehr – mehr Biodiversität auf Mittelinseln – Rot-Grün hat scheinbar kein Interesse

46 bereits begrünte Kreisverkehre sind recht spärlich mit Pflanzen ausgestattet und bergen daher Potenzial, für das Anlegen von Blühwiesen. Ich habe daher mit meiner Fraktion beantragt, diese zu Blühwiesen umzugestalten.

 

Leider hat Rot-Grün dies abgelehnt.

 

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/76963/bluehwiesen_im_kreisverkehr_mehr_biodiversitaet_auf_mittelinseln.pdf

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Alle Baumfällungen und Nachpflanzungen dokumentieren – Nur so kann überwacht werden, ob jeder gefällte Baum nachgepflanzt wird

Nach langem Kampf konnte ich die Koalition dazu bewegen auch die Fällungen im öffentlichen Grün zukünftig zu dokumentieren. Damit erhalten wir endlich validere Zahlen zum Baumbestand. Jedoch werden weiterhin die Nachpflanzungen und Fällungen auf Bundesimmobilien sowie auf privatem Grund nicht dokumentiert. Letzteres ist wichtig, weil die Fällungen auf Sport- sowie auf Schulflächen als private Fällungen zählen. Durch die fehlende Dokumentation kann niemand überprüfen, ob hier und in welchem Verhältnis eine Nachpflanzung erfolgt.

 

Ich habe daher mit meiner Fraktion beantragt, dass auch die Fällungen auf privatem und auf Bundesimmobilien dokumentiert werden.

 

Offensichtlich möchte die rot-grüne Koalition nicht, dass eine Kontrolle möglich ist und hat daher den Antrag leider abgelehnt.

 

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/76962/alle_baumfaellungen_und_nachpflanzungen_dokumentieren.pdf

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Kleingartenentwicklungsplan – den Kleingartenvereinen Planungssicherheit bis 2040 ermöglichen - Senat will die Karten nicht offenlegen

Wie kürzlich bekannt wurde, muss auch der KGV Diekmoor in Langenhorn dem Wohnungsbau weichen. Um den Kleingärtenvereinen langfristige Planungssicherheit zu ermöglichen, hat die CDU-Bürgerschaftsfraktion den Senat aufgefordert mit einem Kleingartenentwicklungsplan dazulegen, welche Planungen er mit den Kleingärten bis zum Jahr 2040 hegt und damit Planungssicherheit für die Pächter zu ermöglichen. Die schleichende Vernichtung der KGV muss aufhören.

 

Leider hat der Senat den Antrag abgelehnt, was deutlich macht, dass offensichtlich weitere KGV-Flächen schleichend bebauen werden sollen.

 

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/76959/kleingartenentwicklungsplan_den_kleingartenvereinen_planungssicherheit_bis_2040_ermoeglichen.pdf

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Neue Chance für Steilshoop und das EKZ – Weitere Förderung geplant

Das Bezirksamt teilt mit: Bezirksamt und Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen lassen neue Fördermöglichkeiten für die Steilshooper Mitte prüfen. Auch eine Befragung im Stadtteil sei geplant.

 

Die bisherige Gebietsförderung von Steilshoop im Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) wird Ende des Jahres planmäßig beendet. Damit wurden viele Verbesserungen für den Stadtteil auf den Weg gebracht, z. B. die Errichtung des Campus Steilshoop mit der neuen Schule sowie dem sozialen und kulturellen Quartierszentrum, die Erneuerung der Mittelachse und zahlreiche Aufwertungen von Freiflächen im Wohnumfeld.

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U5 Ost: Planfeststellungsbeschluss erteilt

Die Hochbahn teilt mit:

Hamburgs neue U-Bahn-Linie U5 hat eine wichtige Hürde genommen. Die Planfeststellungsbehörde in der Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWI) hat die Planungen der Hamburger Hochbahn AG (HOCHBAHN) für den ersten Abschnitt der U5 von Bramfeld in die City Nord festgestellt. Im Rahmen des seit Sommer 2019 laufenden Planfeststellungsverfahrens prüfte die Behörde die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften in den Planungen und nahm eine Abwägung von privaten und öffentlichen Belangen vor.

 

Mit dem nun vorliegenden Planfeststellungsbeschluss kann die HOCHBAHN die Aufträge für die bauvorbereitenden Maßnahmen erteilen. Die ersten Arbeiten zur Vorbereitung auf die Leitungsverlegungen sollen noch im Oktober beginnen. Den Anfang machen notwendige Baumfällungen und Kampfmittelsondierungen entlang der Strecke der U5 Ost.

 

Der rund 5,8 km lange Bauabschnitt der U5 führt von Bramfeld über Steilshoop und Barmbek-Nord in die City Nord und schließt damit wichtige Lücken im Netz. Hier auf dem ersten Abschnitt bindet die U5 künftig Stadtteile mit mehr als 100 000 Einwohnerinnen und Einwohnern und über 30 000 Arbeitsplätze erstmalig an das Hamburger Schnellbahnnetz an. Nach der Fertigstellung der gesamten U5 werden auf dem Abschnitt von Bramfeld in die City Nord rund 40 000 Fahrgäste pro Tag erwartet. Die Baukosten belaufen sich auf rund 1,8 Milliarden Euro. Die Aufnahme des ersten Probebetriebs ist für 2027 vorgesehen.

 

Weiterführende Informationen zum erreichten Meilenstein finden Sie hier.

Bei Fragen rund um den ersten Bauabschnitt der U5 von Bramfeld bis in die City Nord melden Sie sich gerne bei unserem Beauftragen, Martin Boneß (martin.boness@hochbahn.de; 040 – 3288 5541) oder besuchen Sie unsere Website www.schneller-durch-hamburg.de.

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Neue Sporthalle für Farmsen-Berne – Fertigstellung 2024 geplant – Viel zu spät für die aktuellen Bedürfnisse

Die Vereine aus Farmsen-Berne leiden bereits unter den fehlenden Hallenzeiten. Durch den Wohnungsbau werden weitere Hallenzeiten erforderlich sein. Derzeit befinden sich die Planungen für eine Sporthalle noch in der Vorplanung beziehungsweise Phase 0 mit Beteiligung der Schulgemeinschaft. Aktuell ist der konkrete Planungsbeginn in 2022, Baubeginn in 2023 und eine Fertigstellung in 2024 vorgesehen. Der Neubau der Sporthalle wird voraussichtlich auf dem nordwestlichen Schulgelände der Grundschule Surenland, Bramfelder Weg 121 lokalisiert sein. Viel zu spät und einfach zu wenig für den durch den Wohnungsbau anstehenden Bevölkerungswachstum. Was meinen Sie?

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Bramfelder Dorfpassage: Fertigstellung Anfang November geplant, Gründe für Verzögerung bekannt

In der 44. Kalenderwoche, d. h. 1. bis 7. November, sollen die Bauarbeiten an der barrierefreien Bramfelder Dorfpassage fertiggestellt sein.

 

Diese Info der Bauleitung gab die Immobilienverwaltung nun an die Pächter (Geschäfte, Arztpraxen) weiter.

 

Der Senat schrieb auf meine Anfrage hin unspezifischer von viertem Quartal dieses Jahres.

 

Die im Schreiben angegebenen Gründe: überraschende Hindernisse wie alte Fundamente und unklar zugeordnete Schächte sowie Lieferschwierigkeiten durch Stromnetz Hamburg.

 

Die am Bau beteiligten Firmen wollen nun stärker zusammenarbeiten und mehr als bisher parallel schaffen.

 

Hoffen wir, dass dieser Termin nun eingehalten werden kann.

 

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Ausgleichsmaßnahmen nach der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung in Hamburg – Werden sie adäquat umgesetzt?

Bei allen größeren Bauvorhaben gilt es, die Eingriffsregelung aus dem Naturschutzgesetz zu beachten. Sie hilft, so zu planen, dass sich die Qualität von Natur und Landschaft nicht verschlechtert, damit auch späteren Generationen noch Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume bleiben. Die jeweiligen Naturressourcen als unsere Lebensgrundlagen können so zumindest an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Es gilt bei der Eingriffsregelung das Verursacherprinzip. Entweder muss also die Stadt oder der jeweilige Investor eine Naturausgleichsmaßnahme ergreifen, wenn in den Naturhaushalt eingegriffen wird.

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Gute Oppositionsarbeit wirkt: Endlich soll Ersatz für Basketball- und Skaterpark in Steilshoop geschaffen werden

Der ehemalige Verkehrsübungsplatz, inklusive Skaterpark und Basketballplatz hinter dem „Café JETZT“, muss der Baustelleneinrichtungsfläche für die geplanten U-Bahn-Stationen weichen.

 

Bei den Planungen wurde bisher ein Ersatz vergessen. Nach zahlreichen Anfragen und Anträgen teilt der Senat nun mit (22-5702), dass beide Plätze vor Baubeginn eine Ersatzfläche erhalten sollen. Der Basketballplatz soll eine Ersatzfläche mit Flutlicht auf dem Schulgelände Campus Steilshoop erhalten und der Skaterpark auf dem Gelände der Sportanlage Gropiusring.

 

Ich bin froh, dass beide Plätze trotz Baustelle erhalten bleiben. Für mich steht fest, dass der Ersatz zwingend erforderlich ist. Wer die Kinder von den Rechnern losbekommen möchte, muss Alternativen anbieten.

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Kulturinsel Bramfeld: Wann ist das Försterhaus endlich fertig und welche Mieter sind geplant?

Das Försterhaus neben dem Brakula in Bramfeld
Das Försterhaus neben dem Brakula in Bramfeld

Der Bau hat sich etwas verzögert. Mit Drucksache 22/5703 teilt der Senat mit, dass das Bauvorhaben der Sanierung des Försterhauses gemäß der aktualisierten Bauzeitenplanung nach derzeitigem Kenntnisstand bis Ende Februar 2022 abgeschlossen sein wird.

 

Abweichend von den für die Planung stichprobenartig geöffneten Bereichen war die vorgefundene Gründung des Gebäudes unzureichend und es wurde eine vollständige Unterfangung aller tragenden Wände mit Fundamenten notwendig. Vor deren Fertigstellung konnten nicht alle Gewerke wie geplant beginnen.

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200 Mio Euro mehr und viel später als geplant - der Stadt entgleiten die Digitalisierungsprojekte

Man hofft auf einen Druckfehler, wenn man liest, dass die Erneuerung der Leitstellen von Feuerwehr und Polizei statt der bereits geplanten beachtlichen 40 Millionen Euro nun 145 Millionen Euro teuer sein soll. Da die zuständigen Behörden bereits die Haushaltsplanung 2023/2024 entsprechend anpassen, ist leider davon auszugehen, dass dies bittere Realität ist. Insgesamt summieren sich die Kostenabweichungen auf weit über 200 Millionen Euro.

 

So sieht kein solides Wirtschaften aus. Was könnte man mit 200 Mio alles Gutes bewirken? Zum Beispiel 133.333 neue Straßenbäume pflanzen!

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Gute Nachricht: Fahrgastunterstände in der Fabriciusstraße wurden endlich ertüchtigt

Seit November standen die Anwohnerinnen und Anwohner, welche die Bushaltestelle „Buschrosenweg“ nutzen, buchstäblich im Regen. Nach langem Warten wurden die Fahrgastunterstände in der Fabriciusstraße nun endlich ertüchtigt.

 

Das dies so lange gedauert hat, ist ein Unding! Seit Monaten habe ich den Senat immer wieder gebeten, die Ertüchtigung schneller vorzunehmen und die Leute nicht im Regen stehen zu lassen.

 

Mehr dazu lesen Sie hier.

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Ausgleichsmaßnahmen nach der naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung in Hamburg – Werden sie adäquat umgesetzt?

Bei allen größeren Bauvorhaben gilt es, die Eingriffsregelung aus dem Naturschutzgesetz zu beachten. Sie hilft, so zu planen, dass sich die Qualität von Natur und Landschaft nicht verschlechtert, damit auch späteren Generationen noch Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume bleiben. Die jeweiligen Naturressourcen als unsere Lebensgrundlagen können so zumindest an anderer Stelle wieder aufgebaut werden. Es gilt bei der Eingriffsregelung das Verursacherprinzip. Entweder muss also die Stadt oder der jeweilige Investor eine Naturausgleichsmaßnahme ergreifen, wenn in den Naturhaushalt eingegriffen wird.

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Es bleibt ein Schildbürgerstreich: Bramfelder Dorfpassage – Barrierefreier Durchgang: Es verzögert sich weiter

Seit 2010 wird an der Idee einer Bramfelder Dorfpassage vom Dorf- zum Marktplatz gearbeitet.

 

Die Planung der Fußgängerzone ist im Oktober 2017 schlussverschickt worden und mehr als vier Jahre später ist immer noch kein barrierefreier Zugang fertiggestellt.

 

Im Dezember 2017 wurde vom Bezirksamt der Ankauf der Grundstücke eingeleitet (BV-Drs. 20- 6992). Die vorhandenen Geschäfte sowie die Arztpraxen leiden erheblich unter diesem Missstand. Mobilitätseingeschränkte Bürger müssen einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen.

 

Mit Drucksache 22-5704 teilt der Senat mit, dass die Arbeiten erst im vierten Quartal fertig sein sollen. Im Juli plante man noch mit einer Eröffnung im Oktober. Ursächlich seien verzögerte Leitungsarbeiten.

 

Einfach unglaublich wie schlecht geplant und umgesetzt wird. Leiden müssen darunter wir als Anwohner.

 

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Notfall-Praxis wird zum Bundeswehrkrankenhaus verlegt – Bezirksversammlung fordert die Einrichtung einer barrierefreien Bushaltestelle

Wie ich vor kurzem berichtet habe, wurde die Notfallpraxis Farmsen geschlossen und in das BW-Krankenhaus verlegt. Die Bezirksversammlung Wandsbek hat daher beschlossen, die Hamburger Hochbahn zu bitten, eine barrierefreie Bushaltestelle am Bundeswehrkrankenhaus (Lesserstraße 180) einrichten zu lassen.

 

Nur so wird gewährleistet, dass auch Menschen die Notfallpraxis aufsuchen können, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Hoffen wir, dass die Hochbahn diesen Beschluss zeitnah umsetzt.

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Am 05.10. laden wir zum Gespräch – Informationsabend zu den aktuellen Themen aus Bramfeld und Steilshoop

Was steht in Bramfeld und Steilshoop an? Was ist in Planung? Wo soll es hingehen? Was meinen Sie, was Bramfeld und Steilshoop bewegt?

 

Kommen Sie zum Informationsabend des CDU-Ortsverbandes Bramfeld/Steilshoop, am 05.10.21, um 19 Uhr, im Brakula (Bramfelder Kulturladen) in der Bramfelder Chaussee 265.

 

Wichtig: Die Veranstaltung im großen Saal des Brakula findet unter 2G-Voraussetzungen statt und es wird um eine vorherige Anmeldung gebeten.

 

Die Kontaktdaten finden Sie weiter unten.

 

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CDU Wandsbek fordert Wiedereröffnung der Wandsbeker Finanzamts-Servicestellen

Das Kundenzentrum Bramfeld/Herthastraße
Das Kundenzentrum Bramfeld/Herthastraße

Die Außenstellen der Finanzämter in Bergedorf, Bramfeld, Blankenese und Wandsbek sollen vorerst weiterhin für das Publikum geschlossen bleiben. Das teilte die Finanzbehörde mit einer Pressemitteilung mit (hier zu lesen).

 

Das wollen wir nicht hinnehmen.

 

Es ist zu befürchten, dass die Informations- und Annahmestellen dauerhaft eingespart werden sollen.

 

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Stadteigenes Grundstück in der Fabriciusstraße vermüllt – auch nach Rückschnitt immer noch vermüllt

Das Grundstück neben METALLTECHNIK WILM steht noch immer leer und verwildert zunehmend. Es wird zusätzlich als Müllentsorgungsstätte genutzt. Ich habe beim Senat nachgehakt, der daraufhin einen Rückschnitt der Büsche und Sträucher vornehmen ließ. Eine generelle Grundstücksverschmutzung in Bezug auf Vermüllung konnte jedoch nicht festgestellt werden, sodass der Müll einfach liegen blieb. Unglaublich!

 

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Ist der Schulbau in Hamburg im Einklang mit den ökologischen und sportpolitischen Zielen? - Sportplätze werden ohne Ersatz bebaut

Wie an der Bramfelder Schule An der Seebek, werden derzeit bzw. in naher Zukunft auf 24 weiteren Schulhöfen und fünf Sportplätzen Bauarbeiten stattfinden und weitere Flächen versiegelt werden. Seit 1999 ist der Versieglungsgrad in Hamburg von 36% auf 39% im Jahre 2017 gestiegen. Der Senat muss endlich damit aufhören, Hamburg weiter zu betonieren. Selbstverständlich ist der Schulbau wichtig, jedoch hätte dieser auch ohne Versiegelung auf die bestehenden Gebäude erfolgen können.

 

Wir brauchen die Sportplätze. Die Stadt wächst. Es sollten mehr werden, nicht weniger. Trotzdem werden erneut Sportplätze ohne Ersatz bebaut.

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Appelhoffweiher: Konnten bei den Wasserproben Problemstoffe festgestellt werden?

Auf dem Appelhoffweiher waren häufig Ölspuren sichtbar. Der Umstand, dass tote Fische festgestellt worden sind, hat die Verwaltung dazu veranlasst Wasserproben zu entnehmen. Es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

 

Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit:

 

“Die letzte Probennahme im Appelhoffweiher und der Seebek fand am 2. Juli 2021 statt. Es wurden an drei Probenahmestellen Wasser- und Sedimentproben entnommen. Die drei Sedimentproben wurden auf Schwermetalle sowie Arsen untersucht. Die drei Wasserproben wurden auf insgesamt 460 Parameter untersucht (u.a. Schwermetalle, Arsen, Süßstoffe, Biozide, Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und deren Abbauprodukte, leicht und schwerflüchtige Kohlenwasserstoffe). Die Analysen ergaben keine erhöhten Konzentrationen der untersuchten Stoffe. Die festgestellten Konzentrationen lagen in einem für urban geprägte Oberflächengewässer üblichen Bereich. “

 

https://www.sandrokappe.de/fischsterben-appelhoffweiher/

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Neue Regeln bei E-Scootern: Nach dem Abstellen ein Beweisfoto senden; Kontroll-Patrouille soll kommen

Kritik am leichtfertigen Umgang der Anbieter und Nutzer von Elektrorollern (E-Scootern) kam bisher von allen Parteien.

 

Die CDU hat kürzlich auf die erschreckende Statistik aufmerksam gemacht: 146 Verkehrsunfälle mit Elektrorollern gab es bis Mitte des Jahres 2021 in Hamburg.

 

Aus allen Bezirken stapeln sich bei den Ämtern und Politikern die Beschwerden: E-Scooter werden nach der Nutzung viel zu oft rücksichtslos auf Fahrradwegen, auf Fußwegen, vor Hauseingängen, allgemein gerne mitten im Weg, abgestellt.

 

Das ist eine unnötige und ärgerliche Gefahrenquelle. Ältere und körperlich beeinträchtigte Mitbürger müssen oft umgekippte E-Scooter umgehen/umfahren, an engen Stellen ist das ein Problem. Auch das öffentliche Bild von Sauberkeit und Ordnung ließ sich nicht aufrechterhalten und Parkplätze wurden blockiert.

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Dichtungsnachweise: Senat lehnt Verlängerung der Frist ab, obwohl gerade mal 40 Prozent der stadteigenen Immobilien einen Dichtungsnachweis aufweisen

Mit Drucksache 22/5505 teilt der Senat mit, dass alle Grundstückseigentümerinnen

und Grundstückseigentümer, einschl. der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH),

verpflichtet sind, für ihre bebauten Grundstücke unaufgefordert Dichtheitsnachweise

der Grundstücksentwässerungsanlagen erstellen zu lassen.

 

Wie der Drucksache 22-5578 zu entnehmen ist, möchte der Senat die Frist für die Vorlage von Dichtungsnachweisen nicht verlängern, obwohl die Stadt selber seiner Verpflichtung nicht nachgekommen ist.

 

Für die CDU-Fraktion steht fest, dass die Verpflichtung für einen Dichtheitsnachweis

erst umgesetzt werden kann, wenn auch die Stadt Hamburg mit gutem Beispiel

voran gegangen ist. Dies werden wir auch entsprechend vom Senat einfordern.

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Straßenbaumersatzpflanzungen 2021/2022 – Wo werden in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop Bäume nachgepflanzt?

Wie das Bezirksamt Wandsbek mitteilt, werden in der kommenden Pflanzperiode, Herbst 2021 bis Frühjahr 2022, 600 Straßenbäume im gesamten Bezirk neu gepflanzt. In Bramfeld werden lediglich zwei neue Straßenbäume wachsen und in Farmsen-Berne 17. Für Steilshoop ist keine Neupflanzung vorgesehen. Traurig, dass unsere Stadtteile so wenig bedacht werden. Eigentlich hatte das Bezirksamt ein externes Gutachten beauftragt, welches Standorte u.a. in Bramfeld ermitteln sollte. Auf Nachfrage meiner Kollegin Christin Christ hat das Bezirksamt zuletzt mitgeteilt, dass dies noch nicht fertig sei. Es wird Zeit, dass neue Standort bei uns ertüchtigt werden. Wir brauchen die Bäume vor Ort - schließlich wurden bei uns auch viele Bäume gefällt. Wo genau, entnehmen sie der angehängten Datei.

 

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Wieder Überschwemmungen in Bramfeld-Nord - Rückhaltebecken müssen endlich ausgebaggert werden

Schon wieder Überflutungen im nördlichen Bramfeld und in Sasel durch den Starkregen am Freitag, den 10.09.2021. Auf dem Foto sehen Sie den Wiesenweg in Sasel.

 

Wir müssen die Anwohnerinnen und Anwohner besser schützen! Es gibt Möglichkeiten. Eine davon: die Rückhaltebecken müssen funktionieren. Das tun sie nur dort, wo sie vom städtischen Unternehmen Hamburg Wasser statt von den jeweiligen Bezirken verwaltet werden.

 

Ich setze mich dafür ein, dass die Rückhaltebecken, die die Wassermassen aufnehmen sollen, wieder besser funktionieren!

 

 https://www.sandrokappe.de/ueberschwemmungen-wiesenweg-bramfeld/https://www.sandrokappe.de/ueberschwemmungen-wiesenweg-bramfeld/https://www.sandrokappe.de/ueberschwemmungen-wiesenweg-bramfeld/https://www.sandrokappe.de/ueberschwemmungen-wiesenweg-bramfeld/

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Abwassermonitoring als Corona-Frühwarnsystem nutzen - Senat verschleppt die Umsetzung

Auf Initiative der CDU-Bürgerschaftsfraktion sollte der Senat die Umsetzung eines Abwassermonitoring als Corona-Frühwarnsystems prüfen. Das Ergebnis sollte spätestens am 30.06.2021 vorliegen. Auf meine Anfrage 22/5611 muss der Senat mitteilen, dass er immer noch nicht abschließend geprüft hat.

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Baustelle Bramfelder Chaussee/Steilshooper Allee soll noch bis Dezember 2021 dauern – Welche Maßnahmen sind geplant?

An der Ecke Bramfelder Chaussee/Steilshooper Allee wurde eine Baustelle eingerichtet. Die Autofahrer können nicht mehr von der Steilshooper Allee auf die Bramfelder Chaussee abbiegen. Ich habe für Sie nachgefragt.

 

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Fahrgastunterstand Hermelinweg soll Anfang Oktober ertüchtigt werden

Seit Monaten müssen die Anwohner, welche die Bushaltestelle Hermelinweg nutzen, ohne Fahrgastunterstand auskommen. Bei Regen sind sie ungeschützt. 

Ich habe bei der für die Herrichtung zuständigen Firma nachgefragt. Anfang Oktober sollen die Fahrgastunterstände endlich ertüchtigt werden. 

Es wird auch Zeit. Die Anwohnerinnen und Anwohner haben lange genug im Regen gestanden.

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Stellungnahme zu den Falschaussagen von Umweltsenator Kerstan im Hamburg Journal Interview

In dem Beitrag des Hamburg Journals bezweifelt der Umweltsenator, die von mir dargestellten Fällungen, obwohl die Zahlen mir von seiner eigenen Umweltbehörde zur Verfügung gestellt wurden!

 

Auch ist der Straßenbaumbestand nicht – wie von Kerstan behauptet – gestiegen, sondern es wurden lediglich Bäume des öffentlichen Grüns in Straßenbäume umgewandelt.

 

Es verwundert mich zudem, dass Herr Kerstan die Zählung aller Bäume im öffentlichen Grün als Steuerverschwendung anprangert, während seine eigene Behörde genau das macht.

 

Darüber hinaus habe ich nie gefordert, alle Bäume auf privatem Grund zählen zu lassen. Ich wünsche mir lediglich, dass die Statistiken zu den Privatfällungen dokumentiert werden, da hier ebenfalls die Fällungen und Nachpflanzungen auf Schulstandorten sowie Sportflächen erfasst werden.

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Vertragslaufzeiten der Farmsener Erbbaurechtssiedlungen

Mit Drucksache 22/5188 teilt der Senat folgende Vertragslaufzeiten der Farmsener Erbbaurechtssiedlungen mit:

  • Roter Hahn (Pezolddamm, Roter Hahn), Ablauf 2064
  • Berner Allee (Berner Allee, Schloßkoppel, Hollstücken, Spannstücken, Balkenstücken, Große Wiese, Krautgraben, Falkenhorst, Gutswisch), Ablauf 2049- 2060
  •  Beim Lehmbrook (Beim Lehmbrook, Tegelweg, Lehmbrookweg Ebersreye) Ablauf 2032- 2040
  •  Berner Heerweg - Ablauf 2032- 2037
  •  Bisamweg - Ablauf 2049
  • Rappenstieg (Rappenstieg, Sulkyweg, Schimmelweg, Traberweg, Reiterstieg, Ponyweg, Falbenweg, Fohlenweide) Ablauf 2049 - 2095
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Versiegelung in Hamburg nimmt dramatisch zu: Hitzewellen und Hochwasser werden die Folgen sein

Der BUND hat kürzlich eine grafische Darstellung des Versiegelungsgrades der Hansestadt Hamburg veröffentlicht. Die Tendenz ist eindeutig und alarmierend: Hamburg wird immer weiter versiegelt.

 

Die Stadt heizt sich damit immer mehr auf und bei Starkregenereignissen finden die Wassermassen keine Abflussmöglichkeiten.

 

Wir von der CDU fordern ein Entsiegelungsprogramm, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Auch dürfen zukünftig keine Grünflächen mehr bebaut werden – die Magristalen (Hauptstraßen) weisen noch ausreichend Potenzialflächen auf.

 

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Der ÖPNV und Steilshoop – vom Rhabarberexpress zur U5

Bald soll es los gehen mit dem Bau der U5. An der Gründgenstraße soll auch eine Haltestelle in Steilshoop entstehen. Dies ist jedoch nicht der erste Versuch, Steilshoop mit der Bahn zu erschließen. Ein Anwohner hat sich die Mühe gemacht, alle bisherigen ÖPNV-Projekte zu recherchieren und mir diese zur Verfügung zu stellen.

 

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Klimaplan der CDU geführten Bundesregierung ambitionierter als der vom Hamburger Senat

Der grüne Umweltsenator suggeriert immer wieder, Spitzenreiter beim Klimaschutz zu sein. Doch immer wieder bestehen seine Aussagen den Faktencheck nicht.

 

Der Bundestag hat kürzlich das Klimaschutzgesetz novelliert. Mit dem Gesetz wird das Ziel der Klimaneutralität der Bundesrepublik Deutschland, um fünf Jahre auf 2045 vorgezogen. Es wurden zudem höhere Zwischenziele für 2030 von 65 Prozent und 2040 88 Treibhausgasminderung gegenüber dem Durchschnittswert von 1990 beschlossen. Nach dem Jahr 2050 strebt die Bundesregierung negative Emissionen an. Dann soll Deutschland mehr Treibhausgase in natürlichen Senken einbinden, als es ausstößt.

 

Die Hansestadt Hamburg hinkt in ihrer Zielsetzung dem Bund hinterher. Nach § 4 des Hamburgischen Klimaschutzgesetzes (HmbKliSchG), wird eine weitgehende Klimaneutralität von 95 % erst im Jahr 2050 angestrebt. Der Zwischenschritt von 55 % Emissionssenkung bis 2030, liegt 10 % unter den Bundesplänen.

 

Dem Spiegel-Magazin vom 14.08.2021 (Seite 6) ist zu entnehmen, dass Deutschland 88 Prozent der CO2-Emissionen bis 2030 einsparen müsste, um einen fairen Anteil am Erreichen des 1,5 Grad Limits zu leisten. Das sagen keine Aktivisten, das sagt ein Mitglied des Sachverständigtenrates für Umweltfragen, der die Bundesregierung berät.

 

Der Umweltsenator möchte nach seinen aktuellen Planungen, welche der Koalitionspartner SPD abgelehnt hat, erst 2035 die 88 Prozent erreichen. Somit wäre mit seinen Planungen das 1,5 Grad Ziel nicht umsetzbar.

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Unterfinanzierung der Bezirksämter führt zu Überschwemmungen – Rückhaltebecken werden nicht gepflegt und ausgebaggert

Im Wiesenweg und Grootmoor kommt es immer wieder zu Überflutungen. Die umliegenden Rückhaltebecken (RHB) müssen unbedingt regelmäßig gewartet und ausgebaggert werden, um derlei Überschwemmungen zukünftig zu verhindern. Aus meiner Sicht müssen endlich alle RHB zu Hamburg Wasser überführt werden, da hier eine Finanzierung aus den Niederschlagsgebühren erfolgt. Die Bezirke sind leider personell und finanziell für diese Aufgaben nicht ausgestattet.

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Wieso darf man am Bramfelder Dorfgraben mit dem Fahrrad nur in die eine Richtung fahren?

Von verschiedenen Anwohnerinnen und Anwohnern wurde die Frage an mich herangetragen, warum man am Bramfelder Dorfgraben mit dem Fahrrad in die eine Richtung fahren kann und in die andere Richtung nicht (siehe Bilder).

 

Ich habe dazu die Polizei befragt, die Antwort ist relativ simpel: Der derzeit erschlossene Weg ist zu schmal, sodass keine zwei Radwege nebeneinander angeordnet werden können. Bis in beide Richtungen gefahren werden darf, wird es leider noch ein wenig dauern.

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Fahrradwäsche in Hamburg – Nur bei Schmutzwassersielen zulässig!

Wie der Senat mitteilt, sollten Fahrräder grundsätzlich ohne Einsatz von Wasser gereinigt werden. Sofern die Verschmutzung so stark ist, dass eine Reinigung mit Wasser erfolgen muss, sollte die Reinigung nur mit wenig Wasser, Eimer und Putztüchern, erfolgen und das anfallende Abwasser über eine Entwässerungsanlage wie z. B. ein Ausgussbecken des Wohnhauses dem Schmutzwassersiel zugeführt werden. Fraglich ist, ob die eigene Wohnanlage derlei Siele aufweist. Entsprechende Betriebe, die eine Fahrradreinigung anbieten, findet man in Hamburg leider nicht.

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Elbwasser für die Lausitz? – Überleitung gefordert –Was würde das für den Hamburger Hafen bedeuten?

Die Lausitz trocknet aus, Wasser wird an vielen Stellen zur Mangelware. In Brandenburg werden die Stimmen lauter, die eine Wasserüberleitung aus der Elbe fordern. In einem derzeit laufenden Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes „Wasserwirtschaftliche Folgen des Braunkohleausstiegs in der Lausitz“ sollen u.a. Potenziale für Fremdwasserüberleitungen – auch aus der Elbe – untersucht werden. Hamburg darf sich an diesem Projekt nicht beteiligen.

 

Bereits heute fließt aufgrund der abnehmenden Wasserstände weniger Wasser flussabwärts, wodurch weniger Sedimente Richtung Meer transportiert werden können. Dadurch gelangen vermehrt Sedimente aus der Nordsee in die Tideelbe, was zu Mindertiefen führt, die kostenintensiv beseitigt werden müssen. Gleitzeitig verliert die Elbe an Süßwasser, da sich die Brackwasserzone flussaufwärts verschiebt. Dadurch könnte in Zukunft weniger Wasser für den Obstanbau zur Verfügung stehen. Die Entnahme und das Anstauen von Wasser muss daher im gesamten Flussgebiet abgestimmt werden, damit alle Flussanrainer ihre Interessen wahren können.

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Was für Bauarbeiten erfolgen derzeit am Ehrenmal beim kleinen Bramfelder See?

Es handelt sich nicht um die Bauarbeiten für die Überplanung des Denkmals. Der Ohlsdorfer Friedhof nimmt Sielarbeiten, mit dem Ziel einer nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung, vor. Die Sielleitungen sind außerhalb des Friedhofgrundstückes aber in dessen Verantwortung.

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Vertragslaufzeiten der Bramfelder Erbbaurechtssiedlungen

Mit Drucksache 22/5188 teilt der Senat folgende Vertragslaufzeiten der Bramfelder Erbbaurechtssiedlungen mit:

  •  Kienholt (Quittenweg, Mandelweg,Mirabellenweg, Bucheckerweg), Ablauf 2051
  •  Grootmoor (tlw. Am Stühm-Süd, Aprikosenweg, Pflaumenstieg, Grootmoor, Haselnussweg, Zwergbirkenweg, Am Lüdmoorgraben, Grootmoortwiete, Schilfmoor), Ablauf 2050- 2060
  •  Habichthofring (Habichtshofring, Nüßlerkamp, tlw.Am Stühm-Süd), Ablauf 2056
  • Carsten-Reimers- Ring (Carsten-Reimers-Ring, Hofkoppel, Stühmtwiete, Curt-Goetz-Straße, Spoerlweg, Wedekindstieg, Erich-Kästner-Ring, Falladabogen, Braamwisch, Backhauskoppel) Ablauf 2050- 2080
  •  Moorgrund - Ablauf 2060
  • Heukoppel (Höhnkoppelort) Ablauf 2059
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Appelhoffweiher: Was war die Ursache für die sechs verletzten und vier toten Vögel? - Sollten wieder tote Vögel aufgefunden werden, bitte Bescheid geben.

Ursächlich für das Sterben waren laut Senat Bakterien. Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit: “Bei den zur Untersuchung an das Institut für Hygiene und Umwelt verbrachten toten Wasservögeln bestand vorberichtlich der Verdacht auf Intoxikation mit Botulinumtoxin. Bei Botulinumtoxin handelt es sich um ein Neurotoxin, das von Bakterien (Clostridum botulinum) gebildet wird und zu Lähmungserscheinungen und schließlich zum Tode führen kann.

 

 

 

Bei der pathologischen Untersuchung und den weiterführenden Untersuchungen, z.B. auf aviäre Influenza, fanden sich keine Hinweise auf andere todesursächliche Erkrankungen. Organproben der Tiere wurden entnommen und zur Untersuchung auf Botulinumtoxin-Gene an das dafür zuständige Institut für bakterielle Infektionen und Zoonosen des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) gesendet. Es konnte in mehreren Organen Botulinumtoxin-Gene nachgewiesen werden (Endbefunde vom FLI). Der Nachweis der Botulimumtoxin-Gene bedeutet, dass in den Tieren Bakterien vorhanden waren, die das Toxin bilden konnten. Das Toxin selber wurde hiermit nicht nachgewiesen. Als ursächlich für die Erkrankungen und Todesfälle der Wasservögel am Appelhoffweiher wird die Intoxikation mit Botulinumtoxin angenommen.”

 

https://www.sandrokappe.de/tote-und-verletzte-voegel-appelhoffweiher-2021/

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Gedenkstein am Bramfelder Dorfplatz – Umzug ins Depot geplant

Viele Anwohnerinnen und Anwohner haben die Frage aufgeworfen, was mit dem Gedenkstein am Bramfelder Dorfplatz passiert, wenn die Bauarbeiten beginnen. Im Zuge der Bauarbeiten für die neue U-Bahnlinie 5 am Bramfelder Dorfplatz, soll der Gedenkstein von der Hochbahn eingelagert werden, um ihn nach Vollendung der Baumaßnahmen wieder aufzustellen.

 

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Hundekontrolldienst kontrolliert unzureichend vor Ort – Ordnungsdienst muss wieder eingeführt werden

Im Mai und Juni war der Hundekontrolldienst, welcher für ganz Hamburg zuständig ist, jeweils drei Mal in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne unterwegs, mehr nicht. Es ist kein Wunder, dass dies keinen abschreckenden Effekt auf Hundehalter, welche sich nicht an die Regeln halten, entfalten kann. Ganz abgesehen davon, dass er nur von Montag bis Donnerstag zwischen 8:00 und 16:00 Uhr und am Freitag zwischen 8:00 und 15:00 Uhr patrouilliert. Eine direkte telefonische Erreichbarkeit (040 428 54 4101) ist darüber hinaus nur zwischen 10:00 und 12:00Uhr gegeben. Ein bezirklicher Ordnungsdienst würde hier Abhilfe schaffen.

 

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Dichtheitsnachweise: Stadt hat nur bei 40 Prozent der eigenen Immobilien eine Prüfung durchgeführt. Prüfung seit 2021 verpflichtend

Undichte Abwasserleitungen können die Umwelt und unser Grundwasser schädigen. Die Stadt Hamburg verpflichtet daher seit 2021 alle Eigentümer, eine Überprüfung vorzunehmen. Jetzt muss der Senat auf meine Anfrage mitteilen, dass die Stadt lediglich bei 40 Prozent der eigenen Immobilien eine Überprüfung vornahm. Wenn die Stadt die eigenen Umweltauflagen nicht umsetzt, wieso sollen es dann die privaten Eigentümer tun? Offensichtlich geht der zuständige SPD-Finanzsenator davon aus, dass die Umweltauflagen für die Stadt nicht gelten. Entweder die Frist wird endlich verlängert oder die Verpflichtung muss abgeschafft werden. Schließlich kann man nichts fordern, was man selber nicht umgesetzt hat. 

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Stadt Hamburg hat den PV-Ausbau auf eigenen Immobilien verschlafen – SPD nimmt Klimaschutz nicht ernst – Alle potenziellen Dächer sollten ausgeschrieben werden

Der zuständige SPD-Senator Dressel hat den PV-Ausbau auf stadteigenen Dachflächen verschlafen. Seit 2019 wollte der Senat den Ausbau angehen. Erst 2021 hat man nach Antrag der CDU-Fraktion vollumfänglich geprüft. Um die Klimaziele zu erreichen, muss endlich schnell gehandelt werden. Erst sechs der mehr als 700 stadteigenen Immobilien in Zuständigkeit von Sprinkenhof weisen eine PV-Anlage auf.

 

Aus der Sicht der CDU-Fraktion sollten daher alle potenziellen Dachflächen hinsichtlich der Ertüchtigung von PV-Anlagen geprüft werden und anschließend sollte eine Ausschreibung erfolgen. Die Firmen, welche die höchste Pacht und die schnellste Umsetzung garantieren können, erhalten die Flächen zur Ertüchtigung. So würde Hamburg schnellstmöglich alle potenziellen Dachflächen mit PV-Anlagen ausstatten können. Das wäre ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz.

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Anwohnerparken in Hamburg – Wie kann man Problemstraßen benennen?

Vielen Hamburgerinnen und Hamburgern dürfte der Parkplatzmangel unserer schönen Hansestadt bekannt sein. Selbst vor der eigenen Haustür findet sich oft kein freier Platz, um sein Auto zu parken.

 

Was aber tun, wenn ständig ortsfremde KFZ die raren Stellplätze ergattern? Wie das Bezirksamt Wandsbek mitteilt, können Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Politik den LBV auf Problemlagen in einer Straße oder einem Gebiet durch eine Kontaktaufnahme aufmerksam machen. Meldungen können an das Funktionspostfach verkehrsmanagement@lbv.hamburg.de gesendet werden.

 

Wenn auch Sie der Meinung sind, dass ihrer Straße ein Bewohnerparkgebiet werden sollte, melden Sie sich beim LBV und schildern Sie ihr Problem!

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Eine öffentliche Toilette in Grünanlagen pro 46.000 Einwohner: Das reicht nicht! CDU fordert mehr WCs

441 öffentliche Grünanlagen gibt es in Hamburg (Drs. 21/17305), aber nur 40 öffentliche Toiletten der Stadtreinigung! Das hat der Senat André Trepoll und mir auf unsere Anfrage 22/4852 geantwortet.

 

Das heißt: Mehr als 46.000 Einwohner und viele Besucher der Stadt teilen sich statistisch eine Toilette. Und nicht einmal in jeder zehnten Grünanlage steht damit statistisch eine Toilettenanlage.

 

Da müssen wir uns über Wildpinkler (Bußgeld: 100 EUR) nicht wundern.

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Umbaumaßnahme Berner Heerweg – Sie sind gefragt: vier- oder zweispurig? Mehr Platz für Bäume und Radverkehr? Jetzt an Online-Umfrage teilnehmen!

Die bereits fertigen Planungen für die Neugestaltung des vierspurigen Berner Heerweges zwischen Berner Brücke und Farmsener Bahnhof wurden zurückgenommen. Hintergrund ist, dass der grüne Verkehrssenator die Anzahl der Fahrbahnen reduzieren will. Nun hat man sich darauf verständigt die Bürgerinnen und Bürger zu fragen. Sie sind gefragt.

 

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Grünpatenschaften übernehmen – für mehr biologische Vielfalt in Hamburg

Mit einer Grünpatenschaft bekommen Bürgerinnen und Bürger als Einzelpersonen, Vereine und Institutionen oder auch sonstige Gruppen die Möglichkeit, die Aufwertung und Pflege von Flächen in Parks, Grünverbindungen, Kleingartenanlagen oder auch an öffentlichen Plätzen, Orts- oder Stadtteilzentren zu übernehmen. Beispiele können die Einsaat und Pflanzung heimischer Pflanzen, eine Umgestaltung von Rasenflächen als Blühwiesen oder auch die Anlage einer Streuobstwiese sein.

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Senat lässt Steilshoop erneut im Stich: Sporthalle nur tagsüber nutzbar – Wieso erfolgten die Arbeiten nicht, als die Halle aufgrund von Corona gesperrt war?

Ende 2020 hat der Senat die voll funktionsfähige Sporthalle am Borchertring trotz Bürgerproteste abreißen lassen. Dadurch sind bereits Nutzungszeiten für den Sport entfallen. Mit Drucksache 22/5457 teilt der Senat mit, dass seit dem 4. August 2021 die Sporthalle im Gropiusring aus Sicherheitsgründen in den Abendstunden gesperrt ist. Erst Mitte September wird die Halle wieder voll funktionsfähig sein.

 

Die Dreifeld-Sporthalle wird wochentags von verschiedenen Vereinen grundsätzlich in der Zeit von 17:00 bis 21:45 Uhr genutzt. Es fallen in der Woche durch die Sperrung mehr als 12 Stunden aus. Einige Nutzer überlegen sich anderen Vereinen anzuschließen - schließlich fallen in Steilshoop immer mehr Zeiten aus. Der Sport leistet einen wichtigen Beirat zur Integration. Gerade in Stadtteilen wie Steilshoop sollen nicht weniger, sondern mehr Nutzungszeiten zur Verfügung gestellt werden. Es ist unbegreiflich, warum die Bauarbeiten nach den Schließungen der Corona-Krise erfolgen und nicht währenddessen.

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Neue Bänke an der Fuchswiese!

Erst ohne Mülleimer geplant, wurde nach einem Anwohnerhinweis nachgebessert.

 

 

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Bramfelder Chaussee: Radweg zugewuchert

In der Bramfelder Ch. kann man den Radweg kaum mehr nutzen. Wie man sieht, wächst dort Unkraut, oder soll das der neue Grünstreifen sein?

Liebes Bezirksamt Wandsbek sollte man nicht langsam mal den Radweg pflegen? Sonst wird das nichts mit der Mobilitätswende.

Zusammen mit meinen Kollegen der CDU-Bezirksfraktion machen wir jetzt Druck auf das Bezirksamt. So kann es definitiv nicht bleiben. 

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Neugestaltung des Bramfelder Kriegerdenkmals – Was ist genau geplant?

Entstehen soll ein 26 Meter langen Steg aus strukturiertem Beton als Zugang, eine Plattform (Durchmesser rund neun Meter) mit umlaufender Bank zum Gedenken und Verweilen und ein rund 130 Quadratmeter großes Feld mit 55 hölzernen Stelen, die zwischen drei und sechs Meter Höhe erreichen. Zur Statue des Soldaten hin sollen sich die Stelen verdichten. Die Stelen symbolisieren Krieg und Zerstörung und sind in unterschiedlichem Maße geflammt und verwundet. Damit soll der überdimensionierte Krieger aus unterschiedlichsten Perspektiven von den Stelen eingerahmt werden und den Betrachter dazu anregen, über die Szenerie nachzudenken.

 

Die Planungen wurden nach jahrelanger Forderung einer Friedensinitiative gestartet. Einige Anwohnerinnen und Anwohner sind gegen die Umgestaltung. Was meinen Sie?

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Senat bekommt das Schrottauto-Problem nicht in den Griff: CDU-Vorschlag abgelehnt, es wird weiter „geprüft“

Das Problem mit parkplatzversperrenden, abgestellten Kfz in Hamburg hält an.

 

Rot-Grün hat den Antrag 22/3873 der CDU-Fraktion zum schnellen, effektiven und abschreckenden Abschleppen von unrechtmäßig abgestellten Kfz nach Bremer Vorbild abgelehnt.

 

Wir sagen: Wenn der Halter nicht zu ermitteln ist, dann sofort abschleppen und den Halter auf einem von den Behörden angemieteten Verwahrplatz ermitteln. Doch der Senat will diese Vorgehensweise nicht umsetzen.

 

Es ärgern sich derzeit also weiterhin täglich tausende Hamburgerinnen und Hamburger, deren Parkplätze illegal versperrt sind, deren Wohnumgebung verschandelt wird und die nicht verstehen können, warum die Behörden nicht konsequent eingreifen.

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Graffitientfernungen in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne – bald nur noch in besonders schweren Fällen?

Allein die Hochbahn hat gemäß Senatsangaben bis zum 30. April 2021 ca. 35.000 € aufgewendet, um die entstandenen Schäden zu beseitigen. In Wandsbek waren es 2.322,96 € für Graffitientfernungen von Verkehrsflächen in der Gründgensstraße, Steilshooper Straße und am Kupferteichweg. Die Mittel aus einem eigens dafür eingerichteten Fond (für Wandsbek, 15.000 €), wurden hingegen dieses Jahr noch gar nicht beansprucht. Wenn sie ein Graffiti auf öffentlichen Flächen sehen, melden Sie es bitte an mr13-anliegen@wandsbek.hamburg.de! Wenn die Graffitis nicht entfernt werden, melden Sie sich bitte bei mir.

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Opposition wirkt: Fotovoltaikanlagen auf öffentlichen Gebäuden werden geprüft – CDU-Forderung wird umgesetzt

Nur drei Prozent der städtischen Gebäude weisen derzeit eine Fotovoltaikanlage auf. Nach einem Antrag der CDU will der Senat dies nun ändern und grundsätzlich jeden Neubau mit einer PV-Anlagen ausstatten.

 

Laut Hamburger Klimaschutzgesetz müssen auf Dächern von Neubauten ab 2023 Photovoltaik-Anlagen installiert werden, ab 2025 greift diese Vorschrift auch für Bestandsgebäude, sofern die Dachhaut vollständig saniert wird.

 

Doch den eigenen Bürgern neue Vorschriften machen, während die Stadt den eigenen Solarausbau verpasst? Das passt nicht zusammen.

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Einfamilienhäuser in Bramfeld in Gefahr! Rot-Grün sieht Potenzial für neue Geschosswohnungen

Symbolbild
Symbolbild

Auf Erbbaugrundstücken in Bramfeld wird es bald eng, wenn es nach Rot-Grün geht. Vor allem fast alle Grundstücke des Höhnkoppelorts (Seitenstraße der Heukoppel) seien für die Nachverdichtung geeignet.

 

Aber auch am Kienholt und den umliegenden Straßen Bucheckerweg, Mirabellenweg, Mandelweg und Quittenweg sowie beim Moorgrund, nördlich der Osterbek, wird Potenzial gesehen. Es geht um 73 Grundstücke in Erbbaupacht.

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Steigende Kfz-Zulassungszahlen in Bramfeld und Farmsen-Berne – in Steilshoop gesunken– immer noch keine Stellplatzpflicht bei Neubauten

Die Zulassungen von PKWs, LKWs und Krads steigen hamburgweit (Ausnahme: HH-Nord) an. Bei uns in Wandsbek gab es in den letzten fünf Jahren einen Zuwachs von 12.307 PKWs (+ 6,69%), 2.603 LKWs (+ 20,8 %) und 1.021 neuen Krafträder (+ 7,78 %). In Bramfeld stieg die Zahl von 22.100 auf 22.921, in Farmsen-Berne von 13.920 auf 14.450 und in Steilshoop fiel sie von 6.330 auf 6.176.

 

Dennoch gibt es noch immer keine Verpflichtung Stellplätze bereitzustellen. In Anbetracht der ohnehin schon prekären Parkplatzsituation und steigender Einwohnerzahlen, ein Unding! Das von der CDU bereits im April 2019 veröffentlichte Mobilitätskonzept „Mobilität weiterdenken, Menschen verbinden“ fordert daher, die 2014 außer Kraft gesetzte Stellplatzpflicht wieder einzuführen und in der Hamburgischen Bauordnung mit der verbindlichen Vorgabe von 0,8 Pkw- Stellplätzen pro Wohnung zu verankern.

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Briefwahl zur Bundestagswahl: Beantragung in Hamburg ab 16.08.21 (Montag) möglich

Die Briefwahl wird immer beliebter. Wenn auch Sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen wollen, haben Sie ab Montag, den 16.08.21 die Gelegenheit dazu. Beantragen Sie Ihre Briefwahlunterlagen ganz einfach online – so wird Verwaltungsaufwand und damit Steuergeld gespart.

 

Sie können den Briefwahlantrag innerhalb weniger Minuten hier stellen: https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/wahlmail

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Aktueller Stand der Entsiegelung von den Heidstücken zwischen den Bramfelder Teichen

Als Ausgleichsmaßnahme für die Versiegelung von Boden soll der Abschnitt der Heidstücken zwischen den beiden Teichen in Bramfeld entsiegelt und zur Grünfläche umgewandelt werden.

 

Ich bleibe für Sie immer am Thema dran, zuletzt informierte ich Sie mit diesem Artikel:

 

https://www.sandrokappe.de/heidstuecken-bramfeld-entsiegelung/

 

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Wohnungsbestand und Wohnungsbautätigkeit in den Stadtteilen Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne gab es gemäß Statistikamt Nord zum Stichtag 31.12.2019 insgesamt 54.954 Wohnungen, wie der Senat auf meine Anfrage (22-4761) hin mitteilte.

 

Von den 28.590 Wohnungen in Bramfeld entfielen 7.625 auf Ein- oder Zweifamilienhäuser, in Steilshoop waren es 337 von 8.913 und in Farmsen-Berne 5.799 von 17.451 Wohnungen.

 

Der Sozialwohnungsanteil lag dabei in Bramfeld bei 6.05% (1.731 Wohnungen), in Steilshoop bei 31,7% (2826 Wohnungen) und in Farmsen-Berne bei 8,9% (1.594 Wohnungen).

 

Bis zum Jahre 2030 werden insgesamt 1.412 Wohnungen in Bramfeld aus der Sozialbindung fallen. In Steilshoop werden es 1.715 und in Farmsen-Berne 988 Wohnungen sein.

 

Baugenehmigungen wurden im vergangenen Jahr für 327 Wohnungen in Bramfeld und für 325 in Farmsen-Berne erteilt. In Steilshoop gab es hingegen keine Genehmigung.

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Corona-Impfung in Bramfeld und Farmsen ohne Termin

Falls noch nicht geschehen: Hier können Sie sich ohne Termin in Bramfeld oder Farmsen impfen lassen, auch mit dem Einmalimpfstoff von Johnson & Johnson.

 

Natürlich gibt es weitere Impfstationen in der ganzen Stadt. Sie finden die Liste hier: https://www.hamburg.de/corona-impfstationen/

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Hamburgs Naturcent: Der ökologische Soli für Grünflächenverlust

Ende 2016 hat der Senat beschlossen, für Nachverdichtung ehemals unbebauter Flächen einen Ausgleich zu schaffen.

 

Es wird dauerhaft ein Teil der zusätzlichen Grundsteuer, die nach Umwandlung von Grün- in Bauland erhoben wird, genutzt und für die Pflege von Parks und Naturschutzgebieten genutzt.

 

Hintergrund ist, dass die ursprünglich vom Senat zur Verfügung gestellten Mittel nicht ausreichen.

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Senat lässt Bäume im Sommer vertrocknen – zu wenig Geld und zu lange kein Konzept – Berlin und Bremen machen es besser

Immer wieder können wir im Sommer vertrocknete Bäume in Hamburg sehen. Die Bezirksversammlungen Altona und Eimsbüttel haben die jeweiligen Bezirksämter sowie die Umweltbehörde (BUKEA) aufgefordert, ein Bewässerungskonzept zu erstellen.

 

Die BUKEA hatte es mit der Begründung abgelehnt, dass dies nicht erforderlich sei.

Nach Druck der CDU hat Rot-Grün erstmals 700.000 Euro für das Jahr 2021 zur Verfügung gestellt.

 

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Graffiti wurde entfernt – Bitte melden Sie derlei Verschmutzungen

In Bramfeld und Steilshoop werden viele Graffitis gesprayt. Anwohner haben in der Fabriciusstraße ein Graffiti entdeckt und gemeldet, woraufhin es entfernt wurde. Es zeigt sich wieder: Meldungen bringen etwas. Wenn auch sie Verschmutzungen entdecken, melden sie diese an: info@stadtreinigung.hamburg

 

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CDU informiert: Infostände für die Bundestagswahl in Bramfeld – Wann & Wo?

Wann und wo Sie uns in Bramfeld antreffen, habe ich für Sie zusammengetragen. Besuchen Sie uns und stellen Sie uns ihre Fragen. Wer uns dabei unterstützen möchte, ist gerne willkommen! Selbstverständlich kann man mich wie gehabt auch jederzeit anrufen oder anschreiben. Ich versuche mich um Ihre Probleme zu kümmern.

 

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Niederschlagswassergebühr: Verwendungszweck und Einnahmenhöhe daraus von Hamburg Wasser

Für bebaute Flächen, die Regenwasser in das öffentliche Kanalisationsnetz leiten, müssen Hausbesitzer und Unternehmen eine Gebühr zahlen.

 

Bei einem begrünten Dach ist die Gebühr um 50 % reduziert, um einen Anreiz für die umweltfreundliche Bepflanzung von Dachflächen zu setzen.

 

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Bramfeld/Fabriciusstraße: Fahrgastunterstände am „Buschrosenweg“ sollen bis 35. KW aufgestellt sein

Seit November stehen die Anwohner, welche die Bushaltestelle „Buschrosenweg“ nutzen, im wahrsten Sinne des Wortes im Regen.

 

Seit Monaten versuche ich den Senat und die zuständige Firma dazu zu bewegen, endlich die Fahrgastunterstände wiederaufzustellen.

 

Nun wurde mir von der zuständigen Firma mitgeteilt, dass die Bauarbeiten für die Unterstände in der 34. bzw. 35. Kalenderwoche (23.08. – 05.09.21) geplant sind. Es wurde auch Zeit. Hoffentlich wird der Zeitplan diesmal eingehalten.

 

Weitere Informationen zu dem Thema: https://www.sandrokappe.de/fgu-buschrosenweg/

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Bramfeld: Trotz Missbilligung der Anwohner, der Lokalpolitik und mehrerer Anfragen von mir will die Stadtreinigung Glas-Container in Wohngebieten ertüchtigen

Anwohnerinnen und Anwohner, die Lokalpolitik sowie meine Wenigkeit haben die angedachten Standorte für Glas-Container missbilligt. Hintergrund ist, dass wir derlei Container vor Wohnungen nicht zielführend finden – schließlich kommt es dann regelmäßig zu Lärmbelästigungen. Die Stadtreinigung Hamburg hat mir nun mit Drucksache 22-5288 mitgeteilt, dass sie dennoch in den nächsten Wochen folgende Standorte ertüchtigen will:

·       Harnisch/Ecke Fahrenkrön (zwei Altpapier-Depotcontainer)

·       Harnisch/Ecke Reebusch (drei Altglas-Depotcontainer)

·       Im Soll / Ecke Sollkehre (drei bis vier Altpapier-Depotcontainer)

 

Das Bezirksamt Wandsbek hat zum jetzigen Zeitpunkt über den Standplatz Herthastraße neben der Stadtradstation (drei Altglas- und  zwei Altpapierdepotcontainer) noch nicht abschließend entschieden.

 

Der Standort Heidstücken zwischen Seen (vier Altpapier-, sechs Altglas- und Elekroaltgeräte-Depotcontainer) befindet sich noch im Abstimmungsverfahren zwischen SRH, Bezirksamt und Polizei.

 

Folgende Standorte sind nach Ansicht des Bezirksamtes Wandsbek nicht geeignet und werden daher nicht umgesetzt:

·       Heukoppel gegenüber Hausnr. 33 (drei Altglas-Depotcontainer)

·       Schlagboom gegenüber Hausnr. 24/Ecke Mispelweg (drei Altglas-Depotcontainer)

·       Trittauer Amtsweg gegenüber Hausnr. 55 / Im Soll (drei Altglas-Depotcontainer)

·       Trittauer Amtsweg gegenüber Hausnr. 35-37 (zwei Altpapier-Depotcontainer)

·       Jahnkeweg 14a vor SAGA Ecke Fahrenkrönstieg (drei Altglas- und zwei Altpapier-Depotcontainer

 

Auch hat die Stadtreinigung mitgeteilt, dass sie keine unterirdisch verbauten Container anbieten möchte. Dies sei zu teuer.

Unglaublich wie die Stadtreinigung hier agiert. So nimmt man die Bürgerinnen und Bürger nicht mit. Der Standort zwischen den Seen in der Straße Heidstücken könnte ohne Beeinträchtigung der Bürgerinnen und Bürger ertüchtigt werden. Aber dieser Standort befindet sich erst in einer Abstimmung.

Weitere Infos:

 

https://www.sandrokappe.de/bramfelder-dorfplatz-abfallcontainer-entfallen/

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Spielplatz vor dem Campus Steilshoop nicht für die Allgemeinheit nutzbar – Angedacht für die Elternschule

Der Spielplatz vor dem Campus Steilshoop steht nur Mitgliedern der Elternschule Steilshoop zur Verfügung. Er soll einen sicheren Rückzugsraum bieten und muss darüber hinaus vor Vandalismus und Verunreinigungen geschützt werden. Daher ist eine öffentliche Nutzung nicht vorgesehen.

 

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Bramfelder Markt: Mülleimer weiterhin überfüllt - Besserung angedacht

Auf Anfrage teilte mir die Stadtreinigung vor vier Wochen mit, dass der Papierkörbe am Bramfelder Markt fünfmal in der Woche geleert werden. Die Aufstellung eines weiteren Papierkorbes sei in Planung.

 

In Absprache mit dem dort tätigen Reinigungsteam sollten die Papierkörbe zukünftig erst zum Ende der Marktschließung geleert werden, um besser auf die anfallenden Abfallmengen zu reagieren.

 

Erneut wurde ich von den Geschäften vor Ort angesprochen. Es ist immer noch nicht besser geworden.

 

Daher habe ich erneut den Kontakt zur Stadtreinigung gesucht. Mir wurde mitgeteilt, dass der angekündigte Papierkorb für den Bramfelder Markt mittlerweile aufgestellt wurde und die Stadtreinigung meinen Hinweis zum Anlass genommen hat, nun zusätzlich auch einen Kümmerer vor Ort einzusetzen, der sich nach dem Markt, die Situation vor Ort anschaut. Ich hoffe, dass es jetzt besser wird.

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Erbbaurechtssiedlungen „Heukoppel“ in Bramfeld und „Roter Hahn“ in Farmsen sind Potenzialfläche für Wohnungsbau

Mit Drucksache 22-5156 teilt der Senat mit, dass um dem steigenden Bedarf nach Wohnraum gerecht zu werden, in der Potentialanalyse mögliche Wohnungsbaupotenziale in den Siedlungen „Heukoppel“ in Bramfeld und „Roter Hahn“ in Farmsen aufgezeigt wurden.

 

Die Erbbaurechtsnehmerinnen und Erbbaurechtsnehmer, deren Verträge nur noch eine kurze Laufzeit haben, sollen rechtzeitig über die weiteren Entwicklungen informiert, um möglichst frühzeitig und umfassend Planungssicherheit zu erzielen. Grundsätzlich sei die Stadt bestrebt, fünf Jahre vor Ablauf der Laufzeit den Betroffenen die sich ihnen bietenden Möglichkeiten konkret darzustellen. Die zuständige Behörde möchte den Erbbaurechtsnehmerinnen und Erbbaurechtsnehmern nach Möglichkeit und unter Wahrung der Zielsetzungen gemäß Vorbemerkung Perspektiven auf ihren bisherigen Erbbaurechtsgrundstücken geben.

 

Die Dokumente zum Thema „Erbbaurechte im Bezirk Wandsbek - Potentiale nutzen, Planungssicherheit für Erbbaurechtsnehmende frühzeitig herstellen, Erbbaurecht attraktiver machen“ können unter https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/allris.net.asp eingesehen werden.

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Der Wald beim Mützendorpsteed darf nicht bebaut werden – Er kühlt das Stadtklima und sorgt für Biodiversität

Ein Gericht hat zweifelsfrei festgestellt, dass sich zwischen Bramfelder Chaussee, Hildeboldtweg, Trittauer Amtsweg und Mützendorpsteed ein kleines Wäldchen über etwa 10.000 m² erstreckt.

 

Dennoch möchte Rot-Grün von der Bebauung nicht absehen. Der Wald soll gefällt und in Schleswig-Holstein nachgepflanzt werden.

 

Wie das SPD-geführte Bundesumweltministerium mitteilt, hilft Stadtnatur gegen Hitzewellen. Diese Erkenntnis ist leider noch nicht bei Rot-Grün in Hamburg angekommen.

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Geburtswald: Vorschlag der Grünen ist ein schöner PR-Gag, mehr aber auch nicht

Die Grünen und die SPD haben in der Bezirksversammlung kürzlich einen Antrag (Drs. 21-3217) gestellt, der es gleich in die Medien geschafft hat:

 

Das (freiwillige) Pflanzen eines Baumes durch die frischen Eltern mithilfe von Bezirksamtsmitarbeitern.

 

Gegen eine zu entrichtende Gebühr würde Rot-Grün das gerne möglich machen.

 

Baumpflanzorte sollen z. B. die Randbereiche von Friedhöfen sein. Die Eltern und das Kind sollen Zugang zum Baum haben, ihn pflegen und sich an ihm erfreuen können.

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Umweltsenator Kerstan will Baum-Statistiken nicht herausgeben - Bürgerschaftspräsidentin hat den Bürgermeister jetzt aufgefordert die Frage zu beantworten

Der Umweltsenator Kerstan hat eine Schriftliche Kleine Anfrage der CDU zu einer Baumstatistik trotz viermaliger Nachfrage nicht beantwortet. Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit musste den Bürgermeister jetzt auffordern, die Fragen zu beantworten.

 

Die CDU möchte, dass der Gesamtbaumbestand in Hamburg gleichbleibt, am besten sogar zunimmt. Um überhaupt zu wissen, von welcher Baumanzahl man in Hamburg ausgehen kann, sind valide Statistiken erforderlich.

 

Leider versucht Herr Kerstan die Öffentlichkeit zu täuschen. Immer wieder werden der CDU-Fraktion erst nach mehrmaliger Anfrage die aktuellen Baumzahlen zur Verfügung gestellt. Nun musste sogar die Bürgerschaftspräsidentin eingreifen und den Bürgermeister auffordern, dass der Umweltsenator endlich transparent die Zahlen zur Verfügung stellt. Seit 2015 wurden nachweislich mehr als 18.000 Bäume in Hamburg nicht nachgepflanzt. Die Taktik von Herrn Kerstan schließt darauf, dass das Defizit deutlich größer ist. Warum sollte er ansonsten immer wieder die Herausgabe der Zahlen verweigern?

 

Hintergrund ist eine im April 2021 erfolgte Anfrage der CDU zu den Baumstatistikenden des Online-Straßenbaumkatasters. Diese wurde abgelehnt. Im Juni 2021 wurde mitgeteilt, dass die veröffentlichten Datensätze des Online-Straßenbaumkatasters über das Transparenzportal der Freien und Hansestadt Hamburg abrufbar sind. Allerdings wird zur Einsehung ein separates Tool benötigt, welches der Öffentlichkeit nicht vorliegt. Auch aus der Sicht der Bürgerschaftspräsidentin sind die Daten online nicht ohne Einschränkung einsehbar.

 

Jetzt liegt es am Bürgermeister, in dieser Frage endlich Klarheit zu schaffen und seinen Umweltsenator zur Herausgabe der echten Baumzahlen in Hamburg zu bewegen.

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Neuer Turm beim EKZ Steilshoop nur, wenn alles andere komplett saniert wird

Schöner Artikel über Steilshoop. Aus meiner Sicht kann nur ein weiterer Turm beim EKZ genehmigt werden, wenn die neue Eigentümerin vom EKZ eine Sanierung des EKZ mit allen Wohnungen garantiert. Auch sollte man überlegen, ob in Steilshoop speziell im EKZ eine Behörde angesiedelt werden kann. Ansonsten bleibt Steilshoop eine Schlafstadt.

Was meinen Sie?

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article232855309/Stadtentwicklung-in-Hamburg-K-eine-Hoffnung-fuer-Steilshoop.html?fbclid=IwAR0YdSgUUbB7m7_MiHej3snKZm3fCZZrKMZGoNicfGv0I2GBA3Hz7fPRJRU

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Das Bushaltestellenumfeld U-Farmsen wird überplant. Beteiligen Sie sich an den Planungen.

Die Verwaltung informiert: Am Mittwoch, 11.08.2021 von 18:30 Uhr bis 21:00 Uhr, findet die zweite öffentliche Beteiligungsveranstaltung im Rahmen des Partizipationsprozesses zur Umgestaltung des Bushaltestellenumfeldes U-Farmsen statt. Aufgrund der anhaltenden Pandemie-Situation, findet die Veranstaltung als Online-Format statt.

 

Ab Mittwoch, 11.08.2021, besteht außerdem die Möglichkeit über eine Online-Plattform Feedback zu den vorgeschlagenen Varianten für die Freiraumgestaltung abzugeben.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

 

https://beteiligung.hamburg/farmsen/#/schedule

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Notfallpraxis Farmsen geschlossen - Neuer Standort Bundeswehrkrankenhaus

Die bisherige Notfallpraxis am Berner Heerweg im Stadtteil Farmsen hat ihren

Betrieb nach über 34 Jahren eingestellt hat. 

Die neue Notfallpraxis ist am Bundeswehrkrankenhaus Hamburg in Wandsbek-Gartenstadt zu finden.

Die Verwaltung teilt folgendes mit:

Die neue Notfallpraxis befindet sich direkt im Hauptgebäude (1. Stock) des

BwKrhs HH in der Lesserstraße 180 in unmittelbarer Nähe der Zentralen

Notaufnahme. Sie bietet zwei Wartebereiche und fünf Behandlungszimmer. Das

Leistungsspektrum der Praxis entspricht dem der bisherigen Notfallpraxis am

Standort Farmsen; es umfasst die ambulante hausärztliche Behandlung von

Patientinnen und Patienten außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten.

Die neuen Öffnungszeiten der Notfallpraxis sind: Montag, Dienstag,

Donnerstag, Freitag 18 bis 24 Uhr, Mittwoch 13 bis 24 Uhr, Samstag,

Sonntag, Feiertag 08 bis 24 Uhr.

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Tierversuche vermeiden und Tierleid mindern – Hamburger Forschungspreis für Alternativen zum Tierversuch verliehen

50.000 Euro gingen an zwei innovative Forschungsansätze an UKE und RKI. Ausgezeichnet wurden Arbeiten von Dr. Sabrina Köcher (Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf) zu einer neuen Kultivierungsmethode für Tumor-Gewebeschnitte sowie von Dr. Brigitte G. Dorner und Dr. Daniel Stern (Robert Koch-Institut), die ein in vitro-Verfahren für die Diagnostik zur Vergiftungserkrankung Botulismus entwickelt haben.

 

Ein Schritt in die richtige Richtung, wie ich wie ich finde. Seit Jahren fordere ich mit meiner Fraktion, Tierversuche so weit wie möglich zu minimieren beziehungsweise durch Alternativansätze abzulösen. Es ist dringend notwendig, Alternativen für derlei Maßnahmen zu erarbeiten. Hamburg muss zum Innovationsstandort für Forschung ohne Tierversuche werden.

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Illegalen Welpenhandel stoppen! Darauf müssen Sie beim Welpenkauf achten!

Der illegale Welpenhandel floriert.

 

Seit Monaten gibt es eine sehr hohe Nachfrage bei Züchtern – es werden hohe Preise aufgerufen und noch gar nicht geborene Welpen sind oft bereits verkauft.

 

Es gibt zwei erhebliche Probleme:

 

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Müllsituation Cesar-Klein-Ring 40, Steilshoop

Dieser Müllplatz wird seit längerem insbesondere von auswärtigen genutzt, um Müll abzuladen. Durch den Müll werden Ratten angelockt. Das muss aufhören. Steilshoop ist keine Müllhalde.

Wer einen auswärtigen dabei beobachtet, wie dieser Müll ablädt, sollte diesen entweder direkt ansprechen oder bei Nutzung eines Autos das Kennzeichen notieren und eine Anzeige bei der Polizei aufgeben.

Nur zusammen können wir dafür sorgen, dass Steilshoop schön bleibt.

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TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

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Alle Standorte in Wandsbek
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Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.

Pläne der U-5

24.09.2015

Herr Gerdau (BWVI) und Herr Schenk (Hochbahn) berichten dem Ausschuss Wirtschaft und Verkehr die U5-Pläne.

Herr Gerdau führt aus, dass Hamburg wächst. 6.000 Wohnungen werden jedes Jahr gebaut. Der ÖPNV ist teilweise an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Eine Anpassung des U-Bahnsystems ist unausweichlich.


Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Neben den begonnen S-Bahn-Maßnahmen werden Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Die Gesamtstrecke wird 30 km lang sein. Herr Schenk von der Hochbahn wies daraufhin, dass eine Erweiterung der derzeitigen Pläne aufgrund der Kapazitäten in den nächsten Jahren illusorisch ist.

Das U5-Projekt ist eines der wichtigsten Projekte in Hamburg. Man möchte einen leistungsfähigen und attraktiven Nachverkehr etablieren.

Weltweit werden die Metrosysteme ausgebaut. Hamburg hat im Vergleich mit vielen europäischen Metropolen Nachholbedarf. Ein kontinuierlicher Ausbau des U-Bahn-Netzes ist geplant.Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz.


Die Großwohnsiedlungen der 60iger Jahren wie Steilshoop und Osdorfer Born wurden nicht an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Buslinien gelangen an die Grenzen.Man möchte die Stadtquartiere sozial aufwerten.


Es ist ein oberflächenschonender Bau geplant. Dadurch sind die Geräusche geringer.


Die Konzeptphase und die Machbarkeitsstudie von der Strecke Bramfeld zur City Nord sind abgeschlossen. Die Entwurfsplanung soll zeitnah beginnen.

Die Strecke von Bramfeld in die City Nord umfasst 6 km. Es werden 30.000 Einwohner neu erschlossen. Es sind  5 oder 6 Haltestellen geplant.

Für die Endhaltestelle in Bramfeld sind zwei Varianten im Gespräch. Die Haltestelle Dorfplatz oder Bramfelder Chaussee sind möglich. Abhängig ist die Entscheidung von der Streckenführung. Diese wird in der Planungsphase festgelegt.

 

In Steilshoop sind eine oder zwei Haltestelle möglich. Auch hier ist die Entscheidung von der Strecke anhängig. Die Streckenführung ist über Schreyerring oder Gründgenstraße möglich.

Die Bauphase ist von 2021 bis 2026 geplant. Die Baumaßnahmen sollen von der City Nord nach Bramfeld erfolgen. Teilstrecken sollen aufgrund der Kosten nicht eröffnet werden. Erst bei Fertigstellung der gesamten Strecke ist eine Freigabe angedacht. 


Kirchenkreisrat empfiehlt Schließung des Standortes Thomaskirche in Bramfeld-Hellbrook

20.09.2015

Pröpstin Isa Lübbers und Pastorin Ilsabe Stolt aus der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis informierten am Sonntag, den 20. September, direkt im Anschluss an den Gottesdienst die Mitglieder der Thomaskirche über die Entwicklung in der Kirche. Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche sind drastisch gesunken. In den letzten 15 Jahren sind die Pfarr- und Mitarbeiter/innen-Stellen deshalb bereits stark abgebaut worden, der Gebäudebestand hingegen ist weitgehend unberührt geblieben.

Alle Kirchen und Gemeindehäuser der 116 Gemeinden im Hamburger Osten sind untersucht worden, um zu beurteilen, welche Gebäudekosten in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommen und ob die Mittel dafür reichen. Der Kirchenkreisrat empfiehlt den Gemeinden einen „Rückbau“ von mindestens 35% der Kirchen und Gemeindehäuser bis 2025. Nach der Beurteilung der Mitgliederstruktur sowie der Bausubstanz empfiehlt in Abhängigkeit der Kirchen Martin-Luther-King-Kirche, der Simeonkirche sowie der Osterkirche der Kirchenkreisrat die Schließung des Standortes der Thomaskirche.

 

Die Thomaskirche ist in der Haldesdorfer Straße 26 in der Nähe der U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt beheimatet. Ihr imposanter Turm ist bereits von Weitem zu erkennen. Die Gemeinde wurde 1957 gegründet und weist derzeit fast 3.000 Mitglieder auf. 1966 wurde die heutige Kirche mit ihren Gemeindehäusern errichtet. Das in die Jahre gekommene Kirchengebäude bedarf einiger Renovierungsarbeiten. So schimmelt die Orgel vor sich her und das Dach ist zu renovieren.

Die Kirchensteuer wird anteilig anhand der Anzahl der Mitglieder an die Gemeinden verteilt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die Arbeit vor Ort sowie die Erhaltungsmaßnahmen getragen werden. Bei größeren Maßnahmen können die Gemeinden einen Zuschuss beim Kirchenkreisrat stellen. Die finanziellen Mittel dieses Rates sind begrenzt. Daher muss langfristig geplant werden, welche Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll und welche nicht mehr sinnvoll sind. Daher wurde ein Arbeitskreis gebildet, der prüft, welche Gemeinden eine Zukunft haben und welche nicht. Dabei wurden der Zustand der jeweiligen Gebäude, die Mitgliederstruktur und die Kirchenstruktur in der Nähe betrachtet.

In Anbetracht eines gravierenden Mitgliederschwundes von mehr als 45 Prozent in den letzten 20 Jahren empfiehlt der Kirchenkreisrat dem Kirchenparlament einen Drittel aller 116 Gemeinden im Hamburger Osten keinen Zuschuss mehr zu gewähren. Auch die Thomas-Kirche in Bramfeld soll zukünftig keine Zuschüsse vom Kirchenkreisrat erhalten. Den betroffenen Kirchen ist es mit den zugewiesenen Mitteln freigestellt die Gebäude weiter zu betreiben. Daher kann auch kein Schließungstermin benannt werden.

Die Thomas-Kirche müsste, um zukünftig Baumängel entsprechend zu behandeln, in jedem Jahr 45.000 Euro zurücklegen. Mit den derzeitigen Zuweisungen kann diese Rücklage, ohne die Senioren- oder Jugendarbeit einzustellen, nicht geleistet werden. Allein die 10.000 Euro für Heizkosten und die 4.000 Euro für Stromkosten sind ein großer Posten im Etat.

Der Gemeinderat der Thomas-Kirche hat sich trotz der erschreckenden Nachricht des Kirchenrates entschieden die Kirche so lange wie möglich zu erhalten und für einen Erhalt auch ohne Unterstützung zu kämpfen. Dabei sollen alle Möglichkeiten, wie auch die Verlegung des Gottesdienstes in den Wintermonaten in den Gemeindesaal um Heizkosten zu sparen, in Betracht gezogen werden. Pastor Bollmann sprach im Namen des Gemeinderates die Worte: „Kirche ist dazu da, Heimat zu stiften.“

Die finanziellen Belastungen werden die Kirche vor eine große Herausforderung stellen. Doch wurde bereits vor Jahren eine Stiftung gegründet, die doch dürftigen Zuweisungen zu kompensieren. Es ist nun an der Zeit, dass weitere Stifter gefunden werden und dabei helfen diese doch so einzigartige Kirche zu erhalten.

Das im nächsten Jahr stattfindende 50jährige Jubiläum des Gebäudes Thomas-Kirche wird von der Gemeinde in  Anbetracht der doch schwierigen Situation nicht gefeiert, da es nichts zu feiern gibt. Erst im Jahr 2017 soll das 60 jährige Bestehen der Gemeinde ausgiebig gefeiert werden. Alle sind sich einig: Auch wenn das Gebäude veräußert werden sollte, wird hingegen die Gemeinde weiter bestehen. Ein Anker vor Ort mit einem sehr engagierten Pastor, der entgegen dem Trend einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. 

Ich bin selber Mitglied in der Thomas-Kirche und weiß, welche Erfolge erzielt worden sind. Daher bin ich gegen die Schließung. Die Ursache der Diskussion ist der Mitgliederschwund. Der Kirchenkreisrat möge lieber Mitgliedgewinnungskonzepte erstellen und damit die Ursache bekämpfen, anstatt den Schwund durch das Verlassen der Fläche weiter anzufeuern.

Es sind nunmehr einige dicke Bretter zu bohren. Doch ich werde mich dafür einsetzen, dass die Thomas-Kirche an diesem Standort weiter bestehen kann.

Beispielsweise möchte ich das Gespräch mit den Hamburgern CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke (Wahlbezirk Wandsbek) und Rüdiger Kruse (Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages) suchen. Vielleicht können auch Fördermittel vom Bund beantragt werden.


Unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns

 


04.09.2015

Das Straßenbegleitgrün in den Straßen Fritz-Reuter-Straße, Bräsigweg, Seehofsallee,  Havermannstieg und  Seekamp wird vom Bezirksamt Wandsbek nur noch unzureichend gepflegt. Die CDU-Fraktion wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebeten eine zeitnahe Pflege herbeizuführen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde am 26.03.2015 (!) vom Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne beschlossen, dass die Verwaltung die Pflege der genannten Straßen übernehmen möge.

Nach nunmehr 5 Monaten hat die Verwaltung dem Regionalausschuss mitgeteilt, dass die Pflege des Straßengrüns in den aufgeführten Straßen im Rahmen der allgemeinen Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Eine vorzeitige Pflege ist nicht geplant.

 

Straßenbegleitgrün muss in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten und gepflegt werden, um einer Verwilderung vorzubeugen und Sicherheitsrisiken auszuschließen. Mangels finanzieller Mittel kann das Bezirksamt Wandsbek lediglich Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege regelmäßig pflegen.


Aus meiner Sicht müssen die finanziellen Mittel für die Pflege des Straßenbegleitgrüns erhöht werden. Ansonsten bestehen Sicherheitsrisiken und die Stadtteile sehen vernachlässigt aus. Ich werde mich für eine verbesserte finanzielle Ausstattung einsetzen.


Sicherer Schulweg für Grundschüler

04.09.2015

Die Schulbehörde hat im Jahr 2010 beschlossen, dass die beiden Grundschulen Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zusammengeführt werden. Nun wurde entschieden, dass ab dem Schuljahr 2016/17 der Unterricht nur noch am Standort Hegholt stattfinden wird. Der Grundschulstandort Bramfelder Dorfplatz wird aufgegeben. Zukünftig wird dieser Standort nur noch von der Gesamtschule Bramfeld genutzt.

Die Entfernung der beiden Standorte beträgt zwar nur 1,1 Kilometer, doch trennen die beiden Schulen die viel befahrene Straße Steilshooper Allee und ungepflegte Wege.


Ein besorgter Bürger hat sich mit der Frage, ob das zwischen Heukoppel und Steilshooper Allee stark bewachsene Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten werden könnte, um die Sichtmöglichkeiten für Schüler und Autofahrer zu verbessern, an das Bezirksamt Wandsbek gewendet.

Auf der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne, am Donnerstag, den 10.09.2015 wird dieses Thema besprochen werden.

 

Ich werde bei der Sitzung des Regionalausschusses die regelmäßige Pflege des Straßenbegleitgrüns fordern. Auf die Drucksache 20-1592 zur Pflege des Straßenbegleitgrüns u.a. in der Fritz-Reuter-Straße hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die allgemeine Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Vorrang haben Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege. Danach ist auch dieser Schulweg vorrangig und regelmäßig zu pflegen.


Freigabe des gegengerichteten Radverkehrs im Maimoorweg


04.09.2015

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne darüber unterrichtet, dass der gegengerichtete Radverkehr im Maimoorweg nunmehr freigegeben wird. Radfahrer können nunmehr im Maimoorweg auch den linken Radfahrstreifen nutzen, ohne dass ein Bußgeld der Polizei droht.


Sanierung des Bramfelder Marktplatzes ist ein voller Erfolg - Wochenmarkt weist Kostendeckungsgrad von 141 Prozent auf

30.08.2015

Jeden Dienstag und Freitag nutzen die Bramfelder Ihren Wochenmarkt zum Einkaufen. Viele Waren laden zum Einkauf ein. Das Bezirksamt Wandsbek hat den Bezirksabgeordneten die Evaluation der Wandsbeker Wochenmärkte mitgeteilt. Mit einem Überschuss von 34.000 Euro und einem Kostendeckungsgrad von 141,54 Prozent ist der Bramfelder Wochenmarkt einer der erfolgreichsten im Bezirk Wandsbek. Dagegen wiesen die Wochenmärkte Sasel (94,48%), Poppenbüttel (85,68%), Ohlstedt (63,89%) und Farmsen (16,53%) einen negativen Deckungsgrad auf. Somit werden die vom Bramfelder Wochenmarkt erzielten Überschüsse zur Quersubventionierung der anderen Wochenmärkte genutzt. Mit den Wochenmärkten hat der Bezirk Wandsbek 53.855,61 Euro im Jahr 2014 eingenommen. Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr am 03.09.2015, im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg werden die Zahlen diskutiert.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Sanierung des Bramfelder Marktplatzes eine richtige Entscheidung war. 


Gute Nachricht: Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

10.08.2015

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen werde und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

 

Auf meine Nachfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ nunmehr dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist zu begrüßen. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für Steilshoop und Bramfeld.

 

Die von der Stadtreinigung ursprüngliche beschriebene Begründung für die Schließung, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ aufgrund seiner kleinen Fläche und eines überholten Logistikkonzepts den Ansprüchen an einen modernen Recyclinghof mit schneller Abfertigung und umfangreichen Entsorgungsangebot nicht mehr gerecht werde und  eine Annahme auch gewerblicher Abfälle auf diesem Recyclinghof nicht möglich, trifft auch heute noch zu. Dennoch ist die Entscheidung, die Schließung zurückzunehmen konsequent und richtig.

 

Ein Recycling- bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes, verbrauchernahes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wäre der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen worden, hätte die Gefahr bestanden, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstanden wäre.

  

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit hätte möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative gedient. Mit der Entscheidung den Recyclinghof zu erhalten, ist diese Gefahr gebannt.


Umgestaltung des Ostpreußenplatzes (U-Bahn-Station Wandsbek Gartenstadt)

10.07.2015

Die Planungen für die Umgestaltung des Ostpreußenplatzes haben begonnen. Die bisherige Planung berücksichtigt ausreichende Fahrradabstellplätze in Verbindung mit der Einrichtung einer StadtRad-Station, der Einrichtung eines Switchh-Punktes und der Schaffung zusätzlicher öffentlicher Parkplätze unter Berücksichtigung des derzeitigen Bus- und Taxiverkehrs.

Die U-Bahn-Station wird täglich von vielen Bramfeldern und Steilshoopern genutzt. Der Umbau ist zu begrüßen und war dringend notwendig.

Zusammen mit meinen Fraktionskollegen werde ich den Umbau begleiten. Sollten Sie an der Informationsveranstaltung der Umbaupläne am 01. Juli 2015 nicht teilgenommen haben, können Sie mir Ihre Ideen und Wünsche gerne mitteilen.

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Umgestaltungspläne des Ostpreußenplatz
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Kundenzentrum Bramfeld - Vorübergehende Schließung 

09.07.2015

Vom 13.7 bis 07.08.2015 wird das Kundenzentrum Bramfeld geschlossen. 

 

Das Bezirksamt hat dem Hauptausschuss am 27. April als Tischvorlage umfangreiche Änderungen für die Kundenzentren während der Sommerzeit vorgelegt. Über die Sommermonate sind die Kundenzentren aus Urlaubsgründen nur mit etwa 50% der Mitarbeitenden besetzt. Deshalb hat das Bezirksamt vorgeschlagen, das Personal flexibler einzusetzen. Unter anderem ist dabei vorgesehen, das Kundenzentrum Bramfeld für vier Wochen komplett zu schließen.

 

Kundenzentren haben in Hamburg seit der Verwaltungsreform 2006 eine neue, stärkere Funktion als nur die Erstellung von amtlichen Dokumenten. Die Abschaffung der Ortsämter in der Einheitskommune Hamburg als Ansprechpartner vor Ort der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen sollte zu einem Teil durch die flächendeckende Einrichtung von Kundenzentren kompensiert werden. Diese Aufgabe der Kundenzentren als Präsenz vor Ort von Verwaltung und Identifikation der Stadtteile und Regionen wird immer wieder in den rein monetär getroffenen Entscheidungen vergessen.

Offensichtlich wird durch die Schließung des Kundenzentrums Bramfeld die Gegenwehr der Bürgerinnen und Bürger getestet. Sollten keine Probleme durch die Schließung festgestellt werden, wird mit Sicherheit die Schließung in einem absehbaren Zeitraum umgesetzt. Ich werde auch weiterhin versuchen, eine Schließung des Kundenzentrums Bramfeld zu verhindern.

 

Helfen Sie mir dabei! Sollten Sie Probleme feststellen, teilen Sie mir diese mit! Ich werde diese entsprechend weiterleiten und den Druck auf den Bezirksamtsleiter erhöhen.


Verlegung der Wandsbeker Finanzämter in die Innenstadt

20.06.2015

Die Finanzbehörde wird die Finanzämter Bergedorf, Oberalster, Wandsbek (Schloßstraße 107) und das Finanzamt für Großunternehmen (Amsinckstraße 40)  an einem neuen Standort in der Nordkanalstraße 22/24 zusammenführen.

Die Bezirksversammlung hat sich geschlossen gegen die Verlegung ausgesprochen. Doch leider entscheidet ausschließlich der Senat über den Standort. Die Einwürfe der Bezirksversammlung Wandsbek blieben unberücksichtigt. 

 

Die bestehenden Kontaktstellen bleiben erstmal bestehen. Einfache Fragen können dort geklärt werden. Bei qualifizierten Anfragen müssen die Bürgerinnen und Bürger zukünftig nach Hammerbrook fahren.

Erneut gehen in Wandsbek weitere Arbeitsplätze verloren. Der Bezirk Wandsbek wird immer mehr zu einem sogenannten "Schlafbezirk". 

Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der o.g. Finanzämter müssen nunmehr einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Die Verlagerung der Arbeitsplätze aus Wandsbek muss gestoppt werden. Der Senat muss dafür sorgen, dass auch Behörden nach Wandsbek verlagert werden. Beispielsweise würde eine große Behörde den Stadtteil Steilshoop erheblich aufwerten.

 


Was tun bei verschmutzen Ecken?

05.06.2015

Im Bezirk Wandsbek leben 417.225 Menschen(Stand: 31.12.2013). Diesen stehen insgesamt 151 Depotcontainerstandorte zur Nutzung zur Verfügung. Das heißt, einen Depotcontainerstandort teilen sich rechnerisch 2.763 Einwohner.

411 Papiercontainer (1.015 Einwohner pro Container) und 365 Altglascontainer (3.429 Einwohner pro Container) weist der Bezirk auf.

Die Anzahl der Depotcontainerstandplätze ist in den vergangenen zwei Jahren im Bezirk Wandsbek von 142 im Jahr 2012 auf 151 im Jahr 2014 gestiegen.

 

Sie haben schmutzige Ecken entdeckt? Teilen Sie es der Stadtreinigung mit! Die Hotline "Saubere Stadt" nimmt Ihre Meldungen entgegen und kümmert sich darum.

Rufen Sie einfach an: Tel 2576 1111. 

Pflege des Straßenbegleitgrüns


06.02.2015

Für die Pflege des Straßenbegleitgrüns an Wandsbeker Haupt- und Bezirksstraßen ist das Bezirksamt Wandsbek zuständig.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte den Bezirksabgeordneten mit, dass mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und der personellen Ausstattung des Amtes für die Pflege des Straßenbegleitgrüns ein planvolles Handeln nur durch strenge Prioritätensetzung möglich sei, d.h. in der Regel ein Rasen- und ein Gehölzschnitt pro Jahr. Hinzu kommen Verkehrssicherungsmaßnahmen, das Freischneiden von Lichtzeichenanlagen, Sichtdreiecke, Ein- und Ausfahrten sowie die Schulwegsicherung. Darüber hinaus sind nur noch gezielte, bedarfsgesteuerte Schwerpunkteinsätze im Rahmen der Erhaltung der Verkehrssicherheit möglich.

Wenn Straßenbegleitgrün einer unmittelbaren Pflege bedarf, kann dieses dem Bezirksamt Wandsbek gemeldet werden, damit eine zeitnahe Pflege vorgenommen werden kann. Die Meldung kann auch über meine Person erfolgen. Schreiben Sie mich einfach an.

 

Dieser Zustand ist nicht tragbar. Doch leider weist der Senat den Bezirksämtern nicht mehr Gelder zu! Als Opposition haben wir geringe Möglichkeiten eine Änderung herbeizuführen. Dennoch sind wir immer wieder dabei auf das Problem hinzuweisen. Erst wenn sich ausreichend Bürger beschweren, wird sich der Senat bewegen müssen.