Bitte keine Enten füttern. Es macht die Enten nur krank.

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Supermärkte sollen Elektroaltgeräte zurücknehmen - Recycling soll erhöht werden - Es wurde Zeit

Das Bundesumweltministerium informiert:

Verbraucherinnen und Verbraucher sollen künftig alte Handys, Taschenlampen und andere Elektrogeräte auch bei vielen Lebensmitteleinzelhändlern abgeben können. Das sieht eine Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes vor, die das Bundeskabinett am 06.01.2021 beschlossen hat. Kleine Elektroaltgeräte sollen unabhängig vom Neukauf eines Produkts in Supermärkten zurückgenommen werden. Größere Altgeräte sollen beim Kauf eines entsprechenden, neuen Artikels abgegeben werden können, zum Beispiel im Rahmen einer Aktion. Mit der erweiterten Rücknahmepflicht für Elektroaltgeräte will die Bundesregierung die Sammelquote erhöhen und mehr Geräte einem hochwertigen Recycling zuführen.

 

Rund 86 Prozent der gesammelten Elektroaltgeräte wurden im Jahr 2018 recycelt. Allerdings kam nicht jedes Altgerät im Recycling an, weil viele Geräte im Restmüll enden, langlebige Geräte noch im Gebrauch sind oder vor allem kleine Geräte vergessen in Schubladen lagern. Damit mehr Altgeräte in die richtigen Hände zur Sammlung, Behandlung und schließlich ins Recycling gelangen, erweitert die Bundesregierung mit dem neuen Gesetz die bereits für Händler von Elektrogeräten bestehenden Rücknahmepflichten auf Discounter, Supermärkte und weitere Lebensmitteleinzelhändler. Voraussetzung ist, dass deren Ladenfläche größer als 800 Quadratmeter ist und sie selbst mehrmals im Jahr Elektrogeräte anbieten. Künftig sollen Elektro-Altgeräte mit einer Kantenlänge von bis zu 25 cm auch dort abgeben werden können. Diese Regel gilt unabhängig vom Neukauf eines Artikels und auch für Produkte, die vorher nicht in diesem Laden oder der Kette gekauft wurden. Alles was größer als 25 cm ist, kann nur dann im Lebensmitteleinzelhandel abgegeben werden, wenn dort ein vergleichbares Produkt gekauft wird, zum Beispiel im Rahmen einer Aktion.

 

Die Gesetzesänderung schließt bisherige Lücken, damit Onlinehändler ihren Kunden auch wirklich bei jedem Kauf von neuen Elektrogeräten eine kostenlose Abholung und Entsorgung der alten Geräte aktiv anbieten. Außerdem sollen Betreiber elektronischer Marktplätze und Fulfillment-Dienstleister künftig prüfen, ob die Hersteller der Produkte, die auf ihrer Plattform verkauft werden, bei der Stiftung registriert sind. Kein Hersteller soll mehr Zugang zum Markt erhalten, der sich seiner Pflichten entzieht. Das ist wichtig, um die Herstellerpflichten nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz durchzusetzen. Und es soll Wettbewerbsnachteile für Hersteller vermeiden, die sich rechtskonform verhalten.

 

Ein wichtiges und sinnvolles Gesetz, um die Recyclingquote zu erhöhen.

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Kulturinsel Bramfeld: In der 4. KW geht es los. Wann sind welche Arbeiten geplant?

Mehr als 10 Jahre sind seit den ersten Gesprächen zur Planung einer „Kulturinsel“ in Bramfeld vergangen.

 

In Verbindung mit dem Bramfelder Kulturladen (BraKuLa) soll das nebenstehende Gebäude, das Försterhaus, saniert und in den Kulturkomplex integriert werden.

 

Nach derzeitigem Stand der Dinge werden coronabedingt keine Verzögerung im Projektablauf

 

erwartet (siehe Anfrage).

 

Nach derzeitigem Planungs- und Bearbeitungsstand des Projekts für 2021 erfolgt die Ausführung der

 

Bauleistungen am Försterhaus in folgenden Kalenderwochen (KW):

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Kundenzentrum Bramfeld: Gute Nachricht - Mietvertrag wurde bis zum 31. Mai 2026 verlängert

Der Mietvertrag vom Kundenzentrum Bramfeld lief bis zum 31. Mai 2021. Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass die Option des Mietvertrages nun genutzt wurde . Der Mietvertrag hat sich somit bis zum 31. Mai 2026 verlängert. Alternativflächen seien nicht geprüft worden. Das Kundenzentrum Bramfeld soll weiterhin Bestand haben.

Ich begrüße die Entscheidung. Wir brauchen ein Kundenzentrum vor Ort. Nicht jeder kann ohne Probleme zum Kundenzentrum Wandsbek fahren. Die Bezirksverwaltung, gerade die Kundenzentren, sind der kommunale Bürgerservice vor Ort.

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Bramfelder Dorfpassage: Wer haftet bei Unfällen bei der provisorischen Treppe? Wann beginnt die Ertüchtigung?

Seit 2010 wird an der Idee einer Bramfelder Dorfpassage vom Dorfplatz zum Marktplatz gearbeitet. Die Planung der Fußgängerzone ist im Oktober 2017 schlussverschickt worden und mehr als drei Jahre später ist immer noch kein barrierefreier Zugang fertiggestellt. Im Dezember 2017 wurde vom Bezirksamt der Ankauf der Grundstücke eingeleitet (Bezirksversammlung Wandsbek BV-Drs. 20-6992). Die vorhandenen Geschäfte sowie die Arztpraxen leiden erheblich unter diesem Missstand. Bewegungseingeschränkte Patienten müssen einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen. Als Provisorium wurde eine Treppe errichtet, welche einen Zugang von der Dorfpassage zum Marktplatz ermöglicht.

 

Wer haftet bei Unfällen?

Die Treppe zwischen Dorfpassage und Marktplatz weist bereits einige Mängel auf. Auf meine Anfrage (22/2710) teilt der Senat mit, dass die Unterhaltung der Treppe, die Gewährleistung der

Verkehrssicherheit und der Winterdienst seit Ende 2020 Aufgabe der Stadt Hamburg sind. 

Für die Mängelbeseitigung ist somit die Stadt Hamburg zuständig. Mängel können mittels Melde-Michel mitgeteilt werden. Ich habe die Mängel per Melde-Michel gemeldet. Ich hoffe, dass eine zeitnahe Behebung erfolgt.

 

Wann beginnt die Ertüchtigung des barrierefreien Durchgangs?

Der Senat teilt mit, dass für die am 6. März 2020 beurkundeten Flächen die Übergabe an die FHH Ende 2020 erfolgte. Alle weiteren für den barrierefreien Durchgang benötigten Flurstücke sollen kurzfristig erworben werden. Nach Beurkundung des zweiten Vertrages kann das Bezirksamt die erworbenen Flächen vorzeitig in Anspruch nehmen und mit den Baumaßnahmen beginnen.

Hoffen wir, dass dies zeitnah erfolgt. Es wird langsam Zeit. 

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Schäden, Verschmutzungen oder defekte Parkbänke dem Bezirksamt melden

Egal, ob Sie eine Verschmutzung sehen, eine Straßenbeleuchtung nicht funktioniert, Sie ein Schlagloch finden oder im Park eine Bank kaputt ist – beim Melde-Michel sind Sie an der richtigen Adresse.

 

Dabei kann der Hinweis ganz bequem beispielsweise vom Smartphone oder vom Computer aus erfolgen. Das Bezirksamt kümmert sich nach Ihrer Meldung um die Beseitigung.

 

Ich versuche die Problemfälle, die ich beim Spaziergang entdecke, immer direkt zu melden. Bitte machen Sie auch mit. Damit es bei uns schön bleibt.

 

https://www.hamburg.de/melde-michel/

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Heute geht es mit der Ausschussarbeit wieder los!

Heute geht es mit der Ausschussarbeit wieder los. 

Um 14:00 Uhr beginnt der Ausschuss für Öffentliche Unternehmen und um 17:00 Uhr der Haushaltsausschuss.

 

Gemäß dem Haushaltsplan 2021/2022 hat Rot-Grün beschlossen, innerhalb von zwei Jahren Kredite in Höhe von 4,1 Milliarden Euro aufzunehmen. Der Schuldenstand der Stadt Hamburg würde damit um 15,2 Prozent von aktuell ca. 23 Milliarden Euro auf 27,1 Milliarden Euro im Jahre 2022 ansteigen.

 

Das Haushaltsvolumen im Jahre 2022 wird schätzungsweise 17,6 Milliarden Euro betragen, sodass der Schuldenstand der Stadt zum Haushalt 153,98 Prozent betragen wird.

 

 

 

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Ohlsdorfer Friedhof – Schranken an Feiertagen und am Sonntag öffnen - jedem Nutzungsberechtigten bei Bedarf einen Chip zum Selbstkostenpreis aushändigen

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion beantragt, dass die Schranken am Ohlsdorfer Friedhof an Sonn- und Feiertagen für die Friedhofbesucher zu öffnen sind und jedem Nutzungsberechtigten auf dem Ohlsdorfer Friedhof bei Bedarf ein Chip zum Selbstkostenpreis ausgehändigt wird – schließlich haben die Nutzer für das Grab bezahlt und beim Kauf war nicht bekannt, dass ein Umweg durch eine Schranke erforderlich sein wird. Besucher müssen an Feiertagen und am Sonntag passieren können, wo kein Berufsverkehr stattfindet, können wir die Schranken offen lassen.

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Schon gewusst? Trinkwasser aus Förderbrunnen in Notfallsituationen

Wo sich die Förderbrunnen befinden und wie man im Notfall an Trinkwasser kommt, habe ich für Sie erfragt (Drs. 22/2277).

 

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Rot-Grün pflanzte innerhalb von fünf Jahren mindestens 8.975 Bäume sowie 11,7 ha Wald nicht nach - Im Jahr 2021 Defizit von 1.367 Bäumen geplant

Wald- und Baumschutz ist Klimaschutz - Oppositionsarbeit wirkt: Senat plant von der CDU gefordertes Nachpflanzungskonzept – Höchste Zeit; Rot-Grün pflanzte innerhalb von fünf Jahren mindestens 8.975 Bäume sowie 11,7 ha Wald nicht nach – Im 2021 wird mit einem Defizit von mindestens 1.367 Bäumen gerechnet. Antrag der CDU jeden Baum mindestens 1 zu 1 nachzupflanzen wurde ohne Begründung abgelehnt. Klimaschutz geht anders. 

 

Zu den wesentlichen Elementen des Hamburger Baumbestandes gehören gemäß Senat die Bäume des öffentlichen Grüns, Straßenbäume, Wälder sowie Bäume auf privatem Grund. Der langfristige Schutz und Erhalt der Straßenbäume sei dem Senat ein wichtiges Anliegen (22/2237). Trotz dieser Aussage sind im Zeitraum von 2008 bis 2019 12.382 Straßenbäume nicht nachgepflanzt worden. Seit 2015 wurden unter rot-grün 11,7 ha Wald und mindestens 8.975 Bäume (3.515 Straßenbäume, 2.059 Bäumen in Grünanlagen sowie 3.401 Bäume auf Privatgrund) gefällt und nicht nachgepflanzt worden. Bei den Fällungen in Grünanlagen sowie auf Privatgrund möchte der Senat keine Transparenz schaffen und nur bei einzelnen Bezirksämtern mitteilen wie viele Bäume gefällt und wie viele nachgepflanzt worden sind. Fraglich ist, wie das Ziel, den Baumbestand konstant zu erhalten, möglich ist, wenn die tatsächlichen Zahlen nicht dokumentiert werden. 

 

Jeder gefällte Baum muss endlich mindestens 1 zu 1 nachgepflanzt werden, damit der Baumbestand konstant bleibt. Die Hamburger CDU-Bürgerschaftsfraktion hatte bereits Mitte des Jahres beantragt, dass jeder Baum mindestens 1 zu 1 nachzupflanzen ist. Dieser Antrag wurde ohne Begründung von rot-grün abgelehnt (22-1103). 

Die Bezirke müssen endlich ausreichend finanziert werden. Pro Straßenbaum und Jahr erhalten die Berliner Bezirksämter im Rahmen ihres Globalsummenhaushaltes vom Berliner Senat derzeit rd. 80 Euro für die Pflege des Straßenbaumbestandes und für Pflanzungen (Drs: 18-25381). Gemäß Drucksache 22/1852 erhalten die Hamburger Bezirksämter für den Unterhalt von Straßenbäumen 3,6 Millionen Euro. Bei einem Gesamtstraßenbaumbestand von 224.886 Bäumen im Jahr 2019 stellt der Senat somit lediglich 16 Euro für die Pflege von Straßenbäumen zur Verfügung. Der Senat in Berlin plant eine Erhöhung der Mittel für die Bäume um 15 Millionen und die Stadt Bremen um 30 Prozent. Der Hamburger Senat sieht hierfür kein Erfordernis. 

 

Wir benötigen Bäume, damit CO2 absorbiert, Sauerstoff produziert und das städtische Mikroklima durch Verdunstung und Beschattung verbessert wird. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität und das Stadtklima  – und damit für die Gesundheit der Einwohner/innen – von erheblicher Bedeutung. 

 

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Umgestaltung des U-Bahnhofes Farmsen – Was ist geplant?

Passiert ist in den letzten Jahren nicht viel, zukünftig sollen jedoch die Überliegerplätze für Busse neugestallt sowie das Beteiligungsverfahren zur Umgestaltung des Haltestellenumfeldes abschließend durchgeführt werden.

 

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Steilshoop: Bauarbeiten für die U5-Ost in der Gründgensstraße: Basketball- und Skaterpark müssen weichen; Bisher kein Ersatz vorgesehen

Der ehemalige Verkehrsübungsplatz, inklusive Skaterpark und Basketballplatz hinter dem „Café JETZT“, muss der Baustelleneinrichtungsfläche für die geplanten U-Bahn-Stationen an der Gründgensstraße (Haltestelle Steilshoop) und der Nordheimstraße (Haltestelle Barmbek-Nord) weichen. Für den Basketballplatz solle es Ersatz am Campus Steilshoop geben.

Hier ist jedoch nicht die genaue Form klar und ob auch die, an der Gründgensstraße vorhandenen Flutlichter, ebenso wieder installiert werden. Dieser noch vorhandene Basketballplatz sei einer der wenigen frei zugänglichen mit Flutlichtern. Zum Skatepark, der der Baustelleneinrichtungsfläche ebenfalls weichen muss, könne keine Aussage getroffen werden, da diese bisher kein Aspekt von Gesprächen gewesen sei. 

 

 Auf meine Anfrage teilt der Senat mit (22-2516), dass der Skatepark bisher nicht Gegenstand der Gespräche zwischen der Hochbahn, dem derzeitigen Pächter und dem Bezirksamt war. Der derzeitige Pächter hat bisher keinen Ersatz gefordert. Die Gespräche zum Basketballplatz sind noch nicht abgeschlossen, so dass zu den Planungen noch keine Aussagen getroffen werden können. 

 

Für mich steht fest, dass es einen Ersatz geben muss. Wer die Kinder von den Rechnern bekommen möchte, muss Alternativen anbieten. 

 

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Wohnungsbauprogramm 2021 für den Bezirk Wandsbek veröffentlicht

Wandsbek möchte 1.800 Wohnungen schaffen, einen Überblick für Bramfeld und Steilshoop habe ich Ihnen zusammengestellt.

 

Gebaut werden soll an folgenden Punkten: Bramfelder Drift, Buschrosenweg 93 -95, Fabriciusstr. 4-8/Bramfelder Chaussee 5 ff., Hegholt, Ilenkruut (neben Hausnummer 43), Moosrosenweg, Mützendorpsteed, Borchertring 34-38, Fritz-Flinte-Ring 41 und 56 sowie am Georg-Raloff-Ring 11 und 40-44.

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Die unendliche Geschichte Bramfelder Dorfpassage: Wie lassen sich zukünftig derlei Schildbürgerstreiche aus der Sicht des Senats verhindern

Seit 2010 wird an der Idee einer Bramfelder Dorfpassage vom Dorfplatz zum Marktplatz gearbeitet. Die Planung der Fußgängerzone ist im Oktober 2017 schlussverschickt worden und mehr als drei Jahre später ist immer noch kein barrierefreier Zugang fertiggestellt. Im Dezember 2017 wurde vom Bezirksamt der Ankauf der Grundstücke eingeleitet (20-6992). Die vorhandenen Geschäfte sowie die Arztpraxen leiden erheblich unter diesem Missstand. Eingeschränkte Patienten müssen einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen.

 

Vor der Beauftragung des LIG durch das Bezirksamt Wandsbek war es Aufgabe des Projektentwicklers CDS Wohnbau Hamburg GmbH, die Flächen von den Eigentümern zu erwerben. Es war beabsichtigt, dass der Investor die benötigten Grundstücksflächen beschafft und der Freien und Hansestadt Hamburg übereignet. (Drucksache 22-2517). Ein Erwerb scheiterte. Auch nach drei Jahren konnte der Durchgang immer noch nicht barrierefrei hergestellt werden. Dennoch hat der Investor den fertiggestellten Teil der Bramfelder Dorfpassage im April 2019 abgenommen, die Flächen sind noch nicht an das Bezirksamt übergeben, das soll nach endgültiger Herstellung der gesamten Dorfpassage erfolgen.

 

Es ist angezeigt, dass derlei Probleme zukünftig nicht mehr auftreten. Mit Drucksache 22/2384 teilt der Senat mit, dass man ggf. frühzeitig den Einsatz hoheitlicher Instrumente hätte prüfen sollen. Die vorliegenden Probleme mit dem Notar und dem Grundbuchamt sind weitere Steine, die im Wege liegen. Hätte jedoch die Verwaltung sich frühzeitig um den Erwerb bemüht und den Prozess beschleunigt, würde heute bereits ein barrierefreier Zugang vorliegen und die Läden und die Arztpraxen hätten diese erheblichen Einschränkungen nicht. 

 

Ein Ende ist immer noch nicht in Sicht. Erst mit der Aufnahme des ersten Grundstückes in das Grundbuch kann der Kaufvertrag des zweiten Grundstückes abgeschlossen werden. Auch dieser Kauf muss dann noch in der Grundbuch eintragen werden, bevor ein Bau möglich ist. So teilt der Senat mit Drucksache 22-2517 mit, dass mit der endgültigen Herstellung der Bramfelder Dorfpassage kann erst nach vollständigem Erwerb aller erforderlichen Flächen begonnen werden.

  

Unter mehr lesen finden Sie den detaillierten Ablauf der endlosen Geschichte. 

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Vorstellung des neuen Recyclinghofes am Schwarzen Weg

Die SRH hat das Konzept des neu entstehenden Wertstoffhofes vorgestellt. Auf der fast verdoppelten Fläche plant man mit 13 zusätzlichen Containern 15.000 Kunden pro Jahr mehr abfertigen zu können und damit die Recyclingquote um 2% zu steigern. Dank einer verbesserten Logistik sollen Wartezeiten zukünftig der Vergangenheit angehören.

 

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Frohe Weihnachten!

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Weihnachtsferien

Liebe Bramfelder, Steilshooper, Farmsener und Berner,

 

vom 19.12.2020 bis zum 03.01.2021 werden mein Team und ich in die Weihnachtsferien gehen und uns eine Auszeit gönnen.

 

In dieser Zeit werden keine Artikel erscheinen und das Büro geschlossen bleiben.

 

2020 war ein außergewöhnliches Jahr für uns alle. Sie haben mir Ihr Vertrauen geschenkt, Sie in der Bürgerschaft zu vertreten.

 

Dafür bin ich Ihnen nach wie vor dankbar und gebe weiterhin mein Bestes!

 

Das alles bestimmende Thema war und ist natürlich die Corona-Pandemie. Sie wirft einen traurigen Schatten auf das kommende Weihnachtsfest.

 

Ich hoffe inständig, dass sie trotz allem besinnliche Feiertage verbringen können. Ich wünsche Ihnen daher vor allem Gesundheit, die Zuversicht auf ein besseres Jahr 2021, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

 

Ihr Sandro Kappe und sein Team

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Bushaltestelle Buschrosenweg: Mobiler Fahrgastunterstand nicht möglich; Fahrgäste müssen auf den fest-installierten Unterstand im 1. Quartal 2021 warten

Er fehlt seit Monaten: Ein Fahrgastunterstand an der Bushaltestelle Buschrosenweg (Bramfeld/Steilshoop).

 

Auf beiden Seiten wurde der vor Regen und Wind schützende Unterstand aufgrund von Straßenbaumaßnahmen abgebaut.

 

Doch statt ihn sofort nach Fertigstellung der Arbeiten wieder aufzustellen, warten die Anwohner/innen bis heute, obwohl das Bezirksamt Wandsbek die Überplanung dieser Haltestelle  im Jahr 2017 begonnen und im Jahr 2019 mit einer Schlussverschickung fertiggestellt hat. Die Wall GmbH war im Zuge der Baumaßnahmen durch die bauausführende Stelle aufgefordert, den vorhandenen FGU zu demontieren und diesen im Baufortschritt oder nach Fertigstellung der Bautätigkeiten wiederaufzubauen. Trotz dieser frühzeitigen Informationen ist die Firma Wall leider nicht in der Lage einen Unterstand herzurichten. Traurig, dass die Anwohner gerade im Winter im Regen stehen müssen.

 

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Flüchtlingsunterkünfte im Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne – Wie kann geholfen werden? Winterkleidung und Lesematerial wird gebraucht

Bei uns gibt es insgesamt drei Häuser mit insgesamt 623 Bewohnerinnen und Bewohnern, weitere Flüchtlingsunterkünfte sind derzeit nicht geplant. An wen man sich wenden kann, um sich ehrenamtlich zu engagieren, habe ich für Sie beim Senat erfragt und im Folgenden zusammengetragen. Insbesondere Winterkleidung und Lesematerial wird benötigt. Ich werde die nächsten Tage einmal schauen, ob ich noch gute Klamotten habe.

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Das Bezirksamt Wandsbek informiert: Geänderte Zeiten der Wochenmärkte im Dezember

Aufgrund der Corona Pandemie ändern sich die Öffnungszeiten der Wandsbeker Wochenmärkte.

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Wie ist die Polizei bei uns aufgestellt? – Stellen sind nur zu 73 Prozent besetzt – ein bezirklicher Ordnungsdienst könnte entlasten

Die Dienststellen der beiden Polizeikommissariaten 36 (Bramfeld und Steilshoop) und 38 (u.a. Farmsen-Berne) haben in den letzten zehn Jahren einige Stellen abgebaut und Überstunden aufgebaut (PK 36 rund 1.916 Stunden, PK 38: rund 3.804 Stunden).

 

Jedes PK muss zusätzlich noch zwei Polizisten zur Kontrolle der Einhaltung der Hamburgischen SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung abstellen.

 

Die CDU-Fraktion fordert seit Jahren die Abschaffung des Ordnungsdienstes rückgängig zu machen. In anderen Städten kontrolliert auch der Ordnungsdienst die Einhaltung der Corona-Vorschriften. Dieser könnte auch in Hamburg zur Entlastung der Polizei beitragen.

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Geplante Nachverdichtung des Wohngebietes Bramfeld-Hegholt – erneute Nachfrage beim Senat

Wieso in der Vergangenheit von Nachverdichtungsplänen Abstand genommen wurde, ist für den Senat heute nicht mehr nachvollziehbar. Der Abriss der Häuser im Carl-Bremer-Ring 23-27 wird als Notwendigkeit erachtet.

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Wo ein Graffiti ist, entsteht ein Weiteres – CDU-Initiative zur Beseitigung trägt Früchte

Aufgrund der Bestrebungen der CDU-Bezirksfraktion, konnten an verschiedenen Stellen in Bramfeld und Steilshoop Graffiti beseitigt werden.

 

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Hamburger Wald hat seit 2015 um 17 ha abgenommen – in jedem Bezirk soll neue Waldfläche entstehen – mehr als 150.000 Bäume Nachpflanzungsbedarf

Der Hamburger Wald ist essentiell für die Einwohner/innen dieser Stadt. Als Puffer für Stürme, als Luftreiniger und -kühler, CO2-Senke, Heimat für zahlreiche Tiere, Wasserspeicher und in seiner Erholungsfunktion.

 

Wie steht es eigentlich um den Hamburger Wald?

 

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Stadtteilbeiratssitzung Steilshoop 8.12.2020: Kurz-Zusammenfassung

Die Sitzung hat aufgrund der Corona-Regelungen online stattgefunden.

 

Es wurde teils leidenschaftlich gestritten. Insbesondere was den Abriss der Schule am Borchertring angeht.

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Fehlender Fahrgastunterstand Buschrosenweg: Hochbahn prüft auf meine Anregung nun einen mobilen Unterstand

Über den fehlenden Fahrgastunterstand an der Haltestelle Buschrosenweg haben einige Anwohner/innen schon über dessen dauerhaftes Fehlen spekuliert.

 

Doch es gibt Entwarnung:

 

Die Wall GmbH ist dafür zuständig und in Kurzarbeit – eine direkte Coronafolge. Vertraglich geregelt ist die Zeitspanne zwischen De- und Remontage übrigens nicht, da die Wall GmbH ja ein starkes Interesse daran hätte, ihre Reklame schnellstmöglich wieder präsentieren zu können.

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Steilshoop: Regenbogenhaus im Fritz-Flinte-Ring wurde abgerissen – SAGA sucht Ersatzlösung

Das Regenbogenhaus ist Geschichte. Es stand im Innenhof des Fritz-Flinte-Rings, Ring 3.

 

Insbesondere heute älteren Bewohner/-innen ist es als sozialer Treffpunkt und Veranstaltungsort ein Begriff.

 

Die Anwohner/innen wurden von der SAGA am 25.11. per Briefeinwurf informiert.

 

 

 

 

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Kleingärten in Hamburg – grüne Oasen inmitten der Stadt – Anzahl sinkt

Die Zahl der Kleingärten nimmt leider immer weiter ab, auch wenn sich die Stadt bemüht, dem entgegenzuwirken.

 

Gerade in Zeiten der Corona Pandemie ist der Garten ein beliebter Rückzugsort. In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen, sind derzeit laut Senat jedoch keine Flächen bedroht.

 

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Senat setzt bei Straßenbäumen auf außereuropäische Arten, diese Neophyten können zum Problem werden – Intensivere Bewässerung von heimischen Bäumen die Lösung?

In Hamburg werden nicht nur zu wenige Bäume im Verhältnis zu Fällungen von Straßen- und Privatbäumen nachgepflanzt – sondern immer öfter auch die falschen.

 

Während es eine reichhaltige Auswahl von europäischen Bäumen gibt, werden künftig immer mehr amerikanische und asiatische Baumarten das Stadtbild prägen.

 

Das kann zum Problem werden, da die Samen dieser Bäume hochmobil sind und auch in Naturschutzgebiete eindringen, wo sie heimische Arten verdrängen.

 

Heimische Arten sind stets zu bevorzugen – Arten, mit denen die Insekten, Vögel, Spinnen und Kleinsäuger etwas anfangen können. Eine Eiche beherbergt ca. 500 Insektenarten, eine Linde ca. 200 und ein Ginkgo nur etwa ca. 10 Insektenarten. Es wird deutlich, wie wichtig die Auswahl der Baumsorte für die Biodiversität ist.

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Waldbrände frühzeitig verhindern – Verpasst der Senat eine Chance?

Der Senat sieht keine Notwendigkeit, Förster und Waldarbeiter mit einer entsprechenden Ausbildung und Spezialausrüstung auszustatten, wie es in anderen Bundesländern bereits praktiziert wird.

 

Vielmehr sieht er deren Beitrag zur Waldbrandbekämpfung vor Ort in der Weitergabe von fachbezogenen Ortskenntnissen an die Einsatzkräfte der Feuerwehr.

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Kreuzung Reembusch/Tegelweg/Fahrenkrön: Tempo 30-Zonen – Markierungen auf der Fahrbahn sinnvoll? Nachfrage bei der Polizei

Wiederholt haben mich Anwohner/innen der Kreuzungen Reembusch/Tegelweg/Fahrenkrön sowie Stühm Süd/Pezolddamm darauf aufmerksam gemacht, dass aus ihrer Sicht das Tempo 30 Gebot durch viele Verkehrsteilnehmer nicht ausreichend Berücksichtigung findet. Folglich wäre es an diesen Stellen angebracht, eine Markierung auf der Straße anzubringen, um dem Gebot Nachdruck zu verleihen.

 

Ebenso wurde angemerkt, dass an der Kreuzung Tegelweg/Luisenhof (Autofahrer aus Neusurenland kommend haben Vorfahrt), eine Gefahrenstelle besteht, da die Sicht durch einen dicken Baum beeinträchtigt ist.

 

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Staustadt stoppen, Verkehrsfluss verbessern – Warum wird die Ampel an der Kreuzung zum Bauhaus-Markt in Bramfeld an Sonn- und Feiertagen nicht abgeschaltet?

Der Senat hält eine Abschaltung nicht für sinnvoll, da auf der Bramfelder Chaussee auch an Sonn- und Feiertagen eine hohe Verkehrsdichte herrschen kann.

 

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Heidstücken in Bramfeld zwischen den Teichen: Entsiegelung wird vier Monate dauern und 600 TEUR kosten; Fahrbahn bleibt erhalten; weitere Fakten

Die Straße Heidstücken in Bramfeld wird teilweise entsiegelt. Das hatte ich durch meine letzte Anfrage herausbekommen (22/1755).

 

Nun sind neue Fakten durch meine aktuelle Anfrage (22/2313) ans Licht gekommen.

 

Die Stadt und der Bezirk werden für geplante Kosten von 600.000 EUR die Heidstücken von den Hausnummern 33 bis 49 größtenteils entsiegeln und eine Grünfläche daraus machen.

 

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Plastiktütenverbot beschlossen – Aus meiner Sicht war es überfällig. Was meinen Sie?

Ab dem 01. Januar 2022 soll das Verbot gelten, muss aber noch vom Bundestag ratifiziert werden.

 

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Die Kampagne „Mein Baum – Meine Stadt“ – neue Bäume für Hamburg

Mit dieser Initiative versucht die FHH gemeinsam mit der Loki-Schmidt-Stiftung den Baumbestand Hamburgs zu vergrößern. Für die Kampagne wurden bisher (Stand 9.11.20) ca. 978.000 € gespendet. Unter Berücksichtigung von teilgespendeten Bäumen konnten so insgesamt 2.027 Bäume mitfinanziert werden.

 

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Gute Nachrichten: Neupflanzung von 192 Bäumen in den Wandsbeker Grünanlagen und auf öffentlichen Spielplätzen beginnen am 07. Dezember 2020

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

 

In diesem Herbst und Winter werden in 37 öffentlichen Grünanlagen, an Spielplätzen und auf Gemeinschaftsflächen in Kleingartenvereinen über die gesamte Bezirksfläche verteilt insgesamt 192 vorwiegend heimische Laubbäume gepflanzt.

 

Die Bäume sind die Ersatzpflanzung für die zur Herstellung der Verkehrssicherheit erforderlichen Fällarbeiten, die im Winter 2019/2020 durchgeführt wurden.

 

Mit den vorbereitenden Arbeiten wurde bereits Ende November durch ein beauftragtes Landschaftsbauunternehmen begonnen. Die ersten Bäume werden dann ab dem 7. Dezember 2020 in die dann vorbereiteten Baumgruben gepflanzt. Die Arbeiten sollen in Abhängigkeit der Witterung bis Mitte Januar 2021 abgeschlossen sein.

 

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Gute Oppositionsarbeit trägt Früchte: Nach massivem Druck der CDU werden 1.000 neue Baumstandorte in Bramfeld und Wandsbek ermittelt

Die Wandsbeker CDU-Fraktion fordert seit geraumer Zeit, dass eine Eins-zu-Eins-Nachpflanzung gefällter Bäume das Mindestmaß darstellen muss.

 

Seit Jahren werden deutlich mehr Bäume gefällt als nachgepflanzt. Wir müssen diesen Negativtrend stoppen, nicht nur in Wandsbek.

 

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Spendenaktion für das Haus der Jugend Steilshoop:

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Wie werden die Straßenbäume in Hamburg bewässert?

Neben der Auswahl von Baumarten habe ich in Drs. 22/2160 auch nach dem Bewässerungsvorgehen in Hamburg gefragt.

 

Der Senat schreibt, dass die Bewässerung der neu gepflanzten Straßenbäume bewusst nicht im Optimum liegt, um die Bäume anzuregen.

 

Diese sollen auswurzeln und eigenständig Wasserquellen erschließen.

 

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#JUNGMACHTCDU - CDU stellt neue Kampagne vor, um unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen für ihre Politik zu werben

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion Hamburg hat heute ihre neue Kampagne #JUNGMACHTCDU vorgestellt. Unter https://lamapoll.de/jungmachtcdu/ können junge Menschen der CDU-Fraktion ihre Meinung zu ihren Themen und der Arbeit der CDU-Fraktion mitteilen.

 

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Illegaler Welpenhandel – Was unternimmt der Senat?

Der illegale Handel mit Welpen floriert weiter ungebrochen, besonders im Internet. Die Verbraucherschutzämtern der Bezirke konnten allein in diesem Jahr bereits 44 Fälle feststellen. Ich finde, die finanziellen Risiken für Verkäufer und Transporteure illegaler Welpen müssen größer werden. Die Händler sollen bei Verstößen gegen den Tierschutz schneller als bisher ihre Eigentumsrechte an den Welpen verlieren. Die geplante Informationskampagne zur Aufklärung der Hamburger/innen muss schnellstmöglich veröffentlicht werden.

 

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Neugestaltung des Kriegerdenkmals Bramfeld am kleinen Bramfelder See – aktueller Stand

Finanzbehörde genehmigt Mittel (45.000€) für die weiteren Planungen. Nun müssen die Kostenschätzung sowie die genauen Skizzen erstellt werden. Anwohner protestieren gegen mögliche Umweltzerstörungen.

 

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Mein Herzblut für den Wahlkreis – was für mich Wählerauftrag ist, sieht die SPD als Kritik

Politische Konkurrenten kritisieren mich auf Facebook dafür, dass ich mich so für die Belange von Bramfeld einsetze.

 

Ich werde mich natürlich weiterhin vehement für meinen Wahlkreis einsetzen und Missstände konsequent aufzeigen!

 

In die Bürgerschaft wurde ich durch ein Direktmandat gewählt – weil die Wähler/innen es mir zutrauen, mich für ihre Belange vor Ort zu engagieren.

 

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Bau der U5 – Haltestelle in Bramfeld – Tunnelbau unter der Bramfelder Chaussee weiterhin Bestandteil der Planungen?

Der Tunnel ist nach wie vor Teil der Planungen, auch wenn das Planfeststellungsverfahren noch immer nicht abgeschlossen ist. Dessen Fertigstellung war zum Ende der zweiten Jahreshälfte 2020 angestrebt worden, verschiebt sich nun aber ins Jahr 2021. Der Baubeginn soll davon nicht betroffen sein.

 

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Steilshoop-Nord: Schrottautos auf dem Fritz-Flinte-Ring & Gropiusring gemeldet!

Wild weggeworfener Müll, Sperrmüll, Bauabfall und auch Schrottautos sind (nicht nur) in Steilshoop ein großes Problem.

 

All der Abfall belastet neben der Umwelt entweder die Nebenkostenabrechnung der Mieter, etwa wenn Sperrmüll in oder an Müllräumen abgeladen wird.

 

Oder die Stadt bzw. die Bezirke und damit alle, die ihre Steuern lieber anders verwendet sähen.

 

In Steilshoop-Nord wurde ich auf ein ziemlich großes Schrottauto-Problem aufmerksam gemacht. Vielen Dank an den Anwohner!

 

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Der Wasserpreis in Hamburg steigt erneut

Mit Drucksache 22/2223 teilt der Senat mit, dass die Preise letztmalig zum 1. Januar 2019 erhöht wurden, daher ist eine Preiserhöhung zum 1. Januar 2021 vorgesehen.

 

Dabei soll der Arbeitspreis für allgemeine Verbraucher in Hamburg um 1,1 % und die Grund- und Basispreise um ca. 2,0 % angepasst werden.

 

 

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Regionalausschuss: Themen u. a. Wiederherstellung Brücke Bramfelder See, neue Hundeauslaufzonen am Appelhoffweiher, neue Zugänge zum Ohlsdorfer Friedhof

Heute tagte der Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne zum letzten Mal in diesem Jahr.

 

Die Tagesordnung finden Sie hier:

(https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/to010.asp?SILFDNR=1001907)

 

Bitte klicken Sie auf „mehr lesen“, um zur Zusammenfassung der einzelnen Themen und Beschlüsse zu gelangen. Es wird spannend!

 

 

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Intakte Schule am See in Steilshoop: Senat schafft Fakten, Abriss hat begonnen; verschenktes Potenzial

Die Abrissarbeiten an der Schule am See im Borchertring in Steilshoop-Nord haben begonnen.

 

Wie ich mich vor Ort selbst überzeugt habe und wie der Senat auf meine parl. Anfrage 22/2232 schreibt, werden zuerst die Medien- und Versorgungsleitungen gekappt.

 

Zu diesem Zweck waren heute wohl auch Mitarbeiter von Gasnetz Hamburg anwesend, mit Bagger.

 

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Der „Hunde-Trick“ der Bettelmafia – Was unternimmt der Senat dagegen?

Obwohl das Problem seit Jahren bekannt ist, scheint der Senat keine effektive Strategie gefunden zu haben, um dem entgegen zu treten. Der Bezirk Hamburg-Mitte, in dem das Problem hauptsächlich auftritt, führt im Gegensatz zu allen anderen Bezirken nicht einmal eine statistische Erhebung der Fallzahlen durch.

 

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Ungerecht: Corona-Test in Hamburg mal kostenfrei, mal nicht

Kürzlich bekamen alle am Chorunterricht teilnehmenden Schüler/innen des Gymnasiums Grootmoor die Empfehlung, einen Corona-Test zu machen.

 

Die Chor-Lehrerin wurde nämlich positiv getestet.

 

Doch die Eltern der Kinder sollten den Test aus eigener Tasche zahlen.

 

 

Weil keine Anordnung, sondern nur eine Empfehlung vorlag. Hätten die Lehrerin und die Schüler die offizielle Corona-App installiert gehabt, könnten sie wohl einen kostenfreien Test machen. Ist das gerecht?

 

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400 Beschwerden wegen der neuen Schranke auf dem Ohlsdorfer Friedhof

Wegen der aus CDU-Sicht unbefriedigenden Schrankenlösung des Ohlsdorfer Friedhofs habe ich per parlamentarischer Anfrage nochmal genau nachgefragt.

 

Welche Kosten bisher angefallen sind, für wen Ausnahmeregelungen gelten, wie viele Beschwerden eingegangen sind und wie die Friedhofsverwaltung die neue Schranke managt, lesen Sie hier.

 

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Bramfeld/Steilshoop: Wo sind die Fahrgastunterstände der Bushaltestelle Buschrosenweg hin?

Die Bauarbeiten in der Fabriciusstraße laufen weiter, doch Anwohner/innen fragen sich, wo die Fahrgastunterstände der Bushaltestelle Buschrosenweg bleiben.

 

Auch hier wurden die Gehwege erneuert und für die Arbeiten die Unterstände vorerst entfernt.

 

Nun ist die Haltestelle auf beiden Seiten schon Monate lang ohne Unterstand. Ich habe nachgefragt.

 

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Life.Hamburg – Vorstellung der Projektvision auf der Bramfelder Stadtteilkonferenz

In Bramfeld will die Werner-Otto-Stiftung einen Ort des lebenslangen Lernens, Arbeitens und eine Anlaufstelle für Wohlbefinden entstehen lassen. Von der KITA bis zum Gesundheitscenter soll alles dabei sein.

 

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750 Jahre Bramfeld – Feierlichkeiten mit deutlich gekürztem Budget

Der Bramfelder Marktplatz als Veranstaltungsort wurde genehmigt. Die Feier zum Jubiläum Bramfelds wird jedoch mit ¼ des geplanten Budgets (ca. 30.000€) auskommen müssen.

 

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Das Hamburger Stadtgebiet weist hunderte mit Altlasten, Mülldeponien und weiteren menschen- und umweltgefährdende Stoffe belastete Flächen auf!

Umweltschutz wurde in der Vergangenheit nicht sehr ernst genommen, der Abfall ganz gleich welcher Art einfach in Müllhalden entsorgt. Häufig befanden diese sich am Rande der alten Hamburger Stadtgrenzen.

 

Doch wuchs Hamburg immer weiter – auch in die breite und so liegen die alten Halden nunmehr im Hamburger Stadtgebiet. Vielen Hamburger/innen ist gar nicht bewusst, dass in ihrer unmittelbaren Umgebung gefährliche Altlasten lagern. Ein Riesenproblem für Mensch und Natur.

 

Daher ist es angezeigt die Halden abzutragen und die Problemstoffe ordnungsgemäß zu entsorgen. Im ersten Schritt habe ich mit einer großen Nachfrage (Drs. 22/1584) herausgefunden, wie viele Problemflächen in Hamburg vorliegen. Das Ausmaß ist erschreckend. Hunderte Flächen in Hamburg sind belastet. Für die Ablagerung plant der Senat erschreckenderweise nicht einmal 1,4 Millionen Euro ein. So werden viele Hamburger/innen mit den Altlasten und der damit einhergehenden Gefahr von gesundheitlichen Risiken in der Nachbarschaft leben müssen.

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SAGA rechnet mit 2,023 Mio Euro für die Sanierung des Hauses der Jugend Bramfeld - CDU fordert seit langem einen Neubau aller baufälligen Einrichtungen vor Ort

Das Haus der Jugend und die andern um den südlichen Teil des Marktplatzes gruppierten Einrichtungen (Bücherhalle, FFW und das ehemalige Ortsamtsgebäude) sind stark renovierungsbedürftig. Die CDU fordert seit Jahren deren Neubau, um die Bramfelder Ortsmitte zu stärken und damit aus der „Schlafstadt“ Bramfeld einen lebendigen und attraktiven Stadtteil für Jung und Alt zu machen.

 

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Mut- und Stärkungsgottesdienst gegen häusliche Gewalt in der Martin-Luther-King-Kirche am 20.11.2020

Häusliche Gewalt ist leider ein riesiges Problem, sogar zunehmend in Zeiten von Corona.

 

Gut, dass die Initiative Stop und die Martin-Luther-King-Gemeinde das Thema beleuchten und Hilfe anbieten.

 

Mehr Informationen erhalten Sie unter:

 

https://www.martin-luther-king-steilshoop.de/

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Am Bramfelder See wurden Sitzbänke ausgetauscht

Am Bramfelder See wurden neue Bänke aufgestellt. Einige waren schon kaum noch nutzbar. Schön, dass es endlich geklappt hat.

 

Sollten Sie kaputte Sitzbänke feststellen, teilen Sie mir diese gerne mittels Bild und dem entsprechenden Standort mit.

 

Ich versuche, mich dann darum zu kümmern.

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CDU-Vorschlag: Schranke auf dem Ohlsdorfer Friedhof nur in der Rushhour nutzen

Mit der neuen Schranke auf der Kreuzung Mittelallee/Ida-Ehre-Allee auf dem Ohlsdorfer Friedhof soll Durchgangsverkehr unterbunden werden.

 

Leider gibt es einige Beschwerden. So müssen Ausnahmen geschaffen werden für Besucher/innen, die mehrere Gräber besuchen wollen.

Schwerbehinderte bekommen teils keinen Funkchip zum Öffnen der Schranke. Es gibt eine bessere Lösung.

 

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Hamburger Verwaltung weiter digitalisieren – Konjunkturprogramm des Bundes muss genutzt werden, damit die Hamburger Verwaltung endlich vollständig digital wird

Die Stadt Hamburg arbeitet mit Ihrem Chief Digital Officer, Christian Pfromm, der mit 290.000 Euro Jahresgehalt deutlich mehr als der Hamburger Bürgermeister verdient, an der Digitalisierung der Hamburger Verwaltung.

 

Dafür wurde Anfang 2018 das Amt IT und Digitalisierung (ITD) gegründet.

 

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CDU-Ortsverband gegen weitere Großbauprojekte!

Der CDU-Ortsvorstand Bramfeld/Steilshoop spricht sich gegen weitere neue Großbauvorhaben im Rahmen der Nachverdichtung in Bramfeld und Steilshoop aus – mehr als 1.600 Wohnungen in den nächsten Jahren sind erstmal ausreichend!

 

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Nachverdichtung des Wohngebietes Bramfeld-Hegholt geplant – Aus der Sicht der CDU wurde in Bramfeld genug gebaut

In Bramfeld soll wieder nachverdichtet werden, im Hegholt sind neun Neubauten an fünf verschiedenen Standorten geplant.

 

Ähnliche Versuche scheiterten bereits in der Vergangenheit am Widerstand der Anwohner/innen.

 

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Rot-Grün sperrt sich gegen Abriss des ehemaligen Toilettenhäuschen am Bramfelder See!

Leerstehendes Gebäude am Ohlsdorfer Friedhof - Rot-grüne Bürgerschaftsfraktion lehnt Abriss des Schandflecks trotz Beschluss der Bezirksversammlungen ab!

 

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Rot-Grün lehnt Antrag zur Erhaltung des Waldes von Bramfeld 70 ab!

Rot-Grün will weiterhin den Wald mitten in Bramfeld für mehr Wohnungsbau fällen!

 

Der Wahlkampfspruch der Partei “Die Grünen” – “Grünflächen vor Betonflächen” gilt offensichtlich nur im Wahlkampf!

 

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Für ein lebenswertes Hamburg – Gestalten Sie mit in der CDU

Werden Sie zum Mitwisser, Mitgestalter und Mitreißer!

 

Ihr Eintritt in die CDU verschafft Ihnen einen umfassenden Einblick in die Parteiarbeit und regionale Problemstellungen.

 

Mit Ihrer Mitgliedschaft stärken Sie demokratische Strukturen, bekämpfen Populismus und ändern etwas!

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Bramfelder Wald retten! – Unberührtes Biotop mitten in Hamburg weiterentwickeln

Zusammen mit meiner Fraktion fordere ich den Senat dazu auf (Drs. 22/1945), das Grundstück von Bramfeld 70 zu erwerben und es als unberührtes Biotop weiterzuentwickeln.

 

Wir brauchen in Bramfeld eine grüne Lunge. Wir können nicht jede Grünfläche versiegeln.

 

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Biomasse-Partnerschaft Hamburg-Namibia – sinnvolle Alternative zu Kohle oder negativer Eingriff in die Natur?

Die Stadt Hamburg prüft den Einsatz von Holzpellets aus der namibischen Schwarzdorn-Akazie zur Energiegewinnung, da sich diese zurzeit unverhältnismäßig stark in ihrer Heimat ausbreitet.

 

Einerseits soll dies den Kohleausstieg beschleunigen, andererseits die Verbuschung der Savanne stoppen.

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Haushaltsplan 2021/2022 – neue Kredite in Höhe von 4,1 Milliarden Euro beschlossen

Gemäß dem Haushaltsplan 2021/2022 hat Rot-Grün beschlossen, innerhalb von zwei Jahren Kredite in Höhe von 4,1 Milliarden Euro aufzunehmen. Der Schuldenstand der Stadt Hamburg würde damit um 15,2 Prozent von aktuell ca. 23 Milliarden Euro auf 27,1 Milliarden Euro im Jahre 2022 ansteigen.

 

Das Haushaltsvolumen im Jahre 2022 wird schätzungsweise 17,6 Milliarden Euro betragen, sodass der Schuldenstand der Stadt zum Haushalt 153,98 Prozent betragen wird.

 

Was halten Sie von neuen Schulden? Sinnvoll oder überflüssig?

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Veloroutenausbau im Bezirk Wandsbek – Neu- und Umbau der Veloroute 6 in der Straße Beim Farenland

Die Um- und Neugestaltung der Veloroute 6 von der Kreuzung Beim Farenland/De Beern bis zur Kreuzung Beim Farenland/Saselheider Straße startet am 02.11.20 und wird bis voraussichtlich Ende Dezember dauern.

 

Durch die Baumaßnahme wird es zu halbseitigen Sperrungen der Straße Beim Farenland kommen.

 

Für die Verkehrsführung wird ein Blockverkehr eingerichtet, der über eine Ampelanlage geregelt wird. Hierfür müssen auch die Einmündungsbereiche De Beern und Saselheider Straße gesperrt werden.

 

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Antrag der CDU erfolgreich: Cum-Ex-Untersuchungsausschuss wird gebildet

Cum-Ex als illegale Variante des Dividendenstrippings hat dem deutschen Staat einen Schaden von etwa 12 Mrd. EUR zugefügt.

 

Dabei wurde bei Kapitalanlagen die Dividendensteuer einmal an den Staat gezahlt, aber mehrfach zurückerstattet.

 

In Hamburg wurde es unterlassen, Millionensummen von der Warburg-Bank zurückzufordern.

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Borchertring/Steilshoop: Abriss der Schulgebäude und Turnhalle noch in 2020 geplant – Verschenktes Potenzial, da Neubau-Termin ungewiss

Meine Kleine Schriftliche Anfrage 22/1856 an den Senat ergab: Obwohl die Sporthalle am Borchertring verkehrssicher ist und noch genutzt wird, soll sie im Auftrag der SAGA zeitnah abgerissen werden.

 

Begründet wird dies mit der geringen Nutzerzahl.

 

Jedoch wird hierbei außer Acht gelassen, dass sich eine Anmietung überaus schwer gestaltete und nie öffentlich bei den Vereinen und Einrichtungen beworben wurde.

 

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Antrag der CDU: Illegalen Elektrogeräten-Sammlern das Handwerk legen!

Massen an Elektroschrott fallen jedes Jahr an. Auch in Hamburg sind diese ein Problem.

 

Zumindest bei einer Abgabe an den zwölf Recyclinghöfen oder den zahlreichen offiziellen Sammeltonnen der Händler wird für eine gefahrlose Wiederverwertung der Wertstoffe und Entsorgung der Problemstoffe gesorgt.

 

Konterkariert werden diese Entsorgungsangebote von illegal agierenden Elektrogeräten-Sammlern. Oftmals stehen diese direkt vor den Einfahrten an Recyclinghöfen.

 

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion fordert mit ihren Antrag 22/1781, den Elektroschrott-Sammlern Einhalt zu gebieten. Dieser Antrag erfolgte zur Verstärkung, nachdem der emsige CDU-Bezirksabgeordnete Philipp Hentschel dies in der Bezirksversammlung Wandsbek gefordert hatte.

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Neue Buslinie (117) für Steilshoop und Bramfeld-Süd geplant – besserer Anschluss an die U-Bahn?

Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass eine Tangentialverbindung zwischen Bramfeld, Steilshoop, U-Bahnhof Wandsbek Gartenstadt, U-Bahnhof Legienstraße, Billstedt und Billwerder angedacht ist.

 

Der genaue Linienverlauf, die Lage der Haltestellen, das Fahrplanangebot und auch der Zeithorizont für die Einführung des Angebotes werden in den kommenden Jahren entwickelt und geplant.

 

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Wie soll der Verkehr bei der geplanten U5-Baustelle am Bramfelder Dorfplatz umgeleitet werden?

Auf meine Anfrage (22/1807) teilt der Senat mit, dass während des Baus der U5-Haltestelle „Bramfeld“ der Straßenzug Bramfelder Dorfplatz für den Durchgangsverehr gesperrt wird.

 

Die Verkehre werden über die Straßen Bramfelder Chaussee – Steilshooper Allee – Ellernreihe umgeleitet.

 

Die Straßen Mützendorpsteed, Hildeboldtweg und Trittauer Amtsweg sind nicht als Ausweichstrecke vorgesehen. Infolge der Sperrung des Bramfelder Dorfplatzes werden sich die Quell- und Zielverkehre neu orientieren. Diese zur Erreichbarkeit des Quartiers unvermeidbaren Verkehre können als zusätzliche Verkehre an einzelnen Stellen wahrgenommen werden.

 

Was meinen Sie? Welche Straßen werden als Ausweichstrecke genutzt werden?

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Bramfeld: Wie viele Wohnungen und Einwohner sind in den letzten 10 Jahren hinzugekommen?

Auf meine Anfrage 22/1807 teilt der Senat mit, dass in Bramfeld von Anfang 2010 bis Ende 2019 1.659 Wohneinheiten gebaut wurden.

 

Die Einwohnerzahl von Bramfeld ist gegenüber dem 31. Dezember 2009 zum 31. Dezember 2019 um etwa 5,2% gestiegen.

 

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Active City App der Stadt Hamburg: Gute Idee, schlecht umgesetzt

Screenshot der Active-City-App
Screenshot der Active-City-App

Seit über einem Jahr ist sie auf dem Markt – die Active City App der Stadt Hamburg. Sie soll zu Sport und Bewegung animieren.

 

Probestunden von zahlreichen Vereinen sind damit verknüpft.

 

Doch trotz erheblicher Werbemaßnahmen wird das Angebot nur sehr zögerlich angenommen.

 

Sehbehinderte können die App nicht oder nur eingeschränkt nutzen.

 

Für die Ambitionen des rot-grünen Senats in Sachen Digitalisierung ist das zu wenig.

 

 

 

 

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Schule am See/Borchertring: Abriss des alten Schulgebäudes & der Sporthalle soll kurzfristig erfolgen

Die alte Schule am Borchertring sowie die Sporthalle sollen kurzfristig abgerissen werden. Obwohl beide Gebäude verkehrssicher sind und noch genutzt werden.

 

Das ergab meine parlamentarische Anfrage 22/1754. Alle Genehmigungen und Unterlagen wären nun vorhanden.

 

Ein öffentliches Beteiligungsverfahren, das wahrscheinlich nur online stattfinden wird, ändert daran nichts mehr.

 

Neu angemietet können die Halle und die Räume nun schon nicht mehr. Derzeitige Nutzer müssen sich bis spätestens Ende des Jahres andere Räume suchen.

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Heidstücken zwischen den Teichen in Bramfeld soll teilweise zur Grünfläche werden, Stadt verzichtete bei westlichem Teich auf Vorkaufsrecht

Ausschnitt aus dem Bebauungsplan Bramfeld 58 - Heidstücken sind als Grünfläche gekennzeichnet
Ausschnitt aus dem Bebauungsplan Bramfeld 58 - Heidstücken sind als Grünfläche gekennzeichnet

Zwischen den beiden eingezäunten Teichen, unweit des Bramfelder Friedhofs, befindet sich die Straße Heidstücken.

 

Diese plant der Senat nun teilweise zu entsiegeln, um hier Grünfläche zu ermöglichen.

 

Dies wurde durch meine parlament. Anfrage 22/1755 offengelegt. Neuigkeit zwei ist, dass die Stadt im März 2018 ca. die Hälfte des westlichen Teiches hätte erwerben können. Doch auf das Vorkaufsrecht wurde hauptsächlich verzichtet, da auch auf diesem Flurstück Altlasten liegen.

 

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Austrocknung des Kleinen Bramfelder Sees – Ablaufkonstruktion soll demnächst repariert werden

Auf dem Foto sehen Sie den Kleinen Bramfelder See (offiziell „Alter Teich“) Mitte August dieses Jahres – völlig ausgetrocknet.

 

Das liegt neben dem heißen Sommer mit zu geringen Niederschlagsmengen auch am defekten Ablaufbauwerk.

 

Dies soll nun endlich repariert werden.

 

Dass demnächst eine Entschlammung anstehen würde, ist allerdings nicht abzusehen.

 

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Kulturinsel Bramfeld beim BraKuLa: Im Frühjahr 2021 soll die Sanierung des Försterhauses beginnen

Mehr als 10 Jahre sind seit den ersten Gesprächen zur Planung einer „Kulturinsel“ in Bramfeld vergangen.

 

In Verbindung mit dem Bramfelder Kulturladen (BraKuLa) soll das nebenstehende Gebäude, das Försterhaus, saniert und in den Kulturkomplex integriert werden.

 

Durch zwei parlamentarische Anfragen habe ich den neuesten Stand in den Planungen in Erfahrung gebracht.

 

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Senat antwortet auf parlament. Anfrage: Schottergärten in Hamburg unzulässig

Background photo created by jannoon028 - www.freepik.com
Background photo created by jannoon028 - www.freepik.com

Nach Hamburgischer Bauordnung (HBauO) sind Schotter- bzw. Steingärten in Hamburg weitestgehend unzulässig.

 

Das ergab meine Kleine Schriftliche Anfrage 22/1618. Nach § 9 der HBauO gilt ein Versiegelungsverbot und ein Gebot, Flächen „durch Begrünung und Bepflanzung gärtnerisch zu gestalten“.

 

Dadurch werden Insekten, Vögel und Kleinsäuger gefördert wie auch die Luft gefiltert. Begrünte Flächen kühlen ihre Umgebung ab und lassen Regenwasser versickern. Das sind gute Argumente gegen Schottergärten.

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Bezirksamt unzureichend erreichbar: Beispiel starke Baustaubbelastung in Bramfeld – Anwohner/innen wussten nicht weiter. Ordnungsdienst schmerzlich vermisst.

Atembeschwerden durch erheblichen Baustellenstaub ereilten vor wenigen Wochen Anwohner/innen Bramfelds.

 

Sie konnten im Bezirksamt telefonisch niemanden erreichen.

 

Die Polizei gab freitags Nachmittag den Rat, Montag das Gesundheitsamt anzurufen.

 

So sollte es nicht laufen, insbesondere wenn Anwohner/innen bspw. eine Asbest-Belastung des Baustaubs fürchten.

 

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Ab sofort: Unverpacktladen in Nord-Steilshoop

Am Borchertring 34 gibt es jetzt Vieles, was täglich in der Küche gebraucht wird, auch unverpackt zu kaufen.

 

Die Alraune gGmbH hat den Laden am Freitag, den 16.10., feierlich eröffnet.

 

Er wird im Rahmen der Produktionsschule betrieben, gibt jungen Erwachsenen Orientierung und Perspektive.

 

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Zu wenige Fahrgastunterstände an den Bushaltestellen in Bramfeld & Farmsen-Berne

Bushaltestelle in Steilshoop: Hier gibt's einen Unterstand.
Bushaltestelle in Steilshoop: Hier gibt's einen Unterstand.

Während in Steilshoop jede Bushaltestelle mit einem Fahrgastunterstand ausgestattet ist, sieht die Situation in Bramfeld und Farmsen-Berne leider anders aus.

 

In Bramfeld in der Ellernreihe hatte ich letztes Jahr schon einen Erfolg zu vermelden. Ich setze mich dafür ein, dass – soweit wie möglich – jede Haltestelle, an der es Sinn ergibt, einen Unterstand bekommt.

 

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Hamburger Senat und Wandsbeker Bezirksamt bleiben stur: Schulweg und Weg zur U-Bahn an der Seebek soll ohne Beleuchtung bleiben

Muss erst etwas Schlimmes passieren?

 

Zu dem Thema habe in der Bezirksversammlung und in der Bürgerschaft zahlreiche Anfragen geschrieben.

 

Bisher gibt es keinen Hauch von Einsicht. Viele der direkten Anwohner/innen wünschen sich Beleuchtungsanlagen auf dem Weg entlang der Seebek, zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße.

 

Die Verwaltung sieht Insekten und Amphibien durch Licht gefährdet. Eine Kompromisslösung – Laternen mit Bewegungssensoren – wird ebenfalls abgeschmettert.

 

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Schwarzer Weg in Steilshoop – Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek und Verlegung/Modernisierung des Recyclinghofs – Alternativstandorte für Unternehmer?

Ich habe erneut beim Senat nachgefragt (Drucksache 22/1615):

 

Für den neuen Recyclinghof kommt nur das Grundstück zwischen Schwarzen Weg und Hermann-Buck-Weg (Flurstück 1095) in Frage, um das Betriebskonzept adäquat umzusetzen.

 

Auch die FFW Barmbek findet keinen alternativen Standort.

 

Eine Lösung für die derzeit ansässigen Mieter steht noch aus.

 

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Kostenlose Impfungen – jeden 1. Mittwoch im Monat im Gesundheitsamt Wandsbek

Das Bezirksamt Wandsbek bietet einmal im Monat die wichtigsten Impfungen kostenfrei an.

 

Da die Grippesaison wieder unmittelbar bevorsteht (Beginn meist um die Jahreswende), empfiehlt das RKI die Immunisierung im Oktober bzw. November durchzuführen.

 

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Toilettenhäuschen am Bramfelder See muss endlich abgerissen werden!

Durch eine DPA-Meldung ist die verzwickte Situation um den nötigen Abriss des vollgesprühten und unansehnlichen Toilettenhäuschens am Bramfelder See/Ohlsdorfer Friedhof heute in allen bekannten Medien.

 

Die Überschrift von Tag24.de bringt es treffend auf den Punkt: „Echt jetzt? Dieses alte Klohäuschen steht unter Denkmalschutz

 

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Bramfeld und ganz Hamburg trauert um das Bramfelder Urgestein Uwe Herzberg

Heute war ich bei der Beerdigung des regionalen Urgesteins Uwe Herzberg.

 

Seine drei Enkelkinder haben bewegende Reden gehalten.

 

Opa Herzberg hat alles für die Familie gemacht. Alles.

 

Eine ergreifende Beerdigung.

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Wandsbek: Keine Instandsetzung von Fahrradwegen auf Bezirksstraßen geplant, nur Hauptverkehrsstraßen werden bedacht

In den letzten fünf Jahren wurde an Radwegen in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne nur geringfügig gearbeitet.

 

Einen ernsthaften Plan, das Radwegenetz in Wandsbek zu sanieren und zu vergrößern, scheint es nicht zu geben: Statistiken und Geld fehlen.

Auch die geplanten Projekte in unserem Wahlkreis der nächsten zwei Jahre sind kaum der Rede wert.

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Neuer Standort des Ersatzbaus des Lehrschwimmbeckens (BFW-Gelände) doch nicht bekannt

Der neue Standort des Lehrschwimmbeckens ist nach derzeitigem Kenntnisstand doch noch nicht gefunden und kann, entgegen der Behauptungen von Bezirksamt und Bäderland GmbH, erst nach Bewilligung der beantragten Bundesmittel festgelegt werden.

 

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Neue StadtRad-Station am Maisredder/Bramfeld ist fertiggestellt – 12 Räder stehen bereit

Die App auf dem Smartphone öffnen, entsperren und losradeln – das ist jetzt auch am Eingang des Friedhofs Ohlsdorf am Maisredder möglich.

 

Die neue StadtRad-Station mit 12 Rädern wurde fertiggestellt.

 

 

 

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Kundenzentrum Bramfeld: Behördenbriefkasten fehlt seit Wochen!

Laut Bezirksamt wird der Briefkasten glücklicherweise noch diesen Monat wieder angebracht!

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Der Calisthenicspark in Steilshoop ist eröffnet worden!

Heute wurde der Calisthenicspark, für den ich mich in den letzten Jahren immer wieder eingesetzt habe, eröffnet.

 

Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff hielt eine Eröffnungsrede und die Jungs vom Verein Calix Hamburg zeigten uns, was mit vielen Trainingseinheiten möglich ist. Ich bin begeistert!

 

Aber auch als blutiger Anfänger lässt sich mit den Geräten Spaß haben. Koordinationstraining und Muskelaufbau sind die positiven Nebeneffekte.

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Schranke auf Friedhof Ohlsdorf seit heute in Betrieb – Totenruhe verbessert, doch Lösung ärgerlich für Grab-Besucher/innen mit PKW

Die Schranke auf dem Ohlsdorfer Friedhof wurde heute in Betrieb genommen.

 

Sie soll den Durchgangsverkehr einschränken.

 

Autofahrende Friedhofsbesucher/innen müssen nun teils andere Eingänge nutzen.

 

Ich fordere eine Verbesserung des Konzepts.

 

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Spielplatz am Bramfelder See: zentrales Gerüst nicht nutzbar!

Die Nutzung des zentralen Spielgerätes am Bramfelder See ist wieder ab Ende Oktober/Anfang November möglich.

 

Weitere Sanierungen über den Winter 2020/21 am Spielplatz Appelhoffweiher und auf dem Spielplatz am Westufer des Bramfelder Sees (Richtung Eichenlohweg) vorgesehen.

 

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Kampf um die letzten Grünflächen in Bramfeld – Teilerfolg für die Bürgerinitiative Bramfeld 70!

Die Bürgerinitiative Bramfeld 70 konnte vor Gericht die Fällung der mehr als 100 Bäume vorerst abwenden.

 

Das Gericht folgte der Argumentation der Anwohner/innen, dass hier ein echter Wald entstanden ist und die Erteilung der Baugenehmigung damit nicht rechtens war.

 

Eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus.

 

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Ehemalige Schule am Borchertring: Hier sollen 192 Wohnungen entstehen

Zwischen vier und sieben Vollgeschosse in gestaffelter Bauweise soll der Neubau aufweisen.

 

Der Abrisszeitpunkt der alten „Schule am See“ steht noch nicht fest.

 

Eine öffentliche Plandiskussion soll voraussichtlich im November 2020 stattfinden.

 

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Stromnetz HH und das Parkhaus in der Bannwarthstraße – aktueller Stand

Auch die dritte Anfrage an den Senat bzgl. des geplanten Parkhauses in der Bannwarthstraße bleibt schwammig und offenbart keine neuen Fakten.

 

Weder wird die Anzahl der Geschosse preisgegeben, noch präzisiert, wie durch den Neubau an anderer Stelle Flächen entsiegelt werden sollen.

 

Weiterhin steht zu befürchten, dass ein Großteil des Jahrzehnte alten Baumbestandes weichen muss.

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Steuerverschwendung: An der Heukoppel in Bramfeld wird die Straße zweimal in zwei Jahren aufgerissen

Im Herbst 2022 sollen in der Heukoppel die Arbeiten für den U5-Zielschacht beginnen.

 

Das bedeutet natürlich: Die Straße wird aufgerissen.

 

Dennoch wurde kürzlich die Straße trotz Hinweisen auch auf diesem Abschnitt saniert.

 

 

 

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TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

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Alle Standorte in Wandsbek
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Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.


Straßenbaumersatzpflanzungen 2016/2017 - in Bramfeld und Steilshoop

22.05.2016

Das Fachamt Management des öffentlichen Raumes stellt jährlich auf Grundlage der lllisten eine Liste der vorgesehenen Nachpflanzungen auf. Die im Folgenden aufgeführte Liste ist ein Zusatz zu der bereits im September 2015 vorgelegten Nachpflanzliste. Insgesamt werden 300 Straßenume in der Pflanzsaison 2016/2017 gepflanzt.

 

Am Stühm-Süd 33-  Quercus robur (Stiel-Eiche)

Arnikastieg 45 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Bargackerdamm 2 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Berner Chaussee 49 Tilia vulgaris Pallida (Kaiserlinde)

Bräsigweg g3 Tilia platy Örebro (Sommerlinde)

Haselnußweg 18 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Heidstücken g30b Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 5 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 11 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)

Wiedehopfstieg Wichelkamp 8 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Wiedehopfstieg 2 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)

 

Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Stolperfallen

15.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne schicken Sie mir Ihre Meldungen. Melden Sie sich einfach bei mir!


Anzahl der Einbrüche steigt!

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam!


Finanzbehörde lässt Grundstück in Bramfeld vermüllen – Ich fordere die Erbauung eines Einfamilienhauses!

07.05.2016

Das Grundstück zwischen Fabriciusstieg 2 und Mönchskamp 10 (in der Nähe vom EKZ Bramfeld) gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. In der Vergangenheit wurde das Grundstück verpachtet. Nach Ende der Erbpacht wurde das darauf stehende kleine Haus entfernt. Seit dem ist das Grundstück ungenutzt und vermüllt. Nach meiner Anfrage (Drucksache 20-2397.1) wurde eine Reinigung des Geländes vorgenommen. Doch nach kurzer Zeit war das Gelände erneut vermüllt.

 

In Hamburg werden regelmäßig Grünflächen für den Wohnungsbau geopfert. Einfamilienhäuser werden kaum noch gebaut. Der Mittelstand ist gezwungen an den Rand von Hamburg zu ziehen, um ein Haus erwerben zu können, da in der Stadt meist nur noch Mehrfamilienhäuser gebaut werden.

 

Um die Vermüllung des Grundstückes sowie eine damit einhergehende Gefahr von Ratten, zu verhindern und um in Bramfeld wieder adäquaten Wohnraum für den Mittelstand zu schaffen, habe ich bei der Finanzbehörde nachgefragt, ob die Möglichkeit besteht, das Grundstück zur Erbauung eines Einfamilienhauses erneut zu verpachten.

Bevor Grünflächen vernichtet werden, sind die vorhandenen Potenziale zu nutzen!


Erhebliche Schwachstellen beim Fahrradkonzept

05.05.2016

Das Konzept sieht vor, dass Parkplätze ersatzlos abgebaut werden, die Baumnachpflanzung im Randgebieten möglich ist, Personalbedarf nur bis 2020 vorgesehen ist und dass teure Zählsäulen gebaut werden sollen.

 

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Dieses und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

 

Folgende Schwachstellen weist der Entwurf auf:

1.)    Nachpflanzung der Bäume wird im Konzept nicht geregelt

Das Konzept besagt, dass bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes es erforderlich werden kann, dass in besonderen Fällen auch Bäume gefällt werden müssen. Wo das Fällen von Bäumen nicht zu vermeiden ist, soll der Verlust durch Neu- bzw. Ersatzpflanzungen ausgeglichen werden. Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen sollen geeignete Standorte für Baumpflanzungen deshalb soweit möglich bereits in der Planungsphase nachgewiesen werden.

 

Einschätzung

Es wird lediglich von einer Nachpflanzung gesprochen. Hingegen wird nicht beschrieben, wo die Nachpflanzung zu erfolgen hat. Eine Nachpflanzung am Stadtrand ist daher möglich.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen erfolgt innerhalb von einem Radius von 2 km eine Ersatzpflanzung. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend zu bepflanzen.

 

2.)    Parkplätze werden nicht ersetzt

Bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes kann es erforderlich werden, dass

Parkplätze für den Kraftfahrzeugverkehr reduziert werden. Ersatzmaßnahmen sind nicht vorgesehen.

 

Einschätzung

Insbesondere für das Gewerbe sind Parkplätze überlebenswichtig. Eine weitere Reduzierung kann ganze Firmen in den Bankrott führen.

 

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Innerhalb eines Radius von 2 km ist ein Ersatzparkplatz herzurichten. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend einzurichten.

 

3.)    Einrichtung von festen Zählsäulen

In Hamburg soll an wichtigen Radverkehrsachsen in jedem Bezirk eine automatische

Dauerzählstelle eingerichtet werden, die das Radverkehrsaufkommen in Echtzeit tages- und

jahresbezogen anzeigt.

 

Einschätzung

Es werden teure und unflexible Zählsäulen aufgestellt, die erhebliche Kosten verursachen. Die Mittel könnten stattdessen für den Ausbau und die Sanierung der Radverkehrswege verwendet werden. Eine Alternative könnten mobile Zählsäulen sein. Diese Variante wurde von der Wirtschaftsbehörde bisher nicht geprüft.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Ziel muss es sein so viele Radwege wie möglich zu sanieren. Daher sind die Kosten für weitere Maßnahmen zu reduzieren. Daher ist vor der Errichtung von festen Zählsäulen die Nutzung von mobilen Zählsäulen zu prüfen. Nach der Prüfung sind die Bezirksversammlungen über die Erkenntnisse zu informieren. Erst nach der Informierung sind weitere feste Zählsäulen zu erstellen.

 

4.)    Weiteres Personal über 2020 für die Bezirksämter

Der Senat stellt den Bezirksämtern 30 Millionen Euro für die Herrichtung der Velorouten zur Verfügung. Auch der personelle Mehrbedarf soll damit beglichen. Jedoch stehen die Mittel lediglich bis 2020 zur Verfügung. Anschließend müssen die Bezirksämter das zusätzliche Personal wieder abbauen. Das aufgebaute personelle Knowhow muss die Behörde verlassen oder innerhalb der Behörde auf freie Posten wechseln.

 

Einschätzung

In Anbetracht der sanierungsbedürftigen Straßen ist weiteres Personal in den Bezirksämtern angezeigt. Andernfalls verfallen die Straßen weiter.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Der Personalbestand wird auch nach dem Jahr 2020 in den Bezirksämtern aufrecht erhalten.

 

 

Die Vertreter der Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation wollten keinerlei Forderung aufnehmen. Sie wiesen daraufhin, dass die Forderungen in eine Stellungnahme aufzunehmen sind.

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TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
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Bürgerbeteiligung gefragt: CDU-Fraktion Wandsbek will mehr Nachtabschaltungen von Ampeln

07.04.2016

Die CDU-Fraktion will durch das Abschalten von bestimmten Ampelanlagen in der Nacht den Verkehrsfluss verbessern und die Emissionswerte senken. Bürger/innen werden gebeten, Vorschläge für aus ihrer Sicht passende Ampelanlagen mitzuteilen.

 

Nachts an einer einsamen Ampel stehen

Zahlreiche Autofahrer/innen kennen das Problem: Auf einer menschenleeren Straße müssen sie während der Rotphase an einer Ampel stehen. Weder Fußgänger, noch Radfahrer oder andere Autos weit und breit zu sehen – dennoch müssen bis zum Umschalten auf Grün bis zu zwei Minuten vergehen.

Dies führt nicht nur zu Unmut bei den Autofahrern, sondern auch bei Anliegern. Zudem wird die Umwelt sinnlos geschädigt. Durch das unnötige Halten entstehen zusätzliche Emissionen in Form von Abgasen und Lärm.

Abschalten der Ampelanlagen in der Nacht

Durch das Abschalten von Ampelanlagen in der Zeit von 23 bis 5 Uhr kann unnötiges Stoppen von Fahrzeugen reduziert werden, was wiederum direkte Auswirkungen auf die Emissionswerte hat. Die Nachtabschaltung von nur 126 Ampelanlagen im Bezirk Wandsbek ist nicht ausreichend – hier ist deutlich Ausbaubedarf.

 

Meldung an die CDU-Fraktion Wandsbek

Die CDU-Fraktion bezweifelt die Aussage der zuständigen Behörde, dass alle möglichen Ampelanlagen in der Nacht abgeschaltet werden und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Die von den Bürgern/-innen genannten Ampelanlagen werden von der Fraktion anhand der Bewertungskriterien sondiert und anschließend mit dem meldenden Bürger besprochen. Sind die Kriterien eingehalten, wird die CDU-Fraktion die zuständige Behörde bitten, die Ampelanlage zur Nachtabschaltung zu prüfen. Falls die Behörde jeweils eine andere Sichtweise vertritt, soll dies mit Fakten untermauert begründet werden.

 

Vorschläge werden unter den folgenden Kontaktdaten entgegengenommen:

CDU Bezirksfraktion Wandsbek

Wandsbeker Königstraße 66
22041 Hamburg

 

Telefon: 040 - 68 37 15
Fax: 040 – 68 26 86 78
E-Mail: info@cdu-fraktion-wandsbek.de


Transparenzportal von Hamburg zeigt derzeit nur Behindertenparkplätze von der Innenstadt an – CDU-Wandsbek macht Verwaltung darauf aufmerksam

05.04.2016

Bei der Internetseite Geoportal Hamburg handelt es sich um ein Transparenzportal der Stadt Hamburg. Auf dem Link http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html finden Hamburgerinnen und Hamburger unter anderen Angaben zur Bevölkerungstruktur, zu Wahlen, zur Infrastruktur etc. Auch sollen die Behindertenparkplätze aufgezeigt werden. Jedoch nicht für den Bezirk Wandsbek.

 

Hintergrund

Ziel der Inklusion ist nicht eine "Normalisierung" von Behinderung in der öffentlichen Wahrnehmung. Vielmehr bedeutet der Begriff Inklusion auch, dass Behinderungen als eine Bereicherung verstanden werden kann, da andere Begabungen dadurch verstärkt werden. Die Gesellschaft ist heterogen. Ziel muss es sein die Bedürfnisse aller Menschen zu betrachten und zu achten, anstatt Ausgrenzung als Normalität zu kultivieren.

In der heutigen Gesellschaft ist dieser Gedanke bisher kaum verankert. Es müssen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Die CDU-Fraktion Wandsbek begrüßt daher ausdrücklich die Initiative der Stadt Hamburg mit Hilfe des Geoportals Hamburg (http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html) den Mitmenschen mit Behinderung die Behindertenstellplätze insbesondere im Bereich Mitte anzuzeigen.

Im Bezirk Wandsbek werden derzeit jedoch keine Behindertenparkplätze angezeigt.

 

Erhebung derzeit nur für die Innenstadt

Mit der Drucksache 20-2411.1 teilt die Behörde für Inneres und Sport mit, dass die Zuständigkeit für die Pflege der in Rede stehenden Daten bisher nicht bekannt ist.

In der Vergangenheit haben die jeweiligen Polizeidirektionen die Meldungen zu den Parkplätzen den Verkehrsdirektionen übermitteln.

Seit 2014 kontrolliert der Landesbetrieb Verkehr mit seiner Abteilung Parkraum-Management den Parkraum – jedoch primär nur für den innerstädtischen Bereich.

 

Hamburgweite Umsetzung geplant

Offensichtlich hat die Verwaltung den Fehler eingesehen und will im 2. Quartal 2016 die Aufnahme aller Hamburger Behindertenparkplätze ins Geo-Portal vorsehen.

 

 

Ich begrüße die Absicht der Verwaltung alle Behindertenparkplätze hamburgweit zu veröffentlichen. Nur so kann eine Ausgrenzung verhindert werden. Des Weiteren müssen alle Bezirke gleich dargestellt werden. Wandsbeker sind keine Bewohner zweiter Klasse. Wenn in der Innenstadt die Behindertenparkplätze angezeigt werden, sind die in Wandsbek auch anzuzeigen.


Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

31.03.2016

Auf der Sitzung des Regionalauschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 31.03.2016 wurden die im Folgenden aufgeführten U-Bahn Pläne vorgestellt. Hierbei handelt sich um das Grobkonzept. Das Feinkonzept wird zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern erstellt.

 

Hamburg wachsende Stadt

Hamburg ist eine wachsende Stadt. Daher muss die Infrastruktur entsprecht angepasst werden. Insbesondere die Erschließung mittels U-Bahn soll vorangetrieben werden.

 

Konzeptstudie

Es wurde eine Konzeptstudie erstellt. Diese sieht eine neue U-Bahnlinie von Bramfeld über Siemersplatz nach Osdorfer Born vor.

 

Machbarkeitsuntersuchung

Seit ein paar Wochen liegt für die Strecke von Bramfeld in die City Nord eine Machbarkeitsstudie vor. Die Strecke ist ohne Einschränkungen möglich. Die Strecke soll von Bramfeld über Steilshoop, Hartzloh, Rübenkamp zur Sengelmannstraße verlaufen.

In Steilshoop sind folgende Haltestellen-Varianten möglich: Schreyerring oder Gründgensstraße. Vom HHV wird die Haltestelle Schreyerring priorisiert. Hintergrund ist die zentrale Lage in Steilshoop.

In Bramfeld wird die Haltestelle Bramfelder Dorfplatz präferiert. Die Haltestelle wäre an der Post. Die Linie würde über den Leeschenblick führen. Hintergrund ist, dass mit dieser Umsetzung am meisten Einwohner erreicht werden und dass eine unmittelbare Anbindung zu den Buslinien ermöglicht werden kann. Die Erstellung von Parkhäusern ist in Bramfeld nicht geplant. Die U5 soll komplett unterirdisch verlaufen.

Das Vorhaben wird erst endgültig umgesetzt, wenn die Bauleistungen vergeben worden sind. Bis zu diesem Zeitpunkt kann das Projekt immer noch aufgegeben werden. Dies ist nicht geplant, aber die Bürgerinnen und Bürger von Bramfeld und Steilshoop haben sich leider schon zu häufig über eine schienengebundene Anschließung gefreut.

Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung

Die Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung sollen im Sommer 2016 beginnen. Maßgeblich für den Erfolg der U-Bahn-Netzerweiterung ist laut HVV das Einbinden der Hamburgerinnen und Hamburger über die Planungen und den Bau hinweg. Eine Bürgerbeteiligung ist im Sommer geplant.

 

Weitere Maßnahmen

Nach den Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung schließen sich ein Planfeststellungsverfahren, die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistung sowie die Bauphase an.

 

Bauphase

2021 könnte der Bau beginnen. Etwa sechs Jahren wären für den Bau erforderlich. Die Bohrung soll in Alsterdorf beginnen und nach Bramfeld führen. Es ist eine Tunnelröhre mit zwei Gleisen geplant. An den Haltestellen werden offene Baugruben angelegt.

 

 

Ich werde Sie über die weiteren Termine bezüglich der U5-Planungen informieren.

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SCHLIESSUNG DES KUNDENZENTRUMS BRAMFELD VOM 18.07. BIS 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

 

 

Als erneute Begründung gibt das Bezirksamt an, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

 

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Optimierung der Bramfelder Chaussee dringend geboten

08.03.2016

 

Navigationsgeräte weisen an die Bramfelder Chaussee grenzende Wohnstraßen als Ausweichstrecke aus. Die Lärm- und Abgasbelastung ist für die Anwohner/innen unerträglich. Auf Antrag der CDU sollen die Emissionswerte ermittelt werden – als Grundlage, um den Verkehr einzuschränken. Zudem soll die Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee gesteigert werden, um Staus zu verhindern. Die Bramfelder Chaussee müsste immer so staufrei wie auf dem Bild sichtbar sein.

 

Bramfelder Chaussee überlastet

Die Bramfelder Chaussee wird tagtäglich von mehr als 40.000 Kraftfahrzeugen genutzt. Sie verbindet die Außenstadtteile mit der Innenstadt. Insbesondere Pendler nutzen die Straße. In der Rushhour staut es sich regelmäßig, was die Emissionswerte deutlich ansteigen lässt. Ein fließender Verkehr ist immer mit geringeren Abgas- und Lärmemissionen verbunden. Diese Straße ist somit ein Negativbeispiel.

 

Wohnstraßen als Ausweichstrecke genutzt

Als Folge nutzen viele Autofahrer Ausweichstrecken, um den Stau zu umfahren. Navigationsgeräte weisen als Ausweichstrecken Wohnstraßen aus. Die Belastung für die dortigen Anwohnerinnen und Anwohner steigt. Bereits vorgenommene Maßnahmen wie die Reduzierung der Geschwindigkeit konnten bisher keine Erfolge erzielen. Aufgrund des Staus „lohnen“ sich diese Ausweichstraßen weiterhin.

 

Gesetzliche Grundlage auf Seite der CDU

In Hamburg wurde im Jahre 1983 ein Konzept zur Verlangsamung des Verkehrs in Wohngebieten entwickelt. Das Konzept sah die Einrichtung von Tempo-30-Zonen abseits eines vorab festgelegten Straßennetzes von übergeordneter Bedeutung (Vorbehaltsnetz) vor. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes wurde noch vor der bundesweiten zum 01.03.1985 erlassenen „Verordnung über versuchsweise Einführung einer Zonen-Geschwindigkeits-Beschränkung (Zonengeschwindigkeits-Verordnung)“ begonnen.

Die Auswahl geeigneter Gebiete nach dem „Hamburger Konzept“ oblag den kommunalen Gremien der Bezirke und Ortsämter in Zusammenarbeit mit den örtlichen Straßenverkehrsbehörden. 1984 wurde das Konzept durch entsprechende kommunalpolitische Beschlüsse in allen Bezirken umgesetzt. Die Anordnung und Art der Beschilderung erfolgte gemäß der Anordnung der örtlichen Straßenverkehrsbehörden nach § 45 (1c) der StVO.

 

Die jeweils einzuhaltenden Immissionsrichtwerte (IRW) sind nach dem Schutzanspruch der Nachbarschaft gestaffelt. Der Schutzanspruch eines Immissionsortes ergibt sich z. B. durch Ausweisungen in einem Bebauungsplan oder Flächennutzungsplan.

Die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel betragen für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden für reine Wohngebiete 50 dB(A) von 6 Uhr bis 22 Uhr und 35 db(A) von 22 Uhr bis 6 Uhr.

 

Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße

Die Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße wurden auch nach § 45 (1c) der StVO als Tempo-30-Zonen ausgewiesen. Die Verringerung des Tempos soll die Immissionswerte und das Fahraufkommen senken.

 

Fraglich ist, ob diese Werte bei den genannten Straßen aufgrund des gestiegenen Fahrzeugaufkommens noch eingehalten werden. Aus diesem Grund hat die CDU in den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne den Antrag eingebracht, die Emissionswerte in den Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße zu ermitteln. Sollten diese nicht eingehalten werden, sind aus meiner Sicht, Maßnahmen zu ergreifen, den Verkehr in den Wohnstraßen drastisch zu senken. Wohnstraßen sollten Wohnstraßen bleiben und keine Hauptstraßen. Niemand möchte in seiner Wohnstraße ständig unter Verkehrslärm leiden und kaum die Wohnung lüften können.

 

Ursache sind die Staus in der Bramfelder Chaussee

Für mich sind die ständigen Staus in der Bramfelder Chaussee ursächlich für das erhöhte Verkehrsaufkommen in den an die Bramfelder Chaussee grenzenden Wohnstraßen. Die in den Straßen vorgenommenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie Einrichtung einer Tempo-30-Zone und die Aufstellung von Hindernissen, die den Verkehr auf eine Straßenseite einschränken, können erst zum Erfolg führen, wenn die Staugefahr der Bramfelder Chaussee deutlich gesenkt wird. Erst dann werden verkehrsberuhigte Ausweichstrecken für die Autofahrer keine Alternative mehr ergeben.

 

Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee steigern

Aufgrund des überlasteten HVV wird sich der Individualverkehr auf der Bramfelder Chaussee nicht signifikant senken lassen. Gebührenpflichtige Parkhäuser verstärken diesen Trend. Daher ist aus meiner Sicht eine Leistungssteigerung der Bramfelder Chaussee ohne Ausbau der Fahrbahnen erforderlich. Staus erhöhen die Abgaswerte sowie die Lärmbelästigung. Insbesondere die Bramfelder sind die Leidtragenden. Eine Maßnahme könnte die weitere Optimierung der Ampelanlagen sein.

 

Entsprechend hat die CDU eine Anfrage an die zuständige Behörde gestellt. Die Behörde wird gebeten, die getroffenen Maßnahmen zur Optimierung der Bramfelder Chaussee sowie weitere leistungssteigernde Maßnahmen zu benennen.

Wir können die aktuelle Situation nicht hinnehmen. Es müssen Lösungen erarbeitet werden. Wer, wenn nicht die zuständige Behörde, ist in der Pflicht, endlich Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und umzusetzen."


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

06.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf meine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin für den Erhalt des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ einsetzen.


SANIERUNG DER STEILSHOOPER ALLEE IM JAHR 2017 VORGESEHEN

03.03.2016

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Ausbau der Buslinien nach Bramfeld und Steilshoop lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

Ich werde mich auch weiterhin für einen Ausbau der Taktung der Busse nach Bramfeld und Steilshoop einsetzen.


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

 

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

 

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. Der Versuch der CDU-Fraktion, die Maßnahme in den grünen Bereich zu ändern, wurde von der Koalition aus SPD und Grünen abgelehnt.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin mit meiner Fraktion für eine zeitnahe Umsetzung der Seglerrampe einsetzen. Trotz unserer Intervention konnten wir die Koalition nicht von einer raschen Realisierung überzeugen. Spätestens im Jahr 2017 muss die Rampe gebaut werden. Dafür werde ich mich einsetzen.


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

16.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Effektive Bearbeiter/innen in Bramfeld

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellte sich nach Berechnung Sandro Kappes (CDU) heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt.

 

 

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. Meiner Meinung nach kann es deswegen keine Überlegung wert sein, gerade dieses KUZ zu schließen. Nicht jetzt und – auch aufgrund der wachsenen Einwohnerzahl – nicht zukünftig.


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

30.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als falsch heraus!

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Gute Nachricht für den Standort Bramfeld: technisches Kompetenzzentrums in Bramfeld auf dem Betriebshof der Stromnetz Hamburg GmbH wird gestärkt

27.01.2016

Die Bürgerschaft hat sich dafür ausgesprochen, dass die Ausbildung für technische Berufe am Standort Moosrosenweg in Bramfeld langfristig gesichert wird. Der Standort weist derzeit eine geringe Flächeneffizienz auf, was hohe Betriebskosten zur Folge hat. Daher sollen Kapazitäten für mindestens 100 weitere Auszubildende geschaffen werden. Die Auszubildenden sollen den Bedarf an Fachkräften der Stromnetz Hamburg GmbH, der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH und später der Wärme Hamburg GmbH decken.

Ich begrüße den Ausbau des Kompetenzzentrums ausdrücklich. Nur ein Stadtteil mit ausreichend Arbeitsplätzen ist ein attraktiver Stadtteil. Stadtteile ohne Arbeitsplätze verkommen schnell zu Schlafstätten ohne kulturelle Identität. 


Baumfällung in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

 

Ich sehe es als meine Aufgabe an Sie über die Baumfällarbeiten in Bramfeld und Steilshoop zu informieren. Wir leben hier und möchten uns wohl fühlen. Daher sollten wir auch wissen, welche Maßnahmen angedacht sind und warum. Daher habe ich eine Liste mit den Maßnahmen aus Bramfeld und Steilshoop erstellt. Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

 

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt. Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.

 

Die gesamte Liste des Bezirks Wandsbek finden Sie unter:

 

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

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Fällung in Parkanlagen
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Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
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Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Ich werde mich für eine Sanierung einsetzen.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Bramfeld und Steilshoop

11.01.2016

 

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zu den Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop.

In Anbetracht der politischen Ereignisse ist ein Integrationskonzept unablässig. Die Erstellung und die Umsetzung des Konzeptes muss zeitnah erfolgen.

 

Bramfeld

 

Fläche: 1007 Hektar

Einwohnerzahl: 50.837 Einwohner

Migrationshintergrund: 12.200 (24 %)

Haushalte: 29.052 (52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 7.172 (38,9% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 11.300

 

 

Im ca. 1007 Hektar großen Bramfeld leben 50.837 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 50 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Bramfeld leben rund 12.200 (24 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede vierte Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich aus dem östlichen Mitteleuropa, Zentralasien und der Türkei.

In Bramfeld werden insgesamt 29.052 Haushalte gezählt, 52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder. In rund 27,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Bramfeld leben 7.172 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren,38,9% davon haben einen Migrationshintergrund. Nach Aussage des Statistikamtes Nord Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 8 gehört der Stadtteil Bramfeld zu den 6 Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten.

 

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 


Abriss des Fundaments bei der Brücke Bramfelder See – Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

05.01.2016

Ein Bramfelder Bürger wollte einen Verein zur Wiederherstellung der Brücke Bramfelder See gründen. Nach der Anfrage beim Bezirksamt, ob eine Wiederherstellung durch einen Verein möglich ist, wurde das verwendbare Fundament der alten Brücke vom Bezirksamt Wandsbek entfernt, wodurch sich die Kosten weiter erhöhen. Böse Zungen könnten behaupten, das Bezirksamt Wandsbek wollte dem Bürger Steine in dem Weg legen. Der Verein sucht nunmehr solvente Förderer. Sollten keine gefunden werden, wird voraussichtlich von der Gründung abgesehen.

 

Warum wünschen Anwohner die Brücke?

Die Brücke ermöglicht eine erweiterte Nutzungsmöglichkeit des Sees durch die Variierung der bei Spaziergängen gelaufenen Strecken. Die Bewohnerinnen und Bewohner der westlichen Seite des Sees können - wenn sie keine ganze Runde schaffen - zumindest einen kleinen Rundgang gehen. Dies ist insbesondere für viele Seniorinnen und Senioren eine Motivation, das Haus zu verlassen, Natur zu erleben und so aktiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Ohne Brücke bleibt hier nur die Möglichkeit, auf der einen Seite des Sees geradeaus und dieselbe Strecke wieder zurück zu laufen.

 

Bezirksamt fordert Wiederherstellung

Mit dem Beschluss der Drucksache 20-0859 vom 26.02.2015 hat die Bezirksversammlung Wandsbek interfraktionell entschieden, dass die Brücke über den Bramfelder See wiederherzustellen ist.

 

Ablehnung durch BWVI

Mit der Drucksache 20-1775 teilt der Eigentümer der Brücke - die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) - mit, dass es auch aus der Sichtweise von Anwohnern heraus, bei der großen Längenausdehnung des Sees, kein wirkliches Argument sei, dass die letzten Meter einen Unterschied machen würden. Das Restbauwerk soll daher entfernt und keine neue Brücke gebaut werden.

Für das Bezirksamt Wandsbek ist die Ausführung der BWVI bindend. Daher sollte  mittelfristig der vollständige Rückbau der Brücke vorgesehen werden.

 

SPD-Fraktion für Erhalt der Brücke

Auf der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 08.10.2015 bekundet der Fachsprecher der SPD, Carsten Heeder, sein Bedauern über die Entscheidung der BWVI. (https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/ri/___tmp/tmp/4597781-136342353002/342353002/01054425/25.pdf) Nunmehr könnte nur eine Wiederherstellung durch das Bezirksamt Wandsbek erfolgen. Seiner Aussage nach werden Kosten in Höhe von 150.000 Euro erwartet. Dazu schlägt er eine Pressemitteilung vor, in der eine Brücke befürwortet und entsprechende Lösungen gesucht werden.

 

Alternative durch privaten Verein

Am 11.11.2015 habe ich mich mit Herrn Maibaum getroffen. Dieser wollte einen Förderverein zur Wiederherstellung der Bramfelder Brücke gründen. Die HASPA hatte bereits die Unterstützung zugesichert. Vor der Gründung eines derartigen Vereins haben Herr Maibaum und ich entschieden, dass wir beim Bezirksamt Wandsbek erfragen, ob die Errichtung der Brücke durch eine private Initiative möglich ist. Als Bezirksabgeordneter habe ich am 16.11.2015 eine entspreche Anfrage an das Bezirksamt Wandsbek gerichtet. Parallel hat Herr Maibaum ein Angebot bei einer Zimmerei für die Herstellung der Brücke eingeholt. Der Zimmerer war persönlich mit Herrn Maibaum vor Ort. Das Angebot sollte sich lediglich auf die Errichtung der Brücke beziehen. Das vorhandene Fundament wurde vom Handwerker begutachtet und als ausreichend befunden. Aus seiner Sicht müsse dieses nicht ersetzt werden.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte am 15.12.2015 mit Drucksache 20-1995.1 mit, dass durch einen Verein eine Übernahme der Kosten erfolgen kann. Dieses bedarf lediglich einer vertraglichen Regelung.

 

Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

In der Zwischenzeit wurden vom Bezirksamt Wandsbek Fakten geschaffen, und das für die Wiederherstellung einer neuen Brücke nutzbare Fundament entfernt.

Das von der Zimmerei ursprünglich abgegebene Angebot über 40.000 Euro ist somit nicht zu halten.

Man könnte fast annehmen, dass das Bezirksamt Wandsbek, nach Eingang meiner Anfrage, die von der BWVI empfohlene Maßnahme zeitnah durchgeführt hat, um einem möglichen Förderverein Steine in den Weg zu legen.

Unverständlich ist, warum diese Maßnahme ohne Rücksprache mit den entsprechenden Ausschüssen erfolgte. Alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek haben die Wiederherstellung der Brücke als wünschenswert erachtet. Im Regionalausschuss wurden Lösungsansätze diskutiert. Dennoch wurde eine mögliche Grundlage für eine neue Brücke zerstört.

Ein Bürger, der im Interesse vieler weiterer Bürgerinnen und Bürger gehandelt und Eigeninitiative gezeigt hat, wird vom Bezirksamt ausgebremst.

 

Vereinsgründung von Unterstützung abhängig

Die Kosten in Höhe von 40.000 Euro für die Wiederherstellung der Brücke und die erforderlichen Zusatzkosten für das Fundament können von einem möglichen Verein nicht ohne solvente Förderer getragen werden. Daher habe ich mich mit dem Initiator Maibaum darauf verständigt, dass eine Vereinsgründung nur in Betracht kommt, wenn ausreichend solvente Förderer gefunden werden. Herr Maibaum wird bei der HASPA erfragen, welche finanzielle Unterstützung möglich ist. Zudem wird er den Kontakt zu weiteren örtlichen Unternehmen aufnehmen.

 

Wer einen möglichen Verein zur Wiederherstellung der Brücke unterstützen möchte oder eine Stiftung oder ein Unternehmen kennt, welches derartige Projekte fördert, möge sich bei Herrn Maibaum unter folgender E-Mail Adresse melden: brueckebramfeldersee@gmail.com. So einfach möchte Herr Maibaum nicht aufgeben.


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen.

 

Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.


U5-Anbindung nach Bramfeld/Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

Ich begrüße die Beschleunigung des Projektes und hoffe, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.


Der Fahrweg zur U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt ist für Bramfelder und Steilshooper nicht gesichert.

13.12.2015

Viele Bramfelder und Steilshooper nutzen die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt um mit der U1 oder U3 in die Stadt zu fahren. Wer nicht auf die Buslinie 8 angewiesen sein möchte, nutzt das Fahrrad.

Wie das Bezirksamt Wandsbek auf meine Anfrage antwortet, müssen die Radfahrenden in einigen Abschnitten die Fahrbahn nutzen.

Die Lesserstraße ist eine vielbefahrende Straße. Eine Benutzung der Fahrbahn ist somit ein gefährliches Unterfangen. In den letzten fünf Jahren haben sich insgesamt 303 Verkehrsunfälle ereignet.

 

Ich werde versuchen, dass die komplette Lesserstraße einen Fahrradweg erhält.


Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

02.12.2015

 

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.

Ich werde versuchen herauszufinden, warum die Entscheidung gefallen ist.


Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek

07.11.2015

Am 05.11.2015 wurde das Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek vorgestellt. Das Konzept kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

http://workupload.com/file/F2bnqGbf 


Abschaltung des Online-Wegewartes der Bezirksämter wird nicht kommuniziert!!!

05.11.2015

Mit der Drucksache 20-1862 hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die Abschaltung des Online-Wegewartes durch das Bezirksamt Wandsbek nicht kommuniziert worden ist. Nur das Bezirksamt Altona hat einen entsprechenden Verweis aufgenommen. Bewohnerinnen und Bewohner wundern sich, dass die bekannte Homepage nicht mehr erreichbar ist. Ein Verweis auf den Melde-Michel wäre hilfreich. Eine unmögliche Kommunikationsstrategie des Senates und der Bezirksämter. Das Bezirksamt Wandsbek sollte sich zukünftig am Beispiel des Bezirksamtes Altona orientieren.

Die Adresse des Melde-Michel lautet http://www.hamburg.de/melde-michel/.


Feuerwerk beim Eventanbieter „LeRoyal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

25.09.2015

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Pläne der U-5

24.09.2015

Herr Gerdau (BWVI) und Herr Schenk (Hochbahn) berichten dem Ausschuss Wirtschaft und Verkehr die U5-Pläne.

Herr Gerdau führt aus, dass Hamburg wächst. 6.000 Wohnungen werden jedes Jahr gebaut. Der ÖPNV ist teilweise an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Eine Anpassung des U-Bahnsystems ist unausweichlich.


Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Neben den begonnen S-Bahn-Maßnahmen werden Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Die Gesamtstrecke wird 30 km lang sein. Herr Schenk von der Hochbahn wies daraufhin, dass eine Erweiterung der derzeitigen Pläne aufgrund der Kapazitäten in den nächsten Jahren illusorisch ist.

Das U5-Projekt ist eines der wichtigsten Projekte in Hamburg. Man möchte einen leistungsfähigen und attraktiven Nachverkehr etablieren.

Weltweit werden die Metrosysteme ausgebaut. Hamburg hat im Vergleich mit vielen europäischen Metropolen Nachholbedarf. Ein kontinuierlicher Ausbau des U-Bahn-Netzes ist geplant.Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz.


Die Großwohnsiedlungen der 60iger Jahren wie Steilshoop und Osdorfer Born wurden nicht an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Buslinien gelangen an die Grenzen.Man möchte die Stadtquartiere sozial aufwerten.


Es ist ein oberflächenschonender Bau geplant. Dadurch sind die Geräusche geringer.


Die Konzeptphase und die Machbarkeitsstudie von der Strecke Bramfeld zur City Nord sind abgeschlossen. Die Entwurfsplanung soll zeitnah beginnen.

Die Strecke von Bramfeld in die City Nord umfasst 6 km. Es werden 30.000 Einwohner neu erschlossen. Es sind  5 oder 6 Haltestellen geplant.

Für die Endhaltestelle in Bramfeld sind zwei Varianten im Gespräch. Die Haltestelle Dorfplatz oder Bramfelder Chaussee sind möglich. Abhängig ist die Entscheidung von der Streckenführung. Diese wird in der Planungsphase festgelegt.

 

In Steilshoop sind eine oder zwei Haltestelle möglich. Auch hier ist die Entscheidung von der Strecke anhängig. Die Streckenführung ist über Schreyerring oder Gründgenstraße möglich.

Die Bauphase ist von 2021 bis 2026 geplant. Die Baumaßnahmen sollen von der City Nord nach Bramfeld erfolgen. Teilstrecken sollen aufgrund der Kosten nicht eröffnet werden. Erst bei Fertigstellung der gesamten Strecke ist eine Freigabe angedacht. 


Kirchenkreisrat empfiehlt Schließung des Standortes Thomaskirche in Bramfeld-Hellbrook

20.09.2015

Pröpstin Isa Lübbers und Pastorin Ilsabe Stolt aus der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis informierten am Sonntag, den 20. September, direkt im Anschluss an den Gottesdienst die Mitglieder der Thomaskirche über die Entwicklung in der Kirche. Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche sind drastisch gesunken. In den letzten 15 Jahren sind die Pfarr- und Mitarbeiter/innen-Stellen deshalb bereits stark abgebaut worden, der Gebäudebestand hingegen ist weitgehend unberührt geblieben.

Alle Kirchen und Gemeindehäuser der 116 Gemeinden im Hamburger Osten sind untersucht worden, um zu beurteilen, welche Gebäudekosten in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommen und ob die Mittel dafür reichen. Der Kirchenkreisrat empfiehlt den Gemeinden einen „Rückbau“ von mindestens 35% der Kirchen und Gemeindehäuser bis 2025. Nach der Beurteilung der Mitgliederstruktur sowie der Bausubstanz empfiehlt in Abhängigkeit der Kirchen Martin-Luther-King-Kirche, der Simeonkirche sowie der Osterkirche der Kirchenkreisrat die Schließung des Standortes der Thomaskirche.

 

Die Thomaskirche ist in der Haldesdorfer Straße 26 in der Nähe der U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt beheimatet. Ihr imposanter Turm ist bereits von Weitem zu erkennen. Die Gemeinde wurde 1957 gegründet und weist derzeit fast 3.000 Mitglieder auf. 1966 wurde die heutige Kirche mit ihren Gemeindehäusern errichtet. Das in die Jahre gekommene Kirchengebäude bedarf einiger Renovierungsarbeiten. So schimmelt die Orgel vor sich her und das Dach ist zu renovieren.

Die Kirchensteuer wird anteilig anhand der Anzahl der Mitglieder an die Gemeinden verteilt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die Arbeit vor Ort sowie die Erhaltungsmaßnahmen getragen werden. Bei größeren Maßnahmen können die Gemeinden einen Zuschuss beim Kirchenkreisrat stellen. Die finanziellen Mittel dieses Rates sind begrenzt. Daher muss langfristig geplant werden, welche Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll und welche nicht mehr sinnvoll sind. Daher wurde ein Arbeitskreis gebildet, der prüft, welche Gemeinden eine Zukunft haben und welche nicht. Dabei wurden der Zustand der jeweiligen Gebäude, die Mitgliederstruktur und die Kirchenstruktur in der Nähe betrachtet.

In Anbetracht eines gravierenden Mitgliederschwundes von mehr als 45 Prozent in den letzten 20 Jahren empfiehlt der Kirchenkreisrat dem Kirchenparlament einen Drittel aller 116 Gemeinden im Hamburger Osten keinen Zuschuss mehr zu gewähren. Auch die Thomas-Kirche in Bramfeld soll zukünftig keine Zuschüsse vom Kirchenkreisrat erhalten. Den betroffenen Kirchen ist es mit den zugewiesenen Mitteln freigestellt die Gebäude weiter zu betreiben. Daher kann auch kein Schließungstermin benannt werden.

Die Thomas-Kirche müsste, um zukünftig Baumängel entsprechend zu behandeln, in jedem Jahr 45.000 Euro zurücklegen. Mit den derzeitigen Zuweisungen kann diese Rücklage, ohne die Senioren- oder Jugendarbeit einzustellen, nicht geleistet werden. Allein die 10.000 Euro für Heizkosten und die 4.000 Euro für Stromkosten sind ein großer Posten im Etat.

Der Gemeinderat der Thomas-Kirche hat sich trotz der erschreckenden Nachricht des Kirchenrates entschieden die Kirche so lange wie möglich zu erhalten und für einen Erhalt auch ohne Unterstützung zu kämpfen. Dabei sollen alle Möglichkeiten, wie auch die Verlegung des Gottesdienstes in den Wintermonaten in den Gemeindesaal um Heizkosten zu sparen, in Betracht gezogen werden. Pastor Bollmann sprach im Namen des Gemeinderates die Worte: „Kirche ist dazu da, Heimat zu stiften.“

Die finanziellen Belastungen werden die Kirche vor eine große Herausforderung stellen. Doch wurde bereits vor Jahren eine Stiftung gegründet, die doch dürftigen Zuweisungen zu kompensieren. Es ist nun an der Zeit, dass weitere Stifter gefunden werden und dabei helfen diese doch so einzigartige Kirche zu erhalten.

Das im nächsten Jahr stattfindende 50jährige Jubiläum des Gebäudes Thomas-Kirche wird von der Gemeinde in  Anbetracht der doch schwierigen Situation nicht gefeiert, da es nichts zu feiern gibt. Erst im Jahr 2017 soll das 60 jährige Bestehen der Gemeinde ausgiebig gefeiert werden. Alle sind sich einig: Auch wenn das Gebäude veräußert werden sollte, wird hingegen die Gemeinde weiter bestehen. Ein Anker vor Ort mit einem sehr engagierten Pastor, der entgegen dem Trend einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. 

Ich bin selber Mitglied in der Thomas-Kirche und weiß, welche Erfolge erzielt worden sind. Daher bin ich gegen die Schließung. Die Ursache der Diskussion ist der Mitgliederschwund. Der Kirchenkreisrat möge lieber Mitgliedgewinnungskonzepte erstellen und damit die Ursache bekämpfen, anstatt den Schwund durch das Verlassen der Fläche weiter anzufeuern.

Es sind nunmehr einige dicke Bretter zu bohren. Doch ich werde mich dafür einsetzen, dass die Thomas-Kirche an diesem Standort weiter bestehen kann.

Beispielsweise möchte ich das Gespräch mit den Hamburgern CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke (Wahlbezirk Wandsbek) und Rüdiger Kruse (Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages) suchen. Vielleicht können auch Fördermittel vom Bund beantragt werden.


Unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns

 


04.09.2015

Das Straßenbegleitgrün in den Straßen Fritz-Reuter-Straße, Bräsigweg, Seehofsallee,  Havermannstieg und  Seekamp wird vom Bezirksamt Wandsbek nur noch unzureichend gepflegt. Die CDU-Fraktion wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebeten eine zeitnahe Pflege herbeizuführen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde am 26.03.2015 (!) vom Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne beschlossen, dass die Verwaltung die Pflege der genannten Straßen übernehmen möge.

Nach nunmehr 5 Monaten hat die Verwaltung dem Regionalausschuss mitgeteilt, dass die Pflege des Straßengrüns in den aufgeführten Straßen im Rahmen der allgemeinen Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Eine vorzeitige Pflege ist nicht geplant.

 

Straßenbegleitgrün muss in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten und gepflegt werden, um einer Verwilderung vorzubeugen und Sicherheitsrisiken auszuschließen. Mangels finanzieller Mittel kann das Bezirksamt Wandsbek lediglich Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege regelmäßig pflegen.


Aus meiner Sicht müssen die finanziellen Mittel für die Pflege des Straßenbegleitgrüns erhöht werden. Ansonsten bestehen Sicherheitsrisiken und die Stadtteile sehen vernachlässigt aus. Ich werde mich für eine verbesserte finanzielle Ausstattung einsetzen.


Sicherer Schulweg für Grundschüler

04.09.2015

Die Schulbehörde hat im Jahr 2010 beschlossen, dass die beiden Grundschulen Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zusammengeführt werden. Nun wurde entschieden, dass ab dem Schuljahr 2016/17 der Unterricht nur noch am Standort Hegholt stattfinden wird. Der Grundschulstandort Bramfelder Dorfplatz wird aufgegeben. Zukünftig wird dieser Standort nur noch von der Gesamtschule Bramfeld genutzt.

Die Entfernung der beiden Standorte beträgt zwar nur 1,1 Kilometer, doch trennen die beiden Schulen die viel befahrene Straße Steilshooper Allee und ungepflegte Wege.


Ein besorgter Bürger hat sich mit der Frage, ob das zwischen Heukoppel und Steilshooper Allee stark bewachsene Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten werden könnte, um die Sichtmöglichkeiten für Schüler und Autofahrer zu verbessern, an das Bezirksamt Wandsbek gewendet.

Auf der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne, am Donnerstag, den 10.09.2015 wird dieses Thema besprochen werden.

 

Ich werde bei der Sitzung des Regionalausschusses die regelmäßige Pflege des Straßenbegleitgrüns fordern. Auf die Drucksache 20-1592 zur Pflege des Straßenbegleitgrüns u.a. in der Fritz-Reuter-Straße hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die allgemeine Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Vorrang haben Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege. Danach ist auch dieser Schulweg vorrangig und regelmäßig zu pflegen.


Freigabe des gegengerichteten Radverkehrs im Maimoorweg


04.09.2015

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne darüber unterrichtet, dass der gegengerichtete Radverkehr im Maimoorweg nunmehr freigegeben wird. Radfahrer können nunmehr im Maimoorweg auch den linken Radfahrstreifen nutzen, ohne dass ein Bußgeld der Polizei droht.


Sanierung des Bramfelder Marktplatzes ist ein voller Erfolg - Wochenmarkt weist Kostendeckungsgrad von 141 Prozent auf

30.08.2015

Jeden Dienstag und Freitag nutzen die Bramfelder Ihren Wochenmarkt zum Einkaufen. Viele Waren laden zum Einkauf ein. Das Bezirksamt Wandsbek hat den Bezirksabgeordneten die Evaluation der Wandsbeker Wochenmärkte mitgeteilt. Mit einem Überschuss von 34.000 Euro und einem Kostendeckungsgrad von 141,54 Prozent ist der Bramfelder Wochenmarkt einer der erfolgreichsten im Bezirk Wandsbek. Dagegen wiesen die Wochenmärkte Sasel (94,48%), Poppenbüttel (85,68%), Ohlstedt (63,89%) und Farmsen (16,53%) einen negativen Deckungsgrad auf. Somit werden die vom Bramfelder Wochenmarkt erzielten Überschüsse zur Quersubventionierung der anderen Wochenmärkte genutzt. Mit den Wochenmärkten hat der Bezirk Wandsbek 53.855,61 Euro im Jahr 2014 eingenommen. Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr am 03.09.2015, im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg werden die Zahlen diskutiert.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Sanierung des Bramfelder Marktplatzes eine richtige Entscheidung war. 


Gute Nachricht: Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

10.08.2015

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen werde und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

 

Auf meine Nachfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ nunmehr dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist zu begrüßen. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für Steilshoop und Bramfeld.

 

Die von der Stadtreinigung ursprüngliche beschriebene Begründung für die Schließung, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ aufgrund seiner kleinen Fläche und eines überholten Logistikkonzepts den Ansprüchen an einen modernen Recyclinghof mit schneller Abfertigung und umfangreichen Entsorgungsangebot nicht mehr gerecht werde und  eine Annahme auch gewerblicher Abfälle auf diesem Recyclinghof nicht möglich, trifft auch heute noch zu. Dennoch ist die Entscheidung, die Schließung zurückzunehmen konsequent und richtig.

 

Ein Recycling- bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes, verbrauchernahes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wäre der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen worden, hätte die Gefahr bestanden, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstanden wäre.

  

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit hätte möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative gedient. Mit der Entscheidung den Recyclinghof zu erhalten, ist diese Gefahr gebannt.


Umgestaltung des Ostpreußenplatzes (U-Bahn-Station Wandsbek Gartenstadt)

10.07.2015

Die Planungen für die Umgestaltung des Ostpreußenplatzes haben begonnen. Die bisherige Planung berücksichtigt ausreichende Fahrradabstellplätze in Verbindung mit der Einrichtung einer StadtRad-Station, der Einrichtung eines Switchh-Punktes und der Schaffung zusätzlicher öffentlicher Parkplätze unter Berücksichtigung des derzeitigen Bus- und Taxiverkehrs.

Die U-Bahn-Station wird täglich von vielen Bramfeldern und Steilshoopern genutzt. Der Umbau ist zu begrüßen und war dringend notwendig.

Zusammen mit meinen Fraktionskollegen werde ich den Umbau begleiten. Sollten Sie an der Informationsveranstaltung der Umbaupläne am 01. Juli 2015 nicht teilgenommen haben, können Sie mir Ihre Ideen und Wünsche gerne mitteilen.

Download
Umgestaltungspläne des Ostpreußenplatz
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Kundenzentrum Bramfeld - Vorübergehende Schließung 

09.07.2015

Vom 13.7 bis 07.08.2015 wird das Kundenzentrum Bramfeld geschlossen. 

 

Das Bezirksamt hat dem Hauptausschuss am 27. April als Tischvorlage umfangreiche Änderungen für die Kundenzentren während der Sommerzeit vorgelegt. Über die Sommermonate sind die Kundenzentren aus Urlaubsgründen nur mit etwa 50% der Mitarbeitenden besetzt. Deshalb hat das Bezirksamt vorgeschlagen, das Personal flexibler einzusetzen. Unter anderem ist dabei vorgesehen, das Kundenzentrum Bramfeld für vier Wochen komplett zu schließen.

 

Kundenzentren haben in Hamburg seit der Verwaltungsreform 2006 eine neue, stärkere Funktion als nur die Erstellung von amtlichen Dokumenten. Die Abschaffung der Ortsämter in der Einheitskommune Hamburg als Ansprechpartner vor Ort der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen sollte zu einem Teil durch die flächendeckende Einrichtung von Kundenzentren kompensiert werden. Diese Aufgabe der Kundenzentren als Präsenz vor Ort von Verwaltung und Identifikation der Stadtteile und Regionen wird immer wieder in den rein monetär getroffenen Entscheidungen vergessen.

Offensichtlich wird durch die Schließung des Kundenzentrums Bramfeld die Gegenwehr der Bürgerinnen und Bürger getestet. Sollten keine Probleme durch die Schließung festgestellt werden, wird mit Sicherheit die Schließung in einem absehbaren Zeitraum umgesetzt. Ich werde auch weiterhin versuchen, eine Schließung des Kundenzentrums Bramfeld zu verhindern.

 

Helfen Sie mir dabei! Sollten Sie Probleme feststellen, teilen Sie mir diese mit! Ich werde diese entsprechend weiterleiten und den Druck auf den Bezirksamtsleiter erhöhen.


Verlegung der Wandsbeker Finanzämter in die Innenstadt

20.06.2015

Die Finanzbehörde wird die Finanzämter Bergedorf, Oberalster, Wandsbek (Schloßstraße 107) und das Finanzamt für Großunternehmen (Amsinckstraße 40)  an einem neuen Standort in der Nordkanalstraße 22/24 zusammenführen.

Die Bezirksversammlung hat sich geschlossen gegen die Verlegung ausgesprochen. Doch leider entscheidet ausschließlich der Senat über den Standort. Die Einwürfe der Bezirksversammlung Wandsbek blieben unberücksichtigt. 

 

Die bestehenden Kontaktstellen bleiben erstmal bestehen. Einfache Fragen können dort geklärt werden. Bei qualifizierten Anfragen müssen die Bürgerinnen und Bürger zukünftig nach Hammerbrook fahren.

Erneut gehen in Wandsbek weitere Arbeitsplätze verloren. Der Bezirk Wandsbek wird immer mehr zu einem sogenannten "Schlafbezirk". 

Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der o.g. Finanzämter müssen nunmehr einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Die Verlagerung der Arbeitsplätze aus Wandsbek muss gestoppt werden. Der Senat muss dafür sorgen, dass auch Behörden nach Wandsbek verlagert werden. Beispielsweise würde eine große Behörde den Stadtteil Steilshoop erheblich aufwerten.

 


Was tun bei verschmutzen Ecken?

05.06.2015

Im Bezirk Wandsbek leben 417.225 Menschen(Stand: 31.12.2013). Diesen stehen insgesamt 151 Depotcontainerstandorte zur Nutzung zur Verfügung. Das heißt, einen Depotcontainerstandort teilen sich rechnerisch 2.763 Einwohner.

411 Papiercontainer (1.015 Einwohner pro Container) und 365 Altglascontainer (3.429 Einwohner pro Container) weist der Bezirk auf.

Die Anzahl der Depotcontainerstandplätze ist in den vergangenen zwei Jahren im Bezirk Wandsbek von 142 im Jahr 2012 auf 151 im Jahr 2014 gestiegen.

 

Sie haben schmutzige Ecken entdeckt? Teilen Sie es der Stadtreinigung mit! Die Hotline "Saubere Stadt" nimmt Ihre Meldungen entgegen und kümmert sich darum.

Rufen Sie einfach an: Tel 2576 1111. 

Pflege des Straßenbegleitgrüns


06.02.2015

Für die Pflege des Straßenbegleitgrüns an Wandsbeker Haupt- und Bezirksstraßen ist das Bezirksamt Wandsbek zuständig.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte den Bezirksabgeordneten mit, dass mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und der personellen Ausstattung des Amtes für die Pflege des Straßenbegleitgrüns ein planvolles Handeln nur durch strenge Prioritätensetzung möglich sei, d.h. in der Regel ein Rasen- und ein Gehölzschnitt pro Jahr. Hinzu kommen Verkehrssicherungsmaßnahmen, das Freischneiden von Lichtzeichenanlagen, Sichtdreiecke, Ein- und Ausfahrten sowie die Schulwegsicherung. Darüber hinaus sind nur noch gezielte, bedarfsgesteuerte Schwerpunkteinsätze im Rahmen der Erhaltung der Verkehrssicherheit möglich.

Wenn Straßenbegleitgrün einer unmittelbaren Pflege bedarf, kann dieses dem Bezirksamt Wandsbek gemeldet werden, damit eine zeitnahe Pflege vorgenommen werden kann. Die Meldung kann auch über meine Person erfolgen. Schreiben Sie mich einfach an.

 

Dieser Zustand ist nicht tragbar. Doch leider weist der Senat den Bezirksämtern nicht mehr Gelder zu! Als Opposition haben wir geringe Möglichkeiten eine Änderung herbeizuführen. Dennoch sind wir immer wieder dabei auf das Problem hinzuweisen. Erst wenn sich ausreichend Bürger beschweren, wird sich der Senat bewegen müssen.