Hallenbad Bramfeld: Bushaltestelle mutwillig zerstört

In der Nacht vom 19. auf den 20.10.2019 wurde die Bushaltestelle vor dem Hallenbad Bramfeld mutwillig zerstört. 

Erschreckend. Wer macht sowas? Unglaublich.

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Bramfelder Dorfpassage: Druck wirkt - Vermieter verspricht Herrichtung des barrierefreien Zugangs Anfang 2020

Der Durchgang von der Passage Bramfelder Dorfplatz zum Bramfelder Markt ist immer noch nicht barrierefrei hergerichtet.

Anfang der Woche hat der Vermieter der Bramfelder Dorfpassage die Ladeninhaber darüber informiert, dass der barrierefreie Zugang Anfang 2020 hergerichtet werden soll.

Es hat sich offensichtlich gelohnt den Druck hochzuhalten. Ich werde weiter dran bleiben, damit der Zugang zeitnah errichtet wird.

 

weitere Artikel

https://www.sandrokappe.de/2019/01/24/schildb%C3%BCrgerstreich-an-der-passage-bramfelder-dorfplatz-durchgang-verz%C3%B6gert-sich-weiter/

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EKZ Steilshoop: Druck wirkt

Der ständige Druck der CDU-Fraktion hat gefruchtet. Spätestens im nächsten Jahr wird ein Frauen-Fitnessstudio mit Sauna und Wellnessbereich im EKZ Steilshoop einziehen. Die alten Räumlichkeiten von Rewe bzw. zuletzt ALDI werden dafür genutzt. Damit wird das EKZ endlich wieder aufgewertet. Ein Wellnesstempel für die Steilshooperinnen. Traumschön. Auch sind weitere Reparaturen im EKZ angedacht. Offensichtlich hat Johansen endlich verstanden, was ich mir von ihm wünsche!

 

Was meinen Sie dazu?

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Kulturinsel Bramfeld: Geld steht zur Verfügung – trotzdem Baubeginn frühestens 2021 - Kündigung wurde ausgesprochen – Mieter kann Mietsache jedoch bis längstens

Entgegen allen Planungen soll die Sanierung des Försterhauses erst im Jahr 2021 beginnen. Eine Nutzung steht auch noch nicht fest. Die Kündigung des Mieters erfolgt offensichtlich nur symbolisch -schließlich wurde der Mietvertrag im Grunde bis Ende 2020 verlängert. Rot-Grün hat am 09.05.2019 in der Bezirksversammlung eine schnelle Lösung versprochen. Das ist erkennbar Wählertäuschung, da dieses Versprechen unmittelbar vor der Wahl zur Bezirksversammlung gemacht worden ist. Fünf! Monate nach diesem Beschluss konnte Rot-Grün immer noch keine Nutzung erarbeiten und ob die Mittel ausreichen ist auch fraglich. Es wird endlich Zeit, dass Rot-Grün zum Försterhaus schweigt oder anfängt die Planungen für das Försterhaus zu finalisieren. Die Bramfelderinnen und Bramfelder wollen nicht weiterhin von Rot-Grün hinters Licht geführt werden. Sicherlich wird Rot-Grün vor der Bürgerschaftswahl das Thema erneut aufgreifen und einen Baubeginn versprechen. Da kann ich nur sagen: „Täglich grüßt das Murmeltier“

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Großer Adventsbasar in der Martin Luther King-Kirche - Unterstützung erforderlich

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Rattenbekämpfung: Eigentümer müssen bei Befall handeln- Bei Zuwiderhandlung Geldbuße möglich– Das Institut für Hygiene und Umwelt koordiniert und unterstützt

Im Jahr 2019 wurden hamburgweit 1.398 Rattenmeldungen mitgeteilt.

 

Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) nehme die Rattenmeldungen entgegen, koordiniere gegebenenfalls die Bekämpfungsmaßnahmen und kontrolliere den Erfolg. Die Bürgerinnen und Bürger werden gemäß Homepage gebeten, verstärkt von der Meldepflicht Gebrauch zu machen.

 

Im Appelhoffweiher wurden von Anwohnern Ratten gesichert und dem Institut für Hygiene und Umwelt per Telefon gemeldet. Als Antwort erhielt die Anwohnerin, dass man sich selber darum kümmern möge, da das Institut mit dem Personalbestand von drei Beschäftigten für ganz Hamburg nicht alles schaffen könne.

 

Ich habe daher einmal nachfragt, in welchen Fällen eine Koordinierung durch das Institut erfolgt.

Mit Drucksache 21-0175.1 teilt die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) mit, dass das HU Rattenbekämpfungsmaßnahmen in den Fällen koordiniert, in denen Befalle öffentlichen Grund oder privaten, hauptsächlich gewerblich genutzten, Grund betrifft, der durch öffentlichen Publikumsverkehr gekennzeichnet ist. Zumeist betrifft das Grundstücke, die durch andere zuständige Institutionen genutzt werden (z.B. durch die Deutsche Bahn, Hamburg Wasser, Supermärkte oder Wohnungsbaugesellschaften).

Es gilt die Verordnung über Rattenbekämpfung in Hamburg vom 30. Juli 1963 (HmbGVBI. 1963 S. 129). Sie regelt die Verpflichtung der Eigentümer von Grundstücken und Gebäuden zu Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Rattenbefall. Zuwiderhandlungen gegen die Bestimmungen der §§ 2 bis 5 , 7 und 8 dieser Verordnung können auf Grund des § 69 des Bundes-Seuchengesetzes mit Geldbußen geahndet werden.

Das HU wird entsprechend der Verordnung nicht selbst auf Privatgrund tätig. Dort ist i.d.R. der Eigentümer zuständig.

Es kann eine Beratung vor Ort erfolgen, meistens geschieht dies aber am Telefon oder durch Zusendung von Informationsmaterial.

In den häufigsten Fällen wird von Eigentümern eines Privatgrundes eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragt.

Eine Überprüfung von Maßnahmen auf Privatgrund erfolgt nur bei einer vorherigen, schriftlichen Aufforderung zur Bekämpfung im Rahmen einer Fristsetzung.

Bei sonstigen Fragen / Anrufen von Privateigentümern über einen Rattenbefall auf ihrem Grundstück erfolgt keine Kontrolle vor Ort, ob dieser auch bekämpft worden ist.

Bei auf öffentlichen Flächen durch das HU bekämpften Befallen gibt es regelmäßig Nachkontrollen.

 

Aus meiner Sicht muss das Institut für Hygiene und Umwelt mehr kontrollieren. Wer überwacht, ob der Eigentümer wirklich etwas gegen die Ratten macht? So bringen auch die vorgesehenen Bußgelder auch nichts.

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Hausbesuche für Senioren - Wer möchte gerne mithelfen?

Es ist soweit – das Pilotprojekt „Hamburger Hausbesuch für Seniorinnen und Senioren“ am Albertinen- Haus soll zum Jahresende in ganz Hamburg starten –so auch in den Bezirken Bergedorf und Wandsbek!

Wer hat Interesse zu helfen?

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem anliegenden Bild.

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160 Bäumen sollen in Bramfeld für weitere Wohnungen gefällt werden - Benefizkonzert für den Erhalt des ca. 1 Hektar großen Naturbiotops im Brakula

Freitag, 01.11. 2019, 20:00 Uhr

Bebauungsplan Bramfeld 70 – Worum geht es?

In dem zur Bebauung vorgesehenen Biotop wachsen ca. 160 Bäume, die jeden Tag für uns CO2 in Sauerstoff verwandeln.

Seit Jahren nisten hier Mäusebussarde und zahlreiche andere Vögel. Es wurden bis zu fünf in Deutschland geschützte Fledermausarten nachgewiesen. Dieses Gelände ist Heimat für eine vielfältige Tier-, Vogel- und Insektenwelt – und das in unserem Stadtteil, mitten in Hamburg!

Durch das Fällen der Bäume und der Versiegelung des Bodens durch die Tiefgarage, wird es zu einer enormen Verschlechterung der Luft – und damit der Lebensqualität für uns Anwohner kommen.

weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.brakula.de/veranstaltungen/heimspiel/8140-baeume-statt-beton-benefizkonzert-mit-stefan-gwildis/#post-8140

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Bramfelder See: Bekämpfung und Kontrolle der Verbreitung des Eichenprozessionsspinners

Wir können uns noch alle an die Eichenprozessionsspinner am Bramfelder See erinnern. Für den Menschen gefährlich sind die Haare. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus.

Mit Drucksache 21-0316 teilt das Bezirksamt mit, dass im Jahr 2019 18 Bäume am Bramfelder See befallen waren. Neben dem Bramfelder See war der Deelwischredder im Bezirk Wandsbek befallen.

 

Alle festgestellten Nester wurden durch Fachfirmen beseitigt und entsorgt. Mögliche Befallsherde (Eichenbestände) in der Umgebung werden verstärkt kontrolliert.

Es soll eine Nachkontrolle aller befallenen Bäume und der Umgebung erfolgen. Die betroffen Bereiche sollen in den Folgejahren verstärkt kontrolliert werden.

Für die Beseitigung sind Kosten von 24.112,38 € entstanden.

Hoffen wir, dass das "Problem" gelöst ist.

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1. Fußballclub Hellbrook von 1967 e.V.: Grandplatz nicht mehr bespielbar - Bezirksamt sucht Firma für eine Sanierung

Der Platz vom 1.FCH ist nicht mehr bespielbar. Der Grand ist zu sehr beschädigt. Die ersten Spiele mussten bereits abgesagt werden.

Das Bezirksamt ist bereits informiert und versucht zeitnah eine Firma zu finden, die den Platz wieder saniert. Eine Firma hat bereits abgelehnt. Ich bleibe dran. Der 1. FCH muss ja zeitnah wieder den Spielbetrieb aufnehmen können. Auch der Wirt leidet durch die Spielabsagen.

Perspektivisch erhält der 1 FCH einen neuen Kunststoffrasenplatz. Aber so lange kann nicht gewartet werden.

Der 1. FC Hellbrook engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil. Der 1. FC Hellbrook ist im Stadtteil gut vernetzt und kann sagen, wer wo und wann Hilfe anbietet – und sei es die Schuldnerberatung. Auch steht Integration bei Ihnen im Mittelpunkt. Der Verein ist präsent und engagiert sich.

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Sofortfällungen in Bramfeld

Das Bezirksamt ist angehalten den Abgeordneten Sofortfällungen mitzuteilen. Damit Sie auch wissen, warum und wo gefällt wird, möchte ich Sie gerne informieren:

  • Kirsche, StU 63 cm, Braamwisch 2a. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Eberesche, StU 23 cm, Carsten-Reimers-Ring 153. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Eberesche, StU 56 cm, Spoerlweg/Grootmoor 156. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
  • Kirsche, StU 94 cm, Falladabogen ggü. 12. Grund: Der Baum ist abgestorben. Bramfeld
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Die Pflicht kommt vor der Kür - Umsetzungen der originären Aufgaben im Klimaschutz - Was meinen Sie?

Keiner kann den Klimawandel alleine stoppen, aber alle können etwas dazu beitragen. Anstatt über dieses Thema nur Sonntagsreden zu halten, wie die Grünen mit ihrer Aktuellen Stunde, ist konkretes Handeln gefragt. Der Bezirk Wandsbek ist längst für eine Reihe von Maßnahmen zuständig, die sich positiv für das Klima auswirken würden. Leider werden diese seit Jahren nicht mehr richtig umgesetzt, weil der rot-grünen Senat nicht genug Mittel zur Verfügung stellt. Neben der Pflege der Wandsbeker Gewässer müssen vor allem die 3.000 Straßenbäume nachgepflanzt werden, die seit der Regierungsübernahme von SPD und Grünen 2011 ohne Ersatz gefällt wurden.

Den Antrag finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1010884

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Wandsbeker Klimaschutz-Projektgalerie im Aufbau

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit:

Engagierte Bürgerinnen und Bürger können ihr Projekt für den Klimaschutz im Internet auf der Seite des Bezirksamtes vorstellen

Ob Initiative, Verein, Institution, Unternehmen oder Einzelperson – viele Wandsbekerinnen und Wandsbeker engagieren sich in ihrer Nachbarschaft oder ihrem Stadtteil für den Klimaschutz. Diese Aktivitäten und Projekte werden zukünftig in einer Projektgalerie auf dem Internetauftritt des Bezirksamts Wandsbek sichtbar gemacht. Die guten Beispiele dienen als Vorbilder und sollen zum Mit- und Nachmachen animieren.

Bis Anfang November sammelt das Projektteam von OCF Consulting die Beiträge der Wandsbekerinnen und Wandsbeker über einen Fragebogen. Der Link zum Fragebogen findet sich auf der Internetseite www.hamburg.de/wandsbek/klimaschutz/projektgalerie. Voraussichtlich Mitte November werden die ersten Beiträge online veröffentlicht. Weitere Beiträge können bis Anfang nächsten Jahres eingereicht werden. Es ist geplant, die Projektgalerie auch nach der Fertigstellung des bezirklichen Klimaschutzkonzepts durch das Klimaschutzmanagement fortzuführen. Weitere Informationen zur Projektgalerie finden Sie auf der Internetseite. Bei Fragen wenden Sie sich gerne per E-Mail direkt an das Projektteam unter gutesklimawandsbek@ocfc.de.

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Campus Steilshoop: Nach Fertigstellung beginnen nun letzte Abbrucharbeiten an der alten Schule am See - Was halten Sie davon?

Das Bezirksamt Wandsbek berichtet:

"Nach der Fertigstellung des neuen Campus Steilshoop beginnt nun der Abbruch der letzten alten

Gebäudeteile der Schule am See am Fritz-Flinte-Ring. Dafür wird ab Ende September zunächst die

Baustelle eingerichtet.

Die eigentlichen Abbrucharbeiten beginnen Anfang Oktober 2019 und dauern voraussichtlich bis Juli

2020 an. Der Abbruch erfolgt ausschließlich durch eine speziell qualifizierte Fachfirma, dennoch kann

es im Verlauf der Arbeiten zu baustellentypischem Lärm und Staubentwicklung kommen.

Auftakt der Abbrucharbeiten bilden der fachgerechte Ausbau und die Entsorgung von Schadstoffen im

Innern des Gebäudes. Diese sensiblen Arbeiten werden zusätzlich durch einen dafür besonders

qualifizierten Fachbauleiter und einen Sicherheits- und Gesundheitskoordinator überwacht. Ab etwa

Januar 2020 wird mit dem von außen sichtbarem Teil des Abbruchs begonnen. In dieser Zeit wird es

zeitweise zu verstärktem LKW-Verkehr Bereich Fritz-Flinte-Ring kommen.

Verantwortlich für die Abbrucharbeiten ist Schulbau Hamburg (SBH). Im Anschluss an die

Abbrucharbeiten wird auf dem Grundstück Wohnungsbau und eine Sportfläche entstehen.

Vom Abriss ausgenommen ist das Tier- und Pflanzenhaus Steilshoop. Dieses bleibt dem Stadtteil

erhalten und wird durch Schulbau Hamburg weiterhin mit Strom und Wasser versorgt. Während der

Abbrucharbeiten sind das Tier- und Pflanzenhaus und der DRK-Spielplatz weiterhin über den

Schulparkplatz vom Fritz-Flinte-Ring aus erreichbar."

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Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee auf 30 km/h gesenkt

Von 22:00 bis 06:00 Uhr wird die Bramfelder Chaussee - zwischen Fabriciusstraße und Werner-Otto-Straße für beide Fahrtrichtungen - auf 30 km/h gesenkt. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie dem Bild (Auszug aus den Unterlagen des Regionalausschusses).

Was sagen Sie dazu?

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Graffiti auf dem Bramfelder Markt

Unverbesserliche haben wieder zugeschlagen. Ich habe direkt die Verwaltung gebeten das Graffiti zu entfernen. Hoffentlich wird es bald entfernt.

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Bramfelder Wochenmarkt erzielt erneut einen Gewinn - Wie finden Sie den Wochenmarkt? Was halten Sie von der geplanten Gebührenerhöhung?

Im Jahr 2018 hat der Bramfelder Wochenmarkt gemäß Drucksache 21-0254 einen Gewinn von 19.732,01 € erzielt. Im Gegensatz zu anderen Wandsbeker Wochenmärkten erzielt unser Wochenmarkt jedes Jahr hohe Gewinne. Es zeigt deutlich, dass wir einen funktionierenden Wochenmarkt haben.

Mit Drucksache - 21-0255 teilt die Verwaltung weiterhin mit, dass eine Erhöhung der Standgebühren angedacht ist:

"Seit fast 12 Jahren wird im Bezirk Wandsbek für alle städtischen Wochenmärkte eine Standgebühr in Höhe von € 3,10 pro laufenden Meter erhoben. Dies ist der unterste Wert des Gebührenrahmens, der derzeit von € 3,10 bis € 5,00 pro laufende Frontmeter reicht. Mit der derzeitigen Standgebühr ist der Bezirk Wandsbek auch der Bezirk in Hamburg, der die geringste Gebühr erhebt. Auch auf den Wochenmärkten an Hamburg angrenzenden Umland (z. B. Ahrensburg und Barsbüttel) werden höhere Gebühren verlangt.

...

Daher ist eine zeitnahe Erhöhung der Gebühren unumgänglich. Aus hiesiger Sicht sollte die Gebühr auf € 3,50 pro laufenden Frontmeter angehoben werden. Mit diesem Betrag könnten Reserven geschaffen werden, zumal durch die Umbauten in Volksdorf und demnächst auch in Sasel mit geringeren Einnahmen gerechnet werden muss.

Der Unterzeichner hat mit dem Bezirksobmann, gleichzeitig zuständiger Obmann für die Wochenmärkte Sasel, Wellingsbütttel und Poppenbüttel, sowie mit allen anderen Obleuten der Wochenmärkte im Bezirk Wandsbek Gespräche über die geplante Gebührenerhöhung in der genannten Größe geführt. Die Wochenmärkte in Ohlstedt, Jenfeld und Farmsen haben aufgrund der geringen Größe keine Obleute. Alle Obleute zeigten Verständnis für die Erhöhung und waren auch hinsichtlich der Größenordnung der Erhöhung einverstanden."

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Blühwiesen!? Warum sind sie so wichtig? - Was meinen Sie?

Das Bezirksamt informiert:

Ein dramatischer Rückgang der Fluginsekten ist längst nachgewiesen. Für die biologische Vielfalt ist dies eine ernst zu nehmende Bedrohung. Einer der Hauptgründe - neben dem Einsatz von hochwirksamen Insektiziden - ist der Verlust geeigneter Lebensräume und Futterquellen.

Durch das Insektensterben kommt zu einer „Bestäubungskrise“, die das Nahrungsangebot für Tiere und Menschen dramatisch reduziert.  Auch für viele Vogelarten schwindet mit dem Insektensterben eine Hauptfutterquelle, die Nahrungskette wird unterbrochen.

Eine Blühwiese bietet Lebensraum und Futter für viele Tier- und Pflanzenarten und fördert somit die Artenvielfalt. Durch seltenes Mähen kommen die Pflanzen zur Blüte und Samenreife. Die Insekten zehren von Nektar und Pollen, sie kommen zur Eiablage auf den nicht gemähten Stängeln und Blättern. Der Nachwuchs kann sich dort entwickeln.

Wir alle profitieren also von den Wiesen. Sie tragen nachhaltig zum Erhalt der Nahrungskette - an deren Ende wir stehen - bei.

Der Bezirk Wandsbek hat bereits an 14 Standorten Blühwiesen in unterschiedlicher Größe angelegt.

2018 waren es 10 Standorte mit insgesamt rund 8000 Quadratmetern.

2019 wurden weitere 4 Wiesen mit einer Fläche von etwa 5.250 Quadratmetern realisiert.

Die Standorte sind der Karte auf folgendem Link zu entnehmen:

https://www.hamburg.de/wandsbek/bluehwiesen/

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Bezirk Wandsbek: Positionskarte für Blühflächen - Bramfeld und Steilshoop sind wie wir wissen auch bedacht worden

Insekten brauchen Pollenspender, so wurden im Herbst 2017 knapp 2,5 Mio. Blumenzwiebeln auf 116 Einzelflächen in 48 Grünanlagen und 16 Straßenbereiche in ganz Wandsbek gepflanzt.
Wer wissen möchte, wo man diese findet, kann dies ganz einfach auf der folgenden Karte einsehen.
 
Gepflanzt wurden zwei Mischungen: Sie bestehen vor allem aus Lerchensporn, Krokus, Hasenglöckchen, Tulpen, Narzissen und Schachbrettblumen. Deren Blühzeitpunkt erstreckt sich je nach Witterung von etwa Februar bis Juni.
 
Bei der Auswahl der Mischungen wurden vor allem Arten ausgewählt, die robust sind und gut verwildern. So soll gewährleistet werden, dass die Flächen auch in den Folgejahren nachhaltig blühen. Fast alle ausgebrachten Arten sind außerdem Pollenspender und fördern so den Erhalt der hiesigen Artenvielfalt, etwa indem sie Bienen und Hummeln als Nahrungsgrundlage dienen.
 

 

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Bramfelder Dorfpassage - Der barrierefreie Durchgang muss endlich ertüchtigt werden!

Immer wenn ich an dem Durchgang vorbei komme, ärgere ich mich tierisch. 

Eigentlich sollte seit neun Monaten ein barrierefreier Durchgang zum Flanieren einladen.

Jetzt stellt sich heraus, dass die erforderlichen Grundstücke immer noch nicht gekauft worden sind und wir sicherlich noch weitere Monate warten müssen.

Einfach unglaublich.

Ich habe nunmehr eine weitere Anfrage an die zuständigen Behörden gestellt. Nur mit Druck kommt man hier weiter. Ich hoffe, dass ich endlich was erreichen kann.

Was meinen Sie zu diesem Vorgang?

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Planlos in den Brexit - Was meinen Sie?

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Flohmarkt vom Otto-Parkplatz soll zukünftig auf dem Bramfelder Markt stattfinden. Durch den Neubau musste ein neuer Standort gefunden werden.

Auf dem Parkplatz der Otto Group findet jeden Samstag ein Flohmarkt statt. Durch das geplante Neubauvorhaben wird dieser weichen müssen. Daher hatte der Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne den Bezirksamtsleiter aufgefordert, zusammen mit den Organisatoren neue Flächen zu suchen.

 

Mit Drucksache 21-0154 teilt mir die Verwaltung mit, dass seit 2018 mehrere Gespräche mit dem Veranstalter stattgefunden haben. Der Veranstalter beabsichtigt die Nutzung der Bramfelder Marktfläche. Diese sei grundsätzlich unter Beachtung verschiedener Auflagen (z.B. Erstellung eines Verkehrskonzeptes, Aufstellung einer ausreichenden Anzahl von Toiletten) möglich.

 

Der Veranstalter beabsichtigte die Nutzung der Fläche jeden Samstag. Dieses würde zu einer einseitigen Überbeanspruchung der Fläche führen, da diese neben den Markttagen auch für andere regionale Veranstaltungen genutzt wird, z.B. des BRAKULA, Frühjahrs- und Herbstmarkt usw. Aktuell liegt ein Antrag für zwei Tage in diesem Jahr vor. Eine entsprechende Genehmigung ist beabsichtigt. Die weiteren Planungen des Veranstalters sind nicht bekannt.

 

Was halten Sie von der Idee?

 

Ich finde, dass der Flohmarkt in Bramfeld erhalten werden sollte, da es sich hierbei nicht um einen kommerziellen Flohmarkt handelt. Uns wurde im Regio berichtet, dass die Einnahmen gespendet werden. Aber ich gebe der Verwaltung recht. Jeden Samstag sollte auf den Bramfelder Marktplatz kein Flohmarkt stattfinden - auch andere Veranstaltungen sollten weiterhin möglich sein. Vielleicht ist die Lösung, dass der Flohmarkt zukünftig nur noch jeden zweiten Samstag stattfinden kann. 

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Gebäude der Bücherhalle Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut?

Das 1971 errichtete Gebäude befindet sich im Eigentum der SAGA. Die weitergehenden Fragestellungen berühren die Geschäftsgeheimnisse der SAGA und können daher nicht beantwortet werden.

Der SAGA sind derzeit keine relevanten Mängel an dem Gebäude der Bücherhalle Bramfeld bekannt.

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Polizei Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut?

Mit Drucksache 21-0055.1 teilt die Verwaltung mit, dass Eigentümerin des Gebäudes die HGV (Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungs-verwaltung) ist und das Gebäude 1983 errichtet wurde.

Der Restbuchwert des Gebäudes beläuft sich zum 31.12.2018 auf rd. 795.000,00 € und wird im Anlagevermögen der HGV geführt.

Es liegen keine wesentlichen Mängel am Gebäude der Polizei Bramfeld vor.

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Gebäude der freiwilligen Feuerwehr Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut? Wann wird es saniert? Welche Mängel sind bekannt? – Sanierung nicht gepla

Mit Drucksache 21-0055.1 teilt die Verwaltung mit, dass die Eigentümerin die HGV (Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsverwaltung) ist, das Gebäude 1968 errichtet, 1977 erweitert und umgebaut wurde. Der Restbuchwert des Gebäudes beläuft sich zum 31.12.2018 auf rd. 130.000,00 € und wird im Anlagevermögen der HGV geführt.

Der Verwaltung ist bekannt, dass das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr keine Duschen hat. Die Freiwilligen Feuerwehren in Hamburg bilden eine Solidargemeinschaft aus 86 Freiwilligen Feuerwehren. Vor dem Hintergrund der knappen Ressourcen für das Bauwesen erfolgte 2012 eine Erhebung, in der auch alle arbeitsschutzrechtlichen Defizite in den Feuerwehrhäusern erfasst wurden. Die Ergebnisse wurden in der sog. „Ampelliste“ zusammengefasst, die seither fortgeschrieben wird. Laut Beschluss der Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr werden die Defizite nach Dringlichkeit abgearbeitet. Das Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld wurde mit 3,0 „Maluspunkten“ bewertet und steht den Feuerwehrhäusern mit teilweise 8,0 „Maluspunkten“ in der Rangfolge nach.

Der Landesbereichsführung ist die Raumnot im Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Bramfeld bekannt. Eine Abhilfe wird durch Anmietung von zusätzlichem Raum am Standort geplant und ist avisiert.

Die Verwaltung muss zugeben, dass die perspektivischen Anforderungen, in Bezug auf die geplante U5, an die FF Bramfeld zum jetzigen Zeitpunkt nicht verlässlich dargestellt werden können. Es zeigt deutlich, dass hier etwas passieren muss.

Eine Sanierung der Bramfelder Feuerwache ist aktuell leider nicht geplant. Einfach unglaublich. Die Feuerwehrmänner opfern ihre Freizeit für uns und müssen unter Raumnot dienen.

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Kundenzentrum Bramfeld: Wer ist Eigentümer? Wann wurde es gebaut?

Mit Drucksache 21-0055.1 teilt die Verwaltung mit, dass in dem Dienstgebäude Bramfeld in der Herthastraße 20 sich u.a. das Kundenzentrum Bramfeld sowie weitere Dienststellen des Bezirksamtes und eine Außenstelle des Finanzamtes befinden.

Bezirksamt Wandsbek: Eigentümer ist die Alstria Office Reit-AG. Das Gebäude wurde 1963 erbaut.

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Haus der Jugend Bramfeld: Sanierung nicht vor Mitte 2020 möglich – Abriss kein Thema – ich will weiterhin einen Neubau

Mit Drucksache 21-0055.1 teilt die Verwaltung mit, dass sich die SAGA noch in einem Planer Auswahlverfahren befindet. Nach jetzigem Stand ist mit einer belastbaren Kosteneinschätzung im Frühjahr/Sommer 2020 zu rechnen.

Die SAGA hat einen Abriss und den Neubau des Objektes als mögliche Alternative mit Vertretern des Bezirksamtes Wandsbek erörtert. Im Ergebnis hat sich die SAGA aufgrund des prognostizierten deutlich kürzeren Umsetzungszeitraumes für die Sanierung und Modernisierung des Objektes entschieden.

 

Hinweis:

Mit Drucksache 20-7382 teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass die SAGA im April 2018 die Kostenschätzung von 1,275 Mio. brutto vorgelegt und mitgeteilt hatte, dass die bekannte Kostenschätzung in Höhe von 450.000 € (aktualisiert rd. 475.000 € brutto) sich lediglich auf den im Grundriss als 1. Bauabschnitt markierten Bereich bezog (1. BA, 358,06 m²).

 

Ich spreche mich weiterhin für einen Neubau aller öffentlichen Einrichtungen am Bramfelder Marktplatz aus, der mit Wohnungsbau finanziert wird.

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Bramfelder Dorfpassage: Verschleppt die Verwaltung den Kauf?

Mit Drucksache 21-0056.1 teilt die Verwaltung mit, dass bei der Bramfelder Dorfpassage bislang kein Übereinkommen über sämtliche Vertragsmodalitäten erzielt wurde, sodass noch keine Grundstücke erstanden wurden.

 

Eine Nachfrage bei einem der beiden Eigentümer ergab, dass vor einigen Wochen die Verwaltung mit neuen Themen an die Eigentümer herangetreten ist, die dem Eigentümer bislang nicht bekannt waren und nun erneut von der Verwaltung geprüft werden. Eine abschließende Prüfung durch die Verwaltung stehe noch aus.

 

Somit ist ein Kauf immer noch nicht möglich. Für mich ist nicht verständlich, warum die Verwaltung den Kauf verschleppt. Wir Bramfelder warten seit nunmehr neun Monaten auf einen barrierefreien Durchgang und die Verwaltung schließt den Kauf immer noch nicht ab. Ich habe bereits nachgefragt, warum die Verwaltung den Kauf immer noch nicht abgeschlossen hat. Ich bin auf die Antwort gespannt. Der Zugang muss endlich barrierefrei gestaltet werden. Dafür werde ich weiterhin kämpfen.

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Glindwiese: Drogenhandel - uniformierte und zivile Präsenzstreifen wurden eingesetzt

Anwohner haben mir berichtet, dass auf der Glindwiese verstärkt mit Drogen gehandelt wird. Ich habe mich unverzüglich an die Polizei gewandt, die auch sofort gehandelt hat. Im Rahmen der personellen Möglichkeiten wurden in den vergangenen Tagen vermehrt uniformierte und zivile Präsenzstreifen durchgeführt.

Leider konnte die Polizei kein Handel feststellen.

Sollten Sie Straftaten feststellen, melden Sie dies den zuständigen Stadtteilpolizisten, mittels 110 oder dem PK 36 unter Tel.: 4286 53610.

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Hamburger Krankenhäuser halten Vorgaben für Pflegepersonal zu 97 Prozent ein

Der Hamburg Senat informiert:

"Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung verbessert Personalausstattung in den pflegeintensiven Bereichen

 

Die zum 1. Januar 2019 bundesweit eingeführte Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV), die für die pflegesensitiven Bereiche Geriatrie (Altersmedizin), Intensivmedizin, Kardiologie und Unfallchirurgie Untergrenzen für den Einsatz von Pflegepersonal im Krankenhaus festlegt, zeigt in Hamburg weiterhin positive Wirkung: Die Auswertung der Angaben von 21 Hamburger Krankenhäusern mit 110 Stationen der vier genannten pflegesensitiven Bereiche ergibt für das 2. Quartal 2019, dass in rund 97 Prozent der Fälle die Vorgaben für das Pflegepersonal von den Krankenhäusern eingehalten wurden. Im 1. Quartal waren es nur rund 90 Prozent. Die Angabe basiert auf der Grundlage von täglich zwei gemeldeten Schichten für die vier pflegesensitiven Fachabteilungen. In den Bereichen der Intensivmedizin sowie der Kardiologie werden die Vorgaben auf der Basis der monatlichen Durchschnittswerte sogar zu 100 Prozent erfüllt. Lediglich fünf Krankenhäuser halten die gesetzlichen Vorgaben in der Geriatrie und der Unfallchirurgie in mehreren Schichten noch nicht ein.

 

Während die Krankenhäuser in den Bereichen Intensivmedizin und Kardiologie die Vorgaben zu den Personaluntergrenzen im 2. Quartal 2019 zu 100 Prozent einhalten, schafften dies die Krankenhäuser in 98 Prozent der Fälle im Bereich der Geriatrie. In der Unfallchirurgie in knapp 89 Prozent der Fälle. In allen vier genannten medizinischen Fachbereichen ist die Anzahl der Krankenhäuser, die die Pflegepersonaluntergrenzen eingehalten haben, vom 1. zum 2. Quartal 2019 deutlich angestiegen. Lediglich fünf Krankenhäuser konnten die Vorgaben zu den Personaluntergrenzen zeitweise im 2. Quartal 2019 nicht erfüllen.

 

Der Nachweis über die Einhaltung der Pflegepersonaluntergrenzen erfolgt auf Basis der übermittelten durchschnittlichen monatlichen Anzahl der Patientinnen und Patienten je Pflegekraft getrennt nach Tag- und Nachtschichten. In der Intensivmedizin zum Beispiel werden die Vorgaben der Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung eingehalten, wenn im Monatsdurchschnitt auf eine Pflegekraft tagsüber nicht mehr als 2,5 Patienten und nachts maximal 3,5 Patienten kommen. In Geriatrie und Unfallchirurgie dürfen es tagsüber maximal zehn, nachts 20 Patienten sein, in der Kardiologie zwölf beziehungsweise 24.

 

Ab dem Jahr 2020 wird die Nichteinhaltung der Pflegepersonaluntergrenzen zu Vergütungsabschlägen bzw. Fallzahlreduzierungen führen. Die Abweichungen müssen von den Krankenhäusern ab 2021 in ihren Qualitätsberichten veröffentlicht werden.

 

Weitere Informationen stehen online unter www.hamburg.de/krankenhaus/12796136/pflegepersonaluntergrenzen zur Verfügung."

 

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Fabriciusstieg: Städtisches Grundstück wurde gereinigt! Ratten vertrieben!

Im Fabriciusstieg (in der Nähe vom EKZ Bramfeld) hat die Stadt ein Grundstück verweisen lassen. Die Leute haben immer wieder Müll drauf geworfen. Ratten haben sich ausgebreitet. Anwohner haben mich gebeten, dass ich mich darum kümmere.

Ich habe die Verwaltung gefragt, wann die Pflege des Grundstücks erfolgt und die Ratten vertrieben werden.

Nach nicht mal einer Woche wurde das Grundstück gereinigt. Die Lebensgrundlage für die Ratten ist weg. Super.

Vielen Dank an die Verwaltung für die zeitnahe Hilfe!

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Wo wird und soll in Bramfeld und Steilshoop gebaut werden? Mehr als 1.400 Wohnungen geplant!

Im Rahmen der Fortschreibung des Wandsbeker Wohnungsbauprogramms hat die Verwaltung die Potentialflächenanalyse des Wohnungsbauprogramms 2019 aktualisiert. Für die Fortschreibung 2020 wurde auch die Wohnungsmarktanalyse von 2014 fortgeschrieben und ins Wohnungsbauprogramm 2020 mit aufgenommen. Im Folgenden finden Sie die Straßen, in denen gebaut wird bzw. gebaut werden soll. Einen Steckbrief können Sie der Anlage entnehmen.

 

·         Buschrosenweg 93 – 95 (32 Wohneinheiten)

·         Am Stühm-Süd (24 Wohneinheiten)

·         Bramfelder Dorfgraben (154 Wohneinheiten)

·         Fabriciusstraße 4 – 8 (82 Wohneinheiten)

·         Hegholt  (100 Wohneinheiten)

·         Ilenkruut (neben Hausnnummer 43) (20 Wohneinheiten)

·         Moosrosenweg ((1.000 Wohneinheiten)

·         Mützendorpsteed (67 Wohneinheiten)

·         Olewisch (Fabriciusstraße 153 – 173) (70 Wohneinheiten)

·         Borchertring 34 -38 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 41 (offen)

·         Fritz-Flinte-Ring 56 (offen)

·         Georg-Raloff-Ring 11 (48 Wohneinheiten)

·         Georg-Raloff-Ring 40 (48 Wohneinheiten)

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BAUM-PFLICHT FÜR BAUHERREN - Was meinen Sie?

 

Wir reden deutschlandweit über die Überschreitung von Grenzwerten in Großstädten sowie über die Nachrüstung von Autos, während zeitgleich knapp 3.000 Straßenbäume in Wandsbek, die pro Tag 13 kg bis 18 kg Kohlendioxid binden, nicht nachgepflanzt wurden. Auf Bezirksebene kämpfen wir seit Jahren für die Nachpflanzung der 3.000 nicht nachgepflanzten Straßenbäume. Wir konnten bereits erreichen, dass zukünftig jeder gefällte Straßenbaum in Wandsbek nachgepflanzt wird. Und nicht in irgendeinen Stadtteil, sondern da wo dieser auch gefällt worden ist.

Und wie wir alle wissen, kann man nicht genug Bäume haben, da Bäume bspw. Kohlendioxid binden. So will die CDU Hamburg, dass pro gebauter Wohnung ein Baum in Hamburg zu pflanzen ist. Ergo würden bei 10.000 neuen Wohnungen im Jahr, 10.000 neue Bäume dazu kommen. So bleibt Hamburg grün und lebenswert.

Wir benötigen Bäume, damit die Abgase absorbiert werden, das städtische Mikroklima durch Wasserspeicherung und Beschattung erhalten bleibt bzw. verbessert wird und für die Sauerstoffproduktion. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität von nicht zu unterschätzender Bedeutung.

Eine ausgewachsene Buche, Eiche oder Kastanie bindet etwa 13 bis 18 kg Kohlendioxid, (5 bis 6 t pro Jahr) und produziert dabei 10 bis 13 kg Sauerstoff (ca. 4 t Sauerstoff pro Jahr). Das entspricht etwa der Atemluft von elf Menschen pro Jahr. Pflanzen wir knapp 10.000 Bäume, produzieren diese, nachdem sie gewachsen sind, Sauerstoff für 110.000 Menschen.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/baum-pflicht-fuer-bauherren-cdu-macht-gruenen-wahlkampf-64197508.bild.html

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Schulentwicklungsplan für die staatlichen Grundschulen, Stadtteilschulen und Gymnasien in Hamburg 2019 Stellungnahme der Bezirksversammlung

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat folgende Stellungnahme zu meinem Wahlkreis abgegeben:

Bis 2030 steigt die Zahl der Schülerinnen und Schüler an den staatlichen allgemeinen Schulen voraussichtlich um rund 40.000.

Die Bezirksversammlung Wandsbek begrüßt vor diesem Hintergrund die Planung des Senats, in den nächsten elf Jahren 39 neue Schulen gründen und rund ein Drittel der bestehenden Schulen ausbauen zu wollen.

 

Aus Sicht der Bezirksversammlung reichen diese Planungen in einigen Stadtteilen Wandsbeks jedoch noch nicht aus. Auch die Versorgung mit Sportflächen und -hallen muss im Bereich des gesamten Bezirks vor dem Hintergrund dieses enormen Zuwachses überprüft werden.

Bei den einzelnen Baumaßnahmen ist die Berücksichtigung des Musterflächenprogramms für Schulen als Mindesanforderung zu prüfen.

Die Bezirksversammlung weist darauf hin, dass die hohe Bedeutung von Fachräumen, welche zunehmend zugunsten von weiteren Klassenräumen weichen müssen, bei der zukünftigen Planung berücksichtigt werden müssen.

 

Region 16 (Farmsen-Berne, Bramfeld und Steilshoop)

In Farmsen-Berne besteht nach Auffassung der Bezirksversammlung Wandsbek ein aufwachsender Bedarf. Die Vermutung der Fachbehörde, alle Schülerinnen und Schüler könnten an bestehenden staatlichen Schulen versorgt werden, wird nicht geteilt.

Der Ortsteil Berne ist durch die Aufgabe des Schulstandortes Lienaustraße nunmehr im Grundschulbereich unterversorgt. Das massive Wachstum der privaten August-

Hermann-Francke-Schule, die einen Teil des aufgegebenen staatlichen Versorgungsauftrages kompensieren konnte, zeigt, dass die Berechnungen der Fachbehörde zu überprüfen sind.

Der bisherige Schulstandort Lienaustraße soll zumindest als Reservefläche im öffentlichen Eigentum verbleiben, auch um an diesem Standort eine Schule wieder einrichten zu können und die Öffnung der Sporthalle sicherzustellen.

Die weiterführenden Schulen sind in der Region 16 im Umbruch. Der Neubau des Campus Steilshoop (ehemals Schule am See) ist noch nicht abgeschlossen und die Auswirkungen auf die Region 16 noch nicht absehbar. Weitere Planungen zu einer Campus-Schule sollten daher kurzfristig mit den beteiligten Schulen und Gremien abgestimmt werden.

Es ist zu prüfen, inwiefern die Grundschule Traberweg den Bedarf an Plätzen für GrundschülerInnen bei einer weiterhin konstanten Zweizügigkeit der Klassen im Hinblick auf den Wohnungsneubau in der unmittelbaren Umgebung in Zukunft decken kann,. Dabei soll insbesondere der Wohnungsneubau am "Charlie-Mills-Quartier" an der Charlie-Mills-Straße mit über 274 Wohnungen und den schon fertiggestellten Wohnungen an der Eckerkoppel 170-192 mit 109 geförderten Wohneinheiten, die direkt an der Stadtteilgrenze und fußläufig zur Grundschule Traberweg liegen, beachtet werden.

Die Planungen zur Errichtung eines neuen Schulstandortes wird begrüßt, insbesondere um die Verbesserung der Versorgung des Ortsteils Farmsen zu verbessern. Die Fachbehörde wird ersucht, die Bezirksversammlung über ihre weiteren Planungen zu informieren.

Das Gymnasium Grootmoor hat bereits in den letzten Jahren hohe Anmeldezahlen. Das hat dazu geführt, dass bereits die Differenzierungsräume als Klassenräume zweckentfremdet wurden. Die Bezirksversammlung Wandsbek schließt sich daher der Forderung des Gymnasium Grootmoor an, eine kurzfristige Lösung für die fehlenden 4 Klassenräume und mindestens für 4 fehlende Differenzierungsräume zu finden und eine mittelfristige Lösung, die zu einer Verbesserung der Raumsituation der Lehrerinnen und Lehrer führt.

Für die gesamte Region ist die Versorgung mit Sporthallenfelder zu überprüfen und dem Bedarf anzupassen. Je nach Lage der geplanten Campusschule gilt dies insbesondere für den Bereich Farmsen.

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Sperrung durch den U5-Bau - die Straßen Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße für den allgemeinen Verkehr zeitweise voll gesperrt

Auf uns Bramfelder und Steilshooper wird eine erhebliche Belastung zukommen. Der Verkehr der Bramfelder Chaussee und der Gründgenstraße wird in die bereits ausgelasteten Seitenstraßen ausweichen. Ich werde die Planungen zu den Baustellen regelmäßig hinsichtlich zumutbar kritisch prüfen. Wir brauchen weiter Luft zum Atmen. Was meinen Sie?

 

 

Mit Drucksache 21-0053.1 habe ich die Verwaltung gefragt, welche Auswirkungen der U5-Bau für die Bramfelder und Steilshooper hat.

 

Folgende Antwort habe ich erhalten:

Einen planmäßigen Verlauf der Genehmigungs- und Vergabeverfahren vorausgesetzt, könnte mit den bauvorbereitenden Maßnahmen (Leitungsverlegungen) voraussichtlich im Jahr 2021 begonnen werden.

Der Beginn der Arbeiten für die Herstellung der Haltestellen ist derzeit in den Jahren

2022/2023 geplant.

 

Welche Straßen sollen in welchen Bereichen nach den aktuellen Planungen für den

Bau der U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße wie lange ge-

sperrt werden?

Haltestelle Steilshoop:

Zur Herstellung der Haltestelle Steilshoop wird die Gründgensstraße zwischen dem

östlichen Einmündungsbereich des Cesar-Klein-Ring und dem Alfred-Mahlau-Weg

voll gesperrt.

Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere,

teilweise provisorische Wege gewährleistet.

Der Schreyerring (westlicher und nördlicher Teil) und der Cesar-Klein-Ring werden

als Einbahnstraße im Uhrzeigersinn eingerichtet.

Im Kreuzungsbereich Schreyerring / Cesar-Klein-Ring kann das Baufeld über eine

provisorische Brücke gequert werden (Fuß- und Radverkehr/Fahrzeuge).

 

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsfüh-

rungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 7 Jahre bestehen.

 

Haltestelle Bramfeld:

Zur Herstellung der Haltestelle Bramfeld wird die Straße Bramfelder Dorfplatz für den

allgemeinen Verkehr zeitweise voll gesperrt.

Die Erschließung der Anliegerinnen und Anlieger wird über verträgliche und sichere,

teilweise provisorische Wege gewährleistet. Hierfür wird der (motorisierte) Anlieger-

verkehr als Einbahnstraße in Richtung Westen geführt.

 

Einschließlich aller erforderlichen Pufferzeiten werden unterschiedliche Verkehrsfüh-

rungen für die Herstellung der Haltestelle ca. 9 Jahre bestehen.

 

Welche Ausweichstrecken sind jeweils angedacht?

In Steilshoop wird der Verkehr über die Steilshooper Straße geführt.

In Bramfeld wird der Verkehr über die Straßen Bramfelder Chaussee – Steilshooper

 

Allee – Heukoppel umgeleitet.

 

Wie hoch ist die tägliche Kfz-Belastung der in Rede stehenden Straßen für Sperrungen?

Gründgensstraße: durchschnittlich ca. 6.500 Fahrzeuge / Tag

Bramfelder Dorfplatz: durchschnittlich ca. 10.000 Fahrzeuge / Tag

 

Wo soll der Aushub für die U5-Haltestelle Bramfelder Dorfplatz und Gründgensstraße gelagert werden?

Der Abraum soll nicht vor Ort, sondern auf einer zentralen Lagerfläche zwischenge-

lagert, anschließend aufbereitet und wiederverwendet oder ordnungsgemäß entsorgt

werden.

 

Mit welchen Einschränkungen wird im Rahmen des Baus der U5-Haltestelle Bram-

felder Dorfplatz und Gründgensstraße im Haltestellenumfeld gerechnet?

 

Die Einschränkung werden soweit wie möglich reduziert. Es ist während des Baus

der U5-Haltestellen Bramfeld und Steilshoop mit baustellentypischen Einschränkun-

gen zu rechnen. Dies betrifft insbesondere die Zugänglichkeit.

Ferner ist mit unvermeidbaren Emissionen (Staub, Schmutz, Erschütterungen und

Baustellengeräuschen) zu rechnen.

 

 

 

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Machen wir Hamburg zur „Bildungs- und Wissensmetropole“ –der Schulstrukturfrieden bietet dafür die Basis!

Info der CDU Hamburg

Die CDU Hamburg hat sich bei einem offenen Werkstattgespräch zum Thema Bildung und Schule dafür entschieden, dem Landesvorstand und der CDU-Bürgerschaftsfraktion die Annahme der Rahmenvereinbarung zum Schulstrukturfrieden zu empfehlen. Der CDU-Landesvorstand wird am 24. August einen Beschluss darüber herbeiführen.

 

Dazu Marcus Weinberg, designierter Spitzenkandidat der CDU Hamburg: „Ich begrüße die Empfehlung aus dem Werkstattgespräch ausdrücklich. In Hamburg wurde Jahrzehnte mehr über Strukturen, als über die Qualität der Lernprozesse diskutiert. Die Diskussionen über „die richtige Schulstruktur“, vom Streit um die Gesamtschule, über die „Schule für alle“ und schließlich die Primarschule, müssen überwunden werden. Seit 2010 gilt in Hamburg der Schulstrukturfrieden. Und es ist unumstritten, dass es sich um eine Erfolgsgeschichte handelt. Der Schulstrukturfrieden sichert den Schulen die nötige Ruhe, die sie für die Fokussierung auf die Weiterentwicklung der Qualität des Unterrichts brauchen. Das ist es auch, worum es uns als CDU geht.

 

Mit dem Paket haben wir unter anderem eine Verbesserung der Lernsituation an den Gymnasien durch zusätzliche Lehrer, eine bessere Nachmittagsbetreuung, eine Reduzierung des Unterrichtsausfalls, eine Überarbeitung der Bildungspläne mit verpflichtenden Inhalten und verpflichtendem Fachwissen, eine Entlastung des Lehrpersonals von Verwaltungsaufgaben sowie eine gesetzliche Gleichstellung der äußeren Differenzierung erreicht. Es geht um Unterrichtsformen und Unterrichtsinhalte, es geht um besseren Unterricht. Und dafür brauchen wir in den kommenden Jahren eine Qualitätsoffensive an Hamburgs Schulen. Hamburgs Herausforderungen im Schulbereich heißen bessere Unterrichtsqualität, gut ausgebildete Lehrer, eine Stärkung der frühkindlichen Bildung, eine Lösung der Probleme bei der Inklusion, ein guten Schulentwicklungsplan und eine bessere Vorbereitung auf die Digitalisierung. Unser Ziel ist die Bildungs- und Wissensmetropole Hamburg. Eine Rückkehr zu G9 wäre ein folgenschwerer Eingriff in die Schulstruktur.“

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Lebensmittelausgabe für Bedürftige sichern

Pressemitteilung der CDU-Fraktion Wandsbek

 

Die CDU-Fraktion begrüßt Maßnahmen zur Vermeidung von Lebensmittelmüll und unterstützt die Arbeit der Tafeln. Damit noch verwertbare Nahrungsmittel an Bedürftige verteilt werden können, bedarf es jedoch der notwendigen Infrastruktur und entsprechende Unterstützung des Bezirksamtes und des Senats. Insbesondere die Tafeln in Rahlstedt-Großlohe und Farmsen

waren zuletzt wegen fehlender Räumlichkeiten unter Druck geraten. Die CDU-Fraktion Wandsbek beantragt daher in der kommenden Bezirksversammlung am Donnerstag, 22.08.2019, den ehrenamtlich geführten Tafeln die notwendige Infrastruktur bereit zu stellen.

 

Dazu erklärt Claudia Folkers, Fachsprecherin für Soziales der CDU-Fraktion: „Es ist

inakzeptabel, noch verwertbare Lebensmittel wegzuschmeißen, während andere Menschen auf

diese angewiesen sind. Die Tafeln leisten mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit viel für die

Versorgung Bedürftiger und gegen Lebensmittelverschwendung. Die wachsende Nachfrage

sorgt dafür, dass die Räumlichkeiten der Tafeln mittlerweile oftmals zu klein sind. Teilweise

finden Lebensmittelausgaben daher bereits seit zwei Jahren unter freiem Himmel statt. Das ist

im Winter für alle Betroffenen eine Zumutung. Daher sind jetzt der Hamburger Senat und das

Bezirksamt Wandsbek gefordert, ein Konzept für die Infrastruktur der Lebensmittelverteilung zu

entwickeln und die notwendigen Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen. Es ist jetzt Eile

geboten, bevor die kalte Jahreszeit kommt.“

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Senat prüft Realisierung einer Toilette beim Bramfelder See - Was meinen Sie?

Mir fällt noch der Spielplatz Appelhoffweiher ein. Fallen Ihnen noch weitere Standorte ein?

Die Behörde für Umwelt und Energie möchte sich dafür einsetzen, in begrenztem Umfang auch zusätzliche Standorte zu realisieren, wobei bestehende Standorte grundsätzlich auch weiterhin immer wieder kritisch hinterfragt werden.

Kriterien für die Weiterentwicklung der Toiletteninfrastruktur

Für die Entscheidung über konkrete einzelne Standorte für öffentliche Toiletten ist eine Vielzahl von Parametern heranzuziehen. Zu nennen sind insbesondere:

• Nutzungsfrequenz

• Fußgängerströme im näheren Umfeld

• Touristische Bedeutung

• Beeinträchtigung des Stadtbildes und des öffentlichen Raumes

• Haltepunkte öffentlicher Verkehrsmittel

• Entfernung zur nächstgelegenen öffentlichen Toilette

• Alternativangebote in Kaufhäusern, Gaststätten u.ä.

• Eirisehbarkeit und Wahrnehmbarkeit

• Weitgehende Sicherheit vor Vandalismus und

• Vermeidung von Angsträumen

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Seit 2012 hat die Zahl der Hunde in Hamburg um 40 Prozent zugenommen. Auslaufflächen bleiben gleich

2018 gab es rund 85.000 Hunde und fast 51.000 Hundehalter. Im Jahr 2012 waren es noch etwa 60.000 Hunde. 

Die Hundesteuer ist auf etwa vier Millionen gestiegen. 

Immer mehr Hamburger haben einen Hund. Die Anzahl der Hundeausweichflächen ist gleich geblieben. Es wird somit immer enger in Hamburg.

Was meinen Sie dazu?

 

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2. Oktoberfest des CDU-Kreisverbandes Wandsbek am 27. September 2019 -Die CDU kann feiern - Kommen Sie gerne vorbei

Im Preis von 26 Euro pro Person sind zünftige Speisen und eine Mass Bier/alkoholfreies Getränk inklusive. Eine Live-Band wird für die passende Oktoberfest-Stimmung an diesem Abend sorgen.

Einlass ab 18:30 Uhr • Beginn 19:00 Uhr

 

Anmeldung bitte bis zum 18.09.2019 per E-Mail:
info@dennis-thering.de oder unter 0174 / 9570266

 

Ort: Poppelbüttler Weg 88, Hamburg

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EKZ Steilshoop: 2019 und 2018 wurden 273 Mängel gemeldet – Bezirksamt muss endlich konsequent durchgreifen – 2019 nur drei Begehungen durch das Bezirksamt

Der Schandfleck von Steilshoop das Einkaufszentrum weist wie man täglich sehen kann viele offensichtliche Mängel auf. Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass durch verschiedene Institutionen, Einzelpersonen und aus der Bezirksversammlung in den Jahren 2018 und 2019 273 Mängel gemeldet worden sind. 273 Mängel.

 

Aus meiner Sicht muss endlich der Leitfaden „Verwahrloste Immobilien“ zum Einsatz von Rechtsinstrumenten beim Umgang mit verwahrlosten Immobilien – „Schrottimmobilien“ vom BMUB angewandt werden. Man hat lange genug mit dem Eigentümer geredet. Das Bezirksamt meint, dass es alle rechtlich zulässigen Möglichkeiten ausschöpft. In Anbetracht der Tatsache, dass das Bezirksamt im Jahr 2019 lediglich drei Begehungen durchgeführt hat, ist diese Aussage zu bezweifeln. Würde man konsequent durchgreifen, wäre man vom Bezirksamt regelmäßig vor Ort und würde durchgreifen. Auch würde man die Mängel nicht von außen prüfen (siehe Verlinkung).

 

Welche Maßnahmen sind gemäß Leitfaden möglich:

 

1.) Instandhaltungsmaßnahmen 

Soweit Instandhaltungsmaßnahmen nicht möglich sind, kann im Einzelfall die Beseitigung der baulichen Anlagen angeordnet werden. Die im Einzelfall zu treffenden Maßnahmen müssen inhaltlich bestimmt sein und den Anforderungen an die Verhältnismäßigkeit genügen.

Spezialermächtigung: Nur die Hamburgische Bauordnung sieht eine Spezialermächtigung in § 76 Abs. 2 Nr. 1 HBauO vor. 

 

 2.) Wohnungsaufsichtsrechtliche Eingriffsbefugnisse

Ziel der Wohnungsaufsicht ist die Gewährleistung von Mindeststandards der Ausstattung und die Beseitigung von Missständen an Wohnraum, um die ordnungsgemäße Nutzung von Wohngebäuden, Wohnungen und Wohnräumen sowie den dazugehörigen Nebengebäuden und Außenanlagen sicherzustellen.

 

Spezielle Wohnungsaufsichtsgesetze liegen allein in den vier Ländern Berlin, Hamburg, Hessen und NordrheinWestfalen vor (vgl. Tabelle 2). Das Wohnungsaufsichtsrecht ist konzipiert als ein Gesetz der Daseinsvorsorge mit ordnungsrechtlichen Elementen. Es ist auf die Einhaltung baulicher, technischer und hygienischer Mindeststandards ausgerichtet 

 

2.) 

Quelle: 21-0072

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Auslegung Planfeststellungsunterlagen U5 Ost - Planungen zur U5 Ost abgeschlossen - Planungsunterlagen online

Auslegung Planfeststellungsunterlagen U5 Ost - Planungen zur U5 Ost abgeschlossen - Planungsunterlagen online: https://www.hamburg.de/bwvi/np-aktuelle-planfeststellungsverfahren/

 

Orte und Termine für die Auslegung finden Sie unter mehr lesen.

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"Stand Up Paddelings" (SUP) ist auf dem Appelhoffweiher möglich – Aber bitte den Optimisten (Kindersegeln) ausreichend Platz einräumen – Was meinen Sie dazu?

Stand Up Paddling (SUP), auch Stehpaddeln genannt, ist eine Wassersportart, bei der ein Sportler aufrecht auf einem schwimmfähigen Board (SUP-Board) steht und mit einem Stechpaddel paddelt.

 

Viele Bewohner aus Bramfeld und Steilshoop gehen dieser Sportart nach und haben die Frage aufgeworfen, ob und wo im Bezirk Wandsbek das eigene SUP genutzt werden kann.

 

Ich habe beim Bezirksamt nachgefragt. Laut der Verwaltung ist bspw. eine Nutzung des Rückhaltebeckens am Appelhoffweiher möglich – soweit keine Gefahren von biologischen, chemischen oder physischen Eigenschaften oder Zuständen des Gewässers ausgehen, oder dieses solchen ausgesetzt werden.

 

Aber bitte lassen Sie den Kindern den Vortritt. Wenn die Optimisten das Wasser nutzen, sollte man Ihnen auch den Platz geben. Schließen lernen hier Kinder das Segeln.

 

Welche weiteren Gewässer im Bezirk genutzt werden können, bemisst sich nach Auskunft des Bezirksamtes nach folgenden Kriterien:

Die Eignung eines Gewässers für das Stehpaddeln setzt insbesondere voraus, dass diese Benutzung fallweise mit den Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie und einem ggf. bestehenden Biotopschutz für das Gewässer einschließlich Ufer und Vegetation vereinbar ist. Im Übrigen dürfen keine Gefahren von biologischen, chemischen oder physischen Eigenschaften oder Zuständen des Gewässers ausgehen, oder dieses solchen ausgesetzt werden. Als grundsätzlich geeignet erscheinen unter Beachtung der o.g. Anforderungen solche Gewässer, die auch im Übrigen etwa mit vorhandenen genehmigten Bootsstegen für eine Befahrung vorgesehen sind.

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13.000 neue Stellen in der Pflege - Ich finde Jens Spahn macht einen guten Job

Ich finde Jens Spahn macht das richtig gut! Er macht die Pflege zu einer Priorität: Neben der Schaffung neuer Stellen hat er die Vergütung von Pflegekräften verbessert, die Ausbildung attraktiver gestaltet und die Zuwanderung von Pflegefachkräften erleichtert.

 

Was meinen Sie?

 

https://www.jens-spahn.de/pflege-strategie

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Hochhausbrand wie in London auch in Wandsbek möglich? Verwaltung sagt, dass mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden

Nach dem Hochhausbrand in London im Jahr 2017 hatten die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die Feuerwehr Hamburg vereinbart, dass die Fassadendämmungen aller Hochhäuser in Hamburg zu überprüfen wären, ob wie in London brennbare Fassadenmaterialien verwendet worden sind.

Im letzten Jahr war die Prüfung für Wandsbek noch nicht abgeschlossen. Daher habe ich nachgefragt, ob alle 67 Hochhäuser im Bezirk Wandsbek überprüft worden sind. Nach Auskunft der Verwaltung konnten mittlerweile alle 67 Hochhäuser in Wandsbek als unbedenklich eingestuft werden. So sollte so ein Unheil wie in London bei uns in Wandsbek nicht möglich sein.

 

Nach den Angaben der Eigentümer wiesen insgesamt drei Hochhäuser in Wandsbek brennbare Fassadenmaterialien auf. Bei zwei Hochhäusern handelt es sich jeweils um eine 5 cm starke Polystyroldämmung, die als Sandwichelement ohne Luftspalt zwischen aufgehenden Betonschalen eingebracht wurde. Aufgrund der realisierten Bauweise kann es jedoch zu keinem flächenhaften Brandüberschlag in der Fassade kommen, sodass die beiden Hochhausfassaden als unbedenklich eingestuft werden konnten. Bei einem weiteren Hochhaus, bei dem brennbare Fassadenmaterialien verbaut worden waren, wurde inzwischen eine Fassadensanierung mit ausschließlich nichtbrennbaren Fassadenmaterialien vorgenommen.

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Bezirksamt Mitte öffnet nun auch am Sonnabend - So können wir endlich auch am Wochenende bspw. unseren Personalausweis verlängern

Vom 7. September an hat das Bezirksamt an der Straße Caffamacherreihe auch sonnabends von 9 bis 15 Uhr geöffnet. Es handelt sich um einen Piloten bis Ende Mai 2020.

Rund 20 Mitarbeiter werden jeden Sonnabend im Einsatz sein. Aus allen 15 Hamburger Kundenzentren werden Mitarbeiter dafür abgestellt. Für diesen Einsatz erhalten die Mitarbeiter eine Extra-Vergütung.

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Geplante U5-Station Bramfeld: Unterirdische Fahrradstation wird vom Senat ablehnt – Wo sollen die Fahrräder bei der Station parken?

Ich habe mit meiner Fraktion die Planungen von einer unterirdischen Fahrradstation gefordert. Dies wird von der zuständigen Behörde mit folgender Begründung abgelehnt (Drucksache 21-0018.1):

„Die wesentlichen Planungsvorgaben ergeben sich aus dem Bike+Ride-Entwicklungskonzept, das für Schnellbahnhaltestellen wie die geplante U5-Station Bramfeld ein differenziertes Angebot aus überdachten und frei stehenden Fahrradabstellplätzen sowie Mietplätzen vorsieht. Eine Fahrradstation entspricht nicht diesen Planungsvorgaben.“

 

In Konkurrenz werden die Fahrradstellplätze, die Parkplätze, die Taxi-Stände und die Mietwagen stehen. Nach den derzeitigen Planungen wird kein Teilnehmer ausreichend berücksichtigt werden können. Das Ziel die Anwohner von anderen Verkehrsmitteln auf die U-Bahn umzuleiten wird daher nicht realisiert werden können.

Die Stadt Münster stand vor 10 Jahren vor derselben Problematik. Am Hauptbahnhof sollte eine Radstation für die Fahrräder entstehen. Der Platz war wie auch bei der U-Bahn-Station Bramfeld begrenzt. Aus diesem Grund wurde eine unterirdische Radstation realisiert (siehe Bild).

Es ist aus meiner Sicht absehbar, dass nach Fertigstellung der U-Bahnstation nicht ausreichend Fahrradstellplätze zur Verfügung stehen werden.

Was meinen Sie dazu?

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Herr Kappe, waren Sie schon Opfer von Gewalt, weil Sie Politiker sind?

Nach dem Mordfall Walter Lübcke wurde ich gefragt, ob ich auch bereits angegriffen oder bedroht worden bin. Dazu kann ich Ihnen mitteilen, dass es immer wieder vorkommt, dass man an Infoständen zutiefst beleidigt wird. Bei den Infoständen wurde mir bisher jedoch keine Gewalt angedroht.

 

Hingegen musste ich beim Infobrief verteilen eine Situation erleben, die man bedrohlich einstufen muss. Als ich vor einem Mehrfamilienhaus im Reembusch stand und gerade die Briefkästen bestückt habe, wurde ich von einem Anwohner gefragt, was ich hier verteile. Nachdem ich ihm mitgeteilt habe, dass ich als Politiker über meine Arbeit informieren möchte, ist die Stimmung schlagartig umgeschlagen. Der Anwohner hat mich angeschrien und sich direkt vor mir aufgebaut. Ob wir Politiker nach der letzten Wahl immer noch nicht verstanden haben. Ich solle sofort das Grundstück verlassen. Ansonsten werde er mir eine Möhre in den Po schieben. Alle Politiker seien doch arbeitslos oder Studenten. Nachdem ich ihm mitgeteilt habe, dass ich Zöllner bin, wurde er noch ausfallender und stellte sich unmittelbar vor mir auf. Ein Austausch war nicht möglich, daher habe ich umgehend das Grundstück verlassen. Für mich war es eine erschreckende Situation. Man möchte als ehrenamtlicher Politiker informieren und wird so aggressiv angegangen.

Ansonsten kann ich nur berichten, dass die Anwohner an Infoständen und vor den eigenen Haustüren sehr freundlich sind.

Eins kann ich Ihnen versprechen, ich werde auch trotz dieses Erlebnisses weiter über meine Arbeit informieren. Davon lass ich mich nicht entmutigen. 

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Neue App der Stadtreinigung hilft bei Müllvermeidung – Zero-Waste-Map . Und das ganz ohne Verzicht

Der Senat informiert:

Immer mehr Menschen möchten ihren Alltag nachhaltiger gestalten, klimafreundlicher konsumieren, auf unnötige Verpackungen und besonders auf überflüssiges Plastik verzichten. Dieser Trend hat einen Namen: Zero Waste. Eine neue App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) hilft, dem Ziel einer abfallarmen Lebensführung ein wenig näher zu kommen. Und das ganz ohne Verzicht. Nutzerinnen und Nutzer aber auch Einzelhandelsgeschäfte können neue abfallarme Angebote direkt und kostenlos in der Zero-Waste-Map bekannt machen.

Die neue und für Hamburg / Deutschland in dieser Form bisher einzigartige kostenlose und werbefreie App (IOS und ANDROID), hilft Hamburgerinnen und Hamburgern dabei, sogenannte Zero-Waste-Hotspots in ihrer Umgebung zu finden und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, auch eigene Tipps und Vorschläge aktiv zu ergänzen. Zu den Zero-Waste-Hotspots zählen u. a. Geschäfte und Cafés, die auf klimafreundlichen Konsum Wert legen sowie auf vermeidbare Verpackungen verzichten. Es handelt sich aber nicht nur um Orte, an denen wenig oder überhaupt kein Müll produziert wird. Nachhaltige Gastronomie, Vintage-Stores, Repair-Cafés, Gebrauchtwarenkaufhäuser wie STILBRUCH und Recyclinghöfe gehören ebenso zu den Hotspots.

 

Das sind die Kriterien für die Zero-Waste-Hotspots:

 

Neu kaufen, Essen und Trinken

Neuprodukte und Lebensmittel werden hier müllvermeidend bezogen, hergestellt, verarbeitet und dem Kunden angeboten.

 

Gebraucht kaufen, Tauschen, Leihen

Funktionsfähige Produkte werden hier erneut verkauft, getauscht oder verschenkt.

 

Transportieren und to go

Empfindliche, zubereitete, flüssige oder kleinteilige Produkte können hier per Mehrweg transportiert oder außerhalb des Zero-Waste-Hotspots konsumiert werden. Wer beim Transport von Alltagswaren künftig auf Einweg verzichten will, sollte hierherkommen. Zero-Waste-Hotspots fallen immer dann in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte erfüllen:

 

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, Take-away-Speisen im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, heiße Getränke im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, viele empfindliche/frische Lebensmittelware im Mehrwegbehälter mit nach Hause zu nehmen.

• Der Zero-Waste Hotspot ermöglicht seinen Kunden Mehrwegflaschen gratis nachzufüllen.

• In dem Zero-Waste-Hotspot wird komplett auf Plastiktüten verzichtet und es werden stattdessen Mehrweg-Transporttaschen angeboten.

 

Reparieren

Defekte Gegenstände können hier repariert werden. Wer ein defektes Produkt hat, das ansonsten gerne genutzt wird, sollte diese Zero-Waste-Hotspots nutzen. Zero-Waste-Hotspots fallen insbesondere in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot werden Gegenstände kostenfrei oder gegen Kostenerstattung repariert.

• In dem Zero-Waste-Hotspot kann man defekte Gegenstände selbst reparieren oder dies erlernen.

 

Wiederverwerten

Nach dem Konsum können Produktreste hier einem Verwertungskreislauf zugeführt werden. Wer nicht erneut nutzbare Reste hat, sollte dies hier in den Kreislauf zurückführen. Zero-Waste-Hotspots gehören in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man verwertbare Abfälle und Überreste entsorgen, um sie dem Recycling zuzuführen.

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man Überreste direkt selbst verwerten (Urban Garden, Nähwerkstatt o. ä.).

 

Hier die Links zur Zero-Waste-Map:

 

Apple: https://apps.apple.com/de/app/zero-waste-map/id1455862884

 

Der Senat informiert:

Immer mehr Menschen möchten ihren Alltag nachhaltiger gestalten, klimafreundlicher konsumieren, auf unnötige Verpackungen und besonders auf überflüssiges Plastik verzichten. Dieser Trend hat einen Namen: Zero Waste. Eine neue App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) hilft, dem Ziel einer abfallarmen Lebensführung ein wenig näher zu kommen. Und das ganz ohne Verzicht. Nutzerinnen und Nutzer aber auch Einzelhandelsgeschäfte können neue abfallarme Angebote direkt und kostenlos in der Zero-Waste-Map bekannt machen.

Die neue und für Hamburg / Deutschland in dieser Form bisher einzigartige kostenlose und werbefreie App (IOS und ANDROID), hilft Hamburgerinnen und Hamburgern dabei, sogenannte Zero-Waste-Hotspots in ihrer Umgebung zu finden und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, auch eigene Tipps und Vorschläge aktiv zu ergänzen. Zu den Zero-Waste-Hotspots zählen u. a. Geschäfte und Cafés, die auf klimafreundlichen Konsum Wert legen sowie auf vermeidbare Verpackungen verzichten. Es handelt sich aber nicht nur um Orte, an denen wenig oder überhaupt kein Müll produziert wird. Nachhaltige Gastronomie, Vintage-Stores, Repair-Cafés, Gebrauchtwarenkaufhäuser wie STILBRUCH und Recyclinghöfe gehören ebenso zu den Hotspots.

 

Das sind die Kriterien für die Zero-Waste-Hotspots:

 

Neu kaufen, Essen und Trinken

Neuprodukte und Lebensmittel werden hier müllvermeidend bezogen, hergestellt, verarbeitet und dem Kunden angeboten.

 

Gebraucht kaufen, Tauschen, Leihen

Funktionsfähige Produkte werden hier erneut verkauft, getauscht oder verschenkt.

 

Transportieren und to go

Empfindliche, zubereitete, flüssige oder kleinteilige Produkte können hier per Mehrweg transportiert oder außerhalb des Zero-Waste-Hotspots konsumiert werden. Wer beim Transport von Alltagswaren künftig auf Einweg verzichten will, sollte hierherkommen. Zero-Waste-Hotspots fallen immer dann in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte erfüllen:

 

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, Take-away-Speisen im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, heiße Getränke im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, viele empfindliche/frische Lebensmittelware im Mehrwegbehälter mit nach Hause zu nehmen.

• Der Zero-Waste Hotspot ermöglicht seinen Kunden Mehrwegflaschen gratis nachzufüllen.

• In dem Zero-Waste-Hotspot wird komplett auf Plastiktüten verzichtet und es werden stattdessen Mehrweg-Transporttaschen angeboten.

 

Reparieren

Defekte Gegenstände können hier repariert werden. Wer ein defektes Produkt hat, das ansonsten gerne genutzt wird, sollte diese Zero-Waste-Hotspots nutzen. Zero-Waste-Hotspots fallen insbesondere in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot werden Gegenstände kostenfrei oder gegen Kostenerstattung repariert.

• In dem Zero-Waste-Hotspot kann man defekte Gegenstände selbst reparieren oder dies erlernen.

 

Wiederverwerten

Nach dem Konsum können Produktreste hier einem Verwertungskreislauf zugeführt werden. Wer nicht erneut nutzbare Reste hat, sollte dies hier in den Kreislauf zurückführen. Zero-Waste-Hotspots gehören in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man verwertbare Abfälle und Überreste entsorgen, um sie dem Recycling zuzuführen.

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man Überreste direkt selbst verwerten (Urban Garden, Nähwerkstatt o. ä.).

 

Hier die Links zur Zero-Waste-Map:

 

Apple: https://apps.apple.com/de/app/zero-waste-map/id1455862884

 

GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havashamburg.zerowastemap

Der Senat informiert:

Immer mehr Menschen möchten ihren Alltag nachhaltiger gestalten, klimafreundlicher konsumieren, auf unnötige Verpackungen und besonders auf überflüssiges Plastik verzichten. Dieser Trend hat einen Namen: Zero Waste. Eine neue App der Stadtreinigung Hamburg (SRH) hilft, dem Ziel einer abfallarmen Lebensführung ein wenig näher zu kommen. Und das ganz ohne Verzicht. Nutzerinnen und Nutzer aber auch Einzelhandelsgeschäfte können neue abfallarme Angebote direkt und kostenlos in der Zero-Waste-Map bekannt machen.

Die neue und für Hamburg / Deutschland in dieser Form bisher einzigartige kostenlose und werbefreie App (IOS und ANDROID), hilft Hamburgerinnen und Hamburgern dabei, sogenannte Zero-Waste-Hotspots in ihrer Umgebung zu finden und gibt gleichzeitig die Möglichkeit, auch eigene Tipps und Vorschläge aktiv zu ergänzen. Zu den Zero-Waste-Hotspots zählen u. a. Geschäfte und Cafés, die auf klimafreundlichen Konsum Wert legen sowie auf vermeidbare Verpackungen verzichten. Es handelt sich aber nicht nur um Orte, an denen wenig oder überhaupt kein Müll produziert wird. Nachhaltige Gastronomie, Vintage-Stores, Repair-Cafés, Gebrauchtwarenkaufhäuser wie STILBRUCH und Recyclinghöfe gehören ebenso zu den Hotspots.

 

Das sind die Kriterien für die Zero-Waste-Hotspots:

 

Neu kaufen, Essen und Trinken

Neuprodukte und Lebensmittel werden hier müllvermeidend bezogen, hergestellt, verarbeitet und dem Kunden angeboten.

 

Gebraucht kaufen, Tauschen, Leihen

Funktionsfähige Produkte werden hier erneut verkauft, getauscht oder verschenkt.

 

Transportieren und to go

Empfindliche, zubereitete, flüssige oder kleinteilige Produkte können hier per Mehrweg transportiert oder außerhalb des Zero-Waste-Hotspots konsumiert werden. Wer beim Transport von Alltagswaren künftig auf Einweg verzichten will, sollte hierherkommen. Zero-Waste-Hotspots fallen immer dann in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der nachfolgenden Punkte erfüllen:

 

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, Take-away-Speisen im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, heiße Getränke im Mehrwegbehälter mitzunehmen und unterwegs zu genießen.

• Der Zero-Waste-Hotspot ermöglicht seinen Kunden aktiv, viele empfindliche/frische Lebensmittelware im Mehrwegbehälter mit nach Hause zu nehmen.

• Der Zero-Waste Hotspot ermöglicht seinen Kunden Mehrwegflaschen gratis nachzufüllen.

• In dem Zero-Waste-Hotspot wird komplett auf Plastiktüten verzichtet und es werden stattdessen Mehrweg-Transporttaschen angeboten.

 

Reparieren

Defekte Gegenstände können hier repariert werden. Wer ein defektes Produkt hat, das ansonsten gerne genutzt wird, sollte diese Zero-Waste-Hotspots nutzen. Zero-Waste-Hotspots fallen insbesondere in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot werden Gegenstände kostenfrei oder gegen Kostenerstattung repariert.

• In dem Zero-Waste-Hotspot kann man defekte Gegenstände selbst reparieren oder dies erlernen.

 

Wiederverwerten

Nach dem Konsum können Produktreste hier einem Verwertungskreislauf zugeführt werden. Wer nicht erneut nutzbare Reste hat, sollte dies hier in den Kreislauf zurückführen. Zero-Waste-Hotspots gehören in diese Kategorie, wenn sie einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man verwertbare Abfälle und Überreste entsorgen, um sie dem Recycling zuzuführen.

• Bei dem Zero-Waste-Hotspot kann man Überreste direkt selbst verwerten (Urban Garden, Nähwerkstatt o. ä.).

 

Hier die Links zur Zero-Waste-Map:

 

Apple: https://apps.apple.com/de/app/zero-waste-map/id1455862884

 

GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havashamburg.zerowastemap

GooglePlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.havashamburg.zerowastemap

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Beim EKZ hat sich trotz Druck der Politik nichts verbessert - Bezirksamt meint die bisher gebotenen Schritte ergriffen zu haben. Was meinen Sie?

Mit Drucksache 20-4542 (Regionalausschuss vom 06.07.2017) wurde auf Antrag der CDU-Fraktion beschlossen, dass ein runder Tisch zum EKZ Steilshoop einzurichten sei. Es sollten die Möglichkeiten diskutiert werden, um den IST-Zustand des EKZ Steilshoop zu verbessern. Der Eigentümer wollte/sollte ein Revitalisiergskonzept vorlegen.

Auf meine Anfrage teilt das Bezirksamt mit (Drucksache 21-0052), dass der dänische Eigentümer immer noch kein Konzept vorgelegt hat. 

 

Austausch Bezirksamt mit dem Eigentümer vor 8 Monaten

Zuletzt fand am 11. November 2018 ein Termin zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bezirksamtes und Vertreterinnen und Vertretern des Eigentümers statt. Also vor mehr als acht Monaten fand der letzte Termin statt. Acht Monate lang hat das Bezirksamt keinerlei Versuche unternommen die Zustände zu verbessern. 

 

Kontrolle, ob die festgestellten Mängel behoben worden sind, erfolgte bisher nicht

Seitens des Eigentümers seien die brandschutztechnischen Mängel behoben; für weitere Mängel wurde der Eigentümer zur Beseitigung aufgefordert. Eine Überprüfung erfolgte bisher nicht. Das Bezirksamt teilt mit, dass eine erneute Ortsbesichtigung durchgeführt werden soll, um die Behebung der brandschutztechnischen Mängel zu überwachen. Offensichtlich war das Bezirksamt bisher nicht in der Lage vor Ort zu kontrollieren.

 

Verlängerung des Mietvertrages bis 2024 - pro Jahr knapp 50.000 Euro für den Eigentümer vom EKZ

Erschreckenderweise wurde sogar der Mietvertrag für den ASD vom Bezirksamt Wandsbek ohne weitere Anpassungen bis zum 30.06.2024 verlängert. Das Bezirksamt Wandsbek zahlt eine jährliche Grundmiete in Höhe von 45.494,40 Euro. Fast 50.000 Euro für einen Eigentümer, der sein Einkaufszentrum herunterkommen lässt. Damit bekommt der Eigentümer weiter Steuergelder vom Staat. Einfach unglaublich.

 

Bezirksamt meint, dass die bisher gebotenen Schritte ergriffen wurden

Eigentlich müsste das Bezirksamt endlich konsequent durchgreifen. Doch auf meine Frage, ob das Bezirksamt den Leitfaden unter dem Titel „Verwahrloste Immobilien“ zum Einsatz von Rechtsinstrumenten beim Umgang mit verwahrlosten Immobilien – „Schrottimmobilien“ vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit anwenden will, wurde mir vom Bezirksamt mitgeteilt:

"Hinsichtlich des EKZ Steilshoop hat die Verwaltung unter Berücksichtigung von Recht und Gesetz, sowie der erforderlichen Verhältnismäßigkeit des Verwaltungshandelns die bisher gebotenen Schritte ergriffen."

 

Fazit

Aus meiner Sicht wurden vom Bezirksamt nicht die gebotenen Schritte ergriffen. Das Bezirksamt schafft es nicht mal die Behebung der festgestellten Mängel zu überprüfen, zahlt weiter Miete an den Eigentümer und steht immer noch nicht im ständigen Austausch. So kann es nicht weiter gehen. Der Eigentümer tanzt dem Bezirksamt auf der Nase herum. Ich werde den Druck so lange aufrecht erhalten, bis das Bezirksamt endlich KONSEQUENT handelt.

 

Was meinen Sie: Hat das Bezirksamt "die gebotenen Schritte ergriffen" ergriffen?

 

Hinweis: Wie ich bereits berichtet habe, wies das EKZ Steilshoop ein Schwimmbad auf. Es wäre zu begrüßen, wenn dies auch ertüchtigt werden könnte. Dann hätten viele Steilshooperinnen und Steilshooper die Chance schwimmen zu lernen.

https://www.sandrokappe.de/2019/06/19/ekz-steilshoop-schwimmbad-vorhanden-wer-hat-es-einmal-genutzt-wisst-ihr-wozu-es-derzeit-genutzt-wird-gibt-es-bilder/

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Wo können Wohnwagen in Wandsbek parken? - Nirgendwo. Sie müssen die öffentlichen Stellplätze nutzen.

Anwohner beschweren sich immer wieder bei mir über die Wohnwagen, welche öffentliche KFZ-Stellplätze belegen.

Eigentümer von Wohnwagen hingegen meinen, dass es in Wandsbek keinen Wohnwagenstellplatz gibt und sie somit keine Alternative haben. Dies bestätigt nunmehr der Senat auf eine Bürgerschaftsanfrage. Wandsbek weist keine Wohnwagenstellplätze auf.

Was meinen Sie dazu?

 

Wie ist die rechtliche Grundlage?

Wohnmobile und Wohnwagen als zugelassene Fahrzeuge können auf öffentlichen Parkständen abgestellt werden. Für Wohnwagen als Anhänger gilt die Einschränkung, dass diese auf öffentlichen Parkständen gemäß § 12 Absatz 3b StVO nicht länger als 14 Tage abgestellt werden dürfen. 

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Fußgängerweg in der Fabriciusstraße wurde endlich saniert

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Die Stadtteile Bramfeld und Berne werden auf Initiative der CDU konsequent von Graffitis befreit

Wer kennt die Graffitis in den Straßen Pezolddamm, Karlshöhe, Berner Chaussee, August-Krogmann-Straße und Berner Allee nicht. So gut wie alle Straßenschilder sind flächendeckend mit Graffitis beschmiert. 

Auch der Bramfelder Marktplatz wird häufig beschmiert.

Dies hat nun ein Ende.

Auf Initiative der CDU wurden 15.000 zur dauerhaften Beseitigung zur Verfügung gestellt. Das Bezirksamt hat die Entfernung nun beauftragt.  So werden endlich die Graffitis entfernt. (Drucksache 21-0019 )

Sollten Sie neue Grafftis feststellen, sagen Sie bitte umgehend bescheid. Dann versuche ich mich zu kümmern. Die Zuständigkeit ist nämlich nicht so einfach geregelt:

Für die Wegeausstattung und Grünflächen ist das Fachamt Management des öffentlichen Raums des BA zuständig, für Lichtmasten die Hamburg Verkehrsanlagen GmbH, für Strom- und Telekommunikationskästen der jeweilige Versorger, für Postkästen die Deutsche Post AG, für Bauwerke der entsprechende Eigentümer oder Verwalter, für Mülleimer die Stadtreinigung Hamburg.

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Fußballturnier vom 1.FC Hellbrook - Integrationsverein

Heute bin ich beim Fußballturnier vom Steilshooper Verein 1.FC Hellbrook. Mein guter Kumpel Franz hat mich dazu eingeladen. Danke nochmal dafür. Dieser Einladung bin ich gerne gefolgt, da der Verein überzeugende Sozialarbeit leistet. Der 1. FC Hellbrook engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in der Kinder- und Jugendarbeit im Stadtteil. Der 1. FC Hellbrook ist im Stadtteil gut vernetzt und kann sagen, wer wo und wann Hilfe anbietet – und sei es die Schuldnerberatung. Auch steht Integration bei Ihnen im Mittelpunkt. Der Verein ist präsent und engagiert sich.

Die Jugend des Vereins war sogar mal so erfolgreich, dass die großen zwei St. Pauli und der HSV die eigenen Spieler abwerben wollten, da der 1.F.C. reihenweise die Titel abgeräumt hat. Man sieht: Es kommt nicht immer auf das Geld an, sondern auf die Leidenschaft und die funktioniert beim 1.FC.

Wer noch einen Fußballverein für sich oder die Kinder sucht, meldet sich gerne beim 1.F.C. H.

Danke auch an die Wohnungsgenossenschaft DHU, die wichtigster Sponsor ist. Die wissen halt, wer gut arbeitet.

Mein Kumpel Jagger war auch da. Nach den Therapien sieht er immer noch richtig gut aus. 

Schön zu sehen, dass es ihn wieder gut geht.

 

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Parken im Leeschenblick nicht mehr möglich - Polizei zettelt konsequent ab - Parkbuchten werden geprüft

Anwohner haben mir mitgeteilt, dass die Polizei seit einigen Monaten im Leeschenblick konsequent abzettelt. Ich habe bei der Polizei nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

Wer ein Fahrzeug führt, darf links von der durchgehenden Fahrbahnbegrenzungslinie nicht halten oder parken, wenn rechts ein Seitenstreifen oder Sonderweg vorhanden ist (§ 41 StVO). So ist das Parken im Leeschenblick nicht möglich.

Vor einigen Monaten erfolgte im Leeschenblick ein schwerer Unfall mit einem Radfahrer. Durch einen parkenden LKW konnte der PKW-Fahrer den Radfahrer nicht sehen und erwischte den Radfahrer schwer. Um derlei Unfälle zukünftig auszuschließen zettelt die Polizei nunmehr konsequent ab.

Der Polizei ist die angespannte Parkproblematik bekannt. Daher prüft die Polizei, ob Parkbuchten auf einer Seite im Leeschenblick hergestellt werden können. Dafür würde ledig der Radfahrstreifen verlegt und die Straße verengt werden.

 

Die Idee Parkbuchten einzurichten finde ich gut und werde ich unterstützen.

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Was ist das für eine Einrichtung neben dem Hallenbad Bramfeld?

 

 

Es handelt sich um das Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau mit Naturerlebnispark! Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben, erhalten eine weitere Chance und Schulklassen lernen die Natur kennen.

 

Das Zentrum wird von der Alraune gGmbH betrieben. Alraune setzt sich als Bildungs-, Ausbildungs- und Beschäftigungsträger für Projekte zur Verknüpfung von Quartiersentwicklung und Bildungs-, Ausbildungs- wie Arbeitsmarktpolitik ein. Am Standort in der Fabriciusstraße werden Gärtnerin bzw. Gärtner im Garten- und Landschaftsbau ausgebildet. Drei feste Ausbilder bilden bis zu 20 Anwärter im Rahmen von Bildungsgutscheinen aus (Qualifizierung im Garten- und Landschaftsbau - u.a. die Umschulung zum Gärtner in dieser Fachrichtung). Es handelt sich um Auszubildende, die ihre Ausbildung abgebrochen haben oder die bereits seit längerem erfolglos einen Ausbildungsplatz suchen. Schön, dass Ihnen eine Chance gegeben wird. Gelehrt wird draußen und drinnen.

 

Des Weiteren sind im Rahmen der sozialen Teilhabe Mitarbeiter/Innen beschäftigt Grundschulklassen auf einem Naturerlebnispfad zu begleiten sowie diesen zu pflegen und zu erhalten. Die Nutzung ist für die Klassen nach Anmeldung kostenlos. Lediglich die Verpflegung wie das Stockbrot sind von den Kindern zu tragen.

Auf dem Pfad können die Kinder selber Honig herstellen und aus dem Wachs bspw. Kerzen eigenhändig herstellen. Dafür bekommen die Kinder ihren eigenen Imkeranzug. Mehr als acht Bienenvölker laden die Kinder zum Kennenlernen ein. Einige Schulklassen haben bereits Bienenpatenschaften übernommen.

 

Des Weiteren kann man auf dem Naturpfad die Streuobstwiese mit Insektenhotel kennenlernen, Boote aus Naturmaterial bauen und im Fluss einsetzen, Stockbrot machen, durch Schlamm laufen, über Seile klettern, die Stille mit Liegestühlen erleben und und. Kurzgesagt erlebt man hier Natur in Hamburg. Kinder sollen die Natur wieder erleben und genießen.

Weitere Informationen zum Pfad finden Sie unter:

http://www.naturerlebnispfad-alraune.de/

 

Einfach schön, dass wir bei uns so eine so tolle Einrichtung haben, die Interessenten eine weitere Chance gibt und die Kindern die Natur näher bringt.

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Der Sommer macht Pause, die Sommerferien nicht: Es gibt noch freie Plätze bei Ferienpass-Angeboten!

Der Senat informiert:

Auch in der zweiten Ferienhälfte garantiert der Ferienpass jede Menge Ferienspaß und bietet ein spannendes Jubiläums-Gewinnspiel

Bis zum 7. August warten noch viele Abenteuer auf Kinder und Jugendliche, die die Sommerferien in Hamburg verbringen. Eine Übersicht der Angebote mit freien Plätzen gibt es unter www.hamburg.de/ferienpass.

Eine Anfrage bei den Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern des Hamburger Ferienpasses zeigt: Zwischen dem 15. Juli und dem 7. August gibt es in fast allen Themenbereichen (Kultur, Musik und Theater, Natur und Umwelt, Spiel, Sport und Abenteuer, Technik und Experimente) noch die Möglichkeit, an Kursen teilzunehmen.

Bei manchen Angeboten war die Nachfrage so groß, dass die Veranstalter Kapazitäten aufstockten oder Zusatztermine ermöglichten. Bei anderen Angeboten – vor allem bei denen, die auf dem Wasser stattfinden – zögern viele aufgrund der Wetterlage mit der Entscheidung, sich anzumelden. Dabei wissen doch richtige Hamburger Jungs und Deerns: Es gibt kein falsches Wetter, es gibt nur falsche Kleidung!

So wünscht sich der Schulsportverein der GSM viele Jungen und Mädchen, die Lust auf ein Paddelabenteuer auf Alster und Bille haben und verspricht, dass es bei allzu schlechtem Wetter ein Alternativprogramm geben wird. Die Segelvereinigung Sinstorf freut sich über Mädchen, die Lust haben, segeln zu lernen, und im Goldbekhaus wird Stand Up Paddeling für Groß und Klein angeboten. Wer lieber ins Wasser geht oder erst mal mit dem Erlangen des Bronze-Schwimmabzeichens die Voraussetzungen dafür schaffen muss, aufs Wasser zu gehen, findet noch freie Schwimmkurse. Bei einigen Inline-Skating, Sport-, Fußball-

oder Tenniscamps werden ebenfalls noch Kapazitäten gemeldet.

Neben den Sportbegeisterten kommen auch die kreativen Köpfe auf ihre Kosten: Beim Bemalen von Glas oder Keramik, beim Gestalten mit Speckstein oder mit Perlen, beim Nähen sowie beim Kochen und Backen gibt es noch freie Plätze. Oder vielleicht doch lieber bei Zirkus-, Theater- und Musical-Workshops auf die Bretter, die die Welt bedeuten, springen oder hinter die Kulissen der NDR-Fernsehstudios gucken? Harry Potter treffen, den Specht entdecken, Schach oder Englisch lernen? Einmal nach China reisen oder das Eismeer erforschen, ohne Hamburg zu verlassen? Alles das ist mit dem Ferienpass möglich!

Eine Übersicht der Angebote mit freien Plätzen gibt es im Internet unter www.hamburg.de/ferienpass. Hier finden sich auch praktische Übersichten mit Ferienangeboten für Regentage, für Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren sowie über kostenlose bzw. im Rahmen der Teilhabe ermäßigte Angebote.

Der Hamburger Ferienpass erschien 1969 zum ersten Mal, feiert dieses Jahr also seinen 50. Geburtstag! Dazu gibt es ein großes Gewinnspiel: 50 Jahre Hamburger Ferienpass heißt nämlich, dass auch schon die in Hamburg aufgewachsenen Eltern der heutigen Kinder und Jugendlichen tolle Erlebnisse mit dem Ferienpass hatten. Das JIZ ist gespannt, woran sie sich wohl erinnern: An die vielen, vielen Stufen bei der Turmbesteigung des Michels? Das Sternenmeer im Planetarium? Antje, Hagenbecks berühmtes Walross? Die Bullerberge in Planten un Blomen?

Und was sind die schönsten Hamburg-Erlebnisse der heutigen Kinder und Jugendlichen? Sie sind aufgefordert, alleine oder gemeinsam mit den Eltern ihre Ferienpass-Erlebnisse zu malen, zu zeichnen, zu basteln, zu erzählen oder zu filmen. Unter allen Einsendungen werden tolle Preise verlost, und die schönsten Werke werden nach den Sommerferien im JIZ-Infoladen im Dammtorwall 1 ausgestellt.

Der Ferienpass ist kostenlos erhältlich in den Jugendämtern, Kundenzentren, Öffentlichen Bücherhallen, allen Hamburger Filialen von Budnikowsky und allen Filialen der Buchhandlung Heymann. Er kann außerdem abgeholt werden im

JIZ-Infoladen

Dammtorwall 1

Ferienöffnungszeiten bis 2.8.: montags – freitags 12 Uhr – 15 Uhr

Reguläre Öffnungszeiten: montags – donnerstags 12.30 Uhr – 17.00 Uhr / freitags 12.30 Uhr – 16.30 Uhr

Ein Download ist unter www.hamburg.de/ferienpass möglich.

Rückfragen der Medien

Jugendinformationszentrum

Sabine Homann Engel

Telefon: 040 42823 - 4830

E-Mail: ferien@bsb.hamburg.de

Behörde für Schule und Berufsbildung

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Der erste Abschnitt der U5 im Osten zwischen Bramfeld und City Nord mit einer Länge von 5,8 Kilometern wird rund 1,8 Milliarden Euro kosten

Der erste Abschnitt der U5 im Osten zwischen Bramfeld und City Nord mit einer Länge von 5,8 Kilometern wird rund 1,8 Milliarden Euro kosten.

Hamburg ist auf massive Bundeszuschüsse angewiesen, muss aber wohl etwa die Hälfte der Kosten selbst tragen.

Der Bau des Ostteils soll laut Hochbahn Ende 2021 beginnen.

Der erste Abschnitt City Nord bis Sengelmannstraße soll 2027 fertig sein. Da die U5 vollautomatisch fahren soll, wird es dort für ein bis zwei Jahre einen Probebetrieb geben. Ende der 20er

soll die U5 erstmals auf einem kleinen Teilstück verkehren, danach werden Steilshoop und schließlich Bramfeld angeschlossen.

  

Was meinen Sie, kommt die U5 nach Steilshoop/Bramfeld?

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Kleiner Bramfelder See weist kaum noch Wasser auf - Verschlammung ist der Grund - Bezirksamt ignoriert CDU-Antrag der Entschlammung

Nur wenige hundert Meter vom Bramfelder See entfernt, wird der kleine Bramfelder See nicht weniger genutzt als der große. Bereits im Jahr 2014 hat der NABU, Ortsverband Bramfeld, Ohlsdorf & Barmbek, die Absenkung und die Verschlammung des kleinen Bramfelder Sees gerügt. Aus der Sicht des NABU erfolgt die Verschlammung durch die Einleitung des Wassers von den Straßen sowie des Laubes von den umliegenden Bäumen. Der NABU ging bereits im Jahr 2014 von Entschlammungskosten von bis zu einer Million Euro aus. Passiert ist bisher nichts.

 

Im Jahr 2016 habe ich mit meiner Fraktion eine Entschlammung beantragt.

Das Bezirksamt wollte zeitnah handeln. Offensichtlich fehlt es an Personal und finanziellen Mitteln.

Bis heute ist nicht passiert. Daher müssen jetzt viele Fische sterben. Ich werde weiterhin für die Entschlammung kämpfen. Traurig finde ich, dass man seit Jahren für eine Verbesserung gekämpft hat und sich nichts verbessert hat. Allen ist klar, dass etwas passieren muss, aber es passiert nichts!

https://www.sandrokappe.de/2016/07/21/kleiner-bramfelder-see-vor-dem-umkippen/

 

Meine Aktivitäten:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1005748#searchword 

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1005231#searchword 

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Steilshoop soll Schule mit Sporthalle verlieren, obwohl nicht alle Schüler in Steilshoop beschult werden können – Was sagen Sie dazu? Sollte die Schule im Borch

In ganz Hamburg werden neue Schulen gebaut? Nein, in Steilshoop soll sogar die Schule Borchertring mit Sporthalle abgerissen werden. Warum sollte das Schulgebäude am Borchertring abgerissen werden, wenn allein in unserer Region auf absehbare Zeit 115 Klassen zusätzlich beschult werden müssen (siehe Schulentwicklungsplan)? Das ist Geldverschwendung. Das Geld könnte sinnvoller genutzt werden, z. B. für mehr Lehrer, Sozialpädagogen, bessere und zusätzliche PC-Ausstattung.

Es werden derzeit mind. 39 Klassen (6,5 Züge * 6 Jahrgänge) aus Steilshoop an weiterführende Schulen in anderen Stadtteilen beschult, ohne dass es pädagogisch sinnvoll ist. Auch der Campus kann diese Klassen nicht alle aufnehmen.

Was meinen Sie, warum man gerade in Steilshoop eine Schule abreißen will, obwohl hamburgweit 39 Schulen neu gebaut werden?

 

https://www.abendblatt.de/hamburg/article226376585/So-werden-Hamburgs-Schulen-der-Zukunft-gebaut.html

Hamburg baut 39 neue Schulen

 

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Trinkwasser langfristig sichern - Neues Wasserschutzgebiet in Eidelstedt/Stellingen ausgewiesen

Der Senat informiert:

"Trinkwasser ist und bleibt das Lebensmittel Nr. 1. Es ist ein lebensnotwendiges, aber auch begrenztes Gut. In Hamburg wird das Trinkwasser vollständig aus Grundwasser gewonnen. Um die Qualität auch langfristig zu sichern, hat der Senat heute ein weiteres Wasserschutzgebiet ausgewiesen.

 

Für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt ist es selbstverständlich, dass klares und einwandfreies Trinkwasser aus dem Hahn kommt. Damit dieses auch so bleibt, will der Senat das Grundwasser für die Trinkwassergewinnung besonders schützen und hat heute die Festsetzung des Wasserschutzgebiets Eidelstedt/Stellingen beschlossen. Die dazugehörige Verordnung tritt am 1. November in Kraft. Das Wasserschutzgebiet Eidelstedt/Stellingen ist das sechste Wasserschutzgebiet, das Hamburg seit 1990 ausgewiesen hat. Es ist rund neun Quadratkilometer groß. Damit sind rund 13 Prozent der Fläche Hamburgs jetzt Wasserschutzgebiete.

 

Nathalie Leroy, Geschäftsführerin Hamburg Wasser: „Wir begrüßen die Ausweisung des neuen Wasserschutzgebietes sehr. Es unterstreicht die besondere Bedeutung der öffentlichen Wasserversorgung und hilft, das Grundwasser noch besser als bisher zu schützen. Wir betreiben in dem Gebiet sechs Brunnen für das Wasserwerk Stellingen, die zwischen 51 und 106 Meter tief sind. Das Grundwasser im Einzugsgebiet der Brunnen ist nicht ausreichend durch darüber liegende Deckschichten geschützt, deshalb ist das neue Wasserschutzgebiet von großer Bedeutung."

Hintergrund: Hamburg Wasser förderte zuletzt jährlich mehr als 120 Mio. Kubikmeter Grundwasser mit steigender Tendenz. Dabei werden bis heute über 60 Prozent der Gesamtentnahme durch die zwölf Wasserwerke in Hamburg bereitgestellt, etwas mehr als ein Viertel kommt aus den vier Wasserwerken in Schleswig-Holstein und etwa 13 Prozent werden im Wasserwerk Nordheide in Niedersachsen gefördert. Das Grundwasser wird in allen Werken mit einfachen Aufbereitungsverfahren (Enteisenung, Entmanganung, Entsäuerung) behandelt und anschließend in das rund 5.300 Kilometer lange Rohrleitungsnetz zur Verteilung des Trinkwassers an die Haushalte eingespeist. Derzeit werden rd. 2,1 Mio. Menschen im Versorgungsgebiet von Hamburg Wasser versorgt. Insbesondere durch den Bevölkerungszuwachs ist mit steigendem Bedarf zu rechnen. 2018 gab es durch Hitze und Trockenheit einen deutlich höheren Wasserverbrauch als 2017. Der Grundwasserspiegel war stellenweise deutlich abgesunken, bewegte sich aber noch im normalen Schwankungsbereich. Ziel von Senat und Hamburg Wasser ist es, die Trinkwasserversorgung Hamburgs trotz des steigenden Bedarfs langfristig zu sichern. Die Bürgerinnen und Bürger sollen stets durch Trinkwasser in bester Qualität versorgt werden. Dies wird erreicht durch einen sparsamen Umgang mit Trinkwasser, eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung und den Schutz des Grundwassers. Durch das neue Wasserschutzgebiet ist ein weiterer Schritt gemacht, um Hamburgs Grundwasserressourcen zu erhalten. Als 7. und letztes Wasserschutzgebiet soll noch ein rund 10 Quadratkilometer großes Areal in Stellingen ausgewiesen werden.

Weitere Informationen im Internet unter: www.hamburg.de/wasserschutzgebiete

und www.hamburgwasser.de/privatkunden/themen/wasserschutzgebiete/"

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Ausbildungszentrum Garten- und Landschaftsbau stellt sich vor. 10. Juli 2019, von 10:00 bis 14:00 Uhr,Tag der offenen Tür

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Wo mache ich Urlaub? - Antwort: In Bayern.

Einige Anwohner haben mich gefragt, wo ich Urlaub mache. Gerne möchte ich von meinem letzten Urlaub berichten.

In diesem Jahr war ich mit meiner Frau in Füssen (Bayern). Wir sind mit dem Zug nach Bayern gefahren und sind wandern gewesen. Aufgrund der hohen Temperaturen konnten wir nicht viel wandern, sondern haben uns lieber an den Seen ausgeruht und waren baden.

Bayern ist wirklich schön gewesen. 

Für mich war es eine schöne Erholung. Es hat gut getan sich zu erholen und abzuschalten.

Auf einer Hütte war auch ein Herz mit den Buchstaben "HH". Offensichtlich mögen die Bayern auch Hamburg.:-)

Apropo Hütten. Eine Familie, die auf einer Hütte wohnt, hat uns erzählt, dass einige Kinder, die auf Hütten wohnen, etwa 1,5 Stunden fahren müssen, um die Schule zu erreichen. Das sind drei Stunden allein für den Schulweg. Aber dafür ist der Schulweg idyllisch.:-)

 

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Bramfeld-Schild fehlt - Meldung beim Melde-Michel - nun soll das Schild wieder aufgestellt werden

An der Bramfelder Chaussee an der Stadtteilgrenze zwischen Sasel und Bramfeld fehlt das Schild, das anzeigt, wenn man aus Richtung Sasel kommt, dass man sich nun in Bramfeld befindet. Das Schild fehlt schon seit etwa vier bzw. fünf Jahren. Nachdem mich Anwohner auf die Problematik aufmerksam gemacht haben, habe ich beim Melde-Michel eine Meldung abgegeben und folgende Antwort erhalten:

"Es wurden ein neues Schild bestellt. Nach der Lieferung erfolgt die Montage schnellstmöglich."

Die Meldung ist sehr einfach. Wenn Sie etwas beobachtet haben, was geändert werden muss, dann nutzen Sie auch gerne den Melde-Michel.

https://www.hamburg.de/melde-michel/

Der Melde-Michel bietet Ihnen die Möglichkeit, Schäden an der öffentlichen Infrastruktur im Stadtgebiet einfach zu melden. Egal, ob eine Straßenlaterne nicht leuchtet oder im Stadtpark eine Bank kaputt ist – beim Melde-Michel sind Sie an der richtigen Adresse. Dabei kann der Hinweis ganz bequem beispielsweise vom Smartphone oder dem Computer erfolgen.

Was macht der Melde-Michel?

Die eingehenden Meldungen werden gespeichert und an die zuständigen Stellen in der Hamburger Verwaltung (z. B. die Bezirksämter) oder an andere Betriebe weiter geleitet. Wir bearbeiten und beantworten alle Meldungen.

Wofür ist der Melde-Michel und wofür nicht?

Der Melde-Michel ist für Ihre Meldungen rund um die Infrastruktur der Stadt da. Dies bezieht sich auf die Bereiche Wege und Straßen, Laternen und beleuchtete Verkehrszeichen, Grünanlagen und Spielplätze sowie Siele und Gewässer.

Bitte beachten Sie:

Der Melde-Michel ist kein Portal für Notfälle. In Notfällen benutzen Sie bitte die bekannten Notfallrufnummern.

Sollten Sie allgemeine Anfragen oder Vorschläge an die Hamburger Verwaltung haben, nutzen Sie die Ihnen bekannten Ansprechpartner oder die Behördennummer 115.

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Bezirksamt Wandsbek: Grüne und SPD regieren weiter - Vertane Chance - Weiterso statt Aufbruch in Wandsbek

Mit Bedauern haben wir die Entscheidung der Wandsbeker Grünen zur Kenntnis genommen, mit der SPD Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Somit wird es in Wandsbek statt eines Aufbruchs ein Weiterso geben - auch an der Bezirksamtsspitze. Warum die Grünen lieber weiter der kleine Koalitionspartner bleiben wollen, anstatt die Chance für einen Neuanfang zu nutzen, verstehen wir nicht. Für unseren Bezirk und die Menschen hätte ein Aufbruch viele Vorteile gehabt.

Die CDU hat in zwei intensiven Sondierungsrunden mit den Grünen und auch der FDP viele Gemeinsamkeiten herausgestellt und erarbeitet. Es wurde deutlich, dass mit einer Jamaika-Koalition viele innovative Ideen und Projekte möglich gewesen wären. Wandsbek hätte beispielgebend sein können. Offenbar hat den Grünen der Mut dazu gefehlt. Wir wären bereit gewesen. Nun werden wir unsere Aufgabe der Oppositionsführung mit viel Elan aufnehmen und unsere Ideen für den Bezirk einbringen.

Wir wünschen Euch eine schöne Sommerzeit und werden mit viel Einsatz weiter für unseren Bezirk und unseren Kreisverband arbeiten.

Herzliche Grüße

Franziska Hoppermann (Fraktionsvorsitzende der CDU Fraktion Wandsbek) und Dennis Thering (Kreisvorsitzender der CDU Wandsbek)

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article226332671/In-Wandsbek-ist-Jamaika-vom-Tisch-wie-es-jetzt-weitergeht.html

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Beachvolleyball bald auch in Bramfeld möglich - BSV baut Felder

Der Bramfelder Sportverein erweitert sein Sportangebot. Auf der alten Tennisanlage in der Haldesdorfstraße entstehen bis Ende Frühjahr 2020 fünf Wettkampffelder für Beachvolleyball. Auch eine stundenweise Vermietung von Feldern an Vereinsmitgliedern und an andere Nutzer ist vorgesehen. 

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Anwohnerparken eine Alternative? - Kosten sollen von 25 auf 200 Euro steigen

Immer wieder melden sich Anwohner bei mir und möchten Ihre Straße in eine Anwohnerstraße umwandeln, damit Fremdparker die wenigen Stellplätze nicht belegen. 

Ein Anwohnerparkschein kostet im Jahr  25 Euro in Hamburg.

Eine Umwandlung ist nur nach Zustimmung von Politik und Polizei möglich. Auch wollen nicht alle Anwohner eine derartige Ausweisung. Daher kann eine Umwandlung nur erfolgen, wenn die Mehrzahl der Anwohner dies unterstützt. Eine Unterschriftensammlung mit Anschrift ist daher angezeigt.

 

Jetzt hat sich der Deutsche Städtetag klar zu diesem Thema positioniert. Bis 200 Euro soll ein Jahresticket für Anrainer bald kosten. In diesem Fall wird die Umwandlung noch weniger attraktiv.

Andere Länder sind da noch weniger zimperlich. Stockholm verlangt mehr als 800 Euro für die Laternengarage. 

 

Was meinen Sie dazu?

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Kostenlose Sportkurse im Rahmen von „Active City Summer“ - Was halten Sie davon?

Am Montag, den 01.07.2019 startet zum zweiten Mal der „Active City Summer“. Jeder Bürger, gleich welchen Alters, kann kostenfreie Sportkurse von insgesamt 28 Hamburger Sportvereinen nutzen. Gerne auch spontan: Es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Aktion läuft bis Ende September. Motto der Aktion: Umsonst und draußen.

Auch Bramfelder Vereine laden ein, die jeweilige Sportart auszutesten, sich körperlich zu betätigen und den Verein kennenzulernen. So bietet der auch in Steilshoop angesiedelte Bramfelder SV Nordic Walking, Leichtathletik, Qigong, Lauftraining und Yoga an.

Das komplette Angebot mit Zeitplan können Interessierte auf https://www.activecitysummer.de/timetable/nachschauen (dort bitte nach Ihrem Bezirk suchen).

Ich finde die Aktion richtig gut. Denn die Hürde ist sehr niedrig (kosten- und anmeldungsfrei), unsere Sportvereine zu besuchen und etwas Neues auszuprobieren. Was halten Sie davon, schauen Sie mal z. B. beim Bramfelder SV vorbei?

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Grüne planen Fabriciusstraße als Fahrradstraße - Was meinen Sie dazu?

Wie Sie dem im Folgenden aufgeführten Abendblatt-Artikel entnehmen können, planen die Grünen die Fabriciusstraße als Fahrradstraße auszuweisen.

https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article226272723/Stuerzt-Wandsbeks-SPD-Bezirksamtsleiter.html

 

Eine Fahrradstraße ist eine Straße, die in ihrer ganzen Breite als Radweg ausgewiesen ist. Voraussetzung dafür, dass aus einer ganz normalen Straße eine Fahrradstraße wird ist, dass mehr Radverkehr als Autoverkehr auf ihr unterwegs ist oder dieses in Zukunft zu erwarten ist. Autos dürfen die Fahrradstraße benutzen, wenn eine entsprechende Zusatzbeschilderung vorhanden ist. Sie sind dann aber lediglich „Gast“ in der Fahrradstraße und müssen sich dem Radverkehr unterordnen.

In Hamburg gibt es aktuell folgende Fahrradstraßen:

  • Adenauerallee (nördliche Nebenfahrbahn)
  • Billhafen Löschplatz
  • Wirtschaftsweg westlich der Wilhelmsburger Reichsstraße (vom S-Bahnhof Veddel bis zur Rothenhäuser Straße)
  • Große Elbstraße (Stichstraße)
  • Falkensteiner Ufer
  • Rheingoldweg (Rissen)
  • Heinrich-Barth-Straße, Rutschbahn, Dillstraße (Grindelviertel)
  • Harvestehuder Weg
  • Brookdeich (Bergedorf)
  • Uferstraße – Lortzingstraße (Barmbek-Süd)

(Quelle: https://www.hamburg.de/radverkehr/service/5981242/faqs-3/)

 

Welche Auswirkungen dies auf die bisherigen Planungen hat und ob damit mehr Parkplätze gerettet werden können, ist nicht bekannt.

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Borchertring: Wasser kann nicht versickern - Bezirksamt unterfinanziert - schnelle Abhilfe dadurch nicht möglich - Was meinen Sie?

Anwohner haben mir das anliegende Bild übermittelt. Wie dem Bild zu entnehmen ist, sickert das Wasser nicht richtig ab.

Da die Baumwurzeln einige Platten zu Stolperfallen machten, wurden die Gehwegplatten entfernt und durch ein Sand-Steine Gemisch ersetzt. Die Stellen sind seither erhöht, was für Gehbehinderte, Kinderwagenschieber etc. noch schwieriger wurde. Dieses Gemisch ist aber nicht sehr wasserdurchlässig und es entstehen große Wasserlachen, die teilweise bis zum Zaun reichen.

Ich habe das Bezirksamt um Prüfung gebeten und folgende Antwort erhalten:

"Für den Borchertring werden bereits seit einiger Zeit bauliche Maßnahmen an den Nebenflächen erwogen und sind grob vorgeplant. Die avisierten Sanierungsmaßnahmen übersteigen aber die zur Verfügung stehenden wirtschaftlichen Mittel, so dass bisher immer nur punktuelle Unterhaltungsarbeiten ermöglicht werden können.

Ein Problem vor Ort sind die Bäume und Banketten, die in den letzten Jahrzehnten groß gewachsen sind und das natürliche Gefälle des Oberflächenwassers behindern. Da grundsätzlich der Baumbestand nicht geopfert werden soll, nicht nur weil er ein Gutteil der Qualität eines jeden Wohnbezirkes ausmacht, sondern weil Bäume insgesamt das Stadtklima verbessern, kann man davon ausgehen, dass selbst der von uns weiterhin angesteuerte Kompromiss zwischen Baumschutz und Verkehrssicherheit nicht zu einer Entschärfung auf lange Sicht führen kann."

Es zeigt wieder deutlich, dass Bezirksamt ist unterfinanziert und wir Bewohner müssen darunter leiden.

Was meinen Sie?

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Kulturinsel Bramfeld: ABC-Autohaus wurde nunmehr zum 31.12.2019 gekündigt

Die Eigentümerin vom ABC-Autohaus teilt mit, dass ihr zum 31.12.2019 gekündigt worden ist, damit das Brakula um das Forsthaus, welches derzeit in Nutzung des Autohauses ist, erweitert werden kann.

Nachdem das Forsthaus aufgrund Beschlüsse der Bezirksversammlung in das bezirkliche Verwaltungsvermögen zurückgeführt wurde, soll nach Beschluss von Rot-Grün nun eine kulturelle Nutzung für den gesamten Stadtteil ermöglicht werden.

Aufgrund der erheblichen Schäden am Haus sowie an den zugehörigen Sielsystemen ist für die Sanierung des Försterhauses nach Auffassung von Experten mit Kosten von ca. 1,3 Millionen Euro zu rechnen. Diese Mittel können nicht allein vom Bezirk getragen werden. So konnten die Bundestagsabgeordneten Rüdiger Kruse (CDU) und Johannes Kahrs (SPD) Bundesmittel einwerben.

Es bleibt zu hoffen, dass die Kosten in Höhe von 1,3 Millionen Euro nicht weiter steigen.

 

Wie finden Sie den Plan der Erweiterung um das Forsthaus vom ABC-Autohaus sowie die Kündigung des Betriebes?

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Instandsetzung der Steilshooper Allee

Die Steilshooper Allee ist Teil des Hauptverkehrsstraßennetzes Hamburgs im Bezirk Wandsbek. Zwischen Ellernreihe und Alfred-Mahlau-Weg müssen Asphaltschichten instand gesetzt werden. Die erforderlichen Straßenbauarbeiten erfolgen von Ende Juni bis Mitte Juli 2019 in vier Bauphasen. Zwischen Ellernreihe und Bramfelder Chaussee wird darüber hinaus die Asphaltbinderschicht erneuert. Der Kreuzungsbereich Steilshooper Allee/ Bramfelder Chaussee ist von der Baumaßnahme nicht betroffen.

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Vorbeugen gegen starke Sonne und große Hitze

Der Senat gibt folgendes HInweise:

Den Sommer ohne Risiko genießen – Tipps für die wärmste Jahreszeit

Der Sommer ist da – nicht nur laut Kalender, sondern auch dank sommerlicher Temperaturen. Die Sommerferien stehen vor der Tür und die meisten Hamburgerinnen und Hamburger freuen sich auf viel Sonnenschein. Bei aller Freude darüber sollten jedoch einige Regeln zum Schutz vor Hitze und UV-Strahlen beachtet werden, um gesundheitliche Beeinträchtigungen auch bei hohen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein zu vermeiden.

Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) gibt auf der Internetseite www.hamburg.de/sommerhitze Ratschläge zum richtigen Schutz vor Hitze und UV-Strahlen, damit eine gesundheitliche Beeinträchtigung vermieden und der Sommer unbeschwert genossen werden kann. Dort finden Interessierte u. a. auch Hinweise zum Umgang mit Hitze am Arbeitsplatz – sowohl für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber als auch für Beschäftigte.

Während gesunde Erwachsene auch längere Hitzeperioden durch ausreichende Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme zumeist gut bewältigen können, bestehen insbesondere für ältere und kranke Menschen sowie für Kinder gesundheitliche Risiken. Je jünger ein Kind ist, desto empfindlicher reagiert es auf Hitze und Sonne. Und umso größer sind die Gefahren eines Hitzeschlages, Sonnenbrandes oder von Flüssigkeitsmangel. Meistens reicht es jedoch aus, einige einfache Regeln zu beachten und das Verhalten den Temperaturen anzupassen:

· Setzen Sie sich bei starker Hitze nicht ungeschützt der Mittagssonne aus.

· Lassen Sie bei höheren Temperaturen niemals Kinder, ältere Menschen oder Haustiere alleine im Auto zurück. Bereits innerhalb kurzer Zeit – etwa während eines Einkaufs – kann die Temperatur im aufgeheizten Fahrzeug zur gefährlichen Falle für die Wartenden werden.

· Nutzen Sie Sonnenschutzmittel. Der Lichtschutzfaktor informiert darüber, wie stark welches Produkt vor UV-Strahlen schützt. Empfehlenswert ist eine wasserfeste Sonnencreme, die dem Hauttyp entspricht. Vergessen Sie nicht das Nachcremen.

· Kinderhaut reagiert sehr empfindlich auf Sonnenstrahlen und braucht daher besonders guten Schutz. Säuglinge und Kleinkinder sollten der direkten Sonne möglichst gar nicht ausgesetzt werden.

· Ein sehr guter Schutz vor Sonnenstrahlen und Hitze ist angepasste, möglichst weite und lange Kleidung. Sonnenhüte und Sonnenbrillen helfen die Haut und die Augen zu schützen.

· Trinken Sie ausreichend und gleichmäßig über den Tag verteilt alkoholfreie, möglichst zuckerfreie Getränke wie beispielsweise Wasser oder kalten Tee.

Tagesaktuelle Informationen, ob und wann in Hamburg große Hitze zu erwarten ist, veröffentlicht der Deutsche Wetterdienst (DWD) unter www.dwd.de.

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Angebotsoffensive II bietet neue Busprodukte, mehr Verbindungen und kürzere Takte - Wollen wir mal hoffen, dass es diesmal wirkt. Was meinen Sie dazu?


Der Senat teilt folgendes mit:

Nach der „Angebotsoffensive I“, die im Dezember 2018 gestartet ist, stellt der Senat nun zusätzliche Investitionen in den Öffentlichen Personennahverkehr vor, die mit dem nächsten Fahrplanwechsel im Dezember 2019 sukzessive wirken werden. Damit wird der Paradigmenwechsel im ÖPNV-Ausbau fortgesetzt: statt auf die Nachfrage zu reagieren, bieten die Verkehrbetriebe konkrete, attraktive Angebote für einen Umstieg vom eigenen Auto. Somit trägt die Angebotsoffensive dazu bei, Umwelt und Klima weniger zu belasten, den Verbrauch an Ressourcen zu senken und die Mobilität in Hamburg für alle Menschen gleichermaßen verfügbar und bezahlbar zu machen. Das gesamte Nahverkehrssystem wird damit auf ein neues Niveau gehoben.

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Knapp jeder Sechste arbeitet in der Gesundheitsbranche

Der Senat folgendes mit:

Studienergebnisse zeigen deutliches Wachstum von Hamburgs Gesundheitswirtschaft

 

In Hamburg wächst die Gesundheitswirtschaft seit 2008 mit durchschnittlich fünf Prozent pro Jahr doppelt so schnell wie die Wirtschaft der Hansestadt insgesamt. Mit einer Bruttowertschöpfung von 10,7 Mrd. Euro wurde im Jahr 2017 jeder zehnte Euro in der hamburgischen Gesundheitswirtschaft generiert. Und mit rund 193.400 Erwerbstätigen war 2017 knapp jeder Sechste in Hamburg in dieser Branche beschäftigt. Das zeigen die Ergebnisse der von der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV) beauftragten Studie „Untersuchung der ökonomischen Bedeutung der Gesundheitswirtschaft in Hamburg“, die vom WifOR Institut durchgeführt wurde. Neben der Entwicklung der Branche insgesamt werden die medizinische Versorgung und der Bereich E-Health untersucht.

 

 

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Bramfelder Marktplatz: Veranstalter planen größten Wandsbeker Weihnachtsmarkt – Bezirksamtsleiter verhindert Planungen

Wenn es draußen kälter wird und vorweihnachtliche Stimmung aufkommt, besuchen Menschen in ganz Deutschland gerne Weihnachtsmärkte. In Bramfeld mussten die Bewohner in den letzten Jahren auf das Vergnügen eines Weihnachtsmarktes verzichten. Es wäre schade, wenn es einen solchen in Bramfeld auch in Zukunft nicht geben würde. In den letzten Jahren haben vereinzelte Glühweinstände versucht, in Bramfeld für weihnachtliche Stimmung zu sorgen. Allerdings haben die an einen richtigen Weihnachtsmarkt nicht herangereicht. 

Für die Ausrichtung eines Weihnachtsmarktes würde sich der Bramfelder Marktplatz eignen. Dieser hat sich seit seiner Einweihung 2013 zu einem Aushängeschild Bramfelds entwickelt, auf dem regelmäßig Feste gefeiert werden und Markttage stattfinden.

Der Bramfelder Wochenmarkt ist einer der erfolgreichsten in ganz Wandsbek. Eine Vielzahl von Markt-Beschickern finden sich jeden Dienstag und Freitag auf dem Marktplatz ein. Das ist ein großer Gewinn für Bramfeld, den man nicht gefährden sollte.

Für die Bramfelder Marktfläche interessieren sich auch viele weitere Eventanbieter. Einige dieser Anbieter haben großes Interesse daran, auf der Marktfläche einen mehrwöchigen Weihnachtsmarkt zu veranstalten. Dies würde dann allerdings zu einem Interessenkonflikt mit den sich hier zwei Mal wöchentlich anzutreffenden Markt-Beschickern führen, für den es Lösungen zu finden gilt.

Daher habe ich im letzten Jahr im Regionalausschuss beantragt, dass ein runder zu diesem Tisch eingesetzt werden soll. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.

Mit Drucksache 20 – 2078 teilt der Bezirksamtsleiter auf meine Anfrage mit, dass im 1. Halbjahr 2019 ein runder Tisch eingesetzt werden soll. Passiert ist bisher nichts. Der Bezirksamtsleiter ist offensichtlich überfordert. Warum will der Bezirksamtsleiter hier keine Lösung erreichen? Ich bleibe dran. Wir Bramfelder haben einen Weihnachtsmarkt verdient.

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Drei Schwerverletzte, weil das Bezirksamt Wandsbek nicht mehr in der Lage ist zu handeln! - Was sagen Sie dazu?

"Die Polizei hatte das Bezirksamt Wandsbek bereits im Januar 2017 aufgefordert, durch bauliche Maßnahmen die Wohnstraße sicherer zu machen (Az. 031/8V/0063111/2017). Doch bis heute, fast zweieinhalb Jahre sind vergangen, ist nichts passiert, um in der Wohnstraße Raser auszubremsen. Grund: Geld- und Personalmangel!" (siehe Bild-Artikel)

Es wird wieder deutlich, dass das Bezirksamt unterfinanziert ist und der Bezirksamtsleiter überlastet ist. Jetzt wurden Menschen durch dieses Versagen verletzt. Es wird Zeit, dass sich etwas ändert.

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/gefaehrliche-30er-zone-warum-versagt-die-behoerde-62839414.bild.html

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Hoppermann: CDU bereit Verantwortung zu übernehmen - Was erwarten Sie von der CDU?

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat sich am 20.06.2019 zu ihrer ersten Sitzung getroffen, dabei haben sich die neuen Fraktionen gebildet und ihre Vorstände offiziell bestätigt. Die bekannte und überall geschätzte Franziska Hoppermann wurde als Fraktionsvorsitzende der CDU gewählt.

In ihrer ersten Rede als neue Vorsitzende der CDU-Fraktion erklärte Hoppermann: „Wir freuen uns sehr auf die vor uns liegenden fünf Jahre intensive Arbeit für

Wandsbek. Wir haben viele Ideen und Vorstellungen davon, wie wir den Bezirk mitgestalten wollen. Dazu zählen u.a. gute Mobilitätsangebote für alle Stadtteile, ausgerichtet an den

verschiedenen Bedürfnissen der Menschen. Ob mit dem Auto, dem Fahrrad, Bussen und Bahnen oder neuen Mobilitätsdiensten wie Carsharing und Moia, wir wollen für alle attraktive Angebote machen. Beim Wohnungsbau wollen wir eine hohe Lebensqualität erhalten, die notwendige

Infrastruktur immer mit bauen und Grünflächen möglichst schützen.

Auch für ein gutes Zusammenleben in den Stadtteilen mit attraktiven Nahversorgungszentren und guten

Nachbarschaften setzen wir uns ein. Wir sind bereit, Verantwortung zu übernehmen. Dafür reichen wir den demokratischen Fraktionen die Hand.“

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Wohnraumschutz - Kennen Sie leerstehende Wohnungen oder Häuser?

Jetzt sollen auch Bürger mithelfen, unrechtmäßige Wohnungsleerstände aufzudecken.

Wenn ich beim Verteilen der Infobriefe leerstehende Häuser oder Wohnungen feststelle, melde ich es direkt dem Wohnraumschutz vom Bezirksamt, damit die sich darum kümmern können.

 

Sie können es auch:

Bezirksamt Wandsbek

Fachamt Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt

Wohnraumschutz – W/ VS 322

Schloßgarten 9, 22041 Hamburg

Tel.: (040) 42881 – 2385

Mail: wohnraumschutz@wandsbek.hamburg.de

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Wahlkampfzusammenfassung der CDU Wandsbek

Hier der Link zu unser Videozusammenfassung:

https://drive.google.com/file/d/1Zeic3tmm3Ira7GE3h2ku4ShCHd4YQ4Vy/view?fbclid=IwAR0Lcu8nag-2Sqqwt_RfB7gHWCqq-yLSQIcOjpbjojbgzn4Nl3AmSiXuNag

 

Wir haben alles gegeben. Regelmäßige Infostände, Bürgergespräche, Infobriefe und und und...

Danke für die Hilfe an Franziska Hoppermann, CDU Hamburg Jenfeld, Patrica Meier, Andre Trepoll, Gerd Hardenberg, Dennis Thering, Harald G., Philipp Hentschel, Gordon Spuhl und dank an die lieben politischen Konkurrenten um Andreas Ernst, Christine Krahl, Heinrich Sackritz und und...

War ein schöner und intensiver Wahlkampf.

Ich bedanke mich ganz herzlich für jede einzelne Stimme. Ich freue mich über CDU-Stammwähler/innen, aber auch politisch interessierte Personen, die mich aufgrund meiner politischen Arbeit wählen. Viele interessante Menschen durfte ich bis jetzt kennenlernen, die sich mir ihrer Sorgen und Nöte anvertraut haben. Nur durch den direkten Kontakt mit den Bürger/innen verliert man sich nicht im politischen Alltag und bürokratischen Hürden.

Geehrte Bramfelder und Steilshooper, ich werde mich weiterhin für Sie einsetzen und auch Aufgaben ohne politischen Glanz, aber mit Nutzen für Sie übernehmen. Zusätzlich werde ich mein Informationsangebot auf der Webseite sandrokappe.de, in meinen Infobriefen und der Facebook-Seite beibehalten. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

 

 

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HVV bundesweit am teuersten – CDU will 365 Euro Ticket für Schüler, Azubis und Senioren, sowie für Menschen, die zugunsten von Bus und Bahn auf ihr eigenes Auto

Angesichts der Ergebnisse des aktuellen ADAC-Preisvergleich, nach dem das HVV-Monatsticket deutschlandweit das teuerste ist, fordert die Hamburger CDU ein 365-Euro-Ticket für Schüler, Azubis und Senioren, sowie für Menschen, die zugunsten von Bus und Bahn auf ihr eigenes Auto verzichten.

Diese Forderungen hat die CDU bereits vor Monaten in die Bürgerschaft eingebracht. Leider wurde dieser Vorschlag von Rot-Grün abgelehnt. Nach dem die Ergebnisse der aktuellen ADAC-Studie veröffentlicht worden sind, will nunmehr auch die Regierung handeln.

 

Was meinen Sie dazu? Brauchen wir billigere Ticketpreise?

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Bramfelder Dorfgraben - Wie finden Sie den Neubau?

Wie den Medien zu entnehmen ist, soll am Bramfelder Dorfgraben Sozialbau für 8 Euro pro qm entstehen. Den südlichen Teil hat die Stadt an den Wohnungsverein von 1902 verkauft, den nördlichen Teil an die Familie Danger, die hier vier Häuser baut.

Beim Wohnungsverein von 1902 handelt es sich um eine Genossenschaft mit ca. 2.800 Wohnungen - beispielsweise in der Bramfelder Chaussee 15.

Die fünf Häuser vom Wohnungsverein sollen für 8 Euro pro qm vermietet werden. Der Preis ist für fünf Jahre festgeschrieben. Es entstehen 154 Wohneinheiten mit zwei bis vier Zimmern und einer Wohnfläche von 53 bis 105 qm. Die Wohnungen sollen im Dezember 2019 mit 60 Stellplätzen fertiggestellt sein. Alle Wohnblocks weisen keine Fahrstühle und keinen Keller auf, die Fußbodenbeläge sind von den Mietern selber zu tragen (lediglich Estrich vorhanden) und alle Häuser wurden gleich geplant und gebaut. Dadurch konnten die Preise maximal minimiert werden.

Die Wohnungen sind grundsätzlich für Genossenschaftsmitglieder vorgesehen. Die Genossenschaft will einige Wohneinheiten in Altbestand (beispielsweise auch nach meinen Erkenntnissen in der Bramfelder Chaussee 15) abreißen. Diese Mieter haben Vorzugsrecht. Es ist nicht davon auszugehen, dass Wohnungen auf dem freien Markt erhältlich sein werden.

 

Wie finden Sie das Vorhaben? Ich finde es gut, dass günstige Wohnungen gebaut werden, aber die Vernichtung der Grünfläche macht mich nachdenklich. Wir können nicht alle Grünflächen in Bramfeld und Steilshoop vernichten. Dann verlieren wir unsere grüne Lunge.

 

 

 

https://www.wv1902.de/Neuigkeiten/Neubau_Bramfelder_Dorfgraben/29

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M17 – häufig zu spät und zu voll. Wir haben die Hochbahn um eine Stellungnahme gebeten. – Was meinen Sie dazu?

Bei uns sind viele Beschwerden eingegangen, dass die Buslinie M17 häufig zu spät kommt, abends kaum noch fährt und einfach zu voll ist. Daher haben wir die Hochbahn um eine Stellungnahme gebeten.

Antwort der Hochbahn:

„Die MetroBusLinie 17 wurde von uns zum Fahrplanwechsel im Dezember 2018 eingeführt. Sie ersetzt im unten genannten Abschnitt die Stadtbuslinie 277. Seitdem verkehren hier ganztags Gelenkbusse im Bereich Appelhoff, so dass wir hier eine Kapazitätssteigerung von rund 50 % erzielt haben. Deshalb ist die Kapazität der Buslinie grundsätzlich mit ausreichend Puffer geplant und vorhanden.

Wir haben derzeit jedoch das Problem, dass entlang des weiteren Linienverlaufs, im Bereich der Straßen Mühlenkamp/Hofweg, eine größere Baumaßnahme stattfindet, weshalb auf unseren aktuellen Umleitungsweg häufig unkalkulierbare Verkehrszustände vorhanden sind. Dadurch entstehen an manchen Tagen Verspätungen von bis zu 30 Minuten, so dass wir den geplanten Takt der Linie 17 nicht immer einhalten können. Dadurch entstehen teils sehr volle Busse auch in Richtung Appelhoff.

Die Umleitung wird voraussichtlich noch bis September befahren werden müssen. Wir haben unsere Probleme an die zuständige Landesbehörde für Straße, Brücken und Gewässer (LSGB) weitergeleitet. Ob hier jedoch eine kurzfristige Verbesserung der Verkehrsabwicklung ermöglicht wird, können wir aktuell nicht beantworten.“

Was meinen Sie dazu?

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EKZ Steilshoop: Schwimmbad vorhanden? – Wer hat es einmal genutzt? Wisst ihr, wozu es derzeit genutzt wird? Gibt es Bilder?

Bei der Errichtung des EKZ Steilshoop soll nach Auskunft von Bürgern ein Schwimmbad unter dem Gebäudekomplex errichtet worden sein. Dieses Schwimmbad sollte für die Bürger öffentlich zugänglich sein.

Wir haben beim Bezirksamt nachgefragt und folgende Antwort erhalten:

„Mit dem Baugenehmigungsbescheid vom 19.03.1973 wurde im Untergeschoss des EKZ Steilshoop ein Schwimmbad genehmigt. Ob ein solches auch entsprechend errichtet wurde, ist aus den Altakten nicht zu entnehmen. Bei Ortsterminen in jüngerer Zeit wurde festgestellt, dass der Bereich, in dem das Schwimmbad genehmigt worden war, verschlossen ist. Von dem Betretensrecht der Bauprüfabteilung wurde dabei nicht Gebrauch gemacht, da die Gründe für die Ortstermine in diesem Bereich nicht zu suchen waren.“

Wer hat es einmal genutzt? Wisst ihr, wozu es derzeit genutzt wird? Gibt es Bilder?

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CDU Sommerfest

Hier kann man in gemütlicher Runde mit den Wandsbekern CDU-Abgeordneten ins Gespräch kommen. Ich werde auch da sein. Kommen Sie gerne vorbei. Wir freuen uns.

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Vorhabenbezogenes Bebauungsplanverfahren Bramfeld 65 - Bramfelder Spitze - Zustimmung zur öffentlichen Auslegung des Bebauungsplanentwurfes

Das derzeit brachliegende Grundstück an der „Bramfelder Spitze“ im Kreuzungsbereich der Bramfelder Chaussee / Werner-Otto-Straße soll durch die evoreal Projektgesellschaft Nr. 13 mbH als Vorhabenträgerin umgenutzt und mit einem gewerblichen Gebäudekomplex für eine überwiegende Büronutzung sowie ergänzende gastronomische Nutzungen bebaut werden.

 

Zur Findung eines dem Ort und der Lage angemessenen und umsetzbaren städtebaulichen Konzepts mit großer räumlicher Qualität wurde für die Bramfelder Spitze im Zusammenhang mit dem Moosrosenquartier durch die evoreal ein städtebaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb ausgelobt, für den die Jury am 17.01.2018 einen Siegerentwurf von KPW (Papay Warncke und Partner Architekten mbH) mit Schegk Landschaftsarchitekten gekürt hat. Für die Flächen der Bramfelder Spitze wurde ein vom Siegerentwurf abweichender Vorschlag erarbeitet, der sich an den Bedürfnissen eines vorgesehenen Mieters orientiert.

 

Der Entwurf von KPW sieht die Errichtung eines bis zu siebengeschossigen Bürogebäudes, das nach Süden hin schrittweise auf fünf Geschosse abgestaffelt ist, mit einem Innenhof und zwei Untergeschossen vor. Der Gebäudekomplex wird straßenparallel zu den Hauptverkehrsstraßen Bramfelder Chaussee und Werner-Otto-Straße errichtet. Alle Dachflächen des Gebäudes werden, mit Ausnahme von Flächen für Terrassen und technischen Aufbauten, als extensiv begrünte Flächen hergestellt und die obersten Dachflächen zusätzlich mit einer Fotovoltaikanlage belegt. Im Inneren des Gebäudekomplexes befindet sich ein privater, begrünter Innenhof auf dem Dach der Tiefgarage, in der die erforderlichen privaten Pkw-Stellplätze realisiert werden.

 

Die verkehrliche Erschließung des Grundstücks erfolgt südlich des geplanten Gebäudes über eine Zufahrt von der Bramfelder Chaussee und eine Ausfahrt in die Werner-Otto-Straße. Auf dem Grundstück befinden sich eine Lieferantenvorfahrt sowie die Zu- und Ausfahrt zu den Tiefgaragen.

 

Zur Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Vorhaben soll der Bebauungsplan Bramfeld 65 aufgestellt werden. Dieser wird als sogenannter vorhabenbezogener Bebauungsplan nach § 12 Baugesetzbuch (BauGB) aufgestellt, d.h. dass das Vorhaben im Bebauungsplan festgesetzt und die Umsetzung zusätzlich durch einen Durchführungsvertrag zwischen der Vorhabenträgerin und der Freien und Hansestadt Hamburg verbindlich gesichert wird.

 

Der Bebauungsplan ist aus dem Flächennutzungsplan gemäß § 8 Abs. 2 BauGB entwickelbar. Dieser stellt für den Geltungsbereich des Bebauungsplanentwurfs Bramfeld 65 "Gewerbliche Bauflächen" dar. Das Landschaftsprogramm stellt im Bereich des geplanten Bebauungsplanes das Milieu „Gewerbe/Industrie und Hafen“ dar. Als milieuübergreifende Funktion ist „Entwicklungsbereich Naturhaushalt“ dargestellt. Entlang der Werner-Otto-Straße ist eine übergeordnete grüne Wegeverbindung dargestellt.

 

 

2. Kommunalpolitischer Aspekt

 

Mit dem vorhabenbezogenen Bebauungsplan Bramfeld 65 wird eine moderne Bürofläche in exponierter Lage im Kreuzungsbereich der Hauptverkehrsstraße Bramfelder Chaussee und Werner-Otto-Straße geschaffen. Durch seine Lage an der Bramfelder Chaussee bildet das Gebiet mit der städtebaulichen Neugestaltung im Zusammenhang mit dem Moosrosenquartier insgesamt einen Baustein in der Entwicklung von baulichen Potenzialen entlang der Magistralen, die durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg verstärkt verfolgt wird.

 

 

3. Planungsdaten

 

Einleitungsbeschluss durch den Planungsausschuss17.04.2018

Öffentliche Plandiskussion04.06.2018

Beschluss des Planungsausschuss über die Fortführung des Verfahrens21.08.2018

Beteiligung der Behörden und sonstiger Trägern öffentlicher Belange25.01.2019

Arbeitskreis I (Behördenbeteiligung)15.03.2019

 

 

4. Öffentliche Auslegung

 

Die öffentliche Auslegung des Bebauungsplan-Entwurfs wird voraussichtlich bis September 2019 stattfinden.

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Bürgerschaft 2020 - Wahlkreis Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne: Ich bewerbe mich – für eine starke CDU

Auf der CDU-Wahlkreismitgliederversammlung des Wahlkreises Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne am 12.06.19 werde ich kandidieren. Aufgrund meines Wahlergebnisses bei der Bezirksversammlung wurde ich von vielen Mitgliedern aufgefordert zu kandidieren.

 

Ich will die jungen Wähler zur CDU zurückholen und mehr Transparenz sowie vermehrten direkten Kontakt zu den Bürgern herstellen. Nachdem der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Joachim Lenders angekündigt hat, nicht mehr für die Bürgerschaft zu kandidieren, könnte ich, als stellv. Bezirksvorsitzender der Zollgewerkschaft BDZ und somit Mitglied beim ddb Hamburg, eine Rolle als Fachsprecher Öffentlicher Dienst übernehmen. So kann die CDU den Beamten sowie den jungen Wählern ein Angebot machen.

 

Im direkten Kontakt mit den Menschen sehe ich jedoch immer wieder deren Potenzial. Junge Menschen brauchen kein ideologisches Gebilde, sondern wollen wissen: Was, wer, wie und wie kann ich helfen? Diese Fragen werden bisher unzureichend beantwortet. Ich möchte dazu beitragen, junge Menschen in Hamburg wieder für die CDU zu interessieren. Natürlich ohne unser konservatives Profil aufzugeben, das für Beständigkeit, Wohlstand, Sicherheit und Ordnung steht. Das sind universelle Werte, die jeden Bürger ansprechen.

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10.504 – so viele Stimmen haben Sie mir anvertraut. Ich bin ehrlich überwältigt. Damit konnte ich ein besseres Wahlergebnis erzielen als der SPD-Spitzenkandidat

 Wir konnten im Wahlkreis Bramfeld-Süd – Steilshoop zum Glück auch dem Abwärtstrend der CDU in Wandsbek entgegenwirken.

Ich bedanke mich ganz herzlich für jede einzelne Stimme. Ich freue mich über CDU-Stammwähler/innen, aber auch politisch interessierte Personen, die mich aufgrund meiner politischen Arbeit wählen. Viele interessante Menschen durfte ich bis jetzt kennenlernen, die sich mir ihrer Sorgen und Nöte anvertraut haben. Nur durch den direkten Kontakt mit den Bürger/innen verliert man sich nicht im politischen Alltag und bürokratischen Hürden.

Ich bedanke mich auch ganz herzlich bei Andre Trepoll, Gerd Hardenberg und Dennis Thering für ihre tolle Unterstützung im Wahlkampf.

Geehrte Bramfelder und Steilshooper, ich werde mich weiterhin für Sie einsetzen und auch Aufgaben ohne politischen Glanz, aber mit Nutzen für Sie übernehmen. Zusätzlich werde ich mein Informationsangebot auf der Webseite sandrokappe.de, in meinen Infobriefen und der Facebook-Seite beibehalten. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

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CDU entfernt eigene Wahlplakate in Bramfeld-Süd und Steilshoop umgehend nach der Wahl - Wie finden Sie diesen Ansatz?

Es ist unser Anspruch, direkt nach der Wahl die Wahlplakate von den Straßen zu holen. Punkt 18 Uhr haben wir begonnen, die Plakate abzumontieren.

Wir sehen keinen Grund, länger zu warten, schließlich wollen wir Bürgerinnen und Bürger durch unsere politische Arbeit ansprechen und nicht durch Slogans und lächelnde Gesichter. Um unentschlossene Wählerinnen und Wähler auf uns aufmerksam zu machen, sind sie jedoch im Wahlkampf unerlässlich.

Nun aber wollen wir die Ersten sein, die für wahlplakatfreie Straßenzüge sorgen.

Sollten wir eines aus Versehen übersehen haben, geben Sie uns gern Bescheid, dann holen wir diese umgehend ab.

Wir wünschen noch einen schönen Sonntag und danken im Sinne der Demokratie allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Bezirksversammlungs- und Europawahl.

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Bramfelder Dorfplatz: Ehrwürdige Bäume auch nach U5-Bau retten! – Firma sieht Umsetzung möglich – Was meinen Sie?

Im Zuge des Baus der geplanten U5 sollen die ehrwürdigen Bäume auf dem Bramfelder Dorfplatz gefällt werden. Diese Bäume charakterisieren das ehemalige Dorf Bramfeld. Sie sind fast die letzten Bestandteile, die vom ehemaligen idyllischen Dorfplatz noch Bestand haben. Sie sollten daher nicht gefällt werden. Dies ist der Wunsch vieler Bramfelder. Daher ist es angezeigt die Bäume zu erhalten. Recherchen haben ergeben, dass Firmen die Umpflanzung auch von Jahrhundert alten Bäumen anbieten. Ich habe daher mit meiner Fraktion beantragt, dass zu prüfen ist, ob die Möglichkeit besteht, die Bäume des Bramfelder Dorfplatzes zu verpflanzen.

 

Die Hochbahn teilt mit Drucksache 20-7296 nunmehr bedauerlicherweise mit, dass es sich bei den Bäumen auf dem Bramfelder Dorfplatz u. a. um zwei Eichen mit einem Stammdurchmesser von 70 und 100 cm und zwei Linden mit 50 und 60 cm Stammdurchmesser und Kronendurchmesser von 12 bis 20 m handelt.

Für eine erfolgreiche Großbaumverpflanzung sind viele Faktoren von entscheidender Bedeutung (u. a. Baumgröße, Baumart, Vitalität, Wurzelsystem, Umfeldbedingungen am bisherigen und vor-gesehenen Standort, langjährige Vorbereitung und Nachsorge der Bäume), die hier leider nicht vorliegen. Eine erfolgreiche Umpflanzung dieser Bäume ist daher nahezu ausgeschlossen.

 

Dieser Beurteilung wollte ich nicht hinnehmen. Daher habe ich zusammen mit Bürgern eine Firma ausfindig gemacht, die Großbaumverpflanzungen durchführt. Am 24.05.2019 hat sich die Firma die Bäume angeschaut. Nach Auffassung der Firma könnte eine Verpflanzung möglich sein. Um ein abschließendes Urteil zu erhalten, muss eine genaue Prüfung erfolgen. Diese wird etwa 1.500 Euro kosten. Es sollte das Ziel sein alles zu versuchen, um die Bäume zu retten.

Ich werde daher im nächsten Regionalausschuss beantragen, dass das Bezirksamt die Prüfungskosten übernimmt.

Was meinen Sie: Sollten die Bäume erhalten werden?

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Wartezeiten für Bezirksdienstleistungen inakzeptabel

Die Terminsituation in fast allen Kundenzentren hat sich im April erneut verschlechtert. Auch die Bearbeitungszeit von Elterngeldanträgen hat sich in fast allen Bezirken verlängert. Trauriger Spitzenreiter ist Wandsbek, wo Eltern durchschnittlich fast drei Monate auf die Bewilligung ihres Antrags warten.

 

Die Erfolge, für die sich der rot-grüne Senat noch letztes Jahr bei einem Senatsempfang selbst feierte, sind weitgehend wieder zunichte gemacht. Wenn jetzt nach der aktuellen Planung die Zahl der Stellen in den Bezirksämtern von 6.647 Ende 2018 auf 6.099 in 2020 sinkt, wird in den Ämtern gar nichts mehr gehen.

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Baumaßnahme bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen

Das Bezirksamt Wandsbek plant Baumaßnahmen in der Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee. Der Radweg soll bspw. auf die Straße verlegt werden.

Mit Drucksache 20-7575 teilt die Verwaltung mit, dass im Frühjahr 2020 der Bau begonnen werden soll.

 

Des Weiteren teilt die Verwaltung folgendes mit (Drucksache 20-6784)

 

1.    Kontakt zu ansässigen Unternehmen (Abschleppdienst sowie Tankschutzfirma) bezüglich der Veränderungen der Parkstände

Das Bezirksamt hat im zeitigen Planungsstadium, noch vor Erstellung der Verschickungsunterlagen, Kontakt zu den Anliegern, bei denen nach Einschätzung der Planung eine hohe Betroffenheit durch die Umbaumaßnahmen entsteht, aufgenommen bzw. schriftlich über die geplante Maßnahme informiert. Es wurde zudem auf die Bereitschaft hingewiesen, bei Bedarf offene Fragen im Bezirksamt zu klären und zu erläutern.

 

2.    Durchgängigkeit des Radfahrstreifens (Arbeitsprogramm-relevant)

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind in der Fabriciusstraße Radfahrstreifen bis auf den Bereich von Bramfelder Chaussee bis Hellbrookkamp vorhanden oder in Planung. Für eine zukunftsweisende durchgängige Befahrbarkeit für den Radverkehr wäre es sehr wichtig, den verbleibenden Abschnitt von Bramfelder  Chaussee bis Hellbrookkamp ebenfalls zu überplanen und in einem weiteren Schritt nördlich Steilshooper Allee bis Leeschenblick. Die Aufnahme dieser Planungen ist jedoch für das Arbeitsprogramm von MR relevant und müsste von der Bezirksversammlung entsprechend präjudiziert werden.

 

3.    Informationsstrategie des Bezirksamtes im Zusammenhang mit den zu erwarten-den Beschwerden hinsichtlich des Parkstandverlustes (Informationsschreiben)

Das Bezirksamt hat die Planung am 20. September 2018 auf dem Regionalausschuss Bramfeld vorgestellt. Hierdurch wurde interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zur Information und Diskussion gegeben. Das Fachamt MR wird die Planung für den Straßenabschnitt Fabriciusstraße zwischen Richeystraße und Steilshooper Allee auf der bezirklichen Internetseite für Straßenplanungen einstellen, ein Anliegerinformationsschreiben wird wie üblich vor Aufnahme der Bautätigkeiten an die betroffenen Anlieger verteilt. Mit der vorliegenden Straßenplanung wird der politische Wille zur Förderung des Radverkehrs umgesetzt und der öffentliche Raum für die Belange aller Verkehrsteilnehmer neu aufgeteilt.

Grundsätzlicher Hinweis: Es besteht kein gesetzlicher Anspruch auf einen Parkplatz im öffentlichen Grund, Eigentümer müssen bei Bedarf Stellplätze auf privatem Grund vor-sehen.

 

4.    Bewertung des Parkstandverlustes im Vergleich zur ersten Verschickung (auch unter Berücksichtigung des Schulanmarschweges)

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

Der Reduzierung gegenüber stehen weiter die Pflanzung von 27 zusätzlichen Bäumen, eine deutliche Verbesserung des Schulanmarschweges und die Herstellung regelkonformer Gehwege, die nun ausschließlich dem Fußgänger zur Verfügung stehen.

 

5.    Breite des Gehwegs in Abhängigkeit von der Fahrbahnbreite

Die Gehwege weisen überwiegend regelkonforme Breiten auf. Ausnahmen ergeben sich aufgrund von Randbedingungen, z.B. Grundstücksgrenzen, erforderliche Park-stände vor der Schule, lediglich in wenigen oder punktuellen Abschnitten. Minderbreiten werden zudem teilweise durch öffentlich genutzte private Nebenflächen (Gewerbe) kompensiert.

Da die Bushaltestellen in der vorliegenden Planung am Fahrbahnrand barrierefrei her-gestellt werden, ergeben sich in diesen Straßenabschnitten, geometrisch bedingt, breitere Nebenflächen von z.T. ca. > 7,00 m. Diese Nebenflächenbreiten addieren sich aus den einzelnen Nutzungsansprüchen wie Wartefläche, Fahrgastunterstand und regel-konformer Gehweg und Restbreite zur Grundstücksgrenze. Im Rahmen der Ausführungs- und Detailplanung werden weitere Fahrradabstellplätze vorgesehen. Eine genaue Anzahl lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt aber noch nicht beziffern.

Die geplanten und zusätzlichen neuen Baumstandorte wurden mit fachlicher Begleitung und Beratung des Abschnitts Stadtgrün festgelegt. Weitere Baumstandorte im Bereich von Bushaltestellen geben die Örtlichkeiten jeweils nicht her. Aufgrund des Flächenanspruchs würden weitere Bäume zum einen den Gehweg und somit die Barriere-freiheit einschränken und könnten zum anderen wegen der Grenzbepflanzung zu möglichen Konflikten mit den Anwohnern führen.

Um der Versiegelung von öffentlichen Flächen entgegenzuwirken, werden die Neben-flächen, dort wo sinnvoll und ohne Einschränkung der Wegefluchten, mit geraden Plattenmaßen befestigt und die Randbereiche zu den privaten Grundstücken, die zumeist mit Hecken eingefasst sind, in Grand oder mit Oberboden und Rasenansaat hergestellt. Die Festlegung dieser Abschnitte erfolgt in der Ausführungs- und Detailplanung.

Die Abschnitte, in denen öffentlichen Gehwege an öffentlich genutzte Privatflächen (Gewerbe) anschließen, werden aus Sicherheitsaspekten vollständig mit Betonplatten ausgelegt.

 

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Mobiles Kundenzentrum Bramfeld immer überfüllt – Zuständige Behörde sieht keinen Anpassungsbedarf - In Bramfeld wartet man hamburgweit am Längsten

Zum 01.04.2018 wurde das Kundenzentrum Bramfeld trotz massiver Kritik der CDU-Fraktion in ein mobiles Kundenzentrum umgewandelt. Begründet wurde diese Änderung mit dem geringen Kundenaufkommen. Immer wieder müssen wir feststellen, dass das mobile Kundenzentrum Bramfeld überfüllt ist und somit eine Erweiterung angezeigt ist.

Auf meine Anfrage teilt die zuständige Finanzbehörde mit, dass die Nachfrage der Bürgerinnen und Bürger an den Öffnungstagen bedient werden kann und ist nach aktuellem Stand ausreichend (20-6959.1).

Ich finde diese Einschätzung falsch. Hier lässt man die Bürgerinnen und Bürger im Regen stehen. Einfach unglaublich.

Und ich muss jetzt feststellen, dass ich recht behalten sollte. Das Abendblatt berichtet, dass die Kunden am längsten in Bramfeld (37 Tage) und in den Walddörfern (36 Tage) warten.

Es wird Zeit, dass Bramfeld wieder ein festes Kundenzentrum wird. Es zeigt sich deutlich, dass das mobile Kundenzentrum nicht ausreicht.

Was meinen Sie?

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Gute Oppositionsarbeit wirkt: Bramfelder Dorfpassage: Treppe für den Durchgang wurde endlich gebaut

Nachdem ich regelmäßig beim Bezirksamt Wandsbek, bei der zuständigen Fachbehörde (LIG), dem EKZ Bramfeld sowie beim Kaufland nachgefragt habe und somit den Druck massiv erhöht habe, wurde nunmehr endlich eine kleine Treppe vom Bramfelder Marktplatz zur Bramfelder Dorfpassage hergestellt. Offensichtlich hat der Druck gewirkt. Eine Anfrage von mir ist auch noch offen.

Die bisher aufgestellten Europaletten sind endlich gewichen.

Dennoch lädt diese Treppe nicht um Flanieren ein. Auch ist diese nicht barrierefrei. Hier muss definitiv noch nachgebessert werden.

Ich werde dran bleiben.

Der Zugang muss zum Flanieren einladen und barrierefrei werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

 

Baumaßnahme: Erschließung Neubau, Bramfelder Dorfplatz

Teilbaumaßnahme: Fußgängerzone, Dorfpassage

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1006122#searchword

 

Antwort von Kaufland

https://www.sandrokappe.de/2019/03/28/bramfelder-dorfpassage-fehlende-einigung-mit-kaufland-bez%C3%BCglich-des-grundst%C3%BCcks-f%C3%BChrt-zu-den-verz%C3%B6gerungen-verwaltung-muss-den-druck-erh%C3%B6hen/

 

offenes Auskunftsersuchen zum Thema an das LIG

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1010189#searchword

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Bramfelder Dorfplatz: Ehrwürdige Bäume auch nach U5-Bau retten! – HVV teilt mit, dass eine Verpflanzung nicht möglich sei. Was meinen Sie dazu?

Kennen Sie eine Firma, die sich eine Verpflanzung zutraut? Wir müssen die ehrwürdigen Bäume auf dem Bramfelder Dorfplatz erhalten. Sie sind fast die letzten Bestandteile, die vom ehemaligen idyllischen Dorfplatz noch Bestand haben.

 

Im Zuge des Baus der geplanten U5 sollen die ehrwürdigen Bäume auf dem Bramfelder Dorfplatz gefällt werden. Diese Bäume charakterisieren das ehemalige Dorf Bramfeld. Sie sind fast die letzten Bestandteile, die vom ehemaligen idyllischen Dorfplatz noch Bestand haben. Sie sollten daher nicht gefällt werden. Dies ist der Wunsch vieler Bramfelder. Daher ist es angezeigt die Bäume zu erhalten. Recherchen haben ergeben, dass Firmen die Umpflanzung auch von Jahrhundert alten Bäumen anbieten. Ich habe daher mit meiner Fraktion beantragt, dass zu prüfen ist, ob die Möglichkeit besteht, die Bäume des Bramfelder Dorfplatzes zu verpflanzen.

Die Hochbahn teilt mit Drucksache 20-7296 nunmehr bedauerlicherweise mit, dass es sich bei den Bäumen auf dem Bramfelder Dorfplatz u. a. um zwei Eichen mit einem Stammdurchmesser von 70 und 100 cm und zwei Linden mit 50 und 60 cm Stammdurchmesser und Kronendurchmesser von 12 bis 20 m handelt.

Für eine erfolgreiche Großbaumverpflanzung sind viele Faktoren von entscheidender Bedeutung (u. a. Baumgröße, Baumart, Vitalität, Wurzelsystem, Umfeldbedingungen am bisherigen und vorgesehenen Standort, langjährige Vorbereitung und Nachsorge der Bäume), die hier leider nicht vorliegen. Eine erfolgreiche Umpflanzung dieser Bäume ist daher nahezu ausgeschlossen. Gleichwohl sind Ersatzpflanzungen vorgesehen.

Das wollte ich so nicht hinnehmen und habe daher nochmal nachgefragt, wie die Hochbahn zu dieser Einschätzung kommt.

Mit Drucksache 20-7410.1 teilt die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation mit, dass bei Bauprojekten die Fällung von Bäumen nicht ausgeschlossen werden kann. Aus diesem Grund wurden die Möglichkeiten und Erfolgschancen von Großbaumverpflanzungen unabhängig von konkreten Einzelfällen untersucht. Im Ergebnis stellte sich heraus, wie bereits in der Antwort zu Drucksache 20-7296 dargestellt, dass auch erfahrene Firmen in der Regel keine Bäume mit einem Stammdurchmesser über 50 cm umpflanzen. Die Bäume am Bramfelder Dorfplatz weisen Durchmesser von 50 bis zu 100 cm auf. Eine Umpflanzung ist technisch daher nicht umsetzbar. Darüber hinaus hätten die Bäume am neuen Standort zusätzlich zu Standsicherheitsproblemen kaum eine Überlebens- bzw. Anwuchschance. Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnisse ist für diesen Einzelfall keine detaillierte Prüfung einer Verpflanzung durchgeführt worden.

Ein Erhalt der betroffenen Bäume musste mit dem Ziel einer hochwertigen und nutzerfreundlichen Schnellbahnanbindung Bramfelds einschließlich optimiertem Anschluss an weiterführende Buslinien im Bereich Bramfeld Dorfplatz abgewogen werden. Eine gute ÖPNV-Verbindung war hier, auch aus Umweltgesichtspunkten, höher zu bewerten.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Gestaltung des neuen Bramfelder Dorfplatzes unter Einbeziehung von Bürgerinnen und Bürgern, Vertreterinnen und Vertretern des Bezirksamts Wandsbek und der Bezirkspolitik Teil eines kommenden Gestaltungswettbewerbes sein wird. Ziel dieses Verfahrens ist es, einen attraktiven Platz mit einer hohen Aufenthaltsqualität zu schaffen.

Auch wenn der HVV für eine Lösung nicht zur Verfügung steht. Ich werde weiterhin probieren eine Firma zu finden, welche sich eine Verpflanzung zutraut.

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Gehweg Fabriciusstraße: Teilstück wurde endlich erneuert

Endlich wurde das Teilstück in der Fabriciusstraße erneuert. Die Gehwege sind überall in einem schlechten Zustand. Wir dürfen mit der Sanierung nicht aufhören. Die Arbeiten müssen weiter gehen.

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Stiftung Kitz4Kids (Hamburger Firmen) schenkt Haus der Jugend Steilshoop zwei neue Boote

Stiftung Kitz4Kids (Hamburger Firmen) schenkt Haus der Jugend Steilshoop zwei neue Boote. Heute wurden die beiden Boote getauft und zu Wasser gelassen. Sie heißen Kitz1 und Kitz2.

Hamburg ist schön und reich. Trotzdem ist jedes 4. Kind von Armut betroffen. Dies sind mehr als 50.000 Kinder.

Mangel, Ausgrenzung und Perspektivlosigkeit prägen das Umfeld diese Kinder. Oft fehlt sogar die warme Mahlzeit am Tage.

Hamburger Firmen, aber auch Privatpersonen wollen helfen und haben die Stiftung Kitz4Kids gegründet.

Für das Haus der Jugend haben sie zwei neue Boote gekauft, damit noch mehr Kinder mitsegeln können.

Man kann nur danken sagen. Danke für die Untersützung und danke für das Engagement vom Haus der Jugend Steilshoop - ohne die tatkräftigen Mitarbeiter wären derlei Projekte überhaupt nicht möglich. Man kann arbeiten und man kann arbeiten. Die Mitarbeiter vom Haus der Jugend sind mit Herz und Seele dabei und kämpfen für die Kinder.

 

 

Die Förderer von Kitz4Kids finden Sie unter:

https://www.kitz4kids.de/foerderer

 

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CDU informiert regelmäßig auf dem Wochenmarkt - CDU-Fraktionsspitze der Hamburger Bürgerschaft, Bezirksabgeordnete sowie viele CDU-Mitglieder unterstützen

Die CDU informiert Sie regelmäßig auf dem Wochenmarkt. Wir machen Infostände mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden der Hamburger Bürgerschaft Andre Trepoll, dem stellv. Fraktionsvorsitzenden der Hamburger Bürgerschaft und Kreisvorsitzenden von Wandsbek Dennis Thering, dem CDU-Bezirksabgeordneten Gerd Hardenberg und vielen CDU-Mitgliedern. Wir wollen Veränderungen in Wandsbek erreichen. Wir wollen die Grünflächen erhalten. Wir wollen die Nachpflanzung der mehr als 3.000 gefällten Straßenbäume. 

Das komplette Wahlprogramm finden Sie unter:

https://www.cdu-kvwandsbek.de/bezirksversammlungswahl-2019/

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Was sagt der Schulentwicklungsplan zu den Schulen in der Region 16 - Farmsen-Berne, Bramfeld und Steilshoop? - Was meinen Sie dazu?

Folgende Einschätzung hat die Schulbehörde zu unserer Region:

 

Entwicklung der Schülerzahlen

Aufgrund der Geburtenraten in Region 16 wird perspektivisch von einer Steigerung der jährlichen Einschulungen ausgegangen. Die geplanten Neubauaktivitäten und die Nachverdichtungen in allen Stadtteilen lassen weitere Schülerinnen und Schüler erwarten. Insgesamt beträgt der Schülerzuwachs an Grundschulen mittel- bis langfristig rund 30 Prozent. Dieser Zuwachs von bis zu zehn Zügen kann aufgrund bestehender Raumreserven fast vollständig im Bestand untergebracht werden.

 

Anmeldeverhalten

Von den Anmeldungen aus der Region entfielen zum Schuljahr 2017/18 knapp 44 Prozent auf das Gymnasium und etwa 56 Prozent auf die Stadtteilschule. Die Anmeldequoten für das Gymnasium und für die Stadtteilschule liegen somit für das Gymnasium unter und für die Stadtteilschule über dem Hamburger Durchschnitt. 48 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die sich für die Stadtteilschule entscheiden, und 75 Prozent der Schülerinnen und Schüler, die sich für ein Gymnasium entscheiden, wählen regionale Stadtteilschulen oder Gymnasien. 52 Prozent der Schülerinnen und Schüler wählen Stadtteilschulen und 25 Prozent der Schülerinnen und Schüler wählen Gymnasien in anderen Stadtteilen des Bezirks Wandsbek oder des Bezirks Nord.

 

2.1 Grundschulen

In Region 16 sind 13 Grundschulen geplant, die insgesamt 45 Züge beherbergen werden. Die vorgesehene Grundschulstruktur wird voraussichtlich einen Ausbau der Schule An der Seebek erforderlich machen. Die beiden Standorte Heinrich-Helbing-Straße und Fabriciusstraße sollen eigenständige Grundschulstandorte werden. Der Standort Henrich- Helbing-Straße wird zukünftig vierzügig geführt. Die dann neue Grundschule Fabriciusstraße dreizügig.

Die Grundschulabteilung der Stadtteilschule am See und die Schulen Appelhoff, Surenland, Edwin-Scharff-Ring, die Grundschule Karlshöhe sowie die Grundschule Bramfeld werden jeweils vierzügig geplant. Die Grundschulen Eenstock, Fahrenkrön, Eckerkoppel und die Erich Kästner Schule sollen jeweils dreizügig geführt werden. Die Schule Traberweg soll weiterhin zweizügig laufen.

 

2.2 Stadtteilschulen

In Region 16 sind drei Stadtteilschulen und eine Campus-Stadtteilschule geplant, die insgesamt 19 Züge beherbergen sollen und auch die Versorgung der Region 15 sicherstellen werden. Die voraussichtlichen Einschulungen in Klasse 5 zeigen auch hier ein Anwachsen der Zahl der Stadtteilschülerinnen und -schüler in den kommenden Jahren, das aber an den bestehenden Standorten aufgrund der hohen Abwanderung – vorwiegend in die Region 13 – aufgefangen werden kann.

Die Stadtteilschule Bramfeld wird am Standort Bramfelder Dorfplatz mit insgesamt vier Zügen geführt werden. Die Klassen 5 und 6, die bislang am Grundschulstandort Hegholt beschult wurden, werden wieder an den Standort Bramfelder Dorfplatz zurückgeführt. Die Erich Kästner Schule läuft weiterhin sechszügig. Die Stadtteilschule am See mit dem integrierten Bildungszentrum Steilshoop wird dreizügig geführt. Die neue Campus-Stadtteilschule wird sechs Züge versorgen.

 

2.3 Gymnasien

In Region 16 sind fünf Gymnasialstandorte geplant, die insgesamt 20 Züge beherbergen werden und ebenfalls zusätzlich die Versorgung der Region 15 sicherstellen. Wie bei den Stadtteilschulen, wird auch bei den Gymnasien zudem ein Anwachsen der Anmeldungen für Klasse 5 erwartet. Die Gymnasialversorgung der Region sowie in Teilen auch der Nachbarregionen wird durch vier Gymnasien und eine Campus-Stadtteilschule sichergestellt. Das Gymnasium Grootmoor wird sechszügig, die Gymnasien Osterbek, Johannes-Brahms, Farmsen werden jeweils vierzügig geplant. Die neue Campus-Stadtteilschule wird zwei Gymnasialzüge versorgen.

 

2.4 Zusammenfassung

In Region 16 werden alle Schulformen angeboten. Ausgehend von den derzeitigen Geburtenraten und den bekannten Neubauvorhaben sowie der hohen Abwanderungsquote aus der Schulregion 16 bei den weiterführenden Schulen, können alle Schülerinnen und Schüler der Region an den bestehenden Schulen versorgt werden.

 

Hinweis: Es handelt sich hierbei um die Ausführungen der Schulbehörde.

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TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

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Alle Standorte in Wandsbek
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Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.


Straßenbaumersatzpflanzungen 2016/2017 - in Bramfeld und Steilshoop

22.05.2016

Das Fachamt Management des öffentlichen Raumes stellt jährlich auf Grundlage der lllisten eine Liste der vorgesehenen Nachpflanzungen auf. Die im Folgenden aufgeführte Liste ist ein Zusatz zu der bereits im September 2015 vorgelegten Nachpflanzliste. Insgesamt werden 300 Straßenume in der Pflanzsaison 2016/2017 gepflanzt.

 

Am Stühm-Süd 33-  Quercus robur (Stiel-Eiche)

Arnikastieg 45 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Bargackerdamm 2 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Berner Chaussee 49 Tilia vulgaris Pallida (Kaiserlinde)

Bräsigweg g3 Tilia platy Örebro (Sommerlinde)

Haselnußweg 18 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Heidstücken g30b Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 5 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 11 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)

Wiedehopfstieg Wichelkamp 8 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Wiedehopfstieg 2 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)

 

Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Stolperfallen

15.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne schicken Sie mir Ihre Meldungen. Melden Sie sich einfach bei mir!


Anzahl der Einbrüche steigt!

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam!


Finanzbehörde lässt Grundstück in Bramfeld vermüllen – Ich fordere die Erbauung eines Einfamilienhauses!

07.05.2016

Das Grundstück zwischen Fabriciusstieg 2 und Mönchskamp 10 (in der Nähe vom EKZ Bramfeld) gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. In der Vergangenheit wurde das Grundstück verpachtet. Nach Ende der Erbpacht wurde das darauf stehende kleine Haus entfernt. Seit dem ist das Grundstück ungenutzt und vermüllt. Nach meiner Anfrage (Drucksache 20-2397.1) wurde eine Reinigung des Geländes vorgenommen. Doch nach kurzer Zeit war das Gelände erneut vermüllt.

 

In Hamburg werden regelmäßig Grünflächen für den Wohnungsbau geopfert. Einfamilienhäuser werden kaum noch gebaut. Der Mittelstand ist gezwungen an den Rand von Hamburg zu ziehen, um ein Haus erwerben zu können, da in der Stadt meist nur noch Mehrfamilienhäuser gebaut werden.

 

Um die Vermüllung des Grundstückes sowie eine damit einhergehende Gefahr von Ratten, zu verhindern und um in Bramfeld wieder adäquaten Wohnraum für den Mittelstand zu schaffen, habe ich bei der Finanzbehörde nachgefragt, ob die Möglichkeit besteht, das Grundstück zur Erbauung eines Einfamilienhauses erneut zu verpachten.

Bevor Grünflächen vernichtet werden, sind die vorhandenen Potenziale zu nutzen!


Erhebliche Schwachstellen beim Fahrradkonzept

05.05.2016

Das Konzept sieht vor, dass Parkplätze ersatzlos abgebaut werden, die Baumnachpflanzung im Randgebieten möglich ist, Personalbedarf nur bis 2020 vorgesehen ist und dass teure Zählsäulen gebaut werden sollen.

 

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Dieses und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

 

Folgende Schwachstellen weist der Entwurf auf:

1.)    Nachpflanzung der Bäume wird im Konzept nicht geregelt

Das Konzept besagt, dass bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes es erforderlich werden kann, dass in besonderen Fällen auch Bäume gefällt werden müssen. Wo das Fällen von Bäumen nicht zu vermeiden ist, soll der Verlust durch Neu- bzw. Ersatzpflanzungen ausgeglichen werden. Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen sollen geeignete Standorte für Baumpflanzungen deshalb soweit möglich bereits in der Planungsphase nachgewiesen werden.

 

Einschätzung

Es wird lediglich von einer Nachpflanzung gesprochen. Hingegen wird nicht beschrieben, wo die Nachpflanzung zu erfolgen hat. Eine Nachpflanzung am Stadtrand ist daher möglich.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen erfolgt innerhalb von einem Radius von 2 km eine Ersatzpflanzung. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend zu bepflanzen.

 

2.)    Parkplätze werden nicht ersetzt

Bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes kann es erforderlich werden, dass

Parkplätze für den Kraftfahrzeugverkehr reduziert werden. Ersatzmaßnahmen sind nicht vorgesehen.

 

Einschätzung

Insbesondere für das Gewerbe sind Parkplätze überlebenswichtig. Eine weitere Reduzierung kann ganze Firmen in den Bankrott führen.

 

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Innerhalb eines Radius von 2 km ist ein Ersatzparkplatz herzurichten. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend einzurichten.

 

3.)    Einrichtung von festen Zählsäulen

In Hamburg soll an wichtigen Radverkehrsachsen in jedem Bezirk eine automatische

Dauerzählstelle eingerichtet werden, die das Radverkehrsaufkommen in Echtzeit tages- und

jahresbezogen anzeigt.

 

Einschätzung

Es werden teure und unflexible Zählsäulen aufgestellt, die erhebliche Kosten verursachen. Die Mittel könnten stattdessen für den Ausbau und die Sanierung der Radverkehrswege verwendet werden. Eine Alternative könnten mobile Zählsäulen sein. Diese Variante wurde von der Wirtschaftsbehörde bisher nicht geprüft.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Ziel muss es sein so viele Radwege wie möglich zu sanieren. Daher sind die Kosten für weitere Maßnahmen zu reduzieren. Daher ist vor der Errichtung von festen Zählsäulen die Nutzung von mobilen Zählsäulen zu prüfen. Nach der Prüfung sind die Bezirksversammlungen über die Erkenntnisse zu informieren. Erst nach der Informierung sind weitere feste Zählsäulen zu erstellen.

 

4.)    Weiteres Personal über 2020 für die Bezirksämter

Der Senat stellt den Bezirksämtern 30 Millionen Euro für die Herrichtung der Velorouten zur Verfügung. Auch der personelle Mehrbedarf soll damit beglichen. Jedoch stehen die Mittel lediglich bis 2020 zur Verfügung. Anschließend müssen die Bezirksämter das zusätzliche Personal wieder abbauen. Das aufgebaute personelle Knowhow muss die Behörde verlassen oder innerhalb der Behörde auf freie Posten wechseln.

 

Einschätzung

In Anbetracht der sanierungsbedürftigen Straßen ist weiteres Personal in den Bezirksämtern angezeigt. Andernfalls verfallen die Straßen weiter.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Der Personalbestand wird auch nach dem Jahr 2020 in den Bezirksämtern aufrecht erhalten.

 

 

Die Vertreter der Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation wollten keinerlei Forderung aufnehmen. Sie wiesen daraufhin, dass die Forderungen in eine Stellungnahme aufzunehmen sind.

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TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
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Bürgerbeteiligung gefragt: CDU-Fraktion Wandsbek will mehr Nachtabschaltungen von Ampeln

07.04.2016

Die CDU-Fraktion will durch das Abschalten von bestimmten Ampelanlagen in der Nacht den Verkehrsfluss verbessern und die Emissionswerte senken. Bürger/innen werden gebeten, Vorschläge für aus ihrer Sicht passende Ampelanlagen mitzuteilen.

 

Nachts an einer einsamen Ampel stehen

Zahlreiche Autofahrer/innen kennen das Problem: Auf einer menschenleeren Straße müssen sie während der Rotphase an einer Ampel stehen. Weder Fußgänger, noch Radfahrer oder andere Autos weit und breit zu sehen – dennoch müssen bis zum Umschalten auf Grün bis zu zwei Minuten vergehen.

Dies führt nicht nur zu Unmut bei den Autofahrern, sondern auch bei Anliegern. Zudem wird die Umwelt sinnlos geschädigt. Durch das unnötige Halten entstehen zusätzliche Emissionen in Form von Abgasen und Lärm.

Abschalten der Ampelanlagen in der Nacht

Durch das Abschalten von Ampelanlagen in der Zeit von 23 bis 5 Uhr kann unnötiges Stoppen von Fahrzeugen reduziert werden, was wiederum direkte Auswirkungen auf die Emissionswerte hat. Die Nachtabschaltung von nur 126 Ampelanlagen im Bezirk Wandsbek ist nicht ausreichend – hier ist deutlich Ausbaubedarf.

 

Meldung an die CDU-Fraktion Wandsbek

Die CDU-Fraktion bezweifelt die Aussage der zuständigen Behörde, dass alle möglichen Ampelanlagen in der Nacht abgeschaltet werden und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Die von den Bürgern/-innen genannten Ampelanlagen werden von der Fraktion anhand der Bewertungskriterien sondiert und anschließend mit dem meldenden Bürger besprochen. Sind die Kriterien eingehalten, wird die CDU-Fraktion die zuständige Behörde bitten, die Ampelanlage zur Nachtabschaltung zu prüfen. Falls die Behörde jeweils eine andere Sichtweise vertritt, soll dies mit Fakten untermauert begründet werden.

 

Vorschläge werden unter den folgenden Kontaktdaten entgegengenommen:

CDU Bezirksfraktion Wandsbek

Wandsbeker Königstraße 66
22041 Hamburg

 

Telefon: 040 - 68 37 15
Fax: 040 – 68 26 86 78
E-Mail: info@cdu-fraktion-wandsbek.de


Transparenzportal von Hamburg zeigt derzeit nur Behindertenparkplätze von der Innenstadt an – CDU-Wandsbek macht Verwaltung darauf aufmerksam

05.04.2016

Bei der Internetseite Geoportal Hamburg handelt es sich um ein Transparenzportal der Stadt Hamburg. Auf dem Link http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html finden Hamburgerinnen und Hamburger unter anderen Angaben zur Bevölkerungstruktur, zu Wahlen, zur Infrastruktur etc. Auch sollen die Behindertenparkplätze aufgezeigt werden. Jedoch nicht für den Bezirk Wandsbek.

 

Hintergrund

Ziel der Inklusion ist nicht eine "Normalisierung" von Behinderung in der öffentlichen Wahrnehmung. Vielmehr bedeutet der Begriff Inklusion auch, dass Behinderungen als eine Bereicherung verstanden werden kann, da andere Begabungen dadurch verstärkt werden. Die Gesellschaft ist heterogen. Ziel muss es sein die Bedürfnisse aller Menschen zu betrachten und zu achten, anstatt Ausgrenzung als Normalität zu kultivieren.

In der heutigen Gesellschaft ist dieser Gedanke bisher kaum verankert. Es müssen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Die CDU-Fraktion Wandsbek begrüßt daher ausdrücklich die Initiative der Stadt Hamburg mit Hilfe des Geoportals Hamburg (http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html) den Mitmenschen mit Behinderung die Behindertenstellplätze insbesondere im Bereich Mitte anzuzeigen.

Im Bezirk Wandsbek werden derzeit jedoch keine Behindertenparkplätze angezeigt.

 

Erhebung derzeit nur für die Innenstadt

Mit der Drucksache 20-2411.1 teilt die Behörde für Inneres und Sport mit, dass die Zuständigkeit für die Pflege der in Rede stehenden Daten bisher nicht bekannt ist.

In der Vergangenheit haben die jeweiligen Polizeidirektionen die Meldungen zu den Parkplätzen den Verkehrsdirektionen übermitteln.

Seit 2014 kontrolliert der Landesbetrieb Verkehr mit seiner Abteilung Parkraum-Management den Parkraum – jedoch primär nur für den innerstädtischen Bereich.

 

Hamburgweite Umsetzung geplant

Offensichtlich hat die Verwaltung den Fehler eingesehen und will im 2. Quartal 2016 die Aufnahme aller Hamburger Behindertenparkplätze ins Geo-Portal vorsehen.

 

 

Ich begrüße die Absicht der Verwaltung alle Behindertenparkplätze hamburgweit zu veröffentlichen. Nur so kann eine Ausgrenzung verhindert werden. Des Weiteren müssen alle Bezirke gleich dargestellt werden. Wandsbeker sind keine Bewohner zweiter Klasse. Wenn in der Innenstadt die Behindertenparkplätze angezeigt werden, sind die in Wandsbek auch anzuzeigen.


Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

31.03.2016

Auf der Sitzung des Regionalauschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 31.03.2016 wurden die im Folgenden aufgeführten U-Bahn Pläne vorgestellt. Hierbei handelt sich um das Grobkonzept. Das Feinkonzept wird zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern erstellt.

 

Hamburg wachsende Stadt

Hamburg ist eine wachsende Stadt. Daher muss die Infrastruktur entsprecht angepasst werden. Insbesondere die Erschließung mittels U-Bahn soll vorangetrieben werden.

 

Konzeptstudie

Es wurde eine Konzeptstudie erstellt. Diese sieht eine neue U-Bahnlinie von Bramfeld über Siemersplatz nach Osdorfer Born vor.

 

Machbarkeitsuntersuchung

Seit ein paar Wochen liegt für die Strecke von Bramfeld in die City Nord eine Machbarkeitsstudie vor. Die Strecke ist ohne Einschränkungen möglich. Die Strecke soll von Bramfeld über Steilshoop, Hartzloh, Rübenkamp zur Sengelmannstraße verlaufen.

In Steilshoop sind folgende Haltestellen-Varianten möglich: Schreyerring oder Gründgensstraße. Vom HHV wird die Haltestelle Schreyerring priorisiert. Hintergrund ist die zentrale Lage in Steilshoop.

In Bramfeld wird die Haltestelle Bramfelder Dorfplatz präferiert. Die Haltestelle wäre an der Post. Die Linie würde über den Leeschenblick führen. Hintergrund ist, dass mit dieser Umsetzung am meisten Einwohner erreicht werden und dass eine unmittelbare Anbindung zu den Buslinien ermöglicht werden kann. Die Erstellung von Parkhäusern ist in Bramfeld nicht geplant. Die U5 soll komplett unterirdisch verlaufen.

Das Vorhaben wird erst endgültig umgesetzt, wenn die Bauleistungen vergeben worden sind. Bis zu diesem Zeitpunkt kann das Projekt immer noch aufgegeben werden. Dies ist nicht geplant, aber die Bürgerinnen und Bürger von Bramfeld und Steilshoop haben sich leider schon zu häufig über eine schienengebundene Anschließung gefreut.

Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung

Die Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung sollen im Sommer 2016 beginnen. Maßgeblich für den Erfolg der U-Bahn-Netzerweiterung ist laut HVV das Einbinden der Hamburgerinnen und Hamburger über die Planungen und den Bau hinweg. Eine Bürgerbeteiligung ist im Sommer geplant.

 

Weitere Maßnahmen

Nach den Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung schließen sich ein Planfeststellungsverfahren, die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistung sowie die Bauphase an.

 

Bauphase

2021 könnte der Bau beginnen. Etwa sechs Jahren wären für den Bau erforderlich. Die Bohrung soll in Alsterdorf beginnen und nach Bramfeld führen. Es ist eine Tunnelröhre mit zwei Gleisen geplant. An den Haltestellen werden offene Baugruben angelegt.

 

 

Ich werde Sie über die weiteren Termine bezüglich der U5-Planungen informieren.

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SCHLIESSUNG DES KUNDENZENTRUMS BRAMFELD VOM 18.07. BIS 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

 

 

Als erneute Begründung gibt das Bezirksamt an, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

 

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Optimierung der Bramfelder Chaussee dringend geboten

08.03.2016

 

Navigationsgeräte weisen an die Bramfelder Chaussee grenzende Wohnstraßen als Ausweichstrecke aus. Die Lärm- und Abgasbelastung ist für die Anwohner/innen unerträglich. Auf Antrag der CDU sollen die Emissionswerte ermittelt werden – als Grundlage, um den Verkehr einzuschränken. Zudem soll die Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee gesteigert werden, um Staus zu verhindern. Die Bramfelder Chaussee müsste immer so staufrei wie auf dem Bild sichtbar sein.

 

Bramfelder Chaussee überlastet

Die Bramfelder Chaussee wird tagtäglich von mehr als 40.000 Kraftfahrzeugen genutzt. Sie verbindet die Außenstadtteile mit der Innenstadt. Insbesondere Pendler nutzen die Straße. In der Rushhour staut es sich regelmäßig, was die Emissionswerte deutlich ansteigen lässt. Ein fließender Verkehr ist immer mit geringeren Abgas- und Lärmemissionen verbunden. Diese Straße ist somit ein Negativbeispiel.

 

Wohnstraßen als Ausweichstrecke genutzt

Als Folge nutzen viele Autofahrer Ausweichstrecken, um den Stau zu umfahren. Navigationsgeräte weisen als Ausweichstrecken Wohnstraßen aus. Die Belastung für die dortigen Anwohnerinnen und Anwohner steigt. Bereits vorgenommene Maßnahmen wie die Reduzierung der Geschwindigkeit konnten bisher keine Erfolge erzielen. Aufgrund des Staus „lohnen“ sich diese Ausweichstraßen weiterhin.

 

Gesetzliche Grundlage auf Seite der CDU

In Hamburg wurde im Jahre 1983 ein Konzept zur Verlangsamung des Verkehrs in Wohngebieten entwickelt. Das Konzept sah die Einrichtung von Tempo-30-Zonen abseits eines vorab festgelegten Straßennetzes von übergeordneter Bedeutung (Vorbehaltsnetz) vor. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes wurde noch vor der bundesweiten zum 01.03.1985 erlassenen „Verordnung über versuchsweise Einführung einer Zonen-Geschwindigkeits-Beschränkung (Zonengeschwindigkeits-Verordnung)“ begonnen.

Die Auswahl geeigneter Gebiete nach dem „Hamburger Konzept“ oblag den kommunalen Gremien der Bezirke und Ortsämter in Zusammenarbeit mit den örtlichen Straßenverkehrsbehörden. 1984 wurde das Konzept durch entsprechende kommunalpolitische Beschlüsse in allen Bezirken umgesetzt. Die Anordnung und Art der Beschilderung erfolgte gemäß der Anordnung der örtlichen Straßenverkehrsbehörden nach § 45 (1c) der StVO.

 

Die jeweils einzuhaltenden Immissionsrichtwerte (IRW) sind nach dem Schutzanspruch der Nachbarschaft gestaffelt. Der Schutzanspruch eines Immissionsortes ergibt sich z. B. durch Ausweisungen in einem Bebauungsplan oder Flächennutzungsplan.

Die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel betragen für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden für reine Wohngebiete 50 dB(A) von 6 Uhr bis 22 Uhr und 35 db(A) von 22 Uhr bis 6 Uhr.

 

Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße

Die Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße wurden auch nach § 45 (1c) der StVO als Tempo-30-Zonen ausgewiesen. Die Verringerung des Tempos soll die Immissionswerte und das Fahraufkommen senken.

 

Fraglich ist, ob diese Werte bei den genannten Straßen aufgrund des gestiegenen Fahrzeugaufkommens noch eingehalten werden. Aus diesem Grund hat die CDU in den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne den Antrag eingebracht, die Emissionswerte in den Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße zu ermitteln. Sollten diese nicht eingehalten werden, sind aus meiner Sicht, Maßnahmen zu ergreifen, den Verkehr in den Wohnstraßen drastisch zu senken. Wohnstraßen sollten Wohnstraßen bleiben und keine Hauptstraßen. Niemand möchte in seiner Wohnstraße ständig unter Verkehrslärm leiden und kaum die Wohnung lüften können.

 

Ursache sind die Staus in der Bramfelder Chaussee

Für mich sind die ständigen Staus in der Bramfelder Chaussee ursächlich für das erhöhte Verkehrsaufkommen in den an die Bramfelder Chaussee grenzenden Wohnstraßen. Die in den Straßen vorgenommenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie Einrichtung einer Tempo-30-Zone und die Aufstellung von Hindernissen, die den Verkehr auf eine Straßenseite einschränken, können erst zum Erfolg führen, wenn die Staugefahr der Bramfelder Chaussee deutlich gesenkt wird. Erst dann werden verkehrsberuhigte Ausweichstrecken für die Autofahrer keine Alternative mehr ergeben.

 

Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee steigern

Aufgrund des überlasteten HVV wird sich der Individualverkehr auf der Bramfelder Chaussee nicht signifikant senken lassen. Gebührenpflichtige Parkhäuser verstärken diesen Trend. Daher ist aus meiner Sicht eine Leistungssteigerung der Bramfelder Chaussee ohne Ausbau der Fahrbahnen erforderlich. Staus erhöhen die Abgaswerte sowie die Lärmbelästigung. Insbesondere die Bramfelder sind die Leidtragenden. Eine Maßnahme könnte die weitere Optimierung der Ampelanlagen sein.

 

Entsprechend hat die CDU eine Anfrage an die zuständige Behörde gestellt. Die Behörde wird gebeten, die getroffenen Maßnahmen zur Optimierung der Bramfelder Chaussee sowie weitere leistungssteigernde Maßnahmen zu benennen.

Wir können die aktuelle Situation nicht hinnehmen. Es müssen Lösungen erarbeitet werden. Wer, wenn nicht die zuständige Behörde, ist in der Pflicht, endlich Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und umzusetzen."


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

06.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf meine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin für den Erhalt des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ einsetzen.


SANIERUNG DER STEILSHOOPER ALLEE IM JAHR 2017 VORGESEHEN

03.03.2016

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Ausbau der Buslinien nach Bramfeld und Steilshoop lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

Ich werde mich auch weiterhin für einen Ausbau der Taktung der Busse nach Bramfeld und Steilshoop einsetzen.


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

 

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

 

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. Der Versuch der CDU-Fraktion, die Maßnahme in den grünen Bereich zu ändern, wurde von der Koalition aus SPD und Grünen abgelehnt.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin mit meiner Fraktion für eine zeitnahe Umsetzung der Seglerrampe einsetzen. Trotz unserer Intervention konnten wir die Koalition nicht von einer raschen Realisierung überzeugen. Spätestens im Jahr 2017 muss die Rampe gebaut werden. Dafür werde ich mich einsetzen.


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

16.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Effektive Bearbeiter/innen in Bramfeld

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellte sich nach Berechnung Sandro Kappes (CDU) heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt.

 

 

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. Meiner Meinung nach kann es deswegen keine Überlegung wert sein, gerade dieses KUZ zu schließen. Nicht jetzt und – auch aufgrund der wachsenen Einwohnerzahl – nicht zukünftig.


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

30.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als falsch heraus!

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Gute Nachricht für den Standort Bramfeld: technisches Kompetenzzentrums in Bramfeld auf dem Betriebshof der Stromnetz Hamburg GmbH wird gestärkt

27.01.2016

Die Bürgerschaft hat sich dafür ausgesprochen, dass die Ausbildung für technische Berufe am Standort Moosrosenweg in Bramfeld langfristig gesichert wird. Der Standort weist derzeit eine geringe Flächeneffizienz auf, was hohe Betriebskosten zur Folge hat. Daher sollen Kapazitäten für mindestens 100 weitere Auszubildende geschaffen werden. Die Auszubildenden sollen den Bedarf an Fachkräften der Stromnetz Hamburg GmbH, der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH und später der Wärme Hamburg GmbH decken.

Ich begrüße den Ausbau des Kompetenzzentrums ausdrücklich. Nur ein Stadtteil mit ausreichend Arbeitsplätzen ist ein attraktiver Stadtteil. Stadtteile ohne Arbeitsplätze verkommen schnell zu Schlafstätten ohne kulturelle Identität. 


Baumfällung in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

Ich sehe es als meine Aufgabe an Sie über die Baumfällarbeiten in Bramfeld und Steilshoop zu informieren. Wir leben hier und möchten uns wohl fühlen. Daher sollten wir auch wissen, welche Maßnahmen angedacht sind und warum. Daher habe ich eine Liste mit den Maßnahmen aus Bramfeld und Steilshoop erstellt. Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt.  Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.  

 

Die gesamte Liste des Bezirks Wandsbek finden Sie unter:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

 

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Fällung in Parkanlagen
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Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
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Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Ich werde mich für eine Sanierung einsetzen.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Bramfeld und Steilshoop

11.01.2016

 

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zu den Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop.

In Anbetracht der politischen Ereignisse ist ein Integrationskonzept unablässig. Die Erstellung und die Umsetzung des Konzeptes muss zeitnah erfolgen.

 

Bramfeld

 

Fläche: 1007 Hektar

Einwohnerzahl: 50.837 Einwohner

Migrationshintergrund: 12.200 (24 %)

Haushalte: 29.052 (52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 7.172 (38,9% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 11.300

 

 

Im ca. 1007 Hektar großen Bramfeld leben 50.837 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 50 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Bramfeld leben rund 12.200 (24 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede vierte Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich aus dem östlichen Mitteleuropa, Zentralasien und der Türkei.

In Bramfeld werden insgesamt 29.052 Haushalte gezählt, 52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder. In rund 27,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Bramfeld leben 7.172 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren,38,9% davon haben einen Migrationshintergrund. Nach Aussage des Statistikamtes Nord Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 8 gehört der Stadtteil Bramfeld zu den 6 Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten.

 

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 


Abriss des Fundaments bei der Brücke Bramfelder See – Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

05.01.2016

Ein Bramfelder Bürger wollte einen Verein zur Wiederherstellung der Brücke Bramfelder See gründen. Nach der Anfrage beim Bezirksamt, ob eine Wiederherstellung durch einen Verein möglich ist, wurde das verwendbare Fundament der alten Brücke vom Bezirksamt Wandsbek entfernt, wodurch sich die Kosten weiter erhöhen. Böse Zungen könnten behaupten, das Bezirksamt Wandsbek wollte dem Bürger Steine in dem Weg legen. Der Verein sucht nunmehr solvente Förderer. Sollten keine gefunden werden, wird voraussichtlich von der Gründung abgesehen.

 

Warum wünschen Anwohner die Brücke?

Die Brücke ermöglicht eine erweiterte Nutzungsmöglichkeit des Sees durch die Variierung der bei Spaziergängen gelaufenen Strecken. Die Bewohnerinnen und Bewohner der westlichen Seite des Sees können - wenn sie keine ganze Runde schaffen - zumindest einen kleinen Rundgang gehen. Dies ist insbesondere für viele Seniorinnen und Senioren eine Motivation, das Haus zu verlassen, Natur zu erleben und so aktiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Ohne Brücke bleibt hier nur die Möglichkeit, auf der einen Seite des Sees geradeaus und dieselbe Strecke wieder zurück zu laufen.

 

Bezirksamt fordert Wiederherstellung

Mit dem Beschluss der Drucksache 20-0859 vom 26.02.2015 hat die Bezirksversammlung Wandsbek interfraktionell entschieden, dass die Brücke über den Bramfelder See wiederherzustellen ist.

 

Ablehnung durch BWVI

Mit der Drucksache 20-1775 teilt der Eigentümer der Brücke - die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) - mit, dass es auch aus der Sichtweise von Anwohnern heraus, bei der großen Längenausdehnung des Sees, kein wirkliches Argument sei, dass die letzten Meter einen Unterschied machen würden. Das Restbauwerk soll daher entfernt und keine neue Brücke gebaut werden.

Für das Bezirksamt Wandsbek ist die Ausführung der BWVI bindend. Daher sollte  mittelfristig der vollständige Rückbau der Brücke vorgesehen werden.

 

SPD-Fraktion für Erhalt der Brücke

Auf der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 08.10.2015 bekundet der Fachsprecher der SPD, Carsten Heeder, sein Bedauern über die Entscheidung der BWVI. (https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/ri/___tmp/tmp/4597781-136342353002/342353002/01054425/25.pdf) Nunmehr könnte nur eine Wiederherstellung durch das Bezirksamt Wandsbek erfolgen. Seiner Aussage nach werden Kosten in Höhe von 150.000 Euro erwartet. Dazu schlägt er eine Pressemitteilung vor, in der eine Brücke befürwortet und entsprechende Lösungen gesucht werden.

 

Alternative durch privaten Verein

Am 11.11.2015 habe ich mich mit Herrn Maibaum getroffen. Dieser wollte einen Förderverein zur Wiederherstellung der Bramfelder Brücke gründen. Die HASPA hatte bereits die Unterstützung zugesichert. Vor der Gründung eines derartigen Vereins haben Herr Maibaum und ich entschieden, dass wir beim Bezirksamt Wandsbek erfragen, ob die Errichtung der Brücke durch eine private Initiative möglich ist. Als Bezirksabgeordneter habe ich am 16.11.2015 eine entspreche Anfrage an das Bezirksamt Wandsbek gerichtet. Parallel hat Herr Maibaum ein Angebot bei einer Zimmerei für die Herstellung der Brücke eingeholt. Der Zimmerer war persönlich mit Herrn Maibaum vor Ort. Das Angebot sollte sich lediglich auf die Errichtung der Brücke beziehen. Das vorhandene Fundament wurde vom Handwerker begutachtet und als ausreichend befunden. Aus seiner Sicht müsse dieses nicht ersetzt werden.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte am 15.12.2015 mit Drucksache 20-1995.1 mit, dass durch einen Verein eine Übernahme der Kosten erfolgen kann. Dieses bedarf lediglich einer vertraglichen Regelung.

 

Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

In der Zwischenzeit wurden vom Bezirksamt Wandsbek Fakten geschaffen, und das für die Wiederherstellung einer neuen Brücke nutzbare Fundament entfernt.

Das von der Zimmerei ursprünglich abgegebene Angebot über 40.000 Euro ist somit nicht zu halten.

Man könnte fast annehmen, dass das Bezirksamt Wandsbek, nach Eingang meiner Anfrage, die von der BWVI empfohlene Maßnahme zeitnah durchgeführt hat, um einem möglichen Förderverein Steine in den Weg zu legen.

Unverständlich ist, warum diese Maßnahme ohne Rücksprache mit den entsprechenden Ausschüssen erfolgte. Alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek haben die Wiederherstellung der Brücke als wünschenswert erachtet. Im Regionalausschuss wurden Lösungsansätze diskutiert. Dennoch wurde eine mögliche Grundlage für eine neue Brücke zerstört.

Ein Bürger, der im Interesse vieler weiterer Bürgerinnen und Bürger gehandelt und Eigeninitiative gezeigt hat, wird vom Bezirksamt ausgebremst.

 

Vereinsgründung von Unterstützung abhängig

Die Kosten in Höhe von 40.000 Euro für die Wiederherstellung der Brücke und die erforderlichen Zusatzkosten für das Fundament können von einem möglichen Verein nicht ohne solvente Förderer getragen werden. Daher habe ich mich mit dem Initiator Maibaum darauf verständigt, dass eine Vereinsgründung nur in Betracht kommt, wenn ausreichend solvente Förderer gefunden werden. Herr Maibaum wird bei der HASPA erfragen, welche finanzielle Unterstützung möglich ist. Zudem wird er den Kontakt zu weiteren örtlichen Unternehmen aufnehmen.

 

Wer einen möglichen Verein zur Wiederherstellung der Brücke unterstützen möchte oder eine Stiftung oder ein Unternehmen kennt, welches derartige Projekte fördert, möge sich bei Herrn Maibaum unter folgender E-Mail Adresse melden: brueckebramfeldersee@gmail.com. So einfach möchte Herr Maibaum nicht aufgeben.


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen.

 

Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.


U5-Anbindung nach Bramfeld/Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

Ich begrüße die Beschleunigung des Projektes und hoffe, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.


Der Fahrweg zur U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt ist für Bramfelder und Steilshooper nicht gesichert.

13.12.2015

Viele Bramfelder und Steilshooper nutzen die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt um mit der U1 oder U3 in die Stadt zu fahren. Wer nicht auf die Buslinie 8 angewiesen sein möchte, nutzt das Fahrrad.

Wie das Bezirksamt Wandsbek auf meine Anfrage antwortet, müssen die Radfahrenden in einigen Abschnitten die Fahrbahn nutzen.

Die Lesserstraße ist eine vielbefahrende Straße. Eine Benutzung der Fahrbahn ist somit ein gefährliches Unterfangen. In den letzten fünf Jahren haben sich insgesamt 303 Verkehrsunfälle ereignet.

 

Ich werde versuchen, dass die komplette Lesserstraße einen Fahrradweg erhält.


Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

02.12.2015

 

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.

Ich werde versuchen herauszufinden, warum die Entscheidung gefallen ist.


Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek

07.11.2015

Am 05.11.2015 wurde das Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek vorgestellt. Das Konzept kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

http://workupload.com/file/F2bnqGbf 


Abschaltung des Online-Wegewartes der Bezirksämter wird nicht kommuniziert!!!

05.11.2015

Mit der Drucksache 20-1862 hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die Abschaltung des Online-Wegewartes durch das Bezirksamt Wandsbek nicht kommuniziert worden ist. Nur das Bezirksamt Altona hat einen entsprechenden Verweis aufgenommen. Bewohnerinnen und Bewohner wundern sich, dass die bekannte Homepage nicht mehr erreichbar ist. Ein Verweis auf den Melde-Michel wäre hilfreich. Eine unmögliche Kommunikationsstrategie des Senates und der Bezirksämter. Das Bezirksamt Wandsbek sollte sich zukünftig am Beispiel des Bezirksamtes Altona orientieren.

Die Adresse des Melde-Michel lautet http://www.hamburg.de/melde-michel/.


Feuerwerk beim Eventanbieter „LeRoyal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

25.09.2015

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Pläne der U-5

24.09.2015

Herr Gerdau (BWVI) und Herr Schenk (Hochbahn) berichten dem Ausschuss Wirtschaft und Verkehr die U5-Pläne.

Herr Gerdau führt aus, dass Hamburg wächst. 6.000 Wohnungen werden jedes Jahr gebaut. Der ÖPNV ist teilweise an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Eine Anpassung des U-Bahnsystems ist unausweichlich.


Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Neben den begonnen S-Bahn-Maßnahmen werden Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Die Gesamtstrecke wird 30 km lang sein. Herr Schenk von der Hochbahn wies daraufhin, dass eine Erweiterung der derzeitigen Pläne aufgrund der Kapazitäten in den nächsten Jahren illusorisch ist.

Das U5-Projekt ist eines der wichtigsten Projekte in Hamburg. Man möchte einen leistungsfähigen und attraktiven Nachverkehr etablieren.

Weltweit werden die Metrosysteme ausgebaut. Hamburg hat im Vergleich mit vielen europäischen Metropolen Nachholbedarf. Ein kontinuierlicher Ausbau des U-Bahn-Netzes ist geplant.Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz.


Die Großwohnsiedlungen der 60iger Jahren wie Steilshoop und Osdorfer Born wurden nicht an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Buslinien gelangen an die Grenzen.Man möchte die Stadtquartiere sozial aufwerten.


Es ist ein oberflächenschonender Bau geplant. Dadurch sind die Geräusche geringer.


Die Konzeptphase und die Machbarkeitsstudie von der Strecke Bramfeld zur City Nord sind abgeschlossen. Die Entwurfsplanung soll zeitnah beginnen.

Die Strecke von Bramfeld in die City Nord umfasst 6 km. Es werden 30.000 Einwohner neu erschlossen. Es sind  5 oder 6 Haltestellen geplant.

Für die Endhaltestelle in Bramfeld sind zwei Varianten im Gespräch. Die Haltestelle Dorfplatz oder Bramfelder Chaussee sind möglich. Abhängig ist die Entscheidung von der Streckenführung. Diese wird in der Planungsphase festgelegt.

 

In Steilshoop sind eine oder zwei Haltestelle möglich. Auch hier ist die Entscheidung von der Strecke anhängig. Die Streckenführung ist über Schreyerring oder Gründgenstraße möglich.

Die Bauphase ist von 2021 bis 2026 geplant. Die Baumaßnahmen sollen von der City Nord nach Bramfeld erfolgen. Teilstrecken sollen aufgrund der Kosten nicht eröffnet werden. Erst bei Fertigstellung der gesamten Strecke ist eine Freigabe angedacht. 


Kirchenkreisrat empfiehlt Schließung des Standortes Thomaskirche in Bramfeld-Hellbrook

20.09.2015

Pröpstin Isa Lübbers und Pastorin Ilsabe Stolt aus der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis informierten am Sonntag, den 20. September, direkt im Anschluss an den Gottesdienst die Mitglieder der Thomaskirche über die Entwicklung in der Kirche. Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche sind drastisch gesunken. In den letzten 15 Jahren sind die Pfarr- und Mitarbeiter/innen-Stellen deshalb bereits stark abgebaut worden, der Gebäudebestand hingegen ist weitgehend unberührt geblieben.

Alle Kirchen und Gemeindehäuser der 116 Gemeinden im Hamburger Osten sind untersucht worden, um zu beurteilen, welche Gebäudekosten in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommen und ob die Mittel dafür reichen. Der Kirchenkreisrat empfiehlt den Gemeinden einen „Rückbau“ von mindestens 35% der Kirchen und Gemeindehäuser bis 2025. Nach der Beurteilung der Mitgliederstruktur sowie der Bausubstanz empfiehlt in Abhängigkeit der Kirchen Martin-Luther-King-Kirche, der Simeonkirche sowie der Osterkirche der Kirchenkreisrat die Schließung des Standortes der Thomaskirche.

 

Die Thomaskirche ist in der Haldesdorfer Straße 26 in der Nähe der U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt beheimatet. Ihr imposanter Turm ist bereits von Weitem zu erkennen. Die Gemeinde wurde 1957 gegründet und weist derzeit fast 3.000 Mitglieder auf. 1966 wurde die heutige Kirche mit ihren Gemeindehäusern errichtet. Das in die Jahre gekommene Kirchengebäude bedarf einiger Renovierungsarbeiten. So schimmelt die Orgel vor sich her und das Dach ist zu renovieren.

Die Kirchensteuer wird anteilig anhand der Anzahl der Mitglieder an die Gemeinden verteilt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die Arbeit vor Ort sowie die Erhaltungsmaßnahmen getragen werden. Bei größeren Maßnahmen können die Gemeinden einen Zuschuss beim Kirchenkreisrat stellen. Die finanziellen Mittel dieses Rates sind begrenzt. Daher muss langfristig geplant werden, welche Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll und welche nicht mehr sinnvoll sind. Daher wurde ein Arbeitskreis gebildet, der prüft, welche Gemeinden eine Zukunft haben und welche nicht. Dabei wurden der Zustand der jeweiligen Gebäude, die Mitgliederstruktur und die Kirchenstruktur in der Nähe betrachtet.

In Anbetracht eines gravierenden Mitgliederschwundes von mehr als 45 Prozent in den letzten 20 Jahren empfiehlt der Kirchenkreisrat dem Kirchenparlament einen Drittel aller 116 Gemeinden im Hamburger Osten keinen Zuschuss mehr zu gewähren. Auch die Thomas-Kirche in Bramfeld soll zukünftig keine Zuschüsse vom Kirchenkreisrat erhalten. Den betroffenen Kirchen ist es mit den zugewiesenen Mitteln freigestellt die Gebäude weiter zu betreiben. Daher kann auch kein Schließungstermin benannt werden.

Die Thomas-Kirche müsste, um zukünftig Baumängel entsprechend zu behandeln, in jedem Jahr 45.000 Euro zurücklegen. Mit den derzeitigen Zuweisungen kann diese Rücklage, ohne die Senioren- oder Jugendarbeit einzustellen, nicht geleistet werden. Allein die 10.000 Euro für Heizkosten und die 4.000 Euro für Stromkosten sind ein großer Posten im Etat.

Der Gemeinderat der Thomas-Kirche hat sich trotz der erschreckenden Nachricht des Kirchenrates entschieden die Kirche so lange wie möglich zu erhalten und für einen Erhalt auch ohne Unterstützung zu kämpfen. Dabei sollen alle Möglichkeiten, wie auch die Verlegung des Gottesdienstes in den Wintermonaten in den Gemeindesaal um Heizkosten zu sparen, in Betracht gezogen werden. Pastor Bollmann sprach im Namen des Gemeinderates die Worte: „Kirche ist dazu da, Heimat zu stiften.“

Die finanziellen Belastungen werden die Kirche vor eine große Herausforderung stellen. Doch wurde bereits vor Jahren eine Stiftung gegründet, die doch dürftigen Zuweisungen zu kompensieren. Es ist nun an der Zeit, dass weitere Stifter gefunden werden und dabei helfen diese doch so einzigartige Kirche zu erhalten.

Das im nächsten Jahr stattfindende 50jährige Jubiläum des Gebäudes Thomas-Kirche wird von der Gemeinde in  Anbetracht der doch schwierigen Situation nicht gefeiert, da es nichts zu feiern gibt. Erst im Jahr 2017 soll das 60 jährige Bestehen der Gemeinde ausgiebig gefeiert werden. Alle sind sich einig: Auch wenn das Gebäude veräußert werden sollte, wird hingegen die Gemeinde weiter bestehen. Ein Anker vor Ort mit einem sehr engagierten Pastor, der entgegen dem Trend einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. 

Ich bin selber Mitglied in der Thomas-Kirche und weiß, welche Erfolge erzielt worden sind. Daher bin ich gegen die Schließung. Die Ursache der Diskussion ist der Mitgliederschwund. Der Kirchenkreisrat möge lieber Mitgliedgewinnungskonzepte erstellen und damit die Ursache bekämpfen, anstatt den Schwund durch das Verlassen der Fläche weiter anzufeuern.

Es sind nunmehr einige dicke Bretter zu bohren. Doch ich werde mich dafür einsetzen, dass die Thomas-Kirche an diesem Standort weiter bestehen kann.

Beispielsweise möchte ich das Gespräch mit den Hamburgern CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke (Wahlbezirk Wandsbek) und Rüdiger Kruse (Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages) suchen. Vielleicht können auch Fördermittel vom Bund beantragt werden.


Unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns

 


04.09.2015

Das Straßenbegleitgrün in den Straßen Fritz-Reuter-Straße, Bräsigweg, Seehofsallee,  Havermannstieg und  Seekamp wird vom Bezirksamt Wandsbek nur noch unzureichend gepflegt. Die CDU-Fraktion wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebeten eine zeitnahe Pflege herbeizuführen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde am 26.03.2015 (!) vom Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne beschlossen, dass die Verwaltung die Pflege der genannten Straßen übernehmen möge.

Nach nunmehr 5 Monaten hat die Verwaltung dem Regionalausschuss mitgeteilt, dass die Pflege des Straßengrüns in den aufgeführten Straßen im Rahmen der allgemeinen Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Eine vorzeitige Pflege ist nicht geplant.

 

Straßenbegleitgrün muss in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten und gepflegt werden, um einer Verwilderung vorzubeugen und Sicherheitsrisiken auszuschließen. Mangels finanzieller Mittel kann das Bezirksamt Wandsbek lediglich Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege regelmäßig pflegen.


Aus meiner Sicht müssen die finanziellen Mittel für die Pflege des Straßenbegleitgrüns erhöht werden. Ansonsten bestehen Sicherheitsrisiken und die Stadtteile sehen vernachlässigt aus. Ich werde mich für eine verbesserte finanzielle Ausstattung einsetzen.


Sicherer Schulweg für Grundschüler

04.09.2015

Die Schulbehörde hat im Jahr 2010 beschlossen, dass die beiden Grundschulen Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zusammengeführt werden. Nun wurde entschieden, dass ab dem Schuljahr 2016/17 der Unterricht nur noch am Standort Hegholt stattfinden wird. Der Grundschulstandort Bramfelder Dorfplatz wird aufgegeben. Zukünftig wird dieser Standort nur noch von der Gesamtschule Bramfeld genutzt.

Die Entfernung der beiden Standorte beträgt zwar nur 1,1 Kilometer, doch trennen die beiden Schulen die viel befahrene Straße Steilshooper Allee und ungepflegte Wege.


Ein besorgter Bürger hat sich mit der Frage, ob das zwischen Heukoppel und Steilshooper Allee stark bewachsene Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten werden könnte, um die Sichtmöglichkeiten für Schüler und Autofahrer zu verbessern, an das Bezirksamt Wandsbek gewendet.

Auf der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne, am Donnerstag, den 10.09.2015 wird dieses Thema besprochen werden.

 

Ich werde bei der Sitzung des Regionalausschusses die regelmäßige Pflege des Straßenbegleitgrüns fordern. Auf die Drucksache 20-1592 zur Pflege des Straßenbegleitgrüns u.a. in der Fritz-Reuter-Straße hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die allgemeine Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Vorrang haben Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege. Danach ist auch dieser Schulweg vorrangig und regelmäßig zu pflegen.


Freigabe des gegengerichteten Radverkehrs im Maimoorweg


04.09.2015

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne darüber unterrichtet, dass der gegengerichtete Radverkehr im Maimoorweg nunmehr freigegeben wird. Radfahrer können nunmehr im Maimoorweg auch den linken Radfahrstreifen nutzen, ohne dass ein Bußgeld der Polizei droht.


Sanierung des Bramfelder Marktplatzes ist ein voller Erfolg - Wochenmarkt weist Kostendeckungsgrad von 141 Prozent auf

30.08.2015

Jeden Dienstag und Freitag nutzen die Bramfelder Ihren Wochenmarkt zum Einkaufen. Viele Waren laden zum Einkauf ein. Das Bezirksamt Wandsbek hat den Bezirksabgeordneten die Evaluation der Wandsbeker Wochenmärkte mitgeteilt. Mit einem Überschuss von 34.000 Euro und einem Kostendeckungsgrad von 141,54 Prozent ist der Bramfelder Wochenmarkt einer der erfolgreichsten im Bezirk Wandsbek. Dagegen wiesen die Wochenmärkte Sasel (94,48%), Poppenbüttel (85,68%), Ohlstedt (63,89%) und Farmsen (16,53%) einen negativen Deckungsgrad auf. Somit werden die vom Bramfelder Wochenmarkt erzielten Überschüsse zur Quersubventionierung der anderen Wochenmärkte genutzt. Mit den Wochenmärkten hat der Bezirk Wandsbek 53.855,61 Euro im Jahr 2014 eingenommen. Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr am 03.09.2015, im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg werden die Zahlen diskutiert.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Sanierung des Bramfelder Marktplatzes eine richtige Entscheidung war. 


Gute Nachricht: Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

10.08.2015

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen werde und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

 

Auf meine Nachfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ nunmehr dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist zu begrüßen. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für Steilshoop und Bramfeld.

 

Die von der Stadtreinigung ursprüngliche beschriebene Begründung für die Schließung, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ aufgrund seiner kleinen Fläche und eines überholten Logistikkonzepts den Ansprüchen an einen modernen Recyclinghof mit schneller Abfertigung und umfangreichen Entsorgungsangebot nicht mehr gerecht werde und  eine Annahme auch gewerblicher Abfälle auf diesem Recyclinghof nicht möglich, trifft auch heute noch zu. Dennoch ist die Entscheidung, die Schließung zurückzunehmen konsequent und richtig.

 

Ein Recycling- bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes, verbrauchernahes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wäre der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen worden, hätte die Gefahr bestanden, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstanden wäre.

  

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit hätte möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative gedient. Mit der Entscheidung den Recyclinghof zu erhalten, ist diese Gefahr gebannt.


Umgestaltung des Ostpreußenplatzes (U-Bahn-Station Wandsbek Gartenstadt)

10.07.2015

Die Planungen für die Umgestaltung des Ostpreußenplatzes haben begonnen. Die bisherige Planung berücksichtigt ausreichende Fahrradabstellplätze in Verbindung mit der Einrichtung einer StadtRad-Station, der Einrichtung eines Switchh-Punktes und der Schaffung zusätzlicher öffentlicher Parkplätze unter Berücksichtigung des derzeitigen Bus- und Taxiverkehrs.

Die U-Bahn-Station wird täglich von vielen Bramfeldern und Steilshoopern genutzt. Der Umbau ist zu begrüßen und war dringend notwendig.

Zusammen mit meinen Fraktionskollegen werde ich den Umbau begleiten. Sollten Sie an der Informationsveranstaltung der Umbaupläne am 01. Juli 2015 nicht teilgenommen haben, können Sie mir Ihre Ideen und Wünsche gerne mitteilen.

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Umgestaltungspläne des Ostpreußenplatz
Ostpreußenplatz.pdf
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Kundenzentrum Bramfeld - Vorübergehende Schließung 

09.07.2015

Vom 13.7 bis 07.08.2015 wird das Kundenzentrum Bramfeld geschlossen. 

 

Das Bezirksamt hat dem Hauptausschuss am 27. April als Tischvorlage umfangreiche Änderungen für die Kundenzentren während der Sommerzeit vorgelegt. Über die Sommermonate sind die Kundenzentren aus Urlaubsgründen nur mit etwa 50% der Mitarbeitenden besetzt. Deshalb hat das Bezirksamt vorgeschlagen, das Personal flexibler einzusetzen. Unter anderem ist dabei vorgesehen, das Kundenzentrum Bramfeld für vier Wochen komplett zu schließen.

 

Kundenzentren haben in Hamburg seit der Verwaltungsreform 2006 eine neue, stärkere Funktion als nur die Erstellung von amtlichen Dokumenten. Die Abschaffung der Ortsämter in der Einheitskommune Hamburg als Ansprechpartner vor Ort der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen sollte zu einem Teil durch die flächendeckende Einrichtung von Kundenzentren kompensiert werden. Diese Aufgabe der Kundenzentren als Präsenz vor Ort von Verwaltung und Identifikation der Stadtteile und Regionen wird immer wieder in den rein monetär getroffenen Entscheidungen vergessen.

Offensichtlich wird durch die Schließung des Kundenzentrums Bramfeld die Gegenwehr der Bürgerinnen und Bürger getestet. Sollten keine Probleme durch die Schließung festgestellt werden, wird mit Sicherheit die Schließung in einem absehbaren Zeitraum umgesetzt. Ich werde auch weiterhin versuchen, eine Schließung des Kundenzentrums Bramfeld zu verhindern.

 

Helfen Sie mir dabei! Sollten Sie Probleme feststellen, teilen Sie mir diese mit! Ich werde diese entsprechend weiterleiten und den Druck auf den Bezirksamtsleiter erhöhen.


Verlegung der Wandsbeker Finanzämter in die Innenstadt

20.06.2015

Die Finanzbehörde wird die Finanzämter Bergedorf, Oberalster, Wandsbek (Schloßstraße 107) und das Finanzamt für Großunternehmen (Amsinckstraße 40)  an einem neuen Standort in der Nordkanalstraße 22/24 zusammenführen.

Die Bezirksversammlung hat sich geschlossen gegen die Verlegung ausgesprochen. Doch leider entscheidet ausschließlich der Senat über den Standort. Die Einwürfe der Bezirksversammlung Wandsbek blieben unberücksichtigt. 

 

Die bestehenden Kontaktstellen bleiben erstmal bestehen. Einfache Fragen können dort geklärt werden. Bei qualifizierten Anfragen müssen die Bürgerinnen und Bürger zukünftig nach Hammerbrook fahren.

Erneut gehen in Wandsbek weitere Arbeitsplätze verloren. Der Bezirk Wandsbek wird immer mehr zu einem sogenannten "Schlafbezirk". 

Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der o.g. Finanzämter müssen nunmehr einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Die Verlagerung der Arbeitsplätze aus Wandsbek muss gestoppt werden. Der Senat muss dafür sorgen, dass auch Behörden nach Wandsbek verlagert werden. Beispielsweise würde eine große Behörde den Stadtteil Steilshoop erheblich aufwerten.

 


Was tun bei verschmutzen Ecken?

05.06.2015

Im Bezirk Wandsbek leben 417.225 Menschen(Stand: 31.12.2013). Diesen stehen insgesamt 151 Depotcontainerstandorte zur Nutzung zur Verfügung. Das heißt, einen Depotcontainerstandort teilen sich rechnerisch 2.763 Einwohner.

411 Papiercontainer (1.015 Einwohner pro Container) und 365 Altglascontainer (3.429 Einwohner pro Container) weist der Bezirk auf.

Die Anzahl der Depotcontainerstandplätze ist in den vergangenen zwei Jahren im Bezirk Wandsbek von 142 im Jahr 2012 auf 151 im Jahr 2014 gestiegen.

 

Sie haben schmutzige Ecken entdeckt? Teilen Sie es der Stadtreinigung mit! Die Hotline "Saubere Stadt" nimmt Ihre Meldungen entgegen und kümmert sich darum.

Rufen Sie einfach an: Tel 2576 1111. 

Pflege des Straßenbegleitgrüns


06.02.2015

Für die Pflege des Straßenbegleitgrüns an Wandsbeker Haupt- und Bezirksstraßen ist das Bezirksamt Wandsbek zuständig.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte den Bezirksabgeordneten mit, dass mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und der personellen Ausstattung des Amtes für die Pflege des Straßenbegleitgrüns ein planvolles Handeln nur durch strenge Prioritätensetzung möglich sei, d.h. in der Regel ein Rasen- und ein Gehölzschnitt pro Jahr. Hinzu kommen Verkehrssicherungsmaßnahmen, das Freischneiden von Lichtzeichenanlagen, Sichtdreiecke, Ein- und Ausfahrten sowie die Schulwegsicherung. Darüber hinaus sind nur noch gezielte, bedarfsgesteuerte Schwerpunkteinsätze im Rahmen der Erhaltung der Verkehrssicherheit möglich.

Wenn Straßenbegleitgrün einer unmittelbaren Pflege bedarf, kann dieses dem Bezirksamt Wandsbek gemeldet werden, damit eine zeitnahe Pflege vorgenommen werden kann. Die Meldung kann auch über meine Person erfolgen. Schreiben Sie mich einfach an.

 

Dieser Zustand ist nicht tragbar. Doch leider weist der Senat den Bezirksämtern nicht mehr Gelder zu! Als Opposition haben wir geringe Möglichkeiten eine Änderung herbeizuführen. Dennoch sind wir immer wieder dabei auf das Problem hinzuweisen. Erst wenn sich ausreichend Bürger beschweren, wird sich der Senat bewegen müssen.