Anfrage an den Senat: Kriminalität in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop

Es ist ein menschliches Phänomen, dass schnell der Satz: „Es wird immer schlimmer hier“ rausrutscht. Das kommt auch daher, dass über Einbruch, Autodiebstahl oder Körperverletzung und weitere Delikte, natürlich zurecht, viele Medien schreiben.

 

Ich habe beim Senat nach den aktuellen Statistiken für Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop nachgefragt (Drs. 22/3630). So können Sie sich Ihr eigenes Bild machen.

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Alte Klamotten für einen guten Zweck – Altkleiderspende für den Secondhandladen der Martin-Luther-King-Kirche in Steilshoop

Auch dieses Jahr haben ich und meine Familie ein paar unserer älteren, aber gut erhaltenden Sachen gespendet. Wenn Sie können, helfen auch Sie mit!

 

 

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Hamburgs Rosskastanien sterben – Esskastanien als Ersatz laut Senat problembehaftet

Kürzlich hat der Umweltsenator Jens Kerstan verlautbart, dass die ca. 6000 Rosskastanien in Hamburg nicht überleben werden, da sie von einer Komplexerkrankung befallen sind, gegen die derzeit nichts ausgerichtet werden kann.

 

Das Abendblatt hat daraufhin Expertenmeinungen vom Pomologen-Verein e. V. veröffentlicht.

 

Denen zufolge wäre der Ersatz der Rosskastanien durch Esskastanien vorteilhaft. Ich habe den Senat dazu befragt (Drs. 22/3657). Dieser betont vor allem die Nachteile von Esskastanien.

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Sat1 war zu Besuch in Steilshoop – Bewohner & Bewohnerinnen äußern Protesthaltung gegen Bauprojekte Steilshoop 11 und 12

Schule am See am Borchertring mittlerweile fast vollständig abgerissen
Schule am See am Borchertring mittlerweile fast vollständig abgerissen

Sat1 war zu Besuch in Steilshoop.

 

Anwohner und Anwohnerinnen haben ihren Protest gegen die Bauprojekte Steilshoop 11 und 12 erläutert.

 

Einige wünschen sich eine Aufwertung des Gebiets statt neue Standardbauten (SAGA-Systembauten) und eine Mischnutzung statt reinen Wohnungsbaus.

 

Unten finden Sie den Link zum Video.

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Erneuerungsarbeiten am Bramfelder See - Spielplatz Eichenlohweg, Wegeachse zwischen Campus Steilshoop und dem Spielplatz sowie Umgestaltung des Reiherplatz

Das Bezirksamt informiert:

 

Das Bezirksamt Wandsbek lässt die Parkwegedecke zwischen dem Spielplatz und dem Campus Steilshoop sowie die kleine Platzfläche am nordöstlichen Ufer des Bramfelder Sees erneuern.

 

Zusätzlich wird der am westlichen Bramfelder See gelegene Spielplatz Eichenlohweg instandgesetzt. Die Maßnahmen am „Reiherplatz“ beginnen am Mittwoch, den 21. April 2021.

 

Baustart an der Wegeachse Campus und dem Spielplatz Eichenlohweg ist Montag, der 3. Mai 2021. Beide Maßnahmen werden voraussichtlich Ende Juni 2021 beendet sein.

 

Durch die aufwendigen Garten-und Landschaftsbauarbeiten ist für die Bauzeit im unmittelbaren Umfeld mit Behinderungen und zeitweiligen Wegesperrungen für den Fußgänger-und Radverkehr zu rechnen. Eine nähere Umleitung wird es in dem Zeitraum nicht geben. Das Bezirksamt bedauert die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten und bittet darum, diesen Bereich weitläufig zu umgehen bzw. zu umfahren.

 

Die Maßnahmen werden zu gleichen Teilen durch Investitionsmittel der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Bezirksamt sowie aus Bundesmitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) finanziert.

Bezirksversammlung beschließt Instandsetzung der Fahrradwege an der Steilshooper Allee

Die Radwege sind dringend sanierungsbedürftig, die Oberfläche ist vielfach uneben und schadhaft. Die Befestigung wechselt mehrfach, oft durch die in den vergangenen Jahren durchgeführten Ausbesserungsarbeiten in den Wurzelbereichen der bestehenden Bäume.

 

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Kleingartensterben geht weiter – Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne bleiben vorerst verschont!

Überall in der Stadt wurden Kleingärten in den vergangenen Jahren für andere Nutzungen, zum Beispiel für den Wohnungsbau und Gewerbeflächen, in Anspruch genommen. Wie kürzlich bekannt wurde, muss auch der KGV Diekmoor in Langenhorn dem Wohnungsbau weichen. Ich habe für Sie beim Senat erfragt, wo in Zukunft weitere Gärten verschwinden werden. Bei uns in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne soll erstmal kein Kleingartenverein weichen, wie der Senat mir versichert hat. Hoffen wir, dass dies so bleibt. Wir brauchen die grünen Lungen.

 

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Es geht doch: Hamburgs neuer Stadtteil Grasbrook erhält 10.000 Bäume

Im neuen Stadtteil Grasbrook beginnen die vorbereitenden Arbeiten, die unter anderem die Fällung von 60 Bäumen beinhalten.

 

Doch dieses Mal gibt es daran keine Kritik von mir.

 

Denn in den nächsten Jahren sollen hier 10.000 Bäume und Gehölze angepflanzt werden – der Inselstadtteil auf der Südseite der Elbe wird ein lebendiges, grünes, tierfreundliches Areal werden.

 

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Schrottautos im Parkhaus des EKZ Steilshoop: CDU-Antrag abgelehnt, übte aber erfolgreich Druck aus

Im Parkhaus des EKZ Steilshoop stehen viele Schrottautos und PKW ohne Kennzeichen, teils mit dicker Staubschicht. Dass das nicht so bleiben kann, ist für den Abgeordneten der Bezirksversammlung Wandsbek, Philipp Hentschel (CDU), völlig klar.

 

Deshalb reichte er im Regionalausschuss einen Antrag ein. Ziel des Antrags: Das Bezirksamt soll zusammen mit dem Eigentümer prüfen, ob die Fahrzeuge eine Gefahr darstellen und das Problem beheben.

 

Zudem soll das Bezirksamt, zusammen mit der Polizei, die Fahrzeuge auf möglichen Diebstahl und illegale Verschrottung prüfen.

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Antrag der CDU: Bauprojekte der SAGA in Steilshoop-Nord ökologisch durchdacht realisieren und damit Steilshoop aufwerten

Ein mehrgeschossiges, ökologisch gebautes Haus in Wilhelmsburg
Ein mehrgeschossiges, ökologisch gebautes Haus in Wilhelmsburg

Mit den Bebauungsplänen Steilshoop 11 und 12 hat die SAGA im Steilshooper Norden vor, neue Wohngebäude zu bauen. Bis zu 500 neue Wohnungen sollen entstehen.

 

Im Borchertring und Fritz-Flinte-Ring sollen nach derzeitigen Planungen SAGA-Systemhäuser entstehen.

 

Doch viele Steilshooper/innen wünschen sich eher eine Aufwertung des Gebiets statt neue Standardbauten.

 

Zugleich müssen wir bei neuen Gebäuden auf die Klimaziele achten und sie möglichst ökologisch bauen. Deshalb haben die CDU-Fraktion und ich einen Antrag in die Bürgerschaft eingebracht, die Pläne Steilshoop 11 und 12 ökologischer auszurichten.

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Welche Vereine sind in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne ansässig? Hoffentlich bleiben Sie uns auch nach Corona erhalten!

Ob Sport, Kultur oder Umwelt – Vereine leisten vielfältige Aufgaben und unterstützen in bedeutsamer Weise Integration und gesellschaftliche Teilhabe. Ich habe einmal beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3404), welche Vereine es bei uns gibt und diese im Folgenden für Sie zusammengetragen. In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne sind 31 Sportvereine, drei Kulturvereine und neun Umweltvereine.

 

Die Coronakrise bringt viele Vereine an die Belastungsgrenze. Viele Mitglieder sind ausgetreten, was die Vereine an die finanziellen Grenzen bringt. Die Bundesregierung hat einige Rettungspakete für die Vereine eingesetzt. Hoffen wir, dass diese auch bei uns wirken. Wir brauchen bei der steigenden Einwohnerzahl mehr statt weniger Vereine.

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Neues Grundsteuerrecht für Hamburg – Was ist geplant?

Der Senat hat den Gesetzentwurf für ein neues Grundsteuergesetz in die Bürgerschaft eingebracht. Damit macht Hamburg von der im Rahmen der Grundsteuerreform eingeräumten Öffnungsklausel für eigene Länderregelungen Gebrauch. Ziel ist es, dass die stark ansteigende Bodenwertentwicklung nicht auf die Grundsteuer 1:1 durchschlägt und das Wohnen zusätzlich verteuert. Das neue Modell würde ab 2025 gelten. Wir haben uns als Hamburger CDU frühzeitig für die Öffnungsklausel bei der Grundsteuer eingesetzt und eine eigene Landesregelung gefordert, um die Mieten möglichst konstant zu halten.

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CDU fordert „Drive-Impf“ am Impfzentrum der Messehallen – Impftempo erhöhen

Die Impfbereitschaft in Hamburg ist hoch. Alle wollen die Pandemie hinter sich lassen.

 

Doch die Termin-Vergabe und die Abläufe im Impfzentrum an den Messehallen läuft noch nicht rund.

 

Hier müssen Hamburger/innen trotz Termin und pünktlichem Erscheinen teils lange Wartezeiten in Kauf nehmen.

 

Deswegen schlägt die CDU-Bürgerschaftsfraktion einen Drive-In für das Impfen vor.

 

Unser Antrag 22/3686 wurde eingereicht.

 

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Mobiles Arbeiten bei Beschäftigten der Hamburgischen Verwaltung rechtlich verbindlich umsetzen, wenn der Arbeitsplatz es hergibt – Dies lehnt Rot-Grün ab!

Die Zollverwaltung räumt grundsätzlich seinen Beschäftigten ein, bei denen eine telearbeitsfähige Stelle festgestellt wurde, mindestens zwei Tage pro Woche von zu Hause zu arbeiten.

 

Auch der SPD-Bundesarbeitsminister Heil möchte die gleiche Richtung einschlagen. „Alle Beschäftigten bekommen das Recht, mit ihrem Chef über mobiles Arbeiten zu verhandeln“, sagte Heil der „Bild am Sonntag“.

Das Bundesarbeitsministerium habe eine Studie zum Homeoffice in der Corona-Pandemie in Auftrag gegeben. 87 Prozent der Beschäftigten, die während der Pandemie zu Hause gearbeitet haben, seien „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“ gewesen.

Auch die Grünen-Bundestagsabgeordnete Beate Müller-Gemmeke sieht es ähnlich: „Deshalb ist es an der Zeit, dass die Beschäftigten, die mobil arbeiten können und wollen, mit einem Rechtsanspruch gestärkt werden.“

Sowohl SPD und Grüne wollen auf Bundesebene ein verpflichtendes Recht auf mobiles Arbeiten schaffen. Dies soll nicht im Rahmen der Tarifverhandlungen erfolgen, sondern rechtlich geregelt werden.

 

In Hamburg lehnt Rot-Grün die rechtliche Möglichkeit, den Beschäftigten mobiles Arbeiten zu gewähren, wenn eine telearbeitsfähige Stelle festgestellt wurde, ab. Der entsprechende Antrag der CDU-Fraktion (22/489) wurde von Rot-Grün im Haushaltsausschuss am 07.04.2021 dahin abgeändert, dass erstmal Gespräche mit den Gewerkschaften geführt werden sollen. Hier wird auf Zeit gespielt.

Welche Einwände sollten seitens der Gewerkschaften bestehen, allen Beschäftigten der öffentlichen Verwaltung, die einen geeigneten Arbeitsplatz aufweisen, die Möglichkeit einzuräumen, von zu Hause zu arbeiten? Die heterogene Bundesbehörde die Zollverwaltung macht es vor. Wieso sollte Hamburg es nicht auch hinbekommen?

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Anmeldungen für Museen nicht nur online ermöglichen - Nicht alle Besucher sind online aktiv

Die Museen hatten zwischendurch geöffnet. Jedoch konnte man sich häufig nur im Internet anmelden. Nicht alle Museumsbesucher haben einen Internetzugang. Somit werden viele Besucher ausgeschlossen.

Daher beantrage ich mit meiner Fraktion, dass bei einer erneuten Öffnung neben einer Online-Anmeldung auch eine Anmeldung per Telefon möglich sein muss (Antrag).

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Dorfpassage: Bauarbeiten beginnen. Es wurde auch Zeit!

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Das in die Jahre gekommene Gebäude der Bramfelder Feuerwehr soll nicht saniert oder modernisiert werden

Derzeit ist kein Neubau der Bramfelder Wache geplant. Auch Sanierungen oder Modernisierungen stehen nicht auf der Agenda.

 

Unsere Freiwilligen müssen weiterhin in den beengten Räumen für unsere Sicherheit sorgen. In den Landkreisen von Schleswig-Holstein kann man viele neue und moderne Wachen sehen.

 

Da wird der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren noch wertgeschätzt. Bei uns gibt es nicht mal Räume für das Musikkorps der Freiwilligen Feuerwehr.

 

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Hamburg stellt Nachtfahrten von Bussen und Bahnen bis zum 18. April ein

Der Senat informiert - Was meinen Sie dazu?

 

Als Folge der am 31. März vom Hamburger Senat beschlossenen Ausgangsbeschränkungen werden die Nachtfahrten von Bussen und Bahnen ab der Nacht von Donnerstag, 8. April, auf Freitag, 9. April, zunächst bis zur Nacht vom 17. auf den 18. April weitgehend ausgesetzt. Dies gilt sowohl für das Hamburger Gebiet als auch für die Fahrten in das Umland. Menschen, die aus beruflichen oder anderen zwingenden Gründen während der Nacht auf ein öffentliches Verkehrsangebot angewiesen sind, können mit einem gültigen HVV-Ticket MOIAS im gesamten Stadtgebiet oder Fahrzeuge von ioki Hamburg in deren Hamburger Geschäftsgebiet ohne Zusatzkosten buchen. Taxifahrten können von HVV-Nutzerinnen und -Nutzern zu stark vergünstigten Konditionen gebucht werden.

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Schandfleck am Bramfelder See soll berankt werden!

Das alte Toilettenhaus am Bramfelder See ist seit Jahren nicht nutzbar und soll nun mit Pflanzen berankt werden, damit man den Schandfleck nicht mehr sieht. Wie Sie dem Bild entnehmen können, wurde vor dem Haus ein Bauzaun aufgestellt. Die Arbeiter vor Ort teilten mir auf Nachfrage mit, dass der Zaun mit Pflanzen berankt werden soll.  

 

 

Die Hamburger CDU fordert, ebenso wie die Bezirksversammlungen Wandsbek und Hamburg-Nord, seit Jahren den Abriss dieses Schandfleckes und die Errichtung einer neuen öffentlichen Toilette.

 

 

Nun hat der Druck offensichtlich dazu geführt, dass die Friedhofsverwaltung einen Bauzaun vor dem Gebäude errichten lässt und dieses anschließend beranken lassen möchte. Dann wäre der Schandfleck nicht mehr sichtbar.

 

 

Es bleibt dabei, aus Sicht der Hamburger CDU ist der Abriss dieses nicht mehr zu verwendenden WC-Hauses alternativlos. Gebraucht wird hier vielmehr eine neue öffentliche Toilette für die vielen Besucherinnen und Besucher, auch als Grundlage für ein neues Café am Bramfelder See.

 

Steht nach der Corona-Krise eine Überfüllung der Hamburger Tierheime an? - Tierschutzverein und CDU rechnen mit einer Rückgabewelle

Die Hamburger Tieraufnahmestellen werden sicherlich, wenn die Leute wieder reisen können, überlaufen. Tiere werden dann ggf. von den Haltern ausgesetzt. Viele dieser Tiere werden das Aussetzen nicht überleben, da sie nie in Freiheit gelebt haben. Der Senat muss jetzt die Kapazitäten schnellst möglichst erweitern. Die Tiere dürfen nicht sterben, nur weil einige Besitzer das Interesse verloren haben.

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Die CDU Bramfeld/Steilshoop überreicht liebe Ostergrüße

Franziska Hoppermann

wäre aus unserer Sicht die beste Bundestagsabgeordnete für Wandsbek. Bramfeld und Steilshoop stehen hinter Franziska Hoppermann.

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Frohe Ostern!

Mein Team und ich sowie der Vorstand der CDU Bramfeld/Steilshoop wünschen Ihnen ein schönes Osterfest.

 

Dieses Jahr noch einmal den Corona-Umständen entsprechend, nächstes Jahr hoffentlich wieder im Kreise aller unserer liebsten Menschen.

 

Neuer Wohnraum für Bramfeld – Bebauungsplanverfahren Bramfeld 73 Fabriciusstraße / Bramfelder Chaussee / Unnenland

Entstehen sollen hier Wohnungen mit einem großen Anteil an Familienwohnungen, einem Anteil an öffentlich-gefördertem Wohnungsbau sowie Miet- und Eigentumswohnungen.

 

Hierfür ist jedoch ein neues Planrecht erforderlich. Eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung als online-Format (BOP) soll vom 19. April bis einschließlich 03. Mai 2021 durchgeführt werden.

 

Bei einem nach wie vor wachsendem Bramfeld ist dabei auch der Fokus auf die nötige Infrastruktur zu richten: Mehr Einwohner/innen bedeutet ein erhöhter Bedarf für Kitas, Schulen und ÖPNV.

 

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Gesetzlich krankenversicherte Beamte: Hamburger Modell gescheitert!

In Hamburg können Beamte zwischen der gesetzlichen und privaten Versicherung wählen. 

Auf meine Anfrage (22-3702) teilt der Senat mit, dass nur wenige Beamte die gesetzliche Versicherung (GKV) in Anspruch nehmen wollen. Der Zuwachs von 381 Beamten und 18 Versorgungsempfängern in einem Jahr ist wirklich überschaubar. 

1.476 aktive Beamtinnen und Beamte und 314 Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger haben einen Antrag auf pauschale Beihilfe gestellt. 1.381 aktive Beamtinnen und Beamte sowie 290 Versorgungsempfängerinnen und Versorgungsempfänger erhielten sie im Januar ausgezahlt.

Es zeigt deutlich, dass der Vorschlag von rot-grün nicht ausgereift war und die Beamtinnen und Beamte nicht dumm sind.

Wer sich für die GKV entscheide, gebe seinen Beihilfeanspruch unwiderruflich auf. So müsste beispielsweise bei einem Wechsel in ein anderes Bundesland (ohne „Hamburger Modell“) wieder der komplette GKV-Beitrag allein gezahlt werden. Weitere Nachteile drohten im Ruhestand und im Bereich der Pflegeversicherung. Das Hamburger Modell habe somit für die Versorgung der Beamtenschaft keinen Nutzen, sondern viele Nachteile.

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Bundestagswahl 2021: Bürgerschaft beschließt Erhöhung der Aufwandsentschädigung für Wahlhelfende – Bitte helfen Sie mit!

Am 26.09.2021 wird der neue Bundestag gewählt. Dafür werden Wahlhelfer benötigt. Gerade in Corona-Zeiten wird es immer schwieriger, diese zu finden. Aus diesem Grund hat die Hamburger Bürgerschaft am 24.02.2021 entschieden, für die Bundestagswahl 2021 die Aufwandsentschädigung für Wahlhelfende in angemessener Weise zu erhöhen. Über die genaue Erhöhung wird noch abgestimmt. Die Aufwandsentschädigungen betragen abhängig von der Aufgabe derzeit sonntags zwischen 30 € und 60 € und montags zwischen 100 € und 120 €. Sollten Sie helfen wollen, finden Sie alle Informationen unter https://www.hamburg.de/wahlhelfende/.  

Invasive Tierarten in Hamburg – Waschbär, Nilgans und Co in Hamburg

In unserer schönen Hansestadt tummeln sich einige Tierarten, die hier vor ein paar Jahren noch nicht anzutreffen waren. Wer hätte gewusst, dass auch der Waschbär in Hamburg ansässig ist?

 

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Planung und Bau der neuen U5 – Bau soll wohl erst im Jahr 2022 beginnen

Das Planfeststellungsverfahren ist noch immer nicht abgeschlossen, trotzdem sollen erste Leitungsarbeiten bereits in diesem Jahr beginnen.

 

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Rückblick in das Jahr 2012

Seit Jahren ist die CDU Bramfeld/Steilshoop in Steilshoop aktiv. Auch im Jahr 2012 waren wir beim Stadtteilfest Steilshoop dabei und haben ansprechende Spiele angeboten. 

 

Auf dem Bild ist noch Rolf Danilow zu sehen. Sein Tod ist für seine Angehörigen und die CDU noch immer ein herber Verlust. Er hat mit viel Herzblut für Steilshoop gekämpft. 

 

@ Stephan Schwebs: Vielen Dank für das Bild 

Harscher Rückschnitt von Hecken, Büschen, Sträuchern auf SAGA-Grundstücken – ist es weniger geworden? Was ist Ihr Eindruck?

Für den Grünschnitt auf SAGA-Grundstücken werden ausschließlich Drittfirmen eingesetzt.

 

Anwohner/innen zweifeln an Qualität und Quantität der Beschneidung von Hecken, Büschen und Sträuchern. Zumindest gefühlt ist weniger Grün vorhanden.

 

Senat antwortet, dass ein radikaler Rückschnitt nicht pauschal alle Pflanzen betreffen darf und das Auf-den-Stock-Setzen nicht per se alle fünf Jahre nötig ist. Pflanzt die SAGA alle toten Sträucher nach? Darauf gab es eine ausweichende Antwort.

 

Das Auf-den-Stock-Setzen kann bei einigen Pflanzen im fünf- bis zehnjährigen Turnus notwendig sein, aber sicher nicht jährlich. Bezirksamt und Nabu antworten auch beide, dass ein ganzes Gebiet nicht radikal heruntergeschnitten werden sollte, schon allein aus Gründen des Tierschutzes.

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Wie steht es um die Hamburger Naturschutzgebiete?

Die unter Naturschutz stehende Fläche hat sich hamburgweit auf 9,71% erhöht. Mit der Erweiterung der Naturschutzgebiete Kirchwerder Wiesen und Boberger Niederung soll die Fläche auf 10% anwachsen. Die Einrichtung eines Biosphärengebietes wird geprüft. Erhöht hat sich auch das Budget der Umweltbehörde für die Naturschutzgebiete um mehr als das doppelte auf 3.612.000 €. Im Bezirk Eimsbüttel gibt es keine Naturschutzfläche. Der Bezirk Wandsbek weist mit 2.150ha die größte Fläche in Hamburg auf.

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Coronatest im EKZ Bramfeld

Ich habe mich auf Corona testen lassen, einfach und unkompliziert. Einzige Voraussetzung ist eine Terminvereinbarung im Voraus und ein gültiger Ausweis. Es gibt immer mehr Testzentren in Hamburg, bei uns in Bramfeld bspw. direkt im EKZ, Parkdeck 2.

 

Für Sie nachgefragt: Fabriciusstraße – Anwohnerparken auf Hallenbad-Parkplatz leider nicht möglich

Durch halbachsig auf der Straße parkende Autos ist ein Abschnitt der Fabriciusstraße gefährlich. Durch die gleichzeitig enge Fahrbahn muss sich der entgegenkommende Verkehr hier aktiv ausweichen.

 

Anwohner/innen wissen nicht, wo sie ihre Pkw parken sollen.

 

Deshalb wird hier oft ein Kompromiss zwischen Fahrradweg und Straße gewählt. Es handelt sich um die Strecke zwischen Schwimmbad Bramfeld und Kreuzung Steilshooper Allee.

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Corona-Schutzimpfung: neue Termine – pflegende Angehörige und weitere Gruppen aus Priorität 2 zur Terminbuchung berechtigt

Der Senat informiert: Für die bisher aufgerufenen Personen können weiterhin Termine vergeben werden. Berechtigt für eine Schutzimpfung sind in bestimmten Fällen auch bis zu zwei Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen. Personen im Alter von über 75 Jahren werden dann als nächstes schrittweise aufgerufen. Sie können erst nach Eingang eines entsprechenden Schreibens einen Termin vereinbaren.

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Wochenmarkt in Bramfeld – geänderte Öffnungszeiten!

Wie das Bezirksamt Wandsbek informiert, kommt es von April bis Juni zu geänderten Zeiten der Wochenmärkte, so auch bei uns in Bramfeld.

 

Am Donnerstag, dem 01. April 2021, findet – neben den bereits festgesetzten – der Wochenmarkt in der Herthastraße von 08.00 bis 13.00 Uhr statt.

 

Am Freitag, dem 02. April 2021 (Karfreitag), und Montag, dem 05. April 2021 (Ostermontag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Samstag, dem 01. Mai 2021 (Maifeiertag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Donnerstag, dem 13. Mai 2021 (Himmelfahrt), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Montag, dem 24. Mai 2021 (Pfingstmontag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Alle Termine können auch unter www.hamburg.de/wandsbek/wochenmaerkte/ eingesehen werden.

Immer mehr Flächen werden versiegelt, offensichtlich um Pflegekosten zu sparen! – Bei der Überplanung von Straßen muss auch das Grün im Blick behalten werden!

Vor Jahren wurde die Gründgensstraße überplant. Der Radweg wurde auf die Straße verlegt und der Gehweg mit einer Breite von 2,5 m neu angelegt.

 

Wie man auf dem Bild links oben auf der Grafik sehen kann, wurde neben dem Fußweg und den parkenden Autos noch ein Grünsteifen mit Bäumen geschaffen.

 

Bei den Überplanungen der Fabriciusstraße aber wurde der Fußweg mit einer Breite von deutlich mehr als 4 m einfach komplett versiegelt (großes Bild auf der Grafik).

 

Das Mindestmaß beträgt 2,5 m. Eine Abkehr von dieser Vorgabe erfolgt üblicherweise lediglich bei hochfrequentierten Gehwegen. Neben dem Gehweg und den parkenden Autos wurde kein Grünstreifen entwickelt. Auf diesem hätten sicherlich auch noch einige Bäume Platz finden können.

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Dachbegrünung von Bushaltestellen: Rot-Grün übernimmt verspätet CDU-Antrag

Vom 31.08.19 datiert der CDU-Antrag, Bushaltestellen nach dem Vorbild der niederländischen Stadt Utrecht zu begrünen.

 

Damals wurde er von Rot-Grün abgelehnt. Anderthalb Jahre später, am 10.03.21, stellt Rot-Grün fast denselben Antrag selbst.

 

Darüber könnten wir uns jetzt ärgern, doch wichtiger ist, dass der Vorschlag umgesetzt wird.

 

Die Koalition will zunächst ein Pilotprojekt prüfen lassen.

 

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Altablagerung Neusurenland: Grundwasser vergiftet, aber Flächensanierung zu teuer

Auf einer Fläche von 46.000 Quadratmetern erstreckt sich die ehemalige Tongrube und Müllhalde für Bauschutt, flüssige und feste Industrieabfälle sowie Hausmüll.

 

Der Traum von Stadtplanern ist es, hier Wohnungsbau ohne Grünflächenvernichtung zu ermöglichen. Die Mieter- und Wohnungsbaugenossenschaft Farmsen (MGF) hätte hier 600 Genossenschaftswohnungen bauen wollen. Doch nach umfangreichen Gutachten ist es derzeit nicht möglich, die Fläche zu sanieren.

Der Kostenfaktor ist der gewichtigste Grund dafür. Weiterhin wird sie für sportliche Aktivitäten genutzt werden. Aus meiner Sicht hätten hier jedoch die Anwohner/innen besser informiert werden können.

 

Das Grundwasser unter der AAB Neusurenland ist vergiftet, jedoch wird laut Senat dieses Wasser nicht verwendet und fließt auch nicht in Richtung des nahen Strandbads Farmsen.

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Adé, Schulgebäude und Turnhalle am Borchertring in Steilshoop!

Hier sehen Sie aktuelle Bilder (14.03.21) vom Stand der Abrissarbeiten. Für mich ein trauriges Bild. Erst ab 2024 soll hier voraussichtlich gebaut werden. Bis dahin hätten sich viele Sport- und Kulturvereine, ja sogar die Polizei (Training auf dem Gelände) über die Räumlichkeiten gefreut. Teilweise wissen sie aktuell nicht, wohin sie ausweichen sollen.

 

Die Prüfung, inwiefern das Schulgebäude saniert und umgebaut werden hätte können, ist uns der Bezirk und die Stadt schuldig geblieben.

 

Die CDU hätte einen zeitlich nahe am Neubau liegenden Abriss bevorzugt, damit die Vereine weiterhin Räumlichkeiten gehabt hätten.

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CDU-Vorschlag Carsharing für städtische Fahrzeuge – Senat noch verhalten

Kosten und damit Steuergelder sparen und gleichzeitig die Umwelt entlasten – das ist Carsharing für Behörden. Schließlich sollten Fahrzeuge so gut wie möglich ausgenutzt werden, damit insgesamt weniger vorhanden sein müssen.

 

Die Hamburger CDU hat mit einem Antrag bereits die Entwicklung eines eigenen Carsharing-Fuhrparks gefordert (abgelehnt, siehe Bild) und dazu vier parlamentarische Anfragen (siehe unten) gestellt.

 

Ich habe aktuell (Drs. 22/3378) den momentanen Stand der Entwicklung beim Senat abgefragt.

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Kostenloser Corona-Schnelltest in Bramfeld, Farmsen-Berne & Steilshoop

Jede/r Hamburger/in kann einmal wöchentlich einen kostenfreien Covid19-Antigen-Schnelltest in Anspruch nehmen. Dies geschieht nach Anmeldung in Arztpraxen, Testzentren und Apotheken.

 

Hier finden Sie den Link zur Anmeldung bei einer Arztpraxis und die interaktive Karte mit Testzentren und Apotheken.

 

In den drei Stadtteilen Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop gibt es, Stand heute, laut der Karte jedoch kein Testzentrum und nur eine Apotheke, die eine kostenfreie Antigen-Testung auf Covid19 anbietet – die Easy Apotheke auf dem Bramfelder Dorfplatz.

 

https://www.hamburg.de/corona-schnelltest/

 

https://eterminservice.de/terminservice

 

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Testverfahren und dem Hamburger Verfahren damit unter: https://www.hamburg.de/faq-tests/

 

Überdachte Fahrradstellplätze an unseren Schulen kaum vorhanden – mehr Fahrräder erfordern auch mehr entsprechende Infrastruktur!

An Stadtteilschulen und Gymnasien sind zehn Fahrradstellplätze je Klassenraum ohne Fachklassen vorgesehen, an Grundschulen und Sonderschulen sechs Fahrradstellplätze je Klassenraum ohne Fachklassen und an Beruflichen Schulen und Ausbildungszentren der freien Wirtschaft nur ein einziger Fahrradplatz je 15 gleichzeitig anwesender Schülerinnen und Schülern.

 

Finden Sie das ausreichend? Eine Ausweitung wird derzeit geprüft. Eine Übersicht aller Schulen finden Sie unter folgendem Text. Prüfen Sie gerne, ob die vom Senat gelieferten Zahlen bei Ihrer Schule stimmen. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, melden Sie sich gerne bei mir.

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Kampfmittelverdacht auf Schulsportplatz in Neusurenland – Ob eine Prüfung erfolgte, ist der Behörde nicht bekannt. Sportfläche wird weiterhin genutzt

Gemäß der Feuerwehr besteht auf einem kleinen Teilstück der Altablagerungsfläche Neusurenland im Bereich des Schulsportplatzes der Verdacht auf vergrabene Kampfmittel.

 

Im Rahmen einer beantragten Luftbildauswertung / Gefahrenerkundung wurde 2016 festgestellt, dass sich eine militärische Anlage auf der Antragsfläche befand.

 

Diese militärische Anlage in Form eines Schützengrabens zieht sich auch auf den benachbarten heutigen Sportplatz weiter (Drs. 22-3462).

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CDU-Antrag für mehr und bessere Hundeauslaufflächen sowie der effizienteren Ahndung von Verstößen von Hundehaltern wurde bedauerlicherweise abgelehnt!

Trotz erheblicher Mehreinnahmen aus der Hundesteuer und trotz deutlich mehr Hunden ist der Senat nicht gewillt, mehr Hundeauslaufflächen zu schaffen. Der Senat hat sogar eine Auslauffläche abgeschafft. Auch die Waste-Watcher der Stadtreinigung können nicht auf mehr Personal und auf effektiveren Einsatz hoffen. Der CDU-Antrag (Drs. 22/3220) wurde von Rot-Grün ohne Begründung und Alternativvorschlag abgelehnt.

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Besuch in der Baumschule Lorenz von Ehren – hier wächst die Zukunft heran

v.l. Ich, Herr von Ehren, Birgit Stöver, Dennis Thering
v.l. Ich, Herr von Ehren, Birgit Stöver, Dennis Thering

Mehr Bäume braucht die Stadt – dem Motto der Präsentation der Baumschule Lorenz von Ehren schließt sich die CDU uneingeschränkt an.

 

Heute waren drei aus der Fraktion zu Besuch – Dennis Thering, Birgit Stöver und ich.

 

Wir haben uns mit einem absoluten Fachmann, Bernhard von Ehren, getroffen.

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Sperrung des Schulparkplatzes im Fritz-Flinte-Ring wegen Müll und Schrottautos

So habe ich mir das gewiss nicht gewünscht – die Schulbau Hamburg (SBH) wird den westlichen Parkplatz am Fritz-Flinte-Ring ab dem 22. März in Zusammenarbeit mit der Polizei absperren.

 

Bereits jetzt hängen dort Hinweiszettel.

 

Ich habe im Februar darauf aufmerksam gemacht, dass auf diesem Parkplatz mehrere Schrottautos und abgemeldete Fahrzeuge dauerhaft abgestellt sind.

 

Ich vermute, vor allem von illegal agierenden Schrott- und Autohändlern (siehe https://www.sandrokappe.de/schrottautos-campus-steilshoop).

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Sportplatz Stühm-Süd soll dem Wohnungsbau weichen – nach den Grünflächen werden jetzt auch Sportflächen bei uns vernichtet!

Wie der Anfrage 22-3497 zu entnehmen ist, soll nach den Planungen von Rot-Grün der Sportplatz „Am Stühm-Süd“, neben der Simeon-Kirche und der Grundschule Karlshöhe, dem Wohnungsbau weichen.  Der Stadtteil Bramfeld und der angrenzende Stadtteil Farmsen-Berne wachsen seit Jahren.  

Für eine wachsende Bevölkerung muss auch eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Neben dem ÖPNV, Kindergärten oder dem Gesundheitsangebot gehören auch Sportflächen dazu.  

 

Einen Sportplatz für die Bebauung vorzusehen, ist daher nicht nachvollziehbar. Wir benötigen nicht weniger, sondern mehr Sportflächen. Viele Hamburger Sportvereine suchen Sportflächen und werden seit Jahren vertröstet und bei uns soll ein Sportplatz bebaut werden. Das Bezirksamt hat den Platz heruntergewirtschaftet. Ein Trauerspiel.  Wir als CDU werden prüfen, ob wirklich kein Bedarf für diese Sportflächen in Bramfeld besteht.

 

Die CDU Bramfeld/Steilshoop wird für den Erhalt der Sportfläche kämpfen. 

 

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Weitere Grünfläche in Bramfeld soll vernichtet werden. Versiegelung und Bebauung an der Seebek – Bäume wurden bereits gefällt!

An der Seebek wurden einige Bäume gefällt, um Platz zu schaffen für einen Neubau.

 

Unsere Stadtteile Bramfeld und Steilshoop werden immer weiter verdichtet. So sollen im Moosrosenquartier in Bramfeld bis zu 1.200, am Mützendorpsteed weitere 64 und in Steilshoop-Nord nochmals 400 Wohnungen entstehen.

 

Mehr als 3.000 zusätzliche Bewohner sind die Folge. In Bramfeld wurden von Anfang 2010 bis Ende 2019 1.659 Wohneinheiten gebaut

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Unsere Eishockeytalente sollen nach Corona-Zwangspause trainieren können: CDU mit Antrag zum Sommerbetrieb der Eissporthalle Farmsen

Von der langen Corona-Zwangspause der Amateursportler/innen sind auch der Nachwuchs des Eishockeyvereins Crocodiles Hamburg und zahlreiche andere Eissportvereine betroffen.

 

Die Amateure, Kinder und Jugendliche brennen darauf, endlich wieder aufs Eis zu dürfen und müssen viel Training nachholen, um wieder in Form zu kommen.

 

Wenn die Corona-Verordnung voraussichtlich gelockert wird, tritt allerdings die Wartungsphase des Eislandes im Berner Heerweg 152 (Betreiber: Bäderland) ein.

 

Mit einem Antrag will die CDU die Wartungsphase hinauszögern und verkürzen, damit unsere Sportler/innen endlich wieder aufs Eis dürfen. Das kostet Geld, weshalb der Senat Mittel für Bäderland bereitstellen muss.

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Durch die Lockdown-Bedingungen vermehrt überfüllte Glas- und Papiercontainer vorzufinden! Bitte melden Sie derartige Überfüllungen immer der Stadtreinigung!

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und den Lockdown-Bedingungen, hat das Verpackungsaufkommen und die damit verbundene Menge an Entsorgungen, laut Stadtreinigung Hamburg, stark zugenommen.

 

Die CDU-Fraktion fordert eine erhöhte Leerungsintervalle und neue Containerstellplätze. Überfüllte Depotcontainer bitte immer mittels der SRH-App oder telefonisch unter 040 2576-1111 melden.

 

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Wir brauchen endlich valide Baumstatistiken für Hamburg! Ansonsten werden Äpfel mit Birnen verglichen!

Am 09.02.21 verkündete die Umweltbehörde um Senator Jens Kerstan, dass das Defizit von Fällungen und Pflanzungen in den Jahren 2019 und 2020 nahezu gestoppt sei.

 

So ließ sich bspw. der NDR zur Schlagzeile „Mehr Bäume in Hamburg nachgepflanzt als abgeholzt“ hinreißen.

 

Ich würde mich wirklich freuen, wenn wir in Hamburg auf einem guten Weg wären, den Straßenbaum- und den Gesamtbaumbestand wenigstens wieder auf das Niveau von 2015 zu bringen. Es ist aber nicht so. Seit 2015 hat der Gesamtbaumbestand um mindestens 9.000 Bäume abgenommen.

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Fabriciusstraße an der Ecke Steilshooper Allee – Enge Straße – eindeutige Gefahr und stockender Verkehr durch parkende Autos – Rot-Grün lehnt CDU-Vorschlag ab

In der Fabriciusstraße, im Abschnitt zwischen Steilshooper Allee und Schwimmbad, parken einige Autos halbseitig auf Radweg und Fahrbahn.

 

Die Fahrbahn ist sowieso schon eng, das verstärkt die Probleme und macht diesen Abschnitt zu einem gefährlichen Pflaster.

 

Vorschläge von der CDU hier eine Überplanung auch für Parkplätze vorzunehmen, wurden vom Bezirksamt nicht umgesetzt.

 

Offensichtlich ist die Polizei die Situation über und hat daher hier eine Halteverbotszone eingerichtet. Durch eine gezielte Überplanung hätte man vor Ort weitere Parkplätze schaffen können.

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Leerstehendes, nicht sanierungsfähiges WC-Häuschen am Ohlsdorfer Friedhof aus Sicht der Hamburger Friedhöfe AöR kein Schandfleck!

Das Gebäude wird seit Jahren nicht genutzt und soll nun trotz allem weiterhin erhalten bleiben.

 

Die Hamburger CDU fordert, ebenso wie die Bezirksversammlungen Wandsbek und Hamburg-Nord, den Abriss dieses Schandfleckes und die Errichtung einer neuen öffentlichen Toilette.

 

Der Hamburger Senat sieht – für mich nicht nachvollziehbar – keinen Handlungsbedarf.

 

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Beteiligung der Öffentlichkeit für das größtes Bauvorhaben in Steilshoop nur ONLINE – Bezirksamt schließt viele Bewohner/innen aus

Am 2. März 2020 wurde auf einer mit 150 Steilshooperinnen und Steilshoopern besuchten Präsenzbürgerversammlung, ein Fragenkatalog zur Gestaltung der Bebauungspläne Steilshoop 11 und 12 formuliert.

 

Für das größte Bauvorhaben in Steilshoop mit ca. 400 bis 500 Wohnungen soll die obligatorische Beteiligung der Öffentlichkeit ausschließlich im Internet erfolgen. Gem. § 3 Abs. 2 BauGB ist die Öffentlichkeit zu beteiligen.

 

Die zweite Stufe der Öffentlichkeitsbeteiligung ist die letzte Möglichkeit für die Bürgerinnen und Bürger, sich an der Planung zu beteiligen. Und dieser Schritt soll laut Bezirksamt Wandsbek ausschließlich online erfolgen. Im Stadtteil Steilshoop wohnen viele Bürgerinnen und Bürger, die über kein Internet verfügen und somit vom Prozess ausgeschlossen sind. Bei 400 bis 500 Wohneinheiten ist eine intensive Bürgerbeteiligung erforderlich, insbesondere in einem RISE-Gebiet wie Steilshoop.

 

Im letzten Jahr wurde die Bürgerbeteiligung wegen Corona bereits verschoben. Nun kann man auch noch warten, bis die Impfungen abgeschlossen und derlei Veranstaltungen wieder möglich sind.

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Einkaufszentrum Steilshoop: Feuerwehreinsätze, Brandschutz und Mängelbeseitigung – Mängelbeseitigung wurde seit fünf Monaten nicht geprüft

Allein im Jahr 2021 gab es bereits neun Einsätze der Feuerwehr beim EKZ Steilshoop. Insgesamt seit 2010 mehr als 100 Einsätze (siehe 22/3463, Anlage 1). Im Zeitraum zwischen 2010 und 2021 wurden Gebühren in Höhe von 21.587,50 Euro zur Abrechnung von Feuerwehreinsätze gebracht. Die Behörden haben das EKZ Steilshoop das letzte Mal am 05.10.2020 geprüft. Dabei wurde unter anderem folgende Mängel festgestellt: unzureichende Kennzeichnung von Flucht- und Rettungswegen, nicht funktionsfähige automatische Brandschutztüren, nicht funktionsfähige Notausgangstüren, Feuerlöscher mit abgelaufenem Prüftermin. Eine Überprüfung, ob die Mängel abgestellt worden sind, erfolgte auch nach fünf Monaten bisher nicht.

Das Bezirksamt hat seit 2020 erst zweimal das EKZ geprüft. Auch wurde nach fünf Monaten immer noch nicht geprüft, ob die Mängel abgestellt worden sind. Die Stadt will das EKZ aufgrund der hohen Kaufpreiserwartung nicht erstehen. Das ist nachvollziehbar. Aber wie möchte man eine Verbesserung des Zustandes erreichen, wenn man nicht regelmäßig das EKZ prüft? Das Amt muss endlich regelmäßig prüfen, damit der Eigentümer endlich verkauft ODER das EKZ saniert! Einfach NICHTS tun ist keine Lösung.

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Leerstehendes Grundstück in der Fabriciusstraße – Was soll anstelle der DLRG-Nutzung realisiert werden?

Der Senat teilt mit, dass es noch keine neuen Interessenten für das Grundstück gibt. Das Bezirksamt Wandsbek würde gerne die angrenzende Spiel- und Sportanlage erweitern und damit mittelfristig für ältere Kinder und Jugendliche attraktiver gestalten.

 

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Corona-Ausbrüche mit Hilfe des Abwassers frühzeitig erkennen? – In Hamburg laut Senat leider nicht möglich!

Mit Hilfe der Kläranlagen lässt sich eine Virenbelastung früh erkennen, mögliche Ausbruchherde lokalisieren und entsprechend Maßnahmen damit schneller ergreifen.

 

Der Senat teilt dazu mit, dass im Rahmen der behördlichen Überwachung der Ablauf des Kläranlagenverbundes Köhlbrandhöft/Dradenau nicht auf Virenbelastung im Allgemeinen und auch nicht auf die Belastung mit Corona-Viren im Besonderen untersucht wird.

 

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Senat setzt zum Teil auf potenziell invasive und als invasiv bekannte Baumarten

Nordamerikanische Roteiche: In HH mit knapp 3900 Exemplaren im Straßenraum vertreten
Nordamerikanische Roteiche: In HH mit knapp 3900 Exemplaren im Straßenraum vertreten

In Hamburg werden immer öfter im Auftrag der Stadt Bäume aus anderen Klimazonen (Neophyten) gepflanzt, die teilweise invasiv oder potenziell invasiv sind.

 

Das ergab meine Anfrage an den Senat 22/3248.

Ich habe Sie bereits letztes Jahr darüber informiert: *klick*

 

Lesen Sie hier, wie der Senat zu seinen Entscheidungen kommt und was meine Einschätzung ist.

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Spielplatz in Steilshoop wird erneuert: Ideensammlung durch E-Mail-Beteiligung vom 15. März bis 5. April

Das Bezirksamt informiert:

Das Bezirksamt Wandsbek beabsichtigt noch dieses Jahr den Spielplatz am Gropiusring für Kinder und Jugendliche aufzuwerten und in seinem Spielangebot zu erweitern. Die circa 600 m² große Fläche befindet sich in der vor drei Jahren erneuerten Steilshooper Mittelachse und umfasst neben der Spielfläche auch das Holzhaus, das als Anlaufstation von der Straßensozialarbeit genutzt wird (Gropiusring 19). Ihre Ideen sind gefragt. 

 

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Illegaler Tierhandel – Wie können Verdachtsfälle gemeldet werden?

Ich habe erneut beim Senat nachgefragt, wie es um die Bekämpfung des illegalen Tierhandels bestellt ist (Drs. 22/3136). Wichtig ist mir nochmal zu betonen, dass, wenn Sie einen Verdacht oder Hinweis auf illegalen Tierhandel haben, melden Sie dies umgehend dem zuständigen Bezirksamt!

 

Der Senat teilt hierzu mit, dass die Meldewege sich in den Bezirken nicht unterscheiden. Die Bürgerinnen und Bürger können Verdachtsfälle telefonisch, per Post oder per E-Mail melden. Die jeweilige Erreichbarkeit ist durch den „Behördenfinder“ oder über die zentrale Telefonnummer „115“ zu ermitteln.

 

Zusätzlich wurde die „Anonyme Meldestelle“ für Hinweise eingerichtet. Kontakt: Behörde für Justiz und Verbraucherschutz, Abteilung V1, „Anonyme Meldestelle“, Billstraße 80, 20539 Hamburg, E-Mail: tier-schutz@justiz.hamburg.de.

 

Nur wenn alle mithelfen, kann illegaler Tierhandel wirksam unterbunden werden.

Gute Oppositionsarbeit wirkt: Immer mehr Bäume werden in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne nachgepflanzt – Neue Standorte durch Idee der CDU

In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne kann man neuerdings vermehrt frisch gepflanzte Bäume entdecken, sowie Standorte, an denen in Zukunft neue Bäume wachsen sollen. Endlich, es wurde aber auch Zeit.  

Immer wieder wurde vom Senat behauptet, dass nicht ausreichend Pflanzstandorte existieren würden. Im Bezirk Wandsbek hat das Bezirksamt – inspiriert durch die Idee der CDU-Fraktion – ein externes Unternehmen beauftragt, Baumpflanzstandorte zu finden.  

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Gründachförderung: Noch 1,2 Mio. EUR Fördermittel von gesamt 3 Mio. noch übrig

Der Senat stellt für die Gründachförderung bis 2024 drei Mio. EUR zur Verfügung. Letztes Jahr sind nochmal 0,5 Mio. EUR für die Förderung von Fassadenbegrünung dazugekommen.

 

Ich habe mit Drs. 22/2844 nachgefragt, wie viele Fördermittel bisher in Anspruch genommen wurden.

 

Für die Gründachförderung bleiben, Stand Mitte Januar 2021, noch knapp 1,2 Mio. EUR übrig.

 

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Schilder zur Mängelmeldung auf Hamburgs Spielplätzen: Keine Einheitlichkeit – in Wandsbek & Harburg fehlen sie fast ganz

Alle Hamburger Spielplätze sollten ein Hinweisschild zur Mängelmeldung haben, und zwar mit Anschrift und Telefonnummer der zuständigen Stelle.

 

Im August 2020 hat die CDU einen entsprechenden Antrag in die Bürgerschaft eingebracht, der von Rot-Grün ohne Begründung abgelehnt wurde.

 

Es ist allerdings absolut sinnvoll, bei defekten Spielgeräten oder gefährlichem Müll direkt einen Ansprechpartner zu haben.

 

Nun haben mein Kollege André Trepoll und ich eine neue Anfrage gestellt.

 

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Projekt Ohlsdorf 2050: großflächiger Umbau zum Park kostet 100 Mio. EUR

2017 wurde das Konzept „Ohlsdorf 2050“ vom Senat in Auftrag gegeben. Kürzlich wurde vorgestellt, wie der Umbau genau aussehen wird und welche Kosten voraussichtlich über die Jahrzehnte anfallen.

 

Die Veränderungen sind unumgänglich, da die Bestattungskultur sich verändert hat, die Bedeutung der Grünflächen in ihrer Wohlfahrtswirkung für Hamburg sogar zunimmt und zugleich dauerhaft Kosten eingespart werden müssen.

 

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Nachverdichtung im Quartier Hegholt – Bürgerbegehren und die Reaktionen der SAGA und des Bezirksamtes

Die Bürgerinitiative „Bürgerbegehren gegen die Nachverdichtung – Quartier Hegholt“ spricht sich, wie auch die CDU Bramfeld/Steilshoop, gegen das Bauvorhaben aus. Laut der Initiative hatte die SPD vor Jahren versprochen, hier von einer Bebauung abzusehen. An diesem Versprechen soll festgehalten werden. Wie die SAGA und das Bezirksamt die angebrachte Kritik bewerten und kommentieren, habe ich für Sie zusammengetragen.

 

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Was wurde mit dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) in Steilshoop erreicht?

Seit 2007 befindet sich der Stadtteil Steilshoop in der städtebaulichen Förderung. Die Programme heißen „Soziale Stadt“ und „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“.

 

Seit 2009 werden diese Programme unter dem „Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE)“ zusammengefasst.

 

Es soll Ende dieses Jahres enden. Ich habe beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3070), wie die bisherige Bilanz aussieht und ob RISE nochmals in die Verlängerung geht.

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Die Magistralen (Hauptstraßen) in Wandsbek – Erneuerung und Modernisierung in Bramfeld geplant

Der Bezirk Wandsbek plant die großen Magistralen umfänglich zu sanieren und neu zu gestalten, so auch die Bramfelder Chaussee. Erreichen möchte man nicht weniger als eine qualitative und quantitativen „Rückeroberung“ von Stadt- und Straßenräume für alle Bürgerinnen und Bürger.

 

So sollen Entwicklungspotenziale erkannt und genutzt werden, um neue Quartiere durch Neustrukturierung und Flächenoptimierung zu gestalten. Ebenso soll eine maßvolle Nachverdichtung insbesondere entlang der gut ausgebauten Infrastruktur erfolgen. Mit einem Magistralenkonzept hat die CDU-Fraktion schon vor Jahren die langfristigen Potentiale von 100.000 bis 120.000 zusätzlichen Wohnungen aufgezeigt. Nun hat der Senat diesen Ansatz endlich aufgenommen. Damit können Grünflächen vor der Versiegelung endlich verschont bleiben.

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Bedenken über den Denkmalschutz? Schauen Sie einfach in der Denkmalschutzliste nach.

Darkone at German Wikipedia, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Darkone at German Wikipedia, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Viele alte erhaltungswürdige Häuser in Bramfeld und Farmsen-Berne werden für den Neubau abgerissen.

 

Darüber sind einige Beschwerden zu vernehmen.

 

Schließlich werden charmante Altbauten oft durch kühl wirkende Neubauten ersetzt.

 

Das kann die Atmosphäre einer ganzen Straße zerstören.

 

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11 neue Kitas in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne geplant; 1.626 mehr betreute Kinder in 2020 als in 2010

In 2020 wurden nach Zahlen des Senats auf meine Anfrage (22/2723) in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne 4.816 Kinder betreut (Stichtag: 31.07.2020).

 

Das sind 1.626 betreute Kinder mehr als in 2010.

 

Die Betreuungsquote von 2018 über 2019 bis hin zu 2020 ist mit nur geringen Schwankungen versehen, insgesamt ist sie stabil.

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Großbauvorhaben: viele in Bramfeld und Steilshoop, wenige in Poppenbüttel

Unsere Stadtteile Bramfeld und Steilshoop werden immer weiter verdichtet. So sollen im Moosrosenquartier in Bramfeld bis zu 1.200, am Mützendorpsteed weitere 64 und in Steilshoop-Nord nochmals 400 Wohnungen entstehen.

 

Mehr als 3.000 zusätzliche Bewohner sind die Folge. In Bramfeld wurden von Anfang 2010 bis Ende 2019 1.659 Wohneinheiten gebaut (Drs. 22-1807).

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Bramfeld/Farmsen-Berne: Grundstück im Erbbaurecht der Stadt Hamburg: Kauf nicht mehr möglich

Die Stadt Hamburg will verstärkt auf die Nutzung ihres Grunds und Bodens Einfluss nehmen.

 

Liegenschaften im Besitz der Stadt werden nur im Ausnahmefall verkauft. Mit dem Erbbaurecht ist die Nutzung für Wohnraum und Gewerbe besser steuerbar. Schließlich strebt der Senat eine sozial gerechte und ökologische Bodenpolitik an.

Für einige Bramfelder Hausbesitzer, insbesondere in Bramfeld-Nord, bedeutet das aber Sorgen um die Zukunft.

 

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Offener Brief: Liebe Grüne, lieber NABU, lieber BUND, lassen Sie uns gemeinsam dafür kämpfen, dass zukünftig JEDER gefällte BAUM mindestens 1 zu 1 nachgepflanzt

Folgenden offenen Brief habe ich am 19.02.2021 an die Grünen Hamburg, den NABU Hamburg sowie den BUND Hamburg geschickt.

 

Nutzen Sie den Button "mehr lesen", um den Infobrief lesen zu können.

 

 

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Bäume sind ein Baustein im Kampf gegen den Klimawandel – neben den Klimamaßnahmen des Senats müssen endlich alle gefällten Bäume nachgepflanzt werden

Das Bäumepflanzen ist mit Abstand die günstigste und effektivste Lösung, dem Klimawandel zu begegnen.“ (Cowther, ETH Zürich). Eine vor Kurzem erschienene EMPA-Studie über einen versiegelten Platz in Zürich hat aufgezeigt, dass Bäume die umgebende Luft um zwei bis vier Grad kühlen können. Wir Europäer kritisieren seit Jahren Länder wie Brasilien für die Rodung des Regenwaldes. Auf der anderen Seite pflanzen wir in Hamburg seit 2015 knapp 9.000 gefällte Bäume und 11,7 ha gerodeten Wald nicht nach. Im ersten Schritt muss es das Ziel sein, jeden gefällten Baum nachzupflanzen. Und zwar ganz gleich, ob es ein Straßenbaum, ein Baum in einer öffentlichen Parkanlage oder ein Baum für den eine Ausgleichzahlung geleistet worden ist.   

 

Gemäß Senat wurden seit 2015 3.475 Straßenbäume nicht nachgepflanzt, jedoch habe der Baumbestand gemäß der Statistik der BUKEA innerhalb dieses Zeitraumes nur um 930 abgenommen. Es wird deutlich, dass die BUKEA keine validen Zahlen vorliegen hat. Das tatsächliche Defizit kann so nicht ermittelt werden.  

 

Für den Haushalt 2021/2022 sieht der Senat weiterhin keine ausreichenden Mittel für die Nachpflanzung der gefällten Bäume vor. Im Durchschnitt wurden in den letzten fünf Jahren pro Jahr 2.579 Straßenbäume gefällt. Für die Jahre 2021 und 2022 plant der Senat allerdings nur 720 Straßenbäume nachzupflanzen. Gemäß Drucksache 22/3358, Antwort 8 werden dafür lediglich 500.000 Euro pro Jahr zur Verfügung gestellt. Die Durchschnittskosten für die Nachpflanzung eines Straßenbaumes betragen gemäß Drucksache 22-2823 1.500 Euro. Demnach können mit den zur Verfügung gestellten Mittel nicht 720, sondern lediglich 333 Straßenbäume nachgepflanzt werden. 

 

Die Bezirke sind gezwungen, Ausgleichszahlungen von Privatpersonen und Unternehmen umzuwidmen (siehe Drucksache 22/3632, Einleitung), um die Straßenbaumstatistik auf dem Papier aufzuhübschen. Von einer Ausgleichszahlung für einen gefällten Baum auf privatem Grund wird nicht selten ein gefällter Straßenbaum nachgepflanzt. Die Nachpflanzung von einem von zwei Bäumen unterbleibt also, die Statistik wird geschönt. 

 

Um das wahre Ausmaß des Baumdefizites in Hamburg zu verschleiern, veröffentlichen viele Bezirksämter die Fällungen nicht.

 

Fazit: Der Senat setzt viele richtige, wichtige und öffentlichkeitswirksame Klimamaßnahmen um und vergisst dabei eine wichtige, jedoch nicht so öffentlichkeitswirksame Klimamaßnahme: Die Nachpflanzung der gefällten Bäume.

 

Weitere Einzelheiten können Sie unter "mehr lesen" erfahren.

 

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Anwohnerbefragung im zum Bauvorhaben Quartier Hegholt – Nachverdichtung überwiegend nicht gewünscht!

Ende letzten Jahres konnten sich die Anwohnerinnen und Anwohner im Hegholt zur geplanten Nachverdichtung äußern. Von den 135 teilnehmenden Haushalten sprachen sich 72% gegen eine weitere Bebauung aus.

 

Die Gründe, die gegen die Nachverdichtung angeführt werden, sind vor allem der Verlust von Parkflächen, eine zunehmende bauliche Dichte, der Verlust von Grünflächen, die Zunahme von sozialen Problemen, der Wertverlust privater Immobilien sowie die negativen Auswirkungen auf das Klima.

 

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Wohnungsbau an der Bramfelder Drift/Bramfelder Chaussee geplant: 255 Wohnungen, Büroflächen, Spielplatz und Tiefgaragen

An der Bramfelder Drift 14 bis 22 / Bramfelder Chaussee 455 bis 469 gibt es konkretes Interesse einer Eigentümergemeinschaft, bis zu 15 Gebäude mit bis zu fünf Geschossen zu bauen.

 

So könnten 22.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche für bis zu 255 Wohnungen und Büroflächen entstehen.

 

Zudem sind Tiefgaragen und ein integrierter Spielplatz geplant.

 

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Bramfelder Dorfpassage: Bauaufträge wohl vergeben, Terminabsprachen für vorbereitende Leitungsarbeiten

Das ewige Hin und Her scheint wirklich ein Ende zu haben. Nochmals habe ich beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3141), um den aktuellen Stand in Erfahrung zu bringen.

 

Der Investor hat nach Kenntnis des Bezirksamtes bereits alle Vergaben für Bauaufträge durchgeführt. Es werden vorbereitende Leitungsarbeiten von Hamburg Wasser und Stromnetz Hamburg durchgeführt.

 

Abstimmungen bezüglich der Bauzeiten werden im Februar 2021 durch das zuständige Bezirksamt in Zusammenarbeit mit der Baufirma durchgeführt.

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Illegalen Tierhandel verhindern – Wie arbeiten die Hamburger Behörden? - Verdachtsfälle bitte IMMER melden!

Wie die behördliche Überwachung in Bezug auf Tierschutz- und des Tiergesundheitsrecht organisiert ist und welche Behörde welche Aufgaben übernimmt, habe ich beim Senat erfragt. (Drs. 22/2519) Wichtig sind hier Hinweise. Haben Sie Hinweise auf illegalen Tierhandel, melden Sie dies umgehend dem entsprechenden Bezirksamt. Nur wenn alle mithelfen, kann der Tierhandel verhindert werden.

 

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Für bessere Sicht und mehr Sicherheit – Schilder endlich flächendeckend reinigen – Im Wahlkampf wurden knapp 10.000 gereinigt, danach nur noch 236

Der Senat hat die Zuständigkeiten für die Sauberkeit auf Hamburgs Straßen und Plätzen neugeordnet, die Stadtreinigung übernimmt nun nahezu alle Aufgaben. Bei den Verkehrsschildern hat sich jedoch nichts verbessert. Weiterhin sind viele Schilder bemoost, verdreckt, verblichen oder kaum noch lesbar.  

 

Hamburg hat ungefähr 200.000 Straßen- und Verkehrsschilder, die sauber und lesbar sein müssen; das ist wichtig für Orientierung und Sicherheit im Verkehr. Im Jahr 2019 hat der Senat 18 Zweierteams ausrücken lassen, um 60.000 Schilder zu reinigen.

 

Senator Michael Westhagemann hatte angekündigt, nicht nur in 50, sondern in 181 Ortsteilen die Reinigung durchzuführen. Offensichtlich war dies nur ein Strohfeuer für den bevorstehenden Wahlkampf. Überall sind weiterhin verdreckte Verkehrsschilder zu sehen. Im Wahljahr 2019 wurden durch die Stadtreinigung knapp 10.000 Schilder hamburgweit gereinigt, im Jahr 2020 waren es nur noch 236 (siehe auch https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/es-wird-zu-wenig-geputzt-schilder-kampagne-ein-rohrkrepierer-75202534.bild.html).  

 

Sollten Sie Verschmutzungen von Schildern feststellen, melden Sie diese bitte mittels der App der Stadtreinigung oder über den Melde-Michel. Nur in diesem Fall erfolgt eine Reinigung.

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Weitere 30-km/h-Zone und Sanierungsarbeiten in Bramfeld geplant

Laut einem Bericht zum Ergebnis der Öffentlichen Umfrage zum Lärmaktionsplan 2018 wurde an der Bramfelder Chaussee, Kreuzung Fabriciusstraße, eine Fahrbahnsanierung vorgenommen.

 

Diese Fahrbahnsanierung soll bis zur Werner-Otto-Straße fortgesetzt werden. Im Entwurf der Fortschreibung des Lärmaktionsplans ist außerdem die Einführung von Tempo 30 nachts im Bezirk Wandsbek u.a. an der Bramfelder Chaussee zwischen Bramfelder Dorfplatz und Steilshooper Allee vorgesehen.

 

Was denken Sie? Ist Tempo 30 nachts wirklich angebracht?

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Steilshoop & drei andere Stadtteile: Sozialwohnungen weiterhin für „Einkommensüberschreiter“

Mindestens bis zum 30.06.2021 können auch Mieter/innen mit einem über den Einkommensgrenzen liegenden Einkommen Sozialwohnungen in vier Stadtteilen Hamburgs beziehen.

 

Die sogenannten „Freistellunggebiete“ Mümmelmannsberg, Neuallermöhe-West, Steilshoop und Wilhelmsburg wurden verlängert.

 

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Neue Corona-Regelungen für Hamburg

Der Senat informiert:

 

"Trotz des Rückgangs der Neuinfektionen ist die Pandemielage in Deutschland weiterhin kritisch. Im Hinblick auf das Risiko durch neue Virusmutationen haben Bund und Länder beschlossen, den Lockdown bis zum 7. März 2021 zu verlängern und die Maßnahmen in bestimmten Bereichen anzupassen.

 

Der Senat hat heute vereinbart, die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vollständig und konsequent umzusetzen. Die Hamburger Corona-Eindämmungsverordnung wird in diesem Sinne verlängert und tritt morgen, Freitag, 12. Februar 2021, in Kraft.

 

Weitere Einzelheiten finden Sie unter „mehr lesen“.

 

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Wie viele Kfz nutzen täglich die Bramfelder Chaussee, Werner-Otto- und Haldesdorfer Straße?

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Meine Bitte: Nutzen Sie Ecosia als Suchmaschine, damit Bäume gepflanzt werden. Hamburger Verwaltung greift Idee der CDU-Fraktion auf – Vielen Dank dafür!

Mit den Drucksachen 22/2707 und 22/2510 habe ich beim Senat nachgefragt, ob Ecosia als Standard-Suchmaschine bei den Behörden festgelegt werden kann, um durch Suchanfragen Bäume zu pflanzen.

 

Dies sei aus der Sicht des Senats technisch nicht machbar. Trotz dieser ablehnenden Antwort hat der Senat die Beschäftigten angeregt, zukünftig Ecosia zu nutzen.

 

Vielen Dank an die Hamburger Verwaltung und die Umweltbehörde für diese tolle Initiative. Danke. Hoffentlich nutzen nun noch viel mehr Menschen diese Suchmaschine.

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Überplanung Straßenzug Berner Brücke: Künftig zwei statt vier Fahrspuren

Der Straßenzug Berner Brücke, Fasanenweg, Berner Straße im Abschnitt zwischen Kriegkamp und Bargkoppelweg soll von vier auf zwei Kfz-Streifen zurückgebaut werden.

 

Die Planungen sind schlussverschickt und im Internet unter https://lsbg.hamburg.de/aktuelle-planungen abrufbar.

 

Baubeginn soll ab 2024 sein.

 

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Das Ende des Einfamilienhauses – Hamburg-Nord als Vorbild für ganz Hamburg? Erste Anwohner haben Angst, dass deren Erbpacht nicht verlängert wird

In Hamburg-Nord wird das im rot-grünen Koalitionsvertrag vereinbarte Bauverbot für Einfamilienhäuser rigoros umgesetzt. Seit fast einem Jahr gab es hier keine Neubauten mehr. Dieses Modell könnte nun in ganz Hamburg Schule machen.

 

In den Stadtteilen Bramfeld und Farmsen-Berne gibt es viele Erbpachtgrundstücke mit Einfamilienhäusern. Einige Erbpachtverträge laufen in den nächsten Jahren aus und sind in der Vergangenheit problemlos von der Stadt verlängert worden.

 

Aber wie sieht es in Zukunft aus? Wenn man den Ansatz von Rot-Grün konsequent weiterdenkt, müssten die Erbpachtverträge für Einfamilienhäuser für den Neubau von Mehrfamilienhäusern gekündigt werden.

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Steilshoop: Sportplatz beim Bramfelder See soll modernisiert und für alle geöffnet werden

In Steilshoop, unweit des Bramfelder Sees und von der Straßenseite aus hinter dem Fußballplatz des Bramfelder SV und des 1. FC Hellbrook, liegt ein vielversprechender Sportplatz.

 

Dieser soll modernisiert und für jedermann/-frau geöffnet werden. Es liegt bis jetzt ein Vorkonzept von November 2020 vor. Im Sommer 2021 soll die Umgestaltung erfolgen.

 

Für zahlreiche sportliche Betätigungsarten und Zielgruppen jeden Alters sollen Angebote geschaffen werden.

 

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Der Nahverkehr in Farmsen-Berne – Wie ist die Lage an den Haltestellen Trabrennbahn und Berne?

Was sich im Bereich der U-Bahnhöfe in Farmsen-Berne in den letzten Jahren getan hat und wie viele Menschen hier täglich ein- und aussteigen, habe ich für Sie beim Senat erfragt.

 

Die Auswertung verdeutlicht, wie wichtig die U-Bahn-Stationen für uns sind.

 

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Berner Heerweg soll von vier auf zwei Spuren verengt werden – ursprüngliche Ausschreibung wurde gestoppt

Die bereits fertigen Planungen für die Neugestaltung des vierspurigen Berner Heerweges zwischen Berner Brücke und Farmsener Bahnhof wurden zurückgenommen.

 

Somit sind jahrelange Planungen durch die Mitarbeiter des Bezirksamtes umsonst gewesen und müssen nun erneut durchgeführt werden.

 

Ursprünglich hätten Radfahrstreifen auf der vierspurigen Straße entstehen sollen, jetzt sollen nur noch zwei Fahrspuren übrig bleiben.

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EG-Wasserrahmenrichtlinie – schafft der Senat eine erfolgreiche Umsetzung? Bezirksamt Wandsbek meint nein. Umweltbehörde sieht keine Probleme

Der Senat und die zuständige Fachbehörde sehen keine Probleme bei der Umsetzung der Richtlinie bis zum Jahre 2027.

 

Ausreichend finanzielle Mittel und Mitarbeiter sind laut meiner Anfrage vorhanden.

 

Das Bezirksamt Wandsbek teilte den umweltpolitischen Sprechern hingegen mit, dass eine Umsetzung nicht im gesetzlichen Rahmen möglich sei.

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Geflügelpest breitet sich weiter in Norddeutschland aus: Ende der Stallpflicht in Hamburg nicht in Sicht

Nachdem im Oktober und November 2020 in Norddeutschland Fälle der Geflügelpest (Vogelgrippe des Typs H5N8) auftraten, veranlasste der Senat eine ab dem 13. November 2020 in Kraft getretene Verfügung zur Stallpflicht und dem Verbot Durchführung von Ausstellungen, Märkten und Veranstaltungen ähnlicher Art von Geflügel und Tauben.

 

Wenn Sie einzelne tote Vögel sehen, ist das kein Grund zur Sorge oder zur Behördenmeldung. Diese treten schließlich immer auf. Nur bei einer ungewöhnlichen Häufung von toten Vögeln ist die Meldung bei der Behörde zu empfehlen.

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Schrottautos auf Schulparkplatz in Steilshoop: Eins von dreizehn entfernt, Situation unverändert

Am 27.11.20 habe ich dem Bezirksamt von 13 Fahrzeugen ohne Kennzeichen, die teilweise Schrott sind, berichtet. Diese standen auf dem Schulparkplatz des Campus Steilshoop am Fritz-Flinte- und Gropiusring. An diesem Wochenende, neun Wochen später, hat sich leider nicht viel verändert.

 

Es sind immer noch 12 Wagen – also nur einer weniger. Dabei sind einige weg- und dafür neue hinzugekommen.

 

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Für alle Hausbesitzer – Überprüfung privater Entwässerungsanlagen – Frist für Nachweis der Dichtheit endete am 31.12.2020 - Sanktionen drohen!

Undichte Abwasserleitungen können die Umwelt und unser Grundwasser schädigen. Die Stadt Hamburg verpflichtet daher alle Eigentümer, eine Überprüfung vorzunehmen.

 

Wer aufgrund der Corona-Pandemie letztes Jahr keinen Termin mehr bekommen hat, muss sich jedoch nicht vor Strafen fürchten, sofern er einen Termin für dieses Jahr vereinbart hatte.

 

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Instandsetzungsarbeiten im Farmsener Weg, Karlshöhe/August-Krogmann-Straße im Jahre 2022

Wann genau die Bauarbeiten 2022 starten sollen, steht noch nicht fest. Im Zuge der Bauarbeiten wird es vorrausichtlich zu massiven Einschränkungen kommen, als Umleitungsstrecken stehen die Bramfelder Chaussee/Saseler Chaussee, bzw. der Berner Heerweg und auch der Pezolddamm zur Verfügung, wobei die Bramfelder Chaussee durch Baumaßnahmen der U5 auch teilweise gesperrt sein wird.

 

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Verwaltung neudenken: Zur Entlastung der Kundenzentren – Abholstationen für Personalausweis, Reisepass und elektronische Aufenthaltstitel – Wie finden Sie das?

Ausweispapiere sollen wie Online-Bestellungen mit Code zu jeder Tages- und Nachtzeit aus einer Box geholt werden können. Ohne Termin.

Die CDU fordert smarte Packstationen für die Kundenzentren.

 

Was denken Sie?

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Hamburgs Rückhaltebecken – Nutzung, Pflege und Instandhaltung – ein Trauerspiel – kein Wunder, dass die Rückhaltebecken häufig stinken

Ich habe beim Senat nachgefragt (Drs. 22/2497), wie es um unsere Rückhaltebecken bestellt ist.

 

Eigentlich sollten nach Ansicht des Senates die Rückhaltebecken mindestens alle 30 Jahre entschlammt werden. Dennoch sieht der Senat keinen Anlass, diese in regelmäßigen Zeitabständen zu säubern, noch sieht er eine Gefahr durch entstehende giftige Gase.

 

Ein übergeordnetes Konzept für Pflege und Erhaltung ist nicht vorhanden und soll auch nicht entstehen. Offensichtlich fehlt es einfach an entsprechenden Mitteln. Somit werden wir wohl auch zukünftig mit stinkenden und belasteten Rückhaltebecken leben müssen.

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Online-Service Fahrzeug-Zulassung ist umfassend einsatzbereit

Der Senat infomiert:

Internetbasierte Kfz-Zulassung (i-kfz) jetzt bequem online nutzen; Bürgerinnen und Bürger erhalten einen umfassenden Online-Service – anwendbar 24 Stunden am Tag und an 7 Tagen die Woche.

 

Hamburg hat mit den erfahrenen Digitalisierungs-Experten des Amtes für IT und Digitalisierung in der Senatskanzlei, von Dataport und des Landesbetriebs Verkehr (LBV) gemeinsam den abschließenden „Durchstoß“ bei der Digitalisierung der Kfz-Zulassung geschafft. Es können seit dem Jahresende 2020 die Hamburger Fahrzeug-Halter und -Besitzer die internetbasierte Abwicklung von Zulassungsvorgängen für alle Geschäftsvorgänge (Neuzulassung, Umschreibung, Wiederzulassung auf denselben Halter bzw. dieselbe Halterin sowie Außerbetriebsetzung) elektronisch durchführen und sich damit den Weg zur Zulassungsbehörde oder dem Zulassungs-Dienstleister ersparen.

 

Die vollautomatisierte Antragsbearbeitung und -entscheidung ist neben der Außerbetriebsetzung, Adressänderung, Umschreibung angemeldeter Fahrzeuge mit und ohne Halterwechsel und auch bei der sog. „Kennzeichenmitnahme“ möglich. Bei dieser Umschreibungsvariante besteht für die neue Halterin bzw. den neuen Halter die Möglichkeit, das Fahrzeug direkt nach Abschluss des internetbasierten Verfahrens der Umschreibung auf den eigenen Namen zu nutzen. So hat es der Bundesgesetzgeber ermöglicht.

 

Bürgerinnen und Bürger können selbstverständlich auch weiterhin alle Dienstleistungen der Fahrzeug-Zulassung beim LBV vor Ort erledigen, wenn Sie sich besonders beraten lassen wollen, oder es sich um sehr spezielle Zulassungsarten und ältere Fahrzeuge (vor 2015 erstmalig zugelassen) handelt. Der Online-Service i-kfz ist rund um die Uhr nutzbar, und kann bequem und einfach von zu Hause oder unterwegs durchgeführt werden.

Das Online-Angebot i-Kfz steht allen zur Verfügung, die eine elektronische Identifizierungsfunktion in ihrem Personalausweis aktiviert haben. Zur elektronischen Identifizierung benötigt man nicht mehr ein extra Lesegerät; es funktioniert auch mit der Smartphone-App (AusweisApp2), für Android- und iOS- Smart-Phones mit `NFC-Chip´ (Modelle ab ca. 2017).

Diese Online-Leistung ist im Serviceportal der Freien und Hansestadt Hamburg unter https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/IKFZ erreichbar.

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Wohnen bei der SAGA in Steilshoop, Bramfeld und Farmsen-Berne im Jahr 2021 - durchschnittlicher Netto-m²-Preis trotz Corona Pandemie gestiegen

Im Vergleich zum Vorjahr ist der durchschnittlichen Netto-m²-Preis in allen Stadtteilen trotz Corona Pandemie gestiegen. Bezahlbarer Wohnraum ist in Hamburg nach wie vor knapp und seit Jahren eines der Haupthemen, das sowohl die in Hamburg lebenden Bürgerinnen und Bürger als auch Menschen, die in unsere schöne Stadt ziehen wollen, beschäftigt.

 

Daher habe ich dieses Jahr erneut beim Senat nachgefragt (Drs. 22/02764), wie es um die Wohnräume der SAGA in unserem Wahlkreis bestellt ist. (Die Daten des letzten Jahres sehen Sie hier)

 

Auffällig ist, dass der durchschnittlichen Netto-m²-Preis in allen Stadtteilen trotz Corona Pandemie gestiegen ist.

 

Am günstigsten lebt es sich bei der SAGA nach wie vor in Farmsen-Berne, bei einem durchschnittlichen Netto-m²-Preis von 6,78€ (Vorjahr: 6,67€). In Steilshoop zahlt man 7,09€ (Vorjahr 7,01€) und in Bramfeld 7,37€ (Vorjahr: 7,30€) für eine Wohnung ohne Belegungsbindung.

 

Ebenfalls interessant ist die Bevölkerungsdichte der einzelnen Stadtteile, hier tabellarisch dargestellt:

 

Bevölkerungsdichte in den Stadtteilen des Wahlkreises 12 am 30.06.2020

Stadtteile

Einwohner je km²

Bramfeld

5.248,6

Farmsen-Berne

4.307,0

Steilshoop

7.962,8

Insgesamt

5.202,2

 

Was halten Sie von der Entwicklung? Finden Sie es auch erstaunlich, dass selbst in Zeiten von Pandemie und Homeoffice der Mietpreis weiter steigt?

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Opposition wirkt: kostenloser Fahrdienst zum Impfzentrum: Angebot der Stadt für mobilitätseingeschränkte Personen

Mein Fraktionsvorsitzender Dennis Thering hat das bereits seit Wochen gefordert. Endlich hat der Senat es eingesehen und folgende Meldung heute veröffentlicht:

 

Wenn wieder ausreichend Impfstoff verfügbar ist, werden zeitnah weitere Termine im Impfzentrum für die über-80-jährigen Hamburgerinnen und Hamburger freigeschaltet. Wer das Impfzentrum selbst nicht erreichen kann, kann ab sofort Unterstützung erhalten. Die Stadt finanziert die Fahrt per Taxi oder Krankentransportwagen für mobilitätseingeschränkte Personen.

 

Voraussetzung dafür ist ein bereits vereinbarter Termin für eine Corona-Schutzimpfung und die Tatsache, dass das Impfzentrum nicht ohne Unterstützung durch den Fahrdienst erreicht werden kann.

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Berufsförderungswerk Farmsen – Bewegungsbad und Schwimmbad – Standort endlich gefunden?

Leider kann der Senat noch immer keinen neuen Standort und Betreiber verkünden, die Finanzierung scheint jedoch gesichert.

 

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Kostenlose Impfung in Wandsbek - Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten etc

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

Das Bezirksamt bietet jeden 1. Mittwoch im Monat kostenlose Impfungen und Impfberatungen für Kinder und Erwachsene an

                                           

Kinder können gegen Masern – Mumps – Röteln, Varizellen, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hib, Pneumokokken, Hepatitis B und Meningokokken C geimpft werden.

 

Erwachsene können sich gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und zur Grundimmunisierung auch gegen Kinderlähmung sowie Masern – Mumps – Röteln und Varizellen impfen lassen.

 

In dieser Impfsprechstunde bieten wir die Grippeimpfung an.

 

Die nächste Impfsprechstunde findet am

Mittwoch, dem 3.2.2021,

von 15 bis 16 Uhr statt.

 

Wir bieten keine Reiseimpfungen und keine Reiseimpfberatung an.

 

Die Impfungen finden ohne Anmeldung – möglichst mit Impfausweis – im Bezirksamt Wandsbek, Gesundheitsamt statt.

 

Achtung:

Aufgrund  der Corona-Pandemie wird  in dieser Impfsprechstunde wie folgt verfahren:

Bitte nutzen Sie den Eingang Robert-Schuman-Brücke 8. Der Ausgang erfolgt über die Robert-Schuman-Brücke 4. Wir bitten Sie eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen und einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Bürgern einzuhalten.

 

Weitere Fragen rund ums Impfen werden unter der Telefonnummer 040-42881-2451/-2452 beantwortet.

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Neues von der Chaoshaltestelle – Warum sind beide geplanten Fahrgastunterstände am „Buschrosenweg“ nicht möglich?

Seit November stehen die Anwohner, welche die Bushaltestelle "Buschrosenweg" nutzen, im wahrsten Sinne des Wortes im Reden. 

Am Standort des potenziellen Fahrgastunterstandes (FGU) 30m nach der Haltestelle Buschrosenweg in Richtung Norden/Steilshooper Allee wurde ein Kabelschacht vorgefunden, welcher einen Aufbau verhindert. Am Standort des potenziellen Fahrgastunterstandes ggü. vom Buschrosenweg in Richtung Süden/Bramfelder Chaussee konnte aufgrund eines Leerrohres kein Fahrgastunterstand fundamentiert werden.

 

Mit Drucksache 22/2868 teilt der Senat mit, dass der Kabelschacht sowie das Leerrohr im Bestand vorgefunden wurden und sind nicht Bestandteil der Planung waren. Aufgrund dieser Hindernisse, die in der Vermessung sowie im Leitungsbestandsplan nicht eingezeichnet waren, konnten die Fahrgastunterstände (FGU) bisher nicht aufgestellt werden.

 

Es ist ein Ortstermin für Februar 2021 vorgesehen. Dieser steht jedoch unter dem Vorbehalt der

pandemiebedingten Lage. Bei dem gemeinsamen Ortstermin zur Standortfindung der FGU soll mit

den Beteiligten das weitere Vorgehen besprochen werden. Nähere Auskünfte zu einem möglichen

Aufbauzeitpunkt können erst dann gegeben werden, wenn eine umsetzbare Lösung gefunden wurde.

 

Eine Änderung ist somit nicht in Sicht. Alle mobilen Fahrgastunterstände seien in Benutzung (22-2499). Eine Zwischenlösung mit mobilen Unterständen ist damit vom Tisch. Die Anwohner/innen werden hier nicht nur sprichwörtlich von Rot-Grün im Regen stehen gelassen.

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TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

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Alle Standorte in Wandsbek
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Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.


Straßenbaumersatzpflanzungen 2016/2017 - in Bramfeld und Steilshoop

22.05.2016

Das Fachamt Management des öffentlichen Raumes stellt jährlich auf Grundlage der lllisten eine Liste der vorgesehenen Nachpflanzungen auf. Die im Folgenden aufgeführte Liste ist ein Zusatz zu der bereits im September 2015 vorgelegten Nachpflanzliste. Insgesamt werden 300 Straßenume in der Pflanzsaison 2016/2017 gepflanzt.

 

Am Stühm-Süd 33-  Quercus robur (Stiel-Eiche)

Arnikastieg 45 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Bargackerdamm 2 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Berner Chaussee 49 Tilia vulgaris Pallida (Kaiserlinde)

Bräsigweg g3 Tilia platy Örebro (Sommerlinde)

Haselnußweg 18 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Heidstücken g30b Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 5 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 11 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)

Wiedehopfstieg Wichelkamp 8 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Wiedehopfstieg 2 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)

 

Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Stolperfallen

15.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne schicken Sie mir Ihre Meldungen. Melden Sie sich einfach bei mir!


Anzahl der Einbrüche steigt!

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam!


Finanzbehörde lässt Grundstück in Bramfeld vermüllen – Ich fordere die Erbauung eines Einfamilienhauses!

07.05.2016

Das Grundstück zwischen Fabriciusstieg 2 und Mönchskamp 10 (in der Nähe vom EKZ Bramfeld) gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. In der Vergangenheit wurde das Grundstück verpachtet. Nach Ende der Erbpacht wurde das darauf stehende kleine Haus entfernt. Seit dem ist das Grundstück ungenutzt und vermüllt. Nach meiner Anfrage (Drucksache 20-2397.1) wurde eine Reinigung des Geländes vorgenommen. Doch nach kurzer Zeit war das Gelände erneut vermüllt.

 

In Hamburg werden regelmäßig Grünflächen für den Wohnungsbau geopfert. Einfamilienhäuser werden kaum noch gebaut. Der Mittelstand ist gezwungen an den Rand von Hamburg zu ziehen, um ein Haus erwerben zu können, da in der Stadt meist nur noch Mehrfamilienhäuser gebaut werden.

 

Um die Vermüllung des Grundstückes sowie eine damit einhergehende Gefahr von Ratten, zu verhindern und um in Bramfeld wieder adäquaten Wohnraum für den Mittelstand zu schaffen, habe ich bei der Finanzbehörde nachgefragt, ob die Möglichkeit besteht, das Grundstück zur Erbauung eines Einfamilienhauses erneut zu verpachten.

Bevor Grünflächen vernichtet werden, sind die vorhandenen Potenziale zu nutzen!


Erhebliche Schwachstellen beim Fahrradkonzept

05.05.2016

Das Konzept sieht vor, dass Parkplätze ersatzlos abgebaut werden, die Baumnachpflanzung im Randgebieten möglich ist, Personalbedarf nur bis 2020 vorgesehen ist und dass teure Zählsäulen gebaut werden sollen.

 

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Dieses und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

 

Folgende Schwachstellen weist der Entwurf auf:

1.)    Nachpflanzung der Bäume wird im Konzept nicht geregelt

Das Konzept besagt, dass bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes es erforderlich werden kann, dass in besonderen Fällen auch Bäume gefällt werden müssen. Wo das Fällen von Bäumen nicht zu vermeiden ist, soll der Verlust durch Neu- bzw. Ersatzpflanzungen ausgeglichen werden. Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen sollen geeignete Standorte für Baumpflanzungen deshalb soweit möglich bereits in der Planungsphase nachgewiesen werden.

 

Einschätzung

Es wird lediglich von einer Nachpflanzung gesprochen. Hingegen wird nicht beschrieben, wo die Nachpflanzung zu erfolgen hat. Eine Nachpflanzung am Stadtrand ist daher möglich.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen erfolgt innerhalb von einem Radius von 2 km eine Ersatzpflanzung. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend zu bepflanzen.

 

2.)    Parkplätze werden nicht ersetzt

Bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes kann es erforderlich werden, dass

Parkplätze für den Kraftfahrzeugverkehr reduziert werden. Ersatzmaßnahmen sind nicht vorgesehen.

 

Einschätzung

Insbesondere für das Gewerbe sind Parkplätze überlebenswichtig. Eine weitere Reduzierung kann ganze Firmen in den Bankrott führen.

 

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Innerhalb eines Radius von 2 km ist ein Ersatzparkplatz herzurichten. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend einzurichten.

 

3.)    Einrichtung von festen Zählsäulen

In Hamburg soll an wichtigen Radverkehrsachsen in jedem Bezirk eine automatische

Dauerzählstelle eingerichtet werden, die das Radverkehrsaufkommen in Echtzeit tages- und

jahresbezogen anzeigt.

 

Einschätzung

Es werden teure und unflexible Zählsäulen aufgestellt, die erhebliche Kosten verursachen. Die Mittel könnten stattdessen für den Ausbau und die Sanierung der Radverkehrswege verwendet werden. Eine Alternative könnten mobile Zählsäulen sein. Diese Variante wurde von der Wirtschaftsbehörde bisher nicht geprüft.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Ziel muss es sein so viele Radwege wie möglich zu sanieren. Daher sind die Kosten für weitere Maßnahmen zu reduzieren. Daher ist vor der Errichtung von festen Zählsäulen die Nutzung von mobilen Zählsäulen zu prüfen. Nach der Prüfung sind die Bezirksversammlungen über die Erkenntnisse zu informieren. Erst nach der Informierung sind weitere feste Zählsäulen zu erstellen.

 

4.)    Weiteres Personal über 2020 für die Bezirksämter

Der Senat stellt den Bezirksämtern 30 Millionen Euro für die Herrichtung der Velorouten zur Verfügung. Auch der personelle Mehrbedarf soll damit beglichen. Jedoch stehen die Mittel lediglich bis 2020 zur Verfügung. Anschließend müssen die Bezirksämter das zusätzliche Personal wieder abbauen. Das aufgebaute personelle Knowhow muss die Behörde verlassen oder innerhalb der Behörde auf freie Posten wechseln.

 

Einschätzung

In Anbetracht der sanierungsbedürftigen Straßen ist weiteres Personal in den Bezirksämtern angezeigt. Andernfalls verfallen die Straßen weiter.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Der Personalbestand wird auch nach dem Jahr 2020 in den Bezirksämtern aufrecht erhalten.

 

 

Die Vertreter der Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation wollten keinerlei Forderung aufnehmen. Sie wiesen daraufhin, dass die Forderungen in eine Stellungnahme aufzunehmen sind.

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TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
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Bürgerbeteiligung gefragt: CDU-Fraktion Wandsbek will mehr Nachtabschaltungen von Ampeln

07.04.2016

Die CDU-Fraktion will durch das Abschalten von bestimmten Ampelanlagen in der Nacht den Verkehrsfluss verbessern und die Emissionswerte senken. Bürger/innen werden gebeten, Vorschläge für aus ihrer Sicht passende Ampelanlagen mitzuteilen.

 

Nachts an einer einsamen Ampel stehen

Zahlreiche Autofahrer/innen kennen das Problem: Auf einer menschenleeren Straße müssen sie während der Rotphase an einer Ampel stehen. Weder Fußgänger, noch Radfahrer oder andere Autos weit und breit zu sehen – dennoch müssen bis zum Umschalten auf Grün bis zu zwei Minuten vergehen.

Dies führt nicht nur zu Unmut bei den Autofahrern, sondern auch bei Anliegern. Zudem wird die Umwelt sinnlos geschädigt. Durch das unnötige Halten entstehen zusätzliche Emissionen in Form von Abgasen und Lärm.

Abschalten der Ampelanlagen in der Nacht

Durch das Abschalten von Ampelanlagen in der Zeit von 23 bis 5 Uhr kann unnötiges Stoppen von Fahrzeugen reduziert werden, was wiederum direkte Auswirkungen auf die Emissionswerte hat. Die Nachtabschaltung von nur 126 Ampelanlagen im Bezirk Wandsbek ist nicht ausreichend – hier ist deutlich Ausbaubedarf.

 

Meldung an die CDU-Fraktion Wandsbek

Die CDU-Fraktion bezweifelt die Aussage der zuständigen Behörde, dass alle möglichen Ampelanlagen in der Nacht abgeschaltet werden und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Die von den Bürgern/-innen genannten Ampelanlagen werden von der Fraktion anhand der Bewertungskriterien sondiert und anschließend mit dem meldenden Bürger besprochen. Sind die Kriterien eingehalten, wird die CDU-Fraktion die zuständige Behörde bitten, die Ampelanlage zur Nachtabschaltung zu prüfen. Falls die Behörde jeweils eine andere Sichtweise vertritt, soll dies mit Fakten untermauert begründet werden.

 

Vorschläge werden unter den folgenden Kontaktdaten entgegengenommen:

CDU Bezirksfraktion Wandsbek

Wandsbeker Königstraße 66
22041 Hamburg

 

Telefon: 040 - 68 37 15
Fax: 040 – 68 26 86 78
E-Mail: info@cdu-fraktion-wandsbek.de


Transparenzportal von Hamburg zeigt derzeit nur Behindertenparkplätze von der Innenstadt an – CDU-Wandsbek macht Verwaltung darauf aufmerksam

05.04.2016

Bei der Internetseite Geoportal Hamburg handelt es sich um ein Transparenzportal der Stadt Hamburg. Auf dem Link http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html finden Hamburgerinnen und Hamburger unter anderen Angaben zur Bevölkerungstruktur, zu Wahlen, zur Infrastruktur etc. Auch sollen die Behindertenparkplätze aufgezeigt werden. Jedoch nicht für den Bezirk Wandsbek.

 

Hintergrund

Ziel der Inklusion ist nicht eine "Normalisierung" von Behinderung in der öffentlichen Wahrnehmung. Vielmehr bedeutet der Begriff Inklusion auch, dass Behinderungen als eine Bereicherung verstanden werden kann, da andere Begabungen dadurch verstärkt werden. Die Gesellschaft ist heterogen. Ziel muss es sein die Bedürfnisse aller Menschen zu betrachten und zu achten, anstatt Ausgrenzung als Normalität zu kultivieren.

In der heutigen Gesellschaft ist dieser Gedanke bisher kaum verankert. Es müssen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Die CDU-Fraktion Wandsbek begrüßt daher ausdrücklich die Initiative der Stadt Hamburg mit Hilfe des Geoportals Hamburg (http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html) den Mitmenschen mit Behinderung die Behindertenstellplätze insbesondere im Bereich Mitte anzuzeigen.

Im Bezirk Wandsbek werden derzeit jedoch keine Behindertenparkplätze angezeigt.

 

Erhebung derzeit nur für die Innenstadt

Mit der Drucksache 20-2411.1 teilt die Behörde für Inneres und Sport mit, dass die Zuständigkeit für die Pflege der in Rede stehenden Daten bisher nicht bekannt ist.

In der Vergangenheit haben die jeweiligen Polizeidirektionen die Meldungen zu den Parkplätzen den Verkehrsdirektionen übermitteln.

Seit 2014 kontrolliert der Landesbetrieb Verkehr mit seiner Abteilung Parkraum-Management den Parkraum – jedoch primär nur für den innerstädtischen Bereich.

 

Hamburgweite Umsetzung geplant

Offensichtlich hat die Verwaltung den Fehler eingesehen und will im 2. Quartal 2016 die Aufnahme aller Hamburger Behindertenparkplätze ins Geo-Portal vorsehen.

 

 

Ich begrüße die Absicht der Verwaltung alle Behindertenparkplätze hamburgweit zu veröffentlichen. Nur so kann eine Ausgrenzung verhindert werden. Des Weiteren müssen alle Bezirke gleich dargestellt werden. Wandsbeker sind keine Bewohner zweiter Klasse. Wenn in der Innenstadt die Behindertenparkplätze angezeigt werden, sind die in Wandsbek auch anzuzeigen.


Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

31.03.2016

Auf der Sitzung des Regionalauschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 31.03.2016 wurden die im Folgenden aufgeführten U-Bahn Pläne vorgestellt. Hierbei handelt sich um das Grobkonzept. Das Feinkonzept wird zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern erstellt.

 

Hamburg wachsende Stadt

Hamburg ist eine wachsende Stadt. Daher muss die Infrastruktur entsprecht angepasst werden. Insbesondere die Erschließung mittels U-Bahn soll vorangetrieben werden.

 

Konzeptstudie

Es wurde eine Konzeptstudie erstellt. Diese sieht eine neue U-Bahnlinie von Bramfeld über Siemersplatz nach Osdorfer Born vor.

 

Machbarkeitsuntersuchung

Seit ein paar Wochen liegt für die Strecke von Bramfeld in die City Nord eine Machbarkeitsstudie vor. Die Strecke ist ohne Einschränkungen möglich. Die Strecke soll von Bramfeld über Steilshoop, Hartzloh, Rübenkamp zur Sengelmannstraße verlaufen.

In Steilshoop sind folgende Haltestellen-Varianten möglich: Schreyerring oder Gründgensstraße. Vom HHV wird die Haltestelle Schreyerring priorisiert. Hintergrund ist die zentrale Lage in Steilshoop.

In Bramfeld wird die Haltestelle Bramfelder Dorfplatz präferiert. Die Haltestelle wäre an der Post. Die Linie würde über den Leeschenblick führen. Hintergrund ist, dass mit dieser Umsetzung am meisten Einwohner erreicht werden und dass eine unmittelbare Anbindung zu den Buslinien ermöglicht werden kann. Die Erstellung von Parkhäusern ist in Bramfeld nicht geplant. Die U5 soll komplett unterirdisch verlaufen.

Das Vorhaben wird erst endgültig umgesetzt, wenn die Bauleistungen vergeben worden sind. Bis zu diesem Zeitpunkt kann das Projekt immer noch aufgegeben werden. Dies ist nicht geplant, aber die Bürgerinnen und Bürger von Bramfeld und Steilshoop haben sich leider schon zu häufig über eine schienengebundene Anschließung gefreut.

Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung

Die Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung sollen im Sommer 2016 beginnen. Maßgeblich für den Erfolg der U-Bahn-Netzerweiterung ist laut HVV das Einbinden der Hamburgerinnen und Hamburger über die Planungen und den Bau hinweg. Eine Bürgerbeteiligung ist im Sommer geplant.

 

Weitere Maßnahmen

Nach den Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung schließen sich ein Planfeststellungsverfahren, die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistung sowie die Bauphase an.

 

Bauphase

2021 könnte der Bau beginnen. Etwa sechs Jahren wären für den Bau erforderlich. Die Bohrung soll in Alsterdorf beginnen und nach Bramfeld führen. Es ist eine Tunnelröhre mit zwei Gleisen geplant. An den Haltestellen werden offene Baugruben angelegt.

 

 

Ich werde Sie über die weiteren Termine bezüglich der U5-Planungen informieren.

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SCHLIESSUNG DES KUNDENZENTRUMS BRAMFELD VOM 18.07. BIS 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

 

 

Als erneute Begründung gibt das Bezirksamt an, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

 

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Optimierung der Bramfelder Chaussee dringend geboten

08.03.2016

 

Navigationsgeräte weisen an die Bramfelder Chaussee grenzende Wohnstraßen als Ausweichstrecke aus. Die Lärm- und Abgasbelastung ist für die Anwohner/innen unerträglich. Auf Antrag der CDU sollen die Emissionswerte ermittelt werden – als Grundlage, um den Verkehr einzuschränken. Zudem soll die Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee gesteigert werden, um Staus zu verhindern. Die Bramfelder Chaussee müsste immer so staufrei wie auf dem Bild sichtbar sein.

 

Bramfelder Chaussee überlastet

Die Bramfelder Chaussee wird tagtäglich von mehr als 40.000 Kraftfahrzeugen genutzt. Sie verbindet die Außenstadtteile mit der Innenstadt. Insbesondere Pendler nutzen die Straße. In der Rushhour staut es sich regelmäßig, was die Emissionswerte deutlich ansteigen lässt. Ein fließender Verkehr ist immer mit geringeren Abgas- und Lärmemissionen verbunden. Diese Straße ist somit ein Negativbeispiel.

 

Wohnstraßen als Ausweichstrecke genutzt

Als Folge nutzen viele Autofahrer Ausweichstrecken, um den Stau zu umfahren. Navigationsgeräte weisen als Ausweichstrecken Wohnstraßen aus. Die Belastung für die dortigen Anwohnerinnen und Anwohner steigt. Bereits vorgenommene Maßnahmen wie die Reduzierung der Geschwindigkeit konnten bisher keine Erfolge erzielen. Aufgrund des Staus „lohnen“ sich diese Ausweichstraßen weiterhin.

 

Gesetzliche Grundlage auf Seite der CDU

In Hamburg wurde im Jahre 1983 ein Konzept zur Verlangsamung des Verkehrs in Wohngebieten entwickelt. Das Konzept sah die Einrichtung von Tempo-30-Zonen abseits eines vorab festgelegten Straßennetzes von übergeordneter Bedeutung (Vorbehaltsnetz) vor. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes wurde noch vor der bundesweiten zum 01.03.1985 erlassenen „Verordnung über versuchsweise Einführung einer Zonen-Geschwindigkeits-Beschränkung (Zonengeschwindigkeits-Verordnung)“ begonnen.

Die Auswahl geeigneter Gebiete nach dem „Hamburger Konzept“ oblag den kommunalen Gremien der Bezirke und Ortsämter in Zusammenarbeit mit den örtlichen Straßenverkehrsbehörden. 1984 wurde das Konzept durch entsprechende kommunalpolitische Beschlüsse in allen Bezirken umgesetzt. Die Anordnung und Art der Beschilderung erfolgte gemäß der Anordnung der örtlichen Straßenverkehrsbehörden nach § 45 (1c) der StVO.

 

Die jeweils einzuhaltenden Immissionsrichtwerte (IRW) sind nach dem Schutzanspruch der Nachbarschaft gestaffelt. Der Schutzanspruch eines Immissionsortes ergibt sich z. B. durch Ausweisungen in einem Bebauungsplan oder Flächennutzungsplan.

Die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel betragen für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden für reine Wohngebiete 50 dB(A) von 6 Uhr bis 22 Uhr und 35 db(A) von 22 Uhr bis 6 Uhr.

 

Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße

Die Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße wurden auch nach § 45 (1c) der StVO als Tempo-30-Zonen ausgewiesen. Die Verringerung des Tempos soll die Immissionswerte und das Fahraufkommen senken.

 

Fraglich ist, ob diese Werte bei den genannten Straßen aufgrund des gestiegenen Fahrzeugaufkommens noch eingehalten werden. Aus diesem Grund hat die CDU in den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne den Antrag eingebracht, die Emissionswerte in den Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße zu ermitteln. Sollten diese nicht eingehalten werden, sind aus meiner Sicht, Maßnahmen zu ergreifen, den Verkehr in den Wohnstraßen drastisch zu senken. Wohnstraßen sollten Wohnstraßen bleiben und keine Hauptstraßen. Niemand möchte in seiner Wohnstraße ständig unter Verkehrslärm leiden und kaum die Wohnung lüften können.

 

Ursache sind die Staus in der Bramfelder Chaussee

Für mich sind die ständigen Staus in der Bramfelder Chaussee ursächlich für das erhöhte Verkehrsaufkommen in den an die Bramfelder Chaussee grenzenden Wohnstraßen. Die in den Straßen vorgenommenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie Einrichtung einer Tempo-30-Zone und die Aufstellung von Hindernissen, die den Verkehr auf eine Straßenseite einschränken, können erst zum Erfolg führen, wenn die Staugefahr der Bramfelder Chaussee deutlich gesenkt wird. Erst dann werden verkehrsberuhigte Ausweichstrecken für die Autofahrer keine Alternative mehr ergeben.

 

Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee steigern

Aufgrund des überlasteten HVV wird sich der Individualverkehr auf der Bramfelder Chaussee nicht signifikant senken lassen. Gebührenpflichtige Parkhäuser verstärken diesen Trend. Daher ist aus meiner Sicht eine Leistungssteigerung der Bramfelder Chaussee ohne Ausbau der Fahrbahnen erforderlich. Staus erhöhen die Abgaswerte sowie die Lärmbelästigung. Insbesondere die Bramfelder sind die Leidtragenden. Eine Maßnahme könnte die weitere Optimierung der Ampelanlagen sein.

 

Entsprechend hat die CDU eine Anfrage an die zuständige Behörde gestellt. Die Behörde wird gebeten, die getroffenen Maßnahmen zur Optimierung der Bramfelder Chaussee sowie weitere leistungssteigernde Maßnahmen zu benennen.

Wir können die aktuelle Situation nicht hinnehmen. Es müssen Lösungen erarbeitet werden. Wer, wenn nicht die zuständige Behörde, ist in der Pflicht, endlich Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und umzusetzen."


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

06.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf meine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin für den Erhalt des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ einsetzen.


SANIERUNG DER STEILSHOOPER ALLEE IM JAHR 2017 VORGESEHEN

03.03.2016

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Ausbau der Buslinien nach Bramfeld und Steilshoop lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

Ich werde mich auch weiterhin für einen Ausbau der Taktung der Busse nach Bramfeld und Steilshoop einsetzen.


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

 

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

 

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. Der Versuch der CDU-Fraktion, die Maßnahme in den grünen Bereich zu ändern, wurde von der Koalition aus SPD und Grünen abgelehnt.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin mit meiner Fraktion für eine zeitnahe Umsetzung der Seglerrampe einsetzen. Trotz unserer Intervention konnten wir die Koalition nicht von einer raschen Realisierung überzeugen. Spätestens im Jahr 2017 muss die Rampe gebaut werden. Dafür werde ich mich einsetzen.


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

16.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Effektive Bearbeiter/innen in Bramfeld

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellte sich nach Berechnung Sandro Kappes (CDU) heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt.

 

 

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. Meiner Meinung nach kann es deswegen keine Überlegung wert sein, gerade dieses KUZ zu schließen. Nicht jetzt und – auch aufgrund der wachsenen Einwohnerzahl – nicht zukünftig.


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

30.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als falsch heraus!

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Gute Nachricht für den Standort Bramfeld: technisches Kompetenzzentrums in Bramfeld auf dem Betriebshof der Stromnetz Hamburg GmbH wird gestärkt

27.01.2016

Die Bürgerschaft hat sich dafür ausgesprochen, dass die Ausbildung für technische Berufe am Standort Moosrosenweg in Bramfeld langfristig gesichert wird. Der Standort weist derzeit eine geringe Flächeneffizienz auf, was hohe Betriebskosten zur Folge hat. Daher sollen Kapazitäten für mindestens 100 weitere Auszubildende geschaffen werden. Die Auszubildenden sollen den Bedarf an Fachkräften der Stromnetz Hamburg GmbH, der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH und später der Wärme Hamburg GmbH decken.

Ich begrüße den Ausbau des Kompetenzzentrums ausdrücklich. Nur ein Stadtteil mit ausreichend Arbeitsplätzen ist ein attraktiver Stadtteil. Stadtteile ohne Arbeitsplätze verkommen schnell zu Schlafstätten ohne kulturelle Identität. 


Baumfällung in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

 

Ich sehe es als meine Aufgabe an Sie über die Baumfällarbeiten in Bramfeld und Steilshoop zu informieren. Wir leben hier und möchten uns wohl fühlen. Daher sollten wir auch wissen, welche Maßnahmen angedacht sind und warum. Daher habe ich eine Liste mit den Maßnahmen aus Bramfeld und Steilshoop erstellt. Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

 

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt. Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.

 

Die gesamte Liste des Bezirks Wandsbek finden Sie unter:

 

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

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Fällung in Parkanlagen
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Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
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Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Ich werde mich für eine Sanierung einsetzen.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Bramfeld und Steilshoop

11.01.2016

 

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zu den Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop.

In Anbetracht der politischen Ereignisse ist ein Integrationskonzept unablässig. Die Erstellung und die Umsetzung des Konzeptes muss zeitnah erfolgen.

 

Bramfeld

 

Fläche: 1007 Hektar

Einwohnerzahl: 50.837 Einwohner

Migrationshintergrund: 12.200 (24 %)

Haushalte: 29.052 (52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 7.172 (38,9% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 11.300

 

 

Im ca. 1007 Hektar großen Bramfeld leben 50.837 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 50 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Bramfeld leben rund 12.200 (24 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede vierte Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich aus dem östlichen Mitteleuropa, Zentralasien und der Türkei.

In Bramfeld werden insgesamt 29.052 Haushalte gezählt, 52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder. In rund 27,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Bramfeld leben 7.172 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren,38,9% davon haben einen Migrationshintergrund. Nach Aussage des Statistikamtes Nord Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 8 gehört der Stadtteil Bramfeld zu den 6 Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten.

 

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 


Abriss des Fundaments bei der Brücke Bramfelder See – Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

05.01.2016

Ein Bramfelder Bürger wollte einen Verein zur Wiederherstellung der Brücke Bramfelder See gründen. Nach der Anfrage beim Bezirksamt, ob eine Wiederherstellung durch einen Verein möglich ist, wurde das verwendbare Fundament der alten Brücke vom Bezirksamt Wandsbek entfernt, wodurch sich die Kosten weiter erhöhen. Böse Zungen könnten behaupten, das Bezirksamt Wandsbek wollte dem Bürger Steine in dem Weg legen. Der Verein sucht nunmehr solvente Förderer. Sollten keine gefunden werden, wird voraussichtlich von der Gründung abgesehen.

 

Warum wünschen Anwohner die Brücke?

Die Brücke ermöglicht eine erweiterte Nutzungsmöglichkeit des Sees durch die Variierung der bei Spaziergängen gelaufenen Strecken. Die Bewohnerinnen und Bewohner der westlichen Seite des Sees können - wenn sie keine ganze Runde schaffen - zumindest einen kleinen Rundgang gehen. Dies ist insbesondere für viele Seniorinnen und Senioren eine Motivation, das Haus zu verlassen, Natur zu erleben und so aktiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Ohne Brücke bleibt hier nur die Möglichkeit, auf der einen Seite des Sees geradeaus und dieselbe Strecke wieder zurück zu laufen.

 

Bezirksamt fordert Wiederherstellung

Mit dem Beschluss der Drucksache 20-0859 vom 26.02.2015 hat die Bezirksversammlung Wandsbek interfraktionell entschieden, dass die Brücke über den Bramfelder See wiederherzustellen ist.

 

Ablehnung durch BWVI

Mit der Drucksache 20-1775 teilt der Eigentümer der Brücke - die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) - mit, dass es auch aus der Sichtweise von Anwohnern heraus, bei der großen Längenausdehnung des Sees, kein wirkliches Argument sei, dass die letzten Meter einen Unterschied machen würden. Das Restbauwerk soll daher entfernt und keine neue Brücke gebaut werden.

Für das Bezirksamt Wandsbek ist die Ausführung der BWVI bindend. Daher sollte  mittelfristig der vollständige Rückbau der Brücke vorgesehen werden.

 

SPD-Fraktion für Erhalt der Brücke

Auf der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 08.10.2015 bekundet der Fachsprecher der SPD, Carsten Heeder, sein Bedauern über die Entscheidung der BWVI. (https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/ri/___tmp/tmp/4597781-136342353002/342353002/01054425/25.pdf) Nunmehr könnte nur eine Wiederherstellung durch das Bezirksamt Wandsbek erfolgen. Seiner Aussage nach werden Kosten in Höhe von 150.000 Euro erwartet. Dazu schlägt er eine Pressemitteilung vor, in der eine Brücke befürwortet und entsprechende Lösungen gesucht werden.

 

Alternative durch privaten Verein

Am 11.11.2015 habe ich mich mit Herrn Maibaum getroffen. Dieser wollte einen Förderverein zur Wiederherstellung der Bramfelder Brücke gründen. Die HASPA hatte bereits die Unterstützung zugesichert. Vor der Gründung eines derartigen Vereins haben Herr Maibaum und ich entschieden, dass wir beim Bezirksamt Wandsbek erfragen, ob die Errichtung der Brücke durch eine private Initiative möglich ist. Als Bezirksabgeordneter habe ich am 16.11.2015 eine entspreche Anfrage an das Bezirksamt Wandsbek gerichtet. Parallel hat Herr Maibaum ein Angebot bei einer Zimmerei für die Herstellung der Brücke eingeholt. Der Zimmerer war persönlich mit Herrn Maibaum vor Ort. Das Angebot sollte sich lediglich auf die Errichtung der Brücke beziehen. Das vorhandene Fundament wurde vom Handwerker begutachtet und als ausreichend befunden. Aus seiner Sicht müsse dieses nicht ersetzt werden.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte am 15.12.2015 mit Drucksache 20-1995.1 mit, dass durch einen Verein eine Übernahme der Kosten erfolgen kann. Dieses bedarf lediglich einer vertraglichen Regelung.

 

Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

In der Zwischenzeit wurden vom Bezirksamt Wandsbek Fakten geschaffen, und das für die Wiederherstellung einer neuen Brücke nutzbare Fundament entfernt.

Das von der Zimmerei ursprünglich abgegebene Angebot über 40.000 Euro ist somit nicht zu halten.

Man könnte fast annehmen, dass das Bezirksamt Wandsbek, nach Eingang meiner Anfrage, die von der BWVI empfohlene Maßnahme zeitnah durchgeführt hat, um einem möglichen Förderverein Steine in den Weg zu legen.

Unverständlich ist, warum diese Maßnahme ohne Rücksprache mit den entsprechenden Ausschüssen erfolgte. Alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek haben die Wiederherstellung der Brücke als wünschenswert erachtet. Im Regionalausschuss wurden Lösungsansätze diskutiert. Dennoch wurde eine mögliche Grundlage für eine neue Brücke zerstört.

Ein Bürger, der im Interesse vieler weiterer Bürgerinnen und Bürger gehandelt und Eigeninitiative gezeigt hat, wird vom Bezirksamt ausgebremst.

 

Vereinsgründung von Unterstützung abhängig

Die Kosten in Höhe von 40.000 Euro für die Wiederherstellung der Brücke und die erforderlichen Zusatzkosten für das Fundament können von einem möglichen Verein nicht ohne solvente Förderer getragen werden. Daher habe ich mich mit dem Initiator Maibaum darauf verständigt, dass eine Vereinsgründung nur in Betracht kommt, wenn ausreichend solvente Förderer gefunden werden. Herr Maibaum wird bei der HASPA erfragen, welche finanzielle Unterstützung möglich ist. Zudem wird er den Kontakt zu weiteren örtlichen Unternehmen aufnehmen.

 

Wer einen möglichen Verein zur Wiederherstellung der Brücke unterstützen möchte oder eine Stiftung oder ein Unternehmen kennt, welches derartige Projekte fördert, möge sich bei Herrn Maibaum unter folgender E-Mail Adresse melden: brueckebramfeldersee@gmail.com. So einfach möchte Herr Maibaum nicht aufgeben.


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen.

 

Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.


U5-Anbindung nach Bramfeld/Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

Ich begrüße die Beschleunigung des Projektes und hoffe, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.


Der Fahrweg zur U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt ist für Bramfelder und Steilshooper nicht gesichert.

13.12.2015

Viele Bramfelder und Steilshooper nutzen die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt um mit der U1 oder U3 in die Stadt zu fahren. Wer nicht auf die Buslinie 8 angewiesen sein möchte, nutzt das Fahrrad.

Wie das Bezirksamt Wandsbek auf meine Anfrage antwortet, müssen die Radfahrenden in einigen Abschnitten die Fahrbahn nutzen.

Die Lesserstraße ist eine vielbefahrende Straße. Eine Benutzung der Fahrbahn ist somit ein gefährliches Unterfangen. In den letzten fünf Jahren haben sich insgesamt 303 Verkehrsunfälle ereignet.

 

Ich werde versuchen, dass die komplette Lesserstraße einen Fahrradweg erhält.


Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

02.12.2015

 

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.

Ich werde versuchen herauszufinden, warum die Entscheidung gefallen ist.


Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek

07.11.2015

Am 05.11.2015 wurde das Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek vorgestellt. Das Konzept kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

http://workupload.com/file/F2bnqGbf 


Abschaltung des Online-Wegewartes der Bezirksämter wird nicht kommuniziert!!!

05.11.2015

Mit der Drucksache 20-1862 hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die Abschaltung des Online-Wegewartes durch das Bezirksamt Wandsbek nicht kommuniziert worden ist. Nur das Bezirksamt Altona hat einen entsprechenden Verweis aufgenommen. Bewohnerinnen und Bewohner wundern sich, dass die bekannte Homepage nicht mehr erreichbar ist. Ein Verweis auf den Melde-Michel wäre hilfreich. Eine unmögliche Kommunikationsstrategie des Senates und der Bezirksämter. Das Bezirksamt Wandsbek sollte sich zukünftig am Beispiel des Bezirksamtes Altona orientieren.

Die Adresse des Melde-Michel lautet http://www.hamburg.de/melde-michel/.


Feuerwerk beim Eventanbieter „LeRoyal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

25.09.2015

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Pläne der U-5

24.09.2015

Herr Gerdau (BWVI) und Herr Schenk (Hochbahn) berichten dem Ausschuss Wirtschaft und Verkehr die U5-Pläne.

Herr Gerdau führt aus, dass Hamburg wächst. 6.000 Wohnungen werden jedes Jahr gebaut. Der ÖPNV ist teilweise an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Eine Anpassung des U-Bahnsystems ist unausweichlich.


Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Neben den begonnen S-Bahn-Maßnahmen werden Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Die Gesamtstrecke wird 30 km lang sein. Herr Schenk von der Hochbahn wies daraufhin, dass eine Erweiterung der derzeitigen Pläne aufgrund der Kapazitäten in den nächsten Jahren illusorisch ist.

Das U5-Projekt ist eines der wichtigsten Projekte in Hamburg. Man möchte einen leistungsfähigen und attraktiven Nachverkehr etablieren.

Weltweit werden die Metrosysteme ausgebaut. Hamburg hat im Vergleich mit vielen europäischen Metropolen Nachholbedarf. Ein kontinuierlicher Ausbau des U-Bahn-Netzes ist geplant.Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz.


Die Großwohnsiedlungen der 60iger Jahren wie Steilshoop und Osdorfer Born wurden nicht an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Buslinien gelangen an die Grenzen.Man möchte die Stadtquartiere sozial aufwerten.


Es ist ein oberflächenschonender Bau geplant. Dadurch sind die Geräusche geringer.


Die Konzeptphase und die Machbarkeitsstudie von der Strecke Bramfeld zur City Nord sind abgeschlossen. Die Entwurfsplanung soll zeitnah beginnen.

Die Strecke von Bramfeld in die City Nord umfasst 6 km. Es werden 30.000 Einwohner neu erschlossen. Es sind  5 oder 6 Haltestellen geplant.

Für die Endhaltestelle in Bramfeld sind zwei Varianten im Gespräch. Die Haltestelle Dorfplatz oder Bramfelder Chaussee sind möglich. Abhängig ist die Entscheidung von der Streckenführung. Diese wird in der Planungsphase festgelegt.

 

In Steilshoop sind eine oder zwei Haltestelle möglich. Auch hier ist die Entscheidung von der Strecke anhängig. Die Streckenführung ist über Schreyerring oder Gründgenstraße möglich.

Die Bauphase ist von 2021 bis 2026 geplant. Die Baumaßnahmen sollen von der City Nord nach Bramfeld erfolgen. Teilstrecken sollen aufgrund der Kosten nicht eröffnet werden. Erst bei Fertigstellung der gesamten Strecke ist eine Freigabe angedacht. 


Kirchenkreisrat empfiehlt Schließung des Standortes Thomaskirche in Bramfeld-Hellbrook

20.09.2015

Pröpstin Isa Lübbers und Pastorin Ilsabe Stolt aus der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis informierten am Sonntag, den 20. September, direkt im Anschluss an den Gottesdienst die Mitglieder der Thomaskirche über die Entwicklung in der Kirche. Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche sind drastisch gesunken. In den letzten 15 Jahren sind die Pfarr- und Mitarbeiter/innen-Stellen deshalb bereits stark abgebaut worden, der Gebäudebestand hingegen ist weitgehend unberührt geblieben.

Alle Kirchen und Gemeindehäuser der 116 Gemeinden im Hamburger Osten sind untersucht worden, um zu beurteilen, welche Gebäudekosten in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommen und ob die Mittel dafür reichen. Der Kirchenkreisrat empfiehlt den Gemeinden einen „Rückbau“ von mindestens 35% der Kirchen und Gemeindehäuser bis 2025. Nach der Beurteilung der Mitgliederstruktur sowie der Bausubstanz empfiehlt in Abhängigkeit der Kirchen Martin-Luther-King-Kirche, der Simeonkirche sowie der Osterkirche der Kirchenkreisrat die Schließung des Standortes der Thomaskirche.

 

Die Thomaskirche ist in der Haldesdorfer Straße 26 in der Nähe der U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt beheimatet. Ihr imposanter Turm ist bereits von Weitem zu erkennen. Die Gemeinde wurde 1957 gegründet und weist derzeit fast 3.000 Mitglieder auf. 1966 wurde die heutige Kirche mit ihren Gemeindehäusern errichtet. Das in die Jahre gekommene Kirchengebäude bedarf einiger Renovierungsarbeiten. So schimmelt die Orgel vor sich her und das Dach ist zu renovieren.

Die Kirchensteuer wird anteilig anhand der Anzahl der Mitglieder an die Gemeinden verteilt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die Arbeit vor Ort sowie die Erhaltungsmaßnahmen getragen werden. Bei größeren Maßnahmen können die Gemeinden einen Zuschuss beim Kirchenkreisrat stellen. Die finanziellen Mittel dieses Rates sind begrenzt. Daher muss langfristig geplant werden, welche Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll und welche nicht mehr sinnvoll sind. Daher wurde ein Arbeitskreis gebildet, der prüft, welche Gemeinden eine Zukunft haben und welche nicht. Dabei wurden der Zustand der jeweiligen Gebäude, die Mitgliederstruktur und die Kirchenstruktur in der Nähe betrachtet.

In Anbetracht eines gravierenden Mitgliederschwundes von mehr als 45 Prozent in den letzten 20 Jahren empfiehlt der Kirchenkreisrat dem Kirchenparlament einen Drittel aller 116 Gemeinden im Hamburger Osten keinen Zuschuss mehr zu gewähren. Auch die Thomas-Kirche in Bramfeld soll zukünftig keine Zuschüsse vom Kirchenkreisrat erhalten. Den betroffenen Kirchen ist es mit den zugewiesenen Mitteln freigestellt die Gebäude weiter zu betreiben. Daher kann auch kein Schließungstermin benannt werden.

Die Thomas-Kirche müsste, um zukünftig Baumängel entsprechend zu behandeln, in jedem Jahr 45.000 Euro zurücklegen. Mit den derzeitigen Zuweisungen kann diese Rücklage, ohne die Senioren- oder Jugendarbeit einzustellen, nicht geleistet werden. Allein die 10.000 Euro für Heizkosten und die 4.000 Euro für Stromkosten sind ein großer Posten im Etat.

Der Gemeinderat der Thomas-Kirche hat sich trotz der erschreckenden Nachricht des Kirchenrates entschieden die Kirche so lange wie möglich zu erhalten und für einen Erhalt auch ohne Unterstützung zu kämpfen. Dabei sollen alle Möglichkeiten, wie auch die Verlegung des Gottesdienstes in den Wintermonaten in den Gemeindesaal um Heizkosten zu sparen, in Betracht gezogen werden. Pastor Bollmann sprach im Namen des Gemeinderates die Worte: „Kirche ist dazu da, Heimat zu stiften.“

Die finanziellen Belastungen werden die Kirche vor eine große Herausforderung stellen. Doch wurde bereits vor Jahren eine Stiftung gegründet, die doch dürftigen Zuweisungen zu kompensieren. Es ist nun an der Zeit, dass weitere Stifter gefunden werden und dabei helfen diese doch so einzigartige Kirche zu erhalten.

Das im nächsten Jahr stattfindende 50jährige Jubiläum des Gebäudes Thomas-Kirche wird von der Gemeinde in  Anbetracht der doch schwierigen Situation nicht gefeiert, da es nichts zu feiern gibt. Erst im Jahr 2017 soll das 60 jährige Bestehen der Gemeinde ausgiebig gefeiert werden. Alle sind sich einig: Auch wenn das Gebäude veräußert werden sollte, wird hingegen die Gemeinde weiter bestehen. Ein Anker vor Ort mit einem sehr engagierten Pastor, der entgegen dem Trend einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. 

Ich bin selber Mitglied in der Thomas-Kirche und weiß, welche Erfolge erzielt worden sind. Daher bin ich gegen die Schließung. Die Ursache der Diskussion ist der Mitgliederschwund. Der Kirchenkreisrat möge lieber Mitgliedgewinnungskonzepte erstellen und damit die Ursache bekämpfen, anstatt den Schwund durch das Verlassen der Fläche weiter anzufeuern.

Es sind nunmehr einige dicke Bretter zu bohren. Doch ich werde mich dafür einsetzen, dass die Thomas-Kirche an diesem Standort weiter bestehen kann.

Beispielsweise möchte ich das Gespräch mit den Hamburgern CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke (Wahlbezirk Wandsbek) und Rüdiger Kruse (Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages) suchen. Vielleicht können auch Fördermittel vom Bund beantragt werden.


Unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns

 


04.09.2015

Das Straßenbegleitgrün in den Straßen Fritz-Reuter-Straße, Bräsigweg, Seehofsallee,  Havermannstieg und  Seekamp wird vom Bezirksamt Wandsbek nur noch unzureichend gepflegt. Die CDU-Fraktion wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebeten eine zeitnahe Pflege herbeizuführen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde am 26.03.2015 (!) vom Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne beschlossen, dass die Verwaltung die Pflege der genannten Straßen übernehmen möge.

Nach nunmehr 5 Monaten hat die Verwaltung dem Regionalausschuss mitgeteilt, dass die Pflege des Straßengrüns in den aufgeführten Straßen im Rahmen der allgemeinen Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Eine vorzeitige Pflege ist nicht geplant.

 

Straßenbegleitgrün muss in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten und gepflegt werden, um einer Verwilderung vorzubeugen und Sicherheitsrisiken auszuschließen. Mangels finanzieller Mittel kann das Bezirksamt Wandsbek lediglich Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege regelmäßig pflegen.


Aus meiner Sicht müssen die finanziellen Mittel für die Pflege des Straßenbegleitgrüns erhöht werden. Ansonsten bestehen Sicherheitsrisiken und die Stadtteile sehen vernachlässigt aus. Ich werde mich für eine verbesserte finanzielle Ausstattung einsetzen.


Sicherer Schulweg für Grundschüler

04.09.2015

Die Schulbehörde hat im Jahr 2010 beschlossen, dass die beiden Grundschulen Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zusammengeführt werden. Nun wurde entschieden, dass ab dem Schuljahr 2016/17 der Unterricht nur noch am Standort Hegholt stattfinden wird. Der Grundschulstandort Bramfelder Dorfplatz wird aufgegeben. Zukünftig wird dieser Standort nur noch von der Gesamtschule Bramfeld genutzt.

Die Entfernung der beiden Standorte beträgt zwar nur 1,1 Kilometer, doch trennen die beiden Schulen die viel befahrene Straße Steilshooper Allee und ungepflegte Wege.


Ein besorgter Bürger hat sich mit der Frage, ob das zwischen Heukoppel und Steilshooper Allee stark bewachsene Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten werden könnte, um die Sichtmöglichkeiten für Schüler und Autofahrer zu verbessern, an das Bezirksamt Wandsbek gewendet.

Auf der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne, am Donnerstag, den 10.09.2015 wird dieses Thema besprochen werden.

 

Ich werde bei der Sitzung des Regionalausschusses die regelmäßige Pflege des Straßenbegleitgrüns fordern. Auf die Drucksache 20-1592 zur Pflege des Straßenbegleitgrüns u.a. in der Fritz-Reuter-Straße hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die allgemeine Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Vorrang haben Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege. Danach ist auch dieser Schulweg vorrangig und regelmäßig zu pflegen.


Freigabe des gegengerichteten Radverkehrs im Maimoorweg


04.09.2015

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne darüber unterrichtet, dass der gegengerichtete Radverkehr im Maimoorweg nunmehr freigegeben wird. Radfahrer können nunmehr im Maimoorweg auch den linken Radfahrstreifen nutzen, ohne dass ein Bußgeld der Polizei droht.


Sanierung des Bramfelder Marktplatzes ist ein voller Erfolg - Wochenmarkt weist Kostendeckungsgrad von 141 Prozent auf

30.08.2015

Jeden Dienstag und Freitag nutzen die Bramfelder Ihren Wochenmarkt zum Einkaufen. Viele Waren laden zum Einkauf ein. Das Bezirksamt Wandsbek hat den Bezirksabgeordneten die Evaluation der Wandsbeker Wochenmärkte mitgeteilt. Mit einem Überschuss von 34.000 Euro und einem Kostendeckungsgrad von 141,54 Prozent ist der Bramfelder Wochenmarkt einer der erfolgreichsten im Bezirk Wandsbek. Dagegen wiesen die Wochenmärkte Sasel (94,48%), Poppenbüttel (85,68%), Ohlstedt (63,89%) und Farmsen (16,53%) einen negativen Deckungsgrad auf. Somit werden die vom Bramfelder Wochenmarkt erzielten Überschüsse zur Quersubventionierung der anderen Wochenmärkte genutzt. Mit den Wochenmärkten hat der Bezirk Wandsbek 53.855,61 Euro im Jahr 2014 eingenommen. Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr am 03.09.2015, im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg werden die Zahlen diskutiert.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Sanierung des Bramfelder Marktplatzes eine richtige Entscheidung war. 


Gute Nachricht: Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

10.08.2015

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen werde und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

 

Auf meine Nachfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ nunmehr dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist zu begrüßen. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für Steilshoop und Bramfeld.

 

Die von der Stadtreinigung ursprüngliche beschriebene Begründung für die Schließung, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ aufgrund seiner kleinen Fläche und eines überholten Logistikkonzepts den Ansprüchen an einen modernen Recyclinghof mit schneller Abfertigung und umfangreichen Entsorgungsangebot nicht mehr gerecht werde und  eine Annahme auch gewerblicher Abfälle auf diesem Recyclinghof nicht möglich, trifft auch heute noch zu. Dennoch ist die Entscheidung, die Schließung zurückzunehmen konsequent und richtig.

 

Ein Recycling- bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes, verbrauchernahes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wäre der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen worden, hätte die Gefahr bestanden, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstanden wäre.

  

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit hätte möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative gedient. Mit der Entscheidung den Recyclinghof zu erhalten, ist diese Gefahr gebannt.


Umgestaltung des Ostpreußenplatzes (U-Bahn-Station Wandsbek Gartenstadt)

10.07.2015

Die Planungen für die Umgestaltung des Ostpreußenplatzes haben begonnen. Die bisherige Planung berücksichtigt ausreichende Fahrradabstellplätze in Verbindung mit der Einrichtung einer StadtRad-Station, der Einrichtung eines Switchh-Punktes und der Schaffung zusätzlicher öffentlicher Parkplätze unter Berücksichtigung des derzeitigen Bus- und Taxiverkehrs.

Die U-Bahn-Station wird täglich von vielen Bramfeldern und Steilshoopern genutzt. Der Umbau ist zu begrüßen und war dringend notwendig.

Zusammen mit meinen Fraktionskollegen werde ich den Umbau begleiten. Sollten Sie an der Informationsveranstaltung der Umbaupläne am 01. Juli 2015 nicht teilgenommen haben, können Sie mir Ihre Ideen und Wünsche gerne mitteilen.

Download
Umgestaltungspläne des Ostpreußenplatz
Ostpreußenplatz.pdf
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Kundenzentrum Bramfeld - Vorübergehende Schließung 

09.07.2015

Vom 13.7 bis 07.08.2015 wird das Kundenzentrum Bramfeld geschlossen. 

 

Das Bezirksamt hat dem Hauptausschuss am 27. April als Tischvorlage umfangreiche Änderungen für die Kundenzentren während der Sommerzeit vorgelegt. Über die Sommermonate sind die Kundenzentren aus Urlaubsgründen nur mit etwa 50% der Mitarbeitenden besetzt. Deshalb hat das Bezirksamt vorgeschlagen, das Personal flexibler einzusetzen. Unter anderem ist dabei vorgesehen, das Kundenzentrum Bramfeld für vier Wochen komplett zu schließen.

 

Kundenzentren haben in Hamburg seit der Verwaltungsreform 2006 eine neue, stärkere Funktion als nur die Erstellung von amtlichen Dokumenten. Die Abschaffung der Ortsämter in der Einheitskommune Hamburg als Ansprechpartner vor Ort der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen sollte zu einem Teil durch die flächendeckende Einrichtung von Kundenzentren kompensiert werden. Diese Aufgabe der Kundenzentren als Präsenz vor Ort von Verwaltung und Identifikation der Stadtteile und Regionen wird immer wieder in den rein monetär getroffenen Entscheidungen vergessen.

Offensichtlich wird durch die Schließung des Kundenzentrums Bramfeld die Gegenwehr der Bürgerinnen und Bürger getestet. Sollten keine Probleme durch die Schließung festgestellt werden, wird mit Sicherheit die Schließung in einem absehbaren Zeitraum umgesetzt. Ich werde auch weiterhin versuchen, eine Schließung des Kundenzentrums Bramfeld zu verhindern.

 

Helfen Sie mir dabei! Sollten Sie Probleme feststellen, teilen Sie mir diese mit! Ich werde diese entsprechend weiterleiten und den Druck auf den Bezirksamtsleiter erhöhen.


Verlegung der Wandsbeker Finanzämter in die Innenstadt

20.06.2015

Die Finanzbehörde wird die Finanzämter Bergedorf, Oberalster, Wandsbek (Schloßstraße 107) und das Finanzamt für Großunternehmen (Amsinckstraße 40)  an einem neuen Standort in der Nordkanalstraße 22/24 zusammenführen.

Die Bezirksversammlung hat sich geschlossen gegen die Verlegung ausgesprochen. Doch leider entscheidet ausschließlich der Senat über den Standort. Die Einwürfe der Bezirksversammlung Wandsbek blieben unberücksichtigt. 

 

Die bestehenden Kontaktstellen bleiben erstmal bestehen. Einfache Fragen können dort geklärt werden. Bei qualifizierten Anfragen müssen die Bürgerinnen und Bürger zukünftig nach Hammerbrook fahren.

Erneut gehen in Wandsbek weitere Arbeitsplätze verloren. Der Bezirk Wandsbek wird immer mehr zu einem sogenannten "Schlafbezirk". 

Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der o.g. Finanzämter müssen nunmehr einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Die Verlagerung der Arbeitsplätze aus Wandsbek muss gestoppt werden. Der Senat muss dafür sorgen, dass auch Behörden nach Wandsbek verlagert werden. Beispielsweise würde eine große Behörde den Stadtteil Steilshoop erheblich aufwerten.

 


Was tun bei verschmutzen Ecken?

05.06.2015

Im Bezirk Wandsbek leben 417.225 Menschen(Stand: 31.12.2013). Diesen stehen insgesamt 151 Depotcontainerstandorte zur Nutzung zur Verfügung. Das heißt, einen Depotcontainerstandort teilen sich rechnerisch 2.763 Einwohner.

411 Papiercontainer (1.015 Einwohner pro Container) und 365 Altglascontainer (3.429 Einwohner pro Container) weist der Bezirk auf.

Die Anzahl der Depotcontainerstandplätze ist in den vergangenen zwei Jahren im Bezirk Wandsbek von 142 im Jahr 2012 auf 151 im Jahr 2014 gestiegen.

 

Sie haben schmutzige Ecken entdeckt? Teilen Sie es der Stadtreinigung mit! Die Hotline "Saubere Stadt" nimmt Ihre Meldungen entgegen und kümmert sich darum.

Rufen Sie einfach an: Tel 2576 1111. 

Pflege des Straßenbegleitgrüns


06.02.2015

Für die Pflege des Straßenbegleitgrüns an Wandsbeker Haupt- und Bezirksstraßen ist das Bezirksamt Wandsbek zuständig.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte den Bezirksabgeordneten mit, dass mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und der personellen Ausstattung des Amtes für die Pflege des Straßenbegleitgrüns ein planvolles Handeln nur durch strenge Prioritätensetzung möglich sei, d.h. in der Regel ein Rasen- und ein Gehölzschnitt pro Jahr. Hinzu kommen Verkehrssicherungsmaßnahmen, das Freischneiden von Lichtzeichenanlagen, Sichtdreiecke, Ein- und Ausfahrten sowie die Schulwegsicherung. Darüber hinaus sind nur noch gezielte, bedarfsgesteuerte Schwerpunkteinsätze im Rahmen der Erhaltung der Verkehrssicherheit möglich.

Wenn Straßenbegleitgrün einer unmittelbaren Pflege bedarf, kann dieses dem Bezirksamt Wandsbek gemeldet werden, damit eine zeitnahe Pflege vorgenommen werden kann. Die Meldung kann auch über meine Person erfolgen. Schreiben Sie mich einfach an.

 

Dieser Zustand ist nicht tragbar. Doch leider weist der Senat den Bezirksämtern nicht mehr Gelder zu! Als Opposition haben wir geringe Möglichkeiten eine Änderung herbeizuführen. Dennoch sind wir immer wieder dabei auf das Problem hinzuweisen. Erst wenn sich ausreichend Bürger beschweren, wird sich der Senat bewegen müssen.