Die Geschichte Steilshoops – Bramfelds kleiner Bruder

Steilshoop (anfänglich noch Steilshop) wurde erstmals 1350 urkundlich erwähnt, knapp 80 Jahre nach seinem großen Bruder Bramfeld, mit dem es viele historische Gemeinsamkeiten teilt.

 

Verwaltungstechnisch waren beide Dörfer schon lange verbunden, allerdings hatte Steilshoop seinen eigenen Bauernvogt (den späteren Gemeindevorsteher) und einen Dorfkrug.

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Ersatzbau fürs Lehrschwimmbad des BFW Farmsen: Senat kann nicht mal eine Jahreszahl nennen

Symbolbild
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Die Schwimmhalle des damals in öffentlicher Hand gelegenen Berufsförderungswerks Farmsen (BFW) ist für den Stadtteil Farmsen-Berne und angrenzende Stadtteile von elementarer Bedeutung.

 

Sie ist geschlossen und soll demnächst abgerissen werden. Derzeit müssen viele Angebote zum Schwimmenlernen, zur Integrationsförderung, zum Frauen- und Mädchenschwimmen in einem geschützten Raum, zur körperlichen und psychischen Rehabilitation und Therapie, zum Training für Rettungsschwimmer, zur sportlichen Ertüchtigung, zum Schulschwimmen, zum gemeinsamen Bewegen als Vorbeugung für Alterserscheinungen und zur Bekämpfung von Einsamkeit und sozialer Isolation entfallen und können auch nicht alle auf andere Schwimmhallen ausgelagert werden.

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Die „essbare Stadt“ findet immer mehr Anhänger – Pflanzkästen vor dem Alraune-Café und vor dem Campus in Steilshoop

Mit dem Konzept „Essbare Stadt“ freunden sich immer mehr Unternehmer, Vereine und Initiativen an.

 

Das habe ich auch gemerkt, als ich mit einer Forderung an den Senat im Hamburger Abendblatt erwähnt wurde.

 

Es gab viele positive Rückmeldungen.

 

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Der Bezirk Hamburg Mitte führt wieder einen bezirklichen Ordnungsdienst ein – Der Bezirk Wandsbek muss folgen

Die Koalition aus SPD, CDU und FDP in Mitte geht voran und hat die Abschaffung des Ordnungsdienstes jetzt rückgängig gemacht.

 

Ein entsprechender Antrag (Drs. 22-2073) wurde von der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte kürzlich verabschiedet.

 

Die neue Einheit soll den Namen „bezirklicher Kontrolldienst (BKD)“ tragen.

 

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HVV im Abo für Schüler und Schülerinnen: Ticket AB für 30 EUR/Monat ab 1.8.21 – Es bleibt noch viel zu tun

Rot-Grün setzt nun eine CDU-Forderung um: Nämlich das 365-EUR-Ticket für Schüler. Ab dem neuen Schuljahr, also ab 1.8.21, kostet das HVV-Monatsticket im Abonnement nur noch 30 EUR.

 

Die Hamburger CDU überlässt jedem Hamburger Bürger die Wahl seines Verkehrsmittels selbst. Wir kritisieren bspw. immer wieder zu wenige Parkplätze bei Neubauprojekten oder Straßensanierungen.

 

Doch ganz klar ist auch: Wir müssen mit Anreizen dafür sorgen, dass mehr Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, mehr Carsharing ermöglicht wird und kurze und mittellange Strecken gefahrlos mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können.

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Senat nimmt den Klimaschutz nicht ernst: Nur 4 % Dachbegrünung, 3 % Fotovoltaik, nur 0,5% Brauchwasseranlagen von 1.018 städtischen Gebäuden

Obwohl viel angekündigt wird, darf gefragt werden, wie ernst Rot-Grün die Anpassungen an den Klimawandel nimmt.

 

Angeblich sei man Spitzenreiter beim Klimaschutz und plant angeblich die Klimaziele sogar zu verschärfen.

 

Doch der Senat besteht den Faktencheck nicht: Seit 2015 arbeitet Rot-Grün mit großen Worten am Klimawandel.

 

Brauchwasserspeicherung, Fotovoltaikanlagen und Dachbegrünung städtischer Gebäude sowie energetische Sanierung stecken jedoch nett ausgedrückt noch in den Kinderschuhen.

 

Der Senat hätte längst mehr erreichen müssen. Wer den Klimaschutz ernst nimmt, muss als Vorbild seine eigenen Hausaufgaben machen.

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Planungsdesaster Zugang Bramfelder Dorfpassage – Fertigstellung laut Senat erst im Herbst

Der Senat rechnet für die Bramfelder Dorfpassage mit einer Fertigstellung erst im Herbst. Ein wahrer Schildbürgerstreich. Seit mehr als zwei Jahren warten alle auf diesen barrierefreien Zugang. Die Trinkwasserleitung wurde bereits verlegt, jedoch dauern die Bauarbeiten noch bis in den Herbst an. Die ansässigen Händler müssen somit die umsatzstarken Sommermonate ein weiteres Mal abschreiben. Insbesondere für den Seppel (Unverpacktladen) ein herber Schlag, da sein Laden aufgrund eines Wasserschadens saniert werden musste. Sein komplettes Erspartes hat er für den Laden aufgewandt. Um zu überleben, ist er bereits auf Spenden angewiesen. Wer helfen will, findet unter https://www.seppels-laden.de/ weitere Informationen.

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Die Geschichte Farmsen-Bernes – ehemaliges Walddorf vor den Toren Hamburgs

Die Orte Farmsen und Berne wurden beide erstmals 1296 urkundlich erwähnt und gehörten beide zu den Hamburger Walddörfern. Farmsen war dabei als Vermerschen eingetragen, abgeleitet von Fridumareshusen oder Fridumaresheim, das auf die Gründung durch einen fränkischen Siedler namens Fridumar verweist. Der Name Berne hingegen ist von der Berner Au, dem hier fließenden Bach, als Baren abgeleitet, und hat die Bedeutung von „Bachlauf“.

 

Im Gegensatz zu Bramfeld und Steilshoop, gehört Farmsen-Berne schon seit dem 16. Jahrhundert zu Hamburg. Bereits 1589 hatte die Stadt sämtliche Hoheitsrechte an Farmsen erworben und es in die Landherrenschaft Walddörfer eingegliedert.

 

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Gutes für die Umwelt und Hamburgs Gewässer tun, und gleichzeitig kostenlos Kayak fahren – Klingt verlockend und ist möglich!

Mein Name ist Caroline Herzberg, ich besuche die 10. Klasse des Gymnasiums Grootmoor und absolviere momentan ein Praktikum bei Sandro Kappe.

 

Nicht nur ihm, sondern auch mir liegt Umweltschutz sehr am Herzen und da diese Aktion zusätzlich in Verbindung mit Freizeit steht, wollte ich Sie gerne darüber Informieren.

 

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Sozialwohnungen für Normal- und Gutverdiener in Steilshoop: Nur noch der westliche Teil der Wohnsiedlung freigestellt

Der Senat hat nun Freistellungsaufträge für Steilshoop teilweise aufgehoben, um Wohnungssuchenden mit Wohnberechtigungsschein bessere Chancen zu bieten.

 

Weiterhin bleibt der westliche Teil der Siedlung nördlich der Gründgensstraße von der Belegungsbindung befreit.

 

Im östlichen Teil dürfen bei einem Auszug der derzeitigen Mieter nur noch Menschen mit Wohnberechtigungsschein, die Hälfte davon mit Dringlichkeitsschein, einziehen.

 

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Appelhoffweiher: Seit Januar sechs verletzte und vier tote Vögel

Am 23.06.2021 wurden mehrere, völlig durchnässte Gänse im Appelhoffweiher beobachtet. Kurz danach wurden bei zwei Feuerwehreinsätzen mehrere Vögel mitgenommen. Das Bezirksamt wurde darüber informiert.

 

Am 03.07. beobachteten Mitglieder des Neuntöter e.V. eine adulte schwache Gans, die nicht mehr aufstehen konnte, sowie einen geschwächten Jungvogel mit hängenden Flügeln. Diese wurden eingefangen und ins Tierheim Süderstraße gebracht. Bei weiteren Kontrollen am selben Tag fanden Anwohner drei tote Graugänse und drei tote Stockenten.

 

Auf meine Anfrage (22-5160) teilt der Senat mit, dass in diesem Jahr sechs verletzte und vier tote Vögel am Appelhoff festgestellt worden sind. Die Untersuchungen des Institutes für Hygiene und Umwelt sind noch nicht abgeschlossen. Alle Vögel wurden negativ auf aviäre Influenza (Geflügelpest) getestet. Da der Verdacht auf Botulismus (Vergiftung) besteht, wurden die Proben zur weiteren Untersuchung an das Friedrich-Loeffler-Institut geschickt.

 

Ich bleibe dran, die Ursache muss unbedingt gefunden werden.

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Städtische Immobilien: Sanierungsziele, um die Klimaziele zu erreichen, werden nach den derzeitigen Planungen scheitern

öffentliches Gebäude, Symbolbild
Symbolbild

Der Senat rühmt sich damit, dass bei den öffentlichen Gebäuden bis 2030 31.400.000 kWh und bis 2050 89.300.000 kWh Endenergie eingespart werden sollen.

 

Auf meine Anfrage muss der Senat zugegeben, dass für 555 von 700 Objekten der Sprinkenhof und von den Hochschulen noch keine konkreten Sanierungsplanungen vorliegen.

 

Die Klimaziele des Senats werden damit nicht erreichbar sein. Der Senat hat bei der Erstellung von konkreten Planungen versagt.

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Basketballplatz in Steilshoop: Korbanlage Vandalismus zum Opfer gefallen – Alraune bemüht sich um Ersatz

Nur noch diese Korbanlage ist vorhanden.
Nur noch diese Korbanlage ist vorhanden.

Auf dem beliebten Basketballplatz des Verkehrsübungsplatzes hinter dem Café Jetzt (betrieben von Alraune) in Steilshoop fehlt neuerdings eine Korbanlage.

 

Leider wüteten hier Vandalen, woraufhin der Korbständer abgebaut werden musste. Alraune versucht mit seinen begrenzten Mitteln Ersatz zu schaffen. Hoffentlich klappt es schnell. Auf Hilfe vom Bezirksamt kann nicht gezählt werden, schließlich soll der Platz ja bald für die Ausbaggerung des U5-Schachtes genutzt werden.

 

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Illegalen Elektrogeräte-Sammlern das Handwerk legen – Sammler am Schwarzen Weg/Steilshoop soll bald kein Problem mehr sein

Seit Jahren steht vor dem Recyclinghof „Schwarzer Weg“ ein Illegalen Elektrogeräte-Sammler, ohne dass der Senat hier etwas unternommen hat.

 

Auf Antrag der CDU wurde das Thema im Umweltausschuss besprochen. Lösungen konnte der Senat nicht darlegen. Auf Anfrage der CDU musste der Senat mitteilen, dass der Sammler auf einer Fläche im Allgemeinen Grundvermögen der Freien und Hansestadt Hamburg steht (22/4826).

 

Das könnte ihm durch den Eigentümer untersagt werden. Auf eine erneute CDU-Nachfrage wird der Sachverhalt endlich vom Senat geprüft (22/4657), damit hier ein illegales Sammeln nicht mehr möglich ist. Hoffen wir auf eine schnelle Lösung durch den Senat.

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Appelhoffweiher: Fischsterben in der Seebek – Hamburg Wasser hat Ursache nach eigener Aussage behoben

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen sein könnte, welches in den letzten Jahren regelmäßig auftrat. Ich hatte den Senat mehrfach aufgefordert, endlich das Problem zu ermitteln.

 

Nun teilt das Bezirksamt mit, dass Hamburg Wasser Überläufe im Georg-Raloff-Ring zugemauert habe, um das Einleiten von verschmutzen Wasser zu verhindern. Bei Kanalarbeiten wurde scheinbar verschmutztes Wasser in den Appelhoffweiher eingeleitet. Dies soll nunmehr nicht mehr möglich sein.

 

Hoffen wir, dass das Problem nun endgültig behoben ist und zukünftig keine Fische mehr sterben müssen.

 

Die Mitteilung des Bezirksamtes finden Sie hier.

 

Sollten Sie erneut tote Fische in der Seebek bemerken, sagen Sie mir bitte umgehend Bescheid!

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Zebrastreifen in der Fabriciusstraße, Höhe Glindwiese möglich?

Anwohner haben sich einen Zebrastreifen in der Fabriciusstraße auf Höhe der Glindwiese gewünscht.

 

Damit könnte man den Wanderweg ohne Umwege nutzen. Von der Wiese auf Bramfelder Seite aus lässt sich der Verkehr aufgrund der Sicht nach links nur schwer einschätzen. Die Kurve und parkende PKW behindern die Sicht.

 

Ich habe für Sie bei der Polizei nachgefragt. Aus der Sicht der Polizei ist hier kein Zebrastreifen möglich.

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EKZ Steilshoop wurde verkauft – Die Stadt muss die Gunst der Stunde nutzen – Schaffung einer Behörde wäre eine gute Option

Derzeit werden für 23 Dienststellen neue Räumlichkeiten gesucht. Der Senat muss endlich prüfen, ob und welche in Steilshoop angesiedelt werden könnten.

 

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Hamburger Wasserverbrauch steigt – Grüner Senator Kerstan ohne Faktenkenntnis – Stadt muss Vorbild werden: Regenwasser fürs Behörden-WC!

Der spezifische Wasserverbrauch (Privatverbraucher und Kleingewerbe) ist seit 2015 gestiegen. Seit Ende der 2000er-Jahre lag er bei 139 bis 140 Liter pro Person und Tag (Drs. 22/4971). 2018: 145 Liter, 2020: 144 Liter. Trotzdem sprach Umweltsenator Jens Kerstan in der letzten Bürgerschaftssitzung vor der Sommerpause von einem gesunkenen Verbrauch.

 

Auch nachdem ich ihn darauf hingewiesen habe, dass die Zahlen nicht stimmen, wollte er von seiner Meinung nicht Abstand nehmen. Aus seiner Sicht sei der Wasserverbrauch in seiner Amtszeit gesunken. Wenn das Jahr 1980 als Referenz genutzt wird, stimmt das. Wenn wir 2010 oder 2015 (seitdem ist Kerstan Umweltsenator) als Referenz nehmen, ist das falsch. Erneut wird klar, dass die PR-Maschinerie versucht, ein besseres Bild darzustellen als vorliegt.

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HASPA-Geldautomat in Steilshoop: Nun am CDU-Bürgerbüro angebracht

Seit drei Monaten mussten die Steilshooper Bürger und Bürgerinnen auf einen HASPA-Geldautomaten verzichten.

 

Die Filiale an der Gründgensstraße musste wegen „unhaltbarer baulicher Zustände“ und fehlender Kooperationsbereitschaft des Ex-Besitzers Hr. Johansen schließen.

 

Ich stand deshalb monatelang mit der HASPA im Gespräch.

 

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Warum stehen vandalismussensible Müllbehälter an Bus- und Bahnstationen? Praktikantin Frau Herzberg hat nachgefragt

Unsere Praktikantin Caroline Herzberg wollte wissen, warum Müllbehälter an Bus- und Bahnstationen so häufig kaputtgetreten sind. Mit ein oder zwei Fußtritten lässt sich der Unterboden oftmals auftreten. Davon machen offensichtlich einige Personen immer wieder Gebrauch. Ergebnis: Offene Mülleimer, Müll auf dem Boden, der teilweise durch den Wind zusätzlich die Umgebung verschandelt.

 

Caroline hat daher dem Senat eine Anfrage geschrieben (Drs. 22/4784).

 

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Senat hat kein Konzept zum Wassersparen: Keine Statistik, kaum Brauchwassernutzung, nur Ausreden

Behörden und öffentliche Unternehmen nutzen Frischwasser für die Toilettenspülung.

 

In diesem Bereich ist ein erhebliches Einsparungspotenzial vorhanden.

 

Dies kann nur gehoben werden, wenn der aktuelle Verbrauch transparent dargestellt wird. Zudem sollten mehr Brauchwasseranlagen gebaut werden, damit Regenwasser Frischwasser ersetzen kann.

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Neue Zahlen: Defizit an Stadtbäumen seit 2015 wächst auf 18.289 sowie 11,7 ha Wald an. Rot-Grün muss endlich nachpflanzen!

Nach und nach rückt der Senat bisher nicht veröffentlichte Statistiken auf meine Anfragen heraus.

 

Mit den neuen Zahlen meiner Anfrage 22/4992 ergibt sich ein neues Rekorddefizit an Stadtbäumen, das den Erfolgsmeldungen des Senats entgegensteht.

 

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Umweltbehörde meint: Altablagerungsfläche Neusurenland könnte aufgeforstet werden – CDU-Vorschlag umsetzbar

Auf einer Fläche von 46.000 Quadratmetern erstreckt sich die ehemalige Tongrube und Müllhalde für Bauschutt, flüssige und feste Industrieabfälle sowie Hausmüll.

 

Nach Auffassung des Senats sind auf dieser Fläche weder Wohnungsbau, noch eine Eishockeyhalle realisierbar.

 

Die CDU hat daher den Vorschlag gemacht, hier eine Aufforstung vorzunehmen. Schließlich werden in Hamburg seit Jahren mehr Bäume gefällt als nachgepflanzt.

 

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Warum fliegt der Polizeihubschrauber so häufig über Bramfeld und Steilshoop?

Anwohner haben sich bei mir gemeldet und wollten wissen, warum der Polizeihubschrauber in den letzten Tagen so häufig über Bramfeld und Steilshoop flog.

 

Ich habe bei der Polizei nachfragt: Der Hubschrauber wird häufig für die Erstellung eines Verkehrslagebildes eingesetzt.

 

Da bei uns nicht selten Stau ist, fliegt der Hubschrauber nun oft bei uns.

 

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Brakula in Bramfeld: Angedachtes Kino unwahrscheinlicher

Bild: Claus-Joachim Dickow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Bild: Claus-Joachim Dickow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Im Auftrag des Bezirksamts Wandsbek und der damaligen Behörde für Kultur, Sport und Medien wurde im Mai 2010 eine Konzept- und Machbarkeitsstudie „Kulturinsel Bramfeld“ erstellt.

 

Unter anderem sollte ein Stadtteilkino geschaffen werden.

 

Während derzeit das Försterhaus modernisiert wird, sieht es mit einem Kino jedoch schlecht aus.

 

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Kundenzentrum Bramfeld wieder mit einem Behördenbriefkasten

Ein kleiner Nachtrag: Das Bramfelder Kundenzentrum in der Herthastraße hat seit einiger Zeit wieder einen Außenbriefkasten.

 

Letztes Jahr haben sich Philipp Hentschel und ich uns auf Wunsch einer Bürgerin dafür eingesetzt, den durch Vandalismus zerstörten Außenbriefkasten zu erneuern.

 

Das ist nach langen Verzögerungen auch gelungen.

 

Sie finden ihn am Hintereingang des Gebäudes, beim Seniorentreff.

 

Ein Hinweis dazu befindet sich an der Haupteingangstür.

 

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Die Geschichte Bramfelds – Wie alles begann

Bramfeld wurde das erste Mal urkundlich im Jahr 1271 als abgabepflichtiges Dorf gegenüber dem Hamburger Domkapitel erwähnt. Dies war die Zeit der Ostkolonisation als Heinrich der Löwe die Slawen zurückdrängte, die Stadt Lübeck neu gründete und mit der Hanse den Wirtschaftsaufschwung für den Raum Hamburg schaffte.

 

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Günstigere Tageskarten für den HVV: Sommerticket für 4,90 EUR bis 04.08.2021

Ab dem 28.06.21 bis 04.08.21 ist wieder das Sommerticket des HVV verfügbar.

 

Das ist eine Tageskarte für eine Person, die Mo-Fr ab 11 Uhr morgens, am Samstag und Sonntag ganztägig, gilt.

 

Das Ticket kostet 4,90 EUR (Hamburg AB) bzw. 14,90 EUR (Ringe A-F).

 

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Die Impfpriorisierung für das Impfzentrum in den Messehallen ist ab sofort aufgehoben. Das hat der Senat heute Morgen verkündet.

Das heißt: Alle Hamburger und Hamburgerinnen, die bisher keine Schutzimpfung gegen Corona haben, können nun einen Termin vereinbaren.

 

Dies gilt aufgrund der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission für alle Personen ab 18 Jahren.

 

Stand heute Morgen, 09:25 Uhr, ist in der Pressemitteilung des Senats von derzeit 10.000 offenen Impfterminen die Rede.

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Geschäfte in der Bramfelder Dorfpassage wünschen sich eine Überdachung und mehr Grün

Der barrierefreie Zugang zur Bramfelder Dorfpassage wird momentan hergestellt. Die Verwaltung hatte hier maßgeblich zu einer deutlichen Verzögerung des Baubeginns beigetragen.

 

Jahrelang mussten die Geschäfte hier ohne den Publikumsverkehr von der Seite des Marktplatzes auskommen, obwohl ihnen der Zugang zur Dorfpassage zugesagt war. Dies hat zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Auch in der Bauphase ist der Zugang versperrt.

 

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Appelhoffweiher: Tote Fische in der Seebek – Wie ist der aktuelle Stand der Ermittlungen zu den Ursachen?

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen ist.

 

Viele Gerüchte geistern herum. Einige haben gehört, dass die Inhalte von chemischen Toiletten eingeleitet worden seien, andere sprechen von Arsen.

 

Derlei Gerüchte helfen wenig. Daher habe ich erneut beim Senat nachgefragt.

 

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Tierversuche vermeiden – Tierleid mindern – Hamburg muss endlich Alternativlösungen erarbeiten, um Innovationsstandort für Forschung ohne Tierversuche zu werden

Allein 2019 wurden in Hamburg an insgesamt 186.720 Tieren Versuche durchgeführt. In Hamburg gibt es derzeit sechs aktive Tierversuchseinrichtungen. Gemäß Tierschutzgesetz sollen Kontrollen mindestens alle drei Jahre unter Berücksichtigung möglicher Risiken durchgeführt werden. Zuständig für die Überwachung von Tierversuchseinrichtungen ist in Hamburg die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz (BJV). Seit 2020 wurden insgesamt 15 tierschutzfachliche Kontrollen in Bezug auf Tierversuche in Hamburg durchgeführt. 2022 soll die für das Jahr 2021 angekündigte neue Professur für tierversuchsfreie Forschung endlich eingesetzt werden. So kann Hamburg hoffentlich zu einem innovativen Standort ohne Tierversuche werden.

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Warum gehen in Hamburg so viele neu gepflanzte Bäume ein? - Weil der Senat diese unzureichend pflegt und finanziert!

Immer wieder müssen wir mit Bedauern feststellen, dass neu gepflanzte Bäume eingehen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben mir die Frage gestellt, warum dies so häufig bei uns in Hamburg vorkommt. Die Begründung ist ziemlich einfach: Der Senat pflegt unzureichend, da nicht genügend finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt werden. Die CDU beantragt mit Drucksache 22/4770 in der Bürgerschaft, dass der Senat endlich ermittelt, wie viele Mittel tatsächlich für die Pflege der Straßenbäume erforderlich sind.

 

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Rot-Grüne Koalition plant Verdichtung von Einfamilienhäusern auf Erbbaurechtsgrundstücken

Insbesondere in Gebieten mit hohem Entwicklungspotenzial soll laut Senat aus strategischen Gründen eine Sicherung von vornehmend städtischen Flächen vorgenommen werden, um diese langfristig für das Allgemeinwohl entwickeln zu können. So hat der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Bezirksversammlung (BV) Wandsbek in der Presse mitgeteilt, dass man die Nachverdichtungspotenziale in Erbbaurechtsgebieten heben möchte.

 

Die Finanzbehörde arbeitet derzeit gemeinsam mit dem Bezirksamt Wandsbek an der Ausarbeitung einer Handlungsgrundlage, um den Erbbaurechtsnehmerinnen und Erbbaurechtsnehmern zeitnah so weit wie möglich Planungssicherheit zu den Erbbaurechtsverträgen zu geben. Eine entsprechende Analyse wird voraussichtlich bis Ende des zweiten Quartals 2021 vorliegen.

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Nur 4 Prozent der Immobilien der Stadt Hamburg weisen eine Grünbedachung auf – nimmt der Senat den Klimaschutz nicht so ernst, wie er immer suggeriert?

Der Staat und das Bundesland sollten immer mit gutem Beispiel voran gehen. Dies ist in Hamburg leider nicht der Fall.

 

Hier wurden nur 42 von 1.018 Immobilien der Stadt Hamburg mit einer Grünbedachung ausgerüstet.

 

Auch für Neubauten und Sanierung von Gebäuden der Stadt Hamburg wird aus fadenscheinigen Gründen von einer Begrünung abgesehen. Bspw. aufgrund erhöhten Pflegeaufwandes, der Gefahr von Vandalismus und mangelnder Wirtschaftlichkeit.

 

Wenn der Senat den Klimaschutz erst nimmt, muss er endlich so viele eigene Immobilien wie möglich mit einer Grünbedachung ausstatten. Fadenscheinige Ablehnungen darf es dabei nicht mehr geben.

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Krankhaftes Ansammeln von Tieren : 25 bestätigte Fälle von Animal Hoarding in Hamburg seit 2009: 819 Tiere betroffen

Scott Granneman from St. Louis, MO, USA, CC BY-SA 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons
Scott Granneman from St. Louis, MO, USA, CC BY-SA 2.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0>, via Wikimedia Commons

Das krankhafte Ansammeln von Tieren ist weltweit ein Thema. Auch in Hamburg gibt es neben einer wahrscheinlich hohen Dunkelziffer seit 2009 ganze 25 Fälle von Animal Hoarding.

 

So wurden in einem Haushalt 41 Hunde festgestellt. In einem anderen Fall waren es 26 Katzen.

 

In beiden Fällen wurden die Tiere ins Tierheim Süderstraße verbracht. Die Besitzer oder Besitzerinnen waren überfordert.

 

Nach einer Anfrage zu den Fakten stellen die CDU-Fraktion und ich nun einen Antrag, um die Situation zu verbessern.

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Was wurde aus den Rahmenplanungen Bramfeld aus dem Jahr 2002? Allee und Spielplatz wurden leider nicht umgesetzt – Was wünschen Sie sich?

Im Jahr 2002 hat das Bezirksamt Rahmenplanungen für das Bramfelder Stadtteilzentrum erarbeitet.

 

Durch diesen Plan sollten Impulse gesetzt werden. Der Marktplatz wurde überplant. Max Bahr ist gewichen. Aus Hertie wurde Kaufland.

 

Die Dorfpassage wurde errichtet. Leider wurde die geplante Baumallee an der Bramfelder Chaussee nicht umgesetzt.

 

 

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Grüne in Schleswig: Für die Fällung einer 100 Jahre alten Buche müssten 5.400 junge Bäume nachgepflanzt werden – In Hamburg wird nicht mal 1 zu 1 nachgepflanzt

Wie die Zeitung „Schleswiger Nachrichten“ berichtet, möchten die Grünen in der schleswig-holsteinischen Stadt Schleswig eine neue Baumschutzordnung verabschieden. Im Antrag stellen die Grünen ein Rechenbeispiel auf. Eine alte Buche mit einer Höhe von 25m und einer Kronbreite von 25 Metern produziert 1,712 Kilo Sauerstoff. Um diese Sauerstoffleistung bei einer Fällung zu ersetzen, müssten aus der Sicht der Grünen 5.400 junge Bäume mit einem Kronvolumen von 0,5qm gepflanzt werden.

 

Dieses Rechenbeispiel ist in Hamburg weltfremd. Hier werden derlei Bäume nicht mal 1 zu 1 nachgepflanzt. Seit 2015 wurden mehr als 9.000 gefällte Bäume nicht mal nachgepflanzt. Bspw. sollen die alten Bäume auf dem Bramfelder Dorfplatz weichen. Nach diesem Rechenbeispiel müssten wir allein dafür mehrere Tausend Bäume nachpflanzen.

 

Der Ansatz der Grünen in Schleswig ist nachzollziehbar. Eine 1 zu 1 Nachpflanzung ist nicht ausreichend, da größere Bäume mehr Sauerstoff produzieren als jüngere. Auch Hamburg wird sich damit befassen müssen die Baumschutzordnung anzupassen. Die CDU-Fraktion hat bereits eine Anpassung der Baumschutzordnung in der Bürgerschaft beantragt (Drs. 22-1777). Dies wurde leider von rot-grün ohne Begründung abgelehnt.

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2022 soll auf Antrag der CDU am Appelhoffweiher eine neue Hundeauslauffläche entstehen – altes Pumpwerk wird abgerissen

Der Rückbau des Pumpwerkes soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein, die 600 qm große Fläche wird nach Fertigstellung der Arbeiten in die Grünanlage um den Appelhofweiher integriert werden. Anschließend soll hier eine Hundeauslauffläche entstehen. Endlich bekommen die Hunde eine Spielwiese vor Ort.

 

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Kampagne „Mein Baum – meine Stadt“ durchbricht Spenden-Schallmauer von 1 Mio. € – Marketing-Ausgaben unter Grünen-Leitung nicht abschließend dokumentiert

Die seit knapp 10 Jahren laufende Spendenkampagne hat die Schallmauer von 1 Mio. EUR durchbrochen.

 

Allerdings gibt es hohe Verwaltungskosten und auch das Prozedere hat sich die eine oder andere spendende Person sicher anders vorgestellt.

 

Mehr Transparenz ist hier angezeigt.

 

Auch sollten öffentliche Unternehmen von Spenden absehen.

 

War und ist das Programm trotzdem ein Erfolg? Ja! Die Hamburger und Hamburgerinnen wurden über Straßenbäume sensibilisiert und so konnten die Senate seit 2011 auch erfahren, dass den Bürgern und Bürgerinnen Stadtbäume am Herzen liegen.

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Bramfelder Markt häufig vermüllt: Es soll besser werden – Neuer Korb geplant

Anwohnerinnen und Anwohner haben sich bei mir beschwert, dass der Bramfelder Markt häufig vermüllt ist.

 

Ich hab’s mir angeschaut: Die Mülleimer am Bramfelder Markt sind häufig überfüllt.

 

Die Leerungsintervalle reichen offensichtlich nicht mehr aus.

 

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Anreize schaffen, damit Veranstalter in Hamburg auf Einweggeschirr verzichten – Geschirrmobil soll aktiv unterstützen

Leider nicht unübliche Müllberge bei Veranstaltungen
Leider nicht unübliche Müllberge bei Veranstaltungen

Andere Städte wie München unterstützen Veranstalter dabei, auf Einweg zu verzichten.

 

Diese Städte bieten ein Geschirrmobil an, damit bei Veranstaltungen nicht zu viel Müll anfällt.

 

Eine einfache Internet-Suche bringt dutzende Städte und Gemeinden hervor, die kostenlose oder kostengünstige Geschirrmobile bzw. Spülmobile verleihen.

 

In Hamburg gibt es das bisher nicht.

 

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114 Wohnungen, eine Kita und eine Seniorenwohnanlage auf dem dringend benötigten Fußballfeld Am Stühm-Süd geplant – Hamburg ist keine Sportstadt

Mit Transparenz können der Senat und das Wandsbeker Bezirksamt nicht glänzen.

 

Nur durch eine Anwohnerinformation kann die Öffentlichkeit erfahren, was genau auf dem derzeitigen Fußballfeld Am Stühm-Süd gebaut werden soll.

 

Das Wohnquartier soll Folgendes beinhalten:

 

- 114 Wohnungen, aufgeteilt in 7 Mehrfamilienhäusern und 12 Reihenhäusern

- eine Seniorenwohnanlage

- eine Kindertagesstätte für 60 Kinder

- eine Tiefgarage mit 63 Stellplätzen und 32 oberirdische offene Stellplätze

 

Mit Drucksache 22/4923 teilt der Senat mit, dass der Bau ohne Sportbedarfsanalyse erfolgen soll. Somit ist nicht ersichtlich, ob der Platz in Zukunft gebraucht wird - schließlich sollen bis 2035 10.000 neue Bürger nach Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne ziehen.

 

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Hamburger Behörden müssen endlich Vorbild sein: Nur so viel versiegeln wie erforderlich & öffentliche Gebäude endlich mit Gründächern ausstatten

Wenn Sie einen Weg Ihres Grundstücks pflastern oder eine Garage anbauen, müssen Sie mehr Niederschlagsgebühr zahlen, falls das Regenwasser in das Hamburger Sielnetz abgeleitet wird. 

 

Als Privater und als Unternehmer sind Sie dazu verpflichtet, solche neuen Versiegelungen Hamburg Wasser zu melden.

 

Für die Behörden der Stadt scheinen andere Maßstäbe zu gelten. Erst nach Jahren werden Versiegelungen von öffentlichen Verkehrswegen erfasst. Das darf nicht so weitergehen.

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Wo bekommen Sie Ihren digitalen Impfpass in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop?

Wer vollständig geimpft ist und dies schnell und papierfrei nachweisen möchte, kann, ab Mitte nächster Woche, auf den digitalen Impfpass zurückgreifen.

 

Für diesen erhalten Geimpfte einen QR-Code, also einem maschinenlesbaren Link, zum Impfzertifikat.

 

Dieses kann dann mittels Smartphone-App fälschungssicher und sofort aufgerufen werden.

 

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Gesetzesänderung: Kükentöten wird beendet, Tierversuche werden schärfer kontrolliert

Kürzlich hat der Bundesrat den Gesetzesentwurf der Bundesregierung angenommen.

 

Somit treten im deutschen Tierschutzgesetz zwei bedeutende Änderungen in Kraft:

 

Einerseits findet das massenhafte Töten von männlichen Küken in der Geflügelindustrie ab 2022 ein Ende.

 

Außerdem werden Tierversuche strenger reguliert und kontrolliert, um einen erneuten Skandal wie im LPT-Labor Mienenbüttel im Landkreis Harburg im Oktober 2019 zu verhindern.

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Hamburger CDU-Kandidatenspitze im Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort!

Franziska Hoppermann und Christoph Ploß im ZOOM-Austausch – Haben Einfamilienhäuser noch eine Zukunft? Wie sieht Klimaschutz aus der Sicht der CDU aus? Wie bringen wir die Wirtschaft nach der Pandemie wieder in Fahrt? Wie begeistern wir junge Wähler für die Union?

 

Viele Anwohnerinnen und Anwohner haben die CDU um einen Austausch mit den Kandidaten für den Bundestag gebeten. Die beiden Spitzenkandidaten der Hamburger CDU, Franziska Hoppermann und Dr. Christoph Ploß, stehen allen Bramfelder/innen und Steilshooper/innen für Fragen am Montag, den 28.06.2021, von 18.30 bis 19:30 Uhr im ZOOM-Meeting zur Verfügung.

 

Sollten Sie teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte unter 0151/15591280 oder per E-Mail an sandro.kappe@gmail.com an. Eine Teilnahme per Telefon ist möglich.

Bramfelder Kriegerdenkmal wieder von den unseligen Schmierereien befreit

Ich habe Sie am letzten Sonntag über den Vandalismus am Bramfelder Kriegerdenkmal informiert und den Bezirksamtsleiter verständigt.

 

Heute habe ich gesehen, dass alles gereinigt ist. Vielen Dank an das Bezirksamt für das schnelle Handeln.

 

Weiterhin gilt, wenn Sie etwas bemerkt oder gesehen haben, melden Sie sich gerne beim Polizeikommissariat 36.

 

Altablagerungsfläche Neusurenland neu beleben – Farmsen: Fläche von 46.000qm aufforsten!

Die CDU fordert, dass das 46.000 qm große Areal mit Bäumen aufgeforstet wird!

Auf einer Fläche von 46.000 Quadratmetern erstreckt sich die ehemalige Tongrube und Müllhalde für Bauschutt, flüssige und feste Industrieabfälle sowie Hausmüll. Nach Auffassung des Senats sind auf dieser Fläche weder Wohnungsbau noch eine Eishockeyhalle realisierbar. Daher sollte die Fläche aus der Sicht der CDU mit Bäumen aufgeforstet werden. Seit Jahren werden mehr Bäume gefällt als nachgepflanzt. Hier könnte man mitten in Farmsen einen kleinen Wald schaffen. Das würde das Stadtklima abkühlen und vielen Tieren einen neuen Lebensraum bieten.

 

Wie viele öffentliche Sportflächen bleiben noch in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop bestehen?

Sportplatz des Bramfelder Sportvereins an der Ellernreihe
Sportplatz des Bramfelder Sportvereins an der Ellernreihe

Der Sportplatz „Am Stühm-Süd“ in Bramfeld wird künftig bebaut werden.

 

Das stark an Einwohnern zunehmende Bramfeld hat somit wieder eine Freizeit- und Sportfläche weniger.

 

Ich fragte beim Senat nach (Drs. 22/3966), welche anderen Veränderungen noch anstehen und wie viele öffentliche Sportflächen in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop existieren.

 

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Hamburger Fußballverband, TSC Wellingsbüttel sowie CDU laufen Sturm gegen die geplante Bebauung eines Sportplatzes in Bramfeld – Rot-Grün hält daran fest

Der Hamburger Nordosten wird in den nächsten Jahren kräftig an Einwohnern zulegen. Für die neuen und alten Einwohner werden Sportplätze benötigt.

 

Trotzdem wird der Senat ein Fußballfeld am Stühm-Süd für Wohnungsbau freigeben.

Das passt nicht zur mantraartigen Wiederholung, dass unser Hamburg eine Sportstadt sei.

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Bramfelder Kriegerdenkmal wurde in der Nacht zu Sonntag beschmiert

In der Nacht zu Sonntag wurde das Kriegerdenkmal am Kleinen Bramfelder See beschmiert. Es scheint, dass hier einerseits SS-Runen gesprüht worden sind, andererseits die Kurzform von Antifa (161). Wie auch immer die Motivationslage, aus welcher Ecke das auch kommt – die Zivilgesellschaft können die Täter mit solchem Unsinn nicht erreichen.

 

Ich habe den Bezirksamtsleiter bereits informiert. Hier muss schnell gehandelt werden.

Haben Sie etwas bemerkt? Zeugenaussagen können helfen die Täter zu überführen.

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Gute Nachrichten für Steilshoop: Das EKZ wurde verkauft – Gewerbetreibende merken schon Veränderungen

Gestern hat mich die Vorstandschefin eines Unternehmens angeschrieben, welches das City Center Steilshoop gekauft haben soll.

 

Heute habe ich mit ihr telefoniert. Sie möchte zusammen mit allen Beteiligten, insbesondere der Politik eine Verbesserung des EKZ erreichen.

 

Eine Vollvermietung sei geplant.

 

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Wie stellt sich die CDU-Fraktion die Hamburger Innenstadt der Zukunft vor? - Sie soll endlich grün werden und zum Flanieren einladen

Die CDU-Fraktion hat kürzlich ein neues Innenstadtkonzept entwickelt und vorgestellt. Es sollen deutlich mehr Bäume und Grünflächen entstehen, der Wohnungsbau soll forciert werden und der KFZ-Verkehr soll punktuell zukünftig unterirdisch verlaufen. Die Innenstadt soll zum Flanieren einladen. Die bisherigen kalten und versiegelten Flächen laden dazu nicht ein. Einige Ansätze können Sie den Bildern entnehmen.

 

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Vermehrt anleinpflichtige Hunde ohne Leine unterwegs – Wo kann ich diese Vergehen melden?

Immer wieder weisen mich Anwohner/Innen darauf hin, dass in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne vermehrt anleinpflichtige Hunde ohne Leine unterwegs sind. Viele Bürger/innen haben Angst, gerade vor großen und aggressiven Hunden, schließlich besteht der Leinenzwang nicht ohne Grund.

 

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Was wird aus Gelände und Gebäude der Coca-Cola-Niederlassung in Hamburg-Bramfeld?

Seit dem 30. September 2020 ist die Niederlassung der Coca-Cola Company (in Deutschland: Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG) in Hamburg-Bramfeld (Werner-Otto-Str. 14) geschlossen. Eine neue, alternative Nutzung ist bisher allerdings nicht ersichtlich, obwohl das Grundstück an sich definitiv entwicklungsfähig ist. Auf meine Anfrage (22-4341) teilt der Senat mit, dass durch die Verordnung zur Änderung des Gesetzes über den Bebauungsplan Bramfeld 7 vom 12. Februar 2010 die Zulässigkeit von Einzelhandel eingeschränkt wurde, um die in diesem Bebauungsplan festgesetzten Gewerbegebiete für Betriebe, die auf diese Festsetzung angewiesen sind, zu sichern. Damit ist das Grundstück weiterhin für eine gewerbliche Nutzung planungsrechtlich gesichert.

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Info Steilshoop: Erdarbeiten im Edwin-Scharff-Ring ab 06.07. für knapp vier Monate

Wärme Hamburg hat angekündigt, vom 06.07.21 an im westlichen Teil des Edwin-Scharff-Rings eine 500 Meter lange neue Fernwärmeleitung zu verlegen.

 

Zugleich laufen die Arbeiten in der Gründgensstraße, direkt vor dem Ring, weiter bis Ende Juli.

 

Immer wieder berichten Anwohner vom hohen Parkplatzdruck, auch im benachbarten Fritz-Flinte-Ring.

 

 

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Was tun gegen illegale Werbekarten am Auto? – Anzeige erstatten ist möglich!

Das Verteilen von Visitenkärtchen von Gebrauchtwagenhändlern ist laut Senatsauskunft in Hamburg illegal und kann entsprechend gegenüber dem zuständigen Bezirksamt zur Anzeige gebracht werden.

 

Die Ermittlung der zuständigen Einrichtung samt vollständiger Kontaktdaten (Telefon, Mail, Fax, sowie Anschrift) kann unter Angabe der betroffenen Straße sowie Straßennummer im Behördenfinder unter „Ordnungswidrigkeiten Wegerecht“ erfolgen.

 

--> https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11262924/

 

Bitte helfen Sie mit, diese Unsitte zu stoppen.

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Gute Nachricht: Vegetationsinseln für Bramfelder See und Appelhoffweiher – Neue Lebensräume auf dem Wasser

Der Bramfelder See sowie der Appelhoffweiher sollen eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

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Der Steilshooper Markt ist kein Parkplatz – illegales Parken mit Baumpflanzungen verhindern

Eine Baumreihe an der Straße würde nicht nur das Parken verhindern und den Platz optisch aufwerten, sondern im Sommer zusätzlich Abkühlung verschaffen. Auch der Stadtteilbeirat Steilshoop hat sich dafür ausgesprochen, dass das Bezirksamt Wandsbek prüft, ob und wie viele Bäume auf dem Steilshooper Markt gepflanzt werden können.

 

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Gute Neuigkeiten: Erste Freibäder öffnen am 29.05.2021

Wie die Bäderland Hamburg GmbH den Abgeordneten im Ausschuss öffentlicher Dienst mitteilte, sollen die ersten Freibäder am 29.05.2021 unter Einhaltung der erforderlichen Hygienemaßnahmen öffnen. Bisher hatte man aufgrund des schlechten Wetters auf eine Öffnung verzichtet.

 

 

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Bäume werden in Hamburg häufig in einem unzureichenden Umfeld gepflanzt – Wir müssen besser auf die Bäume achten!

Die meisten Baumerkrankungen sind auf ein unzureichendes Umfeld und mangelnde Pflege zurückzuführen, wie zum Beispiel Nährstoffmangel.

 

Es fehlt den Bezirken an Mitteln, um dieses Defizit zu beseitigen.

 

Man könnte viele Bäume durch intensive Betreuung und aufwendige Maßnahmen erhalten. Auch für genaue Baumbegutachtung fehlt das Geld.

 

Aus der Sicht des Senats seien die Mittel ausreichend. Doch sehen wir hamburgweit häufig das Gegenteil.

 

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Senat beschließt 85 neue Tempo-30-Zonen (nachts) – Zwei Abschnitte in Bramfeld betroffen

Mit der Fortschreibung des Lärmaktionsplans soll ab Mitte 2022 auf 20 Hauptstraßen-Abschnitten in Hamburg von 22 bis 6 Uhr nicht schneller als 30 km/h gefahren werden dürfen.

 

Betroffen in Bramfeld ist der Abschnitt der Bramfelder Chaussee zwischen Bramfelder Dorfplatz und Steilshooper Allee.

 

Ab 2024 wären dann weitere 65 Straßenabschnitte in der Hansestadt betroffen.

 

In Bramfeld trifft es dann die Steilshooper Allee zwischen Bramfelder Chaussee und der Brücke über die Seebek.

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Grünanlagenunterhaltung deutlich unterfinanziert – Unterfinanzierung führt zu erhöhten Folgekosten

In Hamburg standen den Bezirksämtern gemäß Senatsauskunft (Drs. 22/3365) in den Jahren 2019 und 2020 durchschnittlich 0,40 €/m² zum Zwecke der Unterhaltung von Grünanlagen zur Verfügung.

 

Laut Deutscher Gartenamtsleiterkonferenz wären aber 1,20 - 4,50 €/m² nötig (Stand 2018), um Grün- und Parkanlagen angemessen in Schuss zu halten. Es ist dringend geboten, endlich angemessene finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen, um unsere Park- und Grünanlage adäquat zu pflegen und zu erhalten.

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Für Sie nachgefragt: Kein Provisorium – Gehweg im Fritz-Flinte-Ring bleibt mit Sandgemisch befestigt

Anwohner wunderten sich, es wurde auch in einem Bürgergremium angesprochen:

 

Die Gehwegsanierung in den Straßen Fritz-Flinte-Ring und Edwin-Scharff-Ring ist abgeschlossen.

 

Wo vorher Steinplatten waren, sind Gehsteige nun teils mit verdichtetem „Glensanda“, einem Mineralgemisch, befestigt.

 

Und zwar aus Kostengründen, wie auch vor Jahrzehnten falsch ausgewählten Straßenbaumarten.

 

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Mitglied werden bei der Freiwilligen Feuerwehr – Ehrenamt unterstützen!

Die FFW Hamburg sucht nach neuen Mitgliedern. Wie und wo auch Sie sich engagieren können, lesen Sie hier!

 

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Bezirksämter erhalten weiterhin von der Umweltbehörde zu wenig Mittel für die Gewässer- und Grünpflege - trotz zusätzlicher 30 Mio. für die Umweltbehörde

Seit Jahren teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass die Mittel für die Gewässer- und Grünpflege nicht auskömmlich sind.

 

Bspw. kann das Grün in den Parks nicht mehr ausreichend gepflegt werden.

 

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat daher die Umweltbehörde aufgefordert, im nächsten Haushalt auskömmliche Mittel zur Verfügung zu stellen.

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Einwohnerzahl der Stadtteile Bramfeld, Steilshoop, Farmen-Berne soll bis 2035 um mehr als 10.000 wachsen – Wir brauchen mehr Kitas, Schulen und Sportstätten!

Der Senat hat für die Stadtteile Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne bis 2035 mehr als 10.000 zusätzliche Einwohner prognostiziert (Drs. 22-3966).

 

Farmsen-Berne wird somit um 13,4 Prozent, Bramfeld um knapp 7 Prozent und Steilshoop um 8,4 Prozent wachsen. Im Grunde wachsen unsere Stadtteile um eine Kleinstadt.

 

Viele weitere Neubauten werden die Folge sein. Es muss das Ziel der Politik sein, trotz des Wachstums die Lebensqualität zu wahren.

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Bramfelder SV: Ein Teil des Sportplatzes an der Ellernreihe wird Baustellenfläche für die U5

Mit Drucksache 22-4044 teilt der Senat mit, dass gemäß Planfeststellungsunterlagen die derzeit durch den Bramfelder SV nicht genutzten Flächen nördlich des Kunstrasenplatzes ab ca. 2022 für mehrere Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche vorgesehen sind.

 

Es bleibt spannend, wann der Bau fertig sein wird.

 

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CO2 durch die Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LEDs einsparen – Komplette Umstellung in 20 Jahren erwartet

Derzeit verfügt Hamburg über rund 125.000 Beleuchtungsanlagen. Rund 8 Prozent der Beleuchtungsanlagen laufen in der Hansestadt derzeit auf LED-Basis. Auf meine Anfrage teilt der Senat mit (22-3743), dass in rund 20 Jahren die konventionellen Leuchten in Hamburg gegen LED-Leuchten oder dann aktuelle Leuchtmittel getauscht sein könnten.

 

In allen laufenden und künftigen Baumaßnahmen werden die Beleuchtungsanlagen im Bedarfsfall durch LED-Leuchten ersetzt. Bei der Grundinstandsetzung von Beleuchtungsanlagen kommen ebenfalls LED-Leuchten zum Einsatz.

Steilshoop: Verkehrsübungsplatz wird für die U5-Baustelle benötigt

Mit Drucksache 22-4044 teilt der Senat mit, dass gemäß Planfeststellungsunterlagen die Flächen des Verkehrsübungsplatzes in Steilshoop ab ca. 2022 für mehrere Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche vorgesehen sind.

 

Die vorhandenen Anlagen werden zu Beginn der Flächennutzung zurückgebaut. Das Bezirksamt sowie die Hochbahn arbeiten an Ersatzflächen für die Skateranlage und den Basketballplatz.

Wald oder Einzelbäume? NDR mit neuem Beitrag zum Waldstreit mitten in Bramfeld

Das ist der besagte Wald in Bramfeld
Das ist der besagte Wald in Bramfeld
Die CDU Bramfeld/Steilshoop solidarisiert sich mit der Bürgerinitiative Bramfeld 70.

 

Wir können nicht jede Grünfläche bei uns bebauen.

 

Der NDR hat das Problem Wohnungsbau vs. Stadtwald nochmals gut zusammengefasst.

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Ambulante ärztliche Versorgung in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne – Steilshoop unterrepräsentiert

Für die ambulante Versorgung der Bevölkerung tragen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Sorge. Für die einzelnen Stadtteile gibt es keine vorgeschriebenen Quoten für die verschiedenen Fachrichtungen. Grundlage für die Ermittlung des Versorgungsgrades ist der Gesamtbereich der FH Hamburg. Demnach ist Hamburg für alle Facharztgruppen überversorgt (über 110 Prozent). Dennoch gibt es in Steilshoop außer 10 Hausarztpraxen, keine einzige weitere Facharztpraxis.

 

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Umbau der Kreuzung Werner-Otto-Straße/Haldesdorfer Straße in Bramfeld, Fertigstellung: spätestens Herbst 2022

Der Knotenpunkt wird überplant und modernisiert.

 

Im zweiten Quartal 2022 soll es losgehen.

Fertigstellung: voraussichtlich Herbst 2022.

 

Die Baukosten werden auf 2 Mio. EUR brutto geschätzt.

 

Während der Bauzeit wird es Verkehrseinschränkungen geben. Ca. 15 Parkplätze sollen entfallen.

 

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KlimaUnion gründet sich innerhalber der CDU – Ich bin Gründungspate – mit der KlimaUnion Technologie fördern und Arbeitsplätze schaffen

Um deutlich zu machen, wie viele sich innerhalb der Union für den Klimaschutz einsetzen, wurde nun innerhalb der Union die KlimaUnion gegründet.

 

Die bisherigen Rückmeldungen sind überwältigend.

 

Wir haben sehr viele Zusagen aus allen Richtungen und von unterschiedlichen Abgeordneten sowie Bürgermeistern etc. erhalten.

 

Nach der Gründung müssen nun alle Anmeldungen bearbeitet werden.

 

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Beschwerden über fehlende Bio- und Papiermülltonnen – Meldung an die SRH möglich

Eine direkte Beschwerdestelle gibt es nicht, jedoch können entsprechende Beanstandungen an die allgemeine E-Mail-Adresse info@stadtreinigung.hamburg.de gerichtet werden. Die Stadtreinigung (SRH) prüft dann die jeweiligen Einzelfälle. Sollte die SRH nicht entsprechend prüfen, melden Sie sich gerne bei mir. Derzeit sind ca. 322.500 Benutzungseinheiten für Bioabfall und bei ca. 189.400 Benutzungseinheiten für Altpapier von der Aufstellung befreit.

 

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Aus der Traum für ein Einfamilienhaus in Wandsbek? Rot-Grün macht es vielerorts unmöglich und begünstigt Mehrfamilienhäuser

Der Senat und der Bezirk Wandsbek begünstigen Mehrfamilienhäuser in Gegenden, die eigentlich strukturgeschützt sind.

 

Immer wieder werden somit Einfamilienhäuser verhindert bzw. Einfamilienhäuser in Mehrfamilienhäuser umgewandelt.

 

Die Bebauungspläne müssten dabei nur angepasst werden – das ist dem Bezirk jedoch zu viel Arbeit.

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CDU beantragt Blühwiesen auf SAGA-Grundstücken – Potenzial nutzen für mehr Naturnähe und Biodiversität

Die SAGA untersagt häufig ihren Mietern die Nutzung der Rasenflächen –  bspw. in den Mietobjekten im Hegholt.

 

Die SAGA möchte hier keine Aktivitäten, um die anderen Mieter nicht zu stören. Somit verbleiben die Rasenflächen ungenutzt.

 

Um den Insektenschwund zu stoppen, reichhaltige Lebensräume zur Verfügung zu stellen, die Umgebung abzukühlen und zu verschönern, bieten sich aus der Sicht der CDU von Frühjahr bis späten Herbst erstrahlende Blühwiesen als einfache, aber effektive Maßnahme an.

 

So müssen die Rasenflächen nicht mehr gemäht werden und die Mieter erfreuen sich an den Blühwiesen. Mit Drucksache 22/3912 gibt der Senat preis, dass die SAGA rund 365 Hektar Rasenflächen in Hamburg aufweist. Ein erhebliches Potenzial für Blühwiesen.

 

Die SAGA als öffentliches Unternehmen muss auch endlich ökologische Verantwortung übernehmen.

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An alle Mütter: Danke, dass es euch gibt!

Ohlsdorf 2050 – Großflächiger Umbau zum Park

Die Nachhaltigkeitsstrategie Ohlsdorf 2050 sieht vor, den Friedhof großflächig umzugestalten. Was im Einzelnen geplant ist, habe ich für Sie erfragt. So wird der Zaun an seiner bisherigen Stelle bestehen bleiben und auch weiterhin wird das Bestattungsgesetz und die Bestattungsverordnung für das gesamte Gelände gelten. Der Südteich wurde entschlammt, restauriert und zukünftig sollen die einzelnen Gärtnereien in einer zentralen Betriebsstätte zusammengefasst werden.

 

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Chronische gesundheitliche Unterversorgung beenden – CDU fordert einen Gesundheitskiosk für Steilshoop

Der Stadtteil Steilshoop im Bezirk Wandsbek mit seinen knapp 20.000 Einwohnern verfügt über unterdurchschnittlich wenig Arztpraxen.

 

Laut Drs. 22/3774 sind dort nur zehn Hausärzte und ein Kinderarzt ansässig. Fachärzte sind gar nicht in diesem Stadtteil vorhanden, mit Ausnahme einer Kinder- und Jugendpraxis.

 

Aus diesem Grund fordert die CDU einen Gesundheitskiosk für Steilshoop. Gesundheitskioske leisten Hilfe zur Selbsthilfe und sind nah am Patienten. Sie können ohne den Zeitdruck, dem Ärzte mit vollem Wartezimmer ausgesetzt sind, ausführlich beraten.

 

Das Ziel der Hamburger Gesundheitskioske ist laut eigener Aussage, den Teufelskreis aus Armut und Krankheit zu durchbrechen.

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Straßenerschließung durch den Olewischtwiet 26a – Zwei Grundstücke durch die Stadt erworben

Olewischtwiet 26a - Haus für Straße abgerissen, Natur erobert sich das Grundstück
Olewischtwiet 26a - Haus für Straße abgerissen, Natur erobert sich das Grundstück

Das Grundstück des Flurstücks 2686 – Olewischtwiet 26a – gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. Es war lange Zeit vermüllt und zugewuchert. Das Haus darauf wurde schon längst abgerissen (siehe Bild).

 

Das zuständige Bezirksamt plant die Erschließung und den Ausbau der, gemäß Bebauungsplan Bramfeld 37/Steilshoop 4 ausgewiesenen, öffentlichen Straßenverkehrsflächen. Ein entsprechender Grunderwerbsauftrag wurde an den LIG gestellt.

 

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Neuer Zugang vom Bramfelder See zum Ohlsdorfer Friedhof soll Frühjahr 2022 kommen

Auf Höhe des „T-Teiches“ erhält der Rundweg um den Bramfelder See eine Wegeverbindung in den Ohlsdorfer Friedhof hinein.

 

Das kündigte der Landschaftsarchitekt Herr Sempf – Ing. Landschaftsarchitekt des Bezirksamts Wandsbek – auf der vorgestrigen Stadtteilbeiratssitzung Steilshoop an.

 

 

 

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Für Sie nachgefragt: Verlegung von einem Post-Briefkasten im Fritz-Flinte-Ring in Steilshoop

Mein Team und ich sind gerne für Sie da, auch bei vermeintlich kleineren Angelegenheiten.

 

So wunderte sich eine ältere Anwohnerin, wo denn ihr angestammter Briefkasten abgeblieben ist.

 

Eine Nachfrage bei der Deutschen Post ergab:

 

- im Fritz-Flinte-Ring 80 fiel ein Briefkasten weg

- im Fritz-Flinte-Ring 22b, nur 150 Meter weiter, neben dem Kiosk, kam ein neuer hinzu.

 

Zudem dient der Kiosk als Postfiliale, was vorher in einem Laden im EKZ am Schreyerring der Fall war.

 

Die beiden Kioske haben getauscht: Im EKZ-Kiosk ist nun Hermes angesiedelt, am Fritz-Flinte-Ring DHL.

 

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Gute Nachricht für alle Geflügelhalter: Stallpflicht in Hamburg wird ab 06.05.21 aufgehoben

Im Kreis Pinneberg wurde die Aufstallungspflicht, die aufgrund der Geflügelpest erlassen worden war, größtenteils bereits seit dem 23.04. aufgehoben.

 

Ich habe beim Senat nachgefragt, warum Hamburg nicht mindestens teilweise nachziehen kann.

 

Nach meinen Fragen hat der Senat offenbar nochmal die Lage evaluiert. Heute wurde per Pressemitteilung mitgeteilt, dass die Aufstallungspflicht in Hamburg zu Donnerstag, den 06.05.21, aufgehoben wird.

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Bramfelder See: Neue Brücke kommt nun doch im Frühjahr 2022

Symbolbild
Symbolbild

Die lang ersehnte neue Brücke am Bramfelder See soll voraussichtlich im Frühjahr 2022 gebaut werden.

 

Das verkündete der Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt des Bezirksamts Wandsbek – Carsten Sempf – auf der gestrigen Stadtteilbeiratssitzung Steilshoop.

 

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Buslinie M26 goes BiDiMoVe – intelligentes und sicheres Fahren im Straßenverkehr

Mit dem Projekt BiDiMoVe (Bidirektional, Multimodal, Vernetzt), dass zukünftig auf dem Streckennetz des M26 erprobt werden wird, sollen Linienbusse an Ampeln situationsabhängig gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern bevorrechtigt und priorisiert werden. Außerdem soll die Erprobung eines Abbiegeassistenten für das Busfahrpersonal erfolgen, der vor parallel verkehrendem Rad- und Fußverkehr warnen soll.

 

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Behördendächer für Photovoltaikanlagen nutzen und damit noch Geld verdienen – Stadt nutzt Potenzial nicht!

Laut Hamburger Klimaschutzgesetz müssen auf Dächern von Neubauten ab 2023 Photovoltaik-Anlagen installiert werden, ab 2025 greift diese Vorschrift auch für Bestandsgebäude, sofern die Dachhaut vollständig saniert wird.

 

Die CDU-Fraktion hat daher einen Antrag (Drs. 22/3875) in die Bürgerschaft eingebracht, um zu prüfen, ob die Dächer der öffentlichen Gebäude ebenfalls mit PV-Anlagen ausgestattet werden können und diese dann auch privaten Investoren zugänglich zu machen.

 

Die Stadt Hamminkeln konnte so jährlich einen Ertrag durch Pachteinnahmen in Höhe 1.200 Euro generieren und die Stromkosten um über 5.000 Euro reduzieren.

 

Derzeit sind es in HH nur traurige 3%, die überhaupt eine PV-Anlage aufweisen. Es kann nicht sein, dass private Hausbesitzer zukünftig verpflichtet werden, PV-Anlagen zu installieren, während die Stadt Hamburg nicht mit gutem Beispiel voran geht. Auch könnten mit der Verpachtung die Einnahmen der Stadt erhöht werden. Gerade in Corona-Zeiten ist jede Einnahme wichtig.

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Appelhoffweiher: Tote Fische in der Seebek – Verwaltung muss endlich Taskforce zur Ermittlung der Ursache einsetzen

Nachdem Anfang April tote Fische in der Seebek festgestellt worden sind, wurden am 25.04.2021 auf dem Appelhoffweiher erneut Fäkalien festgestellt.

 

Mittlerweile verlieren die Anwohner vor Ort das Vertrauen in das Know-how der Behörden, da seit Jahren keine Informationen von den Behörden veröffentlicht worden sind und immer noch keine Ursache ermittelt werden konnte.

 

Die Einrichtung einer Taskforce zur schnellen Beseitigung der Mängel ist unumgänglich. Zudem müssen die Bürger endlich transparent von den Behörden informiert werden.

 

Beide Forderungen habe ich an den Senat gerichtet. Nun hat das Bezirksamt Wandsbek reagiert und zumindest die im Folgenden aufgeführten Informationen zum Vorgang veröffentlicht (BV Drucksache 21-3193). Auf eine Antwort zur Taskforce warte ich noch.

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Hochwasserschutz in Hamburg – Es wird immer höher gebaut!

Nach welchen Kriterien wird der Hochwasserschutz in Hamburg ausgerichtet? Um die Funktionalität des Hochwasserschutzes zu gewährleisten, plant Hamburg in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt 73,5 Mio. Euro zu investieren. Hamburg baut immer höher, um dem Klimawandel zu begegnen.

 

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Neues von den Chaoshaltestellen – Warum sind die geplanten Fahrgastunterstände in der Fabriciusstraße immer noch nicht ertüchtigt?

Die Fahrgastunterstände Buschrosenweg, Leeschenblick und Fabriciusstraße (Mitte) in der Fabriciusstraße sind seit März bzw. August 2020 abmontiert und immer noch nicht ertüchtigt.

 

Die Bewohner müssen bei schlechtem Wetter im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen.

 

Auf meine Anfrage 22-4042 teilt der Senat mit, dass die konkreten Aufbaudaten derzeit noch nicht vorliegen. An den Haltestellen Buschrosenweg, Fabriciusstraße (Mitte) sowie Leeschenblick wäre ausreichend Platz für einen mobilen Fahrgastunterstand vorhanden. Derzeit seien die mobilen FGUs jedoch alle an anderen Standorten gebunden.

 

Unglaublich, dass man es nicht hinbekommt, innerhalb eines Jahres die Fahrgastunterstände wieder zu ertüchtigen und auch keine mobilen anbieten kann.

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Bauvorhaben am Standort Heinrich-Helbing-Straße 50/Schule an der Seebek

Die Schule an der Seebek wird erweitert. Die Aufstellung eines Bauschildes mit Informationen zum Bauvorhaben befindet sich gerade in Vorbereitung. Die Bauarbeiten sollen planmäßig Ende 2021 bzw. Mitte 2022 abgeschlossen sein.

 

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Stromnetz HH und das neue Parkhaus – Bauantrag noch immer nicht final beschieden

Der Bauantrag ist noch immer nicht entschieden. Das zuständige Bezirksamt hat zudem im Rahmen der Bauantragsprüfung Unterlagen nachgefordert. Jedoch steht nun fest, wie viele Stockwerke es geben soll, nämlich ein unterirdisches und zwei oberirdische Geschosse mit circa 500 Stellplätzen.

 

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Baumfällarbeiten 2020-2021 in Grünanlagen, Kleingartenvereinen und auf Spielplätzen – Wo wurden in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne Bäume gefällt?

Vermehrt werde ich gefragt, warum bei uns so viele Bäume gefällt wurden. Das Bezirksamt veröffentlicht die Gründe jedes Jahr. Im Folgenden finden Sie die Fällungen für Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne. Ursprünglich wurden in Summe 549 Bäume zu Fällung gemeldet, davon sind 19 Stück entfallen. Durch die laufenden Baumkontrollen bis Ende Januar mussten noch weitere 158 Bäume aufgrund der weitestgehend nicht mehr vorhandenen Verkehrssicherheit der Bäume gefällt werden, so das Bezirksamt.

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Eishockey in Hamburg fördern: CDU will Machbarkeitsstudie zum Bau einer neuen Eissporthalle in Farmsen-Berne im Bezirk Wandsbek

Symbolbild
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Wir wollen, dass Eishockey in Hamburg wieder erfolgreich, am besten in der DEL gespielt wird.

 

Von den Hamburg Freezers ging bis zur Abmeldung des Sportbetriebs große Anziehungskraft für den Sport und für die Stadt aus.

 

Nun wollen sich die Zuschauermagneten vom Verein Crocodiles Hamburg ihren Weg an die Spitze erkämpfen.

 

Mittelfristig wollen die derzeit in der dritthöchsten Spielklasse (Oberliga Nord) spielenden Crocodiles in die zweite Liga (DEL2) und natürlich ganz an die Spitze. Wäre es nicht toll, wenn unsere Sportstadt auch wieder im Eishockey erstklassig vertreten wäre?

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Neue Blühwiesen für Wandsbek – Entspannung für Mensch und Natur

Wie das Bezirksamt mitteilte, sind acht neue Blühwiesen für den Bezirk Wandsbek vorgesehen.

 

Der Beginn der Ansaat erfolgt im April dieses Jahrs.

 

Bei uns in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne entstehen gleich drei neue Wiesen: an der Berner Au, am Berner Heerweg und am Appelhofweiher (Richeystraße).

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Bramfelder Dorfplatz: Glas- und Papiercontainer entfallen - Sechs neue Standorte sind bereits gefunden

Der Senat teilt mit, dass die Glas- und Papiercontainer am Bramfelder Dorfplatz, gegenüber der HASPA, bereits entfernt wurden und vor Kaufland und dem griechischen Restaurant in Zukunft entfallen werden.

 

Alternative Standorte am Dorfplatz sind gemäß Senatsauskunft nicht realisierbar.

 

Sechs neue Standorte sind bereits gefunden (siehe). Im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop und Farmsen-Berne wurden diese Vorschlage jedoch von der Politik und der Polizei abgelehnt. Hier muss die Stadtreinigung nochmal nachliefern.

 

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CDU-Antrag: Hamburgs Behörden umweltfreundlicher gestalten durch das EMAS-Zertifikat

Behörden können und sollten beim Umweltschutz Vorbilder sein.

 

Dafür ist Aufklärung und Qualifizierung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nötig.

 

Beides kann durch eine Zertifizierung des europäischen Umweltmanagementsystem EMAS erreicht werden.

 

Commission européenne - European commission - web : https://ec.europa.eu/ - https://ec.europa.eu/info/legal-notice_fr, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons

 

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Nabu Hamburg hat dieselben Forderungen wie die CDU Hamburg: Baumstatistiken müssen transparenter werden

Der Hamburger Naturschutzbund sieht dieselben Probleme wie die CDU-Bürgerschaftsfraktion in der Baumpolitik des Senats. Das hat eine kürzlich Pressemitteilung des Nabus ergeben.

 

Intransparente Statistiken und unzureichende Nachpflanzungen sind aber nicht nur das Problem der CDU und des mitgliederstarken Umweltverbandes.

 

Uns alle geht es an, dass wir in immer heißeren Sommern durch Bäume Abkühlung erfahren. Wir alle sind auf die Wasserspeicher angewiesen, auch wenn uns das erst beim nächsten Hochwasser oder Starkregen einfällt.

 

Wir alle freuen uns über Vögel und Eichhörnchen. Von Feinstaub gefilterte Luft ist unserer Lunge ebenfalls angenehmer. Hamburg kann nur grün bleiben, wenn wir genau wissen, wie viele Bäume uns verlustig gehen und wir entsprechend nachpflanzen müssen.

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Forderung der CDU: Hunde aus Tierheimen und Therapiehunde in Hamburg von der Steuerpflicht befreien & Tierheim erweitern

Wir – die CDU in Hamburg – sind sehr dankbar für die harte Arbeit des Tierheims HTV in der Süderstraße und natürlich auch des Franziskus-Tierheims. An der Süderstraße sind ständig ca. 1.000 Tiere untergebracht, letzter Stand am 23.04. waren sogar 1.195 Tiere.

 

Wir wollen die Bedingungen für das Tierheim verbessern und fordern die Unterstützung der Stadt beim Ausbau. Dieser Antrag liegt derzeit im Fachausschuss und wird demnächst beraten.

 

Doch auch die Situation der Tiere, insbesondere der Hunde, liegt uns am Herzen. Wir wünschen uns eine schnellere Vermittlung von Tierheimhunden. Erreichen lässt sich dies mit dem Drehen an der Preisschraube.

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TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

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Alle Standorte in Wandsbek
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Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.

Pläne der U-5

24.09.2015

Herr Gerdau (BWVI) und Herr Schenk (Hochbahn) berichten dem Ausschuss Wirtschaft und Verkehr die U5-Pläne.

Herr Gerdau führt aus, dass Hamburg wächst. 6.000 Wohnungen werden jedes Jahr gebaut. Der ÖPNV ist teilweise an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Eine Anpassung des U-Bahnsystems ist unausweichlich.


Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Neben den begonnen S-Bahn-Maßnahmen werden Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Die Gesamtstrecke wird 30 km lang sein. Herr Schenk von der Hochbahn wies daraufhin, dass eine Erweiterung der derzeitigen Pläne aufgrund der Kapazitäten in den nächsten Jahren illusorisch ist.

Das U5-Projekt ist eines der wichtigsten Projekte in Hamburg. Man möchte einen leistungsfähigen und attraktiven Nachverkehr etablieren.

Weltweit werden die Metrosysteme ausgebaut. Hamburg hat im Vergleich mit vielen europäischen Metropolen Nachholbedarf. Ein kontinuierlicher Ausbau des U-Bahn-Netzes ist geplant.Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz.


Die Großwohnsiedlungen der 60iger Jahren wie Steilshoop und Osdorfer Born wurden nicht an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Buslinien gelangen an die Grenzen.Man möchte die Stadtquartiere sozial aufwerten.


Es ist ein oberflächenschonender Bau geplant. Dadurch sind die Geräusche geringer.


Die Konzeptphase und die Machbarkeitsstudie von der Strecke Bramfeld zur City Nord sind abgeschlossen. Die Entwurfsplanung soll zeitnah beginnen.

Die Strecke von Bramfeld in die City Nord umfasst 6 km. Es werden 30.000 Einwohner neu erschlossen. Es sind  5 oder 6 Haltestellen geplant.

Für die Endhaltestelle in Bramfeld sind zwei Varianten im Gespräch. Die Haltestelle Dorfplatz oder Bramfelder Chaussee sind möglich. Abhängig ist die Entscheidung von der Streckenführung. Diese wird in der Planungsphase festgelegt.

 

In Steilshoop sind eine oder zwei Haltestelle möglich. Auch hier ist die Entscheidung von der Strecke anhängig. Die Streckenführung ist über Schreyerring oder Gründgenstraße möglich.

Die Bauphase ist von 2021 bis 2026 geplant. Die Baumaßnahmen sollen von der City Nord nach Bramfeld erfolgen. Teilstrecken sollen aufgrund der Kosten nicht eröffnet werden. Erst bei Fertigstellung der gesamten Strecke ist eine Freigabe angedacht. 


Kirchenkreisrat empfiehlt Schließung des Standortes Thomaskirche in Bramfeld-Hellbrook

20.09.2015

Pröpstin Isa Lübbers und Pastorin Ilsabe Stolt aus der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis informierten am Sonntag, den 20. September, direkt im Anschluss an den Gottesdienst die Mitglieder der Thomaskirche über die Entwicklung in der Kirche. Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche sind drastisch gesunken. In den letzten 15 Jahren sind die Pfarr- und Mitarbeiter/innen-Stellen deshalb bereits stark abgebaut worden, der Gebäudebestand hingegen ist weitgehend unberührt geblieben.

Alle Kirchen und Gemeindehäuser der 116 Gemeinden im Hamburger Osten sind untersucht worden, um zu beurteilen, welche Gebäudekosten in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommen und ob die Mittel dafür reichen. Der Kirchenkreisrat empfiehlt den Gemeinden einen „Rückbau“ von mindestens 35% der Kirchen und Gemeindehäuser bis 2025. Nach der Beurteilung der Mitgliederstruktur sowie der Bausubstanz empfiehlt in Abhängigkeit der Kirchen Martin-Luther-King-Kirche, der Simeonkirche sowie der Osterkirche der Kirchenkreisrat die Schließung des Standortes der Thomaskirche.

 

Die Thomaskirche ist in der Haldesdorfer Straße 26 in der Nähe der U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt beheimatet. Ihr imposanter Turm ist bereits von Weitem zu erkennen. Die Gemeinde wurde 1957 gegründet und weist derzeit fast 3.000 Mitglieder auf. 1966 wurde die heutige Kirche mit ihren Gemeindehäusern errichtet. Das in die Jahre gekommene Kirchengebäude bedarf einiger Renovierungsarbeiten. So schimmelt die Orgel vor sich her und das Dach ist zu renovieren.

Die Kirchensteuer wird anteilig anhand der Anzahl der Mitglieder an die Gemeinden verteilt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die Arbeit vor Ort sowie die Erhaltungsmaßnahmen getragen werden. Bei größeren Maßnahmen können die Gemeinden einen Zuschuss beim Kirchenkreisrat stellen. Die finanziellen Mittel dieses Rates sind begrenzt. Daher muss langfristig geplant werden, welche Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll und welche nicht mehr sinnvoll sind. Daher wurde ein Arbeitskreis gebildet, der prüft, welche Gemeinden eine Zukunft haben und welche nicht. Dabei wurden der Zustand der jeweiligen Gebäude, die Mitgliederstruktur und die Kirchenstruktur in der Nähe betrachtet.

In Anbetracht eines gravierenden Mitgliederschwundes von mehr als 45 Prozent in den letzten 20 Jahren empfiehlt der Kirchenkreisrat dem Kirchenparlament einen Drittel aller 116 Gemeinden im Hamburger Osten keinen Zuschuss mehr zu gewähren. Auch die Thomas-Kirche in Bramfeld soll zukünftig keine Zuschüsse vom Kirchenkreisrat erhalten. Den betroffenen Kirchen ist es mit den zugewiesenen Mitteln freigestellt die Gebäude weiter zu betreiben. Daher kann auch kein Schließungstermin benannt werden.

Die Thomas-Kirche müsste, um zukünftig Baumängel entsprechend zu behandeln, in jedem Jahr 45.000 Euro zurücklegen. Mit den derzeitigen Zuweisungen kann diese Rücklage, ohne die Senioren- oder Jugendarbeit einzustellen, nicht geleistet werden. Allein die 10.000 Euro für Heizkosten und die 4.000 Euro für Stromkosten sind ein großer Posten im Etat.

Der Gemeinderat der Thomas-Kirche hat sich trotz der erschreckenden Nachricht des Kirchenrates entschieden die Kirche so lange wie möglich zu erhalten und für einen Erhalt auch ohne Unterstützung zu kämpfen. Dabei sollen alle Möglichkeiten, wie auch die Verlegung des Gottesdienstes in den Wintermonaten in den Gemeindesaal um Heizkosten zu sparen, in Betracht gezogen werden. Pastor Bollmann sprach im Namen des Gemeinderates die Worte: „Kirche ist dazu da, Heimat zu stiften.“

Die finanziellen Belastungen werden die Kirche vor eine große Herausforderung stellen. Doch wurde bereits vor Jahren eine Stiftung gegründet, die doch dürftigen Zuweisungen zu kompensieren. Es ist nun an der Zeit, dass weitere Stifter gefunden werden und dabei helfen diese doch so einzigartige Kirche zu erhalten.

Das im nächsten Jahr stattfindende 50jährige Jubiläum des Gebäudes Thomas-Kirche wird von der Gemeinde in  Anbetracht der doch schwierigen Situation nicht gefeiert, da es nichts zu feiern gibt. Erst im Jahr 2017 soll das 60 jährige Bestehen der Gemeinde ausgiebig gefeiert werden. Alle sind sich einig: Auch wenn das Gebäude veräußert werden sollte, wird hingegen die Gemeinde weiter bestehen. Ein Anker vor Ort mit einem sehr engagierten Pastor, der entgegen dem Trend einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. 

Ich bin selber Mitglied in der Thomas-Kirche und weiß, welche Erfolge erzielt worden sind. Daher bin ich gegen die Schließung. Die Ursache der Diskussion ist der Mitgliederschwund. Der Kirchenkreisrat möge lieber Mitgliedgewinnungskonzepte erstellen und damit die Ursache bekämpfen, anstatt den Schwund durch das Verlassen der Fläche weiter anzufeuern.

Es sind nunmehr einige dicke Bretter zu bohren. Doch ich werde mich dafür einsetzen, dass die Thomas-Kirche an diesem Standort weiter bestehen kann.

Beispielsweise möchte ich das Gespräch mit den Hamburgern CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke (Wahlbezirk Wandsbek) und Rüdiger Kruse (Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages) suchen. Vielleicht können auch Fördermittel vom Bund beantragt werden.


Unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns

 


04.09.2015

Das Straßenbegleitgrün in den Straßen Fritz-Reuter-Straße, Bräsigweg, Seehofsallee,  Havermannstieg und  Seekamp wird vom Bezirksamt Wandsbek nur noch unzureichend gepflegt. Die CDU-Fraktion wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebeten eine zeitnahe Pflege herbeizuführen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde am 26.03.2015 (!) vom Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne beschlossen, dass die Verwaltung die Pflege der genannten Straßen übernehmen möge.

Nach nunmehr 5 Monaten hat die Verwaltung dem Regionalausschuss mitgeteilt, dass die Pflege des Straßengrüns in den aufgeführten Straßen im Rahmen der allgemeinen Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Eine vorzeitige Pflege ist nicht geplant.

 

Straßenbegleitgrün muss in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten und gepflegt werden, um einer Verwilderung vorzubeugen und Sicherheitsrisiken auszuschließen. Mangels finanzieller Mittel kann das Bezirksamt Wandsbek lediglich Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege regelmäßig pflegen.


Aus meiner Sicht müssen die finanziellen Mittel für die Pflege des Straßenbegleitgrüns erhöht werden. Ansonsten bestehen Sicherheitsrisiken und die Stadtteile sehen vernachlässigt aus. Ich werde mich für eine verbesserte finanzielle Ausstattung einsetzen.


Sicherer Schulweg für Grundschüler

04.09.2015

Die Schulbehörde hat im Jahr 2010 beschlossen, dass die beiden Grundschulen Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zusammengeführt werden. Nun wurde entschieden, dass ab dem Schuljahr 2016/17 der Unterricht nur noch am Standort Hegholt stattfinden wird. Der Grundschulstandort Bramfelder Dorfplatz wird aufgegeben. Zukünftig wird dieser Standort nur noch von der Gesamtschule Bramfeld genutzt.

Die Entfernung der beiden Standorte beträgt zwar nur 1,1 Kilometer, doch trennen die beiden Schulen die viel befahrene Straße Steilshooper Allee und ungepflegte Wege.


Ein besorgter Bürger hat sich mit der Frage, ob das zwischen Heukoppel und Steilshooper Allee stark bewachsene Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten werden könnte, um die Sichtmöglichkeiten für Schüler und Autofahrer zu verbessern, an das Bezirksamt Wandsbek gewendet.

Auf der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne, am Donnerstag, den 10.09.2015 wird dieses Thema besprochen werden.

 

Ich werde bei der Sitzung des Regionalausschusses die regelmäßige Pflege des Straßenbegleitgrüns fordern. Auf die Drucksache 20-1592 zur Pflege des Straßenbegleitgrüns u.a. in der Fritz-Reuter-Straße hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die allgemeine Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Vorrang haben Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege. Danach ist auch dieser Schulweg vorrangig und regelmäßig zu pflegen.


Freigabe des gegengerichteten Radverkehrs im Maimoorweg


04.09.2015

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne darüber unterrichtet, dass der gegengerichtete Radverkehr im Maimoorweg nunmehr freigegeben wird. Radfahrer können nunmehr im Maimoorweg auch den linken Radfahrstreifen nutzen, ohne dass ein Bußgeld der Polizei droht.


Sanierung des Bramfelder Marktplatzes ist ein voller Erfolg - Wochenmarkt weist Kostendeckungsgrad von 141 Prozent auf

30.08.2015

Jeden Dienstag und Freitag nutzen die Bramfelder Ihren Wochenmarkt zum Einkaufen. Viele Waren laden zum Einkauf ein. Das Bezirksamt Wandsbek hat den Bezirksabgeordneten die Evaluation der Wandsbeker Wochenmärkte mitgeteilt. Mit einem Überschuss von 34.000 Euro und einem Kostendeckungsgrad von 141,54 Prozent ist der Bramfelder Wochenmarkt einer der erfolgreichsten im Bezirk Wandsbek. Dagegen wiesen die Wochenmärkte Sasel (94,48%), Poppenbüttel (85,68%), Ohlstedt (63,89%) und Farmsen (16,53%) einen negativen Deckungsgrad auf. Somit werden die vom Bramfelder Wochenmarkt erzielten Überschüsse zur Quersubventionierung der anderen Wochenmärkte genutzt. Mit den Wochenmärkten hat der Bezirk Wandsbek 53.855,61 Euro im Jahr 2014 eingenommen. Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr am 03.09.2015, im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg werden die Zahlen diskutiert.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Sanierung des Bramfelder Marktplatzes eine richtige Entscheidung war. 


Gute Nachricht: Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!

10.08.2015

Mit Drucksache 19/1467 vom 16.01.2012 wurde der Bezirksversammlung Wandsbek mitgeteilt, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ zum 30. September 2012 geschlossen werde und der zeitgleich erschaffene Standort „Am Stadtrand“ für die Kunden als Ersatz zur Verfügung stünde.

 

Auf meine Nachfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ nunmehr dauerhaft betrieben wird. Eine Begründung für die nicht vorgenommene Schließung wird nicht benannt. Das Absehen von der Schließung ist zu begrüßen. Der Hof ist hoch frequentiert und entscheidend für Steilshoop und Bramfeld.

 

Die von der Stadtreinigung ursprüngliche beschriebene Begründung für die Schließung, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ aufgrund seiner kleinen Fläche und eines überholten Logistikkonzepts den Ansprüchen an einen modernen Recyclinghof mit schneller Abfertigung und umfangreichen Entsorgungsangebot nicht mehr gerecht werde und  eine Annahme auch gewerblicher Abfälle auf diesem Recyclinghof nicht möglich, trifft auch heute noch zu. Dennoch ist die Entscheidung, die Schließung zurückzunehmen konsequent und richtig.

 

Ein Recycling- bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes, verbrauchernahes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wäre der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen worden, hätte die Gefahr bestanden, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstanden wäre.

  

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit hätte möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative gedient. Mit der Entscheidung den Recyclinghof zu erhalten, ist diese Gefahr gebannt.


Umgestaltung des Ostpreußenplatzes (U-Bahn-Station Wandsbek Gartenstadt)

10.07.2015

Die Planungen für die Umgestaltung des Ostpreußenplatzes haben begonnen. Die bisherige Planung berücksichtigt ausreichende Fahrradabstellplätze in Verbindung mit der Einrichtung einer StadtRad-Station, der Einrichtung eines Switchh-Punktes und der Schaffung zusätzlicher öffentlicher Parkplätze unter Berücksichtigung des derzeitigen Bus- und Taxiverkehrs.

Die U-Bahn-Station wird täglich von vielen Bramfeldern und Steilshoopern genutzt. Der Umbau ist zu begrüßen und war dringend notwendig.

Zusammen mit meinen Fraktionskollegen werde ich den Umbau begleiten. Sollten Sie an der Informationsveranstaltung der Umbaupläne am 01. Juli 2015 nicht teilgenommen haben, können Sie mir Ihre Ideen und Wünsche gerne mitteilen.

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Umgestaltungspläne des Ostpreußenplatz
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Kundenzentrum Bramfeld - Vorübergehende Schließung 

09.07.2015

Vom 13.7 bis 07.08.2015 wird das Kundenzentrum Bramfeld geschlossen. 

 

Das Bezirksamt hat dem Hauptausschuss am 27. April als Tischvorlage umfangreiche Änderungen für die Kundenzentren während der Sommerzeit vorgelegt. Über die Sommermonate sind die Kundenzentren aus Urlaubsgründen nur mit etwa 50% der Mitarbeitenden besetzt. Deshalb hat das Bezirksamt vorgeschlagen, das Personal flexibler einzusetzen. Unter anderem ist dabei vorgesehen, das Kundenzentrum Bramfeld für vier Wochen komplett zu schließen.

 

Kundenzentren haben in Hamburg seit der Verwaltungsreform 2006 eine neue, stärkere Funktion als nur die Erstellung von amtlichen Dokumenten. Die Abschaffung der Ortsämter in der Einheitskommune Hamburg als Ansprechpartner vor Ort der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Institutionen sollte zu einem Teil durch die flächendeckende Einrichtung von Kundenzentren kompensiert werden. Diese Aufgabe der Kundenzentren als Präsenz vor Ort von Verwaltung und Identifikation der Stadtteile und Regionen wird immer wieder in den rein monetär getroffenen Entscheidungen vergessen.

Offensichtlich wird durch die Schließung des Kundenzentrums Bramfeld die Gegenwehr der Bürgerinnen und Bürger getestet. Sollten keine Probleme durch die Schließung festgestellt werden, wird mit Sicherheit die Schließung in einem absehbaren Zeitraum umgesetzt. Ich werde auch weiterhin versuchen, eine Schließung des Kundenzentrums Bramfeld zu verhindern.

 

Helfen Sie mir dabei! Sollten Sie Probleme feststellen, teilen Sie mir diese mit! Ich werde diese entsprechend weiterleiten und den Druck auf den Bezirksamtsleiter erhöhen.


Verlegung der Wandsbeker Finanzämter in die Innenstadt

20.06.2015

Die Finanzbehörde wird die Finanzämter Bergedorf, Oberalster, Wandsbek (Schloßstraße 107) und das Finanzamt für Großunternehmen (Amsinckstraße 40)  an einem neuen Standort in der Nordkanalstraße 22/24 zusammenführen.

Die Bezirksversammlung hat sich geschlossen gegen die Verlegung ausgesprochen. Doch leider entscheidet ausschließlich der Senat über den Standort. Die Einwürfe der Bezirksversammlung Wandsbek blieben unberücksichtigt. 

 

Die bestehenden Kontaktstellen bleiben erstmal bestehen. Einfache Fragen können dort geklärt werden. Bei qualifizierten Anfragen müssen die Bürgerinnen und Bürger zukünftig nach Hammerbrook fahren.

Erneut gehen in Wandsbek weitere Arbeitsplätze verloren. Der Bezirk Wandsbek wird immer mehr zu einem sogenannten "Schlafbezirk". 

Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der o.g. Finanzämter müssen nunmehr einen längeren Anfahrtsweg in Kauf nehmen.

Die Verlagerung der Arbeitsplätze aus Wandsbek muss gestoppt werden. Der Senat muss dafür sorgen, dass auch Behörden nach Wandsbek verlagert werden. Beispielsweise würde eine große Behörde den Stadtteil Steilshoop erheblich aufwerten.

 


Was tun bei verschmutzen Ecken?

05.06.2015

Im Bezirk Wandsbek leben 417.225 Menschen(Stand: 31.12.2013). Diesen stehen insgesamt 151 Depotcontainerstandorte zur Nutzung zur Verfügung. Das heißt, einen Depotcontainerstandort teilen sich rechnerisch 2.763 Einwohner.

411 Papiercontainer (1.015 Einwohner pro Container) und 365 Altglascontainer (3.429 Einwohner pro Container) weist der Bezirk auf.

Die Anzahl der Depotcontainerstandplätze ist in den vergangenen zwei Jahren im Bezirk Wandsbek von 142 im Jahr 2012 auf 151 im Jahr 2014 gestiegen.

 

Sie haben schmutzige Ecken entdeckt? Teilen Sie es der Stadtreinigung mit! Die Hotline "Saubere Stadt" nimmt Ihre Meldungen entgegen und kümmert sich darum.

Rufen Sie einfach an: Tel 2576 1111. 

Pflege des Straßenbegleitgrüns


06.02.2015

Für die Pflege des Straßenbegleitgrüns an Wandsbeker Haupt- und Bezirksstraßen ist das Bezirksamt Wandsbek zuständig.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte den Bezirksabgeordneten mit, dass mit den zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln und der personellen Ausstattung des Amtes für die Pflege des Straßenbegleitgrüns ein planvolles Handeln nur durch strenge Prioritätensetzung möglich sei, d.h. in der Regel ein Rasen- und ein Gehölzschnitt pro Jahr. Hinzu kommen Verkehrssicherungsmaßnahmen, das Freischneiden von Lichtzeichenanlagen, Sichtdreiecke, Ein- und Ausfahrten sowie die Schulwegsicherung. Darüber hinaus sind nur noch gezielte, bedarfsgesteuerte Schwerpunkteinsätze im Rahmen der Erhaltung der Verkehrssicherheit möglich.

Wenn Straßenbegleitgrün einer unmittelbaren Pflege bedarf, kann dieses dem Bezirksamt Wandsbek gemeldet werden, damit eine zeitnahe Pflege vorgenommen werden kann. Die Meldung kann auch über meine Person erfolgen. Schreiben Sie mich einfach an.

 

Dieser Zustand ist nicht tragbar. Doch leider weist der Senat den Bezirksämtern nicht mehr Gelder zu! Als Opposition haben wir geringe Möglichkeiten eine Änderung herbeizuführen. Dennoch sind wir immer wieder dabei auf das Problem hinzuweisen. Erst wenn sich ausreichend Bürger beschweren, wird sich der Senat bewegen müssen.