In Bramfeld zwischen Schule & Kita im Hegholt: Autofahrer-Hinweis mit Smiley soll installiert werden

Bildurheber: Kecko, CC BY 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/legalcode https://www.flickr.com/photos/kecko/7289228826
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Der Wunschstandort des Regionalbereiches für ein Dialog-Display steht fest: In Bramfeld soll es die Straße Hegholt zwischen Schule und Kita in Richtung Kita sein.

 

Als Ersatzstandort hat der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne den Fahrenkrön im Bereich der Schule (Bergab in Richtung Reembusch) ausgewählt. Das Bezirksamt Wandsbek wird nun gebeten, den Standort zu prüfen und letztlich zu realisieren.

 

Seit September 2018 gibt es den Antrag in der Wandsbeker Bezirksversammlung, sogenannte Dialog-Displays einzuführen. Es handelt sich um Geschwindigkeitsanzeigeanlagen. Die Verkehrsteilnehmer/innen bekommen eine Rückmeldung, ob sie zu schnell unterwegs sind oder regelkonform fahren.

 

Das soll über einen Smiley bzw. Emoticon passieren. Ein lachender Smiley soll einen Belohnungseffekt für die regelhafte Geschwindigkeit auslösen und somit zur dauerhaften Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung beitragen.

 

 

Andernfalls tritt ein ermahnender Smiley auf, der dazu anhält, das nächste Mal an dieser Stelle langsamer zu fahren.

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Besuch von Institutionen und Unternehmen in Bramfeld & Steilshoop – mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering und Philipp Hentschel vor Ort

Unter dem Motto: „Raus aus dem Hamburger Rathaus, rein in die Stadtteile“ ist die CDU-Fraktion Ansprechpartner für kleine und große Anliegen.

 

Immer mit einem offenen Ohr für die Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort.

 

Die Hamburgerinnen und Hamburger können sich darauf verlassen, dass ihre Anliegen von den CDU-Abgeordneten aufgenommen und umgesetzt werden.

 

Heute war ich mit CDU-Fraktionschef Dennis Thering und dem CDU-Bezirksabgeordneten Philipp Hentschel in den Wandsbeker Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop zu Besuch.

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Der Warburg-Bank wurden 47 Mio. Euro Steuergelder geschenkt – Hat der Bürgermeister einen Deal gemacht? CDU fordert Überprüfung!

Der Skandal um die Cum-Ex-Geschäfte der Warburg-Bank, die SPD, Olaf Scholz und Peter Tschentscher zieht weiter Kreise.

 

Wie hinreichend bekannt ist, ließ das Hamburger Finanzamt 2016 im Falle Warburg 47 Millionen Euro verjähren, anstatt die unrechtmäßig erstatteten Steuergelder zurückzufordern.

 

Ein Jahr später wollte man weitere 43 Millionen Euro nicht zurückfordern. Im Zuge der sogenannten Cum-Ex-Geschäfte ließen sich auch die Warburg-Banker die Kapitalertragssteuer für Dividenden, die nur einmal entrichtet worden war, mehrfach vom Finanzamt erstatten.

 

Brisant ist, dass 2016 kurz nach einem Telefonat zwischen Warburg-Miteigentümer Christian Olearius und Scholz, die Finanzbehörde die Rückforderung der 47 Millionen Euro fallen ließ.

 

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Jugendumweltrat der BürgerStiftung Hamburg fördert „Junges Engagement im Klima- und Umweltschutz“ mit bis zu 3000 €

Kennen Sie ein Projekt, das von Kindern und Jugendlichen geleitet wird und sich dem Umwelt- und Klimaschutz oder der Umweltbildung verschrieben hat?

 

Sind Sie selbst unter 25 Jahren alt und betreiben eine Initiative? Ob schulisch oder außerschulisch: Der Jugendumweltrat fördert solche Projekte in der Hansestadt.

 

Der Jugendumweltrat ist ein neues Gremium der jungen, aufstrebenden Generation, eingebettet in die BürgerStiftung Hamburg. Seit Anfang des Jahres unterstützt er Jugendliche und junge Erwachsene bei ihren Projekten, die sich Umwelt- und Klimaschutz verschrieben haben. Melden Sie sich an und vernetzen Sie sich.

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Deutscher Kita-Preis 2021: Evangelische Kindertagesstätte Martin Luther King aus Steilshoop nominiert – durchgesetzt als eine Kita von 40 aus insgesamt 1200

© DKJS / Franziska Schmitt
© DKJS / Franziska Schmitt

Im Edwin-Scharff-Ring 43 ist die Kita zu finden, die offenbar Vieles richtig macht. Kürzlich wurde die Einrichtung für den Deutschen-Kita-Preis 2021 nominiert.

 

Sie setzte sich damit gegen über tausend andere Kitas und lokale Bündnisse durch. Nun ist sie auch die letzte Nominierte aus Hamburg. Herzlichen Glückwunsch, schon diese Nominierung ist eine tolle Auszeichnung!

 

Der Deutsche Kita-Preis würdigt Kindertagesstätten, die gute, auf ihr Umfeld angepasste Konzepte haben. Kitas sollen fordern, fördern, die jungen Menschen und die Eltern/die Umwelt einbinden und die Potenziale aus den Kids kitzeln. Das Entwicklungspotenzial von Kindern ist schließlich unbegrenzt!

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Opposition wirkt: Calisthenics-Park in Steilshoop wird endlich eröffnet

Am 21.09.20 sieht der Calisthenicspark noch so aus.
Am 21.09.20 sieht der Calisthenicspark noch so aus.

Seit 2016 kämpfe ich mit Norbert Griebe für einen Calisthenicspark in Steilshoop. Viele Hindernisse mussten aus dem Weg geräumt werden.

 

Erst hat sich die SPD-Abgeordnete Anja Quast unbedingt einen Standort im Norden von Wandsbek gewünscht und dann waren keine Mittel da.

 

Beides konnte nach Jahren des Argumentierens gelöst werden.

 

Jetzt ist es endlich soweit. Derzeit ist der Sportgerätepark im Bau.

 

Bis zum Freitag, den 09.10., 15 Uhr, wird er auf jeden Fall fertiggestellt sein. Dann eröffnet der Bezirksamtsleiter Wandsbeks, Thomas Ritzenhoff, die neue Sportstätte.

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Friedhof Ohlsdorf: Zusätzlicher Durchgang für Spaziergänger aus Steilshoop und Bramfeld geplant

(Symbolbild)
(Symbolbild)

Der Friedhof Ohlsdorf ist im Umstrukturierungsprozess: Er wird künftig mehr und mehr zum Park ausgebaut werden.

 

Grund: Es wird aufgrund geänderter Bestattungsgewohnheiten weniger Platz gebraucht.

 

Im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne präsentierte ein Mitarbeiter vom Bezirksamt Wandsbek am 17.09.20 neue Pläne.

 

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CDU-Fraktion wünscht sich eine öffentliche Toilette am Bramfelder See u. a. als Voraussetzung für ein Café

Der Bramfelder See ist als Naherholungsgebiet bei den Steilshoopern und Bramfeldern überaus beliebt, gerade bei schönem Wetter sieht man hier viele Menschen flanieren.

 

Auch ich lasse hier gerne mal die Seele baumeln und entspanne bei einem gemütlichen Spaziergang.

 

Dabei ist mir oft zu Ohren gekommen, dass sich viele Anwohner über ein neues Toilettenhaus freuen würden, da das alte seit Jahren inaktiv ist.

 

Konsequenterweise hat die CDU-Fraktion Wandsbek daher eben jenes neue Toilettenhaus beantragt.

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„Hamburg-räumt-auf-Aktion Herbstputz 2020“ - wir waren dabei

Bei der Aktion „Hamburg räumt auf“ lassen mein Team und ich uns natürlich nicht zweimal bitten.

Wir waren gestern, am „World Cleanup Day“ u. a. am Rückhaltebecken Appelhoffweiher in Steilshoop unterwegs.

 

Selbst bei auf den ersten Blick sauberen Plätzen findet sich jede Menge Müll. Von Bierflasche über Bonbonpapier, Trinkpäckchen, Scherben, Kronkorken, Kaugummipapier usw. All das hat in unserer Stadtnatur nichts verloren.

 

Vielen Dank an die tausenden Hamburger/innen, die im Aktionszeitraum (geht bis morgen) wieder unterwegs waren und einfach angepackt haben.

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Bau der U5 auch in Corona-Zeiten? – Bekommen wir endlich unsere U-Bahn?

Die Planungen für den Neubau der U-Bahn-Linie U5 im Abschnitt Bramfeld – Steilshoop – Sengelmannstaße – City Nord sind abgeschlossen, das Planfeststellungsverfahren steht kurz vor dem Abschluss.

 

Viele Bürger fragen sich jedoch, ob die Corona-Pandemie nicht doch Einfluss auf den Beginn der Bauarbeiten nehmen wird.

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Zusätzliche Baustelle in der Fabriciusstraße vom 21.09. bis 02.10. – Straße wird instandgesetzt / Vollsperrungen beachten!

Anlieger müssen derzeit tapfer sein: In der Fabriciusstraße, die sich bereits durch Baustellen von der Steilshooper Allee bis zur Richeystraße auszeichnet, wird ab Montag ein neuer Bauabschnitt begonnen.

 

Auf ca. 960 Metern wird dann die Asphaltdecke instandgesetzt. Der neue Abschnitt zieht sich von der Einfahrt Bramfelder Chaussee bis zum Teerosenweg.

 

Es wird pro Bauphase eine Straßenseite voll gesperrt.

 

1. Bauphase: voraussichtlich von Mittwoch, den 23.09.20 18:00 Uhr bis Freitag, den 25.09.20 18:00 Uhr / Sperrung der östlichen Fahrbeinseite (stadtauswärts)

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Strandbad Farmsen – neue Heimat für die DLRG?

Nachdem die Verhandlungen der DLRG mit der Stadt Hamburg über die Nutzung des Grundstückes an der Fabriciusstraße neben Metalltechnik Wilm gescheitert sind, rückt nun das Strandbad Farmsen in den Blick der Wasserretter. (Einzelheiten zur Fabriciusstraße finden sie hier)

 

Die DLRG sucht seit einigen Jahren neue Räumlichkeiten für Schulungen und gegebenenfalls auch die Unterbringung von Booten.

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Zufrieden im Amt? – Umfrage in den Kundenzentren der Hamburger Bezirksämter

Der Senat teilt mit, dass ab dem 14. September alle Bürger/innen in den Kundenzentren der Hamburger Bezirksämter mitteilen können, wie zufrieden sie mit dem Service waren.

 

Die Befragung wird in der neuen Auflage erstmals in allen 19 Kundenzentren mithilfe von Tablets und der Verwendung von QR-Codes ausschließlich digital durchgeführt und auf zwölf Monate ausgeweitet.

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Erhöhung der Gebühr für Grundwasserentnahmen

Der Senat teilt der Bürgerschaft Folgendes mit:

 

Im Jahre 2013 wurde durch die Bürgerschaft eine jährliche Erhöhung der Grundwassergebühren um drei Prozent beschlossen. Dies erfolgte durch die Änderung des Gesetzes über die Erhebung einer Gebühr für Grundwasserentnahmen.

 

Auf dieser Grundlage erfolgte die letzte Änderung am 17. Dezember 2018. Sie beinhaltete eine lineare Anhebung der Gebührensätze für die Jahre 2019 und 2020 um jeweils 3%.

 

Die o.g. Beschlüsse der Bürgerschaft werden nun auch für die Jahre 2021 und 2022 umgesetzt. Durch die moderate Erhöhung der Gebühr soll weiterhin ein Anreiz zum sparsamen Umgang mit der Ressource Grundwasser gesetzt werden.

 

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Grundstückvergabe an der Fabriciusstraße – neue Pläne nach DLRG Absage!

Das Grundstück in der Fabriciusstraße direkt neben Metalltechnik Wilm, sollte an die DLRG gehen. Die hat jedoch aufgrund der zu erwartenden Kosten abgesagt. (für mehr Information dazu: hier klicken)

 

In einer Anfrage an den Senat (Drucksache 22/1244) teilt dieser nun mit, dass das 1,147 qm große Grundstück auf Bitten des Bezirksamts Wandsbek nun nicht erneut vergeben werden soll.

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750 Jahre Bramfeld – großes Jubiläum 2021 in Planung

Bei der Stadtteilkonferenz Bramfeld am 07.09.2020 war sie bereits Thema, die im nächsten Jahr bevorstehende Feier zum 750-jährigen Bestehens Bramfelds.

 

Die Planungen laufen bereits auf Hochtouren, das Gros der Feierlichkeiten soll sich dabei auf eine Festwoche vom 11. bis zum 13.06 konzentrieren.

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Stadtteildialog Bramfeld 2020 – Demokratie leben!

Die Demokratie stärken, dieser Aufgabe hat sich der Stadtteildialog Bramfeld verschrieben.

 

Entstehen soll hier ein offener Dialog, aus dem Ideen und Konzepte für demokratische Teilhabe hervorgehen sollen.

 

Werden Sie sich beteiligen?

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Warum sind die Gassibeutel nicht aus Bioplastik?

Oftmals stellte sich mir bereits die Frage, warum die in Hamburg verwendeten Gassibeutel aus Plastik bestehen, wenn doch beständig auf dessen Schädlichkeit hingewiesen wird. Eine Nachfrage beim Senat (Drucksache 22/1236) ergab, dass diese zumindest aus 60% recyceltem Plastik hergestellt werden.

 

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Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße: Endlich einen sicheren Schulweg schaffen

Es wird Zeit, dass endlich eine Beleuchtung an der Seebek zwsichen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße geschaffen wird. Dieser Weg wird als Schulweg genutzt. Unsere Kinder müssen sicher zur Schule kommen.

Jetzt hat die Mopo das Thema aufgenommen.

https://www.mopo.de/hamburg/angst-vor-ueberfaellen-anwohner-fordern-beleuchtung-fuer-grusel-weg-37272846

 

Weitere Info finden Sie unter:

https://www.sandrokappe.de/schulwegseebeklaternen/

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Fünf Neue Parkbänke für Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne

Am 27.08.20 wurde im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne noch einmal über die Aufstellung von fünf neuen Parkbänken beraten.

 

Zur Auswahl standen zehn Bänke an sieben verschiedenen Standorten. Letztendlich entschied sich der Ausschuss für vier Standorte.

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Stromnetz HH in Bramfeld – Elektrizität für Hamburg und ein neues Parkhaus

Die Stromnetz Hamburg GmbH ist ein wichtiger Arbeitgeber in Bramfeld und essenziell für die Infrastruktur Hamburgs.

 

Hier arbeiten ca. 1.300 Mitarbeiter/innen an der Stromversorgung der Hansestadt.

 

Auf einem firmeneigenen Grundstück soll nun ein Parkhaus entstehen.

 

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Fabriciusstraße/Leeschenblick/Am Dorfgraben - Kreisverkehr endlich fertig gestellt

 

Der Kreisverkehr Fabriciusstraße/Leeschenblick/Am Dorfgraben wurde endlich fertig gestellt. Was sagen Sie zu dem neuen Kreisverkehr?

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Wohnungen im Besitz der SAGA in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Die SAGA als städtische Wohnungsbaugenossenschaft dürfte jedem Hamburger ein Begriff sein. Auch in meinem Wahlkreis ist sie einer der größten Vermieter.

 

Eine Nachfrage beim Senat (Drucksache 22/944) ergab, dass sie hier über einen Gesamtbestand von 10.989 Wohneinheiten verfügt, von der 1-Zimmer- bis zur 7-Zimmerwohnung. Bei einem Gesamtbestand von 54.954 Wohnungen ein nicht unerheblicher Anteil.

 

In Bramfeld verfügt sie über 6.774 von 28.590, in Farmsen-Berne über 2.275 von 17.451 und in Steilshoop über 1.940 von 8.913 Wohnungen.

 

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Dynamische Bevölkerungsentwicklung in unserem Wahlkreis

Wussten Sie das allein im Jahr 2019 Bramfeld 4.762 zugezogene Neubürger bei einer Gesamtpopulation von 52.749 Einwohnern verzeichnet hat?

 

Steilshoop verzeichnete 1.786 neue Mitbürger im Jahr 2019 bei einer Bevölkerungsdichte von insgesamt 19.941 Einwohnern.

 

Farmsen-Berne hingegen gewann 3.403 Einwohner hinzu bei einer Gesamtbevölkerung von 35.454.

 

Nicht immer kamen die neuen Nachbarn von weit entfernt, mit eingerechnet wurde hierbei auch die Binnenwanderung in unserem Wahlkreis. Darüber hinaus kam der ein oder andere aus anderen Stadtteilen bzw. dem Umland von Hamburg.

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Ist Hamburgs Trinkwasserversorgung gesichert? – stetig steigender Verbrauch

Hamburg leidet unter der Hitze: gerade haben wir die längste Aufeinanderfolge von Tagen über 30 Grad erlebt und die zweitgrößte Hitzewelle aller Zeiten.

 

Der August ist bisher der wärmste Monat und 2020 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung.

 

Mit 79 Litern je Quadratmeter ist die Niederschlagsmenge in diesem Frühjahr die geringste in den letzten zehn Jahren gewesen. Damit stellt sich die Frage, ob die Trinkwasserversorgung unserer Stadt gesichert ist und dies auch in Zukunft bleiben wird.

 

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Einstieg vorne und Fahrkartenkauf wieder möglich: Alle HVV-Busse mit Trennscheiben ausgestattet

In den letzten Monaten haben mich viele Nachrichten von Nutzern & Nutzerinnen der öffentlichen Verkehrsmittel erreicht:

 

Sie fanden es schlecht gelöst, dass man in Bussen keine Fahrkarten mehr kaufen konnte und so zum Nichtfahren oder zum Schwarzfahren verdammt war.

 

Nicht jede/r hat eine Verkaufsstelle in nächster Nähe und nicht jede/r will oder kann die HVV-App benutzen.

 

Zwar galt die Ausnahmeregelung, dass man bei nächster Möglichkeit eine Fahrkarte nachlösen durfte, doch oft bot sich die Möglichkeit nicht an. Fahrkartenautomaten wachsen ja nicht auf Bäumen.

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Druck der CDU-Fraktion wirkt – „Hamburg räumt auf“ wird vom 18. bis 21. September 2020 nachgeholt

22 Jahre hintereinander hat die große Müllsammelaktion „Hamburg räumt auf“ stattgefunden.

 

Corona-bedingt fiel das beliebte Aufräumen im März dieses Jahres leider aus.

 

Die CDU Hamburg drängte in einem Antrag im Juni darauf, das Bürgerbeteiligungsevent im Herbst nachzuholen.

 

Der Antrag (22/490) wurde in den Umweltausschuss der Bürgerschaft überwiesen. Dieser tagt erst am 03.09.2020. Still und heimlich wurde von Rot-Grün schon in dieser Woche eine Ersatzveranstaltung veröffentlicht.

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Bramfeld: Zwei Teiche westlich & östlich der Heidstücken nicht öffentlich zugänglich – 10,3 Hektar Erholungsfläche in Privathand

Wiederholt haben mich Anwohner/innen angesprochen, inwieweit die Teiche zwischen dem Friedhof Bramfeld und den Straßen Reembusch, Im Soll, Heidstücken und Fahrenkrön der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden können. (Es lässt sich auch von einem See, unterteilt in Nord- und Südhälfte sprechen.)

 

Mitten in Bramfeld gelegen, könnten die beiden Teiche für die Anwohner/innen einen willkommenen Rückzugs- und Erholungsraum darstellen.

 

Das Interesse ist groß, zumal laut Planungsrecht für die Fläche, auf der die Teiche liegen, ein Erholungsgebiet vorgesehen ist. Derzeit aber sind beide Teiche mit hohen Zäunen, Stacheldraht und Verbotsschildern umgeben.

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Neugestaltung des Ostpreußenplatzes abgeschlossen – Wie finden Sie den überplanten Platz mit vielen Fahrradstellplätzen?

Viele Bramfelder nutzen die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt, um in die Stadt zu gelangen.

 

Nun wurde der Vorplatz endlich umgestaltet.

 

Ich habe einmal nachgeschaut. 2016 sollte der Bau bereits beginnen. Schön, dass es endlich geklappt hat.

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Fassadenbegrünung am Netto-Markt in der Steilshooper Allee/Steilshoop

Es sind oft die kleinen Dinge, die Veränderungen anregen. Theorie nützt nicht viel, wenn sie nicht umgesetzt wird. In Steilshoop habe ich kürzlich eine grüne Wand vor dem Netto-Markt in der Steilshooper Allee gefunden.

 

Das ist keine Werbung für diesen Supermarkt, sondern ein lokales Beispiel. Ich wünsche mir Fassaden- und Dachbegrünung, wo immer sie sinnvoll und möglich ist. Diese Maßnahme kühlt die Luft ab, filtert Feinstaub und bietet Insekten, Vögeln und anderen Tieren Nahrung und Unterschlupf.

 

In diesem Beispiel wird zugleich Energie für Kühlung wie auch Heizung und Instandhaltungsaufwand eingespart. Es lohnt sich also nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch.

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Kleiner Bramfelder See ausgetrocknet

So sieht derzeit der Kleine Bramfelder See aus. Die Fotos habe ich am Sonntag, den 16.08.2020, aufgenommen. Erschreckend. Insbesondere, wenn man an die Auswirkungen für die Tierwelt denkt.

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Wie werden die Textilien der Altkleidersammlung von der Stadtreinigung genutzt?

120 Altkleidercontainer über die Stadt verteilt, wies die Stadtreinigung vor kurzem noch auf. Bis Ende August sollen alle abgebaut werden.

 

Es lohnt sich wirtschaftlich nicht mehr, da die Qualität der billigen Fast-Fashion zu niedrig für gute Wiederverkaufserlöse ist. Zudem ist der Markt in der Corona-Krise mehr als gesättigt – viele Haushalte haben in der Zeit der Kontaktbeschränkungen zuhause klar Schiff gemacht und ordentlich aussortiert.

 

Leider findet sich auch immer mehr Abfall in den Containern. Nicht nur in denen der Stadtreinigung, sondern auch in denen des DRK.

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Steht die ehemalige Tankstelle in der Bramfelder Chaussee unter Denkmalschutz?

Wer die Bramfelder Chaussee regelmäßig befährt, kennt vermutlich das markante Gebäude gegenüber der Einfahrt zum EKZ Bramfeld. Anwohner fragten mich, ob die Tankstelle wirklich unter Denkmal stehen würde und warum.

 

Eine Nachfrage beim Senat (Drucksache 22/860) ergab, dass die in der Bramfelder Chaussee 219 befindliche ehemalige Tankstelle unter Denkmalschutz steht.

 

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Neuer Vorstand im CDU-Ortsverband Bramfeld-Steilshoop: Kappe, Hentschel, Mann

Gestern stand neben meiner Büroeröffnung auch die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes Bramfeld-Steilshoop an.

 

Dies war nötig, da der Ortsvorsitzende Thomas Kreuzmann und seine Stellvertreter/innen Fred Kreuzmann und Alexandra Klecha zum 31.07.20 zurückgetreten waren.

 

In einem Veranstaltungssaal in der Gründgensstraße in Steilshoop trafen sich 21 wahlberechtigte Mitglieder des Ortsverbandes, Kreis- & Bürgerschaftsfraktionsvorsitzender Dennis Thering sowie der stellv. Vorsitzende des Ortsverbandes Farmsen-Berne Sven Gerber.

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Mein Bürgerbüro in Steilshoop habe ich heute eröffnet

Zusammen mit dem CDU-Bürgerschaftsfraktionsvorsitzenden Dennis Thering, dem CDU-Bezirksabgeordneten Philipp Hentschel, dem stellv. Vorsitzenden des Ortsverbandes Farmsen-Berne Sven Gerber sowie Sandra Hentschel habe ich heute mein Bürgerbüro im Herzen von Steilshoop – im Schreyerring 41 – offiziell eröffnet.

 

Es ist in Sichtweite zum viel kritisierten EKZ Steilshoop. So kann ich die Zustände live beobachten und entsprechend handeln. 😊

 

So hart die Realität manchmal sein mag – man darf ihr nicht ausweichen. Mein Wahlspruch „Nichts wird von alleine gut“ passt zu Steilshoop. Mit dem Stadtteil sind Probleme wie eine hohe Erwerbslosen- und Armutsquote verbunden. Schwarzmalerei und Vorurteile sind jedoch fehl am Platz. Gerade in Steilshoop muss man Gesicht zeigen und mit den vielen dort lebenden, engagierten Menschen zusammenarbeiten. Nur gemeinsam erreichen wir mehr Lebensqualität für alle.

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Kundenzentrum Bramfeld (Herthastraße): ständig neue Öffnungszeiten; lange Wartezeiten bei der häufigsten Dienstleistung, keine Schließung geplant

Um unangenehmen Überraschungen vorzubeugen, muss in Bezug auf das Kundenzentrum Bramfeld regelmäßig nachgefragt werden. Eine Schließung ist nicht angedacht. Dies und andere Fakten habe ich durch meine parlamentarische Anfrage 22/884 erfragt.

 

 

Öffnungszeiten-Wirrwarr

 

Natürlich gibt es diverse Umstände, die die Anpassung von Öffnungszeiten erforderlich machen. Doch dreimal seit Anfang 2018 erscheint mir etwas viel. Vielfach werden ältere Leute, die nicht über Sofortinformationen aus dem Internet verfügen, nicht bedacht. Diese stehen dann unter Umständen vor verschlossener Tür.

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Hundekotsünder statistisch kaum erfasst. Wir brauchen einen starken Ordnungsdienst!

Hunde sind neben Katzen des Hamburgers liebstes Haustier. Unstrittig gibt es jedoch auch Hundehalter/innen, die den Umgang mit ihrem Hund noch lernen müssen.

 

Das gilt insbesondere für die Hinterlassenschaften der tierischen Familienmitglieder. Deswegen habe ich noch einmal beim Senat nachgefragt*, wie es um Hundekotsünder, die Abgabe der Gassibeutel und die Steuereinnahmen aussieht.

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Neue Baumstandorte in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Endlich ein Schritt in die richtige Richtung, 700 neue Bäume für Wandsbek, 102 davon allein für unseren Wahlkreis!

 

Gute Arbeit wirkt! Aufgrund des permanenten Druckes der CDU werden in der nächsten Pflanzsaison nun wandsbekweit 700 neue Straßenbäume gepflanzt. Auf Bramfeld entfallen dabei 26, auf Farmsen-Berne 43 und auf Steilshoop 33 neue Bäume.

 

Siehe dazu auch: https://www.sandrokappe.de/baumoffensive/

 

Die Baumstandorte finden Sie unter “mehr lesen”.

 

Die folgenden Tabellen weisen die neuen Standorte aus:

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Hinter den Kulissen des Hallenbads Bramfeld: Sanierungsarbeiten fertig, Corona-Sicherheit gewährleistet, Öffnung 10.08.

Das große Becken mit 1,5 Mio. Liter Wasserkapazität
Das große Becken mit 1,5 Mio. Liter Wasserkapazität

Ich besuchte in dieser Woche das Hallenbad Bramfeld der Bäderland. Pressesprecher Michael Dietel und Abteilungsleiter Manfred Küchenhoff zeigten mir in einer interessanten Tour die Funktionsweise des Schwimmbads, den Ablauf in Corona-Zeiten und die Ergebnisse der jüngst abgeschlossenen Instandhaltungsarbeiten.

 

Das Hallenbad bietet zwei Becken. Im großen befinden sich gigantische 1,5 Millionen Liter Wasser. Im kleineren Becken finden 0,5 Millionen Liter Wasser Platz.

 

Eröffnet hat das Bad vor fast 47 Jahren am 15.12.1973. Ergänzt wurde 1989 die Rutsche, die 2008 saniert wurde. 1998 wurde der Umkleidebereich erneuert und die Einlasshalle 2012 saniert.

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Geplantes Schrankensystem am Friedhof Ohlsdorf –Friedhofsbesucher können auch weiterhin barrierefrei die Gräber ihrer Angehörigen besuchen – Was meinen Sie?

In der Antwort auf meine Schriftliche Kleine Anfrage, Drs. 22/421, teilt der Senat mit, dass der Durchgangsverkehr im Friedhof Ohlsdorf ab Herbst 2020 mit einer Schranke, die rund 448.000 Euro kosten wird, eingeschränkt werden soll. Weitere Einschränkungen soll es nach Angaben des Senats nicht geben.

Nun teilt der Senat (22/885) folgendes mit:

Trauerfeiergästen wird es unabhängig von der gewählten Einfahrt zum Friedhof weiterhin möglich sein, mit dem Auto durch den Friedhof zur jeweiligen Kapelle/Trauerhalle zu fahren. Friedhofsbesucherinnen und Friedhofsbesuchern wird es weiterhin möglich sein, mit dem Auto auf den Friedhof zu fahren.

Das Schrankensystem wird in der Mittelallee Höhe Ida-Ehre-Allee installiert. Die Friedhofseinfahrten bleiben frei von Schranken. Jeder derzeit mit Kraftfahrzeugen erreichbare Straßenabschnitt wird auch künftig erreichbar bleiben. Besucherinnen und Besucher von Grabstätten oder anderen Einrichtungen müssen die entsprechende Zufahrt wählen, da sie das Schrankensystem in der Mitte des Friedhofs nicht passieren können.

Das Schrankensystem wird so ausgestattet, dass Personen, Gewerbe und Institutionen mit der nötigen Erlaubnis die Schranken mit einem Chip oder Schlüssel öffnen können. Personen mit einer nachgewiesenen Gehbehinderung gehören auch zu dieser Gruppe.

Besucherinnen und Besucher von Trauerfeiern können über eine Gegensprechstelle die Öffnung der Schranken erwirken. Für Busse wird eine Lichtschranke installiert.

Das Schrankensystem wird voraussichtlich im 4. Quartal 2020 installiert.

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Potenzielle Gefahrenstelle am Fußgängerüberweg in der Fabriciusstraße Höhe Bramfelder See? – Nachfrage bei der Polizei

Durch Hinweise von Anwohnern wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass der Fußgängerüberweg vom Bramfelder See kommend über die Fabriciusstraße als Gefahrenstelle angesehen wird. Hintergrund ist, dass die Autofahrer nicht rechtzeitig reagieren können, wenn Fahrradfahrer den Fußgängerüberweg nutzen, ohne vorher abzusteigen. Die hochgewachsenen Büsche verdecken Ihnen die Sicht.

 

Als möglichen Lösungsansatz schlagen die Anwohner einen Bügel vor, der die Radfahrer zwingen würde, ihre Geschwindigkeit zu verlangsamen.

 

Eine Nachfrage bei der Straßenverkehrsbehörde des Polizeikommissariat 36 ergab, was vielen von Ihnen bereits bekannt sein dürfte: Als Fahrradfahrer hat man beim Überqueren von Fußgängerüberwegen nur dann Vorrang gegenüber dem Fließverkehr, wenn man vom Fahrrad absteigt. Denn gemäß §26 StVO gewährt der Fußgängerüberweg nur den zu Fuß gehenden, sowie Fahrenden von Krankenfahrstühlen oder Rollstühlen Vorrang.

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Hamburg verliert gesichert mindestens 5.554 Bäume unter Rot-Grün – ist das grüne Politik?

Von Bündnis90/Die Grünen haben die meisten Menschen eine Meinung und ein Bild im Kopf. Wie man das bewertet, ist eine andere Sache.

 

Doch nicht wenige Bürger/innen dürften bei der grünen Partei an Idealisten denken, die die Natur zurück in die Stadt holen wollen.

 

An Baumumarmer und Baumfestketter, die sich gegen landraubende Bagger zur Wehr setzen.

 

 

In Hamburg zumindest sieht die Realität anders aus. Auch in dieser Stadt müssten doch die Grünen das große Symbol der Natur – den Baum – schützen und eher vermehren als dezimieren. Letztlich ist das der Wahlauftrag der Wähler/innen. Doch ganz offensichtlich geht es nicht ohne den oppositionellen Druck der Partei, die sich für den Erhalt der Schöpfung einsetzt.

 

Nach den Antworten der Großen Anfrage (22/339) und der Kleinen Anfrage (22/813) zum Thema habe ich Folgendes mitzuteilen:

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Sie haben ein Projekt oder eine Idee für die Allgemeinheit – Die Umweltstiftung könnte unterstützen: Wie? Was? Wo?

Liebe Anwohner/innen, Verbände, Institutionen,

 

ich möchte Sie auf die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) aufmerksam machen.

 

Die Hamburger Bürgerschaft hat mich in deren Vergaberat gewählt. Hier können Mittel für diverse Projekte beantragt werden.

 

Kennen Sie „BINGO – Die Umweltlotterie“ aus dem NDR? Um die Überschüsse dieses Glücksspiels geht es vor allem, neben den Erträgen aus der Vermögensverwaltung.

 

Mir geht es darum, auf die Möglichkeit der Förderung hinzuweisen. Im Wahlkreis sind einige Vereine und Verbände vertreten, die sich vielleicht noch keine Gedanken über diese Art der Finanzierung gemacht haben bzw. bisher lediglich beim Finanzausschuss der Bezirksversammlung Mittel beantragt haben.

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Bramfeld 70: Benefizkonzert gegen Kahlschlag in Bramfeld am 15.08.

In Bramfeld geht die Auseinandersetzung zwischen der Bürgerinitiative Bramfeld 70 und der FeWa Mobil Verwaltungs GmbH weiter.

 

Die Anwohner/innen wollen das etwa 10.000 m² große Biotop erhalten, das sich zwischen Bramfelder Chaussee, Hildeboldtweg, Trittauer Amtsweg und Mützendorpsteed in Form eines kleinen Wäldchens erstreckt.

 

Die Immobiliengesellschaft will dort viergeschossige Wohngebäude mit Tiefgaragen bauen. Bagger, Bauarbeiter und Baumfäller waren am 27. Februar 2020 schon bereit, das schöne Stück Natur dem Erdboden gleich zu machen. Durch einen Eilantrag wurden die Arbeiten in letzter Minute gestoppt. Nun liegt der Fall vor Gericht.

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Wie steht es um die Hunde in Hamburg? – Anzahl der Steuerkonten um 2.656 gestiegen – CDU fordert weitere Hundewiese in Bramfeld – 34 Mio. Gassibeutel verteilt

Im Jahr 2018 hat die Stadt Hamburg 4,2 Millionen Euro und im Jahr 2019 rund 4,4 Millionen Euro über die Hundesteuer eingenommen.

 

Mit Drucksache 22/821 teilt der Senat mit, dass in der Hamburger Steuerschätzung vom Mai 2020 Einnahmen aus der Hundesteuer in Höhe von 4 Mio. EUR für das Jahr 2020 prognostiziert wurden.

 

Die letzte Erhöhung der Hundesteuer erfolgte im Jahr 1995. Eine Erhöhung ist laut Senat nicht vorgesehen.

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Update zum Durchgang zur Bramfelder Dorfpassage: Einigung soll kurz bevorstehen

Seit 2016 gibt es den offiziell bekanntgegebenen Plan, einen barrierefreien Durchgang vom Bramfelder Markt zur Bramfelder Dorfpassage zu bauen.

 

Fertig ist er immer noch nicht. Nun kommt offenbar endlich Bewegung ins Spiel. Ich habe erneut nachgefragt, da der Zustand nicht mehr tragbar ist. So lange schon sprechen wir davon und passiert ist bisher nichts.

 

Laut Senatsantwort auf meine aktuelle Anfrage (22/822) wird der noch fehlende Kaufvertrag derzeit final abgestimmt.

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Hallenbad Bramfeld soll am 10.08. wiedereröffnen

Obwohl die aktuelle Corona-VO die Eröffnung des Hallenbads Bramfeld schon längst wieder ermöglicht hätte, ist es, als eines von wenigen Schwimmbädern in der ganzen Stadt, noch geschlossen.

 

Begründet wurde dies mit erhöhtem Personalbedarf aufgrund der Corona-Pandemie und routinemäßigen und coronabedingt vorgezogenen Deckenuntersuchungen und Reparaturmaßnahmen an Stützen, siehe https://www.sandrokappe.de/hallenbad-bramfeld/.

 

Nun hat der Betreiber, Bäderland, mir Folgendes mitgeteilt:

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Neues Schwimmbad in Farmsen: Mitwirkungs-Workshop im August – Frauenschwimmen soll ermöglicht werden – Gesamtkosten: 6,5 Mio. EUR

Symbolbild
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Ich habe dem Senat erneut offene Fragen zum geplanten Nachfolge-Schwimmbad des derzeit geschlossenen lernschwimmorientierten Schwimmbads des Berufsförderungswerks Farmsen gestellt (Drucksache 22/793).

 

Ein neuer Betreiber stehe noch nicht fest. Es gäbe aber mehrere Interessenten. Ebenso wäre die Entscheidung darüber, wie viele Bahnen und welche Ausstattung das neue Becken aufweisen soll, noch nicht getroffen. Diese hänge naturgemäß auch von der Finanzierbarkeit ab.

 

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Weitere Hundewiese auf Grundstück des abzureißenden Pumpwerks am Appelhoffweiher – Was meinen Sie?

Im Mai dieses Jahres informierte ich Sie darüber, dass das alte Schmutzwasserpumpwerk Olewischtwiet 48 am Appelhoffweiher abgerissen werden soll.

 

Ich habe nun die Antwort auf meine zweite Anfrage in der Bürgerschaft zum alten Pumpwerk erhalten.

 

Noch immer hat der Eigentümer, HAMBURG WASSER, kein Nutzungskonzept aufgestellt. Ob das Grundstück als eine eingezäunte Hundewiese ausgewiesen werden könne, wurde ebenfalls nicht beantwortet. Die einzig neue Information aus den spärlichen Antworten lautet: Der Buchwert des Flurstücks (530), auf dem das Pumpwerk steht, beträgt 5.528 EUR.

 

Wir als CDU meinen, dass eine zusätzliche eingezäunte Hundewiese am Appelhoffweiher sinnvoll und zielführend ist. Was meinen Sie?

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Gute Arbeit wirkt: Radweg am Ende der Fabriciusstraße wieder frei

Anwohner haben mich gebeten, mich für die Reinigung des Radwegs am Ende der Fabriciusstraße und Höhe der Recyclingcontainer einzusetzen.

 

Man musste sich dort noch vor kurzem regelrecht aus dem Weg gehen, da nicht genügend Platz für alle verblieb.

 

Ich habe mich für das Freiräumen des Wegs stark gemacht und nun wurde gehandelt. Die Überwucherung mit Unkraut und Hecken ist beseitigt.

 

Vielen Dank an das Bezirksamt Wandsbek für die tolle Arbeit. Endlich ist der Weg wieder für Radfahrer, Kinderwagen und Fußgänger in Gänze nutzbar.

 

Danke auch an die Anwohner und Anwohnerinnen, die mich auf solche Probleme immer wieder aufmerksam machen. Sie können sich mit solchen Anfragen jederzeit gerne an mich wenden.

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Hamburg neu erleben – Vergünstigungen in Hamburg wahrnehmen mit neuer Hamburg Card Local

Für viele Hamburger und Hamburgerinnen fällt dieses Jahr die Fernreise aus. Die Corona-Pandemie ist mit vielen Auflagen in Tourismusgebieten verbunden, teils ist eine Einreise immer noch nicht gestattet. Urlaubstage verbringen viele also in der Heimat.

 

Wir können das auch als Chance begreifen, unsere schöne Hansestadt mit anderen Augen zu entdecken. Mal aus einer touristischen Perspektive heraus. Schließlich hat Hamburg so viel zu bieten, dass man mit dem Entdecken kaum hinterherkommt.

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Update: Schwarzer Weg in Steilshoop – Neubau der Freiwilligen Feuerwehr Barmbek sowie Erweiterung des Recyclinghofs bestätigt – Alternativen für Unternehmer?

Die Gerüchteküche überschlug sich in letzter Zeit regelrecht in Bezug auf die städtischen Gewerbeflächen am Schwarzen Weg. Und sie brodelte zurecht, wie ich nun durch die Antwort auf eine Anfrage (22-795) an den Senat herausgefunden habe.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Barmbek soll nach derzeitigen Planungen ein etwa 1.500 m² großes Grundstück für ihren Neubau erhalten. Es böten sich dafür die Flurstücke 1482 und 1483 an (siehe Bild). Auf genau diesen Flurstücken ist der Recyclinghof der Stadtreinigung zu finden. In Barmbek selbst wären laut Senat keine städtischen Grundstücke verfügbar, die die Anforderungen an die Feuerwehr erfüllen würden. Zudem würde die FFW Barmbek oft den Kollegen der FFW Bramfeld im Stadtteil Steilshoop zur Seite stehen, die überdurchschnittlich oft in diesem Stadtteil ausrücken müsste.

 

Derweil läuft auch das Verfahren, den Recyclinghof der Stadtreinigung zu modernisieren und zu erweitern. Er soll im Plangebiet Steilshoop 3 verbleiben – favorisiert wird das Grundstück zwischen Schwarzem Weg und Hermann-Buck-Weg. Alternative Standorte seien Mangelware.

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Genehmigungen dauern oft über drei Monate – Personalnot in Wasserbehörde muss reduziert werden!

Die Bauämter der Bezirke geben sich alle Mühe, Bauanträge möglichst zügig zu bescheiden, damit die Bauherren mit dem Bau der in Hamburg dringend benötigten Wohnungen beginnen können.

 

Doch ist die Baugenehmigung in einigen Fällen nur ein Teil des Genehmigungsverfahrens. Es können durchaus weitere Anträge hinzukommen, die Bauvorhaben in die Länge ziehen.

 

Eines dieser Verfahren sorgt derzeit dafür, dass Bauherren in ihren Vorhaben gebremst werden, weil die Bearbeitung der Anträge nur schleppend erfolgt. Die Rede ist von wasserrechtlichen Genehmigungen, die derzeit etwa drei Monate in Anspruch nehmen und somit für den Verzug von Bauvorhaben verantwortlich sein können.

 

Um genau zu sein: Es handelt sich um das Referat „Schutz und Bewirtschaftung des Grundwassers“ der Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft.

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1.500 Euro Bonuszahlung für Beschäftigte in der Pflege – Was meinen Sie?

Der Senat informiert:

 

Im Pflegebereich wird jeden Tag eine wichtige Arbeit geleistet – unter Corona-Bedingungen gilt das erst recht. Rund 25.300 Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen in Hamburg erhalten einen steuerfreien Bonus, der diese Leistungen würdigt.

 

Wer erhält den Bonus?

 

Beschäftigte mit einer Beschäftigungszeit von mindestens 35 Stunden in der Woche, die in Pflegeheimen, in Tagespflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten in der Pflege beschäftigt sind, erhalten einen steuerfreien Bonus von 1.500 Euro.

 

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mindestens 25 Prozent Arbeitszeit in der Pflege beträgt der Bonus 1.000 Euro, für Auszubildende 900 Euro und für sonstige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Pflegeeinrichtung 500 Euro. Teilzeitbeschäftigte erhalten die Corona-Prämie anteilig.

 

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Sportanlagen in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop: Jeder Einwohner hat statistisch knapp einen Quadratmeter Sportfläche

Die „Region Bramfeld“ (Bramfeld, Farmsen-Berne & Steilshoop) weisen die größte Gesamtsportfläche aller Regionen im Bezirk Wandsbek auf. 2015 hatte jede/r Einwohner/in statistisch einen Quadratmeter für Sportaktivitäten zur Verfügung. Durch den zweiprozentigen Bevölkerungszuwachs der Region verringerte sich der Quotient auf 0,98.

 

Bisher wurde in der Region Bramfeld keine Sportfläche durch Wohnbebauung reduziert.

 

Zukünftig ist geplant, einen Teil der Sportanlage Gropiusring 43 für Wohnbebauung zu reduzieren und die Sportanlage Edwin-Scharff-Ring 57 zu verlagern.

 

Genaue Zahlen, wie sich dies auf die Sportflächen auswirkt, liegen nicht vor. Die Region Bramfeld wird in den nächsten Jahren durch entsprechende Wohnprojekte wachsen.

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Wie viele Einkommensmillionäre haben wir in Hamburg?

Auf eine Anfrage hin teilt die Verwaltung mit, dass sogenannte Einkommensmillionäre beziehungsweise Einkommensmillionärinnen, das heißt Steuerpflichtige mit Einkünften aus nicht selbständiger Arbeit, Kapitalvermögen oder Vermietung und Verpachtung von mehr als 500.000 Euro pro Jahr, als Fälle mit besonderen Einkünften (bE-Fall) eingestuft, werden (vergleiche § 147a Abgabenordnung (AO)).

 

In Hamburg hatten wir laut Senat im Jahr 2019 ganze 994 Einkommensmillionäre. Im Zeitraum 2016 bis 2018 waren es in Hamburg nur 808. Es handelt sich um eine Steigerung von knapp 20 Prozent. Laut Hamburger Abendblatt waren es 2015 noch 677 Millionäre nach Einkommen.

 

Eine Aufteilung nach Bezirken ist nicht möglich, da die Einteilung nach Finanzämtern erfolgt und diese leider nicht den Bezirken entsprechen.

 

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Veränderungen in Steilshoop (Nord) im Rahmen des „Vertrags für Hamburgs Grün“ – Was wird wie in Steilshoop Nord gebaut? – Wie finden Sie die Planungen?

Bauvorhaben in Steilshoop-Nord kartiert
Eine größere Darstellung finden Sie weiter unten

Im „Vertrag für Hamburgs Grün“, die eine Volksinitiative mit 23.000 Stimmen des NABU angeregt hat, wird eine langfristige ökologische Entwicklung der Stadt festgeschrieben.

 

Quantitativ wie qualitativ sollen Naturflächen in Hamburg ausgebaut werden. Wo gebaut wird, soll immer ein Ausgleich von Grünflächen stattfinden.

 

Was das für Steilshoop bedeutet, sehen wir in der Grafik.

 

So sehen wir drei neue Wohnflächen mit Lärmschutzlösungen, jeweils am Edwin-Scharff-, Fritz-Flinte- und Borchertring. Zudem wird der Siedlungsrandweg neugestaltet.

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Die Freiwillige Feuerwehr Bramfeld – Die Wache platzt aus allen Nähten! – Was meinen Sie dazu?

Ich habe von Bramfelder Kameraden erfahren, dass die Wache nicht mehr ausreichend Platz für alle Abteilungen und Gerätschaften bietet. Ebenso fehlen eine funktionstüchtige Absauganlage sowie Duschen.

 

Eine Sanierung und Erweiterung sind dringend geboten.

 

Gerade vor dem Hintergrund des Neubaus der U5 und damit einhergehenden, steigenden Anforderungen an die Feuerwehr.

 

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Hallenbad Bramfeld: Aufgrund von Corona weiterhin geschlossen – Eine Erweiterung und Schließung ist nicht vorgesehen – 147.500 Besucher im Jahr 2019

Die neue Corona-Verordnung hat eine Öffnung der Hallenbäder zum 01.07.2020 ermöglicht. Jedoch bleibt das Hallenbad Bramfeld weiterhin geschlossen.

 

Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass für die Durchsetzung der Pandemie-Regelungen im Betrieb ein deutlich erhöhter Personalbedarf besteht.

 

Die Verteilung des vorhandenen Personals auf mehrere Standorte wurde der Konzentration auf wenige Standorte vorgezogen. Auch wegen routinemäßigen und coronabedingt vorgezogenen Deckenuntersuchungen und Reparaturmaßnahmen an Stützen konnte das Hallenbad Bramfeld nicht zum 1. Juli geöffnet werden. Einen Öffnungstermin hat Bäderland leider nicht mitgeteilt.

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Bauarbeiten an der Berner Allee – wird die Berner Au die Straße überfluten?

Fraktionsvorsitzender der CDU – Dennis Thering – und ich haben beim Senat zu angestrebten Baumaßnahmen in der Berner Allee genau nachgefragt. Denn es ergibt sich insbesondere eine Frage in Zusammenhang mit der Berner Au. Eine spätere zusätzliche Arbeit an derselben Stelle, also ein zweites Aufreißen der Straße, gilt es zu vermeiden.

 

Im Juli 2020 sollen in der Berner Allee Baumaßnahmen durchgeführt werden. Laut Bezirksamt Wandsbek sollen in mehreren Abschnitten Optimierungen der Radverkehrsführung durchgeführt sowie Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Außerdem soll eine Fahrbahnüberquerung in Höhe der Friedenskirche eingerichtet werden.

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Geplante StadtRAD-Station am Maisredder in 2020 – ca. 12 Plätze – Was meinen Sie dazu?

An der Bramfelder Chaussee, in Höhe Maisredder bzw. Einfahrt zum Ohlsdorfer Friedhof, soll eine neue StadtRAD-Station entstehen. Der Bedarf sei durch eine Online-Befragung ermittelt worden.

 

Zudem meldeten sich immer wieder Friedhofsbesucher, die eine Leihfahrrad-Station vorschlugen.

 

Die Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWVI) hat zwei genaue Standorte vorgeschlagen und der Bezirksversammlung Wandsbek zur Beratung vorgelegt. Eine Stellungnahme zu den beiden Varianten wird in nächster Zeit vom Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne erwartet. 12 Andockplätze, d. h. Fahrräder, scheinen der Behörde angemessen. Geplant ist die Inbetriebnahme noch in diesem Jahr.

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Praktikum beim Tierhaus Steilshoop mit meinem Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering – Wie geht es mit dem Tierhaus weiter?

Mitglied der Bürgerschaft Sandro Kappe mit Kaninchen im Arm
Foto: Mathias Rahn

Auch Politiker können kräftig anpacken. Dennis Thering und ich haben es heute unter Beweis gestellt und hautnah die tägliche Arbeit im Steilshooper Tierhaus (Fritz-Flinte-Ring 41 c/d) erfahren. Mit tatkräftigem Einsatz lassen sich Eindrücke am besten verfestigen.

 

Im Tierhaus können Kinder den Umgang mit Tieren erlernen. Es ist immer ein Erlebnis, die vielen Tiere zu sehen und einige davon auch streicheln zu dürfen. Da ist gute Laune vorprogrammiert, auch bei Erwachsenen.

 

Die Kinder können im Tierhaus verschiedene Tiere und ihre Lebensgewohnheiten aus der Nähe kennenlernen und dabei ihre Ängste gegenüber den Mitwesen überwinden.

 

Um die Probleme und Sorgen vor Ort aktiv entgegenzunehmen, habe ich mit meinem Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering ein Praktikum beim Tierhaus abgehalten – Ausmisten, Füttern und sogar das Verabreichen von Salben und Medizin stand auf dem Programm.

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Zustände im EKZ Steilshoop immer noch erschreckend. Alle Baumängel wurden immer noch nicht behoben – Stadt prüfte Kauf

Ein Eingang des EKZ Steilshoop am Schreyerring
Foto: Mathias Rahn

Seit Jahren mache ich auf Missstände des EKZ Steilshoop aufmerksam und fordere, dass der Bezirk endlich regelmäßig kontrolliert und das EKZ von Seiten der Stadt nicht weiter unterstützt wird, um Druck für positive, sichtbare Veränderungen auszuüben. Meiner Meinung nach muss der ASD, der Allgemeine Soziale Dienst, sofort ausziehen. Mit Steuermitteln sollten wir die Zustände, die den ganzen Stadtteil abwerten, nicht auch noch belohnen.

 

Ich fragte den Senat nach dem aktuellen Stand (Drucksache 22/656). Fazit: Es passierte so gut wie gar nichts.

 

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Der Wegebau an der Grünverbindung zwischen Am Luisenhof und Turnierstieg wurde abgeschlossen

Das Bezirksamt Wandsbek berichtet:

 

Das Bezirksamt Wandsbek hat den Fußweg entlang der Osterbek in der Grünverbindung südlich Am Luisenhof bis zum Turnierstieg in den letzten Wochen auf einer Länge von ca. 700m erneuert. Die viel genutzte Wegeverbindung hat eine neue Granddecke erhalten. Die Wegestrecke kann nunmehr auch nach Regenfällen und in den Wintermonaten genutzt werden, da das Oberflächenwasser durch eine Erhöhung nun zu den Seiten ablaufen kann, um dort zu versickern.

 

Bild: Bezirksamt Wandsbek

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Unter Rot-Grün wurden 3.495 Straßenbäume nicht nachgepflanzt - Ich gehe sogar von mehr als 10.000 Bäumen aus - Das sind 33 Fußballfelder

Seit Jahren setze ich mich dafür ein, dass Hamburg so grün bleibt, wie es ist oder besser gesagt: wie es war. Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass unter Rot-Grün innerhalb von nur fünf Jahren 3.495 Straßenbäume nicht nachgepflanzt worden sind. Dies ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Denn ich gehe davon aus, dass von 2015 bis 2020 ca. 10.000 Bäume in der gesamten Stadt verschwunden sind. Sie wurden an Straßen und Wegen, in Grünanlagen wie öffentlichen Parks oder auf privaten Grundstücken gefällt und nicht nachgepflanzt.

Gemäß wikipedia.de liegt die bekannte Pflanzdichte bei 400 Bäumen pro Hektar für einen Baumgarten. Somit hat der Rot-Grüne Senat etwa 25 Hektar Bäume vernichtet. Das sind etwa unglaubliche 33 Fußballfelder, die Hamburg innerhalb von fünf Jahren verloren hat. 

 

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Besuch des Hamburger Biotops „Insel Neuwerk“ – Wer wusste, dass die Insel Neuwerk zu Hamburg gehört? – Inselbewohner suchen Familien für Ihre eigene Schule

Als umweltpolitischer Sprecher sollte man die Hamburger Naturschutzgebiete kennen. Daher habe ich gestern und heute die zu Hamburg gehörende Insel Neuwerk an der Nordsee aufgesucht. Genauer gesagt, gehört sie zum Bezirk Mitte. Man kann die Insel bereits von der Stadt Cuxhaven erkennen. Der Leuchtturm der Insel ist das älteste Gebäude der Stadt Hamburg. 

Innerhalb von etwa zwei Stunden kann man die ganze Insel erkunden. Es gibt eine eigene Feuerwehr, einen „Hubschrauberplatz“ und ein Klärwerk.

 

Wenn die Einwohner der Insel ihren Personalausweis verlängern wollen oder sonstige Behördengänge in Anspruch nehmen müssen, ist eine dreistündige Fahrt nach Hamburg erforderlich. 

 

Die Kinder können bis zu ihrem zehnten Lebensjahr die wohl kleinste Schule der Stadt Hamburg auf der Insel Neuwerk in Anspruch nehmen. Derzeit gibt es wohl keine Kinder. Daher suchen die Inselbewohner Familien, die gerne auf der Insel arbeiten und leben wollen.

 

Die Saison geht von Ende März bis Oktober. Danach kann man die Insel nicht mehr aufsuchen, da eine Fahrt nicht in jedem Fall gewährleistet ist.  

 

Schauen Sie gerne vorbei. Ein wunderschönes Naturschutzgebiet. Ein Ausflug, der sich lohnt.

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Besuch von einem Kieswerk - Welche Auswirkungen hat das Bauen auf die Umwelt?

Welche Auswirkungen hat das Bauen auf die Umwelt? Ich habe mir heute in einem Kieswerk angeschaut, wie Kies in Deutschland gefördert wird und welche Auswirkungen auf die Umwelt daraus resultieren.

Ein eindrucksvoller Besuch. Jeden Tag werden mehrere tausend Tonnen Kies insbesondere für den Bau gefördert.

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Recyclinghof in Steilshoop soll offensichtlich verlegt werden - Neubau der freiwilligen Feuerwehr Barmbek im Schwarzen Weg geplant

Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass der Recyclinghof Steilshoop neugebaut werden soll, jedoch nicht im Schwarzen Weg. "Derzeit ist die Schaffung eines modernen Recyclinghofs als Ersatz für den Hof am Schwarzen Weg

angedacht. Die konkreten Detailplanungen hierzu sind jedoch noch nicht abgeschlossen."

 

Die freiwillige Feuerwehr Barmbek soll nach Auskunft des Senats einen Neubau im schwarzen Weg erhalten. Die Detailplanungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen.

Das Quartier wird sich dadurch deutlich verändern.

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KFZ-Zulassungszahlen: Wie viele Autos weist die Stadt Hamburg auf?

Auf Nachfrage der CDU-Fraktion teilt der Senat mit, dass am 01. April 2020 in Hamburg

- 787.266 PKW,

- 64.281 LKW und

- 53.636 Krafträder zugelassen waren. Zum Stichtag waren 4.524 reine Batterieelektrofahrzeuge und 11.796 Pkw mit Hybridelektroantrieb sowie 3.095 von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge in Hamburg zugelassen.

 

Zwar gibt es damit einen Rückgang im Vergleich zum 01. Januar 2020 um über 10.000 Pkw und 1200 Lkw, dies kann jedoch mit den Corona-Folgen erklärt werden. So wurden mehr Autos außer Betrieb gesetzt und zugleich weniger angemeldet. Weniger Wirtschaftskraft durch geringere Einkommen, Arbeitslosigkeit und trübe Aussichten in der Krise sind natürlich für viele Menschen Gründe, eine Neuanschaffung momentan zu unterlassen. Auch Unternehmen haben weniger Bedarf.

 

Nichtsdestotrotz bleibt das Auto das beliebteste Fortbewegungsmittel der Hamburger und Hamburgerinnen.

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Eichenprozessionsspinner am Bramfelder See und im Ohlsdorfer Friedhof: Bitte Warnschilder beachten

Mit dem Eichenprozessionsspinner haben wir in Hamburg Jahr für Jahr Probleme. Sehr feine, mit Widerhaken besetzte Brennhaare zeichnen die Schmetterlingsraupe aus. Über den Wind können diese Haare hunderte Meter getragen werden und auf die menschliche Haut gelangen. Es besteht die Gefahr allergischer Reaktionen. Falls sie eingeatmet werden, kann Bronchitis auftreten oder Asthma entstehen.

 

Ich fragte den Senat daher, wie die Bekämpfung abläuft und wo die Schwerpunkte liegen. (Drucksache 22/478).

 

Bezogen auf den Bezirk Wandsbek gibt es zu sagen, dass der Befallschwerpunkt am Bramfelder See liegt. Auch am Friedhof Ohlsdorf tritt der Eichenprozessionsspinner immer wieder auf. Für private Flächen kann die Verwaltung allerdings keine Auskünfte erteilen.

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Wandsbek steht im Vergleich schlecht da – nur 5 Spielplätze mit Beschilderung zur Mängelmeldung

Wandsbek ist ein großer Bezirk und weist dementsprechend viele Spielplätze auf: 124. Gerade einmal 5 davon sind mit einem Schild versehen, auf dem ein Kontakt zur Meldung von Mängeln steht. Wandsbek ist dabei der einzige Bezirk, der nur eine lange E-Mail-Adresse statt einer niedrigschwelligen Telefonnummer angibt.

 

Ich habe in der Bürgerschaft eine Anfrage gestellt (Drucksache 22/537), da ich mit der Antwort des Wandsbeker Bezirksamts (Drucksache 21-1191) nicht zufrieden war. Meiner Ansicht nach ignoriert das Bezirksamt Wandsbek den Beschluss der Bezirksversammlung und teilt nur mit, dass Schilder mit einer E-Mail-Adresse aufgestellt werden, wenn neue Spielplätze entstehen oder defekte Schilder ausgetauscht werden. Die E-Mail-Adresse auf diesen Schildern lautet gruenaufsicht@wandsbek.hamburg.de. Ich bezweifle ganz stark, dass sich jemand den Aufwand macht und mobil mit dem Smartphone diese E-Mail-Adresse eingibt und einen Schaden meldet. Eine Telefonnummer rufen sicherlich mehr Leute an – es würde ja sogar genügen, aufs Band zu sprechen.

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Wie stellt der Senat sicher, dass Hamburgs Bäume nicht vertrocknen? – Was meinen Sie: Werden die Bäume ausreichend bewässert?

Viele Bäume werfen infolge von Trockenstress Äste ab – leider kann das jederzeit und überall passieren. Die viel zu langen Trockenphasen, mit denen wir es seit mehreren Jahren zu tun haben, wirken sich irgendwann auch beim stärksten Baum entsprechend aus. Werden die Bäume nicht ausreichend gewässert, sterben diese ab.

Auf meine Anfrage (22-00543) teilt der Senat mit, dass in den Trockensommern 2018 und 2019 erstmalig auch etwas ältere Bestandsbäume an Straßen gewässert worden sind. Jedoch sei eine Bewässerung aller Hamburger Bestandsbäume - über 223.000 Straßenbäume und geschätzt 600.000 Bäume in Parks - weder leistbar, da mit den üblichen Bewässerungsgaben die Wurzeln der älteren Bäume nicht zu erreichen sind und ein niedriger Grundwasserstand unverändert bliebe.

Nach Auskunft des Senats werden sog. Jungbäume bis zum maximal fünften Jahr nach der Pflanzung bei länger anhaltender Trockenheit nach Bedarf bewässert.

Was halten sie von den Bewässerungsmaßnahmen des Senats? Ich sehe immer wieder viele Bäume die bewässert werden müssten, hier muss die Stadt endlich handeln. 

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Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne: Schülerzahl der einzelnen Schulen

Die Schülerzahl ist um 130 auf 9.444 gestiegen.

Auf meine Anfrage (22/562) teilt der Senat folgende Schülerzahlen für Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne mit:

 

Schulname Schuljahr
2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20
Erich Kästner Schule 1.431 1.407 1.414 1.380 1.375
Grundschule Bramfeld 336 335 319 345 355
Grundschule Eckerkoppel 311 316 324 320 343
Grundschule Edwin-Scharff-Ring 254 258 267 266 266
Grundschule Karlshöhe mit Zweigstelle 426 416 428 418 433
Gymnasium Farmsen 663 659 677 708 755
Gymnasium Grootmoor 1.256 1.215 1.225 1.224 1.212
Gymnasium Osterbek 680 686 634 615 599
Johannes-Brahms-Gymnasium 666 663 647 649 627
Bildungsabteilung des Regionalen Bildungs- und Beratungszentrums Wandsbek-Nord 242 216 233 223 223
Schule am See 474 459 456 495 546
Schule An der Seebek 393 410 438 498 532
Schule Appelhoff 289 292 298 300 287
Schule Eenstock 228 215 251 259 290
Schule Fahrenkrön 294 316 317 316 344
Schule Surenland 296 297 254 250 230
Schule Tegelweg 136 135 140 138 140
Schule Traberweg 233 229 231 237 233
Stadtteilschule Bramfeld 706 638 644 642 654
Gesamt 9.314 9.162 9.197 9.283 9.444
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Bürgerschaftssitzung

Heute wieder Bürgerschaft mit Laptop und schiefer Krawatte. Den Laptop immer im Blick.

Heute steht mein Antrag "Modernisierung der Verwaltung – Mit Digitalisierung Krisen und auch

den Arbeitsalltag besser bewältigen" auf der Tagesordnung.

Den Antrag finden Sie unter:

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/70608/modernisierung_der_verwaltung_mit_digitalisierung_krisen_und_auch_den_arbeitsalltag_besser_bewaeltigen.pdf

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Siedlung Berne – Was ist mit dem Denkmalschutz? – ca. 94 Prozent der Siedlung stehen unter Denkmalschutz – Was meinen Sie?

Die Verwaltung teilt folgendes mit:

 

Die Gebäude der sogenannten „Dreiecksfläche“ (Meiendorfer Stieg 1-19 und Berner Heerweg 466-496) befinden sind am Rand der Gartenstadt und sind vom Großteil der Siedlung durch den Berner Heerweg getrennt. Sie stammen aus der zweiten Bauphase von Friedrich R. Ostermeyer, während die früheren Gebäude nach den Plänen von C. Prestinari errichtet wurden.

 

Die Häuser sind kleiner als die Prestinari-Bauten und sie sind mit einer anderen Deckenkonstruktion (Beton statt Holz) versehen. Durch die Konstruktion der Gebäude mit nicht ausreichend eingebundenen Fundamenten und Kappendecken mit geringer Betonüberdeckung treten in diesen Bauten – anders als an den anderen Gebäuden – bauzeitlich bedingte Schäden auf.

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Kundenzentrum Bramfeld in der Herthastraße: Verwaltungsbriefkasten wurde außen entfernt

Anwohner/innen haben sich bei mir beschwert, dass der Briefkasten für die öffentliche Verwaltung vor dem Kundenzentrum entfernt worden ist. Nun soll nur noch der innenliegende Briefkasten im Kundenzentrum zur Verfügung stehen. Ist das Kundenzentrum geschlossen, kann keine unfrankierte Post an die öffentliche Verwaltung mehr gerichtet werden.

 

Insbesondere für körperlich eingeschränkte Anwohner ist dies eine deutliche Verschlechterung. Schließlich haben diese nicht immer die Möglichkeit, das Kundenzentrum zu den Öffnungszeiten aufzusuchen und häufig auch nicht das Geld, die Briefe zu frankieren. Zudem geben viele Bürger/innen ihre Behördenpost gerne persönlich ab – sicher ist sicher.

 

Ich werde mich zusammen mit Philipp Hentschel der Sache annehmen und versuchen, wieder einen Verwaltungsbriefkasten außen einzufordern. Vielen Dank für die Hinweise. Mit solchen Problemen können Sie sich jederzeit an mich wenden.

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Haus der Jugend Bramfeld soll saniert werden - Erbbaurechtsvertrag läuft noch bis 2064

Das Haus der Jugend Bramfeld, welches 1965 gebaut worden ist, ist in die Jahre gekommen. Eine Sanierung ist offenkundig erforderlich – hohe Wärmeverluste, lose Fensterrahmen etc. geben ein nicht mehr hinnehmbarer Bild ab. Die SAGA als Eigentümer hat einen Abriss und den Neubau des Objektes als mögliche Alternative mit Vertretern des Bezirksamtes Wandsbek erörtert. Im Ergebnis hat sich die SAGA aufgrund des prognostizierten deutlich kürzeren Umsetzungszeitraumes für die Sanierung und Modernisierung des Objektes entschieden. Nach jetzigem Stand ist mit einer belastbaren Kostenschätzung zur Modernisierung im Spätsommer/Herbst 2020 zu rechnen. Seit mehr als einem Jahr prüft die SAGA die Kosten für eine Sanierung. Es wird Zeit, dass die Sanierung beginnt.

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Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße: Verwaltung stellt Naturschutz in den Vordergrund

An der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße sind keine Beleuchtungsanlagen vorhanden. Dieser Weg wird jedoch von Kindern für den Schulweg genutzt und von Erwachsenen, um zur U-Bahn zu gelangen.

 

Sogar 100 Unterschriften wurden für die Errichtung einer Beleuchtung gesammelt (BV-Drs. 20-6542).

 

weitere Informationen finden Sie unter "mehr lesen"

 

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DLRG und Verwaltung werden nicht einig: Schulungsgebäude in der Fabriciusstraße bedauerlicherweise passé – Haben Sie eine Nutzungsidee für das Grundstück?

Die DLRG wird das Grundstück an der Fabriciusstraße neben Metalltechnik Wilm nicht in Anspruch nehmen.

 

Ich erfuhr vom DLRG, dass die Miete zu hoch wäre. Zudem müsste die DLRG das Gebiet auf Bomben- und Munitionskontamination prüfen lassen.

 

Die DLRG ist von der Verwaltung enttäuscht. Schließlich sei man seit zwei Jahren ohne Ergebnis im Gespräch. Man werde wohl nunmehr versuchen, mit einem Behelfsheim auf das Strandbad Farmsen auszuweichen.

 

Falls sich doch noch eine andere Entwicklung abzeichnet, informiere ich Sie sofort. Über den bisherigen Verlauf des Interesses der DLRG an einem Grundstück lesen Sie hier mehr: https://www.sandrokappe.de/dlrgfabriciusstraßebramfeld

 

Das Grundstück in der Fabriciusstraße bleibt somit leer und wird weiter als Ablagerungsfläche für Müll missbraucht. Sollten Sie eine Idee für die Nutzung haben, teilen Sie mir dies gerne mit. Eine Sozialeinrichtung, die einen Standort suchen, wäre zu begrüßen.

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Baustelle: Berner Chaussee (Stadtteil: Bramfeld)

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

 

Art der Maßnahme: Instandsetzung der Asphaltdeckschicht

Klassifizierung: Straßenunterhaltungsmaßnahme

Straße: Berner Chaussee

Ausbauabschnitt: von Einmündung Hannenstücken bis Pezolddamm Haus Nr. 11

Dauer der Maßnahme: voraussichtlich 5 Tage

Baubeginn: voraussichtlich 09.07.20

Bauende: voraussichtlich 13.07.20

Anlass und mögliche Verkehrseinschränkung: Deckenprogramm 2020; Vollsperrung – Für die Bauzeit werden beidseitig, einschließlich der Nebenflächen, Halteverbotszonen eingerichtet.

Letzte Aktualisierung: 10.06.20

 

https://www.hamburg.de/wandsbek/strassenbaustellen/

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Ohlsdorfer Friedhof – Ab Herbst 2020 soll durch eine Schranke in der Friedhofsmitte der Durchgangsverkehr eingeschränkt werden

Der Ohlsdorfer Friedhof ist mit 389 ha der größte Parkfriedhof der Welt. Viele Menschen nutzen diesen wunderschönen Friedhof allerdings als Ausweichstrecke.

Auf meine Anfrage (22/0421) teilt der Senat mit, dass vor Änderung der Öffnungszeiten etwa 5.000 KFZ den Friedhof nutzen und nach der Änderung der Öffnungszeiten immer noch 4.200 KFZ den Friedhof tagtäglich nutzen.

Ab Herbst 2020 soll durch eine Schranke in der Friedhofsmitte der Durchgangsverkehr eingeschränkt werden.

Eine Schranke in der Mitte hat aus meiner Sicht die geringsten Beschränkungen für alle Nutzer. Eine - wie von dem Umweltsenator - geplante "Friedhofmaut" wäre auf jeden Fall für alle Nutzer einschränkender gewesen.

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Bürgerschaftssitzung mit Trennwänden

Heute Bürgerschaftssitzung mit Trennwänden. Irgendwie wie Käfighaltung. Aber in diesen Zeiten alternativlos. Heute wird der Bürgermeister der Stadt Hamburg bestimmt. Die AfD hat bereits eine Unterbrechung beantragt.

Wird wohl ein langer Tag.

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Wasserspender für das Kundenzentrum Bramfeld – Bspw. können Besucher vom Wochenmarkt kostenlos Wasser zapfen

Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay
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Auf Antrag der Bezirksversammlung soll das Kundenzentrum Bramfeld in der Herthastraße 20 und andere öffentliche Gebäude Wandsbeks einen Wasserspender erhalten. Die Kosten hierfür werden auf ca. 5.000 EUR geschätzt. So können bspw. die Besucher des Wochenmarktes kostenlos ihre mitgebrachten Flaschen befüllen.

 

Immer mehr setzt sich der Trend durch, auf Wegen durch die Stadt eine eigene Trinkflasche mitzuführen, ähnlich dem eigenen Einkaufsbeutel. So kann ohne Konsumdruck der Durst gestillt werden.

 

 

Jeder von uns kennt die ärgerliche Situation, für das nasse Gut, oft abgefüllt in umweltschädlichen Einweg-Plastikflaschen, zu viel Geld bezahlen zu müssen.

 

Eine schöne Idee der Bezirksversammlung. Das sollte häufiger umgesetzt werden. Falls Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind, können Sie sich die Website des Vorbilds anschauen. Die seit Jahren tätige Initiative Refill Deutschland zeigt Ihnen – sogar per App für Android und iOS – die nächste kostenlose Wasserabfüllstation an. Auch viele Gastronomen machen mit, was ich bemerkenswert finde. Was halten Sie davon?

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Baustelle: Friedrich-Ebert-Damm (Stadtteil: Farmsen-Berne)

Das Bezirksamt informiert

 

Klassifizierung: Bau von Velorouten

Straße: Friedrich-Ebert-Damm

Ausbauabschnitt: von Eckerkoppel bis August-Krogmann-Straße

Dauer der Maßnahme: voraussichtlich 9 Monate

Baubeginn: 07.10.19

Bauende: voraussichtlich Anfang Juli 2020

Anlass und mögliche Verkehrseinschränkung: Neuordnung der Radwegsführung vom Radweg zum Radfahrstreifen

Letzte Aktualisierung: 10.06.20

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Insel Neuwerk: Viel geplant, aktuell kaum etwas umgesetzt

100 Kilometer nordwestlich von Hamburg in der Nordsee gelegen und dennoch ein Teil der Stadt – das ist die Insel Neuwerk mit ihren etwa 40 Einwohnern.

 

Die Enklave des Bezirks Mitte soll sich weiter entwickeln. Schließlich ist Neuwerk bei Urlaubern, nicht zuletzt bei Hamburgern, sehr beliebt.

 

Mein Fraktionskollege Eckard H. Graage und ich haben dem Senat ein paar Fragen zum Entwicklungskonzept der Insel Neuwerk gestellt. Aus unserer Sicht werden die Planungen und die Kosten unzureichend kommuniziert, deshalb stellten wir eine Kleine Anfrage (Drs. 22/304).

 

Das Konzept sieht keine „in einem bestimmten Zeitrahmen zu erreichenden Ziele“ vor, außerdem

rühren viele Köche den Brei: Beteiligt an den Planungen sind u. a. die Einwohner Neuwerks, das Bezirksamt Hamburg-Mitte, die Behörde für Umwelt und Energie (BUE), der LIG, die Behörde für Kultur und Medien (BKM), die Forschungsstelle Küste (Norderney), Hamburg Marketing, niedersächsische Behörden sowie die Hamburg Port Authority (HPA).

 

Berücksichtigt werden sollen auf jeden Fall die grundlegenden Ziele, die für das UNESCO-Biosphärenreservat Hamburgisches Wattenmeer gelten. Insgesamt soll Neuwerk für Mensch und Natur schonend und nachhaltig verändert werden.

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Telefonnummer zur Meldung von Mängeln auf Spielplätzen in Wandsbek: Fehlanzeige

Bild von summa auf Pixabay (Symbolbild)
Bild von summa auf Pixabay (Symbolbild)

Spielplätze sollten und müssen regelmäßig gewartet werden. Die Sicherheit der Kinder hat schließlich Priorität.

 

Wir wissen jedoch auch, dass etwa durch Wetterereignisse, Vandalismus oder Unachtsamkeit Schäden an Spielgeräten oder am Boden auftreten können. Auch auf Spielplätze geworfener Müll kann gefährlich werden, denken wir nur an Glasflaschen.

 

Kontrollen der Grünaufsicht können also schon allein aus Personalmangel nicht alle Schäden zu jeder Zeit aufdecken.

 

Umso mehr ist die Aufmerksamkeit der Aufsichtspersonen von spielenden Kindern gefragt. Viele Bürger/innen wollen gerne Hinweise geben, falls ihnen etwas auffällt. Doch an wen sollte man sich wenden? Die Hemmschwelle muss niedrig sein, es muss am besten sofort gelingen.

 

Deshalb wurde in der Bezirksversammlung Wandsbek, genauer gesagt in der Arbeitsgruppe Bezirklicher Ordnungsdienst, die Forderung formuliert, an jeden Spielplatz im Bezirk ein Hinweisschild zu installieren. Die entsprechende DIN-Norm (DIN EN 1176) fordert dies sogar. (Drucksache 21-0968.1)

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Bramfelder Dorfplatz: Ehrwürdige Bäume auch nach U5-Bau retten! – Kosten von 10.000 Euro für Gutachten – Was meinen Sie? Sollte die Politik die Kosten tragen?

Im Zuge des Baus der geplanten U5 sollen die ehrwürdigen Bäume auf dem Bramfelder Dorfplatz gefällt werden.

 

Diese Bäume charakterisieren das ehemalige Dorf Bramfeld. Sie sind fast die letzten Elemente, die vom ehemaligen idyllischen Dorfplatz noch Bestand haben.

 

Sie sollten daher nicht gefällt werden. Dies ist der Wunsch vieler Bramfelder. Daher ist es angezeigt, die Bäume zu erhalten.

 

Auf Antrag der CDU sollte die Verwaltung prüfen, ob mindestens einer dieser Bäume gerettet/umgepflanzt werden kann. Mit Drucksache 21-1157 teilt die Verwaltung mit, dass allein das Gutachten zur Prüfung, ob eine Umpflanzung möglich ist, 9.489,95 Euro kostet.

 

Die Verwaltung bittet, die Summe zur Verfügung zu stellen, um dem Antrag zu entsprechen.

 

Im zuständigen Umweltausschuss wurde die Entscheidung vertagt. Die Parteien hinterfragen nun, ob die Kosten im Verhältnis zum Nutzen stehen. Schließlich werden für die mögliche Umsetzung der Bäume weitere tausende Euro erforderlich sein.

 

Im schlimmsten Fall wird per Gutachten festgestellt, dass eine Versetzung nicht möglich ist. In diesem Fall hätte man die knapp 10.000 Euro umsonst ausgegeben.

 

Was meinen Sie? Sollte die Politik die knapp 10.000 Euro für die Prüfung, ob eine Umpflanzung möglich ist, ausgeben?

 

Das Thema zieht sich schon lange hin, siehe:

https://www.sandrokappe.de/2019/05/14/bramfelder-dorfplatz-ehrw%C3%BCrdige-b%C3%A4ume-auch-nach-u5-bau-retten-hvv-teilt-mit-dass-eine-verpflanzung-nicht-m%C3%B6glich-sei-was-meinen-sie-dazu-kennen-sie-eine-firma-die-sich-eine-verpflanzung-zutrau/

 

 

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Baustelle Neusurenland (Stadtteil: Farmsen-Berne)

Das Bezirksamt informiert:

 

Art der Maßnahme: Ertüchtigung der Veloroute 6 zur Optimierung der Radverkehrsführung im Neusurenland

Klassifizierung: Bau von Velorouten

Straße: Neusurenland

Ausbauabschnitt: von Kreuzung Berner Heerweg bis Neusurenland 135

Dauer der Maßnahme: voraussichtlich 6 Monate

Baubeginn: voraussichtlich 22.06.20

Bauende: voraussichtlich Dezember 2020

Anlass und mögliche Verkehrseinschränkung: Neuordnung der Radwegsführung und Verlegung der Bushaltestelle Neusurenland um circa 60 Meter nach Westen.

Die Bauarbeiten werden in zwei Bauabschnitten erfolgen.

Während Bauabschnitt 1 wird die Fahrbahn von Neusurenland 135 bis zur Kreuzung Neusurenland – Hermelinweg gesperrt.

Während Bauabschnitt 2 wird die Fahrbahn zwischen der Kreuzung An der Berner Au – Berner Heerweg gesperrt.

Umleitungsstrecken werden eingerichtet.

Die Zufahrt zum Hermelinweg wird zur jederzeit aufrechterhalten

Letzte Aktualisierung: 03.06.20

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Austausch mit dem für Bramfeld und Steilshoop zuständigen Polizeikommissariat

Am 27.05.2020 habe ich mich mit der Leitung des Polizeikommissariats 36 zu den Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop ausgetauscht.

 

Seit den Achtzigerjahren residiert die Polizei an der Ellernreihe. Einige erinnern sich sicherlich, dass der alte Standort bei der heutigen Dorfplatz-Apotheke war.

 

Wir haben uns über die Probleme in den beiden Stadtteilen unterhalten. Nach Auffassung der Polizei gibt es bei uns keine sogenannten Drogenumschlagplätze im öffentlichen Raum.

In der Corona-Zeit sind die Wohnungseinbrüche bei uns fast auf Null gesunken. Hintergrund ist, dass die Bewohner durch die Ausgangssperre grundsätzlich zu Hause waren. Aber im Wesentlichen kann man sagen, dass Bramfeld und Steilshoop in der Polizeistatistik im Durchschnitt liegen. Auch im Stadtteil Steilshoop ist die Kriminalitätsrate nicht deutlich erhöht.

 

Ich konnte feststellen, dass die Kollegen vor Ort mit Herz und Seele ihrer Tätigkeit nachgehen. Auch die Chefs gehen öfter mit auf Streife, um mit eigenen Augen und Ohren potenzielle Probleme vor Ort wahrzunehmen.

 

Vielen Dank an die Polizei, die für unsere Sicherheit sorgt!

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Gute Arbeit wirkt: DLRG-Gebäude in Bramfeld: Stadt bereit für Erbbaurechtsvergabe in der Fabriciusstraße

2019 erfuhr ich vom Bedarf der DLRG, in Wandsbek ein Grundstück zu finden. Zwei Grundstücke hatte ich sofort im Kopf, eines davon das Grundstück in der Fabriciusstraße neben Metalltechnik Wilm. Dieses 1.147 m² große Grundstück gehört der Stadt.

Nach Anfragen an die Wandsbeker Verwaltung in der Bezirksversammlung (Drs. 20-6794 und 21-0032.1) konnten tatsächlich Ergebnisse erzielt werden. Dies stellt sich durch die Antworten auf meine Kleine Anfrage (Drs. 22/274) in der Bürgerschaft nun heraus.

So plant der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) eine Direktvergabe an die DLRG und hat ihr am 23.04.2020 eine Preisindikation geschickt.

Nun ist die DLRG am Zug und muss dem LIG nach dem vorläufigen nun ein endgültiges Nutzungskonzept unterbreiten, um die riesige Fläche auch sinnvoll aufzuteilen. Bisher geht die Rettungsorganisation vom Bau eines 140 m² großen Gebäudes für Seminarräume und einer etwa 81 m² große Halle als Material- und Bootslager aus. Wenn dies zum beiderseitigen Gefallen gelöst ist, kann der LIG ein konkretes Angebot für ein Erbbaurecht für die Laufzeit von 60 Jahren zu den derzeit geltenden städtischen Konditionen unterbreiten.

Somit dürfen wir gespannt sein. Ich gehe davon aus, dass es klappt und die DLRG in Bramfeld einen Fuß in die Tür bekommt. Zudem könnte der Rest des Grundstücks für weitere Pächter interessant werden. Schließlich ist noch genügend Fläche vorhanden.

 

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Berufsförderungswerk Farmsen – Wie viele Wohnungen gebaut? Wem gehört das Grundstück jetzt?

Die BFW Berufsförderungswerk Hamburg GmbH besaß das komplette Gelände am Marie-Bautz-Weg 11 - 16.

 

Viele externe Organisationen, wie etwa Behörden, Parteien und (gemeinnützige) Vereine, nutzten die vielfältigen Räumlichkeiten und das Schwimmbad in den letzten Jahren.

 

Aufgrund eines Nachfragerückgangs nach Dienstleitungen der beruflichen Rehabilitation und der seit 2012 anhaltenden Sanierung des BFW mussten nicht-betriebsnotwendige Flächen in den Häusern 11, 13, 15 und 15a des Marie-Bautz-Wegs verkauft werden.

 

Ein Grundstückskaufvertrag mit der Fewa Mobil Verwaltungs GmbH wurde am 09.05.2019 unterzeichnet.

 

Auf meine Anfrage (22/232) teilt die Verwaltung mit, dass die Beteiligung der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) am Konzern der PepKo Perspektiv-Kontor Hamburg GmbH, mitsamt der Tochtergesellschaft BFW Berufsförderungswerk Hamburg GmbH, verkauft wurde.

 

Neuer Eigentümer seit dem 02.01.2020 sind das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e. V. und die akquinet health service GmbH.

 

Seitdem handelt es sich nicht länger um ein öffentliches Unternehmen Hamburgs. Dem Senat liegen deshalb zu Angelegenheiten des Unternehmens keine unmittelbaren eigenen Informationen vor.

 

Auf dem an die Fewa verkauften Gelände sind insgesamt 17 Wohnblöcke entstanden (Anneliese-Tuchel-Weg 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 1, 3, 5, 7, 9 und Marie-Bautz-Weg 6-14). Es wurden auf dem Fewa-Gelände insgesamt 291 Wohnungen genehmigt und gebaut. Die Gebäude sind fünfgeschossig plus Tiefgarage. Weitere Wohnungen sind auf diesem Gelände nicht geplant.

 

Zu der weiteren geplanten Bebauung ist von dem neuen Eigentümer noch ein hochbaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb durchzuführen.

 

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Altes Pumpwerk am Appelhoffweiher wird abgerissen: Was passiert mit dem Grundstück?

Wenn man wissen will, was im eigenen Bezirk passiert, muss man nachfragen. Manchmal auch immer wieder.

Anfang des Jahres hat die CDU-Fraktion die Wandsbeker Verwaltung zum alten Schmutzwasserpumpwerk Olewischtwiet am Appelhoffweiher befragt (Drucksache 21-0776.1).

 

Über eine Kleine Anfrage in der Bürgerschaft (Drucksache 22-00257) bekam ich noch mehr heraus, denn nach wie vor rätselten Anwohner, was es mit der alten Anlage auf sich hat.

 

Das Pumpwerk wurde außer Betrieb genommen, da in der Steilshooper Straße eine Freigefälleleitung installiert wurde. Diese erhöhe die Versorgungssicherheit und sei bei den laufenden Kosten günstiger.

 

Somit ist das Pumpwerk, das vor Jahren noch bis zu 5000 m³ Abwasser täglich in Bewegung setzte, überflüssig geworden und kann abgerissen werden. Dieses Jahr soll der Rückbau stattfinden, die Corona-Pandemie sei kein Verzögerungsgrund, so die Verwaltung.

 

Die Hamburger Stadtentwässerung, der das Grundstück gehört, ist sich über die weitere Nutzung noch unschlüssig, entschieden sei zumindest noch nichts. Ohne eine Änderung des Bebauungsplans wäre laut Verwaltung dort allerdings kein Bau von Wohnungen oder Gewerbeflächen möglich, denn das Flurstück ist als Grünfläche ausgewiesen.

 

Was wünschen Sie sich an dieser Stelle nach dem Abriss?

 

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Wie viele Autos nutzen täglich die Bramfelder Chaussee und die Gründgensstraße?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung Folgendes mit:

 

Für die Bramfelder Chaussee liegen die folgenden durchschnittlichen werktäglichen Verkehrsstärken (DTVw) vor:

 

- Bramfelder Chaussee nördlich Bramfelder Dorfplatz, im Jahr 2017 ca. 43.000 Kfz / 24 h

 

- Bramfelder Chaussee südlich Bramfelder Dorfplatz, im Jahr 2017 ca. 41.000 Kfz / 24 h

 

- Gründgensstraße östlich Schreyerring (West), im Jahr 2012 ca. 6.500 Kfz / 24 h

 

Falls Sie sich für die Verkehrsbelastung anderer Straßen interessieren, finden Sie unter https://www.hamburg.de/bwvi/verkehrsbelastung/ noch weitere Daten.

 

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Welche Einschränkungen werden uns beim U5-Bau erwarten?

Bagger mit Metallzaun davor, im Vordergrund eine Baustellenabsperrung, Text: U5-Baustellen: Diese Straßensperrungen wird es voraussichtlich geben
Bild von Reginal auf Pixabay (Symbolbild)

Ende 2021 soll es laut Hochbahn mit dem Bau des ersten Streckenabschnitts der neuen U-Bahn-Linie U5 losgehen. Und zwar ganz im Osten der Strecke bei uns in Bramfeld und Steilshoop, genauer gesagt: am Bramfelder Dorfplatz und in der Gründgensstraße.

 

Vorerst sind jedoch bauvorbereitende Maßnahmen (Leitungsverlegungen) geplant. Der Bau der zukünftigen Haltestellen soll 2022/23 starten.

 

Dazu wird es Verkehrseinschränkungen geben, wie mir die Verwaltung auf meine Anfrage (Drucksache 22/183) mitgeteilt hat.

 

Baustelleneinrichtungsflächen wird es demnach in Bereichen um die Baugruben hier geben:

 

- Gründgensstraße (zukünftige Haltestelle und Notausgänge)

- Bramfelder Dorfplatz (zukünftige Haltestelle und Notausgänge)

- Fabriciusstraße (zukünftige Notausgänge)

- Heukoppel (zukünftiger Zielschacht und Notausgang)

- Steilshooper Allee (zukünftiger Notausgang)

 

Der Aushub soll zeitnah von den Baustellen entfernt werden und nicht in Bramfeld oder Steilshoop gelagert werden. Für den Bau der Notausgänge in der Steilshooper Allee und Gründgensstraße soll die Aufrechterhaltung beider Fahrtrichtungen gewährleistet werden.

 

Für den Bau des Notausganges Fabriciusstraße soll die gleichnamige Straße als Einbahnstraße eingerichtet werden. Im Bereich des Notausganges Heukoppel ist die Heukoppel für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.

 

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Blutspenden derzeit besonders nötig

Bild mit Blutkonserve und eine Hand von medizinischem Personal in blauem Handschuh, Text: Blutspenden dringend benötigt! Jetzt Termin vereinbaren: blutspende.de
Bild von Ahmad Ardity auf Pixabay

Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost ruft gesunde und fitte Menschen ab 18 Jahren zum Blutspenden auf.

 

In einigen Regionen Deutschlands reichen die Konserven derzeit nicht mal einen Tag lang.

 

Die Spendenbereitschaft hat leider etwas abgenommen, zudem sind viele Blutspendemobile nicht wie gewohnt im Einsatz. Außerdem finden nun aufgeschobene Operationen statt, die den Blutbedarf erhöhen.

 

 

Auch in Hamburg sind derzeit einige Blutgruppen besorgniserregend knapp.

 

 

 

Bitte schauen Sie auf blutspende.de nach Spendemöglichkeiten in Ihrer Gegend. Vereinbaren Sie unbedingt vorher einen Termin, um die Corona-Abstandsmaßnahmen einhalten zu können, Wartezeiten zu vermeiden und auch wirklich dranzukommen.

 

 

Selbstverständlich ist es auch sinnvoll, Blut bei anderen Institutionen als dem DRK zu spenden.

 

 

Gehen Sie regelmäßig Blut oder Plasma spenden?

 

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Kommt die U5 trotz Corona? – Erfreuliche Antwort vom Senat: Sie soll trotz Corona gebaut werden!

Viele Bürger aus Bramfeld und Steilshoop haben die Sorge, dass die versprochene U5 nach Bramfeld und Steilshoop aufgrund von Corona nicht realisierbar ist. Schließlich hat der Staat nunmehr deutlich weniger Geld zur Verfügung.  

Ich habe direkt beim Senat nachgefragt und als Antwort bekommen, dass der Bau beschlossen ist und trotz Corona realisiert werden soll (Drucksache 22/183). Das ist eine tolle Nachricht und ich verspreche Ihnen, dass ich den Senat beim Wort nehmen werde. Wir haben schon zu lange auf die U-Bahn gewartet. Man kann uns nicht erneut vertrösten.

 

Weitere Informationen zur U5:

Für die Planung des Realisierungsabschnitts Bramfeld – City Nord der U5 wurden bisher 30,6 Mio. EUR ausgegeben. Die Planungen zur neuen U-Bahn-Linie U5 umfassen keine P+R-Anlagen.

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Besuch der katholischen St.-Johannis-Gemeinde in Steilshoop – ein Anker für Hilfsbedürftige

Am 12.05.2020 habe ich den Pater Matthias Rojek in der katholischen St.-Johannis-Gemeinde und am 16.05.2020 habe ich die liebe Gemeindereferentin Frau Kustusz in Steilshoop besucht. Aufgrund von Corona haben wir von einem Bild Abstand genommen. Wie Sie den Bildern entnehmen können, hat die Kirche auch für die Gottesdienste einige Vorbereitungen unternommen.

 

Wir haben uns über die Probleme vor Ort ausgetauscht und wollen uns bei zukünftigen Problemstellungen unkompliziert austauschen.

In Anbetracht der bekannten finanziell angespannten Situation des Erzbistums Hamburg könnten einige Kirchenstandorte in Zukunft nicht mehr weiterbetrieben werden. Es könnte theoretisch auch diese gewachsene Gemeinde treffen. Viele Medien haben bereits darüber berichtet. Eine Entscheidung zu den Schließungen ist noch nicht gefallen und soll erst in etwa fünf Jahren getroffen werden. Aus meiner Sicht ist die Kirchengemeinde für Steilshoop jedoch elementar und sollte unbedingt erhalten werden. Sie ist ein Anker in Steilshoop für die Hilfsbedürftigen. 

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Bramfelder Dorfpassage: Seit 2016 versprochen – Umsetzung wohl erst 2021 – Verwaltung hat versagt

2016 wurden die Pläne zur Herstellung eines barrierefreien Durchweges vom Bramfelder Markt zur Bramfelder Dorfpassage bekannt gegeben. Seit 2017 ist die Behörde nicht in der Lage, die Grundstücke zu erwerben. Anfang 2019 war der Bau des Durchweges versprochen. Bisher konnte erst das erforderliche Grundstück von Kaufland erworben werden. Das andere nötige Grundstück konnte noch nicht erstanden werden, da laut Verwaltung eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen noch nicht abschließend geklärt werden konnte. Die zuständigen Behörden haben auf ganzer Linie versagt. Die Baugenehmigung war an die Herrichtung des Durchweges geknüpft. Der Bauherr hätte aus meiner Sicht erst bauen dürfen, wenn er beide erforderlichen Grundstücke erworben hat. Nach der Fertigstellung der Gebäude in der Bramfelder Dorfpassage ist dies natürlich deutlich schwerer.

Mit Drucksache 21-0787 teilte das Bezirksamt am 23.12.202019 noch mit, dass eine Beurkundung der Kaufverträge zum Jahresbeginn 2020 geplant sei und dass die Aufträge zur Herstellung der Dorfpassage erteilt werden könnten. Nun scheint es, dass der Bau des barrierefreien Weges auch im Jahr 2020 nicht möglich ist (Bürgerschaftsdrucksache 22/167).

Ich habe zu diesem Thema bereits zehn Anfragen an die Verwaltung gerichtet und werde mich so lange dafür einsetzen, bis endlich der zugesagte barrierefreie Durchweg vorhanden ist. 

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Hamburger Verwaltung muss umdenken: zu wenig Homeoffice-Möglichkeiten, nicht krisensicher

Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay (Symbolbild)
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Wohl den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, denen Sicherheitsmaßnahmen ihrer Arbeitgeber in der Corona-Krise zugutekamen. Weitaus nicht alle Berufsgruppen ist dieser Luxus gegeben. Man denke an Friseure/-innen, Müllwerker/innen, Fliesenleger/innen oder Streifenpolizisten/-innen.

 

Doch viele, die sowieso einen Bildschirmarbeitsplatz haben, hätten mit guter Vorbereitung und relativ geringen Investitionen auch sofort von zu Hause arbeiten können. Genau das konnten aber nicht alle.

 

 

Das trifft auch auf tausende Beschäftigte der Hamburger Verwaltung zu, ob Beamte oder Angestellte.

 

Herausgestellt hat sich dies in der Antwort auf eine Kleine Anfrage, die ich in der Bürgerschaft gestellt habe (Drucksache 22/150). Bei 57.500 Beschäftigten weist die Stadt nur 14.976 Notebooks auf.

 

Als Mitarbeiter des Zolls, bei dem auf rund 40.000 Mitarbeiter mehr als 23.000 Notebooks kommen, erscheint mir die Anzahl der Notebooks als deutlich zu gering angesichts der Mitarbeiterzahl.

 

 

Das Problem ist: Computerarbeitsplätze sind nicht standardmäßig mit einem Laptop ausgestattet, der in Krisensituationen wie dieser in die heimische Wohnung mitgenommen werden kann. Zwar wurden im März und April deutlich mehr Notebooks erworben und 18.000 externe Zugänge auf die IT-Systeme der Stadt eingerichtet. Doch viele Beschäftigte mussten weiterhin ins Büro und somit Gefahr tragen, mit SARS-CoV-2 angesteckt zu werden oder unbewusst selbst zum Virenüberträger zu werden.

 

 

Als Fachsprecher für den öffentlichen Dienst in der CDU-Fraktion setze ich mich für die Umsetzung neuer Konzepte in der Verwaltung ein. Dazu haben sich Dennis Thering und ich mit dem dbb Hamburg ausgetauscht. Jeder Bildschirmarbeitsplatz sollte durch einen Laptop ersetzt werden, der durch einen VPN-Tunnel sicher auch mit privatem Internetzugang von überall aus auf die jeweiligen IT-Systeme zugreifen kann.

 

 

Ich möchte eine auch in Krisenzeiten handlungsfähige Verwaltung für Hamburg, die sich modernisiert, attraktiv für Mitarbeiter/innen und Bürger/innen ist und in Deutschland voranschreitet. Wir haben die Chance, Hamburgs Verwaltung besser als andere Bundesländer aufzustellen. Lernen können wir z. B. vom Zoll und von agilen Start-ups.

 

Weiterführender Artikel: Austausch mit dem dbb hamburg

 

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CDU-Fraktion geht voran: Zusammen mit dem dbb Hamburg an der modernsten und effektivsten Verwaltung deutschlandweit arbeiten – Austausch am 12. Mai 2020

Bild mit vier Fäusten, die über einem Tisch zum Fistbumb zusammenkommen, Text wie Überschrift
Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Der DBB Beamtenbund und Tarifunion ist immer einen Besuch wert. Zusammen mit meinem Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering habe ich den Vorsitzenden des dbb Hamburg, Rudolf Klüver, besucht.

 

Der CDU-Bürgerschaftsfraktion ist eine funktionierende öffentliche Verwaltung sehr wichtig, daher war es dem Vorsitzenden Dennis Thering ein Anliegen, beim Dialog mit dem dbb Hamburg dabei zu sein.

 

Eine effektive und moderne öffentliche Verwaltung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Hamburg. Die Verwaltung muss daher neu gedacht und aktuellen Entwicklungen angepasst werden.

 

 

 

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TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

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Alle Standorte in Wandsbek
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Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.


Straßenbaumersatzpflanzungen 2016/2017 - in Bramfeld und Steilshoop

22.05.2016

Das Fachamt Management des öffentlichen Raumes stellt jährlich auf Grundlage der lllisten eine Liste der vorgesehenen Nachpflanzungen auf. Die im Folgenden aufgeführte Liste ist ein Zusatz zu der bereits im September 2015 vorgelegten Nachpflanzliste. Insgesamt werden 300 Straßenume in der Pflanzsaison 2016/2017 gepflanzt.

 

Am Stühm-Süd 33-  Quercus robur (Stiel-Eiche)

Arnikastieg 45 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Bargackerdamm 2 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Berner Chaussee 49 Tilia vulgaris Pallida (Kaiserlinde)

Bräsigweg g3 Tilia platy Örebro (Sommerlinde)

Haselnußweg 18 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Heidstücken g30b Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 5 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 11 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)

Wiedehopfstieg Wichelkamp 8 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Wiedehopfstieg 2 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)

 

Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Stolperfallen

15.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne schicken Sie mir Ihre Meldungen. Melden Sie sich einfach bei mir!


Anzahl der Einbrüche steigt!

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam!


Finanzbehörde lässt Grundstück in Bramfeld vermüllen – Ich fordere die Erbauung eines Einfamilienhauses!

07.05.2016

Das Grundstück zwischen Fabriciusstieg 2 und Mönchskamp 10 (in der Nähe vom EKZ Bramfeld) gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. In der Vergangenheit wurde das Grundstück verpachtet. Nach Ende der Erbpacht wurde das darauf stehende kleine Haus entfernt. Seit dem ist das Grundstück ungenutzt und vermüllt. Nach meiner Anfrage (Drucksache 20-2397.1) wurde eine Reinigung des Geländes vorgenommen. Doch nach kurzer Zeit war das Gelände erneut vermüllt.

 

In Hamburg werden regelmäßig Grünflächen für den Wohnungsbau geopfert. Einfamilienhäuser werden kaum noch gebaut. Der Mittelstand ist gezwungen an den Rand von Hamburg zu ziehen, um ein Haus erwerben zu können, da in der Stadt meist nur noch Mehrfamilienhäuser gebaut werden.

 

Um die Vermüllung des Grundstückes sowie eine damit einhergehende Gefahr von Ratten, zu verhindern und um in Bramfeld wieder adäquaten Wohnraum für den Mittelstand zu schaffen, habe ich bei der Finanzbehörde nachgefragt, ob die Möglichkeit besteht, das Grundstück zur Erbauung eines Einfamilienhauses erneut zu verpachten.

Bevor Grünflächen vernichtet werden, sind die vorhandenen Potenziale zu nutzen!


Erhebliche Schwachstellen beim Fahrradkonzept

05.05.2016

Das Konzept sieht vor, dass Parkplätze ersatzlos abgebaut werden, die Baumnachpflanzung im Randgebieten möglich ist, Personalbedarf nur bis 2020 vorgesehen ist und dass teure Zählsäulen gebaut werden sollen.

 

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Dieses und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

 

Folgende Schwachstellen weist der Entwurf auf:

1.)    Nachpflanzung der Bäume wird im Konzept nicht geregelt

Das Konzept besagt, dass bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes es erforderlich werden kann, dass in besonderen Fällen auch Bäume gefällt werden müssen. Wo das Fällen von Bäumen nicht zu vermeiden ist, soll der Verlust durch Neu- bzw. Ersatzpflanzungen ausgeglichen werden. Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen sollen geeignete Standorte für Baumpflanzungen deshalb soweit möglich bereits in der Planungsphase nachgewiesen werden.

 

Einschätzung

Es wird lediglich von einer Nachpflanzung gesprochen. Hingegen wird nicht beschrieben, wo die Nachpflanzung zu erfolgen hat. Eine Nachpflanzung am Stadtrand ist daher möglich.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen erfolgt innerhalb von einem Radius von 2 km eine Ersatzpflanzung. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend zu bepflanzen.

 

2.)    Parkplätze werden nicht ersetzt

Bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes kann es erforderlich werden, dass

Parkplätze für den Kraftfahrzeugverkehr reduziert werden. Ersatzmaßnahmen sind nicht vorgesehen.

 

Einschätzung

Insbesondere für das Gewerbe sind Parkplätze überlebenswichtig. Eine weitere Reduzierung kann ganze Firmen in den Bankrott führen.

 

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Innerhalb eines Radius von 2 km ist ein Ersatzparkplatz herzurichten. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend einzurichten.

 

3.)    Einrichtung von festen Zählsäulen

In Hamburg soll an wichtigen Radverkehrsachsen in jedem Bezirk eine automatische

Dauerzählstelle eingerichtet werden, die das Radverkehrsaufkommen in Echtzeit tages- und

jahresbezogen anzeigt.

 

Einschätzung

Es werden teure und unflexible Zählsäulen aufgestellt, die erhebliche Kosten verursachen. Die Mittel könnten stattdessen für den Ausbau und die Sanierung der Radverkehrswege verwendet werden. Eine Alternative könnten mobile Zählsäulen sein. Diese Variante wurde von der Wirtschaftsbehörde bisher nicht geprüft.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Ziel muss es sein so viele Radwege wie möglich zu sanieren. Daher sind die Kosten für weitere Maßnahmen zu reduzieren. Daher ist vor der Errichtung von festen Zählsäulen die Nutzung von mobilen Zählsäulen zu prüfen. Nach der Prüfung sind die Bezirksversammlungen über die Erkenntnisse zu informieren. Erst nach der Informierung sind weitere feste Zählsäulen zu erstellen.

 

4.)    Weiteres Personal über 2020 für die Bezirksämter

Der Senat stellt den Bezirksämtern 30 Millionen Euro für die Herrichtung der Velorouten zur Verfügung. Auch der personelle Mehrbedarf soll damit beglichen. Jedoch stehen die Mittel lediglich bis 2020 zur Verfügung. Anschließend müssen die Bezirksämter das zusätzliche Personal wieder abbauen. Das aufgebaute personelle Knowhow muss die Behörde verlassen oder innerhalb der Behörde auf freie Posten wechseln.

 

Einschätzung

In Anbetracht der sanierungsbedürftigen Straßen ist weiteres Personal in den Bezirksämtern angezeigt. Andernfalls verfallen die Straßen weiter.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Der Personalbestand wird auch nach dem Jahr 2020 in den Bezirksämtern aufrecht erhalten.

 

 

Die Vertreter der Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation wollten keinerlei Forderung aufnehmen. Sie wiesen daraufhin, dass die Forderungen in eine Stellungnahme aufzunehmen sind.

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TOP Ö 4.1 Velorouten - Vorbereitende Unt
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Bürgerbeteiligung gefragt: CDU-Fraktion Wandsbek will mehr Nachtabschaltungen von Ampeln

07.04.2016

Die CDU-Fraktion will durch das Abschalten von bestimmten Ampelanlagen in der Nacht den Verkehrsfluss verbessern und die Emissionswerte senken. Bürger/innen werden gebeten, Vorschläge für aus ihrer Sicht passende Ampelanlagen mitzuteilen.

 

Nachts an einer einsamen Ampel stehen

Zahlreiche Autofahrer/innen kennen das Problem: Auf einer menschenleeren Straße müssen sie während der Rotphase an einer Ampel stehen. Weder Fußgänger, noch Radfahrer oder andere Autos weit und breit zu sehen – dennoch müssen bis zum Umschalten auf Grün bis zu zwei Minuten vergehen.

Dies führt nicht nur zu Unmut bei den Autofahrern, sondern auch bei Anliegern. Zudem wird die Umwelt sinnlos geschädigt. Durch das unnötige Halten entstehen zusätzliche Emissionen in Form von Abgasen und Lärm.

Abschalten der Ampelanlagen in der Nacht

Durch das Abschalten von Ampelanlagen in der Zeit von 23 bis 5 Uhr kann unnötiges Stoppen von Fahrzeugen reduziert werden, was wiederum direkte Auswirkungen auf die Emissionswerte hat. Die Nachtabschaltung von nur 126 Ampelanlagen im Bezirk Wandsbek ist nicht ausreichend – hier ist deutlich Ausbaubedarf.

 

Meldung an die CDU-Fraktion Wandsbek

Die CDU-Fraktion bezweifelt die Aussage der zuständigen Behörde, dass alle möglichen Ampelanlagen in der Nacht abgeschaltet werden und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Die von den Bürgern/-innen genannten Ampelanlagen werden von der Fraktion anhand der Bewertungskriterien sondiert und anschließend mit dem meldenden Bürger besprochen. Sind die Kriterien eingehalten, wird die CDU-Fraktion die zuständige Behörde bitten, die Ampelanlage zur Nachtabschaltung zu prüfen. Falls die Behörde jeweils eine andere Sichtweise vertritt, soll dies mit Fakten untermauert begründet werden.

 

Vorschläge werden unter den folgenden Kontaktdaten entgegengenommen:

CDU Bezirksfraktion Wandsbek

Wandsbeker Königstraße 66
22041 Hamburg

 

Telefon: 040 - 68 37 15
Fax: 040 – 68 26 86 78
E-Mail: info@cdu-fraktion-wandsbek.de


Transparenzportal von Hamburg zeigt derzeit nur Behindertenparkplätze von der Innenstadt an – CDU-Wandsbek macht Verwaltung darauf aufmerksam

05.04.2016

Bei der Internetseite Geoportal Hamburg handelt es sich um ein Transparenzportal der Stadt Hamburg. Auf dem Link http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html finden Hamburgerinnen und Hamburger unter anderen Angaben zur Bevölkerungstruktur, zu Wahlen, zur Infrastruktur etc. Auch sollen die Behindertenparkplätze aufgezeigt werden. Jedoch nicht für den Bezirk Wandsbek.

 

Hintergrund

Ziel der Inklusion ist nicht eine "Normalisierung" von Behinderung in der öffentlichen Wahrnehmung. Vielmehr bedeutet der Begriff Inklusion auch, dass Behinderungen als eine Bereicherung verstanden werden kann, da andere Begabungen dadurch verstärkt werden. Die Gesellschaft ist heterogen. Ziel muss es sein die Bedürfnisse aller Menschen zu betrachten und zu achten, anstatt Ausgrenzung als Normalität zu kultivieren.

In der heutigen Gesellschaft ist dieser Gedanke bisher kaum verankert. Es müssen Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.

Die CDU-Fraktion Wandsbek begrüßt daher ausdrücklich die Initiative der Stadt Hamburg mit Hilfe des Geoportals Hamburg (http://www.geoportal-hamburg.de/Geoportal/geo-online/index.html) den Mitmenschen mit Behinderung die Behindertenstellplätze insbesondere im Bereich Mitte anzuzeigen.

Im Bezirk Wandsbek werden derzeit jedoch keine Behindertenparkplätze angezeigt.

 

Erhebung derzeit nur für die Innenstadt

Mit der Drucksache 20-2411.1 teilt die Behörde für Inneres und Sport mit, dass die Zuständigkeit für die Pflege der in Rede stehenden Daten bisher nicht bekannt ist.

In der Vergangenheit haben die jeweiligen Polizeidirektionen die Meldungen zu den Parkplätzen den Verkehrsdirektionen übermitteln.

Seit 2014 kontrolliert der Landesbetrieb Verkehr mit seiner Abteilung Parkraum-Management den Parkraum – jedoch primär nur für den innerstädtischen Bereich.

 

Hamburgweite Umsetzung geplant

Offensichtlich hat die Verwaltung den Fehler eingesehen und will im 2. Quartal 2016 die Aufnahme aller Hamburger Behindertenparkplätze ins Geo-Portal vorsehen.

 

 

Ich begrüße die Absicht der Verwaltung alle Behindertenparkplätze hamburgweit zu veröffentlichen. Nur so kann eine Ausgrenzung verhindert werden. Des Weiteren müssen alle Bezirke gleich dargestellt werden. Wandsbeker sind keine Bewohner zweiter Klasse. Wenn in der Innenstadt die Behindertenparkplätze angezeigt werden, sind die in Wandsbek auch anzuzeigen.


Ausbau des U-Bahns Systems in Hamburg – U5 nach Bramfeld

31.03.2016

Auf der Sitzung des Regionalauschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 31.03.2016 wurden die im Folgenden aufgeführten U-Bahn Pläne vorgestellt. Hierbei handelt sich um das Grobkonzept. Das Feinkonzept wird zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern erstellt.

 

Hamburg wachsende Stadt

Hamburg ist eine wachsende Stadt. Daher muss die Infrastruktur entsprecht angepasst werden. Insbesondere die Erschließung mittels U-Bahn soll vorangetrieben werden.

 

Konzeptstudie

Es wurde eine Konzeptstudie erstellt. Diese sieht eine neue U-Bahnlinie von Bramfeld über Siemersplatz nach Osdorfer Born vor.

 

Machbarkeitsuntersuchung

Seit ein paar Wochen liegt für die Strecke von Bramfeld in die City Nord eine Machbarkeitsstudie vor. Die Strecke ist ohne Einschränkungen möglich. Die Strecke soll von Bramfeld über Steilshoop, Hartzloh, Rübenkamp zur Sengelmannstraße verlaufen.

In Steilshoop sind folgende Haltestellen-Varianten möglich: Schreyerring oder Gründgensstraße. Vom HHV wird die Haltestelle Schreyerring priorisiert. Hintergrund ist die zentrale Lage in Steilshoop.

In Bramfeld wird die Haltestelle Bramfelder Dorfplatz präferiert. Die Haltestelle wäre an der Post. Die Linie würde über den Leeschenblick führen. Hintergrund ist, dass mit dieser Umsetzung am meisten Einwohner erreicht werden und dass eine unmittelbare Anbindung zu den Buslinien ermöglicht werden kann. Die Erstellung von Parkhäusern ist in Bramfeld nicht geplant. Die U5 soll komplett unterirdisch verlaufen.

Das Vorhaben wird erst endgültig umgesetzt, wenn die Bauleistungen vergeben worden sind. Bis zu diesem Zeitpunkt kann das Projekt immer noch aufgegeben werden. Dies ist nicht geplant, aber die Bürgerinnen und Bürger von Bramfeld und Steilshoop haben sich leider schon zu häufig über eine schienengebundene Anschließung gefreut.

Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung

Die Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung sollen im Sommer 2016 beginnen. Maßgeblich für den Erfolg der U-Bahn-Netzerweiterung ist laut HVV das Einbinden der Hamburgerinnen und Hamburger über die Planungen und den Bau hinweg. Eine Bürgerbeteiligung ist im Sommer geplant.

 

Weitere Maßnahmen

Nach den Vorentwurfs-, Entwurfs und Genehmigungsplanung schließen sich ein Planfeststellungsverfahren, die Ausschreibung und Vergabe der Bauleistung sowie die Bauphase an.

 

Bauphase

2021 könnte der Bau beginnen. Etwa sechs Jahren wären für den Bau erforderlich. Die Bohrung soll in Alsterdorf beginnen und nach Bramfeld führen. Es ist eine Tunnelröhre mit zwei Gleisen geplant. An den Haltestellen werden offene Baugruben angelegt.

 

 

Ich werde Sie über die weiteren Termine bezüglich der U5-Planungen informieren.

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SCHLIESSUNG DES KUNDENZENTRUMS BRAMFELD VOM 18.07. BIS 12.08.2016

22.03.2016

Das Bezirksamt Wandsbek hat mitgeteilt, dass das Kundenzentrum Bramfeld vom 18.07. bis 12.08.2016 temporär geschlossen wird. Das Personal des Kundenzentrums wird in dieser Zeit die anderen Kundenzentren verstärken.

 

 

Als erneute Begründung gibt das Bezirksamt an, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

 

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Optimierung der Bramfelder Chaussee dringend geboten

08.03.2016

 

Navigationsgeräte weisen an die Bramfelder Chaussee grenzende Wohnstraßen als Ausweichstrecke aus. Die Lärm- und Abgasbelastung ist für die Anwohner/innen unerträglich. Auf Antrag der CDU sollen die Emissionswerte ermittelt werden – als Grundlage, um den Verkehr einzuschränken. Zudem soll die Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee gesteigert werden, um Staus zu verhindern. Die Bramfelder Chaussee müsste immer so staufrei wie auf dem Bild sichtbar sein.

 

Bramfelder Chaussee überlastet

Die Bramfelder Chaussee wird tagtäglich von mehr als 40.000 Kraftfahrzeugen genutzt. Sie verbindet die Außenstadtteile mit der Innenstadt. Insbesondere Pendler nutzen die Straße. In der Rushhour staut es sich regelmäßig, was die Emissionswerte deutlich ansteigen lässt. Ein fließender Verkehr ist immer mit geringeren Abgas- und Lärmemissionen verbunden. Diese Straße ist somit ein Negativbeispiel.

 

Wohnstraßen als Ausweichstrecke genutzt

Als Folge nutzen viele Autofahrer Ausweichstrecken, um den Stau zu umfahren. Navigationsgeräte weisen als Ausweichstrecken Wohnstraßen aus. Die Belastung für die dortigen Anwohnerinnen und Anwohner steigt. Bereits vorgenommene Maßnahmen wie die Reduzierung der Geschwindigkeit konnten bisher keine Erfolge erzielen. Aufgrund des Staus „lohnen“ sich diese Ausweichstraßen weiterhin.

 

Gesetzliche Grundlage auf Seite der CDU

In Hamburg wurde im Jahre 1983 ein Konzept zur Verlangsamung des Verkehrs in Wohngebieten entwickelt. Das Konzept sah die Einrichtung von Tempo-30-Zonen abseits eines vorab festgelegten Straßennetzes von übergeordneter Bedeutung (Vorbehaltsnetz) vor. Mit der Umsetzung dieses Konzeptes wurde noch vor der bundesweiten zum 01.03.1985 erlassenen „Verordnung über versuchsweise Einführung einer Zonen-Geschwindigkeits-Beschränkung (Zonengeschwindigkeits-Verordnung)“ begonnen.

Die Auswahl geeigneter Gebiete nach dem „Hamburger Konzept“ oblag den kommunalen Gremien der Bezirke und Ortsämter in Zusammenarbeit mit den örtlichen Straßenverkehrsbehörden. 1984 wurde das Konzept durch entsprechende kommunalpolitische Beschlüsse in allen Bezirken umgesetzt. Die Anordnung und Art der Beschilderung erfolgte gemäß der Anordnung der örtlichen Straßenverkehrsbehörden nach § 45 (1c) der StVO.

 

Die jeweils einzuhaltenden Immissionsrichtwerte (IRW) sind nach dem Schutzanspruch der Nachbarschaft gestaffelt. Der Schutzanspruch eines Immissionsortes ergibt sich z. B. durch Ausweisungen in einem Bebauungsplan oder Flächennutzungsplan.

Die Immissionsrichtwerte für den Beurteilungspegel betragen für Immissionsorte außerhalb von Gebäuden für reine Wohngebiete 50 dB(A) von 6 Uhr bis 22 Uhr und 35 db(A) von 22 Uhr bis 6 Uhr.

 

Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße

Die Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße wurden auch nach § 45 (1c) der StVO als Tempo-30-Zonen ausgewiesen. Die Verringerung des Tempos soll die Immissionswerte und das Fahraufkommen senken.

 

Fraglich ist, ob diese Werte bei den genannten Straßen aufgrund des gestiegenen Fahrzeugaufkommens noch eingehalten werden. Aus diesem Grund hat die CDU in den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne den Antrag eingebracht, die Emissionswerte in den Wohnstraßen Anderheitsallee und Fritz-Reuter-Straße zu ermitteln. Sollten diese nicht eingehalten werden, sind aus meiner Sicht, Maßnahmen zu ergreifen, den Verkehr in den Wohnstraßen drastisch zu senken. Wohnstraßen sollten Wohnstraßen bleiben und keine Hauptstraßen. Niemand möchte in seiner Wohnstraße ständig unter Verkehrslärm leiden und kaum die Wohnung lüften können.

 

Ursache sind die Staus in der Bramfelder Chaussee

Für mich sind die ständigen Staus in der Bramfelder Chaussee ursächlich für das erhöhte Verkehrsaufkommen in den an die Bramfelder Chaussee grenzenden Wohnstraßen. Die in den Straßen vorgenommenen verkehrsberuhigenden Maßnahmen wie Einrichtung einer Tempo-30-Zone und die Aufstellung von Hindernissen, die den Verkehr auf eine Straßenseite einschränken, können erst zum Erfolg führen, wenn die Staugefahr der Bramfelder Chaussee deutlich gesenkt wird. Erst dann werden verkehrsberuhigte Ausweichstrecken für die Autofahrer keine Alternative mehr ergeben.

 

Leistungsfähigkeit der Bramfelder Chaussee steigern

Aufgrund des überlasteten HVV wird sich der Individualverkehr auf der Bramfelder Chaussee nicht signifikant senken lassen. Gebührenpflichtige Parkhäuser verstärken diesen Trend. Daher ist aus meiner Sicht eine Leistungssteigerung der Bramfelder Chaussee ohne Ausbau der Fahrbahnen erforderlich. Staus erhöhen die Abgaswerte sowie die Lärmbelästigung. Insbesondere die Bramfelder sind die Leidtragenden. Eine Maßnahme könnte die weitere Optimierung der Ampelanlagen sein.

 

Entsprechend hat die CDU eine Anfrage an die zuständige Behörde gestellt. Die Behörde wird gebeten, die getroffenen Maßnahmen zur Optimierung der Bramfelder Chaussee sowie weitere leistungssteigernde Maßnahmen zu benennen.

Wir können die aktuelle Situation nicht hinnehmen. Es müssen Lösungen erarbeitet werden. Wer, wenn nicht die zuständige Behörde, ist in der Pflicht, endlich Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten und umzusetzen."


Recyclinghof „Schwarzer Weg“: Gesichert bis 2021

06.03.2016

Behörde für Umwelt und Energie teilt den Weiterbetrieb des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ bis 2021 mit!

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wurde von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt - allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Jetzt teilt die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) auf meine Anfrage (20-2173.1) mit, dass konkrete Planungen für eine Schließung des Recyclinghofs Schwarzer Weg nicht vorliegen. Es gibt lediglich im Zusammenhang mit dem geplanten Bau der U-Bahnlinie 5 Unsicherheiten darüber, ob ein langfristiger Weiterbetrieb an diesem Standort möglich sein wird. Die Präsentation war in diesem Punkt unzutreffend.

 

Der aktuelle Planungsstand für die Realisierung des Teilstücks Bramfeld - City Nord der U5 sieht vor, dass die Bauarbeiten nicht vor 2021 begonnen werden. Somit ist der Recyclinghof Schwarzer Weg bis 2021 gesichert.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zum Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner/innen besitzen weder Krad noch PKW. Je weiter der nächste Wertstoffhof entfernt liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit des unrechtmäßigen Abstellens an Straßen, Wiesen oder Parks. Dieser illegalen Vermüllung der Stadt muss prophylaktisch begegnet werden. Schließlich gehen von illegal entsorgtem Hausmüll, Bauschutt, Elektroschrott oder Sperrmüll erhebliche Gefahren für den Menschen und die Umwelt aus. Zu erwähnen ist auch, dass das Aufräumen von illegalen Müllbergen letztlich dem Steuerzahler in Rechnung gestellt wird.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin für den Erhalt des Recyclinghofs „Schwarzer Weg“ einsetzen.


SANIERUNG DER STEILSHOOPER ALLEE IM JAHR 2017 VORGESEHEN

03.03.2016

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop und ist die Verbindungsstraße von Bramfeld/Steilshoop in die City Nord. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Viele Radfahrer nutzen den Radweg entlang der Straße, um u.a. zur Arbeit zu kommen. Dieser Radweg ist sanierungsbedürftig und birgt daher ein hohes Gefahrenpotenzial. Allein im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

Auf der Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Bezirksamtes Wandsbek hat ein Vertreter des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) mitgeteilt, dass in den Straßen Steilshooper Allee, Alfred-Mahlau-Weg bis Gustav-Seitz-Weg eine Deckensanierung im Jahr 2017 geplant ist.

Die Werner-Otto-Straße, Lesserstraße, Bramfelder Chaussee bis Tilsiter Straße sollen bis 2020 saniert werden.


Ausbau der Buslinien nach Bramfeld und Steilshoop lässt auf sich warten

28.02.2016

HVV sei anderweitig beschäftigt

Der Ausbau der Buslinie zum Appelhoff wird nicht zeitnah umgesetzt.


Einsatz von Gelenkbusen nicht zeitnah möglich

Die zuständigen Straßenbaulastträger haben dem HVV im Zusammenhang mit anderen, höher priorisierten Maßnahmen signalisiert, dass diese kurz- und mittelfristig keine Planungskapazitäten für eine Ertüchtigung weiterer Haltestellen über das bislang abgestimmte Bauprogramm hinaus besitzen. Die HVV hält daher einen entsprechenden Ortstermin, welcher die Ausbaunotwendigkeit an den Haltestellen der Linie erfasst und festschreibt, derzeit für nicht zielführend. Nichtsdestotrotz schreiten diverse Ausbau- und Sanierungsprogramme an der Infrastruktur voran, die jeweils eine gelenkbustaugliche Errichtung der Haltestellen vorsehen. Wann jedoch auf diese Weise die letzten Haltestellen abgearbeitet sein werden, ist derzeit ebenfalls nicht absehbar.

Aufgrund fehlender baulicher Voraussetzungen sind auch noch keine betrieblichen Planungen zum grundsätzlichen Einsatz von Gelenkbussen auf der Linie 277 erfolgt. Planungen zum gezielten Einsatz von Gelenkbussen auf einzelnen Fahrten, ggf. in Teilabschnitten der Linie, werden als ein möglicher Lösungsweg zur Verstärkung der Schülerspitzen geprüft.

Die Rückverlagerung der Fahrgäste auf die beschleunigte MetroBus-Linie 7 konnte derzeit aufgrund der Überlagerung mit den Baumaßnahmen auf der Linie 177 und deren Auswirkungen auf die Linie 277 nicht sinnvoll quantifiziert werden. Die Umleitung der Linie 177 in Fahrtrichtung US Barmbek, aufgrund derer die Haltestellen Langenfort und Maybachstraße nicht und die Haltestelle Herbstsweg nur am Ersatzstandort bedient werden können, hat nach wie vor Bestand. Zwar weist die MetroBus-Linie 7 (wieder) höhere Fahrgastzahlen auf als während der Bauarbeiten, jedoch lässt sich der Grund hierfür nicht ausreichend differenziert feststellen (Fahrplangefüge Linien 172 + 7 in der Fuhlsbüttler Straße, zusätzliche Fahrgäste u.a.).

Kein verkürzter Takt der StadtBus-Linie 177

 

Zusätzliche Fahrten für die StadtBus-Linie 177 sind derzeit nicht vorgesehen. Für die StadtBus-Linie 173 ebenso wie für die zwischen US Barmbek und Werner-Otto-Straße streckengleich verkehrende StadtBus-Linie 166 sind derzeit diverse Änderungen in Planung, die A) eine Verbindung der Fahrten zwischen Bramfeld und US Barmbek und der seit Dezember 2015 zusätzlich angebotenen Fahrten im Abschnitt US Barmbek – Mundsburger Brücke und B) eine (wieder) verbesserte Abstimmung der Linien 166 und 173 aufeinander vorsehen. Als frühestmöglicher (Teil-) Umsetzungstermin wurde hierfür der 29. März 2016 (Dienstag nach Ostern) genannt.

Auf der Linie 277 würden derzeit weitere, gezielte Fahrten zur Verstärkung während der Schülerspitzen oder ein alternativer punktueller Gelenkbuseinsatz auf einzelnen, besonders stark nachgefragten Fahrten mit der HOCHBAHN als das die Linie betreibende Verkehrsunternehmen geprüft. Ein kurzfristiger Umsetzungstermin konnte dem Stadtteilbeirat dafür noch nicht zugesagt werden, da die Personal- und Fahrzeugsituation nach wie vor angespannt sei. Die HVV arbeitete auf eine Umsetzung noch in diesem Jahr hin.

 

Ich werde mich auch weiterhin für einen Ausbau der Taktung der Busse nach Bramfeld und Steilshoop einsetzen.


Seglerrampe am Appelhoffweiher nicht mehr in 2016

28.02.2016

Der Appelhoffweiher wird seit Jahren insbesondere von Kindern zum Segeln genutzt. Ein entsprechender Geräteschuppen schmückt bereits den Appelhoffweiher. Für das vollkommene Seglerglück fehlt bisher lediglich eine Rampe, um die schweren Boote leichter in das Wasser zu hieven. Das Bezirksamt Wandsbek hat die Errichtung einer Seglerrampe bereits vor einigen Jahren in das entsprechende Arbeitsprogramm aufgenommen.

 

Wie wird das Arbeitsprogramm abgearbeitet?

Aufgrund der begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen unterteilt das Bezirksamt die noch vorzunehmen Maßnahmen zur Wasserwirtschaft und Stadtgrün in verschiedene Kategorien ein. Alle grünen Maßnahmen sollen in dem entsprechenden Jahr umgesetzt werden. Alle gelben werden umgesetzt, wenn noch Kapazitäten frei sein sollten, was häufig nicht der Fall ist. Für die als rot ausgezeichneten Vorhaben steht derzeit kein Geld zur Verfügung. Dennoch werden auch die als rot eingestuften Projekte weiterhin im Hinterkopf behalten. Die Einstufung wird anschließend der Bezirksversammlung zur Abstimmung vorgelegt. Änderungen durch die politischen Vertreter sind möglich.

Einstufung der Rampe im Arbeitsprogramm

 

Die Seglerrampe wurde bisher als rot aufgeführt. In diesem Jahr wurde die Kategorie durch die Verwaltung in gelb geändert. Eine Umsetzung könnte also erfolgen, wenn noch Ressourcen zur Verfügungen stehen. Davon ist jedoch nicht auszugehen. Der Versuch der CDU-Fraktion, die Maßnahme in den grünen Bereich zu ändern, wurde von der Koalition aus SPD und Grünen abgelehnt.

 

 

Ich werde mich auch weiterhin mit meiner Fraktion für eine zeitnahe Umsetzung der Seglerrampe einsetzen. Trotz unserer Intervention konnten wir die Koalition nicht von einer raschen Realisierung überzeugen. Spätestens im Jahr 2017 muss die Rampe gebaut werden. Dafür werde ich mich einsetzen.


Bramfelder Kundenzentrum wohl bis 2021 gesichert – Eines der effizientesten Kundenzentren im Bezirk Wandsbek.

16.02.2016

Laut dem Bezirksamt Wandsbek läuft der Mietvertrag des Kundenzentrums Bramfeld bis zum 31.05.2021. Eine Intention, den Service zu schließen, ist derzeit nicht zu erkennen.

 

Als Antwort einer kleinen Anfrage teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Mietvertrag für das Gebäude bis 31.05.2021 läuft (Drucksache 20-2345). Des Weiteren bestehe die Option, das Mietverhältnis danach weitere 5 Jahre zu verlängern. Insofern würden aktuell keine Verhandlungen mit dem Vermieter über eine Vertragsverlängerung geführt. Diese seien ohnehin nicht zwingend erforderlich, da das Bezirksamt das Optionsrecht bis spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festlaufzeit einseitig ausüben könnte.

 

Effektive Bearbeiter/innen in Bramfeld

Fünf Kundenzentren sind seitens des Bezirksamtes Wandsbek für die Anliegen der Bürger/innen zuständig. Neben Bramfeld sind dies Wandsbek, Rahlstedt, Walddörfer und Alstertal.

Nach Auswertung der Geschäftsvorgänge und der den jeweiligen Kundenzentren zugrundeliegenden Flächen, stellte sich nach Berechnung Sandro Kappes (CDU) heraus, dass im Bramfelder KUZ effizient gearbeitet wird. Immerhin 159 Geschäftvorgänge pro Quadratmeter wurden hier im Jahr 2014 bewerkstelligt.

 

 

Zwar hat das KUZ Wandsbek die Nase im Ranking vorn, doch der Vergleich mit dem KUZ Walddörfer (54 Vorgänge pro Quadratmeter) bietet Aufschluss über die hervorragende Wettbewerbsfähigkeit der Mitarbeiter/innen des Bramfelder Kundenzentrums. Meiner Meinung nach kann es deswegen keine Überlegung wert sein, gerade dieses KUZ zu schließen. Nicht jetzt und – auch aufgrund der wachsenen Einwohnerzahl – nicht zukünftig.


Das Kundenzentrum Bramfeld wird im Sommer 2016 erneut geschlossen!

30.01.2016

Wieder sollen sich die Türen des Bramfelder Kundenzentrum im Sommer schließen. Die erläuterten Gründe des Bezirksamtes stellen sich als falsch heraus!

Auf der Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hat Dezernent Herr Kover vom Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die wiederholte Schließung des Kundenzentrums Bramfeld über die Sommermonate angedacht sei.

 

Als erneute Begründung hat Herr Kover angegeben, dass der erhöhte Publikumsandrang vor und in den Sommerferien sowie die Urlaubssituation der Mitarbeiter eine Schließung unumgänglich machten. Der Service könne nur aufrechterhalten werden, wenn die verbliebenen Mitarbeiter auf wenige Dienststellen gebündelt würden. Die Alternative der „mobilen Dienststelle“ sei nicht umsetzbar.

Es handelt sich hierbei um eine fadenscheinige Begründung des Bezirksamtes Wandsbek. Die Koalition aus SPD­ und Grünen ­Fraktion will die Bürger offensichtlich an die Schließung gewöhnen. Das Argument des erhöhten Kundenandrangs während der Sommerferien ist meiner Sicht nicht haltbar.

 

Das Jahr 2015 kann als Beleg jedenfalls nicht herangezogen werden, da in der Sommerzeit das Kundenzentrum geschlossen worden ist. Das macht eine Erhebung des potenziellen Besucherandrangs unmöglich. Zudem hat das Bezirksamt Wandsbek 2014 mit Drucksache 20­1901.1 mitgeteilt, dass in diesem Jahr der September (3.600) der Monat mit den meisten Geschäftsvorgängen war. Hingegen wurden im Juli 2014 nur 3.310 Geschäftsvorgänge abgearbeitet.

Bei Auswertung der Geschäftsvorgänge im Kundenzentrum Bramfeld wird also deutlich, dass im Sommer kein erhöhter Publikumsverkehr zu verzeichnen ist. Bezirksamtsleiter Ritzenhoff sollte endlich die Karten auf den Tisch legen. Er will das Kundenzentrum Bramfeld schleichend schließen und sucht fadenscheinige Begründungen, die nicht belegbar sind. Die Bewohnerinnen und Bewohner von Bramfeld und Steilshoop haben das Recht, die Wahrheit zu erfahren.


Gute Nachricht für den Standort Bramfeld: technisches Kompetenzzentrums in Bramfeld auf dem Betriebshof der Stromnetz Hamburg GmbH wird gestärkt

27.01.2016

Die Bürgerschaft hat sich dafür ausgesprochen, dass die Ausbildung für technische Berufe am Standort Moosrosenweg in Bramfeld langfristig gesichert wird. Der Standort weist derzeit eine geringe Flächeneffizienz auf, was hohe Betriebskosten zur Folge hat. Daher sollen Kapazitäten für mindestens 100 weitere Auszubildende geschaffen werden. Die Auszubildenden sollen den Bedarf an Fachkräften der Stromnetz Hamburg GmbH, der Vattenfall Wärme Hamburg GmbH und später der Wärme Hamburg GmbH decken.

Ich begrüße den Ausbau des Kompetenzzentrums ausdrücklich. Nur ein Stadtteil mit ausreichend Arbeitsplätzen ist ein attraktiver Stadtteil. Stadtteile ohne Arbeitsplätze verkommen schnell zu Schlafstätten ohne kulturelle Identität. 


Baumfällung in Bramfeld und Steilshoop

20.01.2016

 

Ich sehe es als meine Aufgabe an Sie über die Baumfällarbeiten in Bramfeld und Steilshoop zu informieren. Wir leben hier und möchten uns wohl fühlen. Daher sollten wir auch wissen, welche Maßnahmen angedacht sind und warum. Daher habe ich eine Liste mit den Maßnahmen aus Bramfeld und Steilshoop erstellt. Sollten Sie Einwände oder Anmerkungen haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

 

In den Anlagen sind die notwendig werdenden Baumfällarbeiten im Herbst/Winter 2015/2016 zur Kenntnis gegeben. Es sind alle Bäume aufgeführt, die der Baumschutzverordnung unterliegen. Sofortmaßnahmen zur Gefahrenabwehr (z.B. aus Gründen der Verkehrssicherheit oder wegen akuter Umsturzgefahr) werden unabhängig von den hier dargelegten Gründen unverzüglich durchgeführt. Die Listen bilden den Kontrollstand bis Mitte Dezember ab.

 

Die gesamte Liste des Bezirks Wandsbek finden Sie unter:

 

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1004227

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Fällung in Parkanlagen
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Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und Steilshoop
Straßenbaumfällung 2016 in Bramfeld und
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Radweg Steilshooper Allee – Der Radfahrweg wird nicht zeitnah erneuert.

Die Steilshooper Allee trennt Alt- von Neu-Steilshoop. Die gesamte Steilshooper Allee ist circa 3,4 Kilometer lang. Im Jahr 2013 haben werktäglich durchschnittlich 40.400 PKW und 1.100 LKW die Straße genutzt. Der Radfahrweg ist sanierungsbedürftig. Auf Anfrage des Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg hat die Verwaltung mitgeteilt, dass ein Termin für eine Sanierung der Steilshooper Allee derzeit nicht vorliegt. Die Notwendigkeit einer Sanierung wird im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) überprüft.

In den letzten fünf Jahren wurden 100 Unfälle aufgenommen. 63 Verkehrsunfälle wurden mit Beteiligung von Radfahrern verursacht.

 

In Anbetracht des hohen Verkehrsaufkommens muss eine zeitnahe Sanierung des Radweges vorgenommen werden. Ich werde mich für eine Sanierung einsetzen.


Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek - Statistik zu Bramfeld und Steilshoop

11.01.2016

 

Der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg hat bereits 2006 ein Handlungskonzept zur Integration von Zuwanderern beschlossen. Dieses Konzept wurde für die Hansestadt Hamburg erstellt. Nunmehr haben sich die politischen Gremien der Bezirksversammlung entschieden, dass ein Integrationskonzept für den Bezirk Wandsbek zu erstellen ist.

Ziele des Konzeptes sind das friedliche Zusammenleben und die Interkulturalität zu fördern, sowie gleichberechtigte Teilhabe aller Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten

Entsprechende Lösungsvorschläge sollen im Konzept aufgezeigt werden. Ein erster Entwurf wurde im Ausschuss Bildung und Soziales am 11.01.2016 diskutiert. Dieser enthält bereits die im Folgenden aufgeführten Informationen zu den Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop.

In Anbetracht der politischen Ereignisse ist ein Integrationskonzept unablässig. Die Erstellung und die Umsetzung des Konzeptes muss zeitnah erfolgen.

 

Bramfeld

 

Fläche: 1007 Hektar

Einwohnerzahl: 50.837 Einwohner

Migrationshintergrund: 12.200 (24 %)

Haushalte: 29.052 (52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 7.172 (38,9% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 11.300

 

 

Im ca. 1007 Hektar großen Bramfeld leben 50.837 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 50 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Bramfeld leben rund 12.200 (24 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede vierte Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich aus dem östlichen Mitteleuropa, Zentralasien und der Türkei.

In Bramfeld werden insgesamt 29.052 Haushalte gezählt, 52,2 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 4.969 Haushalten (17,1%) leben Kinder. In rund 27,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Bramfeld leben 7.172 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren,38,9% davon haben einen Migrationshintergrund. Nach Aussage des Statistikamtes Nord Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 8 gehört der Stadtteil Bramfeld zu den 6 Hamburger Stadtteilen mit den absolut meisten Haushalten mit Kindern. Knapp 11.300 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), 1.115 (9,8 %)davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 4.551 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten.

 

Steilshoop:

 

Fläche: 250 Hektar

Einwohnerzahl: 19.358 Einwohner

Migrationshintergrund: 8.690 (44.9 %)

Haushalte: 9.509 (45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten)

in 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: 3.733 (64,8% mit Migrationshintergrund)

Kreis der Senioren (65 Jahre und älter): 3.640

 

 

 

Im ca. 250 Hektar großen Steilshoop leben 19.358 Einwohner. Der Personenkreis setzt sich in etwa zu gleichen Teilen aus Frauen und Männern zusammen. Eine Bevölkerungsdichte von 77 Einwohnern/ Hektar spiegelt die relativ hohe Siedlungsdichte des Stadtteils wider. In Steilshoop leben rund 8690 (44.9 %) Menschen mit Migrationshintergrund, d.h., fast jede zweite Person oder deren Familie stammt aus einem fremden Herkunftsland. Die Menschen kommen ursprünglich überwiegend aus Zentralasien und dem östlichen Mitteleuropa und besonders hervorgehoben aus der Türkei. Hier lebt der größte Anteil der türkisch-stämmigen Bevölkerung in Wandsbek. In Steilshoop werden insgesamt 9.509 Haushalte gezählt, 45,3 % davon bestehen aus Ein-Personen-Haushalten. In 2.168 Haushalten (22,8%) leben Kinder. In rund 32,5% der Haushalte mit Kindern wohnt jeweils nur ein Elternteil. In Steilshoop leben 3.733 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren. 64,8% davon haben einen Migrationshintergrund. Dieser Anteil erreicht im Vergleich zu allen anderen Stadtteilen in Wandsbek den zweithöchsten Wert. Knapp 3.640 der Einwohner gehören zum Kreis der Senioren (65 Jahre und älter), rund 18,5 % davon stammen aus anderen Herkunftsländern. 1.313 der Senioren leben in Ein-Personen-Haushalten. 


Abriss des Fundaments bei der Brücke Bramfelder See – Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

05.01.2016

Ein Bramfelder Bürger wollte einen Verein zur Wiederherstellung der Brücke Bramfelder See gründen. Nach der Anfrage beim Bezirksamt, ob eine Wiederherstellung durch einen Verein möglich ist, wurde das verwendbare Fundament der alten Brücke vom Bezirksamt Wandsbek entfernt, wodurch sich die Kosten weiter erhöhen. Böse Zungen könnten behaupten, das Bezirksamt Wandsbek wollte dem Bürger Steine in dem Weg legen. Der Verein sucht nunmehr solvente Förderer. Sollten keine gefunden werden, wird voraussichtlich von der Gründung abgesehen.

 

Warum wünschen Anwohner die Brücke?

Die Brücke ermöglicht eine erweiterte Nutzungsmöglichkeit des Sees durch die Variierung der bei Spaziergängen gelaufenen Strecken. Die Bewohnerinnen und Bewohner der westlichen Seite des Sees können - wenn sie keine ganze Runde schaffen - zumindest einen kleinen Rundgang gehen. Dies ist insbesondere für viele Seniorinnen und Senioren eine Motivation, das Haus zu verlassen, Natur zu erleben und so aktiv Gesundheitsvorsorge zu betreiben. Ohne Brücke bleibt hier nur die Möglichkeit, auf der einen Seite des Sees geradeaus und dieselbe Strecke wieder zurück zu laufen.

 

Bezirksamt fordert Wiederherstellung

Mit dem Beschluss der Drucksache 20-0859 vom 26.02.2015 hat die Bezirksversammlung Wandsbek interfraktionell entschieden, dass die Brücke über den Bramfelder See wiederherzustellen ist.

 

Ablehnung durch BWVI

Mit der Drucksache 20-1775 teilt der Eigentümer der Brücke - die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) - mit, dass es auch aus der Sichtweise von Anwohnern heraus, bei der großen Längenausdehnung des Sees, kein wirkliches Argument sei, dass die letzten Meter einen Unterschied machen würden. Das Restbauwerk soll daher entfernt und keine neue Brücke gebaut werden.

Für das Bezirksamt Wandsbek ist die Ausführung der BWVI bindend. Daher sollte  mittelfristig der vollständige Rückbau der Brücke vorgesehen werden.

 

SPD-Fraktion für Erhalt der Brücke

Auf der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne am 08.10.2015 bekundet der Fachsprecher der SPD, Carsten Heeder, sein Bedauern über die Entscheidung der BWVI. (https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/ri/___tmp/tmp/4597781-136342353002/342353002/01054425/25.pdf) Nunmehr könnte nur eine Wiederherstellung durch das Bezirksamt Wandsbek erfolgen. Seiner Aussage nach werden Kosten in Höhe von 150.000 Euro erwartet. Dazu schlägt er eine Pressemitteilung vor, in der eine Brücke befürwortet und entsprechende Lösungen gesucht werden.

 

Alternative durch privaten Verein

Am 11.11.2015 habe ich mich mit Herrn Maibaum getroffen. Dieser wollte einen Förderverein zur Wiederherstellung der Bramfelder Brücke gründen. Die HASPA hatte bereits die Unterstützung zugesichert. Vor der Gründung eines derartigen Vereins haben Herr Maibaum und ich entschieden, dass wir beim Bezirksamt Wandsbek erfragen, ob die Errichtung der Brücke durch eine private Initiative möglich ist. Als Bezirksabgeordneter habe ich am 16.11.2015 eine entspreche Anfrage an das Bezirksamt Wandsbek gerichtet. Parallel hat Herr Maibaum ein Angebot bei einer Zimmerei für die Herstellung der Brücke eingeholt. Der Zimmerer war persönlich mit Herrn Maibaum vor Ort. Das Angebot sollte sich lediglich auf die Errichtung der Brücke beziehen. Das vorhandene Fundament wurde vom Handwerker begutachtet und als ausreichend befunden. Aus seiner Sicht müsse dieses nicht ersetzt werden.

Das Bezirksamt Wandsbek teilte am 15.12.2015 mit Drucksache 20-1995.1 mit, dass durch einen Verein eine Übernahme der Kosten erfolgen kann. Dieses bedarf lediglich einer vertraglichen Regelung.

 

Bezirksamt Wandsbek schafft Fakten

In der Zwischenzeit wurden vom Bezirksamt Wandsbek Fakten geschaffen, und das für die Wiederherstellung einer neuen Brücke nutzbare Fundament entfernt.

Das von der Zimmerei ursprünglich abgegebene Angebot über 40.000 Euro ist somit nicht zu halten.

Man könnte fast annehmen, dass das Bezirksamt Wandsbek, nach Eingang meiner Anfrage, die von der BWVI empfohlene Maßnahme zeitnah durchgeführt hat, um einem möglichen Förderverein Steine in den Weg zu legen.

Unverständlich ist, warum diese Maßnahme ohne Rücksprache mit den entsprechenden Ausschüssen erfolgte. Alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek haben die Wiederherstellung der Brücke als wünschenswert erachtet. Im Regionalausschuss wurden Lösungsansätze diskutiert. Dennoch wurde eine mögliche Grundlage für eine neue Brücke zerstört.

Ein Bürger, der im Interesse vieler weiterer Bürgerinnen und Bürger gehandelt und Eigeninitiative gezeigt hat, wird vom Bezirksamt ausgebremst.

 

Vereinsgründung von Unterstützung abhängig

Die Kosten in Höhe von 40.000 Euro für die Wiederherstellung der Brücke und die erforderlichen Zusatzkosten für das Fundament können von einem möglichen Verein nicht ohne solvente Förderer getragen werden. Daher habe ich mich mit dem Initiator Maibaum darauf verständigt, dass eine Vereinsgründung nur in Betracht kommt, wenn ausreichend solvente Förderer gefunden werden. Herr Maibaum wird bei der HASPA erfragen, welche finanzielle Unterstützung möglich ist. Zudem wird er den Kontakt zu weiteren örtlichen Unternehmen aufnehmen.

 

Wer einen möglichen Verein zur Wiederherstellung der Brücke unterstützen möchte oder eine Stiftung oder ein Unternehmen kennt, welches derartige Projekte fördert, möge sich bei Herrn Maibaum unter folgender E-Mail Adresse melden: brueckebramfeldersee@gmail.com. So einfach möchte Herr Maibaum nicht aufgeben.


55 Wohnungen für den Georg-Raloff-Ring 11

16.12.2015

 

Planungen

Herr Brüssow vom  Kirchenkreisarchitekt der evangel.-luther. Kirchenkreis HH-Ost stellt die Pläne für 55 Wohnungen am Georg-Raloff-Ring 11 mit einer Aufteilung von 33% Sozialwohnungen und 66% freifinanzierten Wohnungen in verschiedenen Wohnungsgrößen vor. 2 Treppenaufgänge sollen mit Aufzügen ausgestattet werden, für die übrigen Etagen sind keine Aufzüge vorgesehen.

 

Sicherung der Martin-Luther-Gemeinde

Der Kirchenkreis stellt das Grundstück zur Verfügung und wird auch als Bauherr/Träger auftreten. Mit diesem Projekt soll ein finanzielles Standbein geschaffen werden, mit dem der – auch durch den demografischen Wandel - absehbare Mitgliederschwund finanzielle Verluste für die Martin-Luther-King Kirche abfedern soll. Die absehbaren Verluste würden ansonsten den Standort der Martin-Luther-Gemeinde gefährden.

 

Umsetzung

Im Bebauungsplan ist die Fläche als Gemeinsbedarf „Kirche, Altersheim“ festgelegt. Möglich sind nach Baurecht 7 Geschosse und 20m Traufhöhe; es sind nach Aussage von Herrn Brüssow jedoch nur insgesamt 5 Geschosse geplant, wovon die oberste Etage eine Staffeletage werden soll. Für die Wohnungen im Erdgeschoss sind privat zugängliche Gartenflächen vorgesehen. Um das geplante Gebäude optimal auf dem Grundstück zu platzieren und die Kita auf dem angrenzenden Grundstück möglichst wenig zu beeinflussen, ist eine Baugrenzenüberschreitung geplant.

 

Weitere Planung

Auf dem Bezirksamt wird bald ein entsprechender Antrag gestellt. Besonders erfreulich ist, dass so die markante Baumreihe erhalten bleibt. Lediglich 5 von 50 Bäumen sollen der geplanten Baumaßnahme zum Opfer fallen.

Bedauerlicherweise wurde die Verpflichtung einer Parkplatzquote von der Stadt Hamburg zugunsten einer besseren finanziellen Umsetzung von Bauvorhaben ausgesetzt. Darum ist keine Tiefgarage geplant, dafür aber 18 Parkplätze. Sobald Rechtssicherheit besteht (voraussichtlich im Sommer 2016) beginnt die Entwurfsplanung. Vor 2017 wird keine Bautätigkeit zu erwarten sein. Es wird damit gerechnet das der Bau 1 Jahr dauert.

 

Fazit

Um den Standort der Martin-Luther-King Kirche in Steilshoop zu erhalten und die damit einhergehende Sozialarbeit zu garantieren, besteht zu dem geplanten Bau keine Alternative.

Die Kirche verzichtet auf 2 Etagen und versucht so viele Bäume wie möglich zu erhalten. Auch soll eine Verschattung des angrenzenden Kindergartens verhindert werden.

 

Die mit Augenmaß vorgenommenen Planungen sind zu begrüßen. Dennoch wird sich durch den Bau die Parkplatzproblematik im Georg-Raloff-Ring weiter verfestigen.

 

Diesem Schicksal können sich die Anwohner wohl nicht widersetzen. Ab dem Jahr 2017 wird es für alle Anwohner noch schwieriger werden einen Parkplatz im Georg-Raloff-Ring zu finden.


U5-Anbindung nach Bramfeld/Steilshoop geht schneller voran als geplant

15.12.2015

Auf der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff am 14.12.2015 berichtet der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Schwieger, dass der Bau der geplanten U5-Linie von Lurup nach Bramfeld über Steilshoop auf dem Teilstück Steilshoop - Bramfeld schneller beginnen kann als geplant. Im Koalitionsvertrag der SPD und der Grünen war ein gleichzeitiger Start Teilstücke Lurup und Steilshoop – Bramfeld festgelegt worden. Die Planungen für das Teilstück Lurup und damit auch die Umsetzung -  verzögern sich jedoch. Dadurch beschleunigt sich nach Aussage von Herrn Schwieger der Abschnitt Bramfeld - Steilshoop. Der Bürgerschaftsabgeordnete rechnet mit einer Verkürzung der Bauzeit von etwa einem halben Jahr.

Ich begrüße die Beschleunigung des Projektes und hoffe, dass die Ankündigung auch in einer schnelleren Umsetzung mündet.


Der Fahrweg zur U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt ist für Bramfelder und Steilshooper nicht gesichert.

13.12.2015

Viele Bramfelder und Steilshooper nutzen die U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt um mit der U1 oder U3 in die Stadt zu fahren. Wer nicht auf die Buslinie 8 angewiesen sein möchte, nutzt das Fahrrad.

Wie das Bezirksamt Wandsbek auf meine Anfrage antwortet, müssen die Radfahrenden in einigen Abschnitten die Fahrbahn nutzen.

Die Lesserstraße ist eine vielbefahrende Straße. Eine Benutzung der Fahrbahn ist somit ein gefährliches Unterfangen. In den letzten fünf Jahren haben sich insgesamt 303 Verkehrsunfälle ereignet.

 

Ich werde versuchen, dass die komplette Lesserstraße einen Fahrradweg erhält.


Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird mit Baubeginn der Linie U5 geschlossen

02.12.2015

 

Mit der Drucksache 20-1371.1 vom 24.07.2015 teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ dauerhaft betrieben wird.

 

 

In der Präsentation „Quartiersreinigung Steilshoop“ vom 25.11.2015 wird von der Stadtreinigung angegeben, dass der Recyclinghof “Schwarzer Weg“ vorerst in Betrieb bleibt; allerdings nur noch bis zum Baubeginn der Linie U5.

 

Ein Recyclinghof bzw. Wertstoffhof ist eine abfallwirtschaftliche Einrichtung zum Zwecke der Einsammlung und Weiterleitung von Abfällen und Wertstoffen. Das Wertstoffsammelkonzept des Recyclinghofs gehört zu dem sogenannten Bringsystem. Im Gegensatz zu den Holsystem, z.B. des Gelben Sacks.

 

Um das Bringsystem aufrecht zu erhalten, ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetz in allen Regionen Hamburg zu erhalten! Wird der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ geschlossen, besteht die Gefahr, dass aus dem Bringsystem ein unrechtmäßiges Holsystem entstehen wird.

 

Viele Anwohner besitzen weder Krad noch PKW. Somit wird möglicherweise, anstelle der Anfahrt zum weit entfernten Recyclinghof, ein unrechtmäßiges Abstellen an Straßen, Wiesen oder Parks als ungewollte Alternative dienen. Dieses unrechtmäßige Abstellen muss verhindert werden.

Ich werde versuchen herauszufinden, warum die Entscheidung gefallen ist.


Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek

07.11.2015

Am 05.11.2015 wurde das Radverkehrskonzept für den Bezirk Wandsbek vorgestellt. Das Konzept kann unter folgenden Link heruntergeladen werden:

http://workupload.com/file/F2bnqGbf 


Abschaltung des Online-Wegewartes der Bezirksämter wird nicht kommuniziert!!!

05.11.2015

Mit der Drucksache 20-1862 hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die Abschaltung des Online-Wegewartes durch das Bezirksamt Wandsbek nicht kommuniziert worden ist. Nur das Bezirksamt Altona hat einen entsprechenden Verweis aufgenommen. Bewohnerinnen und Bewohner wundern sich, dass die bekannte Homepage nicht mehr erreichbar ist. Ein Verweis auf den Melde-Michel wäre hilfreich. Eine unmögliche Kommunikationsstrategie des Senates und der Bezirksämter. Das Bezirksamt Wandsbek sollte sich zukünftig am Beispiel des Bezirksamtes Altona orientieren.

Die Adresse des Melde-Michel lautet http://www.hamburg.de/melde-michel/.


Feuerwerk beim Eventanbieter „LeRoyal“ stört die Nachtruhe - bei erneuter Störung informieren Sie bitte die Polizei

25.09.2015

Die Anwohnerinnen und Anwohner im Quartier Appelhoff, im Norden von Barmbek, im Süden von Bramfeld und in Alt-Steilshoop wurden in den vergangen Monaten häufig von Raketenknallen aufgeweckt. Diese Geräuschkulisse ist man vom Alstervergnügen und von weiteren Großveranstaltungen in der Stadt gewohnt. Im Gegensatz zu den benannten Veranstaltungen war der Geräuschpegel jedoch erheblich lauter. Viele konnten die Ursache der Geräusche nicht zuordnen. Nunmehr konnte der Eventanbieter im Hermann-Buck-Weg 9 als Ursache ausgemacht werden.

Dieser wirbt damit, dass Großveranstaltungen, Firmenfeiern oder auch Privatfeiern mit einem professionellen Service und mit einer zufriedenstellenden Beratung ausgerichtet werden können.

So werden die Flächen insbesondere für Hochzeit- und Abi-Feiern genutzt. Bei diesen Festen werden häufig Raketen abgefeuert, die zu der Ruhestörung führen. Bei der Sitzung des Stadtteilbeirates Appelhoff berichtet der örtliche Polizist vom PK 36, Herr Sievers, dass bereits eine Anzeige beim Bezirksamt Wandsbek eingegangen ist. Der Vorgang wird daher geprüft. Herr Sievers bittet alle Bewohnerinnen und Bewohner bei erneuter Ruhestörung durch Raketen unmittelbar die Polizei zu alarmieren. In Abhängigkeit von der Verfügbarkeit wird sich die Polizei unmittelbar der Ursache annehmen.


Pläne der U-5

24.09.2015

Herr Gerdau (BWVI) und Herr Schenk (Hochbahn) berichten dem Ausschuss Wirtschaft und Verkehr die U5-Pläne.

Herr Gerdau führt aus, dass Hamburg wächst. 6.000 Wohnungen werden jedes Jahr gebaut. Der ÖPNV ist teilweise an den Kapazitätsgrenzen angelangt. Eine Anpassung des U-Bahnsystems ist unausweichlich.


Der Senat wird den Ausbau des U-Bahnnetzes schrittweise vorantreiben. Neben den begonnen S-Bahn-Maßnahmen werden Planungen zum Bau der neuen U-Bahn-Linie U5 in enger Abstimmung mit Bürgerinnen und Bürgern geplant. Die Gesamtstrecke wird 30 km lang sein. Herr Schenk von der Hochbahn wies daraufhin, dass eine Erweiterung der derzeitigen Pläne aufgrund der Kapazitäten in den nächsten Jahren illusorisch ist.

Das U5-Projekt ist eines der wichtigsten Projekte in Hamburg. Man möchte einen leistungsfähigen und attraktiven Nachverkehr etablieren.

Weltweit werden die Metrosysteme ausgebaut. Hamburg hat im Vergleich mit vielen europäischen Metropolen Nachholbedarf. Ein kontinuierlicher Ausbau des U-Bahn-Netzes ist geplant.Hamburg hat ein sehr gut ausgebautes U-Bahn-Netz.


Die Großwohnsiedlungen der 60iger Jahren wie Steilshoop und Osdorfer Born wurden nicht an das U-Bahn-Netz angeschlossen. Buslinien gelangen an die Grenzen.Man möchte die Stadtquartiere sozial aufwerten.


Es ist ein oberflächenschonender Bau geplant. Dadurch sind die Geräusche geringer.


Die Konzeptphase und die Machbarkeitsstudie von der Strecke Bramfeld zur City Nord sind abgeschlossen. Die Entwurfsplanung soll zeitnah beginnen.

Die Strecke von Bramfeld in die City Nord umfasst 6 km. Es werden 30.000 Einwohner neu erschlossen. Es sind  5 oder 6 Haltestellen geplant.

Für die Endhaltestelle in Bramfeld sind zwei Varianten im Gespräch. Die Haltestelle Dorfplatz oder Bramfelder Chaussee sind möglich. Abhängig ist die Entscheidung von der Streckenführung. Diese wird in der Planungsphase festgelegt.

 

In Steilshoop sind eine oder zwei Haltestelle möglich. Auch hier ist die Entscheidung von der Strecke anhängig. Die Streckenführung ist über Schreyerring oder Gründgenstraße möglich.

Die Bauphase ist von 2021 bis 2026 geplant. Die Baumaßnahmen sollen von der City Nord nach Bramfeld erfolgen. Teilstrecken sollen aufgrund der Kosten nicht eröffnet werden. Erst bei Fertigstellung der gesamten Strecke ist eine Freigabe angedacht. 


Kirchenkreisrat empfiehlt Schließung des Standortes Thomaskirche in Bramfeld-Hellbrook

20.09.2015

Pröpstin Isa Lübbers und Pastorin Ilsabe Stolt aus der Organisationsentwicklung im Kirchenkreis informierten am Sonntag, den 20. September, direkt im Anschluss an den Gottesdienst die Mitglieder der Thomaskirche über die Entwicklung in der Kirche. Die Mitgliederzahlen der evangelischen Kirche sind drastisch gesunken. In den letzten 15 Jahren sind die Pfarr- und Mitarbeiter/innen-Stellen deshalb bereits stark abgebaut worden, der Gebäudebestand hingegen ist weitgehend unberührt geblieben.

Alle Kirchen und Gemeindehäuser der 116 Gemeinden im Hamburger Osten sind untersucht worden, um zu beurteilen, welche Gebäudekosten in den kommenden Jahren auf die Gemeinden zukommen und ob die Mittel dafür reichen. Der Kirchenkreisrat empfiehlt den Gemeinden einen „Rückbau“ von mindestens 35% der Kirchen und Gemeindehäuser bis 2025. Nach der Beurteilung der Mitgliederstruktur sowie der Bausubstanz empfiehlt in Abhängigkeit der Kirchen Martin-Luther-King-Kirche, der Simeonkirche sowie der Osterkirche der Kirchenkreisrat die Schließung des Standortes der Thomaskirche.

 

Die Thomaskirche ist in der Haldesdorfer Straße 26 in der Nähe der U-Bahn-Station Wandsbek-Gartenstadt beheimatet. Ihr imposanter Turm ist bereits von Weitem zu erkennen. Die Gemeinde wurde 1957 gegründet und weist derzeit fast 3.000 Mitglieder auf. 1966 wurde die heutige Kirche mit ihren Gemeindehäusern errichtet. Das in die Jahre gekommene Kirchengebäude bedarf einiger Renovierungsarbeiten. So schimmelt die Orgel vor sich her und das Dach ist zu renovieren.

Die Kirchensteuer wird anteilig anhand der Anzahl der Mitglieder an die Gemeinden verteilt. Mit Hilfe dieser Mittel soll die Arbeit vor Ort sowie die Erhaltungsmaßnahmen getragen werden. Bei größeren Maßnahmen können die Gemeinden einen Zuschuss beim Kirchenkreisrat stellen. Die finanziellen Mittel dieses Rates sind begrenzt. Daher muss langfristig geplant werden, welche Erhaltungsmaßnahmen sinnvoll und welche nicht mehr sinnvoll sind. Daher wurde ein Arbeitskreis gebildet, der prüft, welche Gemeinden eine Zukunft haben und welche nicht. Dabei wurden der Zustand der jeweiligen Gebäude, die Mitgliederstruktur und die Kirchenstruktur in der Nähe betrachtet.

In Anbetracht eines gravierenden Mitgliederschwundes von mehr als 45 Prozent in den letzten 20 Jahren empfiehlt der Kirchenkreisrat dem Kirchenparlament einen Drittel aller 116 Gemeinden im Hamburger Osten keinen Zuschuss mehr zu gewähren. Auch die Thomas-Kirche in Bramfeld soll zukünftig keine Zuschüsse vom Kirchenkreisrat erhalten. Den betroffenen Kirchen ist es mit den zugewiesenen Mitteln freigestellt die Gebäude weiter zu betreiben. Daher kann auch kein Schließungstermin benannt werden.

Die Thomas-Kirche müsste, um zukünftig Baumängel entsprechend zu behandeln, in jedem Jahr 45.000 Euro zurücklegen. Mit den derzeitigen Zuweisungen kann diese Rücklage, ohne die Senioren- oder Jugendarbeit einzustellen, nicht geleistet werden. Allein die 10.000 Euro für Heizkosten und die 4.000 Euro für Stromkosten sind ein großer Posten im Etat.

Der Gemeinderat der Thomas-Kirche hat sich trotz der erschreckenden Nachricht des Kirchenrates entschieden die Kirche so lange wie möglich zu erhalten und für einen Erhalt auch ohne Unterstützung zu kämpfen. Dabei sollen alle Möglichkeiten, wie auch die Verlegung des Gottesdienstes in den Wintermonaten in den Gemeindesaal um Heizkosten zu sparen, in Betracht gezogen werden. Pastor Bollmann sprach im Namen des Gemeinderates die Worte: „Kirche ist dazu da, Heimat zu stiften.“

Die finanziellen Belastungen werden die Kirche vor eine große Herausforderung stellen. Doch wurde bereits vor Jahren eine Stiftung gegründet, die doch dürftigen Zuweisungen zu kompensieren. Es ist nun an der Zeit, dass weitere Stifter gefunden werden und dabei helfen diese doch so einzigartige Kirche zu erhalten.

Das im nächsten Jahr stattfindende 50jährige Jubiläum des Gebäudes Thomas-Kirche wird von der Gemeinde in  Anbetracht der doch schwierigen Situation nicht gefeiert, da es nichts zu feiern gibt. Erst im Jahr 2017 soll das 60 jährige Bestehen der Gemeinde ausgiebig gefeiert werden. Alle sind sich einig: Auch wenn das Gebäude veräußert werden sollte, wird hingegen die Gemeinde weiter bestehen. Ein Anker vor Ort mit einem sehr engagierten Pastor, der entgegen dem Trend einen Mitgliederzuwachs verzeichnen kann. 

Ich bin selber Mitglied in der Thomas-Kirche und weiß, welche Erfolge erzielt worden sind. Daher bin ich gegen die Schließung. Die Ursache der Diskussion ist der Mitgliederschwund. Der Kirchenkreisrat möge lieber Mitgliedgewinnungskonzepte erstellen und damit die Ursache bekämpfen, anstatt den Schwund durch das Verlassen der Fläche weiter anzufeuern.

Es sind nunmehr einige dicke Bretter zu bohren. Doch ich werde mich dafür einsetzen, dass die Thomas-Kirche an diesem Standort weiter bestehen kann.

Beispielsweise möchte ich das Gespräch mit den Hamburgern CDU-Bundestagsabgeordneten Jürgen Klimke (Wahlbezirk Wandsbek) und Rüdiger Kruse (Mitglied im Haushaltsausschuss des Bundestages) suchen. Vielleicht können auch Fördermittel vom Bund beantragt werden.


Unzureichende Pflege des Straßenbegleitgrüns

 


04.09.2015

Das Straßenbegleitgrün in den Straßen Fritz-Reuter-Straße, Bräsigweg, Seehofsallee,  Havermannstieg und  Seekamp wird vom Bezirksamt Wandsbek nur noch unzureichend gepflegt. Die CDU-Fraktion wurde von den Anwohnerinnen und Anwohnern gebeten eine zeitnahe Pflege herbeizuführen.

Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde am 26.03.2015 (!) vom Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne beschlossen, dass die Verwaltung die Pflege der genannten Straßen übernehmen möge.

Nach nunmehr 5 Monaten hat die Verwaltung dem Regionalausschuss mitgeteilt, dass die Pflege des Straßengrüns in den aufgeführten Straßen im Rahmen der allgemeinen Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Eine vorzeitige Pflege ist nicht geplant.

 

Straßenbegleitgrün muss in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten und gepflegt werden, um einer Verwilderung vorzubeugen und Sicherheitsrisiken auszuschließen. Mangels finanzieller Mittel kann das Bezirksamt Wandsbek lediglich Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege regelmäßig pflegen.


Aus meiner Sicht müssen die finanziellen Mittel für die Pflege des Straßenbegleitgrüns erhöht werden. Ansonsten bestehen Sicherheitsrisiken und die Stadtteile sehen vernachlässigt aus. Ich werde mich für eine verbesserte finanzielle Ausstattung einsetzen.


Sicherer Schulweg für Grundschüler

04.09.2015

Die Schulbehörde hat im Jahr 2010 beschlossen, dass die beiden Grundschulen Bramfelder Dorfplatz und Hegholt zusammengeführt werden. Nun wurde entschieden, dass ab dem Schuljahr 2016/17 der Unterricht nur noch am Standort Hegholt stattfinden wird. Der Grundschulstandort Bramfelder Dorfplatz wird aufgegeben. Zukünftig wird dieser Standort nur noch von der Gesamtschule Bramfeld genutzt.

Die Entfernung der beiden Standorte beträgt zwar nur 1,1 Kilometer, doch trennen die beiden Schulen die viel befahrene Straße Steilshooper Allee und ungepflegte Wege.


Ein besorgter Bürger hat sich mit der Frage, ob das zwischen Heukoppel und Steilshooper Allee stark bewachsene Straßenbegleitgrün zurückgeschnitten werden könnte, um die Sichtmöglichkeiten für Schüler und Autofahrer zu verbessern, an das Bezirksamt Wandsbek gewendet.

Auf der nächsten Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne, am Donnerstag, den 10.09.2015 wird dieses Thema besprochen werden.

 

Ich werde bei der Sitzung des Regionalausschusses die regelmäßige Pflege des Straßenbegleitgrüns fordern. Auf die Drucksache 20-1592 zur Pflege des Straßenbegleitgrüns u.a. in der Fritz-Reuter-Straße hat das Bezirksamt Wandsbek mitgeteilt, dass die allgemeine Straßengrünpflege nach Prioritäten durchgeführt wird. Vorrang haben Hauptverkehrsstraßen, wichtige Einmündungsbereiche und stark frequentierte Schulwege. Danach ist auch dieser Schulweg vorrangig und regelmäßig zu pflegen.


Freigabe des gegengerichteten Radverkehrs im Maimoorweg


04.09.2015

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat den Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen/Berne darüber unterrichtet, dass der gegengerichtete Radverkehr im Maimoorweg nunmehr freigegeben wird. Radfahrer können nunmehr im Maimoorweg auch den linken Radfahrstreifen nutzen, ohne dass ein Bußgeld der Polizei droht.


Sanierung des Bramfelder Marktplatzes ist ein voller Erfolg - Wochenmarkt weist Kostendeckungsgrad von 141 Prozent auf

30.08.2015

Jeden Dienstag und Freitag nutzen die Bramfelder Ihren Wochenmarkt zum Einkaufen. Viele Waren laden zum Einkauf ein. Das Bezirksamt Wandsbek hat den Bezirksabgeordneten die Evaluation der Wandsbeker Wochenmärkte mitgeteilt. Mit einem Überschuss von 34.000 Euro und einem Kostendeckungsgrad von 141,54 Prozent ist der Bramfelder Wochenmarkt einer der erfolgreichsten im Bezirk Wandsbek. Dagegen wiesen die Wochenmärkte Sasel (94,48%), Poppenbüttel (85,68%), Ohlstedt (63,89%) und Farmsen (16,53%) einen negativen Deckungsgrad auf. Somit werden die vom Bramfelder Wochenmarkt erzielten Überschüsse zur Quersubventionierung der anderen Wochenmärkte genutzt. Mit den Wochenmärkten hat der Bezirk Wandsbek 53.855,61 Euro im Jahr 2014 eingenommen. Auf der nächsten Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr am 03.09.2015, im Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg werden die Zahlen diskutiert.

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Sanierung des Bramfelder Marktplatzes eine richtige Entscheidung war. 


Gute Nachricht: Der Recyclinghof „Schwarzer Weg“ wird dauerhaft weiter betrieben!