1.500 Euro Bonuszahlung für Beschäftigte in der Pflege – Was meinen Sie?

Der Senat informiert:

 

Im Pflegebereich wird jeden Tag eine wichtige Arbeit geleistet – unter Corona-Bedingungen gilt das erst recht. Rund 25.300 Beschäftigte von ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen in Hamburg erhalten einen steuerfreien Bonus, der diese Leistungen würdigt.

 

Wer erhält den Bonus?

 

Beschäftigte mit einer Beschäftigungszeit von mindestens 35 Stunden in der Woche, die in Pflegeheimen, in Tagespflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten in der Pflege beschäftigt sind, erhalten einen steuerfreien Bonus von 1.500 Euro.

 

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit mindestens 25 Prozent Arbeitszeit in der Pflege beträgt der Bonus 1.000 Euro, für Auszubildende 900 Euro und für sonstige Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Pflegeeinrichtung 500 Euro. Teilzeitbeschäftigte erhalten die Corona-Prämie anteilig.

 

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Sportanlagen in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop: Jeder Einwohner hat statistisch knapp einen Quadratmeter Sportfläche

Die „Region Bramfeld“ (Bramfeld, Farmsen-Berne & Steilshoop) weisen die größte Gesamtsportfläche aller Regionen im Bezirk Wandsbek auf. 2015 hatte jede/r Einwohner/in statistisch einen Quadratmeter für Sportaktivitäten zur Verfügung. Durch den zweiprozentigen Bevölkerungszuwachs der Region verringerte sich der Quotient auf 0,98.

 

Bisher wurde in der Region Bramfeld keine Sportfläche durch Wohnbebauung reduziert.

 

Zukünftig ist geplant, einen Teil der Sportanlage Gropiusring 43 für Wohnbebauung zu reduzieren und die Sportanlage Edwin-Scharff-Ring 57 zu verlagern.

 

Genaue Zahlen, wie sich dies auf die Sportflächen auswirkt, liegen nicht vor. Die Region Bramfeld wird in den nächsten Jahren durch entsprechende Wohnprojekte wachsen.

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Wie viele Einkommensmillionäre haben wir in Hamburg?

Auf eine Anfrage hin teilt die Verwaltung mit, dass sogenannte Einkommensmillionäre beziehungsweise Einkommensmillionärinnen, das heißt Steuerpflichtige mit Einkünften aus nicht selbständiger Arbeit, Kapitalvermögen oder Vermietung und Verpachtung von mehr als 500.000 Euro pro Jahr, als Fälle mit besonderen Einkünften (bE-Fall) eingestuft, werden (vergleiche § 147a Abgabenordnung (AO)).

 

In Hamburg hatten wir laut Senat im Jahr 2019 ganze 994 Einkommensmillionäre. Im Zeitraum 2016 bis 2018 waren es in Hamburg nur 808. Es handelt sich um eine Steigerung von knapp 20 Prozent. Laut Hamburger Abendblatt waren es 2015 noch 677 Millionäre nach Einkommen.

 

Eine Aufteilung nach Bezirken ist nicht möglich, da die Einteilung nach Finanzämtern erfolgt und diese leider nicht den Bezirken entsprechen.

 

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Veränderungen in Steilshoop (Nord) im Rahmen des „Vertrags für Hamburgs Grün“ – Was wird wie in Steilshoop Nord gebaut? – Wie finden Sie die Planungen?

Bauvorhaben in Steilshoop-Nord kartiert
Eine größere Darstellung finden Sie weiter unten

Im „Vertrag für Hamburgs Grün“, die eine Volksinitiative mit 23.000 Stimmen des NABU angeregt hat, wird eine langfristige ökologische Entwicklung der Stadt festgeschrieben.

 

Quantitativ wie qualitativ sollen Naturflächen in Hamburg ausgebaut werden. Wo gebaut wird, soll immer ein Ausgleich von Grünflächen stattfinden.

 

Was das für Steilshoop bedeutet, sehen wir in der Grafik.

 

So sehen wir drei neue Wohnflächen mit Lärmschutzlösungen, jeweils am Edwin-Scharff-, Fritz-Flinte- und Borchertring. Zudem wird der Siedlungsrandweg neugestaltet.

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Die Freiwillige Feuerwehr Bramfeld – Die Wache platzt aus allen Nähten! – Was meinen Sie dazu?

Ich habe von Bramfelder Kameraden erfahren, dass die Wache nicht mehr ausreichend Platz für alle Abteilungen und Gerätschaften bietet. Ebenso fehlen eine funktionstüchtige Absauganlage sowie Duschen.

 

Eine Sanierung und Erweiterung sind dringend geboten.

 

Gerade vor dem Hintergrund des Neubaus der U5 und damit einhergehenden, steigenden Anforderungen an die Feuerwehr.

 

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Hallenbad Bramfeld: Aufgrund von Corona weiterhin geschlossen – Eine Erweiterung und Schließung ist nicht vorgesehen – 147.500 Besucher im Jahr 2019

Die neue Corona-Verordnung hat eine Öffnung der Hallenbäder zum 01.07.2020 ermöglicht. Jedoch bleibt das Hallenbad Bramfeld weiterhin geschlossen.

 

Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass für die Durchsetzung der Pandemie-Regelungen im Betrieb ein deutlich erhöhter Personalbedarf besteht.

 

Die Verteilung des vorhandenen Personals auf mehrere Standorte wurde der Konzentration auf wenige Standorte vorgezogen. Auch wegen routinemäßigen und coronabedingt vorgezogenen Deckenuntersuchungen und Reparaturmaßnahmen an Stützen konnte das Hallenbad Bramfeld nicht zum 1. Juli geöffnet werden. Einen Öffnungstermin hat Bäderland leider nicht mitgeteilt.

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Bauarbeiten an der Berner Allee – wird die Berner Au die Straße überfluten?

Fraktionsvorsitzender der CDU – Dennis Thering – und ich haben beim Senat zu angestrebten Baumaßnahmen in der Berner Allee genau nachgefragt. Denn es ergibt sich insbesondere eine Frage in Zusammenhang mit der Berner Au. Eine spätere zusätzliche Arbeit an derselben Stelle, also ein zweites Aufreißen der Straße, gilt es zu vermeiden.

 

Im Juli 2020 sollen in der Berner Allee Baumaßnahmen durchgeführt werden. Laut Bezirksamt Wandsbek sollen in mehreren Abschnitten Optimierungen der Radverkehrsführung durchgeführt sowie Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut werden. Außerdem soll eine Fahrbahnüberquerung in Höhe der Friedenskirche eingerichtet werden.

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Geplante StadtRAD-Station am Maisredder in 2020 – ca. 12 Plätze – Was meinen Sie dazu?

An der Bramfelder Chaussee, in Höhe Maisredder bzw. Einfahrt zum Ohlsdorfer Friedhof, soll eine neue StadtRAD-Station entstehen. Der Bedarf sei durch eine Online-Befragung ermittelt worden.

 

Zudem meldeten sich immer wieder Friedhofsbesucher, die eine Leihfahrrad-Station vorschlugen.

 

Die Behörde für Wirtschaft und Innovation (BWVI) hat zwei genaue Standorte vorgeschlagen und der Bezirksversammlung Wandsbek zur Beratung vorgelegt. Eine Stellungnahme zu den beiden Varianten wird in nächster Zeit vom Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne erwartet. 12 Andockplätze, d. h. Fahrräder, scheinen der Behörde angemessen. Geplant ist die Inbetriebnahme noch in diesem Jahr.

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Praktikum beim Tierhaus Steilshoop mit meinem Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering – Wie geht es mit dem Tierhaus weiter?

Mitglied der Bürgerschaft Sandro Kappe mit Kaninchen im Arm
Foto: Mathias Rahn

Auch Politiker können kräftig anpacken. Dennis Thering und ich haben es heute unter Beweis gestellt und hautnah die tägliche Arbeit im Steilshooper Tierhaus (Fritz-Flinte-Ring 41 c/d) erfahren. Mit tatkräftigem Einsatz lassen sich Eindrücke am besten verfestigen.

 

Im Tierhaus können Kinder den Umgang mit Tieren erlernen. Es ist immer ein Erlebnis, die vielen Tiere zu sehen und einige davon auch streicheln zu dürfen. Da ist gute Laune vorprogrammiert, auch bei Erwachsenen.

 

Die Kinder können im Tierhaus verschiedene Tiere und ihre Lebensgewohnheiten aus der Nähe kennenlernen und dabei ihre Ängste gegenüber den Mitwesen überwinden.

 

Um die Probleme und Sorgen vor Ort aktiv entgegenzunehmen, habe ich mit meinem Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering ein Praktikum beim Tierhaus abgehalten – Ausmisten, Füttern und sogar das Verabreichen von Salben und Medizin stand auf dem Programm.

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Zustände im EKZ Steilshoop immer noch erschreckend. Alle Baumängel wurden immer noch nicht behoben – Stadt prüfte Kauf

Ein Eingang des EKZ Steilshoop am Schreyerring
Foto: Mathias Rahn

Seit Jahren mache ich auf Missstände des EKZ Steilshoop aufmerksam und fordere, dass der Bezirk endlich regelmäßig kontrolliert und das EKZ von Seiten der Stadt nicht weiter unterstützt wird, um Druck für positive, sichtbare Veränderungen auszuüben. Meiner Meinung nach muss der ASD, der Allgemeine Soziale Dienst, sofort ausziehen. Mit Steuermitteln sollten wir die Zustände, die den ganzen Stadtteil abwerten, nicht auch noch belohnen.

 

Ich fragte den Senat nach dem aktuellen Stand (Drucksache 22/656). Fazit: Es passierte so gut wie gar nichts.

 

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Der Wegebau an der Grünverbindung zwischen Am Luisenhof und Turnierstieg wurde abgeschlossen

Das Bezirksamt Wandsbek berichtet:

 

Das Bezirksamt Wandsbek hat den Fußweg entlang der Osterbek in der Grünverbindung südlich Am Luisenhof bis zum Turnierstieg in den letzten Wochen auf einer Länge von ca. 700m erneuert. Die viel genutzte Wegeverbindung hat eine neue Granddecke erhalten. Die Wegestrecke kann nunmehr auch nach Regenfällen und in den Wintermonaten genutzt werden, da das Oberflächenwasser durch eine Erhöhung nun zu den Seiten ablaufen kann, um dort zu versickern.

 

Bild: Bezirksamt Wandsbek

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Unter Rot-Grün wurden 3.495 Straßenbäume nicht nachgepflanzt - Ich gehe sogar von mehr als 10.000 Bäumen aus - Das sind 33 Fußballfelder

Seit Jahren setze ich mich dafür ein, dass Hamburg so grün bleibt, wie es ist oder besser gesagt: wie es war. Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass unter Rot-Grün innerhalb von nur fünf Jahren 3.495 Straßenbäume nicht nachgepflanzt worden sind. Dies ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Denn ich gehe davon aus, dass von 2015 bis 2020 ca. 10.000 Bäume in der gesamten Stadt verschwunden sind. Sie wurden an Straßen und Wegen, in Grünanlagen wie öffentlichen Parks oder auf privaten Grundstücken gefällt und nicht nachgepflanzt.

Gemäß wikipedia.de liegt die bekannte Pflanzdichte bei 400 Bäumen pro Hektar für einen Baumgarten. Somit hat der Rot-Grüne Senat etwa 25 Hektar Bäume vernichtet. Das sind etwa unglaubliche 33 Fußballfelder, die Hamburg innerhalb von fünf Jahren verloren hat. 

 

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Besuch des Hamburger Biotops „Insel Neuwerk“ – Wer wusste, dass die Insel Neuwerk zu Hamburg gehört? – Inselbewohner suchen Familien für Ihre eigene Schule

Als umweltpolitischer Sprecher sollte man die Hamburger Naturschutzgebiete kennen. Daher habe ich gestern und heute die zu Hamburg gehörende Insel Neuwerk an der Nordsee aufgesucht. Genauer gesagt, gehört sie zum Bezirk Mitte. Man kann die Insel bereits von der Stadt Cuxhaven erkennen. Der Leuchtturm der Insel ist das älteste Gebäude der Stadt Hamburg. 

Innerhalb von etwa zwei Stunden kann man die ganze Insel erkunden. Es gibt eine eigene Feuerwehr, einen „Hubschrauberplatz“ und ein Klärwerk.

 

Wenn die Einwohner der Insel ihren Personalausweis verlängern wollen oder sonstige Behördengänge in Anspruch nehmen müssen, ist eine dreistündige Fahrt nach Hamburg erforderlich. 

 

Die Kinder können bis zu ihrem zehnten Lebensjahr die wohl kleinste Schule der Stadt Hamburg auf der Insel Neuwerk in Anspruch nehmen. Derzeit gibt es wohl keine Kinder. Daher suchen die Inselbewohner Familien, die gerne auf der Insel arbeiten und leben wollen.

 

Die Saison geht von Ende März bis Oktober. Danach kann man die Insel nicht mehr aufsuchen, da eine Fahrt nicht in jedem Fall gewährleistet ist.  

 

Schauen Sie gerne vorbei. Ein wunderschönes Naturschutzgebiet. Ein Ausflug, der sich lohnt.

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Besuch von einem Kieswerk - Welche Auswirkungen hat das Bauen auf die Umwelt?

Welche Auswirkungen hat das Bauen auf die Umwelt? Ich habe mir heute in einem Kieswerk angeschaut, wie Kies in Deutschland gefördert wird und welche Auswirkungen auf die Umwelt daraus resultieren.

Ein eindrucksvoller Besuch. Jeden Tag werden mehrere tausend Tonnen Kies insbesondere für den Bau gefördert.

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Recyclinghof in Steilshoop soll offensichtlich verlegt werden - Neubau der freiwilligen Feuerwehr Barmbek im Schwarzen Weg geplant

Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass der Recyclinghof Steilshoop neugebaut werden soll, jedoch nicht im Schwarzen Weg. "Derzeit ist die Schaffung eines modernen Recyclinghofs als Ersatz für den Hof am Schwarzen Weg

angedacht. Die konkreten Detailplanungen hierzu sind jedoch noch nicht abgeschlossen."

 

Die freiwillige Feuerwehr Barmbek soll nach Auskunft des Senats einen Neubau im schwarzen Weg erhalten. Die Detailplanungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen.

Das Quartier wird sich dadurch deutlich verändern.

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KFZ-Zulassungszahlen: Wie viele Autos weist die Stadt Hamburg auf?

Auf Nachfrage der CDU-Fraktion teilt der Senat mit, dass am 01. April 2020 in Hamburg

- 787.266 PKW,

- 64.281 LKW und

- 53.636 Krafträder zugelassen waren. Zum Stichtag waren 4.524 reine Batterieelektrofahrzeuge und 11.796 Pkw mit Hybridelektroantrieb sowie 3.095 von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge in Hamburg zugelassen.

 

Zwar gibt es damit einen Rückgang im Vergleich zum 01. Januar 2020 um über 10.000 Pkw und 1200 Lkw, dies kann jedoch mit den Corona-Folgen erklärt werden. So wurden mehr Autos außer Betrieb gesetzt und zugleich weniger angemeldet. Weniger Wirtschaftskraft durch geringere Einkommen, Arbeitslosigkeit und trübe Aussichten in der Krise sind natürlich für viele Menschen Gründe, eine Neuanschaffung momentan zu unterlassen. Auch Unternehmen haben weniger Bedarf.

 

Nichtsdestotrotz bleibt das Auto das beliebteste Fortbewegungsmittel der Hamburger und Hamburgerinnen.

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Eichenprozessionsspinner am Bramfelder See und im Ohlsdorfer Friedhof: Bitte Warnschilder beachten

Mit dem Eichenprozessionsspinner haben wir in Hamburg Jahr für Jahr Probleme. Sehr feine, mit Widerhaken besetzte Brennhaare zeichnen die Schmetterlingsraupe aus. Über den Wind können diese Haare hunderte Meter getragen werden und auf die menschliche Haut gelangen. Es besteht die Gefahr allergischer Reaktionen. Falls sie eingeatmet werden, kann Bronchitis auftreten oder Asthma entstehen.

 

Ich fragte den Senat daher, wie die Bekämpfung abläuft und wo die Schwerpunkte liegen. (Drucksache 22/478).

 

Bezogen auf den Bezirk Wandsbek gibt es zu sagen, dass der Befallschwerpunkt am Bramfelder See liegt. Auch am Friedhof Ohlsdorf tritt der Eichenprozessionsspinner immer wieder auf. Für private Flächen kann die Verwaltung allerdings keine Auskünfte erteilen.

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Wandsbek steht im Vergleich schlecht da – nur 5 Spielplätze mit Beschilderung zur Mängelmeldung

Wandsbek ist ein großer Bezirk und weist dementsprechend viele Spielplätze auf: 124. Gerade einmal 5 davon sind mit einem Schild versehen, auf dem ein Kontakt zur Meldung von Mängeln steht. Wandsbek ist dabei der einzige Bezirk, der nur eine lange E-Mail-Adresse statt einer niedrigschwelligen Telefonnummer angibt.

 

Ich habe in der Bürgerschaft eine Anfrage gestellt (Drucksache 22/537), da ich mit der Antwort des Wandsbeker Bezirksamts (Drucksache 21-1191) nicht zufrieden war. Meiner Ansicht nach ignoriert das Bezirksamt Wandsbek den Beschluss der Bezirksversammlung und teilt nur mit, dass Schilder mit einer E-Mail-Adresse aufgestellt werden, wenn neue Spielplätze entstehen oder defekte Schilder ausgetauscht werden. Die E-Mail-Adresse auf diesen Schildern lautet gruenaufsicht@wandsbek.hamburg.de. Ich bezweifle ganz stark, dass sich jemand den Aufwand macht und mobil mit dem Smartphone diese E-Mail-Adresse eingibt und einen Schaden meldet. Eine Telefonnummer rufen sicherlich mehr Leute an – es würde ja sogar genügen, aufs Band zu sprechen.

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Wie stellt der Senat sicher, dass Hamburgs Bäume nicht vertrocknen? – Was meinen Sie: Werden die Bäume ausreichend bewässert?

Viele Bäume werfen infolge von Trockenstress Äste ab – leider kann das jederzeit und überall passieren. Die viel zu langen Trockenphasen, mit denen wir es seit mehreren Jahren zu tun haben, wirken sich irgendwann auch beim stärksten Baum entsprechend aus. Werden die Bäume nicht ausreichend gewässert, sterben diese ab.

Auf meine Anfrage (22-00543) teilt der Senat mit, dass in den Trockensommern 2018 und 2019 erstmalig auch etwas ältere Bestandsbäume an Straßen gewässert worden sind. Jedoch sei eine Bewässerung aller Hamburger Bestandsbäume - über 223.000 Straßenbäume und geschätzt 600.000 Bäume in Parks - weder leistbar, da mit den üblichen Bewässerungsgaben die Wurzeln der älteren Bäume nicht zu erreichen sind und ein niedriger Grundwasserstand unverändert bliebe.

Nach Auskunft des Senats werden sog. Jungbäume bis zum maximal fünften Jahr nach der Pflanzung bei länger anhaltender Trockenheit nach Bedarf bewässert.

Was halten sie von den Bewässerungsmaßnahmen des Senats? Ich sehe immer wieder viele Bäume die bewässert werden müssten, hier muss die Stadt endlich handeln. 

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Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne: Schülerzahl der einzelnen Schulen

Die Schülerzahl ist um 130 auf 9.444 gestiegen.

Auf meine Anfrage (22/562) teilt der Senat folgende Schülerzahlen für Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne mit:

 

Schulname Schuljahr
2015/16 2016/17 2017/18 2018/19 2019/20
Erich Kästner Schule 1.431 1.407 1.414 1.380 1.375
Grundschule Bramfeld 336 335 319 345 355
Grundschule Eckerkoppel 311 316 324 320 343
Grundschule Edwin-Scharff-Ring 254 258 267 266 266
Grundschule Karlshöhe mit Zweigstelle 426 416 428 418 433
Gymnasium Farmsen 663 659 677 708 755
Gymnasium Grootmoor 1.256 1.215 1.225 1.224 1.212
Gymnasium Osterbek 680 686 634 615 599
Johannes-Brahms-Gymnasium 666 663 647 649 627
Bildungsabteilung des Regionalen Bildungs- und Beratungszentrums Wandsbek-Nord 242 216 233 223 223
Schule am See 474 459 456 495 546
Schule An der Seebek 393 410 438 498 532
Schule Appelhoff 289 292 298 300 287
Schule Eenstock 228 215 251 259 290
Schule Fahrenkrön 294 316 317 316 344
Schule Surenland 296 297 254 250 230
Schule Tegelweg 136 135 140 138 140
Schule Traberweg 233 229 231 237 233
Stadtteilschule Bramfeld 706 638 644 642 654
Gesamt 9.314 9.162 9.197 9.283 9.444
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Bürgerschaftssitzung

Heute wieder Bürgerschaft mit Laptop und schiefer Krawatte. Den Laptop immer im Blick.

Heute steht mein Antrag "Modernisierung der Verwaltung – Mit Digitalisierung Krisen und auch

den Arbeitsalltag besser bewältigen" auf der Tagesordnung.

Den Antrag finden Sie unter:

https://www.buergerschaft-hh.de/parldok/dokument/70608/modernisierung_der_verwaltung_mit_digitalisierung_krisen_und_auch_den_arbeitsalltag_besser_bewaeltigen.pdf

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Siedlung Berne – Was ist mit dem Denkmalschutz? – ca. 94 Prozent der Siedlung stehen unter Denkmalschutz – Was meinen Sie?

Die Verwaltung teilt folgendes mit:

 

Die Gebäude der sogenannten „Dreiecksfläche“ (Meiendorfer Stieg 1-19 und Berner Heerweg 466-496) befinden sind am Rand der Gartenstadt und sind vom Großteil der Siedlung durch den Berner Heerweg getrennt. Sie stammen aus der zweiten Bauphase von Friedrich R. Ostermeyer, während die früheren Gebäude nach den Plänen von C. Prestinari errichtet wurden.

 

Die Häuser sind kleiner als die Prestinari-Bauten und sie sind mit einer anderen Deckenkonstruktion (Beton statt Holz) versehen. Durch die Konstruktion der Gebäude mit nicht ausreichend eingebundenen Fundamenten und Kappendecken mit geringer Betonüberdeckung treten in diesen Bauten – anders als an den anderen Gebäuden – bauzeitlich bedingte Schäden auf.

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Kundenzentrum Bramfeld in der Herthastraße: Verwaltungsbriefkasten wurde außen entfernt

Anwohner/innen haben sich bei mir beschwert, dass der Briefkasten für die öffentliche Verwaltung vor dem Kundenzentrum entfernt worden ist. Nun soll nur noch der innenliegende Briefkasten im Kundenzentrum zur Verfügung stehen. Ist das Kundenzentrum geschlossen, kann keine unfrankierte Post an die öffentliche Verwaltung mehr gerichtet werden.

 

Insbesondere für körperlich eingeschränkte Anwohner ist dies eine deutliche Verschlechterung. Schließlich haben diese nicht immer die Möglichkeit, das Kundenzentrum zu den Öffnungszeiten aufzusuchen und häufig auch nicht das Geld, die Briefe zu frankieren. Zudem geben viele Bürger/innen ihre Behördenpost gerne persönlich ab – sicher ist sicher.

 

Ich werde mich zusammen mit Philipp Hentschel der Sache annehmen und versuchen, wieder einen Verwaltungsbriefkasten außen einzufordern. Vielen Dank für die Hinweise. Mit solchen Problemen können Sie sich jederzeit an mich wenden.

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Haus der Jugend Bramfeld soll saniert werden - Erbbaurechtsvertrag läuft noch bis 2064

Das Haus der Jugend Bramfeld, welches 1965 gebaut worden ist, ist in die Jahre gekommen. Eine Sanierung ist offenkundig erforderlich – hohe Wärmeverluste, lose Fensterrahmen etc. geben ein nicht mehr hinnehmbarer Bild ab. Die SAGA als Eigentümer hat einen Abriss und den Neubau des Objektes als mögliche Alternative mit Vertretern des Bezirksamtes Wandsbek erörtert. Im Ergebnis hat sich die SAGA aufgrund des prognostizierten deutlich kürzeren Umsetzungszeitraumes für die Sanierung und Modernisierung des Objektes entschieden. Nach jetzigem Stand ist mit einer belastbaren Kostenschätzung zur Modernisierung im Spätsommer/Herbst 2020 zu rechnen. Seit mehr als einem Jahr prüft die SAGA die Kosten für eine Sanierung. Es wird Zeit, dass die Sanierung beginnt.

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Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße: Verwaltung stellt Naturschutz in den Vordergrund

An der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße sind keine Beleuchtungsanlagen vorhanden. Dieser Weg wird jedoch von Kindern für den Schulweg genutzt und von Erwachsenen, um zur U-Bahn zu gelangen.

 

Sogar 100 Unterschriften wurden für die Errichtung einer Beleuchtung gesammelt (BV-Drs. 20-6542).

 

weitere Informationen finden Sie unter "mehr lesen"

 

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DLRG und Verwaltung werden nicht einig: Schulungsgebäude in der Fabriciusstraße bedauerlicherweise passé – Haben Sie eine Nutzungsidee für das Grundstück?

Die DLRG wird das Grundstück an der Fabriciusstraße neben Metalltechnik Wilm nicht in Anspruch nehmen.

 

Ich erfuhr vom DLRG, dass die Miete zu hoch wäre. Zudem müsste die DLRG das Gebiet auf Bomben- und Munitionskontamination prüfen lassen.

 

Die DLRG ist von der Verwaltung enttäuscht. Schließlich sei man seit zwei Jahren ohne Ergebnis im Gespräch. Man werde wohl nunmehr versuchen, mit einem Behelfsheim auf das Strandbad Farmsen auszuweichen.

 

Falls sich doch noch eine andere Entwicklung abzeichnet, informiere ich Sie sofort. Über den bisherigen Verlauf des Interesses der DLRG an einem Grundstück lesen Sie hier mehr: https://www.sandrokappe.de/dlrgfabriciusstraßebramfeld

 

Das Grundstück in der Fabriciusstraße bleibt somit leer und wird weiter als Ablagerungsfläche für Müll missbraucht. Sollten Sie eine Idee für die Nutzung haben, teilen Sie mir dies gerne mit. Eine Sozialeinrichtung, die einen Standort suchen, wäre zu begrüßen.

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Baustelle: Berner Chaussee (Stadtteil: Bramfeld)

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

 

Art der Maßnahme: Instandsetzung der Asphaltdeckschicht

Klassifizierung: Straßenunterhaltungsmaßnahme

Straße: Berner Chaussee

Ausbauabschnitt: von Einmündung Hannenstücken bis Pezolddamm Haus Nr. 11

Dauer der Maßnahme: voraussichtlich 5 Tage

Baubeginn: voraussichtlich 09.07.20

Bauende: voraussichtlich 13.07.20

Anlass und mögliche Verkehrseinschränkung: Deckenprogramm 2020; Vollsperrung – Für die Bauzeit werden beidseitig, einschließlich der Nebenflächen, Halteverbotszonen eingerichtet.

Letzte Aktualisierung: 10.06.20

 

https://www.hamburg.de/wandsbek/strassenbaustellen/

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Ohlsdorfer Friedhof – Ab Herbst 2020 soll durch eine Schranke in der Friedhofsmitte der Durchgangsverkehr eingeschränkt werden

Der Ohlsdorfer Friedhof ist mit 389 ha der größte Parkfriedhof der Welt. Viele Menschen nutzen diesen wunderschönen Friedhof allerdings als Ausweichstrecke.

Auf meine Anfrage (22/0421) teilt der Senat mit, dass vor Änderung der Öffnungszeiten etwa 5.000 KFZ den Friedhof nutzen und nach der Änderung der Öffnungszeiten immer noch 4.200 KFZ den Friedhof tagtäglich nutzen.

Ab Herbst 2020 soll durch eine Schranke in der Friedhofsmitte der Durchgangsverkehr eingeschränkt werden.

Eine Schranke in der Mitte hat aus meiner Sicht die geringsten Beschränkungen für alle Nutzer. Eine - wie von dem Umweltsenator - geplante "Friedhofmaut" wäre auf jeden Fall für alle Nutzer einschränkender gewesen.

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Bürgerschaftssitzung mit Trennwänden

Heute Bürgerschaftssitzung mit Trennwänden. Irgendwie wie Käfighaltung. Aber in diesen Zeiten alternativlos. Heute wird der Bürgermeister der Stadt Hamburg bestimmt. Die AfD hat bereits eine Unterbrechung beantragt.

Wird wohl ein langer Tag.

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Wasserspender für das Kundenzentrum Bramfeld – Bspw. können Besucher vom Wochenmarkt kostenlos Wasser zapfen

Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay
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Auf Antrag der Bezirksversammlung soll das Kundenzentrum Bramfeld in der Herthastraße 20 und andere öffentliche Gebäude Wandsbeks einen Wasserspender erhalten. Die Kosten hierfür werden auf ca. 5.000 EUR geschätzt. So können bspw. die Besucher des Wochenmarktes kostenlos ihre mitgebrachten Flaschen befüllen.

 

Immer mehr setzt sich der Trend durch, auf Wegen durch die Stadt eine eigene Trinkflasche mitzuführen, ähnlich dem eigenen Einkaufsbeutel. So kann ohne Konsumdruck der Durst gestillt werden.

 

 

Jeder von uns kennt die ärgerliche Situation, für das nasse Gut, oft abgefüllt in umweltschädlichen Einweg-Plastikflaschen, zu viel Geld bezahlen zu müssen.

 

Eine schöne Idee der Bezirksversammlung. Das sollte häufiger umgesetzt werden. Falls Sie jetzt auf den Geschmack gekommen sind, können Sie sich die Website des Vorbilds anschauen. Die seit Jahren tätige Initiative Refill Deutschland zeigt Ihnen – sogar per App für Android und iOS – die nächste kostenlose Wasserabfüllstation an. Auch viele Gastronomen machen mit, was ich bemerkenswert finde. Was halten Sie davon?

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Baustelle: Friedrich-Ebert-Damm (Stadtteil: Farmsen-Berne)

Das Bezirksamt informiert

 

Klassifizierung: Bau von Velorouten

Straße: Friedrich-Ebert-Damm

Ausbauabschnitt: von Eckerkoppel bis August-Krogmann-Straße

Dauer der Maßnahme: voraussichtlich 9 Monate

Baubeginn: 07.10.19

Bauende: voraussichtlich Anfang Juli 2020

Anlass und mögliche Verkehrseinschränkung: Neuordnung der Radwegsführung vom Radweg zum Radfahrstreifen

Letzte Aktualisierung: 10.06.20

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Insel Neuwerk: Viel geplant, aktuell kaum etwas umgesetzt

100 Kilometer nordwestlich von Hamburg in der Nordsee gelegen und dennoch ein Teil der Stadt – das ist die Insel Neuwerk mit ihren etwa 40 Einwohnern.

 

Die Enklave des Bezirks Mitte soll sich weiter entwickeln. Schließlich ist Neuwerk bei Urlaubern, nicht zuletzt bei Hamburgern, sehr beliebt.

 

Mein Fraktionskollege Eckard H. Graage und ich haben dem Senat ein paar Fragen zum Entwicklungskonzept der Insel Neuwerk gestellt. Aus unserer Sicht werden die Planungen und die Kosten unzureichend kommuniziert, deshalb stellten wir eine Kleine Anfrage (Drs. 22/304).

 

Das Konzept sieht keine „in einem bestimmten Zeitrahmen zu erreichenden Ziele“ vor, außerdem

rühren viele Köche den Brei: Beteiligt an den Planungen sind u. a. die Einwohner Neuwerks, das Bezirksamt Hamburg-Mitte, die Behörde für Umwelt und Energie (BUE), der LIG, die Behörde für Kultur und Medien (BKM), die Forschungsstelle Küste (Norderney), Hamburg Marketing, niedersächsische Behörden sowie die Hamburg Port Authority (HPA).

 

Berücksichtigt werden sollen auf jeden Fall die grundlegenden Ziele, die für das UNESCO-Biosphärenreservat Hamburgisches Wattenmeer gelten. Insgesamt soll Neuwerk für Mensch und Natur schonend und nachhaltig verändert werden.

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Telefonnummer zur Meldung von Mängeln auf Spielplätzen in Wandsbek: Fehlanzeige

Bild von summa auf Pixabay (Symbolbild)
Bild von summa auf Pixabay (Symbolbild)

Spielplätze sollten und müssen regelmäßig gewartet werden. Die Sicherheit der Kinder hat schließlich Priorität.

 

Wir wissen jedoch auch, dass etwa durch Wetterereignisse, Vandalismus oder Unachtsamkeit Schäden an Spielgeräten oder am Boden auftreten können. Auch auf Spielplätze geworfener Müll kann gefährlich werden, denken wir nur an Glasflaschen.

 

Kontrollen der Grünaufsicht können also schon allein aus Personalmangel nicht alle Schäden zu jeder Zeit aufdecken.

 

Umso mehr ist die Aufmerksamkeit der Aufsichtspersonen von spielenden Kindern gefragt. Viele Bürger/innen wollen gerne Hinweise geben, falls ihnen etwas auffällt. Doch an wen sollte man sich wenden? Die Hemmschwelle muss niedrig sein, es muss am besten sofort gelingen.

 

Deshalb wurde in der Bezirksversammlung Wandsbek, genauer gesagt in der Arbeitsgruppe Bezirklicher Ordnungsdienst, die Forderung formuliert, an jeden Spielplatz im Bezirk ein Hinweisschild zu installieren. Die entsprechende DIN-Norm (DIN EN 1176) fordert dies sogar. (Drucksache 21-0968.1)

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Bramfelder Dorfplatz: Ehrwürdige Bäume auch nach U5-Bau retten! – Kosten von 10.000 Euro für Gutachten – Was meinen Sie? Sollte die Politik die Kosten tragen?

Im Zuge des Baus der geplanten U5 sollen die ehrwürdigen Bäume auf dem Bramfelder Dorfplatz gefällt werden.

 

Diese Bäume charakterisieren das ehemalige Dorf Bramfeld. Sie sind fast die letzten Elemente, die vom ehemaligen idyllischen Dorfplatz noch Bestand haben.

 

Sie sollten daher nicht gefällt werden. Dies ist der Wunsch vieler Bramfelder. Daher ist es angezeigt, die Bäume zu erhalten.

 

Auf Antrag der CDU sollte die Verwaltung prüfen, ob mindestens einer dieser Bäume gerettet/umgepflanzt werden kann. Mit Drucksache 21-1157 teilt die Verwaltung mit, dass allein das Gutachten zur Prüfung, ob eine Umpflanzung möglich ist, 9.489,95 Euro kostet.

 

Die Verwaltung bittet, die Summe zur Verfügung zu stellen, um dem Antrag zu entsprechen.

 

Im zuständigen Umweltausschuss wurde die Entscheidung vertagt. Die Parteien hinterfragen nun, ob die Kosten im Verhältnis zum Nutzen stehen. Schließlich werden für die mögliche Umsetzung der Bäume weitere tausende Euro erforderlich sein.

 

Im schlimmsten Fall wird per Gutachten festgestellt, dass eine Versetzung nicht möglich ist. In diesem Fall hätte man die knapp 10.000 Euro umsonst ausgegeben.

 

Was meinen Sie? Sollte die Politik die knapp 10.000 Euro für die Prüfung, ob eine Umpflanzung möglich ist, ausgeben?

 

Das Thema zieht sich schon lange hin, siehe:

https://www.sandrokappe.de/2019/05/14/bramfelder-dorfplatz-ehrw%C3%BCrdige-b%C3%A4ume-auch-nach-u5-bau-retten-hvv-teilt-mit-dass-eine-verpflanzung-nicht-m%C3%B6glich-sei-was-meinen-sie-dazu-kennen-sie-eine-firma-die-sich-eine-verpflanzung-zutrau/

 

 

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Baustelle Neusurenland (Stadtteil: Farmsen-Berne)

Das Bezirksamt informiert:

 

Art der Maßnahme: Ertüchtigung der Veloroute 6 zur Optimierung der Radverkehrsführung im Neusurenland

Klassifizierung: Bau von Velorouten

Straße: Neusurenland

Ausbauabschnitt: von Kreuzung Berner Heerweg bis Neusurenland 135

Dauer der Maßnahme: voraussichtlich 6 Monate

Baubeginn: voraussichtlich 22.06.20

Bauende: voraussichtlich Dezember 2020

Anlass und mögliche Verkehrseinschränkung: Neuordnung der Radwegsführung und Verlegung der Bushaltestelle Neusurenland um circa 60 Meter nach Westen.

Die Bauarbeiten werden in zwei Bauabschnitten erfolgen.

Während Bauabschnitt 1 wird die Fahrbahn von Neusurenland 135 bis zur Kreuzung Neusurenland – Hermelinweg gesperrt.

Während Bauabschnitt 2 wird die Fahrbahn zwischen der Kreuzung An der Berner Au – Berner Heerweg gesperrt.

Umleitungsstrecken werden eingerichtet.

Die Zufahrt zum Hermelinweg wird zur jederzeit aufrechterhalten

Letzte Aktualisierung: 03.06.20

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Austausch mit dem für Bramfeld und Steilshoop zuständigen Polizeikommissariat

Am 27.05.2020 habe ich mich mit der Leitung des Polizeikommissariats 36 zu den Stadtteilen Bramfeld und Steilshoop ausgetauscht.

 

Seit den Achtzigerjahren residiert die Polizei an der Ellernreihe. Einige erinnern sich sicherlich, dass der alte Standort bei der heutigen Dorfplatz-Apotheke war.

 

Wir haben uns über die Probleme in den beiden Stadtteilen unterhalten. Nach Auffassung der Polizei gibt es bei uns keine sogenannten Drogenumschlagplätze im öffentlichen Raum.

In der Corona-Zeit sind die Wohnungseinbrüche bei uns fast auf Null gesunken. Hintergrund ist, dass die Bewohner durch die Ausgangssperre grundsätzlich zu Hause waren. Aber im Wesentlichen kann man sagen, dass Bramfeld und Steilshoop in der Polizeistatistik im Durchschnitt liegen. Auch im Stadtteil Steilshoop ist die Kriminalitätsrate nicht deutlich erhöht.

 

Ich konnte feststellen, dass die Kollegen vor Ort mit Herz und Seele ihrer Tätigkeit nachgehen. Auch die Chefs gehen öfter mit auf Streife, um mit eigenen Augen und Ohren potenzielle Probleme vor Ort wahrzunehmen.

 

Vielen Dank an die Polizei, die für unsere Sicherheit sorgt!

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Gute Arbeit wirkt: DLRG-Gebäude in Bramfeld: Stadt bereit für Erbbaurechtsvergabe in der Fabriciusstraße

2019 erfuhr ich vom Bedarf der DLRG, in Wandsbek ein Grundstück zu finden. Zwei Grundstücke hatte ich sofort im Kopf, eines davon das Grundstück in der Fabriciusstraße neben Metalltechnik Wilm. Dieses 1.147 m² große Grundstück gehört der Stadt.

Nach Anfragen an die Wandsbeker Verwaltung in der Bezirksversammlung (Drs. 20-6794 und 21-0032.1) konnten tatsächlich Ergebnisse erzielt werden. Dies stellt sich durch die Antworten auf meine Kleine Anfrage (Drs. 22/274) in der Bürgerschaft nun heraus.

So plant der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) eine Direktvergabe an die DLRG und hat ihr am 23.04.2020 eine Preisindikation geschickt.

Nun ist die DLRG am Zug und muss dem LIG nach dem vorläufigen nun ein endgültiges Nutzungskonzept unterbreiten, um die riesige Fläche auch sinnvoll aufzuteilen. Bisher geht die Rettungsorganisation vom Bau eines 140 m² großen Gebäudes für Seminarräume und einer etwa 81 m² große Halle als Material- und Bootslager aus. Wenn dies zum beiderseitigen Gefallen gelöst ist, kann der LIG ein konkretes Angebot für ein Erbbaurecht für die Laufzeit von 60 Jahren zu den derzeit geltenden städtischen Konditionen unterbreiten.

Somit dürfen wir gespannt sein. Ich gehe davon aus, dass es klappt und die DLRG in Bramfeld einen Fuß in die Tür bekommt. Zudem könnte der Rest des Grundstücks für weitere Pächter interessant werden. Schließlich ist noch genügend Fläche vorhanden.

 

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Berufsförderungswerk Farmsen – Wie viele Wohnungen gebaut? Wem gehört das Grundstück jetzt?

Die BFW Berufsförderungswerk Hamburg GmbH besaß das komplette Gelände am Marie-Bautz-Weg 11 - 16.

 

Viele externe Organisationen, wie etwa Behörden, Parteien und (gemeinnützige) Vereine, nutzten die vielfältigen Räumlichkeiten und das Schwimmbad in den letzten Jahren.

 

Aufgrund eines Nachfragerückgangs nach Dienstleitungen der beruflichen Rehabilitation und der seit 2012 anhaltenden Sanierung des BFW mussten nicht-betriebsnotwendige Flächen in den Häusern 11, 13, 15 und 15a des Marie-Bautz-Wegs verkauft werden.

 

Ein Grundstückskaufvertrag mit der Fewa Mobil Verwaltungs GmbH wurde am 09.05.2019 unterzeichnet.

 

Auf meine Anfrage (22/232) teilt die Verwaltung mit, dass die Beteiligung der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) am Konzern der PepKo Perspektiv-Kontor Hamburg GmbH, mitsamt der Tochtergesellschaft BFW Berufsförderungswerk Hamburg GmbH, verkauft wurde.

 

Neuer Eigentümer seit dem 02.01.2020 sind das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands gemeinnütziger e. V. und die akquinet health service GmbH.

 

Seitdem handelt es sich nicht länger um ein öffentliches Unternehmen Hamburgs. Dem Senat liegen deshalb zu Angelegenheiten des Unternehmens keine unmittelbaren eigenen Informationen vor.

 

Auf dem an die Fewa verkauften Gelände sind insgesamt 17 Wohnblöcke entstanden (Anneliese-Tuchel-Weg 4, 6, 8, 10, 12, 14, 16, 1, 3, 5, 7, 9 und Marie-Bautz-Weg 6-14). Es wurden auf dem Fewa-Gelände insgesamt 291 Wohnungen genehmigt und gebaut. Die Gebäude sind fünfgeschossig plus Tiefgarage. Weitere Wohnungen sind auf diesem Gelände nicht geplant.

 

Zu der weiteren geplanten Bebauung ist von dem neuen Eigentümer noch ein hochbaulich-landschaftsplanerischer Realisierungswettbewerb durchzuführen.

 

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Altes Pumpwerk am Appelhoffweiher wird abgerissen: Was passiert mit dem Grundstück?

Wenn man wissen will, was im eigenen Bezirk passiert, muss man nachfragen. Manchmal auch immer wieder.

Anfang des Jahres hat die CDU-Fraktion die Wandsbeker Verwaltung zum alten Schmutzwasserpumpwerk Olewischtwiet am Appelhoffweiher befragt (Drucksache 21-0776.1).

 

Über eine Kleine Anfrage in der Bürgerschaft (Drucksache 22-00257) bekam ich noch mehr heraus, denn nach wie vor rätselten Anwohner, was es mit der alten Anlage auf sich hat.

 

Das Pumpwerk wurde außer Betrieb genommen, da in der Steilshooper Straße eine Freigefälleleitung installiert wurde. Diese erhöhe die Versorgungssicherheit und sei bei den laufenden Kosten günstiger.

 

Somit ist das Pumpwerk, das vor Jahren noch bis zu 5000 m³ Abwasser täglich in Bewegung setzte, überflüssig geworden und kann abgerissen werden. Dieses Jahr soll der Rückbau stattfinden, die Corona-Pandemie sei kein Verzögerungsgrund, so die Verwaltung.

 

Die Hamburger Stadtentwässerung, der das Grundstück gehört, ist sich über die weitere Nutzung noch unschlüssig, entschieden sei zumindest noch nichts. Ohne eine Änderung des Bebauungsplans wäre laut Verwaltung dort allerdings kein Bau von Wohnungen oder Gewerbeflächen möglich, denn das Flurstück ist als Grünfläche ausgewiesen.

 

Was wünschen Sie sich an dieser Stelle nach dem Abriss?

 

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Wie viele Autos nutzen täglich die Bramfelder Chaussee und die Gründgensstraße?

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung Folgendes mit:

 

Für die Bramfelder Chaussee liegen die folgenden durchschnittlichen werktäglichen Verkehrsstärken (DTVw) vor:

 

- Bramfelder Chaussee nördlich Bramfelder Dorfplatz, im Jahr 2017 ca. 43.000 Kfz / 24 h

 

- Bramfelder Chaussee südlich Bramfelder Dorfplatz, im Jahr 2017 ca. 41.000 Kfz / 24 h

 

- Gründgensstraße östlich Schreyerring (West), im Jahr 2012 ca. 6.500 Kfz / 24 h

 

Falls Sie sich für die Verkehrsbelastung anderer Straßen interessieren, finden Sie unter https://www.hamburg.de/bwvi/verkehrsbelastung/ noch weitere Daten.

 

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Welche Einschränkungen werden uns beim U5-Bau erwarten?

Bagger mit Metallzaun davor, im Vordergrund eine Baustellenabsperrung, Text: U5-Baustellen: Diese Straßensperrungen wird es voraussichtlich geben
Bild von Reginal auf Pixabay (Symbolbild)

Ende 2021 soll es laut Hochbahn mit dem Bau des ersten Streckenabschnitts der neuen U-Bahn-Linie U5 losgehen. Und zwar ganz im Osten der Strecke bei uns in Bramfeld und Steilshoop, genauer gesagt: am Bramfelder Dorfplatz und in der Gründgensstraße.

 

Vorerst sind jedoch bauvorbereitende Maßnahmen (Leitungsverlegungen) geplant. Der Bau der zukünftigen Haltestellen soll 2022/23 starten.

 

Dazu wird es Verkehrseinschränkungen geben, wie mir die Verwaltung auf meine Anfrage (Drucksache 22/183) mitgeteilt hat.

 

Baustelleneinrichtungsflächen wird es demnach in Bereichen um die Baugruben hier geben:

 

- Gründgensstraße (zukünftige Haltestelle und Notausgänge)

- Bramfelder Dorfplatz (zukünftige Haltestelle und Notausgänge)

- Fabriciusstraße (zukünftige Notausgänge)

- Heukoppel (zukünftiger Zielschacht und Notausgang)

- Steilshooper Allee (zukünftiger Notausgang)

 

Der Aushub soll zeitnah von den Baustellen entfernt werden und nicht in Bramfeld oder Steilshoop gelagert werden. Für den Bau der Notausgänge in der Steilshooper Allee und Gründgensstraße soll die Aufrechterhaltung beider Fahrtrichtungen gewährleistet werden.

 

Für den Bau des Notausganges Fabriciusstraße soll die gleichnamige Straße als Einbahnstraße eingerichtet werden. Im Bereich des Notausganges Heukoppel ist die Heukoppel für Kraftfahrzeuge voll gesperrt.

 

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Blutspenden derzeit besonders nötig

Bild mit Blutkonserve und eine Hand von medizinischem Personal in blauem Handschuh, Text: Blutspenden dringend benötigt! Jetzt Termin vereinbaren: blutspende.de
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Der DRK-Blutspendedienst Nord-Ost ruft gesunde und fitte Menschen ab 18 Jahren zum Blutspenden auf.

 

In einigen Regionen Deutschlands reichen die Konserven derzeit nicht mal einen Tag lang.

 

Die Spendenbereitschaft hat leider etwas abgenommen, zudem sind viele Blutspendemobile nicht wie gewohnt im Einsatz. Außerdem finden nun aufgeschobene Operationen statt, die den Blutbedarf erhöhen.

 

 

Auch in Hamburg sind derzeit einige Blutgruppen besorgniserregend knapp.

 

 

 

Bitte schauen Sie auf blutspende.de nach Spendemöglichkeiten in Ihrer Gegend. Vereinbaren Sie unbedingt vorher einen Termin, um die Corona-Abstandsmaßnahmen einhalten zu können, Wartezeiten zu vermeiden und auch wirklich dranzukommen.

 

 

Selbstverständlich ist es auch sinnvoll, Blut bei anderen Institutionen als dem DRK zu spenden.

 

 

Gehen Sie regelmäßig Blut oder Plasma spenden?

 

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Kommt die U5 trotz Corona? – Erfreuliche Antwort vom Senat: Sie soll trotz Corona gebaut werden!

Viele Bürger aus Bramfeld und Steilshoop haben die Sorge, dass die versprochene U5 nach Bramfeld und Steilshoop aufgrund von Corona nicht realisierbar ist. Schließlich hat der Staat nunmehr deutlich weniger Geld zur Verfügung.  

Ich habe direkt beim Senat nachgefragt und als Antwort bekommen, dass der Bau beschlossen ist und trotz Corona realisiert werden soll (Drucksache 22/183). Das ist eine tolle Nachricht und ich verspreche Ihnen, dass ich den Senat beim Wort nehmen werde. Wir haben schon zu lange auf die U-Bahn gewartet. Man kann uns nicht erneut vertrösten.

 

Weitere Informationen zur U5:

Für die Planung des Realisierungsabschnitts Bramfeld – City Nord der U5 wurden bisher 30,6 Mio. EUR ausgegeben. Die Planungen zur neuen U-Bahn-Linie U5 umfassen keine P+R-Anlagen.

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Besuch der katholischen St.-Johannis-Gemeinde in Steilshoop – ein Anker für Hilfsbedürftige

Am 12.05.2020 habe ich den Pater Matthias Rojek in der katholischen St.-Johannis-Gemeinde und am 16.05.2020 habe ich die liebe Gemeindereferentin Frau Kustusz in Steilshoop besucht. Aufgrund von Corona haben wir von einem Bild Abstand genommen. Wie Sie den Bildern entnehmen können, hat die Kirche auch für die Gottesdienste einige Vorbereitungen unternommen.

 

Wir haben uns über die Probleme vor Ort ausgetauscht und wollen uns bei zukünftigen Problemstellungen unkompliziert austauschen.

In Anbetracht der bekannten finanziell angespannten Situation des Erzbistums Hamburg könnten einige Kirchenstandorte in Zukunft nicht mehr weiterbetrieben werden. Es könnte theoretisch auch diese gewachsene Gemeinde treffen. Viele Medien haben bereits darüber berichtet. Eine Entscheidung zu den Schließungen ist noch nicht gefallen und soll erst in etwa fünf Jahren getroffen werden. Aus meiner Sicht ist die Kirchengemeinde für Steilshoop jedoch elementar und sollte unbedingt erhalten werden. Sie ist ein Anker in Steilshoop für die Hilfsbedürftigen. 

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Bramfelder Dorfpassage: Seit 2016 versprochen – Umsetzung wohl erst 2021 – Verwaltung hat versagt

2016 wurden die Pläne zur Herstellung eines barrierefreien Durchweges vom Bramfelder Markt zur Bramfelder Dorfpassage bekannt gegeben. Seit 2017 ist die Behörde nicht in der Lage, die Grundstücke zu erwerben. Anfang 2019 war der Bau des Durchweges versprochen. Bisher konnte erst das erforderliche Grundstück von Kaufland erworben werden. Das andere nötige Grundstück konnte noch nicht erstanden werden, da laut Verwaltung eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen noch nicht abschließend geklärt werden konnte. Die zuständigen Behörden haben auf ganzer Linie versagt. Die Baugenehmigung war an die Herrichtung des Durchweges geknüpft. Der Bauherr hätte aus meiner Sicht erst bauen dürfen, wenn er beide erforderlichen Grundstücke erworben hat. Nach der Fertigstellung der Gebäude in der Bramfelder Dorfpassage ist dies natürlich deutlich schwerer.

Mit Drucksache 21-0787 teilte das Bezirksamt am 23.12.202019 noch mit, dass eine Beurkundung der Kaufverträge zum Jahresbeginn 2020 geplant sei und dass die Aufträge zur Herstellung der Dorfpassage erteilt werden könnten. Nun scheint es, dass der Bau des barrierefreien Weges auch im Jahr 2020 nicht möglich ist (Bürgerschaftsdrucksache 22/167).

Ich habe zu diesem Thema bereits zehn Anfragen an die Verwaltung gerichtet und werde mich so lange dafür einsetzen, bis endlich der zugesagte barrierefreie Durchweg vorhanden ist. 

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Hamburger Verwaltung muss umdenken: zu wenig Homeoffice-Möglichkeiten, nicht krisensicher

Bild von StartupStockPhotos auf Pixabay (Symbolbild)
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Wohl den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, denen Sicherheitsmaßnahmen ihrer Arbeitgeber in der Corona-Krise zugutekamen. Weitaus nicht alle Berufsgruppen ist dieser Luxus gegeben. Man denke an Friseure/-innen, Müllwerker/innen, Fliesenleger/innen oder Streifenpolizisten/-innen.

 

Doch viele, die sowieso einen Bildschirmarbeitsplatz haben, hätten mit guter Vorbereitung und relativ geringen Investitionen auch sofort von zu Hause arbeiten können. Genau das konnten aber nicht alle.

 

 

Das trifft auch auf tausende Beschäftigte der Hamburger Verwaltung zu, ob Beamte oder Angestellte.

 

Herausgestellt hat sich dies in der Antwort auf eine Kleine Anfrage, die ich in der Bürgerschaft gestellt habe (Drucksache 22/150). Bei 57.500 Beschäftigten weist die Stadt nur 14.976 Notebooks auf.

 

Als Mitarbeiter des Zolls, bei dem auf rund 40.000 Mitarbeiter mehr als 23.000 Notebooks kommen, erscheint mir die Anzahl der Notebooks als deutlich zu gering angesichts der Mitarbeiterzahl.

 

 

Das Problem ist: Computerarbeitsplätze sind nicht standardmäßig mit einem Laptop ausgestattet, der in Krisensituationen wie dieser in die heimische Wohnung mitgenommen werden kann. Zwar wurden im März und April deutlich mehr Notebooks erworben und 18.000 externe Zugänge auf die IT-Systeme der Stadt eingerichtet. Doch viele Beschäftigte mussten weiterhin ins Büro und somit Gefahr tragen, mit SARS-CoV-2 angesteckt zu werden oder unbewusst selbst zum Virenüberträger zu werden.

 

 

Als Fachsprecher für den öffentlichen Dienst in der CDU-Fraktion setze ich mich für die Umsetzung neuer Konzepte in der Verwaltung ein. Dazu haben sich Dennis Thering und ich mit dem dbb Hamburg ausgetauscht. Jeder Bildschirmarbeitsplatz sollte durch einen Laptop ersetzt werden, der durch einen VPN-Tunnel sicher auch mit privatem Internetzugang von überall aus auf die jeweiligen IT-Systeme zugreifen kann.

 

 

Ich möchte eine auch in Krisenzeiten handlungsfähige Verwaltung für Hamburg, die sich modernisiert, attraktiv für Mitarbeiter/innen und Bürger/innen ist und in Deutschland voranschreitet. Wir haben die Chance, Hamburgs Verwaltung besser als andere Bundesländer aufzustellen. Lernen können wir z. B. vom Zoll und von agilen Start-ups.

 

Weiterführender Artikel: Austausch mit dem dbb hamburg

 

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CDU-Fraktion geht voran: Zusammen mit dem dbb Hamburg an der modernsten und effektivsten Verwaltung deutschlandweit arbeiten – Austausch am 12. Mai 2020

Bild mit vier Fäusten, die über einem Tisch zum Fistbumb zusammenkommen, Text wie Überschrift
Bild von mohamed Hassan auf Pixabay

Der DBB Beamtenbund und Tarifunion ist immer einen Besuch wert. Zusammen mit meinem Fraktionsvorsitzenden Dennis Thering habe ich den Vorsitzenden des dbb Hamburg, Rudolf Klüver, besucht.

 

Der CDU-Bürgerschaftsfraktion ist eine funktionierende öffentliche Verwaltung sehr wichtig, daher war es dem Vorsitzenden Dennis Thering ein Anliegen, beim Dialog mit dem dbb Hamburg dabei zu sein.

 

Eine effektive und moderne öffentliche Verwaltung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Hamburg. Die Verwaltung muss daher neu gedacht und aktuellen Entwicklungen angepasst werden.

 

 

 

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50er-Jahre-Museum in Bramfeld in akuter Finanznot

Viele von Ihnen werden es kennen oder schon einmal davon gehört haben: In der Bramfelder Chaussee 282 ist das 50er-Jahre-Museum zu finden. Dieses befindet sich nun in akuter Finanznot. Es bestehen erhebliche Schulden, unter anderem auch Mietschulden.

 

Betrieben wird das Museum vom Verein „Die goldenen Fünfziger Jahre e.V.“, der vom Bezirksamt Wandsbek zugesagte Fördergelder teilweise nicht ausgezahlt bekommt. Aus Sicht des Rechtsamts des Bezirksamts wurden ausgezahlte Fördermittel nicht wirtschaftlich und sparsam und für die erforderlichen Zwecke (bspw. die Mietzahlung) ausgegeben.

  

Obwohl der Betreiber nach Unregelmäßigkeiten mit dem Bezirksamt zusammensaß und ein Plan geschmiedet wurde, hatte sich dieser nicht an die Vereinbarungen gehalten. Nun ist offensichtlich nicht nur das Vertrauen des Amts, das öffentliche Fördermittel sparsam und im Sinne der Öffentlichkeit vergeben muss, nicht mehr vorhanden. Es ist dem Bezirksamt Wandsbek aufgrund der Mietschulden des Vereins auch nicht mehr möglich, weiteres Geld für das 50er-Jahre-Museum auszugeben.

Denn es kann nicht gewährleistet werden, dass Anwohner/innen etwas von den Fördergeldern haben und das Museum tatsächlich besuchen können. Wegen der Mietschulden wird die Kündigung durch den Vermieter nämlich schon vorbereitet. Auch an die Vereinbarungen hinsichtlich der Öffnungszeiten wurde sich seitens des Vereins nicht gehalten.

  

Schön wäre es, das Museum zu erhalten. Ich befinde mich in Gesprächen. Dazu wird sich allerdings der Verein verändern müssen und es braucht privates Engagement von außerhalb. Wenn Ihnen ein solches Museum in Bramfeld am Herzen liegt und Sie Räumlichkeiten anbieten können oder als Sponsor auftreten wollen, melden Sie sich gerne bei mir. 

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Alles Gute zum Muttertag!

Seit nun mehr als 34 Jahren steht meine Mutter an meiner Seite. Danke, Mutti.

 

Du und Vati haben dafür gesorgt, dass ich ein selbstständiger Mensch geworden bin. Ich vertrete die Werte, die ihr mir vermittelt habt.

 

Besonders du hast mir beigebracht, dass ich die Dinge, die ich anfange, auch zu Ende bringe. Hört sich lapidar an, ist es aber nicht.

 

Ebenso entscheidend ist, dass ich nicht meckern, sondern es selbst besser machen sollte – das beherzige ich jeden Tag.

 

Ich bin mit einer großartigen Familie gesegnet, habe einen interessanten Beruf und darf mich für meinen Wahlkreis und nun alle Hamburger engagieren.

 

Mama, du bist die Beste.

 

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Fünf neue Parkbänke-Standorte in Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne gesucht – Vorschläge gewünscht

 

Das Bezirksamt Wandsbek will voraussichtlich im Sommer 2020 zusätzliche neue Parkbänke in den öffentlichen Grünanlagen aufstellen, um zum einen die Aufenthaltsqualität zu verbessern und zum anderen älteren und mobilitätseingeschränkten Bürgern einen Rastplatz bei Spaziergängen in unseren Parkanlagen zu geben.

 

In meinem Wahlbezirk Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne sind

fünf neue Bänke möglich. Haben Sie Wünsche für neue Standorte für Parkbänke? Dann teilen Sie mir diese mit.

 

Voraussetzung:

Es muss sich um eine öffentliche Grünanlage, Grünverbindung.

Kleingartenverein, oder Spielplatz handeln. Die Fläche auf dem die Sitzbank

stehen soll, muss sich im bezirklichen Verwaltungsvermögen Stadtgrün befinden

und es soll kein Ersatz für eine bereits bestehende Bank sein.

 

Anwohner hatten bereits 2018 um eine Bank bei der Hundewiese

beim Edwin-Scharff-Ring gebeten. Siehe auch dazu:

https://www.sandrokappe.de/2018/11/29/hundewiese-edwin-scharff-ring-sitzbänke-schaffen/

Die Bank sollte auf jeden Fall von der Verwaltung aufgestellt

werden.

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Steilshoop: Sozialwohnungen auch für Personen mit höherem Einkommen

Hochhaussiedlung Steilshoop Symbolbild
Bild von myimmo auf Pixabay (Symbolbild)

Die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) hat beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt, ob die Freistellung von den Einkommensgrenzen weiterhin Sinn für die Großwohnsiedlung Steilshoop ergeben würde. Diese liefe nämlich Ende des Jahres aus.

 

Mit der Drucksache - 21-1259 hat das Bezirksamt geantwortet, dass aus Sicht des Fachamtes Sozialraummanagement (Integrierte Stadtteilentwicklung) eine Verlängerung begrüßt wird.

 

Seit 2014 können auch normalverdienende Personen in die Steilshooper Sozialwohnungen einziehen. Über die Hälfte wurde seither dennoch an Menschen mit Wohnberechtigungsschein vergeben.

 

Die Wohnungsnot trifft geringverdienende oder arbeitslose Menschen natürlich nochmals härter. Doch wie ich hier bereits schrieb, ist der Sozialwohnungsanteil in Steilshoop relativ hoch zu anderen Gebieten. In diesem Stadtteil ist die soziale Durchmischung von Menschen unterschiedlicher Einkommensklassen unterdurchschnittlich ausgeprägt. Das wurde durch das 2019er RISE-Sozialmonitoring festgestellt.

 

Dadurch, dass Wohnungssuchende mit einem Einkommen über der Bemessungsgrenze nach Steilshoop ziehen, soll sich die Situation verbessern. Ich sehe das ebenso.

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U5 in Steilshoop und Bramfeld: Strecke steht fest

Seit Jahren warten die Steilshooper und Bramfelder Bürger/innen auf den U5-Bau. Mit der Linie würde mehr umweltfreundliche Mobilität geschaffen – man käme schneller in die Mitte der Stadt, schneller zur Arbeit und schneller wieder nach Hause.

 

Mit der Drucksache - 21-1360 der Bezirksversammlung Wandsbek erhalten wir Einblick in die aktuellen Änderungen des Flächennutzungsplanes.

 

So wissen wir jetzt, dass die alte Strecke bebaut werden kann und die neue Strecke feststeht. Die ursprünglich geplanten P+R-Stellen in Steilshoop und Bramfeld sollen entfallen, da nicht genügend Platz vorhanden wäre.

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Eigenheimprogramm Hamburgs: Förderung des Wohneigentums

Eigenheim
Foto von Free-Photos auf Pixabay

Ich wusste es noch nicht und teile die Information deshalb gerne mit Ihnen: Die Stadt Hamburg will den Erwerb privaten Wohneigentumes fördern und bietet städtische Grundstücke unter sozialen Gesichtspunkten für interessierte, bauwillige Bürger/innen an. Sie können das Angebot und die Konditionen unter www.eigenheimprogramm.de in Erfahrung bringen.

 

Bevorteilt in der Vergabe sind Alleinerziehende und Ehepartner/Lebenspartner mit minderjährigen Kindern.

 

Auch bei körperlicher Behinderung oder pflegebedürftigen Haushaltsmitgliedern kommt man schneller an die Reihe.

 

Beauftragt mit dem Vergabeverfahren an Bauwillige ist die Wentzel Dr. Immobilienmanagement GmbH – wundern Sie sich nicht, warum Sie nicht auf einer behördlichen Webseite landen. Behalten Sie das Angebot im Hinterkopf, falls Sie selbst planen, ein Grundstück zu erwerben und ein Haus zu bauen.  

 

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Bürgerschaftssitzung 4 in dieser Legislatur: Meine zweite Teilnahme

Es ist immer noch seltsam, dass wir Politiker der Bürgerschaft im Großen Festsaal des Rathauses Platz nehmen. Und zwar an einzelnen Tischen, mit großem Abstand zueinander. Es ist sogar erst meine zweite Sitzung, obwohl es die vierte Sitzung der Legislaturperiode ist: Alle Fraktionen haben nicht die volle Fraktionsstärke zu den Sitzungen geschickt, um die Ansteckungsgefahr und deren eventuelle Auswirkungen zu minimieren.

 

Vor der Sitzung war ich noch im HSV-Fanshop, um den Verein, der derzeit auch finanziell zu kämpfen hat, zu unterstützen und mir eine HSV-Maske zu kaufen.

 

Inhaltlich ging es heute vor allem – wie könnte es anders sein – um die gegenwärtigen sowie zukünftigen Auswirkungen der Corona-Pandemie. Meine Fraktion stellte dazu ein Konzept vor, das Hamburg aus der Wirtschaftskrise führen könnte. Meine Kollegin Silke Seif setzte sich für schnellstmögliche Schulöffnungen ein. Allein schon, weil die Eltern an den Grenzen der Belastbarkeit angekommen sind. Im Zweifel müsste der Unterricht in Turnhallen stattfinden, um die Abstandsregeln zu gewährleisten.

 

Gefreut hat mich, dass sich viele einig sind, dass die Bezirksversammlungen Unterstützung erhalten müssen, um weiterhin Sitzungen abhalten zu können und diese live im Internet streamen werden. In Wandsbek ist dies in Teilen, wie ich es gefordert habe, schon der Fall.

 

 

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Guten-Morgen-Lauf um den Ohlsdorfer Friedhof

Früh laufen gehen tut gut. Einmal um den Ohlsdorfer Friedhof. Entspannung pur. Der Bramfelder See ist einfach wunderbar. Der kleine Bramfelder See hat wieder einen Tiefstand. Im Sonnentauweg hat ein Auto lichterloh gebrannt. Feuerwehr war bereits zum Löschen vor Ort. Was man nicht alles so früh sieht...

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Ein großes DANKE an die Belegschaft des Wertstoffhofes „Schwarzer Weg“ – „Café amorebelle“ aus Bramfeld beteiligt sich

Ein großes DANKE an die Belegschaft des Wertstoffhofes „Schwarzer Weg“ – „Café amorebelle“ aus Bramfeld beteiligt sich – Auch in Corona-Zeiten sind im Gegensatz zu allen anderen Großstädten ALLE Wertstoffhöfe geöffnet

Zusammen mit dem Bezirksabgeordneten Philipp Hentschel habe ich mich ganz herzlich bei der Belegschaft des Wertstoffhofs „Schwarzer Weg“ in Steilshoop bedankt. Heute haben wir uns vor Ort mit einigen Mitarbeitern/-innen ausgetauscht und leckere Cupcakes als Dankeschön überreicht. Der ständige und stetige Einsatz der Männer und Frauen vom Wertstoffhof ist bewundernswert.

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Teilung der Grundschule An der Seebek 

Dem Verordnungsentwurf der Stadt Hamburg ist zu entnehmen, dass die  Grundschule An der Seebek an den nachfolgenden Schulstandorten in zwei eigenständige Grundschulen geteilt werden soll:

(1) Heinrich-Helbing-Straße 50, 22177 Hamburg und

(2) Fabriciusstraße 150, 22177 Hamburg.

 

Ich begrüße die Entscheidung. So kann die wachsende Schülerzahl besser bewältigt werden. Schließlich sollen in der Nähe neue Quartiere entstehen (vor dem Otto-Versand mit mehr als 1.000 Wohneinheiten und in der Nähe der Heinrich-Helbing-Straße). Mit einer wachsenden Schülerzahl ist bei beiden Standorten zu rechnen. 

 

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Neubau von Sporthallen in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

Die Stadt Hamburg bietet einen neuen Service für Sportvereine an: Unter www.schulbau.hamburg/schulsporthallen  lassen sich in Zukunft bezirksgenau alle Entwicklungen beim Schulsporthallenbau bis 2027 nachvollziehen. Feldgenau berichtet die Stadt dort über geplante Neubauten, Erweiterungen und auch Abrisse. So haben gerade die Sportvereine frühzeitig die Möglichkeit, ihre Bedarfe zu planen.

 

Weitere Infos hier: http://www.schulbau.hamburg/newsarchiv-schulbau/13871920/sportservice-hallenentwicklung/

In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne sollen folgende Neubauten erfolgen:

  • Schule an der Seebek Heinrich‐Helbing‐Straße 50 Neubau im Jahr 2020
  • Schule Fahrenkrön Fahrenkrön 115 Neubau   im Jahr 2022
  •  Schule Surenland Bramfelder Weg 121 Neubau im Jahr 2023

 

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Herrenlose Fahrzeuge melden

Sollten Sie ein Fahrzeug sehen, das ohne Kennzeichen oder mit abgekratzem Siegel auf öffentlichem Straßenland abgestellt wurde, melden Sie dies bitte unserem Ordnungs- und Verkehrsdienst: 

mr13-anliegen@wandsbek.hamburg.de

Anwohner haben mir berichtet, dass seit etwa einem Jahr ein Motorrad ohne Kennzeichen in der Fabriciusstraße 250 ( Gegenüber von Smart) steht.  Ich habe es direkt gemeldet und das Bezirksamt hat sofort gehandelt und einen entsprechenden Aufkleber angebracht.

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Koalitionsausschuss beschließt weitere Hilfen

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Mein monatlicher digitaler Infobrief wartet auf Sie

Etwa einmal im Monat versende ich meinen digitalen Infobrief (Newsletter) per E-Mail an alle Personen, die sich eintragen. Die Themen spiegeln aktuelle Entwicklungen in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop wider. Mein Team und ich veröffentlichen viele Informationen, die lokale Medien nicht aufgreifen.

 

Neben den lokalen Nachrichten erhalten Sie Einblicke in die Politik Wandsbeks sowie der Hamburgischen Bürgerschaft. Auch hilfreiche Hinweise für Veranstaltungen oder andere Tipps können enthalten sein.

 

Damit Sie den Infobrief monatlich erhalten können, bitte ich Sie, sich dafür anzumelden. Natürlich ist er kostenlos und Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

 

Bitte nutzen Sie folgenden Link auf meine Website und melden Sie sich an: https://www.sandrokappe.de/infobrief

 

Dann wird Ihnen eine Bestätigungsmail zugeschickt, dort klicken Sie bitte auf den Bestätigungslink.

Voilà, Ihr kostenloses Abonnement meines digitalen Infobriefs ist fertig.

 

Falls Sie sich entscheiden, sich nicht anzumelden, brauchen Sie nichts weiter zu tun.

 

Bleiben Sie gesund

 

Mit den besten Grüßen,

Ihr Sandro Kappe, MdHB

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Bezirksversammlung wird bald ein Livestream anbieten – meine Forderung seit 2015 – Kommunalpolitik endlich für alle Bürger/innen transparent

Bezirksversammlung wird bald ein Livestream anbieten – meine Forderung seit 2015 – Kommunalpolitik endlich für alle Bürger/innen transparent

 

Im Zuge der Corona-Krise werden einige Dinge einfach umgesetzt, die zuvor kategorisch abgelehnt wurden. Hohe Kosten und Datenschutzbedenken standen vor fünf Jahren angeblich der Live-Übertragung der Wandsbeker Bezirksversammlung im Weg.

 

Mein damaliger Antrag und die Ablehnungsbegründung sind unter folgendem Link nachzulesen:

 

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1002783#searchword

 

Nun zeigt sich: Wenn man etwas wirklich will, kann man es auch durchsetzen. Insbesondere, da ja auch die Bürgerschaftssitzungen live gestreamt werden. Mit Hochdruck wird nun an der Erfüllung des Datenschutzes und der technischen Umsetzung gearbeitet. Interessierte Bürger/innen, die aufgrund der Corona-Verordnung nicht vor Ort dabei sein können, sind demnächst durch den Livestream involviert.

 

Sogar Anregungen zu Tagesordnungspunkten von Bürgern/-innen sollen ermöglicht werden, die bei den Abgeordneten dann auch Beachtung finden.

 

Das ist ein Gewinn für unsere Demokratie im Kleinen. Politik muss transparent und bürgernah sein. Auch wenn es anfangs technisch noch hapern sollte – ich freue mich, dass mein Antrag doch noch realisiert wird.

 

Schauen Sie doch rein! Geplant ist der erste Livestream der Bezirksversammlung Wandsbek für den 30.04., am 20.04. könnte schon ein Test stattfinden.

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Frohe Ostern

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Konzentration auf das Bürgerschaftsmandat – Rücktritt aus Bezirksversammlung Wandsbek

 

Seit 2011 war ich Mitglied im Regionalausschuss für meinen Wahlkreis Bramfeld, Steilshoop, Farmsen & Berne. Vom Jahr 2014 an bis dato durfte ich mich als Bezirksabgeordneter für Wandsbek beweisen. Seit 27.03.2020 ist mit beidem Schluss.

Schließlich wurde ich per Direktmandat in die Bürgerschaft gewählt und vertrete die Interessen unseres Wahlkreises nun dort. Mit der Arbeit in der Bürgerschaft (und zwei Fachsprecherposten) sowie ehrenamtlicher Arbeit (z. B. Stadtteilbeirat Appelhoff, Zollgewerkschaft BDZ) bin ich ausgelastet.

 

Natürlich wird mir der direkte Kontakt mit den Bürgern/-innen im Wahlkreis erhalten bleiben. Das ist mir sehr wichtig. Politiker sollten nicht spekulieren, was die Bürger/innen bewegt, sondern sie einfach fragen. Es bleibt dabei: Wenn Sie ein Problem haben, melden Sie sich gerne bei mir.

 

Meinem geschätzten Nachfolger in der Wandsbeker Bezirksversammlung – Philipp Hentschel – wünsche ich viel Glück und freue mich auf seine Arbeit für die CDU. Wir werden zusammen für unseren Wahlkreis kämpfen. Darauf können Sie sich verlassen.

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Osterfeuer nur im privaten Garten und im engen Familienkreis erlaubt - Öffentliche Osterfeuer sind in ganz Hamburg grundsätzlich untersagt

Sie konnten es sich bestimmt schon denken: Das traditionelle Bramfelder Osterfeuer fällt leider aus.

 

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

Erlaubt sind lediglich Osterfeuer im privaten Garten und im engen Familienkreis, das heißt nur mit den Personen, die in demselben Haushalt leben. Wenn dazu Teilnehmer von außerhalb des Haushaltes geladen sind, handelt es sich um eine verbotene Feierlichkeit.

Grundlage für diese Regelung ist die Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 2. April 2020 (https://www.hamburg.de/verordnung/). Verstöße gegen die Verordnung werden als Ordnungswidrigkeiten geahndet. Die Durchführung von Osterfeuern im öffentlichen Raum werden für Veranstalter mit einem Regelsatz von 1.000 Euro und für Teilnehmer von 150 Euro geahndet. Im Fall einer nicht-öffentlichen Osterfeier ergibt sich für die Inhaberin oder den Inhaber der Wohnung beziehungsweise des nicht öffentlichen Ortes, ein Regelsatz von 150 Euro bis 500 Euro.

Weitere Informationen und Erläuterungen zum Thema Ostern finden Sie unter https://www.hamburg.de/coronavirus/ostern-2020/

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Blutspende ist wichtig - Gehen Sie, wenn möglich, spenden

stayhome gilt weiterhin, aber Blut zu spenden, ist ebenso wichtig. Natürlich mit erhöhten Sicherheitsvorkehrungen.

Kürzlich hat das DRK dazu aufgerufen, im Norden weiterhin Blut zu spenden, damit kein Engpass entsteht.

Ich habe mich heute Nachmittag piksen lassen und freue mich über jede Person, die es mir gleichtut. Gerade angesichts der Corona-Krise sollten genügend Blutreserven bereitstehen, damit sich kein weiteres Problem ergibt.

Wenn Sie gesund sind und einen Moment Zeit haben, können Sie evtl. ein Leben retten. Wichtig: Informieren Sie sich vorher z. B. auf blutspende.de und machen Sie einen Termin aus.

 

 

Gehen Sie schon regelmäßig Blut spenden? 

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Trauer: Karin Gellers ist im Alter von 77 Jahren an Krebs gestorben – immer mit Herzblut engagiert

Ich trauere um Karin Gellers, geborene Elten. Sie ist im Alter von 77 Jahren an Krebs gestorben. Im Januar hatte sich ihr Zustand eigentlich schon gebessert. Doch wir alle wissen, dass Krebs tückisch ist.

 

Auf der letzten größeren Veranstaltung, bei der ich sie gesehen habe – dem CDU-Grünkohlessen – strahlte Karin noch Freude und Elan aus.

 

In der Zeit danach ließ ihre Kraft jedoch merklich nach. Nach einer MRT bewahrheiteten sich die schlimmsten Vermutungen. Die Ärzte konnten sie nicht mehr retten, so sehr sie es auch gewollt hätten.  

 

Sie ist in der Nacht zum 06.04. im Krankenhaus verstorben. Leider konnte ich sie aufgrund der Corona-Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr im Krankenhaus besuchen, was mich noch trauriger stimmt. Der persönliche Abschied blieb mir verwehrt.

 

Karin war 48 Jahre mit ihrem Mann Adolf Gellers verheiratet. Beide waren bis vor kurzem noch im Ortsverband der CDU in Farmsen-Berne aktiv.

 

Familie Gellers und insbesondere Karin musste immer kämpfen. Sie hat sich 46 Jahre lang um ihren geliebten Sohn Björn, der im Rollstuhl sitzt, gekümmert und ihren Beruf sowie ihre alte Heimat Bad Oldesloe für ihn aufgegeben.

 

Vor einem Jahr hat sie neben Björn auch liebevoll ihren damals erkrankten Mann gepflegt. Trotzdem hat wohl niemand je ein klagendes Wort von ihr gehört. Vielmehr hat sie das Leben dennoch zu genießen gewusst.

 

Karin war für die Menschen da und hat sich engagiert. Wir brauchen mehr aktive Bürger/innen wie sie.

 

Liebe Karin, du bleibst in Erinnerung. 

 

 

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Seekamp: Begrenzer wurden aufgestellt

Im Seekamp wurden endlich die Begrenzer auf dem Gehweg angebracht.

Die Fußgänger konnten den Gehweg häufig nicht mehr nutzen, da die Autofahrer den Gehweg als Ausweichstrecke genutzt haben.

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Zahl der Intensivbetten je 100.000 Einwohner

Die CDU informiert:

Auch unser Gesundheitssystem ist nicht vor Überlastung geschützt, aber im Vergleich sind wir am besten aufgestellt. Deutschland hat die höchste Pro-Kopf-Anzahl von Intensivbetten. Und wir arbeiten weiter an der Erhöhung der Anzahl von Intensivbetten, um die Krankenhäuser auf eine steigende Zahl von #Corona-Patienten vorzubereiten und alle Erkrankten bestmöglich zu versorgen.

Nach wie vor gilt: Im Kampf gegen Corona kommt es entscheidend darauf an, die Menschen, die für uns im Gesundheitssystem arbeiten und sich um unsere Kranken kümmern, nicht zu überlasten. Deshalb: #wirbleibenzuhause

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Steilshoop: Gute Arbeit wirkt - Calisthenics-Park im Appelhoff wird gebaut

Seit 2016 kämpfe ich für einen Calisthenics-Park im Quartier Appelhoff.

 

Das bedeutet: Sportgeräte für jede Person, die möchte, zugänglich machen. Ohne Anmeldung, kostenfrei, an der frischen Luft, zu jeder Zeit.

 

Damit soll die körperliche Ertüchtigung gefördert werden, aber dadurch entstehen auch zufällige Kontakte im Quartier. Das wiederum stärkt den Zusammenhalt und das Verständnis füreinander.

 

In einem Calisthenics-Park sind Geräte installiert, die zu Eigengewichtskraftübungen genutzt werden, aber auch zum Koordinations- und Gleichgewichtstraining einladen.

 

Immer wieder ist das Calisthenics-Projekt an den Planungskosten gescheitert. Andere Vorhaben waren bisher (wirklich und vermeintlich) wichtiger.

I

n diesem Jahr aber wurde der Calisthenics-Park im Appelhoff, auf dem Dschungelplatz, in das Arbeitsprogramm Stadtgrün aufgenommen und kann somit gebaut werden.

 

Ein langwierig errungener, aber toller Erfolg. Ich freue mich auf begeisterte Freizeitsportler/innen und blutige Anfänger/innen, die einfach loslegen wollen. Steilshoop wird weiter aufgewertet – ein schöner Erfolg.

 

Was habe ich in den Jahren unternommen?

 

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Bushaltestellen Haldesdorfer Straße weisen keinen Fahrgastunterstand auf – Richtung Otto soll im Jahr 2021 einen Unterstand erhalten

Die beiden Bushaltestellen Haldesdorfer Straße weisen keinen Fahrgastunterstand (FGU) auf. Die Anwohner müssen, wenn sie auf den Bus warten, häufig im Regen stehen. Das sollte sich zeitig ändern.

Ich habe bei der Verwaltung nachgefragt und folgende in kursiv aufgeführte Antwort erhalten:

 

Richtungshaltestelle Haldesdorfer Straße in Richtung Wandsbek Markt

Die Richtungshaltestelle Haldesdorfer Straße in Richtung Wandsbek Markt wurde als gewünschter Standort bereits geprüft. Die Prüfung hat ergeben, dass die Platzverhältnisse im öffentlichen Gehwegbereich das Errichten eines FGUs nicht zulassen. Auch ein FGU ohne Seitenwände ist hier aus diesem Grund nicht realisierbar, da das Dach des Unterstandes mit dem Bus kollidieren würde.

Die Möglichkeit zur Einrichtung eines FGU in Richtung Wandsbek Markt würde sich im Rahmen einer etwaigen zukünftigen Grundinstandsetzung der Werner-Otto-Straße ergeben. Bei solchen Maßnahmen sind die Bushaltestellen nach Möglichkeit barrierefrei auszubauen. Die Straßenbaulastträger sind dabei grundsätzlich bestrebt, auch die Voraussetzungen für die Installation eines FGUs zu schaffen.

 

Haltestelle in Richtung Otto-Versand

Für die Haltestelle in Gegenrichtung (stadtauswärts) konnte trotz ebenfalls beengter Platzverhältnisse zusammen mit der zuständigen Straßenverkehrsbehörde ein Standort für einen FGU gefunden werden. Dieser wird im Bauprogramm für das Jahr 2021 mit eingeplant.

 

Fazit:

Es ist zu begrüßen, dass die Bushaltestelle Richtung Otto-Versand im Jahr 2021 einen Unterstand erhalten soll. Es wird auch Zeit. Die Anwohner mussten jahrelang im Regen auf den Bus warten.

 

Bei der Haltestelle in Richtung Wandsbek Markt ist der Platz wirklich sehr begrenzt. Auch ein Unterstand ohne Seitenwände wäre nicht realisierbar. Hier ist auf die Sanierung der Werner-Otto-Straße zu warten. In diesem Rahmen muss auch eine Haltestelle hergerichtet werden. Ich werde darauf achten.

 

Sollten Ihnen noch Bushaltestellen ohne Unterstand bekannt sein, melden Sie sich gerne bei mir. Dann müssen wir hier beim HVV nachfragen.

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Bramfelder Sportverein: Von Schimmel befallene Umkleidekabinen werden endlich saniert

In der Ellernreihe hat der Bramfelder Sportverein (BSV) vor einigen Jahren einen neuen Kunstrasenplatz sowie neue Umkleidekabinen erhalten.

Leider gab es in den neuen Umkleidekabinen des BSV einen Wasserschaden. Daraufhin hatte sich Schimmel gebildet.

Seit Herbst letzten Jahres weiß das Bezirksamt Hamburg Bescheid und wurde mit der Schadensbeseitigung beauftragt. Die Nutzung der Umkleiden war in den letzten Monaten nicht mehr möglich.

 

Nun hat sich das Bezirksamt endlich der Sache angenommen und die Kabinen werden saniert.

 

Hoffen wir, dass den Sportlern die Umkleidekabinen nach der Corona-Krise wieder schimmelfrei zur Verfügung stehen.

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Fabriciusstraße: 30-km/h-Zone vor der Schule

Anwohner haben mir mitgeteilt, dass in der 30-km/h-Zone vor der Schule in der Fabriciusstraße kein Aufhebungsschild für diese Geschwindigkeit aufgestellt ist.  

 

Man wisse nicht, wann die 30-km/h-Zone vorbei ist. Ich habe selbst nachgeschaut und festgestellt, dass das 30-km/h-Schild die Länge angibt. Nämlich 180 Meter. Somit muss die Zone nicht mit einem extra Schild aufgelöst werden.

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Steuerverschwendung in der Heukoppel – Ein Teil wird im April saniert und im nächsten Jahr wieder aufgerissen.

Nächstes Jahr wird der Abschnitt von der Einmündung Jahnkeweg bis zur Einmündung Ellernreihe wegen des Baus der neuen U-Bahn 5 aufgerissen. Hier soll der Zielschacht der U5 entstehen. 

 

Ursprünglich wollte das Bezirksamt die Heukoppel von der Einmündung Fahrenkrönstieg bis zur Einmündung Ellernreihe sanieren. Nachdem Anwohner mich darüber informiert haben, habe ich beim Bezirksamt nachgefragt, warum hier eine Sanierung erfolgen soll, wenn doch im nächsten Jahr hier der U5-Zielschacht gebaut  und alles wieder aufgerissen werden muss.

 

Nachdem sich Wochenblatt und Bild auch noch eingeschaltet haben, hat das Bezirksamt die Pläne etwas angepasst. Nun sollte die  Heukoppel von der Einmündung Fahrenkrönstieg bis kurz hinter die Einmündung in den Höhnkoppelort saniert werden. Somit sollte ein Teil der Strecke ausgespart werden.

 

Entgegen der Ankündigung des Bezirksamtes wurde die Heukoppel in dieser Woche von der Einmündung Ellernreihe saniert. Somit wird nichts ausgespart, obwohl im nächsten Jahr die Straße wieder aufgerissen wird. Es handelt sich um eine Steuerverschwendung. Unglaublich. Offensichtlich hat das Bezirksamt die zuständige Firma nicht entsprechend informiert. Wir können nur hoffen, dass sowas nicht mehr vorkommt und es an der Überlastung der Verwaltung aufgrund von Corona lag.

 

In Corona-Zeiten hat die Verwaltung gerade andere Probleme. Daher sehe ich derzeit von einer Anfrage an den Senat ab. Aber sowas geht einfach nicht. Darüber wird noch zu sprechen sein.

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Nord-Steilshoop: Wie viele Wohnungen & Kitaplätze sollen kommen?

Die Bauvorhaben Steilshoop 11 und 12 sind nicht mehr aufzuhalten. Doch genaue Informationen sind rar gesät.

Daher habe ich für Sie beim Bezirksamt Wandsbek nachgefragt (Drucksache 21-1235).

Geplant sind „ca. 400 – 500 Wohnungen“. Wie diese auf den jeweiligen Baufeldern verteilt werden, steht zurzeit noch nicht fest.

An Kindergartenplätzen nimmt der Bezirk einen Bedarf für „etwa 50 Kinder“ für das Baugebiet Steilshoop 11 an. Für Steilshoop 12 wird mit „etwa 75 Kindern“ gerechnet. Wir sprechen also von 125 Kitaplätzen. Frühzeitig sei die zuständige Fachbehörde ins Boot geholt worden, um Plätze für Kindertagesstätten seriös abschätzen zu können. 

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Steilshoop: Wann zieht das Tierhaus um? Wo soll der Neubau entstehen?

Im Rahmen des Bebauungsplans Steilshoop 12 muss das Tierhaus der Alraune gGmbH im Fritz-Flinte-Ring umziehen.

Ich habe die Verwaltung gefragt, wie der aktuelle Stand ist (Drucksache 21-1235).

Demnach hat das Bezirksamt Wandsbek „vom Projektträger noch keinen Terminplan vorgelegt“ bekommen.

Um die Finanzierung auch aus dem Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung realisieren zu können (Bundesmittel), müsse der Neubau bis zum 31.12.2021 erfolgen, so das Bezirksamt. Ich habe beim Träger bereits nachgefragt. Man arbeitet mit Hochdruck an der Erarbeitung eines Planes.

Der neue Standort wird „eine Fläche nördlich der Metallwerkstatt der Produktionsschule Fritz-Flinte-Ring 41 a + b“, gleich neben den Dauerkleingärten. 

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1. F. C. Hellbrook aus Steilshoop: Berechtigte Zukunftsängste?

Der Sportplatz vom 1. F.C. Hellbrook wird verlagert und neugebaut. So sieht es das Bebauungsplanverfahren „Steilshoop 12“ vor.

Ich fragte bei der Verwaltung nach der Sachlage (Drucksache 21-1235).

Es sind ein neuer Kunststoffrasen, ein neues Vereinsheim, ein neues Umkleidehaus, neue Zaunanlagen sowie eine Flutlichtanlage geplant.

Laut Bezirksamt Wandsbek kann „der Baubeginn des Sportplatzes frühestens mit vorliegender Genehmigung nach Erreichen der Vorweggenehmigungsreife gemäß § 33 BauGB des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplanes Steilshoop 12 erfolgen.“

Ob der Zeitplan funktionieren wird, wissen wir also immer noch nicht. Leider ist dem Bezirk auch nichts zur Finanzierung bekannt.

Für mich ist das nicht nachvollziehbar.

Die Verwaltung sollte schnellstmöglich die Finanzierung der neuen Vereinsinfrastruktur sicherstellen. Und das sage ich nicht nur als Sympathisant des Vereins. Schließlich leistet der 1. F. C. Hellbrook wertvolle Sozialarbeit.

Hier erfahren Sie mehr zum Verein: http://www.fc-hellbrook-ev.de

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Schildbürgerstreich: Bauarbeiten in der Heukoppel, ab Montag, den 30.03 bis 10.04.2020 - in einem Jahr nochmal aufgerissen

Die Bauarbeiten sind offensichtlich ein Schildbürgerstreich. Der vorgesehene Abschnitt der Heukoppel soll ab nächster Woche saniert werden, obwohl die Stadt genau in diesem Abschnitt ab Ende nächsten Jahres plant alles wieder für den U5-Zielschacht aufzureißen.

 

Hier werden wieder Steuergelder verbrannt ohne Sinn und Verstand. Anwohner haben beim Bezirksamt nachgefragt. Geantwortet wurde Ihnen, dass man über den geplanten U-Bahn-Schacht bescheid wüsste. Aber die Maßnahme sei halt beschlossen. Das könne man jetzt nicht mehr ändern.

 

Einfach unglaublich. Ich habe mich umgehend an den zuständigen Dezernenten gewandt und ihn gebeten die Baustelle zu verlegen. Viele andere Straßen könnten Sanierungsmaßnahmen gebrauchen, aber doch keine Straße, die in einem Jahr wieder aufgerissen wird.

 

Weitere Informationen zum Bau des U5-Zielschachtes finden Sie unter:

https://www.abendblatt.de/hamburg/article228485911/u5-baugrube-bramfeld-hamburg-verkehr.html?fbclid=IwAR1czz1mltl73yQYGa8lIY7LEEC70FyrJq8WXlsIhCl3ryRaYmsuwnHdaz8

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Veloroutenausbau im Bezirk Wandsbek Kreisverkehr Fabriciusstraße/Leeschenblick – ab 30. März bis Dezember 2020

Bei den angekündigten Arbeiten Fabriciusstraße/Leeschenblick handelt es sich um die Herstellung des neuen Kreisels für die Anschließung des neuen Baugebietes Am Dorfgraben.

 

Der Leeschenblick wird in ab der Straße Sonnentauweg in Richtung Fabriciusstraße in einigen Bauphasen zur Einbahnstraße. Dieses wird in den ersten 10 Wochen der Bauzeit zum Beispiel der Fall sein.

Zeitweise wird die Straße Leeschenblick auch komplett gesperrt. Hier wird aber noch separat eine Ankündigung erfolgen.

 

Wie sie den bereits aufgestellten Großtafeln entnehmen können, wird die Fabriciusstraße zur Sackgasse, da für den Umbau des Kreisels stets eine Fahrspur gesperrt wird.

Daraus resultierend wird die Fabriciusstraße zur Einbahnstraße in Richtung Steilshooper Allee.

 

Die Straße Sonntauweg und Bramfelder Redder werden nicht als Umleitungsstrecke ausgeschildert.

Im Gegenteil, um die dortigen Anwohner zu schützen, werden die Straßen zu Sackgassen umgestaltet ( Sperrung der Ein- und Ausfahrt mittels einer doppelten Bakenreihe in Höhe Bramfelder Redder/Fabriciusstraße ).

Diese Maßnahme hat sich bei der letzten Baumaßnahme in der Fabriciusstraße bewährt.

 

Das Bezirksamt berichtet:

Neu- und Umbau der Veloroute 5 am Kreuzungsbereich Fabriciusstraße / Leeschenblick / Am Dorfgraben

Im Zuge der Umsetzung des Veloroutenprogramms der Freien und Hansestadt Hamburg plant das Bezirksamt Wandsbek den Neu- und Umbau des Kreuzungsbereichs Fabriciusstraße, Leschenblick, Am Dorfgraben. Der Abschnitt gehört zur Veloroute 5, die aus dem Zentrum der Stadt auf einer Länge von fast 23 Kilometern in den Nordosten Hamburgs führt. Ziel des Ausbaus ist die Schaffung attraktiver und sicherer Radverkehrsanlagen im Rahmen der Umsetzung des Bündnisses für den Radverkehr.

 

Die Bauarbeiten sollen am 30. März 2020 beginnen. Das Bauende ist für Dezember 2020 angesetzt.

Die Fahrbahn und die Nebenflächen werden neugestaltet und die Radverkehrsführung durch Herstellung eines Kreisverkehrs mit Anschluss der Straße Am Dorfgraben optimiert. Darüber hinaus werden die Straßenentwässerung erneuert sowie die Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut.

 

Während der Bauzeit wird der östliche Teil des Leeschenblick über den Kreuzungsbereich hinaus bis in die südliche Fabriciusstraße zu einer Einbahnstraße. Die Fabriciusstraße wird ab der Kindertagesstätte bis über die Kreuzung mit dem Baugebiet Am Dorfgraben zu einer Einbahnstraße mit Fahrtrichtung Steilshooper Allee. Für Fußgänger und Radfahrer werden Möglichkeiten geschaffen, den Baustellenbereich zu passieren.

 

Detaillierte Informationen zum konkreten Bauablauf, den verkehrlichen Regelungen sowie den Auswirkungen auf den Busverkehr sind unter

www.hamburg.de/wandsbek/strassenbaustellen/

 

für alle Interessierten aufbereitet und werden während des gesamten Bauablaufs aktuell gehalten.

Das Bezirksamt Wandsbek und die bauausführenden Firmen setzen alles daran, die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauzeit für die Anwohnerinnen und Anwohner und die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.

 

Weiterführende Links:

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/300372/velorouten/

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/426674/veloroute-5/

https://www.hamburg.de/verkehr/fahrradfahren-in-hamburg/5345604/buendnis-radverkehr/

http://suche.transparenz.hamburg.de

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Baum-Statistik 2019 im Bezirk Wandsbek: 181 gefällte Bäume im Bereich Stadtgrün wurden nichtnachgepflanzt – seit 2010 unglaubliche 9.579

Wir benötigen Stadtbäume, damit CO2 absorbiert, Sauerstoff produziert und das städtische Mikroklima durch Verdunstung und Beschattung verbessert wird. Jeder einzelne Baum ist für die Lebensqualität und das Stadtklima von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Wir brauchen die Bäume in der Stadt.

 

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit, dass im Jahr 2019 783 Bäume in Grünanlagen und an Straßen gefällt worden sind. Hingegen wurden nur 602 Bäume nachgepflanzt. Somit wurden 181 gefällte Bäume im Bereich des Stadtgrüns (Straßenbäume und Bäume in Grünanlagen) nicht nachgepflanzt.

Seit Jahren fordere ich, dass jeder gefällte Baum im Bereich Stadtgrün mindestens 1 zu 1 nachgepflanzt wird. Die rot-grüne Koalition im Bezirk Wandsbek wollte diese Forderung leider nicht mittragen.

 

 

Seit 2010 regiert Rot-Grün im Bezirk Wandsbek. Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung mit (21-0679), dass seit 2010 7.551 Straßenbäume und 5.817 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) gefällt wurden (Gesamt: 13.368). Nachgepflanzt wurden hingegen lediglich 3.313 Straßenbäume und 476 sonstige Bäume (öffentliche Parkanlagen und Spielplätze) (Gesamt: 3.789), was ein unglaubliches Defizit von 9.579 Bäumen in Wandsbek ausmacht. Bevor wir in Hamburg über einen Klimaplan reden und Dachbegrünung etc. umsetzen, sollten wir erstmal die gefällten und nicht nachgepflanzten Bäume ersetzen – nach dem Motto: Die Pflicht kommt vor der Kür.

 

Nachdem ich seit Jahren die rot-grüne Koalition unter Druck setze und mir immer erwidert worden ist, dass es keine Baumstandorte gebe, wurde in der Vorbesprechung der Umwelt-Fachsprecher beschlossen, dass man in diesem Jahr zum ersten Mal handfeste Maßnahmen ergriffen möchte. Die Nachpflanzung im Jahr 2020 nimmt mehr Geschwindigkeit auf. 400 Straßenbäume sollen zusätzlich gepflanzt werden. Somit sollten im Jahr 2020 erstmals seit 2010 im Bezirk Wandsbek mehr Bäume nachgepflanzt als gefällt werden. Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. 

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Bild aus dem Bundestagswahlkampf 2013 am EKZ Steilshoop

Bild aus dem Bundestagswahlkampf 2013 am EKZ Steilshoop mit Philipp Hentschel (blaues Shirt), Frank Schira (neben Philipp) und Rolf Danilow (ganz links). Rolf hat immer für Steilshoop gekämpft. Er war der CDU-Kümmerer vor Ort. Leider ist er im Jahr 2014 viel zu früh gestorben. Rolf wir haben dich nicht vergessen. Deine Person und dein Einsatz fehlen in Steilshoop.

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Wie geht es mit den Bebauungsplan-Entwürfen Steilshoop 11 (Borchertring) und Steilshoop 12 (Fritz-Flinte-Ring) weiter? Weiterplanung ohne Beteiligung?

Das Bezirksamt hat die, für den 23. März 2020 angekündigte, öffentliche Plandiskussion u. a. über die Bebauungsplan-Entwürfe Steilshoop 11 (Borchertring) und Steilshoop 12 (Fritz-Flinte-Ring) aufgrund der COVID-19-Pandemie (Coronavirus) verständlicherweise abgesagt.

 

Auf meine Nachfrage hin, teilte mir das Bezirksamt mit, dass ein Nachholtermin zu gegebener Zeit in Abstimmung mit den politischen Gremien entsprechend neu bekannt gemacht wird.

 

 

Erst nach einer öffentlichen Plan-Diskussion wird der zuständige Ausschuss mit der Zustimmung zur Fortführung des Verfahrens befasst.

 

 Fazit: Die weiteren Planungen ruhen, bis eine Vorstellung im Stadtteil erfolgte.

 

 

 

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Bitte sehen Sie von der Nutzung der Spielplätze ab - ansonsten drohen Bußgelder! – Aufgrund von Unverbesserlichen müssen sogar Spielgeräte abgebaut werden!

In Wandsbek werden seit heute Morgen alle 124 öffentlichen Spielplätze mit jeweils zwei Hinweisschildern (insgesamt 600) und Absperrband versehen. Umzäunte Spiel- und Sportplätze werden mit Kabelbindern gesichert, sogar einzelne Sportgeräte mit Bauzaun gesichert. Zusätzlich prüft das Bezirksamt einzelne Baugeräte vorübergehend abzubauen, da Unverbesserliche die Absperrbänder einfach weggerissen haben. Dieser Einsatz erfordert viele Mitarbeiter/innen des Ordnungsdienstes, der derzeit sowieso überlastet ist.

 

Und warum? Weil einige Bürger/innen noch nicht sensibel genug auf das Problem reagieren. Bußgeldverfahren laufen bereits.

 

Dabei ist das, was der gesunde Menschenverstand zu diesen Zeiten erfordert, äußerst einfach: Soziale Kontakte meiden, Menschen auf Abstand begegnen, möglichst zu Hause bleiben.

Wer sagt, er gehöre nicht zur Risikogruppe:

1. Sie können nicht wissen, ob dieser neuartige Virus bei Ihnen unbemerkt vorüberzieht, nur Symptome einer leichten Erkältung aufweist oder tatsächlich schwere Folgen haben wird.

2. Sie oder Ihre Kinder könnten schon unbemerkt angesteckt sein und den Virus weitertragen. Es geht nicht nur um Selbstschutz, sondern auch um den Schutz der Anderen.

Panik ist völlig fehl am Platz. Doch nun ist solidarisches Handeln gefragt. Wir alle müssen uns nun an die Regeln halten.

 

Vielen Dank an die Ordnungshüter/innen, an die Supermarktkassierer/innen, an die Müllwerker/innen und alle anderen, die unser System am Laufen halten.

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Bramfelder See - neue Herrichtung

Das Bezirksamt Wandsbek will den Platz am Bramfelder See neu herrichten. Es soll ein Holzpodest zum Verweilen, Erholen und Entspannen entstehen. 

 

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Radweg auf der Straße: Wie sollte eine Umsetzung erfolgen?

 

 

Liebe rot-grüne Regierung, wenn ihr schon Radwege auf die Straße verlegen wollt, dann bitte auch ordentlich. Die deutlich ärmere Stadt Berlin macht es vor. Hier wird der Radweg farblich abgegrenzt. Auch könnte man wie in anderen Städten auch den Radwege etwas erhöhen. So können die Autos den Radweg nicht nutzen.

Was meinen Sie dazu?

 

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Spielplatzoffensive des Bezirk Wandsbek – Welche Spielplätze sollen saniert werden?

Spielplatz Walddörfer Straße ggü. Nr. 389 in Farmsen

Hier erfolgt eine Grundinstandsetzung. 

 

Spielplatz Haldesdorferstraße/Ecke Bramfelder Chaussee – gegenüber von Edeka

Dieser soll perspektivisch (in einigen Jahren) zu einem Skater Platz umgebaut werden. Insbesondere Jugendliche sollen hier Möglichkeiten für die Freizeitaktivitäten finden.

 

Spielplatz Stockrosenweg

Dieser soll in den nächsten Jahren für Kinder unter 12 Jahre ertüchtigt werden.

 

Spielplätze Barmwisch und Tegelweg

Beide sollen in den nächsten Monaten einige neue Geräte bekommen.

 

Spielplätze Eichenlohweg sowie Borchertring

 

Diese sollen auch einige neue Geräte bekommen.

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Gute Arbeit wirkt: In diesem Jahr werden 400 ZUSÄTZLICHE Bäume im Bezirk Wandsbek gepflanzt. Es handelt sich richtiggehend um eine Baumoffensive.

In Corona-Zeiten mal eine gute Nachricht: Nachdem ich seit Jahren die rot-grüne Koalition unter Druck setze, werden in diesem Jahr zum ersten Mal handfeste Maßnahmen ergriffen. Persönlich ist es mein größter Erfolg. Somit werden im Bezirk Wandsbek endlich wieder mehr Bäume gepflanzt als gefällt. 

Es gilt das Baumdefizit von knapp 10.000 Bäume in Wandsbek schnellstmöglich zu beheben. Die Nachpflanzung im Jahr 2020 nimmt mehr Geschwindigkeit auf.

Ich freue mich sehr über diesen Erfolg. 

 

Weitere Infos dazu finden Sie im Folgenden:

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Corona-Virus: Jetzt Solidarität mit den Risikogruppen zeigen

Das öffentliche Leben steht aufgrund des Corona-Virus immer mehr still. Das ist notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Das Gesundheitssystem ist nicht dazu ausgelegt, hunderttausende Erkrankte gleichzeitig zu versorgen. Die besonderen Risikogruppen sind Vorerkrankte und ältere Mitbürger/innen. Diese sollten sich dem Risiko so wenig wie möglich aussetzen. Zugleich sind panische Reaktionen zu vermeiden: Hamsterkäufe sind alles andere als sozial.

Es gilt nun, Solidarität zu zeigen. Zum Beispiel in der eigenen Nachbarschaft. Wenn Sie nicht zu den Risikogruppen gehören und nicht angesteckt sind, können Sie durch einfache Nachbarschaftshilfe einen Beitrag zum Zusammenhalt leisten. Machen Sie die betreffenden Nachbarn/-innen auf Ihr Hilfsangebot aufmerksam. Bspw. durch einen Aushang im Hausflur. Einen Entwurf zum individuell anpassen finden Sie direkt hier zum kostenfreien Download.

Haben Sie noch weitere Ideen bzw. schließen Sie sich der Solidaritätswelle an?

 

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Kinderbetreuung trotz Corona

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Ich trauere um die Steilshooper Ikone Jagger (Jürgen)

Ich trauere um die Steilshooper Ikone Jagger (Jürgen).

Jagger ist in der Fabriciusstraße – Höhe Richeystraße – aufgewachsen und war ein typischer Malocher. Seit 1987 hat er bei der Stadtreinigung gearbeitet. Vorher war er noch im Straßenbau und als Maurer tätig. Er war ein Mann, der wirklich anpacken konnte.

Mit sieben Jahren ist er zum Boxen gekommen. In der Jugend ist er 12x Hamburger Meister, 1x Norddeutscher Meister und 1x Deutscher Vizemeister geworden. Im Alter von 17 wollte niemand mehr gegen ihn boxen, daher hat er damals seine Boxhandschuhe an den Nagel gehängt.

Danach ist er zum Fußball gewechselt und wurde Mittelstürmer. Angefangen bei der Haldesdorfer Kneipenmannschaft, über zehn Jahre Farmsen und zwei Spielzeiten beim SV Barmbek, wechselte er anschließend zu seinem Herzensverein 1. FC Hellbrook. Aufgrund von Rückenproblemen musste er 2014 mit dem Kicken aufhören.

2015 erlitt Jagger zwei Schlaganfälle, die der harte Hund überstanden hat. Im Juni 2017 wurde bei ihm Magenkrebs festgestellt. Fast drei Jahre konnte er dem Krebs entgegentreten. Am Ende aber war sein ganzer Körper befallen. Der Bär, der einmal stattliche 106 Kilo auf die Waage gebracht hatte, wog am Ende nur noch 65 kg.

Ich bin froh, dass ich ihn nochmal vor seinem Tod aufsuchen konnte und mich von ihm verabschieden konnte. Ich habe Jagger als einen ehrlichen und verlässlichen Kumpel kennengelernt. Jeder, der ihn das erste Mal mit seinen ganzen Tattoos gesehen hat, hatte erstmal Respekt und vielleicht sogar Angst vor ihn. Doch er war ein herzensguter Mensch.

Er hätte gerne noch ein paar Jahre auf dem Erdenrund zugebracht. Schön zu hören von ihm war aber, dass er ein erfülltes Leben gehabt hatte.

Eine kleine Anekdote wird mir im Gedächtnis bleiben: Jagger ältester Bruder ist schon vor 29 Jahren verstorben. Kurz vor seinem Tod hat dieser einen Fünfer im Lotto getippt (11.000 Mark Gewinn). Vor einigen Wochen tippte auch Jagger einen Fünfer im Lotto (3.000 Euro). Was für ein Zufall, leider hatten beide nicht allzu viel Freude mit dem Gewinn.

Am 4. Mai wäre Jagger 60 Jahre alt geworden. Ich werde ihn vermissen und viele andere ganz sicher auch. Gute Reise, Jagger!

 

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Sporthalle Steilshoop ist aus der Sicht der zuständigen Behörde „in einem befriedigenden Gebäudezustand“ – Es bleibt die Frage, ob die Verwaltung mal vor Ort wa

In Steilshoop wurde der Campus neugebaut. Daneben steht weiterhin der Schandfleck "die Sporthalle Steilshoop". Es bleibt fraglich, warum diese nicht auch gleich komplett saniert wurde.

Auf meine Anfrage teilt die Verwaltung folgendes mit:

"Die Sporthalle befindet sich im Eigentum des Sondervermögens Schulimmobilien und wird

durch SBH | Schulbau Hamburg bewirtschaftet. Die Halle befindet sich in einem befriedigenden

Gebäudezustand und wird durch laufende Instandhaltung auch in diesem Zustand gehalten.

Das große Hallendach wurde bereits saniert, eine Sanierung der weiteren Dächer ist geplant

und wird Zug um Zug durchgeführt. Aktuell werden einige im Rahmen einer

Brandschutzbegehung festgestellte Mängel beseitigt. Weitere Maßnahmen zur Aufwertung

befinden sich zurzeit in Prüfung.“

 

Was meinen Sie? Ist die Halle in einem befriedigenden Gebäudezustand? Ich finde das Bild sagt alles.

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Sanierung der Fabriciusstraße, Abschnitt Richeystraße bis Steilshooper Allee – Wann sollen die Sanierungen endlich beginnen? 55 Parkplätze werden verschwinden

Seit 2017 plant das Bezirksamt die Sanierungsarbeiten der Fabriciusstraße, Abschnitt Richeystraße bis Steilshooper Allee. Passiert ist bisher nichts. Nun teilt das Bezirksamt auf meine Anfrage mit, dass die Bauarbeiten im April 2020 beginnen sollen. Dem Bezirksamt Wandsbek ist auch bekannt, dass die Bramfelder Chaussee ab 02.03.2020 für acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert wird.

 

Auf meine Frage, wieso diese Baumaßnahmen gleichzeitig erfolgen, wurde mir folgendes mitgeteilt:

Die Baumaßnahme Fabriciusstraße wurde von der Behörde für Inneres und Sport (PK 36), unter Beteiligung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (Dienststelle KOST), unter der Bedingung der grundsätzlichen Aufrechterhaltung beider Fahrtrichtungen (Breite 6,50 m), auch während der Baumaßnahme von Vattenfall in der Bramfelder Chaussee, autorisiert.

Während der Anpassungsarbeiten der Bushaltestellen (an Wochenenden) ist ein Blockverkehr notwendig, geregelt abhängig vom Verkehrsaufkommen auch mit einer Bau-Lichtsignalanlage. Aufgrund dieser Koordinierung sind keine Ausweichstrecken vorgesehen.

 

Es ist einfach unglaublich, dass man uns zwei wichtige Straßen gleichzeitig einschränkt, dass wird definitiv zu einem Verkehrsinfarkt führen.

 

Wie viele Parkplätze werden entfallen?

Im Bestand gibt es im besagten Straßenabschnitt 109 bauliche Parkstände und 59 Parkstände am Fahrbahnrand. In Summe sind dies 168 vorhandene Parkstände.

Gegenüber der 1. Verschickung mit 83 regelkonformen Parkständen sieht die angepasste Straßenplanung der 2. Verschickung insgesamt 113 Parkstände vor. In Summe bedeutet das eine Reduzierung der öffentlichen Parkstände um 55 Stück bzw. 33 %.

Parkstände in Bereichen mit viel Publikumsverkehr sollen zudem bewirtschaftet und dadurch gut nutzbar sein.

 

Weitere Anfragen dazu:

Fabriciusstraße: unterschiedliche Zahlen der vernichteten Parkplätze Drucksache - 20-4993 aus dem Jahr 2017

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1007358#searchword

Baumaßnahme Bezirkliche Radverkehrsmaßnahmen Fabriciusstraße im Bereich zw. Richeystraße bis Steilshooper Allee Teilbaumaßnahme Herstellung von Radfahrstreifen Drucksache - 20-6309 vom  20.09.2018

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1008868#searchword

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Gewerbe- und Grünflächen am Schwarzen Weg, Wohnungsbau am Borchertring, Wohnungsbau und Neuordnung von Sport- und Gemeinbedarfsflächen am Fritz-Flinte-Ring

Das Bezirksamt informiert: 

Der Planungsausschuss der Bezirksversammlung Wandsbek lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussion über die Bebauungsplan- Entwürfe Steilshoop 11 (Wohnungsbau am Borchertring), Steilshoop 12 (Wohnungsbau und Neuordnung von Sport- und Gemeinbedarfsflächen am Fritz-Flinte-Ring), sowie zum Bebauungsplan-Änderungsverfahren Steilshoop 3 (Gewerbe- und Grünflächen am Schwarzen Weg) ein.

 

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 23. März 2020, um 18 Uhr im Campus Steilshoop, Gropiusring 43 a, 22309 Hamburg statt.

 

Durch die Bebauungspläne Steilshoop 11 sowie Steilshoop 12 sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Neugestaltung des nördlichen Siedlungsrandes Steilshoops geschaffen werden. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA verfolgt hier das Ziel, auf insgesamt drei Baufeldern nördlich der Großwohnsiedlung preisgünstigen freifinanzierten Wohnungsneubau mit insgesamt ca. 400 bis 500 Wohneinheiten zu realisieren. Damit kann ein wichtiger Beitrag für die Versorgung breiter Schichten der Bevölkerung mit preisgünstigem Wohnraum geleistet werden. Grundlage für die beiden Bebauungsplanverfahren ist das Ergebnis des 2019 durchgeführten städtebaulich-freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs.

 

Durch die Änderung des Bebauungsplanes Steilshoop 3 sollen zusätzliche Gewerbe- und Grünflächen planungsrechtlich gesichert werden. Im geltenden Bebauungsplan Steilshoop 3 von 1969 ist unter anderem am Gewerbegebiet am Schwarzen Weg eine Schnellbahntrasse festgesetzt worden. Im Zuge des laufenden fachrechtlichen Planfeststellungsverfahrens zur neuen U-Bahnlinie U5 wird darauf nicht mehr zurückgegriffen. Die Flächen werden demnach als U-Bahntrasse nicht mehr benötigt und sollen entsprechend der überwiegend gewerblichen Nutzungen im Umfeld sowie als Teil einer bestehenden Grünanlage planungsrechtlich gesichert werden.

Anschauungsmaterial kann von Montag, den 16. März bis Freitag, den 20. März 2020, von 9 bis 16 Uhr im Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, 4. Obergeschoss, Am Alten Posthaus 2, 22041 Hamburg und am Montag, dem 23. März 2020 ab 17:30 Uhr am Veranstaltungsort eingesehen werden.

 

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei zu erreichen.

 Rückfragen der Medien

Bezirksamt Wandsbek

Pressestelle

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

Telefon: (040) 428 81-2067

E-Mail: pressestelle@wandsbek.hamburg.de

Internet: www.hamburg.de/wandsbek/

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Anti-Gewalt-Projekt dauerhaft fördern! Bisher muss jedes Jahr neu beantragt werden. Fachbehörde will nicht mitspielen. – Was meinen Sie?

Stop-Partnergewalt: Alle Parteien der Bezirksversammlung sind sich einig: Anti-Gewalt-Projekt dauerhaft fördern! Bisher muss jedes Jahr neu beantragt werden. Fachbehörde will nicht mitspielen. – Was meinen Sie?

Kennen Sie das StoP-Projekt? „StoP“ bedeutet „Stadtteile ohne Partnergewalt“ und ist eine Initiative, die in vielen deutschen Städten mit konkreter Sozialarbeit Gewalt in Partnerschaften bekämpft. Seit 2010 ist die Initiative auch in Steilshoop präsent und leistet wertvolle Arbeit. Finanziert wird „StoP“ in Steilshoop durch die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration (BASFI) und den Bezirk Wandsbek.

Schon längere Zeit fordern alle Fraktionen der Bezirksversammlung Wandsbek eine Verstetigung der Finanzierung von der BASFI. Auf meine Anfrage zur Forderung der festen Einplanung der Zahlungen an „StoP“ bekam ich jedoch nur eine unkonkrete Antwort. „Für den Doppelhaushalt 2019/2020 sind […] 20.000 Euro pro Haushaltsjahr […] zur Verfügung gestellt worden“, hieß es in der Antwort.

Auf die Frage wurde nicht direkt eingegangen. Ich finde, dass dies nicht sein kann. Das StoP-Projekt ist garantiert günstiger als die Folgekosten von häuslichen Gewalttaten, die damit aktiv verhindert oder gestoppt werden. In Geld ist auch gar nicht auszudrücken, wenn Menschen Gewalt erspart bleibt.

 

Das Land Hamburg sollte sich freuen, dass für diese relativ geringe Summe etwas so Wichtiges auf die Beine gestellt wird. Eine Zusage zu einer dauerhaften Finanzierung würde dem Projekt in Steilshoop Sicherheit bringen. Sozialarbeit, die Perspektiven schafft, muss auch selbst eine Perspektive haben. Ich bleibe für Sie am Drücker. Was sagen Sie zur Problematik der Finanzierung? Sollte das Projekt dauerfinanziert werden?

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Fraktionsvorsitzender: Ich unterstütze Dennis Thering. Was meinen Sie?

Mein geschätzter CDU-Kreisvorsitzender Dennis Thering hat in seinem Wahlkreis Alstertal-Walddörfer die hamburgweit besten CDU-Ergebnisse der Bürgerschaftswahl 2020 erzielt. Nicht nur aufgrund des Vertrauens der Wähler/innen (über 53.500 Stimmen), sondern auch seiner kommunikativen Art, seines gesellschaftlichen Engagements, seiner Vernetzung und grundsätzlich positiven Grundeinstellung halte ich eine tragende Rolle für Dennis für eine sehr gute Idee. Deshalb unterstütze ich seine Kandidatur zum Vorsitzenden der CDU-Bürgerschaftsfraktion.

Dennis hat mich des Öfteren ermutigt und mir unter die Arme gegriffen. In meinen Augen ist er zu diesem Zeitpunkt, an dem wir Veränderungen in der Partei einleiten müssen, die bestmögliche Wahl. Unsere Partei muss für die Bürger/innen wieder eine feste Option werden. Wir sind eine Volkspartei und müssen das verstärkt vermitteln. Mit Dennis Thering als Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion wäre der erste Schritt dahin getan. 

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Bramfelder Chaussee 217: Einfahrt vergrößern - Rot-Grün lehnt trotz Unterstützung der Polizei ab - Unglaublich

Viele Kunden des Bramfelder Hofes (Bramfelder Chaussee 217) klagen darüber, dass die Einfahrt zu schmal geplant ist.

Immer wieder fahren die Kunden über den erhöhten Bordstein.

Die CDU Fraktion hat daher im heutigen Regionalausschuss eine Verbreiterung der Auffahrt beantragt. Die Polizei hat diesen Wunsch geprüft und als sinnvoll erachtet. 

Leider wurde der Antrag ohne Begründung von der Rot-Grünen Koalition abgelehnt. Offensichtlich sind der Koalition die Anliegen der Bewohner, die sogar von der Polizei gestützt werden, nicht wichtig. Einfach traurig.

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Bramfeld 70 erstmal gerettet - Anwohner konnten die Fällung von mehr als 130 Bäumen mitten in Bramfeld stoppen

Die Bezirksversammlung Wandsbek hat im Mai 2019 im Eiltempo mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken den Bebauungsplan „Bramfeld 70“ beschlossen.

Das knapp 1 Hektar große unberührte Naturbiotop zwischen den Straßen Mützendorpsteed und Bramfelder Ch. würde damit komplett zerstört werden. Der Bebauungsplan sieht die Errichtung von vier massiven, viergeschossigen Wohnblöcken mit insgesamt 64 Wohnungen vor. 70% der Gesamtfläche sollen dauerhaft versiegelt werden. Von den 138 Bäumen, die für den Bau gefällt werden sollen, sollen nur lediglich 53 Bäume nachgepflanzt werden.

 

Direkt am Montag nach der Bürgerschaftswahl wollte eine Firma die Bäume auf dem Gelände absägen. Die Initiative Bramfeld 70 hat sich der Firma in den Weg gestellt und sofort Beschwerde beim Gericht eingelegt. Das Gericht hat schnell festgestellt, dass das rot-grüne Bezirksamt unrechtmäßig gehandelt hat. Das Bezirksamt versucht nun mit Hochdruck die Fehler zu heilen. Jedoch können die Bäume erstmal außerhalb der Fällzeiten grundsätzlich nicht gefällt werden. Für den Erhalt der Bäume und der Oasen benötigt die Initiative eine finanzielle Unterstützung. Die Anwälte sind teuer. Ich habe daher 100 Euro der Ini gespendet. Jeder Euro zählt.

 

Die Kontodaten bei der Sparkasse Holstein lauten:

Bürgerinitiative Bramfeld 70 e.V.

IBAN: DE78 2135 2240 0179 2263 29

Stichwort: Bäume statt Beton - Kein Bramfeld 70

 

Alle Spenden werden ausschließlich zum Erhalt des Biotops eingesetzt und werden für anfallende Gerichts- und Anwaltskosten dringend benötigt.

Da der Verein trotz Klimakatastrophe nicht als gemeinnützig anerkannt ist, können Spenden steuerlich nicht abgesetzt werden. Wer nicht finanziell helfen kann, jedoch mit anpacken möchte, schreibt bitte an keinbramfeld70@gmx.de

 

Es muss nicht jede Grünfläche bebaut werden. Wir brauchen Grünflächen. Es müssen Wohnungen gebaut werden, aber warum immer in Bramfeld, Farmsen, Berne und Steilshoop? Und warum liebe rot-grüne Regierung, muss man eine der letzten Oasen in unserem Wahlkreis bebaut werden? Ich finde es reicht. Bei uns wurde genug gebaut. Jetzt müssen erstmal andere Stadtteile ihren Beitrag leisten. Was ist bspw. mit Bergstedt oder Poppenbüttel? Was meinen Sie dazu?

 

https://www.abendblatt.de/hamburg/article228559901/Bramfelder-Wald-Chaussee-Hamburg-Rodung-Wohnungen-Anwohner-Protest-Blockade-Baugenehmigung-Muetzendorpsteed.html

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Baustellenchaos: Barmwisch, Bramfelder und Fabriciusstraße

In Bramfeld steht ein Verkehrsinfarkt an. Ab Montag wird die Bramfelder Chaussee ab Ecke Fabriciusstraße bis etwa Bauhaus über acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert. Fernwärme für Steilshoop wird verlegt. Gleichzeitig sollen die Bauarbeiten in der Fabriciusstraße von Richeystraße bis Steilshooper Allee erfolgen. Auch wird vom 02.03 bis 15.03.2020 der Barmwisch gesperrt. Es stellt sich die Frage, wer hat sowas koordiniert bzw. nicht koordiniert.🙄 Einfach unglaublich.

Nach dem der Streckenabschnitt in der Brami fertig ist, soll die Brami von Bauhaus bis Owiesenwiese von vier auf zwei Spuren reduziert werden. Anschließend soll die Fernwärme durch die Owiesenstraße nach Steilshoop gelegt werden.

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Es hat geklappt. Vielen vielen Dank.

Jetzt sind endlich alle Wahllokale ausgezählt. Ich möchte mich bei allen Unterstützern bedanken. Es hat gereicht. Es wurde ausgezählt. Ich habe mehr als 13.800 Stimmen geholt und somit die meisten von der CDU geholt. Ich darf nunmehr für Sie in der Bürgerschaft wirken. Ich gehe mit viel Demut in die Aufgabe. Ich möchte weiterhin für Ihre Anliegen zur Verfügung stehen. Wenn was ist, melden Sie sich gerne auch weiterhin bei mir.

Das Ergebnis finden Sie unter:

https://www.wahlen-hamburg.de/wahlen.php?site=left/gebiete&wahl=43#index.php?site=right/ergebnis&wahl=43&gebiet=76&typ=8&stimme=1

 

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Nun ist die Wahl vorbei. Ich habe meine Plakate bereits alle abgebaut.

Nun ist die Wahl vorbei. Ich habe meine Plakate bereits alle abgebaut.

Ach ja – ich hatte ja auch keine auf der Straße😎 Andere werden wohl Nachtschichten einlegen müssen.

Ich bedanke mich herzlich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern für deren Hilfe. Vielen Dank. Das ist nicht selbstverständlich. Wenn was ist, immer gerne melden. Ich versuche mich zu kümmern.

Ich bin froh, dass der Wahlkampf endlich vorbei ist. War wirklich anstregend. Ich habe versucht allen Bramfeldern, Steilshooper, Farmsener und Bernern ein Angebot zu machen. Morgen werden die Erststimmen ausgezählt, dann wird sich zeigen, ob die Anwohner/Innen mein Angebot angenommen haben.

Schönen Abend noch allerseits.

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TOTE TIERE MELDEN

Sollten Sie auf tote Tiere treffen, melden Sie diese bitte umgehend dem Institut für Hygiene und Umwelt.

Telefon: 040 428 45-77
E-Mail: InfoHU@hu.hamburg.de

weitere Infos finden Sie auf der Homepage:

http://www.hamburg.de/bgv/tote-tiere-in-hamburg/


Verengung in der Fabricusstraße wird 2017 behoben

11.07.2016

·    CDU machte Druck im Regionalausschuss

·    Teilabschnitt wird in Radverkehrprogramm aufgenommen

Das Bezirksamt Wandsbek teilt mit, dass im nächsten Jahr das Problem mit der Fabricusstraße endlich gelöst wird. Seit mehreren Jahren ist die Fahrbahn in dieser Straße durch parkende Autos eingeengt, was in den Augen der CDU-Fraktion ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotenzial darstellt.

 

Nach Initiative der Union wird der Bereich zwischen Steilshooper Allee und Leeschenblick im Rahmen der bezirklichen Radverkehrsmaßnahmen in das Arbeitsprogramm 2017 des Bezirksamtes Wandsbek aufgenommen.

 

Auf dem Teilstück der Fabriciusstraße, zwischen der Steilshooper Allee und dem Osterkirchstieg, konkurrieren verschiedene Nutzer im Bereich der Nebenflächen. Neben Fußgängern sind hier Radfahrer auf den (nicht benutzungspflichtigen) Radwegen unterwegs.

 

Zusätzlich wird aufgrund des hohen Parkdrucks in diesem Bereich teils halbachsig und teils ganzachsig auf den Nebenflächen geparkt. Einerseits kommt es durch diese konkurrierende Nutzung immer wieder zu Konflikt- und Gefahrensituationen, andererseits werden auch die dort stehenden Straßenbäume durch das Beparken der Nebenflächen beeinträchtigt.

 

In der Sitzung des Regionalausschusses Bramfeld/Steilshoop/Farmsen-Berne, am 19.02.2015, führte ein Vertreter der örtlichen Straßenverkehrsbehörde hierzu aus, dass eine Entzerrung der Situation aus seiner Sicht nur im Rahmen einer baulichen Veränderung des Bereiches möglich wäre.

 

Der Regionalausschuss hat sich der Auffassung angeschlossen, dass dieser Bereich mittelfristig baulich verändert werden sollte, um eine Entzerrung der Situation und mithin eine Erhöhung der Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen.

 

Wir müssen uns nur noch ein Jahr gedulden, bis die Fabriciusstraße wieder für alle Verkehrsteilnehmer gefahrloser benutzbar ist.


Immer weniger Auslaufflächen für immer mehr Hunde

07.07.2016

·    Konfliktpotenzial steigt dadurch deutlich

·    Allein in Wandsbek 66 Beißvorfälle registriert

 

Seit 2011 sind knapp 6.000 Quadratmeter weniger Hundeauslaufflächen vorhanden – Bramfeld und Steilshoop weisen nur zwei Ausweichflächen auf: Am Stühm Süd  (9.100 qm) und Edwin-Scharff-Ring (3.000 qm). Durch die Verringerung und die wenigen Flächen steigt das Konfliktpotenzial. Beißvorfälle sind die Folge. Daher sollte es das Ziel sein, weitere Gebiete für den Hundeauslauf auszuweisen.

73.394 Tiere sind schon im Hamburger Hunderegister eingetragen. Seit dem Jahr 2012 hat die Anzahl der Hunde um fast 25 Prozent zugenommen. Allein in Wandsbek sind 20.533 Hunde registriert. Das Hundesteueraufkommen beträgt 3.658.868,25 Euro. Hamburgweit wurden 155 Beißvorfälle registriert. Davon 66 in Wandsbek.

Der Hundekontrolldienst des Bezirksamts Hamburg-Mitte ist stadtweit zuständig bei Meldungen von gefährlichen Hunden, herrenlosen Hunden jeglicher Rasse und anderen Vorfällen mit Hunden.

 

Kontaktdaten

+49 40 42854-4101

+49 40 4279-08441

 

hundekontrolldienst@hamburg-mitte.hamburg.de


Verschmutzte Verkehrsschilder melden!

05.07.2016

Wenn Verkehrsschilder Dreck ansetzen, ist das nicht nur unansehnlich, sondern sogar gefährlich. Im Bezirk Wandsbek sind viele Schilder bereits so verschmutzt, dass sie nicht mehr lesbar sind.

 

Sollten Sie verdreckte Verkehrs- oder Straßenschilder sehen, teilen Sie diese gerne dem Bezirksamt Wandsbek über den Melde-Michel www.hamburg.de/melde-michel mit. Wir alle können zur Verkehrssicherheit und Sauberkeit im Bezirk beitragen.

 

 

Erfolgt trotz Meldung keine Reinigung innerhalb eines Monats, melden Sie sich bitte bei mir. Ich wende mich dann direkt an das Bezirksamt. Für Verkehrssicherheit und Sauberkeit hat das Bezirksamt zu sorgen. Dafür zahlen wir Steuern!


Flüchtlingsunterkunft Moosrosenweg fertig gestellt

02.07.2016

Die Unterkünfte für die Flüchtlinge im Moosrosenweg sind offensichtlich fertig gestellt worden.

Ein Teil des Parkplatzes des Vattenfall Bildungszentrums am Moosrosenweg wird vorübergehend für die Schaffung von Plätzen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung zur Verfügung gestellt.

Der Standort soll für maximal 100 Flüchtlinge 18 Monate genutzt werden.

Wann eine Einquartierung der Flüchtlinge erfolgt, ist bisher von den Behörden nicht bekanntgegeben worden.


Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion Wandsbek fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Stadtgrünflächen durch Wohnungsbau und Vernachlässigung gefährdet: CDU-Fraktion fordert schnelle Korrektur in Wandsbek

Koalition aus SPD und GRÜNEN bricht Koalitionsvereinbarung. Urbanes Grün

bietet viele Nutzeffekte, die unbedachter Verdichtung durch Wohnungsbau und Mittelkürzungen in der Grünpflege zum Opfer fallen. CDU stellt Antrag zum Wohlergehen der Bewohner.

 

Urbane Grünflächen dienen einer Stadt unter anderem als Frischluftschneisen, zur Luftreinigung sowie zur Temperaturregulierung. Sie sind daher unerlässlich für den Klimaschutz und für die Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger. Darüber hinaus spielt Urbanes Grün eine wichtige Rolle bei der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Daher ist sich die Wandsbeker CDU-Fraktion einig, dass Stadtgrünflächen auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung in einer wachsenden Stadt wie Hamburg bleiben müssen. Der Koalitionsvereinbarung von SPD und Grünen ist zu entnehmen, dass sie sich der Wichtigkeit von Urbanem Grün ebenfalls durchaus bewusst sind. Doch geplante Bebauung von Flächen in Landschaftsschutzgebieten oder ausbleibende Neu- und

Alternativpflanzung von Bäumen sowie die stiefmütterliche Pflege und Unterhalt der vorhandenen Stadtgrünflächen, lassen einen anderen Eindruck erwecken. Aus diesem Anlass hat die CDU-Fraktion am 16. Juni 2016 einen Antrag zur Sicherung des Urbanen Grüns in Wandsbek in die Bezirksversammlung eingebracht, welcher klare Forderungen an das Bezirksamt stellt.

 

Die Koalition hat diesen abgelehnt. Wir werden nicht aufgeben und weiter für das urbane Grün kämpfen!


Immer mehr Schlaglöcher in Bramfeld/Steilshoop

04.06.2016

Straßen in Bramfeld und Steilshoop weisen gefährliche Mängel auf. Meldungen bleiben ohne Erfolg. Ich helfe gerne

Zahlreiche Steilshooper und Bramfelder Straßen und Wege sind durch merkliche Schlaglöcher gekennzeichnet. Nicht nur Anwohnern mit Kfz, Motorrad oder Fahrrad sind die in der Fachsprache „Ausbrüche“ genannten Löcher ein Dorn im Auge. Gerade Ortsunkundige können durch sie im wahrsten Sinne des Wortes auf die Nase fallen.

 

 

In Hamburg können Schlaglöcher, aber auch defekte Laternen oder beleuchtete Verkehrszeichen sowie verschmutzte Grünanlagen, Spielplätze, Siele und Gewässer relativ unkompliziert über das Internet gemeldet werden. Das System nennt sich „Melde-Michel“ und gibt den Bürgern auch einen Einblick, welche Schäden schon gemeldet wurden und welche Probleme noch bearbeitet werden müssen. Eine tolle direkte Verbindung der Bürger mit der zuständigen Verwaltung – in der Theorie.

 

Die Realität lehrt in letzter Zeit, dass oft keine Rückmeldung erfolgt und auch Monate später keine Ausbesserung der Schlaglöcher stattfindet. So sind in der Fabriciusstraße Schlaglöcher mit einer Breite von mehr als 45 Zentimeter zu messen (siehe die folgenden Bilder).

Als Bezirksabgeordneter habe ich die Möglichkeit, gravierende Mängel an Straßen und Wegen der Verwaltung direkt zu melden und somit mehr Handlungsdruck zu erzeugen. Falls der „Melde-Michel“ kein Ergebnis zutage bringt, ist diese Option immer gegeben. Sie dürfen sich natürlich auch jederzeit zu anderen Themen bei mir melden.

Wir müssen frühzeitig gegensteuern. Umso tiefer die Löcher mit der Zeit werden, umso teurer wird die Ausbesserung. Bitte nehmen Sie den Melde-Michel in Anspruch und setzen sich bei Misserfolg mit mir in Verbindung.

 

Übrigens: Kommt ein Radfahrer durch ein 8 cm tiefes und 30 cm breites Schlagloch auf einer vielbefahrenen Straße zu Fall, ist Schadensersatz von der Stadt zu zahlen (OLG München, Az. 1 U 1710/10). 


Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen in Bramfeld und Steilshoop können mir bis zum 02.06.2016 mitgeteilt werden!

Der Wirtschafts- und Verkehrsausschuss hat sich dafür ausgesprochen, dass aus den Regionen Standortvorschläge für die Einrichtung von E-Ladesäulen eingebracht werden sollen. Am Donnerstag den 02.06.2016 sollen die Vorschläge für Bramfeld und Steilshoop im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop/Farmsen und Berne diskutiert werden.

Sollten Sie Vorschläge für eine E-Ladesäule in Bramfeld oder Steilshoop haben, teilen Sie mir diese gerne mit.

Der Standort Bramfelder Chaussee 240 wurde bereits von der Verwaltung als umsetzbar bewertet.

Hintergrund

Die deutsche Bundesregierung möchte, dass bis zum Jahr 2020 nicht weniger als eine Million und bis zum Jahr 2030 sogar 6 Millionen Elektrofahrzeuge auf den deutschen Straßen unterwegs sind. Mit dem in diesem Zusammenhang erlassenen E-Mobilitätsgesetz ist die rechtliche Situation geklärt, dass Städte und Kommunen Sonderparkplätze für Elektroautos errichten können.

Mit dem im August 2014 beschlossenen „Masterplan zur Weiterentwicklung der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Hamburg“ (Bürgerschafts-Drs. 20/12811) werden einheitliche Vorgaben für die bedarfsgerechte Ladeinfrastruktur in Hamburg etabliert. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur wird für das gesamte Stadtgebiet durch die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) koordiniert. Hierzu wurden in der Vorprüfung Standortoptionen durch Verkehrsplanungsbüros untersucht.

 

 

Geplanter Standort in der Bramfelder Chaussee 240:


Sachstand in Planung befindlicher Einrichtungen für die öffentlich-rechtliche Unterbringung

30.05.2016

 

Im Folgenden finden Sie die Unterkünfte in Steilshoop und Bramfeld

 

Steilshooper Allee

In der Steilshooper Allee sind 231 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Pavillons. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Moosrosenweg

Im Moosrosenweg sind 101 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Container. Die Unterkunft ist in Teilbetrieb und wird von der BASFI betrieben. Der Standort ist befristet.

 

Schreyerring

Im Moosrosenweg sind 6 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird von der BASFI betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

 

Haldesdorfer Straße

 

In der Haldesdorfer Straße sind 22 Plätze eingerichtet. Es handelt sich hierbei um Wohnungen. Die Unterkunft ist in Betrieb und wird vom LEB betrieben. Die Unterkunft besteht schon seit langem.

Download
Alle Standorte in Wandsbek
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Tierhaus Steilshoop wird wohl 2019 endgültig geschlossen!

25.05.2016

Das Tierhaus Steilshoop wird derzeit von der Schulbehörde gefördert. Hintergrund ist, dass Kinder den Umgang mit Tieren lernen sollen. Es handelt sich hierbei um ein Relikt der Stadtteilschule Steilshoop. Aufgrund der Größe der Schule war der Betrieb lohnenswert.

Durch den Umbau des Campus Steilshoop soll das Tierhaus Steilshoop bis 2019 abgerissen werden. Auf dem Gelände soll eine Kunstrasenfläche entstehen.

Bisher ist nicht geklärt, ob ein Ersatzbau in Steilshoop möglich ist, da die neue Schule weniger Schüler aufweisen wird, als die alte Stadtteilschule Steilshoop.

 

Es sieht nicht gut um das Tierhaus Steilshoop aus. Das Bezirksamt Wandsbek verfügt nicht über ausreichend Mittel einen Neubau zu finanzieren. Die Schulbehörde sieht für einen Weiterbetrieb kein Bedürfnis. 


Detailfragen zur geplanten U5

23.05.2016

Möglichkeit des Anschlusses der U-5 Linie nach Barmbek:

 

Ein Anschluss nach Barmbek ist nicht vorgesehen, da

 

  • die Potenzialgebiete Uhlenhorst und Winterhude erschlossen werden sollen
  • die am stärksten ausgelasteten Metrobuslinien 5 und 6 in weiten Teilen entlastet werden sollen
  • eine weitere Linie für das U3 Netz eine Überlastung darstellen würde und
  • eine Anbindung Bauarbeiten am bestehenden System zur Folge hätte, was zu deutlichen Beeinträchtigungen führen würde.

 

Wo soll die U-Bahnstation in Steilshoop entstehen?

 

Die endgültige Lage der Haltestelle in Steilshoop soll im Rahmen der Bürgerbeteiligung diskutiert und entschieden werden. Es ist davon auszugehen, dass in Steilshoop lediglich eine Haltestelle eingerichtet wird. Hintergrund ist, dass zwei Haltestellen eine Doppelerschließung darstellen würden. Diese ist unwirtschaftlich und wird daher nicht verfolgt.

Die Hochbahn bevorzugt eine zentral gelegene Haltestelle am Schreyerring. Die meisten Einwohner würden diese innerhalb eines 720m Radius erreichen.

 

Zukünftige Reisezeiten:

 

EKZ Steilshoop zum Hauptbahnhof: 20 Minuten (derzeit 31 Minuten)

EKZ Steilshoop zur U S Barmbek 13 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum New-York-Ring 8 Minuten (derzeit 15 Minuten)

EKZ Steilshoop zum Jungfernstieg  23 Minuten (derzeit 40 Minuten)

 


Luftqualität in Wandsbek überprüfen - insbesondere in der Bramfelder Chaussee

22.05.2016

Der Bezirks—Seniorenbeirat Wandsbek fordert die Bezirksversammlung mit einer Eingabe auf die Luftqualität in Wandsbek zu messen. Viele Trassen, die durch den Bezirk Wandsbek führen, sind vom Straßenverkehr stark frequentiert, vor allem durch zunehmenden LKW-Verkehr. Daher braucht Wandsbek einen flächendeckenden Luftreinhalteplan.

Insbesondere für die viel befahrenden Straßenzüge: Saseler Chaussee/Stadtbahn-Straße, Robert-Schuman-Brücke/Rennbahnstraße/Jüthornstraße, Jenfelder Allee, Bargteheiderstraße, Bramfelder Chaussee und Ahrensburgerstraße fordert der Seniorenbeirat eine Überprüfung.

Wir alle wissen, dass Gas-Stickstoff-Dioxide sich in Bodennähe entfalten und für Fußgänger (insbesondere für Mütter mit Kindern) wie auch für Radfahrer ein hohes Atmungsrisiko darstellen. Die vorgeschriebenen EG-Grenzwerte sind in ganz Hamburg einzuhalten. Um diese einzuhalten, muss eine regelmäßige Überprüfung erfolgen.

Ich unterstütze als Anwohner, der in der Nähe der Bramfelder Chaussee wohnt, das Anliegen.

Die Behörde für Umwelt und Energie hat in Ihrer Stellungnahme auf den Luftreinhalteplan aus dem Jahr hingewiesen:

http://www.hamburg.de/luftreinhaltung/4315632/luftreinhalteplan/

Dieser kann jedoch keine abschließenden Erkenntnisse liefern. Aus diesem Grund hat die Behörde ein Messprogramm an bis zu vier Messpunkten im Bezirk Wandsbek angeboten.

 

Ich werde versuchen, dass die Messung in der Bramfelder Chaussee erfolgen werden.


Soziales Gruppenhaus Bramfeld - Abriss teurer als Sanierung – Dennoch erfolgt ein Abriss!

Unglaublicher Vorgang: Kosten für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld steigen von 50.000 auf 92.000 Euro – Ein Erhalt scheiterte an den angeblich zu hohen Sanierungskosten von 90.000 Euro.

Für den Abriss des Sozialen Gruppenhauses Bramfeld (Steilshooper Allee 461) wurde die Sprinkenhof AG beauftragt. Nach einem Gutachten sollte der Abriss 50.000 Euro kosten. Eine Sanierung sollte nach Schätzung eines Architekturbüros 90.000 Euro veranschlagen. Die Sanierungskosten hätten nach Ansicht der Verwaltung zu viele Ressourcen gebunden. Daher hatte man sich für die billigere Variante - den Abriss - entschieden. Viele Einrichtungen haben für den Erhalt der Einrichtung gekämpft- unter anderem auch die Kinder und Jugend AG Bramfeld.

Nunmehr wurde beim Abriss festgestellt, dass asbesthaltigen Materialen für den Bau des Sozialen Gruppenhauses verwendet worden sind und die Kosten auf 92.000 Euro ansteigen werden. 2.000 Euro mehr als die Sanierung gekostet hätte. Ein unglaublicher Vorgang.

Auf der Sitzung des Jugendausschusses am 25.05.2016 bittet die Verwaltung um nachträgliche Genehmigung der Ausgaben von ursprünglich € 50.000 auf jetzt € 92.000.

Es stellt sich die Frage, ob das Gutachten zu der Kostenschätzung für den Abriss falsch oder ob der Auftrag für das Gutachten unzureichend war.

 

Durch die bereits veranlassten Abrissarbeiten und die entstanden Planungskosten für den Abriss ist eine Sanierung ausgeschlossen. Die Verwaltung hat Fakten geschaffen. Bramfeld verliert erneut eine soziale Einrichtung.


Straßenbaumersatzpflanzungen 2016/2017 - in Bramfeld und Steilshoop

22.05.2016

Das Fachamt Management des öffentlichen Raumes stellt jährlich auf Grundlage der lllisten eine Liste der vorgesehenen Nachpflanzungen auf. Die im Folgenden aufgeführte Liste ist ein Zusatz zu der bereits im September 2015 vorgelegten Nachpflanzliste. Insgesamt werden 300 Straßenume in der Pflanzsaison 2016/2017 gepflanzt.

 

Am Stühm-Süd 33-  Quercus robur (Stiel-Eiche)

Arnikastieg 45 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Bargackerdamm 2 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Berner Chaussee 49 Tilia vulgaris Pallida (Kaiserlinde)

Bräsigweg g3 Tilia platy Örebro (Sommerlinde)

Haselnußweg 18 Acer rubrum Armstrong (Rotahorn)

Heidstücken g30b Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 5 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Osterkirchstieg 11 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 30 Sorbus intermedia (Schwedische Mehlbeere)

Wiedehopfstieg Wichelkamp 8 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Wiedehopfstieg 2 Prunus serrulata Kanzan (Blütenkirsche)

Richeystraße 61 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)

 

Richeystraße 76 Acer plat Columnare (Säulen Spitzahorn)


Stolperfallen

15.05.2016

In Neu-Steilshoop wurde die Initiative „Stolperfallen“ gegründet. In diesem Zusammenhang teilte das Bezirksamt Wandsbek mit, dass alle Höhenunterschiede, die größer als 2,5 cm sind, behoben werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind angehalten derartige Verfehlungen zu melden. Gerne schicken Sie mir Ihre Meldungen. Melden Sie sich einfach bei mir!


Anzahl der Einbrüche steigt!

09.05.2016

Auf der letzten Sitzung des Stadtteilbeirates haben Anwohner von Einbruchsversuchen und Einbrüchen im Quartier berichtet. Der Stadtteilpolizist berichtete, dass die Einbruchszahlen gestiegen sind. Wachsamkeit ist angezeigt. Gerne auch 110 anrufen. Beschreibung der Person und ggf. des Autos sind förderlich. Informationsmaterialien liegen bei den Polizeiwachen aus. Auch vor Ort Beratungstermine sind möglich. Bleiben Sie wachsam!


Finanzbehörde lässt Grundstück in Bramfeld vermüllen – Ich fordere die Erbauung eines Einfamilienhauses!

07.05.2016

Das Grundstück zwischen Fabriciusstieg 2 und Mönchskamp 10 (in der Nähe vom EKZ Bramfeld) gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. In der Vergangenheit wurde das Grundstück verpachtet. Nach Ende der Erbpacht wurde das darauf stehende kleine Haus entfernt. Seit dem ist das Grundstück ungenutzt und vermüllt. Nach meiner Anfrage (Drucksache 20-2397.1) wurde eine Reinigung des Geländes vorgenommen. Doch nach kurzer Zeit war das Gelände erneut vermüllt.

 

In Hamburg werden regelmäßig Grünflächen für den Wohnungsbau geopfert. Einfamilienhäuser werden kaum noch gebaut. Der Mittelstand ist gezwungen an den Rand von Hamburg zu ziehen, um ein Haus erwerben zu können, da in der Stadt meist nur noch Mehrfamilienhäuser gebaut werden.

 

Um die Vermüllung des Grundstückes sowie eine damit einhergehende Gefahr von Ratten, zu verhindern und um in Bramfeld wieder adäquaten Wohnraum für den Mittelstand zu schaffen, habe ich bei der Finanzbehörde nachgefragt, ob die Möglichkeit besteht, das Grundstück zur Erbauung eines Einfamilienhauses erneut zu verpachten.

Bevor Grünflächen vernichtet werden, sind die vorhandenen Potenziale zu nutzen!


Erhebliche Schwachstellen beim Fahrradkonzept

05.05.2016

Das Konzept sieht vor, dass Parkplätze ersatzlos abgebaut werden, die Baumnachpflanzung im Randgebieten möglich ist, Personalbedarf nur bis 2020 vorgesehen ist und dass teure Zählsäulen gebaut werden sollen.

 

Auf der Sitzung des Ausschusses Wirtschaft und Verkehr (WVA) am 21.4.2016 hat die Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation den Entwurf für das Bündnis für Radverkehr vorgestellt. Dieses und die Veloroutenplanungen finden Sie im Folgenden als Downloadversion. Eine Veloroute wird über die Steilshooper Straße und der Fabricusstraße verlaufen (siehe Anlage TOP 4.1 Velorouten)

 

Folgende Schwachstellen weist der Entwurf auf:

1.)    Nachpflanzung der Bäume wird im Konzept nicht geregelt

Das Konzept besagt, dass bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes es erforderlich werden kann, dass in besonderen Fällen auch Bäume gefällt werden müssen. Wo das Fällen von Bäumen nicht zu vermeiden ist, soll der Verlust durch Neu- bzw. Ersatzpflanzungen ausgeglichen werden. Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen sollen geeignete Standorte für Baumpflanzungen deshalb soweit möglich bereits in der Planungsphase nachgewiesen werden.

 

Einschätzung

Es wird lediglich von einer Nachpflanzung gesprochen. Hingegen wird nicht beschrieben, wo die Nachpflanzung zu erfolgen hat. Eine Nachpflanzung am Stadtrand ist daher möglich.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Beim Ausbau und bei der Neuanlage von Radwegen erfolgt innerhalb von einem Radius von 2 km eine Ersatzpflanzung. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend zu bepflanzen.

 

2.)    Parkplätze werden nicht ersetzt

Bei einer Neuaufteilung des Straßenraumes kann es erforderlich werden, dass

Parkplätze für den Kraftfahrzeugverkehr reduziert werden. Ersatzmaßnahmen sind nicht vorgesehen.

 

Einschätzung

Insbesondere für das Gewerbe sind Parkplätze überlebenswichtig. Eine weitere Reduzierung kann ganze Firmen in den Bankrott führen.

 

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Innerhalb eines Radius von 2 km ist ein Ersatzparkplatz herzurichten. Sollte dies nicht möglich sein, ist vom zuständigen Ausschuss der Bezirksversammlung eine Ersatzfläche zu erfragen und anschließend einzurichten.

 

3.)    Einrichtung von festen Zählsäulen

In Hamburg soll an wichtigen Radverkehrsachsen in jedem Bezirk eine automatische

Dauerzählstelle eingerichtet werden, die das Radverkehrsaufkommen in Echtzeit tages- und

jahresbezogen anzeigt.

 

Einschätzung

Es werden teure und unflexible Zählsäulen aufgestellt, die erhebliche Kosten verursachen. Die Mittel könnten stattdessen für den Ausbau und die Sanierung der Radverkehrswege verwendet werden. Eine Alternative könnten mobile Zählsäulen sein. Diese Variante wurde von der Wirtschaftsbehörde bisher nicht geprüft.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Ziel muss es sein so viele Radwege wie möglich zu sanieren. Daher sind die Kosten für weitere Maßnahmen zu reduzieren. Daher ist vor der Errichtung von festen Zählsäulen die Nutzung von mobilen Zählsäulen zu prüfen. Nach der Prüfung sind die Bezirksversammlungen über die Erkenntnisse zu informieren. Erst nach der Informierung sind weitere feste Zählsäulen zu erstellen.

 

4.)    Weiteres Personal über 2020 für die Bezirksämter

Der Senat stellt den Bezirksämtern 30 Millionen Euro für die Herrichtung der Velorouten zur Verfügung. Auch der personelle Mehrbedarf soll damit beglichen. Jedoch stehen die Mittel lediglich bis 2020 zur Verfügung. Anschließend müssen die Bezirksämter das zusätzliche Personal wieder abbauen. Das aufgebaute personelle Knowhow muss die Behörde verlassen oder innerhalb der Behörde auf freie Posten wechseln.

 

Einschätzung

In Anbetracht der sanierungsbedürftigen Straßen ist weiteres Personal in den Bezirksämtern angezeigt. Andernfalls verfallen die Straßen weiter.

 

Daher habe ich im WVA folgendes gefordert:

Der Personalbestand wird auch nach dem Jahr 2020 in den Bezirksämtern aufrecht erhalten.

 

 

Die Vertreter der Behörde für Wirtschaft Verkehr und Innovation wollten keinerlei Forderung aufnehmen. Sie wiesen daraufhin, dass die Forderungen in eine Stellungnahme aufzunehmen sind.

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Entwurf-BuendnisfuerdenRadverkehr.pdf
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