Buchpräsentation: Bramfelder Streiflichter. Aus 750 Jahren Dorf und Stadtteil

Anlässlich des 750-jährigen Jubiläums von Bramfeld ist ein mit 300 Abbildungen reich illustriertes, 150-seitiges Buch entstanden: "Bramfelder Streiflichter. Aus 750 Jahren Dorf und Stadtteil"!

 

Das Stadtteilarchiv Bramfeld lädt alle herzlich zur Buchpräsentation am Dienstag, den 19.10.2021 um 18 Uhr in die Heymann-Filiale in der Marktplatzgalerie Bramfeld ein. Weitere Informationen können dem Anhang entnommen werden.

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Rasende Radfahrer am Appelhoffweiher – Rot-Grün sieht kein Erfordernis für Maßnahmen

Anwohnerinnen und Anwohner haben sich darüber beschwert, dass sowohl am Appelhoffweiher als auch zwischen dem Spielplatz und der Schule gerast wird. Es kam bereits mehrfach zu gefährlichen Situationen. Die Polizei sieht hier keine Möglichkeit zu handeln und empfahl dem Beirat das Aufstellen von Respekt-Schildern. Aus diesem Grund hat der Beirat den zuständigen Regionalausschuss gebeten, das Aufstellen dieser Schilder zu prüfen. Damit sollen die Radfahrerinnen und Radfahrer animiert werden, langsamer zu fahren.

 

In der Sitzung vom 30.09.2021 wurde über die Anbringung von Respekt-Schildern am Appelhoffweiher und am Spielplatz beraten, damit das Bewusstsein für den gegenseitigen Respekt zwischen Spaziergängern und Radfahrern gestärkt wird. Derlei Schilder wurden bereits im Alstertal erfolgreich erprobt. Der Antrag wurde jedoch leider von Rot-Grün abgelehnt, mit der Begründung, dass dies nichts bringen würde. Einfach unglaublich. Warum sollte eine Maßnahme, die im Alstertal funktioniert, nicht auch bei uns funktionieren?

 

Somit müssen wir weiter mit der Problematik leben, dass am Appelhoffweiher gerast wird.

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Ihr Abgeordneter lädt zur Rathausführung ein – Melden Sie sich gerne an – Plätze begrenzt

Das Hamburger Rathaus ist die politische Schaltzentrale der Stadt.

 

Hier tagen die Bürgerschaft und deren Ausschüsse.

 

Es wurde von 1886 bis 1897 errichtet. Überraschend ist, dass es sogar mehr Zimmer hat als der Buckingham Palace.

 

Damit Sie einen Einblick in das so schöne Rathaus erhalten, lade ich Sie zu einer Besichtigung ein.

 

Update 10.10.21: Alle Plätze besetzt.

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Wohnungsbauprogramm 2022 für den Bezirk Wandsbek veröffentlicht – Wo wird gebaut in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne?

Gebaut werden soll in Bramfeld & Steilshoop nach wie vor an folgenden Punkten: Bramfelder Drift, Buschrosenweg 93 -95, Fabriciusstr. 4-8/Bramfelder Chaussee 5 ff., Hegholt, Ilenkruut (neben Hausnummer 43), Moosrosenweg, Mützendorpsteed, Borchertring 34-38, Fritz-Flinte-Ring 41 und 56 sowie am Georg-Raloff-Ring 11 und 40-44.

 

Neu ist, dass das Wohnungspotenzial im Hegholt von 100 auf 145 Wohnungen und im Moosrosenweg von 1.000 auf 1.125 Wohnungen nach oben korrigiert wurde. Ebenfalls verschiebt sich der geplante Baubeginn im Moosrosenweg von 2021 auf 2022 und im Mützendorpsteed von 2020 auf 2021.

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Aktuelle Zahlen zur Kinderbetreuung in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne: Corona-Luftfilter Fehlanzeige

In den drei Stadtteilen ist in den letzten acht Monaten eine Kita hinzugekommen – die Kita „Kleine Sterne Farmsen“. Es gibt nun 61 Kitas von 44 Trägern* im Bürgerschaftswahlkreis 12.

 

Es sind derzeit konkret vier Verfahren zum Kita-Neubau und zwei zum Ausbau bekannt.

 

Die Anzahl der betreuten Kinder liegt zum Stichtag 31.03.2021 bei 4.565. Das sind 251 weniger als zum 31.07.2020.** Das Bezirksamt hat derzeit Kenntnis von einem Fall, in dem Eltern bisher keinen Betreuungsplatz finden konnten.

 

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U5: Diese Bauarbeiten stehen nun in Bramfeld an der Heukoppel/Ellernreihe an

Der Abschnitt Ost der U5 ist nun von der Stadt genehmigt worden – die Hochbahn wird demnächst in Bramfeld und Steilshoop bauvorbereitende Arbeiten durchführen.

 

Diese sollen etwa ein bis zwei Jahre anhalten. Straßenbauarbeiten, Kampfmittelsondierungen, Leitungsverlegungen, Baumfällungen und ähnliches ist damit gemeint.

 

Erst danach werden die eigentlichen Tunnel- und Haltestellenbauarbeiten beginnen.

 

Wenn bis dahin die finanzielle Förderung des Bundes gesichert ist. Das ist sie laut mehrerer CDU-Anfragen bisher nicht.

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Schöner Infoabend der CDU Bramfeld/Steilshoop im Brakula am Dienstag

Gestern fand erfolgreich der Infoabend der CDU Bramfeld/Steilshoop statt. Wir konnten uns über einen gut gefüllten Saal im Brakula freuen.

 

Zum Miteinanderreden besuchten nicht nur CDU-Mitglieder oder CDU-affine Bürger die Veranstaltung.

 

Auch Anwohner und Anwohnerinnen, die einfach unverbindlich ins Gespräch kommen wollten, waren da – das hat uns besonders gefreut. Wir planen dieses Format zukünftig halbjährlich.

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Bramfelder Dorfpassage: Fertigstellung Anfang November geplant, Gründe für Verzögerung bekannt

In der 44. Kalenderwoche, d. h. 1. bis 7. November, sollen die Bauarbeiten an der barrierefreien Bramfelder Dorfpassage fertiggestellt sein.

 

Diese Info der Bauleitung gab die Immobilienverwaltung nun an die Pächter (Geschäfte, Arztpraxen) weiter.

 

Der Senat schrieb auf meine Anfrage hin unspezifischer von viertem Quartal dieses Jahres.

 

Die im Schreiben angegebenen Gründe: überraschende Hindernisse wie alte Fundamente und unklar zugeordnete Schächte sowie Lieferschwierigkeiten durch Stromnetz Hamburg.

 

Die am Bau beteiligten Firmen wollen nun stärker zusammenarbeiten und mehr als bisher parallel schaffen.

 

Hoffen wir, dass dieser Termin nun eingehalten werden kann.

 

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Kulturinsel Bramfeld: Wann ist das Försterhaus endlich fertig und welche Mieter sind geplant?

Das Försterhaus neben dem Brakula in Bramfeld
Das Försterhaus neben dem Brakula in Bramfeld

Der Bau hat sich etwas verzögert. Mit Drucksache 22/5703 teilt der Senat mit, dass das Bauvorhaben der Sanierung des Försterhauses gemäß der aktualisierten Bauzeitenplanung nach derzeitigem Kenntnisstand bis Ende Februar 2022 abgeschlossen sein wird.

 

Abweichend von den für die Planung stichprobenartig geöffneten Bereichen war die vorgefundene Gründung des Gebäudes unzureichend und es wurde eine vollständige Unterfangung aller tragenden Wände mit Fundamenten notwendig. Vor deren Fertigstellung konnten nicht alle Gewerke wie geplant beginnen.

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Gute Nachricht: Fahrgastunterstände in der Fabriciusstraße wurden endlich ertüchtigt

Seit November standen die Anwohnerinnen und Anwohner, welche die Bushaltestelle „Buschrosenweg“ nutzen, buchstäblich im Regen. Nach langem Warten wurden die Fahrgastunterstände in der Fabriciusstraße nun endlich ertüchtigt.

 

Das dies so lange gedauert hat, ist ein Unding! Seit Monaten habe ich den Senat immer wieder gebeten, die Ertüchtigung schneller vorzunehmen und die Leute nicht im Regen stehen zu lassen.

 

Mehr dazu lesen Sie hier.

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Es bleibt ein Schildbürgerstreich: Bramfelder Dorfpassage – Barrierefreier Durchgang: Es verzögert sich weiter

Seit 2010 wird an der Idee einer Bramfelder Dorfpassage vom Dorf- zum Marktplatz gearbeitet.

 

Die Planung der Fußgängerzone ist im Oktober 2017 schlussverschickt worden und mehr als vier Jahre später ist immer noch kein barrierefreier Zugang fertiggestellt.

 

Im Dezember 2017 wurde vom Bezirksamt der Ankauf der Grundstücke eingeleitet (BV-Drs. 20- 6992). Die vorhandenen Geschäfte sowie die Arztpraxen leiden erheblich unter diesem Missstand. Mobilitätseingeschränkte Bürger müssen einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen.

 

Mit Drucksache 22-5704 teilt der Senat mit, dass die Arbeiten erst im vierten Quartal fertig sein sollen. Im Juli plante man noch mit einer Eröffnung im Oktober. Ursächlich seien verzögerte Leitungsarbeiten.

 

Einfach unglaublich wie schlecht geplant und umgesetzt wird. Leiden müssen darunter wir als Anwohner.

 

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Notfall-Praxis wird zum Bundeswehrkrankenhaus verlegt – Bezirksversammlung fordert die Einrichtung einer barrierefreien Bushaltestelle

Wie ich vor kurzem berichtet habe, wurde die Notfallpraxis Farmsen geschlossen und in das BW-Krankenhaus verlegt. Die Bezirksversammlung Wandsbek hat daher beschlossen, die Hamburger Hochbahn zu bitten, eine barrierefreie Bushaltestelle am Bundeswehrkrankenhaus (Lesserstraße 180) einrichten zu lassen.

 

Nur so wird gewährleistet, dass auch Menschen die Notfallpraxis aufsuchen können, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind. Hoffen wir, dass die Hochbahn diesen Beschluss zeitnah umsetzt.

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Am 05.10. laden wir zum Gespräch – Informationsabend zu den aktuellen Themen aus Bramfeld und Steilshoop

Was steht in Bramfeld und Steilshoop an? Was ist in Planung? Wo soll es hingehen? Was meinen Sie, was Bramfeld und Steilshoop bewegt?

 

Kommen Sie zum Informationsabend des CDU-Ortsverbandes Bramfeld/Steilshoop, am 05.10.21, um 19 Uhr, im Brakula (Bramfelder Kulturladen) in der Bramfelder Chaussee 265.

 

Wichtig: Die Veranstaltung im großen Saal des Brakula findet unter 2G-Voraussetzungen statt und es wird um eine vorherige Anmeldung gebeten.

 

Die Kontaktdaten finden Sie weiter unten.

 

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CDU Wandsbek fordert Wiedereröffnung der Wandsbeker Finanzamts-Servicestellen

Das Kundenzentrum Bramfeld/Herthastraße
Das Kundenzentrum Bramfeld/Herthastraße

Die Außenstellen der Finanzämter in Bergedorf, Bramfeld, Blankenese und Wandsbek sollen vorerst weiterhin für das Publikum geschlossen bleiben. Das teilte die Finanzbehörde mit einer Pressemitteilung mit (hier zu lesen).

 

Das wollen wir nicht hinnehmen.

 

Es ist zu befürchten, dass die Informations- und Annahmestellen dauerhaft eingespart werden sollen.

 

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Stadteigenes Grundstück in der Fabriciusstraße vermüllt – auch nach Rückschnitt immer noch vermüllt

Das Grundstück neben METALLTECHNIK WILM steht noch immer leer und verwildert zunehmend. Es wird zusätzlich als Müllentsorgungsstätte genutzt. Ich habe beim Senat nachgehakt, der daraufhin einen Rückschnitt der Büsche und Sträucher vornehmen ließ. Eine generelle Grundstücksverschmutzung in Bezug auf Vermüllung konnte jedoch nicht festgestellt werden, sodass der Müll einfach liegen blieb. Unglaublich!

 

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Appelhoffweiher: Konnten bei den Wasserproben Problemstoffe festgestellt werden?

Auf dem Appelhoffweiher waren häufig Ölspuren sichtbar. Der Umstand, dass tote Fische festgestellt worden sind, hat die Verwaltung dazu veranlasst Wasserproben zu entnehmen. Es konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden.

 

Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit:

 

“Die letzte Probennahme im Appelhoffweiher und der Seebek fand am 2. Juli 2021 statt. Es wurden an drei Probenahmestellen Wasser- und Sedimentproben entnommen. Die drei Sedimentproben wurden auf Schwermetalle sowie Arsen untersucht. Die drei Wasserproben wurden auf insgesamt 460 Parameter untersucht (u.a. Schwermetalle, Arsen, Süßstoffe, Biozide, Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel und deren Abbauprodukte, leicht und schwerflüchtige Kohlenwasserstoffe). Die Analysen ergaben keine erhöhten Konzentrationen der untersuchten Stoffe. Die festgestellten Konzentrationen lagen in einem für urban geprägte Oberflächengewässer üblichen Bereich. “

 

https://www.sandrokappe.de/fischsterben-appelhoffweiher/

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Wieder Überschwemmungen in Bramfeld-Nord - Rückhaltebecken müssen endlich ausgebaggert werden

Schon wieder Überflutungen im nördlichen Bramfeld und in Sasel durch den Starkregen am Freitag, den 10.09.2021. Auf dem Foto sehen Sie den Wiesenweg in Sasel.

 

Wir müssen die Anwohnerinnen und Anwohner besser schützen! Es gibt Möglichkeiten. Eine davon: die Rückhaltebecken müssen funktionieren. Das tun sie nur dort, wo sie vom städtischen Unternehmen Hamburg Wasser statt von den jeweiligen Bezirken verwaltet werden.

 

Ich setze mich dafür ein, dass die Rückhaltebecken, die die Wassermassen aufnehmen sollen, wieder besser funktionieren!

 

 https://www.sandrokappe.de/ueberschwemmungen-wiesenweg-bramfeld/https://www.sandrokappe.de/ueberschwemmungen-wiesenweg-bramfeld/https://www.sandrokappe.de/ueberschwemmungen-wiesenweg-bramfeld/https://www.sandrokappe.de/ueberschwemmungen-wiesenweg-bramfeld/

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Baustelle Bramfelder Chaussee/Steilshooper Allee soll noch bis Dezember 2021 dauern – Welche Maßnahmen sind geplant?

An der Ecke Bramfelder Chaussee/Steilshooper Allee wurde eine Baustelle eingerichtet. Die Autofahrer können nicht mehr von der Steilshooper Allee auf die Bramfelder Chaussee abbiegen. Ich habe für Sie nachgefragt.

 

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Unterfinanzierung der Bezirksämter führt zu Überschwemmungen – Rückhaltebecken werden nicht gepflegt und ausgebaggert

Im Wiesenweg und Grootmoor kommt es immer wieder zu Überflutungen. Die umliegenden Rückhaltebecken (RHB) müssen unbedingt regelmäßig gewartet und ausgebaggert werden, um derlei Überschwemmungen zukünftig zu verhindern. Aus meiner Sicht müssen endlich alle RHB zu Hamburg Wasser überführt werden, da hier eine Finanzierung aus den Niederschlagsgebühren erfolgt. Die Bezirke sind leider personell und finanziell für diese Aufgaben nicht ausgestattet.

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Wieso darf man am Bramfelder Dorfgraben mit dem Fahrrad nur in die eine Richtung fahren?

Von verschiedenen Anwohnerinnen und Anwohnern wurde die Frage an mich herangetragen, warum man am Bramfelder Dorfgraben mit dem Fahrrad in die eine Richtung fahren kann und in die andere Richtung nicht (siehe Bilder).

 

Ich habe dazu die Polizei befragt, die Antwort ist relativ simpel: Der derzeit erschlossene Weg ist zu schmal, sodass keine zwei Radwege nebeneinander angeordnet werden können. Bis in beide Richtungen gefahren werden darf, wird es leider noch ein wenig dauern.

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Was für Bauarbeiten erfolgen derzeit am Ehrenmal beim kleinen Bramfelder See?

Es handelt sich nicht um die Bauarbeiten für die Überplanung des Denkmals. Der Ohlsdorfer Friedhof nimmt Sielarbeiten, mit dem Ziel einer nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung, vor. Die Sielleitungen sind außerhalb des Friedhofgrundstückes aber in dessen Verantwortung.

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Vertragslaufzeiten der Bramfelder Erbbaurechtssiedlungen

Mit Drucksache 22/5188 teilt der Senat folgende Vertragslaufzeiten der Bramfelder Erbbaurechtssiedlungen mit:

  •  Kienholt (Quittenweg, Mandelweg,Mirabellenweg, Bucheckerweg), Ablauf 2051
  •  Grootmoor (tlw. Am Stühm-Süd, Aprikosenweg, Pflaumenstieg, Grootmoor, Haselnussweg, Zwergbirkenweg, Am Lüdmoorgraben, Grootmoortwiete, Schilfmoor), Ablauf 2050- 2060
  •  Habichthofring (Habichtshofring, Nüßlerkamp, tlw.Am Stühm-Süd), Ablauf 2056
  • Carsten-Reimers- Ring (Carsten-Reimers-Ring, Hofkoppel, Stühmtwiete, Curt-Goetz-Straße, Spoerlweg, Wedekindstieg, Erich-Kästner-Ring, Falladabogen, Braamwisch, Backhauskoppel) Ablauf 2050- 2080
  •  Moorgrund - Ablauf 2060
  • Heukoppel (Höhnkoppelort) Ablauf 2059
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Appelhoffweiher: Was war die Ursache für die sechs verletzten und vier toten Vögel? - Sollten wieder tote Vögel aufgefunden werden, bitte Bescheid geben.

Ursächlich für das Sterben waren laut Senat Bakterien. Auf Anfrage (22-5439) teilt der Senat mit: “Bei den zur Untersuchung an das Institut für Hygiene und Umwelt verbrachten toten Wasservögeln bestand vorberichtlich der Verdacht auf Intoxikation mit Botulinumtoxin. Bei Botulinumtoxin handelt es sich um ein Neurotoxin, das von Bakterien (Clostridum botulinum) gebildet wird und zu Lähmungserscheinungen und schließlich zum Tode führen kann.

 

 

 

Bei der pathologischen Untersuchung und den weiterführenden Untersuchungen, z.B. auf aviäre Influenza, fanden sich keine Hinweise auf andere todesursächliche Erkrankungen. Organproben der Tiere wurden entnommen und zur Untersuchung auf Botulinumtoxin-Gene an das dafür zuständige Institut für bakterielle Infektionen und Zoonosen des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) gesendet. Es konnte in mehreren Organen Botulinumtoxin-Gene nachgewiesen werden (Endbefunde vom FLI). Der Nachweis der Botulimumtoxin-Gene bedeutet, dass in den Tieren Bakterien vorhanden waren, die das Toxin bilden konnten. Das Toxin selber wurde hiermit nicht nachgewiesen. Als ursächlich für die Erkrankungen und Todesfälle der Wasservögel am Appelhoffweiher wird die Intoxikation mit Botulinumtoxin angenommen.”

 

https://www.sandrokappe.de/tote-und-verletzte-voegel-appelhoffweiher-2021/

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Gedenkstein am Bramfelder Dorfplatz – Umzug ins Depot geplant

Viele Anwohnerinnen und Anwohner haben die Frage aufgeworfen, was mit dem Gedenkstein am Bramfelder Dorfplatz passiert, wenn die Bauarbeiten beginnen. Im Zuge der Bauarbeiten für die neue U-Bahnlinie 5 am Bramfelder Dorfplatz, soll der Gedenkstein von der Hochbahn eingelagert werden, um ihn nach Vollendung der Baumaßnahmen wieder aufzustellen.

 

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Hundekontrolldienst kontrolliert unzureichend vor Ort – Ordnungsdienst muss wieder eingeführt werden

Im Mai und Juni war der Hundekontrolldienst, welcher für ganz Hamburg zuständig ist, jeweils drei Mal in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne unterwegs, mehr nicht. Es ist kein Wunder, dass dies keinen abschreckenden Effekt auf Hundehalter, welche sich nicht an die Regeln halten, entfalten kann. Ganz abgesehen davon, dass er nur von Montag bis Donnerstag zwischen 8:00 und 16:00 Uhr und am Freitag zwischen 8:00 und 15:00 Uhr patrouilliert. Eine direkte telefonische Erreichbarkeit (040 428 54 4101) ist darüber hinaus nur zwischen 10:00 und 12:00Uhr gegeben. Ein bezirklicher Ordnungsdienst würde hier Abhilfe schaffen.

 

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Neue Bänke an der Fuchswiese!

Erst ohne Mülleimer geplant, wurde nach einem Anwohnerhinweis nachgebessert.

 

 

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Neugestaltung des Bramfelder Kriegerdenkmals – Was ist genau geplant?

Entstehen soll ein 26 Meter langen Steg aus strukturiertem Beton als Zugang, eine Plattform (Durchmesser rund neun Meter) mit umlaufender Bank zum Gedenken und Verweilen und ein rund 130 Quadratmeter großes Feld mit 55 hölzernen Stelen, die zwischen drei und sechs Meter Höhe erreichen. Zur Statue des Soldaten hin sollen sich die Stelen verdichten. Die Stelen symbolisieren Krieg und Zerstörung und sind in unterschiedlichem Maße geflammt und verwundet. Damit soll der überdimensionierte Krieger aus unterschiedlichsten Perspektiven von den Stelen eingerahmt werden und den Betrachter dazu anregen, über die Szenerie nachzudenken.

 

Die Planungen wurden nach jahrelanger Forderung einer Friedensinitiative gestartet. Einige Anwohnerinnen und Anwohner sind gegen die Umgestaltung. Was meinen Sie?

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Graffitientfernungen in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne – bald nur noch in besonders schweren Fällen?

Allein die Hochbahn hat gemäß Senatsangaben bis zum 30. April 2021 ca. 35.000 € aufgewendet, um die entstandenen Schäden zu beseitigen. In Wandsbek waren es 2.322,96 € für Graffitientfernungen von Verkehrsflächen in der Gründgensstraße, Steilshooper Straße und am Kupferteichweg. Die Mittel aus einem eigens dafür eingerichteten Fond (für Wandsbek, 15.000 €), wurden hingegen dieses Jahr noch gar nicht beansprucht. Wenn sie ein Graffiti auf öffentlichen Flächen sehen, melden Sie es bitte an mr13-anliegen@wandsbek.hamburg.de! Wenn die Graffitis nicht entfernt werden, melden Sie sich bitte bei mir.

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Einfamilienhäuser in Bramfeld in Gefahr! Rot-Grün sieht Potenzial für neue Geschosswohnungen

Symbolbild
Symbolbild

Auf Erbbaugrundstücken in Bramfeld wird es bald eng, wenn es nach Rot-Grün geht. Vor allem fast alle Grundstücke des Höhnkoppelorts (Seitenstraße der Heukoppel) seien für die Nachverdichtung geeignet.

 

Aber auch am Kienholt und den umliegenden Straßen Bucheckerweg, Mirabellenweg, Mandelweg und Quittenweg sowie beim Moorgrund, nördlich der Osterbek, wird Potenzial gesehen. Es geht um 73 Grundstücke in Erbbaupacht.

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Briefwahl zur Bundestagswahl: Beantragung in Hamburg ab 16.08.21 (Montag) möglich

Die Briefwahl wird immer beliebter. Wenn auch Sie diese Möglichkeit in Anspruch nehmen wollen, haben Sie ab Montag, den 16.08.21 die Gelegenheit dazu. Beantragen Sie Ihre Briefwahlunterlagen ganz einfach online – so wird Verwaltungsaufwand und damit Steuergeld gespart.

 

Sie können den Briefwahlantrag innerhalb weniger Minuten hier stellen: https://serviceportal.hamburg.de/HamburgGateway/Service/Entry/wahlmail

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Aktueller Stand der Entsiegelung von den Heidstücken zwischen den Bramfelder Teichen

Als Ausgleichsmaßnahme für die Versiegelung von Boden soll der Abschnitt der Heidstücken zwischen den beiden Teichen in Bramfeld entsiegelt und zur Grünfläche umgewandelt werden.

 

Ich bleibe für Sie immer am Thema dran, zuletzt informierte ich Sie mit diesem Artikel:

 

https://www.sandrokappe.de/heidstuecken-bramfeld-entsiegelung/

 

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Wohnungsbestand und Wohnungsbautätigkeit in den Stadtteilen Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne

In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne gab es gemäß Statistikamt Nord zum Stichtag 31.12.2019 insgesamt 54.954 Wohnungen, wie der Senat auf meine Anfrage (22-4761) hin mitteilte.

 

Von den 28.590 Wohnungen in Bramfeld entfielen 7.625 auf Ein- oder Zweifamilienhäuser, in Steilshoop waren es 337 von 8.913 und in Farmsen-Berne 5.799 von 17.451 Wohnungen.

 

Der Sozialwohnungsanteil lag dabei in Bramfeld bei 6.05% (1.731 Wohnungen), in Steilshoop bei 31,7% (2826 Wohnungen) und in Farmsen-Berne bei 8,9% (1.594 Wohnungen).

 

Bis zum Jahre 2030 werden insgesamt 1.412 Wohnungen in Bramfeld aus der Sozialbindung fallen. In Steilshoop werden es 1.715 und in Farmsen-Berne 988 Wohnungen sein.

 

Baugenehmigungen wurden im vergangenen Jahr für 327 Wohnungen in Bramfeld und für 325 in Farmsen-Berne erteilt. In Steilshoop gab es hingegen keine Genehmigung.

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Corona-Impfung in Bramfeld und Farmsen ohne Termin

Falls noch nicht geschehen: Hier können Sie sich ohne Termin in Bramfeld oder Farmsen impfen lassen, auch mit dem Einmalimpfstoff von Johnson & Johnson.

 

Natürlich gibt es weitere Impfstationen in der ganzen Stadt. Sie finden die Liste hier: https://www.hamburg.de/corona-impfstationen/

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Graffiti wurde entfernt – Bitte melden Sie derlei Verschmutzungen

In Bramfeld und Steilshoop werden viele Graffitis gesprayt. Anwohner haben in der Fabriciusstraße ein Graffiti entdeckt und gemeldet, woraufhin es entfernt wurde. Es zeigt sich wieder: Meldungen bringen etwas. Wenn auch sie Verschmutzungen entdecken, melden sie diese an: info@stadtreinigung.hamburg

 

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CDU informiert: Infostände für die Bundestagswahl in Bramfeld – Wann & Wo?

Wann und wo Sie uns in Bramfeld antreffen, habe ich für Sie zusammengetragen. Besuchen Sie uns und stellen Sie uns ihre Fragen. Wer uns dabei unterstützen möchte, ist gerne willkommen! Selbstverständlich kann man mich wie gehabt auch jederzeit anrufen oder anschreiben. Ich versuche mich um Ihre Probleme zu kümmern.

 

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Bramfeld/Fabriciusstraße: Fahrgastunterstände am „Buschrosenweg“ sollen bis 35. KW aufgestellt sein

Seit November stehen die Anwohner, welche die Bushaltestelle „Buschrosenweg“ nutzen, im wahrsten Sinne des Wortes im Regen.

 

Seit Monaten versuche ich den Senat und die zuständige Firma dazu zu bewegen, endlich die Fahrgastunterstände wiederaufzustellen.

 

Nun wurde mir von der zuständigen Firma mitgeteilt, dass die Bauarbeiten für die Unterstände in der 34. bzw. 35. Kalenderwoche (23.08. – 05.09.21) geplant sind. Es wurde auch Zeit. Hoffentlich wird der Zeitplan diesmal eingehalten.

 

Weitere Informationen zu dem Thema: https://www.sandrokappe.de/fgu-buschrosenweg/

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Bramfelder Markt: Mülleimer weiterhin überfüllt - Besserung angedacht

Auf Anfrage teilte mir die Stadtreinigung vor vier Wochen mit, dass der Papierkörbe am Bramfelder Markt fünfmal in der Woche geleert werden. Die Aufstellung eines weiteren Papierkorbes sei in Planung.

 

In Absprache mit dem dort tätigen Reinigungsteam sollten die Papierkörbe zukünftig erst zum Ende der Marktschließung geleert werden, um besser auf die anfallenden Abfallmengen zu reagieren.

 

Erneut wurde ich von den Geschäften vor Ort angesprochen. Es ist immer noch nicht besser geworden.

 

Daher habe ich erneut den Kontakt zur Stadtreinigung gesucht. Mir wurde mitgeteilt, dass der angekündigte Papierkorb für den Bramfelder Markt mittlerweile aufgestellt wurde und die Stadtreinigung meinen Hinweis zum Anlass genommen hat, nun zusätzlich auch einen Kümmerer vor Ort einzusetzen, der sich nach dem Markt, die Situation vor Ort anschaut. Ich hoffe, dass es jetzt besser wird.

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Erbbaurechtssiedlungen „Heukoppel“ in Bramfeld und „Roter Hahn“ in Farmsen sind Potenzialfläche für Wohnungsbau

Mit Drucksache 22-5156 teilt der Senat mit, dass um dem steigenden Bedarf nach Wohnraum gerecht zu werden, in der Potentialanalyse mögliche Wohnungsbaupotenziale in den Siedlungen „Heukoppel“ in Bramfeld und „Roter Hahn“ in Farmsen aufgezeigt wurden.

 

Die Erbbaurechtsnehmerinnen und Erbbaurechtsnehmer, deren Verträge nur noch eine kurze Laufzeit haben, sollen rechtzeitig über die weiteren Entwicklungen informiert, um möglichst frühzeitig und umfassend Planungssicherheit zu erzielen. Grundsätzlich sei die Stadt bestrebt, fünf Jahre vor Ablauf der Laufzeit den Betroffenen die sich ihnen bietenden Möglichkeiten konkret darzustellen. Die zuständige Behörde möchte den Erbbaurechtsnehmerinnen und Erbbaurechtsnehmern nach Möglichkeit und unter Wahrung der Zielsetzungen gemäß Vorbemerkung Perspektiven auf ihren bisherigen Erbbaurechtsgrundstücken geben.

 

Die Dokumente zum Thema „Erbbaurechte im Bezirk Wandsbek - Potentiale nutzen, Planungssicherheit für Erbbaurechtsnehmende frühzeitig herstellen, Erbbaurecht attraktiver machen“ können unter https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/allris.net.asp eingesehen werden.

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Der Wald beim Mützendorpsteed darf nicht bebaut werden – Er kühlt das Stadtklima und sorgt für Biodiversität

Ein Gericht hat zweifelsfrei festgestellt, dass sich zwischen Bramfelder Chaussee, Hildeboldtweg, Trittauer Amtsweg und Mützendorpsteed ein kleines Wäldchen über etwa 10.000 m² erstreckt.

 

Dennoch möchte Rot-Grün von der Bebauung nicht absehen. Der Wald soll gefällt und in Schleswig-Holstein nachgepflanzt werden.

 

Wie das SPD-geführte Bundesumweltministerium mitteilt, hilft Stadtnatur gegen Hitzewellen. Diese Erkenntnis ist leider noch nicht bei Rot-Grün in Hamburg angekommen.

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Geburtswald: Vorschlag der Grünen ist ein schöner PR-Gag, mehr aber auch nicht

Die Grünen und die SPD haben in der Bezirksversammlung kürzlich einen Antrag (Drs. 21-3217) gestellt, der es gleich in die Medien geschafft hat:

 

Das (freiwillige) Pflanzen eines Baumes durch die frischen Eltern mithilfe von Bezirksamtsmitarbeitern.

 

Gegen eine zu entrichtende Gebühr würde Rot-Grün das gerne möglich machen.

 

Baumpflanzorte sollen z. B. die Randbereiche von Friedhöfen sein. Die Eltern und das Kind sollen Zugang zum Baum haben, ihn pflegen und sich an ihm erfreuen können.

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Mein Praktikum bei Sandro Kappe

Moin, liebe Bramfelder, Farmsen-Berner und Steilshooper Leute!

 

Ich habe vor kurzem ein zweiwöchiges Praktikum bei Sandro Kappe und seinen Mitarbeitern gemacht und wollte Ihnen gerne davon berichten.

 

Zwar hat die Pandemie dafür gesorgt, dass dieses Schulpraktikum mehr mit Homeoffice zu tun hatte als täglich im Büro zu arbeiten und auch mit Bürgerbüro-Besuchern und -Besucherinnen zu schnacken. Das hat gefehlt.

 

Aber die Treffen, die Aufgaben und die mir übertragene Verantwortung waren trotzdem spannend.

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Bau der U5 – Planfeststellungsverfahren noch immer nicht abgeschlossen – 350 Einwendungen

Das Planfeststellungsverfahren ist immer noch nicht abgeschlossen. Ein Grund sind die 350 Einwendungen gegen das Bauvorhaben. Der Senat versucht mit den Petenten eine Einigung zu erzielen. Der Beginn der Bauarbeiten ist daher nach wie vor nicht absehbar. Jedoch seien die Planungen für die bauvorbereitenden Arbeiten weitgehend abgeschlossen.

 

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Planungsdesaster Zugang Bramfelder Dorfpassage – Fertigstellung laut Senat erst im Herbst

Der Senat rechnet für die Bramfelder Dorfpassage mit einer Fertigstellung erst im Herbst. Ein wahrer Schildbürgerstreich. Seit mehr als zwei Jahren warten alle auf diesen barrierefreien Zugang. Die Trinkwasserleitung wurde bereits verlegt, jedoch dauern die Bauarbeiten noch bis in den Herbst an. Die ansässigen Händler müssen somit die umsatzstarken Sommermonate ein weiteres Mal abschreiben. Insbesondere für den Seppel (Unverpacktladen) ein herber Schlag, da sein Laden aufgrund eines Wasserschadens saniert werden musste. Sein komplettes Erspartes hat er für den Laden aufgewandt. Um zu überleben, ist er bereits auf Spenden angewiesen. Wer helfen will, findet unter https://www.seppels-laden.de/ weitere Informationen.

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Zebrastreifen in der Fabriciusstraße, Höhe Glindwiese möglich?

Anwohner haben sich einen Zebrastreifen in der Fabriciusstraße auf Höhe der Glindwiese gewünscht.

 

Damit könnte man den Wanderweg ohne Umwege nutzen. Von der Wiese auf Bramfelder Seite aus lässt sich der Verkehr aufgrund der Sicht nach links nur schwer einschätzen. Die Kurve und parkende PKW behindern die Sicht.

 

Ich habe für Sie bei der Polizei nachgefragt. Aus der Sicht der Polizei ist hier kein Zebrastreifen möglich.

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Warum fliegt der Polizeihubschrauber so häufig über Bramfeld und Steilshoop?

Anwohner haben sich bei mir gemeldet und wollten wissen, warum der Polizeihubschrauber in den letzten Tagen so häufig über Bramfeld und Steilshoop flog.

 

Ich habe bei der Polizei nachfragt: Der Hubschrauber wird häufig für die Erstellung eines Verkehrslagebildes eingesetzt.

 

Da bei uns nicht selten Stau ist, fliegt der Hubschrauber nun oft bei uns.

 

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Brakula in Bramfeld: Angedachtes Kino unwahrscheinlicher

Bild: Claus-Joachim Dickow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Bild: Claus-Joachim Dickow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Im Auftrag des Bezirksamts Wandsbek und der damaligen Behörde für Kultur, Sport und Medien wurde im Mai 2010 eine Konzept- und Machbarkeitsstudie „Kulturinsel Bramfeld“ erstellt.

 

Unter anderem sollte ein Stadtteilkino geschaffen werden.

 

Während derzeit das Försterhaus modernisiert wird, sieht es mit einem Kino jedoch schlecht aus.

 

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Kundenzentrum Bramfeld wieder mit einem Behördenbriefkasten

Ein kleiner Nachtrag: Das Bramfelder Kundenzentrum in der Herthastraße hat seit einiger Zeit wieder einen Außenbriefkasten.

 

Letztes Jahr haben sich Philipp Hentschel und ich uns auf Wunsch einer Bürgerin dafür eingesetzt, den durch Vandalismus zerstörten Außenbriefkasten zu erneuern.

 

Das ist nach langen Verzögerungen auch gelungen.

 

Sie finden ihn am Hintereingang des Gebäudes, beim Seniorentreff.

 

Ein Hinweis dazu befindet sich an der Haupteingangstür.

 

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Die Geschichte Bramfelds – Wie alles begann

Bramfeld wurde das erste Mal urkundlich im Jahr 1271 als abgabepflichtiges Dorf gegenüber dem Hamburger Domkapitel erwähnt. Dies war die Zeit der Ostkolonisation als Heinrich der Löwe die Slawen zurückdrängte, die Stadt Lübeck neu gründete und mit der Hanse den Wirtschaftsaufschwung für den Raum Hamburg schaffte.

 

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Die Impfpriorisierung für das Impfzentrum in den Messehallen ist ab sofort aufgehoben. Das hat der Senat heute Morgen verkündet.

Das heißt: Alle Hamburger und Hamburgerinnen, die bisher keine Schutzimpfung gegen Corona haben, können nun einen Termin vereinbaren.

 

Dies gilt aufgrund der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission für alle Personen ab 18 Jahren.

 

Stand heute Morgen, 09:25 Uhr, ist in der Pressemitteilung des Senats von derzeit 10.000 offenen Impfterminen die Rede.

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Geschäfte in der Bramfelder Dorfpassage wünschen sich eine Überdachung und mehr Grün

Der barrierefreie Zugang zur Bramfelder Dorfpassage wird momentan hergestellt. Die Verwaltung hatte hier maßgeblich zu einer deutlichen Verzögerung des Baubeginns beigetragen.

 

Jahrelang mussten die Geschäfte hier ohne den Publikumsverkehr von der Seite des Marktplatzes auskommen, obwohl ihnen der Zugang zur Dorfpassage zugesagt war. Dies hat zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Auch in der Bauphase ist der Zugang versperrt.

 

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Appelhoffweiher: Tote Fische in der Seebek – Wie ist der aktuelle Stand der Ermittlungen zu den Ursachen?

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen ist.

 

Viele Gerüchte geistern herum. Einige haben gehört, dass die Inhalte von chemischen Toiletten eingeleitet worden seien, andere sprechen von Arsen.

 

Derlei Gerüchte helfen wenig. Daher habe ich erneut beim Senat nachgefragt.

 

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Was wurde aus den Rahmenplanungen Bramfeld aus dem Jahr 2002? Allee und Spielplatz wurden leider nicht umgesetzt – Was wünschen Sie sich?

Im Jahr 2002 hat das Bezirksamt Rahmenplanungen für das Bramfelder Stadtteilzentrum erarbeitet.

 

Durch diesen Plan sollten Impulse gesetzt werden. Der Marktplatz wurde überplant. Max Bahr ist gewichen. Aus Hertie wurde Kaufland.

 

Die Dorfpassage wurde errichtet. Leider wurde die geplante Baumallee an der Bramfelder Chaussee nicht umgesetzt.

 

 

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2022 soll auf Antrag der CDU am Appelhoffweiher eine neue Hundeauslauffläche entstehen – altes Pumpwerk wird abgerissen

Der Rückbau des Pumpwerkes soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein, die 600 qm große Fläche wird nach Fertigstellung der Arbeiten in die Grünanlage um den Appelhofweiher integriert werden. Anschließend soll hier eine Hundeauslauffläche entstehen. Endlich bekommen die Hunde eine Spielwiese vor Ort.

 

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Bramfelder Markt häufig vermüllt: Es soll besser werden – Neuer Korb geplant

Anwohnerinnen und Anwohner haben sich bei mir beschwert, dass der Bramfelder Markt häufig vermüllt ist.

 

Ich hab’s mir angeschaut: Die Mülleimer am Bramfelder Markt sind häufig überfüllt.

 

Die Leerungsintervalle reichen offensichtlich nicht mehr aus.

 

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114 Wohnungen, eine Kita und eine Seniorenwohnanlage auf dem dringend benötigten Fußballfeld Am Stühm-Süd geplant – Hamburg ist keine Sportstadt

Mit Transparenz können der Senat und das Wandsbeker Bezirksamt nicht glänzen.

 

Nur durch eine Anwohnerinformation kann die Öffentlichkeit erfahren, was genau auf dem derzeitigen Fußballfeld Am Stühm-Süd gebaut werden soll.

 

Das Wohnquartier soll Folgendes beinhalten:

 

- 114 Wohnungen, aufgeteilt in 7 Mehrfamilienhäusern und 12 Reihenhäusern

- eine Seniorenwohnanlage

- eine Kindertagesstätte für 60 Kinder

- eine Tiefgarage mit 63 Stellplätzen und 32 oberirdische offene Stellplätze

 

Mit Drucksache 22/4923 teilt der Senat mit, dass der Bau ohne Sportbedarfsanalyse erfolgen soll. Somit ist nicht ersichtlich, ob der Platz in Zukunft gebraucht wird - schließlich sollen bis 2035 10.000 neue Bürger nach Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne ziehen.

 

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Wo bekommen Sie Ihren digitalen Impfpass in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop?

Wer vollständig geimpft ist und dies schnell und papierfrei nachweisen möchte, kann, ab Mitte nächster Woche, auf den digitalen Impfpass zurückgreifen.

 

Für diesen erhalten Geimpfte einen QR-Code, also einem maschinenlesbaren Link, zum Impfzertifikat.

 

Dieses kann dann mittels Smartphone-App fälschungssicher und sofort aufgerufen werden.

 

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Bramfelder Kriegerdenkmal wieder von den unseligen Schmierereien befreit

Ich habe Sie am letzten Sonntag über den Vandalismus am Bramfelder Kriegerdenkmal informiert und den Bezirksamtsleiter verständigt.

 

Heute habe ich gesehen, dass alles gereinigt ist. Vielen Dank an das Bezirksamt für das schnelle Handeln.

 

Weiterhin gilt, wenn Sie etwas bemerkt oder gesehen haben, melden Sie sich gerne beim Polizeikommissariat 36.

 

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Wie viele öffentliche Sportflächen bleiben noch in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop bestehen?

Sportplatz des Bramfelder Sportvereins an der Ellernreihe
Sportplatz des Bramfelder Sportvereins an der Ellernreihe

Der Sportplatz „Am Stühm-Süd“ in Bramfeld wird künftig bebaut werden.

 

Das stark an Einwohnern zunehmende Bramfeld hat somit wieder eine Freizeit- und Sportfläche weniger.

 

Ich fragte beim Senat nach (Drs. 22/3966), welche anderen Veränderungen noch anstehen und wie viele öffentliche Sportflächen in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop existieren.

 

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Hamburger Fußballverband, TSC Wellingsbüttel sowie CDU laufen Sturm gegen die geplante Bebauung eines Sportplatzes in Bramfeld – Rot-Grün hält daran fest

Der Hamburger Nordosten wird in den nächsten Jahren kräftig an Einwohnern zulegen. Für die neuen und alten Einwohner werden Sportplätze benötigt.

 

Trotzdem wird der Senat ein Fußballfeld am Stühm-Süd für Wohnungsbau freigeben.

Das passt nicht zur mantraartigen Wiederholung, dass unser Hamburg eine Sportstadt sei.

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Was wird aus Gelände und Gebäude der Coca-Cola-Niederlassung in Hamburg-Bramfeld?

Seit dem 30. September 2020 ist die Niederlassung der Coca-Cola Company (in Deutschland: Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG) in Hamburg-Bramfeld (Werner-Otto-Str. 14) geschlossen. Eine neue, alternative Nutzung ist bisher allerdings nicht ersichtlich, obwohl das Grundstück an sich definitiv entwicklungsfähig ist. Auf meine Anfrage (22-4341) teilt der Senat mit, dass durch die Verordnung zur Änderung des Gesetzes über den Bebauungsplan Bramfeld 7 vom 12. Februar 2010 die Zulässigkeit von Einzelhandel eingeschränkt wurde, um die in diesem Bebauungsplan festgesetzten Gewerbegebiete für Betriebe, die auf diese Festsetzung angewiesen sind, zu sichern. Damit ist das Grundstück weiterhin für eine gewerbliche Nutzung planungsrechtlich gesichert.

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Gute Nachricht: Vegetationsinseln für Bramfelder See und Appelhoffweiher – Neue Lebensräume auf dem Wasser

Der Bramfelder See sowie der Appelhoffweiher sollen eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

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Senat beschließt 85 neue Tempo-30-Zonen (nachts) – Zwei Abschnitte in Bramfeld betroffen

Mit der Fortschreibung des Lärmaktionsplans soll ab Mitte 2022 auf 20 Hauptstraßen-Abschnitten in Hamburg von 22 bis 6 Uhr nicht schneller als 30 km/h gefahren werden dürfen.

 

Betroffen in Bramfeld ist der Abschnitt der Bramfelder Chaussee zwischen Bramfelder Dorfplatz und Steilshooper Allee.

 

Ab 2024 wären dann weitere 65 Straßenabschnitte in der Hansestadt betroffen.

 

In Bramfeld trifft es dann die Steilshooper Allee zwischen Bramfelder Chaussee und der Brücke über die Seebek.

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Einwohnerzahl der Stadtteile Bramfeld, Steilshoop, Farmen-Berne soll bis 2035 um mehr als 10.000 wachsen – Wir brauchen mehr Kitas, Schulen und Sportstätten!

Der Senat hat für die Stadtteile Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne bis 2035 mehr als 10.000 zusätzliche Einwohner prognostiziert (Drs. 22-3966).

 

Farmsen-Berne wird somit um 13,4 Prozent, Bramfeld um knapp 7 Prozent und Steilshoop um 8,4 Prozent wachsen. Im Grunde wachsen unsere Stadtteile um eine Kleinstadt.

 

Viele weitere Neubauten werden die Folge sein. Es muss das Ziel der Politik sein, trotz des Wachstums die Lebensqualität zu wahren.

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Bramfelder SV: Ein Teil des Sportplatzes an der Ellernreihe wird Baustellenfläche für die U5

Mit Drucksache 22-4044 teilt der Senat mit, dass gemäß Planfeststellungsunterlagen die derzeit durch den Bramfelder SV nicht genutzten Flächen nördlich des Kunstrasenplatzes ab ca. 2022 für mehrere Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche vorgesehen sind.

 

Es bleibt spannend, wann der Bau fertig sein wird.

 

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Wald oder Einzelbäume? NDR mit neuem Beitrag zum Waldstreit mitten in Bramfeld

Das ist der besagte Wald in Bramfeld
Das ist der besagte Wald in Bramfeld
Die CDU Bramfeld/Steilshoop solidarisiert sich mit der Bürgerinitiative Bramfeld 70.

 

Wir können nicht jede Grünfläche bei uns bebauen.

 

Der NDR hat das Problem Wohnungsbau vs. Stadtwald nochmals gut zusammengefasst.

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Ambulante ärztliche Versorgung in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne – Steilshoop unterrepräsentiert

Für die ambulante Versorgung der Bevölkerung tragen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Sorge. Für die einzelnen Stadtteile gibt es keine vorgeschriebenen Quoten für die verschiedenen Fachrichtungen. Grundlage für die Ermittlung des Versorgungsgrades ist der Gesamtbereich der FH Hamburg. Demnach ist Hamburg für alle Facharztgruppen überversorgt (über 110 Prozent). Dennoch gibt es in Steilshoop außer 10 Hausarztpraxen, keine einzige weitere Facharztpraxis.

 

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Umbau der Kreuzung Werner-Otto-Straße/Haldesdorfer Straße in Bramfeld, Fertigstellung: spätestens Herbst 2022

Der Knotenpunkt wird überplant und modernisiert.

 

Im zweiten Quartal 2022 soll es losgehen.

Fertigstellung: voraussichtlich Herbst 2022.

 

Die Baukosten werden auf 2 Mio. EUR brutto geschätzt.

 

Während der Bauzeit wird es Verkehrseinschränkungen geben. Ca. 15 Parkplätze sollen entfallen.

 

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Aus der Traum für ein Einfamilienhaus in Wandsbek? Rot-Grün macht es vielerorts unmöglich und begünstigt Mehrfamilienhäuser

Der Senat und der Bezirk Wandsbek begünstigen Mehrfamilienhäuser in Gegenden, die eigentlich strukturgeschützt sind.

 

Immer wieder werden somit Einfamilienhäuser verhindert bzw. Einfamilienhäuser in Mehrfamilienhäuser umgewandelt.

 

Die Bebauungspläne müssten dabei nur angepasst werden – das ist dem Bezirk jedoch zu viel Arbeit.

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Ohlsdorf 2050 – Großflächiger Umbau zum Park

Die Nachhaltigkeitsstrategie Ohlsdorf 2050 sieht vor, den Friedhof großflächig umzugestalten. Was im Einzelnen geplant ist, habe ich für Sie erfragt. So wird der Zaun an seiner bisherigen Stelle bestehen bleiben und auch weiterhin wird das Bestattungsgesetz und die Bestattungsverordnung für das gesamte Gelände gelten. Der Südteich wurde entschlammt, restauriert und zukünftig sollen die einzelnen Gärtnereien in einer zentralen Betriebsstätte zusammengefasst werden.

 

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Straßenerschließung durch den Olewischtwiet 26a – Zwei Grundstücke durch die Stadt erworben

Olewischtwiet 26a - Haus für Straße abgerissen, Natur erobert sich das Grundstück
Olewischtwiet 26a - Haus für Straße abgerissen, Natur erobert sich das Grundstück

Das Grundstück des Flurstücks 2686 – Olewischtwiet 26a – gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. Es war lange Zeit vermüllt und zugewuchert. Das Haus darauf wurde schon längst abgerissen (siehe Bild).

 

Das zuständige Bezirksamt plant die Erschließung und den Ausbau der, gemäß Bebauungsplan Bramfeld 37/Steilshoop 4 ausgewiesenen, öffentlichen Straßenverkehrsflächen. Ein entsprechender Grunderwerbsauftrag wurde an den LIG gestellt.

 

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Neuer Zugang vom Bramfelder See zum Ohlsdorfer Friedhof soll Frühjahr 2022 kommen

Auf Höhe des „T-Teiches“ erhält der Rundweg um den Bramfelder See eine Wegeverbindung in den Ohlsdorfer Friedhof hinein.

 

Das kündigte der Landschaftsarchitekt Herr Sempf – Ing. Landschaftsarchitekt des Bezirksamts Wandsbek – auf der vorgestrigen Stadtteilbeiratssitzung Steilshoop an.

 

 

 

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Bramfelder See: Neue Brücke kommt nun doch im Frühjahr 2022

Symbolbild
Symbolbild

Die lang ersehnte neue Brücke am Bramfelder See soll voraussichtlich im Frühjahr 2022 gebaut werden.

 

Das verkündete der Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt des Bezirksamts Wandsbek – Carsten Sempf – auf der gestrigen Stadtteilbeiratssitzung Steilshoop.

 

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Appelhoffweiher: Tote Fische in der Seebek – Verwaltung muss endlich Taskforce zur Ermittlung der Ursache einsetzen

Nachdem Anfang April tote Fische in der Seebek festgestellt worden sind, wurden am 25.04.2021 auf dem Appelhoffweiher erneut Fäkalien festgestellt.

 

Mittlerweile verlieren die Anwohner vor Ort das Vertrauen in das Know-how der Behörden, da seit Jahren keine Informationen von den Behörden veröffentlicht worden sind und immer noch keine Ursache ermittelt werden konnte.

 

Die Einrichtung einer Taskforce zur schnellen Beseitigung der Mängel ist unumgänglich. Zudem müssen die Bürger endlich transparent von den Behörden informiert werden.

 

Beide Forderungen habe ich an den Senat gerichtet. Nun hat das Bezirksamt Wandsbek reagiert und zumindest die im Folgenden aufgeführten Informationen zum Vorgang veröffentlicht (BV Drucksache 21-3193). Auf eine Antwort zur Taskforce warte ich noch.

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Neues von den Chaoshaltestellen – Warum sind die geplanten Fahrgastunterstände in der Fabriciusstraße immer noch nicht ertüchtigt?

Die Fahrgastunterstände Buschrosenweg, Leeschenblick und Fabriciusstraße (Mitte) in der Fabriciusstraße sind seit März bzw. August 2020 abmontiert und immer noch nicht ertüchtigt.

 

Die Bewohner müssen bei schlechtem Wetter im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen.

 

Auf meine Anfrage 22-4042 teilt der Senat mit, dass die konkreten Aufbaudaten derzeit noch nicht vorliegen. An den Haltestellen Buschrosenweg, Fabriciusstraße (Mitte) sowie Leeschenblick wäre ausreichend Platz für einen mobilen Fahrgastunterstand vorhanden. Derzeit seien die mobilen FGUs jedoch alle an anderen Standorten gebunden.

 

Unglaublich, dass man es nicht hinbekommt, innerhalb eines Jahres die Fahrgastunterstände wieder zu ertüchtigen und auch keine mobilen anbieten kann.

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Bauvorhaben am Standort Heinrich-Helbing-Straße 50/Schule an der Seebek

Die Schule an der Seebek wird erweitert. Die Aufstellung eines Bauschildes mit Informationen zum Bauvorhaben befindet sich gerade in Vorbereitung. Die Bauarbeiten sollen planmäßig Ende 2021 bzw. Mitte 2022 abgeschlossen sein.

 

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Stromnetz HH und das neue Parkhaus – Bauantrag noch immer nicht final beschieden

Der Bauantrag ist noch immer nicht entschieden. Das zuständige Bezirksamt hat zudem im Rahmen der Bauantragsprüfung Unterlagen nachgefordert. Jedoch steht nun fest, wie viele Stockwerke es geben soll, nämlich ein unterirdisches und zwei oberirdische Geschosse mit circa 500 Stellplätzen.

 

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Bramfelder Dorfplatz: Glas- und Papiercontainer entfallen - Sechs neue Standorte sind bereits gefunden

Der Senat teilt mit, dass die Glas- und Papiercontainer am Bramfelder Dorfplatz, gegenüber der HASPA, bereits entfernt wurden und vor Kaufland und dem griechischen Restaurant in Zukunft entfallen werden.

 

Alternative Standorte am Dorfplatz sind gemäß Senatsauskunft nicht realisierbar.

 

Sechs neue Standorte sind bereits gefunden (siehe). Im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop und Farmsen-Berne wurden diese Vorschlage jedoch von der Politik und der Polizei abgelehnt. Hier muss die Stadtreinigung nochmal nachliefern.

 

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Steilshooper Gewässer: Tote Fische in der Seebek, zum dreizehnten Mal ein Ölfilm auf dem Appelhoffweiher

Der Appelhoffweiher ist ein kleines Naherholungsgebiet in Steilshoop. Hier kann man den Enten zuschauen, wunderbar joggen, seinen Hund ausführen oder einfach mal tief durchatmen.

 

Verbunden ist der Weiher (ein Rückhaltebecken) durch den Bach Seebek, der die Verbindung zum Bramfelder See ist.

 

Doch die Idylle ist gestört durch wiederkehrende Ölfilme auf dem Appelhoffweiher und Fischsterben in der Seebek. Ich habe den Senat zum aktuellen Stand (Drs. 22/3996) befragt.

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Nachverdichtung im Quartier Hegholt – Anwohnerbefragung sinnlos?

Die Ergebnisse der Anwohnerbefragung liegen vor, die Menschen vor Ort wurden jedoch noch immer nicht informiert.

 

Der Senat stellt darüber hinaus klar, dass die Befragung keinerlei Einfluss darauf hat, ob gebaut werden soll oder nicht.

 

Beim Parken wird es bald sehr eng werden. Es fallen wieder Parkplätze weg.

 

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Kulturinsel Bramfeld – Realisierung bis Ende 2021 geplant

Der Bramfelder Kulturladen bekommt mit der Kulturinsel zusätzlichen Raum.

 

Mit deren Hilfe soll ein zentraler Ort für kulturelle und soziale Träger in Bramfeld geschaffen werden.

 

Es wird auch Zeit. Wir haben schon lange darauf gewartet.

 

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Aktuelle Corona-Fakten aus dem Bezirk Wandsbek

Wie sieht es vor unserer Haustür in Wandsbek in Bezug auf Corona aus?

 

Nicht gut, schließlich sind wir der größte Bezirk Hamburgs.

 

Ich habe Genaueres beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3836).

 

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Brücke am Bramfelder See: derzeit nicht finanziert und nur Nachrückerprojekt, Abstimmung mit Friedhof nötig

Ein Brett statt eine Brücke: Aufnahme von November 2020
Ein Brett statt eine Brücke: Aufnahme von November 2020

2015 wurde die Brücke auf der Westseite des Bramfelder Sees abgebaut.

 

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) schätzte die Sicherheit als nicht mehr gegeben ein, sperrte die Brücke und ließ sie schließlich demontieren.

 

Der LSBG sah trotz Anwohner/innen-Wünschen auch keine Notwendigkeit, eine neue Brücke zu bauen, da der Fußweg, um auf die andere Seite zu gelangen, nicht lang genug sei, um die Herstellungs- und Wartungskosten zu rechtfertigen.

 

Seither setzt sich die CDU-Bezirksfraktion für den Bau einer neuen Brücke ein und konnte erreichen, dass sich die Brücke seit 2017 auf der Warteliste des Fachamts Management des öffentlichen Raums (Stadtgrün) befindet.

 

Diese Warte- bzw. Prioritätenliste ist abhängig von den politischen Beschlüssen der Bezirksversammlung, der Umsetzbarkeit und dem Budget des Bezirks Wandsbek. In den letzten Jahren hat Rot-Grün keine Notwendigkeit gesehen, die Brücke zu finanzieren.

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Anfrage an den Senat: Kriminalität in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop

Es ist ein menschliches Phänomen, dass schnell der Satz: „Es wird immer schlimmer hier“ rausrutscht. Das kommt auch daher, dass über Einbruch, Autodiebstahl oder Körperverletzung und weitere Delikte, natürlich zurecht, viele Medien schreiben.

 

Ich habe beim Senat nach den aktuellen Statistiken für Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop nachgefragt (Drs. 22/3630). So können Sie sich Ihr eigenes Bild machen.

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Erneuerungsarbeiten am Bramfelder See - Spielplatz Eichenlohweg, Wegeachse zwischen Campus Steilshoop und dem Spielplatz sowie Umgestaltung des Reiherplatz

Das Bezirksamt informiert:

 

Das Bezirksamt Wandsbek lässt die Parkwegedecke zwischen dem Spielplatz und dem Campus Steilshoop sowie die kleine Platzfläche am nordöstlichen Ufer des Bramfelder Sees erneuern.

 

Zusätzlich wird der am westlichen Bramfelder See gelegene Spielplatz Eichenlohweg instandgesetzt. Die Maßnahmen am „Reiherplatz“ beginnen am Mittwoch, den 21. April 2021.

 

Baustart an der Wegeachse Campus und dem Spielplatz Eichenlohweg ist Montag, der 3. Mai 2021. Beide Maßnahmen werden voraussichtlich Ende Juni 2021 beendet sein.

 

Durch die aufwendigen Garten-und Landschaftsbauarbeiten ist für die Bauzeit im unmittelbaren Umfeld mit Behinderungen und zeitweiligen Wegesperrungen für den Fußgänger-und Radverkehr zu rechnen. Eine nähere Umleitung wird es in dem Zeitraum nicht geben. Das Bezirksamt bedauert die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten und bittet darum, diesen Bereich weitläufig zu umgehen bzw. zu umfahren.

 

Die Maßnahmen werden zu gleichen Teilen durch Investitionsmittel der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Bezirksamt sowie aus Bundesmitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) finanziert.

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Bezirksversammlung beschließt Instandsetzung der Fahrradwege an der Steilshooper Allee

Die Radwege sind dringend sanierungsbedürftig, die Oberfläche ist vielfach uneben und schadhaft. Die Befestigung wechselt mehrfach, oft durch die in den vergangenen Jahren durchgeführten Ausbesserungsarbeiten in den Wurzelbereichen der bestehenden Bäume.

 

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Welche Vereine sind in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne ansässig? Hoffentlich bleiben Sie uns auch nach Corona erhalten!

Ob Sport, Kultur oder Umwelt – Vereine leisten vielfältige Aufgaben und unterstützen in bedeutsamer Weise Integration und gesellschaftliche Teilhabe. Ich habe einmal beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3404), welche Vereine es bei uns gibt und diese im Folgenden für Sie zusammengetragen. In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne sind 31 Sportvereine, drei Kulturvereine und neun Umweltvereine.

 

Die Coronakrise bringt viele Vereine an die Belastungsgrenze. Viele Mitglieder sind ausgetreten, was die Vereine an die finanziellen Grenzen bringt. Die Bundesregierung hat einige Rettungspakete für die Vereine eingesetzt. Hoffen wir, dass diese auch bei uns wirken. Wir brauchen bei der steigenden Einwohnerzahl mehr statt weniger Vereine.

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Das in die Jahre gekommene Gebäude der Bramfelder Feuerwehr soll nicht saniert oder modernisiert werden

Derzeit ist kein Neubau der Bramfelder Wache geplant. Auch Sanierungen oder Modernisierungen stehen nicht auf der Agenda.

 

Unsere Freiwilligen müssen weiterhin in den beengten Räumen für unsere Sicherheit sorgen. In den Landkreisen von Schleswig-Holstein kann man viele neue und moderne Wachen sehen.

 

Da wird der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren noch wertgeschätzt. Bei uns gibt es nicht mal Räume für das Musikkorps der Freiwilligen Feuerwehr.

 

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Schandfleck am Bramfelder See soll berankt werden!

Das alte Toilettenhaus am Bramfelder See ist seit Jahren nicht nutzbar und soll nun mit Pflanzen berankt werden, damit man den Schandfleck nicht mehr sieht. Wie Sie dem Bild entnehmen können, wurde vor dem Haus ein Bauzaun aufgestellt. Die Arbeiter vor Ort teilten mir auf Nachfrage mit, dass der Zaun mit Pflanzen berankt werden soll.  

 

 

Die Hamburger CDU fordert, ebenso wie die Bezirksversammlungen Wandsbek und Hamburg-Nord, seit Jahren den Abriss dieses Schandfleckes und die Errichtung einer neuen öffentlichen Toilette.

 

 

Nun hat der Druck offensichtlich dazu geführt, dass die Friedhofsverwaltung einen Bauzaun vor dem Gebäude errichten lässt und dieses anschließend beranken lassen möchte. Dann wäre der Schandfleck nicht mehr sichtbar.

 

 

Es bleibt dabei, aus Sicht der Hamburger CDU ist der Abriss dieses nicht mehr zu verwendenden WC-Hauses alternativlos. Gebraucht wird hier vielmehr eine neue öffentliche Toilette für die vielen Besucherinnen und Besucher, auch als Grundlage für ein neues Café am Bramfelder See.

 

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Neuer Wohnraum für Bramfeld – Bebauungsplanverfahren Bramfeld 73 Fabriciusstraße / Bramfelder Chaussee / Unnenland

Entstehen sollen hier Wohnungen mit einem großen Anteil an Familienwohnungen, einem Anteil an öffentlich-gefördertem Wohnungsbau sowie Miet- und Eigentumswohnungen.

 

Hierfür ist jedoch ein neues Planrecht erforderlich. Eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung als online-Format (BOP) soll vom 19. April bis einschließlich 03. Mai 2021 durchgeführt werden.

 

Bei einem nach wie vor wachsendem Bramfeld ist dabei auch der Fokus auf die nötige Infrastruktur zu richten: Mehr Einwohner/innen bedeutet ein erhöhter Bedarf für Kitas, Schulen und ÖPNV.

 

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Bundestagswahl 2021: Bürgerschaft beschließt Erhöhung der Aufwandsentschädigung für Wahlhelfende – Bitte helfen Sie mit!

Am 26.09.2021 wird der neue Bundestag gewählt. Dafür werden Wahlhelfer benötigt. Gerade in Corona-Zeiten wird es immer schwieriger, diese zu finden. Aus diesem Grund hat die Hamburger Bürgerschaft am 24.02.2021 entschieden, für die Bundestagswahl 2021 die Aufwandsentschädigung für Wahlhelfende in angemessener Weise zu erhöhen. Über die genaue Erhöhung wird noch abgestimmt. Die Aufwandsentschädigungen betragen abhängig von der Aufgabe derzeit sonntags zwischen 30 € und 60 € und montags zwischen 100 € und 120 €. Sollten Sie helfen wollen, finden Sie alle Informationen unter https://www.hamburg.de/wahlhelfende/.  

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Planung und Bau der neuen U5 – Bau soll wohl erst im Jahr 2022 beginnen

Das Planfeststellungsverfahren ist noch immer nicht abgeschlossen, trotzdem sollen erste Leitungsarbeiten bereits in diesem Jahr beginnen.

 

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Harscher Rückschnitt von Hecken, Büschen, Sträuchern auf SAGA-Grundstücken – ist es weniger geworden? Was ist Ihr Eindruck?

Für den Grünschnitt auf SAGA-Grundstücken werden ausschließlich Drittfirmen eingesetzt.

 

Anwohner/innen zweifeln an Qualität und Quantität der Beschneidung von Hecken, Büschen und Sträuchern. Zumindest gefühlt ist weniger Grün vorhanden.

 

Senat antwortet, dass ein radikaler Rückschnitt nicht pauschal alle Pflanzen betreffen darf und das Auf-den-Stock-Setzen nicht per se alle fünf Jahre nötig ist. Pflanzt die SAGA alle toten Sträucher nach? Darauf gab es eine ausweichende Antwort.

 

Das Auf-den-Stock-Setzen kann bei einigen Pflanzen im fünf- bis zehnjährigen Turnus notwendig sein, aber sicher nicht jährlich. Bezirksamt und Nabu antworten auch beide, dass ein ganzes Gebiet nicht radikal heruntergeschnitten werden sollte, schon allein aus Gründen des Tierschutzes.

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Coronatest im EKZ Bramfeld

Ich habe mich auf Corona testen lassen, einfach und unkompliziert. Einzige Voraussetzung ist eine Terminvereinbarung im Voraus und ein gültiger Ausweis. Es gibt immer mehr Testzentren in Hamburg, bei uns in Bramfeld bspw. direkt im EKZ, Parkdeck 2.

 

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Für Sie nachgefragt: Fabriciusstraße – Anwohnerparken auf Hallenbad-Parkplatz leider nicht möglich

Durch halbachsig auf der Straße parkende Autos ist ein Abschnitt der Fabriciusstraße gefährlich. Durch die gleichzeitig enge Fahrbahn muss sich der entgegenkommende Verkehr hier aktiv ausweichen.

 

Anwohner/innen wissen nicht, wo sie ihre Pkw parken sollen.

 

Deshalb wird hier oft ein Kompromiss zwischen Fahrradweg und Straße gewählt. Es handelt sich um die Strecke zwischen Schwimmbad Bramfeld und Kreuzung Steilshooper Allee.

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Wochenmarkt in Bramfeld – geänderte Öffnungszeiten!

Wie das Bezirksamt Wandsbek informiert, kommt es von April bis Juni zu geänderten Zeiten der Wochenmärkte, so auch bei uns in Bramfeld.

 

Am Donnerstag, dem 01. April 2021, findet – neben den bereits festgesetzten – der Wochenmarkt in der Herthastraße von 08.00 bis 13.00 Uhr statt.

 

Am Freitag, dem 02. April 2021 (Karfreitag), und Montag, dem 05. April 2021 (Ostermontag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Samstag, dem 01. Mai 2021 (Maifeiertag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Donnerstag, dem 13. Mai 2021 (Himmelfahrt), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Montag, dem 24. Mai 2021 (Pfingstmontag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Alle Termine können auch unter www.hamburg.de/wandsbek/wochenmaerkte/ eingesehen werden.

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Kostenloser Corona-Schnelltest in Bramfeld, Farmsen-Berne & Steilshoop

Jede/r Hamburger/in kann einmal wöchentlich einen kostenfreien Covid19-Antigen-Schnelltest in Anspruch nehmen. Dies geschieht nach Anmeldung in Arztpraxen, Testzentren und Apotheken.

 

Hier finden Sie den Link zur Anmeldung bei einer Arztpraxis und die interaktive Karte mit Testzentren und Apotheken.

 

In den drei Stadtteilen Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop gibt es, Stand heute, laut der Karte jedoch kein Testzentrum und nur eine Apotheke, die eine kostenfreie Antigen-Testung auf Covid19 anbietet – die Easy Apotheke auf dem Bramfelder Dorfplatz.

 

https://www.hamburg.de/corona-schnelltest/

 

https://eterminservice.de/terminservice

 

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Testverfahren und dem Hamburger Verfahren damit unter: https://www.hamburg.de/faq-tests/

 

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Überdachte Fahrradstellplätze an unseren Schulen kaum vorhanden – mehr Fahrräder erfordern auch mehr entsprechende Infrastruktur!

An Stadtteilschulen und Gymnasien sind zehn Fahrradstellplätze je Klassenraum ohne Fachklassen vorgesehen, an Grundschulen und Sonderschulen sechs Fahrradstellplätze je Klassenraum ohne Fachklassen und an Beruflichen Schulen und Ausbildungszentren der freien Wirtschaft nur ein einziger Fahrradplatz je 15 gleichzeitig anwesender Schülerinnen und Schülern.

 

Finden Sie das ausreichend? Eine Ausweitung wird derzeit geprüft. Eine Übersicht aller Schulen finden Sie unter folgendem Text. Prüfen Sie gerne, ob die vom Senat gelieferten Zahlen bei Ihrer Schule stimmen. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, melden Sie sich gerne bei mir.

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Sportplatz Stühm-Süd soll dem Wohnungsbau weichen – nach den Grünflächen werden jetzt auch Sportflächen bei uns vernichtet!

Wie der Anfrage 22-3497 zu entnehmen ist, soll nach den Planungen von Rot-Grün der Sportplatz „Am Stühm-Süd“, neben der Simeon-Kirche und der Grundschule Karlshöhe, dem Wohnungsbau weichen.  Der Stadtteil Bramfeld und der angrenzende Stadtteil Farmsen-Berne wachsen seit Jahren.  

Für eine wachsende Bevölkerung muss auch eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Neben dem ÖPNV, Kindergärten oder dem Gesundheitsangebot gehören auch Sportflächen dazu.  

 

Einen Sportplatz für die Bebauung vorzusehen, ist daher nicht nachvollziehbar. Wir benötigen nicht weniger, sondern mehr Sportflächen. Viele Hamburger Sportvereine suchen Sportflächen und werden seit Jahren vertröstet und bei uns soll ein Sportplatz bebaut werden. Das Bezirksamt hat den Platz heruntergewirtschaftet. Ein Trauerspiel.  Wir als CDU werden prüfen, ob wirklich kein Bedarf für diese Sportflächen in Bramfeld besteht.

 

Die CDU Bramfeld/Steilshoop wird für den Erhalt der Sportfläche kämpfen. 

 

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Weitere Grünfläche in Bramfeld soll vernichtet werden. Versiegelung und Bebauung an der Seebek – Bäume wurden bereits gefällt!

An der Seebek wurden einige Bäume gefällt, um Platz zu schaffen für einen Neubau.

 

Unsere Stadtteile Bramfeld und Steilshoop werden immer weiter verdichtet. So sollen im Moosrosenquartier in Bramfeld bis zu 1.200, am Mützendorpsteed weitere 64 und in Steilshoop-Nord nochmals 400 Wohnungen entstehen.

 

Mehr als 3.000 zusätzliche Bewohner sind die Folge. In Bramfeld wurden von Anfang 2010 bis Ende 2019 1.659 Wohneinheiten gebaut

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Fabriciusstraße an der Ecke Steilshooper Allee – Enge Straße – eindeutige Gefahr und stockender Verkehr durch parkende Autos – Rot-Grün lehnt CDU-Vorschlag ab

In der Fabriciusstraße, im Abschnitt zwischen Steilshooper Allee und Schwimmbad, parken einige Autos halbseitig auf Radweg und Fahrbahn.

 

Die Fahrbahn ist sowieso schon eng, das verstärkt die Probleme und macht diesen Abschnitt zu einem gefährlichen Pflaster.

 

Vorschläge von der CDU hier eine Überplanung auch für Parkplätze vorzunehmen, wurden vom Bezirksamt nicht umgesetzt.

 

Offensichtlich ist die Polizei die Situation über und hat daher hier eine Halteverbotszone eingerichtet. Durch eine gezielte Überplanung hätte man vor Ort weitere Parkplätze schaffen können.

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