Der Wald beim Mützendorpsteed darf nicht bebaut werden – Er kühlt das Stadtklima und sorgt für Biodiversität

Ein Gericht hat zweifelsfrei festgestellt, dass sich zwischen Bramfelder Chaussee, Hildeboldtweg, Trittauer Amtsweg und Mützendorpsteed ein kleines Wäldchen über etwa 10.000 m² erstreckt.

 

Dennoch möchte Rot-Grün von der Bebauung nicht absehen. Der Wald soll gefällt und in Schleswig-Holstein nachgepflanzt werden.

 

Wie das SPD-geführte Bundesumweltministerium mitteilt, hilft Stadtnatur gegen Hitzewellen. Diese Erkenntnis ist leider noch nicht bei Rot-Grün in Hamburg angekommen.

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Geburtswald: Vorschlag der Grünen ist ein schöner PR-Gag, mehr aber auch nicht

Die Grünen und die SPD haben in der Bezirksversammlung kürzlich einen Antrag (Drs. 21-3217) gestellt, der es gleich in die Medien geschafft hat:

 

Das (freiwillige) Pflanzen eines Baumes durch die frischen Eltern mithilfe von Bezirksamtsmitarbeitern.

 

Gegen eine zu entrichtende Gebühr würde Rot-Grün das gerne möglich machen.

 

Baumpflanzorte sollen z. B. die Randbereiche von Friedhöfen sein. Die Eltern und das Kind sollen Zugang zum Baum haben, ihn pflegen und sich an ihm erfreuen können.

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Mein Praktikum bei Sandro Kappe

Moin, liebe Bramfelder, Farmsen-Berner und Steilshooper Leute!

 

Ich habe vor kurzem ein zweiwöchiges Praktikum bei Sandro Kappe und seinen Mitarbeitern gemacht und wollte Ihnen gerne davon berichten.

 

Zwar hat die Pandemie dafür gesorgt, dass dieses Schulpraktikum mehr mit Homeoffice zu tun hatte als täglich im Büro zu arbeiten und auch mit Bürgerbüro-Besuchern und -Besucherinnen zu schnacken. Das hat gefehlt.

 

Aber die Treffen, die Aufgaben und die mir übertragene Verantwortung waren trotzdem spannend.

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Bau der U5 – Planfeststellungsverfahren noch immer nicht abgeschlossen – 350 Einwendungen

Das Planfeststellungsverfahren ist immer noch nicht abgeschlossen. Ein Grund sind die 350 Einwendungen gegen das Bauvorhaben. Der Senat versucht mit den Petenten eine Einigung zu erzielen. Der Beginn der Bauarbeiten ist daher nach wie vor nicht absehbar. Jedoch seien die Planungen für die bauvorbereitenden Arbeiten weitgehend abgeschlossen.

 

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Planungsdesaster Zugang Bramfelder Dorfpassage – Fertigstellung laut Senat erst im Herbst

Der Senat rechnet für die Bramfelder Dorfpassage mit einer Fertigstellung erst im Herbst. Ein wahrer Schildbürgerstreich. Seit mehr als zwei Jahren warten alle auf diesen barrierefreien Zugang. Die Trinkwasserleitung wurde bereits verlegt, jedoch dauern die Bauarbeiten noch bis in den Herbst an. Die ansässigen Händler müssen somit die umsatzstarken Sommermonate ein weiteres Mal abschreiben. Insbesondere für den Seppel (Unverpacktladen) ein herber Schlag, da sein Laden aufgrund eines Wasserschadens saniert werden musste. Sein komplettes Erspartes hat er für den Laden aufgewandt. Um zu überleben, ist er bereits auf Spenden angewiesen. Wer helfen will, findet unter https://www.seppels-laden.de/ weitere Informationen.

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Zebrastreifen in der Fabriciusstraße, Höhe Glindwiese möglich?

Anwohner haben sich einen Zebrastreifen in der Fabriciusstraße auf Höhe der Glindwiese gewünscht.

 

Damit könnte man den Wanderweg ohne Umwege nutzen. Von der Wiese auf Bramfelder Seite aus lässt sich der Verkehr aufgrund der Sicht nach links nur schwer einschätzen. Die Kurve und parkende PKW behindern die Sicht.

 

Ich habe für Sie bei der Polizei nachgefragt. Aus der Sicht der Polizei ist hier kein Zebrastreifen möglich.

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Warum fliegt der Polizeihubschrauber so häufig über Bramfeld und Steilshoop?

Anwohner haben sich bei mir gemeldet und wollten wissen, warum der Polizeihubschrauber in den letzten Tagen so häufig über Bramfeld und Steilshoop flog.

 

Ich habe bei der Polizei nachfragt: Der Hubschrauber wird häufig für die Erstellung eines Verkehrslagebildes eingesetzt.

 

Da bei uns nicht selten Stau ist, fliegt der Hubschrauber nun oft bei uns.

 

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Brakula in Bramfeld: Angedachtes Kino unwahrscheinlicher

Bild: Claus-Joachim Dickow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons
Bild: Claus-Joachim Dickow, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Im Auftrag des Bezirksamts Wandsbek und der damaligen Behörde für Kultur, Sport und Medien wurde im Mai 2010 eine Konzept- und Machbarkeitsstudie „Kulturinsel Bramfeld“ erstellt.

 

Unter anderem sollte ein Stadtteilkino geschaffen werden.

 

Während derzeit das Försterhaus modernisiert wird, sieht es mit einem Kino jedoch schlecht aus.

 

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Kundenzentrum Bramfeld wieder mit einem Behördenbriefkasten

Ein kleiner Nachtrag: Das Bramfelder Kundenzentrum in der Herthastraße hat seit einiger Zeit wieder einen Außenbriefkasten.

 

Letztes Jahr haben sich Philipp Hentschel und ich uns auf Wunsch einer Bürgerin dafür eingesetzt, den durch Vandalismus zerstörten Außenbriefkasten zu erneuern.

 

Das ist nach langen Verzögerungen auch gelungen.

 

Sie finden ihn am Hintereingang des Gebäudes, beim Seniorentreff.

 

Ein Hinweis dazu befindet sich an der Haupteingangstür.

 

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Die Geschichte Bramfelds – Wie alles begann

Bramfeld wurde das erste Mal urkundlich im Jahr 1271 als abgabepflichtiges Dorf gegenüber dem Hamburger Domkapitel erwähnt. Dies war die Zeit der Ostkolonisation als Heinrich der Löwe die Slawen zurückdrängte, die Stadt Lübeck neu gründete und mit der Hanse den Wirtschaftsaufschwung für den Raum Hamburg schaffte.

 

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Die Impfpriorisierung für das Impfzentrum in den Messehallen ist ab sofort aufgehoben. Das hat der Senat heute Morgen verkündet.

Das heißt: Alle Hamburger und Hamburgerinnen, die bisher keine Schutzimpfung gegen Corona haben, können nun einen Termin vereinbaren.

 

Dies gilt aufgrund der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission für alle Personen ab 18 Jahren.

 

Stand heute Morgen, 09:25 Uhr, ist in der Pressemitteilung des Senats von derzeit 10.000 offenen Impfterminen die Rede.

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Geschäfte in der Bramfelder Dorfpassage wünschen sich eine Überdachung und mehr Grün

Der barrierefreie Zugang zur Bramfelder Dorfpassage wird momentan hergestellt. Die Verwaltung hatte hier maßgeblich zu einer deutlichen Verzögerung des Baubeginns beigetragen.

 

Jahrelang mussten die Geschäfte hier ohne den Publikumsverkehr von der Seite des Marktplatzes auskommen, obwohl ihnen der Zugang zur Dorfpassage zugesagt war. Dies hat zu erheblichen Umsatzeinbußen geführt. Auch in der Bauphase ist der Zugang versperrt.

 

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Appelhoffweiher: Tote Fische in der Seebek – Wie ist der aktuelle Stand der Ermittlungen zu den Ursachen?

Seit Monaten versucht der Senat herauszufinden, wie es zu dem Fischsterben in der Seebek gekommen ist.

 

Viele Gerüchte geistern herum. Einige haben gehört, dass die Inhalte von chemischen Toiletten eingeleitet worden seien, andere sprechen von Arsen.

 

Derlei Gerüchte helfen wenig. Daher habe ich erneut beim Senat nachgefragt.

 

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Was wurde aus den Rahmenplanungen Bramfeld aus dem Jahr 2002? Allee und Spielplatz wurden leider nicht umgesetzt – Was wünschen Sie sich?

Im Jahr 2002 hat das Bezirksamt Rahmenplanungen für das Bramfelder Stadtteilzentrum erarbeitet.

 

Durch diesen Plan sollten Impulse gesetzt werden. Der Marktplatz wurde überplant. Max Bahr ist gewichen. Aus Hertie wurde Kaufland.

 

Die Dorfpassage wurde errichtet. Leider wurde die geplante Baumallee an der Bramfelder Chaussee nicht umgesetzt.

 

 

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2022 soll auf Antrag der CDU am Appelhoffweiher eine neue Hundeauslauffläche entstehen – altes Pumpwerk wird abgerissen

Der Rückbau des Pumpwerkes soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein, die 600 qm große Fläche wird nach Fertigstellung der Arbeiten in die Grünanlage um den Appelhofweiher integriert werden. Anschließend soll hier eine Hundeauslauffläche entstehen. Endlich bekommen die Hunde eine Spielwiese vor Ort.

 

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Bramfelder Markt häufig vermüllt: Es soll besser werden – Neuer Korb geplant

Anwohnerinnen und Anwohner haben sich bei mir beschwert, dass der Bramfelder Markt häufig vermüllt ist.

 

Ich hab’s mir angeschaut: Die Mülleimer am Bramfelder Markt sind häufig überfüllt.

 

Die Leerungsintervalle reichen offensichtlich nicht mehr aus.

 

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114 Wohnungen, eine Kita und eine Seniorenwohnanlage auf dem dringend benötigten Fußballfeld Am Stühm-Süd geplant – Hamburg ist keine Sportstadt

Mit Transparenz können der Senat und das Wandsbeker Bezirksamt nicht glänzen.

 

Nur durch eine Anwohnerinformation kann die Öffentlichkeit erfahren, was genau auf dem derzeitigen Fußballfeld Am Stühm-Süd gebaut werden soll.

 

Das Wohnquartier soll Folgendes beinhalten:

 

- 114 Wohnungen, aufgeteilt in 7 Mehrfamilienhäusern und 12 Reihenhäusern

- eine Seniorenwohnanlage

- eine Kindertagesstätte für 60 Kinder

- eine Tiefgarage mit 63 Stellplätzen und 32 oberirdische offene Stellplätze

 

Mit Drucksache 22/4923 teilt der Senat mit, dass der Bau ohne Sportbedarfsanalyse erfolgen soll. Somit ist nicht ersichtlich, ob der Platz in Zukunft gebraucht wird - schließlich sollen bis 2035 10.000 neue Bürger nach Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne ziehen.

 

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Wo bekommen Sie Ihren digitalen Impfpass in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop?

Wer vollständig geimpft ist und dies schnell und papierfrei nachweisen möchte, kann, ab Mitte nächster Woche, auf den digitalen Impfpass zurückgreifen.

 

Für diesen erhalten Geimpfte einen QR-Code, also einem maschinenlesbaren Link, zum Impfzertifikat.

 

Dieses kann dann mittels Smartphone-App fälschungssicher und sofort aufgerufen werden.

 

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Bramfelder Kriegerdenkmal wieder von den unseligen Schmierereien befreit

Ich habe Sie am letzten Sonntag über den Vandalismus am Bramfelder Kriegerdenkmal informiert und den Bezirksamtsleiter verständigt.

 

Heute habe ich gesehen, dass alles gereinigt ist. Vielen Dank an das Bezirksamt für das schnelle Handeln.

 

Weiterhin gilt, wenn Sie etwas bemerkt oder gesehen haben, melden Sie sich gerne beim Polizeikommissariat 36.

 

Wie viele öffentliche Sportflächen bleiben noch in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop bestehen?

Sportplatz des Bramfelder Sportvereins an der Ellernreihe
Sportplatz des Bramfelder Sportvereins an der Ellernreihe

Der Sportplatz „Am Stühm-Süd“ in Bramfeld wird künftig bebaut werden.

 

Das stark an Einwohnern zunehmende Bramfeld hat somit wieder eine Freizeit- und Sportfläche weniger.

 

Ich fragte beim Senat nach (Drs. 22/3966), welche anderen Veränderungen noch anstehen und wie viele öffentliche Sportflächen in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop existieren.

 

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Hamburger Fußballverband, TSC Wellingsbüttel sowie CDU laufen Sturm gegen die geplante Bebauung eines Sportplatzes in Bramfeld – Rot-Grün hält daran fest

Der Hamburger Nordosten wird in den nächsten Jahren kräftig an Einwohnern zulegen. Für die neuen und alten Einwohner werden Sportplätze benötigt.

 

Trotzdem wird der Senat ein Fußballfeld am Stühm-Süd für Wohnungsbau freigeben.

Das passt nicht zur mantraartigen Wiederholung, dass unser Hamburg eine Sportstadt sei.

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Was wird aus Gelände und Gebäude der Coca-Cola-Niederlassung in Hamburg-Bramfeld?

Seit dem 30. September 2020 ist die Niederlassung der Coca-Cola Company (in Deutschland: Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG) in Hamburg-Bramfeld (Werner-Otto-Str. 14) geschlossen. Eine neue, alternative Nutzung ist bisher allerdings nicht ersichtlich, obwohl das Grundstück an sich definitiv entwicklungsfähig ist. Auf meine Anfrage (22-4341) teilt der Senat mit, dass durch die Verordnung zur Änderung des Gesetzes über den Bebauungsplan Bramfeld 7 vom 12. Februar 2010 die Zulässigkeit von Einzelhandel eingeschränkt wurde, um die in diesem Bebauungsplan festgesetzten Gewerbegebiete für Betriebe, die auf diese Festsetzung angewiesen sind, zu sichern. Damit ist das Grundstück weiterhin für eine gewerbliche Nutzung planungsrechtlich gesichert.

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Gute Nachricht: Vegetationsinseln für Bramfelder See und Appelhoffweiher – Neue Lebensräume auf dem Wasser

Der Bramfelder See sowie der Appelhoffweiher sollen eine Vegetationsinseln versuchsweise erhalten. Die Vegetation an diesen Inseln mit ihren ins Wasser ragenden Wurzelsystemen soll insbesondere der Insektenwelt (z. B. Libellen) und der Fischfauna zugutekommen (Jungfischverstecke, Laichbereiche). Die Biodiversität wird gefördert. Bewähren sich die Vegetationsinseln sollen sie als ökologische Verbesserungsmaßnahme verbleiben und anderen Dienststellen als Beispiel dienen.

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Senat beschließt 85 neue Tempo-30-Zonen (nachts) – Zwei Abschnitte in Bramfeld betroffen

Mit der Fortschreibung des Lärmaktionsplans soll ab Mitte 2022 auf 20 Hauptstraßen-Abschnitten in Hamburg von 22 bis 6 Uhr nicht schneller als 30 km/h gefahren werden dürfen.

 

Betroffen in Bramfeld ist der Abschnitt der Bramfelder Chaussee zwischen Bramfelder Dorfplatz und Steilshooper Allee.

 

Ab 2024 wären dann weitere 65 Straßenabschnitte in der Hansestadt betroffen.

 

In Bramfeld trifft es dann die Steilshooper Allee zwischen Bramfelder Chaussee und der Brücke über die Seebek.

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Einwohnerzahl der Stadtteile Bramfeld, Steilshoop, Farmen-Berne soll bis 2035 um mehr als 10.000 wachsen – Wir brauchen mehr Kitas, Schulen und Sportstätten!

Der Senat hat für die Stadtteile Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne bis 2035 mehr als 10.000 zusätzliche Einwohner prognostiziert (Drs. 22-3966).

 

Farmsen-Berne wird somit um 13,4 Prozent, Bramfeld um knapp 7 Prozent und Steilshoop um 8,4 Prozent wachsen. Im Grunde wachsen unsere Stadtteile um eine Kleinstadt.

 

Viele weitere Neubauten werden die Folge sein. Es muss das Ziel der Politik sein, trotz des Wachstums die Lebensqualität zu wahren.

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Bramfelder SV: Ein Teil des Sportplatzes an der Ellernreihe wird Baustellenfläche für die U5

Mit Drucksache 22-4044 teilt der Senat mit, dass gemäß Planfeststellungsunterlagen die derzeit durch den Bramfelder SV nicht genutzten Flächen nördlich des Kunstrasenplatzes ab ca. 2022 für mehrere Jahre als Baustelleneinrichtungsfläche vorgesehen sind.

 

Es bleibt spannend, wann der Bau fertig sein wird.

 

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Wald oder Einzelbäume? NDR mit neuem Beitrag zum Waldstreit mitten in Bramfeld

Das ist der besagte Wald in Bramfeld
Das ist der besagte Wald in Bramfeld
Die CDU Bramfeld/Steilshoop solidarisiert sich mit der Bürgerinitiative Bramfeld 70.

 

Wir können nicht jede Grünfläche bei uns bebauen.

 

Der NDR hat das Problem Wohnungsbau vs. Stadtwald nochmals gut zusammengefasst.

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Ambulante ärztliche Versorgung in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne – Steilshoop unterrepräsentiert

Für die ambulante Versorgung der Bevölkerung tragen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) Sorge. Für die einzelnen Stadtteile gibt es keine vorgeschriebenen Quoten für die verschiedenen Fachrichtungen. Grundlage für die Ermittlung des Versorgungsgrades ist der Gesamtbereich der FH Hamburg. Demnach ist Hamburg für alle Facharztgruppen überversorgt (über 110 Prozent). Dennoch gibt es in Steilshoop außer 10 Hausarztpraxen, keine einzige weitere Facharztpraxis.

 

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Umbau der Kreuzung Werner-Otto-Straße/Haldesdorfer Straße in Bramfeld, Fertigstellung: spätestens Herbst 2022

Der Knotenpunkt wird überplant und modernisiert.

 

Im zweiten Quartal 2022 soll es losgehen.

Fertigstellung: voraussichtlich Herbst 2022.

 

Die Baukosten werden auf 2 Mio. EUR brutto geschätzt.

 

Während der Bauzeit wird es Verkehrseinschränkungen geben. Ca. 15 Parkplätze sollen entfallen.

 

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Aus der Traum für ein Einfamilienhaus in Wandsbek? Rot-Grün macht es vielerorts unmöglich und begünstigt Mehrfamilienhäuser

Der Senat und der Bezirk Wandsbek begünstigen Mehrfamilienhäuser in Gegenden, die eigentlich strukturgeschützt sind.

 

Immer wieder werden somit Einfamilienhäuser verhindert bzw. Einfamilienhäuser in Mehrfamilienhäuser umgewandelt.

 

Die Bebauungspläne müssten dabei nur angepasst werden – das ist dem Bezirk jedoch zu viel Arbeit.

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Ohlsdorf 2050 – Großflächiger Umbau zum Park

Die Nachhaltigkeitsstrategie Ohlsdorf 2050 sieht vor, den Friedhof großflächig umzugestalten. Was im Einzelnen geplant ist, habe ich für Sie erfragt. So wird der Zaun an seiner bisherigen Stelle bestehen bleiben und auch weiterhin wird das Bestattungsgesetz und die Bestattungsverordnung für das gesamte Gelände gelten. Der Südteich wurde entschlammt, restauriert und zukünftig sollen die einzelnen Gärtnereien in einer zentralen Betriebsstätte zusammengefasst werden.

 

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Straßenerschließung durch den Olewischtwiet 26a – Zwei Grundstücke durch die Stadt erworben

Olewischtwiet 26a - Haus für Straße abgerissen, Natur erobert sich das Grundstück
Olewischtwiet 26a - Haus für Straße abgerissen, Natur erobert sich das Grundstück

Das Grundstück des Flurstücks 2686 – Olewischtwiet 26a – gehört der Freien und Hansestadt Hamburg. Es war lange Zeit vermüllt und zugewuchert. Das Haus darauf wurde schon längst abgerissen (siehe Bild).

 

Das zuständige Bezirksamt plant die Erschließung und den Ausbau der, gemäß Bebauungsplan Bramfeld 37/Steilshoop 4 ausgewiesenen, öffentlichen Straßenverkehrsflächen. Ein entsprechender Grunderwerbsauftrag wurde an den LIG gestellt.

 

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Neuer Zugang vom Bramfelder See zum Ohlsdorfer Friedhof soll Frühjahr 2022 kommen

Auf Höhe des „T-Teiches“ erhält der Rundweg um den Bramfelder See eine Wegeverbindung in den Ohlsdorfer Friedhof hinein.

 

Das kündigte der Landschaftsarchitekt Herr Sempf – Ing. Landschaftsarchitekt des Bezirksamts Wandsbek – auf der vorgestrigen Stadtteilbeiratssitzung Steilshoop an.

 

 

 

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Bramfelder See: Neue Brücke kommt nun doch im Frühjahr 2022

Symbolbild
Symbolbild

Die lang ersehnte neue Brücke am Bramfelder See soll voraussichtlich im Frühjahr 2022 gebaut werden.

 

Das verkündete der Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt des Bezirksamts Wandsbek – Carsten Sempf – auf der gestrigen Stadtteilbeiratssitzung Steilshoop.

 

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Appelhoffweiher: Tote Fische in der Seebek – Verwaltung muss endlich Taskforce zur Ermittlung der Ursache einsetzen

Nachdem Anfang April tote Fische in der Seebek festgestellt worden sind, wurden am 25.04.2021 auf dem Appelhoffweiher erneut Fäkalien festgestellt.

 

Mittlerweile verlieren die Anwohner vor Ort das Vertrauen in das Know-how der Behörden, da seit Jahren keine Informationen von den Behörden veröffentlicht worden sind und immer noch keine Ursache ermittelt werden konnte.

 

Die Einrichtung einer Taskforce zur schnellen Beseitigung der Mängel ist unumgänglich. Zudem müssen die Bürger endlich transparent von den Behörden informiert werden.

 

Beide Forderungen habe ich an den Senat gerichtet. Nun hat das Bezirksamt Wandsbek reagiert und zumindest die im Folgenden aufgeführten Informationen zum Vorgang veröffentlicht (BV Drucksache 21-3193). Auf eine Antwort zur Taskforce warte ich noch.

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Neues von den Chaoshaltestellen – Warum sind die geplanten Fahrgastunterstände in der Fabriciusstraße immer noch nicht ertüchtigt?

Die Fahrgastunterstände Buschrosenweg, Leeschenblick und Fabriciusstraße (Mitte) in der Fabriciusstraße sind seit März bzw. August 2020 abmontiert und immer noch nicht ertüchtigt.

 

Die Bewohner müssen bei schlechtem Wetter im wahrsten Sinne des Wortes im Regen stehen.

 

Auf meine Anfrage 22-4042 teilt der Senat mit, dass die konkreten Aufbaudaten derzeit noch nicht vorliegen. An den Haltestellen Buschrosenweg, Fabriciusstraße (Mitte) sowie Leeschenblick wäre ausreichend Platz für einen mobilen Fahrgastunterstand vorhanden. Derzeit seien die mobilen FGUs jedoch alle an anderen Standorten gebunden.

 

Unglaublich, dass man es nicht hinbekommt, innerhalb eines Jahres die Fahrgastunterstände wieder zu ertüchtigen und auch keine mobilen anbieten kann.

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Bauvorhaben am Standort Heinrich-Helbing-Straße 50/Schule an der Seebek

Die Schule an der Seebek wird erweitert. Die Aufstellung eines Bauschildes mit Informationen zum Bauvorhaben befindet sich gerade in Vorbereitung. Die Bauarbeiten sollen planmäßig Ende 2021 bzw. Mitte 2022 abgeschlossen sein.

 

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Stromnetz HH und das neue Parkhaus – Bauantrag noch immer nicht final beschieden

Der Bauantrag ist noch immer nicht entschieden. Das zuständige Bezirksamt hat zudem im Rahmen der Bauantragsprüfung Unterlagen nachgefordert. Jedoch steht nun fest, wie viele Stockwerke es geben soll, nämlich ein unterirdisches und zwei oberirdische Geschosse mit circa 500 Stellplätzen.

 

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Bramfelder Dorfplatz: Glas- und Papiercontainer entfallen - Sechs neue Standorte sind bereits gefunden

Der Senat teilt mit, dass die Glas- und Papiercontainer am Bramfelder Dorfplatz, gegenüber der HASPA, bereits entfernt wurden und vor Kaufland und dem griechischen Restaurant in Zukunft entfallen werden.

 

Alternative Standorte am Dorfplatz sind gemäß Senatsauskunft nicht realisierbar.

 

Sechs neue Standorte sind bereits gefunden (siehe). Im Regionalausschuss Bramfeld/Steilshoop und Farmsen-Berne wurden diese Vorschlage jedoch von der Politik und der Polizei abgelehnt. Hier muss die Stadtreinigung nochmal nachliefern.

 

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Steilshooper Gewässer: Tote Fische in der Seebek, zum dreizehnten Mal ein Ölfilm auf dem Appelhoffweiher

Der Appelhoffweiher ist ein kleines Naherholungsgebiet in Steilshoop. Hier kann man den Enten zuschauen, wunderbar joggen, seinen Hund ausführen oder einfach mal tief durchatmen.

 

Verbunden ist der Weiher (ein Rückhaltebecken) durch den Bach Seebek, der die Verbindung zum Bramfelder See ist.

 

Doch die Idylle ist gestört durch wiederkehrende Ölfilme auf dem Appelhoffweiher und Fischsterben in der Seebek. Ich habe den Senat zum aktuellen Stand (Drs. 22/3996) befragt.

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Nachverdichtung im Quartier Hegholt – Anwohnerbefragung sinnlos?

Die Ergebnisse der Anwohnerbefragung liegen vor, die Menschen vor Ort wurden jedoch noch immer nicht informiert.

 

Der Senat stellt darüber hinaus klar, dass die Befragung keinerlei Einfluss darauf hat, ob gebaut werden soll oder nicht.

 

Beim Parken wird es bald sehr eng werden. Es fallen wieder Parkplätze weg.

 

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Kulturinsel Bramfeld – Realisierung bis Ende 2021 geplant

Der Bramfelder Kulturladen bekommt mit der Kulturinsel zusätzlichen Raum.

 

Mit deren Hilfe soll ein zentraler Ort für kulturelle und soziale Träger in Bramfeld geschaffen werden.

 

Es wird auch Zeit. Wir haben schon lange darauf gewartet.

 

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Aktuelle Corona-Fakten aus dem Bezirk Wandsbek

Wie sieht es vor unserer Haustür in Wandsbek in Bezug auf Corona aus?

 

Nicht gut, schließlich sind wir der größte Bezirk Hamburgs.

 

Ich habe Genaueres beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3836).

 

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Brücke am Bramfelder See: derzeit nicht finanziert und nur Nachrückerprojekt, Abstimmung mit Friedhof nötig

Ein Brett statt eine Brücke: Aufnahme von November 2020
Ein Brett statt eine Brücke: Aufnahme von November 2020

2015 wurde die Brücke auf der Westseite des Bramfelder Sees abgebaut.

 

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) schätzte die Sicherheit als nicht mehr gegeben ein, sperrte die Brücke und ließ sie schließlich demontieren.

 

Der LSBG sah trotz Anwohner/innen-Wünschen auch keine Notwendigkeit, eine neue Brücke zu bauen, da der Fußweg, um auf die andere Seite zu gelangen, nicht lang genug sei, um die Herstellungs- und Wartungskosten zu rechtfertigen.

 

Seither setzt sich die CDU-Bezirksfraktion für den Bau einer neuen Brücke ein und konnte erreichen, dass sich die Brücke seit 2017 auf der Warteliste des Fachamts Management des öffentlichen Raums (Stadtgrün) befindet.

 

Diese Warte- bzw. Prioritätenliste ist abhängig von den politischen Beschlüssen der Bezirksversammlung, der Umsetzbarkeit und dem Budget des Bezirks Wandsbek. In den letzten Jahren hat Rot-Grün keine Notwendigkeit gesehen, die Brücke zu finanzieren.

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Anfrage an den Senat: Kriminalität in Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop

Es ist ein menschliches Phänomen, dass schnell der Satz: „Es wird immer schlimmer hier“ rausrutscht. Das kommt auch daher, dass über Einbruch, Autodiebstahl oder Körperverletzung und weitere Delikte, natürlich zurecht, viele Medien schreiben.

 

Ich habe beim Senat nach den aktuellen Statistiken für Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop nachgefragt (Drs. 22/3630). So können Sie sich Ihr eigenes Bild machen.

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Erneuerungsarbeiten am Bramfelder See - Spielplatz Eichenlohweg, Wegeachse zwischen Campus Steilshoop und dem Spielplatz sowie Umgestaltung des Reiherplatz

Das Bezirksamt informiert:

 

Das Bezirksamt Wandsbek lässt die Parkwegedecke zwischen dem Spielplatz und dem Campus Steilshoop sowie die kleine Platzfläche am nordöstlichen Ufer des Bramfelder Sees erneuern.

 

Zusätzlich wird der am westlichen Bramfelder See gelegene Spielplatz Eichenlohweg instandgesetzt. Die Maßnahmen am „Reiherplatz“ beginnen am Mittwoch, den 21. April 2021.

 

Baustart an der Wegeachse Campus und dem Spielplatz Eichenlohweg ist Montag, der 3. Mai 2021. Beide Maßnahmen werden voraussichtlich Ende Juni 2021 beendet sein.

 

Durch die aufwendigen Garten-und Landschaftsbauarbeiten ist für die Bauzeit im unmittelbaren Umfeld mit Behinderungen und zeitweiligen Wegesperrungen für den Fußgänger-und Radverkehr zu rechnen. Eine nähere Umleitung wird es in dem Zeitraum nicht geben. Das Bezirksamt bedauert die dadurch entstehenden Unannehmlichkeiten und bittet darum, diesen Bereich weitläufig zu umgehen bzw. zu umfahren.

 

Die Maßnahmen werden zu gleichen Teilen durch Investitionsmittel der Freien und Hansestadt Hamburg, dem Bezirksamt sowie aus Bundesmitteln des Rahmenprogramms Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) finanziert.

Bezirksversammlung beschließt Instandsetzung der Fahrradwege an der Steilshooper Allee

Die Radwege sind dringend sanierungsbedürftig, die Oberfläche ist vielfach uneben und schadhaft. Die Befestigung wechselt mehrfach, oft durch die in den vergangenen Jahren durchgeführten Ausbesserungsarbeiten in den Wurzelbereichen der bestehenden Bäume.

 

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Welche Vereine sind in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne ansässig? Hoffentlich bleiben Sie uns auch nach Corona erhalten!

Ob Sport, Kultur oder Umwelt – Vereine leisten vielfältige Aufgaben und unterstützen in bedeutsamer Weise Integration und gesellschaftliche Teilhabe. Ich habe einmal beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3404), welche Vereine es bei uns gibt und diese im Folgenden für Sie zusammengetragen. In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne sind 31 Sportvereine, drei Kulturvereine und neun Umweltvereine.

 

Die Coronakrise bringt viele Vereine an die Belastungsgrenze. Viele Mitglieder sind ausgetreten, was die Vereine an die finanziellen Grenzen bringt. Die Bundesregierung hat einige Rettungspakete für die Vereine eingesetzt. Hoffen wir, dass diese auch bei uns wirken. Wir brauchen bei der steigenden Einwohnerzahl mehr statt weniger Vereine.

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Das in die Jahre gekommene Gebäude der Bramfelder Feuerwehr soll nicht saniert oder modernisiert werden

Derzeit ist kein Neubau der Bramfelder Wache geplant. Auch Sanierungen oder Modernisierungen stehen nicht auf der Agenda.

 

Unsere Freiwilligen müssen weiterhin in den beengten Räumen für unsere Sicherheit sorgen. In den Landkreisen von Schleswig-Holstein kann man viele neue und moderne Wachen sehen.

 

Da wird der Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren noch wertgeschätzt. Bei uns gibt es nicht mal Räume für das Musikkorps der Freiwilligen Feuerwehr.

 

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Schandfleck am Bramfelder See soll berankt werden!

Das alte Toilettenhaus am Bramfelder See ist seit Jahren nicht nutzbar und soll nun mit Pflanzen berankt werden, damit man den Schandfleck nicht mehr sieht. Wie Sie dem Bild entnehmen können, wurde vor dem Haus ein Bauzaun aufgestellt. Die Arbeiter vor Ort teilten mir auf Nachfrage mit, dass der Zaun mit Pflanzen berankt werden soll.  

 

 

Die Hamburger CDU fordert, ebenso wie die Bezirksversammlungen Wandsbek und Hamburg-Nord, seit Jahren den Abriss dieses Schandfleckes und die Errichtung einer neuen öffentlichen Toilette.

 

 

Nun hat der Druck offensichtlich dazu geführt, dass die Friedhofsverwaltung einen Bauzaun vor dem Gebäude errichten lässt und dieses anschließend beranken lassen möchte. Dann wäre der Schandfleck nicht mehr sichtbar.

 

 

Es bleibt dabei, aus Sicht der Hamburger CDU ist der Abriss dieses nicht mehr zu verwendenden WC-Hauses alternativlos. Gebraucht wird hier vielmehr eine neue öffentliche Toilette für die vielen Besucherinnen und Besucher, auch als Grundlage für ein neues Café am Bramfelder See.

 

Neuer Wohnraum für Bramfeld – Bebauungsplanverfahren Bramfeld 73 Fabriciusstraße / Bramfelder Chaussee / Unnenland

Entstehen sollen hier Wohnungen mit einem großen Anteil an Familienwohnungen, einem Anteil an öffentlich-gefördertem Wohnungsbau sowie Miet- und Eigentumswohnungen.

 

Hierfür ist jedoch ein neues Planrecht erforderlich. Eine frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung als online-Format (BOP) soll vom 19. April bis einschließlich 03. Mai 2021 durchgeführt werden.

 

Bei einem nach wie vor wachsendem Bramfeld ist dabei auch der Fokus auf die nötige Infrastruktur zu richten: Mehr Einwohner/innen bedeutet ein erhöhter Bedarf für Kitas, Schulen und ÖPNV.

 

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Bundestagswahl 2021: Bürgerschaft beschließt Erhöhung der Aufwandsentschädigung für Wahlhelfende – Bitte helfen Sie mit!

Am 26.09.2021 wird der neue Bundestag gewählt. Dafür werden Wahlhelfer benötigt. Gerade in Corona-Zeiten wird es immer schwieriger, diese zu finden. Aus diesem Grund hat die Hamburger Bürgerschaft am 24.02.2021 entschieden, für die Bundestagswahl 2021 die Aufwandsentschädigung für Wahlhelfende in angemessener Weise zu erhöhen. Über die genaue Erhöhung wird noch abgestimmt. Die Aufwandsentschädigungen betragen abhängig von der Aufgabe derzeit sonntags zwischen 30 € und 60 € und montags zwischen 100 € und 120 €. Sollten Sie helfen wollen, finden Sie alle Informationen unter https://www.hamburg.de/wahlhelfende/.  

Planung und Bau der neuen U5 – Bau soll wohl erst im Jahr 2022 beginnen

Das Planfeststellungsverfahren ist noch immer nicht abgeschlossen, trotzdem sollen erste Leitungsarbeiten bereits in diesem Jahr beginnen.

 

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Harscher Rückschnitt von Hecken, Büschen, Sträuchern auf SAGA-Grundstücken – ist es weniger geworden? Was ist Ihr Eindruck?

Für den Grünschnitt auf SAGA-Grundstücken werden ausschließlich Drittfirmen eingesetzt.

 

Anwohner/innen zweifeln an Qualität und Quantität der Beschneidung von Hecken, Büschen und Sträuchern. Zumindest gefühlt ist weniger Grün vorhanden.

 

Senat antwortet, dass ein radikaler Rückschnitt nicht pauschal alle Pflanzen betreffen darf und das Auf-den-Stock-Setzen nicht per se alle fünf Jahre nötig ist. Pflanzt die SAGA alle toten Sträucher nach? Darauf gab es eine ausweichende Antwort.

 

Das Auf-den-Stock-Setzen kann bei einigen Pflanzen im fünf- bis zehnjährigen Turnus notwendig sein, aber sicher nicht jährlich. Bezirksamt und Nabu antworten auch beide, dass ein ganzes Gebiet nicht radikal heruntergeschnitten werden sollte, schon allein aus Gründen des Tierschutzes.

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Coronatest im EKZ Bramfeld

Ich habe mich auf Corona testen lassen, einfach und unkompliziert. Einzige Voraussetzung ist eine Terminvereinbarung im Voraus und ein gültiger Ausweis. Es gibt immer mehr Testzentren in Hamburg, bei uns in Bramfeld bspw. direkt im EKZ, Parkdeck 2.

 

Für Sie nachgefragt: Fabriciusstraße – Anwohnerparken auf Hallenbad-Parkplatz leider nicht möglich

Durch halbachsig auf der Straße parkende Autos ist ein Abschnitt der Fabriciusstraße gefährlich. Durch die gleichzeitig enge Fahrbahn muss sich der entgegenkommende Verkehr hier aktiv ausweichen.

 

Anwohner/innen wissen nicht, wo sie ihre Pkw parken sollen.

 

Deshalb wird hier oft ein Kompromiss zwischen Fahrradweg und Straße gewählt. Es handelt sich um die Strecke zwischen Schwimmbad Bramfeld und Kreuzung Steilshooper Allee.

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Wochenmarkt in Bramfeld – geänderte Öffnungszeiten!

Wie das Bezirksamt Wandsbek informiert, kommt es von April bis Juni zu geänderten Zeiten der Wochenmärkte, so auch bei uns in Bramfeld.

 

Am Donnerstag, dem 01. April 2021, findet – neben den bereits festgesetzten – der Wochenmarkt in der Herthastraße von 08.00 bis 13.00 Uhr statt.

 

Am Freitag, dem 02. April 2021 (Karfreitag), und Montag, dem 05. April 2021 (Ostermontag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Samstag, dem 01. Mai 2021 (Maifeiertag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Donnerstag, dem 13. Mai 2021 (Himmelfahrt), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Am Montag, dem 24. Mai 2021 (Pfingstmontag), fallen alle Wochenmärkte aus.

 

Alle Termine können auch unter www.hamburg.de/wandsbek/wochenmaerkte/ eingesehen werden.

Kostenloser Corona-Schnelltest in Bramfeld, Farmsen-Berne & Steilshoop

Jede/r Hamburger/in kann einmal wöchentlich einen kostenfreien Covid19-Antigen-Schnelltest in Anspruch nehmen. Dies geschieht nach Anmeldung in Arztpraxen, Testzentren und Apotheken.

 

Hier finden Sie den Link zur Anmeldung bei einer Arztpraxis und die interaktive Karte mit Testzentren und Apotheken.

 

In den drei Stadtteilen Bramfeld, Farmsen-Berne und Steilshoop gibt es, Stand heute, laut der Karte jedoch kein Testzentrum und nur eine Apotheke, die eine kostenfreie Antigen-Testung auf Covid19 anbietet – die Easy Apotheke auf dem Bramfelder Dorfplatz.

 

https://www.hamburg.de/corona-schnelltest/

 

https://eterminservice.de/terminservice

 

Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Testverfahren und dem Hamburger Verfahren damit unter: https://www.hamburg.de/faq-tests/

 

Überdachte Fahrradstellplätze an unseren Schulen kaum vorhanden – mehr Fahrräder erfordern auch mehr entsprechende Infrastruktur!

An Stadtteilschulen und Gymnasien sind zehn Fahrradstellplätze je Klassenraum ohne Fachklassen vorgesehen, an Grundschulen und Sonderschulen sechs Fahrradstellplätze je Klassenraum ohne Fachklassen und an Beruflichen Schulen und Ausbildungszentren der freien Wirtschaft nur ein einziger Fahrradplatz je 15 gleichzeitig anwesender Schülerinnen und Schülern.

 

Finden Sie das ausreichend? Eine Ausweitung wird derzeit geprüft. Eine Übersicht aller Schulen finden Sie unter folgendem Text. Prüfen Sie gerne, ob die vom Senat gelieferten Zahlen bei Ihrer Schule stimmen. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, melden Sie sich gerne bei mir.

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Sportplatz Stühm-Süd soll dem Wohnungsbau weichen – nach den Grünflächen werden jetzt auch Sportflächen bei uns vernichtet!

Wie der Anfrage 22-3497 zu entnehmen ist, soll nach den Planungen von Rot-Grün der Sportplatz „Am Stühm-Süd“, neben der Simeon-Kirche und der Grundschule Karlshöhe, dem Wohnungsbau weichen.  Der Stadtteil Bramfeld und der angrenzende Stadtteil Farmsen-Berne wachsen seit Jahren.  

Für eine wachsende Bevölkerung muss auch eine entsprechende Infrastruktur zur Verfügung gestellt werden. Neben dem ÖPNV, Kindergärten oder dem Gesundheitsangebot gehören auch Sportflächen dazu.  

 

Einen Sportplatz für die Bebauung vorzusehen, ist daher nicht nachvollziehbar. Wir benötigen nicht weniger, sondern mehr Sportflächen. Viele Hamburger Sportvereine suchen Sportflächen und werden seit Jahren vertröstet und bei uns soll ein Sportplatz bebaut werden. Das Bezirksamt hat den Platz heruntergewirtschaftet. Ein Trauerspiel.  Wir als CDU werden prüfen, ob wirklich kein Bedarf für diese Sportflächen in Bramfeld besteht.

 

Die CDU Bramfeld/Steilshoop wird für den Erhalt der Sportfläche kämpfen. 

 

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Weitere Grünfläche in Bramfeld soll vernichtet werden. Versiegelung und Bebauung an der Seebek – Bäume wurden bereits gefällt!

An der Seebek wurden einige Bäume gefällt, um Platz zu schaffen für einen Neubau.

 

Unsere Stadtteile Bramfeld und Steilshoop werden immer weiter verdichtet. So sollen im Moosrosenquartier in Bramfeld bis zu 1.200, am Mützendorpsteed weitere 64 und in Steilshoop-Nord nochmals 400 Wohnungen entstehen.

 

Mehr als 3.000 zusätzliche Bewohner sind die Folge. In Bramfeld wurden von Anfang 2010 bis Ende 2019 1.659 Wohneinheiten gebaut

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Fabriciusstraße an der Ecke Steilshooper Allee – Enge Straße – eindeutige Gefahr und stockender Verkehr durch parkende Autos – Rot-Grün lehnt CDU-Vorschlag ab

In der Fabriciusstraße, im Abschnitt zwischen Steilshooper Allee und Schwimmbad, parken einige Autos halbseitig auf Radweg und Fahrbahn.

 

Die Fahrbahn ist sowieso schon eng, das verstärkt die Probleme und macht diesen Abschnitt zu einem gefährlichen Pflaster.

 

Vorschläge von der CDU hier eine Überplanung auch für Parkplätze vorzunehmen, wurden vom Bezirksamt nicht umgesetzt.

 

Offensichtlich ist die Polizei die Situation über und hat daher hier eine Halteverbotszone eingerichtet. Durch eine gezielte Überplanung hätte man vor Ort weitere Parkplätze schaffen können.

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Leerstehendes, nicht sanierungsfähiges WC-Häuschen am Ohlsdorfer Friedhof aus Sicht der Hamburger Friedhöfe AöR kein Schandfleck!

Das Gebäude wird seit Jahren nicht genutzt und soll nun trotz allem weiterhin erhalten bleiben.

 

Die Hamburger CDU fordert, ebenso wie die Bezirksversammlungen Wandsbek und Hamburg-Nord, den Abriss dieses Schandfleckes und die Errichtung einer neuen öffentlichen Toilette.

 

Der Hamburger Senat sieht – für mich nicht nachvollziehbar – keinen Handlungsbedarf.

 

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Leerstehendes Grundstück in der Fabriciusstraße – Was soll anstelle der DLRG-Nutzung realisiert werden?

Der Senat teilt mit, dass es noch keine neuen Interessenten für das Grundstück gibt. Das Bezirksamt Wandsbek würde gerne die angrenzende Spiel- und Sportanlage erweitern und damit mittelfristig für ältere Kinder und Jugendliche attraktiver gestalten.

 

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Schilder zur Mängelmeldung auf Hamburgs Spielplätzen: Keine Einheitlichkeit – in Wandsbek & Harburg fehlen sie fast ganz

Alle Hamburger Spielplätze sollten ein Hinweisschild zur Mängelmeldung haben, und zwar mit Anschrift und Telefonnummer der zuständigen Stelle.

 

Im August 2020 hat die CDU einen entsprechenden Antrag in die Bürgerschaft eingebracht, der von Rot-Grün ohne Begründung abgelehnt wurde.

 

Es ist allerdings absolut sinnvoll, bei defekten Spielgeräten oder gefährlichem Müll direkt einen Ansprechpartner zu haben.

 

Nun haben mein Kollege André Trepoll und ich eine neue Anfrage gestellt.

 

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Projekt Ohlsdorf 2050: großflächiger Umbau zum Park kostet 100 Mio. EUR

2017 wurde das Konzept „Ohlsdorf 2050“ vom Senat in Auftrag gegeben. Kürzlich wurde vorgestellt, wie der Umbau genau aussehen wird und welche Kosten voraussichtlich über die Jahrzehnte anfallen.

 

Die Veränderungen sind unumgänglich, da die Bestattungskultur sich verändert hat, die Bedeutung der Grünflächen in ihrer Wohlfahrtswirkung für Hamburg sogar zunimmt und zugleich dauerhaft Kosten eingespart werden müssen.

 

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Nachverdichtung im Quartier Hegholt – Bürgerbegehren und die Reaktionen der SAGA und des Bezirksamtes

Die Bürgerinitiative „Bürgerbegehren gegen die Nachverdichtung – Quartier Hegholt“ spricht sich, wie auch die CDU Bramfeld/Steilshoop, gegen das Bauvorhaben aus. Laut der Initiative hatte die SPD vor Jahren versprochen, hier von einer Bebauung abzusehen. An diesem Versprechen soll festgehalten werden. Wie die SAGA und das Bezirksamt die angebrachte Kritik bewerten und kommentieren, habe ich für Sie zusammengetragen.

 

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Die Magistralen (Hauptstraßen) in Wandsbek – Erneuerung und Modernisierung in Bramfeld geplant

Der Bezirk Wandsbek plant die großen Magistralen umfänglich zu sanieren und neu zu gestalten, so auch die Bramfelder Chaussee. Erreichen möchte man nicht weniger als eine qualitative und quantitativen „Rückeroberung“ von Stadt- und Straßenräume für alle Bürgerinnen und Bürger.

 

So sollen Entwicklungspotenziale erkannt und genutzt werden, um neue Quartiere durch Neustrukturierung und Flächenoptimierung zu gestalten. Ebenso soll eine maßvolle Nachverdichtung insbesondere entlang der gut ausgebauten Infrastruktur erfolgen. Mit einem Magistralenkonzept hat die CDU-Fraktion schon vor Jahren die langfristigen Potentiale von 100.000 bis 120.000 zusätzlichen Wohnungen aufgezeigt. Nun hat der Senat diesen Ansatz endlich aufgenommen. Damit können Grünflächen vor der Versiegelung endlich verschont bleiben.

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Bedenken über den Denkmalschutz? Schauen Sie einfach in der Denkmalschutzliste nach.

Darkone at German Wikipedia, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Darkone at German Wikipedia, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons

Viele alte erhaltungswürdige Häuser in Bramfeld und Farmsen-Berne werden für den Neubau abgerissen.

 

Darüber sind einige Beschwerden zu vernehmen.

 

Schließlich werden charmante Altbauten oft durch kühl wirkende Neubauten ersetzt.

 

Das kann die Atmosphäre einer ganzen Straße zerstören.

 

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11 neue Kitas in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne geplant; 1.626 mehr betreute Kinder in 2020 als in 2010

In 2020 wurden nach Zahlen des Senats auf meine Anfrage (22/2723) in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne 4.816 Kinder betreut (Stichtag: 31.07.2020).

 

Das sind 1.626 betreute Kinder mehr als in 2010.

 

Die Betreuungsquote von 2018 über 2019 bis hin zu 2020 ist mit nur geringen Schwankungen versehen, insgesamt ist sie stabil.

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Großbauvorhaben: viele in Bramfeld und Steilshoop, wenige in Poppenbüttel

Unsere Stadtteile Bramfeld und Steilshoop werden immer weiter verdichtet. So sollen im Moosrosenquartier in Bramfeld bis zu 1.200, am Mützendorpsteed weitere 64 und in Steilshoop-Nord nochmals 400 Wohnungen entstehen.

 

Mehr als 3.000 zusätzliche Bewohner sind die Folge. In Bramfeld wurden von Anfang 2010 bis Ende 2019 1.659 Wohneinheiten gebaut (Drs. 22-1807).

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Bramfeld/Farmsen-Berne: Grundstück im Erbbaurecht der Stadt Hamburg: Kauf nicht mehr möglich

Die Stadt Hamburg will verstärkt auf die Nutzung ihres Grunds und Bodens Einfluss nehmen.

 

Liegenschaften im Besitz der Stadt werden nur im Ausnahmefall verkauft. Mit dem Erbbaurecht ist die Nutzung für Wohnraum und Gewerbe besser steuerbar. Schließlich strebt der Senat eine sozial gerechte und ökologische Bodenpolitik an.

Für einige Bramfelder Hausbesitzer, insbesondere in Bramfeld-Nord, bedeutet das aber Sorgen um die Zukunft.

 

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Anwohnerbefragung im zum Bauvorhaben Quartier Hegholt – Nachverdichtung überwiegend nicht gewünscht!

Ende letzten Jahres konnten sich die Anwohnerinnen und Anwohner im Hegholt zur geplanten Nachverdichtung äußern. Von den 135 teilnehmenden Haushalten sprachen sich 72% gegen eine weitere Bebauung aus.

 

Die Gründe, die gegen die Nachverdichtung angeführt werden, sind vor allem der Verlust von Parkflächen, eine zunehmende bauliche Dichte, der Verlust von Grünflächen, die Zunahme von sozialen Problemen, der Wertverlust privater Immobilien sowie die negativen Auswirkungen auf das Klima.

 

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Wohnungsbau an der Bramfelder Drift/Bramfelder Chaussee geplant: 255 Wohnungen, Büroflächen, Spielplatz und Tiefgaragen

An der Bramfelder Drift 14 bis 22 / Bramfelder Chaussee 455 bis 469 gibt es konkretes Interesse einer Eigentümergemeinschaft, bis zu 15 Gebäude mit bis zu fünf Geschossen zu bauen.

 

So könnten 22.000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche für bis zu 255 Wohnungen und Büroflächen entstehen.

 

Zudem sind Tiefgaragen und ein integrierter Spielplatz geplant.

 

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Bramfelder Dorfpassage: Bauaufträge wohl vergeben, Terminabsprachen für vorbereitende Leitungsarbeiten

Das ewige Hin und Her scheint wirklich ein Ende zu haben. Nochmals habe ich beim Senat nachgefragt (Drs. 22/3141), um den aktuellen Stand in Erfahrung zu bringen.

 

Der Investor hat nach Kenntnis des Bezirksamtes bereits alle Vergaben für Bauaufträge durchgeführt. Es werden vorbereitende Leitungsarbeiten von Hamburg Wasser und Stromnetz Hamburg durchgeführt.

 

Abstimmungen bezüglich der Bauzeiten werden im Februar 2021 durch das zuständige Bezirksamt in Zusammenarbeit mit der Baufirma durchgeführt.

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Weitere 30-km/h-Zone und Sanierungsarbeiten in Bramfeld geplant

Laut einem Bericht zum Ergebnis der Öffentlichen Umfrage zum Lärmaktionsplan 2018 wurde an der Bramfelder Chaussee, Kreuzung Fabriciusstraße, eine Fahrbahnsanierung vorgenommen.

 

Diese Fahrbahnsanierung soll bis zur Werner-Otto-Straße fortgesetzt werden. Im Entwurf der Fortschreibung des Lärmaktionsplans ist außerdem die Einführung von Tempo 30 nachts im Bezirk Wandsbek u.a. an der Bramfelder Chaussee zwischen Bramfelder Dorfplatz und Steilshooper Allee vorgesehen.

 

Was denken Sie? Ist Tempo 30 nachts wirklich angebracht?

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Wie viele Kfz nutzen täglich die Bramfelder Chaussee, Werner-Otto- und Haldesdorfer Straße?

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Das Ende des Einfamilienhauses – Hamburg-Nord als Vorbild für ganz Hamburg? Erste Anwohner haben Angst, dass deren Erbpacht nicht verlängert wird

In Hamburg-Nord wird das im rot-grünen Koalitionsvertrag vereinbarte Bauverbot für Einfamilienhäuser rigoros umgesetzt. Seit fast einem Jahr gab es hier keine Neubauten mehr. Dieses Modell könnte nun in ganz Hamburg Schule machen.

 

In den Stadtteilen Bramfeld und Farmsen-Berne gibt es viele Erbpachtgrundstücke mit Einfamilienhäusern. Einige Erbpachtverträge laufen in den nächsten Jahren aus und sind in der Vergangenheit problemlos von der Stadt verlängert worden.

 

Aber wie sieht es in Zukunft aus? Wenn man den Ansatz von Rot-Grün konsequent weiterdenkt, müssten die Erbpachtverträge für Einfamilienhäuser für den Neubau von Mehrfamilienhäusern gekündigt werden.

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Instandsetzungsarbeiten im Farmsener Weg, Karlshöhe/August-Krogmann-Straße im Jahre 2022

Wann genau die Bauarbeiten 2022 starten sollen, steht noch nicht fest. Im Zuge der Bauarbeiten wird es vorrausichtlich zu massiven Einschränkungen kommen, als Umleitungsstrecken stehen die Bramfelder Chaussee/Saseler Chaussee, bzw. der Berner Heerweg und auch der Pezolddamm zur Verfügung, wobei die Bramfelder Chaussee durch Baumaßnahmen der U5 auch teilweise gesperrt sein wird.

 

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Wohnen bei der SAGA in Steilshoop, Bramfeld und Farmsen-Berne im Jahr 2021 - durchschnittlicher Netto-m²-Preis trotz Corona Pandemie gestiegen

Im Vergleich zum Vorjahr ist der durchschnittlichen Netto-m²-Preis in allen Stadtteilen trotz Corona Pandemie gestiegen. Bezahlbarer Wohnraum ist in Hamburg nach wie vor knapp und seit Jahren eines der Haupthemen, das sowohl die in Hamburg lebenden Bürgerinnen und Bürger als auch Menschen, die in unsere schöne Stadt ziehen wollen, beschäftigt.

 

Daher habe ich dieses Jahr erneut beim Senat nachgefragt (Drs. 22/02764), wie es um die Wohnräume der SAGA in unserem Wahlkreis bestellt ist. (Die Daten des letzten Jahres sehen Sie hier)

 

Auffällig ist, dass der durchschnittlichen Netto-m²-Preis in allen Stadtteilen trotz Corona Pandemie gestiegen ist.

 

Am günstigsten lebt es sich bei der SAGA nach wie vor in Farmsen-Berne, bei einem durchschnittlichen Netto-m²-Preis von 6,78€ (Vorjahr: 6,67€). In Steilshoop zahlt man 7,09€ (Vorjahr 7,01€) und in Bramfeld 7,37€ (Vorjahr: 7,30€) für eine Wohnung ohne Belegungsbindung.

 

Ebenfalls interessant ist die Bevölkerungsdichte der einzelnen Stadtteile, hier tabellarisch dargestellt:

 

Bevölkerungsdichte in den Stadtteilen des Wahlkreises 12 am 30.06.2020

Stadtteile

Einwohner je km²

Bramfeld

5.248,6

Farmsen-Berne

4.307,0

Steilshoop

7.962,8

Insgesamt

5.202,2

 

Was halten Sie von der Entwicklung? Finden Sie es auch erstaunlich, dass selbst in Zeiten von Pandemie und Homeoffice der Mietpreis weiter steigt?

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Kostenlose Impfung in Wandsbek - Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten etc

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

Das Bezirksamt bietet jeden 1. Mittwoch im Monat kostenlose Impfungen und Impfberatungen für Kinder und Erwachsene an

                                           

Kinder können gegen Masern – Mumps – Röteln, Varizellen, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hib, Pneumokokken, Hepatitis B und Meningokokken C geimpft werden.

 

Erwachsene können sich gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten und zur Grundimmunisierung auch gegen Kinderlähmung sowie Masern – Mumps – Röteln und Varizellen impfen lassen.

 

In dieser Impfsprechstunde bieten wir die Grippeimpfung an.

 

Die nächste Impfsprechstunde findet am

Mittwoch, dem 3.2.2021,

von 15 bis 16 Uhr statt.

 

Wir bieten keine Reiseimpfungen und keine Reiseimpfberatung an.

 

Die Impfungen finden ohne Anmeldung – möglichst mit Impfausweis – im Bezirksamt Wandsbek, Gesundheitsamt statt.

 

Achtung:

Aufgrund  der Corona-Pandemie wird  in dieser Impfsprechstunde wie folgt verfahren:

Bitte nutzen Sie den Eingang Robert-Schuman-Brücke 8. Der Ausgang erfolgt über die Robert-Schuman-Brücke 4. Wir bitten Sie eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen und einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Bürgern einzuhalten.

 

Weitere Fragen rund ums Impfen werden unter der Telefonnummer 040-42881-2451/-2452 beantwortet.

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Neues von der Chaoshaltestelle – Warum sind beide geplanten Fahrgastunterstände am „Buschrosenweg“ nicht möglich?

Seit November stehen die Anwohner, welche die Bushaltestelle "Buschrosenweg" nutzen, im wahrsten Sinne des Wortes im Reden. 

Am Standort des potenziellen Fahrgastunterstandes (FGU) 30m nach der Haltestelle Buschrosenweg in Richtung Norden/Steilshooper Allee wurde ein Kabelschacht vorgefunden, welcher einen Aufbau verhindert. Am Standort des potenziellen Fahrgastunterstandes ggü. vom Buschrosenweg in Richtung Süden/Bramfelder Chaussee konnte aufgrund eines Leerrohres kein Fahrgastunterstand fundamentiert werden.

 

Mit Drucksache 22/2868 teilt der Senat mit, dass der Kabelschacht sowie das Leerrohr im Bestand vorgefunden wurden und sind nicht Bestandteil der Planung waren. Aufgrund dieser Hindernisse, die in der Vermessung sowie im Leitungsbestandsplan nicht eingezeichnet waren, konnten die Fahrgastunterstände (FGU) bisher nicht aufgestellt werden.

 

Es ist ein Ortstermin für Februar 2021 vorgesehen. Dieser steht jedoch unter dem Vorbehalt der

pandemiebedingten Lage. Bei dem gemeinsamen Ortstermin zur Standortfindung der FGU soll mit

den Beteiligten das weitere Vorgehen besprochen werden. Nähere Auskünfte zu einem möglichen

Aufbauzeitpunkt können erst dann gegeben werden, wenn eine umsetzbare Lösung gefunden wurde.

 

Eine Änderung ist somit nicht in Sicht. Alle mobilen Fahrgastunterstände seien in Benutzung (22-2499). Eine Zwischenlösung mit mobilen Unterständen ist damit vom Tisch. Die Anwohner/innen werden hier nicht nur sprichwörtlich von Rot-Grün im Regen stehen gelassen.

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Welche konkreten Baupläne hat die SAGA in Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne? - 434 zusätzliche Wohnungen geplant

In letzter Zeit wurde viel spekuliert über zukünftige Nachverdichtungsabsichten der SAGA, beispielswiese im Hegholt. (Näheres lesen sie hier!) Die Saga plant derzeit in Bramfeld, Steilshoop, Farmsen-Berne 434 zusätzliche Wohnungen. Was konkret geplant ist oder bereits umgesetzt wird habe ich für sie erfragt. (Drs. 22/2303)

 

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Wo sollen Baumaßnahmen in Bramfeld, Steilshoop und Farmsen-Berne erfolgen?

Auf meine Anfrage (22-2711) teilt der Senat folgendes mit:

 

 

Bramfelder Dorfplatz

1.)   01.05.2021 bis 01.07.2021 Hamburg Wasser Erneuerung Trinkwasserleitung von Ecke Bramfelder Dorfplatz / Herthastraße Bramfelder Dorfplatz Nr. 6

2.)    01.07.2021 bis 30.06.2022 Gasnetz Hamburg Baufeldfreimachung 2 (Auswechselung und Umlegung der Niederdruck Versorgungsleitung) von Mützendorpsteed bis Trittauer Amtsweg

3.)    01.07.2021 bis 31.12.2021 Gasnetz Hamburg Baufeldfreimachung Druckregelanlage Umlegung der Hochdruck Versorgungsleitung) von Bramfelder Chaussee 252 bis 263

4.)    2021 bis 2022 U5 vorbereitende Leitungsarbeiten mind. eine Fahrbahn Sperrung

 

Heukoppel

2021 bis 2022 U5 vorbereitende Leitungsarbeiten von Heukoppel 33 bis 43 mind. eine Fahrbahn Sperrung

 

Nüßlerkamp

1.)    01.01.2021 bis 31.05.2021 Gasnetz Hamburg - Austausch der Niederdruck Versorgungsleitung- Nüßlerkamp 3

2.)    2022 bis 2023 Stromnetz Hamburg mind. eine Fahrbahn Sperrung

 

Eichenlohweg / Edwin- Scharff-Ring

Frühjahr 2021 bis Herbst 2021 Wärme Hamburg Reparaturmasche "Eichenlohweg" Eichenlohweg 44 bis Edwin-Scharff-Ring 22

 

Kupferdamm

01.08.2021 bis 01.11.221 Hamburg Wasser Erneuerung Trinkwasserleitung von Kupferdamm 85 A bis 97A

 

Weitere Baumaßnahmen sind den folgenden Bildern zu entnehmen:

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Bramfelder Dorfpassage: Barrierefreier Durchgang bald möglich

Der Druck hat gewirkt. Endlich haben die Behörden alle erforderlichen Grundstücke erworben. Der Bau des barrierefreien Durchgangs kann endlich beginnen.

Das Bezirksamt Wandsbek hat heute dazu folgendes mitgeteilt:

Nach konstruktiven und intensiven Verhandlungen mit den beteiligten Akteuren Kaufland, Marktplatz Galerie, dem Bezirk Wandsbek sowie dem Investor 3. Grundstücksgesellschaft Bramfeld Quartier mbH hat der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) heute im Auftrag der Stadt Hamburg eine Einigung erzielt. Nun kann der Bramfelder Dorfplatz bis zur Herthastraße verlängert werden. Die Verbindung ermöglicht einen barrierefreien Zugang zur Marktplatzgalerie, zu Kaufland und zum Wochenmarkt aus Richtung Norden. Die Erreichbarkeit der zukünftigen U 5 wird verbessert und die Wege zum Bramfelder Quartier werden kürzer.

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Kulturinsel Bramfeld: In der 4. KW geht es los. Wann sind welche Arbeiten geplant?

Mehr als 10 Jahre sind seit den ersten Gesprächen zur Planung einer „Kulturinsel“ in Bramfeld vergangen.

 

In Verbindung mit dem Bramfelder Kulturladen (BraKuLa) soll das nebenstehende Gebäude, das Försterhaus, saniert und in den Kulturkomplex integriert werden.

 

Nach derzeitigem Stand der Dinge werden coronabedingt keine Verzögerung im Projektablauf

 

erwartet (siehe Anfrage).

 

Nach derzeitigem Planungs- und Bearbeitungsstand des Projekts für 2021 erfolgt die Ausführung der

 

Bauleistungen am Försterhaus in folgenden Kalenderwochen (KW):

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Kundenzentrum Bramfeld: Gute Nachricht - Mietvertrag wurde bis zum 31. Mai 2026 verlängert

Der Mietvertrag vom Kundenzentrum Bramfeld lief bis zum 31. Mai 2021. Auf meine Anfrage teilt der Senat mit, dass die Option des Mietvertrages nun genutzt wurde . Der Mietvertrag hat sich somit bis zum 31. Mai 2026 verlängert. Alternativflächen seien nicht geprüft worden. Das Kundenzentrum Bramfeld soll weiterhin Bestand haben.

Ich begrüße die Entscheidung. Wir brauchen ein Kundenzentrum vor Ort. Nicht jeder kann ohne Probleme zum Kundenzentrum Wandsbek fahren. Die Bezirksverwaltung, gerade die Kundenzentren, sind der kommunale Bürgerservice vor Ort.

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Bramfelder Dorfpassage: Wer haftet bei Unfällen bei der provisorischen Treppe? Wann beginnt die Ertüchtigung?

Seit 2010 wird an der Idee einer Bramfelder Dorfpassage vom Dorfplatz zum Marktplatz gearbeitet. Die Planung der Fußgängerzone ist im Oktober 2017 schlussverschickt worden und mehr als drei Jahre später ist immer noch kein barrierefreier Zugang fertiggestellt. Im Dezember 2017 wurde vom Bezirksamt der Ankauf der Grundstücke eingeleitet (Bezirksversammlung Wandsbek BV-Drs. 20-6992). Die vorhandenen Geschäfte sowie die Arztpraxen leiden erheblich unter diesem Missstand. Bewegungseingeschränkte Patienten müssen einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen. Als Provisorium wurde eine Treppe errichtet, welche einen Zugang von der Dorfpassage zum Marktplatz ermöglicht.

 

Wer haftet bei Unfällen?

Die Treppe zwischen Dorfpassage und Marktplatz weist bereits einige Mängel auf. Auf meine Anfrage (22/2710) teilt der Senat mit, dass die Unterhaltung der Treppe, die Gewährleistung der

Verkehrssicherheit und der Winterdienst seit Ende 2020 Aufgabe der Stadt Hamburg sind. 

Für die Mängelbeseitigung ist somit die Stadt Hamburg zuständig. Mängel können mittels Melde-Michel mitgeteilt werden. Ich habe die Mängel per Melde-Michel gemeldet. Ich hoffe, dass eine zeitnahe Behebung erfolgt.

 

Wann beginnt die Ertüchtigung des barrierefreien Durchgangs?

Der Senat teilt mit, dass für die am 6. März 2020 beurkundeten Flächen die Übergabe an die FHH Ende 2020 erfolgte. Alle weiteren für den barrierefreien Durchgang benötigten Flurstücke sollen kurzfristig erworben werden. Nach Beurkundung des zweiten Vertrages kann das Bezirksamt die erworbenen Flächen vorzeitig in Anspruch nehmen und mit den Baumaßnahmen beginnen.

Hoffen wir, dass dies zeitnah erfolgt. Es wird langsam Zeit. 

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Ohlsdorfer Friedhof – Schranken an Feiertagen und am Sonntag öffnen - jedem Nutzungsberechtigten bei Bedarf einen Chip zum Selbstkostenpreis aushändigen

Die CDU-Bürgerschaftsfraktion beantragt, dass die Schranken am Ohlsdorfer Friedhof an Sonn- und Feiertagen für die Friedhofbesucher zu öffnen sind und jedem Nutzungsberechtigten auf dem Ohlsdorfer Friedhof bei Bedarf ein Chip zum Selbstkostenpreis ausgehändigt wird – schließlich haben die Nutzer für das Grab bezahlt und beim Kauf war nicht bekannt, dass ein Umweg durch eine Schranke erforderlich sein wird. Besucher müssen an Feiertagen und am Sonntag passieren können, wo kein Berufsverkehr stattfindet, können wir die Schranken offen lassen.

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Wohnungsbauprogramm 2021 für den Bezirk Wandsbek veröffentlicht

Wandsbek möchte 1.800 Wohnungen schaffen, einen Überblick für Bramfeld und Steilshoop habe ich Ihnen zusammengestellt.

 

Gebaut werden soll an folgenden Punkten: Bramfelder Drift, Buschrosenweg 93 -95, Fabriciusstr. 4-8/Bramfelder Chaussee 5 ff., Hegholt, Ilenkruut (neben Hausnummer 43), Moosrosenweg, Mützendorpsteed, Borchertring 34-38, Fritz-Flinte-Ring 41 und 56 sowie am Georg-Raloff-Ring 11 und 40-44.

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Die unendliche Geschichte Bramfelder Dorfpassage: Wie lassen sich zukünftig derlei Schildbürgerstreiche aus der Sicht des Senats verhindern

Seit 2010 wird an der Idee einer Bramfelder Dorfpassage vom Dorfplatz zum Marktplatz gearbeitet. Die Planung der Fußgängerzone ist im Oktober 2017 schlussverschickt worden und mehr als drei Jahre später ist immer noch kein barrierefreier Zugang fertiggestellt. Im Dezember 2017 wurde vom Bezirksamt der Ankauf der Grundstücke eingeleitet (20-6992). Die vorhandenen Geschäfte sowie die Arztpraxen leiden erheblich unter diesem Missstand. Eingeschränkte Patienten müssen einen erheblichen Umweg in Kauf nehmen.

 

Vor der Beauftragung des LIG durch das Bezirksamt Wandsbek war es Aufgabe des Projektentwicklers CDS Wohnbau Hamburg GmbH, die Flächen von den Eigentümern zu erwerben. Es war beabsichtigt, dass der Investor die benötigten Grundstücksflächen beschafft und der Freien und Hansestadt Hamburg übereignet. (Drucksache 22-2517). Ein Erwerb scheiterte. Auch nach drei Jahren konnte der Durchgang immer noch nicht barrierefrei hergestellt werden. Dennoch hat der Investor den fertiggestellten Teil der Bramfelder Dorfpassage im April 2019 abgenommen, die Flächen sind noch nicht an das Bezirksamt übergeben, das soll nach endgültiger Herstellung der gesamten Dorfpassage erfolgen.

 

Es ist angezeigt, dass derlei Probleme zukünftig nicht mehr auftreten. Mit Drucksache 22/2384 teilt der Senat mit, dass man ggf. frühzeitig den Einsatz hoheitlicher Instrumente hätte prüfen sollen. Die vorliegenden Probleme mit dem Notar und dem Grundbuchamt sind weitere Steine, die im Wege liegen. Hätte jedoch die Verwaltung sich frühzeitig um den Erwerb bemüht und den Prozess beschleunigt, würde heute bereits ein barrierefreier Zugang vorliegen und die Läden und die Arztpraxen hätten diese erheblichen Einschränkungen nicht. 

 

Ein Ende ist immer noch nicht in Sicht. Erst mit der Aufnahme des ersten Grundstückes in das Grundbuch kann der Kaufvertrag des zweiten Grundstückes abgeschlossen werden. Auch dieser Kauf muss dann noch in der Grundbuch eintragen werden, bevor ein Bau möglich ist. So teilt der Senat mit Drucksache 22-2517 mit, dass mit der endgültigen Herstellung der Bramfelder Dorfpassage kann erst nach vollständigem Erwerb aller erforderlichen Flächen begonnen werden.

  

Unter mehr lesen finden Sie den detaillierten Ablauf der endlosen Geschichte. 

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Wo ein Graffiti ist, entsteht ein Weiteres – CDU-Initiative zur Beseitigung trägt Früchte

Aufgrund der Bestrebungen der CDU-Bezirksfraktion, konnten an verschiedenen Stellen in Bramfeld und Steilshoop Graffiti beseitigt werden.

 

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Kleingärten in Hamburg – grüne Oasen inmitten der Stadt – Anzahl sinkt

Die Zahl der Kleingärten nimmt leider immer weiter ab, auch wenn sich die Stadt bemüht, dem entgegenzuwirken.

 

Gerade in Zeiten der Corona Pandemie ist der Garten ein beliebter Rückzugsort. In Bramfeld, Steilshoop und Farmsen, sind derzeit laut Senat jedoch keine Flächen bedroht.

 

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Waldbrände frühzeitig verhindern – Verpasst der Senat eine Chance?

Der Senat sieht keine Notwendigkeit, Förster und Waldarbeiter mit einer entsprechenden Ausbildung und Spezialausrüstung auszustatten, wie es in anderen Bundesländern bereits praktiziert wird.

 

Vielmehr sieht er deren Beitrag zur Waldbrandbekämpfung vor Ort in der Weitergabe von fachbezogenen Ortskenntnissen an die Einsatzkräfte der Feuerwehr.

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Kreuzung Reembusch/Tegelweg/Fahrenkrön: Tempo 30-Zonen – Markierungen auf der Fahrbahn sinnvoll? Nachfrage bei der Polizei

Wiederholt haben mich Anwohner/innen der Kreuzungen Reembusch/Tegelweg/Fahrenkrön sowie Stühm Süd/Pezolddamm darauf aufmerksam gemacht, dass aus ihrer Sicht das Tempo 30 Gebot durch viele Verkehrsteilnehmer nicht ausreichend Berücksichtigung findet. Folglich wäre es an diesen Stellen angebracht, eine Markierung auf der Straße anzubringen, um dem Gebot Nachdruck zu verleihen.

 

Ebenso wurde angemerkt, dass an der Kreuzung Tegelweg/Luisenhof (Autofahrer aus Neusurenland kommend haben Vorfahrt), eine Gefahrenstelle besteht, da die Sicht durch einen dicken Baum beeinträchtigt ist.

 

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Staustadt stoppen, Verkehrsfluss verbessern – Warum wird die Ampel an der Kreuzung zum Bauhaus-Markt in Bramfeld an Sonn- und Feiertagen nicht abgeschaltet?

Der Senat hält eine Abschaltung nicht für sinnvoll, da auf der Bramfelder Chaussee auch an Sonn- und Feiertagen eine hohe Verkehrsdichte herrschen kann.

 

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Plastiktütenverbot beschlossen – Aus meiner Sicht war es überfällig. Was meinen Sie?

Ab dem 01. Januar 2022 soll das Verbot gelten, muss aber noch vom Bundestag ratifiziert werden.

 

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Die Kampagne „Mein Baum – Meine Stadt“ – neue Bäume für Hamburg

Mit dieser Initiative versucht die FHH gemeinsam mit der Loki-Schmidt-Stiftung den Baumbestand Hamburgs zu vergrößern. Für die Kampagne wurden bisher (Stand 9.11.20) ca. 978.000 € gespendet. Unter Berücksichtigung von teilgespendeten Bäumen konnten so insgesamt 2.027 Bäume mitfinanziert werden.

 

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Gute Nachrichten: Neupflanzung von 192 Bäumen in den Wandsbeker Grünanlagen und auf öffentlichen Spielplätzen beginnen am 07. Dezember 2020

Das Bezirksamt Wandsbek informiert:

 

In diesem Herbst und Winter werden in 37 öffentlichen Grünanlagen, an Spielplätzen und auf Gemeinschaftsflächen in Kleingartenvereinen über die gesamte Bezirksfläche verteilt insgesamt 192 vorwiegend heimische Laubbäume gepflanzt.

 

Die Bäume sind die Ersatzpflanzung für die zur Herstellung der Verkehrssicherheit erforderlichen Fällarbeiten, die im Winter 2019/2020 durchgeführt wurden.

 

Mit den vorbereitenden Arbeiten wurde bereits Ende November durch ein beauftragtes Landschaftsbauunternehmen begonnen. Die ersten Bäume werden dann ab dem 7. Dezember 2020 in die dann vorbereiteten Baumgruben gepflanzt. Die Arbeiten sollen in Abhängigkeit der Witterung bis Mitte Januar 2021 abgeschlossen sein.

 

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Gute Oppositionsarbeit trägt Früchte: Nach massivem Druck der CDU werden 1.000 neue Baumstandorte in Bramfeld und Wandsbek ermittelt

Die Wandsbeker CDU-Fraktion fordert seit geraumer Zeit, dass eine Eins-zu-Eins-Nachpflanzung gefällter Bäume das Mindestmaß darstellen muss.

 

Seit Jahren werden deutlich mehr Bäume gefällt als nachgepflanzt. Wir müssen diesen Negativtrend stoppen, nicht nur in Wandsbek.

 

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