Archibild: Bramfelder Chau.-Herthastr. im Hintergrund der Bramfelder See

Damals war Bramfeld noch grüner. Der Dorfgraben ist gut erkennbar. Dieser wies auch noch keine Bäume auf, sondern war eine Wiese.

 

Kleine Umfrage:

Welches Bramfeld gefällt Ihnen besser? Das heutige Stadtbild oder das damalige?

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Kommentare: 9
  • #1

    Stephan Hanke (Donnerstag, 22 März 2018 17:15)

    Diese Frage ist eindeutig zu beantworten: Das damalige Stadtbild Bramfelds.

  • #2

    Petra Naujock (Donnerstag, 22 März 2018 18:57)

    Ich fand das alte Stadtbild Bramfelds viel attaktiver mit dem vielen grün.
    Gerade die vielen Grünflächen machen einen Stadtteil lebens- und liebenswert.

  • #3

    Norbert Koops (Donnerstag, 22 März 2018 19:47)

    Da ich gebürtiger Bramfelder bin und es seit über 70 Jahren kenne gibt es für mich
    überhaupt keine Frage - das damalige Bramfeld war sehr viel schöner.

  • #4

    Horst Naujock (Donnerstag, 22 März 2018 23:58)

    Was für eine Frage
    Damals natürlich

  • #5

    Edith Steinborn (Freitag, 23 März 2018 15:57)

    Auf jeden Fall die ältere Aufnahme!

  • #6

    Michael B. (Montag, 26 März 2018 16:10)

    So macht man sich auf einfachste Weise Freunde.
    Diese Frage ist ja schon fast rhetorisch.
    Schon weil auf dem Bild das architektonisch missratene Steilshoop fehlt ist doch praktisch nur eine Antwort möglich.
    Abgesehen davon war doch früher sowieso immer alles besser.
    Sie können ein beliebiges Bild aus dem Stadtarchiv eines beliebigen Viertels nehmen und die gleiche Frage wieder stellen. Die Antworten werden immer die gleichen sein.
    Machen Sie es sich nicht so einfach. :-)

  • #7

    Sandro Kappe (Montag, 26 März 2018 16:16)

    @Michael B.
    Wie soll ich es stattdessen machen?

  • #8

    Stephan Hanke (Montag, 26 März 2018 19:39)

    Und warum fallen die Antworten so eindeutig aus?

    Weil viele Menschen empfinden, dass jeder freie Quadratmeter versiegelt wird. Für Bedürfnisse wie wohnortnahe Erholung gibt es keine politische Lobby mehr. Alles muss funktional und einheitlich sein. Gewachsene Strukturen, Altes und Bewahrenswertes scheinen in dieser Gesellschaft keinen Platz zu haben.
    Wer macht es sich hier einfach, wenn er unterstellt, dass die Mehrheit der Bevölkerung die Vergangenheit der Gegenwart vorzieht ?

  • #9

    Michael B. (Montag, 02 April 2018 21:14)

    @Sandro Kappe: So ein Bild zu sehen ist immer schön und weckt bei den älteren Erinnerungen. Meist Positive. Das ist völlig ok. Ich denke nicht, dass es nötig ist, daraus so etwas wie in Umfrage zu machen.

    @Stefan Hanke: Die Stadt, jede Stadt, verändert sich ständig und hat es schon immer getan. Irgendwann war Hamburg mal eine kleine Ansammlung von Leuten und über die Jahrhunderte wurde eine Großstadt daraus. An welchem Punkt darf sich eine Stadt nicht mehr verändern? Genauso wie mit Landesgrenzen ist es mit Städten. Sie verändern sich ständig. Es gibt Menschen, die hätten gern wieder die deutschen Grenzen von 1933, andere von 1914, andere von 12irgendwas. Genauso unsinnig wie es ist, sich Grenzen zu einem bestimmten Punkt zurück zu wünschen, ist es unsinnig, eine Stadt in einem bestimmten Zustand konservieren zu wollen. Alles ist einer ständigen Weiterentwicklung unterworfen, manches gefällt einem, manches nicht.
    Einerseits gegen die Versiegelung von Flächen zu sein, andererseits gegen die Vernichtung von Parkplätzen und Rückbau von KFZ-Straßen... Man kann nicht beides gleichzeitig wollen.
    Das Problem dieser und anderer Großstädte ist nicht die Wohndichte, sondern die Verkehrsdichte. Solange keine neuen Verkehrskonzepte umgesetzt werden, solange wir Wohnstädte und Arbeitsstädte haben, zwischen denen sich die Massen hin und her bewegen, solange wird sich an diesem Zustand nichts ändern. Der Individualverkehr, in dem jeder einem eigenen PKW besitzt wird jedenfalls nicht mehr ewig zu halten sein.