CDU beantragt Blühwiesen auf SAGA-Grundstücken – Potenzial nutzen für mehr Naturnähe und Biodiversität

Die SAGA untersagt häufig ihren Mietern die Nutzung der Rasenflächen –  bspw. in den Mietobjekten im Hegholt.

 

Die SAGA möchte hier keine Aktivitäten, um die anderen Mieter nicht zu stören. Somit verbleiben die Rasenflächen ungenutzt.

 

Um den Insektenschwund zu stoppen, reichhaltige Lebensräume zur Verfügung zu stellen, die Umgebung abzukühlen und zu verschönern, bieten sich aus der Sicht der CDU von Frühjahr bis späten Herbst erstrahlende Blühwiesen als einfache, aber effektive Maßnahme an.

 

So müssen die Rasenflächen nicht mehr gemäht werden und die Mieter erfreuen sich an den Blühwiesen. Mit Drucksache 22/3912 gibt der Senat preis, dass die SAGA rund 365 Hektar Rasenflächen in Hamburg aufweist. Ein erhebliches Potenzial für Blühwiesen.

 

Die SAGA als öffentliches Unternehmen muss auch endlich ökologische Verantwortung übernehmen.

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