Bramfelder See - neue Herrichtung

Das Bezirksamt Wandsbek will den Platz am Bramfelder See neu herrichten. Es soll ein Holzpodest zum Verweilen, Erholen und Entspannen entstehen. 

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Willi Winzig (Samstag, 11 April 2020 23:44)

    Hallo Herr Kappe, bevor der Bramfelder See neu hergerichtet wird, sollte erst einmal dringend die Einhaltung der Corona Vorschriften in dieser Gegend überwacht werden. Am Ostersamstag gegen Abend waren mehrere Jugendliche in Gruppen von mehr als 2 unterwegs, mind. 4 Angler standen zusammen, und mehrere Flüchtlinge standen mit lauter Musik am Bramfelder See und machten sich über Hinweise auf die Lautstärke mehr als lustig. Eine Investition in eine Verbesserung der Qualität am See lohnt sich nur, wenn das derzeit dort verkehrende Publikum sich verzieht, damit den alteingessenen Bramfeldern wieder ein Stück Lebensqualität zurückgeben wird. Also dringend den Zugang zum See kontrollieren, Überwachung vornehmen, ggf. auch aus der Luft, und die öffentliche Ordnung wieder herstellen. Und ggf. sollte ihre Partei endlich das Versprechen einlösen, dass 2015 bzw. die Aufenthaltsdauer max. 5 Jahre betragen sollte, d. h. jetzt, in 2020, müssen gezielt Rückführungen zur Wiederherstellung des sozialen Gleichgewichts erfolgen. Es kann nicht sein, dass in den jetzt wirtschaftlich schlechten Zeiten mehr als 1,5 Millionen Menschen unberechtigt Leistungen beziehen aus einem Topf, in den sie nichts einbezahlt haben, und kein Ende in Sicht ist. Entweder nur noch Sachleistungen und Aufnahmezentren, oder gleich gezielte Rückführungen. Und wer keinen Pass vorweisen kann, bekommt einfach einen Neuen für ein x beliebiges Land, was gegen Aufpreis bereit ist, selbsterklärte Staatenlose aufzunehmen. Flugzeuge stehen genug am Boden, jederzeit startbereit, wenn nicht jetzt, wann dann???

  • #2

    Sandro Kappe (Sonntag, 12 April 2020 13:21)

    Sollten Sie Verstösse am Bramfelder See feststellen, rufen Sie bitte die Polizei an. Einen zuständigen Ordnungsdienst haben wir in Hamburg leider nicht.

  • #3

    Eva Houillon (Montag, 13 April 2020 08:17)

    Lieber Sandro , "leider " muss ich mich den Ausführungen des Willi Winzig anschließen. Leider.. für die Gesundheit der Bevölkerung, für die Anwohner , für die Steuerzahler . Das Verhöhnen DER Menschen die den "Flüchtlingen" (zumeist jedoch Immigranten ) durch ihre Steuern und sonstigen Abgaben das sehr viel angenehmere Leben in DE erst ermöglichen ist einfach unerträglich und UNVERSCHÄMT !! Selbstverständlich sind es nur EINIGE ; aber diese immer gern als EINZELFÄLLE bezeichnete Leute bilden in der Summe doch schon eine größere Menge. Ich selbst wohne in dem Genossenschafts- Ring gleich westlich vom "EKZ" .Unser Genossenschaftsgarten ist mit Abstand der schönste , gepflegteste Innenhof. Was sich hier bei schönem Wetter abspielt spottet jeglicher Beschreibung . Das PR 36 muss leider sehr häufig einschreiten. Die Störenfriede sind zu 95 % Leute die NICHT zu den Anwohnern zählen ...Lärm, Dreck, Pöbeleien, Fäkalien, Bedrohungen... auch unsere NICHTdeutschstämmigen Nachbarn fühlen sich belästigt. Dieser Zustand hat sich seit etwa 4-5 Jahren "etabliert" . Unsere 3 Vermieter/Genossenschaften fordern uns Mieter NOCH mehr Geduld ab - man könne NICHTS dagegen unternehmen ! Ein paar Hinweis / Verbotsschilder wären (!) angebracht, werden aber nicht aufgestellt. Also weiter so - Lärm usw zu jeder Tages-und Nachtzeit. WIR müssen es ertragen , müssen tolerant und -vor allem - DEVOT sein damit Drohungen nicht in die Tat umgesetzt werden. SO WEIT MUSSTE ES KOMMEN ...!! (?) . Nicht nur schade ...
    Auch hier sehen wir täglich wie die Corona-Regeln mit Füßen getreten werden - im Sinne des Wortes (Absperrungen werden zertreten und zwar eindeutig von Menschen die aus dem Nichteurop. Raum stammen. - Diese Schilderung entspricht leider der Realität und ist keine "rechte Hetze"! Wer in Steilshoop wohnt weiß es . ..
    Alles Gute lieber Sandro. Danke für die guten Informationen.

  • #4

    Lutz Herrmann (Samstag, 25 April 2020 09:25)

    Lieber Sando, bitte setzen Sie sich für erweiterte Ordnungsdienste ein. Vieleicht kann auch virtuell ein neuer Verein gegründet werden, der Blockwarte für diese Zwecke auf freiwilliger Basis bereitstellt. Dann wäre die Polizei jedenfalls schneller vor Ort, um Corona einzudämmen.