Mein Bürgerbüro in Steilshoop habe ich heute eröffnet

Zusammen mit dem CDU-Bürgerschaftsfraktionsvorsitzenden Dennis Thering, dem CDU-Bezirksabgeordneten Philipp Hentschel, dem stellv. Vorsitzenden des Ortsverbandes Farmsen-Berne Sven Gerber sowie Sandra Hentschel habe ich heute mein Bürgerbüro im Herzen von Steilshoop – im Schreyerring 41 – offiziell eröffnet.

 

Es ist in Sichtweite zum viel kritisierten EKZ Steilshoop. So kann ich die Zustände live beobachten und entsprechend handeln. 😊

 

So hart die Realität manchmal sein mag – man darf ihr nicht ausweichen. Mein Wahlspruch „Nichts wird von alleine gut“ passt zu Steilshoop. Mit dem Stadtteil sind Probleme wie eine hohe Erwerbslosen- und Armutsquote verbunden. Schwarzmalerei und Vorurteile sind jedoch fehl am Platz. Gerade in Steilshoop muss man Gesicht zeigen und mit den vielen dort lebenden, engagierten Menschen zusammenarbeiten. Nur gemeinsam erreichen wir mehr Lebensqualität für alle.

Aufgrund der Corona-Krise konnte die Eröffnung nur im kleinen Kreis erfolgen. Ich bedanke mich herzlich bei Dennis, Sven, Sandra sowie Philipp für ihr persönliches Erscheinen und die tollen Geschenke.
Von Dennis gab es Salz und (köstliches) Brot sowie einen guten Wein. Sven Gerber und Philipp Hentschel brachten mir eine schöne große Pflanze mit. Besten Dank dafür!

Natürlich wäre es eher üblich, ein Abgeordnetenbüro zentral im Wahlkreis zu eröffnen – die Wahl wäre vermutlich auf einen Raum in der Berner Chaussee gefallen.

 

Nach reichlicher Überlegung, fiel meine Entscheidung aber bewusst auf Steilshoop. Hier weht der Wind etwas rauer, die herzlichen Menschen hier vor Ort dürfen aber nicht vergessen werden.

 

Mein Team und ich werden unser Möglichstes tun, um auch in Alltagssituationen hilfsbedürftigen Menschen mit Rat, Tat und politischer Repräsentation zur Seite zu stehen.

Selbstverständlich bleibe ich auch weiterhin für die Bramfelder, Farmsener und Berner ein Ansprechpartner.

 

Wem der Weg ins Büro zu weit erscheint, ruft mich an, spricht mir auf die Mailbox oder schreibt mir eine E-Mail. Soweit es mir möglich ist, besuche ich Sie auch gerne zu Hause oder an einem anderen Treffpunkt.

 

P. S. Im Foto ist die Fassade noch so leer. Das bleibt nicht mehr lange so. Demnächst bringen wir ein Schild an, das deutlich macht, um was für ein Büro es sich handelt.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0