EINNAHMEN DES BEZIRKS WANDSBEK STEIGERN: PHOTOVOLTAIKANLAGEN AUF DEN LIEGENSCHAFTEN DES BEZIRKSAMTES WANDSBEK INSTALLIEREN – Ausschreibungen werden vorbereitet

Nachdem die CDU-Fraktion eine Prüfung der Immobilien beantragt hat, beauftragen die Fraktionen CDU, Grüne und SPD das Bezirksamt die Ausschreibung vorzubereiten. Die Zuweisungen an das Bezirksamt sind unzureichend, daher war es richtig und wichtig, dass wir neue Finanzquellen erschließen. Nicht nur meckern, sondern Lösungen erarbeiten. Dafür steht die CDU-Fraktion Wandsbek.

 

Die Verwaltung des Bezirksamt Wandsbek hat, auf Antrag der CDU-Fraktion (Drucksache 20-4468.1), geprüft, welche eigenen und gemieteten Liegenschaften des Bezirksamtes für die Installation von Photovoltaik-Anlagen in Betracht kommen.

 

Mit Drucksache 20-6101 und 20-6041 teilt das Bezirksamt Wandsbek mit, dass lediglich zwei Eigentumsobjekte für die Installation von Photovoltaikanlagen grundsätzlich geeignet sind: das Saselhaus (Dachfläche: 1.566 qm), und das Jugendzentrum Startloch in Rahlstedt-Ost (Dachfläche: 796 qm). Beim Startloch wäre eine solche Maßnahme nur im Zusammenhang mit den vorgesehenen Sanierungsmaßnahmen im Rahmen des kommenden RISE-Programms Rahlstedt Ost sinnvoll.

Mit dem Betreiber einer Photovoltaikanlage könnte nach Prüfung der statischen und baulichen Voraussetzungen durch eine Baubedarfsbegehung und nach Ausschreibung ein Pachtvertrag geschlossen werden.

 

Einsparungen der Stromkosten durch einen Eigenverbrauch des Stroms durch die mit Photovoltaikanlagen belegten Gebäude kann das Bezirksamt nicht generieren, da das Bezirksamt an den gesamtstädtischen Rahmenvertrag Strom gebunden ist (siehe Drucksache 20-6101, zu 4). Die Pacht jedoch könnte als Einnahme auf die Kostenstelle bzw. das PSP-Element des Eigentumsobjektes gebucht werden und so die Einnahmen des Bezirks Wandsbek erhöhen.

 

Den Antrag kann man unter folgendem Link einsehen:

https://sitzungsdienst-wandsbek.hamburg.de/bi/vo020.asp?VOLFDNR=1009101

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