Unsere Eishockeytalente sollen nach Corona-Zwangspause trainieren können: CDU mit Antrag zum Sommerbetrieb der Eissporthalle Farmsen

Von der langen Corona-Zwangspause der Amateursportler/innen sind auch der Nachwuchs des Eishockeyvereins Crocodiles Hamburg und zahlreiche andere Eissportvereine betroffen.

 

Die Amateure, Kinder und Jugendliche brennen darauf, endlich wieder aufs Eis zu dürfen und müssen viel Training nachholen, um wieder in Form zu kommen.

 

Wenn die Corona-Verordnung voraussichtlich gelockert wird, tritt allerdings die Wartungsphase des Eislandes im Berner Heerweg 152 (Betreiber: Bäderland) ein.

 

Mit einem Antrag will die CDU die Wartungsphase hinauszögern und verkürzen, damit unsere Sportler/innen endlich wieder aufs Eis dürfen. Das kostet Geld, weshalb der Senat Mittel für Bäderland bereitstellen muss.

Im April wird das Eis der Eissporthalle Farmsen normalerweise abgetaut und die Maschinen werden gewartet. Erst Mitte August wäre die Halle wieder einsatzbereit. Diese Betriebspause will die CDU verkürzen. Wir wünschen uns, dass die Halle bis Ende Juni, zum Beginn der Sommerferien, geöffnet bleibt, dann die Wartungsphase einsetzt und Anfang August wieder geöffnet werden kann.

 

Unseren Antrag sehen die Vereine und auch Bäderland grundsätzlich positiv. Der Eishockeyverband und der Verein Crocodiles Hamburg prognostizieren eine gute Auslastung der Halle und haben schon bei Bäderland angefragt. Bäderland sieht kein technisches Problem und würde dem Wunsch gerne nachkommen, wenn die Stadt eine Genehmigung erteilt und den Weiterbetrieb bezahlt.

 

Ich würde mich sehr freuen, wenn Rot-Grün unserem Antrag (Drs. 22/3536) nachkommt und unbürokratisch für Abhilfe sorgt. Unser Nachwuchs auf dem Eis braucht endlich wieder Trainingseinheiten.