Kontaminierte Gelände am ehemaligen Post-Sportplatz am Neusurenland kann nicht bebaut werden

Die Gartenstadt Farmsen eG Mieter- und Wohnungsbaugenossenschaft (MGF) hat auf der Stadtteilkonferenz mitgeteilt, dass die angedachte Sanierung der Fläche nicht realisierbar ist. Die Kosten allein für den Aushub werden mit etwa 190 Mio. Euro geschätzt. 

Ursprünglich sollten auf dem Grundstück neue Wohnungen entstehen. Der Finanzsenator Dressel hatte eine Lösung angekündigt. Ich finde es traurig, dass das Grundstück nicht ertüchtigt werden kann. Hier hätte man mal ohne Vernichtung von Grünflächen Wohnungen bauen können.

Siehe https://www.wuzonline.de/2018/05/nachverdichtung-und-altlastensanierung-in-farmsen/

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Kommentare: 2
  • #1

    G. Lehmann (Sonntag, 19 Januar 2020 17:30)

    als Laie würde ich vermuten, das die veranschlagte Summe für die Dekontaminierung erheblich geringer ausfallen könnte, da der größte Teil der Fläche durch die Bebauung unschädlich versiegelt wird. Oder?

  • #2

    Sandro Kappe (Sonntag, 19 Januar 2020 19:06)

    Leider ist die Fläche so kontaminiert, dass alles erstmal raus muss. Ansonsten darf man da nicht wohnen. Leider.