U5 Planungen für Steilshoop und Bramfeld wurden vorgestellt

Vorplanung für die U5 abgeschlossen

Baubeginn: 2021

Haltestelle in Steilshoop soll in die Gründgenstraße kommen.

Haltestelle in Bramfeld soll am Bramfelder Dorfplatz kommen. Fraglich ist nur noch, wo die Ausgänge hinkommen. Es gibt verschiedene Ansätze. Der Dorfplatz könnte bei einem Vorschlag komplett überarbeitet werden. Die Präsentation finden Sie unter "mehr lesen".

 

Was meint ihr zu den Planungen?

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Sachstandsbericht U5
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Kommentare: 5
  • #1

    Thomas Seip (Freitag, 02 März 2018 10:15)

    Für Steilshoop wäre die Anbindung EKZ / Ärztehaus für die Zukunft sicher sinnvoll.
    Bei der Bramfelder Variante wäre ich eher für die Umgestaltung; zumal da eine größere Parkfläche mit Grünanlage entstünde. Man sollte aber nicht vergessen das dort aktuell die Busse der Linie 118 teils umdrehen und ob die Variante das gewährleistet?

  • #2

    Sandro kappe (Freitag, 02 März 2018 15:55)

    Hallo Herr Seip,

    eine Busspur will man auch zukünftig einrichten. Aber wohl weiter hinten. Höhe Kundenzentrum wahrscheinlich. Da ist zwischen Kundenzentrum und Kaufland noch eine Fläche frei.

    VG
    Sandro Kappe

  • #3

    Regina Bajcar (Samstag, 03 März 2018 23:08)

    Hallo Herr Kappe,
    meiner Meinung nach sollte die Variante zur Ausführung kommen, die den Erhalt der schönen alten Bramfelder Bäume sichert! Es werden eh schon so viele dieser wertvollen "Zeitzeugen" vernichtet. Diese Bäume gehören seit Jahrzehnten zum Bramfelder Ortskern! Wie kann man überhaupt auf die Idee kommen, die alte Friedenseiche zu fällen.
    Darüber hinaus ist der oekologische Wert dieser alten Bäume einfach nicht zu ersetzen. Siehe hierzu auch: https://hamburg.nabu.de/tiere-und-pflanzen/baumschutz/baeumeinhamburg.

  • #4

    Manfred Vogel (Dienstag, 06 März 2018 22:21)

    Ich wäre für die Variante Platzgestaltung,
    da der sogenannte heutige Dorfplatz mit Denkmal
    doch kaum mehr zu erkennen ist.
    Eine hübsche Neugestaltung (nicht zu Modern!) wäre treffender.

    Die Nachteile der anderen Variante (Fußgängertunnel)
    wären meiner Ansicht nach schlechter,
    da meistens Treppengänge nötig sind.

    Nachteile wären auch noch:
    Zu umständlich für Radfahrer. Rollstuhlfahrer,
    Gehbehinderte ,Ältere mit Rollator ,
    Rutschgefahr, Unfallgefahr durch die Stufen,
    Außerdem ist eine Tunnelwirkung zu anonym,
    verdecken und werden oft verschmiert.
    Beispiele dafür gibt es fast überall.

  • #5

    Sandro kappe (Mittwoch, 07 März 2018 20:15)

    Danke für das Feedback