Baustellenchaos: Barmwisch, Bramfelder und Fabriciusstraße

In Bramfeld steht ein Verkehrsinfarkt an. Ab Montag wird die Bramfelder Chaussee ab Ecke Fabriciusstraße bis etwa Bauhaus über acht Monate von vier auf zwei Spuren reduziert. Fernwärme für Steilshoop wird verlegt. Gleichzeitig sollen die Bauarbeiten in der Fabriciusstraße von Richeystraße bis Steilshooper Allee erfolgen. Auch wird vom 02.03 bis 15.03.2020 der Barmwisch gesperrt. Es stellt sich die Frage, wer hat sowas koordiniert bzw. nicht koordiniert.🙄 Einfach unglaublich.

Nach dem der Streckenabschnitt in der Brami fertig ist, soll die Brami von Bauhaus bis Owiesenwiese von vier auf zwei Spuren reduziert werden. Anschließend soll die Fernwärme durch die Owiesenstraße nach Steilshoop gelegt werden.

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Eva Houillon (Montag, 16 März 2020 07:49)

    Mir drängt sich der Verdacht auf dass dieses Baustellen- Chaos sehr wohl durchdacht wurde/ist! Rot und insbesondere Grün wollen doch den motorisierten Individualverkehr verdrängen... da sind alle Mittel recht . Anders kam ich mir die chaotischen Zustände die seit Jahren auf Hamburgs Straßen herrschen nicht erklären... schließlich wird/ wurde doch alles von gutbezahlten Fachleuten organisiert !! Aber alles Bisherige wird ein Witz sein gegenüber DEM was ab 2021 (?) in Steilshoop abgehen wird wenn (evtl. ) die U-Bahn gebaut wird; wenn die Straßen -Ringe gesperrt werden und 20.000 Bewohner zusehen müssen WIE sie hier herauskommen ..über EINE "BRÜCKE"... so ist es ( angeblich ) jedenfalls geplant. Mir graut davor...

  • #2

    Günter (Montag, 16 März 2020 09:10)

    ...das jedoch das systematische Herausmobben von Autofahrern aus dem mit ihrem Steuern fianzierten Bereichen ebenfalls enorme Beeinträchtigungen für die übrigen Verkehrsteilnehmer bedeutet, die auch vorwiegend das Klientel der Verursacher sind, haben diese scheinbar aus ihrem kurzsichtiger Blick verloren.

  • #3

    Harald (Montag, 16 März 2020 19:47)

    Also ich konnte kein "Chaos" bemerken, wenn alle mal ein wenig das Auto stehen lassen und in Bramfeld die Wege zu Fuß, ÖPNV oder mit dem Rad erledigen ist schon viel gewonnen.

  • #4

    Wilhelm (Montag, 23 März 2020 17:44)

    Fahrrad?:
    Und wer hat denn schon mal an die älteren Bürger gedacht, die zwar gern Fahrrad fahren würden, aber aufgrund ihres Alters ein solches mit DREI Räder benötigen? Und auch nur langsam fahren können und dadurch zum Hindernis für die irren Fahrrad-Raser werden? Wo gibt es denn für diese Menschen den ausreichenden Platz?
    Also muss ich mein Auto nehmen.