Beleuchtung an der Seebek zwischen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße: Endlich einen sicheren Schulweg schaffen

Es wird Zeit, dass endlich eine Beleuchtung an der Seebek zwsichen Richeystraße und Heinrich-Helbing-Straße geschaffen wird. Dieser Weg wird als Schulweg genutzt. Unsere Kinder müssen sicher zur Schule kommen.

Jetzt hat die Mopo das Thema aufgenommen.

https://www.mopo.de/hamburg/angst-vor-ueberfaellen-anwohner-fordern-beleuchtung-fuer-grusel-weg-37272846

 

Weitere Info finden Sie unter:

https://www.sandrokappe.de/schulwegseebeklaternen/

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Kommentare: 4
  • #1

    Marek (Mittwoch, 09 September 2020 10:05)

    Hallo Herr Kappe, hier bitten wir auch Sie persönlich um erhöhtes Engagement. Diese Thematik betrifft alle Anwohner in der Gegend. Kinder, Frauen, Alte. Bitten setzen Sie sich für den Ausbau der Beleuchtung des Weges ein - unsere Gegend wird nicht gerade sicherer.

  • #2

    Sandro Kappe (Mittwoch, 09 September 2020 11:18)

    Ich bleibe dran. Versprochen

  • #3

    Niki (Montag, 14 September 2020 09:28)

    Werter Herr Kappe,

    Ihr starkes Engagement finde ich stets bemerkenswert und im Sinne von Umwelt und Menschen sehr löblich, notwendig und hilfreich. Doch in diesem Fall sollten eher die Kinder mit einer kleinen Taschenlampe am Rucksack ausgestattet werden, als die Natur auch hier noch weiterem künstlichen Licht auszusetzen. Der Weg ist auch solch ein Trampelpfad, bei schlechtem Wetter versinken die Schuhe im Matsch. Also was kommt dann als nächstes: Weg pflastern? Die Menschen (Curling Eltern) sollten sich nach ihren eigenen Handlunsgmöglichkeiten umsehen- nicht alles muss vorgegeben und bequem eingerichtet werden. Eine Lampe kann jeder Mensch, der diesen Weg regelmäßig nutzt auch selbst dorthin mitbringen: für die Kids mit Sicherheit auch ein kleines, lustiges Abenteuer.

    Viel mehr sollte entlang des Weges dringend ein Mülleimer hin- der eine dort befindliche ist eine Privatinitiative einer engangierten Nachbarin, die somit den eigenen Ekel regelmäßig überwindet und auch die vielen Hundekotbeutel in den privaten Hausmüll entsorgt. Mehrmals jährlich sammeln wir Nachbarn allein auf dem von Ihnen beschriebenen Wegstück und im Fließ mindestens 2 Müllsäcke voller Verpackungs-, Glasmüll sowie geknackte Fahrradschlösser und vor allem: viel zu viele Hinterlassenschaften von Tabakkonsumenten & Hundebesitzern.

    I.d.S.: Bitte machen Sie so weiter, aber noch mehr künstliches Licht braucht es an der Stelle nicht wirklich.

  • #4

    Sandro Kappe (Montag, 14 September 2020 17:00)

    Moin moin Niki,

    erstmal vielen Dank für das Lob.

    Es besteht immer das Problem zwischen Sicherheit (Licht) und Naturschutz. Aber man sollte hier nicht Abwegen, sondern einen Kompromiss forcieren. Daher wollen wir von der CDU hier nicht einfach eine Beleuchtung, sondern eine intelligente, die nur angeht, wenn jemand den Weg nutzt. So werden die Tiere maximale geschont und die Sicherheit wird gewährleistet.

    Bezüglich der Mülleimer haben wir bereits einen Antrag gestellt. Die Stadtreinigung sieht leider keinen Handlungsbedarf!:-( Wirklich schade, wie ich finde.

    VG
    Sandro Kappe