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Hamburger Abendblatt porträtiert meine Arbeit: „Der Kümmerer“

Das Hamburger Abendblatt hat in seiner Ausgabe vom 15.08. ein ausführliches Porträt über mich und meine Arbeit veröffentlicht. Auf einer ganzen Seite geht es um meine Arbeit in Steilshoop, meinen politischen Ansatz und die Frage, warum für mich Politik vor allem bedeutet, vor Ort ansprechbar zu sein.

Man selbst nimmt die eigene Arbeit natürlich ganz anders wahr. Man sieht die Termine, die vielen Gespräche, Bürgeranfragen, E-Mails und WhatsApp-Nachrichten. Man sieht vor allem die Probleme, die noch nicht gelöst sind und bei denen man weiter nachhaken muss. Umso schöner ist es, einmal zu lesen, wie diese Arbeit von außen wahrgenommen wird.

Das Abendblatt überschreibt das Porträt mit „Der Kümmerer“ und beschreibt unter anderem, warum ich als einziger Bürgerschaftsabgeordneter ein eigenes Büro in Steilshoop habe und weshalb sich dort viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Anliegen melden.

Dabei geht es häufig gar nicht um die große Politik. Mal braucht eine Kita Unterstützung, mal gibt es Ärger mit Behörden oder Vermietern, mal geht es um Sicherheit, kaputte Wege, fehlende Ärzte oder andere ganz konkrete Probleme im Stadtteil. Genau diese Themen gehören für mich aber zur Politik dazu. Wer Politik für einen Stadtteil machen möchte, muss wissen, was die Menschen dort im Alltag beschäftigt.

Das Porträt beschäftigt sich zugleich mit meiner Arbeit in der Hamburgischen Bürgerschaft – etwa mit meinen Recherchen zur neuen Müllverwertungsanlage der Stadtreinigung und meiner Arbeit als Umweltpolitiker. Auch die Kritik daran, dass ich Probleme in Steilshoop zu deutlich ansprechen würde, kommt zur Sprache.

Meine Haltung dazu ist klar: Probleme verschwinden nicht dadurch, dass man nicht über sie spricht. Politik muss vor Ort sein, zuhören und anschließend versuchen, etwas zu verändern.

Natürlich freut mich ein solches Porträt. Man selbst sieht sich ja nie so. Umso schöner ist es, eine solche Einschätzung der eigenen Arbeit zu lesen.

Aber am Ende ändert sich dadurch nichts an meiner Aufgabe: weiter machen, ansprechbar bleiben und mich um die Themen kümmern, die die Menschen vor Ort bewegen. Es gibt noch genug zu tun.

Wer das vollständige Porträt lesen möchte, kann es in der Ausgabe vom 15.08.2026 des Hamburger Abendblatts nachblättern oder den Artikel online lesen:

https://www.abendblatt.de/hamburg/politik/article412843275/das-phaenomen-sandro-kappe-wie-ein-cdu-mann-die-herzen-der-menschen-erobert.html