Wohnungsbauprogramm 2021 für den Bezirk Wandsbek veröffentlicht

Wandsbek möchte 1.800 Wohnungen schaffen, einen Überblick für Bramfeld und Steilshoop habe ich Ihnen zusammengestellt.

 

Gebaut werden soll an folgenden Punkten: Bramfelder Drift, Buschrosenweg 93 -95, Fabriciusstr. 4-8/Bramfelder Chaussee 5 ff., Hegholt, Ilenkruut (neben Hausnummer 43), Moosrosenweg, Mützendorpsteed, Borchertring 34-38, Fritz-Flinte-Ring 41 und 56 sowie am Georg-Raloff-Ring 11 und 40-44.

Gemäß dem Vertrag für Hamburg (VfH) legt jeder Bezirk zur Konkretisierung seiner Wohnungsbauziele ein jährlich fortzuschreibendes Wohnungsbauprogramm vor. Wandsbek hat sich das Ziel gesetzt, 1.800 Wohnungen zu genehmigen.

 

Das komplette Programm finden Sie als Download unten angeführt.

 

Eine kurze Übersicht habe ich trotzdem für Sie zusammengestellt. Gebaut werden soll in Bramfeld & Steilshoop an folgenden Punkten: Bramfelder Drift, Buschrosenweg 93 -95, Fabriciusstr. 4-8/Bramfelder Chaussee 5 ff., Hegholt, Ilenkruut (neben Hausnummer 43), Moosrosenweg, Mützendorpsteed, Borchertring 34-38, Fritz-Flinte-Ring 41 und 56 sowie am Georg-Raloff-Ring 11 und 40-44.

 

In Farmsen-Berne wird Potenzial an folgenden Standorten gesehen: Neusurenland/Berner Heerweg, Lienaustraße, Am Dornberg, Am Luisenhof, August-Krogmann-Str. 100/Neusurenland 134, Berner Allee 3, Berner Heerweg 108, Berner Heerweg neben Hausnummer 162, BFW-Areal, August-Krogmann-Str./Marie-Bautz-Weg, Charlie-Mills-Quartier/Charlie-Mills-Str. 1-9, Neusurenland 80-82, Vom-Berge-Weg.

 

Etwas konkreter für Bramfeld & Steilshoop:

 

Bramfelder Drift:

Derzeitige Nutzung: Wohnen und gewerbliche Nutzung (inkl. Einzelhandel), 1 Kita

Fläche: 2,2 ha

Wohnungspotenzial: 125

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: 2023 ff.

Baustufenplan Bramfeld (1955), Wohnen, zweigeschossig, offene Bauweise (W 2 o), Bebauungsplanverfahren in Vorbereitung

 

Buschrosenweg 93-95:

Derzeitige Nutzung: Stellplatzanlage

Fläche: 0,1 ha

Wohnungspotenzial: 32

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: 2020 ff.

Bebauungsplan Bramfeld 2 (1963), TGa und Spielplatz im Wohngebiet (W), Baubeginn für Spätsommer 2020 angezeigt

 

Fabriciusstr. 4-8 / Bramfelder Chaussee 5 ff.:

Derzeitige Nutzung: Kfz Handel, Garagenhof, Wohngebäude

Fläche: 2,4 ha

Wohnungspotenzial: offen

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: 2023 ff

Bebauungsplan Bramfeld 3 (1962) Wohnen und Stellplatzanlage, Wohngebiet (W) III g, Bebauungsplanverfahren erforderlich.

 

Hegholt:

Derzeitige Nutzung: Wohnsiedlung, Freiflächen, Stellplatzanlagen, Baumbestand

Fläche: keine Angabe

Wohnungspotenzial: 100

Eigentümerverhältnisse: FHH, bzw. städtisches Unternehmen und privat

Baubeginn möglich: 2021

z.T. SAGA-Flächen, Nachverdichtungspotenzial ermittelt durch Gutachten zur Weiterentwicklung der Siedlungen der 50er und 60er Jahre, Baumbestand zu beachten, Auf einer Teilfläche Bauvorbescheid für 51 WE erteilt.

 

Ilenkruut (neben Hausnummer 43):

Derzeitige Nutzung: Freifläche

Fläche: 0.2 ha

Wohnungspotenzial: 20

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: sofort

bisher kein Mobilisierungsinteresse

 

Moosrosenweg:

Derzeitige Nutzung: Gewerbe, Stellplatzanlage, Schulungszentrum, Betriebsgelände, Baumbestand

Fläche: 6 ha

Wohnungspotenzial: 1000

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: 2021 ff.

Laufende Bebauungsplanverfahren Bramfeld 71 + 72, parallele FNP- und LaPro-Änderungen

 

Mützendorpsteed:

Derzeitige Nutzung: Grabeland, Grünfläche

Fläche: 1 ha

Wohnungspotenzial: 67

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: 2020

Laufendes Bebauungsplanverfahren Bramfeld 70 (vor Feststellung, Vorweggenehmigungsreife); Bauantrag eingereicht

 

Borchertring 34-38:

Derzeitige Nutzung: Primarschule (PS) „Schule am See“ (Nutzungsaufgabe August 2019)

Fläche: 2,4

Wohnungspotenzial: 190

Eigentümerverhältnisse: FHH

Baubeginn möglich: 2024 f

Rahmenplanung Steilshoop-Nord, städtebaulich freiraumplanerischer Wettbewerb erfolgt. Bebauungsplanverfahren Steilshoop 11 läuft.

 

Fritz-Flinte-Ring (nördl. HNr. 41):

Derzeitige Nutzung: Sportplatz, Schulgelände (Abriss in Vorbereitung), Stellplatzanlage

Fläche: insg. ca. 2,4 (zusammen mit Nr. 56)

Wohnungspotenzial: 140

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: 2024 ff.

 

Fritz-Flinte-Ring (nördl. HNr. 56):

Derzeitige Nutzung: Sportflächen, „Fußballgrandplatz“

Fläche: 2,4 ha (zusammen mit Nr. 41)

Wohnungspotenzial: 140

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: 2024 ff.

Rahmenplanung Steilshoop-Nord, städtebaulich freiraumplanerischer Wettbewerb erfolgt. Bebauungsplanverfahren erforderlich.

 

Georg-Raloff-Ring 11:

Derzeitige Nutzung: Kindertagesstätte, Freifläche, Baumbestand

Fläche: 0,6

Wohnungspotenzial: 48

Eigentümerverhältnisse: privat (ev.- luth. Kirchengemeinde)

Baubeginn möglich: 2021 ff.

Bauvorbescheid erteilt

 

Georg-Raloff-Ring 40-44:

Derzeitige Nutzung: Stellplatzfläche

Fläche: 0,2 ha

Wohnungspotenzial: 60

Eigentümerverhältnisse: Privat

Baubeginn möglich: 2020 ff.

Genehmigung erteilt. Im Bau

Download
Wohnungsbauprogramm Wandsbek 2021
Wohnungsbauprogramm2021.pdf
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Kommentare: 15
  • #1

    Michael H. (Sonntag, 10 Januar 2021 12:33)

    Alle kritischen/ boshaften Bemerkungen über "Wohnungsbauprogramme"/ Zersiedlung des Stadtteils, sind bereits gemacht worden = Der Bramfelder als Zuschauer vor vollendete Tatsachen gestellt...

    Was nach dem längst abgestürzten "Hamburger Osten" (Billstedt, Jenfeld, Horn) (schuf der liebe Gott im Zorn), vom ehemals beschaulichen Bramfeld übrig bleiben wird: Architektonische Trostlosigkeit, gepflasterte Monokultur, noch mehr soziale Hotspots- durch immer mehr Menschen auf immer weniger Fläche usw. usw....

    Wenn angeblich alle so "begeistert" tun, wie erklärte es sich, dass ca. 60- 70% "Alt- Bramfelder" in den letzten Jahren aus unserem Umfeld weggezogen sind + der Wohnraum überwiegend durch die üblichen Minderleister/ Garnichtsleister (explizit Georg-Raloff-Ring) aufgefüllt wird???

    Grüße aus Niedersachsen von ehemaligen Bramfeldern. War eine schöne Zeit...!

  • #2

    Anwohner (Sonntag, 10 Januar 2021 12:45)

    Reichen 1.800 Wohnungen aus, um die durch die Migrationspolitik künstlich geschaffene Nachfrage nach Wohnraum zu decken?

    Den Stadtteil-Profilen (https://www.statistik-nord.de/zahlen-fakten/regionalstatistik-datenbanken-und-karten/hamburger-stadtteil-profile-staedtestatistik-fuer-hamburg) entnehme ich folgende Zahlen:
    Am 31.12.2018 lebten im Bezirk Wandsbek 140 120 Migranten (60 268 Ausländer)
    Am 31.12.2019 lebten im Bezirk Wandsbek 143 937 Migranten (61 653 Ausländer)
    Die Migrationspolitik hat also innerhalb eines Jahres zu 3.817 (Ausländer + 1.385) zusätlichen Einwohner geführt. Bei einer durchschnittlichen Haushalstsgröße in Wandsbek von 1,9 Personen und der Tatsache, dass es mehrer Jahre dauern wird, bis die Wohnungen tatsächlich bezugzfertig sind, stellt sich die Frage, ob die Bautätigkeit ausrecht.

    Hamburg will das Klima retten. Wie kann das Klima geretet werden, wenn durch die Bautätigkeit CO² in Massen zusätzlich entstehen? n-tv schreibt unter https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bauen-schadet-Klima-wie-Autos-und-Fleisch-article21280049.html:

    "Fürs Fliegen, Fleischessen und Autofahren müssen sich Menschen inzwischen rechtfertigen. Denn damit belasten sie das Klima. Wenig Beachtung findet das Bauen. Dabei hat gerade der von der Politik stark angekurbelte Neubau einen großen Anteil am CO2-Ausstoß in Deutschland."

    Warum soll der Bürger CO² einsparen, wenn die Einsparungen durch die Bautätigkeit sinnlos gemacht werden? Im Übrigen werden die Bewohner natürlich auch CO², z.B. durch mehr Autos, produzieren.

    Einer der Folgen des Klimawandels sind Starkregenfälle. Wo soll der Regen versickern, wenn die letzten Grünflchen mit Wohnungsbau versiegelt werden?

  • #3

    Michael H. (Sonntag, 10 Januar 2021 13:13)

    Damit stellt sich nach meinem Vorposter die Frage, inwieweit sich hier die Hamburger CDU überhaupt noch von der bereits völlig entkernten Merkel- CDU abgrenzen kann:

    Bei mittlerweile über 700 (!) Abgeordneten, als Folge von 15 Jahren desaströsen Merkelismus, ist die parlamentarische Demokratie mit tumben, geistlosen Apparatschiks + Kofferträgern in einer ökosozialistischen Einheitsfront a´ la DDR Volkskammer nämlich so gut wie am Ende!

    Wir erwarten von der Hamburger CDU KNALLHARTE KLARE KANTE gegen diesen rotgrünen Senat!!! Stichwort Kraftwerk Moorburg = Dieses Beispiel ist nicht erschöpfend!

    Grüße Michael H. (Parteilos)

  • #4

    R. Kaisen (Montag, 11 Januar 2021 21:26)

    bei allem, was den Vorschreibern recht ist: wer organisiert ENDLICH einen wirksamen Widerstand, Petitionen usw. gegen diese gefährliche Sinnlosigkeit!? Linksgerichtete scheinen sich in dieser Beziehung viel effektiver zusammenzurotten. Die Vergangenheit beweist, das bei nichtigsten Anlässen versucht wird Demokratie mit den Füssen zu beugen, durch angekarrte Berufsdemonstranten in Massen. UNFASSBAR!!!!!

  • #5

    Wolfgang Comuth (Samstag, 16 Januar 2021 11:38)

    @Anwohner:
    Es ist erfrischend, dass Sie wieder ein Thema gefunden haben, um Ihrer Agenda der durch angeblich Migranten hervorgerufenen Wohnungsnot Ausdruck zu verleihen.

    Vergessen sollten Sie dabei jedoch nicht, dass auch und gerade zu Zeiten der CDU-geführten Hamburger Regierung der (öffentlich geförderte) Wohnungsbau massiv verschlafen aber auch bewusst nicht angegangen wurde.
    Das gehört zur Wahrheitsfindung hinzu.
    Die CDU trägt an dieser Misere Ihren Teil der Verantwortung.

    Aber natürlich ist Selbstreflektion ein mitunter schieriges Unterfangen.
    Dann doch lieber die Migranten als Sündenbock hervorkramen, um mit Leichtigkeit von eigenem Versagen anzulenken.

  • #6

    K. Schaub (Sonntag, 17 Januar 2021 12:51)

    ich finde auch das der historische Merkelfehler weiter gerechtfertigt werden sollte und auch Hamburg als weltoffene Stadt ihrem Ruf gerecht wird, damit hier endlich das Klima entsteht, was Städte wie Berlin, Dortmund, Essen u. v. a. bereits in vollen Zügen geniessen. Hierfür tragen doch sicherlich alle einfach denkende Bürger gerne die Kosten. M. a. W.: es muß erst weh tun....

  • #7

    Anwohner (Sonntag, 17 Januar 2021 14:06)

    @Wolfgang Comuth 
    Als Ole von Beust Bürgermeister war, hat sich der Bevölkerungsrückgang abgezeichnet und es wäre damals unsinnig gewesen, viele Wohnungen zu bauen. Dieser vorhergesagte Bevölkerungsrückgang ist vollumfänglich eingetreten, wird allerdings durch die Migrationspolitik von Herrn Schröder (EU-Osterweiterung) und Frau Merkel (Grenzöffnung) mehr als aufgehoben.
    Die Politik hätte erst ab ca. 2013 im großen Stil Wohnungen bauen müssen. Das hat sie jedoch nicht gemacht.
    Ole von Beust bzw. die damalige CDU hätte nicht auf Vorrat Sozialwohngen bauen können, weil überhaupt nicht absehbar war, dass nun 972.809 Menschen aus Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien von Hartz IV leben und eine preiswerte Wohnung benötige. Auch die Nachfrage von 1.187.116 Bulgarien und Rumänien konnte nicht vorhergesehen werden (Quelle der Zahlen: Zuwanderungsmonitor Dezember 2020 des IAB, abrufbar unter http://doku.iab.de/arbeitsmarktdaten/Zuwanderungsmonitor_2012.pdf ).

    Soll man verschweigen, dass die Migrationspolitik zu einer politisch gewollten Nachfrage nach günstigem Wohnraum führt und nach meiner Einschätzung in Wandsbek mit 1.800 Wohnungen, bei denen zum Teil der Baubeginn erst 2020 sein wird, deutlich zu wenige Wohnungen gebaut werden?
    Soll man verschweigen, dass steigende Bevölkerungszahlen im Interessenkonflikt mit Klimaschutz und dem Erhalt der Natur stehen?

  • #8

    Maddin (Montag, 18 Januar 2021 14:33)

    @Anwohner:
    Soll man verschwiegen, dass Fr. Merkel mitnichten die Grenzen geöffnet hat (Schenzenraum)? Soll man verschweigen, dass das AfD-Sprech ist?

  • #9

    R. Kaisen (Montag, 18 Januar 2021 19:25)

    Helmut Schmidt, dem man wahrlich eine weitsichtige Intelligenz und Offenheit nicht absprechen kann, hätten Einfachdenker eine Nähe zu Rassisten und sogar Nazis zugesprochen. Der Mann hat die Merkelfehler vorausgesehen unter denen mittelfrisitig viele Menschen leiden werden.

  • #10

    K. Dreier (Montag, 18 Januar 2021 19:28)

    @Anwohner: "soll man verschweigen,.....". Nein, man möchte lieber die Fakten schönreden und verdrehen, so wie Maddin. Das sehen Systemmedien und Parteigenossen gerne.

  • #11

    Maddin (Dienstag, 19 Januar 2021 14:50)

    @K. Dreier: Es geht doch nichts über ein einfaches Weltbild, dann hat der Tag Struktur. Durch Begriff wie "Systemmedien" haben Sie aber klar Stellung bezogen und sich aus jeder vernünftigen Diskussion mit Erwachsenen verabschiedet.
    Und natürlich muss es bei meinem Kommentar "Schengenraum" heißen.

  • #12

    K. Dreier (Dienstag, 19 Januar 2021 19:35)

    ja, nee, is' klar, weil's ja so viel einfacher ist mit dem Polarisieren und dem Schubladendenken.....

  • #13

    Bramfelder (Freitag, 29 Januar 2021 13:23)

    na Herr Kappe, dann fangen Sie mal diese unsäglichen Kommentare wieder ein! Das ist der Erfolg einer Hamburger CDU, deren Versuch, Großstadtpartei zu sein, kläglich gescheitert ist. Politik ist halt mehr als das Hervorrufen niederer Instinkte! Und jetzt noch das Setzen auf das falsche Pferd: Merz!

  • #14

    Monika (Dienstag, 02 Februar 2021 14:29)

    Vielen meiner Vorschreibern gebe ich dem Grunde nach recht. Einen (noch) wohnbaren Stadtteil kaputt zu "planen" und überwiegend gewisse Klientel hier hinzusetzen, ist nicht mehr nachvollziehbar. Unabhängig davon, nicht unbedingt in einer evtl. gewollten "Mega-City" leben zu wollen, gibt es bereits genügend Stadtteile, in die man kaum noch hin will, hinsichtlich Gewalt, kaum integrierbare Mitbürger usw. . Dies sollte in dem noch intakten Stadtteil Bramfeld unbedingt vermieden werden.

    Noch ist Bramfeld grün im Sinne von Baumbestand etc. Schaut man sich die Vorhaben an, die für die Haldesdorfer Straße und dem Barmwisch geplant sind, so kann man eigentlich nur noch mit dem Kopf schütteln. Beide Straßenzüge wurden vor nicht allzu langer Zeit von Grund auf saniert. Nun soll in diesem Jahr alles wieder aufgerissen werden, nur um Radwege "aufzupinseln". Es gibt in beiden Straßen beidseitige Radwege, die m.E. saniert werden können. Im Barmwisch befindet sich von der Haldesdorfer Straße bis zum Turnierstieg ein sehr breiter Radweg, der in beide Richtungen genutzt werden kann. Ab Turnierstieg sind wieder auf beiden Seiten Radwege. Nun soll das alles weg, dazu werden noch etliche Bäume gefällt, die nicht in der gleichen Anzahl nachgepflanzt werden. Und natürlich entfallen auch etliche Parkstreifen. Vor allem ein einziger Parkstreifen am Anfang des Barmwisch (von der Haldesdorfer Str. aus gesehen). Handwerker, Besucher oder gehbehinderte Personen können dann sehen, wo sie mit ihrem Auto bleiben. Und die Dauer der Arbeiten ist mit gut einem! Jahr angegeben. Und was für eine Verschwendung von Steuergeldern!
    Wer gebietet diesem idiologisch verklärten, bevormundenden rot-grünen Senat endlich mal Einhalt? Die nächste Wahl ist leider noch lange hin.

  • #15

    Gerda A. (Mittwoch, 10 Februar 2021 18:09)

    @Maddin: auch zugewandert im Schengenraum !!??