Asklepios ist als größter Gesundheitsversorger Hamburgs auch für die Menschen in Bramfeld, Steilshoop, Farmsen und Berne von großer Bedeutung. Kliniken wie die Standorte Barmbek und Wandsbek sichern die medizinische Versorgung in unserer Region und sind zugleich wichtige Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktoren. Im aktuellen Sommer-Newsletter zeigt Asklepios, welche Herausforderungen und Veränderungen auf Hamburgs Gesundheitswesen zukommen.
Gesundheitsversorgung im Wandel
Hamburgs Gesundheitswesen steht vor großen Veränderungen. Eine wachsende und älter werdende Bevölkerung trifft auf die Krankenhausreform, zunehmende Ambulantisierung, Fachkräftemangel und neue Anforderungen an die Digitalisierung. Asklepios sieht dabei insbesondere eine stärkere Vernetzung von ambulanter, stationärer und digitaler Versorgung als entscheidend an. Gleichzeitig müssten Investitionen in moderne Krankenhausstrukturen und neue Versorgungsmodelle langfristig abgesichert werden. Als größter Gesundheitsversorger Hamburgs investiert das Unternehmen nach eigenen Angaben unter anderem in Infrastruktur, digitale Lösungen und sektorenübergreifende Angebote.
Ambulante Behandlung darf keine Versorgungslücken schaffen
Ein Schwerpunkt des Newsletters liegt auf der Ambulantisierung. Immer mehr Eingriffe können durchgeführt werden, ohne dass Patientinnen und Patienten anschließend mehrere Tage im Krankenhaus bleiben müssen. Das kann Kliniken entlasten und den Menschen unnötige stationäre Aufenthalte ersparen. Voraussetzung ist jedoch eine funktionierende Nachversorgung. Gerade Facharzttermine, Therapien und andere Anschlussbehandlungen müssten zuverlässig organisiert sein. Asklepios fordert deshalb eine engere Zusammenarbeit zwischen Krankenhäusern, niedergelassenen Ärzten und weiteren Gesundheitsberufen.
Investitionen, Innovationen und Fachkräfte
Wie sich die Versorgung weiterentwickeln kann, zeigt Asklepios anhand verschiedener Projekte. In St. Georg entstand beispielsweise für 2,8 Millionen Euro aus Eigenmitteln ein neurologisches Therapiezentrum, in dem Robotik und Virtual Reality bei der Rehabilitation eingesetzt werden. Zugleich bleibt die Gewinnung und Bindung von Fachkräften eine zentrale Aufgabe. Mit Ausbildungs- und Fortbildungseinrichtungen sowie neuen Arbeitsmodellen will Asklepios Beschäftigte gewinnen und langfristig halten. Der Newsletter beleuchtet darüber hinaus Themen wie moderne Herzmedizin, KI in der Radiologie, Krebsmedizin und neue Versorgungsangebote.
Den vollständigen Newsletter „Asklepios aktuell – Sommer 2026“ können Sie nachfolgend lesen:
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Beitragsbild: Quelle/Copyright: obs/Asklepios Kliniken

