Fabriciusstraße: Kampfhund beißt Kind (9) ins Gesicht

Bei uns in der Fabriciusstraße. Einfach unglaublich. Hoffentlich finden Sie die Besitzerin. Sollten Sie etwas gesehen haben, melden Sie sich bitte bei der Polizei!

 

https://www.bild.de/regional/hamburg/hamburg-aktuell/hundebesitzerin-fluechtet-kampfhund-beisst-ben-9-ins-gesicht-67393048.bild.html

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Kommentare: 6
  • #1

    ann (Samstag, 25 Januar 2020 11:29)

    Danke, dass du der Sache nachgehst.

  • #2

    G. lehmann (Samstag, 25 Januar 2020 13:15)

    das zu einem Thema, was zu vergessen droht, leider allerdings mangels Überwachung und falscher Gestzgebung mit schlimmen Opfern....

  • #3

    A.R. (Samstag, 25 Januar 2020 13:28)

    Hallo, ja das ist schlimm. Die Frage ist ja immer wieder.... hat die Halterin ihren Hund beim Bezirksamt angemeldet, dann hätte sie ja auch ein Hundehaftpflichtversicherung.
    Und man muss die Sache genau gesehen haben.... Es könnte ja auch sein, dass es nicht böswillig vom Hund war, sondern er den Jungen angesprungen hat und ihn begrüssen wollte. Jedoch so ein starker Bullterrier, oder welche Rasse das auch sonst immer als Kampfhund ist, ist für KInder einfach zu kräftig und da können solche Malheure passieren. NUr die Halterin hat sich völlig unnötig falsch verhalten und dafür muss nun der Hund bestraft werden... das ist nicht richtig, sondern der HALTER muss geschult werden im Umgang mit Hunden und insbesondere diese sogenannten Kampfhunde. Auch mein Hund ist neulich von einem solchen völlig unvermittelt angegriffen worden. Er war aber immerhin angeleint und hat sich durch die Stärke von der Hand des Halters gerissen und mein Hund hat nur ein Geschäft gemacht , also völlig ohne Fehlverhalten. Da fragt man sich, wie kommt so etwas? Oft sind es die Halter, die selbst oft überfordert sind mit so starken Hunden und dann immer mit strengen Leinenrucks arbeiten wollen.... das ist vollkommen verkehrt. Nur lassen sie sich nur schwer belehren.... HALTER muss zur HUNDESCHULE, NICHT der HUND!!!

  • #4

    S.W. (Sonntag, 26 Januar 2020 10:28)

    ich kann den Kommentar A.R. nur begrüßen. Es liegt an den Haltern der Hunde, die Hunde erwerben ohne vorher vielleicht sich den den Rassen beschäftigt zu haben und dementsprechend falsch gehalten werden.
    Und der Weg zur Hundeschule sollte jeder machen, der einen Hund erwerben möchte.
    Egal welche Rase!
    Wir sind mit jedem Hund zur Hundeschule gegangen und dies tut unseren Hunden gut sowie uns, weil wir nicht überfordert sind und im Einklang mit ihnen leben.

  • #5

    Karsten (Dienstag, 28 Januar 2020 11:33)

    Auch wenn einige wieder aufschreien:
    Offensichtlich hat dieses Kind das Pech deutsch zu sein. Als vor einigen Jahren der kleine Volkan von Hunden zerfleischt würde, ging ein Aufschrei durch Medien und Politik. In der Bild auf der Titelseite, Berichterstattung sogar über Abflug zur Beerdigung in der Türkei. Es gab neue Gesetze ( in den Wochen vorher gab es kleine Berichte über verletzte deutsche Kinder), aber politische Handlung erst nach Volkan. Trotz allem Mitgefühls für Volksbank Eltern muss man einfach festhalten, dass bei deutschen Kindern offenbar weniger Anstrengungen unternommen werden, auch bei der Tarifklärung. Bevor alle schreien: nein, ich gehöre nicht zur AFD, verfolge aber als Sozialpädagoge seit vielen Jahren diese Diskrepanz.

  • #6

    G. lehmann (Mittwoch, 29 Januar 2020 19:07)

    #5: da gibt es überhaupt nichts aufzuschreien. Eine gewisse Einseitgkeit findet sich auch in anderen Bereichen, Gründe sind eine krankhafte p. c. und /oder Angst vor dem Druck durch entsprechende "Kreise". Um dies festzustellen, muß man nicht erst AFD-Mitglied sein, sondern nur mit gesundem Menschenverstand und offenen Sinnen das Geschehen, was in geringem Maß an die Öffentlichkeit dringt, wahrnehmen.