Olewischtwiet 26a – Straßenbau geplant, Grundstückskauf stockt jedoch

Die Grundstücke hinter den Hausnummern 12 bis 24 der Straße Olewischtwiet sollen durch eine Straße erschlossen werden. Bereits seit 1.9.1970 existiert der Bebauungsplan „Bramfeld37/Steilshoop4“ und soll nun umgesetzt werden.

 

Für die sogenannte Bügelerschließung muss die Stadt Hamburg noch einige Flächen erwerben. Bereits im Besitz der Stadt ist das Flurstück 2686 (Hausnummer 26a). Dort wurde 2018 auch das zugehörige Gebäude abgerissen.

 

Auch das Flurstück 10403 (Grundstück hinter dem Flurstück mit der Hausnummer 16) gehört bereits der Stadt. Der Bezirk Wandsbek hat bereits Grunderwerbsaufträge für die erforderliche Straßenverkehrsfläche gestellt, die der LIG ausführen soll.

Auf meine Drucksache 22/1483 teilt der Senat mit, dass die zur Herstellung der Straße benötigten Flächen trotz Ankaufsbemühungen der Freien und Hansestadt Hamburg bisher nicht angekauft werden konnten. Somit ist ein Bau erstmal nicht möglich.

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Schriftliche Kleine Anfrage 22/1483 und Antwort des Senats vom 29.09.2020
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Kommentare: 1
  • #1

    E. Heilmann (Sonntag, 11 Oktober 2020 08:24)

    Mir ist das schon länger bekannt, denn Eigentümer haben sich immer dagegen gewehrt und wollen nicht ihre Grundstücke aufgeben, was verständlich ist und schlimm wie da vorgegangen wird. Auch grenzt der Private Weg an dem Naturschutzgebiet Appelhoffweiher. Deswegen wurde da auch nie mit Sand unterstützt, wie damals auch bei den Kleingärtnern, wo es erst mit enstehen von ein Stadtteilbeirat ging und der heute ein Verein ist. Auch müssten Grünflächen bei den Wohnblocks mit Hecke stark verkleinert werden.... Schließlich führt die Straße mit Sicherheit dazu:" voll beparkt zu werden, ähnlich wie bei den anderen Straßen." Genügend grün wird für Teer vernichtet. Das kommt dann ähnlich wie den Bramfelder Dorfgraben, wo noch der Bebauungsentwurf noch etwas mehr grün aussah, ist Beton in der Überzahl und der Bramfelder Dorfgraben mit etwas grün. Dachbegrünung sollte das ausgleichen hieß es damals. Schade dass man es zu spät erfährt, schließlich sind genügend Anwohner im Umfeld nicht dafür. Ja, wer möchte das schon als Eigentümer? Ich glaube niemand, wenn es vor der eigenen Nase sein soll.