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Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne am 3. September 2026: Sachstand U-Bahnhof Farmsen, Streit um Feuerwehrzufahrten und Hundeauslaufzonen, Parkdruck allerorten

Mathias Rahn, Nicolai Timpner und Lena Bertram berichten aus dem Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne vom 3. September 2026. Im Mittelpunkt standen die Umgestaltung des U-Bahnhofs Farmsen, zahlreiche Eingaben zur Verkehrs-, Park- und Sicherheitslage, fünf CDU-Anträge sowie aktuelle Mitteilungen der Verwaltung. Kontrovers diskutiert wurden zudem die lange Wartezeit bei der bereits 2019 beschlossenen Hundeauslaufzone am Edwin-Scharff-Ring in Steilshoop und die bezirkliche Überprüfung der Feuerwehrzufahrten – ebenfalls in Steilshoop.

Nachfolgend finden Sie eine übersichtliche Zusammenfassung der Tagesordnung und die vollständigen Texte der Eingaben, Anträge und Mitteilungen. Die Ergebnisse der Beratungen werden nach der Sitzung ergänzt.

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Anliegen der Bürgerinnen und Bürger

TOP 2: Anliegen der Bürgerinnen und Bürger und Öffentliche Fragestunde – 1. Teil

In den Ausschüssen der Bezirksversammlung können Bürgerinnen und Bürger ihre Anliegen frei vortragen. Auch bei dieser Sitzung nutzten mehrere anwesende Bürgerinnen und Bürger diese Möglichkeit.

Anliegen zur Hundeauslaufzone anzeigen↑ Anliegen wieder zuklappen

Seit 2019 ist die Umzäunung der Hundeauslaufzone am Edwin-Scharff-Ring beschlossen. Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner fragten, wann der Zaun endlich errichtet werde. Sie berichteten von anhaltenden Konflikten zwischen Fußgängern, Radfahrern, Kindern und Hundehaltern und forderten im Interesse aller Beteiligten – einschließlich der Hunde – eine schnelle Umsetzung. Einige äußerten die Sorge, dass die beschlossene Maßnahme von Politik oder Verwaltung möglicherweise vergessen worden sei.

Beratung im Regionalausschuss:

Die CDU-Fraktion fordert bereits seit Langem eine schnellere Umsetzung. Es ist kaum verständlich, dass eine vergleichsweise einfache Maßnahme so viele Jahre in Anspruch nimmt. Darüber kam es zu einer kurzen Auseinandersetzung mit der Koalition. Deren Vertreter verwiesen darauf, dass die Maßnahme zwar in das Arbeitsprogramm Stadtgrün aufgenommen worden sei, derzeit jedoch nicht prioritär bearbeitet werde, da andere Vorhaben offenbar als wichtiger eingestuft würden. Frau Löffler vom Bezirksamt Wandsbek, die an diesem Abend den Regionalbeauftragten Nico Fischer vertrat, bot an, das Thema mitzunehmen.

Da während der Beratung die Frage aufkam, wo dieses Arbeitsprogramm zu finden ist: Suchen Sie in der Parlamentsdatenbank ALLRIS der Bezirksversammlung Wandsbek nach dem Begriff „Stadtgrün“ und wählen Sie dort den Ausschuss für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz (KUV) aus. Sie finden hier den Link und das PDF des Arbeitsprogramms.

Gewaltvorfall an der Schule Fahrenkrön↑ Anliegen wieder zuklappen

Eine Dame, die ihre Enkel zur Schule führt, berichtete über Probleme mit Elterntaxis, einem dadurch entstehenden Verkehrschaos und einem Gewaltvorfall. Eine Frau, die ob ihres verkehrswidrigen und kindergefährdenen Fahrstils von einem Mann angesprochen wurde, soll den Mann in der Öffentlichkeit verprügelt haben. Das sorgt die Petentin, die sich natürlich ein sicheres Schulumfeld und einen sicheren Schulweg für ihre Enkel wünscht.

Beratung im Regionalausschuss:

Die relevanteste Antwort gabe die anwesende Polizistin, die ihren Nachwuchs auch zur Schule Fahrenkrön führt. Ihr sei von diesem Vorfall vom Hören nichts bekannt, sie würde jedoch nochmal nachfragen. Offenbar wurde keine Anzeige gestellt. Der Petentin ist dies jedenfalls nicht bekannt. Die Polizistin beruhigte: Selbstverständlich ist die Polizei in der Schulwegsicherung engagiert, auch an der Schule Fahrenkrön. An jeder Schule gleichzeitig könne die Polizei jedoch nicht sein. Die Polizistin hat auch Kontakt mit Schulgremien und stuft diese Schule als eine gute ein. Probleme mit rücksichtslosen Verkehrsteilnehmern hätte man jedoch immer wieder. Das Thema Elterntaxis kommt leider auch immer wieder auf. Bei solch konkreten Gewaltvorfällen empfiehlt sie, immer die 110 anzurufen, dazu muss man das augenscheinliche Opfer nicht fragen.

E-Scooter versperren Bustüren↑ Anliegen wieder zuklappen

Edeltraut Flint vom Bürgerverein Farmsen-Berne trug vor, dass Busse durch die Leitungsarbeiten am Bahnhofsumfeld Farmsen ohne Ankündigung immer wieder woanders halten. Das allein ist ein Problem, insbesondere für ältere Mitbürger. Hinzu kommt, dass E-Roller und Leihräder, mit denen Pendler oder Schüler bis zur U-Bahn oder zur Bushaltestelle fahren, in großer Zahl dort abgestellt werden, wo sie im Weg stehen – auch beim Ein- und Aussteigen aus dem Bus.

Beratung im Regionalausschuss:

Der LSBG und das Bezirksamt sind nun über diesen Missstand informiert. Ein kleiner Disput zwischen Mitgliedern des Ausschusses entstand zugleich über die Sinnhaftigkeit von E-Scootern und ob man diese am besten verbieten solle ob der Probleme, die einige Nutzer mit ihnen verursachen.

Vortrag

TOP 4: Umgestaltung des U-Bahnhofs Farmsen – aktueller Sachstand und weiterer Verlauf

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer berichtet über den aktuellen Planungsstand und den weiteren Verlauf der Umgestaltung des U-Bahnhofs Farmsen.

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Umgestaltung des U-Bahnhofs Farmsen: Bauarbeiten ab März 2027 – Einschränkungen bis Ende 2028

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) hat am 3. September 2026 im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne die aktuellen Planungen für die Umgestaltung des Umfelds am U-Bahnhof Farmsen vorgestellt. Die eigentlichen Straßenbauarbeiten sollen im März 2027 beginnen und voraussichtlich bis Dezember 2028 dauern. Vorgesehen sind vier größere Bauphasen.

Der U-Bahnhof Farmsen gehört zu den bedeutendsten Verkehrsknotenpunkten im Bezirk Wandsbek. Nach Angaben des LSBG steigen dort werktäglich rund 52.000 Fahrgäste ein, aus oder um. In der Hauptverkehrszeit fährt im Durchschnitt alle 36 Sekunden ein Bus oder eine U-Bahn ab. Das Planungsgebiet reicht vom Vom-Berge-Weg beziehungsweise Mahlhaus bis zur Heilig-Geist-Kirche am Rahlstedter Weg und umfasst außerdem Teile des Berner Heerwegs.

Das soll sich rund um den Bahnhof verändern

Die Bushaltestellen werden neu geordnet und mit barrierefreien Sonderborden sowie taktilen Leitelementen ausgestattet. Separate Busbuchten und neue Ampelanlagen mit Busbevorrechtigung sollen den Betriebsablauf verbessern und die Wartezeiten der Busse reduzieren.

Für Fußgänger und Radfahrer sind breitere und klar voneinander getrennte Wege vorgesehen. Die Radwege sollen farblich abgesetzt und teilweise baulich sowohl vom Gehweg als auch von der Fahrbahn getrennt werden. Auf der Nordseite der August-Krogmann-Straße ist abschnittsweise ein Zweirichtungsradweg geplant. Die Gehwege sollen künftig zwischen 1,95 und vier Meter breit sein.

Auch die Kreuzung August-Krogmann-Straße/Berner Heerweg/Rahlstedter Weg wird grundlegend neu geordnet. Geplant sind eine klarere Aufteilung der Fahrstreifen, bauliche Mittelinseln, geschützte Radwege und getrennte, barrierefreie Querungsstellen. Unterschiedlich hohe Bordabsenkungen und taktile Elemente sollen insbesondere Menschen mit Seh- oder Mobilitätseinschränkungen helfen.

Die bisherige Treppenanlage zwischen der August-Krogmann-Straße und dem Einkaufszentrum Farmsen soll durch eine barrierefreie Rampe ersetzt werden. Für diese Arbeiten ist nach der vorgestellten Zeitplanung der Zeitraum von März bis August 2027 vorgesehen.

Im Bereich der Bushaltestellen sollen zudem Taxi- und E-Ladeplätze neu geordnet werden. Vorgesehen sind weiterhin Taxistände, Ladezonen für die angrenzenden Betriebe sowie zeitlich begrenzte Parkplätze. Ein Teil der bisherigen Stellplätze entfällt allerdings zugunsten breiterer Fuß- und Radwege sowie neuer Bushaltestellen.

Mehr Grün und eine höhere Aufenthaltsqualität

Neben den verkehrlichen Veränderungen soll das Bahnhofsumfeld aufgewertet werden. Vorgesehen sind neue Sitzmöglichkeiten, Fahrgastunterstände, moderne LED-Beleuchtung, Fahrradabstellanlagen einschließlich überdachter Doppelstockparker sowie zusätzliche Grün- und Blühflächen.

Nach Angaben des LSBG befinden sich im Planungsgebiet gegenwärtig 102 Laubbäume. Diese sollen soweit wie möglich erhalten werden. Neue Grünstreifen sollen insektenfreundlich und pflegeleicht gestaltet werden. Rasenmulden sollen außerdem Regenwasser aufnehmen und vor Ort versickern lassen.

Bau in vier Phasen

Der Straßenumbau ist in folgende Zeiträume gegliedert:

  • Bauphase 1: März bis Juni 2027, etwa 15 Wochen
  • Bauphase 2: Juni bis August 2027, etwa zehn Wochen
  • Bauphase 3: voraussichtlich August beziehungsweise September 2027 bis April 2028, etwa 20 Wochen
  • Bauphase 4: April bis Dezember 2028, etwa 27 Wochen

Während der gesamten Bauzeit soll grundsätzlich jeweils mindestens eine Fahrspur pro Richtung zur Verfügung stehen. Damit sollen die wichtigen Ost-West- und Nord-Süd-Verbindungen erhalten bleiben. Linksabbiegemöglichkeiten werden jedoch zeitweise gesperrt. Der LSBG empfiehlt deshalb, den Baustellenbereich weiträumig zu umfahren. Rechtsabbiegen soll abhängig vom jeweiligen Baufortschritt teilweise möglich bleiben.

Der Fuß- und Radverkehr soll gesichert und barrierefrei durch das Baufeld geführt werden. Nach Darstellung des LSBG wurden bei der Planung auch die Erreichbarkeit für Rettungskräfte und die Abstimmung mit weiteren Großprojekten, insbesondere der U5, berücksichtigt.

Umleitungen für mehrere Buslinien

Für die Buslinien sind während der Bauarbeiten gleichbleibende Umleitungsstrecken vorgesehen. Nach den in der Präsentation gezeigten Phasenplänen sollen die Linien MetroBus 27, 168, 368 und 617 in Richtung U Farmsen über Neusurenland und Bramfelder Weg geführt werden. Für die Linie 171 ist eine Umleitung über Pulverhofsweg, Kupferdamm und Rahlstedter Weg vorgesehen.

In der zusammenfassenden Folie der Präsentation werden allerdings abweichend die Linien MetroBus 26, 168 und 171 genannt. Welche Linien tatsächlich in welchem Zeitraum betroffen sein werden, dürfte daher erst mit den konkreten Baustelleninformationen abschließend feststehen.

Vorbereitende Arbeiten laufen bereits

Die vorgezogenen Arbeiten an den Busüberliegerplätzen und an der Wendeanlage Am Luisenhof sind bereits abgeschlossen. Seit Februar 2026 führen die Hamburger Energienetze und Hamburg Wasser vorbereitende Arbeiten an Strom-, Energie- und Wasserleitungen durch. Zu den größeren Maßnahmen gehört eine Wasserleitung mit einem Durchmesser von 50 Zentimetern, an der insbesondere in den Wintermonaten 2026/2027 gearbeitet werden soll.

Der Planung war seit 2019 ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren vorausgegangen. Dazu gehörten Gespräche mit mehr als 30 örtlichen Akteuren, eine Vor-Ort-Befragung, Onlinebeteiligungen sowie Workshops für Gewerbetreibende und weitere Interessierte. Wiederkehrende Forderungen waren mehr Barrierefreiheit, eine bessere Organisation des Busverkehrs, klarere Wege für Fußgänger und Radfahrer sowie eine höhere Aufenthaltsqualität.

Zum Baustart ist für Ende Februar oder Anfang März 2027 ein öffentlicher Informationsstand vorgesehen. Etwa zwei Wochen vor Beginn der Straßenbauarbeiten sollen zudem schriftliche Baustelleninformationen verteilt werden. Aktuelle Mitteilungen will der LSBG fortlaufend auf seiner Projektseite zur Umgestaltung des U-Bahnhofs Farmsen veröffentlichen.

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Beratung im Regionalausschuss:
Präsentation zur Kenntnis genommen, vereinzelte Nachfragen.

Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern

TOP 5.1: Eingabe: Jugend und Jugendarbeitslosigkeit – Prüfung eines Berufsorientierungs- und Zukunftszentrums für Jugendliche in Steilshoop (Drs. 22-3801)

Die Eingabe regt ein Berufsorientierungs- und Zukunftszentrum in Steilshoop an, das Jugendliche frühzeitig mit Unternehmen, Handwerksbetrieben, sozialen Einrichtungen und weiteren Arbeitgebern zusammenbringt. Als möglicher Standort wird die ehemalige Kita „Pusteblume“ genannt.

Vollständige Eingabe anzeigen↑ Eingabe wieder zuklappen

Sachverhalt:

Der Jugendhilfeausschuss hat sich in seiner Sitzung am 26.08.26 zu der Eingabe beraten und folgendem Beschlussvorschlag einstimmig zugestimmt:

Der Jugendhilfeausschuss bittet die zuständigen Fachbehörden,

1. die Eigentumsverhältnisse der ehemaligen KITA „Pusteblume“ im Gustav-Seitz-Weg zu

prüfen,

2. zu prüfen, inwiefern die Nutzung durch die verbandliche Jugendarbeit, insbesondere den

Pfadfinder*innenbund Nord, möglich ist,

3. zu prüfen, ob alternativ eine Nutzung als Berufsorientierungs- und Zukunftszentrum

möglich ist.

Die Frist für die Antwort der Fachbehörden endet am 12.10.26.

Der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Steilshoop steht seit vielen Jahren vor besonderen sozialen und bildungspolitischen Herausforderungen. Insbesondere junge Menschen benötigen gute Perspektiven, konkrete Zukunftschancen und frühzeitige Kontakte zur Arbeitswelt. Gleichzeitig beklagen zahlreiche Unternehmen in Hamburg und insbesondere im Bezirk Wandsbek einen zunehmenden Mangel an Auszubildenden, Fachkräften und Nachwuchskräften. Vor diesem Hintergrund wird angeregt zu prüfen, ob in Steilshoop ein Berufsorientierungs- und Zukunftszentrum nach dem Vorbild bereits erfolgreich umgesetzter Projekte in anderen Regionen Deutschlands (ich lade Sie gerne nach Melle oder Osnabrück ein) eingerichtet werden kann. Ziel eines solchen Zentrums wäre es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit Unternehmen, Handwerksbetrieben, sozialen Einrichtungen und weiteren Arbeitgebern zusammenzubringen. Berufsbilder könnten praxisnah erlebt werden, Ausbildungswege sichtbar gemacht und Hemmschwellen beim Übergang von Schule in Ausbildung oder Beruf abgebaut werden. Ein solches Zentrum könnte:

• Schülerinnen und Schülern verschiedener Altersgruppen praxisnahe Berufsorientierung bieten, • regionale Unternehmen als Partner einbinden und gleichzeitig einen Beitrag zur Fachkräftesicherung im Bezirk leisten • Hemmschwellen beim Übergang von Schule in Ausbildung abbauen, • Praktika, Ausbildungsplätze und berufliche Perspektiven sichtbar machen, direkt passgenau "matchen" ! • soziale Teilhabe und Aufstiegschancen fördern

Als möglicher Standort bietet sich aus heutiger Sicht die ehemalige Kindertagesstätte „Pusteblume“ im Gustav-Seitz-Weg an. Das Gebäude steht seit seiner Schließung im Jahr 2023 leer. Nach aktuellen Aussagen des Senats ist eine Entscheidung über die zukünftige Nutzung erst in mehreren Jahren zu erwarten. Gleichzeitig wird inzwischen bezweifelt, ob eine erneute Nutzung als Kindertagesstätte aufgrund des baulichen Zustands, der notwendigen Investitionen sowie veränderter Bedarfe überhaupt sinnvoll und wirtschaftlich darstellbar ist. Die ehemalige Kita wird dabei ausdrücklich nur als möglicher Standortvorschlag genannt. Sollte sich dieser Standort als ungeeignet erweisen, sollten auch andere geeignete Flächen oder Gebäude in Steilshoop geprüft werden. Entscheidend ist aus Sicht des Einreichers nicht der konkrete Standort, sondern die Schaffung eines solchen Angebots im Stadtteil Steilshoop, wo der Bedarf an Berufsorientierung, Perspektivförderung und direkter Vernetzung mit der Arbeitswelt besonders hoch erscheint. Die Bezirksversammlung wird daher gebeten, sich gegenüber den zuständigen Stellen der Freien und Hansestadt Hamburg, der Sprinkenhof GmbH, der Schulbehörde, der Wirtschaft sowie weiteren Beteiligten dafür einzusetzen, die Machbarkeit eines Berufsorientierungs- und Zukunftszentrums in Steilshoop zu prüfen. Bitte binden Sie uns bei der Suche nach koop. Trägern, Partnerunternehmen sowie Fördermöglichkeiten frühzeitig ein.

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Der Jugendhilfeausschuss hat einen einstimmigen Beschluss gefasst, der im Regionalausschuss nochmal als Information eingegeben wurde. Eine Mehrheit für das Ändern des Petitums, wie es die CDU gerne gehabt hätte, fand sich nicht. Daher: Kenntnisnahme ist erfolgt.

TOP 5.2: Eingabe: Radverkehr an der Haldesdorfer Straße (Drs. 22-3977)

Die Eingabe weist auf Gefahren für Schulkinder durch ein- und ausparkende Fahrzeuge hin, die den Radweg an der Haldesdorfer Straße kreuzen. Gefordert werden eine schnelle Prüfung und Maßnahmen zur Verbesserung der Schulwegsicherheit.

Vollständige Eingabe anzeigen↑ Eingabe wieder zuklappen

Sachverhalt:

Die folgende Eingabe liegt der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als neu gegründete Schule (Academy of LIFE, Schule in freier Trägerschaft) in Hamburg möchten wir Sie auf eine aus unserer Sicht akute Gefahrenstelle auf dem Schulweg zahlreicher unserer Schülerinnen und Schüler aufmerksam machen. Auf der Haldesdorfer Straße wird der dortige Fahrradweg täglich von Kindern auf dem Schulweg genutzt. Besonders besorgniserregend ist, dass die anliegenden Fahrzeuge nicht parallel zur Fahrbahn parken, sondern vorwärts oder rückwärts über den Fahrradweg ein- und ausfahren müssen. Dadurch kreuzen Autos regelmäßig den Weg von Radfahrenden – darunter Kinder, die Verkehrssituationen aufgrund ihres Alters oft noch nicht so schnell einschätzen können wie Erwachsene. Die Situation stellt nicht nur ein erhöhtes Dooring-Risiko dar, sondern schafft zusätzliche Gefahren durch die ständigen Fahrbewegungen über den Radweg. Gerade für Kinder auf dem Schulweg ist dies eine schwer vorhersehbare und damit besonders gefährliche Verkehrssituation. Wir bitten Sie eindringlich, diese Gefahrenstelle zeitnah zu prüfen und schnellstmöglich geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit umzusetzen – möglichst noch vor Schuljahresbeginn am 25. August 2026. Die Sicherheit der Schulkinder hat für uns höchste Priorität, und wir sind überzeugt, dass dies auch im Sinne Ihrer Behörde ist.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Anlage/n:

Keine Anlagen

Beratung im Regionalausschuss:
Diese Eingabe hat sich erledigt, da eine frühere Antwort den Petenten schon erreicht hat.

TOP 5.3: Eingabe: Wiederkehrende Verkehrsgefährdung durch Falschparken im Sootweg, Am Stühm-Süd und Giffeyweg (Drs. 22-3990)

Ein Anwohner schildert regelmäßige Parkverstöße außerhalb gekennzeichneter Flächen. Dadurch würden Sichtachsen eingeschränkt, größere Fahrzeuge behindert und insbesondere Schulkinder gefährdet; angeregt werden deutlichere Markierungen, eine verkehrsbehördliche Bewertung, bauliche Maßnahmen und Kontrollen.

Vollständige Eingabe anzeigen↑ Eingabe wieder zuklappen

Sachverhalt:

Die folgende Eingabe liegt der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich mit dieser Eingabe an die Bezirksversammlung Wandsbek, da im Bereich Sootweg, insbesondere im Abschnitt Sootweg 2–6 sowie im Einmündungsbereich Am Stühm Süd, seit Monaten wiederkehrende und inzwischen nahezu tägliche Parkverstöße im verkehrsberuhigten Bereich auftreten. Ich wohne hier erst seit August 2025 und habe seit April dieses Jahres wegen anhaltender Probleme angefangen die Problematik zu dokumentieren. Aus meiner Sicht handelt es sich mittlerweile nicht mehr um einzelne ordnungswidrige Parkvorgänge, sondern um ein dauerhaftes strukturelles Problem im Quartier, das die Verkehrssicherheit, die Übersichtlichkeit und die Nutzbarkeit des Straßenraums erheblich beeinträchtigt. Der betroffene Bereich ist als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen. Gerade dort ist eine besondere Rücksichtnahme auf Fußgänger, spielende Kinder, Schulkinder und andere Verkehrsteilnehmer erforderlich.

Tatsächlich werden jedoch regelmäßig Fahrzeuge außerhalb der gekennzeichneten Parkflächen abgestellt. Dies betrifft insbesondere den Bereich Sootweg 2–10, die Einmündung Sootweg / Am Stühm Süd sowie weitere Abschnitte des Sootwegs und des angrenzenden Giffeywegs. Seit April 2026 dokumentiere ich die Parkverstöße fortlaufend über das Hamburger Online-Portal für Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr. Allein in dem von mir regelmäßig erfassten Bereich wurden folgende Verstöße dokumentiert und gemeldet: • April 2026: 15 Parkverstöße • Mai 2026: 17 Parkverstöße • Juni 2026: 33 Parkverstöße Damit wurden in drei Monaten allein in diesem begrenzten Abschnitt insgesamt 65 Parkverstöße dokumentiert. Hierbei handelt es sich ausdrücklich nur um die von mir erfassten Verstöße im unmittelbaren Bereich Sootweg 2–6 / Einmündung Am Stühm Süd. Die tatsächliche Anzahl im gesamten Sootweg sowie im Giffeyweg liegt nach meiner Beobachtung deutlich höher. Die Fahrzeuge werden häufig so abgestellt, dass sie zwar auf den ersten Blick „am Rand“ stehen, tatsächlich aber außerhalb gekennzeichneter Parkflächen stehen und die Fahrbahn erheblich verengen. In der Praxis führt dies regelmäßig dazu, dass Begegnungsverkehr erschwert wird, Ausweichmöglichkeiten fehlen und größere Fahrzeuge den Bereich nur mit erheblichem Rangieren oder zeitweise gar nicht passieren können.Besonders problematisch ist die Situation im Einmündungsbereich Sootweg / Am Stühm Süd. Dort kommt es durch parkende Fahrzeuge regelmäßig zu deutlich eingeschränkten Sichtbeziehungen. Wer aus dem Sootweg herausoder hineinfährt, kann Fußgänger und insbesondere Kinder im Bereich des Gehwegs beziehungsweise im verkehrsberuhigten Bereich teilweise erst spät erkennen. Umgekehrt sind auch Fahrzeuge für Fußgänger und Kinder schlechter sichtbar. Gerade in den Morgenstunden zwischen etwa 07:00 und 08:00 Uhr bewegen sich regelmäßig Schulkinder aus dem Bereich Am Stühm Süd / Sootweg in Richtung Fahrenkrön. In dieser Zeit ist die eingeschränkte Übersichtlichkeit besonders kritisch.

Hinzu kommt, dass der Bereich auch für Lieferverkehr, Handwerkerfahrzeuge, Entsorgungsfahrzeuge, Speditionen und potenziell auch Rettungsfahrzeuge relevant ist. In den vergangenen Wochen kam es wiederholt dazu, dass größere Fahrzeuge den Bereich nicht oder nur erschwert befahren konnten. Teilweise mussten angekündigte Anlieferungen oder Abholungen verschoben werden, weil der Einmündungsbereich oder der weitere Straßenverlauf durch falsch abgestellte Fahrzeuge faktisch zu stark eingeengt war. Auch aus Grundstücksausfahrten ist das sichere Ein- und Ausfahren teilweise erheblich erschwert, weil durch parkende Fahrzeuge die Sicht auf von rechts oder links kommende Verkehrsteilnehmer eingeschränkt wird. Die Polizei wurde bereits mehrfach telefonisch über akute Situationen informiert. Nach meiner Wahrnehmung wurden auch mehrfach Kontrollen durchgeführt und Fahrzeuge beanstandet. Dies begrüße ich ausdrücklich. Dennoch hat sich die Situation bislang nicht nachhaltig verbessert. Einzelne Fahrzeuge stehen wiederholt an denselben Stellen, teilweise trotz bereits erfolgter Verwarnungen oder Beanstandungen. Dadurch entsteht offenbar bei weiteren Verkehrsteilnehmern der Eindruck, dass diese Flächen faktisch als Parkflächen genutzt werden können. Mir geht es mit dieser Eingabe ausdrücklich nicht um eine Beschwerde gegen die Polizei. Die Polizei hat mehrfach reagiert und im Rahmen der verfügbaren Ressourcen Kontrollen durchgeführt. Das Kernproblem scheint jedoch zu sein, dass die reine Ahndung einzelner Verstöße bisher nicht ausreicht, um die Situation dauerhaft zu verbessern.

Aus meiner Sicht braucht es daher eine Prüfung, ob der Straßenraum an den betroffenen Stellen klarer gestaltet oder die bestehende Regelung deutlicher kenntlich gemacht werden kann. Ich bitte daher um Prüfung, ob im Bereich Sootweg / Am Stühm Süd / Giffeyweg geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Vermeidung wiederkehrender Parkverstöße möglich sind. Denkbar wären aus meiner Sicht beispielsweise:

• eine Prüfung zusätzlicher oder deutlicherer Markierungen der zulässigen Parkflächen, • eine Prüfung, ob nicht zum Parken vorgesehene Bereiche klarer kenntlich gemacht werden können, • eine verkehrsbehördliche Bewertung des Einmündungsbereichs Sootweg / Am Stühm Süd, • eine Prüfung baulicher Maßnahmen zur Freihaltung besonders kritischer Sicht- und Einmündungsbereiche, • eine Prüfung, ob punktuelle Kontrollen zu besonders relevanten Zeiten, insbesondere morgens während der Schulanmarschzeit, sinnvoll sind, • eine Bewertung, ob die aktuelle Gestaltung des verkehrsberuhigten Bereichs ausreichend verständlich ist oder ob sie faktisch zu Fehlverhalten einlädt. Wichtig ist mir dabei insbesondere der Schutz von Fußgängern und Kindern im verkehrsberuhigten Bereich. In einem solchen Bereich muss die Sicht möglichst frei bleiben. Wenn Fahrzeuge regelmäßig außerhalb gekennzeichneter Flächen stehen und dadurch die Fahrbahn, Grundstücksausfahrten, Einmündungen und Sichtachsen beeinträchtigen, entsteht aus meiner Sicht ein vermeidbares Risiko. Zusammenfassend stellt sich die Situation aus meiner Sicht wie folgt dar: Seit Monaten kommt es im Bereich Sootweg / Am Stühm Süd / Giffeyweg täglich beziehungsweise regelmäßig zu Parkverstößen außerhalb gekennzeichneter Parkflächen. Die Verstöße wurden in erheblicher Anzahl dokumentiert und über das zuständige Online-Portal gemeldet. Trotz einzelner Kontrollen und Beanstandungen besteht die Problematik fort. Die Verkehrssicherheit wird insbesondere durch eingeschränkte Sichtbeziehungen, reduzierte Fahrbahnbreite, erschwerte Ausweichmöglichkeiten und Behinderungen des Liefer-, Entsorgungsund Anliegerverkehrs beeinträchtigt. Ich bitte die Bezirksversammlung daher, die Situation als wiederkehrendes strukturelles Verkehrsproblem im Quartier zur Kenntnis zu nehmen und eine Prüfung geeigneter Maßnahmen durch die zuständigen Stellen anzuregen. Gerne stelle ich bei Bedarf weitere Dokumentationen, Beispielfotos, Vorgangsnummern der Online-Meldungen oder eine tabellarische Übersicht der dokumentierten Verstöße zur Verfügung.

Im Anhang befinden sie ein paar Beispielbilder von den täglichen Verstößen.

Ergänzung des Petenten vom 13.07.2026:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung vom 01.07.2026 und die Information, dass meine Eingabe zur Verkehrssituation im Sootweg auf der Tagesordnung des Hauptausschusses am 31.08.2026 steht.

Ich möchte meine Eingabe vom 30.06.2026 kurz ergänzen, da sich die Situation seitdem weiter fortgesetzt hat.

Zum Zeitpunkt meiner Eingabe waren im Zeitraum April bis Juni 2026 insgesamt 65 Parkverstöße im unmittelbaren Bereich Sootweg 2–6 / Einmündung Am Stühm Süd dokumentiert und über das Online-Portal gemeldet worden. Mit Stand heute, 13.07.2026, liegt die Zahl der von mir dokumentierten und gemeldeten Verstöße inzwischen bei insgesamt 83. Es sind somit seit meiner Eingabe weitere 18 dokumentierte Verstöße hinzugekommen. Die Problematik besteht damit unverändert fort.

Aus meiner Sicht bestätigt dies, dass es sich nicht um einzelne gelegentliche Verstöße handelt, sondern um ein dauerhaftes strukturelles Problem im Bereich Sootweg / Am Stühm Süd / Giffeyweg.

Ich möchte daher ergänzend darum bitten, bei der weiteren Beratung insbesondere folgende Punkte konkret zu prüfen:

 deutlichere Kennzeichnung der zulässigen Parkflächen im verkehrsberuhigten Bereich,  deutlichere Hervorhebung der Bereiche, in denen nicht geparkt werden darf,  Prüfung zusätzlicher Markierungen oder baulicher Maßnahmen zur Freihaltung der Einmündungsbereiche und Schleppkurven,  Prüfung zusätzlicher Hinweise wie „Parken nur in gekennzeichneten Flächen“, sofern verkehrsrechtlich möglich,  besondere Prüfung des Einmündungsbereichs Sootweg / Am Stühm Süd,  Prüfung der Bereiche vor den Hausnummern Sootweg 1–10,  Prüfung der Einmündung Giffeyweg / Pezolddamm,  Prüfung der Einmündung Giffeyweg / Sootweg.  Prüfung möglicher Verlagerungseffekte, damit sich das Falschparken nicht lediglich aus dem Einmündungsbereich in die angrenzenden Bereiche verschiebt. Wichtig ist mir dabei, dass mögliche Maßnahmen nicht nur punktuell den Einmündungsbereich Sootweg / Am Stühm Süd betreffen, sondern der gesamte unmittelbar angrenzende Bereich mitbetrachtet wird. Andernfalls besteht aus meiner Sicht die Gefahr, dass sich das Falschparken lediglich in die angrenzenden Bereiche verlagert. Auch dort kommt es bereits jetzt regelmäßig zu eingeschränkten Sichtverhältnissen, erschwertem Ein- und Ausfahren aus Grundstücken sowie Problemen für größere Fahrzeuge durch die Falschparker.

Aus meiner Sicht wären deutlichere Markierungen beziehungsweise eine klarere Gestaltung des Straßenraums erforderlich, damit für Verkehrsteilnehmer besser erkennbar ist, wo im verkehrsberuhigten Bereich tatsächlich geparkt werden darf und welche Flächen freizuhalten sind.

Ich bitte darum, diese Ergänzung meiner bereits vorliegenden Eingabe zuzuordnen und bei der weiteren Beratung im Hauptausschuss beziehungsweise im zuständigen Fach- oder Regionalausschuss zu berücksichtigen.

Mit freundlichen Grüßen

Anlage/n:

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Beratung im Regionalausschuss:
Die Polizei steht in ständigem Austausch mit dem Petenten und mittlerweile ist Einiges passiert. Der Bezirk hat die Stellflächen markiert, daher kommt Falschparken nun deutlich weniger häufig an dieser Stelle vor. Die Polizei hat alle weiteren Möglichkeiten geprüft, sieht aber keinen weiteren Handlungsspielraum. Insbesondere ein einzelner PKW-Halter wird zudem regelmäßig gemeldet und erwischt, sodass dieser regelmäßig Bussgeld bezahlen muss. Allerdings seien einige Verkehrsordnungswidrigkeiten nur mit sehr geringem Bußgeld belegt (oft nur 10 EUR), sodass hier kaum ein Lerneffekt entstünde. Die Eingabe ist als erledigt anzusehen.

TOP 5.4: Eingabe: Parkplatzsituation An der Berner Au (Drs. 22-4043)

Eigentümergemeinschaften berichten von zunehmendem Parkdruck An der Berner Au und im Erpmannstieg. Als mögliche Maßnahmen werden unter anderem Bewohnerparken, zeitliche Begrenzungen, zusätzliche Stellflächen und Regelungen gegen eine Nutzung als Park-and-Ride-Standort genannt.

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Sachverhalt:

Die folgende Eingabe liegt der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek vor:

Guten Tag, ich schreibe Sie als Beirat der Eigentümergemeinschaft An der Berner 2-6 und Erpmannstieg 1-19 an. Unser, und dass der anderen Eigentümergemeinschaften Anliegen ist die angespannte Parkplatzsituation in unseren Straßen. Ausgangslage: In der Straße An der Berner Au und Erpmannstieg entsteht seit einigen Monaten ein zunehmender Parkdruck. Die Ursachen sind vielfältig: Durch den Neubau der Erich Kästner Schule sind dort Stellplätze weggefallen, sodass die Lehrkräfte auf die Straße ausweichen. Zusätzliche Stellplätze gehen durch Bauarbeiten im Hermelinweg (Neubau des Lehrschwimmbeckens Farmsen) verloren. Die Schüler der Berufsschule Farmsen BS19 weichen jetzt in die umgehenden Straßen aus. Pendler nutzen die Straße als Park and Ride, um die nahe gelegene U-Bahn Station Oldenfelde zu nutzen. Auch die Anzahl der Firmenfahrzeuge hat sich deutlich erhöht. Durch die beiden Neubauten (Ecke Berner Heerweg/Neusurenland wird sich die Lage künftig weiter erschweren. Für Anwohner wird es zunehmend schwieriger, wohnortnah einen Parkplatz zu finden. Die Auswirkung ist eine hohe Belastung für die Anwohner, zunehmender Parksuchverkehr und Konflikte zwischen Anwohner und „ Fremdparker “ . Mögliche Lösungsansätze: ►Einführung einer Anwohnerparkregelung (Anwohnerparken) in den betroffenen Straßen ►Ausweisung von Stellplätzen, die ausschließlich Anwohnern zur Verfügung stehen. ►Zeitlich begrenzte Parkregelung für Besucher ►Bereitstellung zusätzlicher Flächen ►Maßnahmen gegen die dauerhafte Nutzung als Park-and-Ride Standort, sofern rechtlich möglich ►Prüfung von Regelung für das dauerhafte Abstellen von Firmenfahrzeugen im öffentlichen Straßenraum Ziel: Das Ziel ist ein ausgewogenes Parksystem, das den Parkdruck reduziert, den Anwohner Vorrang beim Parken einräumt und gleichzeitig die Erreichbarkeit der Schule sowie die Verkehrssicherheit verbessert. Mir ist bekannt, dass die Stadt Hamburg die Mobilitätswende fördert und gestaltet. Und ja, wir nutzen auch viel das Fahrrad und den ÖPNV. Wir brauchen aber das Auto für den täglichen Bedarf. Auch müssen unsere Mütter versorgt und zu ärztlichen Terminen gebracht werden. Die Verkehrslösung muss aber ein „Miteinander“ sein und darf nicht auf Kosten der Anwohner gehen. Vielleicht ist Ihnen die Problematik bereits bekannt und Sie können uns vielleicht schon Lösungen nennen. Ich freue mich auf Ihre Antwort.

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Eine Anwohnerparkzone würde hier ins Leere laufen, da es sich hier nur um Anwohner handelt, die dort parken, führt ein Koalitionsmitglied aus. Die Polizistin vom PK38 ergänzt, dass keine auffällige Lage vorhanden wäre. Der Petent möge sich bei individuellen Verkehrsverstößen an die Polizei wenden.

TOP 5.5: Eingabe: Parksituation in der Günter-Püstow-Straße (Drs. 22-4047)

Die Eingabe beschreibt erheblichen Parkdruck, insbesondere in den Abendstunden. Transporter und offenbar gebietsfremde Dauerparker würden viele Stellplätze belegen; geprüft werden soll ein Bewohnerparksystem.

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Sachverhalt:

Die folgende Eingabe liegt der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich wende mich an Sie, da die Parkplatzsituation in unserer Straße mittlerweile ein erhebliches Problem für die Anwohner darstellt. Ich möchte Sie daher dringend bitten zu prüfen, ob die Einführung eines Bewohnerparksystems möglich und sinnvoll wäre.

In unserer Straße leben viele Menschen, während die Anzahl der verfügbaren Stellplätze sehr begrenzt ist. Besonders in den Abendstunden zeigt sich die angespannte Situation deutlich: Für Anwohner, die tagsüber berufstätig sind und beispielsweise erst nach 17:30 Uhr nach Hause kommen, ist es häufig nahezu unmöglich, einen Parkplatz in der Nähe der eigenen Wohnung zu finden.

Ein wesentlicher Grund für die schwierige Situation ist die dauerhafte Nutzung vieler Stellplätze durch Transporter. Zudem werden Fahrzeuge offenbar regelmäßig über längere Zeiträume von Personen abgestellt, die nicht in der Straße oder der näheren Umgebung wohnen. Dadurch stehen die vorhandenen Parkmöglichkeiten den tatsächlichen Anwohnern nur eingeschränkt zur Verfügung.

Besonders problematisch ist, dass einzelne Stellplätze durch wechselnde Transporter desselben Halters dauerhaft belegt werden. Verlässt ein Fahrzeug den Parkplatz, wird dieser häufig kurze Zeit später durch ein anderes Fahrzeug desselben Nutzers wieder beansprucht. Für die Anwohner entsteht dadurch der Eindruck einer dauerhaften Blockierung wertvoller Parkflächen. Ein Bewohnerparksystem könnte hier aus meiner Sicht eine faire und praktikable Lösung darstellen. Durch die Vergabe von Bewohnerparkausweisen – beispielsweise entsprechend der Anzahl der Haushalte – könnte sichergestellt werden, dass die begrenzten Stellplätze vorrangig den Menschen zur Verfügung stehen, die tatsächlich in der Straße wohnen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie dieses Anliegen prüfen und mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Parksituation in Betracht ziehen könnten. Für Rückfragen oder weitere Informationen stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Auch hier sieht der Regionalausschuss leider keine Hilfmöglichkeit. Es verhält sich genauso wie bei der Eingabe zuvor (TOP 5.4.).

TOP 5.6: Eingabe: Gefährdung durch den Ersatzweg Heukoppel/Sandweg in Fahrenkrön (Drs. 22-4060)

Ein Anwohner berichtet, dass der Ersatzweg entlang der Fuchswiese trotz Beschilderung mit Fahrrädern, E-Scootern und Lieferfahrzeugen genutzt werde. Wegen der unmittelbar angrenzenden Hauseingänge werden eine Überprüfung der Verkehrsführung und Sicherungsmaßnahmen gefordert.

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Sachverhalt:

Die folgende Eingabe liegt der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich Sie auf ein erhebliches Sicherheitsproblem im Bereich des sogenannten Ersatzwegs (Heukoppel/angrenzender Sandweg entlang der Fuchsweise) in Fahrenkrön hinweisen.

Trotz Beschilderung wird der Fußweg regelmäßig von Fahrradfahrenden, E-Scooter-Nutzenden und Lieferdiensten mit teils hoher Geschwindigkeit genutzt – direkt entlang der Hauseingänge. Dies führt täglich zu gefährlichen Situationen, insbesondere für Kinder und ältere Menschen. Hinweise an die betreffenden Personen verhallen oft ungehört oder werden mit Beleidigungen quittiert.

Ich habe dies bereits mehrfach bei der SAGA gemeldet. Dort wurde auf eine Anweisung übergeordneter Stellen verwiesen. Aus meiner Sicht ist die derzeitige Situation nicht hinnehmbar. Der häufig genannte „unzumutbare Umweg“ steht aus meiner Sicht in keinem Verhältnis zu den realen Gefahren für die Anwohnerschaft.

Ich bitte Sie daher um Überprüfung der aktuellen Verkehrsführung und um geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit.

Mit freundlichen Grüßen

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Der Ausschuss diskutiert das Problem: Diese Wegführung ist ein Kompromiss, den die SAGA ermöglicht hat, um Anwohnern lange Umwege zu vermeiden. Dies ist auch positiv zu sehen, doch leider beachten viele Menschen nicht das Gebot des gesunden Menschenverstandes und der schon vorhandenen Verbotsschilder und rasen direkt an Hauseingängen vorbei. Weitere Schilder aufstellen scheidet aus, da es diese Schilder schon gibt und sie nicht von allen beachtet werden. Auch die Idee, sich den Wegewart die Lage anschauen zu lassen, greift nicht – denn es ist ein Privatweg (SAGA, wenngleich stadteigenes Unternehmen). Den Weg wieder zu sperren, scheint auch keine gute Alternative zu sein, da dann wieder lange Umwege in Kauf genommen werden müssen. Der Ausschuss vertagt diese Eingabe auf die nächste Sitzung, um Lösungsmöglichkeiten zu identifizieren.

TOP 5.7: Eingabe: Vorschlag für einen Sicherheitsdienst am See beim Roten Hahn (Drs. 22-4087)

Die Eingabe berichtet von größeren Gruppen, Alkoholkonsum, Lärm, Vermüllung und möglichen Drogengeschäften am See beim Roten Hahn. Vorgeschlagen wird ein sichtbarer Sicherheitsdienst als präventive und deeskalierende Maßnahme, ohne Jugendliche pauschal aus dem Park zu verdrängen.

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Sachverhalt:

Der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wohne in Farmsen-Berne und möchte Sie auf die Situation am See beziehungsweise in der Parkanlage im Bereich Roter Hahn aufmerksam machen.

Vor allem in den Abendstunden und an den Wochenenden treffen sich dort regelmäßig größere Gruppen. Dabei kommt es nach meiner Wahrnehmung unter anderem zu starkem Alkoholkonsum, lautstarkem Verhalten, Vermüllung und teilweise zu Situationen, bei denen der Eindruck möglicher Drogengeschäfte entsteht.

Da der Bereich zudem nur unzureichend beziehungsweise gar nicht beleuchtet ist, fühlen sich Anwohner sowie andere Besucher des Parks dort besonders nach Einbruch der Dunkelheit teilweise unsicher.

Ein sichtbarer Sicherheitsdienst könnte präventiv und deeskalierend wirken, Personen auf bestehende Regeln aufmerksam machen, Störungen und Verschmutzungen dokumentieren und bei schwerwiegenden Vorfällen die zuständigen Stellen verständigen.

Dabei geht es mir ausdrücklich nicht darum, Jugendliche grundsätzlich aus dem Park zu verdrängen. Die Parkanlage soll weiterhin allen Menschen offenstehen. Es sollte jedoch gewährleistet sein, dass sich dort auch Familien, Spaziergänger, ältere Menschen und Anwohner sicher aufhalten können. Mit freundlichen Grüßen

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Die Eingabe wird vertagt. Einig ist sich der Ausschuss darüber, dass ein privater Sicherheitsdienst von der Stadt Hamburg nicht angeheuert werden kann. Das PK 38 wird sich die Situation am See am Roten Hahn genauer anschauen und im nächsten Ausschuss berichten. Dem Petenten ist geraten, bei Gesetzesverstößen/Gewalt die Polizei zu rufen.

TOP 5.8: Eingabe: Beschwerde über die Sicherheitslage in Steilshoop (Drs. 22-4088)

Die Eingabe schildert ein wachsendes Unsicherheitsgefühl angesichts von Straftaten, Bränden und wiederkehrenden problematischen Situationen. Gefordert werden eine stärkere sichtbare Polizeipräsenz und konkrete Maßnahmen.

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Sachverhalt:

Der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich wende mich an Sie, weil ich mir zunehmend Sorgen über die Sicherheitslage in unserem Stadtteil mache. Die zahlreichen Straftaten und wiederkehrenden problematischen Situationen führen dazu, dass ich mich in meinem eigenen Wohnviertel zunehmend unsicher fühle. Ich habe den Eindruck, dass sich die Situation in bestimmten Bereichen und zu bestimmten Tagesund Nachtzeiten deutlich verschärft hat. Als Bewohnerin von Steilshoop wünsche ich mir, dass diese Sorgen der Anwohnerinnen und Anwohner ernst genommen werden und konkrete Maßnahmen ergriffen werden. Ich möchte Sie daher bitten zu prüfen, ob eine verstärkte Polizeipräsenz, zusätzliche Fußstreifen und gezielte Kontrollen an bekannten Problemstellen möglich sind. Darüber hinaus würde ich gerne wissen, welche konkreten Maßnahmen derzeit für Steilshoop vorgesehen sind und an wen wir uns als Anwohnerinnen und Anwohner wenden können, wenn wir wiederholt Straftaten oder andere sicherheitsrelevante Situationen beobachten. Mir geht es nicht darum, einzelne Personen oder Gruppen pauschal zu beschuldigen. Ich möchte vielmehr darauf aufmerksam machen, dass sich mein persönliches Sicherheitsgefühl und das vieler anderer Bewohnerinnen und Bewohner zunehmend verschlechtert. Ich bitte Sie daher um eine Rückmeldung und darum, die Sicherheitslage in Steilshoop weiterhin aufmerksam zu beobachten und gegebenenfalls zusätzliche Maßnahmen einzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Die Eingabe wird an die Innen- und Sozialbehörde zur Stellungnahme weitergeleitet.

TOP 5.9: Eingabe: Sicherheitslage in Steilshoop – Bitte um konkretes Handeln (Drs. 22-4090)

Auch diese Eingabe thematisiert die Sicherheitslage in Steilshoop. Erbeten werden unter anderem Fußstreifen, gezielte Kontrollen an bekannten Problemstellen und klare Ansprechpartner für die Anwohnerschaft.

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Sachverhalt:

Der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich als Bewohnerin von Steilshoop an Sie, weil mich die zunehmenden Meldungen über Straftaten, Brände und andere Vorfälle in unserem Stadtteil zunehmend beunruhigen.

Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass die Unsicherheit für viele Anwohnerinnen und Anwohner zum Alltag geworden ist. Es ist belastend, wenn man sich in seinem eigenen Wohnviertel nicht mehr unbeschwert und sicher fühlt.

Wir möchten in Steilshoop leben können, ohne ständig Angst haben zu müssen, dass wieder etwas passiert. Deshalb möchte ich Sie eindringlich bitten, die Sicherheitslage in Steilshoop ernst zu nehmen und sich dafür einzusetzen, dass die Menschen hier wieder mehr Sicherheit und Vertrauen bekommen.

Ich wünsche mir mehr sichtbare Präsenz, konkrete Maßnahmen und vor allem eine ernsthafte Auseinandersetzung mit den Sorgen der Anwohnerinnen und Anwohner.

Bitte teilen Sie mir mit, welche Maßnahmen für Steilshoop geplant sind und an wen wir uns als Anwohner wenden können, wenn wir unsere Sorgen und Erfahrungen gemeinsam vorbringen möchten.

Wir dürfen mit dieser Angst nicht allein gelassen werden. Mit freundlichen Grüßen

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Diese sehr ähnliche Eingabe wird ebenfalls an die Innen- und Sozialbehörde zur Stellungnahme weitergeleitet.

TOP 5.10: Eingabe: Sichere Querungsmöglichkeit am Tegelweg bei der Kolkwiese (Drs. 22-4129)

Am Ende des Geh- und Radwegs durch die Kolkwiese fehlt nach Darstellung der Eingabe eine sichere Verbindung über den Tegelweg. Geprüft werden sollen ein Fußgängerüberweg, eine Querungshilfe, eine bauliche Einengung oder eine andere geeignete Lösung.

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Sachverhalt:

Der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor:

Die zuständige Verwaltung wird gebeten, die Verkehrssituation am Tegelweg auf Höhe des Endes des Geh- und Radweges an der Kolkwiese zu überprüfen und dort eine sichere Querungsmöglichkeit für den Fuß- und Radverkehr zu schaffen. Dabei soll insbesondere geprüft werden, ob an dieser Stelle ein Fußgängerüberweg (Zebrastreifen), eine Querungshilfe, eine bauliche Einengung oder eine andere geeignete verkehrssichernde Maßnahme eingerichtet werden kann.

Begründung: Am Tegelweg befindet sich auf Höhe der Kolkwiese eine regelmäßig genutzte Wegeverbindung durch die Grünanlage. Der Geh- und Radweg aus Richtung Kolkwiese endet unmittelbar am Tegelweg. Auf der gegenüberliegenden Seite setzt sich die Wegeverbindung in Richtung der Wege entlang der Kleingärten und der Osterbek fort. Für Menschen, die diese Wegeverbindung nutzen, besteht an dieser Stelle derzeit jedoch keine gesicherte Querungsmöglichkeit. In unmittelbarer Nähe befindet sich weder ein Zebrastreifen noch eine andere Querungshilfe. Trotzdem überqueren hier regelmäßig Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende den Tegelweg, da die Querung notwendig ist, um die bestehende Wegeverbindung fortzusetzen. Die Stelle ist daher faktisch ein genutzter Übergang, ohne dass die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist. Besonders problematisch ist die Kurvenlage des Tegelweges. Dadurch sind die Sichtbeziehungen zwischen dem motorisierten Verkehr und den querenden Personen eingeschränkt. Herannahende Fahrzeuge können aus Richtung der Kurve teilweise erst relativ spät wahrgenommen werden. Gleichzeitig können Autofahrerinnen und Autofahrer Personen, die den Tegelweg überqueren, ebenfalls erst spät erkennen. Die Situation ist insbesondere für Kinder, ältere Menschen, Menschen mit eingeschränkter Mobilität und Radfahrende problematisch. Gerade weil der Weg durch die Grünanlage und entlang der Osterbek eine attraktive und naheliegende Fuß- und Radwegeverbindung darstellt, ist davon auszugehen, dass die Querungsstelle auch weiterhin genutzt werden wird. Die Stadt Hamburg beschreibt die Osterbek als einen Gewässer- und Freiraumzusammenhang, der sich über die Bezirke Wandsbek und Hamburg-Nord erstreckt. Eine sichere und gut nutzbare Verbindung zwischen den vorhandenen Wegen ist daher auch im Sinne einer attraktiven Nutzung des Freiraums sinnvoll. Es sollte deshalb nicht darauf gewartet werden, dass es an dieser Stelle zu einem Unfall kommt. Die bestehende Wegeverbindung sollte durch eine "klar erkennbare und sichere Querungsmöglichkeit über den Tegelweg" ergänzt werden.

Die Verwaltung wird daher gebeten, die örtlichen Gegebenheiten und Sichtbeziehungen zu prüfen und eine geeignete Lösung zur Verbesserung der Verkehrssicherheit umzusetzen.

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Die Polizei soll hier die Sachlage und die Möglichkeiten prüfen und dem Petenten antworten.

TOP 5.11: Eingabe: Verkehrssicherheit Beim Farenland – Ausweitung der Tempo-30-Regelung (Drs. 22-4134)

Die Eingabe fordert, die bestehende Tempo-30-Regelung bis zur Einmündung Saselheider Straße auszuweiten. Zusätzlich sollen Geschwindigkeitsmessungen, die Schulwegsicherheit sowie Anzeigen, Kontrollen oder bauliche Maßnahmen geprüft werden.

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Sachverhalt:

Die im Anhang befindliche Eingabe liegt der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek vor.

Anlagen:

Eingabe Fotos Seite 32 von 113 Seite 34 von 113

Beratung im Regionalausschuss:
Vertagt. Ähnliche Eingaben zu diesen Straßen werden demnächst durch Beschluss der Bezirksversammlung beantwortet. Sobald die Antworten vorliegen, können wir diese prüfen und zu dieser Eingabe Stellung nehmen.

TOP 5.12: Eingabe: Tempo auf dem Tegelweg nahe Friedrich-Ebert-Damm (Drs. 22-4199)

Die Eingabe berichtet von hohen Geschwindigkeiten und gefährlichen Situationen am Fußgängerüberweg Tegelweg/Ebeersreye. Vorgeschlagen werden eine elektronische Geschwindigkeitsanzeige oder vergleichbare Maßnahmen.

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Sachverhalt:

Der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor:

Guten Tag, seit längerer Zeit fällt mir bei meinen Spaziergängen auf, dass einige Autofahrer auf dem Tegelweg mit recht hohen Geschwindigkeiten unterwegs sind. Dies ist nicht nur deutlich hörbar, sondern zeigt sich vor allem beim Überqueren des Zebrastreifens Tegelweg-Ebeersreye. Hier kommt es häufiger dazu, dass die Autos eine solche Geschwindigkeit haben, dass sie kaum auf Fußgänger Rücksicht nehmen. Dies könnte auch daran liegen, dass sie die höhere Geschwindigkeit vom Friedrich-Ebert-Damm gedanklich "mitnehmen". Daher rege ich das Aufstellen einer elektronischen Anzeigetafel, die überhöhte Geschwindigkeiten direkt sichtbar macht, oder vergleichbare Maßnahmen an. Dies könnte bereits einen positiven Effekt auf das Fahrverhalten mancher haben.

Mit freundlichen Grüßen

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Ebenfalls vertagt. Das PK38 wird gebeten, hier eine Stellungnahme abzugeben und möglichst eine Verkehrsmessung vorzunehmen, um zu prüfen, inwiefern Unregelmäßigkeiten auftreten.

TOP 5.13: Eingabe: Erheblicher Parkdruck Am Dorfgraben – Prüfung von Bewohnerparken (Drs. 22-4231)

Eine Bewohnerin schildert erheblich verschärften Parkdruck rund um die Wohnanlage Am Dorfgraben. Geprüft werden sollen Bewohnerparken, zusätzliche oder temporäre Stellflächen, Maßnahmen gegen dauerhaft abgestellte Anhänger und die Beleuchtung längerer Fußwege.

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Sachverhalt:

Der Geschäftsstelle der Bezirksversammlung liegt folgende Eingabe vor:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich wende mich als Bewohnerin der Straße Am Dorfgraben in Hamburg-Bramfeld an den Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne und möchte Sie bitten, die zunehmend problematische Parksituation in unserem Wohngebiet als Eingabe aufzunehmen und im Regionalausschuss zu behandeln.

Die Parkplatzsituation rund um die Wohnanlage Am Dorfgraben hat sich in den vergangenen Monaten erheblich verschärft.

Für die große Anzahl an Wohnungen stehen nur sehr begrenzt private Tiefgaragenstellplätze zur Verfügung. Ein erheblicher Teil der Bewohnerinnen und Bewohner ist deshalb auf den öffentlichen Parkraum angewiesen.

Gleichzeitig wird dieser immer knapper. Durch die umfangreichen U5-Baumaßnahmen sind in der Umgebung Parkmöglichkeiten weggefallen bzw. nur noch eingeschränkt nutzbar. Zusätzlich wurden Stellflächen durch E-Ladesäulen reduziert. Regelmäßig werden Parkplätze über längere Zeit durch Anhänger belegt. Hinzu kommen Carsharing-Fahrzeuge sowie der Depotcontainerstandplatz Am Dorfgraben.

Besonders bemerkenswert ist, dass der hohe Parkdruck Am Dorfgraben bereits im Zusammenhang mit der Entscheidung über den Depotcontainerstandplatz von offizieller Seite berücksichtigt wurde. Das Problem ist somit bereits bekannt.

Inzwischen müssen Bewohnerinnen und Bewohner teilweise bis in Richtung Bramfelder See ausweichen und anschließend etwa zehn Minuten zu Fuß zu ihrer Wohnung zurücklegen.

Neben der Belastung durch die Parkplatzsuche sehen wir hierbei auch einen ernst zu nehmenden Sicherheitsaspekt. Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten sind Teile der zurückzulegenden Wege sehr dunkel.

Leider kam es in unserer Wohnanlage bereits zu einem schwerwiegenden Vorfall, bei dem einer Nachbarin ein fremder Mann bis in das Treppenhaus folgte und versuchte, sie sexuell anzugreifen. Durch ihre Hilferufe wurden Nachbarn aufmerksam und konnten eingreifen. Gerade vor diesem Hintergrund empfinden insbesondere allein nach Hause kommende Bewohnerinnen lange Wege vom Fahrzeug zur Wohnanlage in den Abendstunden als problematisch.

Wir möchten daher ausdrücklich darum bitten, die Situation Am Dorfgraben im Regionalausschuss zu behandeln und gemeinsam mit den zuständigen Stellen mögliche Lösungen zu prüfen.

Konkret bitten wir um Prüfung folgender Punkte:

– Einrichtung eines Bewohnerparkgebietes für Am Dorfgraben und das unmittelbar angrenzende

Quartier,

– Möglichkeiten zur Schaffung bzw. Sicherung zusätzlicher wohnortnaher Parkmöglichkeiten,

– Maßnahmen gegen die längerfristige Belegung knapper Stellflächen durch Anhänger,

– Prüfung der Auswirkungen der U5-Baumaßnahmen auf die Parksituation im Quartier und möglicher temporärer Ersatzlösungen,

– Überprüfung der allgemeinen Parkraumsituation vor dem Hintergrund des bereits festgestellten hohen Parkdrucks,

– sowie die Berücksichtigung des Sicherheitsaspekts durch teilweise lange und schlecht beleuchtete Fußwege.

Uns ist bewusst, dass ein Bewohnerparkausweis keinen Anspruch auf einen Parkplatz vor der eigenen Haustür begründet. Dennoch halten wir es angesichts der aktuellen Situation für dringend erforderlich zu prüfen, ob gebietsfremdes Dauerparken reduziert und der vorhandene Parkraum stärker den Menschen zugutekommen kann, die tatsächlich hier wohnen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn diese Eingabe in einer der kommenden Sitzungen des Regionalausschusses behandelt und an die zuständigen Fachstellen zur Prüfung weitergeleitet werden könnte.

Eine Unterschriftenliste weiterer Bewohnerinnen und Bewohner werde ich ebenfalls sammeln und kann diese ergänzend einreichen.

Bitte teilen Sie mir mit, ob weitere Unterlagen oder Informationen für die Behandlung der Eingabe benötigt werden.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Anwohnerparken ist hier rechtlich nicht möglich. Es gibt auch keinen herstellbaren Parkraum. Damals wurden viele Gebäude als 8-€-Wohnungen gebaut. Bei der Kostenkalkulation verzichtete man bewusst auf Tiefgaragen. Das Unsicherheitsgefühl durch mangelnde Beleuchtung wird bei der Hochbahn gemeldet und eine bessere Beleuchtung angefragt.

Anträge der CDU-Fraktion

TOP 6.1: CDU-Antrag: Depotcontainer vom Bramfelder Marktplatz verlagern (Drs. 22-3898)

Die CDU-Fraktion beantragt, alternative Standorte für die Depotcontainer auf dem Bramfelder Marktplatz zu prüfen. Hintergrund sind Glasscherben nahe dem Skaterplatz, der zeitweise Abbau bei Veranstaltungen sowie hygienische Probleme hinter den Behältern.

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Sachverhalt:

Die auf dem Bramfelder Marktplatz aufgestellten Altglas-Container führen aus mehreren Gründen zu Problemen.

Zum einen befinden sich die Container unmittelbar neben dem Skaterplatz. Beim Einwurf von Glas sowie bei der Entleerung der Container kommt es regelmäßig vor, dass Glasscherben im Umfeld der Container zurückbleiben. Aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Skaterplatz besteht hierdurch ein erhöhtes Verletzungsrisiko für die Nutzenden der Anlage. Insbesondere Kinder und Jugendliche, die den Skaterplatz regelmäßig nutzen, können durch Glasscherben schwere Schnittverletzungen erleiden.

Auf diese Problemlage hat auch die Leiterin des Hauses der Jugend in der jüngsten Sitzung der Stadtteilkonferenz Bramfeld hingewiesen.

Zum anderen müssen die Altglas-Container bei größeren Veranstaltungen auf dem Bramfelder Dorfplatz, zuletzt dem Jahrmarkt, regelmäßig durch die Stadtreinigung entfernt und nach Abschluss der Veranstaltungen wieder aufgestellt werden. In der Praxis führt dies dazu, dass die Container über längere Zeiträume nicht zur Verfügung stehen und die wohnortnahe Entsorgung von Altglas eingeschränkt wird. Dies führt dazu, dass viele Bürgerinnen und Bürger ihr Altglas über die regulären Papierkörbe auf dem Marktplatz entsorgen und die Recyclingquoute entsprechend erheblich reduziert wird.

Darüber hinaus kommt es im Bereich hinter den Containern regelmäßig zu erheblichen hygienischen Beeinträchtigungen. Der abgeschirmte Bereich wird wiederholt als Ort für das Verrichten der Notdurft genutzt, sodass dort regelmäßig Urin und Fäkalien festgestellt werden, bereits im Januar 2025 haben sich die Bezirksversammlung und ihre Gremien mit der Problematik beschäftigt, vgl. Drucksache 22-0883.

Mit der Drucksache 22-3522 hat der Regionalausschuss jüngst eine Aufwertung der Fläche für Kinder und Jugendliche beschlossen, die geplanten Hüpfspiele und Slalomstrecken richten sich primär an Kinder im Kita- und Grundschulalter.

Vor diesem Hintergrund erscheint die Prüfung eines alternativen Standortes sinnvoll. Das Grundstück des Umspannwerks an der Herthastraße befindet sich in unmittelbarer Nähe und könnte nach erster Einschätzung über geeignete Flächen verfügen. Durch eine Anpassung des Zaunverlaufs könnten dort möglicherweise ausreichend Flächen für die Aufstellung der Altglas- Container geschaffen werden. Eine Prüfung durch das Bezirksamt soll die technische und rechtliche Umsetzbarkeit sowie die Eignung des Standortes bewerten.

Dies vorausgeschickt, möge der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne beschließen:

Petitum/Beschluss:

1. Die Verwaltung wird gebeten, in Abstimmung mit der Stadtreinigung, den Hamburger Energienetzen und den zuständigen Fachbehörden, alternative Standorte für die Depotcontainer

auf dem Bramfelder Marktplatz zu prüfen. Hierbei ist insbesondere, aber nicht ausschließlich, zu prüfen, ob Flächen des Umspannwerkes in der Herthastraße genutzt werden können.

2. Über die Ergebnisse der Prüfung und der geprüften Flächen ist dem Regionalausschuss

Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne bis zum 31.12.2026 zu berichten.

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Erneut vertagt, da die Vertretung vom Regionalbeauftragten Herrn Fischer aus datenschutzrechtlichen Gründen keinen Zugriff auf die Aufzeichnungen von Herrn Fischer hat. Dieser war beauftragt, auf dem kurzen Verwaltungsweg eine Verwaltungsantwort zu erhalten. Die Standortvorschläge von CDU und Grünen wurden eingereicht. vgl. TOP 5.5. des Regionalausschusses Juni 2026

TOP 6.2: CDU-Antrag: Zaun vor dem Haus der Jugend Bramfeld erweitern (Drs. 22-3900)

Die CDU-Fraktion beantragt, den Zaun am Grünstreifen zwischen dem Haus der Jugend Bramfeld und der Mauer des Skaterplatzes zu schließen. Damit soll verhindert werden, dass dieser Bereich weiterhin als öffentliche Toilette genutzt wird.

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Sachverhalt:

Direkt neben dem Skaterplatz auf dem Bramfelder Marktplatz halten sich regelmäßig Personen der Trinkerszene auf. Oft verrichten sie ihre Notdurft auf dem Grünstreifen des Hauses der Jugend – an der Stelle zwischen Zaun und Mauer des Skaterplatzes.

Ein entsprechender durchgängiger Zaun wäre eine Barriere für diese Personen und eine günstige Maßnahme, der Verunreinigung und Geruchsbelästigung durch menschliche Ausscheidungen Herr zu werden.

Dort spielen Kinder, die die Nutzung ihrer Freizeiteinrichtung als öffentliche Toilette nicht erleben sollten, auch hygienisch ist die derzeitige Situation eine Katastrophe.

Petitum/Beschluss:

Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne beschließt:

1. Die Verwaltung wird gebeten, an dieser Stelle einen Zaun zu errichten, um die Nutzung des

Grünstreifens als öffentliche Toilette einzudämmen.

2. Dem Regionalausschuss ist über die Planung und Umsetzung zu berichten.

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Ebenfalls Vertagung aus derselben Ursache. Weiterhin gilt: Die Verwaltung soll Möglichkeiten prüfen, um der irregulären Nutzung der Grünfläche als öffentliche Toilette Herr zu werden, vgl. TOP 5.7. des Regionalausschusses Juni 2026

TOP 6.3: CDU-Antrag: Feuerwehrzufahrten in Steilshoop überprüfen (Drs. 22-4220)

Die CDU-Fraktion fordert eine nachvollziehbare Übersicht der Feuerwehrzufahrten in Steilshoop. Dargestellt werden sollen unter anderem Lage, Zuständigkeit, öffentliche oder private Flächen, Kontrollen, Veränderungen und Mängel sowie die geltenden Anforderungen an Beschilderung und Markierung.

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Sachverhalt:

In Steilshoop befinden sich zahlreiche Feuerwehrzufahrten auf öffentlichen und privaten Flächen. Aus Gesprächen mit Anwohnerinnen und Anwohnern, Eigentümerinnen und Eigentümern sowie Wohnungsunternehmen ergibt sich, dass häufig Unklarheit darüber besteht, welche Feuerwehrzufahrten tatsächlich behördlich angeordnet wurden, wo diese verlaufen und welche Kennzeichnungen rechtsverbindlich sind. Teilweise unterscheiden sich Beschilderungen, Markierungen und örtliche Gegebenheiten. Dies führt zu Unsicherheiten bei der Nutzung von Stellflächen sowie bei der Wahrnehmung von Verkehrsverstößen.

Eine aktuelle und nachvollziehbare Übersicht über die bestehenden Feuerwehrzufahrten ist für den vorbeugenden Brandschutz, die Verkehrssicherheit und die Rechtssicherheit aller Beteiligten von erheblicher Bedeutung. Zugleich sollte nachvollziehbar sein, welche Stellen für Anordnung, Genehmigung, Kennzeichnung, Kontrolle und etwaige Anpassungen zuständig sind.

Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne möge beschließen:

Petitum/Beschluss:

Die Verwaltung wird gebeten, dem Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne bis zu seiner letzten Sitzung dieses Jahres im Dezember 2026 über die bestehenden Feuerwehrzufahrten im Stadtteil Steilshoop zu berichten und dabei insbesondere darzustellen:

1. welche Feuerwehrzufahrten aktuell im Stadtteil Steilshoop bestehen;

2. wo sich diese Feuerwehrzufahrten jeweils befinden, einschließlich der Anschrift beziehungsweise des betroffenen Grundstücks;

3. wann die jeweiligen Feuerwehrzufahrten angeordnet oder genehmigt wurden;

4. welche Behörde oder Dienststelle die jeweilige Anordnung beziehungsweise Genehmigung

erteilt hat;

5. welche Feuerwehrzufahrten sich auf öffentlichen Flächen und welche sich auf privaten

Grundstücken befinden;

6. in welchen behördlichen Verzeichnissen, Plänen oder Datenbanken die Feuerwehrzufahrten

hinterlegt sind;

7. ob und in welchen Intervallen die bestehenden Feuerwehrzufahrten regelmäßig überprüft

werden und durch welche Stelle dies erfolgt;

8. bei welchen Feuerwehrzufahrten seit 2015 Änderungen, Verlegungen oder Aufhebungen

vorgenommen wurden und aus welchen Gründen;

9. bei welchen Feuerwehrzufahrten seit 2015 Mängel hinsichtlich Kennzeichnung, Befahrbarkeit oder Freihaltung festgestellt wurden;

10. welche Anforderungen aktuell für die Beschilderung und Markierung von Feuerwehrzufahrten in Steilshoop gelten;

11. ob die Verwaltung plant, eine aktualisierte Übersichtskarte aller Feuerwehrzufahrten im

Stadtteil Steilshoop zu erstellen beziehungsweise öffentlich zugänglich zu machen, und falls nein, aus welchen Gründen dies nicht vorgesehen ist.

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Hier wurde es etwas hitzig. Die Koalition ließ sich nicht von der Sinnhaftigkeit des Antrags überzeugen – die Feuerwehr könne ja selbst diese Informationen einholen. Zudem sei die Informationsabfrage zu umfangreich. Statt Anfragen in der BV zu stellen, die kurzfristig beantwortet werden müssen, wollte die CDU auf Wunsch der Verwaltung einen Antrag mit einer ausreichenden Zeitfrist einbringen. Selbst eine Vertagung oder Kürzung des Petitums lehnte die Koalition ab. Somit muss auf das Instrument der Großen Anfrage in der BV zurückgegriffen werden. Kontext gibt es sogar in einem aktuellen Abendblattartikel.

TOP 6.4: CDU-Antrag: Beleuchtung im und um den Berner Park verbessern (Drs. 22-4221)

Die CDU-Fraktion fordert Maßnahmen für ein besseres Sicherheitsgefühl rund um den U-Bahnhof Berne. Insbesondere soll geprüft werden, wie der Weg vom Volzekenweg über die Holzbrücke in den Berner Park beleuchtet werden kann.

Vollständige Antrag anzeigen↑ Antrag wieder zuklappen

Sachverhalt:

Der Berner U-Bahnhof war in letzter Zeit häufiger in der Presse, weil sich dort und in der näheren Umgebung offenbar dunkle Gestalten herumtrieben. Es kam sogar zu einer tödlichen Messer-Attacke. Für einen großen Teil der dort ansässigen Bevölkerung ist das ungewohnt und stellt eine unterschwellige Bedrohung dar. Eltern lassen ihre Kinder nach 19 Uhr oder mit dunkelwerden nicht mehr allein in die Nähe des Bahnhofs. Menschen gehen nicht mehr unbedarft in die Nähe des Bahnhofs oder in die nähere Umgebung.

So wird insbesondere der Berner Park bei Dunkelheit gemieden. Menschen bereiten sich darauf vor, sich zur Wehr setzen zu müssen, wenn sie durch den Park nach Hause gehen wollen. Es gibt zwei Zugänge zum Park, wenn man vom U-Bahnhof Berne kommt. Dabei ist der Plattenfoort der Weg, der in einem gut ausgebauten und beleuchteten Weg außen am Park vorbeiführt. Der Volzekenweg mündet aber in einem schwarzen Loch, durch das man sich mitunter seinen Weg ertasten muss, bis sich der Park wieder öffnet und Licht auf die Wege fällt. Gerade in dieser dunklen Zone kann man mitunter auch Stimmen hören…

Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne möge beschließen:

Petitum/Beschluss:

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen,

1. welche Maßnahmen unternommen werden können, um den subjektiven Gefühlen großer

Teile der Bevölkerung entgegenzuwirken und um wieder ein Gefühl der Sicherheit am und um den Berner U-Bahnhof zu verbreiten,

2. wie zumindest das erste Teilstück – vom Volzekenweg kommend – in den Berner Park über

die Holzbrücke bis sich der Park wieder öffnet, beleuchtet werden kann,

3. dem Regionalausschuss die Ergebnisse berichten.

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Vertagt. Die Verwaltung in Gestalt des Regionalbeauftragten wird gebeten, Möglichkeiten zu prüfen und dem Ausschuss mitzuteilen.

TOP 6.5: CDU-Antrag: Radstellplätze an Bahnhöfen auch für private E-Scooter anbieten (Drs. 22-4249)

Die CDU-Fraktion beantragt zu prüfen, wie private E-Scooter sicher an Bahnhöfen untergebracht und vorhandene öffentliche Radstellanlagen dafür geöffnet werden können. Als Beispiel wird der U-Bahnhof Farmsen genannt; möglich wäre auch ein Pilotprojekt.

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Sachverhalt:

In Hamburg werden öffentliche Radstellplätze an vielen Bahnhöfen angeboten. Davon sind häufig nicht alle Plätze belegt. Der Seite: Radkultur.hamburg/Liegenschaft/Farmsen ist zu entnehmen, dass es zurzeit 82 gesicherte Radstellplätze, 138 Radstellplätze ohne Überdachung und 80 Radstellplätze mit Überdachung am U-Bahnhof Farmsen gibt. Dort sind auch noch Stellplätze für Fahrräder oder E-Bikes frei, was aber gesondert abgefragt werden muss.

Auf Grund der Konstruktion der Radstellanlage am U-Bahnhof Farmsen gäbe es hier auch die Möglichkeit, E-Scooter einzustellen. Die Anlage wird aber bisher nur für Räder (bikes) zugänglich gemacht. Für private E-Scooter gibt es bisher offenbar keine Möglichkeit, diese geschützt und sicher abzustellen, obwohl gerade die E-Scooter wegen der Akkus bei Dieben begehrt sein sollen. Für die Eigner eines E-Scooters stellt es auch deshalb ein besonderes Risiko dar, das Fahrzeug ungeschützt irgendwo abzustellen, weil eine Versicherung dafür auch nur mit Teilkasko, also nur mit (meist hoher) Selbstbeteiligung bei Diebstahl angeboten wird. Es wäre daher für alle Beteiligten von Vorteil, die freien Radstellplätze auch für E-Scooter zu öffnen, sofern dies baulich möglich ist.

Ungeachtet der Begründung die dagegen sprechen mag, dass zwar E-Bikes, nicht aber E- Scooter in den Bike+Ride-Anlagen untergestellt werden dürfen, wäre es denkbar, im Rahmen eines Pilotprojektes in Wandsbek, auch privaten E-Scootern testweise eine Unterstellmöglichkeit zu bieten.

Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne möge beschließen:

Petitum/Beschluss:

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen,

1. welche Maßnahmen unternommen werden können, um privaten E-Scootern zumindest

im Bezirk Wandsbek auch sicheren Unterstand zu bieten oder diesen in öffentlichen Radstellplätzen an Bahnhöfen zu gewähren, sofern dies aus baulichen Gründen möglich ist und

2. sollte zu Punkt 1 eine abschlägige Entscheidung gefällt werden, zu klären, weshalb dies

nicht möglich gemacht werden kann sowie Möglichkeiten aufzuzeigen, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um dies zu ändern,

3. und dem Regionalausschuss über die Ergebnisse zu berichten.

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Der Antrag wurde in den Mobilitätsausschuss überwiesen.

Mitteilungen der Verwaltung und der Fachbehörden

TOP 7.1: Mitteilung: Mehr Fahrradbügel an Bushaltestellen (Drs. 22-3691)

Die Fachbehörde hat Bushaltestellen ohne direkten Anschluss an U- und S-Bahn sowie die Wohnbevölkerung in deren Einzugsbereichen untersucht. Die Regionalausschüsse sollen mit ihrer Ortskenntnis geeignete Standorte für zusätzliche Fahrradbügel vorschlagen.

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Sachverhalt:

Folgender Beschluss wurde gefasst:

1. Die zuständige Fachbehörde wird gebeten, eine Übersicht über geeignete Bushaltestellen mit besonders großem Einzugsgebiet, die keine direkte Umsteigeverbindung zu

U- und S-Bahn-Haltestellen haben, zur Verfügung zu stellen, um Potenziale für mehr Fahrradbügel identifizieren zu können.

2. Die Regionalausschüsse werden im Anschluss darum gebeten, auf Grundlage der von

der Fachbehörde zur Verfügung gestellten Daten und der Ortskenntnis sinnvolle Vorschläge für die Aufstellung von Fahrradbügeln im Umfeld von geeigneten Bushaltestellen mit genügend Platz zu machen.

Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende nimmt wie folgt Stellung:

Als Anlage ist eine Übersicht der Haltestellen im Bezirk Wandsbek, die keinen direkten Umstieg zu U- und S-Bahn Haltestelle haben angefügt. Je Haltestelle wurde die Wohnbevölkerung in definierten Einzugsbereichen aufaddiert. • Einzugsbereiche nach VDV-Schrift 4 (01/2019, S.15) • Netz OSM 2022 (Aufbau durch hvv) • Bevölkerung: Statistikamt Nord für 2024 auf Adressebene (nur FHH).

Petitum/Beschluss:

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.

Anlage/n:

Haltestellenübersicht Name Einzugsbereich (in m) Bevölkerung Ahrensburger Platz 720 3.162 Ahrensburger Platz 480 1.814 Ahrensburger Platz 360 1.222 AK Wandsbek 720 4.704 AK Wandsbek 480 2.422 AK Wandsbek 360 1.162 Alaskaweg 720 7.509 Alaskaweg 480 5.026 Alaskaweg 360 3.874 Albert-Schweitzer-Ring 720 4.378 Albert-Schweitzer-Ring 480 1.756 Albert-Schweitzer-Ring 360 751 Alfred-Mahlau-Weg 720 14.274 Alfred-Mahlau-Weg 480 8.685 Alfred-Mahlau-Weg 360 5.636 Alsterblick 720 799 Alsterblick 480 362 Alsterblick 360 268 Alsterredder 720 3.668 Alsterredder 480 2.317 Alsterredder 360 1.772 Alstertal-Einkaufszentrum 720 4.682 Alstertal-Einkaufszentrum 480 2.208 Alstertal-Einkaufszentrum 360 1.131 Alte Landstraße (Nord) 720 4.895 Alte Landstraße (Nord) 480 2.773 Alte Landstraße (Nord) 360 2.015 Alter Berner Weg 720 3.812 Alter Berner Weg 480 2.230 Alter Berner Weg 360 1.418 Alter Zollweg 720 8.537 Alter Zollweg 480 4.027 Alter Zollweg 360 2.587 Altes Rathaus Rahlstedt 720 5.553 Altes Rathaus Rahlstedt 480 2.884 Altes Rathaus Rahlstedt 360 1.748 Am Damm 720 5.588 Am Damm 480 3.527 Am Damm 360 2.569 Am Dornberg 720 4.287 Am Dornberg 480 1.603 Am Dornberg 360 777 Am Gehöckel 720 4.147 Am Gehöckel 480 1.920 Am Gehöckel 360 1.330 Am Gnadenberg 720 6.102 Am Gnadenberg 480 3.103 Am Gnadenberg 360 1.809 Am Hegen 720 6.442 Am Hegen 480 4.411 Am Hegen 360 3.741 Am Hehsel 720 4.397 Am Hehsel 480 2.373 Am Hehsel 360 1.669 Am Hohen Feld 720 5.090 Am Hohen Feld 480 2.472 Am Hohen Feld 360 1.454 Am Hohen Hause (Rentenversicherung) 720 6.763 Am Hohen Hause (Rentenversicherung) 480 3.968 Am Hohen Hause (Rentenversicherung) 360 2.984 Am Husarendenkmal 720 6.599 Am Husarendenkmal 480 4.023 Am Husarendenkmal 360 3.038 Am Jenfelder Moor 720 3.640 Am Jenfelder Moor 480 1.116 Am Jenfelder Moor 360 753 Am Kroog 720 7.525 Am Kroog 480 2.827 Am Kroog 360 1.802 Am Neumarkt 63 720 6.914 Am Neumarkt 63 480 3.150 Am Neumarkt 63 360 2.044 Am Ohlendorffturm 720 4.288 Am Ohlendorffturm 480 2.563 Am Ohlendorffturm 360 1.712 Am Pfeilshof 720 4.744 Am Pfeilshof 480 2.309 Am Pfeilshof 360 1.507 Am Pulverhof 720 7.640 Am Pulverhof 480 3.770 Am Pulverhof 360 2.667 Am Pulverhof (Mitte) 720 6.509 Am Pulverhof (Mitte) 480 2.349 Am Pulverhof (Mitte) 360 1.333 Am Stadtrand 720 4.580 Am Stadtrand 480 1.827 Am Stadtrand 360 797 Am Stühm-Süd 720 4.228 Am Stühm-Süd 480 1.874 Am Stühm-Süd 360 1.142 Amtsstraße 720 5.327 Amtsstraße 480 2.302 Amtsstraße 360 1.158 Angerburger Straße 720 7.291 Angerburger Straße 480 3.218 Angerburger Straße 360 2.214 Arnswalder Straße 720 7.807 Arnswalder Straße 480 3.325 Arnswalder Straße 360 1.916 Auenstraße 720 16.953 Auenstraße 480 9.642 Auenstraße 360 5.983 Bargkoppelweg 720 8.345 Bargkoppelweg 480 4.227 Bargkoppelweg 360 2.058 Bargteheider Straße (Nord) 720 7.427 Bargteheider Straße (Nord) 480 3.934 Bargteheider Straße (Nord) 360 2.751 Bargteheider Straße (Süd) 720 4.451 Bargteheider Straße (Süd) 480 1.722 Bargteheider Straße (Süd) 360 1.171 Barmwisch 720 7.917 Barmwisch 480 5.166 Barmwisch 360 3.278 Bauernrosenweg 720 8.664 Bauernrosenweg 480 5.276 Bauernrosenweg 360 3.020 Beerbuschredder 720 2.088 Beerbuschredder 480 1.119 Beerbuschredder 360 829 Beim Farenland 720 2.570 Beim Farenland 480 1.495 Beim Farenland 360 1.072 Bekkamp 720 8.635 Bekkamp 480 4.732 Bekkamp 360 3.061 Bekkampsweg 720 10.640 Bekkampsweg 480 6.019 Bekkampsweg 360 4.256 Bergstedter Alte Landstraße 720 2.778 Bergstedter Alte Landstraße 480 1.376 Bergstedter Alte Landstraße 360 988 Bergstedter Markt 720 2.827 Bergstedter Markt 480 1.393 Bergstedter Markt 360 933 Berliner Platz 720 10.107 Berliner Platz 480 5.503 Berliner Platz 360 3.643 Berner Chaussee 720 8.641 Berner Chaussee 480 3.990 Berner Chaussee 360 2.493 Berner Straße 720 4.818 Berner Straße 480 1.909 Berner Straße 360 1.184 Berufsförderungswerk Hamburg 720 8.275 Berufsförderungswerk Hamburg 480 5.597 Berufsförderungswerk Hamburg 360 4.315 Birkenallee (Süd) 720 7.256 Birkenallee (Süd) 480 2.661 Birkenallee (Süd) 360 1.521 Birtstraße 720 4.900 Birtstraße 480 2.196 Birtstraße 360 1.281 Bökenbarg 720 554 Bökenbarg 480 86 Bökenbarg 360 83 Boltenhagener Straße 720 8.900 Boltenhagener Straße 480 5.568 Boltenhagener Straße 360 4.202 Borchertring 720 8.794 Borchertring 480 5.060 Borchertring 360 3.471 Bovestraße 720 4.792 Bovestraße 480 1.727 Bovestraße 360 1.027 Bramfelder Dorfplatz 720 9.874 Bramfelder Dorfplatz 480 4.664 Bramfelder Dorfplatz 360 3.001 Bramfelder See 720 5.464 Bramfelder See 480 2.145 Bramfelder See 360 1.370 Bramkoppel 720 3.041 Bramkoppel 480 1.925 Bramkoppel 360 1.241 Bredenbekstraße 720 1.626 Bredenbekstraße 480 976 Bredenbekstraße 360 629 Brillkamp 720 3.556 Brillkamp 480 1.733 Brillkamp 360 880 Brockdorffstraße 720 4.953 Brockdorffstraße 480 2.502 Brockdorffstraße 360 1.757 BrookHus 720 136 BrookHus 480 99 BrookHus 360 45 Brunskamp 720 5.454 Brunskamp 480 2.515 Brunskamp 360 1.477 Buchenstieg 720 3.731 Buchenstieg 480 2.135 Buchenstieg 360 1.445 Buchwaldstraße 720 4.797 Buchwaldstraße 480 2.223 Buchwaldstraße 360 1.259 Buddenbrookweg 720 6.114 Buddenbrookweg 480 3.723 Buddenbrookweg 360 2.378 Bullenkoppel 720 7.882 Bullenkoppel 480 4.284 Bullenkoppel 360 2.867 Busbrookhöhe 720 6.375 Busbrookhöhe 480 4.519 Busbrookhöhe 360 3.461 Buschrosenweg 720 9.700 Buschrosenweg 480 6.242 Buschrosenweg 360 4.626 Carl-Bremer-Ring 720 5.639 Carl-Bremer-Ring 480 3.126 Carl-Bremer-Ring 360 2.437 Claudiusstraße 720 5.769 Claudiusstraße 480 3.633 Claudiusstraße 360 2.422 Claus-Ferck-Straße 720 2.553 Claus-Ferck-Straße 480 1.164 Claus-Ferck-Straße 360 735 Cornehlsweg 720 3.525 Cornehlsweg 480 1.685 Cornehlsweg 360 1.119 Denksteinweg 720 8.935 Denksteinweg 480 4.009 Denksteinweg 360 2.465 Dernauer Straße 720 11.661 Dernauer Straße 480 6.605 Dernauer Straße 360 4.806 Distelkoppel 720 2.742 Distelkoppel 480 1.091 Distelkoppel 360 637 Drosselstieg 720 2.898 Drosselstieg 480 1.980 Drosselstieg 360 1.425 Duvenstedter Triftweg 720 2.268 Duvenstedter Triftweg 480 1.277 Duvenstedter Triftweg 360 917 Ebeersreye 720 6.525 Ebeersreye 480 2.870 Ebeersreye 360 2.219 Eckerkoppel 720 7.860 Eckerkoppel 480 4.545 Eckerkoppel 360 3.280 Eckerwiese 720 6.028 Eckerwiese 480 1.374 Eckerwiese 360 705 Eggerskamp 720 5.268 Eggerskamp 480 2.627 Eggerskamp 360 1.526 Eichberg 720 3.612 Eichberg 480 2.151 Eichberg 360 1.571 Eichenlohweg 720 11.479 Eichenlohweg 480 5.718 Eichenlohweg 360 2.856 Eichtalstraße 720 8.453 Eichtalstraße 480 4.700 Eichtalstraße 360 2.940 Eichwischen 720 2.391 Eichwischen 480 1.276 Eichwischen 360 1.046 Einkaufszentrum Steilshoop 720 13.994 Einkaufszentrum Steilshoop 480 9.406 Einkaufszentrum Steilshoop 360 6.508 Eissporthalle 720 7.559 Eissporthalle 480 3.929 Eissporthalle 360 3.003 EKZ Hummelsbüttel 720 4.851 EKZ Hummelsbüttel 480 3.586 EKZ Hummelsbüttel 360 2.707 Elbe-Werkstätten Nord 720 1.848 Elbe-Werkstätten Nord 480 581 Elbe-Werkstätten Nord 360 383 Ellernreihe 720 8.939 Ellernreihe 480 5.153 Ellernreihe 360 2.660 Ellernreihe (Mitte) 720 11.073 Ellernreihe (Mitte) 480 5.585 Ellernreihe (Mitte) 360 3.322 Emekesweg 720 3.221 Emekesweg 480 1.354 Emekesweg 360 917 Emmauskirche 720 6.657 Emmauskirche 480 3.519 Emmauskirche 360 2.729 Erich-Ziegel-Ring 720 12.411 Erich-Ziegel-Ring 480 7.199 Erich-Ziegel-Ring 360 4.986 Euckenstraße 720 4.654 Euckenstraße 480 1.927 Euckenstraße 360 1.299 Eulenkamp 720 17.072 Eulenkamp 480 7.649 Eulenkamp 360 4.884 Eulenkrugstraße 720 2.597 Eulenkrugstraße 480 1.337 Eulenkrugstraße 360 844 Fabriciusstraße 720 10.326 Fabriciusstraße 480 3.553 Fabriciusstraße 360 2.215 Fabriciusstraße (Mitte) 720 8.176 Fabriciusstraße (Mitte) 480 3.949 Fabriciusstraße (Mitte) 360 2.664 Fahrenkrön 720 6.030 Fahrenkrön 480 3.820 Fahrenkrön 360 2.809 Feldblumenweg 720 2.914 Feldblumenweg 480 1.602 Feldblumenweg 360 1.061 Fichtestraße 720 19.115 Fichtestraße 480 10.290 Fichtestraße 360 5.612 Fiersbarg 720 1.748 Fiersbarg 480 976 Fiersbarg 360 819 Forum Gymnasium Rahlstedt 720 7.498 Forum Gymnasium Rahlstedt 480 3.201 Forum Gymnasium Rahlstedt 360 1.725 Foßredder 720 3.508 Foßredder 480 1.526 Foßredder 360 883 Frahmredder 720 6.237 Frahmredder 480 3.403 Frahmredder 360 2.130 Frankring 720 1.905 Frankring 480 1.408 Frankring 360 1.067 Friedhof Tonndorf 720 4.110 Friedhof Tonndorf 480 2.520 Friedhof Tonndorf 360 1.886 Friedrich-Ebert-Damm (Nord) 720 5.720 Friedrich-Ebert-Damm (Nord) 480 3.187 Friedrich-Ebert-Damm (Nord) 360 1.826 Friedrich-Ebert-Damm (West) 720 13.656 Friedrich-Ebert-Damm (West) 480 6.681 Friedrich-Ebert-Damm (West) 360 3.932 Fritz-Flinte-Ring 720 11.688 Fritz-Flinte-Ring 480 6.910 Fritz-Flinte-Ring 360 4.296 Garleff-Bindt-Weg 720 5.891 Garleff-Bindt-Weg 480 3.026 Garleff-Bindt-Weg 360 1.797 Geesthachter Weg 720 5.580 Geesthachter Weg 480 3.143 Geesthachter Weg 360 2.306 Gerstenwiese 720 6.374 Gerstenwiese 480 4.216 Gerstenwiese 360 2.297 Gewerbepark Merkur 720 2.116 Gewerbepark Merkur 480 743 Gewerbepark Merkur 360 3 Gewerbepark Merkur (Süd) 720 1.961 Gewerbepark Merkur (Süd) 480 309 Gewerbepark Merkur (Süd) 360 86 Gewerbepark Victoria 720 3 Gewerbepark Victoria 480 0 Gewerbepark Victoria 360 0 Gilcherweg 720 4.660 Gilcherweg 480 2.419 Gilcherweg 360 1.546 Gladowstraße 720 13.688 Gladowstraße 480 5.311 Gladowstraße 360 3.485 Glashütter Landstraße 720 3.353 Glashütter Landstraße 480 1.117 Glashütter Landstraße 360 826 Glatzer Straße 720 8.484 Glatzer Straße 480 4.486 Glatzer Straße 360 2.759 Gleiwitzer Bogen 720 6.094 Gleiwitzer Bogen 480 3.697 Gleiwitzer Bogen 360 2.457 Goldröschenweg 720 6.820 Goldröschenweg 480 2.540 Goldröschenweg 360 1.179 Greifenberger Straße 720 6.964 Greifenberger Straße 480 4.070 Greifenberger Straße 360 2.204 Greifenberger Straße (Ost) 720 7.998 Greifenberger Straße (Ost) 480 4.844 Greifenberger Straße (Ost) 360 2.798 Grootmoor 720 3.771 Grootmoor 480 1.802 Grootmoor 360 1.371 Großlohe 720 6.103 Großlohe 480 3.338 Großlohe 360 1.841 Gründgensstraße (Ost) 720 10.910 Gründgensstraße (Ost) 480 6.420 Gründgensstraße (Ost) 360 4.341 Gründgensstraße (West) 720 9.294 Gründgensstraße (West) 480 4.826 Gründgensstraße (West) 360 3.486 Grunewaldstraße 720 7.285 Grunewaldstraße 480 3.268 Grunewaldstraße 360 2.087 Gumbinner Kehre 720 6.476 Gumbinner Kehre 480 3.593 Gumbinner Kehre 360 2.305 Gussau 720 2.470 Gussau 480 1.596 Gussau 360 1.161 Gustav-Adolf-Straße 720 5.380 Gustav-Adolf-Straße 480 2.787 Gustav-Adolf-Straße 360 1.735 Gustav-Seitz-Weg 720 11.288 Gustav-Seitz-Weg 480 4.023 Gustav-Seitz-Weg 360 2.061 Gut Karlshöhe 720 5.166 Gut Karlshöhe 480 2.297 Gut Karlshöhe 360 1.317 Gymnasium Marienthal 720 7.181 Gymnasium Marienthal 480 3.211 Gymnasium Marienthal 360 1.852 Gymnasium Meiendorf 720 6.586 Gymnasium Meiendorf 480 4.096 Gymnasium Meiendorf 360 2.777 Gyula-Trebitsch-Schule 720 5.045 Gyula-Trebitsch-Schule 480 2.069 Gyula-Trebitsch-Schule 360 1.016 Haffkruger Weg 720 5.683 Haffkruger Weg 480 2.991 Haffkruger Weg 360 2.062 Haldesdorfer Straße 720 3.244 Haldesdorfer Straße 480 1.041 Haldesdorfer Straße 360 737 Haldesdorfer Straße (Nord) 720 5.487 Haldesdorfer Straße (Nord) 480 2.713 Haldesdorfer Straße (Nord) 360 1.529 Halenreie 720 2.290 Halenreie 480 846 Halenreie 360 394 Hallenbad Bramfeld 720 8.585 Hallenbad Bramfeld 480 2.536 Hallenbad Bramfeld 360 1.356 Heckende 720 7.160 Heckende 480 5.131 Heckende 360 4.013 Heestweg 720 4.148 Heestweg 480 1.805 Heestweg 360 743 Hegholt 720 4.651 Hegholt 480 2.342 Hegholt 360 1.527 Heidkamp 720 4.844 Heidkamp 480 2.490 Heidkamp 360 1.792 Heimgarten 720 1.919 Heimgarten 480 1.082 Heimgarten 360 671 Heinrich-Helbing-Straße 720 12.215 Heinrich-Helbing-Straße 480 5.959 Heinrich-Helbing-Straße 360 2.889 Heinrich-Schulz-Weg 720 4.071 Heinrich-Schulz-Weg 480 2.831 Heinrich-Schulz-Weg 360 2.615 Helbingtwiete 720 4.090 Helbingtwiete 480 1.814 Helbingtwiete 360 607 Hellbrookkamp 720 12.049 Hellbrookkamp 480 6.653 Hellbrookkamp 360 4.870 Hellmesbergerweg 720 4.336 Hellmesbergerweg 480 2.781 Hellmesbergerweg 360 2.074 Herkenkrug 720 3.395 Herkenkrug 480 1.768 Herkenkrug 360 1.106 Hermann-Balk-Straße 720 5.890 Hermann-Balk-Straße 480 2.916 Hermann-Balk-Straße 360 1.779 Hermelinweg 720 7.104 Hermelinweg 480 2.938 Hermelinweg 360 1.826 Herthastraße 720 9.164 Herthastraße 480 4.784 Herthastraße 360 2.926 Heukoppel 720 10.452 Heukoppel 480 5.605 Heukoppel 360 3.322 Hinsbleek 720 3.885 Hinsbleek 480 2.474 Hinsbleek 360 1.786 Hirschgraben 720 19.762 Hirschgraben 480 10.205 Hirschgraben 360 5.989 Hoffmannstieg 720 7.264 Hoffmannstieg 480 4.415 Hoffmannstieg 360 2.748 Högenkamp 720 4.925 Högenkamp 480 3.593 Högenkamp 360 2.732 Hogrevestraße 720 10.190 Hogrevestraße 480 4.869 Hogrevestraße 360 2.774 Hohenkamp 720 6.297 Hohenkamp 480 3.007 Hohenkamp 360 1.945 Hohnerkamp 720 8.923 Hohnerkamp 480 4.641 Hohnerkamp 360 2.758 Hohnerkamp (Mitte) 720 7.034 Hohnerkamp (Mitte) 480 4.019 Hohnerkamp (Mitte) 360 2.403 Holsteiner Tor 720 2.211 Holsteiner Tor 480 714 Holsteiner Tor 360 268 Holzmühlenstraße 720 8.885 Holzmühlenstraße 480 3.951 Holzmühlenstraße 360 2.644 Hüllenkamp 720 9.380 Hüllenkamp 480 5.889 Hüllenkamp 360 3.407 Hültkoppel 720 1.330 Hültkoppel 480 724 Hültkoppel 360 587 Hummelsbüttler Hauptstraße 720 6.258 Hummelsbüttler Hauptstraße 480 3.304 Hummelsbüttler Hauptstraße 360 2.141 Huusbarg (Mitte) 720 3.080 Huusbarg (Mitte) 480 1.912 Huusbarg (Mitte) 360 1.269 Huusbarg (West) 720 2.875 Huusbarg (West) 480 1.537 Huusbarg (West) 360 992 Iland 720 1.522 Iland 480 783 Iland 360 396 Ilsenweg 720 4.701 Ilsenweg 480 2.379 Ilsenweg 360 1.649 Im Allhorn 720 3.309 Im Allhorn 480 1.499 Im Allhorn 360 782 Immenseeweg 720 6.097 Immenseeweg 480 2.760 Immenseeweg 360 1.650 Iversstraße 720 8.042 Iversstraße 480 3.691 Iversstraße 360 2.417 Jenfelder Allee 720 9.322 Jenfelder Allee 480 4.670 Jenfelder Allee 360 3.529 Jenfelder Straße 720 13.498 Jenfelder Straße 480 7.068 Jenfelder Straße 360 4.680 Jenfeld-Zentrum 720 10.347 Jenfeld-Zentrum 480 6.265 Jenfeld-Zentrum 360 4.022 Josephstraße 720 5.800 Josephstraße 480 3.206 Josephstraße 360 2.489 Kantstraße 720 16.595 Kantstraße 480 9.045 Kantstraße 360 6.105 Karl-Müller-Ring 720 5.547 Karl-Müller-Ring 480 2.831 Karl-Müller-Ring 360 2.059 Karlshöhe 720 6.018 Karlshöhe 480 3.431 Karlshöhe 360 2.286 Karlshöher Weg 720 3.466 Karlshöher Weg 480 1.409 Karlshöher Weg 360 764 Kaskadenpark 720 9.380 Kaskadenpark 480 4.856 Kaskadenpark 360 3.457 Kedenburgstraße 720 5.865 Kedenburgstraße 480 2.698 Kedenburgstraße 360 2.236 Kielkoppelstraße 720 5.759 Kielkoppelstraße 480 2.273 Kielkoppelstraße 360 1.308 Kielmannseggstraße 720 3.889 Kielmannseggstraße 480 2.233 Kielmannseggstraße 360 1.769 Kienholt 720 4.975 Kienholt 480 2.462 Kienholt 360 1.630 Kinderkrankenhaus Wilhelmstift 720 7.049 Kinderkrankenhaus Wilhelmstift 480 3.916 Kinderkrankenhaus Wilhelmstift 360 2.995 Kohövedstraße 720 7.346 Kohövedstraße 480 3.121 Kohövedstraße 360 1.855 Königsberger Straße 720 6.286 Königsberger Straße 480 3.262 Königsberger Straße 360 2.217 Köpenicker Straße 720 10.933 Köpenicker Straße 480 4.876 Köpenicker Straße 360 2.538 Kuehnstraße 720 7.297 Kuehnstraße 480 3.158 Kuehnstraße 360 1.603 Künnekestraße 720 3.933 Künnekestraße 480 1.667 Künnekestraße 360 861 Kurfürstenstraße 720 8.372 Kurfürstenstraße 480 4.204 Kurfürstenstraße 360 3.061 Lademannbogen 720 1.843 Lademannbogen 480 987 Lademannbogen 360 704 Lademannbogen (Ost) 720 1.642 Lademannbogen (Ost) 480 1.134 Lademannbogen (Ost) 360 584 Lademannbogen (Süd) 720 4.735 Lademannbogen (Süd) 480 937 Lademannbogen (Süd) 360 121 Lademannbogen (West) 720 1.334 Lademannbogen (West) 480 488 Lademannbogen (West) 360 457 Lademannbogen 51 720 4.825 Lademannbogen 51 480 2.018 Lademannbogen 51 360 1.211 Landahlweg 720 5.770 Landahlweg 480 4.148 Landahlweg 360 3.078 Leeschenblick 720 8.530 Leeschenblick 480 3.762 Leeschenblick 360 2.225 Leharstraße 720 7.763 Leharstraße 480 3.988 Leharstraße 360 2.669 Lemsahler Dorfstraße 720 1.240 Lemsahler Dorfstraße 480 363 Lemsahler Dorfstraße 360 236 Lentersweg 720 7.043 Lentersweg 480 3.697 Lentersweg 360 2.782 Lerchenberg 720 2.203 Lerchenberg 480 1.066 Lerchenberg 360 689 Leuteritzweg 720 4.804 Leuteritzweg 480 2.943 Leuteritzweg 360 2.154 Liegnitzer Straße 720 11.582 Liegnitzer Straße 480 6.566 Liegnitzer Straße 360 3.851 Lienaustraße 720 4.346 Lienaustraße 480 1.625 Lienaustraße 360 751 Liliencronpark 720 4.485 Liliencronpark 480 1.944 Liliencronpark 360 1.385 Lohe 720 2.788 Lohe 480 1.271 Lohe 360 670 Loher Straße 720 5.872 Loher Straße 480 3.477 Loher Straße 360 2.362 Luetkensallee 720 5.416 Luetkensallee 480 2.939 Luetkensallee 360 1.778 Madacker 720 756 Madacker 480 550 Madacker 360 422 Maike-Harder-Weg 720 2.791 Maike-Harder-Weg 480 1.428 Maike-Harder-Weg 360 948 Maisredder 720 5.869 Maisredder 480 3.653 Maisredder 360 2.033 Marner Straße 720 5.216 Marner Straße 480 3.499 Marner Straße 360 2.141 Martensallee 720 6.514 Martensallee 480 3.409 Martensallee 360 2.381 Maxstraße 720 18.680 Maxstraße 480 9.814 Maxstraße 360 6.131 Maybachstraße 720 14.770 Maybachstraße 480 7.515 Maybachstraße 360 4.933 Mellande 720 4.321 Mellande 480 2.642 Mellande 360 1.716 Mellingburgredder 720 1.556 Mellingburgredder 480 790 Mellingburgredder 360 463 Mesterbrooksweg 720 2.416 Mesterbrooksweg 480 1.423 Mesterbrooksweg 360 929 Minsbekweg 720 5.601 Minsbekweg 480 2.585 Minsbekweg 360 1.823 Moorredder 720 2.024 Moorredder 480 1.018 Moorredder 360 786 Moränenweg 720 3.271 Moränenweg 480 1.537 Moränenweg 360 1.139 Mühlenredder 720 171 Mühlenredder 480 71 Mühlenredder 360 43 Müssenredder (Mitte) 720 5.149 Müssenredder (Mitte) 480 2.776 Müssenredder (Mitte) 360 1.816 Naturschutzgebiet Höltigbaum 720 2.736 Naturschutzgebiet Höltigbaum 480 1.008 Naturschutzgebiet Höltigbaum 360 614 Nektarweg 720 2.153 Nektarweg 480 1.178 Nektarweg 360 700 Neuer Höltigbaum 720 3.277 Neuer Höltigbaum 480 1.365 Neuer Höltigbaum 360 801 Neurahlstedter Graben 720 6.211 Neurahlstedter Graben 480 3.301 Neurahlstedter Graben 360 1.907 Neusurenland 720 7.697 Neusurenland 480 3.682 Neusurenland 360 2.469 Norbert-Schmid-Platz 720 7.191 Norbert-Schmid-Platz 480 4.603 Norbert-Schmid-Platz 360 3.540 Nordmarkstraße 720 4.983 Nordmarkstraße 480 2.789 Nordmarkstraße 360 2.340 Ödenweg 720 1.423 Ödenweg 480 652 Ödenweg 360 465 Offenbachweg 720 6.362 Offenbachweg 480 3.947 Offenbachweg 360 2.350 Ohlendieck 720 4.171 Ohlendieck 480 2.303 Ohlendieck 360 1.483 Ohlendorffs Tannen 720 4.499 Ohlendorffs Tannen 480 3.232 Ohlendorffs Tannen 360 1.899 Ölmühlenweg (Nord) 720 6.921 Ölmühlenweg (Nord) 480 3.618 Ölmühlenweg (Nord) 360 2.161 Ölmühlenweg (Süd) 720 7.390 Ölmühlenweg (Süd) 480 4.187 Ölmühlenweg (Süd) 360 2.956 Op de Elg 720 4.244 Op de Elg 480 2.100 Op de Elg 360 1.433 Osterkamp 720 5.169 Osterkamp 480 3.226 Osterkamp 360 2.051 Otto-Hahn-Schule Jenfeld 720 9.706 Otto-Hahn-Schule Jenfeld 480 4.588 Otto-Hahn-Schule Jenfeld 360 2.412 Owiesenstraße 720 7.730 Owiesenstraße 480 4.152 Owiesenstraße 360 2.634 Pahlblöckensstieg 720 6.305 Pahlblöckensstieg 480 2.708 Pahlblöckensstieg 360 1.467 Paracelsusstraße 720 7.575 Paracelsusstraße 480 2.791 Paracelsusstraße 360 1.581 Pfeilshofer Weg 720 5.069 Pfeilshofer Weg 480 2.530 Pfeilshofer Weg 360 1.660 Pflegezentrum Farmsen 720 7.856 Pflegezentrum Farmsen 480 5.836 Pflegezentrum Farmsen 360 4.598 Pflegezentrum Holstenhof 720 6.473 Pflegezentrum Holstenhof 480 3.320 Pflegezentrum Holstenhof 360 2.133 Plattenfoort 720 5.025 Plattenfoort 480 1.826 Plattenfoort 360 953 Poppenbütteler Berg 720 4.009 Poppenbütteler Berg 480 2.540 Poppenbütteler Berg 360 1.863 Poppenbütteler Bogen 720 3.533 Poppenbütteler Bogen 480 1.216 Poppenbütteler Bogen 360 552 Poppenbüttler Markt 720 4.489 Poppenbüttler Markt 480 2.375 Poppenbüttler Markt 360 1.268 Poppenbüttler Stieg 720 4.694 Poppenbüttler Stieg 480 2.416 Poppenbüttler Stieg 360 1.525 Potsdamer Straße 720 10.235 Potsdamer Straße 480 5.068 Potsdamer Straße 360 3.372 Prehnsweg 720 7.239 Prehnsweg 480 4.406 Prehnsweg 360 3.212 Pulverhofsweg 720 7.860 Pulverhofsweg 480 4.063 Pulverhofsweg 360 2.195 Quittenweg 720 5.660 Quittenweg 480 2.952 Quittenweg 360 1.507 Rahlstedt Center 720 4.987 Rahlstedt Center 480 2.464 Rahlstedt Center 360 1.698 Rahlstedter Kamp 720 6.568 Rahlstedter Kamp 480 4.026 Rahlstedter Kamp 360 3.110 Rahlstedter Weg (Mitte) 720 11.601 Rahlstedter Weg (Mitte) 480 5.530 Rahlstedter Weg (Mitte) 360 3.436 Rahnstraße 720 6.807 Rahnstraße 480 3.097 Rahnstraße 360 1.757 Rauchschwalbenweg 720 7.473 Rauchschwalbenweg 480 3.644 Rauchschwalbenweg 360 2.123 Rauschener Ring 720 6.727 Rauschener Ring 480 3.264 Rauschener Ring 360 2.244 Redderblock 720 7.899 Redderblock 480 4.198 Redderblock 360 2.007 Rehmbrook 720 5.896 Rehmbrook 480 2.916 Rehmbrook 360 1.876 Rentenversicherung Nord 720 7.060 Rentenversicherung Nord 480 4.265 Rentenversicherung Nord 360 2.870 Richardstraße 720 17.140 Richardstraße 480 7.086 Richardstraße 360 4.442 Richeystraße 720 15.006 Richeystraße 480 6.513 Richeystraße 360 4.327 Ringstraße 720 2.957 Ringstraße 480 1.217 Ringstraße 360 765 Rögenfeld 720 924 Rögenfeld 480 486 Rögenfeld 360 350 Rögenweg 720 2.874 Rögenweg 480 1.443 Rögenweg 360 759 Rolfinckstraße 720 4.877 Rolfinckstraße 480 2.659 Rolfinckstraße 360 1.649 Rönkkoppel 720 6.384 Rönkkoppel 480 2.951 Rönkkoppel 360 1.730 Roter Hahn 720 6.069 Roter Hahn 480 3.502 Roter Hahn 360 2.065 Ruscheweyhstraße 720 5.254 Ruscheweyhstraße 480 3.161 Ruscheweyhstraße 360 1.845 Ruwoldtweg 720 10.867 Ruwoldtweg 480 2.506 Ruwoldtweg 360 1.174 Sandkuhlenkoppel 720 4.635 Sandkuhlenkoppel 480 2.270 Sandkuhlenkoppel 360 1.352 Sandkule 720 5.858 Sandkule 480 3.260 Sandkule 360 2.082 Sarenweg 720 682 Sarenweg 480 355 Sarenweg 360 217 Saselbekstraße 720 2.571 Saselbekstraße 480 1.351 Saselbekstraße 360 807 Saseler Bogen 720 2.320 Saseler Bogen 480 957 Saseler Bogen 360 601 Saseler Damm (Mitte) 720 5.363 Saseler Damm (Mitte) 480 2.336 Saseler Damm (Mitte) 360 1.249 Saseler Kamp 720 4.281 Saseler Kamp 480 1.966 Saseler Kamp 360 1.180 Saseler Markt 720 5.905 Saseler Markt 480 3.052 Saseler Markt 360 1.879 Saseler Straße 720 6.685 Saseler Straße 480 3.597 Saseler Straße 360 2.165 Saselheider Weg 720 4.032 Saselheider Weg 480 1.262 Saselheider Weg 360 712 Scharbeutzer Straße 720 10.981 Scharbeutzer Straße 480 6.303 Scharbeutzer Straße 360 3.892 Schatzmeisterstraße 720 6.136 Schatzmeisterstraße 480 3.250 Schatzmeisterstraße 360 2.166 Schierenberg 720 7.625 Schierenberg 480 3.394 Schierenberg 360 1.872 Schiffbeker Weg 720 8.279 Schiffbeker Weg 480 3.602 Schiffbeker Weg 360 2.361 Schimmelmannstraße (Mitte) 720 4.573 Schimmelmannstraße (Mitte) 480 2.594 Schimmelmannstraße (Mitte) 360 1.675 Schimmelreiterweg 720 6.480 Schimmelreiterweg 480 4.571 Schimmelreiterweg 360 3.291 Schönsberg 720 4.196 Schönsberg 480 1.931 Schönsberg 360 1.334 Schulbergredder 720 4.868 Schulbergredder 480 1.882 Schulbergredder 360 1.044 Schwarzer Weg 720 10.740 Schwarzer Weg 480 3.925 Schwarzer Weg 360 2.451 Schweidnitzer Straße 720 13.419 Schweidnitzer Straße 480 6.819 Schweidnitzer Straße 360 4.689 Schweriner Straße 720 4.525 Schweriner Straße 480 2.533 Schweriner Straße 360 1.643 Seniorensitz Am Hegen 720 5.625 Seniorensitz Am Hegen 480 2.094 Seniorensitz Am Hegen 360 1.232 Seumestraße 720 14.549 Seumestraße 480 7.387 Seumestraße 360 4.916 Sieker Landstraße 720 6.227 Sieker Landstraße 480 2.490 Sieker Landstraße 360 1.542 Skaldenweg 720 4.602 Skaldenweg 480 2.708 Skaldenweg 360 1.773 Sonnenweg (Mitte) 720 4.025 Sonnenweg (Mitte) 480 2.145 Sonnenweg (Mitte) 360 1.144 Sorenkoppel 720 4.721 Sorenkoppel 480 2.935 Sorenkoppel 360 2.075 Specksaalredder 720 2.052 Specksaalredder 480 927 Specksaalredder 360 586 Spitzbergenweg 720 7.208 Spitzbergenweg 480 3.868 Spitzbergenweg 360 2.195 Stadtbahnstraße 720 6.511 Stadtbahnstraße 480 3.205 Stadtbahnstraße 360 2.024 Stadtbahnstraße (Mitte) 720 5.702 Stadtbahnstraße (Mitte) 480 2.447 Stadtbahnstraße (Mitte) 360 1.425 Steilshooper Allee 720 8.456 Steilshooper Allee 480 5.602 Steilshooper Allee 360 3.957 Steinwegel 720 3.786 Steinwegel 480 2.105 Steinwegel 360 1.380 Stemmeshay 720 2.763 Stemmeshay 480 1.443 Stemmeshay 360 1.035 Stephanstraße 720 10.111 Stephanstraße 480 5.087 Stephanstraße 360 3.737 Stoppelfeld 720 6.157 Stoppelfeld 480 2.429 Stoppelfeld 360 997 Studio Hamburg 720 6.230 Studio Hamburg 480 3.610 Studio Hamburg 360 2.231 Stüffel 720 3.130 Stüffel 480 1.245 Stüffel 360 444 Stüffeleck 720 4.037 Stüffeleck 480 2.696 Stüffeleck 360 2.223 Stuhtsweg 720 5.963 Stuhtsweg 480 2.323 Stuhtsweg 360 1.245 Swebenhöhe 720 8.390 Swebenhöhe 480 4.534 Swebenhöhe 360 2.730 Sylter Weg 720 5.864 Sylter Weg 480 3.952 Sylter Weg 360 2.095 Tangstedt (OD), Puckaff 720 82 Tangstedt (OD), Puckaff 480 71 Tangstedt (OD), Puckaff 360 43 Tannenhof 720 2.742 Tannenhof 480 1.343 Tannenhof 360 745 Tegelsbarg (Nord) 720 3.662 Tegelsbarg (Nord) 480 1.892 Tegelsbarg (Nord) 360 1.260 Tegelweg 720 5.247 Tegelweg 480 3.125 Tegelweg 360 1.954 Theodor-Storm-Straße 720 5.347 Theodor-Storm-Straße 480 2.789 Theodor-Storm-Straße 360 1.900 Thomas-Mann-Straße 720 4.803 Thomas-Mann-Straße 480 3.230 Thomas-Mann-Straße 360 2.390 Tilsiter Straße 720 10.062 Tilsiter Straße 480 5.074 Tilsiter Straße 360 2.858 Tilsiter Straße (Mitte) 720 9.311 Tilsiter Straße (Mitte) 480 4.762 Tilsiter Straße (Mitte) 360 2.762 Timmendorfer Straße 720 11.574 Timmendorfer Straße 480 7.308 Timmendorfer Straße 360 4.902 Treptower Straße 720 6.730 Treptower Straße 480 3.223 Treptower Straße 360 1.990 Treudelberg 720 1.341 Treudelberg 480 720 Treudelberg 360 388 Trilluper Weg 720 2.589 Trilluper Weg 480 1.814 Trilluper Weg 360 1.357 Turnierstieg 720 7.156 Turnierstieg 480 3.175 Turnierstieg 360 2.038 Twietenkoppel 720 3.294 Twietenkoppel 480 2.055 Twietenkoppel 360 1.558 Ulzburger Straße 720 6.128 Ulzburger Straße 480 3.044 Ulzburger Straße 360 1.816 Universität der Bundeswehr 720 4.246 Universität der Bundeswehr 480 2.510 Universität der Bundeswehr 360 1.879 Uppenhof 720 2.278 Uppenhof 480 1.238 Uppenhof 360 816 Victoriaallee 720 999 Victoriaallee 480 466 Victoriaallee 360 3 Victoriaring 720 710 Victoriaring 480 0 Victoriaring 360 0 Vogtredder 720 2.987 Vogtredder 480 1.338 Vogtredder 360 980 Vogtskamp 720 2.685 Vogtskamp 480 1.287 Vogtskamp 360 764 Volksdorfer Grenzweg 720 2.773 Volksdorfer Grenzweg 480 1.456 Volksdorfer Grenzweg 360 842 Von-Suppé-Straße 720 5.157 Von-Suppé-Straße 480 2.245 Von-Suppé-Straße 360 1.171 Vörstekoppel 720 5.374 Vörstekoppel 480 2.885 Vörstekoppel 360 2.267 Voßkulen 720 7.878 Voßkulen 480 4.914 Voßkulen 360 3.579 Wagnerstraße 720 16.126 Wagnerstraße 480 8.084 Wagnerstraße 360 4.592 Walddörferstraße 720 12.582 Walddörferstraße 480 6.369 Walddörferstraße 360 3.813 Waldingstraße 720 3.886 Waldingstraße 480 1.544 Waldingstraße 360 938 Waldwinkel 720 7.187 Waldwinkel 480 2.937 Waldwinkel 360 1.811 Wandsbeker Allee 720 17.918 Wandsbeker Allee 480 9.425 Wandsbeker Allee 360 5.488 Warnemünder Weg 720 3.278 Warnemünder Weg 480 2.015 Warnemünder Weg 360 1.176 Waterblöckenwiese 720 6.245 Waterblöckenwiese 480 3.859 Waterblöckenwiese 360 2.808 Weidende 720 5.060 Weidende 480 2.489 Weidende 360 1.384 Wendemuthstraße 720 8.552 Wendemuthstraße 480 4.464 Wendemuthstraße 360 2.887 Werfelring 720 5.303 Werfelring 480 3.213 Werfelring 360 2.503 Werner-Otto-Straße 720 6.670 Werner-Otto-Straße 480 3.292 Werner-Otto-Straße 360 2.202 Werner-Otto-Straße (Mitte) 720 3.814 Werner-Otto-Straße (Mitte) 480 1.574 Werner-Otto-Straße (Mitte) 360 831 Wesselstraat 720 6.381 Wesselstraat 480 3.487 Wesselstraat 360 2.446 Wiesenhöfen 720 2.995 Wiesenhöfen 480 1.733 Wiesenhöfen 360 1.157 Wildschwanbrook 720 5.865 Wildschwanbrook 480 3.402 Wildschwanbrook 360 2.253 Wildschwanbrook (Mitte) 720 5.794 Wildschwanbrook (Mitte) 480 4.312 Wildschwanbrook (Mitte) 360 2.767 Wilhelm-Grimm-Straße 720 5.420 Wilhelm-Grimm-Straße 480 2.726 Wilhelm-Grimm-Straße 360 1.934 Wilhelm-Stein-Weg 720 2.581 Wilhelm-Stein-Weg 480 1.140 Wilhelm-Stein-Weg 360 733 Wilsonstraße 720 6.138 Wilsonstraße 480 3.275 Wilsonstraße 360 2.157 Wohldorf 720 1.511 Wohldorf 480 708 Wohldorf 360 320 Wragekamp 720 1.330 Wragekamp 480 658 Wragekamp 360 551 Zamenhofweg 720 8.229 Zamenhofweg 480 5.043 Zamenhofweg 360 3.605 Ziesenißstraße 720 5.203 Ziesenißstraße 480 3.176 Ziesenißstraße 360 1.980 Ziethenstraße 720 5.321 Ziethenstraße 480 2.390 Ziethenstraße 360 1.435

Beratung im Regionalausschuss:
Erneut vertagt, die Koalition hat sich damit noch nicht ausreichend befasst. Die CDU hat ihre Vorschläge nach der Sitzung über den Ausschuss-E-Mail-Verteiler mitgeteilt.

TOP 7.2: Mitteilung: Aufwertung des Bramfelder Marktplatzes für Kinder und Jugendliche (Drs. 22-3922)

Die Bezirksversammlung hatte Hüpfspiele und eine Slalomstrecke auf dem Bramfelder Marktplatz beschlossen. Das Bezirksamt teilt mit, dass die Maßnahme in den Maßnahmenspeicher der Straßenplanung aufgenommen wurde.

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Sachverhalt:

Folgender Beschluss wurde gefasst:

1. Das Bezirksamt wird gebeten, unter Beteiligung des Hauses der Jugend und seiner Besucherinnen und Besucher, verschiedene Hüpfspiele und eine Slalomstrecke auf den

asphaltierten Bereich des Bramfelder Marktplatzes aufmalen zu lassen.

2. Dem Regionalausschuss ist über das Ergebnis zu berichten.

Das Bezirksamt nimmt wie folgt Stellung:

Die Maßnahme wird in den Maßnahmenspeicher des Abschnitts MR21 Straßenplanung aufgenommen.

Petitum/Beschluss:

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Zur Kenntnis genommen.

TOP 7.3: Mitteilung: Querung August-Krogmann-Straße, Stuhtsweg und Aspersort (Drs. 22-3966)

Die Straßenverkehrsbehörde sieht keine Unfallhäufung, hält einen Fußgängerüberweg grundsätzlich aber für möglich. Dafür wären erhebliche bauliche Maßnahmen erforderlich; der Wunsch nach einer Querung soll in die laufende Überplanung der August-Krogmann-Straße eingebracht werden.

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Sachverhalt:

Folgender Beschluss wurde gefasst:

Die Bezirksversammlung spricht sich für eine Überquerungsmöglichkeit im Stuhtsweg aus und bittet die zuständigen Stellen darum, diese bei ihren Planungen mit zu berücksichtigen.

Die Behörde für Inneres und Sport nimmt wie folgt Stellung:

Vorweg sei angemerkt, dass ich als Leiter der Straßenverkehrsbehörde des PK 38 zur gesamten Thematik bereits in der Drucksache 22-3163 umfassend Stellung genommen habe.

Bei der betreffenden Örtlichkeit handelt es sich um eine Hauptverkehrsstraße mit je einem Fahrstreifen pro Fahrtrichtung, auf der eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gilt. Die spezifischen Voraussetzungen für die Anordnung von Fußgängerüberwegen sind in der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO) zu § 26 sowie in den Richtlinien für die Anlage und Ausstattung von Fußgängerüberwegen (R-FGÜ 2001) festgelegt. Die derzeit maßgebliche Hamburger Richtlinie für die Anordnung von Verkehrszeichen und Verkehrseinrichtungen (HRVV) stellt eine Ergänzung und Konkretisierung der VwV-StVO dar und dient der einheitlichen Anwendung der Straßenverkehrs-Ordnung durch die Straßenverkehrsbehörden in Hamburg. Nach der modifizierten Verwaltungsvorschrift zur StVO ist es nicht mehr zwingend erforderlich, dass das Verhältnis zwischen Fußgänger- und Fahrzeugverkehr stets stimmig sein muss. Dies bedeutet jedoch nicht, dass an jeder beliebigen Stelle ein Fußgängerüberweg eingerichtet werden kann und sollte. Es wurde daher zur objektiven Gefahrenanalyse das Programm EUSKA (elektronische Unfallsteckkarte) herangezogen, um zu prüfen, ob an der genannten Örtlichkeit eine Unfallhäufung vorliegt. Eine solche Häufung wäre ein wichtiger Indikator für eine objektiv als gefährlich einzustufende Verkehrssituation und würde entsprechende Sofortmaßnahmen erforderlich machen. Die Auswertung der Unfallstatistiken zeigt jedoch, dass im genannten Bereich des Stuhtsweg in den letzten drei Jahren kein Verkehrsunfall im Zusammenhang mit Fußgängern aufgetreten ist. Daher wird dieser Bereich als unauffällig und verkehrlich unbedenklich eingestuft.

Aus Sicht der Straßenverkehrsbehörde des PK 38 spricht grundsätzlich nichts gegen die Anordnung eines Fußgängerüberwegs in diesem Bereich. Allerdings sind erhebliche bauliche Maßnahmen erforderlich, die vom Straßenbaulastträger umzusetzen wären. Diese Maßnahmen müssen vor einer endgültigen Entscheidung geprüft und umgesetzt werden. In der bereits erfolgten Rückantwort des Straßenbaulastträgers des Bezirksamtes konnten vier potenzielle Standorte identifiziert werden, an denen durch umfangreiche bauliche Maßnahmen ein Fußgängerüberweg realisiert werden könnte. Zusätzlich wird in der Rückantwort darauf hingewiesen, dass die August-Krogman-Straße derzeit einer Überplanung unterzogen wird. Diese Überplanung fällt in die Zuständigkeit des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG). Vor diesem Hintergrund sollten die Beschlussvorlage sowie die genannten Überlegungen in Abstimmung mit dem LSBG zusammengeführt werden.

Das Bezirksamt nimmt wie folgt Stellung:

Als Hauptverkehrsstraße liegt die Planungshoheit für die August-Krogmann-Straße beim LSBG. MR wird den Wunsch nach einer Überquerungsmöglichkeit im Bereich des Stuhtsweg an den LSBG weitergeben.

Petitum/Beschluss:

Die Bezirksversammlung nimmt Kenntnis.

Anlage/n:

Keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Zur Kenntnis genommen.

TOP 7.4: Mitteilung: Zukunft der ehemaligen Kita „Pusteblume“ (Drs. 22-4024)

Der Planungsausschuss unterstützt eine Umwandlung der Gemeinbedarfsfläche für Wohnungsbau nicht. Die Fläche solle als Gemeinbedarfsfläche erhalten bleiben; der ursprüngliche CDU-Antrag wurde daraufhin zurückgezogen.

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Sachverhalt:

Der Planungsausschuss hat in seiner Sitzung am 07.07.2026 über den aus dem Regionalausschuss überwiesenen CDU-Antrag „Ehemalige Kita "Pusteblume" im Gustav-Seitz-Weg – Planungsrechtliche Voraussetzungen für Wohnungsbau schaffen“ (Drs. 22-3901) beraten. Das Petitum des Antrags lautete wie folgt:

„Der Bezirksamtsleiter wird gebeten,

1. zeitnah Gespräche mit der Sprinkenhof GmbH über die zukünftige Entwicklung des

Grundstücks der ehemaligen Kindertagesstätte „Pusteblume“ im Gustav-Seitz-Weg aufzunehmen,

2. gemeinsam mit der Eigentümerin ein abgestimmtes Verfahren für die zukünftige Entwicklung des Grundstücks festzulegen,

3. zu prüfen, welche planungsrechtlichen Schritte erforderlich sind, um die derzeitige Festsetzung als Gemeinbedarfsfläche mit der Zweckbestimmung „Kindertagesheim“ aufzuheben und stattdessen die Voraussetzungen für eine Wohnnutzung zu schaffen,

4. dem Regionalausschuss über die Ergebnisse der Gespräche sowie über den möglichen

Zeitplan für eine Änderung des Bebauungsplans zu berichten.“

Der Planungsausschuss teilt dem Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne hierzu folgendes mit:

– Zu den Punkten 1 und 2 des Petitums: Verweis auf die Antworten des Senates in der

SKA 23/4110

– Zu Punkt 3 des Petitums: Die Prüfung wird nicht unterstützt; die Gemeinbedarfsfläche

solle als solche erhalten bleiben.

Der Antragsteller hat den Antrag (Drs. 22-3901) in der Sitzung zurückgezogen.

Petitum/Beschluss:

Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne nimmt Kenntnis.

Anlage/n:

keine Anlage/n

Beratung im Regionalausschuss:
Zur Kenntnis genommen.

TOP 7.5: Mitteilung: Straßenverkehrsbehördliche Anordnungen in der Region (Drs. 22-4217)

Mitgeteilt werden verschiedene Änderungen an Beschilderungen und Markierungen. Dazu gehören unter anderem Stellplätze für Elektrofahrzeuge, erneuerte Markierungen am Kreisverkehr Ellernreihe/Heukoppel und nächtliches Tempo 30 auf einem Abschnitt der Steilshooper Allee.

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Sachverhalt:

Folgende straßenverkehrsbehördliche Anordnungen wurden dem Bezirksamt Wandsbek zur Kenntnis gegeben:

– Fritz-Flinte-Ring 22a

Anbringung von Verkehrszeichen / Zusatzzeichen

– Bengelsdorfstraße 5

Beschilderung von Parkplätzen zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge (eFz) an Ladesäulen

– Berner Heerweg (ggü. EKT Farmsen) hinter der Einmündung Berner Heerweg (stadtauswärts)

Aufstellen von VZ 237 StVO zu Beginn des markierten Radfahrstreifens

– Fabriciusstraße 51

Beschilderung von Parkplätzen zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge (eFz) an Ladesäulen

– Roter Hahn 53 gegenüber

Beschilderung von Parkständen zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge (eFz) an Ladesäulen

– Ellernreihe/ Heukoppel

Erneuerung der Markierungen am Kreisverteiler

– Steilshooper Straße 270

Beschilderung von Parkplätzen zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge (eFz) an Ladesäulen

– Hohnerkamp 33-39

Beschilderung von Parkplätzen zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge (eFz) an Ladesäulen

– Berner Heerweg 120

Beschilderung von insgesamt 2 Parkplätzen zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge (eFz) an Ladesäulen

– Weissenhof 24

Beschilderung von Parkständen zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge (eFz) an Ladesäulen

– Fritz-Flinte-Ring 62

Beschilderung von Parkplätzen zur Bevorrechtigung elektrisch betriebener Fahrzeuge (eFz) an Ladesäulen

– Tucholsky 37

Aufhebung eines personenbezogenen barrierefreien Parkstandes

– Steilshooper Allee, zwischen Bramfelder Chaussee und Seebek

Beschränkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30km/h in der Zeit von 22:00 – 06:00 Uhr (Nachtzeit

Petitum/Beschluss:

Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne wird um Kenntnisnahme gebeten.

Anlage/n:

Straßenverkehrsbehördliche Anordnungen (anonymisiert) Seite 81 von 113 Seite 83 von 113 Seite 85 von 113 Seite 87 von 113 Seite 89 von 113 Seite 91 von 113 Seite 93 von 113 Seite 95 von 113 Seite 97 von 113 Seite 99 von 113 Seite 101 von 113 Seite 103 von 113 Seite 105 von 113 Seite 107 von 113

Beratung im Regionalausschuss:
Zur Kenntnis genommen.

TOP 7.6: Mitteilung: Sanierung der Busaufstellfläche Schwarzer Weg (Drs. 22-4053)

Die Busaufstellfläche an der provisorischen U5-Haltestelle „Schwarzer Weg“ wird saniert. Zugleich sollen der Radfahrstreifen regelkonform hergestellt und rot markiert sowie die Sperrfläche angepasst werden.

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Sachverhalt:

– Der Ausschuss für Mobilität hat die Mitteilung in seiner Sitzung am 27.08.2026 zur

Kenntnis genommen und überweist die Drucksache zur weiteren Kenntnisnahme an den zuständigen Regionalausschuss.

Die Sanierung der Busaufstellfläche an der provisorischen U5-Haltestelle „ Schwarzer Weg “ wird durchgeführt. Gleichzeitig erfolgten die regelkonforme Herstellung und Rot-farbige Markierung des Radfahrstreifens sowie die Anpassung der Speerfläche.

Petitum/Beschluss:

Der Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne wird um Kenntnisnahme gebeten.

Anlagen:

– Lageplan

– Anordnung PK36

Zeichenerklärung

21

80 2

3 Asphalt Planung

Asphalt Bestand

Markierung Radfurt Planung

P:\ 29 11 S en ge lma nn

1 trs Im Zuge der Markierungsarbeiten erfolgt eine Begutachtung

aß e un d der örtlichen Gegebenheiten, um die exakten Positionen der

He uk o pp el\ 02 Markierungen festzulegen.

Pla nu ng Folgende Breiten müssen dabei eingehalten werden:

11\ P lan un Bushaltestelle: mind. 3,00 m

g BP R\ 305

05 BD

DW Radfahrstreifen: 2,25 m

G\ nbU en Kfz-Fahrstreifen: mind. 3,25 m

ann t.P NG Durch die Einhaltung dieser Breiten reduziert sich die 295 297 PL

15GHB Sperrfläche in der Mitte der Fahrbahn. Dies hat keine Asphaltierung der gekennzeichneten Fläche, da 50×50 grau negativen Auswirkungen auf den Verkehrsablauf.

90 Absackung der Wabenpflastersteine im Bestand BT 25×25 grau Markierung des Radfahrstreifens mit roter Farbe B PL 21.00 8T BT 50×50 grau innerhalb der bestehenden Längsmarkierung zur OB TB VZ 205 R 25×25 grau 8 besseren Erkennbarkeit 2xVZ 437 R PL Straßennamensschild 50×50 grau BT PL 8TB No No Index Änderungen und Ergänzungen Bearbeitet Leit- / Kurzzeichen und Datum BaumstandortPl Wb 25×25 grau 50×50 grau (Name) Unterschrift 15BHB Altbestand Ri 15BHB

Schwarzer Weg R=80Wb 8TB WB BT Ri 25×25 grau PL BT OB R=30 Ri 50×50 grau Ri 25×25 grau BT

3,25 WB 8TB WB BSB PL 25×25 grau Ri 50×50 grau No 18GHB abges. 18GHB abges. 15GHB 15GHB BP Bedarfsträger: Freie und Hansestadt Hamburg BD BN BT No Bezirksamt Wandsbek

2,25 Altbestand 25×25 grau Anschluss an Bestand VZ 306 Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt BD R Ri BT Fachamt Management des öffentlichen Raumes Steilshooper Straße

3,25 Anschluss an Bestand BT 25×25 grau Ri 15GHB Fachbereich Straßen 17GHB 0,50

0,45

BT 25×25 grau

Realisierungsträger: Freie und Hansestadt Hamburg 25×25 grau Bezirksamt Wandsbek

694 15GHB BD BD Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt GP GP 18GHB abg. Fachamt Management des öffentlichen Raumes 15B

8TB BT 15GHB BT Fachbereich Straßen HB

GP alt 25×25 grau GP HB 15GHB alt 25×25 grau 15B Baumaßnahme: Datum: ………………………………. 8TB 15GHB alt 15GHB Bushaltestellen U5 /-Wandsbek Bearbeitet: OB

8TB BN BT

8TB PL Haltestelle Schwarzer Weg

8TB 50×50 grau 8TB WB 25×25 grau BN OB alt R 15GHB …………………………………………………………….. OB VZ 437 Unterschrift, Projektleiter / Sachbearbeiter Straßennamensschild Ri Ri GR 8TB L Teilbaumaßnahme: 8TB BT Datum: ………………………………. Verbreiterung des Radfahrstreifens von 2,05 m Markierung der Bushaltestelle als Abgrenzung zum PL 25×25 grau R Straßenbau

No 8TB Fachtechnisch geprüft:

25×25 grau im Bestand auf die Mindestbreite von 2,25 m 50×50 grau VZ 437

Ri Radfahrstreifen.

25×25 grau PL Straßennamensschild

Ri 50×50 grau

BT Aufgrund der Entwässerungsanlage längs der ……………………………………………………………..

BT Fahrbahn wird auf der Fahrbahn markiert, sodass 8TB GR Unterschrift, Abschnittsleiter

Ri 77

No 8TB

Ri die Busbucht 3,25 m breit ist. No VZ 283-10 R BD Planinhalt: Markierungsplan Steilshooper Straße, 9

Datum: ……………………………….

15GHB Haltverbot(Anfang) Haltestelle Schwarzer Weg, östliche Fahrbahnseite Aufgestellt:

Georg-Raloff-Ring Zeichnung Nr: Maßstab: 1 : 250

15GHB ……………………………………………………………..

25×25 grau Unterschrift, Abteilungsleiter

BT Datum: ………………………………. Datum: ………………………………. 77

Geprüft: Freigegeben:

25×25 grau 294 7

306

BT …………………………………………………………….. …………………………………………………………….. VZ 283-20 Unterschrift, Technische Aufsicht Unterschrift, Fachamtsleiter Haltverbot(Ende) R Seite 110 von 113 Seite 112 von 113

Beratung im Regionalausschuss:
Zur Kenntnis genommen.

Fragestunden und Verschiedenes

Fragestunde und Verschiedenes:
Ein Anwohner der Straße Appelhoff beschwert sich über neu gesetzte Metallbügel an Stellen, die vorher als Rollerparkplätze dienten. Die Polizistin in der Sitzung begründete die Maßnahme in Abstimmung mit dem Bezirk als genauso gewollt – die Fußgängerquerung wurde bewusst verschmälert, um das Risiko für die Straße querende Kinder zu minimieren. Zudem ist die Straße nun eine Tempo-30-Strecke statt vorher eine Tempo-30-Zone.
Die CDU-Fraktion im Regionalausschuss Bramfeld-Steilshoop-Farmsen-Berne
Die CDU-Fraktion im Regionalausschuss: v.l. Mathias Rahn, Nicolai Timpner, Ralf Niemeyer, Gerald Neubauer, Lena Bertram, Jens Wagner (Ausschussvorsitzender).

Haben Sie Fragen oder Anregungen?

Haben Sie Hinweise zu einem Thema aus dem Regionalausschuss oder ein anderes Anliegen aus Bramfeld, Steilshoop oder Farmsen-Berne? Melden Sie sich gerne formlos bei mir – per E-Mail, telefonisch oder im WhatsApp-Chat.

Sandro Kappe, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft
Bürgerbüro: Schreyerring 41, 22309 Hamburg


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